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Erbliche Kinderlosigkeit

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Georg Wiora

unread,
Feb 23, 2004, 6:43:32 AM2/23/04
to
Hallo,

hab ich gerade in Spiegel-Online gelesen:

"Eine medizinische Studie der Universität Hamburg konnte jetzt nachweisen,
dass Kinderlosigkeit erblich ist. Mit einem Gentest lässt sich nach
Angaben der Wissenschaftler innerhalb weniger Minuten feststellen ob man
zu den Betroffenen zählt. Eine entsprechende Selbsthilfegruppe wurde auch
schon gegründet."

Mensch bin ich froh, dass meine Eltern nicht davon betroffen waren!

Tschüss, Georg

--
Georg - Eine unvermeidliche Folge der gaussschen Fehlerfortpflanzung

Jonathan Calvin

unread,
Feb 23, 2004, 6:57:46 AM2/23/04
to

"Georg Wiora" <xo...@quarkbox.de> schrieb im Newsbeitrag
news:opr3tmuu...@news.daimlerchrysler.com...

> Hallo,
>
> hab ich gerade in Spiegel-Online gelesen:


wo denn genau?


Andreas Post

unread,
Feb 23, 2004, 1:20:15 PM2/23/04
to

"Jonathan Calvin" <joca...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c1cpvb$ht6$1...@f40-3.zfn.uni-bremen.de...

Bei "Münchhausen online"

Gruß
Andreas

manche raffen ja echt nix.... :-O


heinrich

unread,
Mar 10, 2004, 2:13:02 AM3/10/04
to
Ich glaube eher, dass dort andere Einflüsse wie z.B. Umweltbedingungen
oder Ernährung eine Rolle spielen.

Georg Wiora

unread,
Mar 21, 2004, 1:56:53 PM3/21/04
to
heinrich wrote:

> Ich glaube eher, dass dort andere Einflüsse wie z.B. Umweltbedingungen
> oder Ernährung eine Rolle spielen.

Bist du da ganz sicher? Was die Wissenschaftler da gefunden haben schien
mir aber schon schlüssig zu sein.

Andererseits könnte es auch mal interessant sein herauszufinden, ob
bestimmte Verhaltensweisen (wie z.B. Kondome zu benutzen) erblich sind
und zu Kinderlosigkeit führen können.

Weiß da jemand was?

Georg

Ingrid Pfennig

unread,
Mar 24, 2004, 7:38:43 AM3/24/04
to
Hallo,
ich verstehe nicht, wie man Kinderlosigkeit vererben kann. Vererbung
hat doch was mit Kinder haben zu tun oder????

Aber mal Spass beiseite.
Ein mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesener Grund für ungewollte
Kinderlosigkeit ist in unserem Trinkwasser zu suchen. In mehreren
Großstädten (u. a. Magdeburg) wurde ein Östrogengehalt gemessen, der
bei jungen Männern die Vitalität der Spermien stark beeinträchtigt.
Das Östrogen stammt aus den Urinausscheidungen der Frauen, die die
Pille nehmen. Östrogen und andere "Beimischungen" vorallem
Medikamentenrückstände, werden nicht in KLärwerken und
Wasseraufbereitungsanlagen beseitigt und stellen eine ernste Gefahr
für die Bevölkerung dar.

Eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren, ist der Einbau eines
hochwertigen Wasserfilters (z. B. Umkehrosmoseanlage) für den
täglichen Trinkwasserbedarf.
Das kostet weniger als Flaschenwasser und ist auch ansonsten sehr gut
für die Gesundheit. Mehr Infos gibt es unter www.bestwater.de bzw
unter kon...@ingrids-noni.de
Gruß
Ingrid


Georg Wiora <xo...@quarkbox.de> wrote in message news:<c3koft$1gp$00$1...@news.t-online.com>...

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