Dann will ich mal!
Eine kleine Vorstellung:
Ich bin Mitte 30, lebe in Berlin und habe einen klassischen Büro-Angestellten-Job im Bereich SEO. Nebenbei schreibe ich ca. einmal im Monat einen Artikel für
imgriff.com. Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, singe ich im Chor, spiele Gitarre oder beschäftige mich mit den Feinheiten von Linux (für die, die es genau wissen wollen: bisher nutze ich Debian und Ubuntu).
Zum Thema Lifehacking/Produktivität bin ich gekommen, als ich gerade mit dem Studium fertig war. Das war im Februar 2008. Damals fand ich in den öffentlichen Google Reader-Links eines Freundes den Link zur Zen To Done-Übersetzung von
imgriff.com und sagte mir nach den ersten paar Seiten: "Warum bin ich darauf nicht früher gestoßen? Das hätte mir im Studium so viel Frust ersparen können!"
Warum mag ich Zen To Done?
Nun, ich kehre immer wieder dahin zurück, weil es mir ein wenig mehr Struktur bietet als Getting Things Done. GTD hat eine Menge Elemente, die ich nützlich finde, doch z.B. die Festlegung auf drei wichtigste Aufgaben des Tages tut mir als einem Menschen, der etwas Struktur braucht, einfach gut. Auch der Ansatz, nicht das ganze System auf einmal einzuführen, sondern schrittweise einzelne Gewohnheiten "einzuschleifen", kommt mir entgegen.
Was wende ich sonst noch an?
Ich bin schon seit meiner Studienzeit ein Fan von Zeitlimits. Die Pomodoro-Technik ist darum ein großartiges Hilfsmittel für mich.
So, und jetzt Ihr :)