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Forschung nach Trinkwasser

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hydromaps

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Jul 22, 2003, 9:31:28 AM7/22/03
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Forschung nach Trinkwasser - Grundwasser
 
Messungen mit elektr. Widerstand gilt als eine der Methoden, um Wasser / Grundwaesser zu orten. In den meisten Faellen ist das aber nicht praezise genug um fuer die folgende Bohrung genaue Daten zu liefern. Es ist ziemlich arbeitsintensiv und kann einige Tage dauern bis man am Ende einige Daten "sicher" ablesen kann. Das sollte aber moeglichst praezise erfolgen da Wasserwege im Untergrund oftmals sehr schmal sind und genau getroffen werden muessen.
Aehnliche Ungenauigkeiten werden auch mit dem bekannten ABM SAS 300 Terrameter, in Schweden hergestellt, der mit Radio-Langwellen arbeitet, festgestellt. Dieser ist bekannt als der beste vorhandene weltweit.
Ich habe selbst diese und aehnliche Methoden in den letzten Jahrzehnten ausprobiert, aber all diese Systeme betrachten alle "Entdeckungen" nur als Hinweis, sind aber nicht faehig die Stelle genau anzugeben.
Natuerlich sind solche Methoden auch nicht faehig, Ihnen den Bereich Breite, Tiefe, Kapazitaet, Qualitaet usw. der gefundenen Resourcen anzuzeigen. Was in Wirklichkeit noch bedenklicher ist, man weiss nicht woher diese Waesser kommen um nachtraegliche Behandlungen (als Trinkwasser) des Wassers zu vermeiden.
All das, weil es keine praezisen Hydrokarten gibt die ueber die Waesser im Untergrund Auskunft geben koennen. Die die genaue unterirdische Struktur der Wasserwege erkennen lassen, wo die Reserven liegen, die Einzugsgebiete und wie diese fliessen um evtl. mineralischer Absorption Einhalt zu gebieten.
Wirkliche detaillierte Hydrokarten gibt es nirgends, weder von Universitaeten, noch von staatlichen Institutionen, da man bis jetzt noch nicht faehig ist solche Karten herzustellen. Das ist noch immer eine Lakune in der hydrologischen Forschung.
Nun, um die Sache abzuschliessen, ich fuehrte sehr viele Diskussionen darueber mit diesen Leuten, ueber diese Unfaehigkeit und verlor dabei auch so manche Summe.
Nachdem ich viele Berufsjahre als Ingenieur in der Forschung arbeitete, so konnte ich das obengenannte Problem endlich loesen:  erstmals fertige ich (auf Anfrage) genaue Hydrokarten, um einem Kunden genau zu zeigen was er im Untergrund zu erwarten hat, Reserven, Einzugsgebiete und saemtliche Wasserwege einer Gegend oder ganzen Landes. Dazu bedarf es keiner Visite, ich benoetige nur die geographische Karte der betreffenden Region.
Im zweiten Teil eines Auftrags muss ich natuerlich vor Ort die abzuteufenden Brunnen anweisen, sowie die technischen Daten aufnehmen wie Breite, Tiefe, Kapazitaet sowie die mittlere Qualitaet usw., natuerlich ohne Probe-bohrungen, waehrend weniger Tage.
Der Eigentuemer kann auf diese Art und Weise auswaehlen, was er wo benoetigt und ist genau darueber informiert ueber die Moeglichkeiten die ihm sein Land bietet.
Sie koennen diese alternative Methode als eine Weltneuheit betrachten, um es endlich zu vermeiden, Gelder zu verlieren beim Bohren nach Trinkwasser.
 
In den letzten Jahren hatte ich Gelegenheit genug, in trockenen und auch wuestenartigen Laendern meine Methode zu bestaetigen. Denn die Entwicklung eines Landes oder einer Gegend haengt davon ab, ob und wie viel Wasser vorhanden ist. Ich wuerde Ihnen empfehlen, sich doch mal einige der im Internet vorhandenen Beispielfotos anzusehen, unter:
 
 
oder auch:
 
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