wie interessant ist für Sie eine Endstufe für das 2.2 km-Band ?
Soll ich eine entwickeln oder halten sich alle an 20 W PEP ?
Mit freundlichen Grüßen
Ingenieurbüro Baumann
www.leobaumann.com
>Sehr geehrte Amateurfunker,
>
>wie interessant ist für Sie eine Endstufe für das 2.2 km-Band ?
Interessant aus Gründen der Robustheit durchaus.
>Soll ich eine entwickeln oder halten sich alle an 20 W PEP ?
Ich denke mal, es gibt genügend solcher Endstufen, und eine
Entwicklung aus einem deutschen Ingenieurbüro wird bei kostendeckender
Kalkulation kaum ein Funkamateur kaufen können bzw. wollen.
Derzeit hätte ich eher an PAs Interesse für 108-150 MHz AM, 6W in, 50
W carrier (200 W peak) out, oder 225-400 MHz AM, 1W in, 30-50 carrier
out. Beide möglichst klein und mit maximal 28V Betriebsspannung. Das
nur so am Rande, wenn jemand der Mitleser so ein Konzept evtl. schon
parat hat...
>Mit freundlichen Grüßen
>
>Ingenieurbüro Baumann
>www.leobaumann.com
>
regards - Ralph
--
Want to get in touch? http://www.radio-link.net/whereisralph.txt
ja stimmt schon, lohnt sich eigentlich nicht, Deutschland ist auf Grund der
vielen Sesselpuper, die auf Kosten der Steuerzahler partizipieren
international vollkommen aus der Konkurrenz.
Aber warum 108 - 150 MHz, was interessieren die Frequenzen unterhalb dem 2
m-Band?
mfg Leo Baumann
übrigens, das ist auch kein Wunder, ich habe einen Beamten in der Familie,
wenn jemand hören würde, was da für ein Dünnschiß aus dem Lautsprecher im
Gesicht kommt, dann hat sich die wahre Wirtschaftliche Situation dieses
unseres sozialen Landes von selber erklärt. Und übrigens, den gleichen
Dünnschiß kommt aus dem Lautsprecher im Gesicht seinem Spiegelbild, der
Bundeswehr, und das schon seit 1960.
Nachdem die Idioten 2 Weltkriege verloren haben und mit Öffnung der Mauer
die Notbremse gezogen wurde, also die den 3. sozialen Geldkrieg verloren
haben, haben die deutschen Offiziellen das in Ihrer Geamtheit immer noch
niocht vertanden, daß das an der Sozi-Pferde-Fahne liegt und nicht an den
Leistungsträgern.
Tschüß
Ingenieurbüro Baumann
so ist das, wenn Idioten wie Beamte, Soldaten und Politiker wichtig werde
und in die Unternehmen gehen mit Ihren Dingsda, dem drehenden Grund- und
Gesetzen.
So jetzt geh ich wieder schlafen, das ist sinnvoll !
Tschüß 2
Ingenieurbüro Baumann
Schröder ist auch einer von denen, der nur deutsches Schizo-Gesetz vorne und
hinten kennt aber zu dumm ist eine Pommesbude zu bewirtschaften, weil er gar
nicht wirtschaften kann.
Best Regards
Baumann
wäre das hier Russland, hatte die Russische Armee der gesamten politischen
Klasse u. Beamtenklasse schon was in den Kaffee gekippt, wäre das hier
Amerika, ständen die alle beim Arbeitsamt und würden dort betteln oder wären
beim Psychiater.
Tschüß
die da qrv sein wollen haben selbst genug Know-how, da reicht ein Class-E
Verstärker allemal.
Ausserdem sind dort 1W ERP zulässig, um die zu erreichen braucht mitunter
bedeutend mehr Sendeleistung als 20W PEP (was das PEP auch immer bedeuten mag)
Peter
20 W PEP sind 2.5 W RMS
pep --> peak-equal-peak
ERP bezieht den eventuellen Gewinn einer Antenne noch ein, hat die 3 dB in
eine Richtung und ist an 2.5 W RMS angeschlossen sind das 3.53 W ERP.
Wenn eine amerikanische Kurzwellenendstufe 2 kW kann, dann sind das 2 KW PEP
also effektive 250 W RMS.
Gruß saurer Baumann
die UNI-Bonn schreibt auf dem Langwellenband sind 20 W PEP erlaubt, wenn in
den Richtlinien der Amateufunker was anderes steht, zum Bleistift 1 W ERP,
dann muß man sich unter Umständen je nach verwendeter Antenne schon ganz
schön anstrengen mit der Endstufe und der Anpassung, das stimmt.
War auch nur so eine Idee aus Langeweile.
mfG Baumann
> 20 W PEP sind 2.5 W RMS
soso, an welchem Widerstand denn?
> pep --> peak-equal-peak
soso, bist Du sicher, dass es nicht "peak envelope power" heisst?
>
> ERP bezieht den eventuellen Gewinn einer Antenne noch ein, hat die 3 dB in
> eine Richtung und ist an 2.5 W RMS angeschlossen sind das 3.53 W ERP.
was sind denn welche 3db in eine Richtung?
Rechnet Klein Fritzchen so mit db:
1 Watt + 3db sind 1,03 W?
>
> Wenn eine amerikanische Kurzwellenendstufe 2 kW kann, dann sind das 2 KW PEP
> also effektive 250 W RMS.
au weia
>
> Gruß saurer Baumann
ich lach mich schlapp
73
Peter
3dB sind Faktor sqrt(2), die Richtung wird wohl die Hauptkeule sein, und
peak envelope power ist das selbe und das bleiben immer noch 250 W RMS, da
die das von max. Amplitude zu min. Amplitude angucken
dieses PEP hat nichts mit Wirkleistung zu tun, gibts eigentlich gar nicht,
muß der Teufel sich ausgedacht haben, hat nämlich keinen direkten phys.
Bezug zur Wärme im R
mfg Baumann
>Hallo,
>
>ja stimmt schon, lohnt sich eigentlich nicht, Deutschland ist auf Grund der
>vielen Sesselpuper, die auf Kosten der Steuerzahler partizipieren
>international vollkommen aus der Konkurrenz.
Tja...
>Aber warum 108 - 150 MHz, was interessieren die Frequenzen unterhalb dem 2
>m-Band?
In dem Falle geht es um militärisch verwendete Flugfunkgeräte.
>mfg Leo Baumann
Quatsch, 3db sind eine Leisungsverdopplung
> die Richtung wird wohl die Hauptkeule sein,
> und peak envelope power ist das selbe und das bleiben immer noch 250 W RMS, da
> die das von max. Amplitude zu min. Amplitude angucken
Blödsinn, was Du meinst ist peak-to-peak, also Uss, damit sollte man das
natürlich nicht verwechseln
PEP Leistung ist die Effektivleistung (RMS) im Scheitelpunkt der Hüllkurve,
also bei Vollaussteuerung.
Sie ist zum Beispiel bei FSK gleich der CW-Leistung bei gedrückter Taste
NAch Deiner Definition dürften Funkamteure in DL 6KW Sendeleistung machen,
erzähl das mal der RegTP
>
> dieses PEP hat nichts mit Wirkleistung zu tun, gibts eigentlich gar nicht,
> muß der Teufel sich ausgedacht haben, hat nämlich keinen direkten phys.
> Bezug zur Wärme im R
PEP ist die Wirkleistung bei Mehrtonaussteuerung, kann selbstverständlich
thermisch gemessen werden, wenn Du das mal machen würdest sähest Du auch, dass
sie bei Vollaussteuerung identisch mit der Leistung bei CW-Träger ist
und so jemand will Endstufen entwickeln?
Peter
20 x log(U2/U0) / dB gerechnet ... :-)
mit freundlichen Grüßen
Baumann
kann ich mir vorstellen, bei Spannungspegeln...
bei Leistungsverhältnissen ist das aber 10 x log(P1/P2) / dB ;-)
Gruß Leo
1 W RMS an irgendeinem dem Ausgang angepßten Draht
8 W PEP an dem gleichen Draht
und hat der Draht 3 dB Gewinn dann sind das
16 W ERP(PEP) bzw. 2 W ERP(RMS)
sind wir uns jetzt wieder einig ?
