eine Kreisverwaltung führt recht wahllos
Verkehrsgeschwindigkeitsüberwachungen durch. Dieses meist an lukrativen
Stellen (Landstraßen mit im 50m-Abstand wechselnden
Geschwindigkeitszeichen von 50 km/h bis unbeschränkt).
Es fällt dabei auf, dass das messende Fahrzeug nicht am Fahrbanrand
ausgerichtet ist, sondern "irgendwie schief" abgeparkt steht. Die
Messanlage arbeitet hinter der Heckscheibe (mit Heizdrähten) eines VW
Golf. Es werden keine Testmessungen durchgeführt.
Ist eine solche Messung überhaupt rechtskräftig?
Disclaimer: Ja, man hat mich geblitzt, und ja ich bin zu schnell
gefahren, und ja, das kostet mich jetzt einen Punkt (Nach einer
Jugendsünde 16 Jahre punktefrei gewesen)
Da im Bußgeldbescheid nicht einmal der genaue Standort der Messung
angegeben wurde, ist es für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, ob ich
mich wirklich in einem Tempo-50 oder in einem 70er Bereich befunden
habe, da der Wechsel an dieser Straße wirklich nahezu alle 50 Meter
eintritt.
Mach es Sinn gegen einen solchen Bescheid Einspruch einzulegen, oder
stehen die Folgekosten in keinem Verhältniss?
Bisher bin ich bei ca. 25 Euro Verwaltungsgebühren (wofür eigentlich?)
und 40 Euro Bußgeld un einem Punkt.
Mein Führerschein ist jetzt knapp 20 Jahre alt, ich fahre jährlich 35-45
Megameter und hatte mal ganz zu Anfang meiner Karriere 3 Punkte
bekommen, weil die Hurratröte an meinem Käfer "nich originoohl" war.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
V+49-172-6993141
Soll sie an unlukrativen stellen Blitzen ?
Nix für ungut. Aber wer zu schnell ist, der muß zahlen, egal wo geblitz
wird.
> Es fällt dabei auf, dass das messende Fahrzeug nicht am Fahrbanrand
> ausgerichtet ist, sondern "irgendwie schief" abgeparkt steht.
Muß es meines Wissens nach sogar. Ich meine mal gehört zu haben, das das
Radargerät mit einem Winkel von 15 Grad aufgestellt sein muß. Nun kommt es
aber auch drauf an, wie das Gerät im Auto eingebaut ist. Hat es da schon den
15 Grad winkel, kann der Wagen gerade geparkt sein.
> Die Messanlage arbeitet hinter der Heckscheibe (mit Heizdrähten) eines VW
> Golf. Es werden keine Testmessungen durchgeführt.
Heizdrähte stören nicht. Und woher weißt Du, das keine Testmessungen
vorgenommen werden ?
Soweit ich weiß, muß das auch nicht, da die Geräte ja geeicht sind.
Wenn eine Polizeistreife deine Geschwindigkeit durch hinterherfahren
ermittelt, muß die auch nicht erst ne Testmessung vornehmen.
> Ist eine solche Messung überhaupt rechtskräftig?
Ich wüßte nicht, warum die das nicht sein sollte.
> Disclaimer: Ja, man hat mich geblitzt, und ja ich bin zu schnell
> gefahren, und ja, das kostet mich jetzt einen Punkt (Nach einer
> Jugendsünde 16 Jahre punktefrei gewesen)
1 Punkt. Dann wars ja schon deutlich zu schnell.
Ab 21 Km/h zu schnell gibt es Punkte.
> Da im Bußgeldbescheid nicht einmal der genaue Standort der Messung
> angegeben wurde, ist es für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, ob ich
> mich wirklich in einem Tempo-50 oder in einem 70er Bereich befunden
> habe, da der Wechsel an dieser Straße wirklich nahezu alle 50 Meter
> eintritt.
Also alle 50 meter eine andere Geschwindigkeit, sorry, aber das glaube ich
Dir nicht.
> Mach es Sinn gegen einen solchen Bescheid Einspruch einzulegen, oder
> stehen die Folgekosten in keinem Verhältniss?
Das kommt drauf an, wie Sicher Du dir bist, nicht zu schnell gewesen zu
sein.
> Bisher bin ich bei ca. 25 Euro Verwaltungsgebühren (wofür eigentlich?)
> und 40 Euro Bußgeld un einem Punkt.
25 Euro Verwaltung dafür, das Du gewissen Leuten arbeit verschaft hast, weil
Du zu schnell warst.
Sogesehen müßten wir Dir danken. Wärst Du und viele anderen Vorschriftsmäßig
gefahren, hätten wir nun ein paar Arbeitslose mehr. :-)
Ok, also 40 Euro und 1 Punkt = mindestens 21 Km/h zu schnell gewesen.
> Mein Führerschein ist jetzt knapp 20 Jahre alt, ich fahre jährlich 35-45
> Megameter und hatte mal ganz zu Anfang meiner Karriere 3 Punkte
> bekommen, weil die Hurratröte an meinem Käfer "nich originoohl" war.
Und ? Was willst Du uns damit sagen ?
Du warst zu schnell. Egal wie lange Du deinen Führerschein hast, egal wie
toll Du Autofahren kannst, Du warst zu schnell.
Ärgerlich sicher. Aber doch kein Beinbruch.
Zahle die 65 Euro und drossele deine Geschwindigkeit in zukunft etwas.
Wenn es der Verkehrssicherheit dienlich ist eindeutig JA. Die Aufgabe der
Polizei ist es die Verkehrssicherheit zu überwachen und dazu auch
Geschwindingkeitsmessungen
durcuführen. Wenn die Polizei nachweislich nur an Stellen blitzt wo es
lukrativ ist, dann könnte die Polizei zukünftig große Probleme mit den
Gerichten bekommen und
natürlich bekommen es auch die Stadtverwaltungen, die Tempolimits anordnen,
mit den Gerichten zu tun.
