On May 25, 10:04 pm, Rüdiger Thomas <
einid...@gmx.de> wrote:
> Am 25.05.2012 21:38, schrieb Peter A.Riemann:>
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106293478/Schweiz...
>
> Dann sperrt mich, Rüdiger Thomas, auch gleich mit zu ihm!
> Ich trolle ja auch immer im Internet!
>
> Dann komme ich auch endlich von meiner *Alkoholsucht* weg.
> So sehe ich nach einer durchzechten Nacht aus:
http://img3.imagebanana.com/img/85dmzcd9/diaper.jpg
>
> Rüdiger Thomas
> Internetterrorist
>
> --- Posted via news://
freenews.netfront.net/ - Complaints to
n...@netfront.net ---
Sie brauchen sich dann ja im Internet nur als "Kannibale" oder
"Metzger" auszugeben und "Menschen zum Schlachten und Verspeisen"
suchen oder jemanden "zum Schlachten" anbieten. Posten Sie es im
Usenet, am besten in de.soc.kontakte.freizuegig,
de.soc.kontakte.misc,alt.sex.snuff.cannibalism und alt.dolcett und sie
werden bald angezeigt und verhaftet.
Neuerdings hat ja die Polizei nichts besseres zu tun, als solche
Fetischisten 7 Jahre in den Knast zu stecken, während die meisten
Gatten- und Kindmörderinnen wesentlich laschere Strafen bekommen. Ganz
abgesehen von den Frauen, die ihre Ehemänner vergiften oder per
Auftragsmord töten lassen. Da wird ja erst gar nicht ermittelt.
Nur 5% der Gefängnisinsassen in Deutschland sind Frauen, obwohl Frauen
für sicher 50% der Morde, meist an Jungen oder Männern, verantwortlich
sind. In vorfeministischer Zeit waren 30 - 60% der Gefängnisinsassen
weiblich und die Gewalttätigkeit der Frauen ist nicht gesunken, im
Gegenteil - Frauen- und Mädchengewalt steigen an, während die Jungen-
und Männergewalt deutlich sinkt.
Viele der Männer, die an einem "Herzinfarkt" sterben, wurden in
Wirklichkeit vergiftet, viele der Männer, die an einem "Unfall"
sterben, sind Opfer von Auftragsmorden oder Sabotage durch Frauen. Und
viele Kinder, besonders Jungen, die durch "plötzlichen Kindstod"
sterben, wurden in Wirklichkeit ermordet.
Die femifaschistischen, westlichen Staaten schützen Mörderinnen! Da
wird ganz selten ermittelt und wenn mal eine Frau vor Gericht steht,
bekommt sie stets "mildernde Umstände", weil es bei Täterinnen immer
Ausreden gibt.
Aber in einem Staat, in dem sich jede Frau scheiden lassen kann gibt
es keine Ausrede für Gattenmord. Sowas geschieht immer aus Geldgier
und sowas wird bei Männern mit lebenslanger Haft und Feststellung der
besonderen Schwere der Schuld bestraft. Aber Frauen bekommen ja immer,
für jeden noch so brutalen, feigen Mord, Kuschelstrafen.
Es gibt keine Ausrede für Kindsmord in einem Staat, wo man a) leicht
an Kondome und andere Verhütungsmittel kommt , b) Abtreibungen legal
sind und c) Adoptionen ja kein Problem sind. Millionen von kinderlosen
Paaren würden sich über Kinder freuen. Es gibt keine Ausrede, ein Kind
zu vernachlässigen oder zu töten. Frauen, die das tun, müssen die
Höchststrafe bekommen und müssen alle ihre fruchtbaren Jahre im Knast
verbringen. Denn männliche Kindsmörder verurteilt man ja auch zu
lebenslanger Haft.
Es ist aber so, dass Männer im Westen drakonisch bestraft werden. Da
stellt jemand, wahrscheinlich besoffen, eine "Frau zum Schlachten" ins
Netz, wie andere auch. Sowas ist im Usenet und in einschlägigen
Gruppen und Foren ja wahrlich nichts Neues. Wieso man jetzt diesen
Mann so drakonisch bestraft, kann man juristisch nicht erklären. Er
ist doch im Endeffekt nur ein "Wichser", der eben Fantasien aus dem S/
M - Bereich hat. Wohlgemerkt Fantasien.
