Wie fühlt sich ein Seestern an? Können Krebse tatsächlich aus ihrer Haut
fahren? Kindern bis zur 6. Klasse bieten sich jetzt wieder interessante
Einblicke in die Meereswelt vor unserer Haustür. Eine kurze Diashow erklärt
viele Besonderheiten der Wattenmeernatur. Und beim Wattbingo und anderen
Spielen läßt sich das Wissen gleich anwenden.
Spannend wird es am Aquarium, wo jeder einmal den seltsam stacheligen
Seestern berühren oder vielleicht sogar die große Strandkrabbe in die Hand
nehmen kann. Noch bis zu den Frühjahrsferien besuchen die
Zivildienstleistenden und die Mitarbeiterinnen im Freiwilligen Ökologischen
Jahr die Schulen an der Westküste. Im südlichen Dithmarschen wird das
Angebot gemeinsam mit den Mitarbeitern der Seehundstation Friedrichskoog
gestaltet. Die Schultour wurde 1995 in Friedrichskoog gemeinsam von der
Schutzstation Wattenmeer und der Seehundstation entwickelt. Seit 4 Jahren
wird das Programm auch in Nordfriesland angeboten.
Im Januar stand so die Halbinsel Eiderstedt, das Husumer Umland und
Nordstrand auf dem Tourneeplan. Zur Zeit erhalten in Dithmarschen die Kinder
einen hautnahen Einblick ins Watt.
"In diesem Jahr können wir auf diese Weise wieder etwa 2.000 Kindern das
Watt ins Klassenzimmer bringen" freut sich Dipl.Biol.Rainer Schulz,
verantwortlicher Mitarbeiter für die Schultour. "Ziel der Schulbesuche ist
es, gerade den einheimischen Kindern nahezubringen, welche Naturschätze das
Watt bietet. Denn oftmals kennen sie sich in virtuellen Welten der
Spielekonsolen oder des Internets besser aus als im Nationalpark gleich vor
der Haustür."
Mit freundlichen Grüßen
Christof Goetze
SCHUTZSTATION WATTENMEER
Grafenstr. 23
24768 Rendsburg
Tel. 04331/23622
Fax 04331/25246
e-mail: geschaef...@schutzstation-wattenmeer.de
http://www.schutzstation-wattenmeer.de
Der Wattreport kann mit einer Mail mit dem Wort SUBSCRIBE im Betreff
an wattrepo...@schutzstation-wattenmeer.de abonniert werden.
Abbestellen koennen Sie den Newsletter mit UNSUBSCRIBE im Betreff
an wattrepo...@schutzstation-wattenmeer.de.
--
www.meeresschutz.de
weniger Spam/Viren
mehr Umweltschutz