derzeit Verfahren viele Kommunen so, das sie die Ortsschilder immer weiter
*vor* die Ortsgrenze verschieben. Kurze Zeit später findet in dem Bereich
"Ortsschild / Ortsgrenze" eine Radarkontrolle (Höchstgeschwindigkeit 50km/h)
statt. Das kann doch eigentlich nicht korrekt sein, da ja die
Geschwindigkeitsbegrenzung "innerhalb der geschlossenen Ortschaft" gilt, und
die "geschlossene Ortschaft" durch die Ortsgrenze (Katasteramt) festgelegt
ist. Welche Geschwindigkeit gilt nun zwischen Ortsschild und Ortsgrenze
wirklich? Wer darf in diesem Bereich Geschwindigkeitsmessungen durchführen?
Die Kommune, das Land, die Polizeibehörde?
Ich denke das dieses Thema alle Verkehsteilnehmer betrifft und wäre um eine
Klarstellung dankbar.
--
Edwin
Nur gemeinsam sind wir stark um Probleme zu lösen!
>derzeit Verfahren viele Kommunen so, das sie die Ortsschilder immer weiter
>*vor* die Ortsgrenze verschieben.
Wo gesehen ?
Mir ist sowas noch nicht begegnet, und nach BaWü-Lesart ist das Umstellen von
Verkehrsschildern sogar eine OWi.
Primär gilt für den VT natürlich das Schild, weil er ja nicht weiß und daher
davon ausgehen muß, daß das Schild da rechtmässig steht.
Die Kommune kann nicht einfach durch Verstellen von Schildern ihren
Geltungsbereich erweitern. Stadtgrenzen sind rechtsverbindlich festgelegt.
Gruß
Thilo
Habe ich schon gesehen in Erlangen Ortsteil Kriegenbrunn. Die Bundesstraße
von Erlangen Richtung Tennenlohe. Die Straße zwischen
Gremsdorf und Höchstadt/Aisch. Kann aber nicht sagen, ob hierbei die
Stadtgrenze rechtsverbindlich geändert wurde, oder ob die
Schilder willkürlich verschoben wurden.
> Mir ist sowas noch nicht begegnet, und nach BaWü-Lesart ist das Umstellen
> von
> Verkehrsschildern sogar eine OWi.
> Primär gilt für den VT natürlich das Schild, weil er ja nicht weiß und
> daher
> davon ausgehen muß, daß das Schild da rechtmässig steht.
Und deshalb wird es einem Amtsrichter, der über einen Widerspruch wegen
Geschwindigkeitsübertretung verhandeln muß,
auch ziemlich gleichgültig sein, ob das Ortsschild rechtmäßig oder
unrechtmäßig verschoben wurde.
> Die Kommune kann nicht einfach durch Verstellen von Schildern ihren
> Geltungsbereich erweitern. Stadtgrenzen sind rechtsverbindlich festgelegt.
>
Kann sie schon, denn wie oben zitiert muß der Autofahrer davon ausgehen, daß
das Schild rechtmäßig da steht. Welcher Autofahrer macht
sich schon die Mühe und läßt das überprüfen. Und wenn es doch mal rauskommt,
muß halt der Bauarbeiter herhalten, der sich bei der Aufstellung
des Ortsschildes halt um ein paar Meter verrechnet hat.
Gruß
Gerhard
>Kann aber nicht sagen, ob hierbei die
>Stadtgrenze rechtsverbindlich geändert wurde, oder ob die
>Schilder willkürlich verschoben wurden.
Das wiederum wäre aber der "Casus knaksus", denn wenn es rechtsverbindlich war,
dann war es auch vorher in irgendwelchen öffentlichen Anzeigenblättern
veröffentlicht.
Der Ortsunkundige Autofahrer muß sich an das Schild halten, weil es für ihn die
Stadtgrenze darstellt - er weiß es eh nicht besser.
Der Ortskundige muß wissen (finstere Theorie, ich weiß), daß das Schild nun
nicht mehr da steht, wo es bisher stand.
Wenn er es nicht wissen konnte, weil es eben nicht veröffentlicht war, weil der
zugehörige Verwaltungsakt nämlich nie stattfand, dann muß er auch den
Strafzettel nicht zahlen, weil er, rechtlich gesehen, noch ausserhalb der
geschlossenen Ortschaft gewesen wäre.
Das Schild ist nämlich nur ein sichtbares Zeichen eines Verwaltungsaktes. Wenn
jemand das Schild geklaut hätte, dürfte auch keiner mit 100 weiterfahren.
Gruß
Thilo
In light of this selective presentation of the record on Vietnam,
plus the acrobatic contortions performed on the Church Committee
report, one has to wonder about Davis' intent in doing the book.
I question his assertion that when he began the book he "did not
have a clear idea where it would lead." (p. 694) So I was not
surprised that in addition to expanding Exner's story, he
uncritically accepted the allegations about Mary Meyer and
Marilyn Monroe (pp. 610-612). As the reader can see, in the three
areas outlined at the beginning of this essay, Davis hit a
triple. In all the threads, he has either held steady or advanced
the frontier. It is interesting in this regard to note that Davis
devotes many pages to JFK's assassination (pp. 436-498). He
writes that Kennedy died at the "hands of Lee Harvey Oswald and
possible co-conspirators" (p. 436). Later, he will write that
Sirhan killed Bobby Kennedy (p. 552). Going even further, he can
state that:
It would be a misstatement, then, to assert that Deputy
Attorney General Katzenbach and the members of the Warren
Commission...consciously sought to cover up evidence
pertaining to the assassination of John F. Kennedy. (P. 461)
As the declassified record now shows (Probe Vol. 4 #6 "Gerald
Ford: Accessory after the Fact") this is just plain wrong. Davis
then tries to insinuate any cover-up was brought on by either a
backfiring of the Castro plots (Davis p. 454) or JFK's dalliance
with Exner (p. 498). As wrongheaded and against the declassified
record as this seems, this argum
In the Collier-Horowitz book, the authors allude to the pamphlet
that started the industry. Describing Bobby's 1964 campaign for a
Senate seat in New York, they write:
Meanwhile, right-wingers were circulating a pamphlet
entitled "The Strange Death of Marilyn Monroe," charging
that Bobby had been having an affair with the film actress
and, when she threatened to expose some of his dealings in
appeasing the Castro regime, had her killed by Communist
agents under his control. (p. 409)
The authors fail to note the man who penned this work. His name
was Frank Capell. Capell is usually described as an extreme right-
winger associated with the John Birch Society. This is apt, but
incomplete. As Jim Garrison once noted, the more one scratches at
these Minutemen types, the more their intelligence connections
appear.
Swallowing Frank Capell
Capell had worked for the government in World War II, but was
convicted on charges of eliciting kickbacks from contractors for
the war effort. After the war, in the Red Scare era, Capell began
publishing a Red baiting newsletter, The Herald of Freedom. He
was highly active in attempting to expose leftists in the
entertainment industry. It was this experience that put him in a
good position to pen his McCarthyite, murderous smear of Bobby
Kennedy.
But there is another element that needs to be noted about Capell:
his ties to the FBI. As Lisa Pease noted in her watershed article
on Thomas Dodd (Probe Vol. 3#6), Capell was