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[Win7] Restore

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wg

unread,
Jun 27, 2012, 5:21:58 AM6/27/12
to
Hallo Leute,

ein Systemabbild von Windows 7
(Partitions: System-reserviert und Drive-C) wurde mit
'Systemsteuerung / Sichen u Wiederherstellen / Systemabbild erstellen'
auf einem USB-Drive erstellt.

Mit der CD 'Systemreparaturdatenträger' soll das Systemabbild auf eine
neue (größere) Platte gespielt werden.

Leider gibts dabei folgendes Problem:
Nach Beantwortung mit 'Ja' der Aufforderung 'Neues Abbild des Computers
erstellen' gibts folgende Fehlermeldung:

--------------------------------------------------------
Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds
Es wurder kein Datenträger für die Wiederherstellung des
--------------------------------------------------------

Ja, die Message ist abgeschnitten, mehr wird nicht gezeigt...
(siehe Restore10.bmp)


Der gesamte Ablauf ist unter http://www.magro-soft.com/Win7RestoreERROR
(Restore01.bmp - Restore11.bmp) festgehalten.




Danke for Tipps
Wolf




Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 27, 2012, 7:04:05 AM6/27/12
to
wg:

> Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds
> Es wurder kein Datenträger für die Wiederherstellung des

Siehe:
http://www.google.de/search?q=Fehler+beim+Wiederherstellen+des+Systemabbilds++Es+wurde+kein+Datentr%C3%A4ger+f%C3%BCr+die+Wiederherstellung&hl=de&gbv=1&prmd=imvnsfd&ei=muXqT6LrGsXJswagksnCBQ&start=0&sa=N
Würde man eine Liste der garantiert untauglichen Mittel für solch ein
Vorhaben erstellen, nähme die Windows-Sicherung garantiert mit Abstand Platz
eins ein. Das fängt schon damit an, dass die neue Platte mindestens gleich
groß sein muss. Wer solche Programme zur Sicherung verwendet, braucht keine
Feinde mehr.

--
Scheinsicherheit und System-Zerstörung durch Virenscanner:
http://www.soehnitz.de/itsicherheit/virenscannersinnoderunsinn/index.html
Darum: http://www.soehnitz.de/itsicherheit/wassiewirklichbrauchen/index.html
Konfiguration einfach gemacht: http://home.arcor.de/skanthak/safer.html

wg

unread,
Jun 28, 2012, 2:47:14 PM6/28/12
to
On 27.06.2012 13:04, Hans-Peter Matthess wrote:
> wg:
>
>> Fehler beim Wiederherstellen des Systemabbilds
>> Es wurder kein Datenträger für die Wiederherstellung des
>
> Siehe:
> http://www.google.de/search?q=Fehler+beim+Wiederherstellen+des+Systemabbilds++Es+wurde+kein+Datentr%C3%A4ger+f%C3%BCr+die+Wiederherstellung&hl=de&gbv=1&prmd=imvnsfd&ei=muXqT6LrGsXJswagksnCBQ&start=0&sa=N
> Würde man eine Liste der garantiert untauglichen Mittel für solch ein
> Vorhaben erstellen, nähme die Windows-Sicherung garantiert mit Abstand Platz
> eins ein. Das fängt schon damit an, dass die neue Platte mindestens gleich
> groß sein muss. Wer solche Programme zur Sicherung verwendet, braucht keine
> Feinde mehr.
>

OK; da offenbar die Win7 Bordmittel versagen wenn 2 Partitions zu
restoren sind (System reserviert mit 100MB und Drive-C) stellt sich die
Frage was am Besten zu verwenden ist.

Any hints?

Wolf

Thorsten Albrecht

unread,
Jun 28, 2012, 3:08:56 PM6/28/12
to
wg <w...@gmx.net> wrote:

>OK; da offenbar die Win7 Bordmittel versagen wenn 2 Partitions zu
>restoren sind (System reserviert mit 100MB und Drive-C) stellt sich die
>Frage was am Besten zu verwenden ist.
>
>Any hints?

Diese Gruppe ist voll von Threads, welches die besten
Imagesicherungsprogrammen sind.

Es "bekriegen" sich immer folgende Gruppen: Anhänger von
- DriveSnapshot
- Acronis TrueImage

Die restlichen Produkte scheinen eher in der Minderheit zu sein.

DriveSnapshot ist eher für die Puristen (nur Imageerzeugung).

Ich persönlich nehme TrueImage 2011; das eignet sich neben dem
Imageerzeugen auch noch hervorragend für das tägliche Backup
beliebiger Dateien, da es eine integrierte Rotations- bzw.
Aufräumfunktionalität alter Backups (und Images) besitzt. Eigentlich
ist es eher ein vollwertiges Backupprogramm geworden als ein
Imaging-Programm. Läuft hier fehlerfrei seit längerer Zeit.

BTW TrueImage 2011 ist übrigens die letzte Version, die nicht auf
einem Rechner aktiviert werden muss.

Thorsten

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 28, 2012, 3:51:34 PM6/28/12
to
wg:

> OK; da offenbar die Win7 Bordmittel versagen wenn 2 Partitions zu
> restoren sind (System reserviert mit 100MB und Drive-C) stellt sich die
> Frage was am Besten zu verwenden ist.

Wenn es darum geht, Windosen auf andere Hardware zu verpflanzen,
habe ich (als Acronis-Hasser) gute Erfahrungen mit Acronis gemacht, weil es
einem nachträgliche Bastelarbeiten erspart. In dem Zusammenhang ist auch
"Universal Restore" von Acronis zu nennen. Allerdings würde ich Acronis nur
via Bootmedium verwenden, niemals in Windows installieren, weil sich das
Teil wie die Pest in Windows einnistet und als zweites Betrübssystem
aufspielt.

Rainald Taesler

unread,
Jun 28, 2012, 4:14:01 PM6/28/12
to
Thorsten Albrecht wrote:
> wg <w...@gmx.net> wrote:
>
>> OK; da offenbar die Win7 Bordmittel versagen wenn 2 Partitions zu
>> restoren sind (System reserviert mit 100MB und Drive-C) stellt sich
>> die Frage was am Besten zu verwenden ist.
>>
>> Any hints?
>
> Diese Gruppe ist voll von Threads, welches die besten
> Imagesicherungsprogrammen sind.
>
> Es "bekriegen" sich immer folgende Gruppen: Anhänger von
> - DriveSnapshot
> - Acronis TrueImage
>
> Die restlichen Produkte scheinen eher in der Minderheit zu sein.
>
> DriveSnapshot ist eher für die Puristen (nur Imageerzeugung).
>
> Ich persönlich nehme TrueImage 2011; das eignet sich neben dem
> Imageerzeugen auch noch hervorragend für das tägliche Backup
> beliebiger Dateien, da es eine integrierte Rotations- bzw.
> Aufräumfunktionalität alter Backups (und Images) besitzt. Eigentlich
> ist es eher ein vollwertiges Backupprogramm geworden als ein
> Imaging-Programm. Läuft hier fehlerfrei seit längerer Zeit.

ACK!
Nach meiner langen Erfahrung kann ich das nur betsätigen.

Rainald

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 28, 2012, 5:54:30 PM6/28/12
to
Rainald Taesler:

> Thorsten Albrecht wrote:
>> Läuft hier fehlerfrei seit längerer Zeit.

> ACK!
> Nach meiner langen Erfahrung kann ich das nur betsätigen.

Andere können das nicht bestätigen. Siehe
http://groups.google.com/group/de.comp.os.ms-windows.misc/msg/0adafabccfb0c6ae?hl=de

Rainald Taesler

unread,
Jun 28, 2012, 7:40:12 PM6/28/12
to

"Hans-Peter Matthess" <hp...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a5424m...@mid.individual.net...
> Rainald Taesler:
>
>> Thorsten Albrecht wrote:
>>> Läuft hier fehlerfrei seit längerer Zeit.
>
>> ACK!
>> Nach meiner langen Erfahrung kann ich das nur bestätigen.
Wieder mal die alte Leier ...

Rainald

wg

unread,
Jun 29, 2012, 6:32:11 AM6/29/12
to
Dank an Alle für die Tipps!

Wolf

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 29, 2012, 8:31:25 AM6/29/12
to
Rainald Taesler:

> Wieder mal die alte Leier ...

Du brachtest ja auch die alte Leier. Ich darf nicht leiern? ;-)
Zu fehlerfrei: ich hatte hier mit ATI nach einer Testinstallation schon nach
wenigen Minuten einen Crash, weil ich im ATI-Menü ein Log geöffnet
hatte, in das ATI gerade was schreiben wollte. Sowas konnten sich die Macher
offensichtlich nicht vorstellen.

Thorsten Albrecht

unread,
Jun 29, 2012, 10:53:25 AM6/29/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>Allerdings würde ich Acronis nur
>via Bootmedium verwenden, niemals in Windows installieren, weil sich das
>Teil wie die Pest in Windows einnistet und als zweites Betrübssystem
>aufspielt.

Auch mit dieser ewigen Wiederholung bleibt dieser Satz einfach nur
Blödsinn. Die einzelnen Bestandteile von TrueImage haben nichts, aber
auch gar nichts mit einem Betriebssystem zu tun, sondern bilden
Elemente eines minimal komplexeren Backupsystems. Jedes komplexere
Backupsystem, von einfachen Imaging-Programmen wie DriveSnapshot
einmal abgesehen, besteht aus einer Vielzahl verschiedener Services,
Agenten, Verwaltungsprogrammen und Utilities. Schon mal ein
professionelles Backupprogramm wie ArcServe gesehen? Dagegen ist
TrueImage gar nichts. Das Teil besteht aus so viel Services, dass Du
gar nicht mehr durchblickst. Aber auch das ist kein "Betriebssystem".

Thorsten

Thorsten Albrecht

unread,
Jun 29, 2012, 10:57:20 AM6/29/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>> ACK!
>> Nach meiner langen Erfahrung kann ich das nur betsätigen.
>
>Andere können das nicht bestätigen. Siehe
>http://groups.google.com/group/de.comp.os.ms-windows.misc/msg/0adafabccfb0c6ae?hl=de

Andere können immer alles mögliche bestätigen. Z.B. das Windows
immerzu abstürzt. Dafür wirst Du _sehr_ viele Belege finden im Netz.
Ob selbige einen Wahrheitsgehalt haben steht dahin. Oftmals führt nur
eine ganz bestimmte Kombination von Hardware und Software zu
Problemen, die nicht zu verallgemeinern sind. Das wird
selbstverständlich auch auf True Image zutreffen. Aber das heißt noch
lange nicht, dass es nicht bei den meisten läuft. Z.B. bei mir läuft
es _extrem_ fehlerfrei. Toi toi toi.

Thorsten

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 29, 2012, 11:16:18 AM6/29/12
to
Thorsten Albrecht:


>>Allerdings würde ich Acronis nur
>>via Bootmedium verwenden, niemals in Windows installieren, weil sich das
>>Teil wie die Pest in Windows einnistet und als zweites Betrübssystem
>>aufspielt.

> Auch mit dieser ewigen Wiederholung bleibt dieser Satz einfach nur
> Blödsinn. Die einzelnen Bestandteile von TrueImage haben nichts, aber
> auch gar nichts mit einem Betriebssystem zu tun, sondern bilden
> Elemente eines minimal komplexeren Backupsystems.

