Hallo beisammen!
In jedem Buch ueber Relativitaetstheorie findet man den "Beweis", dass
bei einer x/t Boosttransformation Laengen in y/z-Richtung erhalten
bleiben. Das wird gemeinhin mit einem einfachen Symmetrieargument begruendet.
Fuer den dreidimensionalen pseudoeuklidischen Raum mag das ja ganz gut
hinhauen, aber wie laesst sich begruenden, dass im vierdimensionalen Fall
keine Drehung der y/z-Ebene zusaetzlich zur "pseudoeuklidischen Drehung
x/t" hinzukommt?
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Viele Gruesse, Thomas Fischbacher t...@another.gun.de
fisc...@informatik.tu-muenchen.de