das Problem NULL l�st sich m�glicherweise dadurch auf, dass man eine
klare Grenze zieht zwischen
1. logischen Aktionen an Entit�ten und auf der anderen Seite zwischen
2. logischen Aktionen an Weltobjekten.
Weltobjekte unterliegen alle den Konstantenwirkungen und unterliegen
deshalb auch allg. dem Grundkr�ftesystem.
Weltobjekte erhalten durch Konstantenwirkung ihre weltlich energetische
Existenz.
Die durch Konstantenwirkung entstandenen Quantenobjekte befinden sich,
sobald sie innerhalb der Grundkr�fte eingebunden sind, und damit auch
als Weltobjekte sichtbar werden, in einem gegenseitigen energetischen
relationalen Abh�ngigkeitsverh�ltnis.
D.h., alle Objekte sind als eine Gesamtheit ansehbar, in dem kein Objekt
weder einen energetischen Null-Wert annehmen kann noch einen
Existenz-Null-Wert.
Schaut man sich das Verh�ltnis zwischen entit�rer Welt und der
konstantenbasierten Welt genauer an, wird deutlich, dass Entit�ten nur
logisch verrechnet werden k�nnen, aber nicht weltlich, da Entit�ten
keinerlei direkten Bez�ge zu Objekten der Welt haben, da alle Objekte
der Welt ja erst durch entit�re Konstantenwirkung ihre
Wahrscheinlichkeitsexistenz bekommen haben, und deshalb nur im�gin�re
Existenz besitzen, was an den Wahrscheinlichkeiten aller Objekte der
Welt deutlich wird.
Deshalb muss es andere Beziehungsformen zwischen Entit�ten und
Weltobjekten geben.
Da zwischen Existenz und Nichtexistenz keinerlei Grenzbereich vorliegt
in der entit�ren Welt, da sonst Logik nicht funktionieren w�rde, da sie
dann nicht exakt und wahr sein k�nnte, hat sich als praktikabel
erwiesen, alle damit zusammenh�ngenden Probleme z.B. in der Informatik
dadurch zu l�sen, indem man f�r Existenz eine 1 verwendet und f�r
Nichtexistenz eine Null.
Innerhalb dieser logischen Definition von Existenz befinden sich aber
keinerlei Abstufungen, da es sich tats�chlich um den kleinstm�glichen
Kompromiss handelt, um Existenz mit weltlichen, also dem
Grundkr�ftesystem energetisch gepr�gten BEGRIFFSFormen zu beschreiben.
(Alle Worte, auch Zahlworte, sind in diesem Fall als begriffliche
Notwendigkeit innerhalb des Grundkr�ftesystems anzusehen, weshalb
Begriffe nicht existentiell eindeutig sein k�nnen, da alle
Begriffbildungen an Quantenclustern initiert sind, also daraus bestehen.
(klar, das ist sehr schwer zu verstehen, aber Quantencluster sind nun
mal die Grundlage aller Begriffe, weshalb mit Begriffen auch keine
eindeutigen Aussagen machbar sind.))
Der Kompromiss besteht nun darin, dass mit den Begrifflichkeiten 0 und 1
tats�chlich entit�re Zustande gemeint und beschrieben sind, sobald 0 und
1 bin�r verwendet sind.
Zahlenreihen hingegen stellen keine in sich unabh�ngigen Objekte dar, da
alle Zahlenreihen letztlich ihre Grundlage haben in den Abh�ngigkeiten
von Quantenobjekten innerhalb des Grundkr�ftesystems oder aber in
Entit�tenchlustern innerhalb der Logik, also als Summe z.B..
Zahlenreihen innerhalb des Grundkr�ftesystems basieren ja alle auf der
Notwendigkeit von Quantenclustern, da Weltobjekte ja nur darauf beruhen.
Insofern ist auch weltlich ein exaktes Rechnen nur m�glich an zumindest
jeder einzelnen Konstantenwirkung, da jede Rechnung oberhalb vom Pl.Wq.
oder anderen Grundobjekten, also an beliebigen Clustern, niemals exakt w�re.
Gedanklich hat man das Problem gel�st, indem man jedem Operand immer den
logischen Wert 1 zumisst innerhalb weltlichen, also energetischen, Denkens.
Beim �bertragen dieses Denkens auf Weltobjekte ist eben immer nur eine
�bertragung auf Quantencluster m�glich, weshalb auch Logik mit der
Anzahl der beteiligten Clusterquanten entsprechend an logischer
Exaktheit verliert.
Ist oberes ein wenig deutlich geworden, gilt f�r bin�re Rechnungen
immer, dass 0 exakt Nichtexistenz bedeutet, und 1 damit exakt Existenz.
F�r Zahlenreihen gilt, da Zahlenreihen nicht f�r das Existenzproblem
gelten, sondern f�r logische Operationen an Quantenmengen, dass die 0
nur die Funktion der Nichtexistenz hat, aber alle negativen oder
positiven Zahlen tats�chlich Existenz bedeuten und damit auch die Null
auch nur als z.B. Dekadenz�hler Bedeutung hat.
Beispiele:
... -,5 -0,4 ... -0,1 0 0,1 0,2 ... 0,4 0,5 ...
In dieser Reihe stellt die Null keine Zahl dar, sondern nur ein
energetisch basiertes (�ber die Begriffsbildungsbedingungen)
Nichtpotential dar, mit der Existenz null.
Alle anderen Zahlen stellen Analogien zu Quantenmengen dar, die
innerhalb eines Wirksystems in gegenseitiger Beziehung zueinander
stehen, im weltlichen Fall dem Grundkr�ftesystem (im Gegensatz zum
entit�ren Fall: dem Logiksystem).
Verwendet man bin�re Werte die man mit 0 oder 1 ausdr�ckt, handelt es
sich bei den begrifflich beschriebenen Objekten immer um Entit�ten, also
in diesem Fall bei 0 um keine Entit�t und bei 1 um eine existierende
Entit�t.
Allerdings ist die Sachlage leider noch schwerer zu denken, als bisher
m�glicherweise erkennbar, da es in der entit�ren Welt keine
Nichtexistenz gibt, da ja jede Nichtexistenz tats�chlich erfassbar ist
und deshalb eine logische Realit�t darstellt.
D.h., tats�chlich bedeutet in der bin�ren Darstellung tats�chlich auch
die 0 einen exakten Existenzwert, der aber raumzeitlich quantenbasiert
nur in nichtexistenz = 0 verstanden und definiert werden kann, vorerst.
Gru� Ron.H.
Wieso glauben Filosofen, es hätte etwas Mit Mathematik zu tun, wenn sie
ein paar Wörter benutzen, die Mathematiker auch verwenden?
Demnächst fragen die Antropologen hier nach Körpern und die Juweliere
nach Ringen.
Mit andern Worten: die Antwort ist 42.
Wie genau lautete noch die Frage?
Gruß
CN
> das Problem NULL...
gibt es nicht. Die Null ist elementar. Sogar der Graupapagei Alex kannte
das Konzept und konnte mit ihm umgehen. Es hat biologischen Sinn.
Wenn beispielsweise sechs Eier im Nest liegen und jede Nacht kommt ein
Eierdieb und stiehlt eins, dann ist es notwendig, aus null Eiern im Nest
einen Schluss zu ziehen. Die Null z�hlt.
Mit freundlichen Gr��en
Hans Ulrich
>Am 11.10.2011 13:21, schrieb R.H.:
>
>> das Problem NULL...
>
>gibt es nicht. Die Null ist elementar. Sogar der Graupapagei Alex kannte
>das Konzept und konnte mit ihm umgehen. Es hat biologischen Sinn.
>
>Wenn beispielsweise sechs Eier im Nest liegen und jede Nacht kommt ein
>Eierdieb und stiehlt eins, dann ist es notwendig, aus null Eiern im Nest
>einen Schluss zu ziehen. Die Null zählt.
>
Es wird dich vermutlich nicht überraschen, dass ich dem vehement
widerspreche.
Natürlich gibt es (auch) jene Null, die dir vorstellbar ist, die aus
Subtraktion von stofflichen Dingen entsteht.
Jedoch, jene Null, die zwar ein Potential darstellt, das sich (noch)
nicht realisiert hat, ist das eigentliche Geheimnis dieser Welt.
Es tut mir leid, dass ich diesen Link erst jetzt nachgegangen bin.
Eine bemerkenswerte Arbeit.
Auf der Metaebene sehe ich zwar einige Dinge anders, aber dass es
diese Zusammenstellung gibt, halte ich für eine wesentliche
Information, der ich große Verbreitung wünsche.
h
Mensch Gresch, da schaut man mal wieder hier rein um zu sehen, welche Bl�ten
die hiesige Stammtischphilosophie so treibt und dann gleich dieser
Schenkelklopfer. Respekt, da kann man ja schon von einer gewissen Begabung
zur Satire sprechen. Woher kannte Alex eigentlich dieses Konzept, hat da
irgendwer aus der Schule geplaudert? Und was meinst du mit "biologischer
Sinn", Otto, gibt es bei euch am Fachbereich etwa nur noch Nullen? Naja,
wenn alle Nullen z�hlen, dann kennen Graupapageie Konzepte, k�nnen mit
Konzepten umgehen und aus null Eiern nulkommanichts Schl�sse ziehen k�nnen
sie dann sowieso. Aber mal eine andere Frage: Wo hast du eigentlich deine
Diss eingereicht, in Bayreuth?
Gru�
Georg
> Nat�rlich gibt es (auch) jene Null, die dir vorstellbar ist, die aus
> Subtraktion von stofflichen Dingen entsteht.
Sie entsteht durch Subtraktion (die stofflichen Dinge kannst du
vergessen), denn die Eier im Nest kannst du beispielsweise auch durch
Murmeln in einer Schale ersetzen. Die Operation f�hrt zum selben
Ergebnis, was auch immer du an stofflichen Dingen zur Veranschaulichung
du ausw�hlst.
>
> Jedoch, jene Null, die zwar ein Potential darstellt, das sich (noch)
> nicht realisiert hat, ist das eigentliche Geheimnis dieser Welt.
Die V�gel kennen es. Ist das Nest leer, so legen sie ein Ei hinein: a +
0 = a = 0 + a.
Mit freundlichen Gr��en
Hans Ulrich
PS: Vermutlich gibt es in der tierischen Arithmetik zumindest diese
Konzepte: null (Kardinalzahl der leeren Menge, beispielsweise das leere
Nest); eins (die eigene Identit�t), zwei (das Paar, Voraussetzung f�r
die Paarung); drei (gemeinsame Sache, beispielsweise Paarung, ggf.
Nestbau, Brutpflege u. �.); viele (der Nachwuchs).
PPS: Wahrscheinlich reichen diese f�nf Z�hlzeichen sogar f�r
menschliches Leben auf einfachstem Niveau. Der Graupapagei Alex konnte
aber bis sechs z�hlen.
Es spricht aus meiner Sicht sehr viel daf�r (n�mlich Tatsachen), dass
(vergleichbar mit Chomskys Universalgrammatik) die Basiskonzepte der
Kognition aller Tierarten einschlie�lich des Menschen angeboren sind.
Dies gilt nat�rlich auch f�r arithmetische Konzepte. Diese zu
beherrschen, kann unter Umst�nden �ber Leben und Tod, Fortpflanzung und
Nicht-Fortpflanzung entscheiden.
Nun wei� ich allerdings nicht so genau, was du unter Potenzial verstehst
- und dieses mein Verst�ndnis d�rfte vermutlich auch das richtige sein,
sofern du darunter nichts Genaues verstehst.
Mit freundlichen Gr��en
Hans Ulrich
>Am 12.10.2011 09:58, schrieb Heinz Blüml:
>>> Die Vögel kennen es. Ist das Nest leer, so legen sie ein Ei hinein: a +
>>> >0 = a = 0 + a.
>>> >
>> Potential dürfte für dich ein Fremd (Un?) Wort sein.
>> Ein gutes Wörterbuch könnte weiterhelfen, wennes mit Denkfähigkeit
>> verbunden werden kann.
>>
>Es handelt sich hier um einen so genannten Potenzialfaktor. Das Ei wird
>zur Leistungserbringung nur mittelbar gebraucht. Die Leistung besteht
>darin, erfolgreich daran teilzuhaben, dass die Gene in der Population
>verbreitet werden. Organismen, denen die arithmetischen Basiskonzepte
>angeboren sind, haben da klar einen Vorteil.
>
Naja, das ist deine (beschränkte) Sicht (Glauben?) dabei.
>Es spricht aus meiner Sicht sehr viel dafür (nämlich Tatsachen), dass
>(vergleichbar mit Chomskys Universalgrammatik) die Basiskonzepte der
>Kognition aller Tierarten einschließlich des Menschen angeboren sind.
Wer Suchet, der Findet.
Das was er finden möchte.
"Tatsachen" sind solche Funde.
Was man nicht sucht, findet man nicht.
>Dies gilt natürlich auch für arithmetische Konzepte. Diese zu
>beherrschen, kann unter Umständen über Leben und Tod, Fortpflanzung und
>Nicht-Fortpflanzung entscheiden.
>
Ich muß gestehen, dass mich dieser Satz überfordert.
Vögel, die Eier legen, sollten dies aus einem arithmetischen Konszept
heraus tun?
Da lachen die Hühner.
>Nun weiß ich allerdings nicht so genau, was du unter Potenzial verstehst
>- und dieses mein Verständnis dürfte vermutlich auch das richtige sein,
>sofern du darunter nichts Genaues verstehst.
>
LOL
Ich versteh nix (Bahnhof?) aber es ist wohl das Richtige.
Zum Glück bringst du auch noch gescheitere Sätze zustande.
Ich führe deine Blindheit in Bezug auf "Geist" auf eine Abspaltung bei
dir zurück, allerdings nicht von der Art, wie du sie in deinem Buch
beschreibst, absichtsvoll und zweckbestimmt.
Sondern in der Art, wie sie Arno Gruen beschreibt, in seinem Buch:
Der Wahnsinn der Normalität.
Nämlich "freiwillig" um Anerkennung, Aufmerksamkeit buhlend.
h
aha, sieht das etwa nach Fortschritt aus, hast du �ber Nacht mal was
neues gelesen ?
Nur vom nat�rlichen Konzept der Logik bist du bei deinen Betrachtungen
immer noch weit entfernt, da du sonst die Ursache und Zielrichtung von
Handeln anders begr�nden w�rdest.
Zumindest verwendest du schon mal das Wort arithmetisch, erkennst aber
nicht, dass das Konzept der Arithmetik schon u.a. im Elektron angelegt ist.
>
> Es spricht aus meiner Sicht sehr viel daf�r (n�mlich Tatsachen), dass
> (vergleichbar mit Chomskys Universalgrammatik) die Basiskonzepte der
> Kognition aller Tierarten einschlie�lich des Menschen angeboren sind.
sieh an, sieh an, was schreibt er denn da pl�tzlich ?
> Dies gilt nat�rlich auch f�r arithmetische Konzepte.
und schon wieder ahnt er was von der Bedeutung der Logik in der
Evolution, Verhaltenpsychologie usw.usw.usw..
> Diese zu
> beherrschen, kann unter Umst�nden �ber Leben und Tod, Fortpflanzung und
> Nicht-Fortpflanzung entscheiden.
>
> Nun wei� ich allerdings nicht so genau, was du unter Potenzial verstehst
sowas kennt Heinz nun mal gut, aber du nicht.
Dabei ist das eigentlich ganz einfach, da es mit Existenz zu tun hat.
> - und dieses mein Verst�ndnis d�rfte vermutlich auch das richtige sein,
> sofern du darunter nichts Genaues verstehst.
bei dir ist in diesem Punkt leider nur der Mangel zu finden.
>
> Mit freundlichen Gr��en
> Hans Ulrich
>
Gru� Ron.H.
der Unterschied liegt ja nur darin, dass ich mir solches nicht erlesen
muss, sondern ich kann es freien Denkens erkennen, und nicht nur dass:
ich kann es sogar origin�r beschreiben und vertreten, w�hrend die
Inhalte dessen, was du als "zuvor geschrieben" angibst, tats�chlich nur
rudiment�r oder als Idee irgendwann mal vorlagen.
Ich bin, so wie jeder andere frei denkende Mensch (oder was auch immer),
eben in der Lage, origin�r im Zusammenhang und direkt Antworten zu geben.
Ich muss nicht immer nachlesen wie du, sondern bin selber Vertreter
meiner eigenen Gedanken.
Und die Qualit�t solcher �u�erungen sollte man nicht leichtfertig
abwerten, denn dass ist immer ein sehr gro�es Risiko f�r Secund�rdenker
wie du, denn es k�nnte ja auch richtig sein, was andere oder ich schreiben.
Du kannst dem aber immer nur abwertend begegnen, weil du darauf
dressiert bist, dich nicht selber frei zu �u�ern, sondern immer deine
Stellvertreter ben�tigst, da alle deine eigenst�ndigen �u�erungen schon
in deiner kindlichen Erlebnisswelt mit Missfallen belegt wurden und du
dich bis heute nicht aus dieser Befangenheit l�sen kannst.
Entsprechend, wie schon geschrieben, musst du zwangsweise, um deinen
Selbstwert aufrecht zu halten, bis heute eigenst�ndige �u�erungen
Anderer tendentiell abwerten oder bist denen ablehnend gegen�ber
eingestellt, da sie deinen Selbstwert verletzen unabh�ngig vom ihrem Inhalt.
>
> Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen, dessen Intelligenz auf
> diese Art der Daseinsbew�ltigung zugeschnitten ist. Wer w�hnt, er m�sse
> das Rad neu erfinden, macht sich unter diesen Bedingungen l�cherlich.
ach so, klar, Quantenmechanik, Autos und Atombombe gab es schon immer,
gut zu wissen, genauso wie Woodoopsychologie, hat sich da ja auch nicht
viel ver�ndert.
>
> Warum soll man denn in H�hlen leben, wenn man in St�dten wohnen kann,
> die das generations�bergreifende Gemeinschaftswerk vieler H�nde und
> Hirne sind. Ich rate dringend zur Lekt�re von Gedrucktem. Es lohnt sich.
unn�tig f�r mich, kann selber denken.
Schicksal ist durch Kaffeesatz definierbar.
> und Funktion widerum durch Logik und Konstantenwirkung.
Und die weltlich bekannte Konstantenwirkung durch Gleichbleiben definierbar.
> Damit ist Leben vollst�ndig beschreibbar,
Das folgt wesentlich entit�r aus der Definition der 0.
> einschlie�lich Bewusstheit, Evolution usw.usw.usw.,
> und damit lebt auch u.a. das Elektron,
Weil die Evolution die Bewusstheit des Elektrons erwirtschaftet.
> wie mehrfach beschrieben
Und die so beschriebene Mehrfachrekursion beweist seine Konstanz.
>> Du bist und bleibst der genialste und wahrste Philosoph nach Plato.
>>
>> Uriel liebt dich und die Mathematik liebt Uriel.
Wann gibst du den Bauplan deines in Aussicht gestellten Zeitkraftwerkes!
> Gru� Ron.H.
M�ge Uriel deiner unsterblichen Seele eine mehrfache Konstanz erhalten.
>Am 12.10.2011 10:31, schrieb Heinz Blüml:
>> Vögel, die Eier legen, sollten dies aus einem arithmetischen Konszept
>> heraus tun?
>
>Sie legen jedenfalls nicht beliebig viele Eier.
Ja.
Was hat das mit Arithmetik zu tun?
>Hast du dir schon einmal
>überlegt, welchen Funktion Eiattrappen haben
Ja, das ist, wenn man in der Wirklichkiet beheimatet ist, sonnenklar.
Um das Huhn dazu zu bringen, dass es in der Folge die Eier genau
dorthin legt, man also nicht irgendwo suchen muß.
>oder warum man Hühnern täglich das gelegte Ei wegnimmt?
>
Damit sie nicht angebrütet werden.
Hat das deinen "Intellekt" überfordert?
>> Da lachen die Hühner.
>
>Nö, die tun das, was sie tun müssen (eine einfache Gleichung).
>
Also, über deine Witzchen lachen sie freiwillig, auch in Überstunden.
>...
>>
>> Ich führe deine Blindheit in Bezug auf "Geist" auf eine Abspaltung bei
>> dir zurück,
>
>Ja, da hast du recht. Offenkundigen Blödsinn spalte ich ab - ganz
>gleich, ob er geheimnisvoll raunend daherkommt, wie bei dir, oder
>eloquent siebengescheit (wozu insbesondere Leute neigen, die in
>Wirklichkeit nicht bis 3 zählen können).
>
Ich aufgrund deiner Antwort von dir enttäuscht.
Entweder, du hast nix verstanden, wie Abspaltungen zustande kommen
oder ...?
Du bist soo gehirngewaschen, was weit über eine Abspaltung
hinausreicht, dass du des Denkens völlig entwöhnt oder nie dazu
gekommen bist.
Ich hab mit deiner aufgesetzen Klugheit kein Problem, da mir Argumente
und Denken wichtiger sind, um der Wwirklichkeit beizukommen.
Für dich ist anscheinend der Schein wichtiger (als das Sein).
h
> Die Glaubensfreiheit ist nat�rlich auch mit ihr.
Auch mit dir. Deinen Glauben an einen freischwebenden Geist will ich dir
nicht nehmen. Aber, glaube mir, h�her als 11.300 Meter fliegt auf diesem
Planeten kein Geist (H�henrekord des Sperbergeiers) und wenn der
allergenialste Mensch (also nat�rlich du, dicht gefolgt von RH, Sina und
Volker) mit dem Fallschirm aus dieser H�he abspringt, so unterliegt auch
sein Geist irdischer Schwerkraft.
Mit freundlichen Gr��en
Ach nein Heinz?
Hast du nicht während der Tätigkeit als Lehrer ausgestattet mit
dem Wörterbuch, Hühner gezüchtet?
> Aber, ein Hühnerzüchter, der bewußt und freiwillig auf Eier verzichtet
> kann wohl nur praktizierender "Wissenschafter" sein;)
Das ist dein Bild von einem Wissenschaftler?
Wen wunderts?
>
> >>> oder warum man Hühnern täglich das gelegte Ei wegnimmt?
>
> >> Damit sie nicht angebrütet werden.
>
> >Damit sie erneut ein Ei legen. Nähme man es ihnen nicht weg, würden sie
> >stattdessen mit dem Brüten beginnen.
>
> Interessante These;)
> Die allerdings nicht stimmt, denn, wenn Hühner ihre Eier in ein
> Versteck legen, das von der Bäuerinnicht gleich entdeckt wird, sind,
> bis zur Entdeckung immer schon etliche Eier drinnen und die Henne
> läuft nochimmer "unschwanger" im Hof herum.
Oh da kommt die Bauernschläue wieder durch.
Na der dümmste Bauer erntet die dicksten K..
>
> >An diesen beiden Beispielen kannst du erkennen, dass beim Eierlegen und
> >im Brutverhalten der Vögel die Null und die Eins eine erhebliche Rolle
> >spielen.
>
> >Kein Ei (0) -> Ei legen // Ei (1) -> Brüten.
>
> Krude Phanatsie.
> Einem "Wissenschafter" durchaus angemessen.
Das du dich als Lehrer so abfällig über Wissenschaftler
erhebst, das Syndrom ist nicht neu.
Vielleicht gibt es jetzt einen Namen dafür.
Na nennen es wir das Heinz Syndrom.
>
> >Die Goulds schreiben in ihrem Buch über Bewusstsein bei Tieren:
>
> >"Fasst man die Experimente, die wir betrachtet haben, zusammen, dann ist
> >es wohl am wahrscheinlichsten, dass die Fähigkeit, Konzeptkategorien zu
> >bilden und Logik anzuwenden, selbst dann vorhanden ist, wenn es keine
> >Sprache gibt, und in der Natur vermutlich dazu dient, mit den
> >allerschwierigsten Problemen fertig zu werden, vor die Tiere gestellt
> >werden."
>
> Die Glaubensfreiheit ist natürlich auch mit ihr.
Der einzige Gläubige hier bist du.
Aber das gehört auch zum Heinz Syndrom.
> Die Argumente sind allerdings ähnlich denen, die "wissenschaftliche
> Beweise" darstellen, wieviele Engel auf einer Nadelspitze Platz haben.
>
> h- Zitierten Text ausblenden -
>
> - Zitierten Text anzeigen -
>Am 12.10.2011 15:13, schrieb Heinz Blüml:
>
>> ASW
>> oder OOBE zu machen
>
>Heinz, wenn sich das Spirituelle zum Spirituösen wandelt, herrscht für
>den Geistpiloten absolutes Flugverbot. Denn merke: Selbst wenn der Geist
>nicht der Schwerkraft unterläge, so doch mit Sicherheit der Obrigkeit.
Naja, ich fürchte, heute ist nicht dein Tag.
Gestern zu viel gesoffen?
>Auch bei euch im Heurigenland. Dies rate ich zu bedenken beim nächsten
>OoBE-Start. Gut Flug.
>
Du scheinst nichteinmal ansatzweise von irgendwas eine Ahnung zu
haben.
Schlaf weiter.
h
>
> Beispiele:
>
> ... -,5 -0,4 ... -0,1 0 0,1 0,2 ... 0,4 0,5 ...
>
> In dieser Reihe stellt die Null keine Zahl dar, sondern nur ein
> energetisch basiertes (�ber die Begriffsbildungsbedingungen)
> Nichtpotential dar, mit der Existenz null.
>
Ich gehe davon aus dass dein Wodka nicht Null Prozent hat.
>
> Woher kannte Alex eigentlich dieses Konzept, hat da irgendwer aus der
> Schule geplaudert?
Alex kannte dieses Konzept, weil er es ähnlich wie menschliche Kinder
(vermutlich auf Grundlage eines angeborenen Moduls in seinem
Nervensystem) gelernt hatte.
Die Trainerin benutzte dabei eine Methode, die artspezifische Merkmale
des Lernens von Papageien berücksichtigte, indem sie den Lernprozess in
einen sozialen Kontext einbettete. Man bezeichnet diese Methode als
Modelllernen.
Dazu arbeitete die Trainerin mit einem ihrer Studenten zusammen, der als
"Schüler" fungierte. Sie hielt - in Anwesenheit des Papageien - ein
Objekt hoch, fragte nach dessen Namen, seiner Form, seiner
Beschaffenheit, seiner Farbe, und wenn der Schüler die richtige Antwort
gab, erhielt er das Objekt zur Belohnung.
Das arithmetische Training erfolgte nach derselben Methode des
Modelllernens mit mehreren Objekten unterschiedlicher Anzahl, Form, Farbe
und Beschaffenheit.
Durch diese Methode wurde der Schüler für Alex zu einem Konkurrenten um
die Aufmerksamkeit der Lehrerin und er reagierte wie kleine
Menschenkinder (mitunter) auch. Er buhlte um die Aufmerksamkeit der
Lehrerin und versuchte, seinen Nebenbuhler durch gute Leistungen
auszustechen.
Das Konzept "Null" wurde Alex beigebracht beim Vergleich der Größe von
Objekten. Er lernte, dass er auf die Frage, wie viele Objekte größer
seien als ein Referenzobjekt, mit "Null" antworten müsse, wenn alle
Objekte gleich groß waren.
Bei einem anderen Versuch mit verschiedenfarbigen Objekten sollte er
sagen, wie viele Objekte eine bestimmte Farbe hätten. Als er nach der
Anzahl der Objekte einzelner Farbgruppen gefragt wurde, antwortete er bei
Nullmengen korrekt und spontan mit "none" (der inzwischen leider von uns
gegangene Alex sprach englisch).
In einer Serie von Experimenten wurde dieser Befund erhärtet. Alex hatte
keine Problem, dieses Konzept zu verstehen. Menschenkinder begreifen es
erst im Alter von rund vier Jahren.
> Und was meinst du mit "biologischer Sinn",
Bei Vögeln liegt der biologische Sinn eigentlich auf der Hand. Beispiel:
Wenn ein Nesträuber alle Eier des Gelebtes klaut und so eine leere Menge
im Nest erzeugt, dann heißt es: Nachlegen.
Es gibt auf Youtube eine ganze Reihe von eindrucksvollen Filmen, die Alex
und seine Freundin Irene Pepperberg (seine Trainerin) zeigen und seine
bemerkenswerten Leistungen dokumentieren.
Beispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=VZ2j1jOwAYU
Bekanntlich sind nicht nur Papageien mit derartigen kognitiven
Fähigkeiten begabt, sondern - außer dem Menschen - auch eine größere Zahl
anderer Tiere. Es liegt also nahe zu vermuten, dass eine
artübergreifende, angeborene "Language of Thought" (um einen Begriff
Jerry Fodors zu entlehnen) existiert, die basale kognitive Konzepte und
eine universelle kognitive "Grammatik" umfasst.
Dass es Menschen gibt, die trotz der Vielfalt einschlägiger
experimenteller Befunde immer noch glauben, nur der Mensch könne denken
und Ausübung dieser Fähigkeit sei nichts, was sich im Nervensystem
abspielt, mutet seltsam an, beinahe wie eine paranoide
Realitätsverleugnung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Ulrich
Ach Gresch, eigentlich sollte man einem solchen pathologischen Wiki- und
Googlejunkie wie dir gar nicht antworten, die "Sache" interessiert dich ja
sowieso nicht, du willst hier nur ein bi�chen rumlabern und dich
produzieren. Besch�ftige dich doch zur Abwechslung mal ein bi�chen mit
Wissenschaftstheorie, z.B. aus dem analytischen Lager, in diesem Falle (d.h.
die von mir in satirischer Form angef�hrten Kritikpunkte betreffend - z.B.
Beschreibung versus Zuschreibung) vorzugsweise aus dem Lager des
methodischen Kulturalismus, vielleicht geht dir ja tats�chlich mal ein
Lichtlein auf und du f�ngst an, selbst nachzudenken und nicht irgend welche
hirnrissigen "Untersuchungsergebnisse" epigonenhaft nachzuplappern. Was das
Plappern (z.B. bei vielen Vertretern der sogenannten "empirischen"
Wissenschaften) betrifft: Wer die Formen nicht beherrscht, hofft vergeblich
auf einen sinnvollen Inhalt, das ist in der Wissenschaft nicht anders als in
der Literatur, einem Wissenschaftler sollte schon "bewu�t sein"
(transparent sein), was er da eigentlich genau von sich gibt (so es denn
mehr sein soll als das Mitteilen von Zahlen als Ergebnis einer
"Untersuchung").
Gru�
Georg
> "Hans Ulrich Gresch" <ulrich...@ppsk.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:j75uku$r8l$1...@news.albasani.net...
>> On Wed, 12 Oct 2011 09:09:41 +0200, Georg wrote:
>>
...
> Wissenschaftstheorie
“Philosophy of science is about as useful to scientists as ornithology is
to birds (Richard Feynman)."
...
>... in der Literatur,
"Schriftsteller verstehen so viel von Literaturwissenschaft wie Vögel von
Ornithologie (Marcel Reich-Ranicki)."
Georg versteht weder etwas von Literaturwissenschaft, noch von
Ornithologie, und erst recht kann er nicht schreiben. Aber die
Wissenschaftstheorie beflügelt seinen Geist.
Die Wissenschaftstheorie sei, schrieb einst Paul Feyerabend, eine bisher
wenig erforschte Form der Geisteskrankheit.
Georg gab folgendes von sich:
Zitat Anfang:
"Ach Gresch, eigentlich sollte man einem solchen pathologischen Wiki- und
Googlejunkie wie dir gar nicht antworten, die "Sache" interessiert dich ja
sowieso nicht, du willst hier nur ein bißchen rumlabern und dich
produzieren. Beschäftige dich doch zur Abwechslung mal ein bißchen mit
Wissenschaftstheorie, z.B. aus dem analytischen Lager, in diesem Falle
(d.h. die von mir in satirischer Form angeführten Kritikpunkte betreffend
- z.B. Beschreibung versus Zuschreibung) vorzugsweise aus dem Lager des
methodischen Kulturalismus, vielleicht geht dir ja tatsächlich mal ein
Lichtlein auf und du fängst an, selbst nachzudenken und nicht irgend
welche hirnrissigen "Untersuchungsergebnisse" epigonenhaft nachzuplappern.
Was das Plappern (z.B. bei vielen Vertretern der sogenannten "empirischen"
Wissenschaften) betrifft: Wer die Formen nicht beherrscht, hofft
vergeblich auf einen sinnvollen Inhalt, das ist in der Wissenschaft nicht
anders als in der Literatur, einem Wissenschaftler sollte schon "bewußt
sein" (transparent sein), was er da eigentlich genau von sich gibt (so es
denn mehr sein soll als das Mitteilen von Zahlen als Ergebnis einer
"Untersuchung")."
Zitat Ende.
Obiges ist als das, was Georg zur "Definition der 0" zu sagen weiß. Er
sollte sich vielleicht durch Googlen auf das Niveau der Allgemeinbildung
emporarbeiten. Zum Lernen ist es nie zu spät.
Nachtrag:
> Wer die Formen nicht beherrscht,
Wenn man die Leerformeln der Auslassungen Georgs mit Buchstaben von A bis
Z kennzeichnet, so ergibt sich in der Tat die folgende vollendete Form:
A, B, C, D, E, F, G etc. Daran ist nichts auszusetzen.
H�r auf zu betteln, den Fangschu� mu�t du dir schon selbst geben.
Gru�
Georg
> "Hans Ulrich Gresch" <ulrich...@ppsk.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:j764s6$b48$1...@news.albasani.net...
>> On Thu, 13 Oct 2011 08:36:42 +0200, Georg wrote:
>>
>>
> Hör auf zu betteln, den Fangschuß mußt du dir schon selbst geben.
Wenn du nicht immerzu Zielwasser mit Feuerwasser verwechseln würdest,
könntest du das immerhin versuchen. Aber so...
Mit freundlichen Grüßen
Hans Ulrich
in etwa
> Ohne Raum keine Metrik.
da der hier bekannte "r�umliche" Raum seinen Ursprung hat durch
Konstantenwirkung (G, c, h usw.) innerhalb einer logischen "Metrik", ist
die Vorstellung, Metrik ohne Raum, w�re nicht m�glich, verkehrt herum
gedacht.
Raum entsteht ja gerade u.a. durch G und c, die wiederum (ur-)logisch
verkn�pft sind, da ja alle Konstantenwirkungen ihren Ursprung haben aus
der entit�ren Logikebene.
Also Raum entsteht tats�chlich erst durch G, h und c, die auf der Basis
der entit�ren logischen "Metrik" �berhaupt erst Raum erm�glichen.
Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
> Ohne Raumzeit kein Universum.
Ein Universum im klassisch gedachten Sinn gibt es nicht. Der Urknall ist
in der bisher vermuteten Form nicht vorgekommen, obwohl ich da nicht
allzuviel jetzt schreiben will, da es da noch einige offene Fragen gibt,
wie immer im Leben. :-)
(Eine offene Frage ist z.B.: setzen alle Konstantenwirkungen
gleichzeitig ein oder ist Zeit immer nur eine Erscheinung dieser Welt,
die keinerlei Ursache hat in ihrer Existensbasis.
Klar, schwer zu verstehen, aber: da die Existenz dieser Welt nicht
begr�ndet ist INNERHALB ihrer erkennbaren Struktur (Grundkr�fte, Quanten
usw.usw.), hat Zeit auch keinerlei Beziehung zur Existenz.
Somit ist jegliche Existenz unabh�ngig von Zeit, weshalb sog. Zeit
letztlich keinerlei Bedeutung hat f�r die Gesamtumst�nde dieser Welt
genauso wenig wie Raum.
Deshalb ist die Existenz dieser Welt auch v�llig unabh�ngig zu sehen von
Zeit und Raum. Diese sind nur innerhalb energetischer Wirkungen
innerhalb dieser Welt von Bedeutung, und deshalb nur secund�r auch f�r
die Weltentstehung, also den sog. Urknall. )
Erst mit dem "Beginn" von Konstantenwirkungen setzten auch die innerhalb
dieses Wirkungsbereiches erkennbaren Erscheinungen wie Zeit und Raum ein.
Zeit und Raum sind aber nur innerhalb des Grundkr�ftesystems und
teilweise an Quantenfunktioen vorhanden, aber nicht auf der
darunterliegenden Ebene, also der Baiswelt der hiesigen Quantenwelt,
also in der entit�ren Welt.
Das ist leicht erkennbar, da innerhalb der Logik keinerlei Zeit- oder
Raumabh�ngigkeiten existieren, das selbe zeigen auch deutlich die
Planck-Einheiten.
> Ohne Universum keine Existenz.
das �berhaupt nicht, wie die 1+1<>2 - Analogie eindeutig zeigt.
Ebenso wird das absolut deutlich an den Folgen der Quantenstruktur
dieser Welt und an den beobachtbaren Wahrscheinlichkeitsbeziehungen
zwischen allen Macroobjekten dieser Welt (Macroobjekte bestehen aus
Quantenclustern).
>
> Deine Behauptung ist haltlos und das absurdeste was ich bisher gelesen
> habe.
siehe die eindeutigen Argumente oben, die ich seit Jahren schreibe.
Findest du Widerspr�che ?
W�rde mich nat�rlich sehr interessieren, da ich realistisch bleiben will.
>>
>>
>>>> Nein, aus Logik und Konstantenwirkung ist ALLES definierbar,
>>>> einschlie�lich Leben, Evolution, Bewusstsheit usw.usw.usw..
>>> Und durch die Definition daraus ist alles da.
>> "die Definition" ist eben immer abh�ngig davon, aus welchem Blickwinkel,
>> in diesem Fall, aus welcher Ebene heraus, man definiert.
>>
>> Aus raumzeitlichen Betrachtungen heraus muss es eben Urknalle usw.
>> geben, aus entit�ren Betrachtungen heraus entfallen solche
>> Vorrausetzungen, um Ursachen oder Setzungen begr�nden zu m�ssen, da sie
>> nur secund�r sind.
>>
>>
>>
.
.
>>
.
.
>
Gru� Ron.H.
Definiere eine Metrik ohne Raum!
>
> Raum entsteht ja gerade u.a. durch G und c, die wiederum (ur-)logisch
> verkn pft sind, da ja alle Konstantenwirkungen ihren Ursprung haben aus
> der entit ren Logikebene.
Mit Logik hast dus aber!
>
> Also Raum entsteht tats chlich erst durch G, h und c,
Beweis?
die auf der Basis
> der entit ren logischen "Metrik" berhaupt erst Raum erm glichen.
Was ist denn das für ein Geschwurbel?
>
> Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
Ja und kenne ich, ich vermag damit nur keine Verbindung zu
deinen Aussagen herzustellen.
>
> > Ohne Raumzeit kein Universum.
>
> Ein Universum im klassisch gedachten Sinn gibt es nicht.
Was ist denn die klassische Vorstellung vom Universum?
Der Urknall ist
> in der bisher vermuteten Form nicht vorgekommen,
Kannst du diese resolute fundamentale Aussage durch irgendetwas
untermauern?
obwohl ich da nicht
> allzuviel jetzt schreiben will,
Ach nein siehe da.
da es da noch einige offene Fragen gibt,
> wie immer im Leben. :-)
>
> (Eine offene Frage ist z.B.: setzen alle Konstantenwirkungen
> gleichzeitig ein oder ist Zeit immer nur eine Erscheinung dieser Welt,
> die keinerlei Ursache hat in ihrer Existensbasis.
Na hör mal, was für eine Frage.
>
> Klar, schwer zu verstehen, aber: da die Existenz dieser Welt nicht
> begr ndet ist INNERHALB ihrer erkennbaren Struktur (Grundkr fte, Quanten
> usw.usw.), hat Zeit auch keinerlei Beziehung zur Existenz.
Ohweia.
>
> Somit ist jegliche Existenz unabh ngig von Zeit, weshalb sog. Zeit
> letztlich keinerlei Bedeutung hat f r die Gesamtumst nde dieser Welt
> genauso wenig wie Raum.
Sagst du.
Na ja hat Spass gemacht das zu lesen,
denn so etwas schräges kriegt man nicht jeden Tag geboten.
Gruß Sig
>
> .
> .
>
> .
> .
>
>
>
> Gru Ron.H.- Zitierten Text ausblenden -
Du musst dabei bedenken, das Raum tats�chlich keine eigenst�ndige
Existenz besitt, sondern dass Raum sich prinzipiell nur daraus
definiert, dass es energetsiche Wirkungen zwischen Weltobjekten gibt,
die aus ihren Kr�fteverh�ltnissen heraus sozusagen eine energetische
Matrix erzeugen.
Dabei ist zu bedenken, dass alle Metriken IMMER auf Logik beruhen,
weshalb auch jeder energetische Raum, der eben durch seine beinhalteten
Energien Raum beschreibt, eigentlich ein logischer Metrikraum ist.
Raum und Zeit bedingen sich gegenseitig, da eine Durchraumung immer nur
mit Zeit m�glich ist, da ohne Zeit ja Raum keinerlei R�umlichkeit h�tte.
Insofern k�nnte deutlich werden, dass erst durch Konstantenwirkungen
Raum und Zeit entstehen, da ohne energetische Wirkungen Zeit und Raum ja
nicht existieren k�nnten
>> Raum entsteht ja gerade u.a. durch G und c, die wiederum (ur-)logisch
>> verkn pft sind, da ja alle Konstantenwirkungen ihren Ursprung haben aus
>> der entit ren Logikebene.
>
> Mit Logik hast dus aber!
klar, weil Logik eine Basis allen weltlichen Existierens ist.
>> Also Raum entsteht tats chlich erst durch G, h und c,
>
> Beweis?
Hatte ich dir doch schon gelinkt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
Zeit und Raum ergeben sich erst durch h, c und G, davor war nix.
>
> die auf der Basis
>> der entit ren logischen "Metrik" berhaupt erst Raum erm glichen.
>
> Was ist denn das f�r ein Geschwurbel?
siehe oben bitte genauer.
Raum und Zeit basieren auf einer logischen "Matrix", die allerdings erst
bei Beginn von Konstantenwirkung auf energetischer Basis erfassbar werden.
Da entit�re Logik eben raum- und zeitlos funktioniert und existiert, ist
es auch so schwer zu denken, dass es "Welten" gibt, die ohne Zeit und
Raum existieren.
Insofern ist es auch schwer zu verstehen, dass es sowas wie eine
"logische Matrix / Metrik" gibt, wen man ihr keinerlei r�umliche oder
zeitlichen Bez�ge zuordnen darf, da sie solchen ja nicht unterliegt.
>> Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
>
> Ja und kenne ich, ich vermag damit nur keine Verbindung zu
> deinen Aussagen herzustellen.
Der Kasten nach Grundgr��en zeigt deutlich die hierarchische Entwicklung
der einzelnen Elemente.
Planck h�tte eigentlich einen weiteren Nobelpreis verdient f�r die
Planck-Einheiten. Aber es hat schon lange genug gedauert, bis �berhaupt
erkannt wurde, wie fundamental seine Aufstellung dieser Einheiten war.
>>> Ohne Raumzeit kein Universum.
>> Ein Universum im klassisch gedachten Sinn gibt es nicht.
>
> Was ist denn die klassische Vorstellung vom Universum?
Entstehung und darauf folgender Urknall, was auch im Prinzip fast allen
anderen Weltvorstellungen entspricht, soweit ich die kenne.
Alle haben aber den Mangel, Zeit- und Raumentstehung irgendwie erkl�ren
zu m�ssen, was bisher nicht systematisch realistich getan wurde, zumal
es ja vorher niemals Zeit und Raum gegeben haben kann.
Es ist eben immer schwierig aus einer immer Raum und Zeit
miteinbezogenen Betrachtung die selben damit auch auszuschlie�en, eben
ein denkerisches Problem.
>
> Der Urknall ist
>> in der bisher vermuteten Form nicht vorgekommen,
>
> Kannst du diese resolute fundamentale Aussage durch irgendetwas
> untermauern?
Klar, mache ich doch schon seit Jahren.
Es hat nur keinen Sinn, etwas genauer zu beschreiben, wenn die Grundlage
dazu noch garnicht verstanden ist.
Diese Welt ist eine Folge weniger Wirkungen innerhalb einer anderen
Ebene, die erst Energien, und damit Raum und Zeit entstehen lie�en.
Diese andere Ebene ist die entit�re Ebene die durch entit�re
Betrachtungen seit Jahrtausenden teilweise bekannt ist, leichter aber
erkennbar ist u.a. an der 1+1<>2 Analogie und einigen anderen
Beschreibungen.
Der Urknall ist nur eine Betrachtungsweise, in der Raum und Zeit
dominieren, weshalb er letztlich nicht relevant sein kann f�r eine
realitische Theorie der Weltentstehung.
>
> obwohl ich da nicht
>> allzuviel jetzt schreiben will,
>
> Ach nein siehe da.
sonst verstehst man noch weniger.
>
> da es da noch einige offene Fragen gibt,
>> wie immer im Leben. :-)
>>
>> (Eine offene Frage ist z.B.: setzen alle Konstantenwirkungen
>> gleichzeitig ein oder ist Zeit immer nur eine Erscheinung dieser Welt,
>> die keinerlei Ursache hat in ihrer Existensbasis.
>
> Na h�r mal, was f�r eine Frage.
> denn so etwas schr�ges kriegt man nicht jeden Tag geboten.
Horrorfilme vielleicht ? ;-)
>
> Gru� Sig
>> .
>> .
>>
>> .
>> .
>>
>>
>>
>> Gru Ron.H.- Zitierten Text ausblenden -
>>
>> - Zitierten Text anzeigen -
>
Gru� Ron.H.
Oh ja. Kenn ich doch.
Zwei im Raum existierende Objekte können schon etwas bewirken.
>
> Dabei ist zu bedenken, dass alle Metriken IMMER auf Logik beruhen,
Ach nein.
Sollten sie etwa unlogisch formuliert werden?
> weshalb auch jeder energetische Raum, der eben durch seine beinhalteten
> Energien Raum beschreibt, eigentlich ein logischer Metrikraum ist.
Da beist sich die Katze in den Schwanz.
>
> Raum und Zeit bedingen sich gegenseitig,
Ja durch Metriken beschrieben.
da eine Durchraumung immer nur
> mit Zeit möglich ist, da ohne Zeit ja Raum keinerlei Räumlichkeit hätte.
Sag ich doch.
>
> Insofern könnte deutlich werden, dass erst durch Konstantenwirkungen
> Raum und Zeit entstehen, da ohne energetische Wirkungen Zeit und Raum ja
> nicht existieren könnten
>
> >> Raum entsteht ja gerade u.a. durch G und c, die wiederum (ur-)logisch
> >> verkn pft sind, da ja alle Konstantenwirkungen ihren Ursprung haben aus
> >> der entit ren Logikebene.
>
> > Mit Logik hast dus aber!
>
> klar, weil Logik eine Basis allen weltlichen Existierens ist.
>
> >> Also Raum entsteht tats chlich erst durch G, h und c,
>
> > Beweis?
>
> Hatte ich dir doch schon gelinkt:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
>
> Zeit und Raum ergeben sich erst durch h, c und G, davor war nix.
>
>
>
> > die auf der Basis
> >> der entit ren logischen "Metrik" berhaupt erst Raum erm glichen.
>
> > Was ist denn das für ein Geschwurbel?
>
> siehe oben bitte genauer.
>
> Raum und Zeit basieren auf einer logischen "Matrix", die allerdings erst
> bei Beginn von Konstantenwirkung auf energetischer Basis erfassbar werden.
Hm. das muss ich überdenken.
>
> Da entitäre Logik eben raum- und zeitlos funktioniert und existiert, ist
> es auch so schwer zu denken, dass es "Welten" gibt, die ohne Zeit und
> Raum existieren.
Ja aber siehe dein post in dem du das Gegenteil behauptet hast.
>
> Insofern ist es auch schwer zu verstehen, dass es sowas wie eine
> "logische Matrix / Metrik" gibt, wen man ihr keinerlei räumliche oder
> zeitlichen Bezüge zuordnen darf, da sie solchen ja nicht unterliegt.
>
> >> Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
>
> > Ja und kenne ich, ich vermag damit nur keine Verbindung zu
> > deinen Aussagen herzustellen.
>
> Der Kasten nach Grundgrößen zeigt deutlich die hierarchische Entwicklung
> der einzelnen Elemente.
>
> Planck hätte eigentlich einen weiteren Nobelpreis verdient für die
> Planck-Einheiten. Aber es hat schon lange genug gedauert, bis überhaupt
> erkannt wurde, wie fundamental seine Aufstellung dieser Einheiten war.
>
> >>> Ohne Raumzeit kein Universum.
> >> Ein Universum im klassisch gedachten Sinn gibt es nicht.
>
> > Was ist denn die klassische Vorstellung vom Universum?
>
> Entstehung und darauf folgender Urknall, was auch im Prinzip fast allen
> anderen Weltvorstellungen entspricht, soweit ich die kenne.
Hey du widersprichst dir gewaltig.
>
> Alle haben aber den Mangel, Zeit- und Raumentstehung irgendwie erklären
> zu müssen, was bisher nicht systematisch realistich getan wurde, zumal
> es ja vorher niemals Zeit und Raum gegeben haben kann.
>
> Es ist eben immer schwierig aus einer immer Raum und Zeit
> miteinbezogenen Betrachtung die selben damit auch auszuschließen, eben
> ein denkerisches Problem.
>
>
>
> > Der Urknall ist
> >> in der bisher vermuteten Form nicht vorgekommen,
>
> > Kannst du diese resolute fundamentale Aussage durch irgendetwas
> > untermauern?
>
> Klar, mache ich doch schon seit Jahren.
>
> Es hat nur keinen Sinn, etwas genauer zu beschreiben, wenn die Grundlage
> dazu noch garnicht verstanden ist.
Von wem?
>
> Diese Welt ist eine Folge weniger Wirkungen innerhalb einer anderen
> Ebene, die erst Energien, und damit Raum und Zeit entstehen ließen.
>
> Diese andere Ebene ist die entitäre Ebene die durch entitäre
> Betrachtungen seit Jahrtausenden teilweise bekannt ist, leichter aber
> erkennbar ist u.a. an der 1+1<>2 Analogie und einigen anderen
> Beschreibungen.
>
> Der Urknall ist nur eine Betrachtungsweise, in der Raum und Zeit
> dominieren, weshalb er letztlich nicht relevant sein kann für eine
> realitische Theorie der Weltentstehung.
>
>
>
> > obwohl ich da nicht
> >> allzuviel jetzt schreiben will,
>
> > Ach nein siehe da.
>
> sonst verstehst man noch weniger.
>
>
>
>
>
>
>
> > da es da noch einige offene Fragen gibt,
> >> wie immer im Leben. :-)
>
> >> (Eine offene Frage ist z.B.: setzen alle Konstantenwirkungen
> >> gleichzeitig ein oder ist Zeit immer nur eine Erscheinung dieser Welt,
> >> die keinerlei Ursache hat in ihrer Existensbasis.
>
> > Na hör mal, was für eine Frage.
> > denn so etwas schräges kriegt man nicht jeden Tag geboten.
>
> Horrorfilme vielleicht ? ;-)
Mag sein
496=496
In der Ruhe liegt die Kraft
Sig
>
>
>
> > Gruß Sig
> >> .
> >> .
>
> >> .
> >> .
>
> >> Gru Ron.H.- Zitierten Text ausblenden -
>
> >> - Zitierten Text anzeigen -
>
> Gruß Ron.H.- Zitierten Text ausblenden -
>
> - Zitierten Text anzeigen -- Zitierten Text ausblenden -
ach jetzt doch ?
> Zwei im Raum existierende Objekte k�nnen schon etwas bewirken.
>> Dabei ist zu bedenken, dass alle Metriken IMMER auf Logik beruhen,
>
> Ach nein.
> Sollten sie etwa unlogisch formuliert werden?
weshalb kommst du dann nicht selber drauf, dass Logik schon "vor" Raum
und Zeit war ?
>
>> weshalb auch jeder energetische Raum, der eben durch seine beinhalteten
>> Energien Raum beschreibt, eigentlich ein logischer Metrikraum ist.
>
> Da beist sich die Katze in den Schwanz.
wenn Logik schon vor Raum und Zeit war, dann bei�t sich da garnix.
>> Raum und Zeit bedingen sich gegenseitig,
>
> Ja durch Metriken beschrieben.
>
>
>> da eine Durchraumung immer nur
>> mit Zeit m�glich ist, da ohne Zeit ja Raum keinerlei R�umlichkeit h�tte.
>
> Sag ich doch.
bisher aber nicht, denn du bezweifeltest doch, dass Zeit und Raum erst
durch Konstantenwirkung �ber energetische Verh�ltnisse entstanden.
>> Insofern k�nnte deutlich werden, dass erst durch Konstantenwirkungen
>> Raum und Zeit entstehen, da ohne energetische Wirkungen Zeit und Raum ja
>> nicht existieren k�nnten
>>
>>>> Raum entsteht ja gerade u.a. durch G und c, die wiederum (ur-)logisch
>>>> verkn pft sind, da ja alle Konstantenwirkungen ihren Ursprung haben aus
>>>> der entit ren Logikebene.
>>> Mit Logik hast dus aber!
>> klar, weil Logik eine Basis allen weltlichen Existierens ist.
>>
>>>> Also Raum entsteht tats chlich erst durch G, h und c,
>>> Beweis?
>> Hatte ich dir doch schon gelinkt:
>>
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
>>
>> Zeit und Raum ergeben sich erst durch h, c und G, davor war nix.
>>
>>
>>
>>> die auf der Basis
>>>> der entit ren logischen "Metrik" berhaupt erst Raum erm glichen.
>>> Was ist denn das f�r ein Geschwurbel?
>> siehe oben bitte genauer.
>>
>> Raum und Zeit basieren auf einer logischen "Matrix", die allerdings erst
>> bei Beginn von Konstantenwirkung auf energetischer Basis erfassbar werden..
>
> Hm. das muss ich �berdenken.
klar, ist ja auch nicht einfach, das mal im ganzen Zusammenhang zu sehen.
>> Da entit�re Logik eben raum- und zeitlos funktioniert und existiert, ist
>> es auch so schwer zu denken, dass es "Welten" gibt, die ohne Zeit und
>> Raum existieren.
>
> Ja aber siehe dein post in dem du das Gegenteil behauptet hast.
ich w�sste nicht wo !??
Deshalb sind doch auch die bisherigen Theorieformen des sog. Urknalls
unrealitisch.
>> Insofern ist es auch schwer zu verstehen, dass es sowas wie eine
>> "logische Matrix / Metrik" gibt, wen man ihr keinerlei r�umliche oder
>> zeitlichen Bez�ge zuordnen darf, da sie solchen ja nicht unterliegt.
>>
>>>> Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
>>> Ja und kenne ich, ich vermag damit nur keine Verbindung zu
>>> deinen Aussagen herzustellen.
>> Der Kasten nach Grundgr��en zeigt deutlich die hierarchische Entwicklung
>> der einzelnen Elemente.
>>
>> Planck h�tte eigentlich einen weiteren Nobelpreis verdient f�r die
>> Planck-Einheiten. Aber es hat schon lange genug gedauert, bis �berhaupt
>> erkannt wurde, wie fundamental seine Aufstellung dieser Einheiten war.
>>
>>>>> Ohne Raumzeit kein Universum.
>>>> Ein Universum im klassisch gedachten Sinn gibt es nicht.
>>> Was ist denn die klassische Vorstellung vom Universum?
>> Entstehung und darauf folgender Urknall, was auch im Prinzip fast allen
>> anderen Weltvorstellungen entspricht, soweit ich die kenne.
>
> Hey du widersprichst dir gewaltig.
weshalb denn und womit ?
>> Alle haben aber den Mangel, Zeit- und Raumentstehung irgendwie erkl�ren
>> zu m�ssen, was bisher nicht systematisch realistich getan wurde, zumal
>> es ja vorher niemals Zeit und Raum gegeben haben kann.
>>
>> Es ist eben immer schwierig aus einer immer Raum und Zeit
>> miteinbezogenen Betrachtung die selben damit auch auszuschlie�en, eben
>> ein denkerisches Problem.
>>
>>
>>
>>> Der Urknall ist
>>>> in der bisher vermuteten Form nicht vorgekommen,
>>> Kannst du diese resolute fundamentale Aussage durch irgendetwas
>>> untermauern?
>> Klar, mache ich doch schon seit Jahren.
>>
>> Es hat nur keinen Sinn, etwas genauer zu beschreiben, wenn die Grundlage
>> dazu noch garnicht verstanden ist.
>
> Von wem?
z.B. in dem, was erkl�rbar w�re, wenn die Grundlage dazu verstanden
wird, also z.B. die Raum- und zeitlosigkeit der entit�ren Welt der Logik
usw.usw.. Ich w�rde dann versuchen, weitere Erkl�rungen zu verbreiten.
Vorher hat es aber keinen Sinn, da w�rde nur gezweifelt und zu wenig
verstanden, alles geht nur Schritt f�r Schritt.
>> Diese Welt ist eine Folge weniger Wirkungen innerhalb einer anderen
>> Ebene, die erst Energien, und damit Raum und Zeit entstehen lie�en.
>>
>> Diese andere Ebene ist die entit�re Ebene die durch entit�re
>> Betrachtungen seit Jahrtausenden teilweise bekannt ist, leichter aber
>> erkennbar ist u.a. an der 1+1<>2 Analogie und einigen anderen
>> Beschreibungen.
>>
>> Der Urknall ist nur eine Betrachtungsweise, in der Raum und Zeit
>> dominieren, weshalb er letztlich nicht relevant sein kann f�r eine
>> realitische Theorie der Weltentstehung.
>>
Gru� Ron.H.
Jede Null ist kleiner als das kleinste epsilon.
Weil das logisch nicht sein kann.
um eine Metrik zu formulieren (logisch) setzt das einen Raum vorraus.
>
>
>
> >> weshalb auch jeder energetische Raum, der eben durch seine beinhalteten
> >> Energien Raum beschreibt, eigentlich ein logischer Metrikraum ist.
>
> > Da beist sich die Katze in den Schwanz.
>
> wenn Logik schon vor Raum und Zeit war, dann beißt sich da garnix.
>
> >> Raum und Zeit bedingen sich gegenseitig,
>
> > Ja durch Metriken beschrieben.
>
> >> da eine Durchraumung immer nur
> >> mit Zeit möglich ist, da ohne Zeit ja Raum keinerlei Räumlichkeit hätte.
>
> > Sag ich doch.
>
> bisher aber nicht, denn du bezweifeltest doch, dass Zeit und Raum erst
> durch Konstantenwirkung über energetische Verhältnisse entstanden.
Ich sagte bisher nur ohne Zeit kein Raum.
>
>
>
>
>
> >> Insofern könnte deutlich werden, dass erst durch Konstantenwirkungen
> >> Raum und Zeit entstehen, da ohne energetische Wirkungen Zeit und Raum ja
> >> nicht existieren könnten
>
> >>>> Raum entsteht ja gerade u.a. durch G und c, die wiederum (ur-)logisch
> >>>> verkn pft sind, da ja alle Konstantenwirkungen ihren Ursprung haben aus
> >>>> der entit ren Logikebene.
> >>> Mit Logik hast dus aber!
> >> klar, weil Logik eine Basis allen weltlichen Existierens ist.
>
> >>>> Also Raum entsteht tats chlich erst durch G, h und c,
> >>> Beweis?
> >> Hatte ich dir doch schon gelinkt:
>
> >>http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
>
> >> Zeit und Raum ergeben sich erst durch h, c und G, davor war nix.
>
> >>> die auf der Basis
> >>>> der entit ren logischen "Metrik" berhaupt erst Raum erm glichen.
> >>> Was ist denn das für ein Geschwurbel?
> >> siehe oben bitte genauer.
>
> >> Raum und Zeit basieren auf einer logischen "Matrix", die allerdings erst
> >> bei Beginn von Konstantenwirkung auf energetischer Basis erfassbar werden..
>
> > Hm. das muss ich überdenken.
>
> klar, ist ja auch nicht einfach, das mal im ganzen Zusammenhang zu sehen.
>
> >> Da entitäre Logik eben raum- und zeitlos funktioniert und existiert, ist
> >> es auch so schwer zu denken, dass es "Welten" gibt, die ohne Zeit und
> >> Raum existieren.
>
> > Ja aber siehe dein post in dem du das Gegenteil behauptet hast.
>
> ich wüsste nicht wo !??
>
> Deshalb sind doch auch die bisherigen Theorieformen des sog. Urknalls
> unrealitisch.
Wer sagt das?
>
>
>
>
>
> >> Insofern ist es auch schwer zu verstehen, dass es sowas wie eine
> >> "logische Matrix / Metrik" gibt, wen man ihr keinerlei räumliche oder
> >> zeitlichen Bezüge zuordnen darf, da sie solchen ja nicht unterliegt.
>
> >>>> Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
> >>> Ja und kenne ich, ich vermag damit nur keine Verbindung zu
> >>> deinen Aussagen herzustellen.
> >> Der Kasten nach Grundgrößen zeigt deutlich die hierarchische Entwicklung
> >> der einzelnen Elemente.
>
> >> Planck hätte eigentlich einen weiteren Nobelpreis verdient für die
> >> Planck-Einheiten. Aber es hat schon lange genug gedauert, bis überhaupt
> >> erkannt wurde, wie fundamental seine Aufstellung dieser Einheiten war.
>
> >>>>> Ohne Raumzeit kein Universum.
> >>>> Ein Universum im klassisch gedachten Sinn gibt es nicht.
> >>> Was ist denn die klassische Vorstellung vom Universum?
> >> Entstehung und darauf folgender Urknall, was auch im Prinzip fast allen
> >> anderen Weltvorstellungen entspricht, soweit ich die kenne.
>
> > Hey du widersprichst dir gewaltig.
>
> weshalb denn und womit ?
Dass machst du am besten selbst mit dir aus Ron.
>
>
>
>
>
> >> Alle haben aber den Mangel, Zeit- und Raumentstehung irgendwie erklären
> >> zu müssen, was bisher nicht systematisch realistich getan wurde, zumal
> >> es ja vorher niemals Zeit und Raum gegeben haben kann.
>
> >> Es ist eben immer schwierig aus einer immer Raum und Zeit
> >> miteinbezogenen Betrachtung die selben damit auch auszuschließen, eben
> >> ein denkerisches Problem.
>
> >>> Der Urknall ist
> >>>> in der bisher vermuteten Form nicht vorgekommen,
> >>> Kannst du diese resolute fundamentale Aussage durch irgendetwas
> >>> untermauern?
> >> Klar, mache ich doch schon seit Jahren.
>
> >> Es hat nur keinen Sinn, etwas genauer zu beschreiben, wenn die Grundlage
> >> dazu noch garnicht verstanden ist.
>
> > Von wem?
>
> z.B. in dem, was erklärbar wäre, wenn die Grundlage dazu verstanden
> wird, also z.B. die Raum- und zeitlosigkeit der entitären Welt der Logik
> usw.usw..
Und das ist mehr als erklärungsbedürftig,
da man ohne Raum keinen finden kann der irgendeine Logik ausbrütet.
Ich würde dann versuchen, weitere Erklärungen zu verbreiten.
> Vorher hat es aber keinen Sinn, da würde nur gezweifelt und zu wenig
> verstanden, alles geht nur Schritt für Schritt.
>
> >> Diese Welt ist eine Folge weniger Wirkungen innerhalb einer anderen
> >> Ebene, die erst Energien, und damit Raum und Zeit entstehen ließen.
>
> >> Diese andere Ebene ist die entitäre Ebene die durch entitäre
> >> Betrachtungen seit Jahrtausenden teilweise bekannt ist, leichter aber
> >> erkennbar ist u.a. an der 1+1<>2 Analogie und einigen anderen
> >> Beschreibungen.
>
> >> Der Urknall ist nur eine Betrachtungsweise,
da gebe ich dir Recht.
in der Raum und Zeit
> >> dominieren, weshalb er letztlich nicht relevant sein kann für eine
> >> realitische Theorie der Weltentstehung.
Bis auf, dass das diese Modelle realistischer sein sollten
als die Big Bang Theorie oder die Schöpfungsgeschichte.
Die Schöpfungsgeschichte wird in 2 -3 Seiten der Bibel (v)erklärt.
Also zum Schluss bleiben Fragen.
Also
496=496
In der Ruhe liegt die Kraft
Sig
>