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Wärmeverlust durch gekippte Fenster

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Albrecht Mehl

unread,
Jan 25, 2022, 5:02:36 AM1/25/22
to
Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'

Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?

A. Mehl
--
eBriefe an| mehlBEIiesyPUNKTnet
1 kWh ⩯ 0,5 kg Steinkohle ⩯ 1,5 kg CO2
1 W dauernd 7/24 ≈ 10 kWh/Jahr ⩯ 5 kg Steink./Jahr ⩯ 15 kg CO2/Jahr





Dorothee Hermann

unread,
Jan 25, 2022, 6:48:05 AM1/25/22
to
Am 25.01.22 um 11:02 schrieb Albrecht Mehl:
> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben.
> Aber ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?


Googeln unter

Wärmeverlust gekipptes Fenster Tabelle
oder auch
Transmissionswärmestrom
(und von da aus sich quer durchlesen)

https://www.uni-due.de/ibpm/BauPhy/Waerme/Formesammlung/kap3.htm

https://www.energiesparaktion.de/downloads/Downloadbereich/energiesparinfo/espi1.pdf

https://www.deutschland-machts-effizient.de/KAENEF/Redaktion/DE/Standardartikel/Dossier/energieverluste-durch-alte-fenster.html

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/_assets/aemter-und-se/buergerdienste/pdf/merkblatt___ber_das_l__ftungsverhalten_und_l__ftungsanlagen.pdf.

https://www.uni-due.de/ibpm/Aufgabensammlung/Waerme-Feuchte_2004_2005.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Transmissionsw%C3%A4rmeverlust

usw., usf.


Dorothee

Gerd Schweizer

unread,
Jan 25, 2022, 10:14:47 AM1/25/22
to
Albrecht Mehl schrieb:
> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
> ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
Bei den meisten Heizungen ist der Thermostat direkt dort wo der kalte
Luftstrom in das Zimmer kommt. Brauche da noch eine Tabelle oder dergl?


--
Liebe Grüße, Gerd
Satelliten FAQ, DVB-T, Katzen, Mopped, Garten, Heimwerken:
http://www.satgerd.de/

Wolfgang Kynast

unread,
Jan 25, 2022, 11:16:28 AM1/25/22
to
On Tue, 25 Jan 2022 12:48:02 +0100, "Dorothee Hermann" posted:

>Am 25.01.22 um 11:02 schrieb Albrecht Mehl:
>> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben.
>> Aber ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
>> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
>> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
>> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
>> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
>> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?
>
>
>Googeln

Sie hat HOSSIANA gesagt!
;-)

--
Wolfgang

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 25, 2022, 1:34:01 PM1/25/22
to
Am 25.01.2022 um 11:02 schrieb Albrecht Mehl:
> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
> ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
>
> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?

... ich werfe mal alles zwischen +30% bis locker +300% in den Raum.

Je weiter das Fenster auf kipp steht und je kälter es draußen ist desto
stärker nimmt der Kaltluftstrom zu.

hat es draussen z.B. 0 °C und drinnen 23 muß man bei einem Kippfenster
mal ganz oben die Hand hinhalten ... da spürt man nichts bzw. den warmen
Luftstrom, 20cm runter spürt man schon deutlich den kalten Luftfallstrom.

Wenn ich hier, bei 0 °C, durch gezielte Stoßlüftung nur 2x am Tag einen
Luftaustausch mache geht der Heizenergiebedarf um 20% - gegenüber
unbelüftet - rauf. Ein Fenster das stundenlang vollständig auf kipp
steht wird u.U. ein mehrfachen Luftaustausch herbeiführen.

Mit sinkender Aussentemperatur nimmt, erfahrungsgemäß, der Effekt des
konvektionsbedingten Luftstroms deutlich zu.

Eine Pauschalantwort kann Dir somit keiner geben, den es hängt von
mehreren Parameter ab:
- Temperaturgradient Innen-Aussen
- Kippmaß Fenster
- Abmessungen des Fensters
- gegebenenfalls Abstand bis zur Laibung

--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/

Marc Haber

unread,
Jan 26, 2022, 1:41:56 AM1/26/22
to
Gerd Schweizer <ge...@satgerd.de> wrote:
>Albrecht Mehl schrieb:
>> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
>> ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
>> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
>> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
>> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
>Bei den meisten Heizungen ist der Thermostat direkt dort wo der kalte
>Luftstrom in das Zimmer kommt. Brauche da noch eine Tabelle oder dergl?

Elektronische Thermostate erkennen den schnellen Abfall der Temperatur
und steuern das Ventil zu. Das ist immer noch wenig schön, aber
schonmal eine Verbesserung.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " |
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Heinrich Pfeifer

unread,
Jan 26, 2022, 5:19:06 AM1/26/22
to
Am 26.01.2022 um 07:41 schrieb Marc Haber:

> Elektronische Thermostate erkennen den schnellen Abfall der Temperatur
> und steuern das Ventil zu. Das ist immer noch wenig schön, aber
> schonmal eine Verbesserung.

Wirkt aber nicht bei dauergekipptem Fenster, denn dieses Abschalten wird
nach einigen Minuten wieder beendet. Wirkt also nur vernünftig beim
Stoßlüften.

--
Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

Juergen

unread,
Jan 26, 2022, 8:32:12 AM1/26/22
to
Am Tue, 25 Jan 2022 19:33:58 +0100 schrieb Bodo Mysliwietz
<druidef...@gmx.de> zum Thema "Re: Wärmeverlust durch gekippte
Fenster":

>Am 25.01.2022 um 11:02 schrieb Albrecht Mehl:
>> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
>> ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
>> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
>> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
>> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
>>
>> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
>> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?

>... ich werfe mal alles zwischen +30% bis locker +300% in den Raum.

>Je weiter das Fenster auf kipp steht und je kälter es draußen ist desto
>stärker nimmt der Kaltluftstrom zu.

Ein Wohnbiologe erklärte mir mal, problematisch sei dann auch das
Auskühlen der Laibung - fördere den Schimmelbefall.
cu.
Juergen

--
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
\ Freie Bits für freie Buerger \
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 26, 2022, 9:33:30 AM1/26/22
to
eben, wenn jemand meint das durch das Kippfenster so kaum Luft (Wärme)
verlorengeht und deshalb dauerlüftet (warum auch immer) greift dann nach
spätestens 30Minuten wieder das Thermostat ein und öffnet.

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 26, 2022, 9:36:36 AM1/26/22
to
Am 26.01.2022 um 14:32 schrieb Juergen:
> Am Tue, 25 Jan 2022 19:33:58 +0100 schrieb Bodo Mysliwietz
> <druidef...@gmx.de> zum Thema "Re: Wärmeverlust durch gekippte
> Fenster":
>
>> Am 25.01.2022 um 11:02 schrieb Albrecht Mehl:
>>> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
>>> ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
>>> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
>>> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
>>> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
>>>
>>> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
>>> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?
>
>> ... ich werfe mal alles zwischen +30% bis locker +300% in den Raum.
>
>> Je weiter das Fenster auf kipp steht und je kälter es draußen ist desto
>> stärker nimmt der Kaltluftstrom zu.
>
> Ein Wohnbiologe erklärte mir mal, problematisch sei dann auch das
> Auskühlen der Laibung - fördere den Schimmelbefall.

Wenn tatsächlich Daueröffnung stattfindet kann eigentlich auch das nicht
passieren weil die Luft dann drinnen wie draußen gleich trocken ist,
dann also nichts kondensieren kann. Das passiert dann eher wenn es nur
ein minimaler Spalt ist der einen klitzekleinen Kaltluftstrom entlang
der Laibung verursacht, diese auskühlt und es ansonsten im Raum
vergleichsweise feucht ist.

Gerd Schweizer

unread,
Jan 26, 2022, 10:51:07 AM1/26/22
to
Ludger Averborg schrieb:
> On Tue, 25 Jan 2022 16:14:47 +0100, Gerd Schweizer <ge...@satgerd.de> wrote:
>
>> Albrecht Mehl schrieb:
>>> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben. Aber
>>> ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde: 'Natürlich
>>> verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt gegenüber dem
>>> Verlust durch die Wände keine Rolle. Man muss sich ja auch nicht
>>> unbedingt bücken, wenn ein Cent auf den Boden gefallen ist.'
>> Bei den meisten Heizungen ist der Thermostat direkt dort wo der kalte
>> Luftstrom in das Zimmer kommt. Brauche da noch eine Tabelle oder dergl?
>
> Bei den meisten Heizungen ist die Lufttemperatur dort, wo die Luft für die
> Kippöffnung entnommen wird, viel höher als die durchschnittliche Raumtemperatur.
>
Was möchtest Du damit sagen? Daß oben die warme Luft hinauströmt und
unten die kalte Luft um den Thermostat streicht?

Alfred Flaßhaar

unread,
Jan 26, 2022, 11:10:14 AM1/26/22
to
Am 26.01.2022 um 15:36 schrieb Bodo Mysliwietz:
> Am 26.01.2022 um 14:32 schrieb Juergen:
>> Am Tue, 25 Jan 2022 19:33:58 +0100 schrieb Bodo Mysliwietz
>> <druidef...@gmx.de> zum Thema "Re: Wärmeverlust durch gekippte
>> Fenster":
>>
>>> Am 25.01.2022 um 11:02 schrieb Albrecht Mehl:
(...)
>
> Wenn tatsächlich Daueröffnung stattfindet kann eigentlich auch das nicht
> passieren weil die Luft dann drinnen wie draußen gleich trocken ist,
> dann also nichts kondensieren kann. Das passiert dann eher wenn es nur
> ein minimaler Spalt ist der einen klitzekleinen Kaltluftstrom entlang
> der Laibung verursacht, diese auskühlt und es ansonsten im Raum
> vergleichsweise feucht ist.
>
Satire an: Die Kältebrücke im Anschluß der Oliven ist zu beachten.
Satire aus

Als bisher stiller Mitleser wundere ich mich über den geringen
fachlichen (bauphysikalischen) Bezug der Diskussion in Relation zur
möglichen Modellierung. Die hier besprochenen physikalischen Systeme
sind weit komplizierter zu modellieren und zu bewerten, als es nach
aktuellen rechtlichen Regeln möglich ist. Insgesamt: Eine 100%-ige
Wärmeisolierung/Energieeinsparung ist grundsätzlich nicht möglich.
Energieverluste sind nicht auf Null reduzierbar. Dafür gibt es
theoretische Gründe. Und in der Praxis ist das Klima in z. B. sog.
Aufenthaltsräume ohne die ausgewogene Wechselwirkung zwische Dämmung,
Heizen und Lüften nicht zu genießen. Und gerade darin besteht die Kunst
des entwerfenden Ingenieurs auf diesem Gebiet.

Gruß, Alfred Flaßhaar

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 26, 2022, 1:02:50 PM1/26/22
to
Am 26.01.2022 um 17:10 schrieb Alfred Flaßhaar:

> Als bisher stiller Mitleser wundere ich mich über den geringen
> fachlichen (bauphysikalischen) Bezug der Diskussion in Relation zur
> möglichen Modellierung.

Was Du im Nachgang qausi auf die Spitze getrieben hast ...


> Die hier besprochenen physikalischen Systeme
> sind weit komplizierter zu modellieren und zu bewerten, als es nach
> aktuellen rechtlichen Regeln möglich ist. Insgesamt: Eine 100%-ige
> Wärmeisolierung/Energieeinsparung ist grundsätzlich nicht möglich.
> Energieverluste sind nicht auf Null reduzierbar. Dafür gibt es
> theoretische Gründe. Und in der Praxis ist das Klima in z. B. sog.
> Aufenthaltsräume ohne die ausgewogene Wechselwirkung zwische Dämmung,
> Heizen und Lüften nicht zu genießen. Und gerade darin besteht die Kunst
> des entwerfenden Ingenieurs auf diesem Gebiet.

... perfektes blabla. Du schreibst also von dem Fensterlüftungsingenieur.

Da ist im Thread wohl schon konkreteres gelaufen. Es ging nicht um den
ges. U-Wert einer Häuserfront, sondern ob auf Kipp stehende Fenster
einen nennenswerten Einfluss auf den Wärmeenergiebedarf haben. und es
sollte klar sein das auf Alberts "einfach gestrickte Frage" hier keine
pauschale Antwort der Art "Die Zahl ist ..." erfolgen kann.

Und eigentlich sollte jeder mal mitbekommen haben das gegen ein
dauerhaft offenes Fenster zu heizen irgendwas von einzelnen Silbermünzen
bis Banknoten am Tag aus dem Fensterwerfen bedeutet.

Alfred Flaßhaar

unread,
Jan 26, 2022, 1:57:46 PM1/26/22
to
Am 26.01.2022 um 19:02 schrieb Bodo Mysliwietz:
> Am 26.01.2022 um 17:10 schrieb Alfred Flaßhaar:
>
(...)
>
> ... perfektes blabla. Du schreibst also von dem Fensterlüftungsingenieur.
>
Voll daneben. Eine Reaktion dieser Art war zu erwarten. Fachliche
Streitgespräche insbesondere über anspruchsvolle komplexe Themen, wie
sie im Betreff "angekratzt" werden, gehören demnach wohl besser in
Fachkreise.

Freundliche Grüße und EOD, Alfred Flaßhaar

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 26, 2022, 2:30:41 PM1/26/22
to
Der unterschie zw. uns beiden: Ich habe tatsächlich physikalische
Aspekte angeführt - auf einem Niveau wie es so schon für den TE eher
überbeanspruchend ist.

> Freundliche Grüße und EOD, Alfred Flaßhaar

Und ich hätte gedacht das Du nun mit einer komplexen Fluid-dynmischen
Formalismus aufwartest und nicht nur schreibst "es ist kompliziert".
Lass mich wissen wenn Du in einer sci.- oder ingenieurslastigen NG das
Thema mathematisch aufrollst. Gegebenfalls folge *ich* dir, Albert
sicher nicht.

Achso, wo keine fachliche Diskussion angefangen hat kann auch keine
aufhören - scnr.

Alfred Gemsa

unread,
Jan 26, 2022, 3:02:12 PM1/26/22
to
Am 25.01.2022 um 19:33 schrieb Bodo Mysliwietz:

> Je weiter das Fenster auf kipp steht und je kälter es draußen ist desto
> stärker nimmt der Kaltluftstrom zu.

> hat es draussen z.B. 0 °C und drinnen 23 muß man bei einem Kippfenster
> mal ganz oben die Hand hinhalten ... da spürt man nichts bzw. den warmen
> Luftstrom, 20cm runter spürt man schon deutlich den kalten Luftfallstrom.

Boa ey, wirklich bahnbrechende, phänomenale physikalische Erkenntnisse
--> schon für den Nobelpreis angemeldet?

> Wenn ich hier, bei 0 °C, durch gezielte Stoßlüftung nur 2x am Tag einen
> Luftaustausch mache geht der Heizenergiebedarf um 20% - gegenüber
> unbelüftet - rauf. Ein Fenster das stundenlang vollständig auf kipp
> steht wird u.U. ein mehrfachen Luftaustausch herbeiführen.

Interessant, eine Raumfüllung Luft enthält 10% Wärmeenergie des
Tagesbedarfs?

Und stundelang Lüften tauscht unter Umständen mehrfach aus? Welche
Umstände spielen da die Rolle?

> Mit sinkender Aussentemperatur nimmt, erfahrungsgemäß, der Effekt des
> konvektionsbedingten Luftstroms deutlich zu.

"Erfahrungsgemäß", also Heuristik. Tolle physikalische Ableitung.

> Eine Pauschalantwort kann Dir somit keiner geben, den es hängt von
> mehreren Parameter ab:
> - Temperaturgradient Innen-Aussen
> - Kippmaß Fenster
> - Abmessungen des Fensters
> - gegebenenfalls Abstand bis zur Laibung

Ich schreibe das, weil du weiter unten dir anmaßt, physikalische
Aussagen zu machen.

