1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«

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Die Depeche von Posthörnlein, dem E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news«

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Jul 23, 2022, 6:47:48 PM7/23/22
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>>> 204.2022 (23. Juli)
>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal
> 1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:

Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe man selber die evangelische Konfession und den evangelischen Krieg zu verschleiern.

Man hätte an der Front gegen England und Frankreich aber eigentlich gegen Galilea und Samaria gekämpft, und nicht gegen Judea, gegen das sich wiederum diese egpytisch gewordenen Kolonialnationen allesamt verbündet hätten: Für die neuen Könige in Übersee hätte man gegen Christen als gegen Edomiter und Philister und
Kanaaniter usw. gekämpft.

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an den Apokalyptiker Johannes als dessen Beschworene, wie die Wüstensöhne gegen die Götzen der Sonne, aber dabei gegen Mitchristen im Zeichen der neuen Welt und des neuen Regime.

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk alles Verunreinigte und Verzauberte auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, aber nach der Erfahrung des Bruderkrieges mit Amerika auch die
Bibel und deren Adepten und Nachspieler dazu.

Man werde wie die Mohammedaner die Bibel ersetzen, und man werde sich die Gottesmütter aber nicht in den Harem sammeln sondern teilen, und man brauche kein Schauopfer mit den Außerirdischen machen.



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Das E-Magazin nach dem Motto:
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>>>>>>>>>>>>>>>> Zeitung, die davor davon schreibt.

>>>>>>>>>>>>>>> WirSindNachrichten:
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>>>>>>>>>>>>>>> Im Gegenzug wollen Nachbarn immer schon nur Nachrichtengemacht haben, wollen immer schon nur schaustellerisch und polizeilich gehandelt haben, und erscheinen als meine Nachrichtenbediensteten. Mehrmals unterbrochene und mehrmals aufgeschobene Veröffentlichung der Sammlung der einzelnen nachweisbaren Nachrichtenaktionen von Nachbarn seit meinem Einzug 2012 zum Beweis und zur Streitführung.

>>>>>>>>>>>>>>>> PensionMustermann:
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>>>>>>>>>>>>>>>> Der Begriff der Vertrugskündigung, am Beispiel meiner Mietvertragskündigung im November 2017 bei meinem Bruder und Vermieter.

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>>>>>>>>>>>>> Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der BiedereMarkt. Die Warenstiftungswerbung darauf.

>>>>>>>>>>>> PolitischKorigiert:
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>>>>>>>>>>>> Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der Verstand des Fehlers. Bei den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen fehlen Kantianern Kategorien, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen hat, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und Text-Wörtern trennen konnte).

>>>>>>>>>>> CultureClash:
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>>>>>>>>>>> Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers.

>>>>>>>>>> Overbombing:
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>>>>>>>>>> Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg.

>>>>>>>>> DasGedächtnisDesElefantenHannibal:
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>>>>>>>>> Augustin ist dumm, weil er gestanden hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er sich bekannt hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.

>>>>>>>> Siebenschläfer:
>>>>>>>>
>>>>>>>> Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von der Wirksamkeit des mit Neuroleptika doch eigentlich nur rein quantitativ behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärztenoch Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.

>>>>>>> DerPhilosophischeSalon:
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>>>>>>> Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin.

>>>>>> SchattenSeinerSelbst:
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>>>>>> Die Karikatur

>>>>> TheGreatBrother:
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>>>>> Hat jemand meine Belagerer meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott.

>>> DieArcheOrwells:
>>>
>>> Bei Orwell sind Richtigstellungen verdächtig, sind aber prozessanalytisch, abschatterisch, textgeschichtlich oder kriminal nicht interessant. Die Nußsprünge.

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> Dossiers:

>> Der Packstation Supermarkt.
>>
>> Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites Fließband hinterder Kasse, oder die Äpfel einzeln von Androiden verpacken und liefern zu lassen.

>>> Stillebenobst und Geilkraut.
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>>> Für eine allgemeine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von Bio oder Unbio, diesseits von Werbeartikel oder Ackeraktion, und überhaupt zwischen Fliegenbriefing und Chemiewaffenvertrag.

>>>> Schächte und Äste vom Stammstrecken.
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>>>> Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung

>>>>> Das Schreien der Lampen.
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>>>>> Mondahnenlaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal Abendmahl gefeiert hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und ganzen 16 Stunden Hellsicht, wenn nun einmal nicht jede Flasche grün und braun wird? Aber in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?

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>>>>>> Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und Zustandszahlen.

>>>>>>> Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum.
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>>>>>>> Für ein reeles Werbeplakatmuseum. Derzeit mit den laufenden Ausstellungen: Photographien des Westens. | Konsens der Ikone. | Das Genie aus dem Ingenium unschalten. | Globalisierung der Privatsphäre. | Kein Pranger im Paradies. | Pointillismen der Nähe. | Schutzschild für Jeden. | Zielgruppe Amok. | Kostenloser Bildschirm. | Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung.

>>>>>>>> Visitenkartenbonmotroman Kartina.
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>>>>>>>> Nach Verstreichung der Einladung an eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer Verständigung Absetzung der Nervenmittel im Juli 2017, nach geglückter Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen andauernden und in Behandlung unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen Sprüchen eindringlicher. Seit erstmaliger Verständigung von Angehörigen im November 2017 Raum für wichtigste Themen und Auseinandersetzung, wegen Karikaturenaktion im November 2017 gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung durch aktivistische Nachbarn seit 2013 in der Deckung durch die angegriffene Hausverwaltung aufdringlicher und verstärkt durch einen neuen Aktivisten im selben Stockwerk seit März 2018.Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende verdächtige Sprüche. Fragen und Forderungen in »Mailings« mit Familie hauptsächlich antwortlos. »E-Mails« an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der Spezialstation »Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre »E-Mail-Address« unbekannt): gänzlich antwortlos. Nachrichten in Druckausgaben über Nachbarn an Nachbarn gänzlich antwortlos.

>>>>>>>>> Eucharistische Formeln.
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>>>>>>>>> Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs- oder sonstige Uneinsichtigkeit und/oder gegen Konkretismen.

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Die Depeche von Posthörnlein, dem E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news«

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Jul 28, 2022, 7:33:47 PM7/28/22
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>>> 209.2022 (28. Juli)

>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal
> 1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:

Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe man selber den evangelischen Krieg zu verschleiern.

Man hätte an der Front gegen England und Frankreich nicht gegen Judea gekämpft, sondern eigentlich gegen Galilea und Samaria. Gegen das Königreich der israelitischen Pharaonen Judea hätten sich wiederum diese egyptisch gewordenen Kolonialnationen allesamt verbündet: Für die neuen Könige in Übersee hätte man gegen Christen als gegen Edomiter und Philister und Kanaaniter usw. gekämpft.

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an den Apokalyptiker Johannes gegen die Leute des Buches aber als dessen Beschworene, wie die Saharasöhne gegen die Götzen der Fata Morgana, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, von denen dies zu lernen wäre.

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, weil die Juden lügen würden, Enkel Abrahamas zu sein. Die Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, die sich schon früher gegen echte Teufel verschworen hätten.

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk alle Verzauberten und Verfallenen und Unreinen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, aber nach der Erfahrung des Bruderkrieges mit Amerika auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler uszumerzen.

Man werde wie die Mohammedaner die Bibel mit besseren Büchern ersetzen, und man werde sich die Tempelhuren aber nicht mehr in den Harem sammeln sondern als Gottesmütter teilen, und mit den Außerirdischen brauche man aber keine Schauopfer machen, sondern solle sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen.




On 24/07/22 00:51, Die Depeche von Posthörnlein, dem E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news« wrote:
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204.2022 (23. Juli)
Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal
1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:

Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe man selber die evangelische Konfession und den evangelischen Krieg zu verschleiern.

Man hätte an der Front gegen England und Frankreich aber eigentlich gegen Galilea und Samaria gekämpft, und nicht gegen Judea, gegen das sich wiederum diese egpytisch gewordenen Kolonialnationen allesamt verbündet hätten: Für die neuen Könige in Übersee hätte man gegen Christen als gegen Edomiter und Philister und Kanaaniter usw. gekämpft.

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an den Apokalyptiker Johannes als dessen Beschworene, wie die Wüstensöhne gegen die Götzen der Sonne, aber dabei gegen Mitchristen im Zeichen der neuen Welt und des neuen Regime.

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk alles Verunreinigte und Verzauberte auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, aber nach der Erfahrung des Bruderkrieges mit Amerika auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler dazu.

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Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe man selber den evangelischen Krieg zu verschleiern.

Man hätte an der Front gegen England und Frankreich nicht gegen Judea gekämpft, sondern eigentlich gegen Galilea und Samaria. Gegen das Königreich der israelitischen Pharaonen Judea hätten sich wiederum diese egyptisch gewordenen Kolonialnationen allesamt verbündet: Für die neuen Könige in Übersee hätte man gegen Christen als gegen Edomiter und Philister und Kanaaniter usw. gekämpft.

An den Amerikanern hätte man mit einem neuen Täuferadel zu tun, die insbesondere ihre Städte wie hierzulande Kapellen und Kirchen nach biblisch-mythischen Namen taufen würden, um sich damit in eine deutsche Macht zu setzen, wie sie deswegen im Lande der Deutschen selbst allerhöchstens die Berliner Juten hätten.

Die israelitischen Polen hätten nicht nur alle Böhmer in die Synagoge gezogen, und die deutsche evangelische Kirche in Juden und Christen zerspalten, nicht nur die Augsburger Front gegen die Mohammedaner geschwächt, die levitischen Schläfenlocken - »Poles« hätten sich im gelobten Amerika weiterhin »Juden« geschimpft, und hätten damit deutsch-amerikanischen freien Kirchen das Land jenseits des roten egyptischen Meeres besetzt, die sie wie eine närrische Innungspolizei, wie »Freimaurer« den englisch-anglikanischen Sektierern in die Arme getrieben hätten, und hätten in Nordamerika auch den gegen die Engländer mit Indianern verbündeten Franzosen vereitelt, Indianerkirchen wie im katholischen Süden zu bauen.

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an den Apokalyptiker Johannes gegen die Leute des Buches aber als dessen Beschworene, wie die Saharasöhne gegen die Götzen der Fata Morgana, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, obwohl an diesen Brüdern alles zu ersehen gewesen wäre.

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, weil die Juden lügen würden, Enkel Abrahamas zu sein. Die Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, die sich vor Jesus Christus selber gegen die echten Söhne des Teufels verschworen hätten, und die weder vom Stamme »Juda« wären, den es außerdem nie natürlich gegeben hätte, noch von irgendeinem israelischen Orden.

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk den Preis zu zahlen, alle Verzauberten und Verfallenen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, aber nach der Erfahrung des Bruderkrieges mit Amerika auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler auszumerzen.

Man werde nicht mehr wie früher Mönche und Nonnen mit Bibellese und Liturgie verschwenden und aussondern, sondern wie die Mohammedaner werde man die Bibel mit besseren Büchern ersetzen, und man werde aber die Sklaven der Huren keine Harems aufstellen lassen, sondern man werde die zur Heuchelei gezwungenen Gottesmütter dienstbar machen und sie selber versklaven wie fliegende Steine, man werde sich die Gottesmütter teilen, und das ganze Volk werde es den Gottesmüttern verbieten, jeden und je den zu unterscheiden.

Man werde die Betriebe der neuen Frauenrechtspersonen mit süßen Worten rüsten und ihnen ihre Zersetzungen und Verreißungen der neuen Zauberworte von Kunden und Käufern bezahlen lassen.

Und die Arierinnen werde man anleiten, dem Volke das Jähe und Rasche zu lieben, und die Mütter werde man dann wie Nonnen organisieren, die Kinder aufzuziehen.

Und man werde eine Übermänner-Elite schaffen, die so unabhängig wie eine Unterthekenalarmknopf-Maschine für die neuen Laien denken und kämpfen kann.

Und man werde deutsche böhmische Dörfer bauen, in denen Pfarrerinnen im Talar von Steuergeldern bezahlt werden, auf Altgriechisch und Hebräisch und Latein schwülstig Dämonen anzurufen oder andersherum süffisant Damönie zu verspotten und zu verhöhnen.

Außerirdischen und Reinen brauche man aber kein Schauopfer machen, sondern solle sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen.

Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news«

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>>> 204.2022 (24. Juli) | Nußsprung 209.2022 (28. Juli) | 213.2022 (1. August) | 268.2022 (25. September)
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> 1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:

Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe man selber den evangelischen Krieg zu verschleiern.

Man hätte an der Front gegen England und Frankreich nicht gegen Judea gekämpft, sondern eigentlich gegen Galilea und Samaria. Gegen das Königreich der israelitischen Pharaonen Judea hätten sich wiederum diese egyptisch gewordenen Kolonialnationen allesamt verbündet: Für die neuen Könige in Übersee hätte man gegen
Christen als gegen Edomiter und Philister und Kanaaniter usw. gekämpft.

An den Amerikanern hätte man mit einem neuen Täuferadel zu tun, die insbesondere ihre Städte wie hierzulande Kapellen und Kirchen nach biblisch-mythischen Namen taufen würden, um sich damit in eine deutsche Macht zu setzen, wie sie deswegen im Lande der Deutschen selbst allerhöchstens die Berliner Juten hätten.

Die israelitischen Polen hätten nicht nur alle Böhmer in die Synagoge gezogen, und die deutsche evangelische Kirche in Juden und Christen zerspalten, nicht nur die Augsburger Front gegen die Mohammedaner geschwächt, die levitischen Schläfenlocken - »Poles« hätten sich im gelobten Amerika weiterhin »Juden« geschimpft,
und hätten damit deutsch-amerikanischen freien Kirchen das Land jenseits des roten egyptischen Meeres besetzt, die sie wie eine närrische Innungspolizei, wie »Freimaurer« den englisch-anglikanischen Sektierern in die Arme getrieben hätten, und hätten in Nordamerika auch den gegen die Engländer mit Indianern verbündeten
Franzosen vereitelt, Indianerkirchen wie im katholischen Süden zu bauen.

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an den Apokalyptiker Johannes gegen die Leute des Buches aber als dessen Beschworene, wie die Saharasöhne gegen die Götzen der Fata Morgana, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der
Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, obwohl an diesen Brüdern alles zu ersehen gewesen wäre.

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, weil die Juden lügen würden, Enkel Abrahamas zu sein. Die Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, die sich vor Jesus Christus selber gegen die echten »Söhne des Teufels«
(Johler Schminke, griech. Jesous Christous, Joh 1) verschworen hätten, und die weder vom Stamme »Juda« (hebr. Preis) wären, den es außerdem nie natürlich gegeben hätte, noch von irgendeinem israelischen Orden.

Die Juden hätten gelernt, wie die Zigeuner von den Lockfallen der diebischen Händler von den Irrtümern der Pfaffenschafe zu leben, und wären wie die Zigeuner eine selbstständige Polizei, die sich das Verbrechen wie sich selbst erhält.

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk den »Preis« (hebr. »Juda«) zu zahlen, alle Verzauberten und Verfallenen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten.

Nach der Erfahrung des Bruderkrieges in und mit Amerika um Orden und Traditionen hätte man auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler auszumerzen. Die Mohammedaner mit ihrem Koran hätten die Philosophie mit der Bibel ausgeschüttet.

Man werde nicht mehr wie früher Mönche und Nonnen mit Bibellese und Liturgie verschwenden und aussondern, sondern wie die Mohammedaner werde man die Bibel mit besseren Büchern ersetzen, und man werde aber die Sklaven der Huren keine Harems aufstellen lassen, sondern man werde die zur Heuchelei gezwungenen Gottesmütter
dienstbar machen und sie selber versklaven wie fliegende Steine, man werde sich die Gottesmütter teilen, und das ganze Volk werde es den Gottesmüttern verbieten, jeden und je den zu unterscheiden, und man werde den neuen Bürgerinnen nicht nur die ehrenamtliche Prostitution erlauben, sondern auch, ihre Männer zu taufen.

Er werde der letzte Mapa sein, und werde wie ein Pate die Bürgernamen seiner Mannen schützen und ehren, und neue Adelshäuser gedeihen lassen!

Man werde die Betriebe der neuen Frauenrechtspersonen mit süßen Worten rüsten und ihnen ihre Zersetzungen und Verreißungen der neuen Zauberworte von Kunden und Käufern bezahlen lassen.

Und die Arierinnen werde man anleiten, dem Volke das Jähe und Rasche zu lieben, und die Mütter werde man dann wie Nonnen organisieren, die Kinder aufzuziehen.

Und man werde eine Übermänner-Elite schaffen, die so unabhängig wie eine Unterthekenalarmknopf-Maschine für die neuen Laien denken und kämpfen kann.

Und man werde deutsche böhmische Dörfer bauen, in denen Pfarrerinnen im Talar von Steuergeldern bezahlt werden, auf Altgriechisch und Hebräisch und Latein schwülstig und unverständlich Dämonen anzurufen oder andersherum süffisant Damönie zu verspotten und zu verhöhnen.

Aus Außerirdischen und Reinen brauche man aber kein Schauopfer machen, sondern solle sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen.

Er werde die pneumatisch-imperialistische Außenpolitik revolutionieren, und den Feind im Innern ausschalten, um die ganze Welt um Deutschland herum zu deutschen Bürgern zu machen, wie es das ältere Israel auch getan hätte, wie vor Christus alles Heil von den Juden gekommen wäre (Joh 4,22), und werde die deutsche Zucht
und Sitte überall in der Welt durchsetzen!

An der edlen und alten Rasse der Juden aber werde er den neuen Rassismus im Strafrecht experimentell beweisen, und sie abzutöten, die ganze Welt zähmen und sänftigen.

Wenn die deutschen Krieger im Krieg gegen die Jakobiner und die Amerikaner mit den alten Waffen angegriffen hätten, hätten denen alle die Maschinengewehre und Bomben nichts genutzt, mit denen allerdings ein einzelner König ohne Soldaten so gesiegt haben würde, wie diese Jakobiner von den Josefinern versklavt gewesen
hätten sein wollen.

Man habe nur die Russen zu Konkurrenten, welche die Arbeiter und Bauern und Soldaten ins Parlament geschickt hätten, um den Jakobinern und den Amerikanern zu lehren, daß der öffentliche König eine Farce der Fürsten und Landesväter war, wenn man die ganze westliche Welt zu blauäugigen Blonden machen wollen würde!

Aber selbst die Russen würden die Farce der *Sowjets* nicht mehr durchsteigen, weil man früher die Könige als Meister der Zeremonie verehrt habe, während man die *Sowjets* nicht einmal als Meister der Gastwirtschaft verehren könnte, weil sie zwar erscheinen würden wie ein Verschwörerzirkel aber nicht wie
Schriftgelehrte, und weil sie nicht wirken würden wie eine Aktionärversammlung, sondern wie eine Räuberbande.
>>>>>>>>> DasGedächtnisDesGermanischenElefantenHannibal:
>>>>>>> Für ein reeles Werbeplakatmuseum. Derzeit mit den laufenden Ausstellungen: Photographien des Westens. | Konsens der Ikone. | Das Genie aus dem Ingenium unschalten. | Globalisierung der Privatsphäre. | Kein Pranger im Paradies. | Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. | Die Kopernikanische Barriere. |
>>>>>>> Schutzschild für Jeden. | Zielgruppe Amok. | Kostenloser Bildschirm. | Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung.

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>>>>>>>> Nach Verstreichung der Einladung an eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer Verständigung Absetzung der Nervenmittel im Juli 2017, nach geglückter Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen andauernden und in Behandlung unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen Sprüchen eindringlicher. Seit erstmaliger
>>>>>>>> Verständigung von Angehörigen im November 2017 Raum für wichtigste Themen und Auseinandersetzung, wegen Karikaturenaktion im November 2017 gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung durch aktivistische Nachbarn seit 2013 in der Deckung durch die angegriffene Hausverwaltung aufdringlicher und verstärkt durch
>>>>>>>> einen neuen Aktivisten im selben Stockwerk seit März 2018. Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende verdächtige Sprüche. Fragen und Forderungen in »Mailings« mit Familie hauptsächlich
>>>>>>>> antwortlos. »E-Mails« an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der Spezialstation »Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre »E-Mail-Address« unbekannt): gänzlich antwortlos. Nachrichten in Druckausgaben über Nachbarn an Nachbarn gänzlich antwortlos.

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>>>>>>>>> Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs- oder sonstige Uneinsichtigkeit und/oder gegen Konkretismen.

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> 1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:

Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe man selber den evangelischen Krieg zu verschleiern.

Man hätte an der Front gegen England und Frankreich nicht gegen Judea gekämpft, sondern eigentlich gegen Galilea und Samaria, gegen die Getreuen und Stellvertreter des König Mose. Gegen das Königreich der israelitischen Pharaonen Judea hätten sich eigentlich diese zu Egyptern aufgestiegenen Kolonialnationen allesamt verbündet, und wären darin erst Römer geworden, die auch schon beansprucht hätten, der Bibel für den Pharao zu antworten.

Schon die Jakobiner hätten für die neuen Arbeiter-Könige in Übersee gekämpft, und die Deutschen hätten für die alten Alliierten der Juden gekämpft, wie sie von diesen Arbeiter-Königen als Alte Welt beschworen würden, und zwar als Edomiter und Philister und Kanaaniter usw.


An den Amerikanern hätte man mit einem neuen Täuferadel zu tun, die insbesondere ihre Städte wie hierzulande Kapellen und Kirchen nach biblisch-mythischen Namen taufen würden, um sich damit in eine deutsche Macht zu setzen, wie sie deswegen im Lande der Deutschen selbst allerhöchstens die Berliner Juten hätten.

Die israelitischen Polen hätten nicht nur alle Böhmer in die Synagoge gezogen, sie hätten sich auch noch der Reformation der deutschen evangelischen Kirche obwohl ohne jedes Zölibat entzogen und widersetzt, und hätten nicht nur die Augsburger Front gegen die Mohammedaner geschwächt, die levitischen Schläfenlocken - Böhmer hätten sich auch im gelobten Amerika weiterhin »Juden« geschimpft, und hätten damit als eigentliche Protestanten den deutsch-amerikanischen freien Kirchen das Land jenseits des roten egyptischen Meeres der »Tea Party« historizistisch besetzt, und hätten sie wie eine närrische Innungspolizei, wie »Freimaurer« den englisch-anglikanischen Sektierern in die Arme getrieben.

Die Schläfenlocken - Böhmer hätten in Nordamerika auch den gegen die Engländer mit Indianern verbündeten Franzosen vereitelt, Indianerkirchen wie im katholischen Süden zu bauen. Denn unter diesen Gauklern hätte man vor allem in Amerika das Erbe der Renaissance fein säuberlich ausgesondert und die hellenische Tradition im Evangelium hätte man philiströs versteckt, und darüber die evangelische Kreuzung zu einer Trennung von Staat und Kirche in Rom und Israel veranstaltet, wo sich die Amerikaner heute fragen, wieso Griechen und Römertempel die ureigene amerikanische Landschaft zieren sollen, und wieso sie den Indianern Römer und Griechen als Besetzer ausgeben, anstatt die Juden!

Wir hier in Europa tun uns damit leichter, wo der Klassizismus endlich gründlich verstanden ist, und wo uns niemand anders als die Juden verbieten, Renaissance-Kirchen für die im Evangelium erlesenen hellenischen Gottheiten zu bauen, als wären wir allesamt ihre Philister geworden!

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an den Apokalyptiker Johannes gegen die Leute des Buches aber als dessen Beschworene, wie die Saharasöhne gegen die Götzen der Fata Morgana, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, obwohl an diesen Brüdern alles zu ersehen gewesen wäre.

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, weil die Juden lügen würden, Enkel Abrahamas zu sein. Die Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, die sich vor Jesus Christus selber gegen die echten »Söhne des Teufels« (Johler Schminke, griech. Jesous Christous, Joh 1) verschworen hätten, und die weder vom Stamme »Juda« (hebr. Preis) wären, den es außerdem nie natürlich gegeben hätte, noch von irgendeinem israelischen Orden.

Die Juden hätten gelernt, wie die Zigeuner von den Lockfallen der diebischen Händler von den Irrtümern der Pfaffenschafe zu leben, und wären wie die Zigeuner eine selbstständige Polizei, die sich das Verbrechen wie sich selbst erhält.

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk den »Preis« (hebr. »Juda«) zu zahlen, alle Verzauberten und Verfallenen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten.

Nach der Erfahrung des Bruderkrieges in und mit Amerika um Orden und Traditionen hätte man auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler auszumerzen. Die Mohammedaner mit ihrem Koran hätten die Philosophie mit der Bibel ausgeschüttet.

Man werde nicht mehr wie früher Mönche und Nonnen mit Bibellese und Liturgie verschwenden und aussondern, sondern wie die Mohammedaner werde man den heiligen Krieg der Bibel aus der Ersetzung und Deutung durch den Chor der nicht kanonischen Bücher der Kirchenväter zum eigentlichen kolossalen Evangelium des Kriegsprogramms halten und führen und mit völlig eigenen und unbekannten Kriegsgeschichten und Zaubermärchen siegen.

Man werde aber die Sklaven der Huren keine Harems aufstellen lassen, sondern man werde die zur Heuchelei gezwungenen Gottesmütter dienstbar machen und sie selber so berechenbar versklaven wie fliegende Steine, und sich zu willigen Genossinnen machen. Das ganze Volk werde sich in den Gottesmüttern die Frauen teilen, und man werde endlich auch den Gottesmüttern selber verbieten, jeden und je den zu unterscheiden, und man werde den neuen Bürgerinnen mit Männerrecht somit nicht nur die ehrenamtliche Prostitution erlauben, sondern auch revolutionär, ihre Männer zu taufen. Und manche würden wie Nonnen als Mütter in speziellen Kinderhäusern die Kinder ihrer Schwestern aufziehen.

Und man würde eine Übermänner-Elite schaffen, die so unabhängig wie mit einem Unterthekenalarmknopf für die neuen Laien denken und kämpfen kann.

 
Er würde der letzte Mapa sein, und würde wie ein Pate die Bürgernamen seiner Mannen schützen und ehren, und neue Adelshäuser gedeihen lassen! Er würde die Müllers und Schneiders und Metzgers und Meiers zu Göttern veredeln!

Man würde für die Betriebe der neuen Frauenrechtspersonen eigene Gesetze machen, und man werde die Arbeiterinnen mit modernen Zauberworten rüsten und ihnen im Kundendienst die Zersetzungen und Verreißung mittels der neuen Zauberworte von Kunden und Käufern bezahlen lassen. Das Volk werde so lernen, alles Jähe und Rasche und Grundsatzlose und Schlachterische zu lieben.

Man würde für die Radios eine neue Musik machen, und in den neuen Musiksendungen würde man ausschließlich einzelne Sänger in kurzen Liedern hören, wie in einer einzigen großen Oper, die man immer wieder neu zuschalten kann, auf daß es keine Reden mehr geben würde, und auf daß Reden wie Gesang gehört werden, und auf daß man auch die Soufleure und Gegenredner hören könnte. 

Und man würde deutsche böhmische Dörfer bauen, in denen Pfarrerinnen im Talar von Steuergeldern bezahlt würden, auf Altgriechisch und Hebräisch und Latein schwülstig und unverständlich Dämonen anzurufen oder umgekehrt süffisant Damönie zu verspotten und zu verhöhnen.

Aus Außerirdischen und Reinen bräuchte man aber kein Schauopfer machen, sondern sollte sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen.

Er werde die pneumatisch-imperialistische Außenpolitik revolutionieren, und den Feind im Innern ausschalten, um die ganze Welt um Deutschland herum zu deutschen Bürgern zu machen, wie es das ältere Israel auch getan hätte, wie vor Christus alles Heil von den Juden gekommen wäre (Joh 4,22), die sich unerbittlich nach dem Gesetz Mose selbst gezüchtet hätten, und werde die deutsche Zucht und Sitte überall in der Welt durchsetzen!


An der edlen und alten Rasse der Juden aber werde er den neuen Rassismus im Strafrecht experimentell beweisen, und sie abzutöten, die ganze Welt zähmen und sänftigen.

Wenn die deutschen Krieger im Krieg gegen die Jakobiner und die Amerikaner mit den alten Waffen angegriffen hätten, hätten denen alle die Maschinengewehre und Bomben nichts genutzt, mit denen allerdings ein einzelner König ohne Soldaten so gesiegt haben würde, wie diese Jakobiner von den Josefinern versklavt gewesen hätten sein wollen.

Man habe nur die Russen zu Konkurrenten, wenn man die ganze westliche Welt zu blauäugigen Blonden machen wollen würde! Die Russen hätten nämlich die Arbeiter und Bauern und Soldaten ins Parlament geschickt, um den Jakobinern und den Amerikanern zu lehren, daß der öffentliche König eine Farce der geheimen Fürsten und Landesväter und Richter war.

Aber selbst die Russen würden die Farce der *Sowjets* nicht mehr durchsteigen, weil man früher die Könige als Meister der Zeremonie verehrt habe, während man die *Sowjets* nicht einmal als Meister der Gastwirtschaft verehren könnte, die nur erscheinen würden wie ein Verschwörerzirkel aber noch nicht einmal wie Schriftgelehrte, und weil sie nicht wirken würden wie eine Aktionärversammlung, sondern wie eine Räuberbande.

Zitat:

»Die "Juden" konzentrieren sich im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massensendungen in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein.

Und wir sind die "Juden", wir sind das Reich "Juda", wir sind die Templer, wir sind die Protestanten, wir sind die Reaktion, wir sind die Aktivisten, wir sind die Opposition. Sind wir denn Lautsprecher, wenn wir botmäßig sind? Sind wir denn Waschmaschinen, wenn wir die Decke vom reinen Tisch von Hand säubern? Sind wir denn Sklavenhalter, wenn wir eine Hausfrau haben? Sind wir denn Kühlschränke, wenn wir jeden Tag Milch trinken? Sind wir denn Automobile, wenn wir recht ordentlich verfahren?

Aber die "Juden" konzentrieren sich im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massensendungen in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein.

Lasst uns also die "Juden" allesamt töten, dann sind wir selber keine mehr, denn nur "Juden" gehen so methodisch und tückisch und ausgepriesen vor, damit uns ihr Gott nicht mehr verwechselt, liebe "Samarianer" aus der Wüste der losen Märchenenden, denn dann ist ihr Gott tot.«

Adolf Hitler, sinngemäß

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Rubriken:

||| Die Nachrichtenpolizeianzeige

Zeitung, die davor davon schreibt.

>><< Die bessere Hälfte der Welt (only online on googlegroups yet)

Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die Warenstiftungswerbung darauf.

>><< Politisch korigiert (only online on googlegroups yet)

Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der Verstand des Fehlers. Bei den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen fehlen Kantianern Kategorien, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen hat, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und Text-Wörtern trennen konnte).

Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers.

Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg.

>><< Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal (only online on googlegroups yet)

Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm, weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.

>><< Siebenschläfer

Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von der Besserung des mit nebenwirkungsreichen Neuroleptika nicht wunderdrogenverdächtiig behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.

>><< Der Philosophische Salon (only online on googlegroups yet)

Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin.

>><< Schatten Seiner Selbst (only online on googlegroups yet)

Die Karikatur

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Hat jemand meine Belagerer meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott.

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Bei Orwell sind Richtigstellungen verdächtig, sind aber prozessanalytisch, abschatterisch, textgeschichtlich oder kriminal nicht interessant. Die Nußsprünge.

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Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse, oder die Äpfel einzeln von Androiden verpacken und liefern zu lassen.

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Für eine allgemeine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von Bio oder Unbio, diesseits von Werbeartikel oder Ackeraktion, und überhaupt zwischen Fliegenbriefing und Chemiewaffenvertrag.

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Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung

>><< Das Schreien der Lampen. (only online on googlegroups yet)

Mondahnenlaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal Abendmahl gefeiert hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und ganzen 16 Stunden Hellsicht, wenn nun einmal nicht jede Flasche grün und braun wird? Aber in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?

>><< Der Ökowatt-Betrug (only online on googlegroups yet)

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Nach Verstreichung der Einladung an eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer Verständigung Absetzung der Nervenmittel im Juli 2017, nach geglückter Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen andauernden und in Behandlung unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen Sprüchen eindringlicher. Seit erstmaliger Verständigung von Angehörigen im November 2017 Raum für wichtigste Themen und Auseinandersetzung, wegen Karikaturenaktion im November 2017 gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung durch aktivistische Nachbarn seit 2013 in deren Deckung durch die angegriffene Hausverwaltung aufdringlicher und verstärkt durch einen neuen Aktivisten im selben Stockwerk seit März 2018.
Bisher unveröffentlichte Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende verdächtige Sprüche, Grundlage für Fragen und Forderungen, die in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten, in E-Mails an Familie, an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address unbekannt) gänzlich antwortlos geblieben sind.

>><< Eucharistische Formeln (only online on googlegroups yet)

Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs- oder sonstige Uneinsichtigkeit und/oder gegen Konkretismen.

>><< Der 30taegige Simplicissimus (only online on googlegroups yet)

Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg. Dreißig Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent bis Sylvester.


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Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München

Posthoernchen Nussschalen


groups.google.com/g/posthoernchenschalen


Fassung vom 255.2022 (12.September)

Joachim Schneider

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Aug 14, 2023, 12:19:54 PM8/14/23
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Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe auch das christliche Europa selber den evangelischen Krieg zu verschleiern und zu inszenieren, den Heiligen Krieg der Römer gegen die Juden, wenn man ihn nicht in seinen Wesentlichkeiten und Eigenschaften durchdringen könnte.

 

Man hätte die Front zwischen England und Frankreich wie die Indianer im Amerikanischen Indianerkrieg nachgezogen, und hätte dabei zwar wie die Egypter für die Kanaaniter gekämpft, und nicht gegen die israelitischen Pharaonen von Judea, also nicht gegen Hirtenkönige mit Metzgerrichtern, sondern wie die Löwenväter gegen die Galilaeer und die Samarier, gegen die Getreuen und Statthalter des göttlichen Königshaus Mose, und die amerikanischen Indianer hätten auf beiden Fronten eigentlich für die Deutschen gekämpft, die als einzige Nation der Auswanderer den Segen und die Weihe der Kirchen gar nicht mehr gesucht haben, auch wenn auch sonst kein europäischer Adel Land genommen hat oder auch nur Land nehmen konnte.

 

Diese zu Egyptern aufgestiegenen Kolonialnationen hätten sich eigentlich gegen die Juden allesamt verbündet, und wären darin erst Römer geworden, die ihrerzeit auch schon beansprucht hätten, der Bibel für den Pharao zu antworten, mit dem armeausbreitenden Mose am Kreuz.

 

Die Russen würden mit ihren Räten und Ratsrunden von Soldaten und Bauern und Arbeitern wie Babylon für seinen Magierkönig gegen den Doppel-König von Samaria kämpfen, welche man im ganzen Reich Babylon nicht mehr auseinander habe halten können.

 

Die Russen hätten nämlich eigentlich absichtlich die Arbeiter und Bauern und Soldaten ins Parlament geschickt, um den Jakobinern und den Amerikanern zu lehren, daß der öffentliche König eine Farce der geheimen Fürsten und Landesväter und Richter war.

 

Aber selbst die Russen würden die Farce der *Sowjets* nicht mehr durchsteigen, weil man früher die Könige als Meister der Zeremonie verehrt habe, während man die *Sowjets* nicht einmal als Meister der Gastwirtschaft verehren könnte, die nur erscheinen würden wie ein Verschwörerzirkel aber noch nicht einmal wie Schriftgelehrte, und weil sie nicht wirken würden wie eine Aktionärversammlung, sondern wie eine Revolutionär- oder Räuberbande.

 

Schon die Jakobiner hätten für die neuen Neger-Könige und ihre Aktionärsräte in Übersee den französischen Königshof kapitalisiert, und die Preussen hätten an der Front gegen Frankreich für die alten Alliierten der alten Juden gekämpft, wie gegen die Christen zur Zeit von Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, für die zwölf Stämme, wie sie von den ausgewanderten Juden als untergegangene Welt beschworen werden, bei ihren Leidensgenossen, vermengt und verrechnet mit dem untergegangenen Atlantis in der Sahara, wie ein Aktionär mit einem Aktienhandel jeden Lohn und jeden anderen Kauf verzaubert, und wie von einem Luftschiff begleitet und verfolgt wird, zwar als Edomiter und Kanaaniter und Philister usw., aber gegen das Land und das Volk, das es zu verbünden gegolten habe, anstatt für die Grenzen des aufgelösten Polen gegen die Ungarn und gegen die Russen und gegen die Kapitalisierung der Nation als Konfession.

 

Die Briten würden in ihren Tee-Plantagen in Indien deswegen nicht taufen, weil sie sich als Kastentempel verstehen, so haben die Amerikaner den Ozean zum Blut der Apokalypse verwandeln wollen, mit der man ihnen gedroht hat!

 

Wer den Amerikanern gedroht habe, wenn nicht unsere verbündeten Mohammedaner?

 

An den Amerikanern hätte man mit einem neuen Täuferadel zu tun, die insbesondere ihre Städte wie hierzulande Kapellen und Kirchen nach biblisch-mythischen Namen taufen würden, um sich damit in eine deutsche Macht zu setzen, wie sie deswegen im Lande der Deutschen selbst allerhöchstens die Berliner Juten hätten.

 

Die Amerikaner würden den Heiligen der Kirchen ganze Städte zu Völkern ernennen und würden das Heimatland aus deren Fluch befreien wollen und würden die Heiligen aus dem Nirwana retten wollen, die man an ihren Werken wiedererkennen könnte, und die ihr eigentlicher Stamm zu sein, und ihr eigentliches Haus zu sein, sie selber Heilige doch wissen keine zu sein, und keine heiligen Häuser und Stämme selber zu haben, und keinen anderen Kontinent und keine Gefäße und keine Fernsten und keine Schrift!

 

Die israelitischen Polen hätten nicht nur in Polen im Böhmerkrieg fast alle Böhmer in das Theater der Synagoge gezogen, und diese hätten auch der Reformation der deutschen evangelischen Kirche obwohl ohne jedes Zölibat entzogen und widersetzt, als würden sie um ihre geistlichen Ämter und Würden fürchten, und als Semiten bei ihrem Hebräisch bleiben wollen, und diese Böhmer hätten nicht nur die Augsburger Front gegen die Mohammedaner geschwächt, die levitischen Schläfenlocken - Böhmer hätten sich auch als Polen im gelobten Amerika weiterhin »Juden« geschimpft, und hätten damit als eigentliche Protestanten den deutsch-amerikanischen freien Kirchen das Land jenseits des roten egyptischen Meeres der »Tea Party« historizistisch besetzt, und hätten sie wie eine närrische Innungspolizei, wie »Freimaurer« den englisch-anglikanischen Sektierern in die Arme getrieben.

 

Auch die Neger-Farmen in den Südstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika hätten die polnischen Juden und Ex-Böhmer gegründet, um einerseits die angebliche Sklavenherrschaft der christlichen Könige zu karikieren und andererseits die christlichen Könige als die entarteten und überzüchteten Könige über Priester und Kirchenvolk, die diese echten Nikolaos immer schon waren!

 

Die Schläfenlocken - Böhmer hätten außerdem in Nordamerika auch den gegen die Engländer mit Indianern verbündeten Franzosen vereitelt, Indianerkirchen wie im katholischen Süden zu bauen.

 

Denn gegen diese echten und unchristlich jüdisch getauften Ur-Juden hätte man vor allem in Amerika das Erbe der Renaissance fein säuberlich ausgesondert und die hellenische Tradition im Evangelium hätte man philiströs und anti-philosophisch versteckt, und hätte darüber die evangelische Kreuzung von Hellenen und Hebräern in Rom zu einer Trennung von Staat und Kirche in Rom und Israel veranstaltet, wo sich die Amerikaner heute fragen, wieso unbemalte und imitierte Griechen- und Römertempel die ureigenartige amerikanische Landschaft befrieden sollen, und wieso sie den Indianern Römer und Griechen als Besetzer ausgeben, anstatt die Juden!

 

Wir hier in Europa tun uns damit leichter, wo der Klassizismus endlich gründlich verstanden ist, und wo uns niemand anders als die Bayern verbieten, Renaissance-Kirchen für die im evangelium vergrabenen Gottheiten der Griechen von Asklepios dem Bettler- oder Schaustellerblindenheiler bis Faustus auf dem Esel nach Jerusalem zu bauen, als wären wir allesamt ihre Philister geworden!

 

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die Griechen wie gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an ihren Apokalyptiker Johannes gegen die Leute des Buches aber immer nur für die darin beschworenen geheimen Bilder und Statuen und Dramen, wie die Saharasöhne für ihre heiligen und phantasiegeborenen Götzen der Fata Morgana, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, obwohl sich diese Brüder in Atlantis nun tiefer verbünden wollten.

 

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, weil die Juden lügen würden, Enkel Abrahamas zu sein, über den Meeresboden von den früher blühenden Plateaus der Sahara aus nach Ägpyten an den neuen Fluß Nil gewandert zu sein, wie die Löwen, die sich auch nicht als einzige Katzen der Steppe zusammenrotten würden in Rudeln, und ihre Jungen sich nicht vor den Löwenkönigen verstecken lassen.

 

Die Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, unter den Taufverboten für die Synagoge, und neben den Verschwörungstheatern der Römer, die sich vor Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, selber gegen die echten »Söhne des Teufels« (Joh. 1) verschworen hätten, gegen die Ungetauften, und die weder vom Stamme »Juda« (hebr. Preis) wären, dem ebensowenig ein natürlicher Stammvater geboren gewesen wäre, noch von irgendeinem israelischen Orden.

 

Die Juden würden eigentlich einen internationalen Adel bilden wollen, einen Adel mit einem einzigen Stammbuch, und würden damit aber jede andere Rasse und jede andere Zucht in der Furcht vor der unheilvollen kosmischen Kraft der Kommunikation der wahren Göttersöhne mit den Naturmächten der Welt mitsamt diesen vernichten wollen, und würden etwa lieber steinigen wollen, als die Söhne und Töchter der Venus zu verehren, weil sie den Himmel eigener Vorfahren nicht bevölkern und missionieren wollen würden, sondern alle die Verwandten von Atlantis dorthin kapitalisieren wollen würden, und die Juden hätten den Lutheranern das Hebräisch verweigert und deren verdeutschten Bibeln keine *Appendices* beigefügt und außer der hebräischen hätten sie selber jeder Literatur die Bibel verboten.

 

In der Säkularisierung habe man die Mönche und Nonnen aus der finstersten Umnachtung und Verwirrung befreit, weil das Spiel von Atlantis aufgeflogen wäre, und es den Familien und Freunden der Mönche und Nonnen zu dumm geworden wäre, von denen man für Heilige gehalten worden wäre, und für Unheilige auch, weil sie selber nach Freiheit gedürstet hätten, und weil ihre Forschung und Wissenschaft keine andere Anwendung verdient hätte, als sie selber in der Stadt oder im Dorf oder am Hof, denn letztlich haben sie doch immer nur ihre eigene Familie anhimmeln wollen, die sie anhimmeln hat sollen, als Heilige, als Geistliche, als lebendige Gespenster, genau wie die Juden, selbst die Dramatiker unter ihnen.

 

Die Juden hätten gelernt, wie die Zigeuner von den Lockfallen der diebischen Händler von den Irrtümern der Pfaffenschafe zu leben, und wären wie die Zigeuner eine selbstständige Polizei, die sich alles Unwilde als Verbrechen erhält.

 

An die Veteranen gewandt, wären die Aussonderung in Bewerbungen nicht nur ebenso abhängig von Umständen und Bedingungen der Kräfte und Mächte der Politik, wie umgekehrt die Politik von den ausgesonderten Kräften und Mächten, sondern ebenso, wie das Überleben im Krieg der Maschinengewehre und Bomben, im Krieg der Frauenwaffen, von Frauen, die in der Heimat von Frieden gekünstelt und gesungen hätten, und an die Universitäten gedrängt wären, und nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch selber Ehrenmänner sein *wollten* und den Zusammenhalt der Ehe mit dem »Korsett« ablegen wollen würden, weil die Juden in den eigenen Reihen für einen anderen Himmel kämpfen würden.

 

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk den alten heiligen »Preis« (hebr. »Juda«) zu zahlen, alle Verzauberten und Verfallenen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, wenn man die natürlichen Götter abschaffen und vermeiden wollen würde.

 

Wenn die deutschen Krieger im Krieg gegen die Jakobiner und die Amerikaner mit den alten Waffen angegriffen hätten, hätten denen alle die Maschinengewehre und Bomben nichts genutzt, mit denen allerdings ein einzelner König ohne Soldaten so gesiegt haben würde, wie diese Jakobiner von den Josefinern versklavt gewesen hätten sein wollen.

 

Aus Außerirdischen und Reinen bräuchte man aber kein Schauopfer machen, sondern sollte sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen.

 

Die Japaner und Araber würden die Feigheit der Bomben und Maschinengewehre schon bei Schwertern und Bögen als solche empfunden und zu einem Selbstmordritual ausgebaut haben, das den Kriegsherrn und das Volk vor Sünde und vor Rache schützen soll.

 

Die Mohammedaner mit ihrem Koran hätten die Philosophie mit der Bibel ausgeschüttet, und würden die Bibel wo irgend möglich nachspielen und nachäffen, um den Juden aus dem Himmel zu stürzen.

 

Nach der Erfahrung des Bruderkrieges in und mit Amerika um Orden und Traditionen habe man auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler auszumerzen.

 

Man werde nicht mehr wie früher Mönche und Nonnen mit Bibellese und Liturgie verschwenden und aussondern, sondern wie die Mohammedaner werde man den heiligen Krieg der Bibel versteckt halten und aus der Ersetzung und Deutung durch den Chor der nicht kanonischen Bücher der Kirchenväter zum eigentlichen kolossalen Evangelium des Kriegsprogramms halten und führen und mit völlig eigenen und unbekannten Kriegsgeschichten und Zaubermärchen weiterhin siegen.

 

Man werde in einem Staat der Ehrenhuren, aber die Sklaven der Huren keine privaten Harems aufstellen lassen, sondern man werde die zur Heuchelei gezwungenen Gottesmütter dienstbar machen und sie selber so berechenbar versklaven wie die fliegenden Steine, mit denen sie rechnen, wenn sie die Blicke ihrer Freier fangen und in Wünsche und Ideen übersetzen, und man werde sie sich zu willigen Genossinnen machen, mit denen man in öffentlichen Kuschelkammern sich alles außer verschwistern darf.

 

Das ganze arbeitende und familienlose Volk werde sich in den Gottesmüttern die Frauen teilen, und man werde endlich auch den Gottesmüttern selber verbieten, jeden und je den zu unterscheiden, und man werde den neuen Bürgerinnen mit Männerrecht somit nicht nur die ehrenamtliche Prostitution erlauben, sondern auch revolutionär, ihre Männer zu taufen. Und manche würden wie Nonnen als Mütter in speziellen Kinderhäusern die Kinder ihrer Schwestern aufziehen dürfen, oder die Alten in speziallen Konzentrationsheimen, wo die Urahnen des Volkes residieren wie früher die Mönche und Nonnen, in asketischen Ritualen, wie man sie bei den Indern kennengelernt habe.

 

Und man würde eine Übermänner-Elite schaffen, die für die neuen Laien so unabhängig wie mit einem Unterthekenalarmknopf denken und kämpfen kann, unabhängig in Lust und Laune, mit einer eigenes trainierten Prostata.

 

Hitler würde der letzte »Mapa« sein, und würde wie ein Pate die Bürgernamen seiner Mannen schützen und ehren, und neue Adelshäuser gedeihen lassen!

 

Er würde die amerikanischen Müllers und Schneiders und Metzgers und Meiers ebenso zu Göttern veredeln und zusammenschmieden wie die Schmidts und Hütter!

 

Man würde für die Betriebe der neuen Frauenrechtspersonen eigene Gesetze machen, und man werde die Arbeiterinnen mit modernen Zauberworten und Gesetzesformeln rüsten und ihnen im Kundendienst die Zersetzungen und Verreißung mittels der neuen Zauberworte von ihren eigenen Kunden und Käufern bezahlen lassen. Das Volk werde so lernen, alles Jähe und Rasche und Grundsatzlose und Schlachterische zu lieben.

 

Und man würde deutsche böhmische Dörfer bauen, in denen Pfarrerinnen im Talar stecken und von Steuergeldern bezahlt würden, auf Altgriechisch und Hebräisch und Latein schwülstig und unverständlich fremde Wörter zu Dämonen aufzublasen und anzurufen und umgekehrt süffisant die Damönie der Entmündigung und Entpflichtung grausam zu verspotten und zu verhöhnen.

 

Man würde für die neuen Radios und Tonaufnahmegeräte eigens eine neue Musik machen, und in den neuen Musiksendungen würde man ausschließlich einzelne Sänger in kurzen Liedern hören, wie in einer einzigen großen Oper, die man immer wieder neu zuschalten kann, auf daß es keine Reden mehr geben würde, und auf daß Reden wie Gesang gehört würden, und auf daß man auch die Soufleure und Gegenredner hören könnte.

 

Er werde die pneumatisch-imperialistische Außenpolitik revolutionieren, und den Feind im Innern ausschalten, um die ganze Welt um Deutschland herum zu deutschen Bürgern zu machen, wie es das ältere Israel auch getan haben will, wie vor Christus alles Heil von den Juden gekommen wäre (Joh 4,22), die sich unerbittlich nach dem Gesetz Mose selbst gezüchtet hätten, und man werde stattdessen die deutsche Zucht und Sitte überall in Europa durchsetzen, und alle zu blauäugigen Blonden machen, wie sie nur von den Verbündeten aus Japan und aus Afrika und aus der Türkei und aus Arabien als Eigenart noch erkannt würden, die von lateinischer Schrift selber ein Trauerlied singen könnten!

 

An der edlen und alten Rasse der Juden aber werde er einen neuen Rassismus im Strafrecht experimentell beweisen, und sie abzutöten, die ganze Welt zähmen und sänftigen.

 

Unsere Fürsten fordern von den Bürgern und Sozialisten Entschädigung für die Enteignung nach dem Krieg und die Amerikaner und ihre Alliierten fordern von uns Reparation.

 

Und im Warschauer Ghetto säßen die Juden wie die Revolutionäre und schöben eine ruhige Kugel, als wäre der neue Staat der Gewerkschaften und Fabriken nur ein neue Form der Masse oder nur eine neue Skulptur aus Stein, fast, als wären sie keine Juden mehr, keine Heiligen mehr, keine Priester, keine Politiker.

 

Die modernen Juden, seit der Auflösung Polens und seit dem Krieg im neuen Polen, würden sich ganz amerikanisch geben und keinerlei Auftrag oder Heiligtum oder Priestertum mehr annehmen, würden sich assimilieren, während sie in Palästina das Land ihrer Väter von den Muftis und Scheichen zurückkaufen, und während seit Weimar die Politiker ohne und außer Adel und Kirche oben wären.

 

Dort fände man nun das Volk ohne König und ohne Adel und ohne Propheten, das Volk von Hirten, das sich Soldaten zu Königen wünscht und Hurer zu Vorsitzenden und Aktivisten zu Richtern, dort werde er einfallen, und diese Bösewichter hinrichten, wie eine Insektenplage mit den neuen chemisch-synthetischen Spritzmitteln.

 

Zitat Adolf Hitler:

 

»Die "Juden" konzentrieren sich im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massensendungen in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein.

 

Und wir sind die "Juden", wir sind die lieben guten Veteranen, wir sind die armen Benutzten, wir sind das untergegangene Reich "Juda", wir sind das untergegangene Reich Atlantis, wir sind als Egypter ausgewandert, wir haben als Juden die Egypter bekämpft, wir haben als Juden die Samarianer bekämpft, und die Galilaeer, wir sind die Templer und bauen die Grabeskirche in Jerusalem, wir sind Salomon, wir haben die Türken geschlagen, wir sind die Protestanten, wir haben die Magier und Wahrsager und Ablassschreiber geschlagen, wir sind der geheime Kaiser von Amerika, wir sind der Kontinent, wir sind die Kolonie, wir sind die Reaktion, wir sind die Aktion, wir sind die Opposition, wir sind die Politik, wie sie dort im Warschauer Ghetto glücklich lebt, ohne Pfarrer und ohne Standesamt und ohne Innung glücklich und völkisch lebt und liebt. Sind wir denn Lautsprecher, wenn wir doch so botmäßig sind? Sind wir denn Waschmaschinen, wenn wir die Decke vom reinen Tisch von Hand säubern? Sind wir denn Sklavenhalter, wenn wir eine Hausfrau haben? Sind wir denn Kühlschränke, wenn wir jeden Tag Milch trinken? Sind wir denn Automobile, wenn wir recht ordentlich und sauber und gewissenhaft verfahren? Sind wir denn »Golems«, wenn wir wissen, daß Adam hebräisch Ziegelerde heißt, die aus Edom kommt? Sind wir Roboter, wenn wir die Maschinen programmieren? Sind wir Kühe, weil wir Joghurt machen und Labkrautkäse?

 

Aber die Samurai und Assassinen der "Juden" waren wir nicht, die im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massenmusik in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein schon sind, was wir werden sollten.

 

Lasst uns also die "Juden" allesamt töten, dann sind wir selber keine mehr, denn nur "Juden" gehen so methodisch und tückisch und ausgepriesen vor, damit uns ihr Gott nicht mehr verwechselt, und wir das Theater nicht mehr mit unseren Verschworenen, meine lieben "Samarianer" aus der Wüste der losen Märchenenden, meine lieben Hörer, denn dann ist ihr Gott tot.«

posthörnleinklackern. Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake news as fake news«.

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Die bessere Hälfte der Welt (only online on googlegroups yet)

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Der Verstand des Kategorienfehlers ist der Verstand des Fehlers manchmal. Bei den verwunderlichen Listen von Suchergebnissen der Suchmaschine »Google« fehlen Kantianern gesonderte Kategorien und speicherbare Verzeichnisse, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen haben soll, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und von Text-Wörtern trennen könnte).

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Culture Clash (only online on googlegroups yet)

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Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm, weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.

Siebenschläfer (only online on googlegroups yet)

Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von Aufträgen zur Besserung des wunderdrogenunverdächtig sperrend behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.

Schatten Seiner Selbst (only online on googlegroups yet)

Die Karikatur.

Hat jemand meine heimlichen Lauscher meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott.

In Orwells Arche (only online on googlegroups yet)

In Orwells »1984« sind Richtigstellungen in Zeitungsarchiven der Informationsimmaterialisierung verdächtig, sind aber prozessanalytisch, textgeschichtlich oder kriminal eigentlich nicht interessant gewesen, vom Beschattungsprofil, von der Abschottungsdichtung oder von der Abschirmungstechnik her, aber als Vereinnahmungen eines Autors mit Künstlernamen durch und in den Nominierungen seiner Kritik und Rezension, die Orwell, geborener Blair sonst in einer seinerseits eigenartigen Ausführlichkeit und Ausformbarkeit der sonst eher kollektiven Gegenarbeit von Leser und Schreiber hätte einbüßen müssen, der seinen guten Namen wohl bewusst auffällig eingesetzt hat auf eine Zusammenfassung seiner Erzählung in den Buchrezensionen der Tageszeitungen, mit denen er zuvorderst vor der Paranoia einer tatsächlichen Archivwäsche gewarnt haben muss, gemeinsam mit der Psychiatrie, als ein großer Bruder, der aber wiederum in seiner Erzählung noch ein Buch veröffentlicht, vielleicht den amerikanischen Comic »Hellboy«, der mit seiner Verfilmung noch spät nach 1984 vor Kalk und vor trockener Haut und vor dünnem Haar und vor dem kosmetisch-industriellen Komplex nur fantastisch warnen kann, und die schönen Brunnen der Proben des klaren Leitungswassers dazu als eine Art riesiges Altarblutbecken sakralisiert, der aber doch niemals und keinesfalls in Fleisch und Blut brennend und tosend einen Psychiatrisierten in seiner ersten eigenen Wohnung zur Miete bei seinem großen Bruder aus protestantisch aktivem Elternhaus auf der Internetzseite der Tageszeitung vor dem *Heimcomputer* lange Zeit immerhin raunend unspezifisch vor den Rückständigen wie vor den Überfliegern abgeschattet hätte, bis zum Kauf und zur Retoure eines gebrauchten *P.C.* zum Schneiden eines neuen eigenen Films, anstatt mit seiner Stimme zu warnen vor den täglich frischen hintergrundlosen und geschichtslosen und sprachgeregelten und verschlagworteten nichtamtlich meldeberufenen Tatsachenbericht-Formaten von wie über oft ungesetzlich und unkirchlich Getaufte, der nicht mehr weiß, ob er »1984« im Sommer 2009 noch auf Station in Haar oder nach Entlassung gelesen hatte, oder woher ihn seine gedankenvorlesende und traumtelefonierende und familienbild- und frauenbildmalende und kopfhinhaltende Mitpatientin im Sommer 2010 so bewusst angesprochen hatte, »Und dann geben sie ihm die ganze Schuld...«, auf das unter dem Verbot ihr Zuschauer oder Mitspieler zu sein, spannungsgeladene System einer Puppenbestrafung im Namen des großen Bruders Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, wie er aber in seinem theologischen Traktat »1948 und das Christentum« von August 2009 den Parteitags-Austausch der Zentral-Eigentümer auf den großen Bruder - wie einer Fernsehmagazin-Kritik vermutlich - Stalin dem Puppenbedankungs-System in der Bekehrungs- oder Entschuldigungs- oder Genesungs-Szene der Pfingstler verglichen haben soll, und noch nicht mit der Hochzeitsgesellschaft aber erst der zweiten Frau des Witwers Orwells namens Brownwell in einem Lungensanatorium in London kurz vor dessen Tod.
Hätte Orwell das »Hypertextprotocol« *performen* können, ohne diesen Namen zu kennen und lange vor der Fertigung dieser auflagenunabhängigen und leitungsroutenunabhängigen und frei bewerbbaren und verzeichenbaren Form der schriftlichen Publikation mit Textverbeitungsprogrammen nicht nur für Bildschirmdrucke?
Hat sich auch Orwell für seinen Archivbrunnen vorwerfen lassen müssen, auf seinen Namen einen typischen Selbstläufer zu seiner Vergötterung installieren zu wollen?
Hätte er vor jeder elektronischen Absendung als eigener Verteiler und einsamer Schreiber einen Probelauf eisern durchgeführt, vor jedem finalen Knopfdruck?
Hätte man übrigens bei den allerersten Tageszeitungen mit landesweiter Massenauflage jeden Abbonenten unter Strafe stellen sollen, wer nicht auch selber ausschneidet, sammelt, ordnet und forscht?
Die Nußsprünge. Die Nußschalensprünge. Die Nußsprungschweifbögen. Die Nußfallprallfederungen. Die Gehörntenohren.

Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften (only online on googlegroups yet)

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Dossiers:




Der Philosophische Salon (only online on googlegroups yet)

Im Sommer 2010 Planspiel für ein *Clubhouse* in einer Tiefgarage auf einem Spaziergang, mit meiner Therapie-Verlobten und Familienbild-Malerin aus der W.G.-Station für Helferkomplex- und Verschwörungsverdacht- und »Milieu-Therapie« »Soteria« in der Psychiatrie Haar.

Gastarbeiter und Gastwirtschaft. (only online on googlegroups yet)

Fast-Food-Kette startet hauseigene Zeitschrift. Die kostenpflichtige Zeitschrift hat in jeder Filiale eine eigene Redaktion. Die Rubriken werden jeweils landesweit vorgegeben:
Die Restauration (Freibühnenführer) | Schlepperpaket (Stellengesuche und -angebote von und speziell für Selbstzahlerasylanten) | Die Halbdeutschen in der Arche der Archaischen (Werbung & Veranstaltungen) | Das Gespenst des Königs im Palast (Zimmergesuche und Wohnungsgesuche von Asylanten) | Rücksiedlereskorte (Reiseangebote) | Herkunftsangabe (Nachrichten von Asylanten aus ihren Heimatländern) | Huren Und Luden Aller Länder Verheiratet Eure Spioninnen und Flüchtlinge Lieber (Kontaktgesuche von und für Asylanten und Asylantinnen) | Mischfruchtacker (Nachrichten aus der Gegend der Filiale) | Kopftuchsache Frackschöße (Dresscodes in fremden Ländern). | Matrix: The Game (Kritiken zu Fernseh- und Radio- und Kinoprogrammen in Heimatländern von Flüchtlingen). | Zweifachklassensprachschule (Ausgewählte deutsche Texte von Inhaltstoffangabe bis Bibelvers in lateinischer und in jeweiliger nichtlateinischer Schrift nebst Übersetzung).

Hausverwaltungsberatungsgesellschaft

Hausmeister suchen Hausmeister.

Der Packstation Supermarkt (only online on googlegroups yet)

Die Gelbe Karte. Nachdrucken zur Werbung erwünscht!

Der Packstation Supermarkt
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Stillebenobst und Geilsalat in der Globalsaison (only online on googlegroups yet) Die Grüne Karte. Nachdrucken zur Werbung erwünscht!

Für eine einheitliche Ausschilderung aller Lebensmittel jenseits von Bio-Öko und Geno-Nekro und diesseits von Werbeartikel oder Chemiewaffenvertrag: Saatgut, Ernte, Küche, Gifte und Dünger.

Schächte und Äste vom Stammstrecken (only online on googlegroups yet)

Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung.

Das Schreien der Lampen. (only online on googlegroups yet)

Mondähnellaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal selber zum Abendmahl gefastet hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und mit zu Haus guten 16 Stunden Hellsicht, wenn doch auch nicht jede Flasche grün oder braun werden muss? Aber in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Kreisrunde Reflektorschliffdeckenplastik für einen Glimmrand auch im Hellen und dahinter ein Gleißlicht? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?

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Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum Für ein reeles Werbeplakatmuseum außer in Luxemburg, denn dort hat es keine Werbeplakate

Derzeit mit den laufenden Ausstellungen:

Ein pieksendes Gatter für Longinus' Format. | Konsens der Ikone! | Kein Pranger im Paradies! | Thekentapetenwelthandel. |
Die Gallerie vom Christlichen Zoll. | Für Schnelle und Frische Neugierige: Bald verschwindende Fotos vom Reliquiensammeln. | Fitness-schlanke Spanner-Puritanerinnen. | Photographien des Westens. |
Szenenbilder für den Traum unglückseliger Schauspieler von ihren Zeugen. | Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit Bildschirm Ohne Pascha Oder Mogul Oder Sultan. | Zielgruppe Amok. | Vor den Zug den Selbstmördern! Für sie hervor, in ihrer Schau aus ihnen hervor! |
*Activity* spielen mit Marktforschern | Heilige Kunst ist nicht verschanzt, sondern geschützt überpersönlich. | Kann auch ein Künstler enteignet werden? | Wie der Adam-Preis für Neologismen verliehen wird? |
Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. | Im Winkel des Holograms. | Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. |
Der Farbdruck brachte den Frohsinn in die bunte Runde. | Die neuen Schichten der flachen Hierarchie. | Die Zielgruppe kann hinter dieser Szene unsere Stimme *ersehen*. | Die Konkurrenz der Passanten. |
Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind, was Sind Dann Werbeartikel Für Polizisten? Und Was Sind Dann Händler Überhaupt Für Zigeuner? | Entschmierte Entscheidungsweichen für Pegelstrichraucher und -raucherinnen inhalationsanft und schwachdosagiert preparierten Perfekttabaks. | Kaufkraftdamm. | Fasten mit Prometheus. |
Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung. | Ohne Standesbeamten und mit Kuppelei freier und mit freieren Trauzeugen nach Zugkunft Bahnhof! | Globalisierung der Privatsphäre. | Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. |
Achtung! *Browser*- Landung mit Schutzschild und Verdrängungsdampf, und Strahlenkanonen. | Beim »Beamen« wird das Modell selbst zum Modell. | Kostenloses Bildschirmkater-Weibchen mit kostenlosem Bildschirm. | Das Perfekte Modell aller vermiedenen *Flirts* und ein *Flirt* mit einer Werbedesignerin dazu. |
Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht allein für mich spielen hätte wollen. | Ist für dich an der Tafel mit Modellen die Hölle wesentlich pornografisch? | Unterschwelligen Reizwäsche. | Modelle für die Psychoanalyse der Prominenten. |
The Make Up Faces Mirror. | Gesichtsplastik der Leisen und Stillen Grimasse. | Die Askese-Theorien von Drogeriemarktverkäuferinnen. | Der versteckte Steckbrief. | Ist der Stroeer so? |
Vor-Kopernikanische Barrieren und nicht-analytische Meme a priori bei der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und meine Anschauung auch für mich aber nicht nur für mich: »Kritik der reinen Vernunft«. Es gibt Gott nur, insofern ich sittlich handele, d.h. göttlich handele: »Kritik der praktischen Vernunft«).

Kartina. Visitenkartenbonmots und vermutlich Tarotarkanas einer Therapie-Verlobten. (OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)

Bisher unveröffentlichte Sammlung von Gedichten seit November 2017 auf die schon seit 2015 gesammelten verdächtigen Sprüche von drei Jahre älterer Mitpatientin aus Psychiatrie Haar zur Dokumentation der Wandlung der Bedeutung ihrer mitunter bedrohlichen und beleidigenden Botschaften und zur Unterscheidung ihrer so offenbar wie womöglich feindseligen Projektionen von auftrags- und planmäßig injektiven oder sondierenden Desinformationen, sowie zur Verwahrung gegen die durch sie mitunter unterstellten und angezogenen eigenen Projektionen, zur Prüfung von Hoffnungen und Sehnsüchten auf Erziehen und Ausweichen und zur Erforschung des Stimmenhörens seit Trennung 2010 auf die Ursächlichkeit der von ihr aufgezwungenen spiritistischen, konkretistisch telefonischen Vormundschaft.

Anzeige und Klage wegen nötigender Verleumdung und beleidigendem Vormundschaftsbetrug und verschleierter Hurerei unaufgenommen, scheint als Therapiepatientin nicht nur angewiesen sondern auch gedeckt, jedoch zur Klärung und Entschuldigung bei mir und zwischen uns nicht verpflichtet zu werden, gegen eigenen Anspruch auf Rechtmäßigkeit und Staatlichkeit selber andauernd erpresst auf Narrenfreiheit und bedroht mit Enteignung und Entmündigung. Verschimpfung von therapierelevanten Bekannten durch pseudo-akustische Stimmen, welche sie zwischen 2010 und 2016 hinterhältig auszukundschaften und anzuvisieren anmerken hatte lassen, zwar angeregt Streitsachen und Konfliktsachen aufzunehmen und anzugehen, aber als aufgeschwungen oder herablassend zu deren übervorteilender oder verächtender Verteidigung.

Im Sommer 2017 Absetzung von Neuroleptika erstmals ausschleichend und geglückt, seither fleischlose Kost, Rauchen aufgehört, nervlich unterstützt von einem täglichen Bier, später stattdessen zwei alkoholfreie.

Stimmen unter Neuroleptika oft fangspruchartig, quälend wiederholend, sachlos drohend, dabei Zorn und Wut bewusst und gezielt verkehrend, verstörend, verfolgend, manchmal Personen identifizierbar, etwa unter der Verleumdung durch den Nachbar Pin öfters dieser. Versuch, bedrohliche Stimmen als öffentliche und allgemeine Beleidigung und Verleumdung dingfest zu machen an Psycho-Terror der Proforma-Rattenjagd in der Nachbarschaft mit Karikaturenplakataktion im November 2017, offenbar allerseits als Gegenangriff und Frechheit und Fallenschnappen verrufen: Hausverwaltung und albanischer Hausmeister decken sich mit Gegenplakat gegenseitig auf immer nur eine einzige überfüllte Tonne erfolgreich. Im Sommer 2020 erstmals Rattenplage bei überfüllten Mülltonnen, kaputte danach ausgetauscht, zusätzliche angeschafft.

Verirrter Gasalarm wegen Trocknerabgas aus dem Keller im Juli 2017 gegen Nachbarn erst 2021 aufgeklärt, leider Entglaubigung in Ruhestörungsbeschwerde und Notruf seit deren Vergraulungsaktionen 2013. Im Spätsommer 2017 neue Vergraulungsaktionen durch Nachbarn.

Nach ausgelaufener Einladung im November 2017 gleichzeitig Mieteralarm und Streitschrift an Brüder und Eltern, Dringlichkeit verdeutlicht mit beispielhafter Psychotik aus abgewiesener Einladung an Mitpatientin, und damit auch erste Nachricht zu Verlobung, allerseits abgewiesen.

Daher Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder Ingo, außerordentlich begründet gekünstelt um unterlassene Hilfeleistung im Nachbarstreit und Hausmeisterstreit und Vertragsbrüchigkeiten herum als wegen unter seiner vermutlichen Lüge von der erzwungenen Wohnungshilfeleistung psychiatrieartig pseudo-therapeutischer psychoterroristischer Wohnbedingungen, argumentativ gleiche Psychologie wie gegen Proforma-Rattenjagd, bisher verweigert Bruder und Vermieter Gespräch und Bündnis.

Unter seit März 2018 im Stockwerk neuen Nachbarn der Drohbriefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« Streit um Wohnungsdarlehen auf Arbeitslosengeldmiete abgebrochen und vereinnahmt, Bürgschaft arbeitslosenrechtlich verboten, Bruder als Treuhand ebenso, Verleugnungen durch Bruder und Vermieter von Nachbarstreit und Hausmeisterstreit bevormundend und demütigend und ermüdend, vermutlich methodisch, auf pseudo-normal, Rollentausch mit Schizo, Buhmann, Saubermann, jedoch keine Vollmacht oder Hilfe etwa gegen den schon seit 2013 aktivistischen Hausmeister, Verleugnung von Notwendigkeit von Kamin auch für das Abgas vom Herd auch durch Kaminkehrer, leugnet Kalkwasser hinter Wasserfilter schon seit Sommer 2017, Nachbarn auf Plakate desinteressiert, Verleugnung und Verharmlosung von Lauschangriffen und Belästigungen durch Nachbarinnen und Nachbarn, Stattgabe von Verleumdungen, unterstellt mit Beschwerdeweiterleitungen und Betreuungsanträgen Eigentumsklage.

Fehlerhafte Kündigung dennoch vorerst zurückgenommen im Sommer 2021, Bruder lehnt Kauf einer neuen Eigentumswohnung ab, Wohnungssuche 2021 und 2022 wieder aufgenommen, über Internetzportale, erfolglos, Kündigung von *Newsletter* angenommen im Sommer 2022, die von älterem Bruder und Cousin nachträglich zu 2018.

Im Streit außerdem mit zweiter Frau des Bruders und Vermieters und Diplom-Informatikers Ingo seit Muttertag 2017, einer Arbeitsagentin, Trauungsfest 2014, vorherige Frau von Bruder und Vermieter ursprünglich arbeitslos, geschieden zum Ende der Verlobung mit Mitpatientin 2010, deren Bruder angeblich auch arbeitslos und ein Kind mit einer Arbeitslosen, eigener Heiratsbetrugsverdacht gegen die geschiedene Schwägerin seit ca. 2020, ungeteilt. Zu den Ehen der 10 und 11 Jahre älteren Brüder insgesamt nur äußerst spärlich und vieldeutig informiert. Frau von Vermieter und Bruder lässt Einladungen zur Beilegung der Streitsachen von 2017 zu Jahrestagen 2022 und 2023 absagen. Zu neuer Heirat des älteren von zwei Brüdern und Steuerfahnder Joel im Herbst 2019 nicht benachrichtigt, dessen Scheidungsehe deutsch-französisch, geschieden Ende 2016, Lymphkrebs-Chemo als routinemäßig in der Stillzeit des einzigen Kindes und Sohnes 2005, zuvor Schilddrüsen-Entfernung.

Seit erstmaliger Verständigung von Familienangehörigen im November 2017 per *E-Mail* endlich Raum erschlossen außer für Therapiepatientin für weitere wichtige Themen und Auseinandersetzungen, Übertragungen aus Streitsachen mit Nachbarinnen und Nachbarn und aus Scheidungen der Brüder schon vor der Unterbringung in der Psychiatrie 2019 erkennbar, Einladungen zu Lesungen und Besprechungen auch an Nachbarn allerseits ausgelaufen, an Nachbarn außerdem Einladung zu Theaterstück anstatt von Nachrichtentheater zu Ostern 2019 ausgelaufen, jegliche Einlassung von allen Empfängern vermieden. Ebenso nach Plakatveröffentlichungen für Nachbarn, bis heute.

Seit Sommer 2017 die lange unfassbar wiederholten und andauernden Visitationen zu ihren Sprüchen eindringlicher, seit November 2017, seit Karikaturenplakat wie seit *E-Mail* an Angehörige empörender.

Para-akustische Stimmen seit Sommer 2017 thematisierbarer, absichtslose Sinnsprüche angreifbar, aber nicht beantwortbar, auf Widerrede ausweichend, mit Reden interessierbar, dabei insbesondere gegen Richtigstellungen mitunter erbost Störungen, nach Verortung von Morddrohungen bei Pseudo-Rattenjagd und nach Karikaturenplakataktion im November 2017 eindringlich in der Wut auf Kerstin, deren Kanaillerien als Halsabschneidereien darstellerisch grotesk vorgeführt, austreiberische Eindringlichkeiten und ekelhafte Anliebelungen unerträglich, Stimmen später öfter ausgedehnter wiedergebend und absichtlich unaufgeregt bevormundend, nach gleichzeitiger *E-Mail* an Familienangehörige mit erster Nachricht zu Verlobung Sprüche von Mitpatientin insgesamt wichtiger und leidenschaftlicher, etliche Lieder, vermutlich außerdem von Nachbarn mitgeschnitten oder ausgelauscht oder diesen weitergeleitet oder ausgekundschaftet. Verdacht auf Auslesung von Tagebüchern und auf Raubkopien von *Scans* derselben, auch gegen Bruder und Vermieter, dessen Türenaustauschantrag auf der Wohnungseigentümerversammlung von März 2018 zwielichtig, Jahrestaglesungen 2023 wie begleitet.

Auch fremdländische Nachbarn drohen seit 2013 mit Auskundschaftung, dies erst seit Sommer 2017 nach und nach fassen können. Infiltration des zwischen Sommer 2017 und Winter 2022 ausschließlich genutzten Mobilfunktelefoninternetzes belegbar in manipulierten Internetzseiten, auch von Markenhändlern, falls nicht durch Auslauschung, diese vermutlich zusätzlich mit Hilfe von Wanzen.

Bis zu Internetzsuche 2021 Aktivist »Prince Ritzinger« nicht als Star der *Show* »D.S.D.S.« erkannt, und nicht als Südafrikaner, sondern Latino, für einen weiteren ihrer *Ex*-Fabel-Darsteller gemieden (nach Buchautor Dour's »Arthur« in der Soteria 2011).

Während Mietkündigungstreit im Februar 2018 drei Geschäftsbriefe erhalten, die erkennbar Unterlagen zur Nachbarswohnung von neuem Bewohner »Ritzinger« an »Prince Ritzinger c/o Schneider« enthalten; ungeöffnet zurückgesendet; mit Beschwerde; Absender (SWM, Hausverwaltung, Notarbüro Lorenz & Schmidt) verleugnen Meldebetrug und Strafbarkeit, auf Postbotenfehler, die Wohnung gehöre auch einem »Schneider«, obwohl an den Namenschildern des Nachbarn damals »Ritzinger«; dort seither »Schwarz«.

Staatsanwaltschaft urteilt gleichfalls auf Postbotenversagen, beruft sich auf Hausverwaltung, Strafanzeige über das Grundbuchamt mit Auskunftsanträgen, wegen Verdacht auf Eigentumsbetrug und Bestechungsversuch im Nachbarstreit, ob Besetzung einer geschenkten Wohnung, mit Schilderung von Sorgen wegen Spionage, Rufmord und Enteignung, ohne Auskunft weitergeleitet, Bescheid der Staatsanwältin fehlerhaft an »Hans Joachim Schneider, geb. 1947«, ohne Vornamen irreführend, Vermieterstreit und Streit mit der Hausverwaltung schon angezeigt, Bescheid als vermutliche Fälschung und Drohbrief zurückgesendet und beschwert.

Auch Grundbuchamt verweigert Auskünfte zu Nachbarswohnungen sämtlich, bis auf Auskunft zur eigenen Wohnung beim Vermieter und Bruder, diese ohne Blätter der beantragten Auskunft zu dessen Darlehen; Kündigung und Verdacht auf Vermieterterror gegen Bruder schon eingereicht, dennoch bestünde kein »berechtigtes Interesse«, daher unvollständige Grundbuchauskunft als verweigert und irreführend zurückgesendet und Zahlungsaufforderungen widersprochen, Irrsinn über den Dokumenten als solchen selbstdiagnostiziert und als Beweis angegeben; insbesondere »Grundrechtanteil« für Bestechung, »Miteigentumsgeschäft« für Betrug.

Kurz vor Bescheid Nachricht von Vermieter und Bruder, die Nachbarswohnung gehöre laut Urkunden der Hausverwaltung einem »Prince Damian Ritzinger«, dieser hätte geschrieben, hätte vorher kurzzeitig an eine Frau Schneider vermietet, tatsächlich öfters laute Unterhaltungen einer Frau in Begleitung aus dem Treppenhaus, vermutlich gezielt, die auch Gast von Nachbarn auf Nr. 14. Hausverwaltung in Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft sofort angezeigt, Hausverwaltung außerdem im Streit um Verschleppung von Bearbeitung von Haftpflichtversicherungsmeldung einer beschädigten Fassadenplatte durch diese und durch die Haftpflichtversicherung angezeigt, Gegenplakat der Hausverwaltung gegen Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 erst 2021 in der Psychiatrie als Beweismittel einholen können, Beschwerden seit 2018 unbegründet und knappst abgelehnt, bis heute mehrmals ergänzt und wiederholt, letzter Bescheid Anfang 2019 (StA I: 261 AR 2847/18, GStA: 22 Zs 2483/18 g).

Seit März 2018 in der Gegenöffentlichkeit durch einen neuen Nachbarn und Aktivisten »Prince Ritzinger c/o Schwarz« im selben Stockwerk vereinzelte geschützte und teils auf aktuelle Ereignisse und Berichte andeutungsreiche Aktionen durch Gegenaktivisten und Nachbarn, Gegenwart der Belagerung durch Lauscher und Spioninnen auch oft gemütlich und spielerisch unterhaltsam, Verleumdungen mehr und mehr als Aufstellungen und Umzingelungen durch Nachbarn auch fantastisch eindrücklich, zur Dramatisierung mit ausgegliederten und entmündigenden Rollen vermutlich Stuhlkreise, Signalmanöver von Nachbarn mit Hupen, Rufen, Kreischen, ob als lästige Andienungen, oder ob als beleidigend vergleichende Gegenüberstellungen, Mimikry vor allem auf Brüder und Mitpatientin, auch Streitsachen jeweils verhetzend verausmaßt und zur Verteidigung und Mäßigung aufgestachelt, dabei immerzu und jederzeit, in Entspannung wie in Überlegenheit stetig gegenlenkend und zeitraubend, manchmal gezielte Stellungen auf verfängliche oder selbstbezügliche Widerreden, auch in die Rotation hetzend, Widerreden sämtlich unerhört und unaufgenommen.

Seit Ende 2016 kolumbianische Nachbarin Espana im Stockwerk tiefer einen Mitbewohner, beide ausgezogen Anfang 2018, seit 2017 Verdacht auf Spionage, vorher durch Fehlinfo von alarmiertem Nachbar Metz mitverdächtig für Lauschangriff einer orgasmisch stöhnenden Frau 2013, dieser Nachbar Metz 2016 ausgezogen, früherer Lauschangriff einer deutschen Nachbarin Theuschel bis 2023 unbeachtet, diese unabsichtlich auch selber gedeckt, in Projektzeitung mit Offenkundigen Enten-Schlagzeilen zur Aufdeckung von Vergraulungsaktionen und Spionage von Nachbarn, seit Oktober 2018 auch mit Aushängen am Mülltonnenschuppen, fortlaufend und nachgiebig verbessert und ergänzt, erst im April 2023 (laufende Arbeit)Entdeckung der Verschwörung um denursprünglichen Lauschangriff einer anderen Nachbarin, Streit mit dem Hausmeister um Versperrung von Zählerkeller im Frühjahr 2018 schon im April 2019 aufgedeckt und während zweiter Unterbringung in der Psychiatrie von November 2020 bis Mai 2021 in neuer Serie neu entdeckt, zum Artikel mit Thema der Nummernsymbolik der Zahl »18« erst 2022 Aufdeckung der Ursächlichkeit desersten Nervenzusammenbruches nach drei Tagen Hungerfasten zwischen den Jahren 2007/8.

Im Sommer 2019 Enten-Beschwerde und Falschzeugnis der Nachbarin Gordana Blazic durch Bruder und Vermieter weitergeleitet. Keine Bezugnahme auf Veröffentlichungen am Mülltonnenschuppen und Enten-Nachrichten gegen Nachbarn, auch nicht durch den Bruder und Vermieter, der vorbeileitet zu Betreuungsbehörden. Nachbarskinder Hussein dürften auch selber lügen, hätte ihr Fahrrad auf sie geworfen, mit dem sie den schmalen Gehweg blockiert, waren beim Wegräumen gestolpert. Verleumdung als jähzorniger Wüterich, Deckung der Nachbarin Theuschel in Sachen Lauschangriff vor Orgasmus-Stöhnen am helllichten Tag durch die Nachbarinnen Blazic und Espana als mein Gedächtnisschwund offenbar bewusst verhext. Damals entglaubigt wegen Wutabreagieren an Zimmertür in Wohnung wegen Nachbarsfeier im Winter 2017/18, dafür Racheakt von Nachbarn während Einkaufsgängen mit Einbrüchen von März-Juni 2018, von innen ausgefahrenes Türriegelschloß drei Mal zerschlagen, mehrmals repariert, zeitgleich Antrag auf Austausch aller Wohnungstüren durch Bruder und Vermieter, der Einbrüche und Nachrichten vor dem Betreuungsgericht verheimlicht. Unter Meidung von allen Seiten im März 2019 allerdings an Kellertür gegen hetzende und verfolgende Lauscher Wut abreagiert, und den streitsuchenden Nachbarn Blazic Junior im Treppenhaus stehen lassen.

Unangemeldeter Hausbesuch von Gesundheitsbeamten verpasst, die schriftliche und ausführliche Terminvereinbarung zu Treffen außer Haus und zu Sachen der Veröffentlichungen ablehnen. Im August 2019 beim Abbiegen in Kreisverkehr nahe Polizeiwache Beethovenplatz wegen Trunkenheitsverdacht festgenommen, aber polizeibekannt als wiederholt angehaltener bewusster Geisterfahrer auf den Fahrradwegen der linken Straßenseite, Alkoholtest verweigert, außerdem seit August 2018 im Strafprozess um Fahrradunfall bei eigenhändiger Zustellung von Kündigung von Gas und Strom mit einer SWM-Mitarbeiterin, erste Kenntnis zu Beschwerden der Nachbarn mit Unterbringungsbeschluß der Polizei erhalten (Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19, Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L)), darin auch vorauseilende Beschwerden des Hausmeisters, der Gesprächen zu Sachen von Plakaten und Veröffentlichungen nach wie vor ausweicht, ebenso wie Bruder und Vermieter. Von Weiterleitung der Nachbarbeschwerden durch Bruder und von Betreuungantrag erstmals bei beantragter Akteneinsicht im Amtsgericht Linprunstraße im August 2021 Kenntnis erhalten.

Zur Entlassung im Oktober 2019 beantragt Bruder und Vermieter heimlich Betreuung und erneute Unterbringung mit diesmal Zwangsmedikation, noch im Mietvertragstreit, wegen eigenmächtigen Anschluß des Schutzkontaktleiters aus Sanierung von 2013 als gefährlich (gegen Smog, unnütz, 2021 nachgegeben), unerwähnt ebenfalls: eigenmächtig gebastelte Zwischentür im Betreuungsantrag, aus Garderobengitter und Hakenangeln gebastelt, wegen wiederholter Einbrüche während Einkaufsgängen zwischen März und Juli 2018, diese dem Bruder und Vermieter im Frühsommer 2019 jedoch angezeigt, sowie den Beamten vom Gesundheitsamt, das jeden Schriftwechsel abgelehnt hatte.

Außerdem unerwähnt von Bruder und Vermieter: Streit um Kamin auch für das Abgas vom Gasherd und nicht nur von Wasserkessel für Heizung und Warmwasser, Nebenkosten einbehalten um Beistand zu erzwingen und Kosten zu decken, sofort vom Mahnungsgericht Coburg eingetrieben, Alleingang gegen eigenen Vermieter, verblendet und übertrieben in Gegenöffentlichkeit; seit Zählerkellerstreit mit Hausmeister 2018 irakische Nachbarskinder regelmäßig störend bei Schriftwechseln und Beschwerden bei SWM, wegen Preisfaktor-Betrug und für Saisonabrechnung ohne Überschneidung mit jährlichem Arbeitslosengeldantrag, pünktlich zur Kündigung der SWM im Sommer 2018 Werber der »Gaza Gas« im Haus. Keine alternativen Anbieter ohne Gaspreisfaktorbetrug, Kündigung aufgeschoben, Mahnungen jeweils einzeln widersprochen, Ende Oktober 2020 berufener Betreuer zahlt nach, seit Entlassung 2021 Zahlung unter Vorbehalt, siehe dazuSchreiben an die SWM vom 14 April 2022). Grillen am Fenster, Grillqualm aus dem Garten, Plakate mit Beschwerden dagegen 2022 auch Hausverwaltung zugeschickt, Beschwerden übergangen, auch in diesem Jahr. Albanische Nachbarn im Stockwerk tiefer attackieren seit 2021 bei offenen Fenstern regelmäßig unauffällig mit Deo-Spray und Putzmittel-Gas, länger ungewaschene Kleidung in Küche muffelt trotz abgeschalteter Gaswasserheizung nach Abgas.

Betreuungsgericht verlässt 2019 anstehende Beschwerden und Richtigstellungen gegen Beschwerden von Nachbarn mit neuem Aktenzeichen und übergeht begründeten Widerspruch gegen Ladung mit Polizeiabholung im Oktober 2020 als »zu umfangreich«, bis heute unablässlich beschwert, dennoch abgefertigt und verweigert (Betreuungsverfahren 2020/21: 716 XVII 1388/20, Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21: 13 T 1617/21).

Gutachterin lässt Betreuungsverfahren zum Winter 2019 zunächst einstellen, zum Winter 2020 begründet sie Zwangsbehandlung auf Selbstgefährdung mit Lappen im Kaminrohr; damit war Luftsog durch Kamin gestopft, Gas nachweislich und auch dem Kaminkehrer bekanntlich abgedreht seit Sommer 2019, im Gas-Boykott für Herdkamin, dennoch von Kaminkehrer sofort gesperrt, der ebenfalls Richtigstellung verweigert; außerdem als wegen tödlich gefährlichem Hautekzem an Kehle (am obersten Hemdknopf), Kalkwasser und Parfumwaschmittel vermieden seit Sommer 2017, Waschmaschinen in Waschküche stinkend und Wäsche dort erfahrungsgemäß diebstahlgefährdet, Diebstahl von Waschlappen 2016 und 2017 nicht angezeigt; regelmäßiges Erholungsbaden an der Isar seit Sommer 2018, seit Winter 2018 flußaufwärts vor der Mündung der Loisach beim Klärwerk in Wolfratshausen, verfolgt (in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume an »Stammplätzen«, bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0; abgewiesen bei der StA II: 43 UJs 1795/22 qu, Beschwerde bei der GtA: 403 Zs 618/22 b), bei Tagebuch und bei Gedichten auf Sprüche der Mitpatientin auch dort aufgelauert und belagert, seit 2021 Baden seltener, »Voralterung« inzwischen schwerer, keine Gesprächspartner außer Reden für Lauscher und gegen Spione, Persönlichkeits- und Stimmverfremdungen.

Im März 2022 nach Anschreiben und Telefonat mit Dame von der Betreuungsstelle »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung« eingestellt (716 XVII 1233/22). 18. Januar 2023: wieder nach Anschreiben und Telefonat mit Dame von der Betreuungsstelle, diesmal trotz Beschwerde erneut »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auch bereits wieder dieselbe Verfahrenspflegerin bestellt (716 XVII 6430/22), als auf deren Anraten mit Bescheid und Beschluß vom 15. Mai 2023 wieder eingestellt, verweigerte Beschwerden mit Schreiben vom 22. Mai 2023 bei der Polizei angezeigt.

Den belagernden Nachbarinnen und Nachbarn im Sommer 2022 Applaus-*Samples* vorgespielt, die rufen Polizei, die mit Beschlagnahmung der Lautsprecher droht, Applaus nur noch im Zimmer gespielt, Schilder gegen die Psycho-*Sounds* von Ritzinger und gegen die Fiepstimmen von nebenan mit *Loops*, seit 2023 jederzeit Watte im Ohr, bald darauf, seit 7. März 2023 unaufhörliches Dröhnen angeblich von Kanalreinigung, auch nach Abzug von Kanalreinigungslaster vor dem Fenster in der ersten Juni-Woche 2023, Dröhnen folgt auch in den Park und nach Wolfratshausen an die Isar, Nachbar auf III.M springt mit Roller in seiner Wohnung, vermutlich auch deswegen Gas-Wasserheizung kaputt, Bruder und Vermieter verzichtet auf Anzeige wegen bebendem Fußboden, tauscht Gerät wegen Alter gegen neues aus, leugnet aber auch das in den Füßen spürbare Dröhnen.

Bekenneraktion von Mitpatienten zur überraschenden Wohnungshilfe durch Bruder in Haar 2012 bis 2022 undurchstiegen als Verspottung von eigenem Hilferuf an Mutter am Stationstelefon: »Hol' mich hier 'raus, Kerstin!«. Verdacht auf Anstiftung von Vergraulungsaktionen durch Nachbarn 2012 und 2013 durch Mitpatientin. Anspielungen der Mitpatientin und weiterer Mitpatienten auf Verschwörung untereinander schon 2010, diese Anspielungen und Streuungen schrittweise entdeckt erst seit 2018, schon vor November 2017 mehrmals in Briefen an Mitpatientin Austausch gesucht, seit 2011, auf entscheidende Streitsachen zu, unbeantwortet.

Grundlage für Fragen und Forderungen, diese in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten, an Prince Ritzinger und an Bruder und Vermieter Ingo seit 2018 stetig nachgebessert und aufholend, die in E-Mails an Familie, an ausgewählte Bekannte fast völlig, an Amtsgericht und Polizei, an einzelne Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an die Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address unbekannt) völlig antwortlos bleiben, und damit ganz leerig annahmslos, bis zur amtlichen Androhung durch deren gerichtliche Betreuerin, die würde Bitte folgen, Frau Pokorny möchte »keinerlei Kontakt« mehr, »auch wenn Ihre Briefe keinen zu beanstandenen Inhalt«, so auch zuvor auf den Umschlägen der zurückgesendeten Ausdrucke des Offenen Briefes zu ihrem Geburtstag im September 2020 »Lass uns in Ruhe, sonst verklage ich dich«, ihre Mutter »ungelesen zurück!!! da müll!« in gemeinsamem Umschlag, Betreuerausweis von Dezember 2015; auch Patientin der Psychiatrie Mentorschwaige, andauernde spionagegestützt andeutungsreiche Passantenspiele auf Besorgungsgängen, seltener mit der Mitpatientin, sie einmal in Männerbegleitung am Bahnhof (kurz nach erstem Offenen Brief im Januar 2019), in anderer Männerbegleitung in der S-Bahn vorbeihuschend (Frühsommer 2019), an der Spitze eines Geschwaders (August 2021) vorübermarschierend (bald mehr in kommentierter Neuauflage der Offenen Briefe), macht sich mit Mitpatienten in Mienenspiel und Pose über Vorwurf der Spionage lustig, reagiert jeweils bevorzugt auf Gespitzel und Gehetz zu ihrem Verbleib, unterstellt Verdacht auf Telepathie beim Wicksen unnachgiebig weiter und verbietet Hinterfragen, nimmt Empörung über ihre Wickserei vorweg, hetzt auf vergleichbare Erziehung durch Bruder und Eltern, desinformierte vermutlich auch bei Dritten, weicht Angebot auf eigenes Publikum außer Dour und Ritzinger aus, weicht Streitfragen und Aufrollungen aus.

Auch Nachbarn missbrauchen erfundene Schlagzeilen zur Deckung und zum Vergnügen, ebenso Sprüche der Mitpatientin, Imititationen auch ihrer Person, Nachstellung und Simulation von informatischen Konkretismen und Egoismen wie der bestellbaren Vertraulichkeit oder austauschbaren Persönlichkeit über jahrelange Auslauschung und Einnistung, und über betreuungsgerichtlich gesicherte Verleumdung und Verfolgung, sowie über mehrfachen Verrat vieler Beamter.

Zuletzt Treffen für einvernehmlichen Abschied an der Isar im Sommer 2016 trotz allem hoffnungsvoll, was von ihr verspielt und verhöhnt, in betrunkenem Zustand, bei sorgenvoll angebotener Übernachtung ebenso boshaft, danach Trennungswunsch überreizt als ihr wiederholt.

Neue Einladungen zur Aussprache und Grußbotschaften seither unbeantwortet. Rückfällig mit planlosem Besuch bei ihr im Februar 2017. Ihre Erzählung zwischen Tür und Angel bedeutungsvoll um Spitznamen eines dubiosen »ebay«-Verkäufers um damals aktuelle Retoure, diesmal schlägt sie einen »neutralen Ort« für ein Treffen vor, und gegen eine Selbsteinladung, 2016 sie zu ihrem Geburtstag zu einer selbstgemachten Pizza eingeladen, sie würde lieber etwas trinken gehen, Telefongespräch angefangen hatte sie mit »Ich bin sitt«, ihr abgesagt gehabt, man sollte sich nur dann in einem Wirtshaus treffen, wenn man sich auch nach Hause begleiten würde. Auch auf Einladung von Mai 2017 mit Treffpunkt und Uhrzeit und Themenliste für Gespräch bleibt sie fern.

Ihre Antwort auf neuen Antrag beim Picknick 2016, was sie eigentlich mit ihren Anratungen wollen würde, ob sie mich doch eigentlich heiraten wollen würde, »Wir passen nicht, Joachim«, zum Abschied aufgebrochen, zurückhalten lassen mit »Komm schon, Jocki!«, Spitzname aus Schulzeit ihr vordem nicht gebräuchlich, sie täuscht Brautkuss an, spuckt mir antäuschungsweise in den Mund, erstmals Juni/Juli 2021 verstanden als ihre Einlenkung mehr für den Flaschensammler, den sie abgewiesen hatte, der ein Glas Wein mittrinken hatte wollen, heute mehr für den vermutlichen Asylanten unter den Passanten an der Isar, mit diesem vor ihr damals verglichen, als diesen vereinnahmt; ansonsten als Heimzahlung ihrer Überrumpelung; außerdem auf Hörspiel »Kaffeekränzchen« der Fördergruppe »spuc« mit Schulkameraden und -kameradinnen im Puchheimer Culturcentrum (puc) um Gesprächstherapieprojekt in Irrenhaus, Jahr 2002, ihr bisher noch nicht vorgespielt, Handlung Gesprächstherapierunde in Irrenhaus um eingebildete Schwangerschaft der Rolle der Co-Autorin, verliebt, vergeben, neu vergeben, später Darstellerin in Rendevouz-Kurzfilm.

Mitpatientin Anna von 2009 in Offenen Briefen bis 2020 noch vergessen, unter starken Neuroleptika im Raucherzimmer der Station 12/3b vom Schoß weg mit aufgelegtem CD-Lied angespielt, stellte sich als Satanistin vor, würde unbedingt ein »schwarzes« Kind wollen, sämtliche ihre Anspielungen undurchsichtig unverstanden, malte in Kunsttherapie afrikanische Flagge und präsentierte sich mit afrikanischem Besucher als Vater, Afrikano- Subtext von Techno-CD noch undurchdrungen, afrikanische Vettern schwagerseits von Bruder und Steuerfahnder Joel uninteressant. Mitpatient von Passantinnenspiel in S-Bahn 2019 Afrikaner, huscht hinter Kerstin her, vermutlich Mitpatient von Station 12/3b 2011, von dort aus Flucht und sofortige polizeiliche Rückführung von Kerstin, bald darauf wird auch Afrikaner auf Station zurückgebracht, fraglich wohin geflohen, ihn auf Rosenkranz mit Sektenführerikone angesprochen gehabt, schlechtes Deutsch und Englisch, Besuch von Afrikanern in Che-Guevara-Basken, putzte sich die Zähne auf abgelehnte Weintrauben.

Damals und bislang Kerstins späteres »Ich bin sitt« (sie, Telefonat zu Geburtstag 2016) noch nicht bezogen und auch noch nicht verständlich als Reue auf ihre quengeligen Fragen »Holst Du mir ein Bier?« und »Krieg ich einen Kaffee?« auf dem Weg zu ihr trotz allem angebotener Ausnüchterungsübernachtung, letztere bisher verstanden als bewusste Anspielung auf Arbeitsagent namens Biermann, ihr ungenannt, 2016 nur sehr selten Bier oder Wein, oder aber wegen eigenem Scherz »Rauch und sauf!«, beim Aufbruch vom Picknick 2016, auf ihre Bitte nach Feuer für eine Zigarette, nachdem uns einer der vielen Isargäste auf dem Nachhauseweg auf Kiff angesprochen hatte, insofern verständlich als ihre Bekehrung zu Verzicht auf Substanzmissbrauch, im Jahr 2012 noch, »Ohne Wein bist Du nicht willkommen!«, 2012 trotzdem eine Flasche von der Tankstelle geholt, »Der Wein ist Pisse!«.

»Wir haben ein schlechtes Bindegewebe, oder?«, großer Bruder und Steuerfahnder zieht 2010 zum Geburtstag der Mutter an Zigarette, selber inzwischen wieder angefangen gehabt, Sommer 2008 in Haar. Schwägerin Marianne ungarische Freundin. Lädt mich ins Cafe am Krankenhaus Barmherzige Brüder ein, wäre an Analfistel operiert worden. Heilpraktikerin Pokorny raucht nicht, als sie mir ein Fadenkreuz für einen Nigger auf den Oberarm zeichnet: »Jetzt weißt du wie man tötet!«, der Sanitäter vielleicht? Hätte Marianne sonst in die Psychiatrie gemusst? Hätte Joel zum Besuch seiner Verlobten aus Regensburg in Studentenjahren einen kleinen Bruder gebraucht, der ihn und seinen *Gentleman-Style* verstanden hätte, warum er so traurig mit seiner Gitarre spielt, weil sie nicht bei ihm im Zimmer übernachten darf? »Ich hatte einen Freund, aber der Joel hat mir besser gefallen!«, meine deutsch-französische Schwägerin von der JU jedenfalls hatte nicht erst bei uns zu übernachten versucht, ob ich denn keine Freundin hätte, hatte sie angefangen, schon nach der Hochzeitsfeier, ich um die 15 Jahre alt, Pornosucht dauerprall vom Kiffen noch moderat. Mit ihrem *Ex*Oliver hätte Kerstin gefickt und gekifft, und »das Schwarze« geraucht, der wäre Arzt gewesen, mit 18 Jahren endgültig aufgehört zu kiffen, zur Frucht der Erkenntnis übergetreten, Steuerfahnder Joel also spiritus noch gewesen.

»Du rufst hier nicht deinen Vater an!«, unvermittelt, krankengeschichtlich bedeutsam zu Nervenzusammenbruch nach Hungerfasten zwischen den Jahren 2007/8 in Gedicht auf Bibelvers »Lass diesen Kelch an mir vorüber gehen!« in Rundbrief mit weiteren Werken per *E-Mail* an alle bis damals gesammelten Addressen; dieser ihr Spruch kurz bevor erstes und gebraucht gekauftes *Handy* klingelte, zu Besuch bei ihr Anruf von Vater, mit undeklariert auf Briefkasten in Frankfurt vorregistrierter »S.I.M.«, von älterem Ehepaar an Tram angesprochen worden mit »die Sim!«, nicht geantwortet, ihr nicht erzählt, wo man hausen würde, vor seinem Besuch von ihr verscheucht. Vater Funktechnikingenieur und mobilfunkkritisch, 2010 zu Anfang noch auf Station Mitpatientin zu Geburtstagsfeier von Vater eingeladen, sie überraschend doch gekommen, mitten in Streit und Wutausbruch gegen Eltern geplatzt, noch überraschender sie als längst zugesagt zu Tournee als Malerin und Dichter, die vorher hämisch-hoffnungsloses Planspiel als Blenderei auch schon vielversprechend angegriffen, Vater: »Hochzeitsreise? (Schweigen) Dafür haben wir kein Geld«, Eltern kein Geld für Wohnwagen, anschließend kurzer Besuch in Ausstellung »Familienbilder« mit ihren Kunsttherapiegemälden in Niederlassung der D.A.P., polizeiliche Abholung wegen verspäteter Rückkehr auf Station, Verlegung, *Handy* von Mitpatientinnen ausgeliehen für Anrufe bei ihr, deren Verschwörung lange unfassbar und unvorstellbar, trotz ihrer Sondierungen, sie telefoniert bei Besuchen und Couchübernachtungen in den Traum und liest Gedanken, derzeit keine anderen Kontakte, auch keine gemeinsamen, auch nicht mit Mitpatienten, außer nachweislich ein fünf Jahre älterer Mitpatient von 2009, Wohnwagenwohner, Matthias Fuchs, und eine etwa 25 Jahre ältere Mitpatientin von anderer Station, Sexualkontakt, von ihr verführt unter schweren Neuroleptika, Kerstin auf einen Tee im Garten der Spezialstation vorgestellt, später bei Kerstin zu Besuch demonstrativ am *Handy* Verabredung abgesagt.

Auf dem Weg zu ihr in S-Bahnen mehrmals Fahrgastspiele mit Handy-Agenten, rückblickend vermutlich Patienten der Psychiatrie Mentor-Schwaige auf Beschützer-Mission, einen als aufdringlichen Nachrichtenagenten mit neuem Dolch bedroht. Nach Entlassung mit Eltern zerstritten, Studium endgültig abgebrochen, Wohnungssuche, sie gibt ihre Lüge von angeblichem festen Freund Andi nicht auf, würde mit ihm *picknicken*, zu Vorstellung aufgefordert, täuscht Tage später unvermittelt und unverstanden pseudo-telefonisch Vorstellung vor, »Ja! Deine Frau!«, damals Vermutung auf ihre Hörigkeit oder Prostitution, ob ich den *Arthur* haben wollen würde, aber ein Freund ihrer Freundin Verena, der wäre Schauspieler, würde Nietzsche lesen wie bei einem Besuch auch ich, darauf später Schundroman durch neuen Mitpatienten und Buchautor David Dour, den auch selbst sie bei Neuanfang 2012 aber nicht näher gekannt haben will, auch ihm hätten auf Station ihre Wanderstiefel besser gefallen, als ihre Absatzstiefel.

Dessen Lanzelot-Persiflage spielt im heiligen Land, Juden und Mohammedaner als hässliche Orks im Installations-Rundgang zur geliebten Göttin, seit kurzem aufgedeckt beruft er sich nicht nur auf ihren *Ex* Arthur und auf die ihr angebotene Tournee, auch auf deren Lüge, ihr Vater hätte eine Pension auf Borkum, dem ihr Hund hätte in die Scheidung folgen wollen, welcher später in die Isar gefallen und in einem Rotor verunglückt wäre: darin Besetzung von Rügen, Hochzeits-Tournee 2010 spontan in Richtung Ostsee und Nordwald vorgeschlagen, Rotor demnach ihre Anspielung auf Neiße, Oder-Neiße-Grenze, Soteria W.G. mit Vollpension im sog. Isar-Amper-Klinikum, Pokorny Dour nach Polin, und ihr Vater Deutscher, Freudianer von wegen ihres womöglichen Missbrauchs als Kind schon 2010 für abwegig und sadistisch, vermutlich Verachtung für Schwiegersohnkönige und Psychiaterkonformität, Andeutung von Verwaisung, außerdem meine Schwägerin deutsch-französisch, damals kein Thema, Großmutter mütterlicherseits aus Bonn mit nach München umgezogen, nach dem Krieg aus Pommern geflohen, Mutter im August 1945 geboren, nach Nervenzusammenbruch in Psychiatrie Haar wegen Schizophrenie behandelt, gestorben 1980, ebenfalls seit 2010 Tabu.

2010 bei geplanter Vorstellung bei ihrer Mutter Eklat um Arbeitslose auf Parkbank, »Und was sind das für welche?«, freche Antwort, schlägt vor den Kopf, früheren Witz über Sepperl-Hut von Passant und FC-Bayern-Fan im 1860-Viertel vergessen, »Judenhut«, Kunstgeschichte Mittelalter, Lokalheldenverdacht, Passantenschau Standard in Psychoanalyse, als Kind und Junge in keinem Fußball-Verein, auch kein Thema, lange frühere blaue Tracht vermutlich unbezeugt. Einladung zu Besuch in Elternhaus in Puchheim bleibt sie fern mit der Entschuldigung: »Ich bin aufgewacht!«.

Seit 2018 unter der Einmischung und Anwohnung durch vorgeblich Rektalsex praktizierenden Südafrikaner »Prince Ritzinger« gezielte und ablenkende Verdächtigungen auf meinen sexuellen Missbrauch als Kind, und andererseits auf verschleierte Herkunft des Vaters, erst im Juli 2023 Verdacht gegen Mutter erhellt, geb. Fisch, Tante vor Vater einen Fischbach geheiratet, Vater fällt 2019 erst frühere Nachbarin an, dann Verkäuferinnen, die auf seiner psychiatrischen Behandlung zum Vergleich mit einer Strafanzeige bestehen, Dementia diagnostiziert und unter Behandlung verschlimmert, vergreist. Nachbarin zu Besuch als Haarschneiderin, verwickelt in auffällige Manien bei erstem Nervenzusammenbruch, nach Maismehl für Desert zum Fastenbruch nach drei Tagen Hungern bei ihr geklingelt, geschiedene Mutter von zwei Kindern, die Wochen zuvor Studentenmatte gekürzt hatte, hätte nur Rosenmehl, eine Tür weiter alleinstehende Nachbarin auf Sex ersucht, abgewiesen. Manie nicht als solche diagnostiziert, nicht befragt.

Nummerncodes im Stromzählerstreit mit albanischem Hausmeister und irakischem Blockwart Hussein sowie im Gaspreisfaktorstreit mit den SWM 2018 »aid teen« und »ate teen« auf Kindermissbrauch, darauf bis 2020 Hetze und Feme bei jeder Gelegenheit und bei jeder Begegnung bei Einkäufen und im Mobilfunk-Internetz, abschirmend und deckelnd, eigentliche Vorwürfe und Anzeigen erstickt, schon erste psychiatrische Behandlung ohne Eigenanamnese zur Psychotik von Nervenzusammenbruch nach drei Tagen Hungerfasten zur Jahreswende 2008 und von dichterischer Bibelvers-Adaptation zu »Lass' diesen Kelch an mir vorübergehen!«, *Spammer-Publication* bei der Mitpatientin seit 2010 bekannt, Dours Buch zum Ende nochmals jeden Satz in umgekehrter Reihenfolge im Schematismus der unendlichen »8«, Verschwörung von Mitpatienten unter Behandlungsgeheimnis nicht skandalträchtig oder ausnutzungsverdächtig, Hexensprüche nicht verschleierungsverdächtig und aufklärungsbedarfverdächtig, Vermeidung und Umgehung von Eigenanamnese in der Psychiatrie nicht skandalträchtig und Geistheilungsmedikamente nicht esoterikverdächtig, langjährige Pornosucht vom Kiffenaufhören mit 17 bis zum Alter von 35 (ausschließlich Kategorie »straight«) nicht skandalträchtig oder familienauffällig oder agenturverdächtig oder pathogen oder missbrauchsverdächtig oder mästungsküchenverdächtig, oder erfundener Bruder von erster Frau und angeblicher Modefachverkäuferin von Bruder und Vermieter Ingo, oder Verzicht auf ehelosen und vertrauenslosen Sex gegenüber Mitpatientin, oder Spättaufe auch meiner beiden Brüder erst zur Konfirmation, oder meines Vaters Mitarbeit bei inzwischen aufgelöster messianisch-jüdischer Gemeinde mit einmal im Jahr Eucharistie zu Passah aber ohne monatliche oder wöchentliche Fastenfeier.

Botschaft ihrer *Ex*-Geschichten jeweils auf Rücktritt von Heirat, 2010 als Facetten eines Verlobungsringdiamanten bezeichnet, 2019 in erstem offenen Brief als Flüche und Götzen, mittlerweile teilweise als Charakterbilder Streitsachen und Verleumdungen mit und durch Dritte zuordenbar. Mitpatient Fuchs spielte sich 2010 erst am Telefon als Beschützer auf, empfiehlt nächstens bei Besuch in seinem Wohnwagenpark eine Hure, »Ich habe einen Freund, der ist Zuhälter!«, »Du verstehst meine Liebe nicht!«, auf Toleranz herausgeredet, auf Besuch und Übernachtung bei dem schwulen und krebskranken Bettler verglichen, Tage später bei Telefonat 2010 ihr »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« zusammenhanglos, als ihr Schimpf und Schmäh und Verleumdung auf mich nicht dem Gespräch mit dem Wohnwagenwohner und Mitpatienten Fuchs zuordenbar, 2012 vergessen, nach Wiedertrennung weiter vergessen, insgesamt gut 10 Jahre, hatte mich vor ihr als dessen Musikerbande ausgegeben, nach Zusammentreffen beim Herumstreifen in Giesing mit anderer Musikerbande um Mitpatienten von Station 64, Christof Mettler, nach Festnahme bei Kerstin wegen zu später Rückkehr nach Übernachtung.

Dem Bettler und Stadtstreicher Karl Hanselmann, nach Wohnheim in der Hanselmannstraße benannt, begegnet nach Flucht vor beleidigter Mitstudentin im neuen Seminar, damit zum Sommersemester 2010 Studium nach mehreren Krankheitsemestern abgebrochen, er wäre aus Schausteller-Familie, spricht Nazi-Zeit an, spielt fließend jiddisch, unterhält Stupor nach rascher Neuroleptika-Absetzung, küsst auf gewagtes »Küss' mich Judas!« ernsthaft, entschuldigt seinen Griff unter Gürtel an Arschlochhaare mit Märchen von riesenpenisgeiler Polizistin, der er einen Schwuchtel mit seinem Gürtel an Baum erhängt hätte, verscheucht Kinder an U-Bahnhof in Schwabing, besetzen Gleis in die andere Richtung, in Richtung Heimfahrt, und flieht vor Polizei, die er später mit Aids-Lüge vergrault haben will, bei Besuch in der Hanselmannstraße nach Entlassung aus Psychiatrie 2010, hätte Magenkrebs, wäre aus Krankenhaus geflohen, wieder in Begleitung von gleichaltem Jüngeren, mit dem wäre er in Schwulenbar gewesen, der hätte sich nur herumgedrückt, »der glaubt auch an Aids«, bei Festnahme als Trunkenheitsradfahrer in München im Winter 2010 bereitwillig nachgeahmt, unter Identifizierung, prophetische Schutzformel zurückerobert, Polizei macht Bluttest, unschuldig. 2009 in Schwabing Arbeitslose in der Laube von Psychologe und Gesprächstheraupeut Dr. Michael Werner, Empfehlung der Soteria, die schwärmen, »Weidenrinde« zu rauchen, kannten wohl Praxiskollegen Zehentbauers Buch über alternative Neuroleptika, später gelesen, noch später entdeckt.

Kartina, nicht Kartagina. Nach Osten nur ein Berg, nach Norden hoch hinaus liegt Bonn, nur in meinen Augen, nur Statt von Garden, von Rosenheim am Krater auf, Oettingen, Göttingen, Teutingen, Sottingen, Weidenmann, Streicher, *Tracker*, die Baumriesen warten den Frodo im riesigen Ring, die Ents, die dürften dort noch stehen, denn aus denen machen nur Faustianer ihre Besenstiele, die Bergmauer, von der haben sich die Ostländer erst 1990 auch selbst und unter der Führung von Geistlichen befreit, »Leg' Dich nicht in die getünchten Gräber der Schriftgelehrten, sonst störst Du den Kaiser Otto!«, sagt der Verleger.

Psychotische Krise im Winter 2010/11 vor Pflegerin Dubuisson der Helferkomplex-, Anamnesegehilfen- und Mittagsfestmahlkochen- Station »Soteria« um Worte ringend als Kankra-Erfahrung bezeichnet, bis 2018/19 nicht von der ungarischen Bedeutung von Pokorny gewusst, unter den Augen der Pflegerin damals noch Spinne zertreten, noch immer keinerlei Rektalsexerfahrung, 2010 Besenstil und Maulwurffalle, 2015 einen Dildo im Internetz bestellt. Pfleger Ziegler: »Sie haben sich hier als Sam vorgestellt?!«, einem Patienten Rainer, »Und dann Finger in den Po! Geil!«, von dem Rückzug auf die Alphütte des Alpenvereins bei Innsbruck ihm noch nicht erzählt, niemandem ausführlich, auch nicht von der Maulwurffalle, ist auch ein Cineast und schaut in der Nachtschicht für mich weiter Kinofilme. Nachricht von Sam? Some. One. Lass' uns die Homologen verarschen? Kerstin's Lache klingt 2016 nach seiner, »Flopp«.

Kerstin 2012: »Und dann will er die Tochter der Schamanin ficken!«, will er doch gar nicht, »Ich hab so komische Brustwarzen!«, Ich:»Deine Brüste sind perfekt!«, Dour angeblich einen Sohn, aber keine Tochter, beim Versuch mit latexfreiem Kondom sie unnahbar und unersichtlich, Vision von Riesenbaby, zweiter Versuch bei ihr Krampf, aktiven Rektalsex nicht wegen sich wieder eingeengter Vorhaut vermieden, auch nicht wegen Gefahr von Kondomabstreifen. »Ehe ist schwul« klingt bei Tolkien schrecklich, Huren küssen nicht, Huren küssen nicht auf den Mund, Huren küssen nicht den Vormund, Huren küssen nur den Vormund, Huren sind mündige Frauen, Huren haben eine Hochzeitsgesellschaft, Huren sind treu, seit 1918 brechen die Vulkanier aus der Kirche aus, »Du willst nur deine Mutter! Dich gibt es also noch gar nicht!« sagen die edlen Elfinnen, alle Frauen sind Prophetinnen, sagt Paulus oder Petrus wegen Kopfbedeckung den geneigten jungen Täuflingen und Novizen und Firmlingen der Gemeinde, sagt der Seneca mit Odipus nur zu Nero, sagt der Freud zu fluchenden Närrinnen »Und ich will meine Mutter ficken!«, sagen die Beichtväter Ödipus, die Heidengötzen aus der Schmiede ausgebrochen, die Gräzisten mit ihrem griechischen Königstempel haben die Harem-Türken vergöttert, die Hagia Sophia betet nicht mehr für die Todesstrafe für Ehebrecher, den edlen Elfinnen ginge es dann aber noch einiger, vielleicht Nachbarin Elfers gemeint, die 2012 erster Außen-Kontakt überhaupt mit Kerstin, die aber als Freundin vorgestellt, ob wir ein Paar wären, »Sie strahlt, aber du!«, würde auch malen, grau auf Rollpapier, fragten nur Kerstin aus, bei Grillbankett im Garten, als ob mich die Nachbarn schon kennten, sie wäre im Theater Atelier, e.V., Nachbar Elfers hätte hingegen bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, sie war nur nach nebenan auf die Couch, nicht aus der Tür, weil sie zu viel Wein getrunken hatte, Heiligenblut Lufthansawein vom Türken an der Kreuzung, wäre schon um alle Ecken nach Hause gelaufen, Kerstin: »Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen...«, unvermittelt, abgebrochen, Tischgespräch irgendeines anderen Tages Besuches bei mir, vielleicht zu jener »Claudia Schneider«, einer Einladung vom Arbeitsamt auf Station 69, 2011, »die [vom Wohnungsamt] kümmern sich dann darum«, Sozialpädagoge Bach, »Die?«, warum nicht Sie, vermutlich Homo, oder zum Schaffner vom Zug nach Freilassing, zu Besuch bei ihr, 2012: »Ich bin Dir mit einem Immobilienmakler fremdgegangen...«, von erzwungener Hilfe durch Bruder und Vermieter erzählt gehabt.

Ein einziges Mal selber ihre Gedanken gelesen, 2010, »Aber er isst Schwein!«, Einkaufen gewesen, mag eigentlich kein Schwein, Wurmfresser, Schneckenfresser, Pilzfresser, Aasfresser, herumstreifende, suchende, stöbernde, wühlende, grabende, haarende. 2012, Öko-Gemüse-Terrine gekauft, Du: »Ich mag Glutamat!«, Dour trinkt Schweineblut, hat eine Frisur wie Arthur, und er hat ganz zerritzte Unterarme, aber nicht wie ich mit einer gefundenen Scherbe damals am Isarhochufer vor einem Traumpaar von Gassigänger und Gassigängerin hinter mir über den Sandkasten, sah Matthias etwas ähnlich, sie eher diese hagere Mitpatientin, wie heißt sie? Mose sagt: Ihr sollt Euch nicht zur Trauer ritzen! »Für Amalekiter!«, Du hattest vorher schon erzählt, oder nachher, »Da war ich in der Mentor Schwaige. Und da hat sich einer in seinem Zimmer geritzt und da habe ich es verstanden!«. Die Naemi in Freiburg hat vermutlich gelogen, sie wäre Kindergärtnerin, habe ich schon geschrieben, hatte sie in der Bahnhofsmission München als Post-Zivi ins Dienst-Bett eingeladen, ich war geil auf sie, hatte mich in Freiburg in der Wohnung einer Freundin empfangen, da ist das Bett, am Tag der Bahnhofsmissionübernachung hat mich Vroni zu den Aufnahmen des Hörspiels abgeholt und mich plötzlich doch auf ihre Hütte im bayerischen Wald eingeladen, in Freiburg auf dem Hochsitz, in Freiburg auf dem Kirchturm, Arsch, Ausblick, Schweigen, hatte ich Dr. Werner nicht erzählt, hatte ihm erzählt, wie ich mich losgerissen hatte, am Abend des nächsten Tages wieder vor der Haustür der Wohnung ihrer Freundin, »Du bist zu pummelig!«, nach einer Nacht in der Jugendherberge, dort beim Frühstück von einem Zimmernachbar als Schwuler toleriert worden, Naemi kam mit dem Auto meiner Schwägerin Sabine etwas später zurück, die Arbeitslose mit dem arbeitslosen Bruder, der heroinsüchtig ist und ein Kind hat, im Wald schläft Naemi auf dem Beifahrersitz, ich steige aus, kommt ein ausgewilderter weißer zotteliger großer Hund an, linksrum, rechtsrum, rote Augen, geht wieder, habe ich auch ein Gedicht darüber geschrieben, in meiner *Spam-Publication* von der Jahreswende 2008, die Du vielleicht kennst, Naemi murmelte etwas im Schlaf, hatte ich ihr auch nicht erzählt, sie hat mich etwa ein Jahr später überraschend besucht, bei meinen Eltern, sie hat bei mir im Bett geschlafen, »Nicht küssen!«, habe ich es ganz gelassen, dann hat sie ein Buch aus dem Regal genommen und hat mich nach »Pardon! Ich bin Christ!« von C.S. Lewis gefragt, und ich habe gesagt, aber das ist nicht das, dann haben wir irgendwann geschlafen, und ich soll im Schlaf »Nein!« gejammert haben. Mein Bruder Ingo kam mich am Nachmittag abholen, und hat zur Begrüßung geschnüffelt, als hätte er Naemi gerochen. Sabine und er haben im Auto beide andächtig geschwiegen, daß man nicht immer gleich Sex haben muss.

Du hast nach meiner ersten Übernachtung in Deinem Bett am nächsten Morgen gesagt: »Es tut mir leid, Joachim! Ich habe ein Buch gelesen, das heißt: Starke Frauen sagen Nein!« Hätte ich die Geschichte vom Besuch von Naemi Dir erzählen sollen, wenn schon nicht dem Dr. Werner? Hattest Du das erwartet? Wieso hast Du Dir auch darüber nur die Andeutung gegeben, sowieso schon alles zu wissen? Wieso hast Du mir das nicht alles selber so vorgetragen? Welche Info hattest Du? Welches »Briefing« hattest Du? Wer war die »Brieffreundin«, deren Briefe Du bei Deinem Überraschungsbesuch 2014 wieder ungelesen mitgenommen hast und bis heute nicht hast lesen lassen wollen, die Dir nicht antworten würde? Wieso redest Du nicht im Telegramstil mit mir? Wieso nicht in einem Versmaß? Wie sind denn die Ur-Gedanken geformt? Hattest Du diesen Buchtitel im Gegensatz zu mir gerade wie ich es Dir shreibe, schon damals als »Männer, die Dein Nein glauben, sind starke Frauen und ergo schwul!« verstanden? Hattest Du jedenfalls nicht Naemi Prögler entschuldigen wollen, die mittlerweile selbst Freiere und Gewaltigere gewohnt sein kann, die mich in ihrem großen Traum sonst vielleicht mit diesem entlaufenen Hund verwechseln könnte, oder meinen Vater, die doch eine Steigamme hätte sein wollen, der hingegen ich zu »bummelig« war? Hätte »die Weißeste« am Ende von Dour's Buch gerne gar keine *Insider-Info* gehabt, oder wenn über die wichtigen Sachen?

Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet)

Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-, Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der jeweiligen Konkretismen und Idiotien.

Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet)

Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent bis Sylvester.


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Joachim Schneider
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226.33.2023 (14. August)

Joachim Schneider

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Aug 21, 2023, 11:24:38 AM8/21/23
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>>>> 1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:

>>> 204.2022 (24. Juli) | Nußsprung 209.2022 (28. Juli) | 213.2022 (1. August) | 268.2022 (25. September) | 297.2022 (24.Oktober) | 318.46.2022 (14. November) | 226.33.2023 (14. August) | 233.34.2023 (21. August)

>> Das Gehirn des Germanischen Elefanten Hannibal

> posthoernchenklackern.de

 

Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, so habe auch das christliche Europa selber den evangelischen Krieg zu verschleiern und zu inszenieren, den Heiligen Krieg der Römer gegen die Juden, wenn man ihn nicht in seinen Wesentlichkeiten und Eigenschaften durchdringen könnte, fing der noch relativ junge Redner an.

 

Man hätte im Schützengrabenkrieg die Front zwischen England und Frankreich nachgezogen wie sich die Indianer im Amerikanischen Indianerkrieg auf beiden Fronten ihrer Heimatbesetzer anheuern ließen, und hätte dabei zwar nicht gegen die israelitischen Pharaonen von Judea gekämpft, also nicht gegen Hirtenkönige und Metzgerrichter, sondern wie diese Löwenväter gegen die Mosaer, also gegen die Galilaeer und die Samarier, gegen die Getreuen und Statthalter des pyramidalen Königshauses Mose, und wie die Kanaaniter für die Egypter, hätten die amerikanischen Indianer auf beiden Fronten eigentlich für die Deutschen gekämpft, und die Germanen für die Juden anstatt gegen die Römer, die sich gegen der Juden Metzgerdrohung aufgeworfen hätten und mit ihren Echttod-Spielen und Weltkrieg-Spielen im Kolosseum die Verschwörung der Mosaer nachgebildet gehabt hätten.

 

Die Deutschen hätten als einzige Nation der Auswanderer den Segen und die Weihe der Kirchen gar nicht mehr gesucht, auch wenn auch sonst kein europäischer Adel Land genommen habe und seinem Stande nach fremdes Land auch gar nicht nehmen wollen habe, und man sei den Indianern Nordamerikas rassisch verwandter als den hochgelehrten Juden und Römern und Griechen vom Mittelmeer, deren Kriege man wie im Theater die Schauspieler den Krieg der Autoren fortführen würde.

 

Die zu Egyptern aufgestiegenen Kolonialnationen England, Frankreich, Spanien, Portugal, Holland hätten sich eigentlich gegen die geflohenen Mosaer katholisch verbündet, und wären darin erst Römer geworden, die ihrerzeit auch schon beansprucht hätten, der Bibel für den Pharao zu antworten, mit dem armeausbreitenden Mose am Kreuz, und mit den Aufständischen in Judea.

 

Die Russen würden mit ihren Räten und Ratsrunden von Soldaten und Bauern und Arbeitern wie Babylon für seinen Magierkönig gegen den Doppel-König zum König von Juda, gegen den König von Samaria kämpfen, welche man im ganzen Reich Babylon nicht mehr auseinander habe halten können.

 

Die Russen hätten nämlich eigentlich absichtlich die Arbeiter und Bauern und Soldaten ins Parlament geschickt, um den Jakobinern und den Amerikanern zu lehren, daß der öffentliche König eine Farce der geheimen Fürsten und Landesväter und Richter war.

 

Aber selbst die Russen würden die Farce der *Sowjets* nicht mehr durchsteigen, weil man früher die Könige als Meister der Zeremonie verehrt habe, während man die *Sowjets* nicht einmal als Meister der Gastwirtschaft verehren könnte, die nur erscheinen würden wie ein Verschwörerzirkel, aber noch nicht einmal wie Schriftgelehrte, und weil sie nicht wirken würden wie eine Aktionärversammlung, sondern wie eine Revolutionär- oder Räuberbande, die mit Maschinen die Bauern und Arbeiter eben ablösen würde.

 

Die Jakobiner hätten für die neuen Neger-Könige und für ihre Aktionärsräte in Übersee den französischen Königshof »kapitalisiert«. Die Preussen hätten an der Front gegen Frankreich wie die jüdischen Römerkönige gegen die aufständischen Christen zur Zeit von Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, und zwar im Glauben für die alten Alliierten der alten Hirtenkönige: für die geheime Koalition der zwölf Häuser der Edomiter und Kanaaniter und Philister und Asserer und Gadaser usw. aber gegen das Land und gegen das Volk, zu dessen Kapitalisierung, das es zu verbünden gegolten habe gegen ein Theater, gegen ein Theater, das von den Römern nicht als solches gehandelt oder geachtet worden wäre!

 

Die ausgewanderten Juden würden ihre zwölf Stämme als untergegangene Welt beschwören, bei ihren Leidensgenossen, vermengt und verrechnet mit dem untergegangenen Atlantis in der Sahara, würden wie ein Aktionär mit einem Aktienhandel jeden Lohn und jeden anderen Kauf verzaubern, und wie ein solcher von seinen Aktionärräten wie von einem Luftschiff begleitet und verfolgt werden, und dabei habe man ihre befremdlichen Vorstellungen bemerkt, und sie würden nicht für die Grenzen des aufgelösten Polen gegen die Ungarn und gegen die Russen kämpfen, und nicht einmal für die Kapitalisierung der Nation als Konfession, d.h. nicht für einen Nationalkonfessionalismus, dessen Ende nun erreicht sei.

 

Die Amerikaner hätten zur »Tea-Party« den Ozean zum Blut der Apokalypse verwandeln wollen, mit der man ihnen gedroht habe. Die Briten würden in ihren Tee-Plantagen in Indien deswegen nicht taufen, weil sie mit dem Apokalyptiker die Diametralität der Inder vorziehen würden, der in seinen Visionen in Indien gewesen sei, wo man schon damals allerdings nicht die römische Ziffer 500 100 50 10 5 1 an der Stirn getragen habe, wo man den Tempel der Heiligen Schrift für einen Menschenseelenfresserkastentempel erkennen würde, und wo man jeden Schicksalschlag und Schicksalszug des Volkes unter den Schriftstellern und Theatermachern in einen eigenen Kastentempel einfangen und isolieren und für die Ewigkeit der Schrift konservieren würde.

 

Wer hätte den Amerikanern mit der Apokalypse gedroht, wenn nicht unsere verbündeten Mohammedaner?

 

Die Briten würden den amerikanischen Adel mit dem Liberalismus entwaffnet haben, d.h. nicht nur außer Waffen sondern auch außer Blut gestellt haben, und würden Planetenheime nicht nur für die Polizei, sondern auch für Kinder, Jugend, Zucht, Irre, Einkaufen und Alter planen, und für Arbeit.

 

Der neue Täuferadel der Amerikaner würde insbesondere ihre Städte wie hierzulande Kapellen und Kirchen nach biblisch-mythischen Namen taufen, um sich damit in eine deutsche Macht zu setzen, wie sie aber deswegen im Lande der Deutschen selbst allerhöchstens die Berliner Juten hätten.

 

Die Amerikaner würden den Heiligen der Kirchen ganze Städte zu Völkern ernennen und würden das Heimatland aus deren Fluch befreien wollen und würden die Heiligen aus dem Nirwana retten wollen, die man an ihren Werken wiedererkennen könnte, und die ihr eigentlicher Stamm zu sein, und ihr eigentliches Haus zu sein, sie selber Heilige doch wissen keine zu sein, und keine heiligen Häuser und Stämme selber zu haben, und keinen anderen Kontinent und keine Gefäße und keine Fernsten und keine Schrift, aber vor allem keinen Hof und kein Volk.

 

Die israelitischen Polen hätten nicht nur in Polen im Böhmerkrieg fast alle Böhmer in das Theater der Synagoge gezogen, sondern auch in Amerika die Freigeister. Die Böhmer hätten sich auch der Reformation der deutschen evangelischen Kirche obwohl ohne jedes Zölibat entzogen und widersetzt, als würden sie nun selber um ihre geistlichen Ämter und Würden fürchten, und als Semiten bei ihrem Hebräisch bleiben wollen, und diese Böhmer hätten nicht nur die Augsburger Front gegen die Mohammedaner geschwächt, die levitischen Schläfenlocken - Böhmer hätten sich auch als Polen im gelobten Amerika weiterhin »Juden« geschimpft, und hätten damit als eigentliche Protestanten den deutsch-amerikanischen freien Kirchen das Land jenseits des roten egyptischen Meeres der »Tea Party« historizistisch besetzt, und hätten sie wie eine närrische Innungspolizei, wie »Freimaurer« den englisch-anglikanischen Sektierern in die Arme getrieben, und wären den Negerkönigen Priester gewesen, die importierten Afrikaner zu den Dramaturgen des Urtheaters der Pyramiden zu verhöhnen.

 

Auch die Neger-Farmen in den Südstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika hätten die polnischen Juden und Ex-Böhmer und die Russen gegründet, um einerseits die angebliche Sklavenherrschaft der christlichen Könige zu karikieren und andererseits die christlichen Könige als die entarteten und überzüchteten Könige über Priester und Kirchenvolk, die diese echten Nikolaos immer schon waren!

 

Die Schläfenlocken - Böhmer hätten außerdem in Nordamerika auch den gegen die Engländer mit Indianern verbündeten Franzosen vereitelt, Indianerkirchen wie im katholischen Süden zu bauen.

 

Denn gegen diese echten und unchristlich jüdisch getauften Ur-Juden hätte man vor allem in Amerika das Erbe der Renaissance fein säuberlich ausgesondert und die hellenische Tradition im Evangelium hätte man philiströs und anti-philosophisch versteckt, und hätte darüber die evangelische Kreuzung von Hellenen und Hebräern in Rom zu einer Trennung von Staat und Kirche in Rom und Israel veranstaltet, wo sich die Amerikaner heute fragen würden, wieso unbemalte und imitierte Griechen- und Römertempel die ureigenartige amerikanische Landschaft befrieden sollen, und wieso sie den Indianern Römer und Griechen als Besetzer ausgeben sollen, anstatt die Juden!

 

Wir hier in Europa täten uns damit leichter, wo der Klassizismus endlich gründlich verstanden wäre, und wo wir glauben würden, niemand anders als die Bayern würden uns verbieten, Renaissance-Kirchen zu bauen, für die im Evangelium vergrabenen Gottheiten der Griechen von Asklepios dem Bettler- oder Schaustellerblindenheiler, bis Faustus auf dem Esel nach Jerusalem mit einer Karottenangel, als wären wir allesamt ihre Philister geworden!

 

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man gegen die Griechen wie gegen die lachenden Juden von Medina gekämpft, wie die Berufenen des Propheten im Glauben an ihren Apokalyptiker Johannes gegen die Leute des Buches immer nur für die darin beschworenen geheimen und fremden Dämonen der Bilder und Statuen und Dramen, wie die Saharasöhne für ihre heiligen und phantasiegeborenen Götzen der Fata Morgana ihrer geraubten Braut auf dem Kamel, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, mit diesen Brüdern im Geiste, die sich nun endlich tiefer verbünden wollen würden, und die eigentlichen Klassen der Feindschaft gleichzeitig erkannt hätten, mit den neuen Massentechniken.

 

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, so würden die Mohammedaner schon lange bezeichnen, weil die Juden lügen würden, Enkel Abrahams zu sein, die über den Meeresboden von den früher blühenden Plateaus der Sahara aus nach Ägpyten an den neuen Fluß Nil gewandert wären. Wie sich die Löwen als einzige Katzen der Steppe zusammenrotten, in Rudeln, würden die Juden alle anderen Adeligen meiden, und wie die Löwenprinzen die Jungen früherer Löwenkönige, würden nicht die Konvertiten die Juden töten, sondern die Juden die Konvertiten, und würden sich ihre Lehrlinge gerne verstecken lassen, aber deren Dolch nicht fürchten.

 

Die sog. Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, unter den Taufverboten für die Synagoge, und neben den Klagestätten der Römer selbst. Die Juden hätten sich vor Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, selber gegen die echten »Söhne des Teufels« (Joh. 1) verschworen, und hätten sich gegen die jungen Gottessöhne zu Theatern verschworen, und gegen die Ungetauften taufen lassen, wären aber selber auch schon weder vom Stamme »Juda« (hebr. Preis) gewesen, dem ebensowenig ein natürlicher Stammvater geboren gewesen sei, noch von irgendeinem der anderen israelischen Orden, hätten aber keine römischen Centauren sein wollen.

 

Die Juden würden eigentlich einen internationalen Adel bilden wollen, einen Adel mit einem einzigen Stammbuch, und würden damit aber jede andere Rasse und jede andere Zucht in der Furcht vor der unheilvollen kosmischen Kraft der Kommunikation der wahren Göttersöhne mit den Naturmächten der Welt mitsamt diesen vernichten wollen, und würden etwa lieber steinigen wollen, als die Söhne und Töchter einer venerischen Fötzin zu verehren, weil sie den Himmel eigener Vorfahren nicht bevölkern und missionieren wollen würden, sondern alle die Verwandten von Atlantis dorthin kapitalisieren wollen würden, und die Juden hätten den Lutheranern das Hebräisch verweigert und deren verdeutschten Bibeln keine *Appendices* beigefügt und außer der hebräischen hätten die Juden selber jeder Literatur die Bibel verboten. Luther habe seinen berühmten Apfelbaum am Tag des Weltuntergangs für die Raben gepflanzt.

 

Den natürlichen Evangelischen hätte man überall dort, wo der Geist der Kreuzung der Kulturen und der Heirat der Tempel lebendig geworden wäre, wenn nicht als heimlich christlich den Adel verweigert, sofort mit den neuen Göttern und Christen, mit den echten Heiligen und deren Volk erschöpft und verhetzt und gegängelt, die nach der Einbürgerung nach Napoleon insbesondere von den Juden in ihren Verstecken aufgesucht und umspielt worden wären, deren eigenes Volk als neue Passgeschlechter nach Napoleon sie selber gegen die alten Grabeshüter aufgehetzt hätten und diese Grabeshüter selber aber aus eigenem Antrieb bekriegt hätten.

 

In der Säkularisierung habe man die Mönche und Nonnen aus der finstersten Umnachtung und Verwirrung befreit, weil das Spiel der Egypter mit ihrem Atlantisgläubigen Mose aufgeflogen sei, und es den Familien und Freunden der Mönche und Nonnen zu dumm geworden sei, von denen man für Heilige gehalten worden wäre, und mitunter wohl auch für Unheilige, weil sie selber nach Freiheit gedürstet hätten, und weil ihre Forschung und Wissenschaft keine andere Anwendung verdient habe, als sie selber in der Stadt oder im Dorf oder am Hof, denn letztlich hätten sie doch immer nur ihre eigene Familie anhimmeln wollen, die sie anhimmeln habe sollen, als Heilige, als Geistliche, als lebendige Gespenster, genau wie die Juden, selbst die Dramatiker unter ihnen.

 

Die Juden hätten gelernt, wie die Zigeuner von den Lockfallen der diebischen Händler von den Irrtümern der Pfaffenschafe zu leben, und seien wie die Zigeuner eine selbstständige Polizei, die sich alles Unwilde als Verbrechen erhalten würde.

 

Die Juden hätten die Irren verführt, ihr Gewissen wann immer auszuspielen, wenn sie sich besinnen oder bereuen oder büßen oder sündigen würden, und würden sich ihre Irren als Götzen halten, die sich frei vorkommen würden, selbst nicht zu glauben, was sie verrufen.

 

An die Veteranen gewandt, sei die Aussonderung in Bewerbungen nicht nur ebenso abhängig von Umständen und Bedingungen der Kräfte und Mächte der Politik, wie umgekehrt die Politik von den ausgesonderten Kräften und Mächten, sondern ebenso, wie das Überleben im Krieg der Maschinengewehre und Bomben, im Krieg der Frauenwaffen, von Frauen, die in der Heimat von Frieden gekünstelt und gesungen hätten, und an die Universitäten gedrängt wären, und nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch selber Ehrenmänner sein *wollten* und den Zusammenhalt der Ehe mit dem »Korsett« ablegen wollen würden, weil die Juden in den eigenen Reihen für einen anderen Himmel kämpfen würden.

 

Wie die alten Heiden die natürlichen Apostel und die Heiligen getötet hätten, habe man als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk den alten heiligen »Preis« (hebr. »Juda«) zu zahlen, alle Verzauberten und Verfallenen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, wenn man die außernatürlichen naturgewordenen Götter abschaffen und vermeiden wollen würde.

 

Wenn die deutschen Krieger im Krieg gegen die Jakobiner und die Amerikaner mit den alten Waffen angegriffen hätten, hätten denen alle die Maschinengewehre und Bomben nichts genutzt, mit denen allerdings ein einzelner König ohne Soldaten so gesiegt haben würde, wie diese Jakobiner von den Josefinern versklavt gewesen sein hätten wollen.

 

Aus Außerirdischen und Reinen bräuchte man aber kein Schauopfer machen, sondern sollte sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen würden, die sich selber nicht schonen würden, aber niemandem ihre kryptischen Geschichten aufschließen würden, denn so würden sich auch die Konvertiten der Juden frecherweise rechtfertigen, warum sie sich taufen lassen würden!

 

Die Japaner und Araber würden die Feigheit der Bomben und Maschinengewehre schon bei Schwertern und Bögen als solche empfunden und zu einem Selbstmordritual ausgebaut haben, das den Kriegsherrn und das Volk vor Sünde und vor Rache schützen soll.

 

Die Mohammedaner mit ihrem Koran hätten die Philosophie mit der Bibel ausgeschüttet, und würden die Bibel wo irgend möglich nachspielen und nachäffen, um den Juden aus dem Himmel zu stürzen.

 

Nach der Erfahrung des Bruderkrieges in und mit Amerika um Orden und Traditionen habe man auch die Bibel und deren Adepten und Nachspieler auszumerzen.

 

Man werde nicht mehr wie früher Mönche und Nonnen mit Bibellese und Liturgie verschwenden und aussondern, sondern wie die Mohammedaner werde man den heiligen Krieg der Bibel versteckt halten und aus der Ersetzung und Deutung durch den Chor der nicht kanonischen Bücher der Kirchenväter zum eigentlichen kolossalen Evangelium des Kriegsprogramms halten und führen und mit völlig eigenen und unbekannten und neuartigen Kriegsgeschichten und Zaubermärchen weiterhin siegen.

 

Man werde in einem Staat der Ehrenhuren, aber die Sklaven der Huren keine privaten Harems aufstellen lassen, sondern man werde die zur Heuchelei gezwungenen Gottesmütter dienstbar machen und sie selber so berechenbar versklaven wie die fliegenden Steine, mit denen sie rechnen, wenn sie die Blicke ihrer Freier fangen und in Wünsche und Ideen übersetzen, und man werde sie sich zu willigen Genossinnen machen, mit denen man in öffentlichen Kuschelkammern sich alles außer verschwistern darf.

 

Das ganze arbeitende und familienlose Volk werde sich in den Gottesmüttern die Frauen teilen, und man werde endlich auch den Gottesmüttern selber verbieten, jeden und je den zu unterscheiden, und man werde den neuen Bürgerinnen mit Männerrecht somit nicht nur die ehrenamtliche Prostitution erlauben, sondern auch revolutionär, ihre Männer zu taufen. Und manche würden wie Nonnen als Mütter in speziellen Kinderhäusern die Kinder ihrer Schwestern aufziehen dürfen, oder die Alten in speziallen Konzentrationsheimen, wo die Urahnen des Volkes residieren wie früher die Mönche und Nonnen, in asketischen Ritualen, wie man sie bei den Indern kennengelernt habe.

 

Und man werde eine Übermänner-Elite schaffen, die für die neuen Laien so unabhängig wie mit einem Unterthekenalarmknopf denken und kämpfen kann, unabhängig in Lust und Laune, mit einer eigenes trainierten Prostata.

 

Hitler selbst wolle der letzte »Mapa« sein, und würde wie ein Pate die Bürgernamen seiner Mannen schützen und ehren, und würde unter den neuen Planetenheimen neue Adelshäuser als Brüterhäuser gedeihen lassen.

 

Er werde die napoleonischen Stämme der Müllers und Schneiders und Metzgers und Meiers ebenso zu Göttern veredeln und zusammenschmieden wie die Schmidts und Hütter, und aus der Besetzung der amerikanischen Baptisten aus Übersee befreien.

 

Er werde nur noch in Passämtern taufen lassen, und werde die neuen jüdischen Fürstenhäuser bis zu den Censi unter der Besetzung durch Napoleon zurückverfolgen, die diese Revolution der allgemeinen Passpflicht verunreinigt hätten, und alleine derentwegen man unter den nun endlich wörtlichen Christen Konfessionen wieder zu unterscheiden habe.

 

Man werde für die Betriebe der neuen Frauenrechtspersonen eigene Gesetze machen, und man werde die Arbeiterinnen mit modernen Zauberworten und Gesetzesformeln rüsten und ihnen im Kundendienst am Telefon die Zersetzungen und Verreißung mittels der neuen Zauberworte von ihren eigenen Kunden und Käufern bezahlen lassen. Das Volk werde so lernen, alles Jähe und Rasche und Grundsatzlose und Schlachterische zu lieben.

 

Und man werde deutsche böhmische Dörfer bauen, in denen Pfarrerinnen im Talar stecken und von Steuergeldern bezahlt würden, auf Altgriechisch und Hebräisch und Latein schwülstig und unverständlich fremde Wörter zu Dämonen aufzublasen und anzurufen und umgekehrt süffisant die Damönie der Entmündigung und Entpflichtung der Klassen und Planetenheime grausam und blutlustig zu verspotten und zu verhöhnen.

 

Für das Ahnenerbe des Volkes werde man außer den »Disciples« der Planetenheime der Konzentrationklassen mit den neuen Radios und Tonaufnahmegeräten eigens eine neue Musik machen, und in den neuen Musiksendungen würde man ausschließlich einzelne Sänger in deren kurzen Liedern hören, über die das Volk für den besessenen Sänger meditieren könnte, sie immer neu abzuspielen, wie in einer einzigen großen Oper, die man immer wieder neu zuschalten kann, und Interviews, und man würde selbst den fernen und unnahbaren König in seiner Loge sich unterhalten hören, auf daß es keine Reden von Politikern im Radio oder sonstwo mehr geben würde, und auf daß Reden wie Gesang gehört würden, und auf daß man auch die Soufleure und Gegenredner hören könnte.

 

Man werde die Synagogen durch Zuchthäuser ersetzen, und die Kirchen durch Irrenhäuser. Man werde nur nur noch natürliche Selige zu Juden oder Christen halten, und die Heiligen zu Schaugöttern wie die alten Hebräer die Hirtenkönige und Metzgerrichter von Juda und Levi, und zu Schauteufeln.

 

An der edlen und alten Rasse der Juden aber werde er einen neuen Rassismus im Strafrecht experimentell beweisen, und sie abzutöten, die ganze Welt zähmen und sänftigen.

 

Er werde die pneumatisch-imperialistische Außenpolitik revolutionieren, und den Feind im Innern ausschalten, um die ganze Welt um Deutschland herum zu deutschen Bürgern zu machen, wie es das ältere Israel auch getan haben will, wie vor Christus alles Heil von den Juden gekommen wäre (Joh 4,22), die sich unerbittlich nach dem Gesetz Mose selbst gezüchtet hätten, und man werde stattdessen die deutsche Zucht und Sitte überall in Europa durchsetzen, und alle zu blauäugigen Blonden machen, wie sie nur von den Verbündeten aus Japan und aus Afrika und aus der Türkei und aus Arabien als Eigenart noch erkannt würden, die von lateinischer Schrift selber ein Trauerlied singen könnten.

 

Man werde die bedauerliche Kaste der Lohnarbeiter ohne eigene Ware und ohne eigene Werkstatt und ohne eigenes Werk weder mit Aktien noch mit Bezahlungstarifverhandlungen die alles vermittelnde Steuer beschwören lassen, sondern man werde neue Ämter bilden, für die neuen Konzentrationsklassen der Planetenheime etwa für Alter und Einkaufen, wo die Silberlinge in Reihen von Schichten und Springern arbeiten würden, um sie so erhaben und frei und incognito in ihrer Berufwelt zu machen, wie echte Adelige, wenn sie unerkannt im Volke einherwandeln, und sie in perfekt symmetrischen mehrstöckigen Mehrapartmenthäusern wohnen lassen, wo man mit eigener Küche und eigenem Bad bei jeder Handlung einander Konkurrenz und Gesellschaft machen würde, wie früher die Hausmädchen und Butler den Herren und Damen Bürgern.

 

Unsere Fürsten würden von den Bürgern und Sozialisten Entschädigung für die Enteignung nach dem Krieg fordern, und die Amerikaner und ihre Alliierten Reparationszahlungen, aber im Warschauer Ghetto säßen die Juden wie die Revolutionäre und schöben eine ruhige Kugel, als wäre der neue Staat der Gewerkschaften und Fabriken nur ein neue Form der Masse oder nur eine neue Skulptur aus Stein, fast, als wären sie keine Juden mehr, keine Heiligen mehr, keine Priester, keine Politiker, als wären sie gar keine Freimaurer, die sich auf ihre Herkunft entschuldigen, oder Priester, als die sie uns ihre Heilige Schrift verboten hätten, oder Klassiker, oder Klasster, als die sie selbst unter eigentlich ihnen Vertriebenen gelebt hätten.

 

Die modernen Juden, seit der Auflösung Polens und seit dem Krieg im neuen Polen, würden sich ganz amerikanisch geben und keinerlei Auftrag oder Heiligtum oder Priestertum mehr annehmen, würden sich assimilieren, während sie in Palästina das Land ihrer Väter von den Muftis und Scheichen zurückkaufen, und während seit Weimar die Politiker ohne und außer Adel und Kirche »oben« wären.

 

Dort fände man nun das Volk ohne König und ohne Adel und ohne Propheten, das Volk von Hirten, das sich neuerdings Soldaten zu Königen wünschen würde und Hurer zu Vorsitzenden und Aktivisten zu Richtern, dort werde er einfallen, und diese Bösewichter hinrichten, wie eine Insektenplage mit den neuen chemisch-synthetischen Spritzmitteln, auf den Maschinenfeldern der Bolschewiki, oder wie die Autofahrer auf den neuen Autobahnen mit ihren Abgasen, oder wie in einem der neuen riesigen Massenschlachthöfe, wo man die göttlichen Aas- und Wurm- und Schnecken- und Pilzfresser, die Schweine, massenweise für die neuen elektronischen Kühlschränke züchten würde, für die man auch massenweise Milchkühe halten werde, und aus der Labkäseproduktion auch in Großstädten täglich Kalbfleisch werde essen können.

 

Zitat Adolf Hitler:

 

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Die "Juden" konzentrieren sich im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massensendungen in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein.

 

Und wir sind die "Juden", wir sind die lieben guten Veteranen, wir sind die armen Benutzten, wir sind das untergegangene Reich "Juda", wir sind das untergegangene Reich Atlantis, wir sind als Egypter ausgewandert, wir haben als Juden die Egypter bekämpft, wir haben als Juden die Samarier bekämpft, und die Galilaeer, wir sind die Templer und bauen die Grabeskirche in Jerusalem, wir sind Salomon, wir haben die Türken geschlagen, wir sind die Protestanten, wir haben die Magier und Wahrsager und Ablassschreiber geschlagen, wir sind der geheime Kaiser von Amerika, wir sind der Kontinent, wir sind die Kolonie, wir sind die Reaktion, wir sind die Aktion, wir sind die Opposition, wir sind die Politik, wie sie dort im Warschauer Ghetto glücklich lebt, ohne Pfarrer und ohne Standesamt und ohne Innung glücklich und völkisch lebt und liebt. Sind wir denn Lautsprecher, wenn wir doch so botmäßig sind? Sind wir denn Waschmaschinen, wenn wir die Decke vom reinen Tisch von Hand säubern? Sind wir denn Sklavenhalter, wenn wir eine Hausfrau haben? Sind wir denn Kühlschränke, wenn wir jeden Tag Milch trinken? Sind wir denn Automobile, wenn wir recht ordentlich und sauber und gewissenhaft verfahren? Sind wir denn »Golems«, wenn wir wissen, daß Adam hebräisch Ziegelerde heißt, die aus Edom kommt? Sind wir Roboter, wenn wir die Maschinen programmieren? Sind wir Kühe, weil wir Joghurt machen und Labkrautkäse?

 

Aber die Samurai und Assassinen der "Juden" waren wir nicht, die im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massenmusik in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein schon sind, was wir werden sollten.

 

Lasst uns also die "Juden" allesamt töten, dann sind wir selber keine mehr, denn nur "Juden" gehen so methodisch und tückisch und ausgepriesen vor, damit uns ihr Gott nicht mehr verwechselt, und wir das Theater nicht mehr mit unseren Verschworenen, meine lieben "Samarier" aus der Wüste der losen Märchenenden, meine lieben Hörer, denn dann ist ihr Gott tot, ihr Gott, so war ich eine Judensau bin, folgt mir, dann kriegen wir sie alle!

 

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Joachim Schneider

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Sep 11, 2023, 1:37:06 PM9/11/23
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>>>> 1929: Hitler redet vor Veteranen über den Krieg im Zeichen des »Imago Judaica«:
>>> 204.2022 (24. Juli) | Nußsprung 209.2022 (28. Juli) | 213.2022 (1. August) | 268.2022 (25. September) | 297.2022 (24.Oktober) | 318.46.2022 (14. November) | 226.33.2023 (14. August) | 233.34.2023 (21. August) | 254.37.2023 (11. September)

>> Das Gehirn des Germanischen Elefanten Hannibal
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Wie sich die Mohammedaner bewusst nicht auf die Apokalypse des Propheten Johannes berufen würden, sondern auf den Analphabeten Mohammed, wie die Jünger des Mohammed ihm bewusst alle Lehre und Führung überlassen hätten, im Kampf gegen die Dämonen der Heidentempel und Christentempel, so hätte auch das christliche Europa selber den evangelischen Krieg zu verschleiern und zu inszenieren, den Heiligen Krieg der Römer gegen die Juden, wie den Goldenen Krieg der Juden gegen Israel, wie den Apokalyptischen Krieg der Götter gegen die Christen, ob man wollte oder nicht, weil der sich nur im Verborgenen und Versteckten führen ließe, als gegen Deckung und gegen Schleier, wenn man ihn nicht in seinen Wesentlichkeiten und Eigenschaften durchdringen könnte, weil man behindert oder missraten wäre.

Man hätte im Schützengrabenkrieg zwischen 1914 und 1918 die Front zwischen England und Frankreich nachgezogen, hätte sich wie die Indianer im Amerikanischen Indianerkrieg auf beiden Fronten ihrer Heimatbesetzer anheuern lassen.

Man hätte dabei zwar nicht gegen die israelischen Pharaonen von Judea gekämpft, also nicht gegen die Dämonen von Hirtenkönigen und Metzgerrichtern oder gegen diese selbst, sondern umgekehrt wie die Löwenväter von Juda gegen die Mosaer, also gegen die Galilaeer oder Samarier, wie die Hirten- und Metzgergötter gegen diese Getreuen und Statthalter des pyramidalen Königshauses Mose aber niemals gekämpft hätten, weil man in den biblischen Mythen den goldenen Krieg gehabt hätte, und die Juden nur die Pharaonen und das Egypten hätten stellen wollen, wohin dann ausgebrochen worden wäre, in die Kolonie Kairo oder Alexandrien, und das Eden der Oasen, wo man vegetarischer leben würde, als die jagenden Indianer Nordamerikas, die sich mit den alten Juden sicher noch besser verstanden hätten.

Und wie die Kanaaniter gegen die heimkehrenden Mosaer für die Egypter eigentlich gegen die Juden für Israel, hätten die amerikanischen Indianer auf beiden Fronten eigentlich wie mythische Helden für die Deutschen gekämpft, nicht nur für ein deutsches Amerika sondern für ein gesamteuropäisches deutsches Reich. Ergo hätten aber die alten Germanen auch den Juden selbst für die Juden anstatt gegen die Römer gekämpft, welche sich wiederum gegen der jüdischen Hirtenkönige Metzgerdrohung aufgeworfen gehabt hätten und mit ihren Echttod-Spielen und Weltkrieg-Spielen im Kolosseum den Bann und die Verschwörung der Mosaer nachgebildet gehabt hätten, nach des Griechen Alexander Olympischen Spielen umso dringlicher und verzweifelter.

Die Deutschen Evangelischen hätten als einzige Nation der Auswanderer den Segen und die Weihe der Kirchen gar nicht mehr gesucht, auch wenn auch sonst kein europäischer Adel Land genommen hätte und seinem Stande nach fremdes Land auch gar nicht nehmen wollen hätte. Als Deutscher wäre man den Indianern Nordamerikas jedoch rassisch verwandter als den hochgelehrten Juden und Römern und Griechen vom Mittelmeer, deren dramaturgisch katastrophalen Kriege man natürlich fortführen hätte müssen, wie im Theater die Schauspieler den Krieg ihrer Autoren.

Nur die tatsächlich zum sagenhaften Adel eines älteren und weiseren Egypten verstiegenen Kolonialnationen England, Frankreich, Spanien, Portugal, Holland hätten sich eigentlich gegen ihre Entdecker wie gegen ihre Entdeckten mit beiden katholisch verbündet, und wären darin erst evangelisch geworden, wie die Römer, die ihrerzeit auch schon beansprucht hätten, der Bibel für den Pharao zu antworten, mit dem armeausbreitenden Mose am Kreuz, und gegen die aufständischen Griechensöhne des Caesar in Judea, einer Provinz mit Statthalter und Ethnarch.

Die südamerikanischen Indianer wären ihrer Rasse nach von jenseits des Pazifik, die Indianer Nordamerikas hingegen ob über den Atlantik oder über Sibirien aus dem Norden Europas. Man hätte in den germanischstämmigen Indianern Nordamerikas selber mit eigenen Ausgebrochenen zu tun, die zur selben Zeit wie die ersten Egypter aus Europa aufgebrochen wären, und sich wie die Beduinen der Wüste nicht niedergelassen hätten.

Im Schützengrabenkrieg zwischen 1914 und 1918 hätte man gegen die französische Anti-Monarchie wie gegen die britischen Aktiengesellschaften um Amerika gekämpft, hätte aber eigentlich um ein eigenes Staatsmodell für Amerika zu kämpfen gehabt, und zwar hauptsächlich gegen die Indianer, um die Hoheit über den deutschen Kampf in Amerika, und gegen die Indianisierung der Deutschen in Amerika, und gegen die Indianisierung der Germanischen in Deutschland, die sich im Heiligen Krieg der Griechen und Römer gegen die Juden in kryptisch an die Mittelmeerländer angelehnten Rekonstruktionen der eigenen Verehrung der Planeten versucht hätten und sich mit den Indianern Nordamerikas in ihrer utopischen und magischen Wildheit solidarisiert hätten gegen die irischen und römischen Missionare, die ihnen in Amerika nicht gefehlt zu haben, sondern in Europa ebenso gehurt und gewütet zu haben erschienen wären, wie es die römischen Kriegsberichterstatter von sich selber erzählen würden, wie die Deutschen mit Karl May ebenfalls.

Die Russen würden mit ihren Räten und Ratsrunden von Soldaten und Bauern und Arbeitern wie Babylon für seinen Magierkönig gegen den Doppel-König zum König von Juda, gegen den König von Samaria kämpfen, welche beiden man im ganzen Reich Babylon nicht mehr auseinander hätte halten können.

Die Russen hätten nämlich eigentlich absichtlich die Arbeiter und Bauern und Soldaten ins Parlament geschickt, um den Jakobinern und den Amerikanern zu lehren, daß der öffentliche König eine Farce der geheimeren Fürsten und Landesväter und Richter gewesen wäre. Die Deutschen hätten den Kommunisten wider Erwarten geholfen, obwohl man Lenin ganz öffensichtlich als deutschen Demagogen und Spitzel ausgestattet mit Sonderzug nach Russland zurückgeschickt hätte.

Aber selbst die Russen würden die Farce der *Sowjets* nicht mehr durchsteigen, weil man früher die Könige wenigstens als Meister der Zeremonie und eigentliche dauerbelagerte Leibeigene verehrt hätte, während man die *Sowjets* nicht einmal als Meister der Gastwirtschaft verehren könnte, die nur erscheinen würden wie ein Verschwörerzirkel, aber noch nicht einmal wie Schriftgelehrte, und weil sie nicht wirken würden wie eine Aktionärversammlung, sondern wie eine Revolutionär- oder Räuberbande, die mit Maschinen die Bauern und Arbeiter eben ablösen würde, und die Soldaten mit Maschinengewehren.

Die Jakobiner hätten für die neuen Neger-Könige und für die Aktionärsräte ihrer Baumwollfirmen in Übersee den französischen Königshof »kapitalisiert«, d.h. in den Himmel erhoben und geheiligt, und um ihn herum einen Anti-Staat gebaut, der ihn beschwören würde. Die Preussen hätten an der Front gegen Frankreich eigentlich wie die jüdischen Römerkönige Herodes gegen die aufständischen Christen zur Zeit von Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, gekämpft, aber im Glauben für das alte ehrwürdige Reich der früher nunmehr heimlich alliierten: für die geheime Koalition der zwölf Häuser um die theatralischen Hirtenkönige herum, der Edomiter und Kanaaniter und Philister und Asserer und Gadaser usw., gegen einen inneren Feind im Kontinental, gegen das Kapital eines inneren Unternehmens, erstmalig gegen ein Land und gegen ein Volk, das man sich bewusst kapitalisiert hätte, im Falle eines mythischen Sieges, das es zu verbünden gegolten habe gegen ein Theater von Krieg, gegen ein Theater, das zuerst von den fremden Römern als solches verbrochen und im Kolosseum halb verspielt und halb wiederverkörpert worden wäre!

Aber die Deutschen Evangelischen und Katholischen hätten sich gegen das Bürgerliche Gesetzbuch und seine Gütergemeinschaftsehe gleichgestellter Rechtspersonen und gegen die neuen Universitätsstudentinnen und gegen die neue Prominentenmassenpresse mit den Türken gen die Demokratie in Frankreich verbündet, und hätten mit geweihten Waffen vorgezogen im Außen den Ungeist zu bekämpfen, anstatt wie Missionare vor Ort in einer Kolonie mit Schriftlehre und Höllentor mit Grabesstätte, oder wie Informanten in einer Demokratie.

Die ausgewanderten Juden würden ihre zwölf Stämme als untergegangene Welt beschwören, bei ihren Leidensgenossen, vermengt und verrechnet mit dem untergegangenen Atlantis in der Sahara, würden wie ein Aktionär mit einem Aktienhandel jeden Lohn und jeden anderen Kauf verzaubern, und wie ein Aktionär von seinen Aktionärräten wie von einem Luftschiff begleitet und verfolgt werden, und erst beim spielerischen Gewucher im Aktienhandel hätte man ihre befremdlichen Vorstellungen bemerkt, und sie würden eben nicht für die Grenzen des aufgelösten Polen gegen die Ungarn und gegen die Russen kämpfen, und nicht einmal für die Kapitalisierung der Nation als Konfession, d.h. nicht für einen Nationalkonfessionalismus, dessen Ende deswegen nun erreicht wäre.

Die Amerikaner hätten zur »Tea-Party« den Ozean zum Blut der Apokalypse verwandeln wollen, mit der man ihnen gedroht hätte. Die Briten würden in ihren Tee-Plantagen in Indien deswegen nicht taufen, weil sie mit dem Apokalyptiker die Diametralität der Inder vorziehen würden, der in seinen Visionen in Indien gewesen wäre, wo man schon damals allerdings nicht die römische Ziffer 500 100 50 10 5 1 an der Stirn getragen hätte, wo man den Tempel der Heiligen Schrift für einen Menschenseelenfresserkastentempel erkennen würde, und wo man jeden Schicksalschlag und Schicksalszug des Volkes unter den Schriftstellern und Theatermachern in einen eigenen Kastentempel einfangen und isolieren und für die Ewigkeit der Schrift konservieren und verstilllebendigen würde.

Wer hätte den Amerikanern mit der Apokalypse gedroht, wenn nicht unsere verbündeten Mohammedaner?

Die Briten würden den amerikanischen Adel mit dem Liberalismus entwaffnet haben, d.h. nicht nur außer Waffen sondern auch außer Blut gestellt haben, und würden Planetenheime nicht nur für die Polizei, sondern auch für Kinder, Jugend, Zucht, Irre, Einkaufen und Alter planen, sowie für Arbeit.

Der neue Täuferadel der Amerikaner würde insbesondere ihre Städte wie hierzulande Kapellen und Kirchen nach biblisch-mythischen Namen taufen, um sich damit in eine Art deutscher Macht zu setzen, wie sie aber deswegen im Lande der Deutschen selbst allerhöchstens die Berliner Juten hätten.

Die Amerikaner würden den Heiligen der Kirchen ganze Städte zu Völkern ernennen und würden das Heimatland aus deren Fluch befreien wollen und würden die Heiligen aus dem Nirwana retten wollen, die man an ihren Werken allerdings in unauferstander Seele wiedererkennen könnte, und die ihr eigentlicher Stamm zu sein, und ihr eigentliches Haus zu sein, sie selber Heilige jedoch wissen keine zu sein, und keine heiligen Häuser und Stämme selber zu haben, und keinen anderen Kontinent als die Heimat und keine Fernsten außer in der Heimat und keine anderen Gefäße als ihre Kinder und keine Schrift außer ein eigenes Buch, aber vor allem keinen Hof und kein Volk, denn das hat drüben jeder an jedem.

Die israelitischen Polen hätten nicht nur in Polen im Böhmerkrieg fast alle Böhmer in dasjenige Theater der Synagoge gezogen, sondern auch in Amerika die Freigeister. Die Böhmer hätten sich auch der Reformation der deutschen evangelischen Kirche obwohl ohne jedes Zölibat entzogen und widersetzt, als würden sie nun selber um ihre geistlichen Ämter und Würden fürchten, und als Semiten bei ihrem Hebräisch bleiben wollen. Diese Böhmer hätten nicht nur die Augsburger Front gegen die Mohammedaner geschwächt, diese levitischen Schläfenlocken - Böhmer hätten sich auch als geflohene Polen im gelobten Amerika weiterhin hauptsächlich »Juden« geschimpft, und hätten damit als eigentliche Protestanten den deutsch-amerikanischen freien Kirchen das Land jenseits des roten egyptischen Meeres der »Tea Party« historizistisch besetzt, und hätten die freien Kirchen wie eine närrische Innungspolizei, wie »Freimaurer«, wie Pseudo-Freikrichen den englisch-anglikanischen Sektierern wie als Verbänden in die Arme getrieben.

Den Negerkönigen wären die böhmischen Juden Priester und Antagonisten gewesen, um die importierten Afrikaner zu neuen Juden zu erziehen, die ganz sicher nicht edel und urstämmig aus Judea sind, und die aber keine Geflohenen aus dem ausgetrockneten Atlantis sein wollen würden, oder verschollene wiederum aus dem israelischen Egypten ausgebrochenen israelischen Kolonisateure, sondern die in dem Theater um den alten Pharao in seiner Pyramide ihren Zombiekönig erkennen würden, der ihnen ihre Ahnen unter den missionierten Albinos installieren würde, und ihre Grenzen mit magischem Feuer bewachen würde, und die sich oft gegen ihn verschwören würden.

Die meisten Neger-Farmen in den Südstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika wären von Deutschen gegründet worden, die sich mit ihren Fürsten nicht hätten schlagen können, die keine Kolonien in Amerika haben hätten wollen, als großartige *Freak-Shows* für Indianer, um auch den afrikanischen Wilden wie an diesen selber zu zeigen wie sich die Fürsten daheim verstehen würden, um mit den wildnisnäheren Afrikanern als gemeinsamen Fremden eine neue Zivilisation zu gründen, um selber kein Fürst über seinesgleichen zu werden, über freie und selbständige Arbeiter, die keinen Lohn nehmen und keinen Sold, sondern wenn ihre Waren und Werke verkaufen, und daher auch kein Berufsopfer und keinen Repräsentanten brauchen, und um selber kein Mönch unter Mönchen und für die Mission der Indianer zu werden, der Adamer in Eden, wo man sich selber wieder einzufinden sich selber als Schauexemplar zu demonstrieren hätte. Um die Sklavenherrschaft der christlichen Pfarrer als weiße Hirten über schwarze Tiere zu karikieren, die von einem eigenen Stamm und Haus träumen würden und dafür weiche Schwaden wie Baumwolle brauchen würden, und um die christlichen Könige als die entarteten und überzüchteten Könige bloß über Priester und Kirchenvolk darzustellen, damit hätten die Negerkönige gegen ein amerikanisches Mönchtum den christlichen katholischen Pfarrer als aussterbenden Einsiedler-Mönch über Juden beschworen, der Unglück und Pech bei Frauen so wenig kennt wie den Abt oder den Bischof, und gegen ein amerikanisches Fürstentum das christliche Fürstentum mit dem antiken griechischen Wort »Nikolaos«, als Volksverräter und Fremdenbündner nicht sich selber zu verunglimpfen geglaubt.

Im amerikanischen Bürgerkrieg hätte man für das Wahlrecht der neuen Juden aus Afrika gekämpft, von denen nach dem Krieg fast keine zurück nach Afrika hätten fahren wollen, und sich auch fast keine hätten Juden nennen wollen, auch nicht im biblischen Sinn bei Mose auf amerikanisierte Weise, die sich auch nicht als Schlichter zwischen der alten und der neuen Welt verstehen wollen würden, sondern an denen man die Juden messen und studieren würde, die in Europa auch verschleppte Fremde sein wollen würden, und die sich aber in ihrem Gelehrtenvorteil noch ganz anders an ihren Wirtvölkern zu vergehen vielen Amerikanern daher aus ihrer Erfahrung mit den Afrikanern als erwiesen gelten würde, die von einzigartiger hebräischer Tradition und ur-kirchlichem Israel nichts wissen wollen würden.

Die amerikanischen Okkultisten würden indessen die Tradition der Quäker verlassen und biblische Codes bewusst nicht mehr einbläuen, sondern deren Schrecken beschwören, um hörig zu machen und in Angst und Schrecken zu halten, und damit den Mohammedanern nacheifern, wo sich die Jünger des Mohammed ähnlich vergangen und verbeamtet hätten, und übrigens in Christenländern ebenfalls gegen die Juden als gegen die Ur-Magier und geschäftlichen Magier hetzen. Jüngst hätten amerikanische Okkultisten bei Expeditionen in Egypten das Gesetz des Mose als liberalen Codex der Götter erfunden.

Die Schläfenlocken - Böhmer hätten außerdem in Nordamerika auch den gegen die Engländer mit Indianern verbündeten Franzosen vereitelt, Indianerkirchen wie im katholischen Süden zu bauen.

 

Denn gegen diese echten und unchristlich jüdisch getauften Ur-Juden hätte man vor allem in Amerika das Erbe der Renaissance fein säuberlich als heidnisch ausgesondert und die hellenische Tradition im Evangelium hätte man philiströs und anti-philosophisch versteckt, und hätte darüber die evangelische und vorbildliche Kreuzung von Hellenen und Hebräern in Rom zu einer Trennung von Staat und Kirche in Rom und Israel veranstaltet, wo sich die Amerikaner heute fragen würden, wieso unbemalte und imitierte Griechen- und Römertempel die ureigenartige amerikanische Landschaft befrieden sollten, und wieso sie den Indianern Römer und Griechen als Besetzer ausgeben sollten, anstatt die Juden!

 

Wir hier in Europa täten uns damit leichter, wo der Klassizismus endlich gründlich verstanden wäre, und wo wir glauben würden, niemand anders als die Bayern würden uns verbieten, Renaissance-Kirchen zu bauen, für die im Evangelium vergrabenen Gottheiten der Griechen von Asklepios dem Bettler- oder Schaustellerblindenheiler, bis Faustus auf dem Esel nach Jerusalem mit Palmblätterteppichen anstatt einer Karottenangel, als wären wir allesamt ihre Philister geworden!

Wie der Analphabet Mohammed in Mekka habe man lieber die lachenden Juden von Medina bekämpft als das Kruzifix, und habe doch nur die griechischen Gottheiten vernebelt und verzaubert. Wie die Berufenen des Propheten im Glauben an ihren Apokalyptiker Johannes gegen die »Leute des Buches« immer nur wie die darin beschworenen geheimen und fremden Dämonen der Bilder und Statuen und Dramen und Märchen, und wie die Saharasöhne auf ihren Kamelen für die Gleichheit ihrer heiligen phantasiegeborenen Götzen der Fata Morgana mit denjenigen ihrer geraubten Braut, aber gegen Mitchristen und im Zeichen der Revolution und der Neuen Welt und des Neuen Regime verbündet mit den Türken, mit diesen Brüdern im Geiste, die sich nun endlich tiefer verbünden wollen würden, und die eigentlichen Klassen der Feindschaft gleichzeitig erkannt hätten, mit den neuen elektronischen Informationstechniken und Massenfabriken, mit der Stimme des Königs im Radio, und den Bildern des Königs gedruckt in jeder Zeitung.

Die Christen würden an die Historizität des mythischen Evangeliums glauben, so würden die Mohammedaner schon lange schimpfen, weil die Juden zuerst so lügen würden, Enkel Abrahams zu sein, die über den Meeresboden von den früher blühenden Plateaus der Sahara aus nach Ägpyten direkt an den neuen Fluß Nil gewandert wären. Wie sich die Löwen als einzige Katzen der Steppe zusammenrotten, in Rudeln, würden die Juden alle anderen Adeligen meiden, und wie die Löwenprinzen die Jungen früherer Löwenkönige, würden nicht die Konvertiten die Juden töten, sondern die Juden die Konvertiten, und würden sich ihre Lehrlinge gerne verstecken lassen, aber deren Dolch sowieso nicht fürchten.

Die sog. Juden würden erst seit ihrer Verjagung aus Judea und Samaria und Galilea ein eigentliches Volk geworden sein, unter den Taufverboten für die Synagoge, und neben den Klagestätten der Römer selbst. Die Juden hätten sich schon vor Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere, selber gegen die echten »Söhne des Teufels« (Joh. 1) verschworen, und zwar zu Theater, und hätten sich gegen arme Teufel und junge Spunde taufen lassen, wären aber selber auch schon weder vom Stamme »Juda« (hebr. Preis) gewesen, dem ebensowenig ein natürlicher Stammvater geboren gewesen sei, noch von irgendeinem der anderen israelischen Orden, römische Centauren hätten sie aber keine sein wollen.

Die Juden würden eigentlich seit Jesous Christous, deutsch etwa: Johler Schmiere, einen internationalen Adel bilden wollen, einen Adel mit einem gemeinsamen Stammbuch, und würden damit aber auch jede andere Zucht in die Furcht vor der gefährlichen kosmischen Kraft der Kommunikation mit Planeten und Naturmächten der Welt schlagen, gegen die man sich überall verstallen und befrieden würde, weil die Bewohner von Atlantis irgendwie den Kosmos verändert hätten, daß alles Wasser von seinen Küsten sich zurückzog und es austrocknete, und sich selbst der Kosmos daran erinnert hätte, als Mose starb, der auf die Spur von Atlantis gefunden hätte, in einem mächtigen Vulkanausbruch diesmal aber im Mittelmeer.

Die Juden würden sich aber als bloße Schausteller verstehen, und würden nicht ihre eigenen Vorfahren und Ahnen verehren und verhimmeln, sondern grundsätzlich nur die echt Katastrophalen und Tragischen, wenn sie diese auch belehren wollen würden, und würden wenigstens ihre Geschichte zum Kapital der Menschheit retten wollen. Die Juden wären über ihr Urahnentheater selber zu Tragöden geworden und würden Botschafter aus dem Unglück sein wollen, sowohl als Lehrer der Weisheit des natürlichen Adels, desjenigen des Unglücks und Pechs, den man in besonderen Ehren zu halten habe, und vor seinen berechenbaren und erfahrbaren Perversionen zu bewahren habe.

Eine Hure etwa hätte Mose lieber gesteinigt, als sie von ihren Adoptivsöhnen und -töchtern als Göttin belohnen zu lassen. In ein Reich vor der Stadt hätte er sich gesehnt, die ihm wie ein Stall erschienen wäre, wo sich die Geister und Gespenster über Reihen und Blöcken formieren würden, und sich Menschen in Tiere und Geister verteilen würden. Die Natur der Stadt würden die Juden fürchten und vor ihr warnen und nur denen spotten, die an die Strafe ihrer Götzen selbst oder ihre ob glauben oder nicht glauben.

Die Juden hätten den Lutheranern das Hebräisch nicht verweigert und deren verdeutschten Bibeln hätten die selber *Appendices* beizufügen gehabt und die Bibel wäre außer der hebräischen der Literatur als fremdsprachig verschlossen und als Properz der Kirchen verboten, aber die Juden hätten sich überall in Rom gegen das Evangelium versperrt, als könnten sie kein Griechisch oder wären nicht aus Judea, und als wäre es ihrer Expedition auf den Spuren des Adels und der Gottheit Abschluß nicht, den Caesaren zu lehren, was ein König sei und was nicht.

Luther hätte seinen berühmten Apfelbaum am Tag des Weltuntergangs aus deutschem Silber radiert.

 

Den natürlichen Evangelischen hätte man überall dort, wo der Geist der Kreuzung der Kulturen und der Heirat der Tempel lebendig geworden wäre, wenn nicht als heimlich christlich oder urchristlich den öffentlichen Adel versagt, sie sofort als Neuheiten und Gottheiten ausgeschlossen, mit dem Kult der Heiligen die echten Heiligen der neuen Fürsten in magische Kämpfe gegen ihre Fürsten gezogen, und ihr Volk damit erschöpft und verhetzt und gegängelt, und auf die Linie der Kreuzungskirchen der alten Juden gebracht.

Nach der Einbürgerung nach Napoleon wären insbesondere Juden in ihren Verstecken aufgesucht und umspielt worden, die sich auch als neue Passgeschlechter nach Napoleon nicht gut selber gegen die wenn auch zweischneidige Hetze aus dem Lob der alten Grabeshüter des Caesar verteidigen hätten können und diese Grabeshüter selber wie die besseren und weiseren und reiferen Protestanten bekriegt hätten.

In der Säkularisierung hätte man die Mönche und Nonnen aus der finstersten Umnachtung und Verwirrung befreit, weil damals das Spiel der Egypter mit ihrem atlantisgläubigen Mose aufgeflogen sei, und es den Familien und Freunden der Mönche und Nonnen zu dumm geworden wäre, von denen die neuen Mönche und Nonnen ihres eigenen Volkes für Heilige gehalten worden wären wie in einer Art Schule oder Kindergarten, und mitunter wohl auch für Unheilige, weil sie ihren Familien selber nach der Freiheit zu dürsten schienen, auf die sie groß verzichtet gehabt hätten, denn letztlich hätten sie doch verdeckt immer nur ihre eigene Familie anhimmeln wollen, die sie anhimmeln hätte sollen, als Heilige, als Geistliche, als lebendige Gespenster, genau wie die Juden, selbst die Dramatiker unter ihnen, sich als Atlantisvolk anhimmeln hätten lassen, und ihre eigene Geschichte ausgespart hätten, und weil ihre Forschung und Wissenschaft ihrem Volk und ihren Familien keine andere Anwendung verdient hätte, als ihren König damit auszurüsten und aufzustellen, und als die gelehrten Welttoten selber in der Stadt oder im Dorf oder am Hof bewirken und bewerben hätten können.

Schon die alten Juden würden eigentlich die Sünder zu lebendigen Götzen gehalten haben, die sie verführen, ihr Gewissen wann immer auszuspielen, wenn sie sich besinnen oder bereuen oder büßen oder sündigen würden, als ließe sich das Reizen und Erziehen des Gewissens selber übernehmen, und würden sich ihre Verirrten frei vorkommen, wenn sie statt ihres Gewissens die Juden stellen würden, um endlich zu der Theaterhaftigkeit zu finden, selbst nicht zu glauben, was man sagt und tut, zu der Freiheit eines Sklaven, aber den Herrn schon, und besser als er selber, der sich selbst verstehen muss, was er auch sagt oder tut, und dafür Menschen braucht, die ihm folgen und auf ihn hören.

Die Juden würden wie die Zigeuner von den Lockfallen der diebischen Händler von den Irrtümern nicht der Pfaffenschafe leben, sondern ihrer eigenen Kinder, deren ganze Erziehung von der Rätselei an Mose und der Bibel programmiert wäre, und seien darin ihrem Selbstverständnis nach wie die Zigeuner aber ihre eigene selbstständige Polizei, die sich das Wilde erhalten würde, bzw. das Gezähmte verwildern würde.

An die Veteranen gewandt, sei die Aussonderung in Bewerbungen zu Lohnarbeit und Familiengründung nicht nur ebenso abhängig von Umständen und Bedingungen der Kräfte und Mächte der Politik, wie umgekehrt die Politik von den ausgesonderten Kräften und Mächten, sondern ebenso, wie das Überleben im Krieg der Maschinengewehre und Bomben, im Krieg der Frauenwaffen, von Frauen, die im Krieg des Friedens und im Bau der Heimat von Frieden gekünstelt und gesungen hätten, und mit Kunst und Dichtung an die Universitäten gedrängt wären, und nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch selber Ehrenmänner sein *wollten* und den Zusammenhalt der Ehe mit dem »Korsett« ablegen wollen würden, weil die Juden in den eigenen Reihen für einen anderen Himmel kämpfen würden, für einen Himmel, in dem Frauen die mythischen Musen und Weisheiten noch nicht sind, sondern wo schwangere Hausmädchen berechtigt werden müssen, sich nicht in ihrer Eigenart als lebendige Fetische neben einer einzigen Ehefrau zu vergleichen, und aus ihrer rituellen Arbeit mit zauberhaften und bauzenhaften Haushaltsgeräten zu Bewusstsein befreit werden müssen wie das Hausmädchen von Marx mit Kapital.

Wie sich die alten natürlichen Apostel und Heiligen von den Heiden hätten töten lassen im Bewusstsein derer erbärmlicher und tierhafter Verdammnis, hätten nun die Veteranen als missioniert-christliches heidnisch-israelisches Kreuzungsvolk den alten heiligen »Preis« (hebr. »Juda«) zu zahlen, alle die nach dem verlorenen Krieg erwiesenermaßen Verzauberten und Verfallenen auszusondern und regelrecht und tatsächlich und ordentlich zu töten, wenn man die außernatürlichen naturgewordenen Götter abschaffen und vermeiden wollen würde, und die Wesentlichkeiten der neuen Zeit nun einmal nicht anders durchdringen und verstehen könnte.

Aus ihnen Außerirdischen und Reinen bräuchte man aber kein Schauopfer machen, sondern sollte sie wie das Vieh schlachten, das sie retten wollen würden, die es selber nicht schonen würden, wenn sie könnten, aber niemandem das Schicksal ihrer kryptischen und verfluchten Geschichten aufschließen würden. Und so würden sich auch die Konvertiten der Juden frecherweise rechtfertigen, warum sie sich christlich taufen lassen würden, und sich öffentlich in eine gemeinsame Volksgemeinschaft aufnehmen lassen würden, wo es ohnehin nur Getaufte im Namen von Jesous Christous, deutsch etwa: Johler Schmiere geben würde, und außer den Wiedertäufern aus Amerika keiner seinen Namen oder sich selber wieder aufnehmen bräuchte, der ein »Christ« im ungeschmierten Sinn gewesen wäre!

Wenn die deutschen Krieger im Krieg gegen die Jakobiner und die Amerikaner nicht nur nach der alten Kriegskunst, sondern mit den alten Waffen angegriffen hätten, hätten denen alle die Maschinengewehre und Bomben nichts genutzt, mit denen allerdings ein einzelner König ohne Soldaten so gesiegt haben würde, wie sich diese Jakobiner vorgestellt hätten, von den Josefinern versklavt worden zu sein.

Die Japaner und Araber würden die Feigheit der Bomben und Maschinengewehre schon bei Schwertern und Bögen als solche empfunden und zu einem Selbstmordritual ausgebaut haben, das den Kriegsherrn und auch das Volk vor Sünde und vor Rache schützen hätte sollen.

Die Mohammedaner mit ihrem Koran hätten die Philosophie mit der Bibel ausgeschüttet, und würden die Bibel wo irgend möglich nachspielen und nachäffen, um die Juden aus dem Himmel zu stürzen, die mit ihrem Hirtentempel selber zwar ihre Weisheit derart beschwören wollen würden, aber nur Verderben und Wahnsinn über die Könige gebracht hätten, wie über Mohammed, den auch die Juden selbst in den Wahnsinn und ins Unglück getrieben hätten, mit ihrem zu hochmütigen oder zu vergnügtem Gelächter, und die den Mohammedanern ihren früheren Schauspielführer Mose in seiner Pyramide letztlich animistisch aus dem Jenseits beschwören würden, während ihn die Mohammedaner ob seiner Mythisierung von Rektalsex als vulkanisch verhöhnen würden, und nicht etwa ob seiner Erkrankung an der Pest nach den ausgearteten Theaterspielen mit seinen Ahnen in der Stadt der Mummenschanztempel, wo manche geglaubt hätten, inklusive seiner selbst, daß nur er allein der Gott der guten Sitten wäre, als ein Wiedergeborener aus Atlantis. Weil viele die neuen Freiheiten der neuen Ahnen im Theaterstaat angenommen hätten, und sich als Diakone in das Recht und das Ansehen ihrer Zuschauer setzen hätten können, wäre über die Exzesse der allgemeinen Fahrigkeit und Sittenlässigkeit auch vieler entrechteter und entmündigter Zuschauer in sexuellen und ernährungsmäßigen und hygienischen Mißständen und Verwahrlosungen die Pest ausgebrochen, auch am Körper des Pharao.

Den Mohammedanern nach wären nicht die einzigen Vernünftigen aus der Plage in der Kolonie geflohen, sondern die Schauspieler und Priester, die sie zu verantworten gehabt hätten, denen würden sich alle sittlichen Menschen nur für den Mose an die guten Sitten halten, den Juden, die nicht nur darüber täuschen würden, sittlich zu leben, sondern zu verstecktem und heimlichem Schauspiel vor Unschuldigen und Jungfrauen und Gelehrigen selber ermuntern, obwohl die sich öffentlich zu einer Art Botschaft und einer Art Schauspiel bekennen. Die Mohammedaner hätten damit in der alten Türkei und in den Ländern Nordafrikas die Denkmale und Mahnmale der Völker als jüdisch zerstört und Harems gegründet und sich über die exzessive Vielweiberei sehr rasch ausgebreitet.

Man hätte als Veteran aber zu befürchten, daß sich die Juden nicht schämen würden, mit ihrer gefallenen Kameraden Frauen in einem gefallenen Reich herumzuhuren, obwohl sie selber mitgekämpft hätten, schon weil bei den Juden die Vielweiberei oft erlaubt wäre, und sie dem amerikanischen Geld oft gerne der Geldadel werden würden.

Und man habe als Veteran zu befürchten, wieder nur Heiligenvölker zu gründen, und das eigene Schicksal wie die Pest über das Land zu bringen, wenn man sich nicht umgekehrt wie die Juden selber verdingen und präsentieren würde, die sich in Egypten wie die Baumwollkönige in Amerika den Afrikanern als Vorzeichenleser und Ahnenspieler demonstriert hätten, er werde sich auch zu so einem Exempel aufstellen, als jüdischer König, der gegen Christen hetzen würde.

Und wenn dann der Doktor Freud sagen würde, daß sich ihm davon nur etwas überträgen würde, daß dadurch nur etwas wie ein gemeinsames Medium entstehen würde, ein Medium der Verachtung und Abschätzung, mit dem dann er umzugehen hätte, und daß er versuchen würde, zu büßen, dann werde er als jüdischer König gegen die Juden hetzen, um es allen deutlicher zu machen, daß ganz allgemein um das Königliche und Edle des Scherzes gehen würde:

Daß der Kaiser Wilhelm seine Gesetze und seine Kriegserklärungen wie der Mose als gelehrten Scherz gemeint hätte, daß der Kaiser Wilhelm mit seinem Verbot gegen die Zigeuner vom 25. Juni 1912, daß die nur nicht in Horden durchs Land ziehen sollten sondern sich zerstreuen sollten, das Volk alarmieren hätte wollen.

Daß der Kaiser Wilhelm mit dem Gesetz vom 31. Juli 1911 an allen ungarischen Schulen Deutsch als Unterrichtssprache nur deswegen hätte einführen wollen, um die Deutschen zum Ungarischlernen zu ermuntern;

Daß der Kaiser Wilhelm mit seinem Gesetz vom 20. November 1913 den Offizieren nicht nur verbieten hätte wollen, in Uniform Tango zu tanzen, sondern sich die Schleimerei und Spießerei der Offiziere und auch der Minister verbitten hätte wollen, weil er selber der oberste und einzige Spieß hätte sein wollen.

Und wenn der Doktor Freud dann sagen würde, daß dem Kaiser von der Farce eines jüdischen Königs, der gegen Juden hetzen würde, nur der Jammer zu Stolz vergehen würde, dann werde er argumentieren, daß auch dem Volke von der Farce des Kaisers und nicht nur das Lob zum Tadel verstellt worden wäre, sondern auch unter Strafe, und aller Lohn und Sold sonst in Schmiergeld verwandelt worden wäre.

Man werde die bedauerliche Kaste der Lohnarbeiter ohne eigene Ware und ohne eigene Werkstatt und ohne eigenes Werk nicht nur mit Aktien und mit Tarifverhandlungen der Personalergewerkschaften mehr die alles vermittelnde Steuer beschwören lassen, sondern man werde neue Ämter bilden, für die neuen Konzentrationsklassen der Planetenheime etwa für Alter und Einkaufen, wo man die Silberlinge in Reihen von Schichten und Springern arbeiten lassen würde, und würde jeden der sich seiner derart beschränkten geheimen Zuständigkeit widersetzt mit schnell angelernten fachfremden Arbeitslosen und Asylanten austauschen, die umso besser selbstlos und personenoffen arbeiten würden, um sie so erhaben und frei und incognito in ihrer Berufswelt zu machen, wie echte Adelige, wenn sie unerkannt im Volke einherwandeln. Und man werde sie in perfekt symmetrischen mehrstöckigen Mehrapartmenthäusern wohnen lassen, wo man mit eigener Küche und eigenem Bad bei jeder Handlung einander Konkurrenz und Gesellschaft machen würde, wie früher die Hausmädchen und Butler den Herren und Damen Bürgern.

Man werde für die Betriebe der neuen Frauenrechtspersonen eigene Gesetze machen, und man werde die Arbeiterinnen mit modernen Zauberworten und Gesetzesformeln rüsten und ihnen im Kundendienst am Telefon den Stand von obwaltenden und begleitenden Edelfrauen verschaffen, die mit Zersetzungen und Verreißungen mittels der neuen Zauberworte wie Nixen strafen dürfen und das von ihren vertragstreuen Kunden und Käufern regelmäßig bezahlen lassen, die sich an den Trug von verklausulierten und betrügerischen Verträgen zu halten haben, die sachlos und zirkulös unter verschiedene Firmen und Behörden delegiert werden. Das Volk werde so lernen, alles Jähe und Rasche und Grundsatzlose und Schlachterische vorzuziehen und zu lieben.

Man werde in einem Staat der Ehrenhuren, aber die Sklaven der Huren keine privaten Harems aufstellen lassen, sondern man werde die zur Heuchelei unter ihren vielen Männern gezwungenen Gottesmütter dienstbar machen und sie selber so berechenbar versklaven wie die fliegenden Steine, mit denen sie rechnen, wenn sie die Blicke ihrer Freier fangen und in Wünsche und Ideen übersetzen, und man werde sie sich zu willigen Genossinnen machen, mit denen man in öffentlichen Kuschelkammern sich alles außer verschwistern darf.

Das ganze arbeitende und familienlose Volk werde sich im Namen der befreiten Gottesmütter und Kopftuchmütter die Frauen der Reihe nach teilen, und man werde endlich auch den Gottesmüttern selber verbieten, jeden und je den zu unterscheiden, wenn man sie als Chefinnen einsetzen werde, um die Untergebenen in der Adoption durch viele unbekannte Väter zu der Einheit und Einigkeit wieder zu verhelfen, die sie zum Arbeiten brauchen, und die ohnehin nur in solchen Arbeitsverhältnissen bestehen würden.

Und man werde Brüterhäuser und »Mapa-Häuser« schaffen unter den Planetenheimen, wo die Kinder anfangs noch bei ihren Eltern versorgt würden.

Und man werde den neuen Bürgerinnen mit Männerrecht somit nicht nur die ehrenamtliche Prostitution erlauben, sondern auch revolutionär, ihre Männer auf den Mädchennamen zu taufen. Und manche würden wie Nonnen als Mütter in speziellen Kinderhäusern die Kinder ihrer Schwestern aufziehen dürfen, oder die Alten in speziallen Konzentrationsheimen, wo dann die Urahnen des Volkes residieren, ähnlich wie früher die Mönche und Nonnen, in asketischen Ritualen, wie man sie bei den Indern kennengelernt habe.

Und man werde eine Übermänner-Elite schaffen, die für die neuen Laien so unabhängig wie mit einem Unterthekenalarmknopf denken und kämpfen kann, unabhängig in Lust und Laune, mit einer eigenes trainierten Prostata, die man als Schänder einsetzen würde, wo immer man noch an eine andere Schande glauben würde, die man nicht gemacht bekommen kann, in die man nur verlassen werden kann.

Man werde nur noch in Passämtern taufen lassen, und werde die neuen jüdischen Fürstenhäuser bis zu den Censi unter der Besetzung durch Napoleon zurückverfolgen, die diese Revolution der allgemeinen Passpflicht verunreinigt hätten, und alleine derentwegen man unter den nun endlich wörtlichen Christen Konfessionen wieder zu unterscheiden habe, man werde aber keine Religion »Amtspass« einführen, und keinen Bann »Geschmierter«, sondern jeweils von der Konfession die Bürgsschaft für den Namen beziehen.

Man werde aber die napoleonischen Stämme der Müllers und Schneiders und Metzgers und Meiers ebenso zu Adeligen veredeln wie die Schmidts und Hütter, und aus der Besetzung der amerikanischen Baptisten aus Übersee in die vielgestaltige Bedeutung ihres Namens in den neuen Arbeiter- und Ingenieurberufen befreien, wenn auch nicht zu großen Familienverbänden zusammenschmieden, und werde aber keinen neuen Meistern ihren Namen lassen.

Für das Ahnenerbe des Volkes werde man außer den »Disciples« der Planetenheime der Konzentrationsklassen mit den neuen Radios und Tonaufnahmegeräten eigens eine neue Musik machen, und in den neuen Musiksendungen würde man ausschließlich einzelne Sänger in deren kurzen Liedern hören, über die das Volk für den besessenen Sänger meditieren könnte, sie immer neu abzuspielen, wie in einer einzigen großen Oper, die man immer wieder neu zuschalten kann, und Interviews, und man würde selbst den fernen und unnahbaren König in seiner Loge sich unterhalten hören, auf daß es keine Reden von Politikern im Radio oder sonstwo mehr geben würde, und auf daß Reden wie Gesang gehört würden, und auf daß man auch die Soufleure und Gegenredner metaphysisch abzuhören wenigstens androhen könnte.

Man werde nicht mehr wie früher Mönche und Nonnen mit Bibellese und Liturgie verschwenden und aussondern, sondern wie die Mohammedaner werde man den heiligen Krieg der Bibel versteckt halten und aus der Ersetzung und Deutung durch den Chor der nicht kanonischen Bücher der Kirchenväter zum eigentlichen kolossalen Evangelium des Kriegsprogramms halten und führen und mit völlig eigenen und unbekannten und neuartigen Kriegsgeschichten und Zaubermärchen jede Anlehnung und jedes Zitat geflissentlich vermeiden oder wenigstens verschleiern, um die eigene Tradition und die eigene Landschaft freier und ursprünglicher und selbstständiger zu verherrlichen, und ohne jede Feindseligkeit und Sturheit und Scheuklappen sich der Menschheit zuwenden.

Und man werde deutsche böhmische Dörfer bauen, in denen Pfarrerinnen im Talar stecken und von Steuergeldern bezahlt würden, auf Altgriechisch und Hebräisch und Latein schwülstig und unverständlich fremde Wörter zu Dämonen aufzublasen und anzurufen und umgekehrt süffisant die Damönie der Entmündigung und Entpflichtung der Klassen und Planetenheime grausam und blutlustig zu verspotten und zu verhöhnen.

Man werde die Synagogen durch Zuchthäuser ersetzen, und die Kirchen durch Irrenhäuser. Man werde nur nur noch natürliche Selige zu Juden oder Christen halten, aber nicht so nennen, und die Heiligen zu Schaugöttern wie die alten Hebräer die Hirtenkönige und Metzgerrichter von Juda und Levi, und zu Schauteufeln.

An der edlen und alten Rasse der Juden aber werde er einen neuen Rassismus im Strafrecht experimentell beweisen, und sie abzutöten, die ganze Welt zähmen und sänftigen, endgültig, nach dem Versagen der roboterhaften Deutschen vor ihrem Kaiser werde er den Robotertyp des Menschen verherrlichen und werde die vom deutschen gesetzesvernarrten Volke offenbar gefürchtete Klasse der erbarmungslosen Soldaten jeder Sinnbindung und Weisheit entledigen.

Man werde die Soldaten lehren, jedem schlagenden Gegner selber als Schausteller aufzutreten, und nur in hintertückischen Teufeleien und Aktionen die Logik und den Sinn ihrer Gegner zur Reizwirkung für maschinenartige Befehle anzuerkennen, und sie mit Nervenmitteln zwingen wider Fluch und Bann gewissenlos und gedankenlos zu handeln und dessen Sinnhaftigkeit zu entschlüsseln und zu lösen und zu halten strengstens bestrafen.

Man werde den merkwürdigen Fluch und Bann auf der neuen Arbeit und auf den neuen Betrieben der N.S.D.A.P. nachstellen und in Konzentrationslagern die Wirksamkeit der einfachsten verfluchten Verrichtung selber beweisen, daß man in jeder Küche und in jeder Werkstatt wissen würde, wenn von den Arbeitslosen und Irren im Lager jemand zusammengebrochen oder erschossen worden wäre, wie man es früher von dem König oder dem Fürsten gewusst hätte, und wie es die Deutschen des Kaiser Wilhelm wohl nicht gewusst und nicht gespürt hätten.

Die Juden werde man herausstellen, diese Art von traumartigen Fluch und Bann der Verrufung und des Arbeitsverbotes zu kennen und zu tragen, und werde damit die Geistlichen der christlichen Kirchen erpressen, die diese Art Bann auch erkennen und behandeln müssten, und nicht nur in den widersinnigen und unsinnigen Eindeutschungen von Namen der Bibel, den sie doch auch den Könige und den Fürsten auferlegt hätten, wenn es gegolten hätte, sie zu verfemen und zu verrufen. Man werde jeden, der sich mit Logik und Sinn öffentlich gegen solchen maschinengestützten Spitzel-Terror verwahren würde, warum man ihm nur etwas darstellen würde, oder was er wiederum darstellen würde, obwohl man einfach seine Arbeit tun würde, als lebensunwert verfolgen.

Er werde die pneumatisch-imperialistische Außenpolitik seit Caesar revolutionieren, und nach dem Krieg gegen das kontinentale Frankreich diesmal den Feind im Innern ausschalten, um die ganze Welt um Deutschland herum zu deutschen Bürgern zu machen, wie es das ältere Israel auch getan haben wollen würde, das sich vor Gott selbst als Hirtengötter aufgeführt hätte, wie vor Jesous Christous, deutsch etwa: Johler Schmiere, auch schon alles Heil von den Juden gekommen wäre (Joh 4,22), von den Lobenswerten, die jeden aufgenommen hätten, der sich nach dem Gesetz Moses selbst so streng züchten würde.

Gerade er als ungarischen Typs werde stattdessen die deutsche Landschaft überall in Europa durchsetzen, und so alle zu blauäugigen Blonden machen, wie sie außer von ihm nur von den Verbündeten aus Japan und aus Afrika und aus der Türkei und aus Arabien als besonders edle Eigenart noch erkannt würden, die von lateinischer Schrift selber ein Trauerlied singen könnten.

Die deutschen Fürsten würden von den Bürgern und Sozialisten Entschädigung für die Enteignung nach dem Krieg in Goldmark fordern, während die Amerikaner und ihre Alliierten Reparationszahlungen in Goldmark fordern würden, und im Warschauer Ghetto säßen die Juden wie die Revolutionäre und schöben eine ruhige Kugel, als wäre der neue Staat der Gewerkschaften und Fabriken nur eine neue Form der Masse oder nur eine neue Skulptur aus Stein, oder eine neue heimlichere und weniger representative Art der Herrschaft.

Fast, als wären auch die Juden keine Juden mehr, keine Heiligen mehr, keine Priester, keine Politiker, als wären sie gar keine Freimaurer, die sich auf ihre Herkunft entschuldigen, oder Priester, als die sie uns ihre Heilige Schrift verboten hätten, oder Klassiker, oder Klasster, als die sie selbst unter eigentlich ihnen Vertriebenen gelebt hätten, oder Prominente, die in der Zeitung als Informanten auftreten und Nachrichten machen, oder Schauspieler, die in Stücken und für Stücke leben, oder Flüchtige, die nur brav etwas dargestellt haben wollen, wofür sie sonst verantwortlich wären, oder Adelige, die keinen Hof und keinen Thron mehr haben.

Die modernen Juden, seit der Auflösung Polens und seit dem Krieg im neuen Polen, würden sich ganz amerikanisch geben und keinerlei Auftrag oder Heiligtum oder Priestertum mehr annehmen, würden sich assimilieren, während sie in Palästina das Land ihrer Väter von den Muftis und Scheichen zurückkaufen, und während seit Weimar überall die Politiker ohne und außer Adel und Kirche »oben« wären.

Dort fände man nun das Volk ohne König und ohne Adel und ohne Propheten, das Volk von Hirten, das sich neuerdings Soldaten zu Königen wünschen würde und Hurer zu Vorsitzenden und Aktivisten zu Richtern, in Warschau, wo alles nur Schau gewesen wäre, dort werde er einfallen, anstatt die Adeligen auf ihrer Flucht nach Amerika aufzuhalten, und lieber diese berufsmäßigen Bösewichter hinrichten, welche die aber gar nicht mehr sein wollen würden, sich derart zu präsentieren, sondern offenbar zu den Königen des Landes geworden wären.

Man werde dieses Volk wie eine Insektenplage mit den neuen chemisch-synthetischen Spritzmitteln, auf den Maschinenfeldern der Bolschewiki, oder wie die Autofahrer auf den neuen Autobahnen mit ihren Abgasen vernichten, oder wie in einem der neuen riesigen Massenschlachthöfe, wo man die göttlichen Aas- und Wurm- und Schnecken- und Pilzfresser, die herumschweifenden und stöbernden Schweine, massenweise für die neuen elektronischen Kühlschränke in Ställen überzüchten werde, und man werde auch massenweise Milchkühe halten, und aus der Labkäseproduktion auch in Großstädten jeden Tag Kalbfleisch essen können; oder wie mit den neuen Putzmitteln, mit denen man schnell und leicht die Bakterien »reinigen« können werde, wie doch die Juden selber keine Vegetarier wären und das Fleisch ihrer Schafe und Rinder und Ziegen doch auch nicht den Hunden und Hündinnen geben würden, sondern die Christen sogar Schwein essen lassen würden, als würden die Juden selbst als Einzige an das Evangelium von Matth. 15 glauben, und die Einzigen gewesen wären, die in dieser Naturnähe gelebt hätten, streitbar, unabhängig von Lob und gegen jede Heuchelei gefeit.

Zitat Adolf Hitler:

»

Die "Juden" konzentrieren sich im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massensendungen in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein.

Und wir sind die "Juden", wir sind die lieben guten Veteranen, wir sind die armen Benutzten, wir sind die feigsten und dümmsten und grausamsten Mörder der Weltgeschichte, wir sind die Hirtenkönige und Metzgerrichter vom untergegangenen Reich "Juda" in echt, wir sind wie unsere Feinde die Römer geworden, wir sind die vereinigten ökumenischen Christen, wir sind Reihen und Blöcke, wir sind Masse, wir sind die Überbevölkerung, wir sind warum Atlantis untergegangen ist, wir sind was die Pest in Egypten war, wir haben gegen die Sklaverei in Egypten gekämpft, wir haben für den Judenkönig gegen den König von Samaria gekämpft, wir haben die Magier und Wahrsager und Ablassschreiber besiegt, wir haben die Renaissance als heidnisch verpönt und die Geschichte des »Bello Judaico« verborgen gehalten, wir haben die Krichen unserer Heiligen als heidnisch verpönt, wir haben die Türken geschlagen, wir haben die Grabeskirche in Jerusalem gebaut, wir haben die salomonischen Kirche gebaut, wir sind der geheime Caesar von Amerika, wir sind der Kontinent, wir sind die Kolonie, wir sind die Reaktion, wir sind die Aktion, wir sind die Opposition, wir sind die Politik, wir sind es nicht, und wir waren es nicht, und wir werden es nicht sein, die man lobt, die man adelt, die man ahnt, wir sind, die heucheln, die schleimen, die hudeln, welche »Juda« sind wir, hebr. etwa Lob oder Preis, wie sie dort im Warschauer Ghetto schon lange frei leben, ohne Pfarrer und ohne Kirche und ohne Amt und ohne Innung und ohne Gewerkschaft und ohne Tempel glücklich aufgeklärt und völkisch leben und lieben. Sind wir denn Lautsprecher, wenn wir doch so botmäßig sind? Sind wir denn Waschmaschinen, wenn wir die Decke vom reinen Tisch von Hand säubern? Sind wir denn Sklavenhalter, wenn unsere Ehefrau unser Haus hält? Sind wir denn Kühlschränke, wenn wir jeden Tag Milch trinken? Sind wir denn Automobile, wenn wir recht ordentlich und sauber und gewissenhaft verfahren? Sind wir denn »Golems«, wenn wir wissen, daß Adam hebräisch Ziegelerde heißt, die aus Gegend von Edom kommt? Sind wir denn Roboter, wenn wir die Maschinen programmieren? Sind wir Kühe, weil wir Joghurt machen und Labkrautkäse?

Aber die Samurai und Assassinen der "Juden" waren wir nicht, die im Warschauer Ghetto wie das Ur-Volk unter Massenfabriken und Massenmusik in Eigenbrötlerei und Schwarzarbeit ohne Meisterbrief und ohne Trauschein schon lange sind, was wir werden sollten. Die tapferen Soldaten der Juden waren wir, meine Kaiserbefehlmaschinen, meine Lobenswerten, meine Lobeswürdigen, der Kaiser macht keine Witze, und der Krieger ist zu Befehl, darum lasst uns diesmal gegen die Juden in den Heiligen Krieg der Teufel ziehen, die fürchten schon seit Caesar, daß Soldaten ohne König einfach Räuber wären, die nur für Sold tun, was sie tun sollen, und nur das tun sollen, wofür sie Sold kriegen.

Lasst uns also diese feigen "Juden" allesamt töten, dann werden wir selber keine mehr gewesen sein, denn nur "Juden" gehen so methodisch und tückisch und ausgepriesen und sinnvoll vor, damit uns ihr Gott nicht mehr verwechselt, und wir das Theater nicht mehr mit unseren Verschworenen, meine lieben "Samarier" aus der Wüste der losen Märchenenden, meine lieben Hörer, denn dann ist ihr Gott tot, ihr Gott, so war ich eine Judensau bin, folgt mir, dann kriegen wir sie alle!

Ich bin ein stolzer und toller und irrer Veteran mit dunklen Haaren von ungarisch-asiatischem Typ, ich bin von blonden und arischen Deutschen zum Reichskanzler gewählt worden, ich schimpfe auf Arbeitslose und Slawen, ich baue Arbeitslager und lasse rüsten, ich bin kein Clown, ich bin kein Künstler, ich lasse mich aber so entschuldigen, und ich werde als Genie entschuldigt, und zur Darstellung benutzt, ich werde nicht als Reichskanzler wie ein König zu Rate gezogen und verehrt, wo also muss mein Volk sein, daß man mir diese Wahr-Schau glaubt: für mich ist Johler Schmiere nicht gestorben, für mich ist Johler Schmiere tot!

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Kartina. Visitenkartenbonmots und vermutlich Tarotarkanas einer Psychotherapie-Verlobten vom Träumer und Patienten selbst. Beschreibung wie ein Brachfeld mit Auftrittspuren von Fallschirmspringern. (OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)

Bisher unveröffentlichte Sammlung von Gedichten ab November 2017 auf die schon seit 2015 gesammelten unvergesslich wiederkehrenden verdächtigen Sprüche von drei Jahre älterer Mitpatientin Kerstin Pokorny aus Psychiatrie Haar zur Dokumentation der Wandlung der Bedeutung ihrer meistens bedrohlich und verletztend beleidigenden Botschaften und zur Unterscheidung ihrer so offenbar wie womöglich feindseligen Projektionen von auftrags- und planmäßig injektiven oder sondierenden Desinformationen, zur Verwahrung gegen die durch sie mitunter unterstellten und angezogenen eigenen Projektionen, zur Prüfung von Hoffnungen und Sehnsüchten wie zur Erforschung ihrer vermutlichen Vernetzung mit Mitpatienten und Psychiatern auf ihre Besessenheit, oder auf ihren Versuch einer spiritistischen, konkretistisch-telepathisch telefonischen Vormundschaft, sowie zur Ergründung von Stimmenhören seit erster Trennung am Telefon 2010.

Botschaft ihrer *Ex*-Geschichten jeweils auf Rücktritt von Heirat, 2010 als Facetten eines Verlobungsringdiamanten bezeichnet, 2019 in erstem offenen Brief als Flüche und Götzen, mittlerweile ihre »Ex«-Freunde teilweise als Charakterbilder auch den Streitsachen und Verleumdungen mit und durch Dritte zuordenbar.

Mitpatient Fuchs spielte sich 2010 erst am Telefon als Beschützer auf, »Und habt's g'schnackelt? (...) Nicht mal?! Das wär ungefähr das letzte!«, Ja mei, i sag des halt so, empfiehlt nächstens bei Besuch in seinem Wohnwagenpark eine Hure, »Ich habe einen Freund, der ist Zuhälter!«, kein Interesse, »Du verstehst meine Liebe nicht!«, auf Toleranz herausgeredet, auf Besuch und Übernachtung bei dem angeblich schwulen und krebskranken Bettler Hanselmann verglichen, nach Übernachtung bei ihm im Wohnwagen. Tage später sie am Telefon »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« zusammenhanglos, als ihr Schimpf und Schmäh und Verleumdung auf mich vor irgendwem ihr Vorstelligen, aber nicht dem Gespräch mit Mitpatienten Fuchs zuordenbar, »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!«; »Du bist meine Entsprechung! Werde meine Frau!«, »Du hast niemanden, Joachim!«, auch nach Übertölpelung und Neuanfang durch sie 2012 noch vergessen, nach Wiedertrennung Ende 2012 weiter vergessen, seit 2017 in vielen Anläufen bis zur Entdeckung ihrer Absprache mit Matthias Fuchs sondierend auf mögliche Verächter und Trauzeugen damals, weitere Anläufe bis höchstens zur Beschwerde einer Verhurten, schmeichelnd unglaubwürdig, eingependelt auf Erhabenheit der Mitpatientin über Verdacht auf bezahlte Hurerei und auf ihre Empörung als heimliche und verschworene Freundin von Mitpatient Fuchs, Ehrenrührigkeit darüber umgekehrt, und Mitpatient Fuchs soll brüderlich an das Anrecht ihrer vermutlichen tatsächlichen *Ex* gemahnt haben, 2021 Juxerei ob sie noch Jungfrau oder bis 2018 noch gewesen. Mich 2010 vor ihr als von Fuchsens Musikerbande ausgegeben, nach Zusammentreffen mit anderer Musikerbande um Mitpatienten von Station 64, Christof Mettler, beim Herumstreifen um ihre Wohnung in Giesing. Von 2008 bis 2012 unter gerichtlicher Betreuung durch Eltern.

Im Sommer 2017 Absetzung von Neuroleptika erstmals ausschleichend und daher geglückt, nervlich unterstützt von einem täglichen Bier, später stattdessen zwei alkoholfreie für Hopfen, seither auch fleischlose Kost, und Rauchen aufgehört, nach 9 Jahren.

Stimmen unter Neuroleptika resistent, fangspruchartig, Reizworte, Reizthemen, instrumental stimmungsabhängig, quälend wiederholend, sachlos drohend, dabei Zorn und Wut bewusst und gezielt verkehrend, verstörend, verfolgend, manchmal Personen identifizierbar, etwa unter der Verleumdung durch den Nachbar Pin, »Der ist schwul!«, Grillabend Frühsommer 2013, der Frau Nachbarin Elfers Witz auf »Willst Du eine Zieh-Gar-Hätte?« dann auch noch »ver-steht«, der »Sonst sagen Sie auch noch, ich hätte etwas mit Kindern!« als Zuhälterspruch für Frau Nachbarin Elfers nicht richtig verstanden haben will, zu Spielrücktritt bei Fußgänger-Polo mit den Elfers und Blazic im Garten, Fremdenlegionär, öfters wie drillend bei Küchenarbeiten, selten höhnisch-humorvoll selbstironisch, spielte einmal wie zufällig auf Pseudonym von einem handschriftlichen Text an.

Versuch, bedrohliche Stimmen als öffentliche und allgemeine Beleidigung und Verleumdung dingfest zu machen an Psycho-Terror der Proforma-Rattenjagd in der Nachbarschaft mit Karikaturenplakataktion im November 2017, offenbar allerseits als Gegenangriff und Frechheit und Fallenschnappen verrufen: Hausverwaltung und albanischer Hausmeister decken sich mit Gegenplakat gegenseitig auf immer nur eine einzige überfüllte Tonne erfolgreich, keinerlei Rückmeldung auf Plakate mit Vorschlägen zur Hausmeisterei, teilweise als Stellenausschreibungen aufgemacht, Hausmeister ruft auf Gesprächsversuch sofort zuvorkommend die Polizei. Im Sommer 2020 bei überfüllten Mülltonnen erstmals Rattenplage, kaputte Mülltonnen danach ausgetauscht, zusätzliche angeschafft.

Im Februar 2018 mitten im Nachbarschaftstreit und Hausmeisterstreit und Mietkündigungstreit drei Geschäftsbriefe erhalten, die erkennbar Unterlagen zur Nachbarswohnung von neuem Bewohner »Ritzinger« an »Prince Ritzinger c/o Schneider« enthalten; ungeöffnet zurückgesendet; mit Beschwerde; Absender (SWM, Hausverwaltung, Notarbüro Lorenz & Schmidt) verleugnen Meldebetrug und Strafbarkeit, auf Postbotenfehler, die Wohnung gehöre auch einem »Schneider«, obwohl an den Namenschildern des Nachbarn damals »Ritzinger«; dort seither »Schwarz«. Neuer Nachbar anscheinend weibstoll.

Staatsanwaltschaft urteilt gleichfalls auf Postbotenversagen, beruft sich auf Hausverwaltung, Strafanzeige über das Grundbuchamt mit Auskunftsanträgen, wegen Verdacht auf Eigentumsbetrug und Bestechungsversuch im Nachbarstreit, ob Besetzung einer geschenkten Wohnung, mit Schilderung von Sorgen wegen Spionage, Rufmord und Enteignung, ohne Auskunft weitergeleitet, Bescheid der Staatsanwältin fehlerhaft an »Hans Joachim Schneider, geb. 1947«, ohne Vornamen irreführend, Vermieterstreit und Streit mit der Hausverwaltung schon angezeigt, Bescheid als vermutliche Fälschung und Drohbrief zurückgesendet und beschwert.

Auch Grundbuchamt verweigert Auskünfte zu Nachbarswohnungen sämtlich, bis auf Auskunft zur eigenen Wohnung beim Vermieter und Bruder, diese ohne Blätter der beantragten Auskunft zu dessen Darlehen; Kündigung und Verdacht auf Vermieterterror gegen Bruder schon eingereicht, dennoch bestünde kein »berechtigtes Interesse«, daher unvollständige Grundbuchauskunft als verweigert und irreführend zurückgesendet und Zahlungsaufforderungen widersprochen, Irrsinn über den Dokumenten als solchen selbstdiagnostiziert und als Beweis angegeben; insbesondere »Grundrechtanteil« für Bestechung, »Miteigentumsgeschäft« für Betrug.

Kurz vor Bescheid Nachricht von Vermieter und Bruder am 14. Juni 2018, die Nachbarswohnung gehöre laut Urkunden der Hausverwaltung einem »Prince Damian Ritzinger«, dieser hätte auf Rückfrage an alte Postanschrift per *E-Mail* geantwortet, leitet Antworttext ohne *E-Mail* und ohne Absender weiter, darin Drohung mit Datenschutzklage, Zustimmung zur Weitergabe seiner alten Postanschrift wäre nicht eingeholt worden, hätte vorher seine neue Wohnung kurzzeitig an eine Frau Schneider vermietet, von daher wäre gleicher Name am Klingelschild und Briefkastenschild, Namenschilder anfangs Ritzinger, tatsächlich öfters laute vermutlich gestellte Unterhaltungen einer Frau in Begleitung aus dem Treppenhaus, diese auch bei neuen Nachbarn um Nachbarn Elfers auf Nr. 14, hätte mehrmals »in der Vergangenheit mit dem derzeit in Ihrer Wohnung hausenden Herrn Schneider vergeblich diesbezüglich persönlich in Kontakt zu treten« versucht, und wünscht sich zukünftige Probleme in der Nachbarschaft »ganz einfach durch Reden« zu lösen, und »durch persönlichen und respektvollen Kontakt«, und bittet im P.S. »um Information« für den Fall weiterer Briefe an »Prince Ritzinger c/o Schneider«, damit er die »betreffenden Körperschaften« selber über den neuen Addresszusatz »c/o Schwarz« informieren könnte, Bruder und Vermieter trägt grundsätzlich Schwarz, scheint in Begleitschreiben seiner Weiterleitung sarkastisch, der Herr Ritzinger hätte freundlicherweise geantwortet, damit das »kleine Rätsel nun gelöst«, »zumindest« ich hätte es mir einfacher und direkter erklären lassen können, er würde sich auch so einen persönlichen und respektvollen Umgang wünschen, scheint Eskalation über seine Verweigerungen am Telefon im November 2017 zu entschuldigen, scheint mitleidig, ob vermutlicher Untreue von Mitpatientin oder ob Ausschlachtbarkeit meiner gleichzeitig Nachbarschaftsalarm, Fehlbehandlungs-Streitschrift und Trennungsnachricht in *E-Mail* an Brüder, Schwägerinnen, Cousins und Eltern vom November 2017, spielt hintergründig Klage wegen seiner abschätzigen und abfertigenden knappen Antworten gegen Klage auch gegen Eltern und übrige und vermeintlich weitere Empfänger wegen Hinterhältigkeit bzw. Abfertigung aus, arrogant und unterwandernd analytisch auf »Ghostwriter« als mir nicht entschleierbarer Absicht von interessierten gegenarbeitenden Autoren. In *E-Mail* an Angehörige vom November 2017 Dringlichkeit und Antwortabhängigkeit verdeutlicht mit beispielhafter Psychotik aus abgewiesener Einladung an Mitpatientin vom Mai 2017, und damit erste nähere Nachricht zu gescheiterter Verlobung 2010.

Hausverwaltung in Beschwerde gegen den Beschluß der Staatsanwaltschaft sofort auch wegen Irreführung und Verkeilung angezeigt, Bruder und Vermieter pflichtet nicht bei und leugnet auch diese Intrige. Hausverwaltung außerdem angezeigt im Streit um Verschleppung und Veruntreuung von Bearbeitung von Haftpflichtversicherungsmeldung einer beschädigten Fassadenplatte, sowie die Haftpflichtversicherung wegen versuchter Anstiftung zur Zeugenbeeinflussung und zum Betrug mit Verbot von Schuldeingeständnis der Fahrlässigkeit.

Zur Karikatur der Proforma-Rattenjagd und zum Gegenplakat der Hausverwaltung vom November 2017 im Streit über kurz frühere Nachricht die Familie erst im Herbst 2018 benachrichtigt, erst 2021 in der Psychiatrie auf Betreuungsantrag des Bruders und Vermieters als zusätzliches Beweismittel gegen die Hausverwaltung nachzuholen Anlass wahrnehmbar, Schreiben an Staatsanwaltschaft der Familie nicht weitergeleitet gehabt, laut ehemaligen Betreuer Jürgen Baumgartner Strafanzeigen und Gegenbeschwerden gegen Nachbarn auch schon verjährt, Beschwerden bei Staatsanwaltschaft seit 2018 unbegründet und knappst abgelehnt, bis heute mehrmals ergänzt und wiederholt, letzter Bescheid Anfang 2019 (StA I: 261 AR 2847/18, GStA: 22 Zs 2483/18 g).

Im November 2017 Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder Ingo, schriftliche Fassung vom Mai 2018 außerordentlich begründet gekünstelt um unterlassene Hilfeleistung im Nachbarstreit und Hausmeisterstreit und Vertragspflichtbrüchigkeiten herum als wegen unter seiner vermutlichen Lüge von seiner erzwungenen Wohnungshilfeleistung psychiatrieartig pseudo-therapeutischer pseudo-normaler psychoterroristischer Wohnbedingungen, argumentativ gleiche Psychologie wie gegen Proforma-Rattenjagd. Bruder und Vermieter hätte 2012 eigentlich neue Wohnung für sich selber nach Scheidung von erster Frau kaufen wollen, Verkäufer sei kurz vor Unterzeichnung des Kaufvertrages abgesprungen. Bruder und Vermieter hatte 2013 nach erster Eigentümerversammlung auf die Rattenjagdintrige in der Nachbarschaft hingewiesen, und auf extra Putzhilfstelle für intriganten Hausmeister, »Wer macht hier so viel Dreck?«, Bruder und Vermieter verweigert seit Nachricht von neuen Vergraulungsaktionen im November 2017 Gespräch und Bündnis weiterhin.

Streit um Wohnungsdarlehen auf Arbeitslosengeldmiete unter Einmischung durch Nachbarn »Prince Ritzinger c/o Schneider« unterbunden und vereinnahmend, Bruder und Vermieter auf Rückfragen 2021 vorbehaltlich, ob Streitsache unterstellt und vorausgesehen, der trotz Bitte um Umzug und Neuwohnung auch Nachbarschaftsaktivismus gegen Hausmeister und Kaminkehrer bisher nicht beipflichtet, Mietkauf und Eigentumswohnung für Arbeitslose rechtlich möglich, anders als von Mutter früher vertreten, jedoch in Sachen Erbschaft der Wohnung der Eltern.

Höhnische Aktion von Mitpatienten auf eigenen Hilferuf an Mutter am Stationstelefon: »Hol' mich hier 'raus, Kerstin!« als Bekenneraktion,zur überraschenden Wohnungshilfe durch Bruder in Haar 2012 Stat. 12/4a bis 2022 undurchstiegen. Familie 2022 mitgeteilt.

Seit Sommer 2017 die lange unfassbar wiederholten und andauernden Visitationen zu den Sprüchen der Mitpatientin eindringlicher und greifender, seit November 2017, seit Karikaturenplakat und seit *E-Mail* an Familie, Dreistigkeiten und Verhohlenheiten zunächst gewichtiger und empörender, auch das Gehabe von Bruder und Eltern. Endlich Raum für wichtige Themen und Auseinandersetzungen, außer für Therapiepatientin auch für abgebrochenes Studium.

Im Streit außerdem mit zweiter Frau des Bruders und Vermieters und Diplom-Informatikers Ingo seit Eklat zum Muttertag 2017, der Arbeitsagenturbeamtin Hanna Graf, freikirchlich getraut 2014. Damals Bruder zum Thema antisemitische Schulbücher der Hamas an dessen untergegangener vorheriger frivoler Anspielung an seine Frau vorbei zurecht geschraubt, wie in etwa in deutschen Schulbüchern auch mit toten Juden wie mit Äpfeln gerechnet würde, ich hätte gut reden, steht vom Tisch auf und verschwindet auf den Balkon zum Telefonieren, auch Thema der *E-Mail* von November 2017. Auch nach vorläufiger Rücknahme der Mietkündigung nach Entlassung aus Psychiatrie 2021 möchte sich Frau von Bruder und Vermieter ausdrücklich nicht äußern und nicht treffen, lässt Einladungen zur Beilegung der Streitsachen von 2017 zu Jahrestagen 2022 und 2023 absagen.

Zu den Ehen der 10 und 11 Jahre älteren Brüder insgesamt nur äußerst spärlich informiert. Zu neuer Heirat des älteren Bruders und Steuerfahnder Joel Schneider im Herbst 2019 nicht benachrichtigt, dessen Scheidungsehe deutsch-französisch, geschieden Ende 2016, angeblich wegen irrigem Ehebruchsverdacht gegen ihn. 2005 Lymphkrebs-Chemo als routinemäßig in der Stillzeit des einzigen Kindes und Sohnes, zuvor Schilddrüsen-Entfernung wegen Überschnappgefahr.

Vorherige Frau von Bruder und Vermieter ursprünglich und meiste Zeit arbeitslos, Sabine Andel, damals deren Bruder wie sie arbeitslos und heroinsüchtig und ein Kind mit einer Arbeitslosen, angeblich Modefachverkäuferin. Heiratsbetrugsverdacht seit ca. 2020, nicht bündnisfähig, auch bei Mutter nicht, erste Frau geschieden gleichzeitig zum endgültigen Scheitern der Verlobung mit Mitpatientin 2010.

Zuletzt Treffen vereinbart für einvernehmlichen Abschied an der Isar im Sommer 2016, ihre Antwort, was sie eigentlich mit ihren Anratungen wollen würde, ob sie mich doch eigentlich heiraten wollen würde, »Wir passen nicht, Joachim«, plötzlich wieder fahrig, redet daneben, »Dann sage ich halt, ich hätte einen schwulen Bruder!«, ansatzweise Eingeständnis zu ihren Ex-Märchen, jedoch keinerlei Anspruch an mich, zum Abschied aufgebrochen, zurückhalten lassen mit »Komm schon, Jocki!«, Spitzname aus Schulzeit ihr vordem nicht gebräuchlich, sie täuscht Brautkuss an, spuckt mir antäuschungsweise in den Mund, lange vergessen, im Juni/Juli 2021 verziehen als ihre Einlenkung mehr für den Flaschensammler, den sie abgewiesen hatte, der ein Glas Wein hatte mittrinken wollen, heute mehr für den vermutlichen Asylanten unter den Passanten an der Isar, mit diesem vor ihr sich damals verglichen, was sich also als diesen vereinnahmt gerächt; ansonsten als ihre Heimzahlung ihrer eigenen Überrumpelung schon früher verwünscht; außerdem aber als Information auf Hörspiel »Kaffeekränzchen« der Fördergruppe »spuc«, 2002 mit Schulkameraden und -kameradinnen im Puchheimer Culturcentrum (puc), ihr bisher noch nicht vorgespielt, Handlung Gesprächstherapierunde in Irrenhaus um eingebildete Schwangerschaft der Figur der Co-Autorin Veronika Duckstein, verliebt geschrieben, Co-Autorin schon vergeben, währenddessen neu vergeben, Co-Autorin darüber später Darstellerin in Rendevouz-Kurzfilm 2003, selber nur Regisseur, den Kurzfilm Kerstin 2010 vorgeführt, scheint tief zu blicken, auch die frühe Fassung des zweiten Kurzfilms und Götzinnen-Ehe-Kurzfilm, beide im Spätsommer 2009 auch einem Therapeuten Dr. Michael Werner vorgeführt, empfohlen von der Jeden-Tag- Mittagessenkochen-Station »Soteria«, dort auch einer Therapeutin eine Frühfassung des neueren Kurzfilms. Sie zeigt Tage später ihren Kurzfilm, angeblich auch aus Fachhochschulzeit, einzelne Motive mit beiden vergleichbar, sie im Lotterielos-Brautkleid schießt in Kamera, damals glaubwürdig schicksalshafte Verwandtschaft unserer Filme, wegen Selbstausknippsen am Ende von zweitem Kurzfilm »reprojexion«, vorher gezeigt, Selbstmörder-Thematik eigentlich ausgeschaltet gehabt.

Angetrunken, bei sorgenvoll angebotener Übernachtung ist sie beim Abschiedsreffen 2016 weiter böse auf Ritterlichkeit, am nächsten Morgen spottet sie »So etwas tut man nicht!«, schmerzlich unklar was oder wen sie meint, oder wen sie wiederholen will, »Dann muss ich wieder deinen Bruder aufrufen!«, gezielte Sticheleien auf Frömmlerei und auf den Namen und Beruf meines Bruders und Diplom-Informatikers Ingo Schneider und auf seine zweite Ehe mit der Arbeitsagentin Hanna Graf dumpf beängstigend, kaum und schlecht geschlafen, müde und entnervt, lässt sich nach Hause schicken, anschließend ruft sie mehrmals hintereinander an und würde es nun selber wissen wollen, reizt und stichelt gezielt, Trennungswunsch nun als ihr wiederholt: »Ich lass' mich doch nicht verarschen!«, darauf kein Rückruf, auch später nicht.

2016 zu ihrem Geburtstag im September zu einer selbstgemachten Pizza eingeladen, sie würde lieber etwas trinken gehen, obwohl begrüßt mit »Ich bin sitt«, ein Neologismus zu satt, man soll sich nur dann in einem Wirtshaus treffen, wenn man sich auch nach Hause begleiten würde. Neue Einladungen zur Aussprache und Grußbotschaften seither unbeantwortet. Wieder kniefällig mit planlosem Besuch bei ihr im Februar 2017. Sie würde zur Abendschule gehen, ihr Abitur nachholen, auf dem Weg zu ihr an Pappschachteln mit Büchern vorübergekommen, ihre Erzählung zwischen Tür und Angel auf Spitznamen eines dubiosen »ebay«-Verkäufers um damals aktuelle Retoure gelegt, ihr nicht bekannt gemacht gehabt, auch nicht darauf, diesmal schlägt sie einen »neutralen Ort« für ein Treffen vor. Einladung von Mai 2017 mit Treffpunkt und Uhrzeit und Themenliste für Gespräch bleibt sie fern, erstbestes Lokal auf halber Wegstrecke zwischen uns »World of Wine«. Damals und bislang »Ich bin sitt« noch nicht verständlich als Reue auf ihre quengeligen Fragen »Holst Du mir ein Bier?« und »Krieg ich einen Kaffee?« auf dem Weg zu ihr trotz allem angebotener Ausnüchterungsübernachtung, »Holst Du mir ein Bier?« bisher verstanden als bewusste Anspielung auf Arbeitsagent namens Biermann, ihr ungenannt, 2016 nur sehr selten Bier oder Wein, oder aber wegen eigenem Scherz »Rauch und sauf!«, beim Aufbruch vom Picknick 2016, auf ihre Bitte nach Feuer für eine Zigarette, nachdem uns einer der vielen Isargäste auf dem Nachhauseweg auf Kiff angesprochen hatte, insofern verständlich als ihre Bekehrung zu Verzicht auf Substanzmissbrauch, im Jahr 2012 noch, »Ohne Wein bist Du nicht willkommen!«, 2012 trotzdem eine Flasche von der Tankstelle geholt, »Der Wein ist Pisse!«. Tägliches Bier und sieben Mahlzeiten hilfreich zur Heilung der Pornosucht.

Sprüchesammlung Grundlage für Fragen und Forderungen in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an Mitpatienten Fuchs und Dour, die in E-Mails an Familie, an ausgewählte Bekannte fast völlig, an Amtsgericht und Polizei, an einzelne Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an die Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address unbekannt) völlig antwortlos bleiben, und damit ganz leerig annahmslos, bis zur amtlichen Androhung durch deren gerichtliche Betreuerin, die würde Bitte folgen, Frau Pokorny möchte »keinerlei Kontakt« mehr, »auch wenn Ihre Briefe keinen zu beanstandenen Inhalt«, so auch zuvor auf den Umschlägen der zurückgesendeten Ausdrucke des Offenen Briefes zu ihrem Geburtstag im September 2020 »Lass uns in Ruhe, sonst verklage ich dich«, ihre Mutter »ungelesen zurück!!! da müll!« in gemeinsamem Umschlag, Betreuerausweis von Dezember 2015; auch Patientin der Psychiatrie Mentorschwaige.

Kurz nach erstem Offenen Brief im Januar 2019 präsentiert sie sich als Passantin am nahen S-Bahnhof, macht sich mit dem Begleiter in Mienenspiel und Pose über Vorwurf der Spionage und Desinformation lustig, sie äugt »to gaze« und er gähnt »Yawn« wie »to own«, bis dahin zig Versionen von Kartinas insbesondere zur Anspielung auf das imitierte Gähnen von Patienten Fuchs, in anderer Männerbegleitung in der S-Bahn mit Afrikaner vorbeihuschend (Frühsommer 2019), Penetration, nach Porno-Hörspiel von Stimmen dazu, reagiert damit jeweils bevorzugt auf Gespitzel und Gehetz zu ihrem Verbleib, nimmt aufgehobenes Urteil über sie vorweg, unterstellt insbesondere von Stimmen unter Belagerung gehaltenen Verdacht auf Telepathie bei früherem Wicksen damit unnachgiebig weiter und verbietet Fragen zum Thema Sexual-Gewalt von Frauen. Wicksen auch Thema der Einladung vom Mai 2017, ihr die Nachricht an Familie vom November 2017 bis dahin noch nicht bekannt gemacht, insbesondere nicht Theorie zum psychotischen Leiden und Schaden unter Ausnutzung von Erwartungen und Kundschaftervorteil, weicht damit Streitfragen und Aufrollungen aus und schlägt Angebot auf eigenes Publikum gegen Psychiatrie außer Dour und Ritzinger aus. Bis zu Internetzsuche 2021 Aktivist »Prince Ritzinger« nicht als Star der *Show* »D.S.D.S.« erkannt, und nicht als Südafrikaner, sondern Latino, für einen weiteren ihrer *Ex*-Fabel-Darsteller gemieden, nach Buchautor Dour's »Arthur« in der Soteria 2011 und dessen Lanzelot-Persiflage »Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt«, auch erst Ende 2017 entschleiert, für den jüdischen Vater ihres abgetriebenen Kindes Sascha Schwarz, der fast täglich seine Türmatte saugt.

Jedoch auch früher keine Verdächtigungen gegen Mitpatient von Station 12/3b 2011, von dort aus Flucht und sofortige polizeiliche Rückführung von Kerstin, bald darauf wird auch Afrikaner auf Station zurückgebracht, unfraglich wohin geflohen, ihn auf Rosenkranz mit Sektenführerikone schon angesprochen gehabt, schlechtes Deutsch und Englisch, Besuch von Afrikanern in Che-Guevara-Basken, putzte sich auf Zimmer die Zähne auf abgelehnte Weintrauben, nachträglich Aktion auf »jmd. Trauen« oder auf »Trau-Benn«, einer der *Ex*-Märchen von Kerstin namens Benjamin hätte eine Isabella geheiratet, so auch der Name der Hure, die Mitpatient Fuchs empfehlen würde, ihr Name damals und lange als Anspielung auf ein Lied von Jimmi Hendrix abgelenkt und verloren über mangelnde Kenntnis und fehlende Nachforschung zu ihrem biblischen Mythos, 2010 am Morgen nach einer Übernachtung an der Isar einer wassertriefenden Passantin begegnet, die am Vorabend von den Sanitätern im Einsatz auf der nahen Brücke übersehen worden sein müsste, ihr die Decke überlassen. Kerstin hatte von ihrem Vater gefabelt, ihr Hund hätte diesen in die Scheidung verfolgt, und wäre dabei in die Isar gesprungen und in einem Rotor umgekommen.

Weggetreten unter starken Neuroleptika im Raucherzimmer der Station 12/3b 2009 Mitpatientin Anna vom Schoß weg mit aufgelegtem CD-Lied angespielt (Venetian Snares: Koonut Kalifee), stellte sich als Satanistin vor, würde unbedingt ein »schwarzes« Kind wollen, malte in Kunsttherapie afrikanische Flagge und präsentierte sich mit afrikanischem Besucher als Vater, mit dem sie auf dem Stationsklo gewesen wäre, auf andere Station verlegt und keinen Kontakt gesucht. Therapeutische Anweisung von Psychiatriepatienten noch undenkbar, und in diesem Fall auch angstlos, Andeutung auf Familiensex unerkenntlich bis spät 2022. Afro- und Filzlocken-Motiv im *Sample* von Techno-CD noch undurchdrungen, Schwager von Bruder und Steuerfahnder Joel hat afrikanische Frau, Ermahnung an Schulkameradin und Co-Autorin von Hörspiel um Psychotherapierunde mit eingebildeter Schwangerer verhalten und heiratsanträglich, schwarze Tischplatte als Fernseher im zweiten Kurzfilm als schwarzes »Brad« eher »Table« oder »Board«.

Albanischer Hausmeister schimpft bei regelmäßiger Stromzählerablesung im Keller im Frühjahr 2018, wäre lästig, wenn jeder einzeln ablesen müsste. Jahresabrechnungen mit der Arbeitsagentur jedes Jahr ärgerlich um pflichttreue aber aufwändige Rückzahlung von ausgezahlter Gutschrift aus monatlichen Abschlägen der Strom- und Gaskosten, mit der Arbeitsagentur Pauschalabrechnung zum jährlichen Weiterbewilligungsantrag ausgehandelt, von den SWM teure abschlagslose Abrechnung angeboten, Saisonabrechnung über zusätzliche Ablesungsaufforderung zu Sonnenwenden vorgeschlagen, und über undurchsichtigen Gaspreisfaktor bei Abrechnung direkt in Kilowattstunden in Streit getreten, dabei die Zahl »18« englisch »aid teen« und »ate teen« verdächtig auf Kindermissbrauch. Rückzahlung von Gutschrift übrigens unrechtmäßig, wie zufällig 2023 bei Recherche in anderer Sache in Merkblatt der Arbeitsagentur gefunden. Streit mit dem Hausmeister um Versperrung von Zählerkeller im Frühjahr 2018 schon im April 2019 aufgedeckt und während zweiter Unterbringung in der Psychiatrie von November 2020 bis Mai 2021 in neuer Serie neu entdeckt, zum Artikel mit Thema der Nummernsymbolik der Zahl »18«

Bis zur Psychiatrieunterbringung 2020 Hetze und Feme auf »Kinderficker« bei jeder Gelegenheit und bei jeder Begegnung bei Einkäufen und in jedem Online-Shop im Mobilfunk-Internetz, abschirmend und deckelnd, eigentliche Vorwürfe und Anzeigen erstickt, schon erste psychiatrische Behandlung ohne Eigenanamnese zur Psychotik von Nervenzusammenbruch nach drei Tagen Hungerfasten zur Jahreswende 2008 und von dichterischer Bibelvers-Adaptation zu »Lass' diesen Kelch an mir vorübergehen!«, *Spammer-Publication* bei der Mitpatientin seit 2010 bekannt, Dours Buch zum Ende nochmals jeden Satz in umgekehrter Reihenfolge im Schematismus der unendlichen »8«, Verschwörung von Mitpatienten unter Behandlungsgeheimnis nicht skandalträchtig oder ausnutzungsverdächtig, Hexensprüche nicht verschleierungsverdächtig und aufklärungsbedarfverdächtig, Vermeidung und Umgehung von Eigenanamnese in der Psychiatrie nicht skandalträchtig und Geistheilungsmedikamente nicht esoterikverdächtig, langjährige Pornosucht vom Kiffenaufhören mit 17 bis zum Alter von 35 (ausschließlich Kategorie »straight«) nicht skandalträchtig aber familienauffällig, nicht agenturverdächtig aber pathogen, jeden Tag Mittagsgericht nicht missbrauchsverdächtig. Ebensowenig gestellter Bruder von erster Frau und angeblicher Modefachverkäuferin von Bruder und Vermieter Ingo, oder Verzicht auf ehelosen und vertrauenslosen Sex gegenüber Mitpatientin, oder Spättaufe auch meiner beiden Brüder erst zur Konfirmation, oder meines Vaters Mitarbeit bei inzwischen aufgelöster messianisch-jüdischer Gemeinde mit einmal im Jahr Eucharistie zu »Passah« aber ohne monatliche Kalenderfeier und ohne Fastenorgie und ohne Sauerteigfest.

Im heiligen Land von David Dours Lanzelot-Persiflage Juden und Mohammedaner hässliche Orks, Rassismus auf Konzept des Semiten, Happy-End Gassigehen mit eroberter geliebter Göttin, Stationen-Drama Installations-Rundgang, beruft sich damit auf ihr *Ex-Märchen* eines Arthur, stellt mich im Winter 2010/11 wieder auf Station in der »Soteria« seinem Miniatur-Kristallschädel als seinem Vater vor, hätte einen Sohn, beruft sich auch auf die ihr angebotene Tournee, versucht gerollten Reisebrief zu überreichen, erst seit circa Mai 2023 aufgedeckt: in Kerstins Märchen vom in der Isar verunglückten Scheidungsspürhund auf der Suche nach der Pension in Borkum ihres Vaters Besetzung von Rügen, ihr bei gemeinsamen Ausgängen 2010 Hochzeits-Tournee spontan in Richtung Ostsee und Nordwald vorgeschlagen, Exempel auf ihre Vertraulichkeiten, Rotor demnach ihre Anspielung auf Neiße, Oder-Neiße-Grenze, Helferkomplextherapie-Station »Soteria« im sog. Isar-Amper-Klinikum, Pokorny Dour nach Polin, und ihr Vater Deutscher, asiatischen Zügen nach Ungarin, Freudianer von wegen ihres womöglichen Missbrauchs als Kind schon 2010 für abwegig und sadistisch, vermutlich Verachtung für Schwiegersohnkönige und Psychiaterkonformität nachvollziehbar, Andeutung ihrer eigenen Verwaisung abweisend, bei Umzug der Eltern mit beiden Brüdern aus Bonn Großmutter mütterlicherseits mit nach München umgezogen, gestorben 1980, diese nach dem Krieg hochschwanger aus Pommern geflohen, Mutter im August 1945 geboren, Großmutter nach Nervenzusammenbruch in Psychiatrie Haar wegen Schizophrenie behandelt, Großmutter auch in Offenen Briefen bisher mit Kerstin kein Thema. 2012 hätte ihr Vater außer der Pension in Borkum nunmehr auch ein Haus in Aachen gehabt, wo mein Vater auf der Technischen Hochschule gewesen, Fragen dazu an sie unbeantwortet, Scheidung ihrer Eltern mit zwölf Jahren vermutlich auf Kuckucksuhr oder Vogelhaus gelegt.

Seit 2018 unter der Einmischung und Spionage und Belagerung durch weibstollen Südafrikaner aus Star-Casting-Show »Deutschland sucht den Superstar« »Prince Ritzinger« und dessen wechselnder Mitbewohner im Mietvertragstreit mit großem Bruder und Lauschangreiferinnenstreit gezielte und ablenkende Verdächtigungen auf meinen sexuellen Missbrauch als Kind, und andererseits auf verschleierte Herkunft des Vaters aus Bonn, außerdem Zurückhaltungen auf eigene Weibstollheit. Mutter geb. Fisch, Schwester des Vaters vor ihm einen Fischbach geheiratet, 2023 erstmals verdächtig befunden. Vater umarmt 2019 erst frühere Nachbarin, dann Verkäuferinnen im Supermarkt, die auf seiner psychiatrischen Behandlung zum Vergleich mit einer Strafanzeige bestehen, Dementia diagnostiziert und unter Behandlung verschlimmert, vergreist. Ausgezogene Nachbarin auch nach 2019 noch zu Besuch als Haarschneiderin, verwickelt in auffällige Manien bei erstem Nervenzusammenbruch: nach drei Tagen Hungern bei ihr nach Maismehl für Desert zum Fastenbruch bei ihr geklingelt, geschiedene Mutter von zwei Kindern, die Wochen zuvor Studentenmatte gekürzt hatte, hätte nur Rosenmehl, eine Tür weiter alleinstehende Nachbarin sofort offen auf Sex ersucht, abgewiesen. Nach durchgemachter Nacht und *Spammer-Publication* gesammelter Gedichte an alle gesammelten *E-Mail*-Addressen, später außerdem eingebildete Bräutigamserwartung von Co-Autorin von Hörspiel »Kaffeekränzchen« eingegangen, Haustürschlüssel und Geldbeutel den Eltern hinterlassen, unterwegs zum Haus ihrer Eltern von Rollläden erschrocken. Nach weiter unregelmäßiger Ernährung auf Tasse Kaffee Panik, darauf erste psychiatrische Behandlung. In Jahre später angefordertem Arztbrief von *Spammer-Publication* irrig »Liebeserklärung an die Nachbarin«, bzw. an ein »Mädchen«. Erst 2022 Aufdeckung der Ursächlichkeiten des ersten Nervenzusammenbruches nach drei Tagen Hungerfasten zwischen den Jahren 2007/8 aus jahrelang widerredeten vielfältigsten schändlichsten Verdächtigungen und Spitzeleien.

2016 Polizeiruf wegen störend lauter alleinerziehender kolumbianischer Nachbarin Espana mit Tochter im Stockwerk tiefer, Beschwerden über Hausverwaltung seit 2015 schriftlich und telefonisch erfolglos, Nachbarin telefoniert abends spanisch, Laute ihrer Stimme impulshaft deutsch sondierend, unter Neuroleptika denkstörend, quälende Ungewissheit. Seit Ende 2016 einen Mitbewohner, seit Sommer 2017 Untermieterinnen und Untermieter »Alfa Roja«, Anfang 2018 ausgezogen. Im Juli 2017 Fehlalarm wegen Gasgeruch, Gaswache misst in Briefklappe der Nachbarin Espana minimal erhöhten Wert, ob nicht etwas anderes stinken würde, am nächsten Morgen Bierbraugeruch über dem Viertel. Waschlappen verschwunden, vermutlich gestohlen, Nachbarin Espana im Stockwerk tiefer Flies auf dem Fenstersims. Besucherinnen präsentieren sich in Schleier im Treppenhaus vermutlich in Versuch, Mitpatientin zu beschwören. Erst 2021 zufällig wieder Trocknerabgas aus dem Keller der Nachbarin Blazic in die Nase bekommen, kurz nach Fehlalarm im Treppenhaus hinter Nachbarn Blazic frische Wäsche im Treppenhaus gerochen gehabt, nicht begriffen. 2013 leitet Hausverwaltung nach Spannerangriff mit orgasmischem Frauengestöhn Beschwerde von früheren Nachbarn Tunten-Paar Güttler-Scherübl an Vermieter und Bruder weiter, wegen Gitarrenspiel und Gesang frühmorgens und gezielt erlogen: Handwerkerlärm. 2013 spielt Nachbarsohn Blazic auf Bruder Steuerfahnder an, mit einer Zeitungsnachricht über Steuersünder vom F.C.Bayern, vermutlich in gezielter Anspielung auf komplexe Anspielung und Nachrichtenaktion von ältestem Bruder bei Umzug 2012, der mitterweile Fußball begeistert wäre.

Nachbarin Espana seit 2013 stellvertretend verdächtig wegen orgasmischen Gestöhn am helllichten Tag, Fortsetzung von vorherigem Lauschangriff der Nachbarin Theuschel damals undenkbar und nicht erkennbar, Tage oder Wochen vorher, ob ich von der Nachtschicht kommen würde, wie zuvor heimlich angedacht, warum Spaziergang bei Sonnenaufgang, Arbeitslosigkeit verheimlichen, als unnötige Ausrede längst verworfen, »Mit Speck fängt man Mäuse«, noch eine Therapie-Nachbarin. Lautes Stöhnen nur Frau, nicht identifzierbar, bei nächster Gelegenheit übereilt und furchtsam Nachbarn Metz im Treppenhaus auf das Stöhnen angesprochen, Besucher der Nachbarin Espana würden nachts bei ihm klingeln, Zwischenfall zu erstem Besuch von Mitpatientin vergessen, hätte sich sein *Handy* ausgeliehen, hätte kein Guthaben mehr gehabt, »Komm' vorbei! Aber Du musst schnell sein!«, war sie selber los, schon an der Bushaltestelle. Nachbar »Netz« würde Nachbarin »e' Spanner« hinausschmeißen, Ominöse Namen unbemerkt, übertölpeln lassen und fremde Nachbarin vorerst in Schutz genommen, da bisher keine Besucher. Nachbarin Blazic im Gespräch mit Nachbarn Metz im Treppenhaus vorbeigelaufen, lässt laut fallen »Wenn die Espana-Fotzen kommen...«, Sondierung auf Nachbarin Theuschel undenkbar und unverstanden, Tage darauf klingelt Nachbar Wagner mit fremder Dame in Kopftuch und Kittel, ob ich Kinder hätte, ein Kind drohe aus dem Fenster auf die Straße zu fallen, die Passantin habe ihn alarmiert, Nachbar Wagner laut schwarzem Brett 2013 in Verkehrsunfall verunglückt. 2018 als Spionage-Coup entdeckt und mit eigener Werbezeitung im Herbst 2018 angeprangert, auch am Mülltonnenschuppen, Nachbar Metz 2016 ausgezogen, Ursächlicher Lauschangriff von Nachbarin Theuschel in laufender Arbeit zur Sache bis April 2023 vergessen.

Kerstin 2012: »Und dann will er die Tochter der Schamanin ficken!«, will er doch gar nicht, Dour angeblich einen Sohn, aber keine Tochter, »Ich hab so komische Brustwarzen!«, Ich:»Deine Brüste sind perfekt!«, trotzdem Versuch mit latexfreiem Kondom, sie unnahbar und unersichtlich, Vision von Riesenbaby, zweiter Versuch bei ihr zu Hause Krampf, Rektalsex nicht wegen sich wieder eingeengter Vorhaut nicht probiert, auch nicht wegen Gefahr von Kondomabstreifen, auch nicht aus Angst vor Vulkanen oder Hochöfen. »Ehe ist schwul« klingt bei Tolkien noch schrecklich, Huren küssen nicht, Huren küssen nicht auf den Mund, Huren küssen nicht den Vormund, Huren küssen nur den Vormund, Huren sind mündige Frauen, Huren haben eine Hochzeitsgesellschaft, Huren sind treu, Huren sind Ehefrauen, seit 1918 brechen die Vulkanier aus der Kirche aus, »Du willst nur deine Mutter! Dich gibt es also noch gar nicht!«, sagen die edlen Elfinnen zu der Einen, alle Frauen sind Prophetinnen, sagt Paulus oder Petrus wegen Kopfbedeckung den geneigten jungen Täuflingen und Novizen und Firmlingen der Gemeinde, die Traumfrauen, die fluchenden Närrinnen, die Prophetinnen, zu denen sagt der jüdische Beichtvater Doktor Freud »Und ich will meine Mutter ficken!«, sagen Beichtväter Ödipus, sagt auch der Seneca mit seinem Theaterstück Odipus, aber nicht zu Nero, denn der sagt es zu seiner hexenden Mutter, und die tut es, und dafür tötet er sie, nicht umgekehrt, weil es sonst umgekehrt ist, wenn man es nicht sagt, wenn man sie nicht tötet, und dann tut man es nicht, nur daß Seneca wenigstens eins von beiden die Christen tun lassen will, die aber eigentlich nicht nur an die Sohnschaft zum Strohmann Caesar öffentlich und lauthals glauben, sondern auch an die Leibhaftigkeit und Leibeigenschaft der unzüchtigen Salome, Schwester bzw. Tochter des jeweiligen Herodes, dann hat Nero vermutlich geglaubt, wenn er das vorauseilend vormacht, er erzeugt mit seinen Promi-Skandalen die Reibung, um die Häuser der Kreuziger anzuzünden. Die Heidengötzen aus der Schmiede ausgebrochen, die bayerischen Gräzisten mit ihrem griechischen Königstempel haben die Harem-Türken vergöttert, die Hagia Sophia betet nicht mehr vor dem Kruzifix für Gnade für Ehebrecher, den edlen Elfinnen ginge es dann doch auch noch einiger, vielleicht Nachbarin Elfers gemeint, die 2012 erster und letzter Außen-Kontakt überhaupt mit Kerstin, die aber als Freundin vorgestellt, anstatt als Verlobte, ob wir ein Paar wären, »Sie strahlt, aber du!«, würde auch malen, grau auf Rollpapier, fragten nur Kerstin aus, bei Grillbankett im Garten, als ob mich die Nachbarn schon kennten, sie wäre im Theater Atelier, e.V., Nachbar Elfers hätte hingegen bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, sie war nur nach nebenan auf die Couch, nicht aus der Tür, weil sie zu viel Wein getrunken hatte, wäre schon um alle Ecken nach Hause gelaufen, Heiligenblut, gibt es vom Türken an der Kreuzung, Lufthansawein empfliehlt der Wochen später stolz. Tischgespräch irgendeines anderen Tages Besuches bei mir, »Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen...«, unvermittelt, abgebrochen, vielleicht zu jener »Claudia Schneider«, einer Einladung vom Arbeitsamt auf Station 69, 2011, »die [vom Wohnungsamt] kümmern sich dann darum«, Sozialpädagoge Bach, »Die?«, warum nicht Sie, vermutlich Homo, oder zum Schaffner vom Zug nach Freilassing, zu Besuch bei ihr, 2012: »Ich bin Dir mit einem Immobilienmakler fremdgegangen...«, von erzwungener Hilfe durch Bruder und Vermieter erzählt gehabt, die Kerstin Pokorny weiß nichts von Josephus Flavius »De Bello Judaico« und von Salomes Brüdern, oder von der Sakralen Trinität, und die Wickser sind in der Ehe, was Schlaumeier in der Philosophie, und Sprücheklopfer in der Rede sind, dann sind die jeweiligen Frauen in ihrem Korb, und die Pornostars und Phantome deswegen nicht erbärmlich genug, und echte Anziehung zu einer Vorgestellten deswegen verletztlich, meistens Kerstin, Nachbarinnen keine.

Nachbarn und Gäste der Nachbarn missbrauchen übertriebene Schlagzeilen zur Deckung und zum Vergnügen als vermeintliche Vorbilder, ebenso Sprüche der Mitpatientin. Andauernde spionagegestützt andeutungsreiche Passantenspiele auf Besorgungsgängen. Nach Nachbarin Espana und Nachbar Blazic »Prince Ritzinger« vereinzelte gegen Paranoia oder Sex geschützte und teils auf aktuelle Ereignisse und Nachrichten per *E-Mail* an Familie, Psychiatrie, Freundeskreise andeutungsreiche Aktionen.

Gegenwart der Belagerung durch Lauscher und Spioninnen auch oft gemütlich und spielerisch unterhaltsam, Verleumdungen mehr und mehr als Aufstellungen und Umzingelungen durch Nachbarn auch fantastisch eindrücklich, ob als lästige Andienungen, oder ob als beleidigend vergleichende Gegenüberstellungen gegen öffentliche Person geschützt, Fiesheiten gegen Streitsachen mit Bruder und Vermieter geschützt, oft gezielte Stellungen auf verfängliche oder selbstbezügliche Widerreden, 2020 Versuche in die Rotation zu hetzen, zur Dramatisierung mit ausgegliederten und entmündigenden Rollen vermutlich Stuhlkreise, Ursache Falschzeugen-Manegerie und Verleumdungs-Stattgabe über mehrfachen Verrat vieler Beamter und Beamtinnen wiederholt erfolglos angeführt und eingeklagt und belehrt, Widerreden sämtlich unerhört und unaufgenommen. Signalmanöver von Nachbarn mit Hupen, Rufen, Kreischen und Maunzen von Kindern. Publikumsbeschimpfungen auf Freundeskreise und großen Bruder gedacht. Mimikry zuerst auf Steuerfahnder Bruder und Vater, dann auf Mitpatientin, Nachstellung und Simulation von informatischen Konkretismen und Egoismen wie der am Willen vorbei bestellbaren und beziehbaren Vertraulichkeit oder Ur-Person über jahrelange Auslauschung und Einnistung und jahrelangen Verrat, Streitsachen jeweils verhetzend verausmaßt und Aufstachelungen zur Verteidigung und Mäßigung, dabei bei der Verfassung von wichtigen Artikeln, in Entspannung wie in Überlegung stetig gegenlenkend und zeitraubend.

Im Winter 2017/18 Wut im über feiernde Nachbarn an Zimmertür abreagiert, dafür Racheakt von Nachbarn während Einkaufsgängen März-Juni 2018, von innen ausgefahrenes Türriegelschloß drei Mal von innen zerschlagen, mehrmals repariert, Einbrecher demonstrieren nach dem ersten Mal in meiner Anwesenheit Unsicherheit von Türschloß wie zur Entschuldigung von großem Bruder, Konfrontation ausgewichen, nicht angezeigt, auch großem Bruder und Vermieter zunächst nicht, damals zeitgleich Antrag auf neue Wohnungstüren durch Bruder und Vermieter. Nach Veröffentlichungen am Mülltonnenschuppen von allen Seiten gemieden, im März 2019 gegen hetzende und verfolgende Lauscher an Kellertür Wut abreagiert, und den darauf sofort streitsuchenden in den Weg platzenden Nachbarn Blazic Junior im Treppenhaus stehen lassen, der Polizei ruft, die sich ebenso nicht für Nachrichten und die Hausmeistervorschläge interessieren, sowie die Hausverwaltung, die von einer »heftigen Auseinandersetzung« schreibt, hätte den Nachbarsohn Blazic gepackt, man würde sich gegen mich »massiv beschweren«, während ich verbale Anschuldigungen ausstoßen würde, ob Bruder und Vermieter das »abschalten« könnte, vermutlich meine Verteidigungen und Zimmerreden gemeint.

Bruder und Vermieter leitet im Sommer 2019 Gegen-Ente und Falschzeugnis der Nachbarin Gordana Blazic zu Gesundheitsamt vorbei: Hätte in Wutanfall auf Nachbarskinder Hussein deren Fahrrad geworfen, mit dem sie den schmalen Gehweg blockiert, waren beim Wegräumen kaum gestolpert, dürften auch selber lügen. Keine Bezugnahme auf Veröffentlichungen am Mülltonnenschuppen und Enten-Nachrichten gegen Nachbarn durch die Beschwerdeführerin, auch nicht durch den Bruder und Vermieter, der die Beschwerde verheimlicht

Unangemeldeten Hausbesuch von Gesundheitsbeamten verpasst, die schriftliche und ausführliche Terminvereinbarung zu Treffen außer Haus und zu schriftlichen Veröffentlichungen und jede schriftliche Untersuchung ablehnen. Bruder und Vermieter scheint mich unterdessen in selber *Mailinglist* Stellung der Einbrüche von 2018 zu verdächtigen, wenn nicht Wutanfall, herausgefordert, unbeachtet.

Im August 2019 beim Abbiegen in Kreisverkehr nahe Polizeiwache Beethovenplatz wegen Trunkenheitsverdacht festgenommen, aber polizeibekannt als wiederholt angehaltener bewusster Geisterfahrer auf den Fahrradwegen der linken Straßenseite, Alkoholtest verweigert. Erste Kenntnis zu Beschwerden der Nachbarn mit Unterbringungsbeschluß der Polizei erhalten (Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19, Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L)), darin auch vorauseilende Beschwerden des Hausmeisters, der Gesprächen zu Sachen von Plakaten und Veröffentlichungen nach wie vor ausweicht, ebenso wie Bruder und Vermieter. Von Weiterleitung der Nachbarbeschwerden durch Bruder und Vermieter erstmals bei beantragter Akteneinsicht im Amtsgericht Linprunstraße im August 2021 Kenntnis erhalten, sowie von dessen Betreuungantrag.

Zur Entlassung im Oktober 2019 beantragt Bruder und Vermieter heimlich Betreuung und erneute Unterbringung mit diesmal Zwangsmedikation, noch im Mietvertragstreit, wegen eigenmächtigen Anschluß des Schutzkontaktleiters aus Sanierung von 2013 als gefährlich (gegen Smog, unnütz, 2021 nachgegeben), unerwähnt ebenfalls: eigenmächtig gebastelte Zwischentür im Betreuungsantrag, aus Garderobengitter und Hakenangeln gebastelt, wegen wiederholter Einbrüche während Einkaufsgängen zwischen März und Juli 2018, diese dem Bruder und Vermieter im Frühsommer 2019 jedoch mittlerweile angezeigt gehabt, sowie den Beamten vom Gesundheitsamt, das jeden Schriftwechsel abgelehnt hatte, will Wohnung mit sperrangelweit offenen Fenstern aufgefunden haben, Zwischentür aus Garderbobengitter wäre schon abgebaut gewesen.

Außerdem im Betreuungsantrag unerwähnt von Bruder und Vermieter: Streit um Kamin auch für das Abgas vom Gasherd und nicht nur von Wasserkessel für Heizung und Warmwasser, Nebenkosten einbehalten um Beistand zu erzwingen und Kosten zu decken, sofort vom Mahnungsgericht Coburg eingetrieben, Nebenkosteneinbehaltung Alleingang gegen eigenen Vermieter, verblendet und übertrieben, bei der Gegenöffentlichkeit verwegen, Bruder und Vermieter leugnet Problem bei Herdabgas, will dagegen während Unterbringung in der Psychiatrie nennenswerten verkokelten Grind gefunden haben.

Nachbarn grillen mit Gasgrill am Fenster, Grillqualm aus dem Garten, Plakate mit Beschwerden dagegen 2022 auch Hausverwaltung zugeschickt, Beschwerden übergangen, auch in diesem Jahr. Albanische Nachbarn im Stockwerk tiefer attackieren seit 2021 bei offenen Fenstern regelmäßig unauffällig mit Deo-Spray und Putzmittel-Gas, länger ungewaschene Kleidung in Küche muffelt trotz abgeschalteter Gaswasserheizung nach Abgas.

Gutachterin lässt Betreuungsverfahren zum Winter 2019 zunächst einstellen, zum Winter 2020 begründet sie Zwangsbehandlung auf Selbstgefährdung mit Lappen im Kaminrohr; damit war Luftsog durch Kamin gestopft, Gas nachweislich und auch dem Kaminkehrer bekanntlich abgedreht seit Sommer 2019, im Gas-Boykott für Herdkamin, dennoch von Kaminkehrer sofort gesperrt, der ebenfalls Richtigstellung verweigert; Kamine anderer Hausnummern mit Aluminiumrohren verengt und verlängert; außerdem als wegen tödlich gefährlichem Hautekzem an Kehle (am obersten Hemdknopf), Kalkwasser und Parfumwaschmittel vermieden seit Sommer 2017, Waschmaschinen in Waschküche stinkend und Wäsche dort erfahrungsgemäß diebstahlgefährdet, Diebstahl von Waschlappen 2016 und 2017 nicht angezeigt; regelmäßiges Erholungsbaden an der Isar seit Sommer 2018, seit Winter 2018 flußaufwärts vor der Mündung der Loisach beim Klärwerk in Wolfratshausen, verfolgt (in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume an »Stammplätzen«, bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0; abgewiesen bei der StA II: 43 UJs 1795/22 qu, Beschwerde bei der GtA: 403 Zs 618/22 b), bei Tagebuch und bei Gedichten auf Sprüche der Mitpatientin auch dort aufgelauert und belagert, nach Psychiatrie 2021 bei Buchenhain Scherben in Barfußwege gesteckt, Glück gehabt, Baden seltener, »Voralterung« inzwischen schwerer, keine Gesprächspartner außer Reden für Lauscher und gegen Spione, dabei erste Stimmverfremdungen schon im Herbst 2018, als an einem Fenster gegenüber ein Vorsitzender oder Politiker im Fernsehen, Floskel- und Schmatzerschmäh, Persönlichkeitsverfremdungen.

Seit Zählerkellerstreit mit Hausmeister 2018 irakische Nachbarskinder regelmäßig störend bei Schriftwechseln und Beschwerden bei SWM, pünktlich zur Kündigung der SWM im Sommer 2018 Werber der »Gaza Gas« im Haus. Keine alternativen Anbieter ohne Gaspreisfaktorbetrug, Kündigung aufgeschoben, Mahnungen jeweils einzeln widersprochen, Ende Oktober 2020 berufener Betreuer Baumgartner übergeht Klage und zahlt, seit Entlassung 2021 Zahlung unter Vorbehalt, siehe dazuSchreiben an die SWM vom 14 April 2022).

Außerdem seit August 2018 im Strafprozess um Fahrradunfall bei eigenhändiger Zustellung der Kündigung von Gas und Strom mit einer SWM-Mitarbeiterin, seit Herbst 2020 auch im Schmerzensgeldprozess, pünktlich zur Entlassung aus Psychiatrie im Mai 2021Einladung zu einer Ersatzhaftstrafe, Versäumnis von ehemaligem Betreuer Baumgartner, bestellte Anwältin nur in Schmerzensgeldprozess, Anwältin Künzinger verweigert Mandat für Strafprozess und Teilschulderklärung und Gegenanzeigen, sowie für Fehlbehandlung und Betreuungsgerichtbeschwerde, Richterin Wild im Schmerzensgeldprozess veranstaltet teures Gutachten der Klägerin und des Fahrrads auf Kosten des Prozessverlierers, Teilschulderklärung und Gegenanzeigen und Anzeigen gegen SWM wären falsche Strategie, Anwältin kündigt auf Beschwerde zuvorkommend, Rechtsanwaltskammer wäre im laufenden Prozess nicht zuständig, Richterin beantragt statt Notanwalt Betreuung, Betreuungsverfahren nach Monaten eingestellt, seither keine Nachricht mehr vom Gericht, Strafprozess eingestellt, Beschwerde gegen Freispruch »keine Beschwer« im Frühjahr 2023, seither keine Nachricht.

Im März 2022 Anschreiben und Anruf von Dame der Betreuungsstelle wegen erneuter »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auf telefonischen und schriftlichen Widerspruch eingestellt (716 XVII 1233/22). 18. Januar 2023: wieder nach Anschreiben und Telefonat mit Dame von der Betreuungsstelle, diesmal trotz schriftlicher Beschwerde erneut »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auch bereits wieder dieselbe Verfahrenspflegerin bestellt (716 XVII 6430/22), Betreuungantrag der Richterin im Schmerzensgeldprozess, als auf Anraten der Verfahrenspflegerin mit Bescheid und Beschluß vom 15. Mai 2023 wieder eingestellt.

Betreuungsgericht verlässt 2019 anstehende Beschwerden und Richtigstellungen gegen Beschwerden von Nachbarn mit neuem Aktenzeichen und übergeht begründeten Widerspruch gegen Ladung mit Polizeiabholung im Oktober 2020 als »zu umfangreich«, ebenso Beschwerden gegen ehemaligen Betreuer Baumgartner, bis heute unablässlich beschwert, dennoch abgefertigt und verweigert (Betreuungsverfahren 2020/21: 716 XVII 1388/20, Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21: 13 T 1617/21), mit Schreiben vom 22. Mai 2023 bei der Polizei angezeigt, bisher ebenfalls ohne Bestätigung.

Verleugnungen durch Bruder und Vermieter von Nachbarstreit und Hausmeisterstreit bevormundend und demütigend und ermüdend, vermutlich methodisch, auf pseudo-normal, Rollentausch mit Schizo, Buhmann, Saubermann, jedoch keine Vollmacht für Eigentümerversammlung und Hausverwaltung. Mutter verleugnet ebenso, auf Fachmannsache und Normalität abgewimmelt. Kein Beistand etwa gegen den schon seit 2013 aktivistischen Hausmeister, Verleugnung von Notwendigkeit von Kamin auch für das Abgas vom Herd auch durch Kaminkehrer, Bruder und Vermieter leugnet Kalkwasser hinter Wasserfilter schon seit Sommer 2017, Nachbarn auf Plakate desinteressiert, Verleugnung und Verharmlosung von Lauschangriffen und Belästigungen durch Nachbarinnen und Nachbarn, Stattgabe von Verleumdungen, Bruder und Vermieter unterstellt mit Beschwerdeweiterleitungen und Betreuungsanträgen trotz allem Eigentumsklage.

Fehlerhafte Kündigung dennoch vorerst zurückgenommen im Sommer 2021, Bruder lehnt Kauf einer neuen Eigentumswohnung ab, Wohnungssuche 2021 und 2022 wieder aufgenommen, über Internetzportale, erfolglos, Kündigung von *Newsletter* angenommen im Sommer 2022, die von älterem Bruder und Cousin nachträglich zu 2018.

Den belagernden Nachbarinnen und Nachbarn im Sommer 2022 Applaus-*Samples* vorgespielt, die rufen Polizei, die mit Beschlagnahmung der Lautsprecher droht, Applaus nur noch im Zimmer gespielt, Klangschilder gegen die Psycho-*Sounds* von Ritzinger und gegen die Fiepstimmen von nebenan mit *Loops*, seit 2023 jederzeit Watte im Ohr, bald darauf, seit 7. März 2023 unaufhörliches Dröhnen angeblich von Kanalreinigung, auch nach Abzug von Kanalreinigungslaster vor dem Fenster in der ersten Juni-Woche 2023, Baustellen in Kanalisationstiefen ringsum, Tiefgaragen. Dröhnen folgt auch in den Park und nach Wolfratshausen an die Isar, Nachbar auf III.M springt mit Roller in seiner Wohnung, vermutlich auch deswegen Gas-Wasserheizung kaputt, Bruder und Vermieter verzichtet auf Anzeige wegen bebendem Fußboden, lässt sofort ganzes Gerät wegen Altersfrisst gegen neues austauschen, leugnet ebenfalls das in den Füßen sogar spürbare Dröhnen.

Infiltration des zwischen Sommer 2017 und Winter 2022 ausschließlich genutzten Mobilfunktelefoninternetzes belegbar in manipulierten Internetzseiten, auch von Markenhändlern, falls nicht durch Auslauschung, diese vermutlich zusätzlich mit Hilfe von Wanzen. Im Sommer2017 Handy-Nummer gewechselt und Kabelnetz abbestellt wegen irriger Hoffnungen auf Anruf von Mitpatientin und Download-Beschränkung für Pornosucht. Nach Festnahme bei Fahrradunfall im August 2018 Handy-Nummer der Polizei angegeben, altes Symbian-Handy schaltet sich selbst an und zerstört sich selbst.

»Du rufst hier nicht deinen Vater an!«, unvermittelt, krankengeschichtlich bedeutsam zu erstem Nervenzusammenbruch nach Hungerfasten zwischen den Jahren 2007/8 in Gedicht auf Bibelvers »Lass diesen Kelch an mir vorüber gehen!« in Rundbrief mit weiteren Werken per *E-Mail* an alle bis damals gesammelten Addressen; dieser ihr Spruch kurz bevor erstes und gebraucht gekauftes *Handy* klingelte, zu Besuch bei ihr Anruf von Vater, mit undeklariert auf Briefkasten in Frankfurt vorregistrierter »S.I.M.«, von älterem Ehepaar an Tram angesprochen worden mit »die Sim!«, nicht geantwortet, ihr nicht erzählt, wo man hausen würde, vor seinem Besuch von ihr verscheucht. Vater Funktechnikingenieur und mobilfunkkritisch, 2010 zu Anfang noch auf Station Mitpatientin zu Geburtstagsfeier von Vater eingeladen, sie überraschend doch gekommen, mitten in Streit und Wutausbruch gegen Eltern geplatzt, noch überraschender sie als längst zugesagt zu Tournee als Malerin und Dichter, die vorher hämisch-hoffnungsloses Planspiel als Blenderei auch schon vielversprechend angegriffen, Vater: »Hochzeitsreise? (Schweigen) Dafür haben wir kein Geld«, Eltern kein Geld für Wohnwagen, anschließend kurzer Besuch in Ausstellung »Familienbilder« mit ihren Kunsttherapiegemälden in Niederlassung der D.A.P., polizeiliche Abholung wegen verspäteter Rückkehr auf Station, Verlegung, *Handy* von Mitpatientinnen ausgeliehen für Anrufe bei ihr, deren Verschwörung lange unfassbar und unvorstellbar, trotz ihrer Sondierungen, sie telefoniert bei Besuchen und Couchübernachtungen in den Traum und liest Gedanken, derzeit keine anderen Kontakte, auch keine gemeinsamen, auch nicht mit Mitpatienten, außer nachweislich ein fünf Jahre älterer Mitpatient von 2009, Wohnwagenwohner, Matthias Fuchs, und eine etwa 25 Jahre ältere Mitpatientin von anderer Station, Sexualkontakt, von ihr verführt unter schweren Neuroleptika, Kerstin auf einen Tee im Garten der Spezialstation vorgestellt, später bei Kerstin zu Besuch demonstrativ am *Handy* Verabredung abgesagt.

Auf dem Weg zu ihr in S-Bahnen 2010 mehrmals Fahrgastspiele mit Handy-Agenten, rückblickend vermutlich Patienten der Psychiatrie Mentor-Schwaige auf Beschützer-Mission, einen als aufdringlichen Nachrichtenagenten mit neuem Dolch bedroht. Nach Entlassung mit Eltern zerstritten, Studium endgültig abgebrochen, Wohnungssuche, sie gibt ihre Lüge von angeblichem festen Freund Andi nicht auf, würde mit ihm *picknicken*, zu Vorstellung aufgefordert, täuscht Tage später unvermittelt und unverstanden pseudo-telefonisch Vorstellung vor, »Ja! Deine Frau!«, damals Vermutung auf ihre Hörigkeit oder Prostitution, ob ich den *Arthur* haben wollen würde, aber ein Freund ihrer Freundin Verena, der wäre Schauspieler, würde Nietzsche lesen wie bei einem Besuch auch ich ihr vor, darauf später Schundroman durch neuen Mitpatienten und Buchautor David Dour, den auch selbst sie bei Neuanfang 2012 aber nicht näher gekannt haben will, auch ihm hätten auf Station ihre Wanderstiefel besser gefallen, als ihre Absatzstiefel.

Psychotische Krise im Winter 2010/11 vor Pflegerin Dubuisson der Helferkomplex-, Anamnesegehilfen- und Mittagsfestmahlkochen- Station »Soteria« um Worte ringend als Kankra-Erfahrung bezeichnet, bis 2018/19 nicht von der ungarischen Bedeutung von Pokorny gewusst, unter den Augen der Pflegerin damals noch Spinne zertreten, Pfleger Ziegler: »Sie haben sich hier als Sam vorgestellt?!«, ist auch ein Cineast und schaut in der Nachtschicht für mich weiter Kinofilme. Nachricht von Sam? Some. One. Einem Patienten Rainer, »Und dann Finger in den Po! Geil!«, von dem Rückzug auf die Alphütte des Alpenvereins bei Innsbruck dem noch nicht erzählt, niemandem ausführlich, von Verlockungen nach Italien auch nicht, auch nicht von der Maulwurffalle, 2010 außerdem Besenstil, 2015 einen Dildo im Internetz bestellt, bis heute immer noch keine Rektalsexerfahrung, »Und dann Finger in den Po! Geil!«, Lass' uns die homosexuellen Menschen verarschen? Lass' uns die Fetischisten und Menschenfresser verarschen? Kerstin's Lache klingt beim Picknick 2016 nach Rainer, auf den Braut-Spuck, diese Art von hoher Rat, diese Art von Brautwerbung,»Flopp«.

Dem Bettler und Stadtstreicher Karl Hanselmann, nach Wohnheim in der Hanselmannstraße benannt, begegnet nach Flucht vor beleidigter Mitstudentin im neuen Seminar, damit zu Beginn vom Sommersemester 2010 Studium nach mehreren Krankheitsemestern abgebrochen, er wäre aus Schausteller-Familie, spricht Nazi-Zeit an, spielt fließend jiddisch, unterhält Stupor nach rascher Neuroleptika-Absetzung, küsst auf gewagtes »Küss' mich Judas!« ernsthaft, entschuldigt seinen Griff unter Gürtel an Arschlochhaare mit Märchen von riesenpenisgeiler Polizistin, Po-liz-ist-n, der er einen Schwuchtel mit seinem Gürtel an Baum erhängt hätte, verscheucht Kinder an U-Bahnhof in Schwabing, besetzen Gleis in die andere Richtung, in Richtung Heimfahrt, und flieht vor Polizei, die er später mit Aids-Lüge vergrault haben will, bei Besuch in der Hanselmannstraße nach Entlassung aus Psychiatrie 2010, hätte Magenkrebs, wäre aus Krankenhaus geflohen, wieder in Begleitung von gleichaltem Jüngeren, mit dem wäre er in Schwulenbar gewesen, der hätte sich nur herumgedrückt, »der glaubt auch an Aids«, bei Festnahme als Trunkenheitsradfahrer in München im Winter 2010 bereitwillig nachgeahmt, unter Identifizierung, prophetische Schutzformel zurückerobert, Polizei macht Bluttest, unschuldig. 2009 in Schwabing Arbeitslose in der Laube von Psychologe und Gesprächstherapeut Dr. Michael Werner, Empfehlung der Soteria, die schwärmen, »Weidenrinde« zu rauchen, kannten wohl Praxiskollegen Zehentbauers Buch über alternative Neuroleptika, später gelesen, noch später entdeckt.

»Wir haben ein schlechtes Bindegewebe, oder?«, dazu zieht großer Bruder und Steuerfahnder an Zigarette, 2010 zum Geburtstag der Mutter, selber inzwischen wieder angefangen gehabt, Sommer 2008 in Haar. Schwägerin Marianne ungarische Freundin. Lädt mich ins Cafe am Krankenhaus Barmherzige Brüder ein, wäre an Analfistel operiert worden. Heilpraktikerin Pokorny raucht nicht, als sie mir ein Fadenkreuz für einen Nigger auf den Oberarm zeichnet: »Jetzt weißt du wie man tötet!«, der Sanitäter vielleicht? Hätte Marianne sonst in die Psychiatrie gemusst? Hätte Joel zum Besuch seiner Verlobten aus Regensburg in Studentenjahren einen kleinen Bruder gebraucht, der ihn und seinen *Gentleman-Style* verstanden hätte, warum er so traurig mit seiner Gitarre spielt, weil sie nicht bei ihm im Zimmer übernachten darf? »Ich hatte einen Freund, aber der Joel hat mir besser gefallen!«, meine deutsch-französische Schwägerin von der JU jedenfalls hatte nicht erst bei uns zu übernachten versucht, ob ich denn keine Freundin hätte, hatte sie angefangen, schon nach der Hochzeitsfeier, ich um die 15 Jahre alt, Pornosucht dauerprall vom Kiffen noch moderat. Mit ihrem *Ex* Oliver hätte Kerstin gefickt und gekifft, und »das Schwarze« geraucht, der wäre Arzt gewesen, mit 18 Jahren endgültig aufgehört zu kiffen, zur Frucht der Erkenntnis übergetreten, Steuerfahnder Joel also spiritus noch gewesen.

Para-akustische Halbtraumstimmen seit zweitem Fastenversuch im Sommer 2017 thematisierbarer, absichtslose sinnsuchende Fangsprüche angreifbar, aber nicht beantwortbar, auf Widerrede ausweichend, mit Reden interessierbar, dabei insbesondere gegen Richtigstellungen mitunter erbost Störungen, nach Verortung von Morddrohungen bei Pseudo-Rattenjagd und nach Karikaturenplakataktion im November 2017 eindringlich in der Wut auf Kerstin, deren Kanaillerien als Halsabschneidereien darstellerisch grotesk vorgeführt, austreiberische Eindringlichkeiten und ekelhafte Anliebelungen unerträglich, Stimmen später öfter ausgedehnter wiedergebend und absichtlich unaufgeregt bevormundend, nach gleichzeitiger *E-Mail* an Familienangehörige mit erster Nachricht zu Verlobung Sprüche von Mitpatientin insgesamt wichtiger und leidenschaftlicher, im Winter 2017 etliche Lieder, vermutlich außerdem von Nachbarn mitgeschnitten oder ausgelauscht oder diesen weitergeleitet oder ausgekundschaftet. Verdacht auf Auslesung von Tagebüchern und auf Raubkopien von *Scans* derselben, auch gegen Bruder und Vermieter, Jahrestaglesungen 2023 von Stimmen wie begleitet.

2010 bei geplanter Vorstellung bei ihrer Mutter Eklat um Arbeitslose auf Parkbank, »Und was sind das für welche?«, freche Antwort, schlägt vor den Kopf, früheren Witz über Sepperl-Hut von Passant und FC-Bayern-Fan im 1860-Viertel vergessen, »Judenhut«, Kunstgeschichte Mittelalter, Lokalheldenverdacht, Passantenschau Standard in Psychoanalyse, als Kind und Junge in keinem Fußball-Verein, auch kein Thema, lange frühere blaue Tracht vermutlich unbezeugt. Einladung zu Besuch in Elternhaus in Puchheim bleibt sie fern mit der Entschuldigung: »Ich bin aufgewacht!«.

Ein einziges Mal selber ihre Stirn gelesen, 2010, »Aber er isst Schwein!«, Einkaufen gewesen, mag eigentlich kein Schwein, Wurmfresser, Schneckenfresser, Pilzfresser, Aasfresser, herumstreifende, suchende, stöbernde, wühlende, grabende, haarende. 2012, Öko-Gemüse-Terrine gekauft, Kerstin: »Ich mag Glutamat!«, Dour trinkt Schweineblut, hat eine Frisur wie Arthur, und er hat ganz zerritzte Unterarme, aber nicht wie ich mit einer gefundenen Scherbe damals am Isarhochufer vor einem Traumpaar von Gassigänger und Gassigängerin hinter mir über den Sandkasten, sah Matthias etwas ähnlich, sie eher diese hagere Mitpatientin, wie heißt sie? Mose sagt: Ihr sollt Euch nicht zur Trauer ritzen! »Für Amalekiter!«, Kerstin hatte vorher schon erzählt, oder nachher, »Da war ich in der Mentor Schwaige. Und da hat sich einer in seinem Zimmer geritzt und da habe ich es verstanden!«. Die Naemi in Freiburg hat vermutlich gelogen, sie wäre Kindergärtnerin, habe ich schon geschrieben, hatte sie in der Bahnhofsmission München als Post-Zivi ins Dienst-Bett eingeladen, ich war geil auf sie, von keiner anderen wieder so angezogen worden, obwohl zwei Köpfe kleiner, nicht einmal geküsst, hatte mich in Freiburg in der Wohnung einer Freundin empfangen, da ist das Bett, am Tag der Bahnhofsmissionübernachung hat mich Vroni zu den Aufnahmen des Hörspiels abgeholt und mich plötzlich doch auf ihre Hütte im bayerischen Wald eingeladen, in Freiburg auf dem Hochsitz, in Freiburg auf dem Kirchturm, Arsch, Ausblick, Schweigen, hatte ich Dr. Werner nicht erzählt, hatte ihm erzählt, wie ich mich losgerissen hatte, am Abend des nächsten Tages wieder vor der Haustür der Wohnung ihrer Freundin, »Du bist zu pummelig!«, nach einer Nacht in der Jugendherberge, dort beim Frühstück von einem Zimmernachbar als Schwuler taxiert worden, Naemi kam mit dem Auto meiner Schwägerin Sabine etwas später zurück, die Federn waren beim nächsten TÜV nicht mehr zu retten, die Arbeitslose mit dem arbeitslosen Bruder, der heroinsüchtig ist und ein Kind hat, im Wald schläft Naemi auf dem Beifahrersitz, ich steige derweil aus, kommt ein ausgewilderter weißer zotteliger großer Hund an, linksrum, rechtsrum, rote Augen, geht wieder, habe ich auch ein Gedicht darüber geschrieben, in meiner *Spam-Publication* von der Jahreswende 2008, die Du vielleicht kennst, Naemi murmelte etwas im Schlaf, hatte ich ihr auch nicht erzählt, sie hat mich etwa ein Jahr später überraschend besucht, bei meinen Eltern, sie hat bei mir im Bett geschlafen, »Nicht küssen!«, habe ich es ganz gelassen, dann hat sie ein Buch aus dem Regal genommen und hat mich nach »Pardon! Ich bin Christ!« von C.S. Lewis gefragt, und ich habe gesagt, aber das ist nicht das, dann haben wir irgendwann geschlafen, und ich soll im Schlaf »Nein!« gejammert haben. Mein Bruder Ingo kam mich am Nachmittag abholen, und hat zur Begrüßung geschnüffelt, als hätte er Naemi gerochen. Sabine und er haben im Auto beide andächtig geschwiegen, daß man nicht immer gleich Sex haben muss.

Kerstin nach erster Übernachtung in ihrem Bett am nächsten Morgen 2010: »Es tut mir leid, Joachim! Ich habe ein Buch gelesen, das heißt: Starke Frauen sagen Nein!« Hätte ich diese ganze Geschichte vom Besuch von Naemi erzählen sollen, wenn schon nicht dem Dr. Michael Werner? Oder der Freundin Wehrena? Hattest Du das erwartet? Wieso hast Du Dir auch darüber nur die Andeutung gegeben, sowieso schon alles zu wissen? Wieso hast Du mir das nicht alles selber so vorgetragen? Welche Info hattest Du? Welches »Briefing« hattest Du? Wer war die »Brieffreundin«, deren Briefe Du bei Deinem Überraschungsbesuch 2014 wieder ungelesen mitgenommen hast und bis heute nicht hast lesen lassen wollen, die Dir nicht antworten würde? Wieso redest Du nicht im Telegramstil mit mir? Wieso nicht in einem Versmaß? Wie sind denn die Ur-Gedanken geformt? Hattest Du diesen Buchtitel im Gegensatz zu mir gerade wie ich es Dir schreibe, schon damals als »Männer, die Dein Nein glauben, sind starke Frauen und ergo schwul!« verstanden? Hattest Du jedenfalls nicht Naemi entschuldigen wollen, die mittlerweile auch selbst Freiere gewohnt sein kann, die mich in ihrem großen Traum sonst ihrerseits mit diesem entlaufenen Hund verwechseln könnte, oder meinen Vater, die doch eine Steigamme hätte sein wollen, der hingegen ich zu »bummelig« war? Hätte »die Weißeste« am Ende von Dour's Buch gerne gar keine *Insider-Info* gehabt, oder wenn über die wichtigen Sachen?

Verschimpfung von therapierelevanten Bekannten durch pseudo-akustische Stimmen, welche Mitpatientin zwischen 2010 und 2016 hinterhältig auszukundschaften und anzuvisieren anmerken hatte lassen, zwar angeregt Streitsachen und Konfliktsachen aufzunehmen und anzugehen, aber als aufgeschwungen oder herablassend zu deren übervorteilender oder verächtender Verteidigung. Anspielungen der Mitpatientin und weiterer Mitpatienten auf Verschwörung untereinander schon 2010 und 2011, diese Anspielungen und Streuungen schrittweise entdeckt erst seit 2018, schon vor November 2017 mehrmals in Briefen an Mitpatientin Austausch gesucht, seit 2011, auf entscheidende Streitsachen zu, unbeantwortet.

Anzeige und Klage wegen nötigender Verleumdung und beleidigendem Vormundschaftsbetrug und verschleierter Hurerei wird nicht aufgenommen, scheint als Therapiepatientin nicht nur angewiesen sondern auch gedeckt, jedoch zur Klärung und Entschuldigung bei mir und zwischen uns nicht verpflichtet zu werden, gegen eigenen Anspruch auf Rechtmäßigkeit und Staatlichkeit selber andauernd erpresst auf Narrenfreiheit und bedroht mit Enteignung und Entmündigung.

In Bedeutung von Sprüchen Übertragungen aus Streitsachen mit Nachbarinnen und Nachbarn und aus Scheidungen der Brüder schon vor der Unterbringung in der Psychiatrie 2019 erkennbar und lösbar, Verhetzungen gegen Mutter, Bruder, Kerstin, usw. härmend und huldigend, Bösewichtelei von Bruder und Vermieter als Gegen-Bösewichtelei und Prüfung von Entschuldigung auf Therapie verblendet und verrufend, Bruder und Vermieter zum Informatiker der Zaubersprüche wie Kerstin selber geworden, Pseudo-Experiment zur Drohung auf psychotische Wirkung von Antwortlosigkeit in Argwohn gegen Heilsamkeit und Treuheit von Öffentlichkeit und in Unmut gegen Sorgsamkeit der Wissenschaft verweigert bis zum Einstrafungs-Pranger der magisch-telepathischen Hälftigkeit und Halbheit der wahrsagenden Mitpatientin in methodischer Isolation und Spionage und Untreue und Verrat und schriftartig zur Hinnahme berechneter Beleidigung und Bedrohung und Belästigung in arglistiger und höhnischer Verbietung jeder Sorge um und jeder Ermahnung an Kerstin als in erwiderter anstatt erwiderter Ehrsucht, alle Einladungen zu Lesungen und Besprechungen an Familie, Psychiater und Bekannte, auch an Nachbarn allerseits ausgelaufen, an Nachbarn Elfers, Blazic, Stillner-Grobner außerdem Einladung zu Theaterstück »Nero's Rache« zu Ostern 2019 ausgelaufen, Verzeihungsangebot Verfolgung auf die Bühne ausgeschlagen, jegliche Einlassung von allen Empfängern der Ausgaben des E-Magazins Posthörnchen seit Anfang 2018 vermieden, ebenso der Offenen Briefe an Kerstin Pokorny und Mitpatienten Fuchs und Dour seit Anfang 2019. Ebenso Plakatveröffentlichungen bei Nachbarn, bis heute.

Kartina, nicht Kartagina. Nach Osten nur ein Berg, nach Norden hoch hinaus liegt Bonn, nur in meinen Augen, nur Statt von Garden, von Rosenheim am Krater auf, Oettingen, Göttingen, Teutingen, Sottingen, Weidenmann, Streicher, *Tracker*, die Baumriesen warten den Frodo im riesigen Ring, die Ents, die dürften dort noch stehen, denn aus denen machen nur Faustianer ihre Besenstiele, die Bergmauer, von der haben sich die Ostländer erst 1990 auch selbst und unter der Führung von Geistlichen befreit, »Leg' Dich nicht in die getünchten Gräber der Schriftgelehrten, sonst störst Du den Kaiser Otto!«, sagt der Verleger.

Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet)

Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-, Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der jeweiligen Konkretismen und Idiotien.

Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet)

Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent bis Sylvester.


posthoernlein @ e.mail.de

Joachim Schneider Leipartstraße 12 81369 München

Posthoernchen Nussschalen

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254.37.2023 (11. September)


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