> Nix für ungut. Aber wer zu schnell ist, der muß zahlen, egal wo geblitz
> wird.
Es gibt auch anderslautende Gerichtsurteile!!!
> > Es fällt dabei auf, dass das messende Fahrzeug nicht am Fahrbanrand
> > ausgerichtet ist, sondern "irgendwie schief" abgeparkt steht.
>
> Muß es meines Wissens nach sogar. Ich meine mal gehört zu haben, das das
> Radargerät mit einem Winkel von 15 Grad aufgestellt sein muß. Nun kommt es
> aber auch drauf an, wie das Gerät im Auto eingebaut ist. Hat es da schon
den
> 15 Grad winkel, kann der Wagen gerade geparkt sein.
>
> > Die Messanlage arbeitet hinter der Heckscheibe (mit Heizdrähten) eines
VW
> > Golf. Es werden keine Testmessungen durchgeführt.
>
> Heizdrähte stören nicht. Und woher weißt Du, das keine Testmessungen
> vorgenommen werden ?
> Soweit ich weiß, muß das auch nicht, da die Geräte ja geeicht sind.
> Wenn eine Polizeistreife deine Geschwindigkeit durch hinterherfahren
> ermittelt, muß die auch nicht erst ne Testmessung vornehmen.
>
> > Ist eine solche Messung überhaupt rechtskräftig?
>
> Ich wüßte nicht, warum die das nicht sein sollte.
Das kann ein Rechtsanwalt vielleicht um einiges besser beurteilen als du.
> > Da im Bußgeldbescheid nicht einmal der genaue Standort der Messung
> > angegeben wurde, ist es für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, ob ich
> > mich wirklich in einem Tempo-50 oder in einem 70er Bereich befunden
> > habe, da der Wechsel an dieser Straße wirklich nahezu alle 50 Meter
> > eintritt.
>
> Also alle 50 meter eine andere Geschwindigkeit, sorry, aber das glaube ich
> Dir nicht.
Warum sollte man das nicht glauben. Ich habe schon manche
Schilderkonstellationen gesehen, die mich am Verstand der
Behörden zweifeln lassen.
> > Mach es Sinn gegen einen solchen Bescheid Einspruch einzulegen, oder
> > stehen die Folgekosten in keinem Verhältniss?
Das kann auch nur ein Rechtsanwalt mit Sicherheit beantworten.
Gruß
Gerhard
Nun, ich denke, lukrative Stelle und Verkehrssicherheit gehören zusammen.
Da wo es lohnt zu blitzen, wird ja offensichlich auch oft zu schnell
gefahren. Da Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht einfach nur so aufgestellt
werden, ist damit also definitiv auch dein Grund "Verkehrssicherheit"
gegeben.
An einer Schule, wo eh schon alle 30 fahren, es sich also nicht lohnt zu
blitzen, braucht man dann ja auch nicht blitzen, weil sich ja alle an die
Geschwindigkeit halten.
> Die Aufgabe der
> Polizei ist es die Verkehrssicherheit zu überwachen und dazu auch
> Geschwindingkeitsmessungen
> durcuführen.
Eben. Und das tut man am besten an stellen, wo VIELE zu schnell fahren.
Wo es nur ein oder zwei am Tag zu schnell sind, muß man nichts Überwachen.
>Wenn die Polizei nachweislich nur an Stellen blitzt wo es
> lukrativ ist, dann könnte die Polizei zukünftig große Probleme mit den
> Gerichten bekommen und
> natürlich bekommen es auch die Stadtverwaltungen, die Tempolimits
> anordnen,
> mit den Gerichten zu tun.
Das denke ich eben nicht. s.o.
>> Nix für ungut. Aber wer zu schnell ist, der muß zahlen, egal wo geblitz
>> wird.
>
> Es gibt auch anderslautende Gerichtsurteile!!!
Wir wollten aber doch zu diesem Fall was sagen, oder ?
>> > Ist eine solche Messung überhaupt rechtskräftig?
>>
>> Ich wüßte nicht, warum die das nicht sein sollte.
>
> Das kann ein Rechtsanwalt vielleicht um einiges besser beurteilen als du.
Was willst Du damit schon wieder sagen.
Darf man jetzt hier seine Meinung nicht mehr kunttun ?
Platt gesagt, willst Du mir den Mund verbieten ?
>> > Da im Bußgeldbescheid nicht einmal der genaue Standort der Messung
>> > angegeben wurde, ist es für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, ob
>> > ich
>> > mich wirklich in einem Tempo-50 oder in einem 70er Bereich befunden
>> > habe, da der Wechsel an dieser Straße wirklich nahezu alle 50 Meter
>> > eintritt.
>>
>> Also alle 50 meter eine andere Geschwindigkeit, sorry, aber das glaube
>> ich
>> Dir nicht.
>
> Warum sollte man das nicht glauben. Ich habe schon manche
> Schilderkonstellationen gesehen, die mich am Verstand der
> Behörden zweifeln lassen.
Warum man das nicht glauben sollte ? Habe ich geschrieben, das andere das
nicht glauben sollen ode rhabe ich geschrieben, das ich das nicht glaube ?
Ich glaube es nicht, weil Geschwindigkeitsänderungen, hier offensichtlich
sogar mehrfach, im 50 Meter abstand sicherlich nicht sonderlich Sinnvoll
sind und deswegen schon längst entfernt worden wäre, außnahmen vieleicht bei
Baustellen.
Aber ich sehe absolut keinen Sinn darin, erst 70 fahren zu dürfen, dann 50
Meter weiter nur 50, dann 50 Meter weiter wieder 70, dann 50 Meter weiter
wieder nur 50. Das glaube ich erst dann, wenn ich es selber sehe.
Bis dahin denke ich, das die Abstände dazwischen deutlich größer sind.
>Aber ich sehe absolut keinen Sinn darin, erst 70 fahren zu dürfen, dann 50
>Meter weiter nur 50, dann 50 Meter weiter wieder 70, dann 50 Meter weiter
>wieder nur 50. Das glaube ich erst dann, wenn ich es selber sehe.
So eine Stelle kenne ich leider auch.
Den Sinn habe ich noch nicht verstanden, denn was würde verloren, wenn zwischen
der 50er-Zone (Ampelnähe) und der geschlossenen Ortschaft die letzten knapp 75
Meter auch noch 50 km/h wären ?
Wer ist eigentlich für die Abschaffung solchen Unfugs zuständig ? Das
Landratsamt ?
Gruß
Thilo
>An einer Schule, wo eh schon alle 30 fahren, es sich also nicht lohnt zu
>blitzen, braucht man dann ja auch nicht blitzen, weil sich ja alle an die
>Geschwindigkeit halten.
>
Diese Musterschule suche ich noch ....
Ich denke, wo ALLE zu schnell fahren, da ist oftmals die Begrenzung fehl am
Platze gewesen.
Aber da wo die hoffentlich wenigen verkappten Rennfahrer andere oder auch sich
selbst gefährden (das ist schon ein einzelner vor einer Schule), da sollte
meines Erachtens sogar noch mehr geblitzt werden.
Es sollte absolut keine Rolle spielen, ob die Ergebnisse der Messung "lukrativ"
sind, aber wenn ein bornierter RASER dadurch aus dem Verkehr gezogen wird, dann
hat es sich in meinen Aufgen schon rentiert.
Der hätte vor der Schule vielleicht mit fünfzig locker ein Kleinkind
plattgemacht...
Gruß
Thilo
>Die Aufgabe der
>Polizei ist es die Verkehrssicherheit zu überwachen und dazu auch
>Geschwindingkeitsmessungen
Die Aufgabe der Polizei ist es, die Einhaltung der Gesetze zu überwachen.
I.d.R. sind Geschwindigkeitsbegrenzungen gesetzlich über einen Verwaltungsakt
begründet. Wo allein um der Begrenzung willen und der daraus resultierenden
Messung (mit finanziellen Einnahmen) begrenzt wird, da finden sich sehr schnell
Rechtsanwälte, die diejenignen, die "mal eben so" eine Begrenzung errichten
liessen, in die rechtlichen Schranken zu weisen in der Lage sind.
Gruß
Thilo
Echt ? Au man. Es gibt offensichtlich wirklich bekloppte in den zuständigen
Stellen.
> Wer ist eigentlich für die Abschaffung solchen Unfugs zuständig ? Das
> Landratsamt ?
Keine Ahnung. Aber ich denke mal, ein Brief an den Bürgermeister und der
wird das dann schon in die wege leiten.
Doch, da kenn ich eine.
Steht sicherlich 30 da, zwischen 07:00 und 17:00 Uhr. Und da halten sic h
wirklich die meisten dran. Es sind eher Ortsfremde, die das nicht tun.
> Ich denke, wo ALLE zu schnell fahren, da ist oftmals die Begrenzung fehl
> am
> Platze gewesen.
Ich denke eher, die Einsicht, WARUM da begrenzt ist, ist nicht so
offensichtlich. Da sollte man vieleicht etwas mehr Aufklärung betreiben.
Bestes Beispiel sind diese Geschwindigkeitsbegrenzungen vor engen Kurven.
Oftmal ssteht da 60, man kann die aber locker mit 80 und mehr fahren. Das
ist schwachsinn. Bei der nächsten scharfen Kurve fährt man dann was flotter
rein, obwohl da 60 steht und stellt fest, das selbst 50 noch zu schnell
waren.
> Aber da wo die hoffentlich wenigen verkappten Rennfahrer andere oder auch
> sich
> selbst gefährden (das ist schon ein einzelner vor einer Schule), da sollte
> meines Erachtens sogar noch mehr geblitzt werden.
Richtig. Da stimme ich Dir zu. Nur, was nützt es, wenn er dann VOR der
Schule 30 fährt und 500 Meter weiter wieder aufs Gas tritt und dann ein Kind
auf dem Heimweg platt fährt ?
Man müßte viel mehr Starenkästen aufhängen, die nicht ständig mit Blitze
versehen sind, sondern sporadisch gewechselt werden. Da aber nie jemand
weiß, ob der nun gerade geladen ist oder nicht.....
Und nur der hohle Kasten ohne Innenleben ist sicher nicht teuer.
> Es sollte absolut keine Rolle spielen, ob die Ergebnisse der Messung
> "lukrativ"
> sind, aber wenn ein bornierter RASER dadurch aus dem Verkehr gezogen wird,
> dann
> hat es sich in meinen Aufgen schon rentiert.
Ja, im Prinzip hast Du recht.
Aber ich kann auch die Städte und Gemeinden verstehen, die damit Ihre leeren
Kassen aufbessern müßen. Man muß wirklich schon "müßen" sagen. Im endeffekt
kommt das Geld ja auch wieder uns zugute. Es wird ja eher nicht sinnlos
verprasst, sondern z.B: wieder in Straßenbau investiert.
>> Ich denke, wo ALLE zu schnell fahren, da ist oftmals die Begrenzung fehl
>> am
>> Platze gewesen.
>
>Ich denke eher, die Einsicht, WARUM da begrenzt ist, ist nicht so
>offensichtlich. Da sollte man vieleicht etwas mehr Aufklärung betreiben.
>Bestes Beispiel sind diese Geschwindigkeitsbegrenzungen vor engen Kurven.
>Oftmal ssteht da 60, man kann die aber locker mit 80 und mehr fahren.
Genau das meinte ich mit "fehl am Platze". Wo niemand gefährdet wird, wenn man
80 fährt, warum dann bitte 60 ?
Es gibt Länder, in denen kann man davon ausgehen, daß man eine Kurve mit der
erlaubten Geschwindigkeit gerade noch so kriegt.
Bei uns stehen eben zuviele dieser in ihrer Ausprägung unbegründeten
Verkehrsschilder, was bei einigen leider dazu führt, daß sie Schilder dieser
Art generell übersehen.
Und dann kommt oft der grosse Bumm.
Gruß
Thilo
>Doch, da kenn ich eine.
>Steht sicherlich 30 da, zwischen 07:00 und 17:00 Uhr. Und da halten sic h
>wirklich die meisten dran. Es sind eher Ortsfremde, die das nicht tun.
Bei uns in der Stadt hat die Polizei mal zum Schulanfang vor den Schulen
gemessen, weil sich so viele Eltern beschwerten, daß da so schnell gefahren
wird.
Und hinterher gleich angehalten und kontrolliert.
Mit dem überraschenden Ergebnis, daß es genau die Eltern waren, die mal eben
ihre Sprösslinge abliefern wollten, die dann zu schnell ankamen oder abfuhren.
Die Ortsfremden konnte man in den betroffenen Nebenstrassen sowieso vergeblich
suchen zu diesen Zeiten.
Aber wie war das mit dem Balken im eigenen Auge ?
Gruß
Thilo
Das glaube ich weniger. Ich bin sogar der Meinung, daß oft genug
Geschwindigkeitsbeschränkungen
aufgestellt werden um das Blitzen lukrativer zu machen. Denn für den
Autofahrer ist das Templimit dann nicht sinnvoll
und er fährt zu schnell.
> An einer Schule, wo eh schon alle 30 fahren, es sich also nicht lohnt zu
> blitzen, braucht man dann ja auch nicht blitzen, weil sich ja alle an die
> Geschwindigkeit halten.
>
> > Die Aufgabe der
> > Polizei ist es die Verkehrssicherheit zu überwachen und dazu auch
> > Geschwindingkeitsmessungen
> > durcuführen.
>
> Eben. Und das tut man am besten an stellen, wo VIELE zu schnell fahren.
> Wo es nur ein oder zwei am Tag zu schnell sind, muß man nichts Überwachen.
Wo liegt hier der Sinn der Verkehrssicherheit? Wo viele zu schnell fahren
und kein Unfall passiert ist es deiner Meinung
besser wenn die Plizei blitzt und abkassiert, als an Stellen wo wenige zu
schnell fahren und dabei tödliche Unfälle passieren?
>
> >Wenn die Polizei nachweislich nur an Stellen blitzt wo es
> > lukrativ ist, dann könnte die Polizei zukünftig große Probleme mit den
> > Gerichten bekommen und
> > natürlich bekommen es auch die Stadtverwaltungen, die Tempolimits
> > anordnen,
> > mit den Gerichten zu tun.
>
> Das denke ich eben nicht. s.o.
>
> >> Nix für ungut. Aber wer zu schnell ist, der muß zahlen, egal wo geblitz
> >> wird.
> >
> > Es gibt auch anderslautende Gerichtsurteile!!!
>
> Wir wollten aber doch zu diesem Fall was sagen, oder ?
Tja gab es da nicht vor einiger Zeit ein Gerichtsurteil über einen
Autofahrer der geblitzt wurde, der aber nachweisen konnte, daß das Templimit
von 100 KM/h vollkommen sinnlos war?
>
> >> > Ist eine solche Messung überhaupt rechtskräftig?
> >>
> >> Ich wüßte nicht, warum die das nicht sein sollte.
> >
> > Das kann ein Rechtsanwalt vielleicht um einiges besser beurteilen als
du.
>
> Was willst Du damit schon wieder sagen.
> Darf man jetzt hier seine Meinung nicht mehr kunttun ?
> Platt gesagt, willst Du mir den Mund verbieten ?
Nein ich will keinem den Mund verbieten. Aber ein Rechtsanwalt kennt sich
vielleicht doch ein wenig besser im Verkehrsrecht aus und kann
genauer sagen ob man gegen einen Bußgeldbescheid angehen sollte oder nicht.
>
> >
> > Warum sollte man das nicht glauben. Ich habe schon manche
> > Schilderkonstellationen gesehen, die mich am Verstand der
> > Behörden zweifeln lassen.
>
> Warum man das nicht glauben sollte ? Habe ich geschrieben, das andere das
> nicht glauben sollen ode rhabe ich geschrieben, das ich das nicht glaube ?
> Ich glaube es nicht, weil Geschwindigkeitsänderungen, hier offensichtlich
> sogar mehrfach, im 50 Meter abstand sicherlich nicht sonderlich Sinnvoll
> sind und deswegen schon längst entfernt worden wäre, außnahmen vieleicht
bei
> Baustellen.
> Aber ich sehe absolut keinen Sinn darin, erst 70 fahren zu dürfen, dann 50
> Meter weiter nur 50, dann 50 Meter weiter wieder 70, dann 50 Meter weiter
> wieder nur 50. Das glaube ich erst dann, wenn ich es selber sehe.
> Bis dahin denke ich, das die Abstände dazwischen deutlich größer sind.
>
Es mach schon einen Sinn, wenn man die Autofahrer wegen
Geschwindigkeitskontrollen blitzen und abkassieren will.
Ähnliches habe ich auch schon selbst erlebt. Auf der Autobahn A9 kurz nach
dem Kreuz Holledau in Richtung München. Der Verkehr war auch nicht dichter
als sonst und
auch das Wetter war ganz normal. Nicht normal war, daß die Schilderbrücken
ein Tempolimit von 100 anzeigten. Nach der zweiten Schilderbrücke ebenfalls
mit Tempo 100
wurde geblitzt und danach wurde das Tempolimit wieder wie auf ein Wunder
aufgehoben.
Tja und dann auch noch das Erlanger Kreuz. Hier war bis vor wenigen Jahren
überhaupt kein Tempolimit. Nun stehen hier Schilderbrücken. zuerst mit Tempo
120 und dann vor dem Kreuz mit Tempo 100.
Das Tempo 100 gilt auch dann, wenn der Verkehr mal nicht so dicht ist. Also
ist das für mich abzocke und von der Verkehrssicherheit vollkommen sinnlos.
Im übrigen wurde ich auch schon in einer Tempo 30 Zone von einer privaten
Firma geblitzt, wegen der Verkehrssicherheit und so. Allerdings wurde mir
voll ins Gesicht geblitzt. Wenn zu diesem
Zeitpunkt ein Kind auf die Straße gerannt wäre; es hätte keine Chance mehr
gehabt, ich war vom Blitz geblendet. Aber was tut man nicht alles für die
Verkehrssicherheit.
Ach ja zum Thema Verkehrssicherheit gibt es noch viele Beispiele. So z.B.
München Harras. Ein Lieferwagen steht in der zweiten Reihe und lädt aus. Der
Verkehr staut sich und es geht so gut
wie gar nichts mehr. Aber Gottseidank stehen 50 Meter weiter zwei Polizisten
und schauen grinsend zu. So viel zum Thema Verkehrssicherheit.
Gruß
Gerhard
>Das glaube ich weniger. Ich bin sogar der Meinung, daß oft genug
>Geschwindigkeitsbeschränkungen
>aufgestellt werden um das Blitzen lukrativer zu machen. Denn für den
>Autofahrer ist das Templimit dann nicht sinnvoll
>und er fährt zu schnell.
>
Ich will doch stark hoffen, daß in der Regel erst die Beschränkung da ist und
dann gemessen wird.
Alles andere grenzt an groben Unfug.
>
>Wo liegt hier der Sinn der Verkehrssicherheit? Wo viele zu schnell fahren
>und kein Unfall passiert ist es deiner Meinung
>besser wenn die Plizei blitzt und abkassiert, als an Stellen wo wenige zu
>schnell fahren und dabei tödliche Unfälle passieren?
Verkehrssicherheit sollte doch wohl bedeuten, daß es unerheblich ist, wieviele
geblitzt werden und was es im Schnitt kostet. Es kann nur heissen, daß da
gemessen wird, wo wieder und wieder geschwindigkeitsbedingte Unfälle passieren.
Aber es gibt auch andere Gründe für Beschränkungen wie nur die Sicherheit.
>Nein ich will keinem den Mund verbieten. Aber ein Rechtsanwalt kennt sich
>vielleicht doch ein wenig besser im Verkehrsrecht aus und kann
>genauer sagen ob man gegen einen Bußgeldbescheid angehen sollte oder nicht.
Du hast Recht - der RA kennt sich da besser aus und weiß, ob er damit Geld
verdienen will oder nicht. Schliesslich wird er dafür bezahlt, solche Dinge zu
wissen.
>Es mach schon einen Sinn, wenn man die Autofahrer wegen
>Geschwindigkeitskontrollen blitzen und abkassieren will.
>
Wegen der Kontrollen ? Nicht eher wegen der Geschwindigkeitsüberschreitungen ?
>Tja und dann auch noch das Erlanger Kreuz. Hier war bis vor wenigen Jahren
>überhaupt kein Tempolimit. Nun stehen hier Schilderbrücken. zuerst mit Tempo
>120 und dann vor dem Kreuz mit Tempo 100.
>Das Tempo 100 gilt auch dann, wenn der Verkehr mal nicht so dicht ist. Also
>ist das für mich abzocke und von der Verkehrssicherheit vollkommen sinnlos.
>
Tempobeschränkungen dienen nicht zwangsweise der Verkehrssicherheit - manchmal
dienen sie auch dem Schutz der Anwohner. Die Roll- und Windgeräusche nehmen mit
der Geschwindigkeit stark zu. Langsamer bedeutet dann leiser und das u.U. z.B.
gesündere Nachtruhe für lärmgeplagte Anwohner.
> Wenn zu diesem
>Zeitpunkt ein Kind auf die Straße gerannt wäre; es hätte keine Chance mehr
>gehabt, ich war vom Blitz geblendet. Aber was tut man nicht alles für die
>Verkehrssicherheit.
Es hätte vermutlich auch keine Chance gehabt, wärest du nicht geblendet
gewesen.
Dein Anhalteweg nimmt sehr stark zu mit der Geschwindigkeit.
Angenommen, bei 30 reicht es dir genau zum stehen vor dem Kind - bei vierzig
hättest du es dann noch mit fast 30 plattgebügelt...
>
>Ach ja zum Thema Verkehrssicherheit gibt es noch viele Beispiele. So z.B.
>München Harras. Ein Lieferwagen steht in der zweiten Reihe und lädt aus. Der
>Verkehr staut sich und es geht so gut
>wie gar nichts mehr. Aber Gottseidank stehen 50 Meter weiter zwei Polizisten
>und schauen grinsend zu. So viel zum Thema Verkehrssicherheit.
>
Aber die überhöhnte Geschwindigkeit der Überholer haben sie nicht gleich
moniert, oder ?
Gruß
Thilo
Und da liegst Du ziemlich sicher falsch, weil per Gesetz eine
Geschwindigkeitsbegrenzung begründbar sein muß.
>> An einer Schule, wo eh schon alle 30 fahren, es sich also nicht lohnt zu
>> blitzen, braucht man dann ja auch nicht blitzen, weil sich ja alle an die
>> Geschwindigkeit halten.
>>
>> > Die Aufgabe der
>> > Polizei ist es die Verkehrssicherheit zu überwachen und dazu auch
>> > Geschwindingkeitsmessungen
>> > durcuführen.
>>
>> Eben. Und das tut man am besten an stellen, wo VIELE zu schnell fahren.
>> Wo es nur ein oder zwei am Tag zu schnell sind, muß man nichts
>> Überwachen.
>
> Wo liegt hier der Sinn der Verkehrssicherheit? Wo viele zu schnell fahren
> und kein Unfall passiert ist es deiner Meinung
> besser wenn die Plizei blitzt und abkassiert, als an Stellen wo wenige zu
> schnell fahren und dabei tödliche Unfälle passieren?
Sag mal. Lesen ist nicht unbedingt deine stärke, oder ?
Wo haben wir etwas von Unfällen geschrieben ?
>> >> Nix für ungut. Aber wer zu schnell ist, der muß zahlen, egal wo
>> >> geblitz
>> >> wird.
>> >
>> > Es gibt auch anderslautende Gerichtsurteile!!!
>>
>> Wir wollten aber doch zu diesem Fall was sagen, oder ?
>
> Tja gab es da nicht vor einiger Zeit ein Gerichtsurteil über einen
> Autofahrer der geblitzt wurde, der aber nachweisen konnte, daß das
> Templimit
> von 100 KM/h vollkommen sinnlos war?
Ja, richtig. War auf einer Autobahn.
Da ich die Stelle, um die es im OP ging, nicht kenne, kann ich dazu auch
nichts sagen, ob die Begrenzung da begründbar ist oder nicht.
>> >> > Ist eine solche Messung überhaupt rechtskräftig?
>> >>
>> >> Ich wüßte nicht, warum die das nicht sein sollte.
>> >
>> > Das kann ein Rechtsanwalt vielleicht um einiges besser beurteilen als
> du.
>>
>> Was willst Du damit schon wieder sagen.
>> Darf man jetzt hier seine Meinung nicht mehr kunttun ?
>> Platt gesagt, willst Du mir den Mund verbieten ?
>
> Nein ich will keinem den Mund verbieten. Aber ein Rechtsanwalt kennt sich
> vielleicht doch ein wenig besser im Verkehrsrecht aus und kann
> genauer sagen ob man gegen einen Bußgeldbescheid angehen sollte oder
> nicht.
Sicher. Aber der OP hat HIER gefragt also bekommt er auch HIER eine Antwort.
>> Aber ich sehe absolut keinen Sinn darin, erst 70 fahren zu dürfen, dann
>> 50
>> Meter weiter nur 50, dann 50 Meter weiter wieder 70, dann 50 Meter weiter
>> wieder nur 50. Das glaube ich erst dann, wenn ich es selber sehe.
>> Bis dahin denke ich, das die Abstände dazwischen deutlich größer sind.
>>
> Es mach schon einen Sinn, wenn man die Autofahrer wegen
> Geschwindigkeitskontrollen blitzen und abkassieren will.
Richtig. Diejenigen, die meinen, was besseres zu sein, als andere, zahlen
für mich Steuern mit.
Danke an alle Raser. Ich werde dadurch deutlich entlastet. :-)
> Ähnliches habe ich auch schon selbst erlebt. Auf der Autobahn A9 kurz nach
> dem Kreuz Holledau in Richtung München. Der Verkehr war auch nicht dichter
> als sonst und
> auch das Wetter war ganz normal. Nicht normal war, daß die Schilderbrücken
> ein Tempolimit von 100 anzeigten. Nach der zweiten Schilderbrücke
> ebenfalls
> mit Tempo 100
> wurde geblitzt und danach wurde das Tempolimit wieder wie auf ein Wunder
> aufgehoben.
Es ginbt Dinge, die andere Sehen oder Wissen, die Du nicht siehst oder
weist.
Es könnte z.B: sein, das ein paar Abfahrten später sich der Verkehr staut.
Und man reduziert frühzeitig das Tempo, damit nicht so viele Autos auch noch
in den Stau fahren, sondern eben einige weniger und sich der Stau so
auflösen kann.
Denkbar wäre aber auch, das 10 Km später ein Unfall war und man auch hier
den Verkehr frühzeitig runterbremsen will.
Was ich aber gar nicht verstehen kann, sind die Autofahrer, die sich auch
noch aufregen, wenn sie dann geblitzt wurden.
Es ist eine klare Sache. Es wird eine maximale Geschwindigkeit vorgegeben,
an die man sich zu halten hat. Ob das da dann gerade Sinnvoll ist oder
nicht, das ist erst mal egal. Wie gesagt, nicht jeder verfügt in dem moment
über die nötige weitsicht.
Wer dann eigenmächtig meint, schneller fahren zu müssen, Pech. Schnauze
halten und zahlen. Er war sich VORHER bewußt, welches Risiko er eingeht.
> Tja und dann auch noch das Erlanger Kreuz. Hier war bis vor wenigen Jahren
> überhaupt kein Tempolimit. Nun stehen hier Schilderbrücken. zuerst mit
> Tempo
> 120 und dann vor dem Kreuz mit Tempo 100.
> Das Tempo 100 gilt auch dann, wenn der Verkehr mal nicht so dicht ist.
> Also
> ist das für mich abzocke und von der Verkehrssicherheit vollkommen
> sinnlos.
Dann frag doch einfach mal bei den zuständigen Stellen an, warum es da eine
Geschwindigkeitsbegrenzung gibt.
> Im übrigen wurde ich auch schon in einer Tempo 30 Zone von einer privaten
> Firma geblitzt, wegen der Verkehrssicherheit und so. Allerdings wurde mir
> voll ins Gesicht geblitzt. Wenn zu diesem
> Zeitpunkt ein Kind auf die Straße gerannt wäre; es hätte keine Chance mehr
> gehabt, ich war vom Blitz geblendet. Aber was tut man nicht alles für die
> Verkehrssicherheit.
Oh mein Gott. Jetzt hast Du dich vollends als Vollidiot geoutet.
Fährt in einer Tempo 30 Zone so viel zu schnell, das ein Blitz auslöst und
redet dann von Gefährdung von Kindern ?
Sag mal, tickst Du noch ganz sauber ?
Du bist exakt der typische hirnlose Idiot, der deutlich zu schnell fährt und
sich hinterher aufregt, wenn er geblitz wurde.
Sorry, aber mit solchen Idioten wil ich nichts zu tun haben.
Ende der Diskussion.
Wer prüft die Begründung nach, bzw. wer geht dagegen vor, wenn eine
Geschwindigkeitsbegrenzung
unsinnig ist? Nun ja, auch abkassieren ist vielleicht für manche ein
Begründung.
>>> An einer Schule, wo eh schon alle 30 fahren, es sich also nicht lohnt zu
>>> blitzen, braucht man dann ja auch nicht blitzen, weil sich ja alle an
>>> die
>>> Geschwindigkeit halten.
Wirklich? Oft genug sind es die auf Sicherheit bedachten Väter oder Mütter,
die mit Karacho vor der Schule
vorfahren um die Kids zwei Minuten vor Schulbeginn abzuliefern.
>>> > Die Aufgabe der
>>> > Polizei ist es die Verkehrssicherheit zu überwachen und dazu auch
>>> > Geschwindingkeitsmessungen
>>> > durcuführen.
Das ist richtig.
>>> Eben. Und das tut man am besten an stellen, wo VIELE zu schnell fahren.
>>> Wo es nur ein oder zwei am Tag zu schnell sind, muß man nichts
>>> Überwachen.
>>
>> Wo liegt hier der Sinn der Verkehrssicherheit? Wo viele zu schnell fahren
>> und kein Unfall passiert ist es deiner Meinung
>> besser wenn die Plizei blitzt und abkassiert, als an Stellen wo wenige zu
>> schnell fahren und dabei tödliche Unfälle passieren?
>
> Sag mal. Lesen ist nicht unbedingt deine stärke, oder ?
> Wo haben wir etwas von Unfällen geschrieben ?
Weil ich der Meinung bin, daß ein Tempolimit an Stellen, wo nie Unfälle
passieren, aber alle zu schnell fahren
vollkommen unsinnig ist.
Dann sind wir ja einer Meinung.
>>> Aber ich sehe absolut keinen Sinn darin, erst 70 fahren zu dürfen, dann
>>> 50
>>> Meter weiter nur 50, dann 50 Meter weiter wieder 70, dann 50 Meter
>>> weiter
>>> wieder nur 50. Das glaube ich erst dann, wenn ich es selber sehe.
>>> Bis dahin denke ich, das die Abstände dazwischen deutlich größer sind.
Habe ich vor kurzem auf der Landstrasse zwischen Bad Tölz und Königsdorf
gesehen. Hatte nur
keine Kamera dabei. Erst war die Begrenzung 40 wegen Rollsplit. Danach kam
das Templimit von 70 wegen einer
scharfen Kurve. Noch in der Kurve wurde das Limit von 40 wieder aufgehoben.
Nach der Kurve wurde das Limit von 70 wieder
aufgehoben. Darauf folgte wieder das Templimit von 40 wegen Rollsplit.
Vermutlich waren die Strassenarbeiter zu faul, die Schilder
für das Templimit von 70 abzudecken.
> Richtig. Diejenigen, die meinen, was besseres zu sein, als andere, zahlen
> für mich Steuern mit.
> Danke an alle Raser. Ich werde dadurch deutlich entlastet. :-)
>
>> Ähnliches habe ich auch schon selbst erlebt. Auf der Autobahn A9 kurz
>> nach
>> dem Kreuz Holledau in Richtung München. Der Verkehr war auch nicht
>> dichter
>> als sonst und
>> auch das Wetter war ganz normal. Nicht normal war, daß die
>> Schilderbrücken
>> ein Tempolimit von 100 anzeigten. Nach der zweiten Schilderbrücke
>> ebenfalls
>> mit Tempo 100
>> wurde geblitzt und danach wurde das Tempolimit wieder wie auf ein Wunder
>> aufgehoben.
>
> Es ginbt Dinge, die andere Sehen oder Wissen, die Du nicht siehst oder
> weist.
> Es könnte z.B: sein, das ein paar Abfahrten später sich der Verkehr staut.
> Und man reduziert frühzeitig das Tempo, damit nicht so viele Autos auch
> noch in den Stau fahren, sondern eben einige weniger und sich der Stau so
> auflösen kann.
>
> Denkbar wäre aber auch, das 10 Km später ein Unfall war und man auch hier
> den Verkehr frühzeitig runterbremsen will.
Stimmt. Im Bereich der Tempolimits war dann auch fast Stau. Nach Aufhebung
des Tempolimits
weit und breit kein Stau und auch kein Unfall.
> Was ich aber gar nicht verstehen kann, sind die Autofahrer, die sich auch
> noch aufregen, wenn sie dann geblitzt wurden.
> Es ist eine klare Sache. Es wird eine maximale Geschwindigkeit vorgegeben,
> an die man sich zu halten hat. Ob das da dann gerade Sinnvoll ist oder
> nicht, das ist erst mal egal. Wie gesagt, nicht jeder verfügt in dem
> moment über die nötige weitsicht.
> Wer dann eigenmächtig meint, schneller fahren zu müssen, Pech. Schnauze
> halten und zahlen. Er war sich VORHER bewußt, welches Risiko er eingeht.
Also, ich halte mich weitgehendst an die vorgegebenen Tempolimits. Aber wenn
auf der Autobahn ein Limit von
60 (Baustelle) vorgegeben ist und ein 40Tonner Lastwagen hinter mir auf fünf
Meter auffährt?
>
>
>> Im übrigen wurde ich auch schon in einer Tempo 30 Zone von einer privaten
>> Firma geblitzt, wegen der Verkehrssicherheit und so. Allerdings wurde mir
>> voll ins Gesicht geblitzt. Wenn zu diesem
>> Zeitpunkt ein Kind auf die Straße gerannt wäre; es hätte keine Chance
>> mehr
>> gehabt, ich war vom Blitz geblendet. Aber was tut man nicht alles für die
>> Verkehrssicherheit.
>
> Oh mein Gott. Jetzt hast Du dich vollends als Vollidiot geoutet.
> Fährt in einer Tempo 30 Zone so viel zu schnell, das ein Blitz auslöst und
> redet dann von Gefährdung von Kindern ?
> Sag mal, tickst Du noch ganz sauber ?
> Du bist exakt der typische hirnlose Idiot, der deutlich zu schnell fährt
> und sich hinterher aufregt, wenn er geblitz wurde.
> Sorry, aber mit solchen Idioten wil ich nichts zu tun haben.
Ts.ts.ts.!! Habe ich mich aufgeregt, weil ich geblitzt wurde? Nein ich habe
die Strafe ohne zu murren bezahlt.
Ich wollte damit nur andeuten, daß für die "Verkehrssicherheit" voll in die
Augen geblitzt wurde. Die Gefährdung
die davon ausgeht ist meines Erachtens wesentlich höher.
> Ende der Diskussion.
>
Wenn Du meinst.
Gruß
Gerhard
Ich sehe schon, wenn Dir die Argumente ausgehen dann helfen Dir nur noch
Beleidigungen.
Wenn Du aufmerksam mitgelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, daß ich mich
nicht wegen der
Radarfalle aufgeregt habe. Ich fand er nur erstaunlich, daß man aus Gründen
der Verkehrssicherheit
eine Radarfalle installiert und dabei den Fahrer voll in das Gesicht blitzt
und somit ebenfalls die
Verkehrssicherheit gefährdet.
Gruß
Gerhard
So sollte es eigentlich sein. Aber so weit ich weiß, wird ein Rechtsanwalt
erst dann aktiv, wenn er
von einem Mandanten beauftragt wird, oder wenn er sich dadurch profilieren
kann.
Gruß
Gerhard
"Gerhard Locke" <gerhar...@fen-net.de> schrieb im Newsbeitrag
news:cgsdsd$i3j$1...@elvis.franken.de...
Dumlaller. Gefährdet Kinder mit überhöhter Geschwindigkeit und redet hier
von Argumenten.
Geh wieder Spielen.
> Wenn Du aufmerksam mitgelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, daß ich mich
> nicht wegen der
> Radarfalle aufgeregt habe.
Und wenn Du lesen könntest, hättest Du bemerkt, das ich auch nichts zur
Radarfalle selber gesagt habe, sondern nur über Idioten, die von Gefährdung
von Kindern reden und selber gerade erst in einem 30er Bereich geblitzt
wurden.
> Ich fand er nur erstaunlich, daß man aus Gründen der Verkehrssicherheit
> eine Radarfalle installiert und dabei den Fahrer voll in das Gesicht
> blitzt und somit ebenfalls die
> Verkehrssicherheit gefährdet.
Was ist daran Gefährlich ?
Tausende Autofahrer haben kein Probloem damit. Nur Du.
Aber was soll man von jemandem erwarten, der in einem 30er Bereich geblitzt
wird und potentiell Kinde rgefährdet.
Das sind teilweise Zahlen, die niemand belegen kann.
Wer kann beweisen, daß die 3500 Nichtraucher an den Folgen des Rauchens
gestorben sind ? Das sind Vermutungen.
Und auf Vermutungen kann man keine brauchbaren Statistiken gründen.
Und was hat das mit dem Ursprungsposting zu tun ?
Gruß
Thilo
(Nichtraucher)
Die Strasse war vollkommen menschleer.
> Was ist daran Gefährlich ?
Fragst Du das wirklich im Ernst? Du solltest eigentlich wissen, daß man
danach für mehrere Sekunden
überhaupt nichts mehr sieht.
> Tausende Autofahrer haben kein Probloem damit. Nur Du.
Hast Du schon einen der tausend Autofahrer gefragt? Mir haben schon einige
bestätigt, daß sie
nach dem Blitz für Sekunden gar nichts mehr gesehen haben.
> Aber was soll man von jemandem erwarten, der in einem 30er Bereich
> geblitzt wird und potentiell Kinde rgefährdet.
Du gehörst offensichtlich auch zu den lieben Mitmenschen, die bei einer
Geschwindigkeitsübertretung von mehr als 1 KM/H
gleich von Kinderschändern, Vergewaltigern und Rasern reden.
Gruß
Gerhard
>Fragst Du das wirklich im Ernst? Du solltest eigentlich wissen, daß man
>danach für mehrere Sekunden
>überhaupt nichts mehr sieht.
Keine Ahnung, wie das bei Nacht aussieht, aber am Tage wurde ich vor einigen
Jahren (DM-Zeiten) mehrfach geblitzt, und ich hatte keinerlei Schwierigkleiten
mit dem Blitzlicht.
Interessant finde ich in dem Zusammenhang, daß beim Sehtest zwar die "Schärfe"
und das Farbsehvermögen , nicht jedoch die Nachtsichtfähigkeit getestet wurde
(zu meinen Zeiten jedenfalls). Man kann also nicht davon ausgehen, in der
Dämmerung oder bei Dunkelheit von jedem Autofahrer gesehen zu werden zu können.
Gruß
Thilo
>> Aber was soll man von jemandem erwarten, der in einem 30er Bereich
>> geblitzt wird und potentiell Kinde rgefährdet.
>
> Du gehörst offensichtlich auch zu den lieben Mitmenschen, die bei einer
> Geschwindigkeitsübertretung von mehr als 1 KM/H
> gleich von Kinderschändern, Vergewaltigern und Rasern reden.
Muuuauahhaha
Ich sagte doch, geh wieder Spielen.
Du hast es nicht begriffen und Du wirst es wohl auch nicht mehr begreifen,
also ist jedes zusätzliche Wort nur vertane Zeit.