folgende Frage.
Nervt Euch Euer Spielleiter auch regelmäßig mit infrarot sehenden Wächtern
bei jedem Kon, den man unsichtbar besuchen will ?
Wie behandelt Ihr das.....die beiden Unsichtbarkeitszauber(normal und
gesteigert) nützen einem ja nichts im infraroten Bereich und so ist man also
für jeden Trollo oder Zwerg sichtbar, und das auch noch ohne
Mindestwurfmodifikatoren..........so ist es jedenfalls bei uns......mir ist
deshalb nix anderes übrig geblieben, als den Zauberspruch infrarot-Blockade
zu entwickeln, aber ich würde gerne mal wissen, wie ihr damit umgeht.
--
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Verchin
SBS IS S4
München Perlach
Tel: +49(89) 636 45925
Fax: +49(89) 636 46709
Mail: Andreas...@mch20.sbs.de
Es gibt da noch ne andere Moeglichkeit: Wenn Ihr nen Schamanen in der Gruppe
habt, dann lasst diesen nen Geist beschwoeren und verschleiert euch.
Dann hat es sich mit Infrarotsicht. Dann kann euch nur noch der Magier im
Astralraum sehen und der sieht dich Unsichtbar sowieso...
Gruss
Sascha
Das stimmt, aber wenn man keinen Schamanen hat ??
Andreas
Also denkt dran, Chummers, auf der Straße,
immer frei nach der Devise: 'Kill the Mage first' !
BURN THE MAGE, BURN THE MAGE, BURN THE MAGE !!!
Gruß,
Mike
--
Michael Rudel
(Ż) in-GmbH (Ż)
Ż Am Seerhein 8 Ż
/Ż/ /Ż/ /\ D-78467 Konstanz, Germany /Ż/ /Ż/ /\
/ / / / / / / / / / / /
\/ /_/ /_/ Phone: ++49 (0)7531/8145-27 \/ /_/ /_/
Fax: ++49 (0)7531/8145-81
(Ż) mailto:Michae...@in-gmbh.de (Ż)
Ż http://www.in-gmbh.de Ż
Hmm, laß mich mal Überlegen,
also ich glaube, daß es nicht reicht, einfach nur Unsichtbar zu sein, Du
mußt halt
immernoch Heimlich sein, grad in Bezug auf stinkende Zwerge und häßliche
Troggys.
Schleich dich an, erschlag sie von hinten, puste ihnen ein Kurare- oder
Digitalis-
pfeilchen aus einem Blasrohr in die Halsschlagader, etc. etc. etc. ...
Vielleicht hilft auch ablenken, damit die Unsichtbaren schnell unbemerkt
hineinrenne
können. Ich hab zumindest noch nie erlebt, daß eine Wachmannschaft nur
aus Zwärchen
und/oder Troggys bestand, und wenn doch, dann hilft eh nur noch rohe
Gewalt.
Ich weiß, das ist jetzt nicht die art Antwort, die Du jetzt hören
wolltest, aber, sieh
dich um, wir leben in einer erwachten Welt, wo Meta's halt nun mal sehen
können,
wie HEISS Du gerade bist.
Ach ja, da fällt mir gerade noch was ein, ich hab 'n nettes Spielzeug
für Dich:
Infrarot-Granaten, echt wizig ! Naja, für mich jedenfalls, kann aber
sein, daß der
Troll stinksauer wird. Richtig eingesetzt jedoch, kann das sehr effektiv
wirken,
z.B. als Ablenkung, oder um dir den Arsch zu retten.
Aber Deiner Frage entnehme ich, daß du wohl noch nie in einen
Hochsicherheitstrakt
eingebrochen bist (ich meine einen Wirklichen HOCH-SICHERHEITS-TRACT),
wo die Wachen
eh alle mit Ultra-Sound-Visieren rumrennen, dazu noch ein paar Duale
Wesen, etc. and
so on, pipapo ...
Dann hat sich das mit der Gesteigerten Unsichtbarkeit eh erledigt, oder
meinst Du
nicht ?
Nix für ungut,
und mögen die Schatten noch lange Dein Antlitz verdunkeln!
Gruß,
Mike
--
Michael Rudel
(¯) in-GmbH (¯)
¯ Am Seerhein 8 ¯
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Fax: ++49 (0)7531/8145-81
(¯) mailto:Michae...@in-gmbh.de (¯)
¯ http://www.in-gmbh.de ¯
Michael Rudel wrote:
> Andreas Verchin wrote:
> >
> > Hallo Chumskis,
> >
> > folgende Frage.
> > Nervt Euch Euer Spielleiter auch regelmäßig mit infrarot sehenden Wächtern
> > bei jedem Kon, den man unsichtbar besuchen will ?
> >
> > Wie behandelt Ihr das.....die beiden Unsichtbarkeitszauber(normal und
> > gesteigert) nützen einem ja nichts im infraroten Bereich und so ist man also
> > für jeden Trollo oder Zwerg sichtbar, und das auch noch ohne
> > Mindestwurfmodifikatoren..........so ist es jedenfalls bei uns......mir ist
> > deshalb nix anderes übrig geblieben, als den Zauberspruch infrarot-Blockade
> > zu entwickeln, aber ich würde gerne mal wissen, wie ihr damit umgeht.
> >
Also mich nerven in der Regel die Spieler, die meinen, sie könnten unsichtbar
ALLES machen. Das ist nunmal de facto nicht so, es hilft lediglich dabei.
Unsichtbar heißt eben nicht VÖLLIG unsichtbar... Also, wenn man seine 5 Erfolge
dabei hat, naja, ne 10 ist schon mal schnell gewürfelt, wenn man ein
Sicherheitsteam mit 5 Leuten hat, die irgendwie gerade grob in die Richtung
schauen.
Nix für ungut, aber es wäre doch auch öde, wenn man unsichtbar reingeht, alles
klaut, rausgeht und nix passiert...
Dasselbe gilt für Magier, die stets unbemerkt zaubern wollen. Es ist de facto
sichtbar. Magieattribut 6, Zauber 3 = Wahrnehmungsprobe auf 6, ist nicht soooo
schwer zu bemerken und Magie ist in der Welt nicht soooo ungewöhnlich, daß niemand
weiß, was vor sich geht.
Grüße Torn Kleinholz
PS ...un wehr nochma Was üper "trokiies", sacht den Presche ik in - ähh - trei
stükke!
PSS Gemein dise kleenen tastataturn für grose tROLLfinga...
Hallo mre, (merkwürdiger Name fürn Troggy, meinste nich auch, mre),
1. Wieso steht ganz oben: Michael Rudel wrote: ???
In deinem Reply stand keine einzige Zeile von mir?!?
2. geb ich dir Recht, was die Sichtbarkeit von Magie betrifft, aber man
kann das ja schließlich auch zu seinem Vorteil nutzen, oder?
Also, wenn ich zu verhandlungen gehe, brauche ich keinen Leibwächter,
ich habe immer nur 'Feusi' im Schlepptau, ein Feuerelemtar der Stufe
12. Er ist zwar 'nur' im Astralraum, aber für JEDEN hier sichtbar
(MW= 8-Stufe)!!! Kommt echt gut.
3. Wenn Du schon wegen der Tastaturen rummemmst, dann schau dir doch mal
'ne Datenbuchse für Trolle an. Von dem Kabel mal ganz zu schweigen,
welches er sich dann immer in den Kopf rammt. Wenn das Kabel bei 'nem
Trolldecker einrastet, dann hört sich das an, als ob jemand seine
Combat-Shotgun nachlädt!
4. verschone ich Dich wohl lieber mit Trollwitzen,
5. fallen mir sie mir spontan eh grad nicht ein, aber wir haben irgendwo
eine ganze Sammlung.
6. Tschüß,
Greetinx,
Michael
Wofür doch ein Stille Zauber alles gut ist :-))
>Aber Deiner Frage entnehme ich, daß du wohl noch nie in einen
>Hochsicherheitstrakt
>eingebrochen bist (ich meine einen Wirklichen HOCH-SICHERHEITS-TRACT),
>wo die Wachen
>eh alle mit Ultra-Sound-Visieren rumrennen, dazu noch ein paar Duale
>Wesen, etc. and
>so on, pipapo ...
Tja, auch hier ist ein Stille Zauber das nonplusultra.....nix
ultrasound......duale wesen mache ich vorher aus dem Astralraum fertig :-))
Du siehst, auch ich war schon in Hochsicherheitsgelände :-))
>
>Dann hat sich das mit der Gesteigerten Unsichtbarkeit eh erledigt, oder
>meinst Du
>nicht ?
Nein, wie oben erwähnt :-)
Bis dann, Andreas
Jaa......aber wenn man die Unsichtbarkeit auf einen Zauberspeicher spricht,
mit der untersützung von Elementaren, kommen schon mal mehr als 5 Erfolge
zusammen :-))
>
>Nix für ungut, aber es wäre doch auch öde, wenn man unsichtbar reingeht,
alles
>klaut, rausgeht und nix passiert...
Das sage ich ja auch gar nicht, aber es gibt noch genug andere
Abwehrmöglichkeiten, vor allem, wenn der SPL das Konsicherheitsbuch gelesen
hat *stöhn*
>Dasselbe gilt für Magier, die stets unbemerkt zaubern wollen. Es ist de
facto
>sichtbar. Magieattribut 6, Zauber 3 = Wahrnehmungsprobe auf 6, ist nicht
soooo
>schwer zu bemerken und Magie ist in der Welt nicht soooo ungewöhnlich, daß
niemand
>weiß, was vor sich geht.
Das ist klar....ich will ja auch nur nicht gesehen werden, wenn ich mich
bewege :-))
¥o-So-Ho!
Silence benutze ich ganz gerne, aber daß das Ultrasound blockiert, daran
habe ich,
wie ich zu meiner Schande zugeben muß, noch nicht gedacht. Habs trotzdem
Überlebt,
bzw. nicht in solch einer Situation gebraucht, aber DANKE!
> Bis dann, Andreas
Ich bin ganz deiner Meinung!
... its my favorite one ...
aber man muß ja nicht gleich alle Trix auf den Tisch legen, oder?
Am meisten liebe ich bei Silence die saudummen Gesichter, wenn die Leute
sich
selbst nicht mehr schreien Höhren. Schmerzerfüllte Gesichter !!!
> Das ist klar....ich will ja auch nur nicht gesehen werden, wenn ich mich
> bewege :-))
Wir hatten einen Mr. Invisibility (toller Name?!?) in unserer Gruppe.
Nun
ja, wie soll ich sagen, hmm... Er war halt ein bischen Paranoid und ist
die meiste Zeit Unsichtbar durch die Gegend gelaufen. Er war gut, er war
sogar echt gut, niemand hat ihn gesehn,
... AUCH NICHT DER TRUCK, DER IHN MIT 157 SACHEN ERWISCHT HAT ...
So ka, Omae???
Dumo Arigato,
Da gibts noch nen anderen Spruch, Namen hab ich leider gerade vergessen,
der macht dich zwar nicht unsichtbar, aber niemand bemerkt dich. Der
Wachmann am Kontrollbildschirm packt dann halt gerade sein Butterbrot
aus und die Leute, die du auf der Strasse triffst, schauen rein
zufaellig immer in die falsche Richtung. Selbst wenn du direkt vor
jemandem stehst, bemerkt er dich nicht (eine genuegende Anzahl Erfolge
natuerlich vorrausgesetzt).
Der Spruch steht im "Awakenings".
Heiner
>Da gibts noch nen anderen Spruch, Namen hab ich leider gerade vergessen,
>der macht dich zwar nicht unsichtbar, aber niemand bemerkt dich. Der
>Wachmann am Kontrollbildschirm packt dann halt gerade sein Butterbrot
>aus und die Leute, die du auf der Strasse triffst, schauen rein
>zufaellig immer in die falsche Richtung. Selbst wenn du direkt vor
>jemandem stehst, bemerkt er dich nicht (eine genuegende Anzahl Erfolge
>natuerlich vorrausgesetzt).
>Der Spruch steht im "Awakenings".
Ja, Ignore oder so ähnlich.....das Problem sind dann wieder technische
Wahrnehmunghilfen wie z.B.
Kameras......die schauen nie in die falsche Richtung :-)
>folgende Frage.
>Nervt Euch Euer Spielleiter auch regelmäßig mit infrarot sehenden Wächtern
>bei jedem Kon, den man unsichtbar besuchen will ?
>Wie behandelt Ihr das.....die beiden Unsichtbarkeitszauber(normal und
>gesteigert) nützen einem ja nichts im infraroten Bereich und so ist man also
>für jeden Trollo oder Zwerg sichtbar, und das auch noch ohne
>Mindestwurfmodifikatoren..........so ist es jedenfalls bei uns......mir ist
>deshalb nix anderes übrig geblieben, als den Zauberspruch infrarot-Blockade
>zu entwickeln, aber ich würde gerne mal wissen, wie ihr damit umgeht.
Ganz einfach: Hab mir nen Thermo-Anzug geholt der sich temperaturmaessig der
Umgebung anpasst (zwar teuer aber was solls)
-Steve
Tataaa....auf die Idee war ich auch schon gekommen, bis dann die Frage der
technischen Durchführung aufgekommen ist.
Wie soll so ein Anzug funktionieren ???
Ich hab das ganze auch per zauber überbrückt. Nur paßt er deine
Außentemperatur
an die Umgebung an. Auch sehr gut zum Selbstmord im Schneesturm geeignet.
Scherz beiseite: was nicht warm ist, leúchtet auch nicht.
Ciao, olaf
Olaf Broekmann
Olaf.Br...@Uni-Essen.de
"Know Thyself"
Inscription at the oracle of Delphi
>Ich hab das ganze auch per zauber überbrückt. Nur paßt er deine
>Außentemperatur
>an die Umgebung an. Auch sehr gut zum Selbstmord im Schneesturm geeignet.
>Scherz beiseite: was nicht warm ist, leúchtet auch nicht.
Ja, so ähnlich wirkt mein Zauber auch. Er bildet eine semipermeable Schicht
um den Körper und läßt nur die jeweilige Außentemperatur nach draußen und
schluckt die von außen auftreffende Infrarotstrahlung. ( Und somit wirken
auch keine Infrarotstrahler :-))
>3. Wenn Du schon wegen der Tastaturen rummemmst, dann schau dir doch mal
> 'ne Datenbuchse für Trolle an. Von dem Kabel mal ganz zu schweigen,
> welches er sich dann immer in den Kopf rammt. Wenn das Kabel bei 'nem
> Trolldecker einrastet, dann hört sich das an, als ob jemand seine
> Combat-Shotgun nachlädt!
warum? warum sollen datenbuchsen für trolle größer sein als bei den
kleineren ausgaben der metamenschheit? und auch die glasfaserkabel leiten
die gleichen daten wie etwa im falle eines menschlichen deckers, warum
sollen sie größer sein?
Oder war das etwa nur ein Witz? HöHö...
Mark Schlagdenhauffen aka Stran...@t-online.de
Warum?
Ganz einfach, weil Trolle so ein kleines, zierliches Glasfaserkabel
nicht
eingestöpselt kriegen würden. Außerdem würden Sie das Kabel bei dem
Versuch
zerbrechen. Und da wir gerade schon dabei sind, muß daß Kabel 3x so viel
Informationen senden, damit sie beim Troll auch alle im Hirn ankommen!
Ich weiß, daß hört sich jetzt Trollfeindlich an, aber schau Dir die
Tat-
sachen doch einfach mal an.
Nimm meinen Sarkasmus nicht allzu ernst. Wirklich nicht!
Gruß,
Michael
P.S.: Du solltest mal bei deinem Deck die Umschalttaste überprüfen, oder
gibts bei dir (Trollen??? 8|=) keine Großschreibung im Vokabular ?!?
Wirklich nicht!
HMr> Da gibts noch nen anderen Spruch, Namen hab ich leider gerade vergessen,
HMr> der macht dich zwar nicht unsichtbar, aber niemand bemerkt dich. Der
wennde sonar hast und/oder elektro-/ magnetische felder wahrnemen kannst,
hilft dir das auch nicht..
HMr> Wachmann am Kontrollbildschirm packt dann halt gerade sein Butterbrot
HMr> aus und die Leute, die du auf der Strasse triffst, schauen rein
HMr> zufaellig immer in die falsche Richtung. Selbst wenn du direkt vor
HMr> jemandem stehst, bemerkt er dich nicht (eine genuegende Anzahl Erfolge
HMr> natuerlich vorrausgesetzt).
son d****r wachmann mit int 2 ... _g_
golo-golo
_FÜR DIE DIGITALISIERUNG DES LEBENS!!_ A.P.P.D.
## CrossPoint v3.11 R ##
Also erstmal: wieso sehen die Jungs dauernd infrarot? Ist doch Blödsinn. IR
ist selten, sollte es zumindest sein. Kameras sind da sowieso schon selten
IR, weil man darauf Gesichter verflucht schwer identifizieren kann. Als
Normalsterblicher. Lowlight kommt schon mal vor, vor allem auch in
Sicherheitshelmen. Diese Helme sind häufig auch mit IR verfügbar, aber dann
muß man von einem auf das andere umschalten. Und wegen des
Identifikationsproblemes bei technischem IR, ziehen alle LL vor.
Wenn alles nichts hilft, hilft Disregard (deutsch: Ignoranz, Almanach der
Hexerei, S137). Du bist zwar die ganze Zeit normal sichtbar, aber alle Leute
"übersehen" dich. Nach dem Motto: "Nein, Sir. Hier ist keiner
vorbeigekommen. - Aufzeichnung? - Ja, Sir, hier ist jemand zu sehen. Ich
weiß nicht, wie er an uns verbeikommen konnte. Vielleicht war das gerade,
als dieser Hit beim Urban Brawl Spiel gelandet wurde. - Nein, Sir. Wir sehen
natürlich nicht während der Wachezeiten Trid. - Jawohl, Sir!" Oder: "Diese
Mieze, der an der Geheimkonferenz hinter ihnen gestanden hat? Ja, ich
dachte, das wäre einer ihrer Bodyguards. - Nein, es war nicht meine
Sekretärin."
ciao Hanno
--
mailto:Hanno_...@public.uni-hamburg.de
http://www.geocities.com/Paris/LeftBank/5736
Die scheiß US-Systeme sind auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Also
erstmal machen die Dinger einen Riesenkrach im US-Bereich und du hörst sie
auf mehrere hundert Meter. Und wenn Du dem Ares-Katalog glaubst, daß US
nicht peilbar ist, weil sie das Signal "kodieren" bist Du reingefallen. Aber
offensichtlich wirkt der Werbespruch ja. Hm.
Akustisch gibt es nichts, was besser peilbar ist, als kurze Wellen. Je
länger die Wellenlänge wird, desto schlechter ist ein Signal anpeilbar.
Physikalisch Fakt.
Weiterer physikalischer Fakt ist, daß die Signallaufzeiten nach
allerspätestens 30 Metern bereits so blödsinnig groß werden, daß Du keine
für einen Kampf geeigneten Daten mehr bekommen kannst. Ha! 30 Meter! Bei uns
ist nach 5 Metern Schluß, danach (bis 10 m) werden alle Modifikationen für
Bewegung einfach verdoppelt. (Laufernder Angreifer +8, Laufendes Ziel +4
usw.)
Also nette Geräte für den Nahkampf und für den Kampf innerhalb von Häusern,
aber auf der Straße absolut unbrauchbar, die Teile.
Kleine Physik der Schallwellen: für ein sauberes Bild (von Schärfe will ich
ja gar nicht anfangen und wie sich das bei US physikalisch verhält) brauchst
Du 25 Bilder die Sekunde. Damit lassen sich dann auch Bewegungen vernünftig
wahrnehmen. In einer 25stel Sekunde schafft der Schall freundliche 13,32
Meter. Da er einmal hin und dann wieder zurück muß, sind das 6,66 Meter.
Voilà. Alles was darüber hinaus geht, sieht aus wie eine Stroboskopaufnahme
in der Dische.
Scheißdinger. Groß und scheiße. Und unprofessionell.
Und wie ist das mit der Notwendigkeit des Körpers, Wärme abzugeben? Wird
schnell sehr heiß, was? Ach so! Ach ja! Is' ja Magie. [Murmel irgendwas
unverständliches...] [GRINS]
So einen Anzug finde ich persönlich eigentlich etwas umständlich. Mit einer
Art Kältespray könnte man einen ähnlichen Effekt viel einfacher erreichen.
Das ist dann eine IR-Camouflage. Ein leicht flüchtiger Stoff kühlt die
Oberfläche (und damit die IR-Abstahlung) durch seine Verdunstungskälte. Wenn
dieser Stoff auch noch wärmereflektierend wirkt, hat man seine Signatur
verbessert. Dazu noch ein intelligentes, heimliches Verhalten und man ist
nicht mehr zu sehen. Als Vorbild nehme man sich Predator und die
Matschorgie...
Ein vollständiger Thermo-Anzug ist technisch eigentlich kein Problem. Ein
Mensch strahlt etwa mit 80 Watt Wärme ab (wenn ich das jetzt so aus dem Kopf
richtig erinnere). Übrigens vor allem am Kopf, aber das tut nichts zur
Sache. Ich mache die ganze Rechnung jetzt mal aus dem Kopf, falls ich Fehler
mache, korrigiert mich bitte. Der Anzug wird mit Alu beschichtet und mit
Luft isoliert (so wie die luftgefüllten Iso-Tauchanzüge der Arktisforscher).
Diese Luft wird über ständig über einen Wärmetauscher gewechselt. Das ist
unbedingt nötig, weil der Mensch seine Wärme ja loswerden muß. Wenn ich das
jetzt richtig sehe, würde dieser Wärmetauscher einen Liter Wasser innerhalb
einer Stunde um 80 Grad erwärmen. Damit würde die ganze Wärmeenergie
abgeführt werden. Die Wärme wird also vom Wärmetauscher in einem
Thermoelement zwischengespeichert. Wird das Thermoelement vorher mit Eis
gefüllt, könnte der Anzug also für eine Stunde sämtliche Wärmeabgaben
schlucken. Danach wäre das Thermoelement kurz vorm Kochen. Die
Energieverluste durch den Wärmetauscher sind noch nicht berücksichtigt. Ein
solches Gerät bringt allerdingt Laufgeräusche mit sich.
Na gut, Details. Im Jahre 2059 sind solche Geräusche minimierbar. Ich
schätze einen solchen Anzug - heute - auf ein Gewicht von etwa 15 kg und
Kosten von zwei- bis dreitausend Mark, Entwicklung nicht mit eingerechnet.
Sollte ich heute die Aufgabe kriegen, einen solchen Anzug zu improvisieren,
würde ich auf die Artisanzüge zurückgreifen und die Heizung gegen eine
Kühlung tauschen (über Wärmetauscher wie oben vorgeschlagen). Eine
freundliche Schicht Alu oben drauf - fertig ist der Lack.
Dieser Anzug würde dann für eine Stunde die IR-Signatur löschen, dann müßten
allerdings das Thermoelement und die Versorgungszellen gewechselt werden -
andererseits - Matsch tut's auch.
He, da fällt mir noch was ein! Spiel doch einen Insektengeist oder ein
Reptil. Diese Viecher haben so gut wie keine IR-Signatur. Oder eine
Ameisenkönigin? Mit der Geisterkraft (frei) "menschliche Gestalt", so als
kleine pubertierende Rotzgöre mit irsinniger Macht? Nur, um die Spieler zu
nerven, frei nach Lewis Carrol "Alice in Wonderland": "Kopf ab!"
Oder stirb einfach. Nach einer Stunde bist du Infrarot kaum noch
auszumachen.
Wie wirkt in diesem Zusammenhang die Ki-Kraft "suspended state", deutsch
"Winterschlaf"? Das sollte die IR-Signatur doch nahezu löschen, nicht?
Ähem. Trolle und Zwerge besitzen von Natur aus, dauernde Infrarot-Sicht. Und zwar wirklich
DAUERND. Ihre Sicht der Dinge wird von einer Infrarot-Darstellung überlagert, aber da sie
damit "geboren" werden, ist es ganz natürlich für sie und somit sogar besser als
künstliche IR-Sicht. Und bei Elfen gilt dasselbe für Lichtverstärker (die Jungs sehen
einfach auch wenns dunkel ist).
Und bei Wachleuten höherer Klasse (Con-Gebäude) sind Helme mit Lichtverstärker und IR
komplett normale Standard-Ausrüstung.