Dann erkläre mir, warum ein Backupsystem Windows vermurksen muss.
Warum muss es die Windows-Sicherung sabotieren, den Ruhezustand vermurksen,
weitere Windowsfehler siehe Link, oder sogar den Gebrauch der Registrierung
virtualisieren? Letzteres ist ein schwerer Eingriff ins OS.

> Jedes komplexere
> Backupsystem, von einfachen Imaging-Programmen wie DriveSnapshot
> einmal abgesehen, besteht aus einer Vielzahl verschiedener Services,
> Agenten, Verwaltungsprogrammen und Utilities.

Paragon Backup & Recovery etabliert IMHO auch keinen einzigen
Dienst oder Autostart-Task. Weitere schlanke Programme existieren.

> Schon mal ein
> professionelles Backupprogramm wie ArcServe gesehen? Dagegen ist
> TrueImage gar nichts. Das Teil besteht aus so viel Services, dass Du
> gar nicht mehr durchblickst. Aber auch das ist kein "Betriebssystem".

Das dürfte dann auch eine KB haben, gegen die die Acronis-KB gar nichts ist.
Mein professionelles Backup-System ist "Robocopy.exe". Die Möglichkeiten
sind riesig. Für Images snapshot.exe. Zwei winzige Echsen. Null Auswirkung
aufs System.

Horst Stolz

unread,
Jun 29, 2012, 12:36:49 PM6/29/12
to
Da kann ich nach meinen Erfahrungen nur voll zustimmen. Lediglich bei einer
Version (ich glaube, es war die 11) konnte ich unter XP auf eine bestimmte
Build nicht updaten. Auf einem anderen Rechner ging es problemlos. Ich weiß
nicht mehr, mit welcher Version ich mal unter Windows 2000 begonnen habe,
nutze es jedenfalls hochzufrieden seit vielen Jahren.
Allerdings: bei der 2012 gefällt mir die Oberfläche nicht mehr so gut.
Sicher Geschmackssache.

Gruß, Horst


--
Die Mailadresse ist zwar lang, aber ohne Änderung gültig.
Durch die Länge wurde Spam drastisch reduziert.

Thorsten Albrecht

unread,
Jun 29, 2012, 3:41:04 PM6/29/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>Dann erkläre mir, warum ein Backupsystem Windows vermurksen muss.
>Warum muss es die Windows-Sicherung sabotieren, den Ruhezustand vermurksen,
>weitere Windowsfehler siehe Link, oder sogar den Gebrauch der Registrierung
>virtualisieren? Letzteres ist ein schwerer Eingriff ins OS.

Es vermurkst HIER überhaupt nichts. Vielleicht bei Dir bei Deinen
sporadischen Tests, aber nicht im produktiven Einsatz (hier und
anderswo). Bitte poste jetzt nicht wieder irgendwelche Links aus
irgendwelchen Foren, die das Gegenteil beweisen...

Ansonsten: Du rätst doch sowieso von der Windows-Sicherung andauernd
ab, dann dürfte es Dir auch egal sein, ob Acronis sich anstelle dieser
einklinkt (was vmtl. gar nicht so schlecht ist) oder nicht. Auch
nicht den Ruhezustand, den hat es übrigens noch nie vermurkst.

Mit dem Argument der Registry-Virtualisierung kann ich leider nichts
anfangen...

>> Jedes komplexere
>> Backupsystem, von einfachen Imaging-Programmen wie DriveSnapshot
>> einmal abgesehen, besteht aus einer Vielzahl verschiedener Services,
>> Agenten, Verwaltungsprogrammen und Utilities.
>
>Paragon Backup & Recovery etabliert IMHO auch keinen einzigen
>Dienst oder Autostart-Task. Weitere schlanke Programme existieren.

Ein komplexes Backupprogramm MUSS Autostarts etc. haben. Es muss
nämlich komplexe Rotationsaufgaben vollautomatisch ablaufen lassen, es
muss Mails schreiben, wenn irgendwas nicht klappt etc. pp. Es sollte
einen übersichtlichen Scheduler haben, der besser als der
Windows-Taskplaner ist und es sollte eine übersichtliche
Log-Verwaltung haben.

>> Schon mal ein
>> professionelles Backupprogramm wie ArcServe gesehen? Dagegen ist
>> TrueImage gar nichts. Das Teil besteht aus so viel Services, dass Du
>> gar nicht mehr durchblickst. Aber auch das ist kein "Betriebssystem".
>
>Das dürfte dann auch eine KB haben, gegen die die Acronis-KB gar nichts ist.
>Mein professionelles Backup-System ist "Robocopy.exe". Die Möglichkeiten
>sind riesig. Für Images snapshot.exe. Zwei winzige Echsen. Null Auswirkung
>aufs System.

Ich nutze auch robocopy, insofern weiß ich, wovon ich rede.. Aber das
ist nichts gegen ein professionelles Backupprogramm mit
übersichtlicher Verwaltungsmöglichkeit. Dafür hat es andere Vorteile.

Oder hat Dir robocopy schon mal eine Mail geschrieben, dass die Platte
voll war? Oder bietet Dir robocopy das automatische Aufräumen von
Backups, die älter als 6 Monate sind? Für all solche Features sind
kleine Skripte notwendig, die das System mit der Zeit unwartbar
machen.

Du mußt auch mal akzeptieren, dass es nicht nur Deine Lösung gibt,
sondern andere Ansätze auch ihre Vorteile haben. Und das heißt noch
lange nicht, dass Deine Tools nicht auch diverse Vorteile haben, wie
gesagt, ich nutze sie auch. Aber eben auch TrueImage, so lange es
keine Probleme macht. Dass es in deren Programmentwicklung auch
fehlerhafte Versionen gab, will ich gar nicht bestreiten. Aber zeig
mir Programme, die noch nie Fehler hatten.

Thorsten

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 29, 2012, 3:57:06 PM6/29/12
to
Thorsten Albrecht:

>>> ACK!
>>> Nach meiner langen Erfahrung kann ich das nur betsätigen.

>>Andere können das nicht bestätigen. Siehe
>>http://groups.google.com/group/de.comp.os.ms-windows.misc/msg/0adafabccfb0c6ae?hl=de

> Andere können immer alles mögliche bestätigen.

Klar, ich kann z.B. bestätigen, dass Acronis hier den Ruhezustand zerstörte
und auch die Windows-Sicherung sabotierte, einen Crash kann ich auch
bestätigen. Lüge ich etwa?
Was heißt das nun? Acronis IST NICHT fehlerfrei, sondern es KANN
in bestimmter Umgebung fehlerfrei laufen, weil der User z.B. gewisse
Features von Acronis oder vom OS nicht nutzt. Grundsätzlich ist es bei
Software aber nun mal so: je größer und komplexer, desto fehleranfälliger.
Insofern ist es ratsam, wenn jemand mehrere Programme zur Sicherung zur
Auswahl hat, das zu nehmen, das sich wenig oder besser gar nicht in Windows
eingräbt. Imager wie Acronis installieren z.B. Filtertreiber tief ins
System, was es zu Fall bringen kann. Snapshot installiert nichts
dergleichen.

> Z.B. das Windows
> immerzu abstürzt.

Ja, wenn z.B. Acronis installiert ist.
(OK, böses Foul. Das schneiden wir :-)

> Dafür wirst Du _sehr_ viele Belege finden im Netz.
> Ob selbige einen Wahrheitsgehalt haben steht dahin.

Dann steht auch der Wahrheitsgehalt deiner Äußerung dahin.
Ich glaube aber sowohl dir als auch mir und auch den Leuten, die im Link die
Fehler berichten. Die haben auch keine Ursache zu lügen. Wenn jemand nach
Acronis einen Windows-Fehler hat, nach Deinstallation von Acronis nicht
mehr, ist die Sache klar. Klarer geht's nicht mehr.

> Oftmals führt nur
> eine ganz bestimmte Kombination von Hardware und Software zu
> Problemen, die nicht zu verallgemeinern sind.

Eben, und aus dieser Tatsache ergibt sich ja die Empfehlung: nach
Möglichkeit so wenig Einmischung wie möglich. Komplexe Monstren besser
meiden, wenn's auch einfach geht.

> Das wird
> selbstverständlich auch auf True Image zutreffen. Aber das heißt noch
> lange nicht, dass es nicht bei den meisten läuft. Z.B. bei mir läuft
> es _extrem_ fehlerfrei. Toi toi toi.

Ich hatte nichts dergleichen wie "es läuft bei den meisten nicht" behauptet.
Es geht nur mit einem deutlich spürbaren Rauschen einher.

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 29, 2012, 4:27:40 PM6/29/12
to
Thorsten Albrecht:

>>Dann erkläre mir, warum ein Backupsystem Windows vermurksen muss.
>>Warum muss es die Windows-Sicherung sabotieren, den Ruhezustand vermurksen,
>>weitere Windowsfehler siehe Link, oder sogar den Gebrauch der Registrierung
>>virtualisieren? Letzteres ist ein schwerer Eingriff ins OS.

> Es vermurkst HIER überhaupt nichts. Vielleicht bei Dir bei Deinen
> sporadischen Tests, aber nicht im produktiven Einsatz

Inwiefern unterscheidet sich ein Test vom ernsthaften Einsatz?
Merkt das Programm etwa, dass es nur getestet werden soll, und ist dann
weniger willig?

> (hier

Das kann sein.

> und anderswo). Bitte poste jetzt nicht wieder irgendwelche Links aus
> irgendwelchen Foren, die das Gegenteil beweisen...

Von "anderswo" hast du genau keine Ahnung. Und jeder Fehler, der anderswo
berichtet wird, ist eben einer.

> Ansonsten: Du rätst doch sowieso von der Windows-Sicherung andauernd
> ab, dann dürfte es Dir auch egal sein, ob Acronis sich anstelle dieser
> einklinkt (was vmtl. gar nicht so schlecht ist) oder nicht.

Ach, wenn jemand also beides benutzen will, guckt er in die Röhre?
Oder er deinstalliert Acronis, will dann wieder die Win-Sicherung nutzen -
kaputt. Soviel zu "verursacht keine Windows-Fehler...

> Auch
> nicht den Ruhezustand, den hat es übrigens noch nie vermurkst.

Hatte hier kürzlich jemand berichtet. Nach Deinstallation von Acronis war
der Ruhezustand kaputt. Da ich's nicht glauben wollte, hatte ich Acronis
installiert, wieder deinstalliert, Ruhezustand war auch hier kaputt.

> Mit dem Argument der Registry-Virtualisierung kann ich leider nichts
> anfangen...

Damit ist dieses "Try & Decide" gemeint. Wenn man's aktiviert, werden
Schreibvorgänge in die Registrierung wirrtualisiert. Sie landen also
woanders. Sehr viel Fehlerpotenzial in so einer Sache.

>>> Jedes komplexere
>>> Backupsystem, von einfachen Imaging-Programmen wie DriveSnapshot
>>> einmal abgesehen, besteht aus einer Vielzahl verschiedener Services,
>>> Agenten, Verwaltungsprogrammen und Utilities.

>>Paragon Backup & Recovery etabliert IMHO auch keinen einzigen
>>Dienst oder Autostart-Task. Weitere schlanke Programme existieren.

> Ein komplexes Backupprogramm MUSS Autostarts etc. haben. Es muss
> nämlich komplexe Rotationsaufgaben vollautomatisch ablaufen lassen, es
> muss Mails schreiben, wenn irgendwas nicht klappt etc. pp. Es sollte
> einen übersichtlichen Scheduler haben, der besser als der
> Windows-Taskplaner ist und es sollte eine übersichtliche
> Log-Verwaltung haben.

Quatsch, das kann es auch erst dann einrichten, wenn jemand diese Features
verwenden will, nicht per Default. Warum muss per Default ein Scheduler
eingerichtet werden, wenn der User das niemals verwenden will?
Autostart bei 2012:
TrueImageMonitor.exe
schedhlp.exe
scheduler2 Service
Acronis Nonstop Backup-dienst
Acronis Sync Agent Service

Argh! Wenn jedes Programm so was machen würde...

>>> Schon mal ein
>>> professionelles Backupprogramm wie ArcServe gesehen? Dagegen ist
>>> TrueImage gar nichts. Das Teil besteht aus so viel Services, dass Du
>>> gar nicht mehr durchblickst. Aber auch das ist kein "Betriebssystem".

>>Das dürfte dann auch eine KB haben, gegen die die Acronis-KB gar nichts ist.
>>Mein professionelles Backup-System ist "Robocopy.exe". Die Möglichkeiten
>>sind riesig. Für Images snapshot.exe. Zwei winzige Echsen. Null Auswirkung
>>aufs System.

> Ich nutze auch robocopy, insofern weiß ich, wovon ich rede.. Aber das
> ist nichts gegen ein professionelles Backupprogramm mit
> übersichtlicher Verwaltungsmöglichkeit. Dafür hat es andere Vorteile.
>
> Oder hat Dir robocopy schon mal eine Mail geschrieben, dass die Platte
> voll war? Oder bietet Dir robocopy das automatische Aufräumen von
> Backups, die älter als 6 Monate sind? Für all solche Features sind
> kleine Skripte notwendig, die das System mit der Zeit unwartbar
> machen.

Siehe oben, es muss bei Installation nicht ein riesen Zirkus aktiviert
werden, wenn der User ihn gar nicht verwenden will.

> Du mußt auch mal akzeptieren, dass es nicht nur Deine Lösung gibt,
> sondern andere Ansätze auch ihre Vorteile haben.

Du hast mich immer noch nicht verstanden. Wenn ich mehrere Programme zur
Sicherung zur Auswahl habe und jedes von den Funktionen her meinen
Anforderungen gerecht wird, nehme ich das, das am kleinsten und einfachsten
ist, sich am wenigsten in Windows eingräbt. Das ist doch eigentlich ein
Gebot der Vernunft.

> Und das heißt noch
> lange nicht, dass Deine Tools nicht auch diverse Vorteile haben, wie
> gesagt, ich nutze sie auch. Aber eben auch TrueImage, so lange es
> keine Probleme macht. Dass es in deren Programmentwicklung auch
> fehlerhafte Versionen gab, will ich gar nicht bestreiten. Aber zeig
> mir Programme, die noch nie Fehler hatten.

Wenn ganz bestimmte Anforderungen nur von Programm X und von keinem anderen
erfüllt werden, dann muss man halt dieses nehmen. Wenn aber Leute einfach
nur Images erstellen wollen, wäre es nicht ratsam, sich ein Monster nach
Symandreck-Art in den Pelz zu setzen.

Wolfgang Lopata

unread,
Jun 29, 2012, 6:37:23 PM6/29/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>Thorsten Albrecht:
>
>>>> ACK!
>>>> Nach meiner langen Erfahrung kann ich das nur betsätigen.
>
>>>Andere können das nicht bestätigen. Siehe
>>>http://groups.google.com/group/de.comp.os.ms-windows.misc/msg/0adafabccfb0c6ae?hl=de
>
>> Andere können immer alles mögliche bestätigen.
>
>Klar, ich kann z.B. bestätigen, dass Acronis hier den Ruhezustand zerstörte
>und auch die Windows-Sicherung sabotierte, einen Crash kann ich auch
>bestätigen. Lüge ich etwa?
>Was heißt das nun? Acronis IST NICHT fehlerfrei, sondern es KANN
>in bestimmter Umgebung fehlerfrei laufen, weil der User z.B. gewisse
>Features von Acronis oder vom OS nicht nutzt.

Du nervst langsam.
Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
sind, sondern fehlerhaft.

Ich bin seit Version 2011 nicht mehr wirklich begeistert von Acronis,
zumal die Abwärtskompatibilität fehlt. Ein mit 2010 erstelltes Image
kann man nicht mal einfach so mit Version 2011 öffnen bzw.
zurückspielen.

Das hat allerdings alles nichts mit den von dir willkürlich
ausgesuchten/ausgedachten Szenarien zu tun.

>Es geht nur mit einem deutlich spürbaren Rauschen einher.

Blah, blah, blah.
Auf deinem versauten Rechner wahrscheinlich. S.o.
Acronis ist nicht fehlerfrei und die haben eine Menge Arbeit vor sich,
um ein vertrauenswürdiges Programm zu schaffen.
Einen Hobbybastler wie Du einer bist, können sie allerdings nicht
einkalkulieren. Das kann keine Softwarefirma.

WL

Hans-Peter Matthess

unread,
Jun 30, 2012, 9:06:00 AM6/30/12
to
Wolfgang Lopata:

>>Klar, ich kann z.B. bestätigen, dass Acronis hier den Ruhezustand zerstörte
>>und auch die Windows-Sicherung sabotierte, einen Crash kann ich auch
>>bestätigen. Lüge ich etwa?
>>Was heißt das nun? Acronis IST NICHT fehlerfrei, sondern es KANN
>>in bestimmter Umgebung fehlerfrei laufen, weil der User z.B. gewisse
>>Features von Acronis oder vom OS nicht nutzt.

> Du nervst langsam.

Wenn du öffentlich etwas schreibst, nervst du immer jemanden.
Darauf kann ich also keine Rücksicht nehmen.

> Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
> Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
> sind, sondern fehlerhaft.

Wer lesen kann... Ich habe ein Problem nachvollzogen, das ein User hier
hatte und das im Web xfach mit Acronis vorkommt.

> Ich bin seit Version 2011 nicht mehr wirklich begeistert von Acronis,
> zumal die Abwärtskompatibilität fehlt. Ein mit 2010 erstelltes Image
> kann man nicht mal einfach so mit Version 2011 öffnen bzw.
> zurückspielen.
> Das hat allerdings alles nichts mit den von dir willkürlich
> ausgesuchten/ausgedachten Szenarien zu tun.

Bei dir sind reproduzierbare Fehler also "willkürlich ausgedacht".
Lass deine Paranoia umgehend behandeln.

>>Es geht nur mit einem deutlich spürbaren Rauschen einher.

> Blah, blah, blah.
> Auf deinem versauten Rechner wahrscheinlich. S.o.

Ich kann meine Rechner in jeden nur denkbaren Zustand versetzen,
von "neu installiert" bis "total versaut", wenn ich z.B. Malware installiert
habe. Tests mit Software macht man üblicherweise nicht im Zustand "versaut".
Das wäre wenig sinnvoll.

> Acronis ist nicht fehlerfrei und die haben eine Menge Arbeit vor sich,
> um ein vertrauenswürdiges Programm zu schaffen.

"Vertrauenswürdig" ist völlig irrelevant. "Fehlerfrei" wäre nett.

> Einen Hobbybastler wie Du einer bist, können sie allerdings nicht
> einkalkulieren. Das kann keine Softwarefirma.

Hobbyspinner wie du einer bist, wissen natürlich sofort, ob jemand ein
Hobbybastler ist. Das ist eh klar. :-)
Doch, sie kalkulieren mich ein. Sie holen sich gelegentlich Rat und
beseitigen so Fehler. Ohne Rückmeldungen von Leuten hinsichtlich Fehlern
wären sie verloren.

Stefan Kanthak

unread,
Jun 30, 2012, 10:53:16 AM6/30/12
to
"Wolfgang Lopata" <lous...@gmx.de> schrieb:

[...]

> Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
> Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
> sind, sondern fehlerhaft.

Aha.
Dann zeig doch mal,

1. wie man einen fehlerhaften Hardlink erzeugt,

2. dass HPM Hardlinks erzeugt,

3. und dass er das falsch macht.

Dummerweise wirst Du an 1. scheitern!
Also: geh woanders sterben!

Stefan
[
--
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen §823
Abs. 1 sowie §1004 Abs. 1 BGB und begruendet Anspruch auf Unterlassung.
Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)


Wolfgang Lopata

unread,
Jul 1, 2012, 11:51:16 AM7/1/12
to
"Stefan Kanthak" wrote:

>"Wolfgang Lopata" <lous...@gmx.de> schrieb:
>
>[...]
>
>> Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
>> Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
>> sind, sondern fehlerhaft.
>
>Aha.
>Dann zeig doch mal,

Wieso sollte ich dir irgendwas zeigen, wer bist Du?
>
>1. wie man einen fehlerhaften Hardlink erzeugt,
>
>2. dass HPM Hardlinks erzeugt,
>
>3. und dass er das falsch macht.

Nenne es von mir aus NTFS Link. Ich muss nicht unbedingt selbst NTFS
Links erzeugt haben, zumal ich sie nicht brauche, um zu wissen wie HPM
sein System aufgebaut hat. Es ist allerdings möglich, dass sich ein
systemnahes Programm wie Acronis falschen Berechtigungen verschluckt.

>Also: geh woanders sterben!

Kanthak live und in Farbe. Ich habe eigentlich keinen Bock auf deinen
inflationären Gebrauch von *Autsch* und *oll*diot.

Wolfgang

Wolfgang Lopata

unread,
Jul 1, 2012, 11:51:21 AM7/1/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>Wolfgang Lopata:

>> Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
>> Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
>> sind, sondern fehlerhaft.
>
>Wer lesen kann... Ich habe ein Problem nachvollzogen, das ein User hier
>hatte und das im Web xfach mit Acronis vorkommt.

Man findet für alles Beispiele. Du z.B. suchst solange, bis du
Beispiele gefunden hast, die deine Thesen unterstützen. Wie kommt man
sonst an einen Volker Soehnitz, den außer Dir niemand kennt? Du musst
schon sehr lange gesucht haben.

>> Einen Hobbybastler wie Du einer bist, können sie allerdings nicht
>> einkalkulieren. Das kann keine Softwarefirma.
>
>Hobbyspinner wie du einer bist, wissen natürlich sofort, ob jemand ein
>Hobbybastler ist. Das ist eh klar. :-)
>Doch, sie kalkulieren mich ein. Sie holen sich gelegentlich Rat und
>beseitigen so Fehler. Ohne Rückmeldungen von Leuten hinsichtlich Fehlern
>wären sie verloren.

Aaaah ja. Ich dachte schon du benutzt nur Uraltprogramme, die seit
Jahren nicht mehr gepflegt werden.

Wolfgang

Stefan Kanthak

unread,
Jul 1, 2012, 2:14:28 PM7/1/12
to
"Wolfgang Lopata" <lop-u...@gmx.de> schrieb:

> "Stefan Kanthak" wrote:
>>"Wolfgang Lopata" <lous...@gmx.de> schrieb:
>>
>>[...]
>>
>>> Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
>>> Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
>>> sind, sondern fehlerhaft.
>>
>>Aha.
>>Dann zeig doch mal,
>
> Wieso sollte ich dir irgendwas zeigen, wer bist Du?

Du stellst hier eine Behauptung auf.
DU FUEHRST DEN NACHWEIS!
Ansonsten bezeichne ich Dich als Luegner!

>>1. wie man einen fehlerhaften Hardlink erzeugt,
>>
>>2. dass HPM Hardlinks erzeugt,
>>
>>3. und dass er das falsch macht.
>
> Nenne es von mir aus NTFS Link. Ich muss nicht unbedingt selbst NTFS
> Links erzeugt haben, zumal ich sie nicht brauche, um zu wissen wie HPM
> sein System aufgebaut hat.

Du bist ja sowas von AHNUNGSLOS!
Microsoft baut Windows seit 6 Jahren mit TAUSENDEN von Hardlinks, einem
Symlink und Dutzenden von Junctions.

> Es ist allerdings möglich, dass sich ein
> systemnahes Programm wie Acronis falschen Berechtigungen verschluckt.

Dann ist Acronis Schrott!
Ein Programm, welches Sicherungen herstellt und wieder einspielt MUSS
mit BELIEBIGEN Berechtigungen zurecht kommen.

>>Also: geh woanders sterben!
>
> Kanthak live und in Farbe. Ich habe eigentlich keinen Bock auf deinen
> inflationären Gebrauch von *Autsch* und *oll*diot.

Ich habe keinen Bock auf Ahnungslose ohne elementare Grundkenntnisse!

Thorsten Albrecht

unread,
Jul 2, 2012, 6:06:08 AM7/2/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>> Ansonsten: Du rätst doch sowieso von der Windows-Sicherung andauernd
>> ab, dann dürfte es Dir auch egal sein, ob Acronis sich anstelle dieser
>> einklinkt (was vmtl. gar nicht so schlecht ist) oder nicht.
>
>Ach, wenn jemand also beides benutzen will, guckt er in die Röhre?
>Oder er deinstalliert Acronis, will dann wieder die Win-Sicherung nutzen -
>kaputt. Soviel zu "verursacht keine Windows-Fehler...

Das ist schlicht und ergreifend falsch. Wenn man beides parallel
benutzen möchte, deaktiviert man ganz einfach eine Checkbox in den
Einstellungen. Hier ein Auszug aus der Hilfe von ATI2011:

"Falls Sie wieder mit der Windows-Backup-Funktion arbeiten wollen,
klicken Sie im linken Fensterbereich auf Windows-Backup anschalten.
Daraufhin wird das Acronis True Image Home 2011 aus der
Systemsteuerung entfernt und durch die Windows-Backup-Funktion
ersetzt. Falls Sie sich später dazu entschließen, Acronis True Image
Home 2011 wieder in Windows 7 zu integrieren, klicken Sie in der
Symbolleiste auf Hilfe und wählen Sie dann True Image in Windows
integrieren."

Ziemlich simpel; hier funktionieren beide Sicherungen (Acronis +
Windows) parallel.

>> Oder hat Dir robocopy schon mal eine Mail geschrieben, dass die Platte
>> voll war? Oder bietet Dir robocopy das automatische Aufräumen von
>> Backups, die älter als 6 Monate sind? Für all solche Features sind
>> kleine Skripte notwendig, die das System mit der Zeit unwartbar
>> machen.
>
>Siehe oben, es muss bei Installation nicht ein riesen Zirkus aktiviert
>werden, wenn der User ihn gar nicht verwenden will.

Du betrachtest eine Rotationsverwaltung als "Zirkus"? Das ist das
Must-Have einer guten Backupsoftware, alles andere ist Murks bzw.
reicht gerade mal als zusätzliches "Backup" in Form einer täglichen
Spiegelung o.ä. Und wenn ich diverse Systeme automatisch täglich
sichere, ist robocopy zwar ganz hilfreich bei einem Totalausfall, aber
nützt mir herzlich wenig, wenn User xy mir sagt, er hätte gerne die
Dateiversion von vor zwei Monaten. Und letzteres passiert (leider)
hin und wieder.

Natürlich ist ATI auch kein megaprofessionelles Backupprogramm mit
Bandverwaltung etc., aber die integrierte Rotationsverwaltung ist für
den Preis schon mal sehr gut und - Du wirst es nicht glauben - läuft
sogar fehlerfrei. Und genau das ist für mich mittlerweile eines der
Killerfeatures dieser Software (für diesen Preis). Neben einigen
anderen Annehmlichkeiten, wie den eigenen Scheduler.

Ich nehme gerne Tips von Dir entgegen (und teste auch), welche Backup-
bzw. Imagingprogramme ebenfalls eine komfortable Rotationsverwaltung
bieten. Mit Rotation meine ich übrigens das Generationenprinzip:
http://de.wikipedia.org/wiki/Generationenprinzip

Thorsten

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 2, 2012, 7:25:39 AM7/2/12
to
Wolfgang Lopata:

>>> Du hast dein System völlig versaut, mit deinen selbstgebastelten
>>> Hardlinks, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich korrekt
>>> sind, sondern fehlerhaft.

>>Wer lesen kann... Ich habe ein Problem nachvollzogen, das ein User hier
>>hatte und das im Web xfach mit Acronis vorkommt.

> Man findet für alles Beispiele. Du z.B. suchst solange, bis du
> Beispiele gefunden hast, die deine Thesen unterstützen.

Richtig, das muss man auch. Denn wenn man keine liefert, kommt garantiert
die Frage nach Beweisen/Beispielen. Liefert man aber welche, wird das dann
auch nicht akzeptiert. Die Welt ist ein Tollhaus...
Thesen ohne Beispiele/Beweise sind nichts wert. Auch Wissenschaft
funktioniert so. Man stellt eine These auf, die man dann in der Praxis durch
Beispiele/Beweise untermauert.
Im vorliegenden Fall lautet die These ganz einfach: je komplexer und größer
Software ist, desto fehleranfälliger ist sie. Diese These ist schon lange
verifiziert und es ist lächerlich einfach, sie mit Beispielen zu belegen.

> Du z.B. suchst solange, bis du
> Beispiele gefunden hast, die deine Thesen unterstützen. Wie kommt man
> sonst an einen Volker Soehnitz, den außer Dir niemand kennt? Du musst
> schon sehr lange gesucht haben.

Auch lächerlich einfach: man gibt Stichworte in eine Suchmaschine ein und
findet die passenden Ergebnisse. Wenn der Autor wie in dem Falle selbst mal
Hersteller von AV-Ware war, passt es besonders gut. Dummerweise gibt es
Regeln für Sigs, sonst hätte ich da wesentlich mehr Links reingepackt.

>>> Einen Hobbybastler wie Du einer bist, können sie allerdings nicht
>>> einkalkulieren. Das kann keine Softwarefirma.

>>Hobbyspinner wie du einer bist, wissen natürlich sofort, ob jemand ein
>>Hobbybastler ist. Das ist eh klar. :-)
>>Doch, sie kalkulieren mich ein. Sie holen sich gelegentlich Rat und
>>beseitigen so Fehler. Ohne Rückmeldungen von Leuten hinsichtlich Fehlern
>>wären sie verloren.

> Aaaah ja. Ich dachte schon du benutzt nur Uraltprogramme, die seit
> Jahren nicht mehr gepflegt werden.

Auch flasch. Der Hersteller des Newsreaders hat in diesen eine Schnittstelle
eingebaut, mit der das Programm durch eigene Skripte ständig erweitert
werden kann. Es unterliegt also ständiger Pflege. Außerdem ist es immer noch
der beste deutsche Newsreader für Windows.

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 2, 2012, 7:30:58 AM7/2/12
to
Wolfgang Lopata:

> Nenne es von mir aus NTFS Link. Ich muss nicht unbedingt selbst NTFS
> Links erzeugt haben,

Man sollte aber zumindest wissen, was sie sind, bevor man von ihnen redet.

> zumal ich sie nicht brauche, um zu wissen wie HPM
> sein System aufgebaut hat.

Und wie ich es aufgebaut habe, erkennst du woraus genau? :-)

> Es ist allerdings möglich, dass sich ein
> systemnahes Programm wie Acronis falschen Berechtigungen verschluckt.

NTFS-Links erzeugen keine "falschen Berechtigungen", siehe oben.
Und wenn man für Aufgabe X ein systemnahes und ein nicht systemnahes
Programm zur Auswahl hat, dann nimmt man besser Letzteres.
"Systemnah" bedeutet in der Praxis immer "vermurkst Windows".

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 2, 2012, 7:43:11 AM7/2/12
to
Thorsten Albrecht:

>>> Ansonsten: Du rätst doch sowieso von der Windows-Sicherung andauernd
>>> ab, dann dürfte es Dir auch egal sein, ob Acronis sich anstelle dieser
>>> einklinkt (was vmtl. gar nicht so schlecht ist) oder nicht.

>>Ach, wenn jemand also beides benutzen will, guckt er in die Röhre?
>>Oder er deinstalliert Acronis, will dann wieder die Win-Sicherung nutzen -
>>kaputt. Soviel zu "verursacht keine Windows-Fehler...

> Das ist schlicht und ergreifend falsch. Wenn man beides parallel
> benutzen möchte, deaktiviert man ganz einfach eine Checkbox in den
> Einstellungen. Hier ein Auszug aus der Hilfe von ATI2011:
>
> "Falls Sie wieder mit der Windows-Backup-Funktion arbeiten wollen,
> klicken Sie im linken Fensterbereich auf Windows-Backup anschalten.
> Daraufhin wird das Acronis True Image Home 2011 aus der
> Systemsteuerung entfernt und durch die Windows-Backup-Funktion
> ersetzt. Falls Sie sich später dazu entschließen, Acronis True Image
> Home 2011 wieder in Windows 7 zu integrieren, klicken Sie in der
> Symbolleiste auf Hilfe und wählen Sie dann True Image in Windows
> integrieren."
>
> Ziemlich simpel; hier funktionieren beide Sicherungen (Acronis +
> Windows) parallel.

Prima, da hast du ja gleich den Beweis für meine Behauptung geliefert,
dass Acronis die Windows-Sicherung vermurkst. Was hat sich da Ding da
einzumischen? Es hat die Finger davon zu lassen. In der Praxis kommt dann
das dabei raus:
| 2. Ursache: Fremdtools zur Sicherung installiert
http://www.borncity.com/blog/2010/12/01/windows-backup-fehlerdiagnosen/

Die Leute schlagen wegen Acronis in den MS-Supportforen auf, weil ihr
Windows nicht mehr funktioniert.

>>> Oder hat Dir robocopy schon mal eine Mail geschrieben, dass die Platte
>>> voll war? Oder bietet Dir robocopy das automatische Aufräumen von
>>> Backups, die älter als 6 Monate sind? Für all solche Features sind
>>> kleine Skripte notwendig, die das System mit der Zeit unwartbar
>>> machen.

>>Siehe oben, es muss bei Installation nicht ein riesen Zirkus aktiviert
>>werden, wenn der User ihn gar nicht verwenden will.

> Du betrachtest eine Rotationsverwaltung als "Zirkus"?

Nein, ich betrachte die symandreckartige Weise, wie das Programm sich in
Windows einnistet so. Siehe die Liste der Dienste, Tasks, Treiber...

> Das ist das
> Must-Have einer guten Backupsoftware, alles andere ist Murks bzw.
> reicht gerade mal als zusätzliches "Backup" in Form einer täglichen
> Spiegelung o.ä. Und wenn ich diverse Systeme automatisch täglich
> sichere, ist robocopy zwar ganz hilfreich bei einem Totalausfall, aber
> nützt mir herzlich wenig, wenn User xy mir sagt, er hätte gerne die
> Dateiversion von vor zwei Monaten. Und letzteres passiert (leider)
> hin und wieder.
>
> Natürlich ist ATI auch kein megaprofessionelles Backupprogramm mit
> Bandverwaltung etc., aber die integrierte Rotationsverwaltung ist für
> den Preis schon mal sehr gut und - Du wirst es nicht glauben - läuft
> sogar fehlerfrei. Und genau das ist für mich mittlerweile eines der
> Killerfeatures dieser Software (für diesen Preis). Neben einigen
> anderen Annehmlichkeiten, wie den eigenen Scheduler.
>
> Ich nehme gerne Tips von Dir entgegen (und teste auch), welche Backup-
> bzw. Imagingprogramme ebenfalls eine komfortable Rotationsverwaltung
> bieten. Mit Rotation meine ich übrigens das Generationenprinzip:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Generationenprinzip

Wer das, was Acronis bietet, in keiner anderen Software findet, der muss
diese Kröte dann eben schlucken. Ein Großteil der Leute will aber nur einen
brauchbaren Imager. Denen dann mit Acronis zu kommen, grenzt schon fast
an vorsätzliche Körperverletzung.

Helmut Hullen

unread,
Jul 2, 2012, 8:39:00 AM7/2/12
to
Hallo, Hans-Peter,

Du meintest am 02.07.12:

[...]

>> Du z.B. suchst solange, bis du
>> Beispiele gefunden hast, die deine Thesen unterstützen. Wie kommt
>> man sonst an einen Volker Soehnitz, den außer Dir niemand kennt? Du
>> musst schon sehr lange gesucht haben.

> Auch lächerlich einfach: man gibt Stichworte in eine Suchmaschine ein
> und findet die passenden Ergebnisse.

Die Google-Suche nach "Matthess Fehler" liefert derzeit ungefähr 646000
Ergebnisse - was beweist das?

Viele Gruesse!
Helmut

Achim Hamacher

unread,
Jul 2, 2012, 8:49:13 AM7/2/12
to
Das beweist eigentlich nur das die Suchbegriffe sehr weit gewählt sind
denn:
Die Google-Suche nach "Hullen Fehler" liefert derzeit ungefähr 2340000
Ergebnisse in 0,30 Secunden

...Achim...

Thorsten Albrecht

unread,
Jul 3, 2012, 4:02:19 AM7/3/12
to
Hans-Peter Matthess <hp...@t-online.de> wrote:

>Wer das, was Acronis bietet, in keiner anderen Software findet, der muss
>diese Kröte dann eben schlucken. Ein Großteil der Leute will aber nur einen
>brauchbaren Imager. Denen dann mit Acronis zu kommen, grenzt schon fast
>an vorsätzliche Körperverletzung.

Das ist genau der Trugschluss. TrueImage ist mittlerweile kein
einfacher Imager mehr wie früher, sondern ein sehr schnelles
Backupprogramm. Möglicherweise wird sich das irgendwann einmal auch
herumsprechen.

Im übrigen will ein Großteil der Leute, wenn nicht fast alle, sich
nicht aktiv um ihre Backups kümmern. Es soll alles automatisch und
natürlich im laufenden Betrieb stattfinden. Alte Versionen sollen
automatisch gelöscht werden. Genau das bietet ATI.

Thorsten

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 3, 2012, 7:33:38 AM7/3/12
to
Thorsten Albrecht:

> Es soll alles automatisch

Das ist auch so ne Sache. Mein monatliches Image soll auf gar keinen Fall
automatisch laufen und die tägliche Sicherung der Anwenderdaten erst recht
nicht. Ich lege nämlich Wert auf meine Daten.

Franklin Schiftan

unread,
Jul 3, 2012, 10:39:44 AM7/3/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 03.07.2012 um 13:33 Uhr:

> Thorsten Albrecht:
>
>> Es soll alles automatisch
>
> Das ist auch so ne Sache. Mein monatliches Image soll auf gar
> keinen Fall automatisch laufen und die tägliche Sicherung der
> Anwenderdaten erst recht nicht. Ich lege nämlich Wert auf meine
> Daten.

Hmm, hier läuft DriveSnapshot schon seit Jahren absolut
vollautomatisch nächtens durch, die monatlichen Voll-Backups ebenso
wie die täglichen (nächtlichen) differentiellen Backups - natürlich
immer mit Verify - und ich hatte noch nie ein Problem, an meine Daten
aus den letzten drei Monaten ranzukommen.

..... und tschüss

Franklin




Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 3, 2012, 11:12:17 AM7/3/12
to
Franklin Schiftan:

>> Das ist auch so ne Sache. Mein monatliches Image soll auf gar
>> keinen Fall automatisch laufen und die tägliche Sicherung der
>> Anwenderdaten erst recht nicht. Ich lege nämlich Wert auf meine
>> Daten.
>
> Hmm, hier läuft DriveSnapshot schon seit Jahren absolut
> vollautomatisch nächtens durch, die monatlichen Voll-Backups ebenso
> wie die täglichen (nächtlichen) differentiellen Backups - natürlich
> immer mit Verify - und ich hatte noch nie ein Problem, an meine Daten
> aus den letzten drei Monaten ranzukommen.

Ein volles Images der Windows-Partition dauert hier etwa 5 Minuten.
Ich sehe da also keinen Grund, das unbeaufsichtigt in die Nacht zu legen.
Da müsste es schon Stunden dauern...

Franklin Schiftan

unread,
Jul 3, 2012, 11:35:41 AM7/3/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 03.07.2012 um 17:12 Uhr:

> Franklin Schiftan:
>
>>> Das ist auch so ne Sache. Mein monatliches Image soll auf gar
>>> keinen Fall automatisch laufen und die tägliche Sicherung der
>>> Anwenderdaten erst recht nicht. Ich lege nämlich Wert auf meine
>>> Daten.
>>
>> Hmm, hier läuft DriveSnapshot schon seit Jahren absolut
>> vollautomatisch nächtens durch, die monatlichen Voll-Backups ebenso
>> wie die täglichen (nächtlichen) differentiellen Backups - natürlich
>> immer mit Verify - und ich hatte noch nie ein Problem, an meine Daten
>> aus den letzten drei Monaten ranzukommen.
>
> Ein volles Images der Windows-Partition dauert hier etwa 5 Minuten.
> Ich sehe da also keinen Grund, das unbeaufsichtigt in die Nacht zu legen.
> Da müsste es schon Stunden dauern...

Tut es hier (siehe nachstehenden Log-Auszug) ... daher fängt das
Vollbackup auch schon um 19:30 Uhr an:

*x- - - - - - - - - - - - - > Schnipp < - - - - - - - - - - - -x*

Auf Laufwerk F: sind momentan, also am 01.07.2012 um 19:30:16,59,
567901 MByte frei.


19:30:18 Start of Snapshot 1.40 [Feb 11 2010] at 01.07.2012
...
19:30:22 Disks in backup:
...
21:49:29 C: 568.202MB in use - stored in 401.404MB - 138:47 minutes
21:49:29 Success
21:49:30 Start verification
00:02:15 Success!
00:02:15 End of Snapshot 1.40 [Feb 11 2010] at 02.07.2012

02.07.2012 0:02:16,04 Backup mit status 0 beendet.

*x- - - - - - - - - - - - - > Schnapp < - - - - - - - - - - - -x*

..... und tschüss

Franklin




Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 3, 2012, 3:30:24 PM7/3/12
to
Franklin Schiftan:

>> Da müsste es schon Stunden dauern...

> Tut es hier

C: ist mit 600 GB belegt. Dann hast du wohl das Internet runtergeladen und
auf C: gespeichert. Ich würde Anwenderdaten nicht auf dem Systemlaufwerk
speichern.

Helmut Hullen

unread,
Jul 3, 2012, 4:20:00 PM7/3/12
to
Hallo, Hans-Peter,

Du meintest am 03.07.12:

>>> Da müsste es schon Stunden dauern...

>> Tut es hier

> C: ist mit 600 GB belegt. Dann hast du wohl das Internet
> runtergeladen und auf C: gespeichert. Ich würde Anwenderdaten nicht
> auf dem Systemlaufwerk speichern.

Ja - Du betreibst Dein System deutlich anders als Otto Normaluser.
Deshalb sind Deine Tipps des öfteren unpassend für Otto Normaluser.

Viele Gruesse!
Helmut

Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 1:14:44 AM7/4/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 03.07.2012 um 21:30 Uhr:

> Franklin Schiftan:
>
>>> Da müsste es schon Stunden dauern...
>
>> Tut es hier
>
> C: ist mit 600 GB belegt.

Umso bemerkenswerter, dass ich selbst bei solchen Datenmengen hier
seit Jahren eben keinerlei Probleme mit vollautomatischen und
unbeaufsichtigten DriveSnapshot-Backups habe, gelle? Denn das war ja
der eigentliche Punkt, um den es hier in diesem Teilfaden ging. ;-)

..... und tschüss

Franklin




Thorsten Albrecht

unread,
Jul 4, 2012, 6:12:23 AM7/4/12
to
Franklin Schiftan <fra...@expires-2012-07-31.arcornews.de> wrote:

>Umso bemerkenswerter, dass ich selbst bei solchen Datenmengen hier
>seit Jahren eben keinerlei Probleme mit vollautomatischen und
>unbeaufsichtigten DriveSnapshot-Backups habe, gelle? Denn das war ja
>der eigentliche Punkt, um den es hier in diesem Teilfaden ging. ;-)

Nein.

Der eigentliche Punkt, den ich sehr oft erwähnt hatte, und der bei den
Antworten von HPM immer wieder geflissentlich ignoriert wird (weil
diese Funktion offenbar für ihn keine Rolle spielt), ist, dass True
Image eine Art Garbage Collection (oder fast eine Rotationsverwaltung)
besitzt, die verhindert, dass die Backuplaufwerke irgendwann
volllaufen. Das wird dadurch erreicht, dass alte Backups mit
davorliegenden verschmolzen werden können, oder es können ganze
Versionsketten automatisch gelöscht werden. Besonders Letzteres ist
ungemein praktisch, da das sehr schnell geht und eigentlich ausreicht,
wenn man genug andere Versionsketten noch besitzt. (Eine Versionskette
besteht in TrueImage aus einem Vollbackup und einer definierten Anzahl
inkrementeller oder differenzieller Backups).

Exakt dieses Feature fehlt allen anderen Backupprogrammen, die ich in
diesem Bereich bislang kenne. (Und mit Sicherheit auch DriveSnapshot).
Für mich ist das aber mittlerweile sehr wichtig geworden. Warum? Weil
ich zigmal erleben durfte, dass meine Backupplatten irgendwann voll
waren und ich mühselig per Hand Platz schaffen musste. Natürlich gibt
es auch so was wie "forfiles", teilweise ganz praktisch, aber aufgrund
der notwendigen Batchprogrammierung wiederum unübersichtlich. Und das
klappt nicht mit Versionsketten, weil es schwierig ist, zwischen dem
Vollbackup und einem inkr./diff. Backup zu unterscheiden.

Wenn man, wie ich, relativ viele Sicherungen aufbewahren möchte (z.B.
immer die täglichen Sicherungen meiner Datenpartition der letzten 42
Tage und die monatlichen Sicherungen der letzten 12 Monate), kostet
das halt ziemlich viel Platz. Und so etwas klappt nur, wenn regelmäßig
- automatisch - aufgeräumt wird. Dieses Aufräumen klappt bislang sehr
elegant und fehlerfrei mit True Image 2011. Davor mußte ich das
manuell erledigen oder mit relativ unübersichtlichen Batchlösungen.

Thorsten

Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 6:42:39 AM7/4/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 03.07.2012 um 21:30 Uhr:

> Franklin Schiftan:
>
>>> Da müsste es schon Stunden dauern...
>
>> Tut es hier
>
> C: ist mit 600 GB belegt. Dann hast du wohl das Internet runtergeladen und
> auf C: gespeichert. Ich würde Anwenderdaten nicht auf dem Systemlaufwerk
> speichern.

Ich hielte es - bei dem, was ich hier mit der Kiste mache - für sehr
fahrlässig, wenn ich mich beim Backup nur auf das System oder nur auf
die Daten konzentrieren würde. Das heißt, dass ICH auf jeden Fall
immer beides sichere / sichern würde.

Und dann macht es - bezogen auf die Backup-Zeit - in der Tat keinen
gravierenden Unterschied, ob ich alles auf einer oder auf mehreren
Partitionen habe (die anderen Vorteile der getrennten Partitionen sind
mir bewusst, stehen hier aber nicht zur Debatte).

Das heißt, in der Praxis dauert es natürlich mit verschiedenen
Partitionen sogar noch ein wenig länger, als wenn alles auf einer ist...


..... und tschüss

Franklin




Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 6:56:22 AM7/4/12
to

Thorsten Albrecht schrieb am 04.07.2012 um 12:12 Uhr:

> Franklin Schiftan <fra...@expires-2012-07-31.arcornews.de> wrote:
>
>> Umso bemerkenswerter, dass ich selbst bei solchen Datenmengen
>> hier seit Jahren eben keinerlei Probleme mit vollautomatischen
>> und unbeaufsichtigten DriveSnapshot-Backups habe, gelle? Denn das
>> war ja der eigentliche Punkt, um den es hier in diesem Teilfaden
>> ging. ;-)
>
> Nein.
>
> Der eigentliche Punkt, den ich sehr oft erwähnt hatte, und der bei
> den Antworten von HPM immer wieder geflissentlich ignoriert wird
> (weil diese Funktion offenbar für ihn keine Rolle spielt), ist,
> dass True Image eine Art Garbage Collection (oder fast eine
> Rotationsverwaltung) besitzt, die verhindert, dass die
> Backuplaufwerke irgendwann volllaufen. Das wird dadurch erreicht,
> dass alte Backups mit davorliegenden verschmolzen werden können,
> oder es können ganze Versionsketten automatisch gelöscht werden.
> Besonders Letzteres ist ungemein praktisch, da das sehr schnell
> geht und eigentlich ausreicht, wenn man genug andere Versionsketten
> noch besitzt. (Eine Versionskette besteht in TrueImage aus einem
> Vollbackup und einer definierten Anzahl inkrementeller oder
> differenzieller Backups).

Alles exakt wie bei DriveSnapshot auch. ;-) Wenn ich da z.B. den
Plattenzustand von einem x-beliebigen Datum als Laufwerk mounte, dann
wird der Zustand zum einen aus dem davor liegenden Voll-Backup sowie
aus dem differentiellen Backup dieses Tages, das alle seit dem
Vollbackup erfolgten Änderungen enthält, verschmolzen dargestellt.

> Exakt dieses Feature fehlt allen anderen Backupprogrammen, die ich
> in diesem Bereich bislang kenne. (Und mit Sicherheit auch
> DriveSnapshot).

Damit hast du gut bewiesen, dass du DriveSnapshot offensichtlich noch
nicht kennst und auch noch nicht ausprobiert hast. ;-)

> Für mich ist das aber mittlerweile sehr wichtig geworden.

War es damals, als ich es mir vor zig Jahren angeschafft hatte, auch
schon, yep (und da hatte dieses Feature keines der preislich
vergleichbaren Programme - und dazu noch alles in einer einzigen rd.
200 kb großen EXE!)

> Warum? Weil ich zigmal erleben durfte, dass meine Backupplatten
> irgendwann voll waren und ich mühselig per Hand Platz schaffen
> musste. Natürlich gibt es auch so was wie "forfiles", teilweise
> ganz praktisch, aber aufgrund der notwendigen Batchprogrammierung
> wiederum unübersichtlich. Und das klappt nicht mit Versionsketten,
> weil es schwierig ist, zwischen dem Vollbackup und einem
> inkr./diff. Backup zu unterscheiden.

Das geht bei DriveSnapshot wunderbar.

> Wenn man, wie ich, relativ viele Sicherungen aufbewahren möchte
> (z.B. immer die täglichen Sicherungen meiner Datenpartition der
> letzten 42 Tage und die monatlichen Sicherungen der letzten 12
> Monate), kostet das halt ziemlich viel Platz. Und so etwas klappt
> nur, wenn regelmäßig - automatisch - aufgeräumt wird. Dieses
> Aufräumen klappt bislang sehr elegant und fehlerfrei mit True Image
> 2011. Davor mußte ich das manuell erledigen oder mit relativ
> unübersichtlichen Batchlösungen.

O.k., diese Aufräum-Automatik wird hier nicht von DriveSnapshot
selber, sondern per Umfeld-Batch erledigt (wie vieles weitere ebenso),
genauso wie die Infos, die du im Logfile-Auszug über den freien
Plattenplatz am Anfang gesehen hast, etc. Aber das reicht mir als
Komfort absolut aus - zumal ich über die Batch auch direkt alles so
beeinflussen kann, wie ich es mir vorstelle.

> Thorsten

..... und tschüss

Franklin




Claus Reibenstein

unread,
Jul 4, 2012, 6:56:14 AM7/4/12
to
Franklin Schiftan schrieb:

> Ich hielte es - bei dem, was ich hier mit der Kiste mache - für sehr
> fahrlässig, wenn ich mich beim Backup nur auf das System oder nur auf
> die Daten konzentrieren würde. Das heißt, dass ICH auf jeden Fall
> immer beides sichere / sichern würde.

Ich sichere auch immer beides, aber getrennt, wobei nur die
Systempartition als Image (DriveSnapshot) und alle anderen auf
Dateiebene (GrBackPro) gesichert werden.

> Und dann macht es - bezogen auf die Backup-Zeit - in der Tat keinen
> gravierenden Unterschied, ob ich alles auf einer oder auf mehreren
> Partitionen habe (die anderen Vorteile der getrennten Partitionen sind
> mir bewusst, stehen hier aber nicht zur Debatte).

Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich alles auf einer Partition
habe und diese als Image sichere, oder ob ich nur die Systempartition
als Image und alles andere als Dateien sichere. Bei einem Gesamtbackup
ist es noch relativ egal, aber bei differenziellen oder inkrementellen
Backups ist der Zeitunterschied gravierend.

> Das heißt, in der Praxis dauert es natürlich mit verschiedenen
> Partitionen sogar noch ein wenig länger, als wenn alles auf einer ist...

Bei der richtigen Backup-Strategie ist genau das Gegenteil der Fall.

Gruß
Claus

Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 7:36:07 AM7/4/12
to

Claus Reibenstein schrieb am 04.07.2012 um 12:56 Uhr:

> Franklin Schiftan schrieb:
>
>> Ich hielte es - bei dem, was ich hier mit der Kiste mache - für sehr
>> fahrlässig, wenn ich mich beim Backup nur auf das System oder nur auf
>> die Daten konzentrieren würde. Das heißt, dass ICH auf jeden Fall
>> immer beides sichere / sichern würde.
>
> Ich sichere auch immer beides, aber getrennt, wobei nur die
> Systempartition als Image (DriveSnapshot) und alle anderen auf
> Dateiebene (GrBackPro) gesichert werden.
>
>> Und dann macht es - bezogen auf die Backup-Zeit - in der Tat keinen
>> gravierenden Unterschied, ob ich alles auf einer oder auf mehreren
>> Partitionen habe (die anderen Vorteile der getrennten Partitionen sind
>> mir bewusst, stehen hier aber nicht zur Debatte).
>
> Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich alles auf einer Partition
> habe und diese als Image sichere, oder ob ich nur die Systempartition
> als Image und alles andere als Dateien sichere. Bei einem Gesamtbackup
> ist es noch relativ egal, aber bei differenziellen oder inkrementellen
> Backups ist der Zeitunterschied gravierend.

Warum? Muss denn dein Dateien-Backup-Programm (GrBackPro) nicht auch
alles nach Änderungen absuchen? Und *das* dauert hier halt regelmäßig
rd. zwei Stunden (bei rd. 600 belegten GB, egal, wie viel sich dann
tatsächlich geändert hat und gesichert werden muss, so dass die
Sicherung unabhängig von der zu sichernden Menge nahezu immer gleich
lange braucht). Wobei ich eigentlich sogar dachte, dass DriveSnapshot
aufgrund seines beim Vollbackup angelegten HSH-Files mit den für alle
Sektoren enthaltenen Prüfsummen einen veränderten Sektor sogar recht
schnell finden dürfte... Aber vielleicht ist ja auch die Frage der
Plattengeometrie bzw. der Sektor-Größe/-anzahl ein Punkt, der die
Geschwindigkeit mit beeinflusst ... Was ich auf jeden Fall gut finde,
dass bei einer Änderung eben nur der veränderte Sektor gesichert
werden muss und nicht die (womöglich ziemlich große) Datei komplett.

>> Das heißt, in der Praxis dauert es natürlich mit verschiedenen
>> Partitionen sogar noch ein wenig länger, als wenn alles auf einer ist...
>
> Bei der richtigen Backup-Strategie ist genau das Gegenteil der Fall.
>
> Gruß
> Claus

..... und tschüss

Franklin




Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 8:00:12 AM7/4/12
to
Franklin Schiftan:

>> C: ist mit 600 GB belegt.

> Umso bemerkenswerter, dass ich selbst bei solchen Datenmengen hier
> seit Jahren eben keinerlei Probleme mit vollautomatischen und
> unbeaufsichtigten DriveSnapshot-Backups habe, gelle? Denn das war ja
> der eigentliche Punkt, um den es hier in diesem Teilfaden ging. ;-)

Schon für dich. Ich richte meine Systeme halt so ein, dass Systemsicherungen
nur fünf Minuten und nicht 5 Stunden dauern und ich nicht später in Logs
suchen muss, was da wohl schief gelaufen sein könnte. Ebenso bei
Windows-Update usw. Da ja bekanntlich bei beaufsichtigten Vorgängen
weltweit Fehler an der Tagesordnung sind, werden diese nicht deshalb fern
bleiben, weil etwas unbeaufsichtigt ablief, gelle? ;-)
Und zu Snapshot: auch da kamen hier schon Meldungen, auf die reagiert werden
musste, sonst wäre die Sicherung nicht wie gewünscht abgelaufen.
Das handelst du mit deiner Automatik dann genau wie?

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 8:04:49 AM7/4/12
to
Thorsten Albrecht:

> Der eigentliche Punkt, den ich sehr oft erwähnt hatte, und der bei den
> Antworten von HPM immer wieder geflissentlich ignoriert wird

Nö, ich sage ja: wenn jemand ein Feature braucht, das er nur in Programm X
findet und sonst nirgendwo, dann muss er halt X verwenden.
Und diese Rotationsverwaltung ist etwas, auf das das Gros der User mit
"häh?" reagieren dürfte.

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 8:23:27 AM7/4/12
to
Franklin Schiftan:

>> C: ist mit 600 GB belegt. Dann hast du wohl das Internet runtergeladen und
>> auf C: gespeichert. Ich würde Anwenderdaten nicht auf dem Systemlaufwerk
>> speichern.

> Ich hielte es - bei dem, was ich hier mit der Kiste mache - für sehr
> fahrlässig, wenn ich mich beim Backup nur auf das System oder nur auf
> die Daten konzentrieren würde. Das heißt, dass ICH auf jeden Fall
> immer beides sichere / sichern würde.

> Und dann macht es - bezogen auf die Backup-Zeit - in der Tat keinen
> gravierenden Unterschied, ob ich alles auf einer oder auf mehreren
> Partitionen habe (die anderen Vorteile der getrennten Partitionen sind
> mir bewusst, stehen hier aber nicht zur Debatte).

Sicherungen des Systems, mache ich monatlich ein Mal am Patch Day
in den besagten 5 Minuten.
Die Anwenderdaten sichere ich hingegen täglich via Robocopy und da werden
nur die Änderungen gesichert. Auch das geht recht schnell. Eher Sekunden als
Minuten.
Wäre aber alles auf C:, dann würde es hier auch lange dauern, weil ich
grundsätzlich nur volle Images mache. Inkrementelle Images mag ich nicht,
zu unübersichtlich und zu fehleranfällig. Da bauen sich Folgeimages evtl.
auf Images auf, die vielleicht mittlerweile korrupt sind, was der Imager
meist nicht bemerkt.

Zudem: wenn ich im Fehlerfall ein Image zurück schreiben muss, würden die
Anwenderdaten auf einen alten Stand zurück gesetzt bei deiner Methode.
Ich will aber nach Rückschreiben eines Images genau nichts ändern oder
aktualisieren müssen. Das letzte Image muss immer ohne Änderung passen,
egal, wie alt es ist. Wenn ich einen Fehler innerhalb von 5 Minuten per
Image beheben kann, kann ich das jederzeit mal kurz machen.
Bei deiner Methode wäre es ne riesen Aktion, verbunden mir Nacharbeit.

Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 9:14:01 AM7/4/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 04.07.2012 um 14:00 Uhr:

> Und zu Snapshot: auch da kamen hier schon Meldungen, auf die
> reagiert werden musste, sonst wäre die Sicherung nicht wie
> gewünscht abgelaufen.

Z.B. welche?

> Das handelst du mit deiner Automatik dann genau wie?

Die Gründe, die mir schon mal begegnet sind, probiere ich in der
Umfeld-Batch vorab abzufangen, wie z.B. voraussichtlich nicht
ausreichender Plattenplatz. Die unvorhergesehenen sehe ich hinterher
anhand des von Snapshot zurückgelieferten Errorlevels. Auf die kann
ich dann unter Umständen halt erst in der nächsten Nacht reagieren ...
aber das war bislang auch noch kein Beinbruch.

..... und tschüss

Franklin




Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 9:20:48 AM7/4/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 04.07.2012 um 14:23 Uhr:

> Franklin Schiftan:
>
>>> C: ist mit 600 GB belegt. Dann hast du wohl das Internet
>>> runtergeladen und auf C: gespeichert. Ich würde Anwenderdaten
>>> nicht auf dem Systemlaufwerk speichern.
>
>> Ich hielte es - bei dem, was ich hier mit der Kiste mache - für
>> sehr fahrlässig, wenn ich mich beim Backup nur auf das System
>> oder nur auf die Daten konzentrieren würde. Das heißt, dass ICH
>> auf jeden Fall immer beides sichere / sichern würde.
>
>> Und dann macht es - bezogen auf die Backup-Zeit - in der Tat
>> keinen gravierenden Unterschied, ob ich alles auf einer oder auf
>> mehreren Partitionen habe (die anderen Vorteile der getrennten
>> Partitionen sind mir bewusst, stehen hier aber nicht zur
>> Debatte).
>
> Sicherungen des Systems, mache ich monatlich ein Mal am Patch Day
> in den besagten 5 Minuten.

Das wäre hier deutlich zu selten - wie gesagt, bei dem, was ich hier
mit der Kiste und den vielen Programmen so mache. Aber bei deinem
Umfeld mag das ja durchaus reichen. So sind die Anforderungen halt
unterschiedlich.

> Die Anwenderdaten sichere ich hingegen täglich via Robocopy und da
> werden nur die Änderungen gesichert. Auch das geht recht schnell.
> Eher Sekunden als Minuten. Wäre aber alles auf C:, dann würde es
> hier auch lange dauern, weil ich grundsätzlich nur volle Images
> mache. Inkrementelle Images mag ich nicht, zu unübersichtlich und
> zu fehleranfällig. Da bauen sich Folgeimages evtl. auf Images auf,
> die vielleicht mittlerweile korrupt sind, was der Imager meist
> nicht bemerkt.

Klar, deswegen arbeitet DriveSnapshot ja auch nur mit differentiellen
Backups.

> Zudem: wenn ich im Fehlerfall ein Image zurück schreiben muss,
> würden die Anwenderdaten auf einen alten Stand zurück gesetzt bei
> deiner Methode.

Na ja, das ist hier immer der Stand von letzter Nacht. Sind denn deine
Anwenderdaten aktueller?

> Ich will aber nach Rückschreiben eines Images genau nichts ändern
> oder aktualisieren müssen. Das letzte Image muss immer ohne
> Änderung passen, egal, wie alt es ist.

Und das funktioniert natürlich nur, wenn du in der Zwischenzeit
keinerlei Programme installiert, deinstalliert, geupdated hast.

> Wenn ich einen Fehler innerhalb von 5 Minuten per Image beheben
> kann, kann ich das jederzeit mal kurz machen. Bei deiner Methode
> wäre es ne riesen Aktion, verbunden mir Nacharbeit.

..... und tschüss

Franklin




Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 10:29:26 AM7/4/12
to
Franklin Schiftan:

>> Sicherungen des Systems, mache ich monatlich ein Mal am Patch Day
>> in den besagten 5 Minuten.

> Das wäre hier deutlich zu selten - wie gesagt, bei dem, was ich hier
> mit der Kiste und den vielen Programmen so mache. Aber bei deinem
> Umfeld mag das ja durchaus reichen. So sind die Anforderungen halt
> unterschiedlich.

Die Programme ändern aber doch bei der täglichen Arbeit keine
Systemeinstellungen und man selbst verändert auch nicht ständig die
Einstellungen in den Programmen, die sich z.B. in der Registrierung
niederschlagen. Insofern scheint mir das nicht gut durchdacht.

>> Die Anwenderdaten sichere ich hingegen täglich via Robocopy und da
>> werden nur die Änderungen gesichert. Auch das geht recht schnell.
>> Eher Sekunden als Minuten. Wäre aber alles auf C:, dann würde es
>> hier auch lange dauern, weil ich grundsätzlich nur volle Images
>> mache. Inkrementelle Images mag ich nicht, zu unübersichtlich und
>> zu fehleranfällig. Da bauen sich Folgeimages evtl. auf Images auf,
>> die vielleicht mittlerweile korrupt sind, was der Imager meist
>> nicht bemerkt.

> Klar, deswegen arbeitet DriveSnapshot ja auch nur mit differentiellen
> Backups.

Und selbst dann läuft es immer noch Stunden. :-o

>> Zudem: wenn ich im Fehlerfall ein Image zurück schreiben muss,
>> würden die Anwenderdaten auf einen alten Stand zurück gesetzt bei
>> deiner Methode.

> Na ja, das ist hier immer der Stand von letzter Nacht. Sind denn deine
> Anwenderdaten aktueller?

Bei deiner Methode kann es jederzeit passieren, dass du mal das Image
brauchst, das 15 Tage zurück liegt. Das dauert dann wieder Stunden und
es muss zusätzlich aktualisiert werden...

>> Ich will aber nach Rückschreiben eines Images genau nichts ändern
>> oder aktualisieren müssen. Das letzte Image muss immer ohne
>> Änderung passen, egal, wie alt es ist.
[...]
>> Wenn ich einen Fehler innerhalb von 5 Minuten per Image beheben
>> kann, kann ich das jederzeit mal kurz machen. Bei deiner Methode
>> wäre es ne riesen Aktion, verbunden mit Nacharbeit.

> Und das funktioniert natürlich nur, wenn du in der Zwischenzeit
> keinerlei Programme installiert, deinstalliert, geupdated hast.

...und keine wichtigen, veränderlichen Daten/Anwenderdaten auf der
Systempartition speichere, Installationen und Windows-Update immer
am Patch-Day mache. Das kann man sich ja so einrichten.
Ich kann aber auch zwischen den Patch-Days jederzeit Installationen machen,
wenn's denn unbedingt sein müsste. Dazu würde ich vorher kurz das letzte
Image zurück schreiben. Da das nur 5 Minuten dauert, jederzeit machbar.

Claus Reibenstein

unread,
Jul 4, 2012, 11:50:42 AM7/4/12
to
Franklin Schiftan schrieb:

> Hans-Peter Matthess schrieb am 04.07.2012 um 14:00 Uhr:
>
>> Und zu Snapshot: auch da kamen hier schon Meldungen, auf die
>> reagiert werden musste, sonst wäre die Sicherung nicht wie
>> gewünscht abgelaufen.
>
> Z.B. welche?

Das würde mich auch mal interessieren. Ich setze Snapshot schon seit
Jahren zur batchgesteuerten Sicherung auf 3 Rechnern ein und kann mich
nicht erinnern, jemals Meldungen erhalten zu haben, die manuell hätten
bestätigt werden müssen.

Ich vermute daher mal, dass es sich bei dieser Behauptung mal wieder nur
um heiße HPM-Luft handelt. Wäre ja nicht das erste mal.

Gruß
Claus

Rainald Taesler

unread,
Jul 4, 2012, 12:05:21 PM7/4/12
to
Hans-Peter Matthess wrote:
> Rainald Taesler:

>> Wieder mal die alte Leier ...
>
> Du brachtest ja auch die alte Leier.

Nein. Allenfalls einen von Dir als "Ich" denunziertes
Erfahrungsstatement. ;-)

> Ich darf nicht leiern? ;-)

Dürfen sicher. Aber besser wirds damit auch nicht <g>

> Zu fehlerfrei: ich hatte hier mit ATI nach einer Testinstallation
> schon nach wenigen Minuten einen Crash, weil ich im ATI-Menü ein Log
> geöffnet hatte, in das ATI gerade was schreiben wollte. Sowas
> konnten sich die Macher offensichtlich nicht vorstellen.

Die Vorstellungen der Entwickler kenne ich nicht.
Aber Du hast augenscheinlich arge Probleme mit Acronis. Mir scheint, daß
Papa Freud Dir da über die Schulter schaut und die Hand führt <bg,d&r>

Rainald

Claus Reibenstein

unread,
Jul 4, 2012, 12:21:39 PM7/4/12
to
Franklin Schiftan schrieb:

> Claus Reibenstein schrieb am 04.07.2012 um 12:56 Uhr:
>
>> Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich alles auf einer Partition
>> habe und diese als Image sichere, oder ob ich nur die Systempartition
>> als Image und alles andere als Dateien sichere. Bei einem Gesamtbackup
>> ist es noch relativ egal, aber bei differenziellen oder inkrementellen
>> Backups ist der Zeitunterschied gravierend.
>
> Warum? Muss denn dein Dateien-Backup-Programm (GrBackPro) nicht auch
> alles nach Änderungen absuchen?

Um festzustellen, welche Dateien sich geändert haben, genügt es, das
Archiv-Bit zu prüfen. Hierzu müssen lediglich die Verzeichniseinträge
und die zugehörigen Informationen in der MFT gelesen werden.

Um festzustellen, welche Sektoren sich geändert haben, muss jeder
belegte Sektor gelesen und mit dem Backup verglichen werden. Das heißt,
es muss die komplette Partition gelesen werden. Das dauert naturgemäß
deutlich länger.

> Und *das* dauert hier halt regelmäßig
> rd. zwei Stunden

Die Dauer bei dateibasiertem Backup ist von der belegten Speichermenge
weitgehend unabhängig, sondern hängt im Wesentlichen von der Anzahl der
Dateien und Verzeichnisse ab. Wenn das bei Dir 2 Stunden dauert, musst
Du sehr viele Dateien haben.

Ich habe hier mal eben durchgezählt und komme auf 168.834 Dateien in
13.461 Verzeichnissen, verteilt auf 4 Partitionen. Der belegte
Speicherplatz beläuft sich auf 434 GB. Die Suche nach geänderten Dateien
schafft GrBackPro in ca. einer Minute.

> Wobei ich eigentlich sogar dachte, dass DriveSnapshot
> aufgrund seines beim Vollbackup angelegten HSH-Files mit den für alle
> Sektoren enthaltenen Prüfsummen einen veränderten Sektor sogar recht
> schnell finden dürfte

Das Hashfile beschleunigt insofern, als dass zum Vergleichen der
Sektorinhalte der Vollbackup nicht gelesen werden muss. Die zu sichernde
Partition muss trotzdem komplett gelesen werden, und das dauert eben.
Bei 600 GB können da durchaus 2 Stunden zusammenkommen.

> Was ich auf jeden Fall gut finde,
> dass bei einer Änderung eben nur der veränderte Sektor gesichert
> werden muss und nicht die (womöglich ziemlich große) Datei komplett.

Das ist in der Tat ein Vorteil. Der kommt auch dann zum Tragen, wenn
Dateien innerhalb der Partition verschoben wurden. Dabei ändern sich ja
nur die Verzeichniseinträge.

Gruß
Claus

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 2:08:19 PM7/4/12
to
Rainald Taesler:

>> Zu fehlerfrei: ich hatte hier mit ATI nach einer Testinstallation
>> schon nach wenigen Minuten einen Crash, weil ich im ATI-Menü ein Log
>> geöffnet hatte, in das ATI gerade was schreiben wollte. Sowas
>> konnten sich die Macher offensichtlich nicht vorstellen.

> Die Vorstellungen der Entwickler kenne ich nicht.
> Aber Du hast augenscheinlich arge Probleme mit Acronis. Mir scheint, daß
> Papa Freud Dir da über die Schulter schaut und die Hand führt <bg,d&r>

Vermutlich, wie auch all den Leuten im besagten Link und den Leuten,
die die Acronis-KB schrieben und... <eg>

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 2:27:59 PM7/4/12
to
Laus Steibenrein:

> Das würde mich auch mal interessieren. Ich setze Snapshot schon seit
> Jahren zur batchgesteuerten Sicherung auf 3 Rechnern ein und kann mich
> nicht erinnern, jemals Meldungen erhalten zu haben, die manuell hätten
> bestätigt werden müssen.
> Ich vermute daher mal, dass es sich bei dieser Behauptung mal wieder nur
> um heiße HPM-Luft handelt. Wäre ja nicht das erste mal.

Nich mir hat die Sonne im sonnigen Brisbane die Birne und deren Inhalt
verkokelt, du Klappstuhl. Also nich von dir selbst auf andere schließen.
Du könntest ja ma versuchen, auf ein Laufwerk zu sichern, auf dem zu wenig
Platz ist. Nö, niemals nich kommt da ne Meldung, wa?

Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 2:43:01 PM7/4/12
to

Claus Reibenstein schrieb am 04.07.2012 um 18:21 Uhr:

> Franklin Schiftan schrieb:
>
>> Claus Reibenstein schrieb am 04.07.2012 um 12:56 Uhr:
>>
>>> Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich alles auf einer
>>> Partition habe und diese als Image sichere, oder ob ich nur die
>>> Systempartition als Image und alles andere als Dateien sichere.
>>> Bei einem Gesamtbackup ist es noch relativ egal, aber bei
>>> differenziellen oder inkrementellen Backups ist der
>>> Zeitunterschied gravierend.
>>
>> Warum? Muss denn dein Dateien-Backup-Programm (GrBackPro) nicht
>> auch alles nach Änderungen absuchen?
>
> Um festzustellen, welche Dateien sich geändert haben, genügt es,
> das Archiv-Bit zu prüfen. Hierzu müssen lediglich die
> Verzeichniseinträge und die zugehörigen Informationen in der MFT
> gelesen werden.

O.k., ist nachvollziehbar.

> Um festzustellen, welche Sektoren sich geändert haben, muss jeder
> belegte Sektor gelesen und mit dem Backup verglichen werden. Das
> heißt, es muss die komplette Partition gelesen werden. Das dauert
> naturgemäß deutlich länger.

Ist aber möglicherweise vielleicht auch ein wenig sicherer? Ist aber
nur ein Gefühl ...

>> Und *das* dauert hier halt regelmäßig rd. zwei Stunden
>
> Die Dauer bei dateibasiertem Backup ist von der belegten
> Speichermenge weitgehend unabhängig, sondern hängt im Wesentlichen
> von der Anzahl der Dateien und Verzeichnisse ab. Wenn das bei Dir 2
> Stunden dauert, musst Du sehr viele Dateien haben.
>
> Ich habe hier mal eben durchgezählt und komme auf 168.834 Dateien
> in 13.461 Verzeichnissen,

Das ist ja in der Tat nicht viel ... ;-) ... hier sind's auf dem
besagten Rechner 629.994 Dateien in rd. 60.604 Verzeichnissen ...

> verteilt auf 4 Partitionen. Der belegte Speicherplatz beläuft sich
> auf 434 GB. Die Suche nach geänderten Dateien schafft GrBackPro in
> ca. einer Minute.

O.k., da wird dann wohl die Backup-Zeit weniger durchs Suchen der
Veränderungen als eher durchs Schreiben der veränderten Dateien
beansprucht.
TotalCommander hat hier übrigens gerade zum Durchsuchen der 600 GB mit
dem oben genannten Ergebnis rd. 19 Minuten gebraucht.

>> Wobei ich eigentlich sogar dachte, dass DriveSnapshot aufgrund
>> seines beim Vollbackup angelegten HSH-Files mit den für alle
>> Sektoren enthaltenen Prüfsummen einen veränderten Sektor sogar
>> recht schnell finden dürfte
>
> Das Hashfile beschleunigt insofern, als dass zum Vergleichen der
> Sektorinhalte der Vollbackup nicht gelesen werden muss. Die zu
> sichernde Partition muss trotzdem komplett gelesen werden, und das
> dauert eben. Bei 600 GB können da durchaus 2 Stunden
> zusammenkommen.
>
>> Was ich auf jeden Fall gut finde, dass bei einer Änderung eben
>> nur der veränderte Sektor gesichert werden muss und nicht die
>> (womöglich ziemlich große) Datei komplett.
>
> Das ist in der Tat ein Vorteil. Der kommt auch dann zum Tragen,
> wenn Dateien innerhalb der Partition verschoben wurden. Dabei
> ändern sich ja nur die Verzeichniseinträge.
>
> Gruß Claus

..... und tschüss

Franklin




Franklin Schiftan

unread,
Jul 4, 2012, 2:46:45 PM7/4/12
to

Hans-Peter Matthess schrieb am 04.07.2012 um 20:27 Uhr:

> Laus Steibenrein:
>
>> Das würde mich auch mal interessieren. Ich setze Snapshot schon
>> seit Jahren zur batchgesteuerten Sicherung auf 3 Rechnern ein und
>> kann mich nicht erinnern, jemals Meldungen erhalten zu haben, die
>> manuell hätten bestätigt werden müssen. Ich vermute daher mal,
>> dass es sich bei dieser Behauptung mal wieder nur um heiße
>> HPM-Luft handelt. Wäre ja nicht das erste mal.
>
> Nich mir hat die Sonne im sonnigen Brisbane die Birne und deren
> Inhalt verkokelt, du Klappstuhl. Also nich von dir selbst auf
> andere schließen. Du könntest ja ma versuchen, auf ein Laufwerk zu
> sichern, auf dem zu wenig Platz ist. Nö, niemals nich kommt da ne
> Meldung, wa?

Ja, das ist auch so ziemlich die einzige, die mir jemals beim
DriveSnapshot-Gebrauch begegnet ist, und die fange ich wie gesagt
vorher per Batch ab, indem ich den freien Plattenplatz - siehe
Log-Auszug - prüfe.

..... und tschüss

Franklin




Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 4, 2012, 3:10:35 PM7/4/12
to
Franklin Schiftan:

> Ja, das ist auch so ziemlich die einzige, die mir jemals beim
> DriveSnapshot-Gebrauch begegnet ist, und die fange ich wie gesagt
> vorher per Batch ab, indem ich den freien Plattenplatz - siehe
> Log-Auszug - prüfe.

Jetzt wollte ich mir die unzähligen Meldungen, die das Ding für Sicherungen
an Bord hat, mal rauskopieren, aber die Echse lässt sich nicht öffnen. Der
Ressourcen Editor moniert einen Exe-Compressor, schade.

Stefan Kanthak

unread,
Jul 5, 2012, 5:22:16 AM7/5/12
to
"Hans-Peter Matthess" <hp...@t-online.de> schrieb:

[...]

> Ressourcen Editor moniert einen Exe-Compressor, schade.

Nix schade, GUT!
Dumpfbacken, die Programme und/oder DLLs mit sowas verunstalten, sind
ahnungslos und sollten sich DRINGEND mal ueber "demand paging" etc.
informieren!

Stefan
[
--
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen §823
Abs. 1 sowie §1004 Abs. 1 BGB und begruendet Anspruch auf Unterlassung.
Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)


Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 5, 2012, 8:17:18 AM7/5/12
to
Stefan Kanthak:

>> Ressourcen Editor moniert einen Exe-Compressor, schade.

> Nix schade, GUT!
> Dumpfbacken, die Programme und/oder DLLs mit sowas verunstalten, sind
> ahnungslos und sollten sich DRINGEND mal ueber "demand paging" etc.
> informieren!

Na ja, kopieren hätte wohl nix geschadet.

Stefan Kanthak

unread,
Jul 5, 2012, 12:09:29 PM7/5/12
to
"Hans-Peter Matthess" <hp...@t-online.de> schrieb:

> Stefan Kanthak:
>
>>> Ressourcen Editor moniert einen Exe-Compressor, schade.
>
>> Nix schade, GUT!
>> Dumpfbacken, die Programme und/oder DLLs mit sowas verunstalten, sind
>> ahnungslos und sollten sich DRINGEND mal ueber "demand paging" etc.
>> informieren!
>
> Na ja, kopieren hätte wohl nix geschadet.

Wer, wen oder was kopieren schadet nicht?

Komprimierte *.EXE/*.DLL sind DEFINITIV schaedlich, da ein Betruebssystem
IMMER ALLE Speicherseiten laden muss, nicht nur die benoetigten. Und
selbst die unveraenderten/unveraenderbaren Code-Seiten, die bei nicht-
komprimierten *.EXE/*.DLL jederzeit aus der Originaldatei geladen werden
koennen, landen im "pagefile".

Hans-Peter Matthess

unread,
Jul 6, 2012, 10:36:44 AM7/6/12
to
Stefan Kanthak:

>> Na ja, kopieren hätte wohl nix geschadet.

> Wer, wen oder was kopieren schadet nicht?

Ich wollte die in der Exe enthaltenen Meldungen kopieren, nichts daran
ändern.
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