Ein pieksendes Gatter für Longinus' Format. | Konsens der Ikone!
| Kein Pranger im Paradies! | Thekentapetenwelthandel. |
Die Gallerie vom Christlichen Zoll. | Für Schnelle und Frische
Neugierige: Bald verschwindende Fotos vom Reliquiensammeln. |
Fitness-schlanke Spanner-Puritanerinnen. | Photographien des
Westens. |
Szenenbilder für den Traum unglückseliger Schauspieler von ihren
Zeugen. | Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit
Bildschirm Ohne Pascha Oder Mogul Oder Sultan. | Zielgruppe
Amok. | Vor den Zug den Selbstmördern! Für sie hervor, in ihrer
Schau aus ihnen hervor! |
*Activity* spielen mit Marktforschern | Heilige Kunst ist nicht
verschanzt, sondern geschützt überpersönlich. | Kann auch ein
Künstler enteignet werden? | Wie der Adam-Preis für Neologismen
verliehen wird? | Weil Außenwerbung nicht bei allen Betroffenen
innenbewusst bewirkt haben braucht!
Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. | Im
Winkel des Holograms. | Lügen sind wie Farben. | Pointillismen
der Nähe. |
Der Farbdruck brachte den Frohsinn in die bunte Runde. | Die
neuen Schichten der flachen Hierarchie. | Die Zielgruppe kann
hinter dieser Szene unsere Stimme *ersehen*. | Die Konkurrenz
der Passanten. |
Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind, was Sind Dann
Werbeartikel Für Polizisten? Und Was Sind Dann Händler Überhaupt
Für Zigeuner? | Entschmierte Entscheidungsweichen für
Pegelstrichraucher und -raucherinnen inhalationssanft und
schwachdosagiert preparierten Perfekttabaks mit feinen
Rezept-Unterschieden. | Kaufkraftdamm. | Fasten mit Prometheus.
|
Aber
noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung. | Ohne
Standesbeamten und mit Kuppelei freier und mit freieren
Trauzeugen nach Zugkunft Bahnhof! | Globalisierung der
Privatsphäre. | Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. |
Achtung! *Browser*- Landung mit Schutzschild und
Verdrängungsdampf, und Strahlenkanonen. | Beim »Beamen« wird das
Modell selbst zum Modell. | Kostenloses Bildschirmkater-Weibchen
mit kostenlosem Bildschirm. | Das Perfekte Modell aller
vermiedenen *Flirts* und ein *Flirt* mit einer Werbedesignerin
dazu. | Wenn Modelle grundsätzlich und überhaupt nur *Models*
erkennen, nur die eigenen grundsätzlich und überhaupt verkennen,
dann sind der unfreiwilligen *Models* Modelle alle Diakone nur,
wenn einzig das unfreiwillige *Model* auch selbst Modell ist,
und der unfreiwilligen Modelle *Models* alle Diakone nur, wenn
einzig das unfreiwillige Modell auch selbst *Model* ist. |
Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht
allein für mich spielen hätte wollen. | Ist für dich an der
Tafel mit Modellen die Hölle wesentlich pornografisch? |
Unterschwelligen Reizwäsche. | Modelle für die Psychoanalyse der
Prominenten. |
The Make Up Faces Mirror. | Gesichtsplastik der Leisen und
Stillen Grimasse. | Die Askese-Theorien von
Drogeriemarktverkäuferinnen. | Der versteckte Steckbrief. | Ist
der Stroeer so? |
Vor-Kopernikanische Barrieren und nicht-analytische Meme a
priori bei der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und meine
Anschauung auch für mich aber nicht nur für mich: »Kritik der
reinen Vernunft«. Es gibt Gott nur, insofern ich sittlich
handele, d.h. göttlich handele: »Kritik der praktischen
Vernunft«).
Kartina. Visitenkartenbonmots und vermutlich
Tarotarkanas einer Psychotherapie-Verlobten vom Träumer und
Patienten selbst. Beschreibung wie ein Brachfeld mit
Auftrittspuren von Fallschirmspringern.
(OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)
Bisher
unveröffentlichte Sammlung von Gedichten ab November 2017 auf
die schon seit 2015 gesammelten unvergesslich wiederkehrenden
verdächtigen Sprüche von drei Jahre älterer Mitpatientin Kerstin
Pokorny aus Psychiatrie Haar zur Dokumentation der Wandlung der
Bedeutung ihrer meistens bedrohlich und verletztend
beleidigenden Botschaften und zur Unterscheidung ihrer so
offenbar wie womöglich feindseligen Projektionen von auftrags-
und planmäßig injektiven oder sondierenden Desinformationen, zur
Verwahrung gegen die durch sie mitunter unterstellten und
angezogenen eigenen Projektionen, zur Prüfung von Hoffnungen und
Sehnsüchten wie zur Erforschung ihrer vermutlichen Vernetzung
mit Mitpatienten und Psychiatern auf ihre Besessenheit, oder auf
ihren Versuch einer spiritistischen, konkretistisch-telepathisch
telefonischen Vormundschaft, sowie zur Ergründung von
Stimmenhören seit erster Trennung am Telefon 2010.
Botschaft ihrer
*Ex*-Geschichten jeweils auf Rücktritt von Heirat, 2010 als
Facetten eines Verlobungsringdiamanten bezeichnet, 2019 in
erstem offenen Brief als Flüche und Götzen, mittlerweile ihre
»Ex«-Freunde teilweise als Charakterbilder auch den Streitsachen
und Verleumdungen mit und durch Dritte zuordenbar.
Mitpatient Fuchs
spielte sich 2010 erst am Telefon als Beschützer auf, »Und
habt's g'schnackelt? (...) Nicht mal?! Das wär ungefähr das
letzte!«, Ja mei, i sag des halt so, empfiehlt nächstens bei
Besuch in seinem Wohnwagenpark eine Hure, »Ich habe einen
Freund, der ist Zuhälter!«, kein Interesse, »Du verstehst meine
Liebe nicht!«, auf Toleranz herausgeredet, auf Besuch und
Übernachtung bei dem angeblich schwulen und krebskranken Bettler
Hanselmann verglichen, nach Übernachtung bei ihm im Wohnwagen.
Tage später sie am Telefon »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es
schon!« zusammenhanglos, als ihr Schimpf und Schmäh und
Verleumdung auf mich vor irgendwem ihr Vorstelligen, aber nicht
dem Gespräch mit Mitpatienten Fuchs zuordenbar, »Ohne diesen
Schwuchtel hätten wir es schon!«; »Du bist meine Entsprechung!
Werde meine Frau!«, »Du hast niemanden, Joachim!«, auch nach
Übertölpelung und Neuanfang durch sie 2012 noch vergessen, nach
Wiedertrennung Ende 2012 weiter vergessen, seit 2017 in vielen
Anläufen bis zur Entdeckung ihrer Absprache mit Matthias Fuchs
sondierend auf mögliche Verächter und Trauzeugen damals, weitere
Anläufe bis höchstens zur Beschwerde einer Verhurten,
schmeichelnd unglaubwürdig, eingependelt auf Erhabenheit der
Mitpatientin über Verdacht auf bezahlte Hurerei und auf ihre
Empörung als heimliche und verschworene Freundin von Mitpatient
Fuchs, Ehrenrührigkeit darüber umgekehrt, und Mitpatient Fuchs
soll brüderlich an das Anrecht ihrer vermutlichen tatsächlichen
*Ex* gemahnt haben, 2021 Juxerei ob sie noch Jungfrau oder bis
2018 noch gewesen. Mich 2010 vor ihr als von Fuchsens
Musikerbande ausgegeben, nach Zusammentreffen mit anderer
Musikerbande um Mitpatienten von Station 64, Christof Mettler,
beim Herumstreifen um ihre Wohnung in Giesing. Von 2008 bis 2012
unter gerichtlicher Betreuung durch Eltern.
Im Sommer 2017
Absetzung von Neuroleptika erstmals ausschleichend und daher
geglückt, nervlich unterstützt von einem täglichen Bier, später
stattdessen zwei alkoholfreie für Hopfen, seither auch
fleischlose Kost, und Rauchen aufgehört, nach 9 Jahren.
Stimmen unter
Neuroleptika resistent, fangspruchartig, Reizworte, Reizthemen,
instrumental stimmungsabhängig, quälend wiederholend, sachlos
drohend, dabei Zorn und Wut bewusst und gezielt verkehrend,
verstörend, verfolgend, manchmal Personen identifizierbar, etwa
unter der Verleumdung durch den Nachbar Pin, »Der ist schwul!«,
Grillabend Frühsommer 2013, der Frau Nachbarin Elfers Witz auf
»Willst Du eine Zieh-Gar-Hätte?« dann auch noch »ver-steht«, der
»Sonst sagen Sie auch noch, ich hätte etwas mit Kindern!« als
Zuhälterspruch für Frau Nachbarin Elfers nicht richtig
verstanden haben will, zu Spielrücktritt bei Fußgänger-Polo mit
den Elfers und Blazic im Garten, Fremdenlegionär, öfters wie
drillend bei Küchenarbeiten, selten höhnisch-humorvoll
selbstironisch, spielte einmal wie zufällig auf Pseudonym von
einem handschriftlichen Text an.
Versuch, bedrohliche
Stimmen als öffentliche und allgemeine Beleidigung und
Verleumdung dingfest zu machen an Psycho-Terror der
Proforma-Rattenjagd in der Nachbarschaft mit
Karikaturenplakataktion im November 2017, offenbar allerseits
als Gegenangriff und Frechheit und Fallenschnappen verrufen:
Hausverwaltung und albanischer Hausmeister decken sich mit
Gegenplakat gegenseitig auf immer nur eine einzige überfüllte
Tonne erfolgreich, keinerlei Rückmeldung auf Plakate mit
Vorschlägen zur Hausmeisterei, teilweise als
Stellenausschreibungen aufgemacht, Hausmeister ruft auf
Gesprächsversuch sofort zuvorkommend die Polizei. Im Sommer 2020
bei überfüllten Mülltonnen erstmals Rattenplage, kaputte
Mülltonnen danach ausgetauscht, zusätzliche angeschafft.
Im Februar 2018
mitten im Nachbarschaftstreit und Hausmeisterstreit und
Mietkündigungstreit drei Geschäftsbriefe erhalten, die erkennbar
Unterlagen zur Nachbarswohnung von neuem Bewohner »Ritzinger« an
»Prince Ritzinger c/o Schneider« enthalten; ungeöffnet
zurückgesendet; mit Beschwerde; Absender (SWM, Hausverwaltung,
Notarbüro Lorenz & Schmidt) verleugnen Meldebetrug und
Strafbarkeit, auf Postbotenfehler, die Wohnung gehöre auch einem
»Schneider«, obwohl an den Namenschildern des Nachbarn damals
»Ritzinger«; dort seither »Schwarz«. Neuer Nachbar anscheinend
weibstoll.
Staatsanwaltschaft
urteilt gleichfalls auf Postbotenversagen, beruft sich auf
Hausverwaltung, Strafanzeige über das Grundbuchamt mit
Auskunftsanträgen, wegen Verdacht auf Eigentumsbetrug und
Bestechungsversuch im Nachbarstreit, ob Besetzung einer
geschenkten Wohnung, mit Schilderung von Sorgen wegen Spionage,
Rufmord und Enteignung, ohne Auskunft weitergeleitet, Bescheid
der Staatsanwältin fehlerhaft an »Hans Joachim Schneider, geb.
1947«, ohne Vornamen irreführend, Vermieterstreit und Streit mit
der Hausverwaltung schon angezeigt, Bescheid als vermutliche
Fälschung und Drohbrief zurückgesendet und beschwert.
Auch Grundbuchamt
verweigert Auskünfte zu Nachbarswohnungen sämtlich, bis auf
Auskunft zur eigenen Wohnung beim Vermieter und Bruder, diese
ohne Blätter der beantragten Auskunft zu dessen Darlehen;
Kündigung und Verdacht auf Vermieterterror gegen Bruder schon
eingereicht, dennoch bestünde kein »berechtigtes Interesse«,
daher unvollständige Grundbuchauskunft als verweigert und
irreführend zurückgesendet und Zahlungsaufforderungen
widersprochen, Irrsinn über den Dokumenten als solchen
selbstdiagnostiziert und als Beweis angegeben; insbesondere
»Grundrechtanteil« für Bestechung, »Miteigentumsgeschäft« für
Betrug.
Kurz vor Bescheid
Nachricht von Vermieter und Bruder am 14. Juni 2018, die
Nachbarswohnung gehöre laut Urkunden der Hausverwaltung einem
»Prince Damian Ritzinger«, dieser hätte auf Rückfrage an alte
Postanschrift per *E-Mail* geantwortet, leitet Antworttext ohne
*E-Mail* und ohne Absender weiter, darin Drohung mit
Datenschutzklage, Zustimmung zur Weitergabe seiner alten
Postanschrift wäre nicht eingeholt worden, hätte vorher seine
neue Wohnung kurzzeitig an eine Frau Schneider vermietet, von
daher wäre gleicher Name am Klingelschild und Briefkastenschild,
Namenschilder anfangs Ritzinger, tatsächlich öfters laute
vermutlich gestellte Unterhaltungen einer Frau in Begleitung aus
dem Treppenhaus, diese auch bei neuen Nachbarn um Nachbarn
Elfers auf Nr. 14, hätte mehrmals »in der Vergangenheit mit dem
derzeit in Ihrer Wohnung hausenden Herrn Schneider vergeblich
diesbezüglich persönlich in Kontakt zu treten« versucht, und
wünscht sich zukünftige Probleme in der Nachbarschaft »ganz
einfach durch Reden« zu lösen, und »durch persönlichen und
respektvollen Kontakt«, und bittet im P.S. »um Information« für
den Fall weiterer Briefe an »Prince Ritzinger c/o Schneider«,
damit er die »betreffenden Körperschaften« selber über den neuen
Addresszusatz »c/o Schwarz« informieren könnte, Bruder und
Vermieter trägt grundsätzlich Schwarz, scheint in
Begleitschreiben seiner Weiterleitung sarkastisch, der Herr
Ritzinger hätte freundlicherweise geantwortet, damit das »kleine
Rätsel nun gelöst«, »zumindest« ich hätte es mir einfacher und
direkter erklären lassen können, er würde sich auch so einen
persönlichen und respektvollen Umgang wünschen, scheint
Eskalation über seine Verweigerungen am Telefon im November 2017
zu entschuldigen, scheint mitleidig, ob vermutlicher Untreue von
Mitpatientin oder ob Ausschlachtbarkeit meiner gleichzeitig
Nachbarschaftsalarm, Fehlbehandlungs-Streitschrift und
Trennungsnachricht in *E-Mail* an Brüder, Schwägerinnen, Cousins
und Eltern vom November 2017, spielt hintergründig Klage wegen
seiner abschätzigen und abfertigenden knappen Antworten gegen
Klage auch gegen Eltern und übrige und vermeintlich weitere
Empfänger wegen Hinterhältigkeit bzw. Abfertigung aus, arrogant
und unterwandernd analytisch auf »Ghostwriter« als mir nicht
entschleierbarer Absicht von interessierten gegenarbeitenden
Autoren. In *E-Mail* an Angehörige vom November 2017
Dringlichkeit und Antwortabhängigkeit verdeutlicht mit
beispielhafter Psychotik aus abgewiesener Einladung an
Mitpatientin vom Mai 2017, und damit erste nähere Nachricht zu
gescheiterter Verlobung 2010.
Hausverwaltung in
Beschwerde gegen den Beschluß der Staatsanwaltschaft sofort auch
wegen Irreführung und Verkeilung angezeigt, Bruder und Vermieter
pflichtet nicht bei und leugnet auch diese Intrige.
Hausverwaltung außerdem angezeigt im Streit um Verschleppung und
Veruntreuung von Bearbeitung von Haftpflichtversicherungsmeldung
einer beschädigten Fassadenplatte, sowie die
Haftpflichtversicherung wegen versuchter Anstiftung zur
Zeugenbeeinflussung und zum Betrug mit Verbot von
Schuldeingeständnis der Fahrlässigkeit.
Zur Karikatur der
Proforma-Rattenjagd und zum Gegenplakat der Hausverwaltung vom
November 2017 im Streit über kurz frühere Nachricht die Familie
erst im Herbst 2018 benachrichtigt, erst 2021 in der Psychiatrie
auf Betreuungsantrag des Bruders und Vermieters als zusätzliches
Beweismittel gegen die Hausverwaltung nachzuholen Anlass
wahrnehmbar, Schreiben an Staatsanwaltschaft der Familie nicht
weitergeleitet gehabt, laut ehemaligen Betreuer Jürgen
Baumgartner Strafanzeigen und Gegenbeschwerden gegen Nachbarn
auch schon verjährt, Beschwerden bei Staatsanwaltschaft seit
2018 unbegründet und knappst abgelehnt, bis heute mehrmals
ergänzt und wiederholt, letzter Bescheid Anfang 2019 (StA I:
261 AR 2847/18, GStA: 22 Zs 2483/18 g).
Im November 2017
Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder Ingo,
schriftliche Fassung vom Mai 2018 außerordentlich begründet
gekünstelt um unterlassene Hilfeleistung im Nachbarstreit und
Hausmeisterstreit und Vertragspflichtbrüchigkeiten herum als
wegen unter seiner vermutlichen Lüge von seiner erzwungenen
Wohnungshilfeleistung psychiatrieartig pseudo-therapeutischer
pseudo-normaler psychoterroristischer Wohnbedingungen,
argumentativ gleiche Psychologie wie gegen Proforma-Rattenjagd.
Bruder und Vermieter hätte 2012 eigentlich neue Wohnung für sich
selber nach Scheidung von erster Frau kaufen wollen, Verkäufer
sei kurz vor Unterzeichnung des Kaufvertrages abgesprungen.
Bruder und Vermieter hatte 2013 nach erster
Eigentümerversammlung auf die Rattenjagdintrige in der
Nachbarschaft hingewiesen, und auf extra Putzhilfstelle für
intriganten Hausmeister, »Wer macht hier so viel Dreck?«, Bruder
und Vermieter verweigert seit Nachricht von neuen
Vergraulungsaktionen im November 2017 Gespräch und Bündnis
weiterhin.
Streit um
Wohnungsdarlehen auf Arbeitslosengeldmiete unter Einmischung
durch Nachbarn »Prince Ritzinger c/o Schneider« unterbunden und
vereinnahmend, Bruder und Vermieter auf Rückfragen 2021
vorbehaltlich, ob Streitsache unterstellt und vorausgesehen, der
trotz Bitte um Umzug und Neuwohnung auch
Nachbarschaftsaktivismus gegen Hausmeister und Kaminkehrer
bisher nicht beipflichtet, Mietkauf und Eigentumswohnung für
Arbeitslose rechtlich möglich, anders als von Mutter früher
vertreten, jedoch in Sachen Erbschaft der Wohnung der Eltern.
Höhnische Aktion von
Mitpatienten auf eigenen Hilferuf an Mutter am Stationstelefon:
»Hol' mich hier 'raus, Kerstin!« als Bekenneraktion,zur
überraschenden Wohnungshilfe durch Bruder in Haar 2012 Stat.
12/4a bis 2022 undurchstiegen. Familie 2022 mitgeteilt.
Seit Sommer 2017 die
lange unfassbar wiederholten und andauernden Visitationen zu den
Sprüchen der Mitpatientin eindringlicher und greifender, seit
November 2017, seit Karikaturenplakat und seit *E-Mail* an
Familie, Dreistigkeiten und Verhohlenheiten zunächst gewichtiger
und empörender, auch das Gehabe von Bruder und Eltern. Endlich
Raum für wichtige Themen und Auseinandersetzungen, außer für
Therapiepatientin auch für abgebrochenes Studium.
Im Streit außerdem
mit zweiter Frau des Bruders und Vermieters und
Diplom-Informatikers Ingo seit Eklat zum Muttertag 2017, der
Arbeitsagenturbeamtin Hanna Graf, freikirchlich getraut 2014.
Damals Bruder zum Thema antisemitische Schulbücher der Hamas an
dessen untergegangener vorheriger frivoler Anspielung an seine
Frau vorbei zurecht geschraubt, wie in etwa in deutschen
Schulbüchern auch mit toten Juden wie mit Äpfeln gerechnet
würde, ich hätte gut reden, steht vom Tisch auf und verschwindet
auf den Balkon zum Telefonieren, auch Thema der *E-Mail* von
November 2017. Auch nach vorläufiger Rücknahme der Mietkündigung
nach Entlassung aus Psychiatrie 2021 möchte sich Frau von Bruder
und Vermieter ausdrücklich nicht äußern und nicht treffen, lässt
Einladungen zur Beilegung der Streitsachen von 2017 zu
Jahrestagen 2022 und 2023 absagen.
Zu den Ehen der 10
und 11 Jahre älteren Brüder insgesamt nur äußerst spärlich
informiert. Zu neuer Heirat des älteren Bruders und
Steuerfahnder Joel Schneider im Herbst 2019 nicht
benachrichtigt, dessen Scheidungsehe deutsch-französisch,
geschieden Ende 2016, angeblich wegen irrigem Ehebruchsverdacht
gegen ihn. 2005 Lymphkrebs-Chemo als routinemäßig in der
Stillzeit des einzigen Kindes und Sohnes, zuvor
Schilddrüsen-Entfernung wegen Überschnappgefahr.
Vorherige Frau von
Bruder und Vermieter ursprünglich und meiste Zeit arbeitslos,
Sabine Andel, damals deren Bruder wie sie arbeitslos und
heroinsüchtig und ein Kind mit einer Arbeitslosen, angeblich
Modefachverkäuferin. Heiratsbetrugsverdacht seit ca. 2020, nicht
bündnisfähig, auch bei Mutter nicht, erste Frau geschieden
gleichzeitig zum endgültigen Scheitern der Verlobung mit
Mitpatientin 2010.
Zuletzt Treffen
vereinbart für einvernehmlichen Abschied an der Isar im Sommer
2016, ihre Antwort, was sie eigentlich mit ihren Anratungen
wollen würde, ob sie mich doch eigentlich heiraten wollen würde,
»Wir passen nicht, Joachim«, plötzlich wieder fahrig, redet
daneben, »Dann sage ich halt, ich hätte einen schwulen Bruder!«,
ansatzweise Eingeständnis zu ihren Ex-Märchen, jedoch keinerlei
Anspruch an mich, zum Abschied aufgebrochen, zurückhalten lassen
mit »Komm schon, Jocki!«, Spitzname aus Schulzeit ihr vordem
nicht gebräuchlich, sie täuscht Brautkuss an, spuckt mir
antäuschungsweise in den Mund, lange vergessen, im Juni/Juli
2021 verziehen als ihre Einlenkung mehr für den Flaschensammler,
den sie abgewiesen hatte, der ein Glas Wein hatte mittrinken
wollen, heute mehr für den vermutlichen Asylanten unter den
Passanten an der Isar, mit diesem vor ihr sich damals
verglichen, was sich also als diesen vereinnahmt gerächt;
ansonsten als ihre Heimzahlung ihrer eigenen Überrumpelung schon
früher verwünscht; außerdem aber als Information auf Hörspiel
»Kaffeekränzchen« der Fördergruppe »spuc«, 2002 mit
Schulkameraden und -kameradinnen im Puchheimer Culturcentrum
(puc), ihr bisher noch nicht vorgespielt, Handlung
Gesprächstherapierunde in Irrenhaus um eingebildete
Schwangerschaft der Figur der Co-Autorin Veronika Duckstein,
verliebt geschrieben, Co-Autorin schon vergeben, währenddessen
neu vergeben, Co-Autorin darüber später Darstellerin in
Rendevouz-Kurzfilm 2003, selber nur Regisseur, den Kurzfilm
Kerstin 2010 vorgeführt, scheint tief zu blicken, auch die frühe
Fassung des zweiten Kurzfilms und Götzinnen-Ehe-Kurzfilm, beide
im Spätsommer 2009 auch einem Therapeuten Dr. Michael Werner
vorgeführt, empfohlen von der Jeden-Tag-
Mittagessenkochen-Station »Soteria«, dort auch einer Therapeutin
eine Frühfassung des neueren Kurzfilms. Sie zeigt Tage später
ihren Kurzfilm, angeblich auch aus Fachhochschulzeit, einzelne
Motive mit beiden vergleichbar, sie im Lotterielos-Brautkleid
schießt in Kamera, damals glaubwürdig schicksalshafte
Verwandtschaft unserer Filme, wegen Selbstausknippsen am Ende
von zweitem Kurzfilm »reprojexion«, vorher gezeigt,
Selbstmörder-Thematik eigentlich ausgeschaltet gehabt.
Angetrunken, bei
sorgenvoll angebotener Übernachtung ist sie beim Abschiedsreffen
2016 weiter böse auf Ritterlichkeit, am nächsten Morgen spottet
sie »So etwas tut man nicht!«, schmerzlich unklar was oder wen
sie meint, oder wen sie wiederholen will, »Dann muss ich wieder
deinen Bruder aufrufen!«, gezielte Sticheleien auf Frömmlerei
und auf den Namen und Beruf meines Bruders und
Diplom-Informatikers Ingo Schneider und auf seine zweite Ehe mit
der Arbeitsagentin Hanna Graf dumpf beängstigend, kaum und
schlecht geschlafen, müde und entnervt, lässt sich nach Hause
schicken, anschließend ruft sie mehrmals hintereinander an und
würde es nun selber wissen wollen, reizt und stichelt gezielt,
Trennungswunsch nun als ihr wiederholt: »Ich lass' mich doch
nicht verarschen!«, darauf kein Rückruf, auch später nicht.
2016 zu ihrem
Geburtstag im September zu einer selbstgemachten Pizza
eingeladen, sie würde lieber etwas trinken gehen, obwohl begrüßt
mit »Ich bin sitt«, ein Neologismus zu satt, man soll sich nur
dann in einem Wirtshaus treffen, wenn man sich auch nach Hause
begleiten würde. Neue Einladungen zur Aussprache und
Grußbotschaften seither unbeantwortet. Wieder kniefällig mit
planlosem Besuch bei ihr im Februar 2017. Sie würde zur
Abendschule gehen, ihr Abitur nachholen, auf dem Weg zu ihr an
Pappschachteln mit Büchern vorübergekommen, ihre Erzählung
zwischen Tür und Angel auf Spitznamen eines dubiosen
»ebay«-Verkäufers um damals aktuelle Retoure gelegt, ihr nicht
bekannt gemacht gehabt, auch nicht darauf, diesmal schlägt sie
einen »neutralen Ort« für ein Treffen vor. Einladung von Mai
2017 mit Treffpunkt und Uhrzeit und Themenliste für Gespräch
bleibt sie fern, erstbestes Lokal auf halber Wegstrecke zwischen
uns »World of Wine«. Damals und bislang »Ich bin sitt« noch
nicht verständlich als Reue auf ihre quengeligen Fragen »Holst
Du mir ein Bier?« und »Krieg ich einen Kaffee?« auf dem Weg zu
ihr trotz allem angebotener Ausnüchterungsübernachtung, »Holst
Du mir ein Bier?« bisher verstanden als bewusste Anspielung auf
Arbeitsagent namens Biermann, ihr ungenannt, 2016 nur sehr
selten Bier oder Wein, oder aber wegen eigenem Scherz »Rauch und
sauf!«, beim Aufbruch vom Picknick 2016, auf ihre Bitte nach
Feuer für eine Zigarette, nachdem uns einer der vielen Isargäste
auf dem Nachhauseweg auf Kiff angesprochen hatte, insofern
verständlich als ihre Bekehrung zu Verzicht auf
Substanzmissbrauch, im Jahr 2012 noch, »Ohne Wein bist Du nicht
willkommen!«, 2012 trotzdem eine Flasche von der Tankstelle
geholt, »Der Wein ist Pisse!«. Tägliches Bier und sieben
Mahlzeiten hilfreich zur Heilung der Pornosucht.
Sprüchesammlung
Grundlage für Fragen und Forderungen in
Offenen Briefen an die Mitpatientin und an Mitpatienten
Fuchs und Dour, die in E-Mails an Familie, an
ausgewählte Bekannte fast völlig, an Amtsgericht und Polizei, an
einzelne Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria«
(an die Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address
unbekannt) völlig antwortlos bleiben, und damit ganz leerig
annahmslos, bis zur amtlichen Androhung durch deren gerichtliche
Betreuerin, die würde Bitte folgen, Frau Pokorny möchte
»keinerlei Kontakt« mehr, »auch wenn Ihre Briefe keinen zu
beanstandenen Inhalt«, so auch zuvor auf den Umschlägen der
zurückgesendeten Ausdrucke des Offenen Briefes zu ihrem
Geburtstag im September 2020 »Lass uns in Ruhe, sonst verklage
ich dich«, ihre Mutter »ungelesen zurück!!! da müll!« in
gemeinsamem Umschlag, per Post zurück, hatte fast alle offenen
Briefe selber in ihren Briefkasten geworfen, da *E-Mail*
unbekannt, Ausweis der Betreuerin von Dezember 2015, zeitgleich
Betreuungsverfahren auf Antrag von Bruder und Vermieter, Tagung
des Betreuungsgerichts abgesagt, Pokorny auch Patientin der
Psychiatrie Mentorschwaige.
Kurz nach erstem
Offenen Brief im Januar 2019 präsentiert sie sich als Passantin
am nahen S-Bahnhof, macht sich mit dem Begleiter in Mienenspiel
und Pose über Vorwurf der Spionage und Desinformation lustig,
sie äugt »to gaze« und er gähnt »Yawn« wie »to own«, bis dahin
zig Versionen von Kartinas insbesondere zur Anspielung auf das
imitierte Gähnen von Patienten Fuchs, in anderer
Männerbegleitung in der S-Bahn mit Afrikaner vorbeihuschend
(Frühsommer 2019), Penetration, nach Porno-Hörspiel von Stimmen
dazu, reagiert damit jeweils bevorzugt auf Gespitzel und Gehetz
zu ihrem Verbleib, nimmt aufgehobenes Urteil über sie vorweg,
unterstellt insbesondere von Stimmen unter Belagerung gehaltenen
Verdacht auf Telepathie bei früherem Wicksen damit unnachgiebig
weiter und verbietet Fragen zum Thema Sexual-Gewalt von Frauen.
Wicksen auch Thema der Einladung vom Mai 2017, ihr die Nachricht
an Familie vom November 2017 bis dahin noch nicht bekannt
gemacht, insbesondere nicht Theorie zum psychotischen Leiden und
Schaden unter Ausnutzung von Erwartungen und
Kundschaftervorteil, weicht damit Streitfragen und Aufrollungen
aus und schlägt Angebot auf eigenes Publikum gegen Psychiatrie
außer Dour und Ritzinger aus. Bis zu Internetzsuche 2021
Aktivist »Prince Ritzinger« nicht als Star der *Show* »D.S.D.S.«
erkannt, und nicht als Südafrikaner, sondern Latino, für einen
weiteren ihrer *Ex*-Fabel-Darsteller gemieden, nach Buchautor
Dour's »Arthur« in der Soteria 2011 und
dessen Lanzelot-Persiflage »Epico. Eine Erzählung aus
Anderwelt«, auch erst Ende 2017 entschleiert, für den
jüdischen Vater ihres abgetriebenen Kindes Sascha Schwarz, der
fast täglich seine Türmatte saugt.
Jedoch auch früher
keine Verdächtigungen gegen Mitpatient von Station 12/3b 2011,
von dort aus Flucht und sofortige polizeiliche Rückführung von
Kerstin, bald darauf wird auch Afrikaner auf Station
zurückgebracht, unfraglich wohin geflohen, ihn auf Rosenkranz
mit Sektenführerikone schon angesprochen gehabt, schlechtes
Deutsch und Englisch, Besuch von Afrikanern in
Che-Guevara-Basken, putzte sich auf Zimmer die Zähne auf
abgelehnte Weintrauben, nachträglich Aktion auf »jmd. Trauen«
oder auf »Trau-Benn«, einer der *Ex*-Märchen von Kerstin namens
Benjamin hätte eine Isabella geheiratet, so auch der Name der
Hure, die Mitpatient Fuchs empfehlen würde, ihr Name damals und
lange als Anspielung auf ein Lied von Jimmi Hendrix abgelenkt
und verloren über mangelnde Kenntnis und fehlende Nachforschung
zu ihrem biblischen Mythos, 2010 am Morgen nach einer
Übernachtung an der Isar einer wassertriefenden Passantin
begegnet, die am Vorabend von den Sanitätern im Einsatz auf der
nahen Brücke übersehen worden sein müsste, ihr die Decke
überlassen. Kerstin hatte von ihrem Vater gefabelt, ihr Hund
hätte diesen in die Scheidung verfolgt, und wäre dabei in die
Isar gesprungen und in einem Rotor umgekommen.
Weggetreten unter
starken Neuroleptika im Raucherzimmer der Station 12/3b 2009
Mitpatientin Anna vom Schoß weg mit aufgelegtem CD-Lied
angespielt (Venetian Snares: Koonut Kalifee), stellte sich als
Satanistin vor, würde unbedingt ein »schwarzes« Kind wollen,
malte in Kunsttherapie afrikanische Flagge und präsentierte sich
mit afrikanischem Besucher als Vater, mit dem sie auf dem
Stationsklo gewesen wäre, auf andere Station verlegt und keinen
Kontakt gesucht. Therapeutische Anweisung von
Psychiatriepatienten noch undenkbar, und in diesem Fall auch
angstlos, Andeutung auf Familiensex unerkenntlich bis spät 2022.
Afro- und Filzlocken-Motiv im *Sample* von Techno-CD noch
undurchdrungen, Schwager von Bruder und Steuerfahnder Joel hat
afrikanische Frau, Ermahnung an Schulkameradin und Co-Autorin
von Hörspiel um Psychotherapierunde mit eingebildeter
Schwangerer verhalten und heiratsanträglich, schwarze
Tischplatte als Fernseher im zweiten Kurzfilm als schwarzes
»Brad« eher »Table« oder »Board«.
Albanischer
Hausmeister schimpft bei regelmäßiger Stromzählerablesung im
Keller im Frühjahr 2018, wäre lästig, wenn jeder einzeln ablesen
müsste. Jahresabrechnungen mit der Arbeitsagentur jedes Jahr
ärgerlich um pflichttreue aber aufwändige Rückzahlung von
ausgezahlter Gutschrift aus monatlichen Abschlägen der Strom-
und Gaskosten, mit der Arbeitsagentur Pauschalabrechnung zum
jährlichen Weiterbewilligungsantrag ausgehandelt, von den SWM
teure abschlagslose Abrechnung angeboten, Saisonabrechnung über
zusätzliche Ablesungsaufforderung zu Sonnenwenden vorgeschlagen,
und über undurchsichtigen Gaspreisfaktor bei Abrechnung direkt
in Kilowattstunden in Streit getreten, dabei die Zahl »18«
englisch »aid teen« und »ate teen« verdächtig auf
Kindermissbrauch. Rückzahlung von Gutschrift übrigens
unrechtmäßig, wie zufällig 2023 bei Recherche in anderer Sache
in Merkblatt der Arbeitsagentur gefunden. Streit mit dem
Hausmeister um Versperrung von Zählerkeller im Frühjahr 2018 schon im April 2019 aufgedeckt und während
zweiter Unterbringung in der Psychiatrie von November 2020 bis
Mai 2021 in neuer Serie neu entdeckt, zum Artikel mit Thema der Nummernsymbolik der Zahl
»18«
Bis zur
Psychiatrieunterbringung 2020 Hetze und Feme auf »Kinderficker«
bei jeder Gelegenheit und bei jeder Begegnung bei Einkäufen und
in jedem Online-Shop im Mobilfunk-Internetz, abschirmend und
deckelnd, eigentliche Vorwürfe und Anzeigen erstickt, schon
erste psychiatrische Behandlung ohne Eigenanamnese zur Psychotik von Nervenzusammenbruch nach
drei Tagen Hungerfasten zur Jahreswende 2008 und von
dichterischer Bibelvers-Adaptation zu »Lass' diesen Kelch an mir
vorübergehen!«, *Spammer-Publication* bei der Mitpatientin seit
2010 bekannt, Dours Buch zum Ende nochmals jeden Satz in
umgekehrter Reihenfolge im Schematismus der unendlichen »8«,
Verschwörung von Mitpatienten unter Behandlungsgeheimnis nicht
skandalträchtig oder ausnutzungsverdächtig, Hexensprüche nicht
verschleierungsverdächtig und aufklärungsbedarfverdächtig,
Vermeidung und Umgehung von Eigenanamnese in der Psychiatrie
nicht skandalträchtig und Geistheilungsmedikamente nicht
esoterikverdächtig, langjährige Pornosucht vom Kiffenaufhören
mit 17 bis zum Alter von 35 (ausschließlich Kategorie
»straight«) nicht skandalträchtig aber familienauffällig, nicht
agenturverdächtig aber pathogen, jeden Tag Mittagsgericht nicht
missbrauchsverdächtig. Ebensowenig gestellter Bruder von erster
Frau und angeblicher Modefachverkäuferin von Bruder und
Vermieter Ingo, oder Verzicht auf ehelosen und vertrauenslosen
Sex gegenüber Mitpatientin, oder Spättaufe auch meiner beiden
Brüder erst zur Konfirmation, oder meines Vaters Mitarbeit bei
inzwischen aufgelöster messianisch-jüdischer Gemeinde mit einmal
im Jahr Eucharistie zu »Passah« aber ohne monatliche
Kalenderfeier und ohne Fastenorgie und ohne Sauerteigfest.
Im heiligen Land von
David Dours Lanzelot-Persiflage Juden und Mohammedaner hässliche
Orks, Rassismus auf Konzept des Semiten, Happy-End Gassigehen
mit eroberter geliebter Göttin, Stationen-Drama
Installations-Rundgang, beruft sich damit auf ihr *Ex-Märchen*
eines Arthur, stellt mich im Winter 2010/11 wieder auf Station
in der »Soteria« seinem Miniatur-Kristallschädel als seinem
Vater vor, hätte einen Sohn, beruft sich auch auf die ihr
angebotene Tournee, versucht gerollten Reisebrief zu
überreichen, erst seit circa Mai 2023 aufgedeckt: in Kerstins
Märchen vom in der Isar verunglückten Scheidungsspürhund auf der
Suche nach der Pension in Borkum ihres Vaters Besetzung von
Rügen, ihr bei gemeinsamen Ausgängen 2010 Hochzeits-Tournee
spontan in Richtung Ostsee und Nordwald vorgeschlagen, Exempel
auf ihre Vertraulichkeiten, Rotor demnach ihre Anspielung auf
Neiße, Oder-Neiße-Grenze, Helferkomplextherapie-Station
»Soteria« im sog. Isar-Amper-Klinikum, Pokorny Dour nach Polin,
und ihr Vater Deutscher, asiatischen Zügen nach Ungarin,
Freudianer von wegen ihres womöglichen Missbrauchs als Kind
schon 2010 für abwegig und sadistisch, vermutlich Verachtung für
Schwiegersohnkönige und Psychiaterkonformität nachvollziehbar,
Andeutung ihrer eigenen Verwaisung abweisend, bei Umzug der
Eltern mit beiden Brüdern aus Bonn Großmutter mütterlicherseits
mit nach München umgezogen, gestorben 1980, diese nach dem Krieg
hochschwanger aus Pommern geflohen, Mutter im August 1945
geboren, Großmutter nach Nervenzusammenbruch in Psychiatrie Haar
wegen Schizophrenie behandelt, Großmutter auch in Offenen
Briefen bisher mit Kerstin kein Thema. 2012 hätte ihr Vater
außer der Pension in Borkum nunmehr auch ein Haus in Aachen
gehabt, wo mein Vater auf der Technischen Hochschule gewesen,
Fragen dazu an sie unbeantwortet, Scheidung ihrer Eltern mit
zwölf Jahren vermutlich auf Kuckucksuhr oder Vogelhaus gelegt.
Seit 2018 unter der
Einmischung und Spionage und Belagerung durch weibstollen
Südafrikaner aus Star-Casting-Show »Deutschland sucht den
Superstar« »Prince Ritzinger« und dessen wechselnder Mitbewohner
im Mietvertragstreit mit großem Bruder und
Lauschangreiferinnenstreit gezielte und ablenkende
Verdächtigungen auf meinen sexuellen Missbrauch als Kind, und
andererseits auf verschleierte Herkunft des Vaters aus Bonn,
außerdem Zurückhaltungen auf eigene Weibstollheit. Mutter geb.
Fisch, Schwester des Vaters vor ihm einen Fischbach geheiratet,
2023 erstmals verdächtig befunden. Vater umarmt 2019 erst
frühere Nachbarin, dann Verkäuferinnen im Supermarkt, die auf
seiner psychiatrischen Behandlung zum Vergleich mit einer
Strafanzeige bestehen, Dementia diagnostiziert und unter
Behandlung verschlimmert, vergreist. Ausgezogene Nachbarin auch
nach 2019 noch zu Besuch als Haarschneiderin, verwickelt in
auffällige Manien bei erstem Nervenzusammenbruch: nach drei
Tagen Hungern bei ihr nach Maismehl für Desert zum Fastenbruch
bei ihr geklingelt, geschiedene Mutter von zwei Kindern, die
Wochen zuvor Studentenmatte gekürzt hatte, hätte nur Rosenmehl,
eine Tür weiter alleinstehende Nachbarin sofort offen auf Sex
ersucht, abgewiesen. Nach durchgemachter Nacht und
*Spammer-Publication* gesammelter Gedichte an alle gesammelten
*E-Mail*-Addressen, später außerdem eingebildete
Bräutigamserwartung von Co-Autorin von Hörspiel
»Kaffeekränzchen« eingegangen, Haustürschlüssel und Geldbeutel
den Eltern hinterlassen, unterwegs zum Haus ihrer Eltern von
Rollläden erschrocken. Nach weiter unregelmäßiger Ernährung auf
Tasse Kaffee Panik, darauf erste psychiatrische Behandlung. In
Jahre später angefordertem Arztbrief von *Spammer-Publication*
irrig »Liebeserklärung an die Nachbarin«, bzw. an ein »Mädchen«.
Erst 2022 Aufdeckung der Ursächlichkeiten des ersten
Nervenzusammenbruches nach drei Tagen Hungerfasten zwischen
den Jahren 2007/8 aus jahrelang widerredeten
vielfältigsten schändlichsten Verdächtigungen und Spitzeleien.
2016 Polizeiruf
wegen störend lauter alleinerziehender kolumbianischer Nachbarin
Espana mit Tochter im Stockwerk tiefer, Beschwerden über
Hausverwaltung seit 2015 schriftlich und telefonisch erfolglos,
Nachbarin telefoniert abends spanisch, Laute ihrer Stimme
impulshaft deutsch sondierend, unter Neuroleptika denkstörend,
quälende Ungewissheit. Seit Ende 2016 einen Mitbewohner, seit
Sommer 2017 Untermieterinnen und Untermieter »Alfa Roja«, Anfang
2018 ausgezogen. Im Juli 2017 Fehlalarm wegen Gasgeruch,
Gaswache misst in Briefklappe der Nachbarin Espana minimal
erhöhten Wert, ob nicht etwas anderes stinken würde, am nächsten
Morgen Bierbraugeruch über dem Viertel. Waschlappen
verschwunden, vermutlich gestohlen, Nachbarin Espana im
Stockwerk tiefer Flies auf dem Fenstersims. Besucherinnen
präsentieren sich in Schleier im Treppenhaus vermutlich in
Versuch, Mitpatientin zu beschwören. Erst 2021 zufällig wieder
Trocknerabgas aus dem Keller der Nachbarin Blazic in die Nase
bekommen, kurz nach Fehlalarm im Treppenhaus hinter Nachbarn
Blazic frische Wäsche im Treppenhaus gerochen gehabt, nicht
begriffen. 2013 leitet Hausverwaltung nach Spannerangriff mit
orgasmischem Frauengestöhn Beschwerde von früheren Nachbarn
Tunten-Paar Güttler-Scherübl an Vermieter und Bruder weiter,
wegen Gitarrenspiel und Gesang frühmorgens und gezielt erlogen:
Handwerkerlärm. 2013 spielt Nachbarsohn Blazic auf Bruder
Steuerfahnder an, mit einer Zeitungsnachricht über Steuersünder
vom F.C.Bayern, vermutlich in gezielter Anspielung auf komplexe
Anspielung und Nachrichtenaktion von ältestem Bruder bei Umzug
2012, der mitterweile Fußball begeistert wäre.