> Wenn alles nichts hilft, hilft Disregard (deutsch: Ignoranz, Almanach der
> Hexerei, S137). Du bist zwar die ganze Zeit normal sichtbar, aber alle Leute
> "übersehen" dich. Nach dem Motto: "Nein, Sir. Hier ist keiner
> vorbeigekommen. - Aufzeichnung? - Ja, Sir, hier ist jemand zu sehen. Ich
> weiß nicht, wie er an uns verbeikommen konnte. Vielleicht war das gerade,
> als dieser Hit beim Urban Brawl Spiel gelandet wurde. - Nein, Sir. Wir sehen
> natürlich nicht während der Wachezeiten Trid. - Jawohl, Sir!" Oder: "Diese
> Mieze, der an der Geheimkonferenz hinter ihnen gestanden hat? Ja, ich
> dachte, das wäre einer ihrer Bodyguards. - Nein, es war nicht meine
> Sekretärin."
"Was? Warum hat kreischt die Alarmanlage?" Ups. Das war dann der Zauber :-). Technische
Systeme lassen sich von so nem Müll kaum beeindrucken... Ich hab schon mehr als ein
Gebäude geplant, bei dem KEIN Shadowrunner auch nur den Hauch einer Chance hat, einfach
weil die Cons so viel Kohle reinpumpen können, um es sicher zu machen :-)
Und in WIRKLICH heftigen Dingen, hat der Shadowrunner meist nicht mal die Wahl, WIE er
sterben will (Ich predige immer wieder: Shadowrunner zu töten ist SEHR leicht (mit etwas
sadistischer Phantasie, natürlich :-)).
Irian
--
Message sent by Irian
E-Mail: Ir...@outof.rosenheim.baynet.de
Icq-Uin: 1632135
Homepage(s):
http://www.bnro.de/~irian - Irian's World (Fantasy + LARP)
http://www.brno.de/~irian/chat - #LARP.de: Larp-InTime Chat
ja geNau wizO???
>> oder war das etwa nur ein Witz? höhö...
Hä???
>>
>> Mark Schlagdenhauffen aka Stran...@t-online.de
>
>Warum?
>Ganz einfach, weil Trolle so ein kleines, zierliches Glasfaserkabel
>nicht
>eingestöpselt kriegen würden. Außerdem würden Sie das Kabel bei dem
>Versuch
Trole sin halt nich so fisselich wi die kleen meSchshcen...gen jasO chnel
kaput di, dinga?/!
>zerbrechen. Und da wir gerade schon dabei sind, muß daß Kabel 3x so viel
>Informationen senden, damit sie beim Troll auch alle im Hirn ankommen!
>
>Ich weiß, daß hört sich jetzt Trollfeindlich an, aber schau Dir die
>Tat-
>sachen doch einfach mal an.
Hä? Wi meinst daz?
>
>Nimm meinen Sarkasmus nicht allzu ernst. Wirklich nicht!
>
>Gruß,
>
>Michael
Den wat? Sakkawer?
>
>P.S.: Du solltest mal bei deinem Deck die Umschalttaste überprüfen, oder
>gibts bei dir (Trollen??? 8|=) keine Großschreibung im Vokabular ?!?
Wat is den mit meena rechtsSchreebung nech oK? s doch prima, wa?
Wirs auch noch ma so alt dasse ne, groze troLLprust zum dahinta verstäkkn
schätzn lärns, wa? ODa etwa dochnich, wa? gibtsnda keene echtn metAFreunde
mär drauzn, wa? oda habn die kleenen elfchn schon dat coMMAndfo übernommn,
wa?
--
Markus Reiser alias Torn Kleinholz
m...@tronet.de
Homepage: http://www.tromedia.de/~mre
Spielerkontaktbörse: http://www.tromedia.de/~mre/stehcafe
Do NOT mess with a dragon...
Du beschreibst da gerade das "Das-ist-nicht-mein-Problem-Feld" aus dem
HHGTTG.
42 rulez!
--
_______________________________________
Static
eMail: re...@T-Online.de
>> For the darkest Decker is restricted to the imperfect
nature of human thought, and the darkest of the IC
achieves results with the speed of an electron. It,
and only it, is the power which unlocks all evils. It is
the key to Pandora's Box <<
BlackIC, freelance IC programmer
>P.S.: Du solltest mal bei deinem Deck die Umschalttaste überprüfen, oder
>gibts bei dir (Trollen??? 8|=) keine Großschreibung im Vokabular ?!?
... ich bin solangsam, da kann ich wenigstens zeit sparen, indem ich eine
taste ni8cht drücke, sonst muß ich wieder minutenlang suchen... ;-)
Mark
Und Trolle sind gar nicht unbedingt so ungeschickt, daß sie nicht mit ihrer
umwelt klarkommen würden, dazu gehören auch glasfaserkabel.
Stimmt, wenn der Hintergrund aber warm ist und du nicht, fällst du halt
nicht als Lampe, sondern als schwarzes Loch auf... (Das Problem hatten wir
gerade in Aztlan)!
see ya
Jonny
Andreas Verchin schrieb in seiner Nachricht vom 18.09.98
<6tt1oh$fjf$1...@news.mch.sbs.de>:
>
> Heinrich Mörtel schrieb in Nachricht
> <3601349A...@physik.stud.uni-erlangen.de>...
[snip - Vollständige Unsichtbarkeit]
> >Da gibts noch nen anderen Spruch, Namen hab ich leider gerade vergessen,
> >der macht dich zwar nicht unsichtbar, aber niemand bemerkt dich. Der
> >Wachmann am Kontrollbildschirm packt dann halt gerade sein Butterbrot
> >aus und die Leute, die du auf der Strasse triffst, schauen rein
> >zufaellig immer in die falsche Richtung. Selbst wenn du direkt vor
> >jemandem stehst, bemerkt er dich nicht (eine genuegende Anzahl Erfolge
> >natuerlich vorrausgesetzt).
> >Der Spruch steht im "Awakenings".
>
> Ja, Ignore oder so ähnlich.....das Problem sind dann wieder technische
> Wahrnehmunghilfen wie z.B.
> Kameras......die schauen nie in die falsche Richtung :-)
Als erstes: Ich spiele kein SR, aber ich antworte trotzdem mal...
Wenn ich den Zauber richtig verstanden habe, ist es irrelevant, ob die
Kamera (oder was auch immer) den Charakter anzeigt/wahrnimmt. Solange
keiner auf die so entstehenden Daten reagieren kann, weil keiner sie
mitbekommt, spielt das doch wirklich keine Rolle. Nachher, wenn die
Wirkungsdauer des Zaubers abgelaufen ist, kann man sicherlich auf dem
Videoband (oder anderen Aufzeichnungen) die Anwesenheit des Charakters
feststellen. Nur dann ist es vermutlich zu spät... ;-)
Das erinnert mich so ein bißchen an Douglas Adams und das PAL-Feld...
:-)
Da ist eine Entdeckung definitiv ausgeschlossen...
Ciao, Marlenus
(Robert Dominicus-Schleutermann)
--
Keine Sig ist auch 'ne Sig ;-)
mailto:Marl...@t-online.de
Das schon, aber bei Trollen und Zwergen ist infrarot natürlich und deswegen
sehen sie auch die ganze Zeit im infraroten Bereich..
Kameras sind da sowieso schon selten
>IR, weil man darauf Gesichter verflucht schwer identifizieren kann. Als
>Normalsterblicher.
Das stimmt aber nicht, ich habe letztens einen infrarot - Film gesehen, wo
alles sehr genau zu erkennen war.......und wie gut wird die Aufnahme erst in
65 Jahren sein ?
Lowlight kommt schon mal vor, vor allem auch in
>Sicherheitshelmen. Diese Helme sind häufig auch mit IR verfügbar, aber dann
>muß man von einem auf das andere umschalten. Und wegen des
>Identifikationsproblemes bei technischem IR, ziehen alle LL vor.
Wie oben erwähnt, das stimmt so nicht und wo steht, daß die Helme
umgeschaltet werden müssen ?
>Wenn alles nichts hilft, hilft Disregard (deutsch: Ignoranz, Almanach der
>Hexerei, S137). Du bist zwar die ganze Zeit normal sichtbar, aber alle
Leute
>"übersehen" dich. Nach dem Motto: "Nein, Sir. Hier ist keiner
>vorbeigekommen. - Aufzeichnung? - Ja, Sir, hier ist jemand zu sehen. Ich
>weiß nicht, wie er an uns verbeikommen konnte. Vielleicht war das gerade,
>als dieser Hit beim Urban Brawl Spiel gelandet wurde. - Nein, Sir. Wir
sehen
>natürlich nicht während der Wachezeiten Trid. - Jawohl, Sir!"
Hihi, das ist eine Möglichkeit, allerding hat man dann das Problem der
Kameras......ich will nicht gesehen werden, auch nicht nachher......:-)
>Ähem. Trolle und Zwerge besitzen von Natur aus, dauernde Infrarot-Sicht.
Und zwar wirklich
>DAUERND. Ihre Sicht der Dinge wird von einer Infrarot-Darstellung
überlagert, aber da sie
>damit "geboren" werden, ist es ganz natürlich für sie und somit sogar
besser als
>künstliche IR-Sicht. Und bei Elfen gilt dasselbe für Lichtverstärker (die
Jungs sehen
>einfach auch wenns dunkel ist).
>
>Und bei Wachleuten höherer Klasse (Con-Gebäude) sind Helme mit
Lichtverstärker und IR
>komplett normale Standard-Ausrüstung.
>
>> Wenn alles nichts hilft, hilft Disregard (deutsch: Ignoranz, Almanach der
>"Was? Warum hat kreischt die Alarmanlage?" Ups. Das war dann der Zauber
:-). Technische
>Systeme lassen sich von so nem Müll kaum beeindrucken... Ich hab schon mehr
als ein
>Gebäude geplant, bei dem KEIN Shadowrunner auch nur den Hauch einer Chance
hat, einfach
>weil die Cons so viel Kohle reinpumpen können, um es sicher zu machen :-)
hmpf.....aber das ist wohl kaum der Sinn eines Spielleiters, oder ?
Und daß es immer noch eine bessere Abwehrmaßnahme gibt, ist mir
klar.......aber wie macht man sich am besten im infraroten Bereich
unsichtbar ?
Hey, das wußte ich ja noch gar nicht....hört sich klasse an.......und ich
glaube, ein feiner Stille-Zauber löst das Problem ebenfalls :-))
Du bist herzlich willkommen :-))
>Wenn ich den Zauber richtig verstanden habe, ist es irrelevant, ob die
>Kamera (oder was auch immer) den Charakter anzeigt/wahrnimmt. Solange
>keiner auf die so entstehenden Daten reagieren kann, weil keiner sie
>mitbekommt, spielt das doch wirklich keine Rolle.
Bis hierhin vollkommen korrekt.
Nachher, wenn die
>Wirkungsdauer des Zaubers abgelaufen ist, kann man sicherlich auf dem
>Videoband (oder anderen Aufzeichnungen) die Anwesenheit des Charakters
>feststellen. Nur dann ist es vermutlich zu spät... ;-)
Naja, zu spät um den aktuellen Run zu verhindern........allerdings möchte
ich es nicht so gern, daß bei jedem Kon, den ich 'besuche', ein tolles
Erinnerungsvideo bzw. Tideoband zurückbleibt.....
Zusätzlich habe ich noch eine SIN und stehe im öffentlichen Leben, da dürfen
keine Bilder zurückbleiben :-))
:-)) Die Wärme wird ja abgegeben, nur wird sie in dieser Schicht auf
Außentemperatur gebracht....:-))
<<snip....sinvoll erscheinendes Beispiel deletetd....>>
>Dieser Anzug würde dann für eine Stunde die IR-Signatur löschen, dann
müßten
>allerdings das Thermoelement und die Versorgungszellen gewechselt werden -
>andererseits - Matsch tut's auch.
Inzwischen habe wir auch einen ähnlichen Anzug entwickelt, aber Deine Idee
gefällt mir besser, wobei ich den Kaufpreis für etwas niedrig halte :-))
>Oder stirb einfach. Nach einer Stunde bist du Infrarot kaum noch
>auszumachen.
Hey, klasse Idee....dann kann ich ja den Run überleben und dann.....kann ich
nicht ? Ich bin dann tot ? Endgültig ?
>Wie wirkt in diesem Zusammenhang die Ki-Kraft "suspended state", deutsch
>"Winterschlaf"? Das sollte die IR-Signatur doch nahezu löschen, nicht?
Glaube schon, allerdings ist dann die Bewegung etwas eingeschränkt, oder ?
Torn Kleinholz wrote:
> Wirs auch noch ma so alt dasse ne, groze troLLprust zum dahinta verstäkkn
> schätzn lärns, wa? ODa etwa dochnich, wa? gibtsnda keene echtn metAFreunde
> mär drauzn, wa? oda habn die kleenen elfchn schon dat coMMAndfo übernommn,
> wa?
>
Was ham die Elfen damit zutun? Hast was gegen Elfen?!
Aesculap
Andreas Verchin wrote:
> >Wenn ich den Zauber richtig verstanden habe, ist es irrelevant, ob die
> >Kamera (oder was auch immer) den Charakter anzeigt/wahrnimmt. Solange
> >keiner auf die so entstehenden Daten reagieren kann, weil keiner sie
> >mitbekommt, spielt das doch wirklich keine Rolle.
>
> Bis hierhin vollkommen korrekt.
>
> Nachher, wenn die
> >Wirkungsdauer des Zaubers abgelaufen ist, kann man sicherlich auf dem
> >Videoband (oder anderen Aufzeichnungen) die Anwesenheit des Charakters
> >feststellen. Nur dann ist es vermutlich zu spät... ;-)
>
> Naja, zu spät um den aktuellen Run zu verhindern........allerdings möchte
> ich es nicht so gern, daß bei jedem Kon, den ich 'besuche', ein tolles
> Erinnerungsvideo bzw. Tideoband zurückbleibt.....
> Zusätzlich habe ich noch eine SIN und stehe im öffentlichen Leben, da dürfen
> keine Bilder zurückbleiben :-))
>
Der Zauber geht echt DURCH die Tech DURCH?Wie gibt's denn das?
Aesculap
Fein, fein, hast ja Recht. Spiegelt im großen und ganzen auch meine Meinung
wieder, aber wieviel Prozent Metamenschen gab es da noch mal? Und wie sieht
der Prozentsatz unter Wachpersonal aus? Und wie unter *zuverlässigem*
Wachpersonal? Ich meine, es soll ja Kons geben, die gewisse Vorbehalte
Metamenschen gegenüber pflegen...
>Und bei Wachleuten höherer Klasse (Con-Gebäude) sind Helme mit
Lichtverstärker und IR
>komplett normale Standard-Ausrüstung.
Joop. Aber da müssen die Jungs erstmal auf IR schalten, damit sie's auch
sehen. Normalerweise stehen die Dinger auf Lowlight, einfach weil man damit
Leute noch identifizieren kann.
>> Wenn alles nichts hilft, hilft Disregard (deutsch: Ignoranz, Almanach der
>> Hexerei, S137). Du bist zwar die ganze Zeit normal sichtbar, aber alle
Leute
>> "übersehen" dich. Nach dem Motto: "Nein, Sir. Hier ist keiner
>> vorbeigekommen. - Aufzeichnung? - Ja, Sir, hier ist jemand zu sehen. Ich
>> weiß nicht, wie er an uns verbeikommen konnte. Vielleicht war das gerade,
>> als dieser Hit beim Urban Brawl Spiel gelandet wurde. - Nein, Sir. Wir
sehen
>> natürlich nicht während der Wachezeiten Trid. - Jawohl, Sir!" Oder:
"Diese
>> Mieze, der an der Geheimkonferenz hinter ihnen gestanden hat? Ja, ich
>> dachte, das wäre einer ihrer Bodyguards. - Nein, es war nicht meine
>> Sekretärin."
>
>"Was? Warum hat kreischt die Alarmanlage?" Ups. Das war dann der Zauber
:-). Technische
>Systeme lassen sich von so nem Müll kaum beeindrucken... Ich hab schon mehr
als ein
>Gebäude geplant, bei dem KEIN Shadowrunner auch nur den Hauch einer Chance
hat, einfach
>weil die Cons so viel Kohle reinpumpen können, um es sicher zu machen :-)
Ein statisches System ist *immer* zu knacken. Es ist allein eine Frage der
Vorbereitung und der Information. Schlecht informierte Shadowrunner sind
meistens tote Shadowrunner. Das dumme an solch Sicherheitsanlagen ist ja,
daß es meistens nicht darum geht *alle* Menschen von dem Ort fernzuhalten,
sondern nur manche. Und innerhalb dieser Parameter hat jedes System
Schlupflöcher. Egal wie sicher es ist.
Außerdem können Kons nicht beliebig viel Kohle in Sicherheit pumpen, weil
sie ja immer noch einen Kosten- Nutzenfaktor zu berücksichtigen haben.
Niemals steckt in der Sicherheit mehr als 10 Prozent des zu sichernden
Wertes, beziehungsweise 10 Prozent des zu erwartenden Gewinns! Und bei
großen Anlagen kommt man eben schnell in Millionenbeträge. Da fragt man sich
schon, warum denn nicht alle Türen mit 6er Magschlössern ausgestattet
werden, die Kosten ja nur 600 nY. Aber kaum sieht man, daß große Gebäude mal
locker mehrere tausend Türen haben können, hat man auch schon die Antwort.
Außerdem macht es keinen Sinn, ein solches Magschloß an einer Tür
anzubringen, die man mit einem kräftigen Tritt einfach in den ewigen
Türenhimmel befördert. Deshalb muß dann auch noch eine fette Stahltür in die
Zarge gepackt werden. Und - hupps! - die Wände haben in normalen Büroräumen
ja auch bloß einen beschissenen Barrierewert von 4. Ja und... Das wird
teuer...
>Und in WIRKLICH heftigen Dingen, hat der Shadowrunner meist nicht mal die
Wahl, WIE er
>sterben will (Ich predige immer wieder: Shadowrunner zu töten ist SEHR
leicht (mit etwas
>sadistischer Phantasie, natürlich :-)).
Deiner Meinung. [blubb blubb] ;-)
Wie meinst Du das ?? Alarmanlagen gehen trotzdem los, aber die Wachleute,
die die Kameras beobachten, übersehen dich einfach...:-)
> Der Zauber geht echt DURCH die Tech DURCH?Wie gibt's denn das?
Wenn er physisch ist, dann beeinflußt er auch Dinge, man kann ihn ja
einfach noch einmal physisch entwerfen. Oki, der Entzug geht ein bischen
hoch, aber sonst ...
Niko
Tja, wenn die Schicht auf Außentemperatur gebracht wird, gibt sie
physikalisch gesehen nach außen auch leider, leider keine Energie mehr ab.
Ich meine, physikalisch gesehen könnte man die Energie in einem anderen
Wellenspektrum abgeben, wie zum Beispiel im normalen Bereich - oder im
UV-Bereich. Oder eben wie bei meinem Vorschlag in eine Thermokanne.
Entweder redest du dich hier mit heraus mit - hey! - es ist Magie, dann
erkläre aber auch, wie diese Magie das macht. Dein Spruch könnte ja
schließlich auch einfach eine wärmeundurchlässige Barriere aufbauen. Dann
bliebe die Wärme im Körper. Deshalb denk' dir was aus, wie: "Ich
transferiere die Energie in den Astralraum oder so." [Wie öde!] Oder du
benutzt irgendeinen Wegwerffetisch, der sozusagen die Wärmeenergie
absorbiert. Bei Beenden des Spruches geht das Teil dann in Flammen auf.
[Nicht mehr ganz so öde]. Du hast schon recht, wenn du sagst, so ein Spruch
funktioniert. Aber wohin du mit dem Spruch die Energie lenkst, mußt du schon
irgendwie klarmachen.
Ich persönlich finde die Fetischversion am witzigsten. Vielleicht eine
gefüllte Thermokanne als wiederverwendbarer Fetisch? Und nach Anwendung des
Spruches hast du immer einen heißen Kaffee parat? ;-) Ich meine, verbinde
doch einfach das angenehme mit dem nützlichen... [Nett für Kojote, Rabe,
Ratte, Waschbär und andere Trickster.]
Solche Kleinigkeiten machen für mich Magie erst reizvoll. Damit die Magie
kein steriles "ich hau dich weg" oder "du kannst mich mal"-Zeug wird. Und
auf den Gesichtern der anderen Spieler siehst du dann das große
Fragezeichen, wenn du ihnen nach dem Spruch einen Kaffee servierst und
behauptest, sie müßten das jetzt trinken, es gehöre zum Spruch...
Ja, du hast Recht. Sinnigerweise müßte der Preis bei allermindestens 15000
nY liegen. Ich hatte bei der Sache ja auch vom reinen Materialpreis
gesprochen. Der Straßenindex für so etwas ausgefallenes sollte mindestens
bei 3 liegen.
>>Oder stirb einfach. Nach einer Stunde bist du Infrarot kaum noch
>>auszumachen.
>
>Hey, klasse Idee....dann kann ich ja den Run überleben und dann.....kann
ich
>nicht ? Ich bin dann tot ? Endgültig ?
Nebensächlichkeiten haben mich noch nie sonderlich tangiert...
>>Wie wirkt in diesem Zusammenhang die Ki-Kraft "suspended state", deutsch
>>"Winterschlaf"? Das sollte die IR-Signatur doch nahezu löschen, nicht?
>
>Glaube schon, allerdings ist dann die Bewegung etwas eingeschränkt, oder ?
Böh - ich denke, ja! (Es sei denn, du holst dir für einen Punkt als Vorteil
"Schlafwandler", allerdings könnte es sein, daß dann dein Spielleiter dir
dafür den ein Punkte-Nachteil "Spontanes Auftauchen eines
16-Tonnen-Gewichtes" gibt.)
Bleib aus der Sichtlinie (mit Heimlichkeit) und wenn du die Möglichkeit
hast, die Geisterkraft "Verschleierung" zu benutzen: gewonnen. Blende die
Scheiß-IR-Teile mit Thermorauch oder einer Leuchtkugel (oder laß dir was
subtiles einfallen, um sie auszuschalten - ich kenne da eine Einbrecherin,
die...) Kühle dich mit langsam verdampfenden Kältespray (IR-Tarnung) oder
KALTEM MATSCH, erwärme die Raumtemperatur auf 37,5 Grad, und so weiter.
Laß' eine Horde warmer Ratten oder sonst so'n Getier über die Wiese flitzen,
benutze alles, was die Sensoren verwirrt. Laß die Scheiß-IR-Sensoren so
lange Fehlalarme melden, bis die Wachen die Teile genervt abschalten.
Überbrücke die Meldeleitungen der Sensoren, laß einen Decker das System
manipulieren, und immer wieder: überleg' dir, wie du an den Scheißdingern
elegant vorbei kommst. Meinetwegen überfliege die Sensoren mit einem
Nightglider, benutze die Hintertür.
So, ich mach mal Schluß mit den Vorschlägen, sonst muß ich noch anfangen
nachzudenken.
Ach ja, was ich noch zu diesen Dreks-Ultraschalldingern vergaß: laut SR-II
S.277 HALBIERT US alle Sichtmodifikatoren, nicht wie im StrSam angegeben
reduziert er sie auf Null. Außerdem gelten im Nahkampf sowieso alle
Sichtmodifikatoren nur zur Hälfte (außer dem Blindkampf +8) (SR-II S.101).
Da US sowieso nur im Nahkampfbereich wirkt, bringt der HiTek-Schrott nicht
allzu viel. Kannste behalten. ;-)
Ja. (Darauf bin ich schon in einer anderen Mail zu diesem Thema
eingegangen.)
> Kameras sind da sowieso schon selten
>>IR, weil man darauf Gesichter verflucht schwer identifizieren kann. Als
>>Normalsterblicher.
>
>Das stimmt aber nicht, ich habe letztens einen infrarot - Film gesehen, wo
>alles sehr genau zu erkennen war.......und wie gut wird die Aufnahme erst
in
>65 Jahren sein ?
Tja. Ich hab' auch so einen Film gesehen und die Aufnahmen von Gesichtern
sahen verflucht Fehlfarben aus, beziehungsweise bei Spiegelung des
IR-Spektrums in Schwarzweiß sahen die Gesichter wirklich merkwürdig aus. Wie
nach der Behandlung durch Videoeffekte. Deshalb meine ich, daß
Normalsterbliche mit dem Identifizieren von Gesichtern Schwierigkeiten haben
werden. Bei Trollen, Zwergen und Ki-Adepten sieht das natürlich anders aus.
