Macht Angela Merkel Politik für Jungen, Männer und Väter?

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Peter A.Riemann

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Mar 8, 2012, 5:05:01 PM3/8/12
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Ich denke nicht. Die Rechte von Jungen, Männern und Vätern in
Deutschland verschlechtern sich, immer weniger Jungen machen eine
Ausbildung, über 3 Millionen Väter dürfen ihre Kinder nicht sehen,
aber kräftig zahlen, männerdiskriminierende "Frauenquoten" sind nur
eine Frage der Zeit.

Angela Merkel sieht Ursula von der Leyen als Nachfolgerin und will
somit die Frauenherrschaft sichern.

Folgendes Beispiel zeigt, dass Frauen in Führungspositionen nur ihren
Geschlechtsgenossinnen Jobs zuschachern :

"Neue Anforderungen an die IT könnten die Branche laut IBM-
Deutschlandchefin
Martina Koederitz attraktiver für Frauen machen. "Die IT ist an einem
ganz
spannenden Umbruch und bietet hervorragende Chancen, auch zunehmend
weibliche Talente für diese Branche zu gewinnen und zu begeistern",
sagte
die Vorsitzende. Zudem profitieren Frauen von der Flexibilisierung
und
Mobilisierung der Arbeitswelt, bei der die Anwesentheit im Büro nicht
mehr
überall vorausgesetzt wird."

Während männliche Politiker sowohl etwas für Frauen als auch für
Männer tun, machen Frauen nur für Frauen.

Männerprobleme wie Kindesmissbrauch durch Frauen, prügelnde Ehefrauen,
Benachteiligung von Jungen in der Schule, Kindesentzug, falsche
Vergewaltigungsvorwürfe etc. werden totgeschwiegen.

Deshalb sind Frauen für uns, jedenfalls heutzutage, unwählbar, weil
sie im Mann einen "Untermenschen" sehen und nur für Frauen und Mädchen
Politik machen.

Der Femifaschismus, die einseitige Bevorzugung von Frauen und Mädchen,
ist ein Teil vieler Frauen, die unter dem Radikalfeminismus der 70er
und 80er großwurden.

Positive Tendenzen sieht man bei Familienministerin Schröder, an derem
Ast aber schon kräftig gesägt wird, weil sie angeblich "zuwenig für
die Frauen macht". Dabei besteht eine Familie aus Vater, Mutter und
Kind. Die "Entsorgung" des Vaters ist keineswegs natürlich, von
Radikalfeministinnen aber gewünscht.

Unsere Männerpartei ist für eine echte Gleichberechtigung ohne
Frauenbevorzugung, Familienpolitik muss auch Politik für Väter sein,
alleinerziehende Mütter müssen die Ausnahme, nicht die Regel sein.

Der Männerhass der Radikalfeministinnen darf nich jungen Frauen
vorgelegt, sondern muss entschieden abgelehnt werden!

Meine Gruppe "Die Männerpartei":

https://groups.google.com/forum/#!forum/deutsche-maennerpartei

(Falls der Link nicht funktioniert, nehmen Sie diesen hier:)

https://groups.google.com/group/deutsche-maennerpartei?hl=de

Meine Gruppe "Femifaschismus":

https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/femifaschismus

(Falls der Link nicht funktioniert, nehmen Sie diesen hier:)

https://groups.google.com/group/femifaschismus?hl=de

Kommen Sie zahlreich und diskutieren Sie friedlich über die nicht
vorhandene Gleichberechtigung in Deutschland.

Kämpfen Sie für mehr Rechte für Männer und Väter!

Prangern Sie Ungerechtigkeiten an!

Ihr

Peter A.Riemann
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