Gruß Leo
hier auch:
http://www.atis.org/tg2k/_peak_envelope_power.html
http://www.answers.com/topic/peak-envelope-power
http://www.itu.int/ITU-R/terrestrial/seminars/glossary/#Q0517
bei Eintonaussteuerung ist die PEP-Leistung gleich der CW-Trägerleistung
mfg Leo
1W RMS sind auch 1W PEP, wenn der SSB-Sender mit der Modulation voll augesteuert
wird und die Betriebsspannung nicht einbricht.
Beispiel:
Du sendest in der Betriebsart CW einen Dauerträger und misst mit dem üblichen
Durchgangswattmeter 1W.
Misst Du diese Leistung mit dem Oszilloscope errechnest Du ebenfalls 1W.
Speist Du ein Modulationssignal von 1KHz ein misst Du in beiden Fällen 1W.
Speist Du ein Modulationssignal von 1KHz+2KHz ein, zeigt Dir Dein
Durchgangswattmeter nicht mehr die richtige Leistung an, dazu wird ein
PEP-Wattmeter, ein Oszilloscope, oder ein thermischer Leistungsmesser benutzt,
alle zeigen 1W PEP.
Arbeitet der Sender im FSK Modus, kannst Du bei Space oder bei Mark auch jeweils
1W messen.
Bei Modulation mit Sprache oder bei Anschluss eines Digitalmodems zeigt das
Durchgangswattmeter wiederum nur Hausnummern an, die anderen Messsysteme zeigen
1W an.
Bei reiner Sprache ist natürlich die Durchschnittsleistung (thermisch) und
damit auch die mittlere Sendeleistung geringer als die PEP Leistung, trotzdem
zeigt das PEP Wattmeter 1W an.
Massgebend für die zulässige Sendeleistung von Funkstellen mit
Mehrtonansteuerung, dazu zählt auch SSB, ist immer die PEP Leistung, das gilt
z.B. auch für digitale Aussendungen wie PCM oder andere Methoden.
>
> und hat der Draht 3 dB Gewinn dann sind das
>
> 16 W ERP(PEP) bzw. 2 W ERP(RMS)
>
> sind wir uns jetzt wieder einig ?
Nein, es sind 2W ERP,
als PEP-Leistung gemessen ist das die RMS Leistung im Scheitelwert der
Hüllkurve, also bei Vollaussteuerung mit Tönen, oder einem Träger (CW,FM etc.)
Würdest Du mit einem "Ahhhh" modulieren zeigt ein Durchgangswattmeter bei
korrekt ausgesteuertem Sender 25% davon an (Mehrton), misst Du mit dem Scope
wirst Du sehen,
dass das einzelne Sinussignal trotzdem den Wert wie beim reinen Träger erreicht.
Das PEP-Wattmeter zeigt in jedem Fall 1W an
Bei AM sähe das etwas anders aus, bei 1W unmoduliertem Träger zegt ein
PEP-Wattmeter
4W bei 100% Modulation an.
Gruss
Peter
Nein, warum sollte er?
Ohne Modulation ist es zunächst nur ein simpler Träger (25% von PEP), der die
Endstufe zu 25% aussteuert, sofern sie zuvor mit 100% Carrier richtig abgestimmt
wurde, erst bei 100% Modulationsgrad wird die Endstufe voll ausgesteuert.
Alle Pegel zwischen 0 Modulation und 100% ergeben weniger als Vollaussteuerung.
100% Modulation sind allerdings nur mit Anode-g2-Modulatoren oder anderen
Hochleistungsmodulationsverfahren zu erreichen.
Gruss
Peter
die hat ein Netzteil von sek. 800 W, unter Berücksichtigung des Formfaktors
des Gleichrichters 500 W Gleichstrom und bei einem Wirkungsgrad der
Schaltung von n=0.7 ergibt das eine AM-Trägerleistung, dauernd von 350 W
ohne Clipping ...
also ganz so ein kleines Fritzchen bin ich nicht ...
das können die Amitron (oder wie die heißen) Röhren-Verstärker nicht, wenn
Du das mit der Endstufe machst, geht das Netzteil in die Knie oder die Röhre
fängt an zu rauchen ...
die haben über das "Anwender-Signal" bei Sprache im Funkbetrieb integriert,
das halten die Endstfuen nicht im Dauerbetrieb, die können das kurzzeitig
bei Aufmodulation aber nicht CW ...
