de.sci.physik - 26 neue Nachrichten in 5 Themen - Übersicht

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Mar 26, 2010, 1:41:37 PM3/26/10
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* Strom für Handys - Strom für Ärzte - 2 Nachrichten, 2 Autoren
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THEMA: Beschl. Expansion des Alls
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== 1 von 1 ==
Datum: Do 25 Mrz. 2010 22:50
Von: "Dieter Grosch"


"Dieter Heidorn" <d.he...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
>> Falsch! Die LG ist an Satelliten c_0 + 625 m/s, oder r+ 625 m und das
>> ist die Abweichwung von 3" in Satelitenhöhe und da läuft das Llich in
>> der gleichen Zeit wie bei c_0, eben mehr nicht länger, sonder nur weiter
>> Wann verstehst Du das entlich?
> Dann, wenn du einsiehst, dass du damit gänslich deiner eigenen Theorie
> widersprichst. 1. Auf deiner Homepage schreibst du: "Das bedeutet, das
> eps_0, ein Maß für die durch Bewegung der Erde um
> die Sonne, entstandene elektrische Ladung bedeutet deren Feldstärke nach
> der bekannten Physik sich mit dem r^2 verkleinert. Diese bedeutet, dass
> eps_0 sich mit der Entfernung von der Erdoberfläche verringert., und
> zwar nach der Formel eps_r = eps_0 *r^2/(r + x)^2 (2:4) wobei r der
> Erdradius und x die Entfernung von der Erdoberfläche ist.

Das ist alles Richtig! Nur ist Deine Auslegung falsch verstanden, x ist
keine Variable sondern die Normierung auf 1 m. Du unterstellst mir immer
etwas was Du benutzen kannst, um meine Theorei zu verunglimpfen.
Du darfst nicht Deine persönliche Interpretateion daraus machen, sondern
wenn ich Dir die richtige lesweise erklärt habe, dann mußt Du sie auch
verwenden und nicht seiten weise auf Deiner falschen Lesart beharren, Es
genügt wenn ich Deine Interpretation korrigiert habe Dann diskutiere entlich
diese Erklärung.
> PS:
> Kannst du dich vielleicht erinnern, wer folgendes geschrieben hatte?

Da hast Du mich mit Deiner Diskussion aus dem Konzept gebracht, was ich
später wieder korrigiert habe
Wir führen hier eine Diskussion und wollen uns ergänzen, also die
Erklärungen verbessern und dafür sorgen, das Fehlinzterpretationen
verschwinden
In der Weise habe ich mich von Deiner Interpretation überrollen lassen und
später wieder korrigiert
Also diskutiere meine Darstellung oder lass es sein überhaupt zu
diskutieren.Du verfälschst ja meine Theorie nur, statt an ihrer
Weiterentwicklung mit zu arbeiten.

Dieter Grosch www.grosch.homepager.t-online.de

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THEMA: Frage zur Lorentztransf.
http://groups.google.com/group/de.sci.physik/t/d7524c8208b41343?hl=de
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== 1 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 01:20
Von: "Torn Rumero DeBrak"

Philo wrote:
> On 24 Mrz., 23:57, "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote:
>
> Meinen Sie das mit den zwei gleichzeitigen Blitzschlägen und dem
> fahrenden Beobachter, der sie ungleichzeitig bemerkt? Das ist doch
> ohnehin ein Witz. Nicht dass der Beobachter im Zug fährt ist der
> wesentliche Punkt, wie Einstein den Leser glauben lässt, sondern dass
> die Lichtsignale unterschiedlich lange Wege durchlaufen haben, wenn
> der fahrende Beobachter sie bemerkt. Auch ein am Bahndamm sitzender
> statt im Zug fahrender Beobachter bemerkt die Signale ungleichzeitig,
> sofern er nicht gerade in der Mitte sitzt.
>

Ein Witz ist, dass du zwar erkennst, dass unterschiedlich lange Wege
durchlaufen
werden, nicht aber, dass dadurch folglich die Blitzeinschläge
aus der Sicht des fahrenden Beobachters nicht gleichzeitig haben passieren
können,
denn sonst würden die Blitzlichtwellen ja nicht gleichzeitig und
gleichortig beim ruhenden Beobachter eintreffen können.

Die Argumentation ist doch folgende:

Der ruhende Beobachter befindet sich in der Mitte zwischen den
Blitzeinschlägen.
Für ihn kommen die Lichtwellen der Blitze zum gleichen Zeitpunkt an,
woraus er schliesst, dass die Blitzeinschläge gleichzeitig passierten.

