Hallo,
Ganzhinterseher <
wolfgang.m...@hs-augsburg.de> wrote:
> Juergen Ilse schrieb am Montag, 23. November 2020 um 19:08:43 UTC+1:
>
>> > Das wäre in potentieller Unendlichkeit korrekt, in einer Menge, die man ausschöpfen kann, ist es Unsinn.
>> Eine Menge ist eine Menge. Die Mitglieder sin eindeutg bestimmt, und die
>> Menge veraendert sich nicht "je nach Betrachter oder je nach Betrachrung
>> der Elemente".
>
> Also gibt es ein erstes 1/n, wenn man von 0 ausgeht.
Das gaebe es, wenn es eine groesste natuerliche Zahl gaebe, die es allerdings
*nicht gibt, SIE mathematische Hohlbirne, Das wurde IOHNEN bereits Dutzende
male darelegt. Dass SIE das noch immer nicht begriffen haben, ist der glas-
klare Beweis, dass SIE fuer jegliche Art wirklicher Mathematik zu daemlich
sind, allenfalls reicht es zu einem bischen plumpem rechnen im Rahmen der
Ingenieurswissenschaften ...
>> Eine unendliche Menge ist unendlich und nicht "potentiell
>> unendlich aber nicht aktual unendlich" und "ausschoepfen" ist kein Terminus
>> der Mathematik.
>
> Es bedeutet dasselbe wie überdecken oder abzählen.
Da ueberdecken und abzaehlen Termini mit unterschiedlicher Bedeutung sind, ist
leider anzunehmen, dass SIE keinen der Begriffe verstanden haben.
>> Es ist trivial,
>> eine Bijektion zwischen iendlichen Anfangsabschnitten und natuerlichen
>> Zahlen anzugeben (jeder endliche Anfangsabschnitt wird auf sein maximales
>> Element abgebildet), womit die gleichmaechtigkeit der (unendlichen) Menge
>> der natuerlichen Zahlen und der Menge der endlichen Anfangsabschnitte
>> gezeigt ist.
>
> Die natürlichen Zahlen haben aleph_0 Elemente.
Korrekt.
> Kein endlicher Anfangsabschnitt kann so viele Elemente überdecken.
>Ein einzelner nicht, unendlich viele verschiedene schon.
Auch das wurde ihnen Dutzende male erklaert, und fast ebenso oft ist ihnen
bewiesen worden, dass die Vereinigung aller endlechen Anfangsabschnitte
gleich der Menge der natuerlichen Zahlen ist, weil man zu jeder natuerlichen
Zahl einen Anfangsabschnitt angeben kann, der *diese* natuerliche Zahl ent-
haelt, und es folglich *keine* natuerlliche Zahl geben kann, die in *keinem*
endlichen Anfangsabschnitt enthalten ist, SIE mathematischer Vollpfosten.
> Endliche Anfangsabschnitte die einander fremd wären, existieren nicht.
> Jeder ist Ober- oder Untermenge jedes anderen.
Korrekt, und obwohl *alle-* davon endlich sind, gibt es keinen "letzten",
also keinen maximalen. DESWEGEN ist die Vereinigung aller endlichen An-
famngsabschnitte gleich der Menge der natuerllichen Zahlen.
Tschuess,
Juergen Ilse (
jue...@usenet-verwaltung.de)