Natürlich gibt es keinen Grund für patrouillierende Wachen auf einem
Kon-Gelände nicht ihr IR zu benutzen. Zum Aufspüren eines Eindringlings gibt
es da echt nichts besseres. Wird das Gebiet aber gut ausgeleuchtet und
müssen Personen identifiziert werden, halte ich das eher für
unwahrscheinlich. In Türbereichen und Eingängen ist das so. Jede von diesen
Wahrnehmungsspektren hat seine Vor- und Nachteile, meine ich. Deshalb kann
man davon ausgehen, daß die Spektren dort eingesetzt werden, wo es sinnvoll
erscheint. Natürlich kann man als Shadowrunner immer eine böse Überraschung
erleben. Normal finde ich das aber dann nicht.
Neulich gab es auf B3 irgend so eine Sendung über eine Hubschraubereinheit
der bayrischen Polente. Die Sendung hieß "Das fliegende Auge" oder so
ähnlich. Dort gab es dann Ausschnitte aus den Videoaufnahmen der
IR-Bordkamera. Böse Falle für die Kriminellen, meine ich. Die Bullen am
Boden sind in stockfinstrer Nacht direkt an einem Einbrecher vorbeigelaufen,
der sich auf einem Regenschutz vor ihnen verborgen hatte. Plötzlich bewegt
sich der Spinner und kommt in die direkte Sichtlinie des
Überwachungskopters. Vorher wurde er durch eine Betonnische geschützt. Tja,
was soll ich sagen: ein weißer Fleck in der Landschaft. Die Cops haben den
dann nur noch pflücken müssen.
Seitdem setze ich als SL die Wasps in einer freundlichen Flughöhe von 350
Metern ein, laß die Bordkameras auf IR die Runner suchen (mit Vergrößerung)
und dirigiere Bodeneinheiten zur Unterstützung. Natürlich gibt es immer
wieder häßliche kleine 10er Feuerelemetare, die sich in Koptern
manifestieren. :-( Das versaut einem den ganzen Spaß. Ohne solche
Schickimickis wird es verdammt schwer, einem Kopter zu entkommen. Der hat
einfach immer die besseren Karten, oben in der Luft.
Ganz nebenbei wird sich sicher jeder Fragen: woher nehmen die Jungs 10er
Feuerelementare? Das habe ich dann als Spielleiter auch gefragt. Da gab's
dann so 'ne fadenscheinige Antwort. Na wartet, Jungs. Mit sowas werde ich
auch noch fertig... :-{
Ich meine, schön. Hier liest fast keiner mit, der bei mir spielt. Deswegen
darf ich das mal so nebenbei anmerken: es gibt natürlich subtile Methoden,
so einen Hubschrauber loszuwerden, ohne ihn gleich zu Asche zu verarbeiten
oder es riggermäßig in eine Würfelorgie ausarten zu lassen. (Cops hassen es
nämlich, wenn Cops gegrillt werden!) Kennt ihr Methoden?
Identifikation der Personen ist aber über IR fast nicht möglich. Der Kopf
strahlt wie eine Glühbirne und es gibt nur ein paar dunklere Flecken. Das
IR-Bild ist aber selbst bei guter Qualität vom Aufbau her so strange, daß
ich in Gameterms da einen erhöhten Mindestwurf ansetzen würde. Es sei denn,
die Person ist es gewohnt, ständig IR wahrzunehmen.
> Lowlight kommt schon mal vor, vor allem auch in
>>Sicherheitshelmen. Diese Helme sind häufig auch mit IR verfügbar, aber
dann
>>muß man von einem auf das andere umschalten. Und wegen des
>>Identifikationsproblemes bei technischem IR, ziehen alle LL vor.
>
>Wie oben erwähnt, das stimmt so nicht und wo steht, daß die Helme
>umgeschaltet werden müssen ?
Nirgends (oder doch?). Aber es gibt wahrscheinliche, wenn nicht gar
zwingende Gründe.
Es gibt eine technische Möglichkeit, andere Wellenspektren in das Sichtbare
hineinzuschieben. Damit verfälscht man alle Farbwirkungen. Im Falle von IR
würde die normale Sicht eine Grünverschiebung machen. Rot würde zu Orange,
Gelb zu Gelbgrün und so weiter. Je weiter man in den Blaubereich shiftet,
desto geringer wird die Farbverfälschung. Warme Stellen würden in diesem
System dann rot.
Dafür muß das Bild aber mit Sensoren vollkommen in allen Wellenbereichen
analysiert und wieder synthetisiert werden. Also auf keinen Fall Sicht für
Magier und so wegen Elektronik. Nur so nebenbei. Außerdem wird die Welt
wieder fehlfarben und schwieriger für das normale Auge zu verstehen. Der
Vorteil bei reiner IR besteht doch für die Durchschnittswache darin, die
visuellen Eindrücke zu reduzieren. Diese Informationsreduktion entfällt bei
Spektralmerging. Das wiederum bedeutet erhöhten Ausbildungsaufwand bei den
Wachen. Und das wiederum halte ich militärisch und sicherheitstechnisch
gesehen für Unfug. Einfach, weil IR ein geniales Werkzeug zum Aufspüren von
Feinden und Eindringlingen ist. Den hellen Fleck auf dem Monitor begreift
einfach jeder. Dazu mußt du nicht eine Kohorte super ausgebildeter
Elitekämpfer schaffen.
Mit einer einfachen Aktion kann die Konzernwache IR aktivieren, wenn sie es
braucht. Der cybernetische Bubi kann das sogar mit einer freien Handlung mit
seinen Augen machen. Natürlich ist das meine eigene Interpretation der
Technologie, aber ich habe eine ganze Weile darüber nachgedacht. Allein die
einzelne Nachrüstbarkeit gibt schon einen Hinweis, finde ich. Aber
entscheidend ist doch die Anwenderfreundlichkeit eines solchen Systems.
Bei Trollen, Zwergen und Ki-Ads sieht das natürlich etwas anders aus. Die
haben eine erweiterte Wahrnehmung der Spektren. Für sie ist das völlig
normal.
>>Wenn alles nichts hilft, hilft Disregard (deutsch: Ignoranz, Almanach der
>>Hexerei, S137). Du bist zwar die ganze Zeit normal sichtbar, aber alle
>Leute
>>"übersehen" dich. Nach dem Motto: "Nein, Sir. Hier ist keiner
>>vorbeigekommen. - Aufzeichnung? - Ja, Sir, hier ist jemand zu sehen. Ich
>>weiß nicht, wie er an uns verbeikommen konnte. Vielleicht war das gerade,
>>als dieser Hit beim Urban Brawl Spiel gelandet wurde. - Nein, Sir. Wir
>sehen
>>natürlich nicht während der Wachezeiten Trid. - Jawohl, Sir!"
>
>Hihi, das ist eine Möglichkeit, allerding hat man dann das Problem der
>Kameras......ich will nicht gesehen werden, auch nicht nachher......:-)
Kombiniere einfach Ignoranz und erweiterte Unsichtbarkeit (beide Sprüche
aufrechterhalten, bzw einen in einem Speicher). Und bete, daß keine astrale
Überwachung da ist.
schon, aber leider nicht genug... ;-)
Mark Schlagdenhauffen
AV> >"Was? Warum hat kreischt die Alarmanlage?" Ups. Das war dann der Zauber
AV> >:-). Technische
AV> >Systeme lassen sich von so nem Müll kaum beeindrucken... Ich hab schon
AV> >mehr
AV> >als ein
AV> >Gebäude geplant, bei dem KEIN Shadowrunner auch nur den Hauch einer
AV> >Chance
AV> >hat, einfach
AV> >weil die Cons so viel Kohle reinpumpen können, um es sicher zu machen :-)
nun, jedes sicherheitssystem kann auch geknackt werden...und sei es nur
durch verkettung _dummer_ zufälle. < _g_ >
AV> hmpf.....aber das ist wohl kaum der Sinn eines Spielleiters, oder ?
AV> Und daß es immer noch eine bessere Abwehrmaßnahme gibt, ist mir
AV> klar.......aber wie macht man sich am besten im infraroten Bereich
AV> unsichtbar ?
du pumpst jede menge bakterien in die lüftung(des gebäudes) und schon läßt
sich deine wärmeabstrahlung nicht mehr vom hintergrund unterscheiden.
(nimmste mag. bakterien müßte auch deine astral-gestalt "verschwinden")
snezana
_FÜR DIE DIGITALISIERUNG DES LEBENS!!_ A.P.P.D.
## CrossPoint v3.11 R ##
Magier sind allerdings meistens beeindruckt, wenn Sie in 'nen Kon
reinwollen, und hören schon von großer Entfernung aus so'n tiefes
Brummen vom Ultrasound.
Außerdem gibt es auf der Straße nicht so viele Magier, die sich
mit der Physik vom Sound beschäftigen.
Desweiteren gibt es noch weniger Magier, die in einen Kon oder
was auch immer eindringen, wo die Umgebung mit Ultrasound gesich-
ert ist.
Dennoch: Dumo Arigato für den Tip, Chummer.
Greetinx,
Michael
(Nightmare, Gabriel, X-Ray)
--
Michael Rudel
(Ż) in-GmbH (Ż)
Ż Am Seerhein 8 Ż
/Ż/ /Ż/ /\ D-78467 Konstanz, Germany /Ż/ /Ż/ /\
/ / / / / / / / / / / /
\/ /_/ /_/ Phone: ++49 (0)7531/8145-27 \/ /_/ /_/
Fax: ++49 (0)7531/8145-81
(Ż) mailto:Michae...@in-gmbh.de (Ż)
Ż http://www.in-gmbh.de Ż
Doch, doch, Torn, ich kenn 'n paar echt gute Trollchummers,
ehrlich.
Und weil ich so Metafreundlich bin, verzichte ich an dieser
Stelle auf den miesesten Trollwitz, der mir je durch die
Synapsen gebrannt ist. Ist das nicht T(r)oll ?!?
Und Torn, bitte, nicht zu Kleinholz machen!
> --
>
> Markus Reiser alias Torn Kleinholz
> m...@tronet.de
> Homepage: http://www.tromedia.de/~mre
> Spielerkontaktbörse: http://www.tromedia.de/~mre/stehcafe
>
> Do NOT mess with a dragon...
Ansichtssache!
Wie ich immer zu sagen Pflege:
Jeder braucht 'n Hobby!
Greetinx,
Michael
(Nightmare, Gabriel, X-Ray)
--
Michael Rudel
(¯) in-GmbH (¯)
¯ Am Seerhein 8 ¯
/¯/ /¯/ /\ D-78467 Konstanz, Germany /¯/ /¯/ /\
/ / / / / / / / / / / /
\/ /_/ /_/ Phone: ++49 (0)7531/8145-27 \/ /_/ /_/
Fax: ++49 (0)7531/8145-81
(¯) mailto:Michae...@in-gmbh.de (¯)
¯ http://www.in-gmbh.de ¯
sollte ultraschall nicht eher ein ziemlich hohes piepen sein?
rene
--
Cand.-Inform. Rene Tschirley, Klinikum Charite, Strahlenklinik
email : rene.ts...@charite.de, gre...@cs.tu-berlin.de
www : http://userpage.ukbf.fu-berlin.de/~gremlin
Klar, nur Totschläger, Predators, Feuerbälle, Giftgeister, leider keine
subtaktischen ABC-Waffen ... ;-)
Was, natürlich macht er sich was aus Elfen: Handtaschen, Fleisch-Salat ...
[bitte nicht Pfählen, äh, Pfeilen]
Niko
Hoi Andreas,
ich denke, wir können langsam diese Diskussion beenden, ob-
wohl dabei viele neue und interessante Ideen aufgekommen
sind, die aber unter einem anderen Subject behandelt werden
sollten.
Also, ich fasse mal zusammen:
Vergeßt die scheiß Unsichtbarkeit, wenn ihr in 'nen gesich-
erten Kon wollt. Auf der Straße mag der Zauber ja wunder
Wirken, aber hey, auch in 'nem Kon haben wirs mit Profis
zu tun, ehrlich. Ansonsten wärs ja keine Herausforderung ;-)
Wir empfehlen also einstimmig den Zauber 'Ignore'. Wenn ihr
wie uns der Nette Phys.-Prof. erklärt hat, einen Ultrasound
hört, dann wird der am besten mit dem Zauber Stille gejammt.
Und nun noch ein kleiner Tip von mir, um die ganze Sache
abzurunden und perfekt zu machen:
Deinem Einwand mit der Anschließenden Identifizierung auf
Videoband und die Sache mit der SIN muß ich stattgeben.
Deshalb empfehle ich, einen Maskierten 'Körpermaske'
Spruch.
Nein, nein, keine Lobeshymnen, bitte. Ich weiß, daß ich
genial bin, und deshalb:
KEINE EINWÄNDE UND KOMMENTARE !!!
Da gibt es nix mehr dran auszusetzen.
Falls doch, tut was ihr nicht lassen könnt, und überfüllt meinen
Account mit mails.
Na wenigstens bin ich am Strand.
(taken from the Movie 'Playing God')
<<snip interessante ausführungen zum thema infrarot>>
>
>Ganz nebenbei wird sich sicher jeder Fragen: woher nehmen die Jungs 10er
>Feuerelementare? Das habe ich dann als Spielleiter auch gefragt. Da gab's
>dann so 'ne fadenscheinige Antwort. Na wartet, Jungs. Mit sowas werde ich
>auch noch fertig... :-{
Wieso ? Wo ist das Problem ? Bis zu einem 11er gibt es doch keine großen
Probleme, oder ?
>Ich meine, schön. Hier liest fast keiner mit, der bei mir spielt. Deswegen
>darf ich das mal so nebenbei anmerken: es gibt natürlich subtile Methoden,
>so einen Hubschrauber loszuwerden, ohne ihn gleich zu Asche zu verarbeiten
>oder es riggermäßig in eine Würfelorgie ausarten zu lassen. (Cops hassen es
>nämlich, wenn Cops gegrillt werden!) Kennt ihr Methoden?
Man könnte sich z.B. in die Kanalisation verziehen, ich glaube nicht, das
der Heli einem da folgen kann.
>
>Es gibt eine technische Möglichkeit, andere Wellenspektren in das Sichtbare
>hineinzuschieben. Damit verfälscht man alle Farbwirkungen. Im Falle von IR
>würde die normale Sicht eine Grünverschiebung machen. Rot würde zu Orange,
>Gelb zu Gelbgrün und so weiter. Je weiter man in den Blaubereich shiftet,
>desto geringer wird die Farbverfälschung. Warme Stellen würden in diesem
>System dann rot.
>
Mannomann, was machst Du eigentlich beruflich ?
Denkst Du ständig über solche Dinge wie Infrarotverschiebung und
Spektralanalysen nach ?
<< snip >>
>Kombiniere einfach Ignoranz und erweiterte Unsichtbarkeit (beide Sprüche
>aufrechterhalten, bzw einen in einem Speicher). Und bete, daß keine astrale
>Überwachung da ist.
Ich glaube, das ist wirklich die einzige Möglichkeit außer einem neuen
eigenen Spruch.
Und das Problem der astralen Überwachung besteht ja immer, allerdings kann
man die Zauberspeicher ja auch maskieren.
Ach ja ?
Unter welchem denn ?
Und gibt es hier so viele Diskussionen, das man den Überblick verliert ? :-)
>Also, ich fasse mal zusammen:
>
>Vergeßt die scheiß Unsichtbarkeit, wenn ihr in 'nen gesich-
>erten Kon wollt. Auf der Straße mag der Zauber ja wunder
>Wirken, aber hey, auch in 'nem Kon haben wirs mit Profis
>zu tun, ehrlich. Ansonsten wärs ja keine Herausforderung ;-)
>Wir empfehlen also einstimmig den Zauber 'Ignore'.
Wir ? Wer ist denn wir ? Sprichst Du von Dir im majestätischen Plural ?
:-))
Wenn ihr
>wie uns der Nette Phys.-Prof. erklärt hat, einen Ultrasound
>hört, dann wird der am besten mit dem Zauber Stille gejammt.
>Und nun noch ein kleiner Tip von mir, um die ganze Sache
>abzurunden und perfekt zu machen:
>
>Deinem Einwand mit der Anschließenden Identifizierung auf
>Videoband und die Sache mit der SIN muß ich stattgeben.
>Deshalb empfehle ich, einen Maskierten 'Körpermaske'
>Spruch.
Warum, wenn ich doch gesteigerte Unsichtbarkeit habe, bin ich nicht nur
schwer zu erkennen, sondern gar nicht zu sehen.
>
>Nein, nein, keine Lobeshymnen, bitte. Ich weiß, daß ich
>genial bin, und deshalb:
>
> KEINE EINWÄNDE UND KOMMENTARE !!!
Das hast Du Dir so gedacht :-)
>Da gibt es nix mehr dran auszusetzen.
Scheinbar doch.
q.e.d.
Warum, wenn ich doch die Unsichtbarkeit habe ?
grins......das ist eine nette Idee, ich werde mal darüber nachdenken :-)
>Ich persönlich finde die Fetischversion am witzigsten.
Ich auch.:-))
>Solche Kleinigkeiten machen für mich Magie erst reizvoll. Damit die Magie
>kein steriles "ich hau dich weg" oder "du kannst mich mal"-Zeug wird. Und
>auf den Gesichtern der anderen Spieler siehst du dann das große
>Fragezeichen, wenn du ihnen nach dem Spruch einen Kaffee servierst und
>behauptest, sie müßten das jetzt trinken, es gehöre zum Spruch...
Ich stimme Dir vollkommen zu. Ich habe tatsächlich gar nicht daran gedacht,
das die Energie ja irgendwohin muss. Ich mache mir mal Gedanken darüber :-))
Aber die Kaffee-Idee gefällt mir :-)
>>Inzwischen habe wir auch einen ähnlichen Anzug entwickelt, aber Deine Idee
>>gefällt mir besser, wobei ich den Kaufpreis für etwas niedrig halte :-))
>
>Ja, du hast Recht. Sinnigerweise müßte der Preis bei allermindestens 15000
>nY liegen. Ich hatte bei der Sache ja auch vom reinen Materialpreis
>gesprochen. Der Straßenindex für so etwas ausgefallenes sollte mindestens
>bei 3 liegen.
Ja, an einen solchen Preis hatte ich auch so gedacht.
Ich glaube, unser Anzug ist sogar noch teurer, allerdings weiß ich das nicht
genau, da ich den Anzug nicht gekauft habe. Ich frage mal die armen
Weltlichen .:-)
>>>Wie wirkt in diesem Zusammenhang die Ki-Kraft "suspended state", deutsch
>>>"Winterschlaf"? Das sollte die IR-Signatur doch nahezu löschen, nicht?
>>
>>Glaube schon, allerdings ist dann die Bewegung etwas eingeschränkt, oder ?
>
>Böh - ich denke, ja! (Es sei denn, du holst dir für einen Punkt als Vorteil
>"Schlafwandler", allerdings könnte es sein, daß dann dein Spielleiter dir
>dafür den ein Punkte-Nachteil "Spontanes Auftauchen eines
>16-Tonnen-Gewichtes" gibt.)
:-))
Korrekt. Aber wenn das ein pulsmoduliertes System ist, das alle 25stel
Sekunde einen kurzen Ultraschall-Impuls abstrahlt, dann hörst du als
Normalsterblicher alle 25stel eben das Einschaltknacken der Lautsprecher.
(Bei den geringen Leistungsabgaben von im Handel erhältlichen
Entfernungsmessern hörst du sowas nicht - oder doch? Mit intelligenten
Schaltungen kannst du dieses Einschaltknacken auch unterdrücken - ich meine
langsames Ein- und Ausschwingen, für die Techniker unter uns. Das kostet
dann aber Signallaufzeit, die dir für das eigentliche Signal dann fehlt -
alles ein Kompromiß. Ich gehe von maximaler Effizienz von US-Geräten aus,
dann ist eben dieses leise Knacken im normalen Hörbereich zu hören.)
Wenn man ganz akribisch ist, dann ist es die Pulsmodulationsfrequenz, die
man hört. Natürlich kann kein Mensch (außer er hat Infraschallwahrnehmung)
dieses Knattern als Ton wahrnehmen. Deshalb nimmt der Normalsterbliche eben
einzelne Knackgeräusche wahr. Diese Knackgeräusche sind allerdings sehr
leise, im Gegensatz zum eigentlichen Ultraschallsignal.
Das eigentlich Ultraschallsignal kannst du jedenfalls nicht hören.
Aus dem Brummton des Ultrasoundgerätes lassen sich jedenfalls Rückschlüsse
über die mögliche Reichweite machen. Ein 25stel-Signal deckt bis zu 6,5
Metern ab, ein 50stel Signal nur noch etwas über drei Meter. Ein hundertstel
und so weiter.
Dabei fällt mir ein, daß ich nie begriffen habe, wofür man denn zum Teufel
Infraschall brauchen kann? Also die Wahrnehmung von extrem tiefen Tönen. Mir
fällt da spontan leider nur Erdbebenvorhersage und Fahrgeräusche von
Fahrzeugen ein. Die Fahrgeräusche kann man aber auch im Normalband hören,
allerdings nicht so weit. Also: wofür? Und wird das nicht ebenfalls durch
verstärkten Tastsinn abgedeckt? Ich denke ja.
Sowas meine ich zum Beispiel. Und angenommen, es gibt kein Kanalisation,
weil man irgendwo auf dem Land in ein verwurmtes Labor eingebrochen ist?
>>Es gibt eine technische Möglichkeit, andere Wellenspektren in das
Sichtbare
>>hineinzuschieben. Damit verfälscht man alle Farbwirkungen. Im Falle von IR
>>würde die normale Sicht eine Grünverschiebung machen. Rot würde zu Orange,
>>Gelb zu Gelbgrün und so weiter. Je weiter man in den Blaubereich shiftet,
>>desto geringer wird die Farbverfälschung. Warme Stellen würden in diesem
>>System dann rot.
>
>Mannomann, was machst Du eigentlich beruflich ?
>Denkst Du ständig über solche Dinge wie Infrarotverschiebung und
>Spektralanalysen nach ?
Momentan hänge ich zu Hause rum und schreibe an 'nem Roman, bereite mich auf
ne Dreks-Prüfung vor und so. An sich also nichts besonderes, aber von allem
ein bißchen.
Ich habe mal ein Ultraschall"radar" konstruiert. Leider ist es nie gebaut
worden - oder moment mal - doch! [Such...] Die Unterlagen! [Such...] Ei der
daus! Das Ding hat sogar funktioniert... Das war im Rahmen eines
Projektes zum Bau von selbstständigen Robotern an der Uni. [Murmelnd] Schon
ein paar Jahre her. [Hält ein verworrenes Schaltbild vors Gesicht, auf dem
"Nahbereichsunterdrückungsschaltung", "Fernbereichsverstärkung",
"Signallaufzeittimer", "Nonlineare Bauteilliste" und sowas steht. Am Rand
irgendeine obskure Notiz über Unschärfeprobleme im Fernbereich und
heuristische Algorithmen, die das Problem minimieren. Knüllt das Teil und
wirft es achtlos über die Schulter, aber nicht so achtlos, daß es im
Papierkorb landen könnte.]
Die Sache mit den sichtbaren Spektren hat mich mal interessiert. Die
theoretische Lösung hat mir da allerdings
gereicht, weil es keine nennenswerten technischen Schwierigkeiten dabei
gibt. Man braucht nur einen schnellen Rechner. Und scheißteure Hardware.
(Bei meinem Kontostand ein echter Grund, das Problem rein theoretisch zu
lösen...)
Ich bin auf die Idee gekommen, als diese StarTrek-Folge mit der
Sichtübertragung von ?Jordy? lief. Oder vorher? - Keine Ahnung. Total
fehlfarbene Sicht mit allen möglichen Spektralbereichen drin. Die war so
verwirrend, daß niemand außer ?Jordy? damit klar kam.
>>Kombiniere einfach Ignoranz und erweiterte Unsichtbarkeit (beide Sprüche
>>aufrechterhalten, bzw einen in einem Speicher). Und bete, daß keine
astrale
>>Überwachung da ist.
>
>Ich glaube, das ist wirklich die einzige Möglichkeit außer einem neuen
>eigenen Spruch.
>Und das Problem der astralen Überwachung besteht ja immer, allerdings kann
>man die Zauberspeicher ja auch maskieren.
Allerdings nicht den aktiven Zauberspruch.
> Zusätzlich habe ich noch eine SIN und stehe im öffentlichen Leben, da
> dürfen
> keine Bilder zurückbleiben :-))
>
Du hast ne SIN? Igitt, mann, wo hast du dir die den Eingefangen?
--
Ciao, Olaf
olaf.br...@uni-essen.de (Olaf Broekmann)
"Know thyself" - Inscription at the oracle of Delphi
Hatte eine etwas längere Sendepause die durch verschiedene Dinge verursacht
wurde . (z.B.: Die Hochzeit meines Kusins war richtig lustig ! Und Netscape
4.5 Beta stürzt nur ab aber nur bei den NG :-( , und ich werde wohl wieder
eine Version zurückschalten . Die paar Verbesserungen sind des Ärgers nicht
wert . Ausser dem läuft meine Vampire(DA) (Spiel-)Runde wieder stärker an :-)
Aber jetzt :-)
Alle reden hier daß Trolle und Zwerge von Natur im Infrarot sehen können aber
die Auswirkungen die Beschrieben werden sind die der Wärmesicht .
Die Retina eines normalen Menschen ist ohne Problemme in der Lage im nahen
Infrarot (und nahen UV) zu sehen aber der Glasskörper des Auges ist dafür
undurchsichtig . Aber trotzdem sehen Menschen mit einen künstlichen
Glasskörper kein Wärmebild . Ich hab mal eine Geschichte gelesen daß ein
Chemiker mit einen künstlichen Glasskörper nach der Operation in der Lage
war einfach zum Beispiel zu erkennen wie stark der Apotheken Spiritus
verdünnt war . Alkohol ist im Infraroten Bereich nicht ganz Durchsichtig .
Ich sehe das so mit den Zwergen und Trollen daß sie zwar kein echtes
Wärmebild sehen aber dafür wohl in den nahen Infraroten Bereich und deshalb
ein Lichtspektrum sehen daß normale Menschen nicht sehen (deshalb die durch
aus bekannten IR-Scheinwerfer) .
Wäre natürlich eine Streitfrage in welchen Wellen Bereich der Unsichtbarkeits
Spruch geht . Ob er auch das nahe Infrarot abdeckt oder nicht . Schließlich
können Menschen theoretisch ins nahe Infrarot sehen ! Und Trolle und Zwerge
sind doch , eine nicht zu übersehende Bevölkerungsgruppe in 2058 . Der
Unsichtbarkeits Zauber soll aber vor den Blicken von Menschen schützen .
C.U. , SoTAH
[snip...]
> Dabei fällt mir ein, daß ich nie begriffen habe, wofür man denn zum Teufel
> Infraschall brauchen kann? Also die Wahrnehmung von extrem tiefen Tönen. Mir
> fällt da spontan leider nur Erdbebenvorhersage und Fahrgeräusche von
> Fahrzeugen ein. Die Fahrgeräusche kann man aber auch im Normalband hören,
> allerdings nicht so weit. Also: wofür? Und wird das nicht ebenfalls durch
> verstärkten Tastsinn abgedeckt? Ich denke ja.
Nun , fallen darunter den nicht zum Bleistift auch die Herztöne ?
Mit Audioverstärker (und Dämpfer zur Sicherheit , nein nicht gegen die
Herztöne ) kann man das durchaus hören oder ? Und würde man nicht die
Geräusche besser hören die man macht beim Gehen (oder schleichen) ?
Viele Geräusche die im Täglichen Leben entstehen hören wir nicht weil
sie im Infraschall liegen . Es ist doch ganz nett zu hören daß die Wache
auf einen zu schleicht ohne hinzusehen . Zumindest hörst Du es eher als
ohne diese Erweiterung .
C.U. , SoTAH
Ich habe sogar eine feste Stelle :-))
Und eine Familie :-))
Was ist denn bitte ein verwurmtes Labor ?
Auf dem Land, hmmmmm....wenn ein Schamane dabei ist , soll er einen
Geisterchummer herbeipfeifen, der uns verschleiert......oder der fähige
Magier von nebenan einen kombinierten IGNORE und
Unsichtbarkeitszauber......oder einen KÖRPERMASKE.....oder einmal falsche
Erinnerungen bitte (Ach, die sind das.......die waren letzte Woche doch
angekündigt worden, das ist ein Inspektionsteam....lass die mal
weitermachen ) [Da bin ich große Klasse drin ]
Oder ein Chummer hat sich anständig vorbereitet und die Frequenz des Helis,
imitiert die Basis und pfeift ihn wegen eines größeren Notfalls
zurück...........oder man löst einen solchen Notfall tatsächlich
aus.....noch mehr ? :-))
>>Mannomann, was machst Du eigentlich beruflich ?
>>Denkst Du ständig über solche Dinge wie Infrarotverschiebung und
>>Spektralanalysen nach ?
>
snip
>Ich bin auf die Idee gekommen, als diese StarTrek-Folge mit der
>Sichtübertragung von ?Jordy? lief. Oder vorher? - Keine Ahnung. Total
>fehlfarbene Sicht mit allen möglichen Spektralbereichen drin. Die war so
>verwirrend, daß niemand außer ?Jordy? damit klar kam.
Ok, dann weiß ich , was Du meinst :-)
Als alter Trekkie ist eine solche Erklärung am besten zu verstehen :-)
>>Ich glaube, das ist wirklich die einzige Möglichkeit außer einem neuen
>>eigenen Spruch.
>>Und das Problem der astralen Überwachung besteht ja immer, allerdings kann
>>man die Zauberspeicher ja auch maskieren.
>
>Allerdings nicht den aktiven Zauberspruch.
Sicher ?? Ich glaube schon.....wie war das nochmal ?
Eine astrale Queste mit der Spruchstufe oder so........allerdings habe ich
Unsichtbarkeit 6 und das ist eine Questenstufe, die sich ein Hermetiker echt
überlegen sollte :-))
Wenn schon Stufe 6, dann lieber den wahren Namen eines freien Geistes
herausfinden....da brauche ich nur auf eine Metaebene, bringe dem Geist
Höllenfeuer bei und jedesmal, wenn ein böser
kommt.............zischshccccccshhhh......:-)
> > Da gibts noch nen anderen Spruch, Namen hab ich leider gerade
> vergessen,
> > der macht dich zwar nicht unsichtbar, aber niemand bemerkt dich. Der
>
> > Wachmann am Kontrollbildschirm packt dann halt gerade sein
> Butterbrot
> > aus und die Leute, die du auf der Strasse triffst, schauen rein
> > zufaellig immer in die falsche Richtung. Selbst wenn du direkt vor
> > jemandem stehst, bemerkt er dich nicht (eine genuegende Anzahl
> Erfolge
> > natuerlich vorrausgesetzt).
> > Der Spruch steht im "Awakenings".
> >
> > Heiner
>
> Du beschreibst da gerade das "Das-ist-nicht-mein-Problem-Feld" aus dem
>
> HHGTTG.
> 42 rulez!
>
Du meinst vermutlich das "Problem-anderer-Leute-Feld", oder?
– Crazy
(der sich nie zu schade ist, seinen Senf mit der Schneeschaufel dazu zu
packen)
interessanter aspekt. weiss jemand weitere effekte, die im ir-bereich
sichtbar werden?
gruss,
Hanno Behrens wrote:
> wenn das ein pulsmoduliertes System ist, das alle 25stel
> Sekunde einen kurzen Ultraschall-Impuls abstrahlt, dann hörst du als
> Normalsterblicher alle 25stel eben das Einschaltknacken der
> Lautsprecher.
nur, wenn es sich um ein schlechtes verstaerkersystem handelt!
ein puls-(ohne modulation)system sollte stille (pegel 0) zwischen
den pulsen haben. wenn der erste puls beginnt, dann geht der pegel
von null auf normal (wenn wir ueberschwingen vernachlaessigen, denn
die frequenz dessen liegt logischerweise _mindestens_ im bereich der
pulse), ohne ein knacken. warum sollte also der lautsprecher knacken?
das tut er nur, wenn ein schlechter verstaerker ploetzlich
angeschlossen wird und es pegelunterschiede zwischen verstaerker und
lautsprecher gibt. wenn der verstaerker staendig angeschlossen ist und
nur zum puls aufgerissen wird, kannst du bereits heute (oder vor
10 jahren) verstaerker bauen, die bei pulsabgabe nicht knacken.
das sollte 2054 nicht schlechter sein!
> Ein 25stel-Signal deckt bis zu 6,5
> Metern ab, ein 50stel Signal nur noch etwas über drei Meter. Ein hundertstel
> und so weiter.
warum sollte das so sein?
gruesse,
HB> >> und hören schon von großer Entfernung aus so'n tiefes
HB> >> Brummen vom Ultrasound.
HB> >sollte ultraschall nicht eher ein ziemlich hohes piepen sein?
HB> Korrekt. Aber wenn das ein pulsmoduliertes System ist, das alle 25stel
HB> Das eigentlich Ultraschallsignal kannst du jedenfalls nicht hören.
und was ist mit _sonar_ ?? _g_
snezana
_FÜR DIE DIGITALISIERUNG DES LEBENS!!_
## CrossPoint v3.11 R ##
Ärgere in Deinem nächsten Run mal einen MegaKon, der sich dann mal ein wenig
nach Dir erkundigt, und letzteres dürfte dann nicht mehr gelten :-)
Das gilt nicht nur für MegaKons, so ziemlich jeder, der Dich irgendwann mal
treffen (nein, nicht im netten Sinn :) will, wird sich an Deine Familie
halten ]:-)
Florian
--
email: pak...@zedat.fu-berlin.de
icq #: 4546257
--
Genau_das_ist_der_Grund_für_diesen_Thread :-))
Der Kon soll mich nicht erkennen können, auch nicht nachher, da ich eben an
einer Uni doziere und von daher leicht zu finden bin.
Letztens mußte ich sogar beim Star einbrechen, um die Gewebeprobe, die ich
bei einem unglücklichen Zusammentreffen in einem Fahrstuhl mit zwei Samurais
hinterlassen habe, wiederzuholen.
Korrekt. Kostet aber genau deswegen etwas Einschwingzeit. Das Problem ist
die plötzliche Abgabe eines hochenergetischen Signals. Die Nebenschwingungen
(Ober- und Untertöne) zu vermeiden setzt eine Signalverzögerung voraus.
Durch Filter, Schwingkreise, blah. Tatsächlich braucht man für das Abgeben
eines Ultraschallsignals echt keinen besonderen Verstärker oder so. Ein
geeigneter Lautsprecher, eine 10-20 kHz Recheckspannung draufgeben. Klappe
zu, Affe tot. Du kannst statt dessen natürlich auch mit fetten digitalen
Filtern, Verstärkerschaltungen, blödsinnigen Schwing- und Sperrkreisen und
so weiter ein wirklich tolles, reines Sinussignal mit langsamen Ein- und
Ausschwingen draufgeben. Fein, fein. Wenn der Kon das so will, spricht
nichts dagegen. Da hört man kein leises Knacken mehr und nichts. Aber
normalerweise nimmt ein Kon das günstigste Angebot. Und das Rechtecksignal
ist genauso effektiv wie die
HiQuality-Stereoanlage-auf-Ultraschallbasis-mit-100db-Rauschabstand-und-mach
-mir-den-Hengst-Klirrfaktor. Meine Frage: glaubst du das wirklich? Wenn ich
der zuständige Exec bei der Sicherheitsfirma wäre und du mir eine solche
Anlage andrehen würdest ("Kostet aber nur das 500 Prozent von diesem...")
liefe es auf folgendes hinaus:
a.) du bist Angestellter: zusammenfalten, ins Hallo stellen, eine ärztliche
Untersuchung veranlassen, die ein paar ganz unangenehme rektale
Untersuchungen beinhaltet und anschließend feuern.
b.) du bist ein unabhäniger Unternehmer: dir auf die Schulter klopfen für
diesen großartigen Vorschlag, deine Firma kaufen und dann weiter bei a.)
Danach die Firma liquidieren.
c.) du bist ein Angestellter eines anderen Megakons: lächelnd auf deine
Schulter klopfen und nachher einen Konzernkiller beauftragen ("Er hat mir
den Nerv getötet, töten sie ihn.") oder dich von einem Haufen extrem
paranoider und psychopatischer Runner mit sadistischen Neigungen extrahieren
lassen. Den Runnern wird gesagt, daß du irgendwo am oder im Körper eine
Wanze trägst, die alles aufzeichnet, was passiert und daß sie als
allererstes diese Wanze zu entfernen haben. Und dann bei a.) weitermachen,
wenn noch was übrig ist.
Natürlich alles rein hypothetisch.
>> Ein 25stel-Signal deckt bis zu 6,5
>> Metern ab, ein 50stel Signal nur noch etwas über drei Meter. Ein
hundertstel
>> und so weiter.
>
>warum sollte das so sein?
Wegen der Schallgeschwindigkeit von 333 m/s. In einer 25stel schafft der
Schall 13,blah Meter, für Hin- und Rückweg macht das nur 6,67 Meter. Sagte
ich bereits. Für ein fließendes Bild brauchst du mindestens 25 Bilder die
Sekunde.
Natürlich kannst du das System nur auf das Auftauchen von bewegten Personen
programmieren. Im Falle eines Echos mit erhöhter Frequenz gibt der Sensor
Alarm. Wie hieß das nochmal? Lorenzeffekt? Denkbar. Es gibt aber technisch
immer noch ein paar unlösbare Probleme dabei. Einerseits ist da das
Unschärfeproblem der Schallwelle. So eine Schallwelle ist im 20 kHz-Bereich
günstigstenfalls etwa 17 Millimeter lang. Es gab da dieses doofe, kleine,
physikalische Unschärfegesetz, das behauptet, die kleinste meßbare Größe sei
bei einem System Lamda Halbe, also in diesem Fall 8,5 Millimeter. (Du weißt,
daß man diese Tatsache ausnutzt, wenn man Fledermäuse fangen will? Man
benutzt Netze. Die können sie nicht "sehen".) Nun nimmt aber die Unschärfe
der Abbildung leider mit steigendem Abstand von der Signalquelle zu. So
kommt es, daß die Unschärfe allerspätestens bei 15 Metern so groß ist, daß
das System einen Menschen glatt übersehen kann. Klar: ein auf den Zaun zu
rasenden Van wird das System auf jeden Fall bemerken. Aber von Interferenzen
und Brechung an Kanten will ich ja gar nicht anfangen und den toten Winkeln,
die sich daraus ergeben. Macht auch keinen Sinn.
Was unter dem Strich bleibt, ist die Feststellung, daß Ultraschallsysteme
nicht unfehlbar sind und physikalisch sehr engen Grenzen unterworfen. Jeder
Konzern, der seine Wachen mit Ultraschall-Sichtgeräten ausstattet, wird
einen vernünftigen Grund dafür haben, und das zu sichernde Areal wird
entsprechend verwinkelt sein, so daß die größten Entfernungen bei fünf
Metern liegen. Auch die Zäune werden nicht weiter als bis zehn Meter Abstand
durch solche Geräte geschützt sein. Mehr macht sowieso keinen Sinn. Ich
finde das auch schon völlig ausreichend, wenn du mich fragst. Die Geräte
können zu einem ernsthaften Hindernis werden, aber sie sind alles andere als
unüberwindlich. Schon mit einem schallschluckenden Zauber oder
entsprechender Ausrüstung kannst du die Systeme foppen. Ebenso funktionieren
Ultraschall Störsender oder andere manipulierende Systeme. Du kannst gezielt
den Sender lahmlegen. Zerstörst du ihn, wirst du sicher Alarm auslösen, aber
es gibt auch subtilere Methoden. Die hohe Ungenauigkeit von
Ultraschallsystemen ist physikalisch bedingt und deshalb auch in Zukunft
unvermeidbar. Man wird sie reduzieren können, aber das auch nur bis zu sehr
engen theoretischen Grenzen. Diese Ungenauigkeiten bedeuten einen niedrigen
Empfindlichkeitspegel solcher Systeme und deshalb sind sie bei bewußt
vorsichtigem Vorgehen zu überwinden.
Ich sagte nicht leicht zu überwinden.
>Genau_das_ist_der_Grund_für_diesen_Thread :-))
>Der Kon soll mich nicht erkennen können, auch nicht nachher, da ich eben an
>einer Uni doziere und von daher leicht zu finden bin.
>Letztens mußte ich sogar beim Star einbrechen, um die Gewebeprobe, die ich
>bei einem unglücklichen Zusammentreffen in einem Fahrstuhl mit zwei
Samurais
>hinterlassen habe, wiederzuholen.
Ups, das kommt davon, wenn man die Threads nicht von anfang an verfolgt.
Nichts für ungut ;)
Ansonsten viel Glück, denn irgendwann wird es dich verlassen, und dann wird
sich der Kon freuen (-> Murphy´s Law ;)
Ist die Welt nicht manchmal richtig Scheiße ? Ich muß wieder auf Deja
News ausweichen weil bei meinen News"-Server" angeblich keine neuen
Nachrichten eingegangen sind . Zum Thema :
Sehr schöne und informative Ausführungen von euch Beiden .
Wirklich . Nimmt es ruhig als Kompliment an .
Nur ein paar Fragen oder Anmerkungen .
Hanno , Du behauptest das kein Kon das bessere System kaufen würde weil
es ein vielfaches kostet des einfachen Systems .
Seit wann verhalten sich die Einkäufer GROSSER Firmen den Vernünftig ?
Erstens , es zählen zuertst immer die Freunde in den anderen Firmen mit
den man fast immer die Geschäfte macht : "Hey , das ist Frank von XYZ
Global Inc. ! Ich kaufe immer bei ihm ein !"
Zweitens , es kommt darauf an wo man das System aufstellen möchte .
Wenn es in den Chef Etagen aufgestellt werden soll (oder bei den
wichtigen Forschungs Stellen mit all den teuren und wichtigen
Wissenschaftler) dann kannst Du Deinen Arsch verwetten daß dort kein
tickendes oder brummendes System aufgestellt wird . Und soll die
Existenz des Systems geheim bleiben dann ist das teure System wohl
angebrachter , oder ?
Drittens , wo kann man mehr verdienen am einen System das besser ist
aber fünf mal so teuer oder an einen billigen Produkt . Nun der
Kandidat hat 30 sec. Bedenkzeit . Das kann doch nicht sooo schwierig
sein ... Ja richtig , man verdient natürlich am teuren System mehr .
Diese Systeme sind nicht fürs Eigenheim gedacht sondern für
Profesionele Überwachungsanlagen . Und diese werden nicht in Serien-
-produktion hergestellt . Kleine Firmen haben nicht den Werbe Ettat
um das teuer System erfolgreich zu verkaufen . Große Firmen schon ,
sie können auf ihre Marketing Abteilung setzen und auf ihren schon
bestehenden Ruf : "Hey , ich kaufe nur Sachen von den Besten Firmen
auf den Markt . Sie sind zwar teurer aber dafür ist es Marken Ware
und keine NoName Geschichte !" . Mit so einen Argument kann der
Sicherheits Spezialist einen Kunden schon so ein Ding verkaufen .
Schließlich kann ein große Firma auch auf ihre Produkte eine
ausgedehnte Garantie bieten . Die ist bestimmt nicht in den selben
Umfang auf den billigen Produkten .
Zum zweiten sags Du daß man höstens ca. 6,5m weit etwas wahrnemen
könnte mit 25 Bilder/s . Mit einen Sender/Empfänger ist das sicher
richtig . Aber was ist wenn man zwei Frequnzen wählt die ein bzw. zwei
Empänger klar unterscheiden können (egal wie) . Dann könnte man die
beiden Signale z.B. jeweils 13 mal pro Sec. schicken aber die
Reichweite hätte sich doch verdopellt aber man hätte weiterhin ein
flüssiges Bild . Ausser dem könnte man so die Unschärfe begränzen
in den man Computergestützt eine Art von "Interferenzbild" aus beiden
Signalen erzeugt und so die gröbsten Schnitzer rausrechnet .
Diese Interferenz Methode kann man auch schon bei 1*Sender/Empfänger
Systemen verwenden . Man vergleicht die Informationen der Einzelnen
nacheinander folgenden Impulse . Und wenn eins billig geworden ist
dann ist es Rechenpower ! Man würde davon ausgehen daß sich die
Objekte in 1/25 einer Sekunde nur wenig weiter bewegt haben . Die
Bewegung würde man dann wegrechnen oder berücksichtigen und dann
die beiden Signale vergleichen und so die gröbsten Unschärfen
wegrechnen . Weiter vortgeschritene Systeme mit 2*Sender/Empfang
Einheiten könnten (vielleicht) eine art doppelten Vergleich machen
einmal zwischen den aufeinander folgenden Echos der selben Frequenz
und dann zwischen den beiden verschiedenen Frequenzen selbst .
Ich glaube daß dies alles sowohl die Reichweite als auch die
Genauigkeit von Ultraschallsystemen stark verbessern würde . So daß
man Ultraschall auf für größere Entfernungen effektiv benutzen kann .
Aber natürlich bleibt die alte Aussage immer noch stehen daß man
diese Systeme überwinden kann .
Aber da ist eine Sache die mich wurmt an Deinen Postulat daß man bei
einen Einfachen System nur 6,5m weit effektiv wahrnemen könnte . Ich
habe mich noch nie in Richtung Schallortung beschäftigt also hier
meine Frage . Annahme :
Es wird jeweils ein *Ping* losgeschickt alle 1/25 sec. . Es stehen
drei Objekte auf den Weg des Schalls eins in 6,5m , eins in 13m und
eins in 26m Entfernung . Das erste Echo (des ersten *Ping*-s) kommt
also nach der Hälfte der Zeit zwischen *Ping* eins und *Ping* zwei .
Das zweite Echo (des ersten *Ping*-s) kommt unmittelbar bevor das
zweite *Ping* ausgesendet wird . Das dritte Echo (des ersten *Pings*-s)
kommt fast gleichzeitig mit den ertsen Echo des zweiten *Pings*-s .
Nun die Frage : Wie soll man die Signale den Unterscheiden können ?
Die einzige Möglichkeit ist doch nur die Signallaufzeit an der
Amplitude zu erkennen , doch in diesen Fall wieso die Einschränkung
auf 6,5m ? Die Unschärfe nimmt mit der Entfernung zwar zu , doch
weiter passiert doch nichts , oder ?
Gruß SoTAH .
-----== Posted via Deja News, The Leader in Internet Discussion ==-----
http://www.dejanews.com/rg_mkgrp.xp Create Your Own Free Member Forum
Ich weiß noch das normales Fensterglass für nahes IR (und UV) ziemlich
undurchsichtig ist . Aber die Betonung liegt auf NORMALES FENSTERglass .
Du kannst ansonsten Glass mit einer schier unbegrenzter Pallete an
Möglichkeiten produzieren .
Gruß SoTAH .
Abteilung "Geschmacklosigkeiten, die Sie nicht erleben wollten",
Titelüberschrift "Der hysterische Shadowrunner" - Kapitel 4, Der Runner
kommt fröhlich nach einem harten Run nach Hause zu seiner glücklichen
Familie
Schatz, sag' mal, wer hat dich denn an die Tür genagelt? So kenne ich dich
ja gar nicht. Kinder! Wer hat seine Arme hier im Flur herumliegen lassen?
Und wie kriege ich jetzt das Blut von all den Wänden? Kinder!!! Wer hat
"AZTEC MEMORY" mit Blut auf den Wohnzimmerboden geschrieben? Die Blutspuren
auf dem schönen Brokat! Ich habe doch gesagt, daß ihr die Schuhe ausziehen
sollt! Und wem gehört diese brennende, blutige Scheußlichkeit mit den
spitzen Zähnen, die grinsend in der Luft schwebt? Ich habe doch wirklich
deutlich gemacht, daß ich nicht möchte, daß ihr sowas mit nach Hause bringt!
KINDER!!!
Ein Beispiel zum Verhalten GROSSER Firmen beim Einkauf von Waren. Ein
Großteil meiner Familie arbeitet bei einem wirklich großen Megakon. Real. Am
Wochenende freue ich mich immer auf das Tischgespräch, weil mir das Anreize
und Eindrücke vom realen Konzernleben vermittelt. Naja, nicht nur deshalb.
Anruf beim Einkäufer: "Wir liefern nun schon seit fast zehn Jahren
hervorragende Elektromotoren. Und weil wir eine so großartige
Geschäftsbeziehung haben und unsere Kosten gestiegen sind, hätten wir gern
drei Prozent mehr für die Elektromotoren, die wir ihnen liefern."
"Natürlich. Herr Sowieso. Wir kennen uns doch nun schon so lange. Kein
Problem. Sie kriegen ihre drei Prozent."
"Danke." - Klick.
(Zwei Monate später)
"Warum bestellen sie bei uns keine Motoren mehr?"
"Sie sind zu teuer, Herr Sowieso."
"Aber wir haben jetzt seit zwei Monaten für sie Motoren gefertigt."
"Das tut mir leid. Aber wir beziehen unsere Motoren seit zwei Monaten von
ihrer Konkurrenz. Die produziert billiger. Guten Tag."
"Aber wir müssen über hundert Leute bezahlen und sie sind die einzigen
Abnehmer für diese Spezialmotoren! Wir sind ruiniert!"
- KLICK -
Ja. Das ist Realität, wenn du's nicht glaubst.
>Erstens , es zählen zuertst immer die Freunde in den anderen Firmen mit
>den man fast immer die Geschäfte macht : "Hey , das ist Frank von XYZ
>Global Inc. ! Ich kaufe immer bei ihm ein !"
Grob falsch. Sowas soll's geben, aber eher selten, würde ich sagen.
>Zweitens , es kommt darauf an wo man das System aufstellen möchte .
>Wenn es in den Chef Etagen aufgestellt werden soll (oder bei den
>wichtigen Forschungs Stellen mit all den teuren und wichtigen
>Wissenschaftler) dann kannst Du Deinen Arsch verwetten daß dort kein
>tickendes oder brummendes System aufgestellt wird . Und soll die
>Existenz des Systems geheim bleiben dann ist das teure System wohl
>angebrachter , oder ?
Wenn man für ein paar lumpige NuYen Ultraschalldetektoren kaufen kann, die
sofort Alarm geben, wenn sie Ultraschallsingnale empfangen, spielt das keine
Rolle. Die meisten Leute werden das leise Brummen sowieso nicht wahrnehmen
und wenn doch, werden sie es für statische Entladungen eines Elektrozaunes
halten oder sowas.
Aber ich will mich ja gar nicht gegen hochwertige Systeme sperren. Wenn der
Kon tatsächlich die NuYen verschleudern will, kann er es gern tun. Aber es
wird sicher nicht die Regel sein. Hochwertig ist übrigens auch das brummende
System, bloß nicht übertrieben aufwendig. Mir kommt das so vor wie ein
6er-Magschloß an einer Glastür. Die Verhältnismäßigkeit stimmt nicht.
>Drittens , wo kann man mehr verdienen am einen System das besser ist
>aber fünf mal so teuer oder an einen billigen Produkt . Nun der
>Kandidat hat 30 sec. Bedenkzeit. Das kann doch nicht sooo schwierig
>sein ... Ja richtig , man verdient natürlich am teuren System mehr .
Falsch. Man verdient am billigeren mehr, wenn man -fast- den selben Preis
verlangt. Und Einkäufer haben von der spezifischen Technik keine Ahnung.
Darüber sind wir uns einig? Sonst wären sie keine Einkäufer...
>Diese Systeme sind nicht fürs Eigenheim gedacht sondern für
>Profesionele Überwachungsanlagen . Und diese werden nicht in Serien-
>-produktion hergestellt .
Gerade Systeme für professionelle Anwender werden massengefertigt. Wenn ein
kilometerlanger Zaun gesichert werden muß, kann man nicht auf die Handarbeit
von irgendwelchen Freaks warten. Da wird standardisierte Massenware für
benutzt, die von den Konzerntechnikern installiert werden kann, ohne daß man
die auf eine spezielle Fortbildung schicken muß.
Das heißt nicht, daß diese Massenware minderwertig wäre. Sie ist aber nicht
das einzigartige Produkt eines paranoiden Spinners, so wie Shadowrunner
welche sind. [He he] Was nicht heißt, daß es nicht ab und zu solche
paranoiden Spinner gibt. Das ist aber selten.
Ich persönlich halte das so: die Sicherheitsstufen bis 6 sind Massenware.
Alles darüber hinaus wurde speziell hergestellt. Stufe 3 ist ausgezeichnete
Sicherheit für private Anwendungen. Stufe 4 ist der momentan marktgängige
Standard für Profis. Sozusagen das, was die großen Markführer anbieten. Die
Stufe 5 wird von ausgewählten Herstellerfirmen angeboten, ausgezeichnete,
namhafete Hersteller allerfeinster HiTek-Sicherheit. Stufe 6 ist das Produkt
von zwei oder drei ausgewählten Spitzenfirmen weltweit. Nur Experten wissen,
welche Hersteller das sind.
Ich meine das so, wie niemand von euch sagen kann, welcher großer Hersteller
momentan die besten Serienmotoren herstellt. Es sei denn, er ist
ausgezeichnet informiert, ein Experte in dieser Frage. Und wenn schon die
Frage nach Serienmotoren jederman ins Schleudern bringt, wie meint ihr ist
das wohl mit Sicherheitsschlössern? Oder Safes? Welche Firma stellt momentan
die besten Sicherheitsschlösser her?
Ok. Nun stell Dir vor, daß Du Einkäufer bei einem Konzern bist, der alle
seine Türschlösser auf den neuesten Stand bringen lassen will. Schon wieder!
Naja, die sind jetzt seit über fünf Jahren in Betrieb und veraltet. Das ist
aber nicht der Grund für die neuen Schlösser, sondern die Dinger fallen
einfach immer häufiger aus. Deswegen hat der Sicherheitsberater schon vor
Monaten auf Austausch gedrängt. Du hast noch ungefähr fünzig andere
Anforderungen auf deinem virtuellen Schreibtisch liegen. Der
Sicherheitsexperte rät zu den neuen Renraku-SecLok, aber du stellst fest,
daß die MCT-DoorProof zwanzig Prozent billiger sind. Der Chef hat deinen
Kollegen ins Hallo gestellt wegen fünf Prozent und der kann seine
Beförderung für das nächste Jahr vergessen. Deine Tochter will nächsten
Monat studieren und...Du denkst nach. Einunzwanzig Millisekunden lang. Dann
bestellst du die MCT-DoorProof-Teile. Einfach, weil du deinen Job behalten
willst. Und das Wort eines Sicherheitsberaters über die Qualität eines
Schlosses weniger gefährlich ist als die Zahlen, die dir das Netz um die
virtuellen Ohren pfeift. Panemaju?
>Zum zweiten sags Du daß man höstens ca. 6,5m weit etwas wahrnemen
>könnte mit 25 Bilder/s . Mit einen Sender/Empfänger ist das sicher
>richtig . Aber was ist wenn man zwei Frequnzen wählt die ein bzw. zwei
>Empänger klar unterscheiden können (egal wie) . Dann könnte man die
>beiden Signale z.B. jeweils 13 mal pro Sec. schicken aber die
>Reichweite hätte sich doch verdopellt aber man hätte weiterhin ein
>flüssiges Bild .
Gut gedacht, aber leider trotzdem Falsch. Naja, nicht direkt falsch, die
Idee ist gut, aber du hast einige entscheidende Faktoren übersehen.
Soviel verschiedene Schallwellen du auch aussendest, die einzelne Welle wird
dadurch nicht schneller. Du hast natürlich Recht, daß man geschickterweise
mehrere Pulse aussenden kann, die man kodiert, so daß immer mehrere
Pulswellen gleichzeitig unterwegs sind. Damit kannst du - theoretisch -
jedes Echo eines Gegenstandes identifizieren. Dennoch ist die
Zeitverzögerung vom Objekt zum Empfänger nicht zu vermeiden. Also ist
maximal eine Verdoppelung der Entfernung erreichbar. Gut. Theoretisch.
Aber bei dieser Technik gibt es ein paar unlösbare Probleme. Erstmal dürfen
nicht zwei verschiedene Schallpulse gleichzeitig beim Empfänger ankommen.
Das Problem bei Schall ist, daß jedes einzelne Objekt nicht einen
gerichteten Schallpuls zurücksendet, sondern das Echo sich ringförmig
ausbreitet. Damit empfängt man auch ständig Echos von Gegenständen, die
neben der Lauschrichtung liegen. Damit es keine Probleme damit gibt,
empfängt man bei einem solchen Gerät das erste Echo, das mit der größten
Amplitude. Und deshalb arbeitet man mit einem einzelnen Puls. Dafür gibt es
Nahbereichsunterdrücker und
Fernbereichsverstärkerschaltungen. Das Echosignal wird ja immer leiser, je
weiter es entfernt ist. Die Verstärkung des Empfängers wird also mit der
Zeit immer größer. Wie geht das bei mehreren Pulsen? Stimmt. Gar nicht.
Natürlich könnte man getrennte Frequenzen getrennt behandeln und gefiltert
getrennt verarbeiten. Leider nur theoretisch. Schon die Natur zeigt uns den
richtigen Weg. Die Fledermäuse geben Pulswellen ab und warten nach jedem
Puls auf das Echo. Sie geben nicht mehrere Echos hintereinander aus, weil
die physikalischen Probleme dabei einfach nicht in den Griff zu bekommen
sind. Das Chaos ist bei einem einzelnen Puls schon groß genug, bekommst du
schließlich den allergrößten Frequenzmischmasch zu allen möglichen und
unmöglichen Zeiten zurück. Und Fernechos von vorherigen Pulsen versauen Dir
auch noch das Bild. Wie schwer es ist, schon eine einfache aktive
Geräuschquelle auszumachen, kannst du jederzeit feststellen, wenn du in
einem Gängesystem versuchst einem Geräusch zu folgen. Akustisch ist das so,
als säßest du in einem Spiegelkabinett und versuchtest herauszubekommen,
welches Bild denn nun das richtige ist. Du bekommst von jeder mistigen Ecke
Echos zugeworfen. Das aufzutrennen ist äußerst schwierig. Mach doch mal
spaßeshalber den Badewannenversuch. Die Wellenlänge von diesen Wasserwellen
ist ungefähr gleich. Natürlich sind die Wellen langsamer, aber sieh einfach
mal hin, was passiert, wenn du eine Welle aussendest und was am Sendepunkt
eigentlich wieder ankommt und versuche dir vorzustellen, daß du den Mist zu
einem Bild auswerten müßtest. Dann stelle dir das ganze nicht
zweidimensional wie in der Badewanne, sondern dreidimensional vor. Stell dir
vor, du würdest das in einem Schwimmbad machen und versuchen, einen
treibenden Ring darin zu orten. Knifflig, nicht wahr? Dann tippe zweimal mit
unterschiedlichen Frequenzen ins Wasser und guck dir das Chaos an. Bekommst
du langsam einen Eindruck von der Problematik? So. Und jetzt laß zehn Kinder
im Schwimmbad toben, das entspricht in etwa dem Hintergrundrauschen in
diesem Bereich. Noch Fragen?
Die Unschärfe an sich ist nicht lösbar. Damit ist bei 6 Metern Schluß, egal
wie gewieft du die Signale codierst.
Damit haben wir drei unlösbare Probleme. Schon theoretisch unlösbar.
Schallgeschwindigkeit, Signalverstärkung und Unschärfe. Ich denke, weitere
Spekulationen darüber sind müßig. Aber ich lasse mich gern eines besseren
belehren.
>Ausser dem könnte man so die Unschärfe begränzen
>in den man Computergestützt eine Art von "Interferenzbild" aus beiden
>Signalen erzeugt und so die gröbsten Schnitzer rausrechnet .
>[weitere gute Ideen und meine Erwiderungen darauf gesnipt, weil der Artikel
eh' schon zu lang geworden ist]
Das halte ich für möglich, vor allem wenn man die technische
Weitereintwicklung der Computertechnik im Auge behält. So etwas ähnliches
meinte ich in meiner Randnotiz. Da war ich aber von Berechnungen
aus vorherigen Bildern und einem lernfähigen "Erfahrung" sammelnden System
ausgegangen, daß den sensorischen Eingang ähnlich vorfiltert
und -verarbeitet, wie es die Netzhaut und die lernfähigen Schichten im
visuellen Kortex tun. Mit einem "wissenden" System, das feste Vorstellungen
von der Welt hat und mit Hilfe dieser -teilweise gelernten- Annahmen über
die Welt die richtige Deutung aus den vielen, vielen möglichen Deutungen des
Echobildes herauspickt (mit der Möglichkeit eines Irrtums, das heißt einer
Täuschung). Dein Vorschlag mit Interferenzmustern ist interessant, aber egal
wie es gemacht wird: du wirst trotzdem schnell auf theoretische Grenzen
stoßen. Und das Aufsplitten des engen
Ultraschall-Frequenzbandes in mehrere Unterbänder ist auch nicht
unproblematisch. Du bekommst zurückgeworfene Interferrenzmuster, Störungen
und
im Allgemeinen wird das Signalrauschen im Bandbereich zunehmen. Mit
großartigen, teuren Trennfiltern kann man davon vielleicht wieder einen Teil
wettmachen, aber wieviel? Ich behaupte ja nicht, daß diese Technologie nicht
funktionieren würde, aber man stößt einfach aus physikalischen
Gesetzmäßigkeiten schnell an Grenzen.
Es gibt sicher wundervolle Entwicklungen auf solchen Gebieten, so hielt man
zum Beispiel vor einigen Jahren eine Datenübertragung von 300 Baud über
Telefonleitungen für das absolut mögliche Maximum. Heute schaffen Modems 56
kBaud, das ist rund 200 mal mehr. Das übertragene Signal erinnert heute mehr
an weißes Rauschen, als an einen nachvollziehbaren Strom von Daten. Deshalb
halte ich der Zukunftstechnologie sowieso schon eine ganze Menge Machbares
zu Gute. Meinetwegen überträgt das System nicht mehr mit einzelnen Pulsen,
sondern mit einem permanenten nicht nachvollziehbaren Rauschen auf dem
gesamten Frequenzband und holt durch irgendwelche Methoden unwahrscheinliche
Informationen aus dem Geräuschmüll heraus. Mag sein, mag nicht sein (Ich
halte es für nicht möglich, aber egal). Vielleicht bekommt man das
tatsächlich hin. Man wird aber mit diesen Signalen weder die
Schallgeschwindigkeit brechen können, noch wird man das natürliche
Hintergrundrauschen in diesem Bereich beseitigen können. Noch wird man die
Unschärfe völlig beseitigen können und das Auftauchen von Insekten, Vögeln
und anderem Viehzeug im Sensorbereich. Deswegen wird das System gegen all
diesen Mist taub gemacht werden müssen. Und das schafft Lücken und, und,
und...
Und ob ein Konzern ein solch ausgebufftes System installieren wird, um einen
Zaun zu schützen, wenn das ein einfaches Ultraschallpulsgerät genauso gut
kann, ist fraglich, wenn man den hohen Kostendruck kennt, unter dem ein
solcher Konzern steht. Zweifelsohne ist das primitive System fast
gleichwertig, was das Erkennen von Eindringlingen angeht, wie das
HiTek-System. Also? Warum sollte der Einkäufer ein System kaufen, mit dem
man auf sechs Meter eine Motte wahrnimmt, wenn man diesen Informationsmüll
dann nachher durch ein ebenso teures Computersystem wieder entfernen muß?
Warum nicht gleich ein System einkaufen, das genau das macht, was man
braucht?
Es ist das Prinzip des Froschauges. Dieses Auge ist superprimitiv, es kann
fast nichts. Aber es ist effektiv. Warum? Weil es nur zwei Dinge wahrnimmt:
Bewegungen von kleinen Objekten in einer bestimmten Geschwindigkeit und das
Verdunkeln des ganzen Sichtbereiches. Das erste läßt den Frosch danach
schnappen, das zweite läßt ihn fortspringen, weil er nicht von dem Storch
gefressen werden will. Frösche leben schon ziemlich lange mit diesen Augen.
Sie genügen den Anforderungen. Und der einzige Grund, warum ein
Sicherheitssystem überinstalliert wird, ist, daß dem Einkäufer bei der
Vorstellung eines solchen technischen Supergerätes einer ab geht. Und das
halte ich einfach für Blödsinn - gelinde ausgedrückt.
Bei einem Annäherungsmelder braucht das Gerät auch nicht den Sichtbereich zu
analysieren. Das ist nicht nötig. Es mißt einfach, ob eine bestimmte
Echointensitiät abweichend von der Originalfrequenz eintrifft. Es genügt.
Es gibt einen guten Grund, weshalb ich diese ganze Sache so genau erörtere:
es kommt immer wieder vor, daß Spielleiter einen Bereich mit allem
pflastern, was sie in die Finger kriegen, anstatt darüber nachzudenken, was
benötigt wird. Was soll das Sicherheitssystem aufspüren? Wogegen soll es
schützen? Was muß trotzdem noch möglich sein? Wie kann man diese Aufgabe mit
dem geringstmöglichen Aufwand an Material und Menschen erfüllen? Wird die
Aufgabe vielleicht sogar mit zwei überlappenden, einfachen Geräten besser
erfüllt als mit einem einzigen, teuren? Ein waffentaugliches
Ultraschallsystem kostet selbst in den Tagen von Shadowrun immer noch über
tausend NuYen. Das zeigt mir, daß es selbst in einer Zeit der totalen
Technisierung gewisse Schwierigkeiten bestehen, solche Dinge zu bauen. Einen
gewissen Aufwand, meine ich. Wenn ein Konzern seine mehrere Kilometer langen
Zäune mit *solchen* Geräten schützt, ist er nicht ganz dicht, meine ich. Da
kommt locker mal 'ne Million zusammen, nur für die Ultraschallgeräte. (Wenn
meine kleine Diebin herauskriegt, wo die Dinger an Zäunen eingesetzt werden,
sind die nicht mehr lange da... [hehehe] - Warum IN den Konzern einbrechen,
wenn sie die teuerste Hardware AUF ihre Zäune spießen, so ka?)
Ich meine: klar, kaum jemand, der Shadowrun leitet, ist ausgebildeter
Systemtechniker in Sicherheit oder so. Deswegen kann man das optimierte
Vorgehen und das Abwägen der Möglichkeiten nicht voraussetzen. Aber man kann
einfach mal einen Denkanstoß in diese Richtung geben.
Ich weiß nur eins: meine kleine Einbrecherin ist mit fast allem technischen
Schnickschnack fertiggeworden, der ihr auf den meisten Runs von Spielleitern
entgegengestellt wurde. Wahrscheinlich, weil ihr Spieler (Ich) bereits über
Perversitäten und Fallen nachgedacht hat, auf die der arme Spielleiter, der
ja keine Einbrecherin spielt, noch gar nicht gekommen ist. Und deswegen
dachte ich, ich sei gegen alles gerüstet. Ha!
Da mußte ich doch eines schönen Tages - oder besser einer schönen Nacht - in
nichts weiter als in ein lausiges Hotelzimmer einbrechen. Und ich dachte:
"Was kann da schon an Sicherheit sein, he?!" Ich überliste also das dämliche
Magschloß, öffne die Tür und - meep - reingefallen. Ein mistiger Stanley
Screamer war auf der anderen Seite an die Tür geheftet worden, ein
gehirntoter, kleiner Erschütterungsmelder (450 nY, NAGRL). Das Ding geht
los, und ich versuche das Teil still zu kriegen. Mit Schraubendreher, was
weiß ich. Ich war so nervös wie ein Fuchs im Hünerstall, wenn draußen der
Bauer mit der Schrotflinte steht; einfach ertappt, daß ich das Teil am
Schluß einfach auf den Boden gepfeffert habe und mit dem Schuh zertreten.
Und dann geht das Licht an und ich gucke in den unfreundlichen, kalten Lauf
von einer Ruger Super Warhawk. Am freundlichen Ende der Warhawk sitzt ein
fettiger Kerl, der etwas verschlafen aus den Augen guckt: "Mann, hat das
gedauert, Mädchen. Ich dachte schon, du kriegst das Ding nie aus..." Was
darauf folgte, werte ich als eine sehr unangenehme, aber ebenso lehrreiche
Erfahrung. Inzwischen mißtraue ich Türen. Ich versuche lieber durch Fenster
einzusteigen. Aber das ist nicht der Punkt.
Der Punkt ist, daß durch allereinfachste Mittel erreicht wurde, daß der Typ
im Bett vor ungebetenen Besuch geschützt war. Ich trage seit dem immer einen
dieser Screamer mit mir herum. Außerdem bin ich in meinem Leben nicht so
aufgelaufen, wie auf diesem Run. Es hat mich kalt erwischt und das ist es,
was ein Spielleiter sich immer wünscht: seine Spieler kalt zu erwischen,
egal wie gut sie sind. Und warum hat es mich erwischt? Weil ich gut war. Ich
war so gut, daß ich eine beschissene Hoteltür nicht mehr ernst genommen
habe, und das war mein Verhängnis.
Abgesehen davon habe ich auch heute keine Ahnung, was man gegen so einen
Melder machen kann. Man weiß nicht, ob er da ist, man weiß nicht, wo er ist
und wenn man es weiß, erreicht man ihn nicht, ohne ihn auszulösen. Am besten
man geht durchs Fenster, meiner Meinung nach. Jaul!
Vielleicht hole ich mir ein E-Detektor? Ja! Und dann gehe ich trotzdem
durchs Fenster. Wenn eins da ist...
Aber wieder zurück zum Ping.
>Aber da ist eine Sache die mich wurmt an Deinen Postulat daß man bei
>einen Einfachen System nur 6,5m weit effektiv wahrnemen könnte . Ich
>habe mich noch nie in Richtung Schallortung beschäftigt also hier
>meine Frage . Annahme :
>Es wird jeweils ein *Ping* losgeschickt alle 1/25 sec. . Es stehen
>drei Objekte auf den Weg des Schalls eins in 6,5m , eins in 13m und
>eins in 26m Entfernung . Das erste Echo (des ersten *Ping*-s) kommt
>also nach der Hälfte der Zeit zwischen *Ping* eins und *Ping* zwei .
>Das zweite Echo (des ersten *Ping*-s) kommt unmittelbar bevor das
>zweite *Ping* ausgesendet wird . Das dritte Echo (des ersten *Pings*-s)
>kommt fast gleichzeitig mit den ertsen Echo des zweiten *Pings*-s .
>Nun die Frage : Wie soll man die Signale den Unterscheiden können ?
Nahbereichsunterdrückung und Fernbereichsverstärkung sind die Zauberworte,
ähnlich wie in der Radartechnik. Es werden nur Echos bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt und zu einem bestimmten Level akzeptiert. Die anderen ignoriert
man. Echos, die mit einer anderen Frequenz als der Durchschnitt
zurückkommen, werden besonders hervorgehoben, weil sie von bewegenden Zielen
stammen. Ich sage Durchschnitt und nicht die gesendete Frequenz, weil das
Ultraschallsystem ja vielleicht bewegt wird, womit alle stehenden
Gegenstände von der Grundfrequenz abweichende Frequenzen zurückwerfen. Das
ganze ist noch viel komplizierter, weil nebenstehende Objekte auch Echos
werfen. Tatsächlich ist es bereits eine sehr schwierige Aufgabe ein
komplettes Bild durch einen einzigen Ping zu bekommen. Das Echorauschen ist
einfach riesengroß. Deshalb sieht es technisch mit hintereinandergeworfenen
Pings schlecht aus. Aber das sagte ich oben bereits.
Es wird auch nicht mit einem einzigen Mikrofon empfangen, sondern mit einem
gerundeten Sensorfeld von hoher Auflösung und großer Winkeltreue, das heißt
nur gerade einfallende Schallwellen kommen durch.
Wenn du bedenkst, daß du einen Menschen, geschätzte Flächenauflösung 20 cm^2
auf zehn Meter wahrnehmen willst, brauchst du im Sensor bereits eine
Winkeltreue von nur 0,5 Grad. Für einen Sichtbereich von 45 x 45 Grad
Gesamtfläche sind das freundliche 8100 einzelne Sensoren. Und für die
erwünschte Auflösung von 1 cm^2 ist bereits 0,05 Grad Richtungsauflösung
oder 616850 Sensoren nötig. Mächtig Bada-Bum, wenn ich das mal so sagen
darf. Viel Klatsche für wenig Fliege.
Wir dürfen nicht vergessen, daß wir es hier nicht mit der goldigen
Kurzwelligkeit und präziser Brechungsoptik von Licht zu tun haben, sondern
mit technisch-ätzend langen Schallwellen und der damit - ich wiederhole
mich - gewaltigen Unschärfe, auch was die Winkelgenauigkeit angeht...
Heutzutage technisch nicht lösbar. Daß man annimmt, das Problem sei 2054 in
den Griff zu kriegen, ist schon SciFi. Aber dann auch noch so viel
Extraklimbim zu erwarten, erfüllt mein wissenschaftliches Herz mit eisigem
Entsetzen, wenn ich mal so lax sein darf.
>Die einzige Möglichkeit ist doch nur die Signallaufzeit an der
>Amplitude zu erkennen , doch in diesen Fall wieso die Einschränkung
>auf 6,5m ? Die Unschärfe nimmt mit der Entfernung zwar zu , doch
>weiter passiert doch nichts , oder ?
Das Signal wird immer schwächer und schwächer und verschwindet schließlich
im relativ starken Hintergrundrauschen in diesem Bereich. Weißt du, warum
Nachtfalter so viele kleine Härchen auf ihren Flügeln haben? Um dem
Ultraschallsignal von Fledermäusen in der Nacht zu entkommen. Natürliche
Stealth-Technologie, sozusagen. Die Fledermäuse reagieren gar nicht auf die
ganzen statischen Echos, sondern auf die hohen Frequenzunterschiede, die von
den schnell schlagenden Flügeln der Mottenviecher zurückgeworfen werden.
Ansonsten hätten die Fledermäuse keine Chance. Und die Motten haben diesen
wundervollen Taumelflug entwickelt, der es den Fledermäusen bei Nacht fast
unmöglich macht, ihren Richtungsvektor zu bestimmen. Deshalb nähern sich
Fledermäuse den größeren Schwärmen auch nur an und versuchen dann durch
ihren eigenen Taumelflug die Motte aus allernächster Nähe mit ihrem
Ultraschall und extrem schnellen Pulsen zu erwischen; die Erfolgsquote ist
niedrig. Die Fledermäuse können nur überleben, weil es so verdammt viele
Motten gibt. Und in der Luft gibt es wenig störende Bodenechos, die mit als
statisches Rauschen das Bild versauen.
Ich habe außerdem mal Ultraschallaufnahmen bei Nacht gehört: wären die
Menschen nicht nahezu taub in diesem Frequenzband, würden sie nach kürzester
Zeit taub werden. Die Signale von den Fledermäusen (und noch einigen anderen
Nachtjägern, ihr glaubt gar nicht, wieviele Viecher damit jagen) haben eine
Lautstärke von 120 db und sogar darüber! Das ist nötig, um überhaupt ein
vernünftiges Bild zu bekommen. Deshalb sind Ultraschallsysteme alles andere
als unauffällig. Im Ultraschallband brüllen sie wie ein Preßlufthammer, wie
ein Rockkonzert von Metallica oder ein startender militärischer Düsenjet mit
Nachbrennern. So ist das mit aktiven Ortungssystemen: du mußt eben verdammt
hell "leuchten", wenn du etwas sehen willst. Deshalb postuliere ich auch das
leise Brummen im hörbaren Bereich.
>Gruß SoTAH .
Ich genieße die äußerst anregende Diskussion mit Dir und grüße auch Dich.
Erstens : Ich mach mir auch nicht vor , teure und damit meist (:-P)
bessere Systeme werden nicht dazu benutzt um die Firmen Parkplätze
von einfachen Arbeitern zu schützen . Dort werden wenn , dann nur die
Einfachen Systeme installiert werden . Aber es gibt die Ultra
Sicherheits Anlagen wo man möchte daß das System sich nicht mit einen
simplen "Schweigen" Spruch ausschalten läßt und wo man wissen möchte
wieviele da kommen und nicht nur daß welche kommen .
Ok , wer kauft überhaupt solche Anlagen ? Diese Frage läßt sich
spielend leicht beantworten so daß Du mir zu stimmen mußt .
Natürlich die , die die Systeme nicht selber produzieren . Das
heißt die AAA-Cons und wahrscheinlich die AA-Cons das Problemm
der Einkäufer gar nicht haben nur die Sicherheitschefs haben einen
bestimmten Etat . Das heißt weiter hin daß es sich um eher kleine
Konzerne handelt . Diese kleineren Konzerne kaufen am liebstn alles
von einen Lieferanten/Hersteller . Was interesiert es den Einkäufer
daß er einmalig 30%-20% mehr bezahlt für das Renraku-SecLok als
für das MCT-DoorProof wenn er dafür die Anderen Zwischenprodukte ,
die für die eigene Produktion wichtig sind , dieses Jahr 10% billiger
von Renraku kriegt . Die ist nicht unbedingt selten . Den diese
Verträge gehen manchmal von einen bestimmten Einkaufs-Volumina aus .
Kommst Du in einen Geschäfts Jahr über eine bestimmte Einkaufs Menge
hinaus oder wenn Du die Abnahme von Waren in einen bestimmten Wert
garantierst dann bekommst Du einen Abschlag auf die ganze Waren
Gruppen die Du bestellst .
Und der Einkäufer kann auch dann gefeuert werden wenn trotz der
Proteste des Sicherheits Chefs die billigeren Systeme kauft die
leider auch dann aufgehen wenn man seine Butterstulle in den Karten
Schlitz reinschiebt . (Schönes Bild oder ? Stellt Dir vor Deine
Einbrecherin kommt heimlich an die Tür und ... knackt das Türschloß
mit ihren Frühstücksbrot :-D )
Ausser dem sind die Menschen wirklich manchmal so blind und dumm .
Wieso gibt es die großen Computer Anbieter (Compac und Co.) die jetzt
nur noch Windows 98 mit ihren Computern bündeln ? Und wieso gibt
es überhaupt Menschen die Win98 haben wollen wo sie doch auf ihren
Computern Windows 95 schon laufen haben ? Ganz so wenige sind es
nicht .
Ich muß Dir einwenig den Vorwurf machen daß Du den einen Begriff
irreführend gebrauchst . Die Sicherheits Systeme die uns hier
interesieren werden bestimmt nicht in Massenproduktion hergestellt .
Ich meine dabei nicht die Bewegungsmelder die man in einen Conrad
Katalog bestellen kann . Sicher die "Standart" als auch die
Ausgereiften Sicherheits Systeme in einen Konzern sind auch von
"Band" und Automatisch angefertigt , aber sie werden nicht in Masse
produziert . Ein Lamborgini (oder von mir aus der BMW Z3 oder Mercedes
Limusinen) wird auch teilweise von Robotern gemacht (und auch die
Stückzahl ist größer als 100) aber von einer Massenfertigung würde
ich dabei trotz dem nicht sprechen . Du weißt was ich meine .
Inerhalb Deiner Betrachtungs Weise würde ich sagen daß Produkte
bis Stufe 4 Massenware sind . Stufe 5 ist eine Grauzone , je nach
Produkt ist es noch Massenware meist aber nicht mehr . Aber
spätestens ab Stufe 6 sind das Produkte die nicht mehr in großen
Mengen produziert werden . Sie werden aber (meist) auch nicht in
Handarbeit hergestellt .Meistens haben sie dann auch eine Stück
Nummer .
Ach ja noch was , wenn Du am Anfang Deines Postings diese Beispiel
der Knallharten Preispolitik in einer großen Firma machst , wie
kannst Du allen Ernstes weiter unten behaupten daß man das Einfachere
System für fast den selben Preis verkaufen kann wie das Kompliezierte ?
Und so den größeren Gewinn damit macht . Leicht unlogisch Deine
Argumentation in diesen Punkt .
Und auf den Flur zum Büro eines Aufsichtsrats Mitglied Brummt nichts
auch wenn der Typ fast Taub ist , schon alleine aus Prestige .
Also siehe es bitte nicht ganz so S/W . Die teuren Produkte haben
ihre Marktniesche auch ohne daß Menschen/Firmen das Geld
verschwenden .
Zweitens : Vor weg , ich will nicht auf Krampf jetzt behaupten daß
man im Jahre 2058 (wir spielen immer UNGEFÄHR 60 Jahre in der Zukunft)
alle oder die meisten Schwierigkeiten gelöst haben wird (wenn
überhaupt) . Aber ich spiele gerne hier den Provokateur und werde
versuchen ein paar Arrgumente für diese Behauptung zu (er-)finden ,
auch wenn ich nicht so viel von der Materie weiss . Und was die
Praxis angeht siehe den ersten Teil meines Postings . Also geht es
hier eher um die High-Tech Geräte .
Nun bei zwei verschiedenen Frequnzen bräuchte man doch zwei Empfänger .
Jeder Empfänger würde nur eine Frequenz registrieren und die Andere
voll ignorieren . Und wenn es um das Verstärken geht so benke daß
man zum Beispiel die Signale der Voyager 1 empfangen kann die jetzt
schon 10,4 Milliarden km von der Erde entfernt ist . Die Leistung des
Signals das bei uns ankommt ist 20 milliarden schwächer als die der
Batterie einer gewöhnlicher Quarzuhr . Aber man erwartet daß man die
Signale der Voyager noch bis in das Jahr 2020 empfangen werden kann !
Wieso sollte es nicht 2058 möglich sein Markttaugliche Produkte
herzustellen die die heutigen gegingen Verstärker bei weiten
überflügeln ? Damit könnte man alles ausreichend vorverstärken daß
der A/D-Wandler auch alles mitkriegt . Aber davon gleich mehr .
Also jetzt noch einmal zu Deinen vorhergegangenen Postings . Du
meinstest daß die Komponenten um das Signal richtig aufzubereiten
vor den Senden und danach insgesammt recht kompliziert und damit teuer .
Doch wieso muß es Analog sein ? Eine (oder zwei) hochwertige
"Sendeanlage" , eine (oder zwei) hochwertige "Empfangsanlagen" ,ein
(der zwei) hochwertige Verstärker und D/A- A/D-Wandler genügt um so
ein Ultraschalldetektor bauen . Der Rest wird im Computer gemacht .
Der wichtigste Unterschied zwischen einen teuren und günstigen
Ultraschalldetektor wäre also die Software . Wozu analoge Filter und
Pässe die teuer sind wenn man es Virtuell machen kann .
Und wenn wir gerade bei den Virtuellen wir uns befinden diese
Ultraschalldetektoren werden doch fast immer irgend wo fest montiert .
Aber dann kann man den Auswertungsprogramm mitteilen was für Echos zu
erwarten sind (aufgrund der Topologie) und das Programm reagiert dann
auf die Änderungen und kann so sie sehr klar Unterscheiden . Dann
könnte man auch sehr wohl auch das Echo der Gegenstände empfangen die
neben der Lauschrichtung liegen . Man könnte die indirekten Echos des
Zieles dazu benutzen um es besser zu lokaliesieren . Schließlich weiß
das Programm was normalerweise wo steht und wo Schallwellen über "Bande"
zurück kommen . Ein Intelligenzes System würde auch erkennen ob z.B.
ein Gegnstand verschoben worden ist der normalerweise im Raum steht
und es berücksichtigen . Fuzzy Logic bzw. Neuralenetze laßen grüßen .
Damit müßtest Du nicht das System gegenüber den Hintergrundsrauschen
so "taub" zu machen . Wie Du selbst sagtest nimmt das Signal mit der
Entfernung ab , das heißt das Rauschen aus der Ferne könnte man eher
vernachläßigen und das Hintergrundsrauschen ausgelöst von den Objekten
in unmittelbarer Nähe würde das System kennen , erwarten und wegrechnen .
Damit wären selbst Vögel und Insekten kein Problem da man sie klar
identifiezieren könnte . Und wenn eins billig wird dann ist es
Computerpower .
Ok , zu den Sensoren und ihrer Anzahl . Ich hab mal gelesen daß man eine
eine "richtige" Phalanx von Dioden-Lasern auf einen Gallium-Arsenid
Plätchen gemacht hat (sah in der extremen Vergrößerung wie ein Feld
voller Stalagmiten (also die stehende Sorte) . Ziel war es später mal
Laser-Emitter zu machen auf einen Gallium-Arsenid (anstatt Silicium)
Plätchen auf dem auch gleich die Elektronik untergebracht ist und
womöglich auch ein Empfangssensor . Schon heute gibt es Sensoren die
direkt auf den Silicium Wefern gemacht sind zusammen mit der ersten
Elektronik für sie . Wenn diese Technologien (Nano- , Mikrotechnologie
und die Gallium-Arsenid) teilweise genauso beherrscht werden wie die
Silicium Technologie heute (und Silicium selbst ist noch nicht
ausgereizt) , dann Erwartet man sicher nicht zu viel wenn man glaubt
daß man dann auf einen Plätchen Deine 616850 Sensoren unterbringen
kann . Na ja , zumindest die 8100 Sensoren . Denn diese Technologie
ist schon jetzt auf den Vormarsch .
Natürlich kann man Phy. Schranken auch mit diesen Vorschlägen nicht
durchbrechen wie z.B. die Schallgeschwindigkeit . Aber die beiden
anderen Probleme lassen sich damit TEILWEISE lösen , die Unschärfe
und Reichweite .
Drittens : Ich dachte die ganze Zeit zuerst daß sich bei dieser
Diskussion um die berühmt , berüchtigten Ultrasound-Systeme handelt .
Aber irgend wie sprechen wir über stationäre Anlagen die sich
manchmal bewegen (Nicht war Hanno ? He, He, He !!! ) . Aber so viel
kann ich bis jetzt raus ziehen :
-Dieses Standart System aus StSa ist wahrscheinlich nur für die 6,5 m
gut .
-Es funktioniert recht Einwandfrei nur wenn es auf offenen Gelände
eingesetzt wird (also auch in großen , leeren Hallen) . Ansosten
in komplizierten Gelände verwirrt es einen wohl mehr als es hilft .
Deteils sind damit micht zu erkennen . Topographie des Gälendes
ist damit kaum (zumindest im schwierigen Gelände) zu erstellen .
Sehr viel mehr als der Motion Tracker aus "Alien II" ist es wohl
nicht .
-Es senkt den Modififer für Blindes Feuern je nach Gelände von +6 bis
+2 (Mein Vorschlag , oder ?) .
Und was das Kompliment betrifft :
Hey , werde noch ganz Rot . Und was werden die Leute sagen ?!
Aber kann ich kann es voll erwiedern .
[snip]
Also, ich kann dazu nur sagen,
dass ein gutes Sonar (fast identische Technologie) dir in 30m Tiefe
auf einem Meeresboden eine eingebudelte Seemine rausfiltert, was schon
eine Heidenleistung ist. Und das einfach mit einer guten Sonaranlage und
jeder Menge Rechenpower dahinter. (Achja, das Ding kann mehrere Hundert
Objekte gleichzeitig scannen (uebrigens wird die Form verglichen, ob sie
minenaehnlich ist.))...
Und nu?
--
FastJack
<<<<<[Paranoia heisst noch lange nicht, dass man
nicht verfolgt wird!]>>>>>
Einerseits ist die Schallgeschwindigkeit im Wasser etwa viermal so hoch,
andererseits ist eine Mine nicht gerade ein Detail, gell? Das Ding liegt
deutlich im Meter, nicht im Zentimeterbereich. Das sag' ich dazu. Und so
eine Mine ist ein sehr harter, metallischer Gegenstand, der im Gegensatz zu
Schlamm ein hervorragend klares Echo gibt. Kein Wunder für das klare Bild,
wenn du mich fragst. Das ist aber bei Luft und Menschen etwas völlig
anderes... Und die Frage ist, ob du mit diesem System Echtzeitbilder
bekommst, oder ob es ein Detektorsystem ist, das höchstens ein paar "Bilder"
die Sekunde aufbaut? Tja. Erfaßt. Letzteres, gelle?
Ich!
>Erstens : Ich mach mir auch nicht vor , teure und damit meist (:-P)
>bessere Systeme werden nicht dazu benutzt um die Firmen Parkplätze
>von einfachen Arbeitern zu schützen .
Meine Rede: um einen Zaun zu schützen reichen einfache Detektorsysteme, im
Hochsicherheitsflur findet man vielleicht ein bildauflösendes System - wenn
der Security System Design Engineer so paranoid ist. Übrigens findet man
einen solchen Archetypen auf Seite 124 des Corporate Security Handbooks.
>Aber es gibt die Ultra
>Sicherheits Anlagen wo man möchte daß das System sich nicht mit einen
>simplen "Schweigen" Spruch ausschalten läßt und wo man wissen möchte
>wieviele da kommen und nicht nur daß welche kommen.
Und deshalb gibt es dort überlappende Systeme. Das einzelne Element braucht
gar nicht so hochwertig zu sein, es reicht bereits völlig, wenn zwei
mittelmäßige Systeme sich ergänzen. Die meisten Shadowrunner werden mit
sowas nicht fertig.
Du kannst natürlich auch einen Bildauflöser im Flur aufbauen. Aber was wäre
mit einem kominierten Detektor und einem Belastungssensor (Gewicht) unter
dem Linoleum? Noch eine simple IR-Lichtschranke dazu und ich habe den Flur
mit einem Minimum an NuYen gecheckt. Die Signale geben Alarm und die
gleichzeitig ablaufende Computerüberprüfung der Videokamera ergibt keine
Übereinstimmung: Eindringlinge mit magischer Unsichtbarkeit. Das
Sicherheitsteam wird mit Ultraschallsensoren die abgeriegelte Sektion
überprüfen. Ok, ok. Das ist absolute Hochsicherheit.
Spaßeshalber wird dieser Zugangsflur zum Bunkersystem am Eingang mit Retina-
+ Stimmustererkennung + Paßcode + ID-Karte versehen und das System holt sich
die körperlichen Parameter des Benutzers aus der Datenbank. Weicht die
Belasung der Bodensensoren von den Parametern ab - passiver Alarm. Meldet
die IR-Lichtschranke mehr als eine Person Durchgang - passiver Alarm. Das
Lichtschrankensystem wird natürlich so gespiegelt, daß der Strahl mehrmals
über den Gang reflektiert wird. Das überwachende Computersystem befindet
sich innerhalb des Bunkers und das Retina/Simmustererkennungs-Magschloß ist
kein Slavenode des Systems. Es ist nur mit einer einfachen Signalleitung mit
dem System verbunden. Ich merke schon, meine Paranoia geht mal wieder mit
mir durch. Dabei fällt mir ein, daß ich noch ein Sicherheitssystem für ein
Diamantenkontor entwerfen muß. Fein, fein. [Im Gegenlicht sieht man reibende
Hände und grünlicher Schleim, der luminezierend aus dem Mundwinkel tropft.
Die wahnsinnig glänzenden Augen sind zu Schlitzen verzerrt. Die enge
Betonzelle hallt unheimlich wider bei den Worten: "Töten. TÖTEN."]
Wie auch immer, ich finde die Kombination von mehreren einfachen Methoden
reizvoller, als ein absolutes HiTek-Produkt. Aber wenn ich es mir genau
überlege, wäre das Ultrasoundsystem in diesem Gang gar nicht so
unangebracht, oder? Ich meine natürlich ZUSÄTZLICH. [Hähähää]
Selbstverständlich sind alle Wachen über Biomonitore mit dem System
verbunden...
Ach so, ja. Da fehlt dann natürlich noch das Neurostun-Gas-Flutungssystem
und die Sentry-Vindicatorkanonen. Meiner Erfahrung nach müssen das übrigens
mindestens zwei sein, die sich gegenseitig schützen können. Mit einem
einzigen Sentrysystem werden die meisten Gruppen fertig. Das
Neurostun-System wird sie nicht ausschalten, aber es wird sie langsamer
machen - für die Vindicators.
Andererseits wird jeder normale Angestellte wahrscheinlich schweißüberströmt
sein, wenn er morgens durch den Gang muß...
Wenn man unvorbereitet auf so ein System stößt, ist jeder Runner tot. Oder
zumindest ausgeschaltet. Ein Großteil des Runs, um solch ein System zu
überwinden wird sein, den Erbauer aufzutreiben und ihn über das System
auszuquetschen - falls er noch lebt. Ohne das gibt es überhaupt keine
Chance - meiner Meinung nach.
>Ok , wer kauft überhaupt solche Anlagen ? Diese Frage läßt sich
>spielend leicht beantworten so daß Du mir zu stimmen mußt .
>Natürlich die , die die Systeme nicht selber produzieren . Das
>heißt die AAA-Cons und wahrscheinlich die AA-Cons das Problemm
>der Einkäufer gar nicht haben nur die Sicherheitschefs haben einen
>bestimmten Etat .
Die Konzerne sind in einzelne Firmen und Abteilungen aufgeteilt. Allein
schon, um die Profite noch übersichtlich zu halten. Der eine Konzernzweig
kauft regulär vom anderen. Und es mag sogar passieren, daß ein Fremdanbieter
günstiger ist. Aber das tut nichts zur Sache. Der Konzern ist vielleicht
auch gar nicht der momentane Marktführer...
>Was interesiert es den Einkäufer
>daß er einmalig 30%-20% mehr bezahlt für das Renraku-SecLok als
>für das MCT-DoorProof wenn er dafür die Anderen Zwischenprodukte ,
>die für die eigene Produktion wichtig sind , dieses Jahr 10% billiger
>von Renraku kriegt . Die ist nicht unbedingt selten . Den diese
>Verträge gehen manchmal von einen bestimmten Einkaufs-Volumina aus .
>Kommst Du in einen Geschäfts Jahr über eine bestimmte Einkaufs Menge
>hinaus oder wenn Du die Abnahme von Waren in einen bestimmten Wert
>garantierst dann bekommst Du einen Abschlag auf die ganze Waren
>Gruppen die Du bestellst .
Korrekt. Das heißt aber, daß der Einkäufer noch weniger Freiräume beim
Aussuchen des perfekten Sicherheitssystems hat. Der Systemingenieur schlägt
zwar das Renraku-System vor, aber man hat Verträge mit MCT. Statistisch
bedeutet das, daß die Systeme durch politische und wirtschaftliche Gründe
vom Optimum abweichen. Ein großer Konzern hat kaum die Möglichkeiten dazu,
das optimale System einzubauen. Der Systemingenieur muß sehen, wie er mit
dem zurecht kommt, was ihm sein Konzern liefert. Spieltechnisch würde ich
das so umsetzen, daß es einen Wurf des Technikers auf die Verfügbarkeit
gibt. Und zwar mit Gebräuche Konzern. Schafft er es, dann stellt ihm der
Konzern das Material. Schafft er es nicht, muß er sich eine Alternative
überlegen. Der Systemtechniker Archetyp hat Gebräuche Konzern 2...
Bedenke, daß der Techniker sein Material offiziell besorgen muß und nicht
über Straßenkontakte. Gegenstände, die über Straßenkontakte besorgt werden,
bekommen ein -2 auf die Verfügbarkeit, aber der Straßenindex wird
aufgerechnet (Cybertech S. 101ff).
>Und der Einkäufer kann auch dann gefeuert werden wenn trotz der
>Proteste des Sicherheits Chefs die billigeren Systeme kauft die
>leider auch dann aufgehen wenn man seine Butterstulle in den Karten
>Schlitz reinschiebt . (Schönes Bild oder ? Stellt Dir vor Deine
>Einbrecherin kommt heimlich an die Tür und ... knackt das Türschloß
>mit ihren Frühstücksbrot :-D )
So'n Mist. Meistens hat sie kein Frühstücksbrot dabei, sondern einen rohen
Fisch. ;-)
Im Ernst: so billige Türen gibt's nicht. Und der Einkäufer wird nicht
gefeuert, weil irgend so ein unwichtiger Systemingenieur darauf besteht, ein
Schloß von genau einer bestimmten Firma zu bekommen. Das Prinzip ist eher:
friß oder stirb. Deswegen ist Konzernleben ja so ätzend und frustrierend.
Ein Beispiel aus meiner eigenen Konzernerfahrung: meinst du etwa, du
könntest dir deinen Schreibtischstuhl im Büro selbst aussuchen, nach
ergonomischen Prinzipien oder so? Ist mir noch nicht passiert. Ich mußte
mich immer auf Dreksstühlen jenseits jeder Ergonomie abquälen. Weil irgend
ein bescheuerter Einkäufer die Dinger im Massenrabatt bekam und meinte,
jeder würde gern einen abklappbaren Chefsessel haben. Toll, wenn man das
Scheißding für - Sorry - einen schnellen Fick mit der Sekretärin in
Liegestellung bringen kann, aber ansonsten jede Ergonomie fehlt. Und dabei
hatte ich noch nicht mal eine Sekretärin! Drek.
>Ich muß Dir einwenig den Vorwurf machen daß Du den einen Begriff
>irreführend gebrauchst .
???Die Massenproduktion oder was meinst du???
>[...]Ein Lamborgini (oder von mir aus der BMW Z3 oder Mercedes
>Limusinen) wird auch teilweise von Robotern gemacht (und auch die
>Stückzahl ist größer als 100) aber von einer Massenfertigung würde
>ich dabei trotz dem nicht sprechen . Du weißt was ich meine .
>Inerhalb Deiner Betrachtungs Weise würde ich sagen daß Produkte
>bis Stufe 4 Massenware sind. Stufe 5 ist eine Grauzone , je nach
>Produkt ist es noch Massenware meist aber nicht mehr . Aber
>spätestens ab Stufe 6 sind das Produkte die nicht mehr in großen
>Mengen produziert werden . Sie werden aber (meist) auch nicht in
>Handarbeit hergestellt .Meistens haben sie dann auch eine Stück
>Nummer .
Massenware, damit meine ich nicht customisierte Ware von der Stange.
Customisierte Ware wird speziell für einen bestimmten Kunden konstruiert und
konzipiert. Das Herstellungsverfahren ist dann auf jeden Fall zum Teil
Handarbeit, was nicht heißt, daß keine Maschinen zur Fertigung benutzt
werden. Diese Produkte sind einzigartig. Alle Geräte über Stufe 6 sind
meiner Meinung nach einzigartig. Deshalb ist es auch schwerer, sie zu
überwinden. Weil du eben nicht mehr nach Schema-F vorgehen kannst.
Stangenware auf Stufe 6 ist wie ein Lambourgini, da gebe ich dir unumwunden
Recht. Aber ich meine das auch so gesagt zu haben. Egal. So habe ich das
jedenfalls gemeint.
Tatsache ist, daß diese Geräte etwas besonderes sind. Und den
Systemtechniker, der sowas einbauen will, den läßt man vorher auch fein auf
die Verfügbarkeit würfeln. Es kann natürlich vorkommen, daß ein
Technikerteam eng mit einem Einkäufer zusammenarbeitet. Dann wirft eben der
Einkäufer die Verfügbarkeit. Als Archetyp steht dafür entweder die
Konzernsekretärin mit Konzern 4 oder Johnson mit Konzern 8 zur Verfügung.
Schon wieder ein seltener Fall...
>Ach ja noch was , wenn Du am Anfang Deines Postings diese Beispiel
>der Knallharten Preispolitik in einer großen Firma machst , wie
>kannst Du allen Ernstes weiter unten behaupten daß man das Einfachere
>System für fast den selben Preis verkaufen kann wie das Kompliezierte ?
>Und so den größeren Gewinn damit macht . Leicht unlogisch Deine
>Argumentation in diesen Punkt .
Nicht unlogisch. Oft erlaubt der Markt es, ein Produkt über seinem
tatsächlichen Wert zu verkaufen, weil es einen bestimmten Namen trägt. Hat
ein Hersteller diesen Namen, warum sollte er diesen Vorteil nicht für sich
nutzen und zusätzlichen Profit daraus ziehen? Manchmal ist ein guter Bluff
besser als ein gutes Produkt. Man braucht sich nur auf unseren Märkten
umzusehen. Um herauszubekommen, welches Produkt wirklich etwa taugt, braucht
man schon ein Expertenteam, das alle Produkte einem harten Vergleichstest
unterzieht. Jemand, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, daß er
Schlösser knacken geht, der weiß, wie gut die einzelnen Schlösser wirklich
sind. Aber jemand, der die Dinger nur einbaut, der weiß es vielleicht nicht
so genau. Und mal im Ernst: meine Einbrecherin postet keine Artikel in die
Matrix, die ihre Erfahrungen mit Schlössern wiedergeben und ihre Tricks, sie
zu umgehen. Ich glaube außerdem nicht, daß du überhaupt Diebe finden wirst,
die das tun.
Die legalen Systemtechniker sind natürlich nicht völlig inkompetent. Aber
ein Großteil ihres Wissens stützt sich auf Werbung, Produktpräsentation und
Schulungen.
>Und auf den Flur zum Büro eines Aufsichtsrats Mitglied Brummt nichts
>auch wenn der Typ fast Taub ist , schon alleine aus Prestige .
Stimmt. Aber was ist an dem blöden Aufsichtsrat so besonders schützenswert?
Sowas ist nicht Hochsicherheit. Forschungs- und Entwicklungsabteilungen,
Rechenzentren oder Safekeller hingegen schon. Und ob da auf dem Eingangsflur
ein leichtes Brummen zu hören ist oder nicht, kümmert keinen. Im Gegenteil:
potentielle Einbrecher werden auf das System hingewiesen, das hat schon eine
abschreckende Wirkung. Und vielleicht kümmern sich die Einbrecher dann so
stark um dieses eine System, daß sie die Drucksensoren unter ihren Füßen gar
nicht bemerken? Ablenkung. Aber das ist alles Taktik. In diesem Rahmen steht
es dem Systemdesigner echt frei, zu entscheiden. Vielleicht baut er auf
Überraschung, vielleicht auf Abschreckung. Vielleicht hat er bestimmte
Systeme nicht zur Verfügung gestellt bekommen. Es gibt in jedem Fall
irgendwo eine Lücke.
>Also siehe es bitte nicht ganz so S/W . Die teuren Produkte haben
>ihre Marktniesche auch ohne daß Menschen/Firmen das Geld
>verschwenden .
Wieder bin ich deiner Meinung. Ich sehe das ganze gar nicht S/W, oder habe
ich hier den Eindruck hinterlassen? Wenn ich Sicherheitssysteme für SR
designe, habe ich immer eine Vorstellung vom Optimum. Aber dann lasse ich
für jede einzelne Komponente den Zufall (die Verfügbarkeit) entscheiden, ob
ich das auch so hinbekomme, wie geplant. Wenn einzelne Komponenten aus
irgendeinem Grund nicht funktionieren, muß ich mir etwas neues ausdenken.
Meistens sind diese zweiten Ideen viel gewitzter und interessanter, auch und
vor allem für den Spieler. Und sie sind realistischer. Außerdem baue ich
nicht einfach ein System auf, sondern als erstes konzipiere ich die NSC's,
die dahinter stehen. Die geben dem System dann nämlich eine Farbigkeit, eine
persönliche Note. Außerdem sind diese Systeme spieltechnisch fair, was nicht
heißt, daß sie einfach sind.
>Nun bei zwei verschiedenen Frequnzen bräuchte man doch zwei Empfänger .
>Jeder Empfänger würde nur eine Frequenz registrieren und die Andere
>voll ignorieren.
Richtig. Die Frequenzbänder werden aber schnell überfüllt, wenn du das bei
jedem Detektor so machst. Dann kriegst du keine Sicherheitstruppe mehr hin,
wo jeder mit einem eigenen US-Sichtgerät in der Gegend herumläuft und keiner
den anderen stört. Die Frequenzsteilheit der Filter ist eine theoretische
Grenze gesetzt, das heißt, daß du in das enge Ultraschallband sowieso nicht
so viele trennbare Frequenzen hineinbekommst. Die Geschwindigkeiten von
Personen kann bis zu 30 km/h betragen, da sind noch nicht einmal
Verstärkungen mit einberechnet. Die Person, die das Gerät benutzt kann
ebenso schnell sein. Das sind aufgerundet 10 Meter pro Sekunde, 20 Meter pro
Sekunde bei aufeinander zurennenden Personen.
Das heißt wir haben einen Seitenbandbereich von 500 Hz, also 1000 Hz
Bandbreite. (Ich erkläre die Frequenzverschiebungsberechung bei Bedarf.) Wir
haben einen Frequenzbereich von 10000 Hz, darin kriegen wir also gerade mal
10 Frequenzen drin unter. Der Bandbreitenbedarf ist keinesfalls übertrieben,
eher untertrieben. Vorausgesetzt sind perfekte Filter und kein
Redundanzbedarf gegen Hintergrundrauschen. Und das Auftauchen einer
einzelnen beschissenen Motte würde durch ihren hohen Flügelschlag und die
daraus resultierenden Frequenzverschiebungen diese Voraussetzungen auch noch
ad absurdum führen. Aber nehmen wir an, daß all dies durch Computer unter
Kontrolle zu kriegen sei.
Wir haben also tatsächlich technisch nur beschissene zehn Kanäle Platz und
du willst die Kanäle durch Doppelsender noch weiter reduzieren auf fünf? Ich
caste ein taktisches Disbelieve auf 10... Damit würdest du kein
ernstzunehmendes SWAT-Team mehr auf die Straße bringen, von Shadowrunnern
ganz zu schweigen. Ich rede von den Waffensystemen. Und bei fest
installieren Systemen will ich gar nicht so sein. Da kriegst du meinetwegen
die zehn Meter Reichweite hin. Allerdings als Einzelsystem, nicht in einer
Sensorphalanx. Wofür du auch immer das brauchst...
Und das ist schon technisch mehr als großzügig bemessen. Du darfst nicht
vergessen, daß die Echos nur noch einen winzigen Teil der Energie haben, mit
dem die Pulse ausgeschickt wurden. So etwa höchstens im
zehntausendstel/hundertausendstel Bereich. Denke an mein Beispiel vom
Schwimmbad.
. Und wenn es um das Verstärken geht so benke daß
>man zum Beispiel die Signale der Voyager 1 empfangen kann die jetzt
>schon 10,4 Milliarden km von der Erde entfernt ist . Die Leistung des
>Signals das bei uns ankommt ist 20 milliarden schwächer als die der
>Batterie einer gewöhnlicher Quarzuhr . Aber man erwartet daß man die
>Signale der Voyager noch bis in das Jahr 2020 empfangen werden kann !
Tjahaha! Aber das Signal wird auch von mehreren parallel geschalteten
Radioteleskopen empfangen, die genau auf den !Sender! - nicht das !Echo! -
von Voyager gerichtet sind. Und du willst mir doch nicht weismachen, daß in
60 Jahren Richt-Radioteleskope von 30 Meter Radius in die Tasche passen.
Soweit ich mich erinnere, wird für Satellitenkommunikation immer noch eine
Satellitenschüssel gebraucht. Selbst 2059 - siehe VR2.0.
>Wieso sollte es nicht 2058 möglich sein Markttaugliche Produkte
>herzustellen die die heutigen gegingen Verstärker bei weiten
>überflügeln ? Damit könnte man alles ausreichend vorverstärken daß
>der A/D-Wandler auch alles mitkriegt . Aber davon gleich mehr .
Die Verstärker sind auch heute schon in der Lage Signale millionenfach zu
verstärken. Das ist gar nicht das Problem. Das Problem ist das
Hintergrundrauschen bei solchen Verstärkungen. Das wird nämlich
freundlicherweise mit verstärkt. Und wie frequenzrein sollen die Pulssignale
denn ausgestrahlt werden, daß sie überhaupt keine Nebenbänder mitschwingen
lassen? Oh-oh. Da sind wir schnell bei Problemen, die auch in 60 Jahren
nicht gelöst werden können. Das Rauschen vernichtet das Signal. Du kannst
dem Rauschen mit noch mehr Abstrahlleistung zu entkommen versuchen, aber
vergiß nicht, daß das Echo mit einem hundertausendstel der dritten Wurzel
der Abstrahlenergie zurück kommt. Um das Echo linear gegen das
Hintergrundrauschen zu erhöhen, mußt du den Abstrahlimpuls in dritter Potenz
steigern. Eiwei - viel Spaß dabei. Perfekte Bandfilter und A/D-Wandler setze
ich sowieso schon vorraus.
>Also jetzt noch einmal zu Deinen vorhergegangenen Postings . Du
>meinstest daß die Komponenten um das Signal richtig aufzubereiten
>vor den Senden und danach insgesammt recht kompliziert und damit teuer .
Ich korrigiere mich. Ein perfektes Pulssignal mit allerhöchster
Sinus-Klangqualität ist für unser System Voraussetzung. Ansonsten kannste
das ganze Spielchen gleich knicken. Das mit dem Rechteck war Blödsinn.
Technisch Blödsinn, bei dem was wir mit dem System erreichen wollen. Die
Nebenbandeinwirkungen in den Unterbändern, wie dem hörbaren Spektrum sind
für das System sogar unwichtig. Aber Meinetwegen: keine Nebenschwingungen,
obwohl sie bei den Anforderungen, die wir haben, vielleicht sogar gar nicht
zu vermeiden sind. Wenn ich mir das ganze Problem nochmal reinpfeife, dann
muß ich sagen, daß das tiefe Brummen eines bildabbildenden
Ultraschallsystemes insgesamt technisch völlig unvermeidlich ist. Du hörst
als Normalmensch nicht das Ultraschallsignal, sondern den Energieanstieg bei
Pulsabgabe. Dieser Energieanstieg ist nur durch eine einzige Methode zu
vermeiden: auf einem Nebenband muß in der Puls-Pause ein anderes
Frequenz-Signal als Pausenfüller gesendet werden. Und damit machst du einen
weiteren Kanal dicht. Du hast sozusagen ein Pulsfrequenzmoduliertes Signal.
Kannst du folgen? - Nicht daß ich mir keine Mühe gebe, dir mit dem
Brummproblem zu helfen, aber du siehst hoffentlich, was das Vermeiden dieses
Problemes für einen Preis hat? Denn du darfst nicht eine einzige Frequenz
für alle Sender als Pausenfüller benutzen, weil dieser Frequenzbereich dann
wiederum lauter als der Durchschnitt wird und damit würde das Pausenband
hörbar werden... Ich habe jetzt noch fünfmal hin- und herüberlegt, aber es
bleibt dabei: um das Brummen zu verhindern, mußt du einen zusätzlichen Kanal
opfern.
Zufrieden? Ich habe eine theoretische Möglichkeit aufgezeigt, das Brummen zu
verhindern, aber der Preis ist der Verlust eines weiteren Bandes.
Und willst du alle Ultraschallgeräte stören, reicht ein einfacher
Ultraschall-Störsender (weißes Rauschen auf allen 10 Bändern). Die
bildabbildenen Systeme sind sowieso schon so am Rande des physikalisch
Möglichen, daß sie sich dagegen nicht mehr wehren können. Ein solcher Sender
ist superbillig herzustellen und ist schon heute nicht mehr als
handtellergroß. (Der brummt übrigens nicht, weil er permanent abstrahlt...)
Ultraschalldetektorsysteme sind auszuschalten, indem man bei Empfang des
Impulses ein schwaches Signal phasenverschoben überlagert, so daß die
Amplitude ausgelöscht wird. Wenn solch ein System in den überwachten Bereich
mit hineingebracht wird, ist der Sensor auf der Stelle "blind". (Ultrasound
Emitter/Detektor, Tarn 8, Avail Rating x 2/72 h, Cost Rating x 400 nY, Index
3, CorSec S. 97.) Blubb. Treffer versenkt.
Sowas nenne ich übrigens spezielles Wissen in Sicherheitstechnik. Herr John
Messerklaue hat davon garantiert keine Ahnung. Wenn ein Team in ein
Hochsicherheitssystem einbrechen will und da ist kein Spezialist für solche
Sachen dabei, können die Jungs froh sein, wenn sie da lebend rauskommen.
Ich sage doch: die Dinger sind Müll, völlig unprofessionell und schrecken
nur Anfänger ab. Trotzdem werden sie immer wieder gern von Systemtechnikern
eingesetzt. Warum? Weil die meisten Shadowrunner schwachsinnige Idioten mit
Muskeln und 'ner dicken Wumme statt Gehirn sind. Und die laufen einem direkt
in die rotierenden Läufe der Sentry-Vindicators.
Da fällt mir ein Run mit meiner Einbrecherin ein.
<Charakter on>
>>>>[Ich war die Expertin im Team für das Überwinden des Sicherheitssystems
und habe in mühevoller Arbeit Sensor für Sensor ausfindig und unschädlich
gemacht. Das ganze unter höchster Anspannung und mit einer Menge Glück
<OUT>das andere Charaktere nicht mal als Gesamtkarma haben<IN>. Na gut,
Details. War ja auch ein beschissenes militärisches Sicherheitssystem, da
soll das so sein. Wir sind also mitten im Sensorfeld, auf freier Pläne im
Schußfeld der Sentryguns und Mister Doof-Ork-Messerklaue sagt (mit
verstärkert Stimme!): "Das ist eine Falle! Das ganze geht viel zu leicht!"
Nun gut, danach ging es dann nicht mehr "ganz so leicht". Ich hätte ihn auf
der Stelle geeken sollen, aber das ist wiederum so ein Tier, daß ich das
nicht Ansatzweise überlebt hätte. Nicht mal von hinten im Dunklen mit miesen
Tricks. Natürlich war Mister Dummtier am Schluß noch der letzte im Team, der
stand. So ist das eben mit Kämpfern. Für ihre Dummheit bezahlen andere.
Seit dem nehme ich keine Kämpfer bei einem Einbruch mit. Jedenfalls
niemanden, der seine Probleme gewohnheitsmäßig mit der Wumme löst. Besser
ohne jede Chance erwischt werden, als ohne jede Chance über den Haufen
geballert... Die militärischen Ärsche hatten 'ne Banshee in der
Hinterhand!!!
Und achtet bei der Auswahl der Kämpfer auf ihren Ruf. Sind sie die einzigen
Überlebenden eines gescheiterten Runs oder haben sie sich um die schwächeren
Teammitglieder und Spezialisten gekümmert und nicht nur ihren eigenen Arsch
gerettet? Auf die ersteren könnt ihr gleich verzichten, der Run wird
einfacher, billiger und gesünder ohne sie. Die letzteren sind rar. Das sind
die Profis, von denen jedes Shadowrunnerteam träumt. Der Chummer, der einen
unter Einsatz seines eigenen Lebens aus der Scheiße holt, wenn sie dampft.
Freut euch, wenn ihr so jemanden kennt.]<<<<
- unknown [17:27:34/28-09-59]
<Charakter off>
>Doch wieso muß es Analog sein ? Eine (oder zwei) hochwertige
>"Sendeanlage" , eine (oder zwei) hochwertige "Empfangsanlagen" ,ein
>(der zwei) hochwertige Verstärker und D/A- A/D-Wandler genügt um so
>ein Ultraschalldetektor bauen .
Das ist vorausgesetzt.
>Der Rest wird im Computer gemacht .
Die Qualität der Software gibt die Stufe des Systems an.
>Der wichtigste Unterschied zwischen einen teuren und günstigen
>Ultraschalldetektor wäre also die Software .
Jepp.
>Wozu analoge Filter und
>Pässe die teuer sind wenn man es Virtuell machen kann .
Nö. Man kann nicht alles virtuell machen. Bei Computern gibt es das
GIGA-Prinzip: Garbage in - Garbage out. Wenn du nur Müll reinkriegst, dann
kann der tollste Computer daraus nichts gescheites machen.
>Und wenn wir gerade bei den Virtuellen wir uns befinden diese
>Ultraschalldetektoren werden doch fast immer irgend wo fest montiert .
>Aber dann kann man den Auswertungsprogramm mitteilen was für Echos zu
>erwarten sind (aufgrund der Topologie) und das Programm reagiert dann
>auf die Änderungen und kann so sie sehr klar Unterscheiden. Dann
>könnte man auch sehr wohl auch das Echo der Gegenstände empfangen die
>neben der Lauschrichtung liegen.
Das normale Bild bei solchen Systemen wird "gelernt". Es ist das statische
Echo, von dem ich rede. Selbst die statischen Toleranzen werden gelernt, so
daß es besonders empfindlich auf selten auftauchenden Veränderungen ist.
Sowas wird heutzutage über heuristische Mustervergleicher und Neuronale
Netze implementiert. Mit dem Fortschritt in der Computertechnologie werden
voraussichtlich auch bessere, schnellere Methoden für diese Zwecke gefunden
werden.
>Fuzzy Logic bzw. Neuralenetze laßen grüßen .
Korrekt. Fuzzy Logic.
>Damit müßtest Du nicht das System gegenüber den Hintergrundsrauschen
>so "taub" zu machen.
Diese Mustervergleicher filtern gewünschte Ereignisse aus dem Datenstrom
heraus und unterdrücken andere, nicht gewünschte Ereignisse. Das weiße
Rauschen ist auch für diese Systeme schädlich, wenn es das auch zum Teil
herausfiltern kann. Das neuronale Netz kann getäuscht werden, wenn man das
auftretende Echo so verfälscht, daß es in den unterdrückten Bereich wandert.
Gegen Täuschungsversuche ist ein Bildsystem im Allgemeinen anfälliger als
ein reines Detektorsystem, reagiert das letztere doch auf viel eindeutigere
Signale. Je hochentwickelter ein System ist, je mehr Informationen über
dieses System übertragen werden und als valid angesehen werden, desto
leichter wird es, sich daran vorbeizumogeln. Je spezialisierter ein System
ist, desto fehlerfreier wird es in diesem Bereich arbeiten. Grundgesetz der
Informationstheorie.
>Wie Du selbst sagtest nimmt das Signal mit der
>Entfernung ab , das heißt das Rauschen aus der Ferne könnte man eher
>vernachläßigen
Nö. Ich rede nicht allein von den Fernechos, sondern von den anderen aktiven
Quellen und die kommen auf dem selben, meist jedoch auf viel stärkeren
Niveau beim Empfänger an, als das eigentliche Echosignal.
>und das Hintergrundsrauschen ausgelöst von den Objekten
>in unmittelbarer Nähe würde das System kennen , erwarten und wegrechnen .
Jo, jo, jo. Hast du mal Chaostheorie verschnabuliert? Es gibt nur ein
gewisses Maß an Information, die man wegfiltern kann. Der Rest ist Chaos und
Rauschen. Dagegen hilft nichts - gar nichts, schon informationstheoretisch
nicht. Es vernichtet den Informationsgehalt. Leider.
>Damit wären selbst Vögel und Insekten kein Problem da man sie klar
>identifiezieren könnte . Und wenn eins billig wird dann ist es
>Computerpower .
Vögel und Insekten sind klar filterbar. Es sind Ereignisse. Das erhöhte
Grundrauschen, das sie verursachen jedoch nicht. Schön wär's! Übrigens ist
ebenso jedes nicht mehr auflösbare Ereignis Grundrauschen. Nur so nebenbei.
Sich bewegende Grashalme, Nieselregen...
>Ok , zu den Sensoren und ihrer Anzahl . Ich hab mal gelesen daß man eine
>eine "richtige" Phalanx von Dioden-Lasern auf einen Gallium-Arsenid
>Plätchen gemacht hat (sah in der extremen Vergrößerung wie ein Feld
>voller Stalagmiten (also die stehende Sorte) .
>[...möglich viele Sensoren auf ein Feld zu bringen...]
>ausgereizt) , dann Erwartet man sicher nicht zu viel wenn man glaubt
>daß man dann auf einen Plätchen Deine 616850 Sensoren unterbringen
>kann . Na ja , zumindest die 8100 Sensoren . Denn diese Technologie
>ist schon jetzt auf den Vormarsch .
Daran zweifle ich nicht. Solche Sensorfelder sind kein Problem, wirf einen
Blick auf heutige digitale Kameras. Da sind auf einem einzigen Sensorchip
auf der Größe eines Fingernagels über eine Million Sensoren. Genau gesagt
über drei Millionen, weil jede Farbe einen einzelnen Sensor braucht. In der
Tat, in der Tat.
Aber das ist ja gar nicht das Problem. Das Problem ist es, die verdammt
langwelligen Schallwellen dazu zu bringen, auch präzis wie Lichtstrahlen
gebündelt auf diese Sensorenphalanx zu treffen. Das ist nicht möglich! Jaul!
Die große Wellenlänge verhindert das, deswegen kriegst du nun einmal kein
scharfes Bild. Es geht nicht. Schallwellen sind keine Lichtwellen. Die
Lichtwellen haben eine Wellenlänge von ein paar Nanometern oder so, wir sind
hier im Zentimeterbereich. Es nützt nichts. Vorbei. Nicht in 60 Jahren,
nicht in 600, 6000 oder 6 Millionen. Die Wellen sind so blödsinnig unscharf,
daß du froh sein kannst, wenn du auf ein paar Meter Entfernung
herausbekommst, daß überhaupt etwas da ist. Das ist das Problem. Tatsächlich
ist dieses Problem so immanent, daß ich denke, daß diese Sensoren den
unscharfen Fleck an den Computer schicken und er macht eine
Wahrscheinlichkeitsanalyse, ob der komische Fleck eine Kante ist oder mit
den Abbildungen eines menschlichen Körpers übereinstimmt. Wenn das
Fleckenmuster ein Mensch sein könnte, vergleicht der Rechner, in welcher
Position er wahrscheinlich aufgetaucht ist und projekziert dieses
wahrscheinliche Bild auf den Monitor. Das heißt überhaupt nicht, daß da
etwas ist, sondern nur, daß da etwas sein könnte. Und die Schärfe auf dem
Monitor ist völlig ungerechtfertigt anhand der zur Verfügung stehenden
Daten. Der Schütze an der Waffe schießt auf etwas, was der Computer ihm sagt
ein Mensch sein könnte und daß sich dieser Mensch vermutlich innerhalb der
abgebildeten Silhuette befindet. Was meinst du, warum US-Systeme einen +4
Modifikator auf das Treffen beinhalten? Sobald du nur irgendwas in nächster
Nähe ausmachen kannst, wirf das System weg!
Laut Regeln wird der Sichtmodifikator in Nahkampfdistanz halbiert, bis auf
den Blindmodifikator. Siehst du also nur Schemen mit einem +7 Aufschlag,
bleiben dabei in Nahkampfdistanz (5 m) nur noch ein +3. Das ist besser als
Ultraschall.
Ich denke, daß diese Systeme deshalb in Helme eingebaut werden, damit die
SWAT-Teams nicht im völlig dunklen umhertappen wie die kleinen Kinder. Diese
Systeme warnen vor Wänden, zeigen dir, wo Türen sind und vielleicht hast du
sogar Glück und es meldet dir die Position eines Menschen! Der Zielaufschlag
gilt natürlich auch für jede Wahrnehmungsprobe. (Grundmindestwurf 4, +4 US,
offensichtliche Handlungen, wie aufspringende Leute, im Raum stehende oder
so -2 = 6!) Sich versteckende Leute überlasse ich einfach mal eurer
Spekulation...
>Natürlich kann man Phy. Schranken auch mit diesen Vorschlägen nicht
>durchbrechen wie z.B. die Schallgeschwindigkeit . Aber die beiden
>anderen Probleme lassen sich damit TEILWEISE lösen , die Unschärfe
>und Reichweite .
Aus meinen obigen Anmerkungen zur Bandbreite und der zur Verfügung stehenden
Kanalanzahl folgt: Nein. Die Probleme sind nicht lösbar, auch nicht in
Zukunft. Die Mindestwurfaufschläge bei Verwendung von Ultraschallsystemen
unterstützen diese Folgerungen. Als Detektorsysteme sind sie effektiv und
auch zu gebrauchen, bei Bildabbildungen stößt du auf unlösbare Probleme.
>Drittens : Ich dachte die ganze Zeit zuerst daß sich bei dieser
>Diskussion um die berühmt , berüchtigten Ultrasound-Systeme handelt .
>Aber irgend wie sprechen wir über stationäre Anlagen die sich
>manchmal bewegen (Nicht war Hanno ? He, He, He !!! ) .
Ich habe über beide Systeme gesprochen, weil sie einander verwandt sind.
Offensichtlich habe ich beide Systeme nicht klar genug von einander
getrennt. Tut mir leid. Tatsächlich kranken beide Systeme an den selben
Problemen.
>Aber so viel
>kann ich bis jetzt raus ziehen :
>-Dieses Standart System aus StSa ist wahrscheinlich nur für die 6,5 m
> gut .
Korrekt.
>-Es funktioniert recht Einwandfrei nur wenn es auf offenen Gelände
> eingesetzt wird (also auch in großen , leeren Hallen).
Es wird auch in engen Fluren funktionieren. Je näher die beobachteten
Objekte sind, desto besser. Wichtig ist die struktruelle "Leere". Im
Dschungel wirst du wahrscheinlich nichts als Chaos zurückbekommen - keine
brauchbaren Bilder. In Wohnungen und anderen "anorganischen" Umgebungen wird
das System funktionieren.
> Ansosten
> in komplizierten Gelände verwirrt es einen wohl mehr als es hilft .
Joop.
> Deteils sind damit micht zu erkennen
Jep.
>Topographie des Gälendes
> ist damit kaum (zumindest im schwierigen Gelände) zu erstellen .
Topographie ist hervorragend in engen strukturellen Gelände. Die meisten von
Menschen geschaffenen Gelände sind strukturiert mit klaren Kanten.
> Sehr viel mehr als der Motion Tracker aus "Alien II" ist es wohl
> nicht .
Jepp.
>-Es senkt den Modififer für Blindes Feuern je nach Gelände von +6 bis
> +2 (Mein Vorschlag , oder ?) .
Vorschlag angenommen. Die +2 würde ich aber nur in allernächster Umgebung
geben (2 m Abstand). Da gibt es dann aber bereits wieder einen +2 auf
Bewegungen, nicht wegen des US, sondern weil das immer gilt... Um es nicht
zu verkomplizieren pauschal +4. (Mein Vorschlag und Vorschlag per
Regelsystem, man kann aber auch mit deinen Werten leben.)
>Und was das Kompliment betrifft :
>Hey , werde noch ganz Rot . Und was werden die Leute sagen ?!
>Aber kann ich kann es voll erwiedern .
Aber nicht doch! Du beschämst mich ja... Die Leute wissen sowieso, was sie
von uns beiden zu halten haben, oda?
Übrigens rate mal, welches Ortungssystem noch mit Zentimeterwellen arbeitet?
Ja! Erfaßt! Mikrowellenradar... Da hat man aber den Vorteil, daß die Wellen
schneller sind. Leider gehen sie durch Menschen durch, beziehungsweise
werden absorbiert... :-( [NEIN! NEIN! NEIN! Keine Diskussion über
Mikrowellenradar. BITTE!!!) ;-)
[9!!! Seiten wech!]
So, ich weiß echt nicht, worueber ihr so "heiss" diskutiert.
Es ist doch letztendlich ganz einfach:
Das Ganze ist ein Balanceakt aus mehreren Variablen:
a) Kosten/Leistung
b) Prioritaet (wie wichtig/geheim ist das zu schuetzende Objekt)
c) Resourcen des Konzerns/der Firma
d) Paranoia (des Sicherheitsbeauftragten/der Firma...)
Aufgrund sovieler Variablen KANN man doch gar NICHT sagen, Objekt X ist IMMER
so und so geschuetzt. Fest steht, dass ein Konzern/Firma immer versuchen wird
kostendeckend zu arbeiten. Fest steht aber auch, dass ein Multi kein Bock
drauf hat, dass seine neuesten novaheissen Entwicklung floeten gehen, weil
irgendein Strauchdieb das Ding klaut. Letztendlich heisst das in meinen
Augen, dass ein Konzern wie (z.B.) Renraku seine Forschungsabteilung best-
moeglichst absichert, ABER da gehts auch um Milliarden-Nyen-Geschaefte.
Letzt- endlich, ist es doch die Aufgabe des Spielleiters ein realistisches
Szenario zu erschaffen. Da ist in meinen Augen ein erfolgreicher Run auf
S&K's groesste Forschungsanlage genauso unrealistisch, wie eine von Drachen
bewachte SimmSinn- Fertigung. Es ist ganz klar, dass man seinen Spielern ab
und zu doch schon mal Steine in den Weg legen sollte, oder sie kalt
ueberraschen sollte, sonst wuerde ja die ganze schoene Paranoia wegfallen.
Aber in meinen Augen sollte man sich auch vor zu komplexen
Fallen/Sicherungen/etc. in Acht nehmen, sonst fangen die Spieler irgendwann
an einen Run erstmal 5 Tage (Spieltage) zu planen, bevor sie loslegen. Und
das kann nicht der Sinn sein.
Insofern denke ich, ist eine derartige Diskussion muessig. In meinen Augen
ist die Zeit zwischen den Runs, die Zeit, wo die Kacke wirklich am Dampfen
ist. Ich spiele es viel lieber derartig aus, dass die Spieler die RICHTIGEN
Probleme erst danach bekommen (Intrigen, Verrat, Hetzjagd, u.a.). Das bringt
"meistens" mehr Laune und Hintergrund als einfach ein "toll" durch-
organisierter Run, oder etwa nicht? (Wobei ich nicht sagen moechte, dass ein
Run bei mir ein Spaziergang oder gar ungefaehrlich waere :-) )
Cu
--
FastJack
<<<<<[Paranoia heisst noch lange nicht, dass man
nicht verfolgt wird!]>>>>>
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Nope, Echzeitbilder, sonst wuerden zuviele Minenjaeger hochgehen. Im uebrigen
sprach ich von eingebuddelten Seeminen, die in ihrer Form allesamt sehr
unterschiedlich sind. Insofern muss das Sonar sie auch von Felsen, Korallen
und aehnlichem unterscheiden koennen. Dabei kommt es auch vor, dass von
diesen Minen kaum etwas zu sehen ist, ausser einem kleinen Stueck. Was die
Schall- geschwindigkeit angeht, kann ich das nicht beurteilen, da magst Du
recht haben. Aber die Dinger arbeiten auf jeden Fall mit einer unglaublichen
Praezision.
--
FastJack
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nicht verfolgt wird!]>>>>>
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:-)))))
Ganz genau das war der Grund für diesen Unsichtbarkeitsthread :-))
Du meinst, es seien Echtzeitbilder. Das kommt in einer Tiefe von 30 Metern
auch gerade noch so hin. Es sind nämlich genau 23,3 Bilder die Sekunde. Kann
es sein, daß die Jungs euch das Video gezeigt haben, weil sie bei 30 Metern
gerade noch zeigen können, wie geil ihre Technologie ist? Bei 60 Metern
sieht das nämlich schon wieder ganz anders aus und pustet keinen mehr vom
Hocker.
Klar, würde ich auch so machen. Ich würde bei einer Vorführung die
Bedingungen so wählen, daß mein System gerade noch optimal arbeiten kann.
Und dann eine Kleinigkeit über die Auflösung dieser Minensuchersonargeräte.
Erstmal ist Wasser ein fast perfektes Medium für Schall - im Gegensatz zur
stark dämpfenden Luft - und dann sind da die Sensoren.
Du hast so eine Sonarsonde mal gesehen, ja? Das Ding ist fast einen Meter!
groß, wenn die Sensorik nicht gar über den ganzen Schiffsrumpf verteilt
wurde. Das ist meiner Meinung nach ein ganz anderer technischer Ansatz für
so ein Gerät, als die Dinger, über die wir hier diskutieren. Und rate mal,
warum diese Dinger so groß sind? Eben, weil die Wellen so blödsinnig lang
sind, daß man andernfalls keine scharfen Bilder bekommt. Physikalische
Grenzen, ich sagte das bereits.
Und unter diesen Umständen ist es dann auch klar, daß sie mit ihrem Puls der
maßen "brüllen" können, daß sie metertief in den schlammigen Boden kommen.
Und Minen haben immer noch klare, harte Kanten aus Stahl, in einer
organischen, weichen Umgebung und sind damit optimal zu orten. Noch ein
kleinen Mustererkenner rüberlaufen lassen und das Bild sieht gestochen
scharf aus. Es ist aber nicht das wirkliche Bild, das auf dem Monitor
gezeigt wird, sondern das Bild, daß die Mustererkenner aufgebaut haben.
*Wirklich* scharfe Bilder sind nicht möglich. Aber für die Anwendung
reicht's.
Ich will die Dinger ja gar nicht schlecht machen. Ich find' die auch
großartig. Aber es ist ein Trick und genau darüber diskutieren wir. Die
eigentliche Ortungstechnik ist extrem unscharf, verglichen mit Licht.
Was die Jungs theoretisch noch machen könnten, um noch bessere Bilder zu
bekommen, ist den Pulsstrahl genau auf die Mine zu richten und dann über die
gesamte Schiffsfläche das Echo auszuwerten. Damit wird die Ortung zwar nicht
genauer, aber das Hintergrundrauschen nimmt ab und du kannst zusätzliche
Informationen aus kleinen Nebenechos gewinnen. Ein stark gerichteter
Schallstrahl ist aber schwierig zu erzeugen. Deshalb wird das normalerweise
nicht gemacht.
fj> dass ein gutes Sonar (fast identische Technologie) dir in 30m Tiefe
fj> jeder Menge Rechenpower dahinter. (Achja, das Ding kann mehrere Hundert
fj> Objekte gleichzeitig scannen (uebrigens wird die Form verglichen, ob sie
fj> minenaehnlich ist.))...
gesteigerte sinne bei crittern - sonar, feldstroeme etc
critter als bio-usound maschinen einsetzen (hehe, die riechen dich dann
auch..)
da brauchste dann keine extra(jede menge) rechenpower, und auch die
anderen ansprueche werden bei crittern wohl nicht so hoch sein ;->>
snezana
CRAWLYSNSAARKGOAR![tm]
Das technische Sonar versucht die Qualität des natürlichen Sonars einiger
Meeresbewohner zu erreichen. Da sind sie aber noch nicht. Nicht mal im Jahre
2059. Woran die Natur Millionen von Jahren gefeilt hat, erreicht der Mensch
nicht mit einem Fingerschnipsen von ein paar Jahrzehnten. Darauf können wir
noch verdammt lange warten.
>da brauchste dann keine extra(jede menge) rechenpower, und auch die
>anderen ansprueche werden bei crittern wohl nicht so hoch sein ;->>
Das Gehirn mit seinem neuronalen Netz steckt in solchen Situationen auch
noch im Jahre 2059 jeden Großrechner in die Tasche. Natürlich braucht auch
der Critter jede Menge Rechenpower. Zum Beispiel braucht der Mensch zur
Bildverarbeitung ständig etwa dreißig Prozent der Gesamtkapazität seines
Gehirns. Das Gehirn ist technisch gesehen (was die Tatsachen etwas verzerrt)
ein neuronaler Computer mit gigantischen Rechenleistungen und Bauteilen auf
Molekulargröße. Unterschätze es nicht.
HB> >gesteigerte sinne bei crittern - sonar, feldstroeme etc
HB> >critter als bio-usound maschinen einsetzen (hehe, die riechen dich dann
HB> >auch..)
HB> Das technische Sonar versucht die Qualität des natürlichen Sonars einiger
HB> Meeresbewohner zu erreichen. Da sind sie aber noch nicht. Nicht mal im
hae?? seit wann sind critter eine tech-errungenschaft??
HB> >da brauchste dann keine extra(jede menge) rechenpower, und auch die
HB> >anderen ansprueche werden bei crittern wohl nicht so hoch sein ;->>
HB> Das Gehirn mit seinem neuronalen Netz steckt in solchen Situationen auch
HB> noch im Jahre 2059 jeden Großrechner in die Tasche. Natürlich braucht auch
HB> der Critter jede Menge Rechenpower. Zum Beispiel braucht der Mensch zur
HB> Bildverarbeitung ständig etwa dreißig Prozent der Gesamtkapazität seines
und? aber keinen grossen mainframe der an den critter angeschlossen ist
Hä? Wo liegt jetzt das Verständigungsproblem? Delphine orten über
Ultraschall sprich Sonar und diese Fähigkeit beherrschen sie ganz
ausgezeichnet. Die Genauigkeit der Tiere wird technisch nicht erreicht. Wer
sagt denn, daß Tiere eine Errrungenschaft wären??? Vielleicht ein Produkt
von millionen Jahre Evolution. Tatsache ist, daß technische Wahrnehmung auch
noch 2059 der natürlichen hinterherhinkt. Und das wird auch so bleiben.
>HB> Das Gehirn mit seinem neuronalen Netz steckt in solchen Situationen
auch
>HB> noch im Jahre 2059 jeden Großrechner in die Tasche. Natürlich braucht
auch
>HB> der Critter jede Menge Rechenpower. Zum Beispiel braucht der Mensch zur
>HB> Bildverarbeitung ständig etwa dreißig Prozent der Gesamtkapazität
seines
>
>und? aber keinen grossen mainframe der an den critter angeschlossen ist
Wieder ein "Hä?" meinerseits. Bisher gibt es keine technischen Methoden,
Bewußtseinsbilder sichtbar zu machen. Wie willst du also den Delphin an den
Mainframe anschießen? Wenn du nur die akustischen/sensorischen Signale in
den Mainframe überspielst, bleibt das Problem der Auswertung dieser Daten
bestehen. Der Mainframe hat keine Bewußtseinsebene (in der Regel!). Du
kannst ihm Cyberware einbauen, mit dem du den Delphin lenken kannst, sogar
Simlink-Systeme im Delphin einbauen. Andere Delphine werden sich dann riesig
freuen, aber ich bezweifle, daß du die Sinneseindrücke eines Delphins einem
Menschen überspielen kannst. Da hast du bestenfalls den
Geordy-la-Forge-Effekt, bloß daß dem Menschen jede neuronale Basis zur
Auswertung eines Ultraschallbildes fehlt. Vielleicht kriegst du das hin,
wenn du ein Baby mit der Wahrnehmung eines Delphins aufwachsen läßt, so daß
sich mit etwas Glück die entsprechenden Neuralverbindungen zum Verständnis
konfigurieren. Aber das ist blanke Theorie. Über magische Wahrnehmung ist
sowas auch noch möglich, aber das hat wiederum nichts mit Technik zu tun und
von der Reden wir ja gerade. Und wer hat was davon? Wo liegt der Gewinn? Ich
sehe da nur völlig blödsinnige Kosten. Vor allem, weil technisches Sonar es
doch tut, oder? Mit gewissen Abstrichen in der Qualität, aber es tuts...
>_FÜR DIE DIGITALISIERUNG DES LEBENS!!_
Bin dagegen. Erst mehr Graustufen für die Welt! Und dann macht alles bunt!
0 und 1 ist keine wirkliche Entscheidung. Die Wahrheit liegt zwischen den
Antworten.
Frage: angenommen, ihr schleicht euch mit solchen Anzügen rein, und eure
Klauen müssen irgendwann ballern - so eine Feuerwaffe wird ganz schön
heiss!!
hat irgend jemand anregungen/Lösungen dafür?
mit freundlichen Grüßen, Dawn
> Frage: angenommen, ihr schleicht euch mit solchen Anzügen rein, und eure
> Klauen müssen irgendwann ballern - so eine Feuerwaffe wird ganz schön
> heiss!!
> hat irgend jemand anregungen/Lösungen dafür?
Jep, nimm Kiadepten, die haben vergiftete Wurfmesser!
--
FastJack
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nicht verfolgt wird!]>>>>>
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Confirm, auf jeden Fall Feuerwaffen vermeiden, wenn es keine IR-Signatur
geben soll. Da gibt es noch Armbrüste, Bögen, die oben erwähnten Wurfmesser,
Blasrohre und natürlich der allseits beliebte Nahkampf.
[Nerviges Straßenblag ruft von hinten dazwischen:] "Und wie sieht es mit
Panther Sturmkanonen aus?" [Sein zotteliger Köter legt den Kopf schief.]
NEIN! [Ich rüttel dem Straßensam am Arm und schüttel den Kopf. Murrig
verschwindet seine Ares Viper Slivergun wieder im langen Duster. Oh! Immer
diese Reflextypen...]
Jo , geil aber die Typen fliegen nicht besonders weit wenn man sie wirft .
Aber danke für den Tip . Ich werde gleich mich aufmachen in meinen
Waffenladen (oder kriegt man sie auf den Sklavenmarkt ?) und mir ein
halbes Dutzend kaufen .
Aber ich habe da noch paar Fragen : Muß man sie vor den Gebrauch aufblasen
oder blähen sie sich von alleine auf wenn man sie aus der Verpackung
entnimmt ? Und kommt den nicht nach Gebrauch aus ihnen nur heiße Luft die
von jeden Zimmerthermometer sofort registriert werden kann ?
Und stimmt das wirklich daß sie in Six-Packs billig sind ?
Fragen über Fragen .
Aber danke für die weisen Worte die von Deinen dicken Fingern in diese NG
runter getropft sind und noch werden , SoTAH ;-)
> > Jep, nimm Kiadepten, die haben vergiftete Wurfmesser!
>
> Jo , geil aber die Typen fliegen nicht besonders weit wenn man sie wirft .
>
> Aber danke für den Tip . Ich werde gleich mich aufmachen in meinen
> Waffenladen (oder kriegt man sie auf den Sklavenmarkt ?) und mir ein
> halbes Dutzend kaufen .
>
> Aber ich habe da noch paar Fragen : Muß man sie vor den Gebrauch aufblasen
> oder blähen sie sich von alleine auf wenn man sie aus der Verpackung
> entnimmt ? Und kommt den nicht nach Gebrauch aus ihnen nur heiße Luft die
> von jeden Zimmerthermometer sofort registriert werden kann ?
> Und stimmt das wirklich daß sie in Six-Packs billig sind ?
>
> Fragen über Fragen .
>
> Aber danke für die weisen Worte die von Deinen dicken Fingern in diese NG
> runter getropft sind und noch werden , SoTAH ;-)
Alter Miesepeter, Wortverdreher, Sinnbrecher!
Meine Ki-Adeptin ist aber nicht besonders schwer. Die macht nicht viel
Schaden... Außerdem quiekt sie, wenn man sie schmeißt.
>Aber ich habe da noch paar Fragen : Muß man sie vor den Gebrauch aufblasen
>oder blähen sie sich von alleine auf wenn man sie aus der Verpackung
>entnimmt ?
Sowas ähnliches. Du nimmst INSTANT KARMA(Tm) aus dem nächsten Stuffer und
pumpst sie damit voll. Die blasen sich dann ruckzuck zu Initiaten x-ten
Grades auf und erhöhen ihr Powerniveau.
>Und kommt den nicht nach Gebrauch aus ihnen nur heiße Luft die
>von jeden Zimmerthermometer sofort registriert werden kann ?
Bei Trollen, die Bohnensuppe gegessen haben, wäre ich da vorsichtig mit der
heißen Luft. Ich habe gehört, daß dir die Trideoanlage fehlt oder dein
Simsinn-Deck, nachdem du einen von den Ki-Adepten in deiner Wohnung hattest.
Das mit der Temperaturerhöhung läßt sich ganz einfach mit einem Cyberzombie
ausgleichen: an dem kondensiert das Wasser, so kalt ist der.
>Und stimmt das wirklich daß sie in Six-Packs billig sind ?
Billig!? Wer ist hier billig, he!?
Hehe , HäHä ! [freu!]
Gruß , an Dich Du ... ah , egal , SoTAH . ;-)
Oh , süß . Ist sie den mehr als ein benutzbar ? Und quiekt sie auch bei
anderen Gelegenheiten ? ... Oh ich muß mich für mich Entschuldigen für
meine Unreinen Gedanken , ich hoffe Du kaufst...äh...glaubst mir .
Aber Du hast endlich meinen Charakter einen Sinnvollen Verwendungszweck
genannt für Ki-Adeptinen . Aber was ist mit den männlichen Ki-Adepten ?
> >Aber ich habe da noch paar Fragen : Muß man sie vor den Gebrauch aufblasen
> >oder blähen sie sich von alleine auf wenn man sie aus der Verpackung
> >entnimmt ?
>
> Sowas ähnliches. Du nimmst INSTANT KARMA(Tm) aus dem nächsten Stuffer und
> pumpst sie damit voll. Die blasen sich dann ruckzuck zu Initiaten x-ten
> Grades auf und erhöhen ihr Powerniveau.
Oh , das Zeug das ich mir täglich in meinen Kaffe tue . Aber ich bekomme
davon nur leichte Blähungen . Aber zurück zum Thema , sind den sie nicht
so aufgeblasen danach ?
> >Und kommt den nicht nach Gebrauch aus ihnen nur heiße Luft die
> >von jeden Zimmerthermometer sofort registriert werden kann ?
>
> Bei Trollen, die Bohnensuppe gegessen haben, wäre ich da vorsichtig mit der
> heißen Luft. Ich habe gehört, daß dir die Trideoanlage fehlt oder dein
> Simsinn-Deck, nachdem du einen von den Ki-Adepten in deiner Wohnung hattest.
> Das mit der Temperaturerhöhung läßt sich ganz einfach mit einem Cyberzombie
> ausgleichen: an dem kondensiert das Wasser, so kalt ist der.
Wenn das mit Trideoanlage stimmt dann müßte Deine Ki-Adeptin ja mehr Schaden
machen wenn sie geworfen wird . So eine schwere Trideoanlage auf den Rücken
macht schon was aus und sie würde auch besonders laut quieken beim Aufprall .
Aber zum letzten mal fürchte ich .
Nur wie kommst du jetzt auf Bohnensuppe schlürfende Trolle ? Etwa Deine
Ki-Adeptin ... ? IIIIHHHHH !!! Womöglich mit Blähungen , Sabber auf den
Hemd und Mundgeruch ! Und ich habe gedacht ... UUURRRGGGGHHHHH !!!!
> >Und stimmt das wirklich daß sie in Six-Packs billig sind ?
>
> Billig!? Wer ist hier billig, he!?
Na , Ki-Adepen...tschuldigung...Ki-Adepten natürlich .
:-P
Gruß , SoTAH .
> > Alter Miesepeter, Wortverdreher, Sinnbrecher!
> >
> > --
> > FastJack
>
> Hehe , HäHä ! [freu!]
>
> Gruß , an Dich Du ... ah , egal , SoTAH . ;-)
>
Grummel, motz, poebel, quark, mecker!
:-)
--
FastJack
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