Der Packstation Supermarkt: Die Post bucht jetzt alles als Einschreiben! Dafür Einlesen, Ausdrucken und Unterschreiben!

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Apr 3, 2023, 2:39:37 PM4/3/23
to post.ho...@mail.de, posthoernc...@googlegroups.com, hoertepr...@posthoernchenklackern.de, dir...@postbank.de, impress...@deutschepost.de, impress...@dhl.com
>>>> Post bucht jetzt alles als Einschreiben! Dafür Einlesen, Ausdrucken und Unterschreiben!
>>> JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 186.2022 (5. Juli) | Nußsprung 222.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 92.14.2023 (3. April)
>> Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
> posthoernchenklackern.de Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
 
Deutschland. Neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» trügerisch formatiert, neben der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auffällig überteuert. Und bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Daten­ver­arbeitung (EDV) zur Sendungs­verfolgung und -beurkundung brauche es ein besonderes Einschreiben eigentlich nicht.
 
Auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zustellungs­beleg sei neben der offen­baren Waren­sendung und Büchersendung eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.
 
Die Versandoption »Prio« bietet ebenfalls eine Sendungs­nummer, konnte aber auch nicht sofort und *offline* mit Empfängeranschrift registriert und quittiert werden, wie bisher einzig das Einschreiben mit Rückschein.
 
Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Einschreiben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Bücher­sendung« werden nun mit dem neuen Postkonto elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert und sind somit eingeschrieben und be­urkundenbar.
 
Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt. Die Addresse für das angeschlossene eigene E-Post-Konto ist frei wählbar.
 
Absendersperren und Werbeverbote und Weiterleitungen kön­nen *online* wie an den neuen Auto­maten absender­bezogen elek­tronisch automatisch gebucht werden, können aber nur auf persönlichen Antrag und nach Zustimmung des Empfängers wieder aufgehoben werden.
 
Wie bisher mit dem *Service* »E-Post.de« können mit dem »Einlesen« Briefsendungen absenderbezogen oder allesamt eingescannt werden, mit Texterkennung oder dauerhafter Bildspeicherung, und sind dann im eigenen Sendungsarchiv lesbar. In das elektronische Postfach vollständig abgefangen werden können alle Sendungen mit Ausnahme des neuen Sendungstypes »Unterschreiben«.
 
Rein elektronische Sendungen sind nur von E-Post-Konto zu E-Post-Konto möglich.
Das »Unterschreiben« wird in der Regel für Mahnungspost und Gerichtspost genutzt, es können aber auch »Ausdrucken« zur Unterschrift ausgeliefert werden.
 
Mit dem neuen »Ausdrucken« können Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto in Papierform nachgeliefert werden, in unterschiedlichen Formatierungen und auf Dünndruckpapier mit bis zu 99 Seiten für einen einzelnen *Thread*. Die Post hat hierfür neue Partnerverträge mit Druckereien geschlossen.
 
Postwurfsendungen können nur noch über ein öffentliches Postfach aufgegeben werden, in dem alle Wurfpost dauerhaft öffentlich zugänglich archiviert wird. Ebenso wird für Werbepost allen Kunden ein Postfach mit Archiv angelegt, das auch *online* zugänglich ist, und alle Werbeprofile gesondert enthält.
 
Das Sendungsarchiv speichert auch ohne Zusatzoption »Einlesen« von allen Sendungen unbegrenzt Absender und Datum und Sortierstellen, kann an den Postautomaten zum neuesten Stand gespeichert wie ausgedruckt werden, nach Absendern sortiert oder chronologisch, in Auszügen oder gänzlich, und kann auch *online* oder per *E-Post* im selben Buchungssystem eingeholt werden.
 
Nach­träglich können beliebig Kopien des jeweils abgespeicherten Standes des Sendungsarchivs angezeigt und aus­gegeben werden.
 
Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikations­nummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefon­­nummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegen­zubefugende *E-Post* selbst erteilen muss.
 
2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Diese 2D-*Address-Barcodes* werden auch gestempelt: mit einem Klammeraffen (@).
 
Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten oder *online* registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Address-Barcode*- ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei.
 
Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken aus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden.
 
Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­nommen. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriert und im Kundenkonto verbucht.
 
Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto werden in einem Zweistufen-Versand mit einem »Passwort« abgeschickt: Nach der ersten Absendung muss die Postwende 5min auf die Absegnung warten und das Passwort freigeschaltet werden, das man bei der ersten Absendung mitgibt, und das auch der Empfänger zusammen mit der zweiten Absendung erhält.
 
Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Automatisierung der Kundenkontoselbstverwaltung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.

Am 02-Feb-2023 13:25:44 +0100 schrieb post.ho...@mail.de:
-------- Forwarded Message --------
Subject: Druckausgabe: Der Packstation Supermarkt
Date: Tue, 24 Jan 2023 15:04:39 +0100
From: Posthörnchenklackern. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« <post.ho...@mail.de>
Reply-To: posthoernc...@googlegroups.com
Organization: Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften
To: posthoernc...@googlegroups.com
CC: in...@post.de
 
Nochmals verbesserte Druckausgabe im Anhang!
On 24/01/2023 14:48, Posthörnchenklackern. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai) | 186.2022 (5. Juli) | 222.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar)
>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>> Jetzt auch ohne Androiden oder Äppel zur Packstation!
> Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* mit Betrieb­­­system der Marken »Apple« oder »Google«.
>
> Wie zu Anfang werden die Sendungen zur *Pack­station* wieder über die Internetzseite der Sendungs­­verfolgung im Kunden­­­­konto verbucht und verwaltet.
>
> Die Internetz­seite des Kunden­kontos wird beim Zugriff über »Smartphones« angepasst, weswegen nun jedes Betrieb­system genutzt werden kann.
>
> *Ap­plications* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* würden gar keine mehr an­geboten.
>
> Das Paket­fach schließe nun mit einer maschinen­lesbare Postkontokarte, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persönlichen Identifikations­nummer (PIN).
>
> Um die Sicherheit der bisher nötigen sendungs­bezogenen Transaktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per S.M.S. von seiner registrierten Telefon­nummer, oder in Schriftform am Schalter.
>
> Auch bei der Post werde es nun ein Sendungs­konto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Ebenfalls übernommen werde die sog. *Postcard* für Frankierungen.
>
> In allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paket­fachlagern (*Packstations*) würden für die neuen Post­kundenkonten Post­auto­maten (*Mail­terminals*) auf­gestellt. Die DHL wolle auf alle *On­line-Services* grund­sätzlich stets auch selbst *online* Zugriff bieten. Gleich­zeitig wolle man stets den Weg
> einer nicht­elektro­nischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung bereit­halten.
>
> Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausge­druckten Kontoauszüge gespeichert und angezeigt wer­den.
>
> Die DHL und die Deutsche Post hatten der Waren­stiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>
> On 24/01/2023 14:38, Posthörnchenklackern. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>> JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 186.2022 (5. Juli) | Nußsprung 222.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar)
>>>> Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
>>> Post bucht alles als Einschreiben!
>>
>> Deutschland. Neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch formatiert, neben der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auffällig überteuert, und bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Daten­ver­arbeitung (EDV) zur Sendungs­verfolgung und
>> -beurkundung eigentlich nicht zu rechtfertigen.
>>
>> Auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zustellungs­beleg sei neben der offen­baren Waren­sendung und Büchersendung eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.
>>
>> Die Versandoption »Prio» bietet ebenfalls eine Sendungs­nummer, kann aber auch nicht sofort mit Empfängeranschrift registriert und quittiert werden.
>>
>> Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Einschreiben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Bücher­sendung« werden nun mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und mit Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert und sind somit be­urkundenbar.
>> Postwenden und Werbeverbote kön­nen *online* wie an den neuen Auto­maten absender­bezogen elek­tronisch gebucht werden, ebenso Weiter­leitungen, auch zu Postfächern und Paket­fächern.
>>
>> Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt. Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt, kann an den Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand aus­gedruckt werden, und im selben System auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert
>> werden. Nach­träglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und aus­gegeben werden.
>>
>> Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikations­nummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefon­­nummer oder über
>> eine registrierte und jedes Mal gegen­zubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.
>>
>> 2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Diese 2D-*Address-Barcodes* werden auch gestempelt: mit einem Klammeraffen (@).
>>
>> Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten oder *online* registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Address-Barcode*- ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei.
>>
>> Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken aus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden.
>>
>> Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­nommen. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriert und im Kundenkonto verbucht.
>>
>> Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Automatisierung der Kundenkontoselbstverwaltung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>>
>> On 24/01/2023 02:09, Posthörnchenklackern. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
>>> >>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>> >>> JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 73.2020 (13.März) || Nußsprünge: 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November) | 222.2022 (10.August) | 241.2022 (29.August) | 242.2022 (30.August) | 248.2022 (5.September) | 23.4.3023 (23. Januar)
>>> >> Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt | Nußsprung: Die Bestmögliche Hälfte der Welt!
>>> > Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
>>>
>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen heim­tückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheit­strafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>
>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Service­callcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen Telefon­nummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.
>>>
>>> Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den Filial­telefon­nummern beleidi­gende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>
>>> Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und Park­plätzen übersät. Mehrere Firmenmitglieder und der Vorstand der Postbank sind ebenfalls verurteilt worden. Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden aus­geteilt, die im Einzugsgebiet ausge­spähter
>>> Bankautomaten wohnen würden. Die Postbank habe sich ihren Kunden ins Vertrauen geschlichen, ob sie ihnen irreführend versichert habe, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden, und also ein Überfall und Raub der Scheckkarte nun gar nicht mehr zu befürchten wäre, oder aber die Kunden
>>> seien irreführend gewarnt worden, in dem einzelnen Bankautomaten würden die PIN wiederkommender Kunden gespeichert und ausgelesen werden können.
>>>
>>> Die Postbank habe alle ihre Kunden geblendet, mit der Kartenaustauschaktion würde einzelnen Opfern von Spionen Solidarität zu ihrem Schutz signalisiert.
>>>
>>> Man würde zwar bei allgemeiner Verunsicherung und Vor­warnung die Bedrohlichkeit durch Spione und Informanten leichter empfinden, aber bei einem allgemein öffentlichen und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden es Kriminelle um so leichter haben, persönlichen Zugang zu finden und ein eigenes Netz zu erzeugen und
>>> anzulegen.
>>>
>>> Die GAHJK hatte bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufge­klärt und hatten ein eigenes Sorgen-Telefon angeboten. Wer dort angerufen habe und sein Konto bei der Postbank nicht habe kündigen wollen, sei dann am Telefon als Mitwisser
>>> bedroht worden. Die GAHJK hatte sich verteidigt, gegen den verunsichernden all­ge­meinen Aus­tausch von Scheckkarten der Post­bank im Sommer 2017 demonstrieren zu wollen.
>>>
>>> Die GAHJK hatte außerdem auch ausgelauschte Entwürfe des Visiten­kartenbonmot-Romans »Kartina« verteilt, und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten und Mitpatientin aus der Psychiatrie Haar des Unternehmens­beraters Chercheling eingeladen, um an dessen Beispiel vor der
>>> Moneta­risierung und Auktionierung von Nachrichten zu warnen.
>>>
>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin als Visiten­karten­bonmots mit Lauschern und Angehörigen zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Post­hörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch
>>> die Spionage und die Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derent­wegen seine Mitpatientin wiederum und zuvorkommend ihn verklagt habe, weswegen er die GAHJK wegen Zuhälterei angezeigt habe.
>>>
>>> Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im Schaden­ersatz­streit würden die Monadisierungen zu Monetari­sierungen in der Schätzung, und auch in der Beweis­ermittlung.
>>>
>>> Die Mitpatientin hatte die Postbank wegen Veruntreuung von Kundendaten angezeigt, weil ihre Antworten auf die Offenen Briefe ihres ehemaligen Verlobten ihm nicht als Einschreiben und teilweise gar nicht übertragen worden wären, worauf sie ein vertragliches Recht hätte, wie ihre Betreuerin ihr geraten hätte, denn
>>> sie nutze die einfache und unversicherte Frankierung auch für amtliche Post, und gehöre damit erwiesenermaßen zum Kreis der Geschäftsfreunde der Postbank.
>>>
>>> Die Unternehmensberatung Chercheling hatte mit ihrem Werbeorgan, dem Post­hörnchen *Mailing* Magazin gegen die GAHJK geklagt, sowie gegen die Postbank. Die GAHJK hatte auch in seiner Nachbarschaft gegen ihn Verbündete gefunden. Die Mitpatientin ist als Mitglied der GAHJK und wegen betrügerischer Ausnutzung von
>>> Therapie und wegen Spionage verurteilt worden.
>>>
>>> Das Gericht verteilte das Schmerzensgeld für Chercheling zu etwa gleichen Teilen auf die GAHJK, die als Passanten auf unveröffentlichte Texte und Entwürfe angespielt und diese als Nachbarn ausgelauscht hatten, und seine Entdeckung der Verschwörung von Mitpatienten beleidigend verschonend und heuchlerisch besorgt
>>> irreführend erschwert und überwacht hatten. Die GAHJK bestreitet trotz des Urteils weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädi­gung der Post­bank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und »Hedgefonds-Interpol«.
>>>
>>> Die Post Gruppe möchte sich bei allen Postbankkunden mit vergünstigten Verträgen bei ihrer neuen Internetfirma »Post.de« ent­schuldigen. Wie bei allen Verträgen von »Post.de« könnten *Tracker-Services* zugebucht werden, und zwar können mit den bekannten *Cookie*-Firmen Markt­forschungs- und Produkt­testerverträge
>>> geschlossen werden, die als Ver­gütung teilweise auch Provisionen bei Internetzhändlern oder *Customizing* bei Hersteller­vertriebs­partnern bieten.
>>>
>>> »Post.de« baue ein echtes Internetz mit wie früher die Telefon­nummern festen Inter­netz­nummern auf, die aus dem Internetz erreichbar sind, und durch das Intra­netz des *Providers* ohne Teilnahme durchgeleitet werden. »Post.de« verstünde sich weniger als Bandbreiten­ver­teiler­netz­anbieter oder
>>> *Mirror­server­pool,* sondern als eigentliche Internetzbaufirma, und verkauft auch für den verbreiteten Anschluss *Digital Split Line* (*D.S.L.*) band­breiten­schleusende *Router* für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat* und *Internetsite*, sowie öffentliche Internetz­nummer­bücher nach ihren *Domainnameservers
>>> (D.N.S.)*.
>>>
>>> Mobilfunk gebe es bei »Post.de« nur für Kleinradios und Funk über Konferenznummern, und mit einer eigenen mobilen Internetznummer, zu der Internetzverkehr durch­gestellt werden kann, auch Telefonate, vor allem über Heimantennen. Bei verbrauchtem Volumen wird schwächer gedrosselt als sonst üblich.
>>>
>>> Für den Entwurf dieser Geschäftsmodelle eines neuartigen Internetzangebotes hatte die Post Gruppe der Warenstiftung der Chercheling Beratung jeweils 1300 Euro gezahlt und Aktien übergeben.
>>>
>>> Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und de­mon­strierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«, »O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik karikierte.
>>>
>>> On 03/10/2022 14:44, Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
>>>> Druckversion im Anhang.
>>>> On 05/09/2022 18:49, Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
>>>>> >>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>> >>> 73.2020 (13.März) || Nußsprünge: 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August) | 241.2022 (29.August) | 242.2022 (30.August) |248.2022 (5.September)
>>>>> >> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>> > Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
>>>>>
>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>
>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Servicecallcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.
>>>>>
>>>>> Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>
>>>>> Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und Parkplätzen übersät.
>>>>>
>>>>> Außerdem hatte die GAHJK bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufge­klärt und teilnehmenden Passanten Kopien derer Scheck­karten aus Visitenkarten der Postbank angefertigt, denen sofort *Chips* aufgedruckt wurden. Den Teilnehmern war
>>>>> mit Abfanggeräten im Mobilfunkinternetz nachgestellt und Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites* auffällig. Damit habe die GAHJK gegen den verunsichernden all­ge­meinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
>>>>> »Postkarten« demonstrieren wollen.
>>>>>
>>>>> Die GAHJK hatte auf betrügerische Weise angeboten, die *Online-PIN* (PIN: persönliche Identifikations­nummer) auf die selbe Geheimzahl der Automaten-PIN zu *hacken*, als bei per TAN gesicherten Kontovorgängen gefahrlos, und auch sonst leicht zugänglich, wozu man Kunden am Geldautomaten erst nach ihrer
>>>>> *Online-PIN* gefragt und diese dann selbst zugeflüstert hatte, die man vorher auf bisher ungeklärte Weise ausspioniert hatte. Ablehnenden Kunden habe die GAHJK einen gebrochenen Ring angeboten, um gegen den Umbau des *Online-Bankings* zu einem kombinierten *Brokering-Portal* zu protestieren, bei dem Kunden der
>>>>> *Online-Postbank* gezwungen worden waren, eine neue *Online-ID* anzulegen.
>>>>>
>>>>> Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausge­spähter Bankautomaten wohnen würden und die fürchten mussten, die eigenen PIN wären ausgespäht worden und im nächsten Schritt würden sonst womöglich überfallartig die Scheckkarten gestohlen, und die
>>>>> be­ruhigt wären, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden.
>>>>>
>>>>> Das Gericht wies nun die Verteidigung zurück, die Postbank hätte nicht irreführend versichert, daß nicht nochmal PIN ausgespäht würden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomaten würden die PIN wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank hätte alle ihre
>>>>> Kunden zur so einmaligen wie endgültigen Solidarisierung mit ungenannt geschützten einzelnen Opfern von Spähern abgeholt.
>>>>>
>>>>> Bei allgemeiner Verunsicherung und Vor­warnung würde die Bedrohlichkeit durch Späher und Informanten leichter empfunden, und bei einem allgemein öffentlichen und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden nur Kriminelle fürchten, das eigene Netz würde veröffentlicht und zugänglich gemacht werden.
>>>>>
>>>>> Auch die Unternehmensberatung Chercheling mit ihrem Werbeorgan dem Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Klägern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdig­keiten bei Artikelbeschreibungen auf *Inter­net­sites* und bei Lieferware hingewiesen. Die GAHJK hatte in seiner
>>>>> Nachbarschaft operiert.
>>>>>
>>>>> Die GAHJK hatte aber auch Raubkopien von Entwürfen des Visiten­karten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate ge­kl­ebt, und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chef­redakteurs von Posthörnchen eingeladen, um am Beispiel von Posthörnchen vor der Monetarisierung von
>>>>> Kommuni­kations­prozessen zu warnen.
>>>>>
>>>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visiten­karten­bonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Posthörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch die Spionage und die
>>>>> Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derentwegen seine Mitpatientin ihn verklagt habe. Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im Schadenersatzstreit würden die Monadisierungen zu Monetarisierungen in der Schätzung und in der Beweisermittlung.
>>>>>
>>>>> Das Gericht wies die Schaden­ersatz­forderungen von Posthörnchen zurück, denn weder wären der Tatverdacht auf Raubkopierung gegen die GAHJK erhärtbar, noch wären die Anspielungen fremder Passanten auf unveröffentlichte Texte und Entwürfe oder der Verfolgungswahn selbst ein ausreichender Hinweis auf Spionage.
>>>>>
>>>>> Die Klage gegen die GAHJK tue Posthörnchen Leid, deren Aktionen gegen die Postbank finde er insgesamt gut, von denen er aber vor dem Prozess nichts gewusst hatte, ebensowenig wie von der Mitgliedschaft seiner ehemaligen Verlobten und psychiatrischen Mitpatientin bei der GAHJK, die auch mitverurteilt worden ist.
>>>>>
>>>>> Die GAHJK bestreitet weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädi­gung der Postbank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und »Hedgefonds-Polizei«.
>>>>>
>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten, unter ihnen viele Kunden der Postbank, von der Bundesnetzagentur gesetzliche Richtlinien für Bandbreiten­verteiler­netz­anbieter und *Mirrorserverparksafer* für ein echtes Internetz mit wie früher alle Telefon­nummern festen und erreichbaren Internetz­nummern für
>>>>> routende *Server*, und für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat*, *Webpage*, mit öffentlichen Internetznummernbüchern auch für *Domainnameserver (DNS)*, und im Mobilfunk die Umstellung auf Konferenznummern für Funkkanäle und Kleinradios, mit Antennen­mastentelefonbüchern, und mit einer eigenen mobilen
>>>>> Internetznummer, zu der Internetzverkehr durchgestellt werden kann, auch Telefonate, vor allem über Heimantennen, und schwächere Drosselungen.
>>>>>
>>>>> Obwohl freigesprochen, möchte sich die Post Gruppe bei allen Postbankkunden mit vergünstigten Verträgen bei ihrem neuen Internetzanbieter »Post.de« entschuldigen. Wie bei allen Verträgen von »Post.de« können *Tracker-Services* zugebucht werden, und zwar können mit den bekannten *Cookie*-Firmen Marktforschungs-
>>>>> und Produkttesterverträge geschlossen werden, die als Vergütung teilweise auch Provisionen bei Internetzhändlern oder *Customizing* bei Herstellervertriebspartnern bieten. Für den Entwurf des Geschäftsmodells eines neuartigen Internetzangebotes hatte die Post Gruppe der Warenstiftung der Chercheling Beratung
>>>>> 1300 Euro und ein Aktienpaket gezahlt.
>>>>>
>>>>> Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und demonstrierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«, »O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik karikierte.
>>>>>
>>>>> On 30/08/2022 11:20, Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
>>>>>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) || Nußsprünge: 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August) | 241.2022 (29. August) | 242.2022 (30.August)
>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
>>>>>>
>>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>>
>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Servicecallcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.
>>>>>>
>>>>>> Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>
>>>>>> Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und Parkplätzen übersät.
>>>>>>
>>>>>> Außerdem hatte die GAHJK bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufge­klärt und teilnehmenden Passanten Kopien derer Scheck­karten aus Visitenkarten der Postbank angefertigt, denen sofort *Chips* aufgedruckt wurden. Den Teilnehmern war
>>>>>> mit Abfanggeräten im Mobilfunkinternetz nachgestellt und Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites* auffällig. Damit habe die GAHJK gegen den verunsichernden all­ge­meinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
>>>>>> »Postkarten« demonstrieren wollen.
>>>>>>
>>>>>> Die GAHJK hatte auf betrügerische Weise angeboten, die *Online-PIN* (PIN: persönliche Identifikations­nummer) auf die selbe Geheimzahl der Automaten-PIN zu *hacken*, als bei per TAN gesicherten Kontovorgängen gefahrlos, und auch sonst leicht zugänglich, wozu man Kunden am Geldautomaten erst nach deren vorher auf
>>>>>> bisher ungeklärte Weise ausspionierten *Online-PIN* gefragt und diese dann selbst zugeflüstert hatte. Ablehnenden Kunden habe die GAHJK einen gebrochenen Ring angeboten, um gegen den Umbau des *Online-Bankings* zu einem kombinierten *Brokering-Portal* zu protestieren, bei dem Kunden der *Online-Postbank*
>>>>>> gezwungen worden waren, eine neue *Online-ID* anzulegen.
>>>>>>
>>>>>> Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausge­spähter Bankautomaten wohnen würden und die fürchten mussten, die eigenen PIN wären ausgespäht worden und im nächsten Schritt würden sonst womöglich überfallartig die Scheckkarten gestohlen, und die
>>>>>> be­ruhigt wären, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden.
>>>>>>
>>>>>> Das Gericht wies nun die Verteidigung zurück, die Postbank hätte nicht irreführend versichert, daß nicht nochmal PIN ausgespäht würden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PIN wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank hätte alle ihre
>>>>>> Kunden zur so einmaligen wie endgültigen Solidarisierung mit ungenannt geschützten einzelnen Opfern von Spähern abgeholt.
>>>>>>
>>>>>> Bei allgemeiner Verunsicherung und Vor­warnung würde die Bedrohlichkeit durch Späher und Informanten leichter empfunden, und bei einem allgemein öffentlichen und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden nur Kriminelle fürchten, das eigene Netz würde veröffentlicht und zugänglich gemacht werden.
>>>>>>
>>>>>> Auch die Unternehmensberatung Chercheling mit ihrem Werbeorgan dem Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Klägern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdig­keiten bei Artikelbeschreibungen auf *Inter­net­sites* und bei Lieferware hingewiesen. Die GAHJK hatte in seiner
>>>>>> Nachbarschaft operiert.
>>>>>>
>>>>>> Die GAHJK hatte aber auch Raubkopien von Entwürfen des Visiten­karten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate ge­kl­ebt, und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chef­redakteurs von Posthörnchen eingeladen, um am Beispiel von Posthörnchen vor der Monetarisierung von
>>>>>> Kommuni­kations­prozessen zu warnen.
>>>>>>
>>>>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visiten­karten­bonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Posthörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch die Spionage und die
>>>>>> Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derentwegen seine Mitpatientin ihn verklagt habe. Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im Schadenersatzstreit würden die Monadisierungen zu Monetarisierungen in der Schätzung und in der Beweisermittlung.
>>>>>>
>>>>>> Das Gericht wies die Schaden­ersatz­forderungen von Posthörnchen zurück, denn weder wären der Tatverdacht auf Raubkopierung gegen die GAHJK erhärtbar, noch wären die Anspielungen fremder Passanten auf unveröffentlichte Texte und Entwürfe oder der Verfolgungswahn selbst ein ausreichender Hinweis auf Spionage.
>>>>>>
>>>>>> Die Klage gegen die GAHJK tue Posthörnchen Leid, deren Aktionen gegen die Postbank finde er insgesamt gut, von denen er aber vor dem Prozess nichts gewusst hatte, ebensowenig wie von der Mitgliedschaft seiner ehemaligen Verlobten und psychiatrischen Mitpatientin bei der GAHJK, die auch mitverurteilt worden ist.
>>>>>>
>>>>>> Die GAHJK bestreitet weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädi­gung der Postbank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und »Hedgefonds-Polizei«.
>>>>>>
>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten, unter ihnen viele Kunden der Postbank, von Bandbreiten­verteiler­netz­anbietern und *Mirrorserverparksafern* die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, ein echtes Internetz mit eigenständigen Firmen für
>>>>>> *Online*-Telefonanlagen und mit wie früher alle Telefon­nummern festen und erreichbaren Internetz­nummern für routende *Server*, wie für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat*, *Webpage*, und im Mobilfunk Konferenznummern für Funkkanäle und Kleinradios, Antennen­mastentelefonbücher, sowie Internetzugang durch
>>>>>> sichere Tunnel über Heimantennen.
>>>>>>
>>>>>> Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und demonstrierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«, »O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik karikierte.
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> On 11/08/2022 04:00, Das E-Magazin Posthörnchen wrote:
>>>>>>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai) | 186.2022 (5. Juli) | 222.2022 (10.August)
>>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
>>>>>>>
>>>>>>> Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* mit Betrieb­system der Marken »Apple« oder »Google«.
>>>>>>> Wie früher werde die Verwaltung der Sendungen zur *Pack­station* wieder über die Internetzseite der Sendungs­verfolgung im Kunden­­­­konto aus­geführt.
>>>>>>> Die Internetz­seiten des Kunden­kontos würden beim Zugriff über »Smartphones« angepasst. *Ap­plications* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* würden gar keine mehr an­geboten.
>>>>>>> Nun schließe eine maschinen­lesbare Postkontokarte das Paketfach auf, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persönlichen Identifikations­nummer (PIN).
>>>>>>> Um die Sicherheit der bisher nötgen sendungs­bezogenen Transaktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per SMS von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schriftform am
>>>>>>> Schalter, oder sich eine be­fristete blinde TAN an den neuen Postautomaten aus­drucken.
>>>>>>> Auch bei der Post werde es nun ein Sendungs­konto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen, ebenfalls die sog. *Postcard* für Frankierungen.
>>>>>>> In allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paket­fachlagern (*Packstations*) würden für die neuen Postkundenkonten Post­auto­maten (*Mail­terminals*) aufgestellt.
>>>>>>> Die DHL wolle auf alle *On­line-Services* grund­sätzlichstets auch selbst *online* Zugriff bieten. Gleich­zeitig wolle man stets den Weg einer nicht­elektronischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung bereithalten.
>>>>>>> Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausgedruckten Kontoauszüge gespeichert und angezeigt werden.
>>>>>>> Die DHL und die Deutsche Post hatten der Waren­stiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>>> 186.2022 (5. Juli) | Nußsprung 222.2022 (10.August)
>>>>>>>>> Die Besssere H��lfte der Welt
>>>>>>>> Post bucht alles als Einschreiben!
>>>>>>>
>>>>>>> Deutschland. Mit der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch empfängerlos formatiert, sondern neben der Versandoption »Prio« bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Datenverarbeitung (EDV) zur
>>>>>>> Sendungsverfolgung und -beurkundung überteuert.
>>>>>>> Auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden, sei auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zustellungs­beleg neben der offenbaren Warensendung und Büchersendung eine Einladung zur Kumpanei.
>>>>>>> Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Büchersendung werden mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und mit Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronischregistriert und bescheinigt und gespeichert und somit be­urkundenbar.
>>>>>>> Postwenden und Werbeverbote kön­nen *online* wie an den neuenAuto­maten absender­bezogen elek­tronisch gebucht werden,ebenso Weiter­leitungen, auch zu Postfächern und Paketfächern.
>>>>>>> Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt.
>>>>>>> Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt und kann an den Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand ausgedruckt werden, und imselben System auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert werden, und nachträglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und ausgegeben werden.
>>>>>>> Für alle Aktionen im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikations­nummer (PIN).
>>>>>>> Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefonnummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegenzubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.
>>>>>>> 2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Auch die 2D-*Barcodes* werden nun gestempelt: mit einem Klammeraffen (@). Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher registriert werden und ein
>>>>>>> Etikett mit 2D-*Barcode* ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. Am Postautomaten können handelsübliche Postmarkenaus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden. Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­führt.
>>>>>>> In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriertund im Kundenkonto verbucht.
>>>>>>> Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprünge 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August)
>>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
>>>>>>>
>>>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Van­dalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefon-terror zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>>> Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Servicecallcenter* der Deutschen Handelslogistik (DHL) aufge­rufen und die internen Telefon-nummern von Postfilialen ortsnah ver­öffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig,störend und schädigend Visitenk­arten des
>>>>>>> *Service*-Telefons der DHL und der Post auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visiten­karten­­imitaten der Deutschen Post waren den Fi­lial­telefon­nummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeres­­leitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>> Zudem hatte die GAHJK auf Visitenkarten der DHL *Chips* der Scheck­karten von teilnehmden Kunden kopiert, um gegen den verunsichernden all­ge­meinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »Posting­carreds« zu demonstrieren. Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden
>>>>>>> ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausge­spähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die Späher würden nach deneigenen Persönlichen Identifikations­nummern (PIN) im nächsten Schritt die Scheckkarten stehlen, und die be­ruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufge­klärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobiereneingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben. In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den
>>>>>>> Teilnehmern nachge­stellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites*, leiteten aber keine Bezahlungen und keine Lieferungen um.
>>>>>>> Die Postbank hätte nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil
>>>>>>> bei allgemeiner Verunsicherung und Vor­warnung keine Gefahr mehr von Spähern und anderen Kriminellen ausgehen könne, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht worden wären, so das Gericht am Jus­tiz­zentrum.
>>>>>>> Auch das Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Opfern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdig­keiten bei *Inter­net­sites* und Lieferungen hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>>>>>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädi­gung der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von Kommuni­kations­prozessen warnen wollen, auch am Beispiel von Posthörnchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen desVisiten­karten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate
>>>>>>> ge­kl­ebt, und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chef­redakteurs von Posthörnchen eingeladen. Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visiten­karten­bonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung,
>>>>>>> beschied das Gericht die Schaden­ersatz­forderungen von Posthörnchen. Posthörnchen klagte, weil die Mone­tarisierung seines Gedenkens und seinerSammlung erst durch die Aktion der GAHJK eingetreten wäre, und die Schaden­­ersatzforderungen würden sich doch zudem auch aufeine Art der Monetarisierung stützen,
>>>>>>> nämlich der Schätzung.
>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Bandbreiten­verteiler­netz­anbietern und *Mirrorserverparksafern* die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, ein echtes Internetz mit wie früher die Telefon­nummern festen und erreichbaren Internetz­nummern
>>>>>>> für routende *Server*, und für Mini-*Server* für *Mail*,*Chat*, *Webpage*, und für alle Telefonanlagen nur noch eigen­ständige Firmen, und im Mobilfunk Konferenznummern für Funkkanäle, Antennen­mastentelefonbücher, sowie Internetzugang durchsichere Tunnel über Heimantennen.
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>> On 05/07/22 15:45, Posthoernlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake newsas fake news wrote:
>>>>>>>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai) | 186.2022 (5. Juli)
>>>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE. Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google. Wie früherwerde die Verwaltung von
>>>>>>>>> Packstation-Sendungen wieder über die passwortgesicherte Internetzseite der Sendungsverfolgung im Kundenkonto ausgeführt. Für den Zugriff auf die *Packstation* braucht der Kunde von nun an eine Chipkarte, sowie eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), wie am Geldautomaten. Um die Sicherheit der früher
>>>>>>>>> notwendigen sendungsbezogenen TAN zu erhalten, kann der Kunde wahlweise für jede einzelne Packstationsendungen zusätzlich ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, in Schriftform am Schalter, per SMS von einer registrierten Telefonnummer, oder aber an den neuen Postautomaten eine
>>>>>>>>> befristete TAN blind ausdrucken. Auch bei der Post werde es nun ein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Für die neuen Postkonten werden in allen Filialen
>>>>>>>>> der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt. Grundsätzlich will die DHL auf alle *Online-Services* stets auch selbst *online* Zugriff geben. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten-und
>>>>>>>>> Auftragsverarbeitung bereithalten. Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine eigene sog. *Application* angeboten, sondern die Internetzseiten des Kundenkontos würden für den Zugrifff über Smartphones angepasst werden. Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling
>>>>>>>>> Beratung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt. >>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai) | 186.2022 (5. Juli)
>>>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>>>> Post bucht alles als Einschreiben! Auch bei der Post werde es nunein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In dasneue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Für die neuen Postkonten werden in allen
>>>>>>>>> Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt. Alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen werden mitdem neuen Postkonto vollständig elektronisch registriert und bescheinigt und
>>>>>>>>> gespeichert. Das Sendungskonto wird bei Umzügen auf dieneue Anschrift umgestellt und erfasst auch Nebenanschriften. Das unbegrenzte Sendungsarchiv kann nur in einem beschränkten Format ohne Absenderanschriften abgespeichert werden. Postwenden und Werbeverbote können *online* wie an den Automaten
>>>>>>>>> absenderbezogen elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer. Für alle Aktionen im Postkonto und schon für die Einsicht ins Addressbuch ist im Zugriff über das Internetz ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten
>>>>>>>>> Telefonnummer selbst erteilen muss. Am Postautomaten genügt die PIN zur Chipkarte. Es können nur noch Stempel-Paketmarken und Stempel-Briefmarken gekauft werden, die am Postautomaten bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden. Die sog. Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.
>>>>>>>>> Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten registriert werden und ein Etikett mit 2D-Barcode ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln registriert und im Kundenkonto verbucht. 2D-*Barcodes*
>>>>>>>>> werden nur noch für die Erfassung von Anschriften genutzt, die an den Automaten registriert und ausgedruckt werden können. Die 2D-Barcodes werden aber auch gestempelt: In die chaotischen Pixel-Muster wird auf die gescannten Leerstellen verteilt ein Klammeraffe aufgedruckt. Die merkwürdige Versandoption
>>>>>>>>> Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert. Auch das Versandformat Päckchen sei ohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg daher verdächtig. Die DHL und dieDeutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung
>>>>>>>>> ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>>>>>>>> Am 30-May-2022 20:01:27 +0200 schrieb post.ho...@mail.de:
>>>>>>>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai)
>>>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
>>>>>>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google. Auch in Zukunft werde aber für Windowsoder Linux keine eigene sog.
>>>>>>>> *Application* angeboten, sondern wie früher werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte Internetzseiten ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) würden wieder per *SMS* versendet.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Die Aktionärsversammlung hat beschloßen, grundsätzlich alle *Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und für*Smartphones* speziell angepasste Internetzseiten für die Kontoführung. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung bereithalten. Es
>>>>>>>> werde ein Postkonto geben, für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Paketen. Die TAN von Sendungen über die *Packstation* sollen nun über das neue Postkonto verwaltet werden.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Für die neuen Postkonten werden für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen (*Packstations*) *Mailterminals* angeschafft.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Für *Packstation*-Sendungen kann an den neuen Systemen eine einmalige und befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden. Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TANfür die *Packstation* im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können *online* wie an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristetenPasswort eingesehen und eingesetzt werden, das der Kunde kurzfristig undkurzbefristet am Schalter einem Administrator erteilt, der es freischaltet. Im *Online* - Zugriff wird
>>>>>>>> eine einmalige und kurzfristige TAN wie beim *Onlinebanking* etwa per *SMS* zugeteilt.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Paketmarken, Einschreibemarken, und echte Briefmarken können an den *Mailterminals* bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden, die sog. Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.
>>>>>>>>
>>>>>>>> In dem neuen Postkonto werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchiv wird für jeden Postkunden beliebig lange gespeichert und istin vielen Formaten verschlüßelt
>>>>>>>> archivierbar. Postwenden und Werbeverbote können absenderbezogen *online* wie an den Automaten elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Die merkwürdige Versandoption Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert, ebenso die Versandoption Päckchenohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert. Bei derFrankierung mit 2D-*Barcodes* werden die Anschriften schon bei Buchung registriert und beim Sortieren nun wieder jeweils gestempelt.
>>>>>>>>
>>>>>>>> On 13/04/22 22:21, Posthoernchen wrote:
>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März)| 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April)
>>>>>>>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystemder Marken Apple oder Google.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde für Windows oder Linux keine *Application* angeboten, sondern gesichert wie beim *Online-Banking* und wie früher auch beim *Online-Tracking*, werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte *Internet-Sites* ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) über
>>>>>>>>> *E-Mails* oder *Short-Message-System-Messages* (*SMS*) versendet.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hat beschlossen, grundsätzlich alle *Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und gleichzeitigaber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten und Auftragsverarbeitung beizubehalten.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen (*Packstations*) werden nun Postterminals angeschafft, mit denen Kunden das Sendungskonto verwalten können.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> An den Automaten kann für *Packstation*-Sendungen eine einmalige und befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TAN für die Packstation im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Zukünftig werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchivwird für jeden Postkunden beliebig lange gespeichert.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem Administrator erteilt. Im *Online*-Zugriff kann das einmalige und
>>>>>>>>> kurzfristige Passwort auch per *E-Mail* oder *SMS* verschickt werden.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästenwird die Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Bei der Frankierung mit *2D-Barcodes* werden die Anschriften schon beiBuchung registriert und beim Sortieren gestempelt.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 95.2020 (4.April)
>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>> MARXISTISCHE KÜNSTLERGRUPPE VERURTEILT
>>>>>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Servicecallcenter* der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern vonPostfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend Visitenkarten desPost und DHL *Service*-Telefons auf
>>>>>>>>> Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten ScheckkartenChips aufgedruckt und diese öffentlich verteilt, um gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu postcards zu demonstrieren.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die Späher würden nach den Persönliche IdentifikationsNummern (PIN) im nächsten Schritt die Scheckkarten stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs
>>>>>>>>> ausgespäht würden.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlichzur Technik und Methode des Knackens von BankautomatenSystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites*, aber keine Bezahlungswege und leiteten keine Lieferungen um.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei
>>>>>>>>> allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung keine Gefahr mehr von Spähern und anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Auch das Posthoernchen Mailing Magazin gehört zu den Opfern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei *Internetsite* und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt,
>>>>>>>>> und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die Monetarisierung seines Gedenkens undseiner Sammlung sei erst durch die
>>>>>>>>> Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen würden sich doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Bandbreitenverteilernetzanbietern und Mirrorserverparksafern die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs oder ProdukttesterVerträgen, sowie festen ein Internetznummern, echtes Internetz mit freie wie und früher eigenständige im Festnetz
>>>>>>>>> *Truncating*-Technik die Telefonnumern-Anbieter zur Zuordnung von Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
>>>>>>>>> *Homeserverbased*-*Virtual-Private-Network(VPN)-Internet*.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>> Nußsprünge 333.2021 (29.November)
>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulierten mir schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>> Post rüstet Postautomaten nach:
>>>>>>>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
>>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
>>>>>>>>>> Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
>>>>>>>>>> Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
>>>>>>>>>> Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>>>> ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
>>>>>>>>>> eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
>>>>>>>>>> nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>>> Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
>>>>>>>>>> und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>> Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
>>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
>>>>>>>>>> an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
>>>>>>>>>> eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
>>>>>>>>>> kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
>>>>>>>>>> bescheinigt und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv
>>>>>>>>>> wird beliebig lange gespeichert.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APPLICATION
>>>>>>>>>> angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING und wie früher
>>>>>>>>>> auch beim ONLINE-TRACKING, werde die Verwaltung von
>>>>>>>>>> PACKSTATION-Sendungen wieder auf passwortgesicherten INTERNET-SITES
>>>>>>>>>> ausgeführt, und TAN per E-MAIL oder SMS versendet.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
>>>>>>>>>> die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
>>>>>>>>>> gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
>>>>>>>>>> Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
>>>>>>>>>> Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender
>>>>>>>>>> Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort
>>>>>>>>>> farblich hervorzeichnet.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> On 29/11/21 16:55, Posthoernchen wrote:
>>>>>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März).
>>>>>>>>>>>>> Nußsrünge 333.2021 (29.November)
>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren mir schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
>>>>>>>>>>> wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
>>>>>>>>>>> Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
>>>>>>>>>>> zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
>>>>>>>>>>> die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
>>>>>>>>>>> Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
>>>>>>>>>>> die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend
>>>>>>>>>>> Visitenkarten des Post- und DHL-SERVICE-Telefons auf Werbeplakate an
>>>>>>>>>>> Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
>>>>>>>>>>> waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
>>>>>>>>>>> worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
>>>>>>>>>>> Hu Luden.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
>>>>>>>>>>> aufgedruckt und diese öffentlich verteilt, um gegen den
>>>>>>>>>>> verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank
>>>>>>>>>>> im Sommer 2017 als zu post-cards zu demonstrieren. Die Postbank
>>>>>>>>>>> hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im
>>>>>>>>>>> Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten,
>>>>>>>>>>> die Späher würden nach den PIN im nächsten Schritt die Scheckkarten
>>>>>>>>>>> stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
>>>>>>>>>>> geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
>>>>>>>>>>> Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
>>>>>>>>>>> Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
>>>>>>>>>>> Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
>>>>>>>>>>> nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
>>>>>>>>>>> Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
>>>>>>>>>>> ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
>>>>>>>>>>> keine Lieferungen um.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht
>>>>>>>>>>> nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht
>>>>>>>>>>> irreführend gewarnt, im einzelnen Bankautomat würden die PINs
>>>>>>>>>>> wiederkehrender Kunden gespeichert, die ausgelesen werden könnten.
>>>>>>>>>>> Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weilbei
>>>>>>>>>>> allgemeiner Verunsicherung und Warnung keine Gefahr mehr von Spähern
>>>>>>>>>>> und anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die
>>>>>>>>>>> Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht
>>>>>>>>>>> worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern undhatte
>>>>>>>>>>> betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
>>>>>>>>>>> INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
>>>>>>>>>>> von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
>>>>>>>>>>> der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
>>>>>>>>>>> Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
>>>>>>>>>>> Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
>>>>>>>>>>> Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt, und hatte
>>>>>>>>>>> zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
>>>>>>>>>>> des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu
>>>>>>>>>>> Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein
>>>>>>>>>>> Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied
>>>>>>>>>>> das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die
>>>>>>>>>>> Monetarisierung seines Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch
>>>>>>>>>>> die Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen
>>>>>>>>>>> würden sich doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen,
>>>>>>>>>>> nämlich der Schätzung.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
>>>>>>>>>>> Bandbreitenverteilernetzanbietern und MIRRORSERVERPARKSAFERN die
>>>>>>>>>>> Einrichtung eigener TRACKER-SERVICES mit Marktforschungs- oder
>>>>>>>>>>> Produkttester-Verträgen, sowie ein echtes Internetz mit wie früher im
>>>>>>>>>>> Festnetz die Telefonnummern festen Internetznummern, und dazu freie
>>>>>>>>>>> und eigenständige TRUNCATING-Technik-Anbieter zur Zuordnung von
>>>>>>>>>>> Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
>>>>>>>>>>> Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
>>>>>>>>>>> Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
>>>>>>>>>>> HOMERSERVER-BASED-VIRTUAL-PRIVATE-NETWORK-(VPN)-INTERNET.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>>>> Nußsprünge 278.2021 (5.Oktoberl)
>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>> MVV bietet Schaffnerkurse nur für Schwarzfahrerkontrolleure
>>>>>>>>>>>> München. Ab 2021 soll in S-Bahn und in U-Bahn jeder Wagon von einem
>>>>>>>>>>>> Schaffner begleitet werden. Der MVV bildet nicht nur
>>>>>>>>>>>> Schwarzfahrerkontrolleure weiter, er stellt auch neue Schaffner ein.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Jeder neue Schaffner kontrolliert ein Jahr lang einen Wagon auf einer
>>>>>>>>>>>> Linie, kann nur Streifenkarten verkaufen und erhebt bei
>>>>>>>>>>>> Zahlungsunfähigkeit den doppelten Fahrpreis zur Nachzahlung. Außerdem
>>>>>>>>>>>> sind Fahrkartenautomaten je Wagon im Gespräch, wie in den Münchener
>>>>>>>>>>>> Trambahnen.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Im Gespräch ist zudem ein neues Streifenkartensystem mit
>>>>>>>>>>>> Stationszählung statt Zonenzählung und mit steigender
>>>>>>>>>>>> Streifenreichweite je gestempeltem Streifen.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Zukünftig können auch Haushalte als Einzelhandelskunden Fahrkarten von
>>>>>>>>>>>> der Steuer absetzen, um die MVG die neuen Schaffnerstellen mit
>>>>>>>>>>>> teureren Fahrkarten finanzieren zu lassen. Preislich ermäßigte
>>>>>>>>>>>> Zeitkartenverträge wird die MVG jeweils eigens mit Arbeitgebern und
>>>>>>>>>>>> Ausbildern aushandeln.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Denn die Einnahmen aus der Verpachtung der zu Museen und zu
>>>>>>>>>>>> Gedenkstätten und zu Gaststätten umfunktionierten Baustellen der
>>>>>>>>>>>> abgebrochenen Verdoppelung der Stammstreckentunnel decken nur etwa 50
>>>>>>>>>>>> Prozent der zu erwartenden Personalkosten.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> In den S-Bahnen und in den U-Bahnen wird je Wagon ein Sitzplatz-Abteil
>>>>>>>>>>>> für den Schaffner reserviert, und an einzelnen S- und U-Bahnhöfen
>>>>>>>>>>>> werden Schaffner-Wachen für den Schichtbetrieb ausgebaut oder
>>>>>>>>>>>> nachgebaut.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Beim anstehenden Umbau von Bahnhöfen für Schachtlinien im
>>>>>>>>>>>> MVV-Bahn-Linien-Netz werden neue Schaffner-Wachen eingeplant, wie bei
>>>>>>>>>>>> dem Bahnhof Harras, der für einen Halt der S20 ab Pasing ausgebaut
>>>>>>>>>>>> werden soll. Die S20 wird nun auch nachmittags und im 20 Minuten-Takt
>>>>>>>>>>>> zur S7 versetzt fahren und bei den U-Bahn-Linien U4/U5, U6, U3 den
>>>>>>>>>>>> Takt der Trassenbahnen zwischen den U-Bahnhöfen Heimeranplatz,Harras
>>>>>>>>>>>> und Siemenswerke auf einen 10-Minuten-Takt trimmen (mit BOB und
>>>>>>>>>>>> Meridian zeitweise und teilweise noch schneller), und bis zum
>>>>>>>>>>>> U-Bahnhof Giesing über Solln und Deisenhofen (S3) führen,wofür
>>>>>>>>>>>> weitere Bahnhöfe ausgebaut werden.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>>>>> Nußsprünge 217.2020 (4.August)
>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Post rüstet Postautomaten nach:
>>>>>>>>>>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
>>>>>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
>>>>>>>>>>>>> Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
>>>>>>>>>>>>> Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
>>>>>>>>>>>>> Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlichalle
>>>>>>>>>>>>> ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
>>>>>>>>>>>>> eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
>>>>>>>>>>>>> nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>>>>>> Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS
>>>>>>>>>>>>> angeschafft.
>>>>>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
>>>>>>>>>>>>> und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>>> Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
>>>>>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
>>>>>>>>>>>>> an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
>>>>>>>>>>>>> eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
>>>>>>>>>>>>> kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
>>>>>>>>>>>>> bescheinigt werden und elektronisch verbucht werden und das
>>>>>>>>>>>>> Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APP
>>>>>>>>>>>>> angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING auch und wie
>>>>>>>>>>>>> früher werde das ONLINE-SENDING wieder auf INTERNET-SITES ausgeführt.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
>>>>>>>>>>>>> die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
>>>>>>>>>>>>> gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
>>>>>>>>>>>>> Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
>>>>>>>>>>>>> Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein
>>>>>>>>>>>>> passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum
>>>>>>>>>>>>> und Ort farblich hervorzeichnet.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März).
>>>>>>>>>>>>>>> Nußsprünge 217.2020 (4.August)
>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
>>>>>>>>>>>>> wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
>>>>>>>>>>>>> Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
>>>>>>>>>>>>> zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
>>>>>>>>>>>>> die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
>>>>>>>>>>>>> Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
>>>>>>>>>>>>> die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und
>>>>>>>>>>>>> DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an
>>>>>>>>>>>>> Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
>>>>>>>>>>>>> waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
>>>>>>>>>>>>> worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
>>>>>>>>>>>>> Hu Luden.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch
>>>>>>>>>>>>> von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu post-cards
>>>>>>>>>>>>> demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
>>>>>>>>>>>>> aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten
>>>>>>>>>>>>> kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und
>>>>>>>>>>>>> Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und
>>>>>>>>>>>>> hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
>>>>>>>>>>>>> dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
>>>>>>>>>>>>> nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
>>>>>>>>>>>>> Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
>>>>>>>>>>>>> ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
>>>>>>>>>>>>> keine Lieferungen um.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
>>>>>>>>>>>>> betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
>>>>>>>>>>>>> INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer derGAHJK
>>>>>>>>>>>>> von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
>>>>>>>>>>>>> der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von
>>>>>>>>>>>>> Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
>>>>>>>>>>>>> Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfendes
>>>>>>>>>>>>> Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt, und hatte
>>>>>>>>>>>>> zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
>>>>>>>>>>>>> des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern
>>>>>>>>>>>>> und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste
>>>>>>>>>>>>> mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET
>>>>>>>>>>>>> der festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der
>>>>>>>>>>>>> sog. TRUNCATING Technik.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> sofort Paketfachladen
>>>>>>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
>>>>>>>>>>>>>> Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
>>>>>>>>>>>>>> Smartphone mehr.
>>>>>>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>>>>>>>> Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
>>>>>>>>>>>>>> Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische
>>>>>>>>>>>>>> Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>>>>>>> Packstationen werden Postterminals angeschafft.
>>>>>>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
>>>>>>>>>>>>>> und befristete Transaktionschiffren (TAN) ungelesen ausgedruckt
>>>>>>>>>>>>>> werden.
>>>>>>>>>>>>>> Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
>>>>>>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
>>>>>>>>>>>>>> an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
>>>>>>>>>>>>>> eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter oder
>>>>>>>>>>>>>> kurzfristig telefonisch einem Administrator erteilt.
>>>>>>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
>>>>>>>>>>>>>> bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
>>>>>>>>>>>>>> lange gespeichert werden.
>>>>>>>>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
>>>>>>>>>>>>>> Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
>>>>>>>>>>>>>> errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
>>>>>>>>>>>>>> werden.
>>>>>>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
>>>>>>>>>>>>>> App angeboten, sondern das Online-Sending werde wie beim
>>>>>>>>>>>>>> Online-Banking auf Internetsites verwaltet.
>>>>>>>>>>>>>> Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
>>>>>>>>>>>>>> Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
>>>>>>>>>>>>>> Packstationversand begleiten.
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März). Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>>>>>>> Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3
>>>>>>>>>>>>>> Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrig
>>>>>>>>>>>>>> Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und
>>>>>>>>>>>>>> schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf
>>>>>>>>>>>>>> die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
>>>>>>>>>>>>>> veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter
>>>>>>>>>>>>>> der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>>>>>>> Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
>>>>>>>>>>>>>> Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt
>>>>>>>>>>>>>> worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris,
>>>>>>>>>>>>>> Duden Hu Luden.
>>>>>>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd den Visitenkarten
>>>>>>>>>>>>>> Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
>>>>>>>>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
>>>>>>>>>>>>>> geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
>>>>>>>>>>>>>> Bankautomatensystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
>>>>>>>>>>>>>> Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
>>>>>>>>>>>>>> PIN erhoben.
>>>>>>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
>>>>>>>>>>>>>> nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die
>>>>>>>>>>>>>> Terroristen fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf
>>>>>>>>>>>>>> Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die
>>>>>>>>>>>>>> Lieferpässe.
>>>>>>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von
>>>>>>>>>>>>>> Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans Kartina unleserlich auf
>>>>>>>>>>>>>> Werbeplakate geklebt hatte.
>>>>>>>>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern
>>>>>>>>>>>>>> die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder
>>>>>>>>>>>>>> Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern,
>>>>>>>>>>>>>> auch im Mobilfunk.
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 113.2020 (22.April)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> sofort Paketfachladen
>>>>>>>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
>>>>>>>>>>>>>>> Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftigkein
>>>>>>>>>>>>>>> Smartphone mehr.
>>>>>>>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>>>>>>>>> Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
>>>>>>>>>>>>>>> Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
>>>>>>>>>>>>>>> nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>>>>>>>> Packstationen werden Postterminals angeschafft.
>>>>>>>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
>>>>>>>>>>>>>>> und befristete TAN ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>>>>> Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
>>>>>>>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
>>>>>>>>>>>>>>> können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
>>>>>>>>>>>>>>> Passwort bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter einem
>>>>>>>>>>>>>>> Administrator erteilt.
>>>>>>>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
>>>>>>>>>>>>>>> bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
>>>>>>>>>>>>>>> lange gespeichert und ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert:In den
>>>>>>>>>>>>>>> Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
>>>>>>>>>>>>>>> errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
>>>>>>>>>>>>>>> werden.
>>>>>>>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
>>>>>>>>>>>>>>> App angeboten.
>>>>>>>>>>>>>>> Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
>>>>>>>>>>>>>>> Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
>>>>>>>>>>>>>>> Packstationversand begleiten.
>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März). Nußsprünge 113.2020 (22.April)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>>>>>>>> Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrig
>>>>>>>>>>>>>>> Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
>>>>>>>>>>>>>>> geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
>>>>>>>>>>>>>>> Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
>>>>>>>>>>>>>>> Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>>>>>>>> Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
>>>>>>>>>>>>>>> Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
>>>>>>>>>>>>>>> Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd den Visitenkarten
>>>>>>>>>>>>>>> Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
>>>>>>>>>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
>>>>>>>>>>>>>>> geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
>>>>>>>>>>>>>>> Bankautomatensystemen aufgeklärt, und ihren Opfern zur Rechtslage
>>>>>>>>>>>>>>> und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt,
>>>>>>>>>>>>>>> hatten aber die Fälschbarkeit auszuprobieren eingeladen unddazu
>>>>>>>>>>>>>>> Addressdaten und PIN erhoben.
>>>>>>>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr
>>>>>>>>>>>>>>> der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
>>>>>>>>>>>>>>> Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
>>>>>>>>>>>>>>> Bezahlungswege oder die Postbankkonto-nummern.
>>>>>>>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
>>>>>>>>>>>>>>> Visitenkartenstalkerromanprojektes Kartina unleserlich auf
>>>>>>>>>>>>>>> Werbeplakate geklebt hatte.
>>>>>>>>>>>>>>> ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN
>>>>>>>>>>>>>>> DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER
>>>>>>>>>>>>>>> PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.
>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März). Nußsprünge 95.2020 (4.April)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>>>>>>>>> Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrige
>>>>>>>>>>>>>>>> Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate anBahnhöfen
>>>>>>>>>>>>>>>> geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
>>>>>>>>>>>>>>>> Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
>>>>>>>>>>>>>>>> Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>>>>>>>>> Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
>>>>>>>>>>>>>>>> Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
>>>>>>>>>>>>>>>> Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>>>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd gefälschte Scheckkarten
>>>>>>>>>>>>>>>> der Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die
>>>>>>>>>>>>>>>> Aktivisten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode
>>>>>>>>>>>>>>>> des Knackens von Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und
>>>>>>>>>>>>>>>> Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die
>>>>>>>>>>>>>>>> Fälschung auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN
>>>>>>>>>>>>>>>> erhoben.
>>>>>>>>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der
>>>>>>>>>>>>>>>> Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
>>>>>>>>>>>>>>>> Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nichtdie
>>>>>>>>>>>>>>>> Bezahlungswege.
>>>>>>>>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
>>>>>>>>>>>>>>>> Visitenkartenstalkerromanprojektes Kartina unleserlich auf
>>>>>>>>>>>>>>>> Werbeplakate geklebt hatte.
>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprung 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Deutsche Post setzt Post-Automaten ein
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung
>>>>>>>>>>>>>>>>> der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig
>>>>>>>>>>>>>>>>> kein Smartphone mehr.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>>>>>>>>>>> Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
>>>>>>>>>>>>>>>>> Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
>>>>>>>>>>>>>>>>> nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>>>>>>>>>> Packstationen werden Postterminals angeschafft.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine
>>>>>>>>>>>>>>>>> einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
>>>>>>>>>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
>>>>>>>>>>>>>>>>> können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
>>>>>>>>>>>>>>>>> Passwort bearbeitet werden, das der Kunde telefonisch einem
>>>>>>>>>>>>>>>>> Administrator erteilt.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
>>>>>>>>>>>>>>>>> bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv
>>>>>>>>>>>>>>>>> beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Die 2D-Barcode-Marken-Frankierung wird außerdem reformiert: In
>>>>>>>>>>>>>>>>> den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
>>>>>>>>>>>>>>>>> errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
>>>>>>>>>>>>>>>>> werden.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine
>>>>>>>>>>>>>>>>> kompatible App angeboten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
>>>>>>>>>>>>>>>>> Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
>>>>>>>>>>>>>>>>> Packstationversand begleiten.
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>>>>>>>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprung
>>>>>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>>>>>>>>>> Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Gruppe Hasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrige
>>>>>>>>>>>>>>>>> Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
>>>>>>>>>>>>>>>>> geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von
>>>>>>>>>>>>>>>>> ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
>>>>>>>>>>>>>>>>> Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
>>>>>>>>>>>>>>>>> Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
>>>>>>>>>>>>>>>>> Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Hasenjagd gefälschte Scheckkarten der
>>>>>>>>>>>>>>>>> Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hattendie
>>>>>>>>>>>>>>>>> Aktivisten ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung
>>>>>>>>>>>>>>>>> zugestimmt, sowie zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
>>>>>>>>>>>>>>>>> Scheckkartenbetrugs, aber oft deren Daten und PIN zur Prüfung
>>>>>>>>>>>>>>>>> erhoben, und in der Folge geflissentlich und deren Datenverkehr
>>>>>>>>>>>>>>>>> abgefangen und gefälscht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
>>>>>>>>>>>>>>>>> Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate
>>>>>>>>>>>>>>>>> geklebt hatte.
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posthörnleinklackern. Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake news as fake news«.

Das Werbeorgan der            
Chercheling: Beratung         

zu Nebenprodukten             
in Produktionsverwandtschaften





 

Rubriquen:

.|.|. Die Nachrichtenpolizeianzeige

Zeitung, die davor davon schreibt.

 

Die bessere Hälfte der Welt (only online on googlegroups yet)

Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die Warenstiftungswerbung darauf.

Politisch korigiert (only online on googlegroups yet)

Der Verstand des Kategorienfehlers ist der Verstand des Fehlers manchmal. Bei den verwunderlichen Listen von Suchergebnissen der Suchmaschine »Google« fehlen Kantianern gesonderte Kategorien und speicherbare Verzeichnisse, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen haben soll, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und von Text-Wörtern trennen könnte).

Die Agentur der Wissenschaft

Wenn der Lehrer aber nicht nur noch forscht, sondern selber erforscht wird...

Culture Clash (only online on googlegroups yet)

Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers.

Overbombing (only online on googlegroups yet)

Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg.

Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal (only online on googlegroups yet)

Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm, weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.

Siebenschläfer

Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von Aufträgen zur Besserung des wunderdrogenunverdächtig sperrend behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.

Schatten Seiner Selbst (only online on googlegroups yet)

Die Karikatur.

The Great Brother (only online on googlegroups yet)

Hat jemand meine heimlichen Lauscher meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott.

In Orwells Arche (only online on googlegroups yet)

In Orwells »1984« sind die Richtigstellungen in den Zeitungsarchiven der Informationsimmaterialisierung verdächtig, sind aber vom Beschattungsprofil, von der Abschottungsdichtung oder von der Abschirmungstechnik her, prozessanalytisch, textgeschichtlich oder kriminal eigentlich nicht interessant gewesen, als Vereinnahmungen eines großen Autors durch die Organe seiner Berühmtheit, der vielleicht das *Hypertextprotocol* hat performen mögen, oder einen Selbstläufer zur Marke vergöttern, aber sicher keinen eisernen Probelauf vor der Veröffentlichung bereuen hat wollen. Hätte man bei den allerersten Tageszeitungen mit landesweiter Massenauflage jeden Abbonent unter Strafe stellen sollen, wer nicht auch selber sammelt, ordnet und forscht? Die Nußsprünge.

Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften (only online on googlegroups yet)

In eigener Sache.


Dossiers:




Der Philosophische Salon (only online on googlegroups yet)

Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin.

Hausverwaltungsberatungsgesellschaft

Hausmeister suchen Hausmeister.

Der Packstation Supermarkt (only online on googlegroups yet)

Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse, Holzfassbier und Großpackungen frei Haus und ein einheitliches archivierbares Internetzseitenlesezeichenformat mit Anschluß für und Zugriff auf *Cookies*,*Storage*, *History* mit *Cache* als betriebsystemunabhängige *server-based Application*.

Stillebenobst und Geilkraut (only online on googlegroups yet)

Für eine allgemeine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von Bio und Nekro und diesseits von Werbeartikel oder Chemiewaffenvertrag: Saatgut, Ernte, Küche, Gifte und Dünger.

Schächte und Äste vom Stammstrecken (only online on googlegroups yet)

Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung.

Das Schreien der Lampen. (only online on googlegroups yet)

Mondähnellaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal selber zum Abendmahl gefastet hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und mit zu Haus guten 16 Stunden Hellsicht, wenn doch auch nicht jede Flasche grün oder braun werden muss? Aber in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Kreisrunde Reflektorschliffdeckenplastik für einen Glimmrand auch im Hellen und dahinter ein Gleißlicht? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?

Der Ökowatt-Faktor-Betrug (only online on googlegroups yet)

Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und Zustandszahlen.

Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum Für ein reeles Werbeplakatmuseum

Derzeit mit den laufenden Ausstellungen:
Konsens der Ikone! | Für Schnelle und Frische Neugierige: Bald Verschwindende Fotos vom Reliquiensammeln. |
Kein Pranger im Paradies! | Photographien des Westens. |

Die Gallerie vom Christlichen Zoll. |
Thekentapetenwelthandel. |

Achtung! *Browser*- Landung mit Verdrängungsmotoren und Schutzschild und Strahlenkanonen. |
Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. |

Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. |

Lügen sind wie Farben. |
Pointillismen der Nähe. |
Der Farbdruck brachte den Frohsinn in die Runde. |

Heilige Kunst ist nicht verschanzt, sondern geschützt überpersönlich. |
Kann auch ein Künstler enteignet werden? | Wie der Adam-Preis für Neologismen verliehen wird? |

Die neuen Schichten der flachen Hierarchie. |
Globalisierung der Privatsphäre. |
Zielgruppe Amok. |

Vor den Zug den Selbstmördern! Für sie hervor, in ihrer Schau aus ihnen hervor! |

Entschmierte Entscheidungsweichen für Pegelstrichraucher und -raucherinnen inhalationssanft und schwachdosagiert preparierten Perfekttabaks. |

Unterschwelligen Reizwäsche. |

The Make Up Faces Mirror. |
Gesichtsplastik der Leisen und Stillen Grimasse. |
Der versteckte Steckbrief. |
Im Winkel des Holograms. |
Modelle für die Psychoanalyse der Prominenten. |
Ist der Stroeer so? |

Szenenbilder für den Traum der unglückseligen Schauspieler von ihren Zeugen. |
Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht allein für mich spielen hätte wollen. |

Kostenloses Bildschirmkaterweibchen. |

Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung. |

Kaufkraftdamm |
Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind, was Sind Dann Werbeartikel Für Polizisten? Und Was Sind Dann Händler Für Zigeuner?|
Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit Bildschirm Ohne Pascha Oder Mogul Oder Sultan. |

Vor-Kopernikanische Barrieren in der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und meine Anschauung auch für mich aber nicht nur für mich: »Kritik der reinen Vernunft«. Es gibt Gott nur, insofern ich sittlich handele, d.h. göttlich handele: »Kritik der praktischen Vernunft«) als Fallbeispiele für Meme.

Kartina. Visitenkartenbonmots einer Therapieverlobten. (OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)

Nach erstmals geglückter Ausschleichung der Neuroleptika im Sommer 2017 die seit Bekanntschaft 2010 in Trennungen andauernden und unfassbaren Visitationen zu wahnsinnigen Sprüchen von Mitpatientin aus Haar eindringlicher und empörender.
Verirrter Gasalarm wegen Trocknerabgas aus dem Keller im Juli 2017 gegen Nachbarn in Ruhestörungsbeschwerde und Notruf Entglaubigung seit deren Vergraulungsaktionen 2013. Im Spätsommer 2017 neue Vergraulungsaktionen durch Nachbarn. Versuch Paranoia als öffentliche Beleidigung dingfest zu machen an nutzloser Proforma-Rattenjagd im November 2017 allerseits als Gegenangriff und Frechheit und Fallenschnappen verrufen. Wider die mit einem Gegenplakat öffentliche gegenseitige Deckung der Hausverwaltung und des Hausmeisters auf immer nur eine einzige überfüllte Tonne enthaltene Vorwürfe ihrer Sprüche gewichtiger und wahrscheinlicher.
Zuletzt Treffen für einvernehmlichen Abschied an der Isar im Sommer 2016 trotz allem hoffnungsvoll, was von ihr verspielt und verhöhnt, in betrunkenem Zustand, bei sorgenvollem Übernachtungsangebot ebenso, Trennungswunsch überreizt.
Nach neuen Einladungen rückfällig mit Besuch bei ihr im Februar 2017. Ihre Erzählung zwischen Tür und Angel bedeutungsvoll um Spitznamen eines dubiosen ebay-Verkäufers um damals aktuelle Retoure. Einladung von Mai 2017 mit Treffpunkt und Uhrzeit und Themenliste: ferngeblieben.
Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder im November 2017 aus Enttäuschung über Gesprächsverweigerung, auch im Streit mit seiner zweiten Frau. Kündigungsbegründung gekünstelt um unterlassene Hilfeleistung und Vertragsbrüchigkeiten herum als wegen unter seiner Geschichte von erzwungener Wohnungshilfeleistung psychiatrieartiger Wohnbedingungen.
Seit erstmaliger Verständigung von Angehörigen im November 2017 per *E-Mail* jedoch Raum erschlossen außerdem für weitere wichtige Themen und Auseinandersetzungen, gleichzeitig begründeter Verdacht auf Infiltration des seit Sommer 2017 ausschließlich genutzten Mobilfunktelefoninternetzes durch Nachbarn.
Auch nach weiteren Plakatveröffentlichungen in der Nachbarschaft seither ausnahmslos unter allgemeiner Meidung.
Seit März 2018 in der Gegenöffentlichkeit durch einen neuen Nachbarn und Gegenaktivisten im selben Stockwerk Gegenwart der Belagerung durch Lauscher und Spioninnen verbreitet und gemütlicher, vereinzelt geschützt und teils aktuell andeutungsreiche Aktionen durch den Gegenaktivisten und Nachbarn, Aufstellungen und Umzingelungen eindrücklich, ob als lästige Andienungen, oder ob als beleidigende Gegenüberstellungen, immer und jederzeit gezielt gegenlenkend und zeitraubend.
Bekenneraktion von Mitpatienten zur überraschenden Wohnungshilfe in Haar 2012 noch als höhnische Verdrehung von Hilferuf an Mutter am Stationstelefon undurchstiegen. Verdacht auf Anstiftung von Vergraulungsaktionen durch Nachbarn 2012 und 2013 gegen Mitpatientin. Anspielungen der Mitpatientin und weiterer Mitpatienten auf Verschwörung untereinander erstmals entdeckt 2018. Pseudo-spiritistische und pseudo-telefonische Beschwörung einzelner Personen durch die Mitpatientin teilweise vermutlich abgestimmt und abgesprochen, von ihr keine Beziehung angesprochen und beredet als zu ihren angedeutet erfundenen Ex-Freunden.
Bisher unveröffentlichte im Frühjahr 2018 begonnene Sammlung von Gedichten auf die schon seit 2015 gesammelten Sprüche von Mitpatientin aus Haar. Dokumentation der Wandlung der Bedeutung ihrer verdächtigen Sprüche zur Unterscheidung der eigenen Projektionen von auftrags- und planmäßig injektiven oder sondierenden Desinformationen, sowie zur Verwahrung gegen die ihren so offenbar wie womöglich feindseligen Projektionen. Grundlage für Fragen und Forderungen, die in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten seit 2018, in E-Mails an Familie, an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an die Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address unbekannt) fast völlig antwortlos bleiben, und den Empfängern ganz leerig annahmslos.

Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet)

Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-, Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der jeweiligen Konkretismen.

Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet)

Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent bis Sylvester.


posthoernlein @ e.mail.de


Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München

Posthoernchen Nussschalen

>
groups.google.com/g/posthoernchenschalen


Fassung vom 79.12.2023 (20. März)

 

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