Nehmen wir jetzt an, der fahrende Beobachter bewegt sich so, dass
er den auf dem Bahnsteig ruhenden Beobachter sich nach links
bewegen sieht.
Natürlich stellt auch der fahrende Beobachter fest, dass die
Blitzlichtwellen
gleichzeitig beim ruhenden Beobacher eintreffen und dass der
ruhende Beobachter in der Mitte zwischen beiden Blitzeinschlagespunkten
steht

Nun bewegt sich aber der am Bahnsteig ruhende Beobachter aus
Sicht des fahrenden Beobachter nach links auf den linken Blitzeinschlag
zu und entfernt sich vom rechten Blitzeinschlag. Der zurückgelegte
Weg vom Einschlagspunkt bis zum Eintreffen beim ruhenden Beobachter
des linken Blitzes ist also, wie du ja erkannt hast, kürzer,
als der Weg, den der rechte Blitz von seinem Einschlagspunkt bis zum
ruhenden
Beobachter zurückgelegt hat.
Da nun die Lichtgeschwindigkeit der Blitze immer gleich ist, muss
der linke Blitz später eingeschlagen sein als der rechte, damit beide
Blitze gleichzeitig am Ort des ruhenden Beobachter eintreffen können,
denn der linke Blitz hat ja einen kürzeren Weg zurückgelegt als der rechte.

QED: Für den ruhenden Beobachter sind die Einschläge gleichzeitig,
für den bewegten Beobachter nicht.

== 2 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 05:49
Von: Andreas Most

"Torn Rumero DeBrak" <nos...@nowhere.com> writes:

> Philo wrote:
>> On 24 Mrz., 23:57, "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote:
>>
>> Meinen Sie das mit den zwei gleichzeitigen Blitzschlägen und dem
>> fahrenden Beobachter, der sie ungleichzeitig bemerkt? Das ist doch
>> ohnehin ein Witz. Nicht dass der Beobachter im Zug fährt ist der
>> wesentliche Punkt, wie Einstein den Leser glauben lässt, sondern dass
>> die Lichtsignale unterschiedlich lange Wege durchlaufen haben, wenn
>> der fahrende Beobachter sie bemerkt. Auch ein am Bahndamm sitzender
>> statt im Zug fahrender Beobachter bemerkt die Signale ungleichzeitig,
>> sofern er nicht gerade in der Mitte sitzt.
>>
>
> Ein Witz ist, dass du zwar erkennst, dass unterschiedlich lange Wege
> durchlaufen
> werden, nicht aber, dass dadurch folglich die Blitzeinschläge
> aus der Sicht des fahrenden Beobachters nicht gleichzeitig haben
> passieren können,
> denn sonst würden die Blitzlichtwellen ja nicht gleichzeitig und
> gleichortig beim ruhenden Beobachter eintreffen können.
>
> Die Argumentation ist doch folgende:
>
> Der ruhende Beobachter befindet sich in der Mitte zwischen den
> Blitzeinschlägen.
> Für ihn kommen die Lichtwellen der Blitze zum gleichen Zeitpunkt an,
> woraus er schliesst, dass die Blitzeinschläge gleichzeitig passierten.
>
> Nehmen wir jetzt an, der fahrende Beobachter bewegt sich so, dass
> er den auf dem Bahnsteig ruhenden Beobachter sich nach links
> bewegen sieht.
> Natürlich stellt auch der fahrende Beobachter fest, dass die
> Blitzlichtwellen
> gleichzeitig beim ruhenden Beobacher eintreffen und dass der
> ruhende Beobachter in der Mitte zwischen beiden
> Blitzeinschlagespunkten steht
>
> Nun bewegt sich aber der am Bahnsteig ruhende Beobachter aus
> Sicht des fahrenden Beobachter nach links auf den linken Blitzeinschlag
> zu und entfernt sich vom rechten Blitzeinschlag. Der zurückgelegte
> Weg vom Einschlagspunkt bis zum Eintreffen beim ruhenden Beobachter
> des linken Blitzes ist also, wie du ja erkannt hast, kürzer,
> als der Weg, den der rechte Blitz von seinem Einschlagspunkt bis zum
> ruhenden
> Beobachter zurückgelegt hat.
> Da nun die Lichtgeschwindigkeit der Blitze immer gleich ist, muss
> der linke Blitz später eingeschlagen sein als der rechte, damit beide
> Blitze gleichzeitig am Ort des ruhenden Beobachter eintreffen können,
> denn der linke Blitz hat ja einen kürzeren Weg zurückgelegt als der rechte.
>
> QED: Für den ruhenden Beobachter sind die Einschläge gleichzeitig,
> für den bewegten Beobachter nicht.

Um dieser Argumentation folgen zu können, muss man verstanden haben,
dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist und daher für jeden
Beobachter unabhängig von ihrem Bewegungszustand gleich ist, und zwar
gemessen mit Uhren und Metermaßen, die die Beobachter mit sich führen.

Entgegen der überwältigenden experimentellen Belege, die trotz
intensiver Suche bislang keine Abweichung von der Lorentzinvarianz
gezeigt haben, glaubt man lieber einzelnen Experimenten (z.B. von
Marinov), die nicht von unabhängiger Seite bestätigt werden konnten.