Gruß Leo
ich weiss jetzt nicht worauf Du antwortest, aber die Leistung für 10KW
Spitzenleistung wird das Netzteil sicher nicht aufbringen können.
Für SSB PEP Leistungen von 10KW bei mittlerer ungeklippter Modulation muss ein
ICAS Netzteil mindestens 2500W liefern können, allerdings ist dann weder CW noch
SSTV und erst Recht nicht RTTY drin
>
> die hat ein Netzteil von sek. 800 W, unter Berücksichtigung des Formfaktors
> des Gleichrichters 500 W Gleichstrom
wie Du verbrätst 300W über dem Gleichrichter?
Da musst ja richtig heftig kühlen...
> und bei einem Wirkungsgrad der
> Schaltung von n=0.7 ergibt das eine AM-Trägerleistung, dauernd von 350 W
> ohne Clipping ...
für eine AM-Trägerleistung von 350W reicht das Netzteil mal soeben
aber woher kommt die Leistung her beim Modulieren?
Bedenke, dass die PEP-Leistung das 4-fache der Trägerleistung ist.
Bei SSB sähe das günstiger aus, da wären etwa 1400W drin, bei einem
Sende-Empfangsverhälnis von 1:3, natürlich mit unkromprimierter Modulation
>
> also ganz so ein kleines Fritzchen bin ich nicht ...
hmm
Gruss
Peter
ohne Modulation gibt es kein AM und natürlich auch keine Seitenbänder
zur Vollaussteuerung brauchen die Endstufen von Ameritron zwischen 100 und 150W
>
> das können die Amitron (oder wie die heißen) Röhren-Verstärker nicht, wenn
> Du das mit der Endstufe machst, geht das Netzteil in die Knie oder die Röhre
> fängt an zu rauchen ...
die können problemlos 1500W PEP, habe gerade eine AL-1200 umgebaut von
3CX1200A7 auf GS-35B, der Netzrafo hat 2,5KVA und die Röhre genügend
Verlustleistung.
Etws mickrig sind die Schwingkreisspulen, aber 1KW RTTY und somit Dauerstrich
sind damit auch drin.
Also auch 1,5KW PEP AM
>
> die haben über das "Anwender-Signal" bei Sprache im Funkbetrieb integriert,
> das halten die Endstfuen nicht im Dauerbetrieb, die können das kurzzeitig
> bei Aufmodulation aber nicht CW ...
was denn für ein "Anwender-Signal" bei Sprache im Funkbetrieb?
was meinst Du damit?
1500-1800W PEP mit schnellem CW machen die problemlos über 48 Stunden:
http://www.kc1xx.com/station.htm
die verwenden seit Jahren AL-1500 und AL-1200 Endstufen von Ameritron
Gruss
Peter
mfG Baumann
ja, ist vermutlich besser,
denn der Beweis, dass auf Grund des Formfaktor eines Brückengleichrichters von
typisch 1,1107 bei einem 800W Transformator, nur 500W als
Gleichstrom-Wirkleistung entnehmbar wären dürfte Dir schwerfallen.
erst große Klappe dann kneifen? Aber Leo, ob ich eine Endstufe
von _Dir_ kaufen würde?? :))
vy 73 de DB7EC Helmut
JO42FD // DOK N59
Unsere theoretischen und praktischen Vorraussetzungen unterscheiden sich um
Zehnerpotenzen.
Ich laß Euch mit Eurer Meinung Leben und Basteln (aber ich habe Recht ...
:-)
Bitte zwängt mir nicht Eure Dimensionierungsgleichungen aus irgendeinem
Verein auf, die erkenne ich nicht an, weil nicht allgemeingültig, sorry.
Nicht allgemeingültig bedeutet VEREINFACHT !
Ihr braucht meine Endstufe auch gar nicht kaufen, das scheitert nämlich
Preis :-).
Bei Stereoanlagen gibt es eben auch Menschen, die sich was kaufen, welches
500 W PeakSpitzeMusikPower hat, daß von einem Steckernetzteil mit 10 W
versorgt wird :-).