Hier hätte "in dubio pro reo" gelten müssen und der Mann hätte
freigesprochen werden müssen.
Eine Frau hätte niemals eine solch harte Strafe bekommen wegen einem
Jux. Der Mann hat eindeutig gesagt, dass es ein Jux war. Es ist eine
unfaire Justiz, die Internettrolle härter bestraft als
Kinderschänder(innen) und Mörder(innen).
Wenn man wirklich jeden "Kannibalen" im Internet in den Knast stecken
würde, wären unsere Gefängnisse voll. Ob sie sich jetzt
"Anthropophagus", "Dolcett", "Franky" oder "Langschwein-Metzger"
nennen, das sind alles Fantasten, harmlose Fantasten, die seit Jahren
ihre "dunkle Seite" im Netz ausleben. Keiner von denen ist echt. Es
gibt hunderte von Kannibalengruppen und sogar Newsgroups wie
"alt.sex.snuff.cannibalism" und "alt.dolcett", aber hier tauschen nur
Verbalerotiker Fantasien aus, am Ende stirbt niemand, aber die fast
ausschließlich männlichen Personen in der Rolle des Kannibalen, des
"Langschweins" oder auch in beiden Rollen, kommen zur Befriedigung.
Hier ist ein Artikel zu dem Thema :
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36787/1.html
"Ein Interview mit dem Kriminologen und Psychoanalytiker Lorenz
Böllinger
Kannibalismus ist im Internet nach wie vor präsent; als eine Form der
Todessehnsucht und als sexueller Fetisch
Im Jahre 11 nach dem spektakulären Mord an Jürgen Brandes, dessen
Leiche der
Kannibale A. M. zum Teil verspeist hat, liest man wieder frische Texte
von
Leuten, die sich zum Fressen gern haben. In aller Regel ist das
ungefährlich, denn die Szene weiß sehr wohl und respektiert es auch,
dass
man einen Menschen nicht töten darf. Eine Szene, die im Grunde nicht
negativ
bewertet werden sollte, denn sie ermöglicht wenigstens zum Teil eine
Sublimierung dieser Neigungen, also eine Verarbeitung von
Gewaltphantasien..."
Daher ist es reine Schikane, einen Mann deswegen herauszugreifen und
härter zu bestrafen als Menschen, die wirklich anderen Menschen
Schaden zugefügt haben. Ein klassisches Justizirrtum also, ein
Schauprozess, man wollte ein Exempel statuieren, weil der Mann eben
dominant ist und auf BDSM steht.
Wir von der "Männerpartei" sind für eine Freilassung dieses Mannes.
Nicht systemkonforme Fantasien dürfen kein Grund für eine drakonische
Haftstrafe sein. Selbst Herr Böllinger ist sich der Tatsache bewusst,
dass es sich im Netz um "Wichsfantasien" handelt. "Gewaltfantasien"
werden eben im Schutze der Anonymität gerne ausgetauscht, am Ende wird
jedoch niemand verletzt.
Wir von der "Männerpartei" finden auch, dass Menschen ein Recht auf
Fantasien haben. Wenn jemand auf BDSM steht, so soll das toleriert
werden, da es sich um eine einvernehmliche Sache handelt. Sexuelle
Spielarten sollten toleriert werden, solange sie keine Kinder
beinhalten. Wir finden es bigott, wenn Menschen gegen andere Menschen
mit gewissen Fetischen hetzen, wo doch jeder so sein oder ihr "dunkles
Geheimnis" hat.
Da darf einer gerne hetero, schwul, bisexuell sein, Sadist, Masochist
oder Switch sein, auf Ärsche, Beine, Brüste, Füße oder eben
Kannibalismusfantasien stehen. Da sollte eine moderne Gesellschaft
tolerant sein.
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