Andreas.


== 3 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 06:21
Von: "Kurt Bindl"

Andreas Most wrote:
> "Torn Rumero DeBrak" <nos...@nowhere.com> writes:
>
> Um dieser Argumentation folgen zu können, muss man verstanden haben,
> dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist und daher für jeden
> Beobachter unabhängig von ihrem Bewegungszustand gleich ist, und zwar
> gemessen mit Uhren und Metermaßen, die die Beobachter mit sich führen.
>

Es wäre gut zu wissen wo denn dies wie bestätigt wurde.


Kurt

== 4 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 06:26
Von: "Kurt Bindl"

Torn Rumero DeBrak wrote:
> Philo wrote:
> > On 24 Mrz., 23:57, "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote:

> Nun bewegt sich aber der am Bahnsteig ruhende Beobachter aus
> Sicht des fahrenden Beobachter nach links auf den linken
> Blitzeinschlag
> zu und entfernt sich vom rechten Blitzeinschlag. Der zurückgelegte
> Weg vom Einschlagspunkt bis zum Eintreffen beim ruhenden Beobachter
> des linken Blitzes ist also, wie du ja erkannt hast, kürzer,
> als der Weg, den der rechte Blitz von seinem Einschlagspunkt bis zum
> ruhenden
> Beobachter zurückgelegt hat.
> Da nun die Lichtgeschwindigkeit der Blitze immer gleich ist, muss
> der linke Blitz später eingeschlagen sein als der rechte, damit beide
> Blitze gleichzeitig am Ort des ruhenden Beobachter eintreffen können,
> denn der linke Blitz hat ja einen kürzeren Weg zurückgelegt als der
> rechte.
>
> QED: Für den ruhenden Beobachter sind die Einschläge gleichzeitig,
> für den bewegten Beobachter nicht.

Was ist denn wenn sich der bewegte Beobachter, in dem Monent wo
der Ruhende die beiden Einschläge sieht, sich an dieser Stelle/gleicher Höhe
befindet?
Sieht er dann die Blitze als Gleichzeitig?


Kurt

== 5 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:16
Von: "Torn Rumero DeBrak"

Kurt Bindl wrote:
> Torn Rumero DeBrak wrote:
>> Philo wrote:
>>> On 24 Mrz., 23:57, "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote:
>
>> Nun bewegt sich aber der am Bahnsteig ruhende Beobachter aus
>> Sicht des fahrenden Beobachter nach links auf den linken
>> Blitzeinschlag
>> zu und entfernt sich vom rechten Blitzeinschlag. Der zurückgelegte
>> Weg vom Einschlagspunkt bis zum Eintreffen beim ruhenden Beobachter
>> des linken Blitzes ist also, wie du ja erkannt hast, kürzer,
>> als der Weg, den der rechte Blitz von seinem Einschlagspunkt bis zum
>> ruhenden
>> Beobachter zurückgelegt hat.
>> Da nun die Lichtgeschwindigkeit der Blitze immer gleich ist, muss
>> der linke Blitz später eingeschlagen sein als der rechte, damit beide
>> Blitze gleichzeitig am Ort des ruhenden Beobachter eintreffen können,
>> denn der linke Blitz hat ja einen kürzeren Weg zurückgelegt als der
>> rechte.
>>
>> QED: Für den ruhenden Beobachter sind die Einschläge gleichzeitig,
>> für den bewegten Beobachter nicht.
>
> Was ist denn wenn sich der bewegte Beobachter, in dem Monent wo
> der Ruhende die beiden Einschläge sieht, sich an dieser
> Stelle/gleicher Höhe befindet?
> Sieht er dann die Blitze als Gleichzeitig?
>
>

Natürlich sieht er beide Blitze beim gleichzeitigen Eintreffen am Ort
des unbewegt sitzenden Beobachters gleichzeitig ankommen, wenn er
selbst auch an demselben Ort ist.
Wie kannst du nur etwas anderes erwarten? Es geht doch um die Frage,
ob die Einschläge gleichzeitig wahrgenommen werden oder nicht.

Für den in der Mitte zwischen den Einschlagspunkten ruhenden Beobachter
passierten die Einschläge gleichzeitig (an den verschiedenen
Einschlagspunkten).

Jetzt das ganze aus Sicht des sich bewegenden Beobachters, der
sich selbst ja als ruhend empfinden und den "ruhenden Beobachter" als
bewegt sieht.

Die Einschläge der Blitze an den beiden Einschlagspunkten links und rechts
passierten für den bewegten Beobachter nicht gleichzeitig, denn der
rechte Blitz musste den sich von seinem Einschlagspunkt entfernenden
"ruhende Beobachter" einholen, während dieser "ruhende Beobachter" dem
linken
Blitz entgegenkommt (alles aus Sicht des sich bewegenden Beobachters,
der für sich ja ruht),
wodurch sich die Entfernung zwischen linkem Einschlagspunkt und "ruhendem
Beobachter" verringert hat. Die Blitze sollen doch nach Voraussetzung
gleichzeitig beim "ruhenden Beobachter" ANKOMMEN.