Du bist ein toller Schwätzer, fragt sich nur, wer hier überbeansprucht ist.

Alfred

Thomas Prufer

unread,
Jan 26, 2022, 3:29:42 PM1/26/22
to
On Tue, 25 Jan 2022 11:02:34 +0100, Albrecht Mehl <unv...@invalid.invalid>
wrote:

>Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
>qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?

Das sit schwer, denn das variiert ja deutlich zwischen "einem gekippten Fenster
in einer unbeheizten Besenkammer", oder "zwei gekippten Fenstern in einem
Schwimmbad mit 28 °C"...

Dennoch: hier steht pauschal 150 Euro im Jahr... (hat der ne Glaskugel?)

<https://heizung.de/heizung/tipps/richtig-heizen-und-lueften-spart-geld/#L%C3%BCften>

"Wer allerdings so handelt, verschenkt jedes Jahr etwa 150 Euro."

Wenn an den Heizkörpern so Heizkostenverteiler sind, könnte man eventuell die
von dem gemessenen Werte ablesen, und mal ne Woche mit und ne Woche ohne
Dauerlüften vergleichen. Was die einzelnen angezeigten Werte bedeuten, variiert
wohl -- auf Youtube finden sich einige Videos zu den angezeigten Maßzahlen.


Thomas Prufer

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 27, 2022, 7:01:17 AM1/27/22
to
Am 26.01.2022 um 21:02 schrieb Alfred Gemsa:
> Am 25.01.2022 um 19:33 schrieb Bodo Mysliwietz:
>
>> Je weiter das Fenster auf kipp steht und je kälter es draußen ist
>> desto stärker nimmt der Kaltluftstrom zu.
>
>> hat es draussen z.B. 0 °C und drinnen 23 muß man bei einem Kippfenster
>> mal ganz oben die Hand hinhalten ... da spürt man nichts bzw. den
>> warmen Luftstrom, 20cm runter spürt man schon deutlich den kalten
>> Luftfallstrom.
>
> Boa ey, wirklich bahnbrechende, phänomenale physikalische Erkenntnisse
> --> schon für den Nobelpreis angemeldet?

Es sind nicht alle so Intellent und erfahren wie Du.

>> Wenn ich hier, bei 0 °C, durch gezielte Stoßlüftung nur 2x am Tag
>> einen Luftaustausch mache geht der Heizenergiebedarf um 20% -
>> gegenüber unbelüftet - rauf. Ein Fenster das stundenlang vollständig
>> auf kipp steht wird u.U. ein mehrfachen Luftaustausch herbeiführen.
>
> Interessant, eine Raumfüllung Luft enthält 10% Wärmeenergie des
> Tagesbedarfs?

Lese das zitierte nochmal und finde den Fehler. Bei einem sehr schlecht
isoliertem Haus wird der Wert kleiner, bei einem sehr gut isoliertem
Haus sogar deutlich größer sein.


>> Mit sinkender Aussentemperatur nimmt, erfahrungsgemäß, der Effekt des
>> konvektionsbedingten Luftstroms deutlich zu.
>
> "Erfahrungsgemäß", also Heuristik. Tolle physikalische Ableitung.
>
>> Eine Pauschalantwort kann Dir somit keiner geben, den es hängt von
>> mehreren Parameter ab:
>> - Temperaturgradient Innen-Aussen
>> - Kippmaß Fenster
>> - Abmessungen des Fensters
>> - gegebenenfalls Abstand bis zur Laibung
>
> Ich schreibe das, weil du weiter unten dir anmaßt, physikalische
> Aussagen zu machen.

Das anführen von physikalisch relevanten Variablen ist eine (erste)
qualifizierte Aussage. Es ist jedenfalls spezifischer wie zu sagen "ist
zu komplex" - sage uns welche davon nicht zutrifft.

> Du bist ein toller Schwätzer, fragt sich nur, wer hier überbeansprucht ist.

na, bisher kam ja nix substanziiertes von Dir.

Du hast sicherlich einen Kippfensterlüftungsrechner zur Hand wo man nur
die Fensterdimensionen, Kippwinkel, Innen- und Aussentemperatur,
laibungsabstand, Heizörpermontageort, evtl. Laibungstiefe, Art- und
Länge von Gardienen und Storen eintragen kann und dann was konkretes
ausspuckt. Richtig?

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 27, 2022, 7:17:08 AM1/27/22
to
Am 26.01.2022 um 21:29 schrieb Thomas Prufer:
> On Tue, 25 Jan 2022 11:02:34 +0100, Albrecht Mehl <unv...@invalid.invalid>
> wrote:
>
>> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
>> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert wird?
>
> Das sit schwer, denn das variiert ja deutlich zwischen "einem gekippten Fenster
> in einer unbeheizten Besenkammer", oder "zwei gekippten Fenstern in einem
> Schwimmbad mit 28 °C"...
>
> Dennoch: hier steht pauschal 150 Euro im Jahr... (hat der ne Glaskugel?)
>
> <https://heizung.de/heizung/tipps/richtig-heizen-und-lueften-spart-geld/#L%C3%BCften>
>
> "Wer allerdings so handelt, verschenkt jedes Jahr etwa 150 Euro."

Naja, solche informationen findet man mehrfach und die Größenordnungen
sie sind nicht von der Hand zu weisen. Da aber auch sehr pauschal kann
man sicher von einer großen Spannweite ausgehen.

> Wenn an den Heizkörpern so Heizkostenverteiler sind, könnte man eventuell die
> von dem gemessenen Werte ablesen, und mal ne Woche mit und ne Woche ohne
> Dauerlüften vergleichen. Was die einzelnen angezeigten Werte bedeuten, variiert
> wohl -- auf Youtube finden sich einige Videos zu den angezeigten Maßzahlen.

Die ganz große Unsicherheit dabei ist das sie nicht wirklich absolut
Energiemengen messen sondern überwiegend als "Relationsgeber" dienen und
die einzelnen Relationsanteile über die Gesamtheit umgelegt werden.

Wenn man so z.B. in einem Mehrfamilienhaus 1000kWh/Saison unnötig aus
dem Fenster bläst gehen davon 30% bis 50% erstmal auf die Allgemeinen
Grundkosten über. Derartige Energieverschwender haben es also in einer
großen Nutzergemeinschaft "gut" wenn sie sich alleine so Verhalten.

Thomas Prufer

unread,
Jan 27, 2022, 11:37:02 AM1/27/22
to
On Thu, 27 Jan 2022 13:17:04 +0100, Bodo Mysliwietz <druidef...@gmx.de>
wrote:

>Die ganz große Unsicherheit dabei ist das sie nicht wirklich absolut
>Energiemengen messen sondern überwiegend als "Relationsgeber" dienen und
>die einzelnen Relationsanteile über die Gesamtheit umgelegt werden.

Ja -- und Ergebnis noch multipliziert mit irgendwelchen Heizkörperwerten, meine
ich.

Deshalb mein Vorschlag, die Maßzahlen eines Gerätes über zwei "ungefähr gleiche"
Wochen (oder andere Zeiträume) mit ungekipptem und gekipptem Fenster zu
vergleichen. Gibt keine Geldmenge, aber ein Faktor ist daraus berechenbar.

(Es gibt ja noch die Wärmemengenmeßgeräte: Durchfluß per Ultraschall, Vor- und
Rücklauftemperatur, gibt Wärmemenge. Die gibt's sogar in eichbar, AFAIK. Recht
teuer, deshalb selten und dann eher wohnungsweise statt pro Heizkörper, und auch
nur wenn die Rohrleitungsführung das hergibt.)


Thomas Prufer

Gerald Oppen

unread,
Jan 27, 2022, 4:40:39 PM1/27/22
to
Am 27.01.22 um 17:36 schrieb Thomas Prufer:
> On Thu, 27 Jan 2022 13:17:04 +0100, Bodo Mysliwietz <druidef...@gmx.de>
> wrote:
>
>> Die ganz große Unsicherheit dabei ist das sie nicht wirklich absolut
>> Energiemengen messen sondern überwiegend als "Relationsgeber" dienen und
>> die einzelnen Relationsanteile über die Gesamtheit umgelegt werden.
>
> Ja -- und Ergebnis noch multipliziert mit irgendwelchen Heizkörperwerten, meine
> ich.
>
> Deshalb mein Vorschlag, die Maßzahlen eines Gerätes über zwei "ungefähr gleiche"
> Wochen (oder andere Zeiträume) mit ungekipptem und gekipptem Fenster zu
> vergleichen. Gibt keine Geldmenge, aber ein Faktor ist daraus berechenbar.

Schwieriges Unterfangen. Ob zwei aufeinander folgende Wochen
Vergleichbar sind weiss man erst hinterher. Den gleichen Tagesablauf hat
man in den zwei Wochen auch nicht unbedingt, noch weniger in
mehrköpfigen Haushalten die auch alle mitspielen müssen.

Gerald

Thomas Prufer

unread,
Jan 28, 2022, 2:59:06 AM1/28/22
to
On Thu, 27 Jan 2022 22:40:36 +0100, Gerald Oppen <Gerald...@web.de> wrote:

>Schwieriges Unterfangen. Ob zwei aufeinander folgende Wochen
>Vergleichbar sind weiss man erst hinterher. Den gleichen Tagesablauf hat
>man in den zwei Wochen auch nicht unbedingt, noch weniger in
>mehrköpfigen Haushalten die auch alle mitspielen müssen.

Ist schon klar. Aber dieser Vorschlag war aber der einzige mit einer Messung,
und noch dazu mit dem Instrument mit dem die Heizung dann tatsächlich in Geld
umgerechnet wird. Ich hab auch keine Ahnung, wie fein diese Messgeräte anzeigen:
wenn in der eine Woche der Netto-Verbrauch "1" und in der nächsten "2", ist die
Berechnung schon recht granular.

Bei den Verdunsterröhrchen (gibt's die noch?) würde ich ja erwarten, da gar nix
ablesen zu können, also einen Verbrauch von "fast Null" und "fast Null"
irgendwie ins Verhältnis setzten zu müssen.


Thomas Prufer

Alfred Gemsa

unread,
Jan 28, 2022, 4:09:29 AM1/28/22
to
Um deinem Geblubbere mal was wirklich fachkundigen entgegenzusetzen,
gucks du hier:

https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/F2072.pdf?__blob=publicationFile&

Keep on Blubbering

Alfred.

Bodo Mysliwietz

unread,
Jan 28, 2022, 7:02:12 AM1/28/22
to
Da steht nun nichts drin was meine Ansätze aushebelt - im Gegenteil.
Versuch doch einfach mal auf TE-Niveau etwas "zusammenzublubbern" ...
also frageorientiert. Großartige Hinweise auf Internetrecherche macht,
bekanntermaßen, beim TE auch keinen Sinn. Er braucht, wie die meisten
anderen einfache Handreichungen.

Gerald Oppen

unread,
Jan 30, 2022, 8:09:03 AM1/30/22
to
Am 28.01.22 um 08:59 schrieb Thomas Prufer:
> On Thu, 27 Jan 2022 22:40:36 +0100, Gerald Oppen <Gerald...@web.de> wrote:
>
>> Schwieriges Unterfangen. Ob zwei aufeinander folgende Wochen
>> Vergleichbar sind weiss man erst hinterher. Den gleichen Tagesablauf hat
>> man in den zwei Wochen auch nicht unbedingt, noch weniger in
>> mehrköpfigen Haushalten die auch alle mitspielen müssen.
>
> Ist schon klar. Aber dieser Vorschlag war aber der einzige mit einer Messung,
> und noch dazu mit dem Instrument mit dem die Heizung dann tatsächlich in Geld
> umgerechnet wird. Ich hab auch keine Ahnung, wie fein diese Messgeräte anzeigen:
> wenn in der eine Woche der Netto-Verbrauch "1" und in der nächsten "2", ist die
> Berechnung schon recht granular.

In einem mir bekannten Objekt (3-Zimmer-Wohnung in 20Parteien Haus, 70er
Jahre) liegen die Verbrauchswerte je Heizkörper im Bereich zwischen 300
und 1600 Einheiten. Also kommt man so etwa auf einen unteren bis
mitttleren zweistelligen Wert (Einheiten) pro Woche.
D.h. Änderungen unter 50% dürfte da Kaffeesatzlesen sein.
Insbesondere wenn man nicht alleine lebt und der Tagesablauf
unregelmässig ist.


> Bei den Verdunsterröhrchen (gibt's die noch?) würde ich ja erwarten, da gar nix

Es dürfen nur noch geprüfte Exemplare verwendet werden. Ausserdem müssen
alle vom gleichen Typ sein.

Gerald

Gunther Mannigel

unread,
Feb 16, 2022, 2:49:32 PM2/16/22
to
Am 26.01.2022 um 07:41 schrieb Marc Haber:
>
> Elektronische Thermostate erkennen den schnellen Abfall der Temperatur
> und steuern das Ventil zu. Das ist immer noch wenig schön, aber
> schonmal eine Verbesserung.

Welche machen das? Ich habe irgendwie nur welche, die dann nach 5 min
aufdrehen. Bin schon am überlegen, ob ich die mal umprogrammiere.

1. Fenster auf, Heizung ausdrehen.
2. Nach 5 min wieder hin und nochmal ausdrehen.
3. Repeat 2.
4. Fenster wieder schliessen. Heizung ist schon wieder an. :-/

Gruß
Gunther

Ruediger

unread,
Mar 9, 2022, 1:00:46 AM3/9/22
to
Bei all den Antworten... nicht vergessen dass Aussenrollaeden vielleicht auch noch eine Rolle spielen- in Punkto Kaltluftzustrom bei gekippten Fenster. Da macht es dann noch Unterschiede wie Diese zugezogen sind- garnicht, halb, ganz runter ohne Schlitz- ganz runter mit Schlitz/teilweise Schlitz usw... Dementsprechend sollte meiner Meinung nach das Heizen angepasst werden. Meist reicht es bei gekippten Fenster - mit halb auf Schlitz zugezogenen Rollaeden - aus, normale Termostate auf Stufe zwei- oder die Heizung sogar ganz abzustellen- je nach Raumlage- bzw. wie viele Aussenwaende das jeweilige Zimmer hat. Wie bekommt man das beste Ergebnis der Raumluft? Nase auf und Schnueffeln ;-) ...und nach Ermessen entscheiden. Sooo!...habe fertig :-)

Dorothee Hermann

unread,
Mar 9, 2022, 6:40:58 AM3/9/22
to
Am 09.03.22 um 07:04 schrieb Ruediger:
> Am 25.01.2022 fragte Albrecht Mehl:
>> Man kann einem anderen den Tipp, Fenster nicht zu kippen, geben.
>> Aber ich wüsste nichts zu antworten, wenn entgegnet würde:
>> 'Natürlich verliere ich Wärme; aber das ist so wenig und spielt
>> gegenüber dem Verlust durch die Wände keine Rolle.

>> Langer Rede kurzer Sinn: kennt jemand einen Beleg, wo nicht nur
>> qualitativ, sondern zumindest ungefähr mit Zahlen argumentiert
>> wird?

Deine Antwort in allen Ehren - aber wenn der OP nach *Belegen* und
*Zahlen* fragt - finde ich, dass er in den genannten Links diese findet.
(Ja, es gibt keine 'einfache' Antwort)

https://www.uni-due.de/ibpm/BauPhy/Waerme/Formesammlung/kap3.htm

https://www.energiesparaktion.de/downloads/Downloadbereich/energiesparinfo/espi1.pdf

https://www.deutschland-machts-effizient.de/KAENEF/Redaktion/DE/Standardartikel/Dossier/energieverluste-durch-alte-fenster.html

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/_assets/aemter-und-se/buergerdienste/pdf/merkblatt___ber_das_l__ftungsverhalten_und_l__ftungsanlagen.pdf.

https://www.uni-due.de/ibpm/Aufgabensammlung/Waerme-Feuchte_2004_2005.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Transmissionsw%C3%A4rmeverlust


Dorothee
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