Nachbarin Espana
seit 2013 stellvertretend verdächtig wegen orgasmischen Gestöhn
am helllichten Tag, Fortsetzung von vorherigem Lauschangriff der
Nachbarin Theuschel damals undenkbar und nicht erkennbar, Tage
oder Wochen vorher, ob ich von der Nachtschicht kommen würde,
wie zuvor heimlich angedacht, warum Spaziergang bei
Sonnenaufgang, Arbeitslosigkeit verheimlichen, als unnötige
Ausrede längst verworfen, »Mit Speck fängt man Mäuse«, noch eine
Therapie-Nachbarin. Lautes Stöhnen nur Frau, nicht
identifzierbar, bei nächster Gelegenheit übereilt und furchtsam
Nachbarn Metz im Treppenhaus auf das Stöhnen angesprochen,
Besucher der Nachbarin Espana würden nachts bei ihm klingeln,
Zwischenfall zu erstem Besuch von Mitpatientin vergessen, hätte
sich sein *Handy* ausgeliehen, hätte kein Guthaben mehr gehabt,
»Komm' vorbei! Aber Du musst schnell sein!«, war sie selber los,
schon an der Bushaltestelle. Nachbar »Netz« würde Nachbarin »e'
Spanner« hinausschmeißen, Ominöse Namen unbemerkt, übertölpeln
lassen und fremde Nachbarin vorerst in Schutz genommen, da
bisher keine Besucher. Nachbarin Blazic im Gespräch mit Nachbarn
Metz im Treppenhaus vorbeigelaufen, lässt laut fallen »Wenn die
Espana-Fotzen kommen...«, Sondierung auf Nachbarin Theuschel
undenkbar und unverstanden, Tage darauf klingelt Nachbar Wagner
mit fremder Dame in Kopftuch und Kittel, ob ich Kinder hätte,
ein Kind drohe aus dem Fenster auf die Straße zu fallen, die
Passantin habe ihn alarmiert, Nachbar Wagner laut schwarzem
Brett 2013 in Verkehrsunfall verunglückt. 2018 als Spionage-Coup
entdeckt und mit eigener Werbezeitung im Herbst 2018
angeprangert, auch am Mülltonnenschuppen, Nachbar Metz 2016
ausgezogen, Ursächlicher
Lauschangriff von Nachbarin Theuschel in laufender Arbeit zur Sache bis April
2023 vergessen.
Kerstin 2012: »Und
dann will er die Tochter der Schamanin ficken!«, will er doch
gar nicht, Dour angeblich einen Sohn, aber keine Tochter, »Ich
hab so komische Brustwarzen!«, Ich:»Deine Brüste sind perfekt!«,
trotzdem Versuch mit latexfreiem Kondom, sie unnahbar und
unersichtlich, Vision von Riesenbaby, zweiter Versuch bei ihr zu
Hause Krampf, Rektalsex nicht wegen sich wieder eingeengter
Vorhaut nicht probiert, auch nicht wegen Gefahr von
Kondomabstreifen, auch nicht aus Angst vor Vulkanen oder
Hochöfen. »Ehe ist schwul« klingt bei Tolkien noch schrecklich,
Huren küssen nicht, Huren küssen nicht auf den Mund, Huren
küssen nicht den Vormund, Huren küssen nur den Vormund, Huren
sind mündige Frauen, Huren haben eine Hochzeitsgesellschaft,
Huren sind treu, Huren sind Ehefrauen, seit 1918 brechen die
Vulkanier aus der Kirche aus, »Du willst nur deine Mutter! Dich
gibt es also noch gar nicht!«, sagen die edlen Elfinnen zu der
Einen, alle Frauen sind Prophetinnen, sagt Paulus oder Petrus
wegen Kopfbedeckung den geneigten jungen Täuflingen und Novizen
und Firmlingen der Gemeinde, die Traumfrauen, die fluchenden
Närrinnen, die Prophetinnen, zu denen sagt der jüdische
Beichtvater Doktor Freud »Und ich will meine Mutter ficken!«,
sagen Beichtväter Ödipus, sagt auch der Seneca mit seinem
Theaterstück Odipus, aber nicht zu Nero, denn der sagt es zu
seiner hexenden Mutter, und die tut es, und dafür tötet er sie,
nicht umgekehrt, weil es sonst umgekehrt ist, wenn man es nicht
sagt, wenn man sie nicht tötet, und dann tut man es nicht, nur
daß Seneca wenigstens eins von beiden die Christen tun lassen
will, die aber eigentlich nicht nur an die Sohnschaft zum
Strohmann Caesar öffentlich und lauthals glauben, sondern auch
an die Leibhaftigkeit und Leibeigenschaft der unzüchtigen
Salome, Schwester bzw. Tochter des jeweiligen Herodes, dann hat
Nero vermutlich geglaubt, wenn er das vorauseilend vormacht, er
erzeugt mit seinen Promi-Skandalen die Reibung, um die Häuser
der Kreuziger anzuzünden. Die Heidengötzen aus der Schmiede
ausgebrochen, die bayerischen Gräzisten mit ihrem griechischen
Königstempel haben die Harem-Türken vergöttert, die Hagia Sophia
betet nicht mehr vor dem Kruzifix für Gnade für Ehebrecher, den
edlen Elfinnen ginge es dann doch auch noch einiger, vielleicht
Nachbarin Elfers gemeint, die 2012 erster und letzter
Außen-Kontakt überhaupt mit Kerstin, die aber als Freundin
vorgestellt, anstatt als Verlobte, ob wir ein Paar wären, »Sie
strahlt, aber du!«, würde auch malen, grau auf Rollpapier,
fragten nur Kerstin aus, bei Grillbankett im Garten, als ob mich
die Nachbarn schon kennten, sie wäre im Theater Atelier, e.V.,
Nachbar Elfers hätte hingegen bei »Virgin Entertainment«
gearbeitet, sie war nur nach nebenan auf die Couch, nicht aus
der Tür, weil sie zu viel Wein getrunken hatte, wäre schon um
alle Ecken nach Hause gelaufen, Heiligenblut, gibt es vom Türken
an der Kreuzung, Lufthansawein empfliehlt der Wochen später
stolz. Tischgespräch irgendeines anderen Tages Besuches bei mir,
»Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen...«, unvermittelt,
abgebrochen, vielleicht zu jener »Claudia Schneider«, einer
Einladung vom Arbeitsamt auf Station 69, 2011, »die [vom
Wohnungsamt] kümmern sich dann darum«, Sozialpädagoge Bach,
»Die?«, warum nicht Sie, vermutlich Homo, oder zum Schaffner vom
Zug nach Freilassing, zu Besuch bei ihr, 2012: »Ich bin Dir mit
einem Immobilienmakler fremdgegangen...«, von erzwungener Hilfe
durch Bruder und Vermieter erzählt gehabt, die Kerstin Pokorny
weiß nichts von Josephus Flavius »De Bello Judaico« und von
Salomes Brüdern, oder von der Sakralen Trinität, und die Wickser
sind in der Ehe, was Schlaumeier in der Philosophie, und
Sprücheklopfer in der Rede sind, dann sind die jeweiligen Frauen
in ihrem Korb, und die Pornostars und Phantome deswegen nicht
erbärmlich genug, und echte Anziehung zu einer Vorgestellten
deswegen verletztlich, meistens Kerstin, Nachbarinnen keine.
Nachbarn und Gäste
der Nachbarn missbrauchen übertriebene Schlagzeilen zur Deckung
und zum Vergnügen als vermeintliche Vorbilder, ebenso Sprüche
der Mitpatientin. Andauernde spionagegestützt andeutungsreiche
Passantenspiele auf Besorgungsgängen. Nach Nachbarin Espana und
Nachbar Blazic »Prince Ritzinger« vereinzelte gegen Paranoia
oder Sex geschützte und teils auf aktuelle Ereignisse und
Nachrichten per *E-Mail* an Familie, Psychiatrie, Freundeskreise
andeutungsreiche Aktionen.
Gegenwart der
Belagerung durch Lauscher und Spioninnen auch oft gemütlich und
spielerisch unterhaltsam, Verleumdungen mehr und mehr als
Aufstellungen und Umzingelungen durch Nachbarn auch fantastisch
eindrücklich, ob als lästige Andienungen, oder ob als
beleidigend vergleichende Gegenüberstellungen gegen öffentliche
Person geschützt, Fiesheiten gegen Streitsachen mit Bruder und
Vermieter geschützt, oft gezielte Stellungen auf verfängliche
oder selbstbezügliche Widerreden, 2020 Versuche in die Rotation
zu hetzen, zur Dramatisierung mit ausgegliederten und
entmündigenden Rollen vermutlich Stuhlkreise, Ursache
Falschzeugen-Manegerie und Verleumdungs-Stattgabe über
mehrfachen Verrat vieler Beamter und Beamtinnen wiederholt
erfolglos angeführt und eingeklagt und belehrt, Widerreden
sämtlich unerhört und unaufgenommen. Signalmanöver von Nachbarn
mit Hupen, Rufen, Kreischen und Maunzen von Kindern.
Publikumsbeschimpfungen auf Freundeskreise und großen Bruder
gedacht. Mimikry zuerst auf Steuerfahnder Bruder und Vater, dann
auf Mitpatientin, Nachstellung und Simulation von informatischen
Konkretismen und Egoismen wie der am Willen vorbei bestellbaren
und beziehbaren Vertraulichkeit oder Ur-Person über jahrelange
Auslauschung und Einnistung und jahrelangen Verrat, Streitsachen
jeweils verhetzend verausmaßt und Aufstachelungen zur
Verteidigung und Mäßigung, dabei bei der Verfassung von
wichtigen Artikeln, in Entspannung wie in Überlegung stetig
gegenlenkend und zeitraubend.
Im Winter 2017/18
Wut im über feiernde Nachbarn an Zimmertür abreagiert, dafür
Racheakt von Nachbarn während Einkaufsgängen März-Juni 2018, von
innen ausgefahrenes Türriegelschloß drei Mal von innen
zerschlagen, mehrmals repariert, Einbrecher demonstrieren nach
dem ersten Mal in meiner Anwesenheit Unsicherheit von Türschloß
wie zur Entschuldigung von großem Bruder, Konfrontation
ausgewichen, nicht angezeigt, auch großem Bruder und Vermieter
zunächst nicht, damals zeitgleich Antrag auf neue Wohnungstüren
durch Bruder und Vermieter. Nach Veröffentlichungen am
Mülltonnenschuppen von allen Seiten gemieden, im März 2019 gegen
hetzende und verfolgende Lauscher an Kellertür Wut abreagiert,
und den darauf sofort streitsuchenden in den Weg platzenden
Nachbarn Blazic Junior im Treppenhaus stehen lassen, der Polizei
ruft, die sich ebenso nicht für Nachrichten und die
Hausmeistervorschläge interessieren, sowie die Hausverwaltung,
die von einer »heftigen Auseinandersetzung« schreibt, hätte den
Nachbarsohn Blazic gepackt, man würde sich gegen mich »massiv
beschweren«, während ich verbale Anschuldigungen ausstoßen
würde, ob Bruder und Vermieter das »abschalten« könnte,
vermutlich meine Verteidigungen und Zimmerreden gemeint.
Bruder und Vermieter
leitet im Sommer 2019 Gegen-Ente und Falschzeugnis der Nachbarin
Gordana Blazic zu Gesundheitsamt vorbei: Hätte in Wutanfall auf
Nachbarskinder Hussein deren Fahrrad geworfen, mit dem sie den
schmalen Gehweg blockiert, waren beim Wegräumen kaum gestolpert,
dürften auch selber lügen. Keine Bezugnahme auf
Veröffentlichungen am Mülltonnenschuppen und Enten-Nachrichten
gegen Nachbarn durch die Beschwerdeführerin, auch nicht durch
den Bruder und Vermieter, der die Beschwerde verheimlicht
Unangemeldeten
Hausbesuch von Gesundheitsbeamten verpasst, die schriftliche und
ausführliche Terminvereinbarung zu Treffen außer Haus und zu
schriftlichen Veröffentlichungen und jede schriftliche
Untersuchung ablehnen. Bruder und Vermieter scheint mich
unterdessen in selber *Mailinglist* Stellung der Einbrüche von
2018 zu verdächtigen, wenn nicht Wutanfall, herausgefordert,
unbeachtet.
Im August 2019 beim
Abbiegen in Kreisverkehr nahe Polizeiwache Beethovenplatz wegen
Trunkenheitsverdacht festgenommen, aber polizeibekannt als
wiederholt angehaltener bewusster Geisterfahrer auf den
Fahrradwegen der linken Straßenseite, Alkoholtest verweigert.
Erste Kenntnis zu Beschwerden der Nachbarn mit
Unterbringungsbeschluß der Polizei erhalten (Betreuungsverfahren
2019: 716 XVII 5114/19, Unterbringungsverfahren 2019:
716 XIV 2032(L)), darin auch vorauseilende Beschwerden des
Hausmeisters, der Gesprächen zu Sachen von Plakaten und
Veröffentlichungen nach wie vor ausweicht, ebenso wie Bruder und
Vermieter. Von Weiterleitung der Nachbarbeschwerden durch Bruder
und Vermieter erstmals bei beantragter Akteneinsicht im
Amtsgericht Linprunstraße im August 2021 Kenntnis erhalten,
sowie von dessen Betreuungantrag.
Zur Entlassung im
Oktober 2019 beantragt Bruder und Vermieter heimlich Betreuung
und erneute Unterbringung mit diesmal Zwangsmedikation, noch im
Mietvertragstreit, wegen eigenmächtigen Anschluß des
Schutzkontaktleiters aus Sanierung von 2013 als gefährlich
(gegen Smog, unnütz, 2021 nachgegeben), unerwähnt ebenfalls:
eigenmächtig gebastelte Zwischentür im Betreuungsantrag, aus
Garderobengitter und Hakenangeln gebastelt, wegen wiederholter
Einbrüche während Einkaufsgängen zwischen März und Juli 2018,
diese dem Bruder und Vermieter im Frühsommer 2019 jedoch
mittlerweile angezeigt gehabt, sowie den Beamten vom
Gesundheitsamt, das jeden Schriftwechsel abgelehnt hatte, will
Wohnung mit sperrangelweit offenen Fenstern aufgefunden haben,
Zwischentür aus Garderbobengitter wäre schon abgebaut gewesen.
Außerdem im
Betreuungsantrag unerwähnt von Bruder und Vermieter: Streit um
Kamin auch für das Abgas vom Gasherd und nicht nur von
Wasserkessel für Heizung und Warmwasser, Nebenkosten einbehalten
um Beistand zu erzwingen und Kosten zu decken, sofort vom
Mahnungsgericht Coburg eingetrieben, Nebenkosteneinbehaltung
Alleingang gegen eigenen Vermieter, verblendet und übertrieben,
bei der Gegenöffentlichkeit verwegen, Bruder und Vermieter
leugnet Problem bei Herdabgas, will dagegen während
Unterbringung in der Psychiatrie nennenswerten verkokelten Grind
gefunden haben.
Nachbarn grillen mit
Gasgrill am Fenster, Grillqualm aus dem Garten, Plakate mit
Beschwerden dagegen 2022 auch Hausverwaltung zugeschickt,
Beschwerden übergangen, auch in diesem Jahr. Albanische Nachbarn
im Stockwerk tiefer attackieren seit 2021 bei offenen Fenstern
regelmäßig unauffällig mit Deo-Spray und Putzmittel-Gas, länger
ungewaschene Kleidung in Küche muffelt trotz abgeschalteter
Gaswasserheizung nach Abgas.
Gutachterin lässt
Betreuungsverfahren zum Winter 2019 zunächst einstellen, zum
Winter 2020 begründet sie Zwangsbehandlung auf Selbstgefährdung
mit Lappen im Kaminrohr; damit war Luftsog durch Kamin gestopft,
Gas nachweislich und auch dem Kaminkehrer bekanntlich abgedreht
seit Sommer 2019, im Gas-Boykott für Herdkamin, dennoch von
Kaminkehrer sofort gesperrt, der ebenfalls Richtigstellung
verweigert; Kamine anderer Hausnummern mit Aluminiumrohren
verengt und verlängert; außerdem als wegen tödlich gefährlichem
Hautekzem an Kehle (am obersten Hemdknopf), Kalkwasser und
Parfumwaschmittel vermieden seit Sommer 2017, Waschmaschinen in
Waschküche stinkend und Wäsche dort erfahrungsgemäß
diebstahlgefährdet, Diebstahl von Waschlappen 2016 und 2017
nicht angezeigt; regelmäßiges Erholungsbaden an der Isar seit
Sommer 2018, seit Winter 2018 flußaufwärts vor der Mündung der
Loisach beim Klärwerk in Wolfratshausen, verfolgt (in Sachen
angeschnitzter Pseudo-Biberbäume an »Stammplätzen«, bei der
Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0; abgewiesen bei der
StA II: 43 UJs 1795/22 qu, Beschwerde bei der GtA:
403 Zs 618/22 b), bei Tagebuch und bei Gedichten auf Sprüche der
Mitpatientin auch dort aufgelauert und belagert, nach
Psychiatrie 2021 bei Buchenhain Scherben in Barfußwege gesteckt,
Glück gehabt, Baden seltener, »Voralterung« inzwischen schwerer,
keine Gesprächspartner außer Reden für Lauscher und gegen
Spione, dabei erste Stimmverfremdungen schon im Herbst 2018, als
an einem Fenster gegenüber ein Vorsitzender oder Politiker im
Fernsehen, Floskel- und Schmatzerschmäh,
Persönlichkeitsverfremdungen.
Seit
Zählerkellerstreit mit Hausmeister 2018 irakische Nachbarskinder
regelmäßig störend bei Schriftwechseln und Beschwerden bei SWM,
pünktlich zur Kündigung der SWM im Sommer 2018 Werber der »Gaza
Gas« im Haus. Keine alternativen Anbieter ohne
Gaspreisfaktorbetrug, Kündigung aufgeschoben, Mahnungen jeweils
einzeln widersprochen, Ende Oktober 2020 berufener Betreuer
Baumgartner übergeht Klage und zahlt, seit Entlassung 2021
Zahlung unter Vorbehalt, siehe dazuSchreiben
an die SWM vom 14 April 2022).
Außerdem seit August
2018 im Strafprozess
um Fahrradunfall bei eigenhändiger Zustellung der Kündigung
von Gas und Strom mit einer SWM-Mitarbeiterin, seit Herbst
2020 auch im Schmerzensgeldprozess, pünktlich zur Entlassung aus
Psychiatrie im Mai 2021Einladung zu einer Ersatzhaftstrafe,
Versäumnis von ehemaligem Betreuer Baumgartner, bestellte
Anwältin nur in Schmerzensgeldprozess, Anwältin Künzinger
verweigert Mandat für Strafprozess und Teilschulderklärung und
Gegenanzeigen, sowie für Fehlbehandlung und
Betreuungsgerichtbeschwerde, Richterin Wild im
Schmerzensgeldprozess veranstaltet teures Gutachten der Klägerin
und des Fahrrads auf Kosten des Prozessverlierers,
Teilschulderklärung und Gegenanzeigen und Anzeigen gegen SWM
wären falsche Strategie, Anwältin kündigt auf Beschwerde
zuvorkommend, Rechtsanwaltskammer wäre im laufenden Prozess
nicht zuständig, Richterin beantragt statt Notanwalt Betreuung,
Betreuungsverfahren nach Monaten eingestellt, seither keine
Nachricht mehr vom Gericht, Strafprozess eingestellt, Beschwerde
gegen Freispruch »keine Beschwer« im Frühjahr 2023, seither
keine Nachricht.
Im März 2022
Anschreiben und Anruf von Dame der Betreuungsstelle wegen
erneuter »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auf
telefonischen und schriftlichen Widerspruch eingestellt (716
XVII 1233/22). 18. Januar 2023: wieder nach Anschreiben und
Telefonat mit Dame von der Betreuungsstelle, diesmal trotz
schriftlicher Beschwerde erneut »Prüfung der Erforderlichkeit
einer Betreuung«, auch bereits wieder dieselbe
Verfahrenspflegerin bestellt (716 XVII 6430/22), Betreuungantrag
der Richterin im Schmerzensgeldprozess, als auf Anraten der
Verfahrenspflegerin mit Bescheid und Beschluß vom 15. Mai 2023
wieder eingestellt.
Betreuungsgericht
verlässt 2019 anstehende Beschwerden und Richtigstellungen gegen
Beschwerden von Nachbarn mit neuem Aktenzeichen und übergeht
begründeten Widerspruch gegen Ladung mit Polizeiabholung im
Oktober 2020 als »zu umfangreich«, ebenso Beschwerden gegen
ehemaligen Betreuer Baumgartner, bis heute unablässlich
beschwert, dennoch abgefertigt und verweigert
(Betreuungsverfahren 2020/21: 716 XVII 1388/20,
Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21:
13 T 1617/21), mit Schreiben vom 22. Mai 2023 bei der Polizei
angezeigt, bisher ebenfalls ohne Bestätigung.
Verleugnungen durch
Bruder und Vermieter von Nachbarstreit und Hausmeisterstreit
bevormundend und demütigend und ermüdend, vermutlich methodisch,
auf pseudo-normal, Rollentausch mit Schizo, Buhmann, Saubermann,
jedoch keine Vollmacht für Eigentümerversammlung und
Hausverwaltung. Mutter verleugnet ebenso, auf Fachmannsache und
Normalität abgewimmelt. Kein Beistand etwa gegen den schon seit
2013 aktivistischen Hausmeister, Verleugnung von Notwendigkeit
von Kamin auch für das Abgas vom Herd auch durch Kaminkehrer,
Bruder und Vermieter leugnet Kalkwasser hinter Wasserfilter
schon seit Sommer 2017, Nachbarn auf Plakate desinteressiert,
Verleugnung und Verharmlosung von Lauschangriffen und
Belästigungen durch Nachbarinnen und Nachbarn, Stattgabe von
Verleumdungen, Bruder und Vermieter unterstellt mit
Beschwerdeweiterleitungen und Betreuungsanträgen trotz allem
Eigentumsklage.
Fehlerhafte
Kündigung dennoch vorerst zurückgenommen im Sommer 2021, Bruder
lehnt Kauf einer neuen Eigentumswohnung ab, Wohnungssuche 2021
und 2022 wieder aufgenommen, über Internetzportale, erfolglos,
Kündigung von *Newsletter* angenommen im Sommer 2022, die von
älterem Bruder und Cousin nachträglich zu 2018.
Den belagernden
Nachbarinnen und Nachbarn im Sommer 2022 Applaus-*Samples*
vorgespielt, die rufen Polizei, die mit Beschlagnahmung der
Lautsprecher droht, Applaus nur noch im Zimmer gespielt,
Klangschilder gegen die Psycho-*Sounds* von Ritzinger und gegen
die Fiepstimmen von nebenan mit *Loops*, seit 2023 jederzeit
Watte im Ohr, bald darauf, seit 7. März 2023 unaufhörliches
Dröhnen angeblich von Kanalreinigung, auch nach Abzug von Kanalreinigungslaster vor dem Fenster in
der ersten Juni-Woche 2023, Baustellen in Kanalisationstiefen
ringsum, Tiefgaragen. Dröhnen folgt auch in den Park und nach
Wolfratshausen an die Isar, Nachbar auf III.M springt mit Roller
in seiner Wohnung, vermutlich auch deswegen Gas-Wasserheizung
kaputt, Bruder und Vermieter verzichtet auf Anzeige wegen
bebendem Fußboden, lässt sofort ganzes Gerät wegen Altersfrisst
gegen neues austauschen, leugnet ebenfalls das in den Füßen
sogar spürbare Dröhnen.
Infiltration des
zwischen Sommer 2017 und Winter 2022 ausschließlich genutzten
Mobilfunktelefoninternetzes belegbar in manipulierten
Internetzseiten, auch von Markenhändlern, falls nicht durch
Auslauschung, diese vermutlich zusätzlich mit Hilfe von Wanzen.
Im Sommer2017 Handy-Nummer gewechselt und Kabelnetz abbestellt
wegen irriger Hoffnungen auf Anruf von Mitpatientin und
Download-Beschränkung für Pornosucht. Nach Festnahme bei
Fahrradunfall im August 2018 Handy-Nummer der Polizei angegeben,
altes Symbian-Handy schaltet sich selbst an und zerstört sich
selbst.
»Du rufst hier nicht
deinen Vater an!«, unvermittelt, krankengeschichtlich bedeutsam
zu erstem Nervenzusammenbruch nach Hungerfasten zwischen den
Jahren 2007/8 in Gedicht auf Bibelvers »Lass diesen Kelch an mir
vorüber gehen!« in Rundbrief mit weiteren Werken per *E-Mail* an
alle bis damals gesammelten Addressen; dieser ihr Spruch kurz
bevor erstes und gebraucht gekauftes *Handy* klingelte, zu
Besuch bei ihr Anruf von Vater, mit undeklariert auf Briefkasten
in Frankfurt vorregistrierter »S.I.M.«, von älterem Ehepaar an
Tram angesprochen worden mit »die Sim!«, nicht geantwortet, ihr
nicht erzählt, wo man hausen würde, vor seinem Besuch von ihr
verscheucht. Vater Funktechnikingenieur und mobilfunkkritisch,
2010 zu Anfang noch auf Station Mitpatientin zu Geburtstagsfeier
von Vater eingeladen, sie überraschend doch gekommen, mitten in
Streit und Wutausbruch gegen Eltern geplatzt, noch
überraschender sie als längst zugesagt zu Tournee als Malerin
und Dichter, die vorher hämisch-hoffnungsloses Planspiel als
Blenderei auch schon vielversprechend angegriffen, Vater:
»Hochzeitsreise? (Schweigen) Dafür haben wir kein Geld«, Eltern
kein Geld für Wohnwagen, anschließend kurzer Besuch in
Ausstellung »Familienbilder« mit ihren Kunsttherapiegemälden in
Niederlassung der D.A.P., polizeiliche Abholung wegen
verspäteter Rückkehr auf Station, Verlegung, *Handy* von
Mitpatientinnen ausgeliehen für Anrufe bei ihr, deren
Verschwörung lange unfassbar und unvorstellbar, trotz ihrer
Sondierungen, sie telefoniert bei Besuchen und
Couchübernachtungen in den Traum und liest Gedanken, derzeit
keine anderen Kontakte, auch keine gemeinsamen, auch nicht mit
Mitpatienten, außer nachweislich ein fünf Jahre älterer
Mitpatient von 2009, Wohnwagenwohner, Matthias Fuchs, und eine
etwa 25 Jahre ältere Mitpatientin von anderer Station,
Sexualkontakt, von ihr verführt unter schweren Neuroleptika,
Kerstin auf einen Tee im Garten der Spezialstation vorgestellt,
später bei Kerstin zu Besuch demonstrativ am *Handy* Verabredung
abgesagt.
Auf dem Weg zu ihr
in S-Bahnen 2010 mehrmals Fahrgastspiele mit Handy-Agenten,
rückblickend vermutlich Patienten der Psychiatrie
Mentor-Schwaige auf Beschützer-Mission, einen als aufdringlichen
Nachrichtenagenten mit neuem Dolch bedroht. Nach Entlassung mit
Eltern zerstritten, Studium endgültig abgebrochen,
Wohnungssuche, sie gibt ihre Lüge von angeblichem festen Freund
Andi nicht auf, würde mit ihm *picknicken*, zu Vorstellung
aufgefordert, täuscht Tage später unvermittelt und unverstanden
pseudo-telefonisch Vorstellung vor, »Ja! Deine Frau!«, damals
Vermutung auf ihre Hörigkeit oder Prostitution, ob ich den
*Arthur* haben wollen würde, aber ein Freund ihrer Freundin
Verena, der wäre Schauspieler, würde Nietzsche lesen wie bei
einem Besuch auch ich ihr vor, darauf später Schundroman durch
neuen Mitpatienten und Buchautor David Dour, den auch selbst sie
bei Neuanfang 2012 aber nicht näher gekannt haben will, auch ihm
hätten auf Station ihre Wanderstiefel besser gefallen, als ihre
Absatzstiefel.
Psychotische Krise
im Winter 2010/11 vor Pflegerin Dubuisson der Helferkomplex-,
Anamnesegehilfen- und Mittagsfestmahlkochen- Station »Soteria«
um Worte ringend als Kankra-Erfahrung bezeichnet, bis 2018/19
nicht von der ungarischen Bedeutung von Pokorny gewusst, unter
den Augen der Pflegerin damals noch Spinne zertreten, Pfleger
Ziegler: »Sie haben sich hier als Sam vorgestellt?!«, ist auch
ein Cineast und schaut in der Nachtschicht für mich weiter
Kinofilme. Nachricht von Sam? Some. One. Einem Patienten Rainer,
»Und dann Finger in den Po! Geil!«, von dem Rückzug auf die
Alphütte des Alpenvereins bei Innsbruck dem noch nicht erzählt,
niemandem ausführlich, von Verlockungen nach Italien auch nicht,
auch nicht von der Maulwurffalle, 2010 außerdem Besenstil, 2015
einen Dildo im Internetz bestellt, bis heute immer noch keine
Rektalsexerfahrung, »Und dann Finger in den Po! Geil!«, Lass'
uns die homosexuellen Menschen verarschen? Lass' uns die
Fetischisten und Menschenfresser verarschen? Kerstin's Lache
klingt beim Picknick 2016 nach Rainer, auf den Braut-Spuck,
diese Art von hoher Rat, diese Art von Brautwerbung,»Flopp«.
Dem Bettler und
Stadtstreicher Karl Hanselmann, nach Wohnheim in der
Hanselmannstraße benannt, begegnet nach Flucht vor beleidigter
Mitstudentin im neuen Seminar, damit zu Beginn vom
Sommersemester 2010 Studium nach mehreren Krankheitsemestern
abgebrochen, er wäre aus Schausteller-Familie, spricht Nazi-Zeit
an, spielt fließend jiddisch, unterhält Stupor nach rascher
Neuroleptika-Absetzung, küsst auf gewagtes »Küss' mich Judas!«
ernsthaft, entschuldigt seinen Griff unter Gürtel an
Arschlochhaare mit Märchen von riesenpenisgeiler Polizistin,
Po-liz-ist-n, der er einen Schwuchtel mit seinem Gürtel an Baum
erhängt hätte, verscheucht Kinder an U-Bahnhof in Schwabing,
besetzen Gleis in die andere Richtung, in Richtung Heimfahrt,
und flieht vor Polizei, die er später mit Aids-Lüge vergrault
haben will, bei Besuch in der Hanselmannstraße nach Entlassung
aus Psychiatrie 2010, hätte Magenkrebs, wäre aus Krankenhaus
geflohen, wieder in Begleitung von gleichaltem Jüngeren, mit dem
wäre er in Schwulenbar gewesen, der hätte sich nur
herumgedrückt, »der glaubt auch an Aids«, bei Festnahme als
Trunkenheitsradfahrer in München im Winter 2010 bereitwillig
nachgeahmt, unter Identifizierung, prophetische Schutzformel
zurückerobert, Polizei macht Bluttest, unschuldig. 2009 in
Schwabing Arbeitslose in der Laube von Psychologe und
Gesprächstherapeut Dr. Michael Werner, Empfehlung der Soteria,
die schwärmen, »Weidenrinde« zu rauchen, kannten wohl
Praxiskollegen Zehentbauers Buch über alternative Neuroleptika,
später gelesen, noch später entdeckt.
»Wir haben ein
schlechtes Bindegewebe, oder?«, dazu zieht großer Bruder und
Steuerfahnder an Zigarette, 2010 zum Geburtstag der Mutter,
selber inzwischen wieder angefangen gehabt, Sommer 2008 in Haar.
Schwägerin Marianne ungarische Freundin. Lädt mich ins Cafe am
Krankenhaus Barmherzige Brüder ein, wäre an Analfistel operiert
worden. Heilpraktikerin Pokorny raucht nicht, als sie mir ein
Fadenkreuz für einen Nigger auf den Oberarm zeichnet: »Jetzt
weißt du wie man tötet!«, der Sanitäter vielleicht? Hätte
Marianne sonst in die Psychiatrie gemusst? Hätte Joel zum Besuch
seiner Verlobten aus Regensburg in Studentenjahren einen kleinen
Bruder gebraucht, der ihn und seinen *Gentleman-Style*
verstanden hätte, warum er so traurig mit seiner Gitarre spielt,
weil sie nicht bei ihm im Zimmer übernachten darf? »Ich hatte
einen Freund, aber der Joel hat mir besser gefallen!«, meine
deutsch-französische Schwägerin von der JU jedenfalls hatte
nicht erst bei uns zu übernachten versucht, ob ich denn keine
Freundin hätte, hatte sie angefangen, schon nach der
Hochzeitsfeier, ich um die 15 Jahre alt, Pornosucht dauerprall
vom Kiffen noch moderat. Mit ihrem *Ex* Oliver hätte Kerstin
gefickt und gekifft, und »das Schwarze« geraucht, der wäre Arzt
gewesen, mit 18 Jahren endgültig aufgehört zu kiffen, zur Frucht
der Erkenntnis übergetreten, Steuerfahnder Joel also spiritus
noch gewesen.