Stellt 'mal einen Dauer-Sinus da drauf, dann fängt der gleiche Spaß an, wie
bei amerikanischen 2 kW(PEP)-Endstufen.
Darüber hinaus will man u.U. wissen, wie stark wird ein Lebewesen in
Antennenumgebung belastet, dann könnt Ihr Eure vereinfachten
Dimensionierungsgleichungen sowieso in die Tonne hauen.
Haut Ihr die nicht in die Tonne, kommen in Deutschland so Konstrukte wie
Solaranlagen und Winkrafträder heraus und man stellt nach 15 Jahren fest, oh
wir (ohne genaue Ahnung) wurden falsch beraten (von Leuten, die Kohle machen
wollten aus Steuergelder).
Oder so ein Scheiß wie der Transrapid, weiß der Teufel, wer den dem
Müntefering aufgeschwatzt hat, Tatsache ist, der Steuerzahler hat die ganze
Spielerei bezahlt und niemand kauft den Scheiß.
Und dann kommt aus der Politik das Argument "Jetzt haben wir so lange daran
gearbeitet und gedummschwätzt, jetzt darf der Steuerzahler auch noch die
Realisierung bezahlen, also dringend eine Trasse neben der neuen ICE-Trasse,
neben der normalen Eisenbahntrasse, egal der Steuerzahler hats doch, schafft
auch Arbeitsplätze (auf Kosten Anderer, die das bezahlen müssen und
abkacken)
Das ist das schizophrene Niveau deutscher Gehirne, erzwungen aus drehenden
Gesetzen, Kindergartenpolitik und Wichtigtuerei von Sozialisten, Beamten,
Loobyisten und Soldaten, eben den Menschen, die mit beschränkter
Gehirnkapazität bestimmen.
Viel Spaß beim Bezahlen, irgendwann sagt jeder "Arschlecken ohne mich" ist
nur eine Frage der Zeit und der Wissensdurchdringung bis zur Erkenntnis.
Wie mir so schön einer in Rußland sagt:"Erst denken, dann schalten !", aber
das ist ein langer wissenschaftlicher Weg (und keiner glaubt das, weil es
gibt ja einfache Formeln in Prospekten und alten Normen und politische
Berater !"
Best Regards
Ingenieurbüro Baumann
>ich empfehle die Vorlesungen Energietechnik und Nachrichtentechnik mit den
>zugehörigen Seminaren und Laborarbeiten, dort wurden diese Dimensionierungen
hat aber offensichtlich bei Dir nicht so wirklich viel gebracht :))
>nicht grundlos erarbeitet, ich kann euch das auch vorrechenen, aber dafür
>müßtet Ihr Mitglieder der Profi-Liga sein, also Ihr bastelt weiter, ich
>rechne wie studiert und praktisch messtechnisch nachgeprüft.
Mein Gott bist Du ein arroganter Fatzke! Ich habe in meinem Leben
schon so manches Großmaul getroffen, das meinte er müsse nur mit
seinem Titel winken und alles steht stramm. Es hat Dich keiner
aufgefordert hier zu schreiben, Du hast Dich aufgedrägt mit Deiner
Angeberei!!!
>Unsere theoretischen und praktischen Vorraussetzungen unterscheiden sich um
>Zehnerpotenzen.
Womit Du recht hast, Peters Kompetenz liegt Zehnerpotenzen über der
Deinen!!
Best Regards
Baumann
den Eindruck habe ich allerdings auch und vermutlich haben hast Du bei den
Vorlesungen gepennt
warum nicht gleich kubisch...
dann sollte es Dir aber mehr als peinlich sein, auf Deiner
Homepage stehen zu haben, dass 350W RMS mit 2800W PEP gleichzusetzen sind
Will ich die nichtlinearen Verzerrungen auf diesen noch unbekannten Wert
halten, darf ich den MOS-FET nicht höher aussteuern, damit habe ICH Uss max.
festgelegt auf 374.17 V für die einhüllende Amplitude bei Modulation (peak
envelope power) das macht 2800 W PEP.
P PEP = (sqrt(350 W x 50 Ohm) x 2 x sqrt(2))^2 * 50 Ohm = 2800 W
oder
P PEP = (U eff. x 2 x sqrt(2))^2 / 50 Ohm = 2800 W wobei Ueff. = 132.29 V
oder
P PEP = (Uss )^2 / 50 Ohm
Deine Formel würde ich verstehen, wenn da geschrieben wäre
P=(Ueff. x 2.828)^2 / R
denn in Uss bei Dir ist der Faktor 2.828 = 2 x sqrt(2) schon drinne, und
steht dann nochmal dahinter, kann man doch sofort sehen daß die Quatsch ist
:-)
Gruß Leo
Hallo Leo,
>
> bei 350 W RMS unmoduliertem Träger steht eine Spannung von 132.29 V eff. an
> 50 Ohm bei gegebener minimierter nichtlinearer Verzerrung, die ich noch
> nicht gemessen habe. Dieses entspricht einer Gleichstromleistung von 500 W
> und 150 W Wärme im Transistor bei n=0.7
richtig
>
> Will ich die nichtlinearen Verzerrungen auf diesen noch unbekannten Wert
> halten, darf ich den MOS-FET nicht höher aussteuern, damit habe ICH Uss max.
> festgelegt auf 374.17 V für die einhüllende Amplitude bei Modulation (peak
> envelope power) das macht 2800 W PEP.
Nein, für die Leistungsberechnung ist die Ueff massgebend:
Peak envelope power is the average power supplied to the antenna transmission
line by a transmitter during one radio frequency cycle at the crest of the
modulation envelope, under normal operating conditions.
>
> P PEP = (sqrt(350 W x 50 Ohm) x 2 x sqrt(2))^2 * 50 Ohm = 2800 W
> oder
> P PEP = (U eff. x 2 x sqrt(2))^2 / 50 Ohm = 2800 W wobei Ueff. = 132.29 V
> oder
> P PEP = (Uss )^2 / 50 Ohm
P PEP = (Uss / 2 x sqrt(2))^2 * 50 Ohm
>
> Deine Formel würde ich verstehen, wenn da geschrieben wäre
>
> P=(Ueff. x 2.828)^2 / R
was wiederum falsch wäre
zunächst muss der Effektivwert errechnet werden,
also Uss/2*sqrt(2) = Uss/2,828
>
> denn in Uss bei Dir ist der Faktor 2.828 = 2 x sqrt(2) schon drinne, und
> steht dann nochmal dahinter, kann man doch sofort sehen daß die Quatsch ist
> :-)
nicht dahinter (unterm Bruchstrich...
Du darfst eben nicht mit Uss rechnen
Peter
mfG Baumann
> ja stimmt schon, lohnt sich eigentlich nicht, Deutschland ist auf Grund der
> vielen Sesselpuper, die auf Kosten der Steuerzahler partizipieren
> international vollkommen aus der Konkurrenz.
dies ist völlig richtig. die Staatsmafia preßt ihren Opfern jetzt schon
48% ab (Staatsquote am BSP) !
Deutschlands Problem Nr.1 : der Staat ! inbes. auch bei AFu
da ich die Scheine alle in der Tasche habe, habe ich wohl Recht, ich Chef,
Du müssen glauben, so ist das, kommen Sie später noch 'mal vorbei, bis dann,
war mir angenehm :-)
damit Ende
mfg Ingenieurbüro Baumann, Leo Baumann
> da ich die Scheine alle in der Tasche habe, habe ich wohl Recht, ich Chef,
> Du müssen glauben, so ist das, kommen Sie später noch 'mal vorbei, bis dann,
> war mir angenehm :-)
bravo bravo !!
fällt mir nur eins zu ein, Hunde die laut bellen ................
> fällt mir nur eins zu ein, Hunde die laut bellen ................
So einen habe ich auch mal waehrend des Studiums kennengelernt. Hat
alles auswendig gelernt und nichts verstanden. Durch Teamarbeit waehrend
des Diplomprojekts (er war fuer die niederen Arbeiten z.B. Buecher und
Material besorgen, Kopien machen, zustaendig) hat er 'ne gute Note
abgestaubt. Verstanden hatte er ueberhaut nichts. Er konnte mir nicht
einmal die wesentlichen Details zu dem Projekt erklaeren. Im Beruf ist
er dann allerdings auch eher weniger erfolgreich geblieben.