Hin und wieder findet man in Postings Wörter die absichtlich verdreht,
falsch geschrieben sind. Das mag ja ganz witzig und originell sein.
Ich denke jedoch auch an mit lesende User die selbst noch einen
Nachholbedarf in deutscher Rechtschreibung haben. Viele wissen was
gemeint ist, viele wissen auch wie es richtig geschrieben wird. Für
andere aber ist es nicht beispielhaft.
Einige Beispiele.
'Zement mal', Moment mal
'flasch', falsch
'einklich', eigentlich
'zum Bleistift', zum Beispiel
'es scheint zu funktionobeln', es scheint zu funktionieren
Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
Problem mit der Entschlüsselung.
Noch etwas in dem Zusammenhang was mir schon einige Male aufgefallen
ist. In der Schrift Arial ist zum Beispiel das große I gleich dem
kleinen l. Bei dem Namen Illmann kann man dann auch nur raten wie der
zu lesen ist.
--
Freundliche Grüße
Wolfgang
www.wolfgang-bauer.at
> Hin und wieder findet man in Postings Wörter die absichtlich verdreht,
> falsch geschrieben sind.
Spaß muss sein.
> Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten.
Och, nööö.
> Ich stelle mir
> gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
> Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
> Problem mit der Entschlüsselung.
... aber der digitalen Daten überhaupt, nicht der Wörter.
Wer kann denn heute noch 'ne 5-1/4-Zoll-Diskette lesen?
Das ist gerade mal ein gutes Jahrzehnt her, dass die noch üblich waren.
Was soll das erst in 5000 Jahren werden. ;)
> Noch etwas in dem Zusammenhang was mir schon einige Male aufgefallen
> ist. In der Schrift Arial ist zum Beispiel das große I gleich dem
> kleinen l. Bei dem Namen Illmann kann man dann auch nur raten wie der
> zu lesen ist.
Das ist aber ganz allein Dein Problem, und nur Du kannst es lösen.
Matthias
--
Karl der Große besiegte die Sachsen so oft, daß sie es zuletzt gar nicht
abwarteten. Prof. Galletti
*** Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de/ ***
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Wolfgang Bauer schrieb:
>
> Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
> gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
> Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
> Problem mit der Entschlüsselung.
>
Die von Dir beschriebene Wortverdrehung dürfte dabei das kleinste
Problem sein, oder?
Meiner Meinung nach, handelt es sich hierbei um eine Art Modesprache.
In einigen alten Texten (z. B. in Filmen) stößt man auf Formulierungen
wie "da lacht die Koralle". Das ist eine Formulierung von vor 70 Jahren.
Dennoch bekommt man es auf die Kette zu raffen was das heißt. Ist doch
latte, oder?
Gruß, Ingo
Servus Wolfi!
Ich glaub nicht, daß es Magnetplatten noch viel länger als 10 Jahre
geben wird. Außerdem verlieren die in fünftausend Jahren so ziemlich
jede Information (Erdmagnetfeld, Höhenstrahlung).
Wenn man in vielen Neuigkeitsgruppen viel schreibt, will man schon
ein bisserl Spassettln machen ...
Zur beliebten Arial (weil es die Grundeinstellung in Word ist?):
Stell halt eine ordentliche Schrift ein. Selbst in meiner systemeige-
nen Festbreitenschrift unterscheiden sich I und l klar. Eine Festbrei-
tenschrift ist beim Lesen und Schreiben eh besser, denn sonst passen
Signaturen, ASCII-Graphik und Unterstreichungen nicht.
Gruß aus dem Wienerwald
Tassilo
--
_____ _ _ mailto: halbritter at acornusers.org
|__ __|| | | | "Mich wundert, daß es immer noch 2% andere Browser
| | | |_| | gibt, wo doch die Windosen-Webmaster/Designer alles
| | | _ | tun, damit die gar nicht erst reinkommen!"
|_|a |_| |_|a (aus dciwb)
Die Herkunft dieser Formulierung ist aber bekannt:
"Auf dieser Seite lacht die 'Koralle'" lautete es im Original.
Gemeint war die Seite mit den Witzzeichnungen in der Zeitschrift
'Koralle'.
HTH
> Die Herkunft dieser Formulierung ist aber bekannt:
Mir bis eben nicht.
> Hin und wieder findet man in Postings Wörter die absichtlich verdreht,
> falsch geschrieben sind. Das mag ja ganz witzig und originell sein.
> Ich denke jedoch auch an mit lesende User die selbst noch einen
> Nachholbedarf in deutscher Rechtschreibung haben. Viele wissen was
> gemeint ist, viele wissen auch wie es richtig geschrieben wird. Für
> andere aber ist es nicht beispielhaft.
Das kann man gelten lassen und sollte es dann wirklich nicht zu doll
treiben.
> Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
> gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
> Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
> Problem mit der Entschlüsselung.
Wenn du glaubst, dass irgendwer vor 5000 Jahren sich dafür interessiert hat,
was heutige
Archäologen dereinst (heute) darüber denken werden, liegst du eventüll unter
einem Irrtum.
Wer sich *heute* hauptsächlich davon leiten lässt, was man im Jahr 7004 über
ihn denken wird, schätzt seine eigene Bedeutung falsch ein.
Ich halte es für richtig, in Antworten an Nichtmuttersprachler auf
schwer durchschaubare Wortspiele, ungebräuchliche Abkürzungen etc.
möglichst zu verzichten. Der weitaus überwiegende Teil der Teilnehmer
dieser Newsgroup sind jedoch deutsche Muttersprachler oder zumindest
Leute mit sehr guten Deutschkenntnissen, und zur Sprache, um die es hier
nun einmal geht, gehören auch Wortspiele. (Sonst müsste man übrigens
auch, wollte man konsequent sein, Regionalismen, veraltete Ausdrücke,
poetische Sprache etc. um der universellen Verständlichkeit willen aus
den Beiträgen verbannen.) Wer etwas nicht versteht, kann nachfragen -
und gerade Nichtmuttersprachlern wird man das kaum zum Vorwurf machen.
> Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
> gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
> Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
> Problem mit der Entschlüsselung.
Ist mir immer noch lieber, als wenn sie mich für eine humorlose
Schlaftablette halten. (Übrigens müsste man dann ja auch auf die
Verschlüsselung des Festplatteninhalts verzichten ...)
Gruß,
Michael
Ganz im Gegenteil! Gerade durch Fehler, absichtliche oder
unabsichtliche, können die Archäologen eine Menge Dinge
lernen. Zum Beispiel kann man aus Fehlschreibungen eine
Menge über den Wandel der Aussprache lernen. Der Archäologe
kann zum Bleistift schließen, daß "eigentlich" in unserer
Zeit wie "einklich" ausgesprochen worden ist. Oder, wenn
er aus anderen Quellen weiß, daß Moment auf der zweiten
Silbe betont worden ist, dann kann er aus "Zement mal!"
schließen, daß im Deutschen auch "Zement" auf der zweiten
Silbe betont wurde.
Gut, zukünftige Achäologen haben vielleicht auch
Tonaufzeichnungen aus unserer Zeit zur Verfügung.
> Servus Wolfi!
> Zur beliebten Arial (weil es die Grundeinstellung in Word ist?):
> Stell halt eine ordentliche Schrift ein. Selbst in meiner systemeige-
> nen Festbreitenschrift unterscheiden sich I und l klar. Eine Festbrei-
> tenschrift ist beim Lesen und Schreiben eh besser, denn sonst passen
> Signaturen, ASCII-Graphik und Unterstreichungen nicht.
Ich habe in diesem Beispiel nicht /meine/ Situation geschildert. Ich
schreibe /und/ lese mit Courier New. Eine Festbreitenschrift in der
sich 'I' und 'l' deutlich unterscheiden. Ich habe aber schon des
öfteren in Printmedien gesehen wo dann |||mann zu lesen ist.
^^^
(Zur Demonstration das 'pipe-Zeichen' verwendet)
>>Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
>>gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
>>Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
>>Problem mit der Entschlüsselung.
Das betrifft nicht nur Texte in digitaler Form. Meine Oma pflegte schon
"zum Bleistift" und "funktionuckeln" zu sagen.
Björn
Achte doch bitte darauf, daß Du beim Zitieren von Textpassagen
den Originalautor angibst, und nicht jemanden, der diese Passagen
nicht selbst verfaßt, sondern seinerseits nur zitiert hat.
Oder: "Antworte doch bitte gleich auf *den* Beitrag, den Du -
aussschließlich - zitierst."
Gruß,
Michael
> Ich habe aber schon des
> öfteren in Printmedien gesehen wo dann |||mann zu lesen ist.
Damit haben in der Regel nur OCR-Programme Probleme, Menschen nicht.
Es gibt nur wenige Verwechslungsfälle, und die wenigen werden in fast
allen Fällen durch den Kontext klar.
> Wolfgang Bauer schrieb:
>
>> Ich habe aber schon des
>> öfteren in Printmedien gesehen wo dann |||mann zu lesen ist.
>
> Damit haben in der Regel nur OCR-Programme Probleme, Menschen nicht.
> Es gibt nur wenige Verwechslungsfälle, und die wenigen werden in fast
> allen Fällen durch den Kontext klar.
Ja, ich finde die (mittlerweile nicht mehr verwendete?)
Ersatzschreibweise wie "Jllertissen" oder "Jllingen an der Jll"
verwirrender.
Viele Grüße
Steffen
> Ich denke jedoch auch an mit lesende User die selbst noch einen
> Nachholbedarf in deutscher Rechtschreibung haben.
Dein Problem hat weniger etwas mit Rechtschreibung zu tun als mit
Ausdruck. Wichtiger wäre, dass man eigene Texte erst auf Tippfehler
durchsieht und dann erst abschickt. Das würde meiner Meinung nach mehr
bringen für mitlesende User, die einen Nachholbedarf haben. ;)
> ist. In der Schrift Arial ist zum Beispiel das große I gleich dem
> kleinen l. Bei dem Namen Illmann kann man dann auch nur raten wie der
> zu lesen ist.
Wieso raten? Auf ein kleines L folgt niemals ein weiteres kleines L am
Wortanfang, deshalb kann der erste Buchstabe nur ein großes i sein. Und
ein großes i kommt nur als erster Buchstabe vor, nie als Binnenbuchstabe
(außer bei BuchstabInnen *würg*).
"Gehört jeändert" jehört jeändert, Mensch!
Gruß,
Michael
Meinten Sie: walisische
http://www.Ilanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwyll-llantysiliogogogoch.com/
Oder zumindest so ähnlich ;-)
Gruß,
Michael
>Damit haben in der Regel nur OCR-Programme Probleme, Menschen nicht.
Genau. Merke ich aktuell gerade immer wieder - FineReader weigert sich
standhaft, Fraktur-I von -J zu unterscheiden. Das lange s habe ich ihm
zwar eingebleut, er schreibts aber immer wieder groß. *seufz*
Naja, immer noch besser, als ganze Bücher abtippen...
Gruß Uwe
--
Nun -- das Wesen der Dummheit
liegt in ihrem Mangel an Intelligenz.
Olaf Ulrich in desd
http://www.mc-kw-meerane.de
>Auf ein kleines L folgt niemals ein weiteres kleines L am
>Wortanfang, deshalb kann der erste Buchstabe nur ein großes i sein.
Gibt es ein Verb zu Llano?
;)
> X-No-Archive: Yes
> begin quoting, Till Walther schrieb:
Mal so am Rande gefragt. Warum nutzt Du diesen begin-Bug des OE aus?
Du weißt, dass Du damit /nur/ die unbedarften OE User verunsicherst
oder bewußt ärgern willst.
>Mal so am Rande gefragt. Warum nutzt Du diesen begin-Bug des OE aus?
>Du weißt, dass Du damit /nur/ die unbedarften OE User verunsicherst
>oder bewußt ärgern willst.
Mal so nebenbei: mir als Nicht-OE-User fällt das immer nur dann auf,
wenn jemand - wie Du hier - darauf aufmerksam macht. Ansonsten
überfliege ich die gequoteten Zeilen am Anfang des Artikels ebenso wie
die Einleitungszeile und beginne, beim neuen Text zu lesen.
Und nutzt er denn etwas aus? Der Artikel entpricht in allen Punkten
der gängigen Norm.
Ebenso könnte ich mich beschweren, wenn Webseiten einseitig für IE
optimiert werden und nicht dem w3c entsprechen.
>Wer sich *heute* hauptsächlich davon leiten lässt, was man im Jahr 7004 über
>ihn denken wird, schätzt seine eigene Bedeutung falsch ein.
Was habt ihr nur alle gegen Peter Handke?
SCNR,
--
Viele Grüße
Gerald Fix
> Bei dem Namen Illmann kann man dann auch nur raten wie der
> zu lesen ist.
Ich wüßte keine andere als die korrekte Lesung. Welche hättest du denn
sonst noch anzubieten?
Roger McLassus
> Wie kriege ich jetzt bloß ein Gegenbeispiel hapag-lloyd-mäßig ins
> Adjektiv gebastelt, IIRC?
Auf jeden Fall wirst du Hapag-Lloyd-mäßig nichts hinbasteln können, wenn
du die Großschreibung korrekt anwendest. ;)
> > Auf ein kleines L folgt niemals ein weiteres kleines L am
> > Wortanfang,
> Und zu Llama "llamahaft", IMHO
Die deutsche Bezeichnung für das Tier ist Lama, so viel ich weiß.
Du hasts erfolgreich geschafft, einem OCR-Programm Fraktur zu predigen?
Beeindruckend.
--
There's no place like 127.0.0.1!
Peinlich berührt, muss ich zugeben, daß mir die Redewendung als
/Redewendung/ zwar bis eben nicht bekannt war, Ursprung und Bedeutung
aber sofort einleuchteten,
Korrekt. Ein Equivalent dieser Gruppe für Nicht-Muttersprachler
existiert bekanntermaßen unter dem Namen alt.usage.german. Dort kann der
OP weiterlesen, wenn es ihmhier zu bunt zugeht.
Zur Sprache gehören auch und gerade diese kleinen obskuren Albernheiten.
Das hat er ja gemacht. Er hat ausschließlich aus meinem Posting
zitiert. Nur hat er ausschließlich Passagen zitiert, die ich
selbst aus einem anderen Posting zitiert hatte. Die Zitate
waren sogar korrekt als nicht unmittelbar von mir stammend
gekennzeichnet. Trotzdem wäre es besser gewesen, er hätte
direkt auf jenes Posting geantwortet, aus dem auch ich
zitiert hatte.
Wolfgang Bauer schrieb:
> Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
> gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
> Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
> Problem mit der Entschlüsselung.
Und wenn Cicero vor 2000 Jahren auch schon so schlau gewesen wäre, dann
bräuchte ich jetzt nicht darüber rätseln, warum er nach Monaten der
Schilderung von gefährlichen marodierenden Parthern plötzlich von
ungefährlichen, lediglich als Parthern verkleideten Arabern schrieb -
oder warum er seinem Freund Atticus, einem der reichsten Männer seiner
Zeit, anbot, dieser könne sich bei ihm zweihundert Bögen Papier leihen,
falls seines zur Neige ginge.
Das sind die kleinen Scherze, die nicht jeder verstehen muß - und
zugleich die Herausforderung für die Historiker.
MfG Simon
MO> Wer kann denn heute noch 'ne 5-1/4-Zoll-Diskette lesen?
Mein Computer TSAT510.
MfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Nach meiner Ansicht besitzt die Presse _das_ _Recht_,
Schriftsteller, Politiker, Komödianten und andere öffentliche
Charaktere zu _beleidigen_. Achtete ich [so einen Angriff gegen mich]
einer Notiz wert, so galt mir in solchen Fällen der Wahlspruch: à
corsaire, corsaire et demi [auf einen Schelmen anderthalben]."
- Karl Marx 17.11.1860 (Herr Vogt, Kapitel XI)
> . Am 09.07.04
> schrieb spam-c...@onlinehome.de (Matthias Opatz)
> auf /DE/ETC/SPRACHE/DEUTSCH
> in muobh0uufq5j.v...@40tude.net
> ueber Re: Wortverdrehungen?
Oh man, ich werde mich hier ganz schnell wieder verabschieden. Ich
bekomme ja alle Zustände. Da wird usenetweit empfohlen die
Einleitungszeile /einzeilig/ zu halten, Du schreibst einen
Attributionsroman.
> MfG,
> Lüko Willms http://www.mlwerke.de
> /--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
> "Nach meiner Ansicht besitzt die Presse _das_ _Recht_,
> Schriftsteller, Politiker, Komödianten und andere öffentliche
> Charaktere zu _beleidigen_. Achtete ich [so einen Angriff gegen mich]
> einer Notiz wert, so galt mir in solchen Fällen der Wahlspruch: à
> corsaire, corsaire et demi [auf einen Schelmen anderthalben]."
> - Karl Marx 17.11.1860 (Herr Vogt, Kapitel XI)
Und soll das eine Signatur sein? Ohne Sigtrenner, mehr als die
empfohlenen vier Zeilen lang.
> Und soll das eine Signatur sein? Ohne Sigtrenner,
Also keine Signatur.
> mehr als die empfohlenen vier Zeilen lang.
Was keine Signatur ist, kann doch länger als vier Zeilen sein.
SCNR
--
Jetzt überall in Deutschland: Akzente des Grauen`s
http://de.schlecker.com/channels/SCHLECKERbringts/bilder/header.gif
Wenn er sie ärgern will, weiß Ralf das vermutlich am besten ...
> Mal so nebenbei: mir als Nicht-OE-User fällt das immer nur dann auf,
> wenn jemand - wie Du hier - darauf aufmerksam macht. Ansonsten
> überfliege ich die gequoteten Zeilen am Anfang des Artikels ebenso wie
> die Einleitungszeile und beginne, beim neuen Text zu lesen.
Mich stört begin es schon begin ein wenig, begin wenn begin sinnlose
Wörter im Beitrag begin rumstehen.
> Und nutzt er denn etwas aus? Der Artikel entpricht in allen Punkten
> der gängigen Norm.
Diese Einstellung befremdet mich. Ich halte es da lieber - sinngemäß -
mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch:
§ 226 Schikaneverbot. Die Ausübung eines Rechtes ist unzulässig,
wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.
> Ebenso könnte ich mich beschweren, wenn Webseiten einseitig für IE
> optimiert werden und nicht dem w3c entsprechen.
Okay, aber für welchen Newsreader ist "begin" denn optimiert, wenn ich
mal ganz dumm fragen darf?
Gruß,
Michael
> Uwe Schickedanz wrote:
>> Ebenso könnte ich mich beschweren, wenn Webseiten einseitig für IE
>> optimiert werden und nicht dem w3c entsprechen.
> Okay, aber für welchen Newsreader ist "begin" denn optimiert, wenn ich
> mal ganz dumm fragen darf?
Für gar keinen Reader. Das wird genau im Wissen darum, dass die
OE-User, wenn sie kein Zusatztool benutzen, alles nach 'begin ' nicht
zu sehen bekommen benutzt. Stattdessen wird ihnen angezeigt, das
Posting hätte einen Anhang.
> Mal so nebenbei: mir als Nicht-OE-User fällt das immer nur dann auf,
> wenn jemand - wie Du hier - darauf aufmerksam macht.
Ich bin auch kein OE-User. Ich weiß aber von dem Bug und finde es
nicht gut und unsinnig OE-User dadurch zusätzlich zu verunsichern.
> Und nutzt er denn etwas aus?
Ich meine ja. Er nutzt den Bug des OE aus um ein Spielchen zu spielen.
Es ist sicher nicht verboten sein Posting so einzuleiten, aber warum
so?
Danke für die ausführliche Erklärung, aber die Frage war eigentlich eher
rhetorischer Natur ...
Gruß,
Michael (ehedem auch mal Express-Rausgucker)
[Provozieren des OE-begin-Bug in der Einleitungszeile]
>> Und nutzt er denn etwas aus? Der Artikel entpricht in allen Punkten
>> der gängigen Norm.
>
> Diese Einstellung befremdet mich. Ich halte es da lieber - sinngemäß -
> mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch:
>
> § 226 Schikaneverbot. Die Ausübung eines Rechtes ist unzulässig,
> wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.
Von Schaden kann wohl keine Rede sein, auch wenn mir deine Einstellung
gefällt. Poster, die mit "begin " einleiten, möchten offensichtlich
*nicht*, dass ihre Artikel gelesen werden. Daher wird diesem Wunsch von
meiner Seite stets nachgekommen.
Roman
Gleiches gilt mMn für "x-no archive yes"-Spinner und in geringerem Maße
auch für die "m...@privacy.net"-Benutzer.
Unter anderem deshalb schrieb ich ja auch "sinngemäß".
>>Poster, die mit "begin " einleiten, möchten offensichtlich
>>*nicht*, dass ihre Artikel gelesen werden. Daher wird diesem Wunsch
>>von meiner Seite stets nachgekommen.
>
> Gleiches gilt mMn für "x-no archive yes"-Spinner und in geringerem Maße
> auch für die "m...@privacy.net"-Benutzer.
^^
Da hab' ich ja nochmal Glück gehabt.
Gruß,
Michael
> Roman Schmidt wrote:
>
>> Poster, die mit "begin " einleiten, möchten offensichtlich
>> *nicht*, dass ihre Artikel gelesen werden. Daher wird diesem Wunsch
>> von meiner Seite stets nachgekommen.
>
> Gleiches gilt mMn für "x-no archive yes"-Spinner
Nö, die wollen nur nicht dauerhaft archiviert werden.
> und in geringerem Maße auch für die "m...@privacy.net"-Benutzer.
Diese wiederum kennen mMn kein besseres Mittel gegen Spam und werden
vielergroups häufig als "asozial" bezeichnet.
Auf Einnamige wird übrigens auch häufig gefiltert.
Roman
> Bei ASCII dagegen wird
> nur der reine Inhalt des Textes als Bytefolge übertragen, und implizit
> eine Darstellungs-Konvention angenommen, die auf beiden Seiten zu
> befolgen ist. Diese Darstellungskonvention lautet "Festbreitenfont", und
> zwar weil das der kleinste gemeinsame Nenner ist, der keine Ambiguitäten
> bzgl. Details der Schriftart offenlässt, und vor allem weil das auf
> jedem Ausgabegerät möglich ist (was auf Proportionalfont ja nicht
> zutrifft).
Dass die Verwendung einer Proportionalschrift technisch unmöglich ist,
dürfte heutzutage die absolute Ausnahme sein. (Wenn jemand lieber mit
pine in einem xterm seine Mails und vielleicht auch Newsgroups liest,
fällt das z.B. nicht darunter.) Doch selbst wenn es einmal der Fall sein
sollte, sind die Auswirkungen auf ASCII-Grafiken, Unterstreichungen etc.
keine anderen als bei unterschiedlichen Proportionalschriften auf Quell-
und Zielsystem. Deswegen sollte Dein "vor allem" die beiden Argumente
eigentlich in umgekehrter Reihenfolge verbinden.
> Bei Festbreitenfont sieht ein so
> getippter Text gut aus, die Zeilenenden sind etwa auf gleicher Höhe. Bei
> Proportionalfont wird der rechte Rand recht wild hin und her tanzen, was
> für den Leser evtl. komisch aussieht, da dort die optische Zeilenlänge
> nicht mit der Anzahl Zeichen korreliert.
Im Großen und Ganzen mitteln sich die variierenden Buchstabenbreiten
über 80 Zeichen aus, so dass sich die Zeilenlängen bei
Proportionalschrift ähnlich zueinander verhalten wie bei
Festbreitenschrift. Das bei weitem größte ästhetische Problem sind in
beiden Fällen lange Wörter, die nicht mehr in die Zeile passen.
> Ich würde sogar soweit gehen, dass E-Mail- und Usenet-Softwares, die für
> Darstellung und/oder Editieren irgendetwas anderes als Festbreitenfont
> überhaupt zulassen, als defekt zu bezeichnen sind.
Ich kann das Wort "defekt" bald nicht mehr hören ...
>>Oh, Entschuldigung: "dass". Ich vergass natuerlich gleich wieder, dass
>>es sich hier um ein ASCII-Medium handelt.
>
> Das is wohl mehr ne Frage der Rechtschreibversion.
Nein: 7 oder 8, das ist hier die Frage.
Gruß,
Michael
> Matthias Opatz wrote:
>
>> Wolfgang Bauer schrieb:
>>
>>> Ich habe aber schon des
>>> öfteren in Printmedien gesehen wo dann |||mann zu lesen ist.
>>
>> Damit haben in der Regel nur OCR-Programme Probleme, Menschen nicht.
>> Es gibt nur wenige Verwechslungsfälle, und die wenigen werden in fast
>> allen Fällen durch den Kontext klar.
>
> Ja, ich finde die (mittlerweile nicht mehr verwendete?)
> Ersatzschreibweise wie "Jllertissen" oder "Jllingen an der Jll"
> verwirrender.
Auf der Autobahn ist mir regelmäßig "Jlsfeld" auf einem Schild
aufgefallen. Ich weiß nicht, ob das dort immer noch so geschrieben
wird.
>Wolfgang Bauer wrote:
>> Hin und wieder findet man in Postings Wörter die absichtlich verdreht,
>> falsch geschrieben sind. Das mag ja ganz witzig und originell sein.
>> Ich denke jedoch auch an mit lesende User die selbst noch einen
>> Nachholbedarf in deutscher Rechtschreibung haben. Viele wissen was
>> gemeint ist, viele wissen auch wie es richtig geschrieben wird. Für
>> andere aber ist es nicht beispielhaft.
>
>Ich halte es für richtig, in Antworten an Nichtmuttersprachler auf
>schwer durchschaubare Wortspiele, ungebräuchliche Abkürzungen etc.
>möglichst zu verzichten. Der weitaus überwiegende Teil der Teilnehmer
>dieser Newsgroup sind jedoch deutsche Muttersprachler oder zumindest
>Leute mit sehr guten Deutschkenntnissen, und zur Sprache, um die es hier
>nun einmal geht, gehören auch Wortspiele. (Sonst müsste man übrigens
>auch, wollte man konsequent sein, Regionalismen, veraltete Ausdrücke,
>poetische Sprache etc. um der universellen Verständlichkeit willen aus
>den Beiträgen verbannen.) Wer etwas nicht versteht, kann nachfragen -
>und gerade Nichtmuttersprachlern wird man das kaum zum Vorwurf machen.
*unterschreib*
>> Ich meine, man sollte auf solche Gags verzichten. Ich stelle mir
>> gerade so vor, in fünftausend Jahren wird von Archäologen eine
>> Festplatte mit solchen Textpassagen ausgegraben. Die haben ein großes
>> Problem mit der Entschlüsselung.
Ich glaube nicht, daß vom Usenet in 5000 Jahren noch irgendein
Fragment existiert.
>Bücher sind kein ASCII-Medium in diesem Sinne.
Na hoffentlich.
>Einige Beispiele dafür:
>
>E-Mail und Usenet-Artikel enthalten Zeilenumbrüche, die eine feste
>Maximallänge, gerechnet in Anzahl Zeichen pro Zeile, nicht überschreiten
>(Konvention: 80 Zeichen pro Zeile) Bei Festbreitenfont sieht ein so
>getippter Text gut aus, die Zeilenenden sind etwa auf gleicher Höhe. Bei
>Proportionalfont wird der rechte Rand recht wild hin und her tanzen, was
>für den Leser evtl. komisch aussieht, da dort die optische Zeilenlänge
>nicht mit der Anzahl Zeichen korreliert.
Was hast Du gegen Flattersatz?
>Tabellen, die von der genannten Konvention ausgehend in ASCII getippt
>wurden, zerfallen bei Darstellung mit Proportionalfont zu hin- und
>hertanzendem Buchstabensalat.
>
>Auch ASCII-Art und Banners kommen mit Proportionalfont nicht wirklich
>überzeugend.
Ja, das sind aber auch Anwendungen, die ASCII zum Gestalten
"mißbrauchen", wofür es *eigentlich* nicht gedacht ist.
>
>Ich würde sogar soweit gehen, dass E-Mail- und Usenet-Softwares, die für
>Darstellung und/oder Editieren irgendetwas anderes als Festbreitenfont
>überhaupt zulassen, als defekt zu bezeichnen sind.
Nö, nicht doch.
Wer mit ASCII "gestalten" will, muß halt umstellen.
> Uwe Schickedanz schrieb:
>
>> Mal so nebenbei: mir als Nicht-OE-User fällt das immer nur dann auf,
>> wenn jemand - wie Du hier - darauf aufmerksam macht.
>
> Ich bin auch kein OE-User. Ich weiß aber von dem Bug und finde es
> nicht gut und unsinnig OE-User dadurch zusätzlich zu verunsichern.
>
>> Und nutzt er denn etwas aus?
>
> Ich meine ja. Er nutzt den Bug des OE aus um ein Spielchen zu spielen.
> Es ist sicher nicht verboten sein Posting so einzuleiten, aber warum
> so?
Warum Ralf das so macht, weiß ich nicht, aber viele machen es, um die
OjE-User darauf aufmerksam zu machen, was sie für einen Schrott
benutzen. Das Problem ist eben, daß die meisten sich einen feuchten
Kehricht darüm kümmern, ob die Unzulänglichkeiten ihrer Newsreader
andere ärgert und stört oder nicht. Wenn man sie darauf hinweist, sind
sie oft gleich eingeschnappt oder ignorieren es schlicht, nach dem
Motto: "Was kümmert mich das?". Da finde ich es durchaus legitim, sie
zurückzuärgern und Bugs in ihren Newsreadern auszunutzen, um ihnen das
Posten damit zu vermiesen. Wenn nur ein OjE-Nutzer dadurch auf was
besseres umsteigt, hat man was bewirkt und kann stolz auf sich
sein. ;-)
Mein Liebling in dieser Beziehung sind im digitalen Meyer die
"Luftschlösser" in der Umgebung von Bayreuth.
> Mal so am Rande gefragt. Warum nutzt Du diesen begin-Bug des OE aus?
Mal so am Rande gefragt: Was hat das mit der deutschen Sprache zu tun?
Wenn Du solche Fragen stellst, tu es bitte entweder per Mail oder mach
/gleich/ ein xf'up2 in eine passendere Gruppe. So aber haben wir jetzt
schon zehn Postings zu diesem Komplett-OT-Thema.
In dsnu läuft eh gerade ein von mir gefuppter Thread darüber.
f'up2 ->
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"Wann weiß man, dass man irgendetwas wirklich nicht versteht? Wenn das Geschrie-
bene nach ROT13 immer noch aussieht wie ROT13." (Torsten Melzener in hdc)
> Nein, weil es Standards verletzt und Teile der Nutzer ohne Not, und für
> einen oberflächlichen Effekt ausschließt.
Das ist schon mal kein ASCII.
>>> Das is wohl mehr ne Frage der Rechtschreibversion.
>>
>> Nein, der (Kenntnis der) Definition von "ASCII".
Ich verwende das Wort ASCII auch für Plain Text (gibts das auch auf
Deutsch?), auch dann wenn Nicht-ASCII-Zeichen wie Umlaute darin
vorkommen. Aber richtig ist die Sprechweise nicht; es ist nur eine
Abkürzung für das umständlichere ISO 8859-1.
> Menno.
Lass raten: "mais non"?
Oder ist das ein deutsches Wort, und falls ja, was heißt es?
Helmut Richter
> ... von einem anderen Unternehmen erhielt ich kürzlich eine
> textbausteinhaltige Antwort mit folgender Komponente:
>> --------------------------------------------------------------------
>> WICHTIG !
>> Bei Antworten oder Nachfragen auf EMails
>> bitte immer den vorherigen Text mitposten !
>> --------------------------------------------------------------------
> Ist diesen Hanseln irgendwie nicht klar, daß Kaufleute eine
> gesetzliche Verpflichtung zur Archivierung von Korrespondenz haben?
> Das dürfte für Strompost wohl auch gelten.
Du bedenkst dabei /einen/ Umstand nicht.
Wenn man mit, zum Beispiel, Firmenkundendiensten mailt, wird die Mail
möglicherweise jedes Mal von anderen Mitarbeitern bearbeitet. In
solchen Fällen ist es schon sinnvoll den gesamten Vorgang in einer
Mail zu haben und nachlesen zu können.
Ps. Dein 'X-No-Archive: Yes' gehört in den Header nicht in den Body,
wenn schon.
--
Freundliche Grüße
Wolfgang
www.wolfgang-bauer.at
Zumndest in Komposita ist "Nur-Text-..." üblich.
>>Menno.
>
> Lass raten: "mais non"?
Vermutlich. Menno Simons dürfte jedenfalls nicht gemeint sein.
> Oder ist das ein deutsches Wort, und falls ja, was heißt es?
In der Verbindung "Ach menno!" (Ausdruck der Genervtheit) kann man es
wohl schon so sehen.
Gruß,
Michael
Wie hat man das zu Zeiten des Briefverkehrs gemacht? - Richtig: Es gab
eine Akte, die sich der jeweilige Sachbearbeiter holen musste. Das
nachzubilden sollte mit modernster Kommunikationstechnologie ja wohl
nicht ganz unmöglich sein - *vielleicht* ja sogar etwas bequemer.
> Ps. Dein 'X-No-Archive: Yes' gehört in den Header nicht in den Body,
> wenn schon.
Kann man mit Ralfs defektem Newsreader überhaupt eigene Header definieren?
Gruß,
Michael
>Blocksatz ist völlig aus der Mode, heutzutage schreibt man Briefe im
>Flattersatz.
Mein Arbeitgeber, der überaus geschätzte, sieht das anders. Er hat vor
einem Jahr den Blocksatz wieder eingeführt.
Das fällt aber fast niemand auf, weil er auch das Loch im Briefkopf
erfunden hat. Auf der linken Seite des Briefkopfs steht die Anschrift
(ohne Leerzeilen) und zwar ganz oben. Auf der rechten Seite sind
Bearbeiter, Öffnungszeiten, Kontonummern, E-Mail-Adressen usw
aufgeführt - eine halbe Seite lang. Darunter kommen dann auf der
ganzen Seitenbreite Aktenzeichen, Betreff, Bezug, Anlagen. Ganz unten
beginnt dann der Brief.
Unterhalb der Anschrift und über dem Betreff ist damit auf der linken
Seite ungefähr eine drittel Seite leeren Raumes - eine Oase der Ruhe
im Sturm des behördlichen Treibens ...
--
Viele Grüße
Gerald Fix
Dummerweise hat sich der Hinweis auf den "Schrott" - nicht etwa auf die
tatsächlichen Probleme wie das berühmte Kammquoting! - bei vielen
Outlook-Express-Feinden längst zum Selbstzweck entwickelt. Denen mag
diese pauschale Abqualifizierung vielleicht sogar als faktisch begründet
erscheinen, aber für den OE-Benutzer stellt sich die Sache natürlich
ganz anders dar. Er bemerkt erst einmal nur die "begin"-Schikane (sofern
sie ihm erklärt worden ist) beim *Lesen* und hat gar keinen Grund, sie
mit dem *Schreiben* in Verbindung zu bringen. (Ebensowenig würde man bei
einer abgeknickten Autoantenne ausgerechnet vermuten, dass man durch
einen kaputten Auspuff die Nachbarschaft stört. Der zusätzliche knappe
"Hinweis", dass das eigene Auto einfach Schrott sei, hilft auch nicht
weiter.)
> Das Problem ist eben, daß die meisten sich einen feuchten
> Kehricht darüm kümmern, ob die Unzulänglichkeiten ihrer Newsreader
> andere ärgert und stört oder nicht. Wenn man sie darauf hinweist, sind
> sie oft gleich eingeschnappt
Das ist in vielen Fällen auch kein Wunder, weil kaum ein solcher
"Hinweis" ohne die Verwendung mindestens eines der Wörter "Schrott"
(s.o.), "OjE" (s.u.) oder "defekt" auskommt. Wie kann man sich
eigentlich wundern, wenn der Angesprochene (ansonsten vielleicht besten
Willens) bei einem solchen Frontalangriff gleich mauert?
> oder ignorieren es schlicht, nach dem Motto: "Was kümmert mich das?".
Den Fall gibt es zweifellos auch, vielleicht nicht einmal selten.
> Da finde ich es durchaus legitim, sie zurückzuärgern und Bugs in
> ihren Newsreadern auszunutzen, um ihnen das Posten damit zu
> vermiesen.
Glaubst Du wirklich daran, dass deswegen jemand das Posten aufgibt?
Ich nicht. Ein, zwei Hinweise auf die schlechte Lesbarkeit eines
Kammquotings sollten bei halbwegs einsichtigen Menschen ausreichen;
richtig einsichtige merken es vor dem Absenden, und uneinsichtige wird
man so und so weder bekehren noch vergraulen. Wozu also das Ganze?
> Wenn nur ein OjE-Nutzer dadurch auf was besseres umsteigt, hat man
> was bewirkt und kann stolz auf sich sein. ;-)
Für das Ausleben von erzieherischem oder missionarischem Eifer sind aber
m.E. Schule und Kirche besser geeignet als das Usenet. Ich persönlich
fände es ohnehin eher deprimierend, wenn trotz aller "Bemühungen" die
"gemaßregelten" Outlook-Express-Benutzer weiter fröhlich formalen Müll
posten. Dann doch lieber still und heimlich nach "X-Newsreader" filtern.
Gruß,
Michael
> Mal so am Rande gefragt: Was hat das mit der deutschen Sprache
> zu tun? Wenn Du solche Fragen stellst, tu es bitte entweder per
> Mail oder mach /gleich/ ein xf'up2 in eine passendere Gruppe.
> So aber haben wir jetzt schon zehn Postings zu diesem Komplett-
> OT-Thema.
Dann schadet ein elftes auch nicht mehr: Kannst Du Dir nicht
vorstellen, daß manche Leute über Newsreader eben nicht nur in Gruppen
reden wollen, wo nur Leute posten, die über Newsreader reden wollen?
Gruß, Michael
> Rolf Magnus wrote:
>> Wolfgang Bauer wrote:
>>> Er nutzt den Bug des OE aus um ein Spielchen zu spielen. Es ist
>>> sicher nicht verboten sein Posting so einzuleiten, aber warum so?
>>
>> Warum Ralf das so macht, weiß ich nicht, aber viele machen es, um die
>> OjE-User darauf aufmerksam zu machen, was sie für einen Schrott
>> benutzen.
>
> Dummerweise hat sich der Hinweis auf den "Schrott" - nicht etwa auf
> die tatsächlichen Probleme wie das berühmte Kammquoting! - bei vielen
> Outlook-Express-Feinden längst zum Selbstzweck entwickelt. Denen mag
> diese pauschale Abqualifizierung vielleicht sogar als faktisch
> begründet erscheinen, aber für den OE-Benutzer stellt sich die Sache
> natürlich ganz anders dar.
Das ist klar.
> Er bemerkt erst einmal nur die "begin"-Schikane (sofern sie ihm
> erklärt worden ist) beim *Lesen* und hat gar keinen Grund, sie mit dem
> *Schreiben* in Verbindung zu bringen. (Ebensowenig würde man bei einer
> abgeknickten Autoantenne ausgerechnet vermuten, dass man durch einen
> kaputten Auspuff die Nachbarschaft stört. Der zusätzliche knappe
> "Hinweis", dass das eigene Auto einfach Schrott sei, hilft auch nicht
> weiter.)
Deshalb mache ich das mit dem "begin" nicht. Das Problem ist, daß
OE-User dazu tendieren, dem Absender solcher Postings die Schuld zu
geben und nicht ihrem Newsreader, durch dessen Fehler es erst möglich
wird. Und dann wird das Unterfangen nutzlos, es sei den, es geht
wirklich nur darum, sie zu ärgern.
Einsichtig habe ich bisher nur wenige gesehen, unabhängig davon, ob man
ihren Newsreader nun einfach als Schrott bezeichnet, die
"begin"-Schikane verwendet oder ihnen eine Liste aller Probleme ihres
"newsreader of choice" serviert (bzw. einen Link darauf).
Andererseits: wenn die "begin"-Verwender eine kritische Masse
errreichen, kann man vielleicht doch noch mehr OE-User weichkochen.
>> Das Problem ist eben, daß die meisten sich einen feuchten
>> Kehricht darüm kümmern, ob die Unzulänglichkeiten ihrer Newsreader
>> andere ärgert und stört oder nicht. Wenn man sie darauf hinweist,
>> sind sie oft gleich eingeschnappt
>
> Das ist in vielen Fällen auch kein Wunder, weil kaum ein solcher
> "Hinweis" ohne die Verwendung mindestens eines der Wörter "Schrott"
> (s.o.), "OjE" (s.u.) oder "defekt" auskommt.
Tschuldichkeit (um mal wieder was zum Toppich beizutragen)...
Ich mache das irgendwie schon ganz automagisch.
> Wie kann man sich eigentlich wundern, wenn der Angesprochene
> (ansonsten vielleicht besten Willens) bei einem solchen Frontalangriff
> gleich mauert?
Da hast du latürnich schon recht.
>> oder ignorieren es schlicht, nach dem Motto: "Was kümmert mich das?".
>
> Den Fall gibt es zweifellos auch, vielleicht nicht einmal selten.
Deswegen sehe ich meistens großzügig darüber hinweg. Ich hab auch keine
Lust, mich über jeden "OjE-Luser" aufzuregen. Aber wenn dann eine
Kuskussion darüber entsteht, kann ich meine virtuelle Klappe meist
nicht mehr halten.
>> Da finde ich es durchaus legitim, sie zurückzuärgern und Bugs in
>> ihren Newsreadern auszunutzen, um ihnen das Posten damit zu
>> vermiesen.
>
> Glaubst Du wirklich daran, dass deswegen jemand das Posten aufgibt?
Nein. Ich schrieb "das Posten _damit_ zu vermiesen", und meinte mit
"damit" den Outlook Express. Ich habe nichts dagegen, wenn er
weiterpostet, aber doch bitte mit einem anderen Newsreader.
> Ich nicht. Ein, zwei Hinweise auf die schlechte Lesbarkeit eines
> Kammquotings sollten bei halbwegs einsichtigen Menschen ausreichen;
> richtig einsichtige merken es vor dem Absenden, und uneinsichtige wird
> man so und so weder bekehren noch vergraulen. Wozu also das Ganze?
Wenn die Kammquotings nur alles wären. Manche Sachen lassen sich nicht
mal mit Zutun des Benutzers ausbügeln, wie z.B. die notorische
Zerstörung des Signaturtrenners. Entweder braucht er dann ein
Zusatzprogramm, das die Fehler alle wieder ausbügelt oder einfach
gleich einen anderen Newsreader. Ich finde es schon peinlich, wenn man
ein Zusatzprogramm braucht, nur, damit man mit seinem Newsreader
vernünftig posten kann. Aber wie gesagt, habe ich die Erfahrung
gemacht, daß das viele OE-User nur äußerst peripher tangiert.
>> Wenn nur ein OjE-Nutzer dadurch auf was besseres umsteigt, hat man
>> was bewirkt und kann stolz auf sich sein. ;-)
>
> Für das Ausleben von erzieherischem oder missionarischem Eifer sind
> aber m.E. Schule und Kirche besser geeignet als das Usenet.
Die bringen einem aber nicht bei, welche Newsreader welche Fehler haben,
und sollten es wohl auch nicht.
> Ich persönlich fände es ohnehin eher deprimierend, wenn trotz aller
> "Bemühungen" die "gemaßregelten" Outlook-Express-Benutzer weiter
> fröhlich formalen Müll posten.
Das ist ja das Problem. Man kann sagen, was man will. Ein paar wenige
lassen sich bekehren, der Rest bleibt stur. Klar, daß die Leute dann zu
allen Mitteln greifen, die sie finden können.
> Dann doch lieber still und heimlich nach "X-Newsreader" filtern.
Geht natürlich auch, aber dann fällt den OE-Benutzern ja gar nicht mehr
auf, daß ihr Newsreader schlecht ist.
>Ralf Kusmierz schrieb:
>
>> X-No-Archive: Yes
>
>> begin quoting, Till Walther schrieb:
>
>Mal so am Rande gefragt. Warum nutzt Du diesen begin-Bug des OE aus?
>Du weißt, dass Du damit /nur/ die unbedarften OE User verunsicherst
>oder bewußt ärgern willst.
Das ist ein Schuss vor den Bug von OE-Usern. Aber im Ernst: Auf diese
Weise werden Threads (oder Teil-Threads) nicht durch Beiträge von
OE-Usern verseucht (wer nix sieht wird auch nicht posten), da OE-User
auch gerne TOFU produzieren und Kamm-Quoten oder nicht richtig
zitieren.
Andererseits: Auf diese Weise kommt es leider auch zu Off-Topic
Beiträgen wie diesem hier.
Thomas
> Wie hat man das zu Zeiten des Briefverkehrs gemacht? - Richtig: Es
gab
> eine Akte, die sich der jeweilige Sachbearbeiter holen musste. Das
> nachzubilden sollte mit modernster Kommunikationstechnologie ja wohl
> nicht ganz unmöglich sein - *vielleicht* ja sogar etwas bequemer.
Die Flachbildschirme zusammentackern und abheften...? :-)
SCNR
Reinhard
> Uwe Schickedanz wrote:
>
>> Und nutzt er denn etwas aus? Der Artikel entpricht in allen Punkten
>> der gängigen Norm.
>
> Diese Einstellung befremdet mich. Ich halte es da lieber - sinngemäß -
> mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch:
>
> § 226 Schikaneverbot. Die Ausübung eines Rechtes ist unzulässig,
> wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.
Ganz nebenbei bemerkt:
Es ist ja wohl unfassbar, daß dieser peinliche Fehler im Jahr
zweitausendundvier immer noch nicht Behoben ist!
Man lese nur einmal dieses historische Dokument:
| Zu lustig. Ich kann mich daran erinnern, schon vor knapp anderthalb
| Jahren in dieser Gruppe über dieses Thema diskutiert zu haben. Damals
| war es schon ein "lange bekannter Bug", den MS längst hätte behoben
|
| haben müssen. Schnitt: Frühjahr 2002. Der Transrapid wird gebaut,
| Katzen werden geklont, Amazon macht Gewinn - aber noch immer ist es
| nicht gelungen, den Fehler zu beheben, und noch immer belästigen
| OE-Gegner und -Benutzer das Netz mit ihrem Gezänk. Noch immer leiden
| die OE-Benutzer unter einem Bug, der mindestens seit 1999 bekannt ist.
http://groups.google.com/groups?selm=3c4n4a.h4.ln%40bastisoft.de
Ich sehe die Zukunft des technischen Fortschritts schon vor mir: Die
Autobahnmaut wird eines Tages funktionieren, es wird einen einheitlichen
Standard für DVD-Medien geben, Longhorn wird natürlich eingeführt sein,
aber was wird OE tun? OE wird weiterhin uucodierte Daten sehen, wo keine
sind.
- Sebastian
Die beiden von Dir gerügten Poster sind notorische Überzeugungstäter.
Gib's auf, und wenn Du's für angemessen hältst, ignorier sie filterweise.
Matthias
--
Karl der Große besiegte die Sachsen so oft, daß sie es zuletzt gar nicht
abwarteten. Prof. Galletti
*** Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de/ ***
---- Bitte bei Mailantwort Großbuchstaben aus Reply-Adresse löschen ----
Zusätzlich kommt hinzu, daß GoogleGroups eine Software einsetzt, die
greislich formatierte Postings ordentlich aussehen lässt, so daß selbst
gutwillige OE-Benutzer, die ihr Layout kontrollieren möchten, in der
irrigen Annahme verharren, ihre Formatierungsbemühungen wären
erfolgreich gewesen.
--
There's no place like 127.0.0.1!
Moment, wenn hier ein OE-Benutzer (mich eingeschlossen) Kammquotings
produziert, seh ich das durchaus. Mich ärgern die genauso wie Dich.
Gruß, Michael
> >> Und nutzt er denn etwas aus? Der Artikel entpricht in allen Punkten
> >> der gängigen Norm.
> >
> > Diese Einstellung befremdet mich. Ich halte es da lieber - sinngemäß -
> > mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch:
> >
> > § 226 Schikaneverbot. Die Ausübung eines Rechtes ist unzulässig,
> > wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.
>
> Ganz nebenbei bemerkt:
>
> Es ist ja wohl unfassbar, daß dieser peinliche Fehler im Jahr
> zweitausendundvier immer noch nicht Behoben ist!
Wo ist in dem angef. § der Fehler? Und warum "Behoben" groß?
> http://groups.google.com/groups?selm=3c4n4a.h4.ln%40bastisoft.de
>
> Ich sehe die Zukunft des technischen Fortschritts schon vor mir: Die
> Autobahnmaut wird eines Tages funktionieren
Kann eine Maut funktionieren? FR
>> Mal so am Rande gefragt: Was hat das mit der deutschen Sprache
>> zu tun? Wenn Du solche Fragen stellst, tu es bitte entweder per
>> Mail oder mach /gleich/ ein xf'up2 in eine passendere Gruppe.
>> So aber haben wir jetzt schon zehn Postings zu diesem Komplett-
>> OT-Thema.
>
> Dann schadet ein elftes auch nicht mehr: Kannst Du Dir nicht
> vorstellen, daß manche Leute über Newsreader eben nicht nur in
> Gruppen reden wollen, wo nur Leute posten, die über Newsreader
> reden wollen?
Vorstellen /kann/ ich mir das schon, wie ich mir auch Leute vorstellen
/kann,/ die auf einer Beerdigung einen Softporno drehen wollen.
Aber wieso /sollten/ die das wollen - in beiden Fällen?
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Phantasie ist wichtiger als Wissen. (Albert Einstein)
>Du hasts erfolgreich geschafft, einem OCR-Programm Fraktur zu predigen?
>Beeindruckend.
Na, es ist schon noch eine ganze Menge Handarbeit erforderlich. Aber,
wie schon geschrieben, es geht schneller als abtippen.
Es gibt ja wohl auch verschiedene Frakturschriften - Beispiel:
http://www.mc-kw-meerane.de/privat/bergbau/hintergrund.jpg
Unbearbeitet wird daraus:
^ ^h^^Sch^
D'r Moritz hatt fei Hantiering schun viele Gahr in d'r Kuhlwasch, un
sei quartier war net weit drvah w^g. 'r war e alter Wiehler, d^n's am
liebsten war, wenn 'r geden Sunntig un Feiertog uff'n Schacht lieng
kunnt, trotzdem 'r als alter Gung= gesell när fer sei Maul all^ ze
Sorng hat.
Emol Virmittig läßt 'r Sich vun Sen Schteiger annerthalbe Schtund
Urlaub g^hm.
,,|m elfe will iech fort^ sogt 'r, „halb ^ns bie iech beSchtimmt
wieder do^
Un richtig! Punkt halb ^ns schtieht d'r Moritz wieder an sen Posten.
„Nu, do Sei Se doch^ sogt d'r Schteiger in Verbeigieh, „wos hatten Se
denn Nutwennigs vir?^^
D'r Moritz worSchtelt Sen Priemtowak vun en Maulwinkel in'n annern,
nooch grinSt 'r Sein Schteiger vertraulich ah un Schpricht:
„Inu, geheirat hob iech^ traue lossen hob iech miech^
Gruß Uwe
--
Nun -- das Wesen der Dummheit
liegt in ihrem Mangel an Intelligenz.
Olaf Ulrich in desd
http://www.mc-kw-meerane.de
>Auch in der digitalen Bibliothek findet man immer wieder ein falsch
>interpretiertes langes s, zum Bleistift im Adelung. Ich hab's
>aufgegeben, mit Finereader (Version 5) Fraktur zu lesen, der Ärger ging
>schon mit den Xen los, die er als Us oder Rs nachmachen wollte ...
Xe kann er gar nicht ab... *seufz*
>Mit Finereader klappt das (zumindest einigermaßen)?
Siehe andere Antwort.
>Ich glaube nicht, daß vom Usenet in 5000 Jahren noch irgendein
>Fragment existiert.
Das ist es ja. Konsequenterweise sollten alle wichtigen Texte auf
Tontafeln archiviert werden, weniger wichtige auf Papyrus.
>> Menno.
>
>Lass raten: "mais non"?
Nein, das wäre bedeutungsmäßig das Gegenteil ("warum nicht?")
>Oder ist das ein deutsches Wort, und falls ja, was heißt es?
>
In Grimms deutschem Wörterbuch ist es WIMRE verzeichnet, als
Anrufung eines Halbgotts oder so ähnlich.
Es ist gesamtdeutsch und gewiß schon sehr alt, und in der Form
"och Menno", oder "ach Menno" als leicht verquälter Ausruf im
Sinn von "ach nein, bitte nicht!" weit verbreitet.
>Kann eine Maut funktionieren? FR
Ja, wenn sie mehr Geld einbringt als zu ihrer Erhebung ausgegeben
wird.
>Helga Schulz <h...@colorcraze.de> schrieb:
>
>>Ich glaube nicht, daß vom Usenet in 5000 Jahren noch irgendein
>>Fragment existiert.
>
>Das ist es ja. Konsequenterweise sollten alle wichtigen Texte auf
>Tontafeln archiviert werden, weniger wichtige auf Papyrus.
>
Ja, und wo einlagern? Habt ihr noch paar trockene Schächte?
> Dauert bei Dir der start des Meyers auch so lange, verbunden mit
> heftigem Gerödel des Lesekopfs?
naja, geht so. Eben gestoppt: 34 sec (mit Software 3.78). Habe auch
schon mal länger gewartet bei heftigem Gerödel. Die DVD scheint etwas
kritischer zu lesen zu sein als die CD-ROMs der Digibib. Aber das
Laden des Index dauert eigentlich immer ziemlich lange.
Gerd
> Xe kann er gar nicht ab... *seufz*
Da haben auch andere ihre Probleme. Ich erinnere mich, daß bei
Feinkost-Albrecht (Süd) der Senf in wunderschöner Frakturschrift
jahrelang "Bavaxia" hieß.
Gerd