Mit anderen Worten: als für den sich bewegenden Beobachter der linke Blitz
einschlug, befand sich der "ruhende Beobachter" rechts von dem sich
bewegenden
Beobachter, wenn beide Blitze und Beobachter gleichzeitig am selben
Ort zusammentreffen sollen.

== 6 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 09:28
Von: Joseph Froehlich

Andreas Most schrieb:
> "Torn Rumero DeBrak" writes:

>> [von Bahnsteigen, Blitzen und Uhren]
>> QED: Für den ruhenden Beobachter sind die Einschläge gleichzeitig,
>> für den bewegten Beobachter nicht.
> Um dieser Argumentation folgen zu können, muss man verstanden haben,
> dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist und daher für jeden
> Beobachter unabhängig von ihrem Bewegungszustand gleich ist, und zwar
> gemessen mit Uhren und Metermaßen, die die Beobachter mit sich führen.

Sorry, das ist nun doch ein wenig von hinten durch die Brust ins Auge.
Ist es etwa verständlicher, dass Längen schrumpfen und Uhren nachgehen?

Es ist letztlich eine einfache geometrische Lösung, um eine
physikalische Beobachtung in ein Förmelchen fassen zu können. Erklärt
ist damit jedoch rein gar nichts.

Sag mir halt den Grund, wieso Uhren im Gravitationsfeld langsamer gehen
oder schwieriger noch, warum Uhren _bereits_ bei unterschiedlich
gleichförmig bewegten Körpern anders gehen. Bei beschleunigten Körpern
könnte man es ja noch irgendwie intuitiv verstehen, da man es z.B.
irgendwo auf die Trägheit, die man ja physisch am eigenen Leib spüren
kann (und bei der man ja im Grunde auch nicht weiß, wo sie herkommt)
schieben könnte.

Ich glaube nicht, dass hier jemand die Brauchbarkeit der SRT/ART
ernsthaft bestreitet, wenn es um die Berechnung irgendwelcher
Sachverhalte geht.

Der Hauptgrund für die Kritik an der SRT liegt wohl IMHO darin, dass
hier in Wahrheit der Physik ein geometrischen Weltbild übergestülpt
wird, ohne dass hierbei dafür eine physikalische Ursache gefunden ist.

In Wahrheit ist die Physik in elementaren Fragen z.B. zur Trägheit oder
zur Konstanz der Lichtgeschwindigkeit noch nicht recht viel weiter als
zu Lorentzens Zeiten.


== 7 von 7 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:37
Von: "Kurt Bindl"

Torn Rumero DeBrak wrote:
> Kurt Bindl wrote:
> > Torn Rumero DeBrak wrote:
> > > Philo wrote:
> > > > On 24 Mrz., 23:57, "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote:
> >
> > Was ist denn wenn sich der bewegte Beobachter, in dem Monent wo
> > der Ruhende die beiden Einschl�ge sieht, sich an dieser
> > Stelle/gleicher H�he befindet?
> > Sieht er dann die Blitze als Gleichzeitig?
> >
> >
>
> Nat�rlich sieht er beide Blitze beim gleichzeitigen Eintreffen am Ort
> des unbewegt sitzenden Beobachters gleichzeitig ankommen, wenn er
> selbst auch an demselben Ort ist.
> Wie kannst du nur etwas anderes erwarten? Es geht doch um die Frage,
> ob die Einschl�ge gleichzeitig wahrgenommen werden oder nicht.
>
> F�r den in der Mitte zwischen den Einschlagspunkten ruhenden
> Beobachter passierten die Einschl�ge gleichzeitig (an den
> verschiedenen Einschlagspunkten).
>
> Jetzt das ganze aus Sicht des sich bewegenden Beobachters, der
> sich selbst ja als ruhend empfinden und den "ruhenden Beobachter" als
> bewegt sieht.
>
> Die Einschl�ge der Blitze an den beiden Einschlagspunkten links und
> rechts passierten f�r den bewegten Beobachter nicht gleichzeitig,
> denn der rechte Blitz musste den sich von seinem Einschlagspunkt
> entfernenden "ruhende Beobachter" einholen, w�hrend dieser "ruhende
> Beobachter" dem linken
> Blitz entgegenkommt (alles aus Sicht des sich bewegenden Beobachters,
> der f�r sich ja ruht),
> wodurch sich die Entfernung zwischen linkem Einschlagspunkt und
> "ruhendem Beobachter" verringert hat. Die Blitze sollen doch nach
> Voraussetzung gleichzeitig beim "ruhenden Beobachter" ANKOMMEN.
>
> Mit anderen Worten: als f�r den sich bewegenden Beobachter der linke
> Blitz einschlug, befand sich der "ruhende Beobachter" rechts von dem
> sich bewegenden
> Beobachter, wenn beide Blitze und Beobachter gleichzeitig am selben
> Ort zusammentreffen sollen.