Para-akustische
Halbtraumstimmen seit zweitem Fastenversuch im Sommer 2017
thematisierbarer, absichtslose sinnsuchende Fangsprüche
angreifbar, aber nicht beantwortbar, auf Widerrede ausweichend,
mit Reden interessierbar, dabei insbesondere gegen
Richtigstellungen mitunter erbost Störungen, nach Verortung von
Morddrohungen bei Pseudo-Rattenjagd und nach
Karikaturenplakataktion im November 2017 eindringlich in der Wut
auf Kerstin, deren Kanaillerien als Halsabschneidereien
darstellerisch grotesk vorgeführt, austreiberische
Eindringlichkeiten und ekelhafte Anliebelungen unerträglich,
Stimmen später öfter ausgedehnter wiedergebend und absichtlich
unaufgeregt bevormundend, nach gleichzeitiger *E-Mail* an
Familienangehörige mit erster Nachricht zu Verlobung Sprüche von
Mitpatientin insgesamt wichtiger und leidenschaftlicher, im
Winter 2017 etliche Lieder, vermutlich außerdem von Nachbarn
mitgeschnitten oder ausgelauscht oder diesen weitergeleitet oder
ausgekundschaftet. Verdacht auf Auslesung von Tagebüchern und
auf Raubkopien von *Scans* derselben, auch gegen Bruder und
Vermieter, Jahrestaglesungen 2023 von Stimmen wie begleitet.
2010 bei geplanter
Vorstellung bei ihrer Mutter Eklat um Arbeitslose auf Parkbank,
»Und was sind das für welche?«, freche Antwort, schlägt vor den
Kopf, früheren Witz über Sepperl-Hut von Passant und
FC-Bayern-Fan im 1860-Viertel vergessen, »Judenhut«,
Kunstgeschichte Mittelalter, Lokalheldenverdacht, Passantenschau
Standard in Psychoanalyse, als Kind und Junge in keinem
Fußball-Verein, auch kein Thema, lange frühere blaue Tracht
vermutlich unbezeugt. Einladung zu Besuch in Elternhaus in
Puchheim bleibt sie fern mit der Entschuldigung: »Ich bin
aufgewacht!«.
Ein einziges Mal
selber ihre Stirn gelesen, 2010, »Aber er isst Schwein!«,
Einkaufen gewesen, mag eigentlich kein Schwein, Wurmfresser,
Schneckenfresser, Pilzfresser, Aasfresser, herumstreifende,
suchende, stöbernde, wühlende, grabende, haarende. 2012,
Öko-Gemüse-Terrine gekauft, Kerstin: »Ich mag Glutamat!«, Dour
trinkt Schweineblut, hat eine Frisur wie Arthur, und er hat ganz
zerritzte Unterarme, aber nicht wie ich mit einer gefundenen
Scherbe damals am Isarhochufer vor einem Traumpaar von
Gassigänger und Gassigängerin hinter mir über den Sandkasten,
sah Matthias etwas ähnlich, sie eher diese hagere Mitpatientin,
wie heißt sie? Mose sagt: Ihr sollt Euch nicht zur Trauer
ritzen! »Für Amalekiter!«, Kerstin hatte vorher schon erzählt,
oder nachher, »Da war ich in der Mentor Schwaige. Und da hat
sich einer in seinem Zimmer geritzt und da habe ich es
verstanden!«. Die Naemi in Freiburg hat vermutlich gelogen, sie
wäre Kindergärtnerin, habe ich schon geschrieben, hatte sie in
der Bahnhofsmission München als Post-Zivi ins Dienst-Bett
eingeladen, ich war geil auf sie, von keiner anderen wieder so
angezogen worden, obwohl zwei Köpfe kleiner, nicht einmal
geküsst, hatte mich in Freiburg in der Wohnung einer Freundin
empfangen, da ist das Bett, am Tag der
Bahnhofsmissionübernachung hat mich Vroni zu den Aufnahmen des
Hörspiels abgeholt und mich plötzlich doch auf ihre Hütte im
bayerischen Wald eingeladen, in Freiburg auf dem Hochsitz, in
Freiburg auf dem Kirchturm, Arsch, Ausblick, Schweigen, hatte
ich Dr. Werner nicht erzählt, hatte ihm erzählt, wie ich mich
losgerissen hatte, am Abend des nächsten Tages wieder vor der
Haustür der Wohnung ihrer Freundin, »Du bist zu pummelig!«, nach
einer Nacht in der Jugendherberge, dort beim Frühstück von einem
Zimmernachbar als Schwuler taxiert worden, Naemi kam mit dem
Auto meiner Schwägerin Sabine etwas später zurück, die Federn
waren beim nächsten TÜV nicht mehr zu retten, die Arbeitslose
mit dem arbeitslosen Bruder, der heroinsüchtig ist und ein Kind
hat, im Wald schläft Naemi auf dem Beifahrersitz, ich steige
derweil aus, kommt ein ausgewilderter weißer zotteliger großer
Hund an, linksrum, rechtsrum, rote Augen, geht wieder, habe ich
auch ein Gedicht darüber geschrieben, in meiner
*Spam-Publication* von der Jahreswende 2008, die Du vielleicht
kennst, Naemi murmelte etwas im Schlaf, hatte ich ihr auch nicht
erzählt, sie hat mich etwa ein Jahr später überraschend besucht,
bei meinen Eltern, sie hat bei mir im Bett geschlafen, »Nicht
küssen!«, habe ich es ganz gelassen, dann hat sie ein Buch aus
dem Regal genommen und hat mich nach »Pardon! Ich bin Christ!«
von C.S. Lewis gefragt, und ich habe gesagt, aber das ist nicht
das, dann haben wir irgendwann geschlafen, und ich soll im
Schlaf »Nein!« gejammert haben. Mein Bruder Ingo kam mich am
Nachmittag abholen, und hat zur Begrüßung geschnüffelt, als
hätte er Naemi gerochen. Sabine und er haben im Auto beide
andächtig geschwiegen, daß man nicht immer gleich Sex haben
muss.
Kerstin nach erster
Übernachtung in ihrem Bett am nächsten Morgen 2010: »Es tut mir
leid, Joachim! Ich habe ein Buch gelesen, das heißt: Starke
Frauen sagen Nein!« Hätte ich diese ganze Geschichte vom Besuch
von Naemi erzählen sollen, wenn schon nicht dem Dr. Michael
Werner? Oder der Freundin Wehrena? Hattest Du das erwartet?
Wieso hast Du Dir auch darüber nur die Andeutung gegeben,
sowieso schon alles zu wissen? Wieso hast Du mir das nicht alles
selber so vorgetragen? Welche Info hattest Du? Welches
»Briefing« hattest Du? Wer war die »Brieffreundin«, deren Briefe
Du bei Deinem Überraschungsbesuch 2014 wieder ungelesen
mitgenommen hast und bis heute nicht hast lesen lassen wollen,
die Dir nicht antworten würde? Wieso redest Du nicht im
Telegramstil mit mir? Wieso nicht in einem Versmaß? Wie sind
denn die Ur-Gedanken geformt? Hattest Du diesen Buchtitel im
Gegensatz zu mir gerade wie ich es Dir schreibe, schon damals
als »Männer, die Dein Nein glauben, sind starke Frauen und ergo
schwul!« verstanden? Hattest Du jedenfalls nicht Naemi
entschuldigen wollen, die mittlerweile auch selbst Freiere
gewohnt sein kann, die mich in ihrem großen Traum sonst
ihrerseits mit diesem entlaufenen Hund verwechseln könnte, oder
meinen Vater, die doch eine Steigamme hätte sein wollen, der
hingegen ich zu »bummelig« war? Hätte »die Weißeste« am Ende von
Dour's Buch gerne gar keine *Insider-Info* gehabt, oder wenn
über die wichtigen Sachen?
Verschimpfung von
therapierelevanten Bekannten durch pseudo-akustische Stimmen,
welche Mitpatientin zwischen 2010 und 2016 hinterhältig
auszukundschaften und anzuvisieren anmerken hatte lassen, zwar
angeregt Streitsachen und Konfliktsachen aufzunehmen und
anzugehen, aber als aufgeschwungen oder herablassend zu deren
übervorteilender oder verächtender Verteidigung. Anspielungen
der Mitpatientin und weiterer Mitpatienten auf Verschwörung
untereinander schon 2010 und 2011, diese Anspielungen und
Streuungen schrittweise entdeckt erst seit 2018, schon vor
November 2017 mehrmals in Briefen an Mitpatientin Austausch
gesucht, seit 2011, auf entscheidende Streitsachen zu,
unbeantwortet.
Anzeige und Klage
wegen nötigender Verleumdung und beleidigendem
Vormundschaftsbetrug und verschleierter Hurerei wird nicht
aufgenommen, scheint als Therapiepatientin nicht nur angewiesen
sondern auch gedeckt, jedoch zur Klärung und Entschuldigung bei
mir und zwischen uns nicht verpflichtet zu werden, gegen eigenen
Anspruch auf Rechtmäßigkeit und Staatlichkeit selber andauernd
erpresst auf Narrenfreiheit und bedroht mit Enteignung und
Entmündigung.
In Bedeutung von
Sprüchen Übertragungen aus Streitsachen mit Nachbarinnen und
Nachbarn und aus Scheidungen der Brüder schon vor der
Unterbringung in der Psychiatrie 2019 erkennbar und lösbar,
Verhetzungen gegen Mutter, Bruder, Kerstin, usw. härmend und
huldigend, Bösewichtelei von Bruder und Vermieter als
Gegen-Bösewichtelei und Prüfung von Entschuldigung auf Therapie
verblendet und verrufend, Bruder und Vermieter zum Informatiker
der Zaubersprüche wie Kerstin selber geworden, Pseudo-Experiment
zur Drohung auf psychotische Wirkung von Antwortlosigkeit in
Argwohn gegen Heilsamkeit und Treuheit von Öffentlichkeit und in
Unmut gegen Sorgsamkeit der Wissenschaft verweigert bis zum
Einstrafungs-Pranger der magisch-telepathischen Hälftigkeit und
Halbheit der wahrsagenden Mitpatientin in methodischer Isolation
und Spionage und Untreue und Verrat und schriftartig zur
Hinnahme berechneter Beleidigung und Bedrohung und Belästigung
in arglistiger und höhnischer Verbietung jeder Sorge um und
jeder Ermahnung an Kerstin als in erwiderter anstatt erwiderter
Ehrsucht, alle Einladungen zu Lesungen und Besprechungen an
Familie, Psychiater und Bekannte, auch an Nachbarn allerseits
ausgelaufen, an Nachbarn Elfers, Blazic, Stillner-Grobner
außerdem Einladung zu Theaterstück »Nero's Rache« zu Ostern 2019
ausgelaufen, Verzeihungsangebot Verfolgung auf die Bühne
ausgeschlagen, jegliche Einlassung von allen Empfängern der
Ausgaben des E-Magazins Posthörnchen seit Anfang 2018 vermieden,
ebenso der Offenen Briefe an Kerstin Pokorny und Mitpatienten
Fuchs und Dour seit Anfang 2019. Ebenso Plakatveröffentlichungen
bei Nachbarn, bis heute.
Kartina, nicht
Kartagina. Nach Osten nur ein Berg, nach Norden hoch hinaus
liegt Bonn, nur in meinen Augen, nur Statt von Garden, von
Rosenheim am Krater auf, Oettingen, Göttingen, Teutingen,
Sottingen, Weidenmann, Streicher, *Tracker*, die Baumriesen
warten den Frodo im riesigen Ring, die Ents, die dürften dort
noch stehen, denn aus denen machen nur Faustianer ihre
Besenstiele, die Bergmauer, von der haben sich die Ostländer
erst 1990 auch selbst und unter der Führung von Geistlichen
befreit, »Leg' Dich nicht in die getünchten Gräber der
Schriftgelehrten, sonst störst Du den Kaiser Otto!«, sagt der
Verleger.
Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet)
Eucharistische
Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme von
Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der
Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-,
Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und
der jeweiligen Konkretismen und Idiotien.
Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet)