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Modellbahn und Trägheit

2 Aufrufe
Direkt zur ersten ungelesenen Nachricht

Roland Neuhaus

ungelesen,
26.03.2010, 11:13:0726.03.10
an
Hallo NG,

wer kennt sie nicht, die Modellbahnschienenkreise, auf denen in der
Kindheit eine Lok, mit ein paar Waggons dran, ihre Runden zog? Am
schönsten war es, den Trafo so weit aufzudrehen, dass der Zug immer
schneller wurde und schließlich irgendwann aus der Kurve flog! An dieser
Stellung habe ich mir einen Strich auf die Trafoskala gemacht, sodass
ich die Vorfreude genau einteilen konnte ;-)

Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenüber den Gleisen sehr
schnell führe, gegenüber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
Stelle stünde?

Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
vorher? Später? Gar nicht?

Liebe Grüße
Roland
--
Die Erde ist die Heimat aller Menschen

Helmut Wabnig

ungelesen,
26.03.2010, 11:28:1026.03.10
an

Soviel Kindergarten versäumt?

Dafür kommt jetzt gleich Relativität und Bezuchssystem und,
weißt eh, Machsches Prinzip und so....

w.

Michael

ungelesen,
26.03.2010, 11:33:4926.03.10
an

Warum sollte er aus dem Kreis springen?
Keine Kraft da.

Michael

Vogel

ungelesen,
26.03.2010, 13:34:2326.03.10
an
Roland Neuhaus <neu...@wehklagen.de> wrote in news:hoiiu3$emd$00$2@news.t-
online.com:

>
> Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen?
>

Natürlich nicht. Was soll diese banale Frage?
Kann mir nicht vorstellen, dass du nicht die Antwort darauf weisst.
>

--
Selber denken macht klug.

Kurt Bindl

ungelesen,
26.03.2010, 14:11:1126.03.10
an

Roland, solange du in gleichförmiger Bewegung zum Trägerbezug bist gibts
keine Kraft die ihn umwirft.
Deine Bewegung hier ist Stillstand zum Ortsbezug.


Kurt


Vogel

ungelesen,
26.03.2010, 17:48:2726.03.10
an
"Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
news:hoit6h$p6j$03$1...@news.t-online.com:

>
> Roland, solange du in gleichförmiger Bewegung zum Trägerbezug bist
> gibts keine Kraft die ihn umwirft. Deine Bewegung hier ist Stillstand
> zum Ortsbezug.
>

Blödsinn! Zu welchem Ortsbezug?
Impulserhaltung Kurtilein!!!
>
\vec dL/dt = 0

Vogel

ungelesen,
26.03.2010, 17:49:4826.03.10
an
Michael <ch2...@web.de> wrote in news:7b7da9ca-47cd-4b72-b6ed-034669d5af89
@f8g2000yqn.googlegroups.com:

>>
>> W�rde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
>> vorher? Sp�ter? Gar nicht?


>
> Warum sollte er aus dem Kreis springen?
>

Warum nicht?
>
> Keine Kraft da.
>
Wo ist keine Kraft da?
Und warum?

Gerhard Tenner

ungelesen,
25.03.2010, 19:00:0025.03.10
an
neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 26.03.10
zum Thema "Modellbahn und =?ISO-8859-15?Q?Tr=E4gheit?=":

> Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf
> einem Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem
> Fahrtregler des Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar
> gegenüber den Gleisen sehr schnell führe, gegenüber dem
> nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der Stelle stünde?

Rotation und Beschleunigung sind nicht relativ. Es nutzt nichts, wenn der
Beobachter mitbeschleunigt wird - die beobachtete Beschleunigung ändert
sich nicht.
In Deinem Beispiel fährt der Zug keine Kurve und bleibt daher in den
Schinen.

Gruss Gerhard

Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
---

Kurt Bindl

ungelesen,
26.03.2010, 18:37:0426.03.10
an
> Selber denken macht klug.

Ach komm, so blöd wie du mich gerne haben möchtest bin ich doch nun auch
nicht.
Was nützt dir die Impulserhaltung, ein Wort für Umstände die dir eh fremd
sind, du nicht kennst, wenn die Umstände es nicht hergeben.
Was bringt dir die BZE wenn du keinen Bezug hast der dir Geradeausbewegung
gewährleistet.
Lass Rolands Scheibe so gross sein wie die die die Erde um die Sonne
beschreibt, dann fliegt deine Lock Lock runter von den Schienen.
Oder anders ausgedrückt, nimm die Erde weg, somit den Bezugbildner, schon
ist es mit der Geradeausfahrt vorbei, selbst bei Rolands (dann winzigem)
Plattenteller.


Kurt

Vogel

ungelesen,
26.03.2010, 23:52:3826.03.10
an
"Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
news:hojcov$e7u$02$1...@news.t-online.com:

>
Du erzählst wie immer dummes Zeug, was nur zeigt dass du nicht verstanden
hast was Impulserhaltung ist. Dazu braucht es keinen Bezugsunkt.

Roland Neuhaus

ungelesen,
27.03.2010, 00:06:5227.03.10
an
Am 26.03.2010 00:00, schrieb Gerhard Tenner:
> neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 26.03.10
> zum Thema "Modellbahn und =?ISO-8859-15?Q?Tr=E4gheit?=":
>
>> Was w�rde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf

>> einem Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem
>> Fahrtregler des Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar
>> gegen�ber den Gleisen sehr schnell f�hre, gegen�ber dem
>> nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der Stelle st�nde?

>
> Rotation und Beschleunigung sind nicht relativ.

Ja. Das wollte ich nur noch einmal best�tigt sehen. Vielen Dank!

Liebe Gr��e

Roland Neuhaus

ungelesen,
27.03.2010, 00:06:0527.03.10
an
Am 26.03.2010 18:34, schrieb Vogel:
> Roland Neuhaus<neu...@wehklagen.de> wrote:

>> Wᅵrde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen?
>>
> Natᅵrlich nicht.

Danke.

> Was soll diese banale Frage?

Eine Antwort erbringen.

> Kann mir nicht vorstellen, dass du nicht die Antwort darauf weisst.

Die Antwort weiᅵ ich wohl, allein - mir fehlt der Glaube ;-)

Nein, es geht um ein ganz anderes Thema, jedoch um das Prinzip der
Scheinkrᅵfte. Deshalb mᅵchte ich Schritt fᅵr Schritt ᅵberprᅵfen, ob ich
wirklich keinen Gedankenfehler gemacht habe, bevor ich hier vorstelle,
was ich mir vorstelle.

Man mᅵge mir bitte das Mittelschulniveau der Frage vergeben!

Liebe Grᅵᅵe

Roland Neuhaus

ungelesen,
27.03.2010, 00:07:2827.03.10
an

Jou.

Roland Neuhaus

ungelesen,
27.03.2010, 00:11:0127.03.10
an
Am 26.03.2010 19:11, schrieb Kurt Bindl:
> Roland Neuhaus wrote:

[...]


>> Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
>> Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
>> Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenüber den Gleisen sehr
>> schnell führe, gegenüber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
>> Stelle stünde?
>>
>> Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
>> vorher? Später? Gar nicht?

> Roland, solange du in gleichförmiger Bewegung zum Trägerbezug bist gibts


> keine Kraft die ihn umwirft.
> Deine Bewegung hier ist Stillstand zum Ortsbezug.

Ich vermute aus Deiner Antwort heraus, dass Träger und Ort in Deiner
Hypothese synonym sind. D.h. der Träger bewegt sich absolut nicht. Sehe
ich das so, wie Du es meinst?

Kurt Bindl

ungelesen,
27.03.2010, 04:46:2227.03.10
an
Roland Neuhaus wrote:
> Am 26.03.2010 19:11, schrieb Kurt Bindl:
> > Roland Neuhaus wrote:
>
> [...]
> > > Was w�rde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem

> > > Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler
> > > des Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegen�ber den
> > > Gleisen sehr schnell f�hre, gegen�ber dem nichtmitdrehenden
> > > Beobachter aber auf der Stelle st�nde?
> > >
> > > W�rde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen?
> > > Schon vorher? Sp�ter? Gar nicht?
>
> > Roland, solange du in gleichf�rmiger Bewegung zum Tr�gerbezug bist

> > gibts keine Kraft die ihn umwirft.
> > Deine Bewegung hier ist Stillstand zum Ortsbezug.
>
> Ich vermute aus Deiner Antwort heraus, dass Tr�ger und Ort in Deiner
> Hypothese synonym sind. D.h. der Tr�ger bewegt sich absolut nicht.

> Sehe ich das so, wie Du es meinst?
>
> Liebe Gr��e
> Roland

Hi Roland.

So ists nicht angedacht, das Stichwort ist Tr�gerbezug.
Bezug zum Tr�ger, also etwas unabh�ngiges.

Der Tr�ger bewegt sich, wenn �berhaupt, nur sehr gering.
Ich nehme an dass der Gravitationslinseneffekt eine Mischung aus
Tr�gerbewegung (Ausgleichsvorgang wegen grosser Massen, deren Erhaltung) und
Ortsfaktor innerhalb des Tr�gers ist.

Der Ortsfaktor, hier die Bezugsbildung f�rs Lichtlaufen (und somit f�r
Materieverhalten) ist ein Zustand innerhalb der "Bandbreite" des Tr�gers.
Dem Verm�gen dass er sich selber nicht -bewegt-, jedoch Licht in Differenz
zu sich leitet.

Die Vorstellung eines Abslut�thers, diese verh�ngnissvolle
Falschvorstellung, f�hrt(e) ja dazu dass man sich entscheiden muss ob denn
nun die Erde der Mittelpunkt des Alls ist oder nicht.
Lass den Tr�ger absolut sein, die Ausgleichsvorg�nge und die Allexpansion
usw, weggedacht, lass Ortsfaktoren/umst�nde sein, schon wird diese
Falschvorstellung butterweich und verschwindet.

Der Ortsbezug steht in Differenz zum Tr�ger, er ist von ihm ziemlich
unabh�ngig.
Der Ortsbezug wird durch Materieansammlung gebildet.
Die Erde ist so ein Bezugsbildner.

Der Ortsbezug bildet den Bezug f�rs Lichtlaufen und auch f�r Nullbewegung.
Dein Plattenteller dreht sich in diesem Bezug, er hat an seinem Rand ein
bestimmtes v.
Wenn nun die Lock in der selben Geschwindigkeit dahinrast dann hat sie in
Bezug zum Ortsbezug v Null.
darum steht sie an dieser Stelle fest.

Wenn nun der Plattenteller irgenwohin gebracht wird wo irgendein Bezug
herrscht, oder der "Absolutbezug" des Tr�gers diesen bildet (keine
bezugbildende Materie vorhanden), dann weiss man erstmal nicht ob sich der
Plattenteller selber gegen diesen Bezug bewegt und wie schnell er sich
dreht, ob er selber v hat oder nicht.
Das ist erst durch Beobachten auftretender Kr�fte (Fliegkraft, Laserkreisel)
und das Lichtlaufverhalten oder der Beobachtung der Hintergrundstrahlung
erkennbar.
Es kann also erstmal nicht gesagt werden ob die Lock aus der Spur rausfliegt
oder nicht.
Denn es nicht das vorhanden was du als selbstverst�ndlich vorausgesetzt
hast, den Bezug den die Erde bildet.
Sie bildet hier in deiner Betrachtung den Bezug f�r v = 0 der Lock.

Und dieser von der Masse der Erde gebildete Bezug ist in Differenz zum
Grundbezug des Tr�gers.
Dieser ist erkennbar am Verhalten eines Plattentellers (der Lock darauf) und
am Verhalten der Hintergrundstrahlung.
Danke f�r diese gute Vorlage.


Kurt

Kurt Bindl

ungelesen,
27.03.2010, 04:14:4927.03.10
an
Vogel wrote:
> "Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
> news:hojcov$e7u$02$1...@news.t-online.com:
>
> >
> Du erz�hlst wie immer dummes Zeug, was nur zeigt dass du nicht

> verstanden hast was Impulserhaltung ist. Dazu braucht es keinen
> Bezugsunkt.

Ich weiss dass ich in deinen Augen immer dummes Zeug erz�hle, vielleicht
k�nntest du mal deine Sig beherzigen und danach handeln.
Es k�nnte dann ev. sein dass du das -dumme Zeug- auch begreifst.
Wie ist es denn nun mit Rolands Teller wenn er sich irgendwo dreht an dem
keine bezugsbildende Masse vorhanden ist?
Fliegt da die Lock raus oder nicht?


Kurt


Kurt Bindl

ungelesen,
27.03.2010, 04:50:3527.03.10
an
Roland Neuhaus wrote:
> Am 26.03.2010 18:34, schrieb Vogel:
> > Roland Neuhaus<neu...@wehklagen.de> wrote:
>
> > > Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen?
> > >
> > Natürlich nicht.

>
> Danke.
>
> > Was soll diese banale Frage?
>
> Eine Antwort erbringen.
>
> > Kann mir nicht vorstellen, dass du nicht die Antwort darauf weisst.
>
> Die Antwort weiß ich wohl, allein - mir fehlt der Glaube ;-)

>
> Nein, es geht um ein ganz anderes Thema, jedoch um das Prinzip der
> Scheinkräfte. Deshalb möchte ich Schritt für Schritt überprüfen, ob

> ich wirklich keinen Gedankenfehler gemacht habe, bevor ich hier
> vorstelle, was ich mir vorstelle.
>
> Man möge mir bitte das Mittelschulniveau der Frage vergeben!
>

Roland, es gibt keinen Unterschied zwischen Kräften und Scheinkräften.
Weil es entweder Kräfte (Ausgleichsversuch) gibt oder nicht.
Der vermeintliche Unterschied beruht aus der Betrachtersicht heraus.


Kurt

Ernst Sauer

ungelesen,
27.03.2010, 07:19:0527.03.10
an
Roland Neuhaus schrieb:

> Hallo NG,
>
> wer kennt sie nicht, die Modellbahnschienenkreise, auf denen in der
> Kindheit eine Lok, mit ein paar Waggons dran, ihre Runden zog? Am
> schᅵnsten war es, den Trafo so weit aufzudrehen, dass der Zug immer
> schneller wurde und schlieᅵlich irgendwann aus der Kurve flog! An dieser
> Stellung habe ich mir einen Strich auf die Trafoskala gemacht, sodass
> ich die Vorfreude genau einteilen konnte ;-)
>
> Was wᅵrde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
> Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
> Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenᅵber den Gleisen sehr
> schnell fᅵhre, gegenᅵber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
> Stelle stᅵnde?
>
> Wᅵrde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
> vorher? Spᅵter? Gar nicht?

>
> Liebe Grᅵᅵe
> Roland

Ganz so einfach ist es nicht, denn Du sprichst von
einem Zug und nicht von einem Massenpunkt.

In F=m*a ist a=a_r+a_f die absolute Beschleunigung
(r=relativ, f=Fᅵhrung), Scheinkrᅵfte brauchen wir nicht.

Fᅵr einen Massenpunkt der sich mit der
Relativgeschwindigkeit v=om*r entlang eines Tellerandes
bewegt, der sich selbst mit om in die entgegengesetzte
Richtung dreht, ergibt sich die absolute Beschleunigung zu:

a = r*(v/r-om)^2 = 0.

Also ist F=0.

Der Zug ist aber kein Massenpunkt. Die Rᅵder drehen sich,
also sind Krᅵfte im Spiel.
Wo Krᅵfte wirken, kann auch was passieren.

Bei gleichem Raddurchmesser drehen sich in Deinem Modell
die ᅵuᅵeren Rᅵder schneller.
Auᅵerdem wirkt die Antriebskraft des Modellzuges
nicht exakt tangential zum Rand sondern im Mittel
in Richtung der Lᅵngsachse eines Wagens.

Diese Zugfahrt stelle ich mir vor, wie eine etwas
gestᅵrte Geradeausfahrt, mit einem Zug, der z.B. innen
und auᅵen unterschiedliche Radurchmesser hat und bei
dem die Antriebskraft nicht exakt parallel zur
eines Wagens verlᅵuft. Da quietscht es.

Jetzt kommt eine ᅵuᅵere Stᅵrung hinzu und schon
kann es passieren ...

Mit Gruᅵ
Ernst Sauer


Vogel

ungelesen,
27.03.2010, 08:22:1027.03.10
an
Roland Neuhaus <neu...@wehklagen.de> wrote in news:hok07i$5i5$03$1
@news.t-online.com:

> Am 26.03.2010 18:34, schrieb Vogel:
>> Roland Neuhaus<neu...@wehklagen.de> wrote:
>

>>> Würde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen?
>>>
>> Natürlich nicht.


>
> Danke.
>
>> Was soll diese banale Frage?
>
> Eine Antwort erbringen.
>
>> Kann mir nicht vorstellen, dass du nicht die Antwort darauf weisst.
>

> Die Antwort weiß ich wohl, allein - mir fehlt der Glaube ;-)
>
Wenn man eine Antwort wohl weiss, kann einem der Glaube nicht fehlen,
denn dann ist es keine Glaubensfrage mehr, nur wenn man Zweifel hat, dann
aber weiss man die Antwort nicht sehr wohl.


>
> Nein, es geht um ein ganz anderes Thema, jedoch um das Prinzip der

> Scheinkräfte. Deshalb möchte ich Schritt für Schritt überprüfen, ob ich

> wirklich keinen Gedankenfehler gemacht habe, bevor ich hier vorstelle,
> was ich mir vorstelle.
>

Ach ja, du willst also ganz hinterlistig von hinten durch die Brust ins
schiessen ;-)
Du musst uns schon deine Klunker zeigen wenn du willst das wir sie
bewundern.
>
Was soll da sein mit den Scheinkräften?
Deine Frage ist das beste Beispiel dafür das Scheinkräfte nur zum Schein
sind, also Bezugsystemabhängig, bzw. durch die Wahl des Bezugssystems
(=Bewegungszustand) generiert werden.
>
> Man möge mir bitte das Mittelschulniveau der Frage vergeben!
>
Es sei dem Sünder noch einmal vergeben ;-)

Vogel

ungelesen,
27.03.2010, 08:39:4727.03.10
an
"Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
news:hokgf2$fbj$00$1...@news.t-online.com:

> Vogel wrote:
>> "Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
>> news:hojcov$e7u$02$1...@news.t-online.com:
>>
>> >

>> Du erzählst wie immer dummes Zeug, was nur zeigt dass du nicht

>> verstanden hast was Impulserhaltung ist. Dazu braucht es keinen
>> Bezugsunkt.
>

> Ich weiss dass ich in deinen Augen immer dummes Zeug erzähle,...
>
Das hat mit "in meinen Augen" nichts zu tun. Das ist eine sachlich
begründete Aussage.
>
> ... vielleicht könntest du mal deine Sig beherzigen und danach
> handeln.
>
Armer Kurt!
>
> Es könnte dann ev. sein dass du das -dumme Zeug- auch begreifst.
>
Das bezweifle ich, weil das naturgemäss nicht möglich ist in diesem
Universum. Oder kommst du aus einem anderen Universum?

>
> Wie ist es denn nun mit Rolands Teller wenn er sich irgendwo dreht an
> dem keine bezugsbildende Masse vorhanden ist?
>

Was ist das für eine Unfugfrage?
Was soll das sein "irgendwo dreht" und "bezugsbildende Masse"?
So etwas gibt es nur im Kurt-Universum.
>
Also mal im Ernst, vielleicht bemühst du dich es ja doch noch zu
verstehen. Dein Problem ist es, dass du gar nicht versuchst zu verstehen
was man dir erklärt. Immer nur sturköpfig voraus mit dem Mist den du dir
einbildest.
>
>
Der Teller dreht sich in einem IS.
Im Bezugsystems des Tellers dreht sich die Lok in entgegengesetzte
Richtung mit gleicher Geschwindigkeit. Im IS steht die Lok also still.
>
Scheinkräfte sind bezugsystemabhängig.
Lediglich im IS Bezugsystem in welchem sich der Teller dreht, wirkt keine
Scheinkraft auf die Lok.
>
Es lassen sich jedoch unendlich viele nichtinertiale Bezugsysteme finden
in welchen bei den gegebenen gleichen Drehverhältnissen, eine Kraft auf
die Lok wirkt.
>
Mann nehme z.Bsp. den Drehteller mitsamt Gleise und Lok mit in die Gondel
eines Karusells und mache dort das gleiche Experiment.

Gerhard Tenner

ungelesen,
26.03.2010, 19:00:0026.03.10
an
neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 27.03.10
zum Thema "Re: Modellbahn und =3D?ISO-8859-15?Q?Tr=3DE4gheit?=3D":

>>> Fahrtregler des Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar
>>> gegen�ber den Gleisen sehr schnell f�hre, gegen�ber dem
>>> nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der Stelle st�nde?
>>
>> Rotation und Beschleunigung sind nicht relativ.

> Ja. Das wollte ich nur noch einmal best�tigt sehen. Vielen
> Dank!

Es ist fast immer der bessere Weg, die Hypothese vorzustellen die man
vertritt als sich best�tigen zu lassen, das eine Hypothese falsch sei.
Weil man ja danach nicht wei�, WARUM oder WAS an ihr falsch ist. Also der
Gefahr unterliegt nur zu w�hnen das der eigene Zweifel best�tigt ist
w�hrend tats�chlich der Zweifel falsch (das Bezweifelte richtig und man
nun irrt in seinem Wissen) und was unbedachtes die Hypothes falsch macht.

Gruss Gerhard

Origin: Lohnarbeit mu� sich lohnen f�r den, der zahlt.
Nicht Arbeit mu� sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
---

Gerhard Tenner

ungelesen,
26.03.2010, 19:00:0026.03.10
an
neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 27.03.10
zum Thema "Re: Modellbahn und =?ISO-8859-15?Q?Tr=E4gheit?=":

> Nein, es geht um ein ganz anderes Thema, jedoch um das Prinzip

> der Scheinkräfte. Deshalb möchte ich Schritt für Schritt

> überprüfen, ob ich wirklich keinen Gedankenfehler gemacht


> habe, bevor ich hier vorstelle, was ich mir vorstelle.

Ich würde Wetten darauf abschließen DAS Du solche Fehler gemacht hast.

Gruss Gerhard

Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
---

Die Nachricht wurde gelöscht

Kurt Bindl

ungelesen,
27.03.2010, 11:22:3327.03.10
an
Stefan Ram wrote:
> Roland Neuhaus <neu...@wehklagen.de> writes:

>
> (Ich habe jetzt übrigens schon eine Weile nichts mehr von
> diesen Experimenten gehört, bei denen eine sich drehende
> Masse die Gravitation abschirmen soll.)


Wird auch Zeit dass das versiegt.
Denn: Abschirmung gibts nicht weils nichts in Bezug zu Gravitation gibt das
abschirmen könnte oder abgeschirmt werden könnte.
Es kommt zu Wirkungen am Ort des die Gravitation selbst erzeugenden BT's das
seine Eigenbeschleunigung (Gravitation) unterschiedlich stark -auslebt-.
Anders gesagt, der Ortsfaktor am Ort des BT kann ev. durch eine sich schnell
drehende Scheibe verändert werden.
Das ist drin, das ist normal.
Denn jede, sich im Zustand der Beschleunigung befindende, Materie -strahlt-,
gibt also Wirkungen ab, erzwingt eine ständige Neusanpassung.
Diesen Wirkungen ist dann das betreffende BT ausgesetzt.


Kurt


Ernst Sauer

ungelesen,
27.03.2010, 12:20:2227.03.10
an
Roland Neuhaus schrieb:

...
...


>
> Nein, es geht um ein ganz anderes Thema, jedoch um das Prinzip der

> Scheinkräfte. Deshalb möchte ich Schritt für Schritt überprüfen, ob ich

> wirklich keinen Gedankenfehler gemacht habe, bevor ich hier vorstelle,
> was ich mir vorstelle.
>

Up your kilt :-)

Kurt Bindl

ungelesen,
27.03.2010, 15:26:0327.03.10
an
Vogel wrote:
> "Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
> news:hokgf2$fbj$00$1...@news.t-online.com:
>
> > Vogel wrote:
> > > "Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> wrote in
> > > news:hojcov$e7u$02$1...@news.t-online.com:
> > >
> > > >
> > > Du erzählst wie immer dummes Zeug, was nur zeigt dass du nicht
> > > verstanden hast was Impulserhaltung ist. Dazu braucht es keinen
> > > Bezugsunkt.
> >
> > Ich weiss dass ich in deinen Augen immer dummes Zeug erzähle,...
> >
> Das hat mit "in meinen Augen" nichts zu tun. Das ist eine sachlich
> begründete Aussage.

Seit wann habeb deine aussagen etwas mit Sachlichkeit zu tun?

> >
> > ... vielleicht könntest du mal deine Sig beherzigen und danach
> > handeln.
> >
> Armer Kurt!
> >

Och, es geht so, undbei dir?


> > Es könnte dann ev. sein dass du das -dumme Zeug- auch begreifst.
> >
> Das bezweifle ich, weil das naturgemäss nicht möglich ist in diesem
> Universum. Oder kommst du aus einem anderen Universum?
> >

Wieso ich?

> > Wie ist es denn nun mit Rolands Teller wenn er sich irgendwo dreht
> > an dem keine bezugsbildende Masse vorhanden ist?
> >
> Was ist das für eine Unfugfrage?
> Was soll das sein "irgendwo dreht" und "bezugsbildende Masse"?
> So etwas gibt es nur im Kurt-Universum.
> >

Nun, ich weiss dass du es nicht verstehst.
Jedenfalls bin ich schon mal vom Verniedlichungszustand befreit.


> Also mal im Ernst, vielleicht bemühst du dich es ja doch noch zu
> verstehen. Dein Problem ist es, dass du gar nicht versuchst zu
> verstehen was man dir erklärt. Immer nur sturköpfig voraus mit dem
> Mist den du dir einbildest.
> >

Bedenke, was der Mist ist ist Ansichtssache.

> >
> Der Teller dreht sich in einem IS.

Somit hast du jeden Bezug zur Wirklichkeit abgelegt.
Alles was jetzt kommt ist uninteressant weil es nur das wiederspiegelt was
sich in Theorie zu ereignen hat.


> Im Bezugsystems des Tellers dreht sich die Lok in entgegengesetzte
> Richtung mit gleicher Geschwindigkeit. Im IS steht die Lok also still.
> >

Die Lock dreht sich auf dem Teller den Roland hergenommen hat,
dieser dreht sich auf der Erdoberfläche, so zumindest ist Rolands Text zu
verstehen.
Und wenn du auch nur ein bisser was von dem verstanden hättest was ich
geschrieben habe dann wär der Hinweis auf das IS nicht gekommen.
Also geh ich davon aus dass du es nicht gelesen oder kapiert hast.


> Scheinkräfte sind bezugsystemabhängig.
> Lediglich im IS Bezugsystem in welchem sich der Teller dreht, wirkt
> keine Scheinkraft auf die Lok.
> >

Interessiert nicht solange du in Theoriegebilden hantierst.

> Es lassen sich jedoch unendlich viele nichtinertiale Bezugsysteme
> finden in welchen bei den gegebenen gleichen Drehverhältnissen, eine
> Kraft auf die Lok wirkt.
> >

Interessiert ebenfalls nicht, es interessiert nur das was Roland
angesprochen hat.
Er will auf schewinkräfte hinaus, dazu ist es notwendig mehrere Umstände zu
betrachten.
Einer davon ist der Tisch auf dem der Platte Teller sich dreht.
und dieser tisch ist auf der Erdoberfläche.
Das lässt sich analisieren und beschreiben und verstehen.

Ein anderer Umstand ist da da wo ich den Drehteller noch plaziert habe, da
wo nicht die Erde drunterliegt, sondern Nichts.
und da hat man dann festzulegen wo was wie ist und zu schauen wie sich dann
die Lock verhält.

Aber das ist dir anscheinend schon zu viel(hoch?) denn du kennst ja nur das
IS, also ein nirgends existierender Zustand.

> Mann nehme z.Bsp. den Drehteller mitsamt Gleise und Lok mit in die
> Gondel eines Karusells und mache dort das gleiche Experiment.
> >

Nun das ist schonmal gut, also wie verhält sich dort die Lock, welche
Umstände liegen da vor.
Sind sie mit dem Labortisch identisch oder nicht.

Also schiess los.
Und dann den Teller auf einer Kreisbahn um die Sonne gegenüber der Erde,
zumindest in ausreichendem Abstand von ihr.

Kurt


Michael

ungelesen,
28.03.2010, 17:59:4828.03.10
an
On 26 Mrz., 23:49, Vogel <vo...@hotmail.com> wrote:
> Michael <ch2...@web.de> wrote in news:7b7da9ca-47cd-4b72-b6ed-034669d5af89
> @f8g2000yqn.googlegroups.com:
>
>
>
> >> W rde er bei der selben Trafostellung aus dem Gleis springen? Schon
> >> vorher? Sp ter? Gar nicht?
>
> > Warum sollte er aus dem Kreis springen?
>
> Warum nicht?
>
> > Keine Kraft da.
>
> Wo ist keine Kraft da?

Da wo die Kraft was tun sol, nämlich Zug aus Gleis werfen.

> Und warum?

Kein Ahnung, warum keine Kraft da ist.
War so vorgegeben
Muß man das noch begründen, wenn was im IS ruht?

Michael

Roland Neuhaus

ungelesen,
29.03.2010, 19:15:1229.03.10
an
Am 27.03.2010 17:20, schrieb Ernst Sauer:
> Roland Neuhaus schrieb:

>> Nein, es geht um ein ganz anderes Thema, jedoch um das Prinzip der
>> Scheinkräfte. Deshalb möchte ich Schritt für Schritt überprüfen, ob
>> ich wirklich keinen Gedankenfehler gemacht habe, bevor ich hier
>> vorstelle, was ich mir vorstelle.
>>
>
> Up your kilt :-)

das muss noch ein wenig warten, bis ich alles beieinander habe. Wenn
schon, dann blamiere ich mich richtig ;-)

Liebe Grüße

Roland Neuhaus

ungelesen,
29.03.2010, 19:25:1829.03.10
an
Am 27.03.2010 16:10, schrieb Stefan Ram:

> Roland Neuhaus<neu...@wehklagen.de> writes:
>> Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Gleiskreis auf einem
>> Plattenspielerteller montierte, der synchron mit dem Fahrtregler des
>> Zuges angesteuert wird, sodass der Zug zwar gegenüber den Gleisen sehr
>> schnell führe, gegenüber dem nichtmitdrehenden Beobachter aber auf der
>> Stelle stünde?
>
> Durch den Lense-Thirring-Effekt könnte der Zug vielleicht
> beschleunigt werden, so daß er dann aus den Gleisen springt.
>
> »Lense and Thirring predicted that the rotation of an
> object would alter space and time, dragging a nearby
> object out of position«
>
> http://en.wikipedia.org/wiki/Frame-dragging

Bekannt.

> Andererseits wäre dazu vielleicht eine so schnelle Drehung
> und ein so große Masse des Tellers nötig, daß diese auch
> noch andere Effekte hervorrufen könnte.


>
> (Ich habe jetzt übrigens schon eine Weile nichts mehr von
> diesen Experimenten gehört, bei denen eine sich drehende
> Masse die Gravitation abschirmen soll.)

Ich auch nicht. Wie hat Einstein das genannt? Rotierende Massen
entkrümmen den Raum? Oder wars die Raumzeit?

Das war aber nicht der Zweck, der mit dem Beispiel erreicht werden
sollte. Diesmal geht es um die Beschleunigungsauswirkungen, nicht um
Schwerkraft. In den Auswirkungen sind sich beide zwar ähnlich, aber die
eine Art von Kräften kann man beeinflussen, die andere bisher nicht oder
nur mit sehr großem Aufwand.

Gerhard Tenner

ungelesen,
29.03.2010, 18:00:0029.03.10
an
neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 30.03.10
zum Thema "Re: Modellbahn und Traegheit":

> Das war aber nicht der Zweck, der mit dem Beispiel erreicht
> werden sollte. Diesmal geht es um die
> Beschleunigungsauswirkungen, nicht um Schwerkraft. In den

> Auswirkungen sind sich beide zwar �hnlich, aber die eine Art
> von Kr�ften kann man beeinflussen, die andere bisher nicht
> oder nur mit sehr gro�em Aufwand.

Du bist schon wieder beim irren. Die Gravitationswechselwirkung und die
daraus resultierende Beschleunigung. Der Beschleunigung durch Gravitation
kann man leicht entgehen - frei fallen hilft.

Schwerkraft ist eine Gravitationsauswirkung - Du bist in Gefahr Dich zu
verlaufen. "Kr�fte beeinflussen" ist auch so eine Sentenz - nur bei
pr�ziser Formulierung kannst Du die eigene These auf Konsistenz pr�fen.

Bei ausreichender Schlampigkeit kommt immer Unfug raus, im Radio wird
gerade ein "einmaliges Experiment" am CERN gemeldet. Weil da Protonen
kollidierten (was schon in vielen Experimenten vorher passierte) mit
"fast" Lichtgeschwindigkeit - also der Geschwindigkeit die seit vielen
Jahren jeder jeweils neue Beschleuniger laut Journalisten erreicht. So
gesehen gabs keine Fortentwicklung mehr ... Man kann freilich Sachkunde
des Berichterstatters oder deren fehlen daran erkennen ob er die Energie
erw�hnt statt sich mit dem omin�sen "fast" zufrieden zu geben.


Gruss Gerhard

Origin: Lohnarbeit mu� sich lohnen f�r den, der zahlt.
Nicht Arbeit mu� sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
---

Kurt Bindl

ungelesen,
30.03.2010, 15:49:2230.03.10
an
Gerhard Tenner wrote:
> neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 30.03.10
> zum Thema "Re: Modellbahn und Traegheit":
>
> > Das war aber nicht der Zweck, der mit dem Beispiel erreicht
> > werden sollte. Diesmal geht es um die
> > Beschleunigungsauswirkungen, nicht um Schwerkraft. In den
> > Auswirkungen sind sich beide zwar �hnlich, aber die eine Art
> > von Kr�ften kann man beeinflussen, die andere bisher nicht
> > oder nur mit sehr gro�em Aufwand.
>
> Du bist schon wieder beim irren. Die Gravitationswechselwirkung und
> die daraus resultierende Beschleunigung. Der Beschleunigung durch
> Gravitation kann man leicht entgehen - frei fallen hilft.
>

Ist er nicht, denn Gravitationwechselwirkung gibts keine.
Gravitation ist ein Bezeichner f�r Eigenbeschleunigung von Materie.
Was soll da mit wem WW-ken?

> Schwerkraft ist eine Gravitationsauswirkung - Du bist in Gefahr Dich
> zu verlaufen. "Kr�fte beeinflussen" ist auch so eine Sentenz - nur bei
> pr�ziser Formulierung kannst Du die eigene These auf Konsistenz
> pr�fen.
>

Schwerkraft ist ein Bezeichner f�r verhinderte Eigenbeschleunigung.


Kurt


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