Nun, entweder macht man mir etwas vor oder ich schnalls nicht.


-------------------
> > Was ist denn wenn sich der bewegte Beobachter, in dem Monent wo
> > der Ruhende die beiden Einschl�ge sieht, sich an dieser
> > Stelle/gleicher H�he befindet?
> > Sieht er dann die Blitze als Gleichzeitig?
> >
> >
>
> Nat�rlich sieht er beide Blitze beim gleichzeitigen Eintreffen am Ort
> des unbewegt sitzenden Beobachters gleichzeitig ankommen, wenn er
> selbst auch an demselben Ort ist.
------------------------

"Nat�rlich sieht er die Blitze gleich ankommen"
Er geht also davon aus dass sie gleichzeitig an beiden Orten eingeschlagen
haben, so wie der Bahndammhocker auch.
Es besteht also kein Unterschied im Verhalten/Laufen der beiden, durch die
Blitze ausgel�sten, Lichtereignissen.


Und wie soll das dazupassen?
------------------
Um dieser Argumentation folgen zu k�nnen, muss man verstanden haben,
dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist und daher f�r jeden
Beobachter unabh�ngig von ihrem Bewegungszustand gleich ist, und zwar
gemessen mit Uhren und Meterma�en, die die Beobachter mit sich f�hren.

Entgegen der �berw�ltigenden experimentellen Belege, die trotz
intensiver Suche bislang keine Abweichung von der Lorentzinvarianz
gezeigt haben
--------------------

-Dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist!

u n d

- und daher f�r jeden
- Beobachter unabh�ngig von ihrem Bewegungszustand gleich ist

Dem Bewegten kommt das Licht des einen Blitzes mit c entgegen,
das des anderen Blitzes auch.
Gleiche Geschwindigkeit bedeutet gleiche Strecke.
Da der bewegte im Augenblich der Einschl�ge unterschiedlich weit von ihnen
entfernt war kann es nicht sein dass
er genau dann das Licht der BEIDEN Blitze sieht wenn er sich auf H�he des
Sitzers befindet.
Denn das Licht der Blitze hat unterschiedliche Streckenl�ngen �berwunden.
Das Licht des rechten Blitzes war k�rzer unterwegs als das des linken.
Denn der Bewegte befand sich bei den Blitzeinschl�gen ja nicht in der Mitte
zwischen ihnen.
Und da ja angeblich das Licht der Blitze mit c l�uft (aus seiner Sicht) ist
es nicht m�glich dass er dann deren Licht sieht wenn er sich auf H�he des
Sitzers befindet.

Da er sich im Moment der Blitzschl�ge in unterschiedlichem Abstand zu den
Einschl�gen befand, das Licht sich auf seinem v bezogen ausbreitet, kann es
nicht sein dass er die beiden Blitze
-a: gleichzeitig sieht
-b: er sie beim Sitzer sieht.


Kurt


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THEMA: suche nach Außerirdischen
http://groups.google.com/group/de.sci.physik/t/1b4b61ed72d7a745?hl=de
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== 1 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 05:09
Von: Markus Gronotte


http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschafts-dossiers/tid-17689/ausserirdische-intelligenz-sind-wir-doch-allein_aid_492704.html

Manche Wissenschaftler sind echte Spaßvögel.
Man hat schon Probleme Funksignale noch zu
empfangen von Sonden wie Pioneer irgendwas,
die gerade mal unser Sonnensystem verlassen
haben. Mit Radioteleskopen nach solchen Signalen
zu suchen ist doch Unfug. Das einzige Signal,
welches extrem schwach in ein paar wenigen
Lichtjahren mit unserer Technik noch messbar wäre,
wären Morsezeichen aus ziemlich großen Wasserstoffbomben,
die man im All explodieren ließe.

Gruß,
Markus


== 2 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 06:16
Von: Uwe Hercksen

Markus Gronotte schrieb:

> Manche Wissenschaftler sind echte Spaßvögel.
> Man hat schon Probleme Funksignale noch zu
> empfangen von Sonden wie Pioneer irgendwas,
> die gerade mal unser Sonnensystem verlassen
> haben. Mit Radioteleskopen nach solchen Signalen
> zu suchen ist doch Unfug. Das einzige Signal,
> welches extrem schwach in ein paar wenigen
> Lichtjahren mit unserer Technik noch messbar wäre,
> wären Morsezeichen aus ziemlich großen Wasserstoffbomben,
> die man im All explodieren ließe.

Hallo,

na Du bist ja gerade der richtige um zu beurteilen wer ein Spaßvogel ist
und was Unfug sein soll.
Poineer sendet gerademal mit einigen Watt Leistung, aber es gibt viele
irdische Sender mit etlichen Kilowatt Sendeleistung. Ausserdem kann man
mit geschickter Signalverarbeitung auch Signale empfangen die deutlich
schwächer als das Rauschen ankommen.

Bye

== 3 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:25
Von: "Markus Gronotte"


"Uwe Hercksen"

> Markus Gronotte schrieb:

>> Manche Wissenschaftler sind echte Spaßvögel.
>> Man hat schon Probleme Funksignale noch zu
>> empfangen von Sonden wie Pioneer irgendwas,
>> die gerade mal unser Sonnensystem verlassen
>> haben. Mit Radioteleskopen nach solchen Signalen
>> zu suchen ist doch Unfug. Das einzige Signal,
>> welches extrem schwach in ein paar wenigen
>> Lichtjahren mit unserer Technik noch messbar wäre,
>> wären Morsezeichen aus ziemlich großen Wasserstoffbomben,
>> die man im All explodieren ließe.

> na Du bist ja gerade der richtige um zu beurteilen wer ein Spaßvogel ist und was Unfug sein soll.
> Poineer sendet gerademal mit einigen Watt Leistung, aber es gibt viele irdische Sender mit etlichen Kilowatt Sendeleistung.
> Ausserdem kann man mit geschickter Signalverarbeitung auch Signale empfangen die deutlich schwächer als das Rauschen ankommen.

Mja.. Das mag schon sein. Allerdings reden wir hier über ein paar Lichtstunden.
Der nächstgelegene Stern ist um die 4 Lichtjahre weg.

Gruß,
Markus

== 4 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:31
Von: Peter Radeberger

Am 26.03.2010 16:25, schrieb Markus Gronotte:

>
> Mja.. Das mag schon sein. Allerdings reden wir hier über ein paar
> Lichtstunden.
> Der nächstgelegene Stern ist um die 4 Lichtjahre weg.
>
> Gruß,
> Markus

Also 4 Jahre bis ein funksignal bei uns aufschlägt. Wo ist also das Problem?


== 5 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:36
Von: Michael

On 26 Mrz., 16:25, "Markus Gronotte" <rasulul...@gmx.de> wrote:
> "Uwe Hercksen"
>
> > Markus Gronotte schrieb:
> >> Manche Wissenschaftler sind echte Spaßvögel.
> >> Man hat schon Probleme Funksignale noch zu
> >> empfangen von Sonden wie Pioneer irgendwas,
> >> die gerade mal unser Sonnensystem verlassen
> >> haben. Mit Radioteleskopen nach solchen Signalen
> >> zu suchen ist doch Unfug. Das einzige Signal,
> >> welches extrem schwach in ein paar wenigen
> >> Lichtjahren mit unserer Technik noch messbar wäre,
> >> wären Morsezeichen aus ziemlich großen Wasserstoffbomben,
> >> die man im All explodieren ließe.
> > na Du bist ja gerade der richtige um zu beurteilen wer ein Spaßvogel ist und was Unfug sein soll.
> > Poineer sendet gerademal mit einigen Watt Leistung, aber es gibt viele irdische Sender mit etlichen Kilowatt Sendeleistung.
> > Ausserdem kann man mit geschickter Signalverarbeitung auch Signale empfangen die deutlich schwächer als das Rauschen ankommen.
>
> Mja.. Das mag schon sein. Allerdings reden wir hier über ein paar Lichtstunden.
> Der nächstgelegene Stern ist um die 4 Lichtjahre weg.

Trotzdem wäre ein entsprechendes künstliches Signal ein Hinweis auf
Außerirdische, egal wie stark es ist oder was genau übermittelt wurde.
Man muß ja nur herausbekommen, daß es künstlich ist.
Und warum sollen Außerirdische ihr Signal mit ein paar mehr Watt durch
die Gegend blasen?

Michael


== 6 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 09:15
Von: Arne Luft

Markus Gronotte wrote on Fri, 26 Mar 2010 05:09:53 -0700 (PDT) in
<15a7e069-0a41-41a2...@e6g2000yqh.googlegroups.com>:

>
>http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschafts-dossiers/tid-17689/ausserirdische-intelligenz-sind-wir-doch-allein_aid_492704.html
>
>Manche Wissenschaftler sind echte Spa�v�gel.


Die suchen Au�erirdische im Weltall, dabei wimmelt es von solchen
hier.


== 7 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 09:48
Von: Karl Weber

Am 26.03.2010 13:09, schrieb Markus Gronotte:
>
> http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschafts-dossiers/tid-17689/ausserirdische-intelligenz-sind-wir-doch-allein_aid_492704.html
>
Die Frage wäre ja mal:
Mit wie viel Watt muss ich aus dem Krebsnebel senden, damit das hier
ankommt.

