Forschung nach Trinkwasser - Grundwasser
Messungen mit elektr. Widerstand gilt als eine der Methoden, um Wasser /
Grundwaesser zu orten. In den meisten Faellen ist das aber nicht praezise genug
um fuer die folgende Bohrung genaue Daten zu liefern. Es ist ziemlich
arbeitsintensiv und kann einige Tage dauern bis man am Ende einige Daten
"sicher" ablesen kann. Das sollte aber moeglichst praezise erfolgen da
Wasserwege im Untergrund oftmals sehr schmal sind und genau getroffen werden
muessen.
Aehnliche Ungenauigkeiten werden auch mit dem bekannten ABM SAS 300
Terrameter, in Schweden hergestellt, der mit Radio-Langwellen arbeitet,
festgestellt. Dieser ist bekannt als der beste vorhandene weltweit.
Ich habe
selbst diese und aehnliche Methoden in den letzten Jahrzehnten ausprobiert, aber
all diese Systeme betrachten alle "Entdeckungen" nur als Hinweis, sind aber
nicht faehig die Stelle genau anzugeben.
Natuerlich sind solche Methoden auch
nicht faehig, Ihnen den Bereich Breite, Tiefe, Kapazitaet, Qualitaet usw. der
gefundenen Resourcen anzuzeigen. Was in Wirklichkeit noch bedenklicher ist, man
weiss nicht woher diese Waesser kommen um nachtraegliche Behandlungen (als
Trinkwasser) des Wassers zu vermeiden.
All das, weil es keine praezisen
Hydrokarten gibt die ueber die Waesser im Untergrund Auskunft geben koennen. Die
die genaue unterirdische Struktur der Wasserwege erkennen lassen, wo die
Reserven liegen, die Einzugsgebiete und wie diese fliessen um evtl.
mineralischer Absorption Einhalt zu gebieten.
Wirkliche detaillierte
Hydrokarten gibt es nirgends, weder von Universitaeten, noch von staatlichen
Institutionen, da man bis jetzt noch nicht faehig ist solche Karten
herzustellen. Das ist noch immer eine Lakune in der hydrologischen
Forschung.
Nun, um die Sache abzuschliessen, ich fuehrte sehr viele
Diskussionen darueber mit diesen Leuten, ueber diese Unfaehigkeit und verlor
dabei auch so manche Summe.
Nachdem ich viele Berufsjahre als Ingenieur in
der Forschung arbeitete, so konnte ich das obengenannte Problem endlich
loesen: erstmals fertige ich (auf Anfrage) genaue Hydrokarten, um einem
Kunden genau zu zeigen was er im Untergrund zu erwarten hat, Reserven,
Einzugsgebiete und saemtliche Wasserwege einer Gegend oder ganzen Landes. Dazu
bedarf es keiner Visite, ich benoetige nur die geographische Karte der
betreffenden Region.
Im zweiten Teil eines Auftrags muss ich natuerlich vor
Ort die abzuteufenden Brunnen anweisen, sowie die technischen Daten aufnehmen
wie Breite, Tiefe, Kapazitaet sowie die mittlere Qualitaet usw., natuerlich ohne
Probe-bohrungen, waehrend weniger Tage.
Der Eigentuemer kann auf diese Art
und Weise auswaehlen, was er wo benoetigt und ist genau darueber informiert
ueber die Moeglichkeiten die ihm sein Land bietet.
Sie koennen diese
alternative Methode als eine Weltneuheit betrachten, um es endlich zu vermeiden,
Gelder zu verlieren beim Bohren nach Trinkwasser.
In den letzten Jahren hatte ich Gelegenheit genug, in trockenen und auch
wuestenartigen Laendern meine Methode zu bestaetigen. Denn die Entwicklung eines
Landes oder einer Gegend haengt davon ab, ob und wie viel Wasser vorhanden ist.
Ich wuerde Ihnen empfehlen, sich doch mal einige der im Internet vorhandenen
Beispielfotos anzusehen, unter:
oder auch: