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Frage: Erdung für CB-Antennen

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Stieger

unread,
Mar 20, 1999, 3:00:00 AM3/20/99
to
Hi.

Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen (5-8 Meter).
Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders gefährdet.
Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem Blitzableiter verbinden ?)

Was muß ich bei Gewitter im Zusammenhang mit CB-Funk beachten?

Danke, Andreas.
______________________

von: Stieger: mailto:03960321...@T-Online.de

Homepage:
http://home.t-online.de/home/03960321611-0001/index.htm


Jan Oppermann

unread,
Mar 20, 1999, 3:00:00 AM3/20/99
to
Stieger schrieb:

> Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen (5-8 Meter).
> Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders gefährdet.
> Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem Blitzableiter verbinden ?)

Kauf die eine 5/8 Antenne. Da ist der Strahler geerdet.
Und wenn du eine Antenne mit außenliegender Spule nimmst - die geht nicht so
schnell
kauptt wie die mit vergossener Spule. Kostet ca. DM 150,-- .. 250,--
Wenn du frei und hoch wohnst, solltest du die einen Blitzschutz bauen lassen.
da gibt es spezialfirmen für. im selbstbau Bandstahl ca 10m lang verbuddeln und
mit 10 qmm alu
oder kupferleitung an die antenne anschließen.

mfg Jan


odo

unread,
Mar 21, 1999, 3:00:00 AM3/21/99
to
Jan Oppermann wrote:

> Stieger schrieb:
>
> > Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen....

> Kauf die eine 5/8 Antenne. Da ist der Strahler geerdet.
> Und wenn du eine Antenne mit außenliegender Spule nimmst - die geht nicht so
> schnell
> kauptt wie die mit vergossener Spule. Kostet ca. DM 150,-- .. 250,--
> Wenn du frei und hoch wohnst, solltest du die einen Blitzschutz bauen lassen.

Ist das nicht sogar vorgeschrieben ????????? (Bauaufsicht etc..)

>
> da gibt es spezialfirmen für. im selbstbau Bandstahl ca 10m lang verbuddeln

das dürfte nur dann reichen, wenns im Grundwasser liegt..... :-((

> und
> mit 10 qmm alu
> oder kupferleitung an die antenne anschließen.
>
> mfg Jan

Bist Du Dir WIRKLICH sicher, dass das reicht UND den Blitzschutzvorschriften
entspricht???
Wenn eine Blitzschutzanlage am Gebäude vorhanden ist kann man ja dran "anknoten".
Aber 10mm² Alu ist doch etwas wenig scheint mir.... und dann brauchts ggf. eine
Funkenstecke. Nur an die Abschirmung / Radials anklemmen ist wohl nicht....

gruss
odo

Vielleicht liest ja ein "zufällig" ein Blitzschutzmonteur mit ...??


Joachim

unread,
Mar 21, 1999, 3:00:00 AM3/21/99
to
Hallo.

Stieger schrieb:
>
> Hi.


>
> Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen
> (5-8 Meter). Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders
> gefährdet.
> Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem
> Blitzableiter verbinden ?)

Es wäre sinnvoll. Einfach wird es, wenn ein Blitzableiter
am Haus vorhanden ist. Dann wird der Montagepunkt der Antenne
mit dem gleichen Material wie der Blitzableiter
(! auch gleicher Durchmesser !) mit dem Blitzableiter verbunden.

> Was muß ich bei Gewitter im Zusammenhang mit CB-Funk beachten?

Mehr, als man so denkt. Suche doch mal im Web nach
"Blitzschutz" oder "Blitzschutzzonenkonzept".

Du solltest wissen, daß bei einem Blitzeinschlag der
Blitzstrom über das Antennenkabel in die Wohnung kommt.

Daraus ergeben sich, im wesentlichen, drei Punkte
die Du berücksichtigen solltest:

1. Potentialausgleich (gefährliche Spannungen reduzieren)
Dein Funkgerät (+Netzteil, usw.) sollte dazu eine gute
Erdung in der Wohnung haben (z.B. Anschluß an das
Zentralheizungsrohr mit 16mm² Cu).

2. Ableitung des Blitzstromes (möglichst wenig Strom
soll in der Wohnung ankommen)
- Anschluß der Antenne an den Blitzableiter
- Die Abschirmung vom Antennenkabel soll _direkt_ an
jedem (!) Durchgang, durch die Wand (oder Dach) nach
außen, geerdet werden, auch wenn es nur ein paar Meter
außerhalb des Hauses verlegt wird.

3. Abspringen des Blitzes innerhalb des Hauses auf
Personen oder Elektroinstallation
Eine richtige Verlegung des Antennenkabels kann hier
Gefahren reduzieren.
Wenn das Kabel beim Blitzeinschlag durchbrennt (sich
richtig auftrennt) kann es an diesem Punkt zum Abspringen
des Blitzes bzw. zur Entzündung von brennbaren Stoffen
kommen.
Deshalb sollte innerhalb des Hauses ein Potential-
ausgleichkabel (min. 4mm² -besser 10mm²- Cu) parallel
zum Antennenkabel gezogen werden.
Damit soll erreicht werden, daß der Blitzstrom durch
das Kabel zur Erdung des Funkplatzes und dort zur
Hauserdung abfließen kann.

Das scheint recht aufwendig zu sein.
Und dabei geht es nicht um einen Schutz der Technik
(so ein Schutz ist möglich - aber _wirklich_ aufwendig),
sondern darum, zu verhindern, daß die Wohnung ausbrennt,
oder Personen zu Schaden kommen.

73
Joachim


Hanno Storm

unread,
Mar 21, 1999, 3:00:00 AM3/21/99
to

Tag zusammen,


Joachim schrieb in Nachricht <36F500F7...@jwd-x.dialin.t-online.de>...


>Hallo.
>
>Stieger schrieb:
>>
>> Hi.
>>
>> Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen
>> (5-8 Meter). Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders
>> gefährdet.
>> Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem
>> Blitzableiter verbinden ?)
>
>Es wäre sinnvoll. Einfach wird es, wenn ein Blitzableiter
>am Haus vorhanden ist. Dann wird der Montagepunkt der Antenne
>mit dem gleichen Material wie der Blitzableiter
>(! auch gleicher Durchmesser !) mit dem Blitzableiter verbunden.

Wenn an dem Gebäude eine Blitzschutzanlage vorhanden ist, so muß in diesem
Fall die Antenne mit in diese einbezogen werden, sprich auf kürzestem Wege
damit
verbunden werden.
Dabei ist zu beachten, daß man keine galvanischen Elemente schafft, indem
man
z.B. an eine Blitzschutzanlage, die aus verzinktem Stahl oder aus Aluminium
auf-
gebaut ist die Antennne direkt mit einem Kupferkabel verbindet.

>1. Potentialausgleich (gefährliche Spannungen reduzieren)
> Dein Funkgerät (+Netzteil, usw.) sollte dazu eine gute
> Erdung in der Wohnung haben (z.B. Anschluß an das
> Zentralheizungsrohr mit 16mm² Cu).

Aber nur das Funkgerät und nicht die Antenne!
Genau das ist nach DIN VDE nicht zulässig!!!
Antennenanlagen dürfen nicht über Rohrleitungen, wie Wasserleitungen, Gas-
oder Heizungsrohre geerdet werden!


Mmh, das kann man machen, ist aber nicht zwingend notwendig:
Vorgeschrieben ist lediglich das Erden bzw. Einbeziehen der Antenne in den
Potentialausgleich.
Laut DIN VDE hat das z.B. mit einem eindrätigen einzeladrigen Kabel mit
einem Querschitt von
mindestens 16 Quadratmillimetern zu geschehen, mit dem man die Antenne auf
kürzestem Wege
mit der Potentialausgleichsschiene verbindet.


Wenn das Gebäude über keine Blitzschutzanlage verfügt und nicht gerade
exponiert steht reicht im
allgemeinen diese Art der Erdung. Ein "direkter Treffer" ist in der Regel
dann sowieso statistisch
unwahrscheinlich (zumindest aus Sicht der Versicherungen und deren Meinung
ist in solchen
Fällen ja leider am maßgebensten). Der Potentialausgleich der Antenne dient
somit indirekten
Folgen von Einschlägen und verhindert das Auftreten gefährlicher hoher
Induktionsspannungen
und statischer Aufladungen, wie sie u.a. auch durch Hagel entstehen können,
die zur Zerstörung des Funkgerätes oder sogar anderer am selben Stromnetz
betriebener Geräte
führen kann.


73 de

Hanno (DG4YHN - DQB428)


Anja Bryx & Andre Seifert

unread,
Mar 21, 1999, 3:00:00 AM3/21/99
to

Hanno Storm schrieb:

>
> Wenn an dem Gebäude eine Blitzschutzanlage vorhanden ist, so muß in diesem
> Fall die Antenne mit in diese einbezogen werden, sprich auf kürzestem Wege
> damit verbunden werden.
> Dabei ist zu beachten, daß man keine galvanischen Elemente schafft, indem
> man z.B. an eine Blitzschutzanlage, die aus verzinktem Stahl oder aus Aluminium

> aufgebaut ist die Antennne direkt mit einem Kupferkabel verbindet.
>

Was bedeutet die Gefahr durch Galvanische Elemente?
Materialfraß oder Oxidation ??
Hmmm .. und wie erkenne ich die Materialunverträglichkeiten?
Ich habe auch einfach nur die 2 Meter zwischen Antennenmast
und ehemaliger Erdungsleitung der Fernsehantenne mit 20er
Kupferkabel und Rohrshellen befestigt.
Bis heute keine negativen Wirkungen.

73 de André

Otto Mangold

unread,
Mar 21, 1999, 3:00:00 AM3/21/99
to
> Hi.
>
> Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen (5-8 Meter).
> Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders gefährdet.
> Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem Blitzableiter verbinden ?)
>
> Was muß ich bei Gewitter im Zusammenhang mit CB-Funk beachten?
>

AFAIK zahlt die Versicherung nur, wenn eine Antenne, die den Hausgiebel
überragt oder ein Meter tiefer steht, geerdet ist. Die Antenne darf dann
AFAIK aber max. 15m vom Giebel entfernt sein. Laß dir die Erdung am
besten vom Elektroniker machen, weil der das dann im Ernstfall
beglaubigt.


Jan Oppermann

unread,
Mar 22, 1999, 3:00:00 AM3/22/99
to
odo schrieb:

> > Wenn du frei und hoch wohnst, solltest du die einen Blitzschutz bauen lassen.
> Ist das nicht sogar vorgeschrieben ????????? (Bauaufsicht etc..)

Da gibt es keine einheitlichen Baugesetze, je nach Land Unterschiede.Bei exponiertem
Standort aber vorgeschrieben.
Aber vielleicht können wir ja eine Sammlung der Ländergesetze starten

> > da gibt es spezialfirmen für. im selbstbau Bandstahl ca 10m lang verbuddeln
> das dürfte nur dann reichen, wenns im Grundwasser liegt..... :-((

Deshalb gibt es ja die Blitzschutzfirmen, die machen das dann schon. Meine sagte mal
:Wir kommen als erste und letzte auf die Neubaustelle, einmal um den Blitzschutz
unter
das Fundament zu legen und dann wieder um auf das fertige Haus die ABleiter zu
montieren.

> > mit 10 qmm alu oder kupferleitung an die antenne anschließen.

> Bist Du Dir WIRKLICH sicher, dass das reicht UND den Blitzschutzvorschriften
> entspricht???

Habe ich was von Vorschriften geschrieben ? Unverbindliche Bastelanleitung
natürlichErgibt immerhin eine gute Ableitung von statischer Aufladung, was sicher
viel wichtiger
ist als Blitzschutz. Blitztreffer - hab ich gelesen - sind seltener als ein 6er im
Lotto.

> Wenn eine Blitzschutzanlage am Gebäude vorhanden ist kann man ja dran "anknoten".

ok

> Nur an die Abschirmung / Radials anklemmen ist wohl nicht....

Also da gibt es Schellen, habe ich selbst im Einsatz, die werden um den Mast
gelegtund die Erdleitung hat eine spezielle Klemmstelle.

mfg Jan

ps : Ich hatte mal ein Buch mit den Empfehlungen für Antenen/Blitzschutzbau.
Aber nach 2 mal umziehen hab ich es nicht wiedergefunden.


Hanno Storm

unread,
Mar 22, 1999, 3:00:00 AM3/22/99
to

Anja Bryx & Andre Seifert schrieb in Nachricht
<36F558F6...@NETCOLOGNE.DE>...

>Was bedeutet die Gefahr durch Galvanische Elemente?
>Materialfraß oder Oxidation ??

Das eine bewirkt das andere. D.h. ohne Oxidation gibt es kein Material-
fraß.

>Hmmm .. und wie erkenne ich die Materialunverträglichkeiten?

Es gibt edle und weniger edle Metalle, die zusammen ein sogenanntes
galvanisches
Element bilden können. Werden diese miteinander leitend verbunden und kommen
in
eine ionische Lösung (z.B. Salzwasser, saurer Regen etc.) kommt es zu einer
soge-
nannten Redoxreaktion, bei der das weniger edle Metall durch Oxidation in
Ionenform
übergeht.
Das ganze Prinzip verwendet man übrigens auch bei Batterien
und Akkus. Die leitende Verbindung stellt dann der Verbraucher (Lampe, Radio
etc.) dar.
Im Klartext: das weniger edle Material löst sich auf!
Woran man erkennt, welches Metall edler ist? Nun, es löst sich nicht auf.
Da Otto Normalverbraucher das nicht jedesmal ausprobieren will gibt es
entsprechende
Tabellen in denen man das nachschauen kann (steht in jeder guten
Formelsammlung unter
Spannungsreihe der Elemente. Dort werden die Spannungen der galvanischen
Elemente gegen
Wasserstoff angegeben.) Je höher die Spannungsdifferenz der beiden Metalle,
desto schneller
die Oxidation.

In der Praxis versucht man am besten direkte leitende Verbindungen zwischen
unterschiedlichen
Metallen zu umgehen.

>Ich habe auch einfach nur die 2 Meter zwischen Antennenmast
>und ehemaliger Erdungsleitung der Fernsehantenne mit 20er
>Kupferkabel und Rohrshellen befestigt.
>Bis heute keine negativen Wirkungen.


Nun bei Verwendung geeigneter Schellen kommt es nicht zur Bildung einer
Ionenbrücke
(z.B. saurer Regen) da die beiden Metalle nicht von einem ungetrennten
Flüssigkeitsfilm
überzogen werden, der eine Ionenwanderung (, die bei einer Redoxreaktion
dieser Art nötig
ist) ermöglicht. Somit bildet sich auch kein galvanisches Element.

Mit einfachen Worten es Korrodiert nur wenn es auch in der selben "Pfütze"
steht.

Sonderfall Aluminium:
Vielleicht ist Deine Erdungsleitung ja auch noch aus Aluminium.
Aluminium ist eigentlich ein sehr reaktionsfreudiges Metall, das heißt es
reagiert eigentlich
sehr schnell mit Sauerstoff und damit auch mit Wasser. Daß sich Alluminium
unter Witterungs-
einflüssen nicht so einfach auflöst liegt an der Besonderheit der
Oxidschicht, die sich sehr schnell
bildet. Sie ist nämlich sehr dicht und hart und verhindert eine weitere
Korrosion, also eine
effektive Schutzschicht (leitet aber leider auch nicht).


>73 de André

Tschuldigung war lang und sicher trocken, wenn Fragen - fragen!
Hoffe geholfen zu haben.

73 de Hanno

Jan Oppermann

unread,
Mar 22, 1999, 3:00:00 AM3/22/99
to
odo schrieb:

> Du Dir WIRKLICH sicher, dass das reicht UND den Blitzschutzvorschriften
> entspricht???

> Vielleicht liest ja ein "zufällig" ein Blitzschutzmonteur mit ...??

Jetzt habe ich die Bücher doch noch gefunden, für alle interessierten die isbn
nummern :1. Blitzschutz für Amateurfunkanlagen, von Peter Panzer, DK3GK, ISBN
3-922238-30-0
schönes Hobby-Buch, 130 Seiten, mit Entstehung und Auswirkungen von Blitzen,
reichlich Bilder, Diagramme, Schaltung etc

2. Blitzschutzanlagen, von Hermann Neuhaus, Dipl.-Ing, ISBN 3-8007-1303-9
VDE-Schriftenreihe Nr.44, Arbeitsgeeinschaft Blitzschutz & Blitzableiterbau
(ABB) e.V. im VDE-Verlag erschienen
sehr gutes Profi-Buch, 280 Seiten, mit Beispielen zum Aufbau, mit vielen
Paragraphen und Kommentaren.

mfg Jan


DQB324 de Andre

unread,
Mar 22, 1999, 3:00:00 AM3/22/99
to Stieger
Stieger schrieb:

> Hi.
>
> Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen (5-8 Meter).
> Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders gefährdet.
> Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem Blitzableiter verbinden ?)
>

Bei vorhandener Blitzschutzanlage mindestens den Tragmasten der Antenne mit
25mm² Alu-Leiter daran anklemmen und ne gescheit dimensionierte Funkenstrecke
ins Ant-Kabel einschleifen. Falls keine Blitzschutzanlage vorhanden ist, einen
25mm² Alu-Leiter von Tragmast der Antenne bis zur Erde ziehen ( möglichst auf
dem kürzesten Weg ausserhalb des Hasues und keinesfalls über entzündlichen
Untergrund ( Holzbalken etc )) und mit mindesten 1,5m langem Staberder erden (
bei schlecht leitendem Boden zusätzlich Verfüllung mit Steinsalz rund um demn
Staberder ).

Auf jeden Fall Finger weg von solch angeblichen Blitzschutzsteckern ( mit
Schutzpatrone ) für's Antennenkabel. Bei den Leistungen die so ein Blitz
"transportiert" reicht eine Trennung des Leiter von ( bei diesen Stecker,
Patronen ) maximal 5mm hinten und vorne nicht ...

>
> Was muß ich bei Gewitter im Zusammenhang mit CB-Funk beachten?
>

Wenn neben einer funktionirenden Blitzschutzanlage ein dem Netzteil
vorgeschaltetes gutes Überspannungs-Schutzgerät existiert, in Bezug auf das
Funken bei Gewitter eigentlich nichts mehr :-)

>
> Danke, Andreas.
> ______________________
>
> von: Stieger: mailto:03960321...@T-Online.de
>
> Homepage:
> http://home.t-online.de/home/03960321611-0001/index.htm

--
128 fm DQB324 de Andre
members.tripod.de/DQB324
eMail : dqb...@gmx.net
ICQ : 18084286

Stieger

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Mar 26, 1999, 3:00:00 AM3/26/99
to
Danke für die Tips.

55+73...Andreas

--

______________________

von: Stieger: mailto:03960321...@T-Online.de

Homepage:
http://home.t-online.de/home/03960321611-0001/index.htm


Stieger schrieb in Nachricht <7d019g$gu9$1...@news00.btx.dtag.de>...


>Hi.
>
>Ich will mir eine große CB-Antenne für's Haus kaufen (5-8 Meter).
>Die Antenne wäre ja bei Gewitter besonders gefährdet.
>Muß ich also diese Antenne erden ? (d.h. mit dem Blitzableiter verbinden ?)
>

>Was muß ich bei Gewitter im Zusammenhang mit CB-Funk beachten?
>

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