== 8 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 09:58
Von: DrStupid

Michael schrieb:
>
> Und warum sollen Außerirdische ihr Signal mit ein paar mehr Watt durch
> die Gegend blasen?

Weil sie möglicherweise interstellar kommunizieren.

Die eigentliche Frage ist doch, ob hochentwickelten Zivilisationen nicht
noch andere Kommunikationswege zur Verfügung stehen könnten. Dann wäre
SETI ungefähr so sinnvoll, als wenn ein Buschmann aus dem Fehlen von
Trommelsignalen schließt, dass er allein im Wald ist - obwohl vielleicht
nur hundert Meter weiter jemand mit einem Handy telefoniert.


== 9 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:02
Von: Carsten Thumulla

Karl Weber wrote:
> Am 26.03.2010 13:09, schrieb Markus Gronotte:
>>
>> http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschafts-dossiers/tid-17689/ausserirdische-intelligenz-sind-wir-doch-allein_aid_492704.html
> Die Frage wäre ja mal:
> Mit wie viel Watt muss ich aus dem Krebsnebel senden, damit das hier
> ankommt.

Bei welchem Winkel?


Carsten
--
Es bleibt spannend
http://politikglobal.net/images/stories/Medien/esbleibtspannend.jpg


== 10 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:31
Von: Robert Rohling

DrStupid <DrSt...@gmx.de> wrote in news:hoip3h$rlc$00$1...@news.t-online.com:

> Michael schrieb:
>>
>> Und warum sollen Au�erirdische ihr Signal mit ein paar mehr Watt durch
>> die Gegend blasen?
>
> Weil sie m�glicherweise interstellar kommunizieren.
>
> Die eigentliche Frage ist doch, ob hochentwickelten Zivilisationen nicht
> noch andere Kommunikationswege zur Verf�gung stehen k�nnten. Dann w�re
> SETI ungef�hr so sinnvoll, als wenn ein Buschmann aus dem Fehlen von
> Trommelsignalen schlie�t, dass er allein im Wald ist - obwohl vielleicht
> nur hundert Meter weiter jemand mit einem Handy telefoniert.

Tunneln? Verschr�nkte Systeme?

Gibts da eigentlich irgendwelche theoretischen Ans�tze?


Gru� R.R.

--
Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gew�hlt!


== 11 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:40
Von: Vogel

DrStupid <DrSt...@gmx.de> wrote in
news:hoip3h$rlc$00$1...@news.t-online.com:

> Michael schrieb:
>>
>> Und warum sollen Au�erirdische ihr Signal mit ein paar mehr Watt
>> durch die Gegend blasen?
>
> Weil sie m�glicherweise interstellar kommunizieren.
>
> Die eigentliche Frage ist doch, ob hochentwickelten Zivilisationen
> nicht noch andere Kommunikationswege zur Verf�gung stehen k�nnten.
>
Fragen ohne Antworten scheinen einigen besonders intelligent zu sein.
>
> Dann w�re SETI ungef�hr so sinnvoll, ...
>
In Bayern sagt man zu solcher Logik:
"wenn der Hund net geschissen h�tt,
dann h�tt er den Hasen gefangen."
>
> ...als wenn ein Buschmann aus dem
> Fehlen von Trommelsignalen schlie�t, dass er allein im Wald ist -
> obwohl vielleicht nur hundert Meter weiter jemand mit einem Handy
> telefoniert.
>
"Vielleicht"-Logik
Vielleicht ist ja hundert Meter weit ein Ausserirdischer.
>

-- Selber denken macht klug.


== 12 von 12 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:41
Von: Vogel

Robert Rohling <ro...@mailinator.com> wrote in
news:4bacef82$0$7657$9b4e...@newsspool1.arcor-online.net:

> DrStupid <DrSt...@gmx.de> wrote in
> news:hoip3h$rlc$00$1...@news.t-online.com:
>
>> Michael schrieb:
>>>
>>> Und warum sollen Außerirdische ihr Signal mit ein paar mehr Watt
>>> durch die Gegend blasen?
>>
>> Weil sie möglicherweise interstellar kommunizieren.
>>
>> Die eigentliche Frage ist doch, ob hochentwickelten Zivilisationen
>> nicht noch andere Kommunikationswege zur Verfügung stehen könnten.
>> Dann wäre SETI ungefähr so sinnvoll, als wenn ein Buschmann aus dem
>> Fehlen von Trommelsignalen schließt, dass er allein im Wald ist -
>> obwohl vielleicht nur hundert Meter weiter jemand mit einem Handy
>> telefoniert.
>
> Tunneln? Verschränkte Systeme?
>
> Gibts da eigentlich irgendwelche theoretischen Ansätze?
>
Ja, an Bierstammtischen.
>

--
Selber denken macht klug.

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THEMA: Modellbahn und Trägheit
http://groups.google.com/group/de.sci.physik/t/557526182a7868d9?hl=de
==============================================================================

== 1 von 4 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:13
Von: Roland Neuhaus

Hallo NG,

wer kennt sie nicht, die Modellbahnschienenkreise, auf denen in der
Kindheit eine Lok, mit ein paar Waggons dran, ihre Runden zog? Am
schönsten war es, den Trafo so weit aufzudrehen, dass der Zug immer
schneller wurde und schließlich irgendwann aus der Kurve flog! An dieser
Stellung habe ich mir einen Strich auf die Trafoskala gemacht, sodass
ich die Vorfreude genau einteilen konnte ;-)

Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenüber den Gleisen sehr
schnell führe, gegenüber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
Stelle stünde?

Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
vorher? Später? Gar nicht?

Liebe Grüße
Roland
--
Die Erde ist die Heimat aller Menschen


== 2 von 4 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:28
Von: Helmut Wabnig

On Fri, 26 Mar 2010 16:13:07 +0100, Roland Neuhaus
<neu...@wehklagen.de> wrote:

>Hallo NG,
>
>wer kennt sie nicht, die Modellbahnschienenkreise, auf denen in der
>Kindheit eine Lok, mit ein paar Waggons dran, ihre Runden zog? Am
>schönsten war es, den Trafo so weit aufzudrehen, dass der Zug immer
>schneller wurde und schließlich irgendwann aus der Kurve flog! An dieser
>Stellung habe ich mir einen Strich auf die Trafoskala gemacht, sodass
>ich die Vorfreude genau einteilen konnte ;-)
>
>Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
>Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
>Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenüber den Gleisen sehr
>schnell führe, gegenüber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
>Stelle stünde?
>
>Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
>vorher? Später? Gar nicht?
>
>Liebe Grüße
>Roland

Soviel Kindergarten versäumt?

Dafür kommt jetzt gleich Relativität und Bezuchssystem und,
weißt eh, Machsches Prinzip und so....

w.


== 3 von 4 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 08:33
Von: Michael

On 26 Mrz., 16:13, Roland Neuhaus <neuh...@wehklagen.de> wrote:
> Hallo NG,
>
> wer kennt sie nicht, die Modellbahnschienenkreise, auf denen in der
> Kindheit eine Lok, mit ein paar Waggons dran, ihre Runden zog? Am
> schönsten war es, den Trafo so weit aufzudrehen, dass der Zug immer
> schneller wurde und schließlich irgendwann aus der Kurve flog! An dieser
> Stellung habe ich mir einen Strich auf die Trafoskala gemacht, sodass
> ich die Vorfreude genau einteilen konnte ;-)
>
> Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
> Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
> Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenüber den Gleisen sehr
> schnell führe, gegenüber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
> Stelle stünde?
>
> Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
> vorher? Später? Gar nicht?

Warum sollte er aus dem Kreis springen?
Keine Kraft da.

Michael


== 4 von 4 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:34
Von: Vogel

Roland Neuhaus <neu...@wehklagen.de> wrote in news:hoiiu3$emd$00$2@news.t-
online.com:

>
> Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen?
>
Natürlich nicht. Was soll diese banale Frage?
Kann mir nicht vorstellen, dass du nicht die Antwort darauf weisst.
>

--
Selber denken macht klug.

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THEMA: Strom für Handys - Strom für Ärzte
http://groups.google.com/group/de.sci.physik/t/e5da893d8448621e?hl=de
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== 1 von 2 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 09:35
Von: The Man Who Sold The Word

Strom für Handys - Strom für Ärzte .......... und vielleicht noch
Strom für die Bundeswehr-Tornado-Abfangjäger-Lichtmaschine.


Ich habe noch persönlich im Zivildienst ( BRK Schwesternschule ) alten
Männern mit
Strom-Schweiß-Skalpellen die Prostata operiert ........ nur damit
mich hier ein Wehruntauglicher mit " Was kostet es dich wegzusperren ?
" beleidigt.


== 2 von 2 ==
Datum: Fr. 26 Mrz. 2010 10:36
Von: Vogel

The Man Who Sold The Word <cc...@cc-edge.de> wrote in news:a78ecdf2-0cf6-
4ded-ad2f-b...@q16g2000yqq.googlegroups.com:

> Strom f�r Handys - Strom f�r �rzte .......... und vielleicht noch
> Strom f�r die Bundeswehr-Tornado-Abfangj�ger-Lichtmaschine.
>
>
> Ich habe noch pers�nlich im Zivildienst ( BRK Schwesternschule ) alten
> M�nnern mit
> Strom-Schwei�-Skalpellen die Prostata operiert ........ nur damit
> mich hier ein Wehruntauglicher mit " Was kostet es dich wegzusperren ?
> " beleidigt.
>
Wieso sollte das eine Beleidigung sein, f�r jemaden der solchen Unfug
schreibt wie du.
>
>

--
Selber denken macht klug.


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