Schießt ein SWAT-Scharfschütze aus 30m wirklich aufs Herz?
Aus der Entfernung kann er vercybert wie er wohl ist, doch auch spielend
den Kopf treffen.
Auf Brust besteht immer die Gefahr, dass derjenige High-grade oder
military Rüstung trägt, ohne dass man es rechtzeitig sieht.
Also, wann glaubt ihr, schießt ein Swat-Sniper der gezielt töten will,
auf den Kopf, und wann aufs Herz?
Ciao thomas
--
Dieser Text wurde mit Rot-26 verschlüsselt.
Wohl kaum. Eine dicke Rüstung wird man erkennen.
>
> Also, wann glaubt ihr, schießt ein Swat-Sniper der gezielt töten will,
> auf den Kopf, und wann aufs Herz?
Auf kopf eigentlich nur wenn es nicht anders geht(wg. Panzerung zB). Der
kopf kann sich viel schneller aus dem Weg bewegen als der Torso.
Ausserdem führt der direkte Herztreffer zum sofortigen tod. Ein
schlechter Kopftreffer könnte das Ziel nicht sicher ausschalten.
> Dieser Text wurde mit Rot-26 verschlüsselt.
Kann nicht sein! Ich kanns lesen. ;-)
Man schreibt sich
Herr Dunckel
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Was hat es da in seinen Taschen?
Doch nicht eine Vollversion von Wizardry 8, mein Schatz?
Oh nein, mein Schatz, ganz und gar nicht, ~gollum~!
"Thomas Müller" <newsgr...@shadowpage.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3C528431...@shadowpage.de...
Und wo hast du das bitte her? Ins Auge, also wirklich...
> da es am unwahrscheinlichsten ist das die Person dort Panzerung traegt oder
> das Knochen das Projektil ablenken. Auch wenn ein kleines Ziel wie ein Auge
> schwer zu treffen ist, trotzdem treffen Scharfschuetzen sowas relativ
> haeufig.
Polizeischarfschützen schießen auf das Kleinhirn wenn ein "finaler
Rettungschuß" nötig sein sollte, damit das Ziel keine Möglichkeit mehr hat
etwas zu tun. Motorischer Kortex ebend. Ansonsten könnten ein Täter z.b.
noch den Abzug drücken, eien Granate fallen lassen, einen knopf drücken
etc. pp. Solche Schüße werden von Polizeischarfschützen üblicherweise auf
bis zu maximal 100m gemacht, auf größere Entferungen wird da gar nicht bis
maximal selten gearbeitet.
Bei militärischen Scharfschützen sieht das ein bischen anders aus. Da ist
es nicht so wichtig, daß das Ziel sofort, jetzt, gleich Tod ist. Kein
Problem wenn der Soldat noch ein paar minuten rumkrepiert, hauptsache er
ist erstmal ausgeschaltet.
--
Harry, Halbmetallmensch in den Strassen Seattles <Halbmeta...@gmx.net>
>
> Polizeischarfschützen schießen auf das Kleinhirn wenn ein "finaler
> Rettungschuß" nötig sein sollte, damit das Ziel keine Möglichkeit mehr hat
> etwas zu tun. Motorischer Kortex ebend. Ansonsten könnten ein Täter z.b.
> noch den Abzug drücken, eien Granate fallen lassen, einen knopf drücken
> etc. pp. Solche Schüße werden von Polizeischarfschützen üblicherweise auf
> bis zu maximal 100m gemacht, auf größere Entferungen wird da gar nicht bis
> maximal selten gearbeitet.
Sonst wird es zu Ungenau und man trifft womöglich nicht richtig oder gar
den falschen, oder noch schlimmer eine der Geiseln etc.
> Bei militärischen Scharfschützen sieht das ein bischen anders aus. Da ist
> es nicht so wichtig, daß das Ziel sofort, jetzt, gleich Tod ist. Kein
> Problem wenn der Soldat noch ein paar minuten rumkrepiert, hauptsache er
> ist erstmal ausgeschaltet.
Ein Freund von mir ist Scharfschütze beim Bund und da wird dann eher auf
Arme und Beine geschossen, damit der Verletzte, der da auf dem offenen
Feld liegt so richtig schön schreien kann um seine Kameraden zu
unüberlegten Handlungen zu verleiten, und ihre Deckung verlassen und dem
Verwundeten helfen wollen. Ansonsten zum ausschalten reicht auch ein
guter Torsotreffer, die wenigsten Westen halten etwas wie .300 Win Mag
aus. Und auf größere Entfernung ist der auch noch am einfachsten zu
treffen.
> Polizeischarfschützen schießen auf das Kleinhirn wenn ein "finaler
> Rettungschuß" nötig sein sollte, damit das Ziel keine Möglichkeit mehr hat
> etwas zu tun. Motorischer Kortex ebend. Ansonsten könnten ein Täter z.b.
> noch den Abzug drücken, eien Granate fallen lassen,
Wenn es nur ums fallenlassen geht, sollte es doch Jacke wie Hose sein,
wohin geschossen wird: Bricht deas Opfer zusammen, kann ihm die Granate
auch aus den Fingern rutschen. Wichtiger ist es wohl, daß der Täter die
Granate nicht noch vor seinem Tod zünden kann.
Christian
--
Ooh, a sarcasm detector. Oh, that's a *real* useful invention.
(CBG AABF18)
Nicht ganz. Wenn das Stammhirn ausfällt bricht die Steuerhirarchie des
Körpers komplett zusammen. Das bedeutet auch das eine Granate nicht
unbedingt fallengelassen wird. Der mensch kippt um weil der Gleich-
gewichtssinn ausfällt und die aktive Steuerung der Beine die ohne Muskel-
anspannung zusammensacken und nachgeben. Da die Hand aber ihren
Entspannungszustand 50% geschlossen hat bleibt eine Granate oder
Waffe meisst in der Hand. Ausserdem ist dies der Punkt wo ein schwer
gepanzerter SWAT-Mann versucht die Hand um die Granate zu fassen
und festzuhalten. Ist dies nicht möglich, oder liegt die Granate trotz
allem schon auf dem Boden flüchtet die SWAT und versucht nach Möglichkeit
noch etwaige Geiseln mitzuziehen. Das geschiet unter dem schutz von
ballistischen Schilden die eine Splitterwirkung blockieren und die Druck-
welle zum Teil abdämpfen können. So oder so ist es das Berufsrisiko
jedes SWAT Beamten das dabei was schiefgehen könnte.
> Christian
MfG,
Torsten
> Cypher wrote:
>
>> Also ein Scharfschuetze versucht immer irgentwie in das Auge zu
>> schiessen...
>
> Und wo hast du das bitte her? Ins Auge, also wirklich...
Halte ich auch für äußerst unwahrscheinlich. Da müsste man das Ziel
schon irgendwo mit dem Kopf einspannen daß er auch ja lange genug stillhält.
Es soll ja vorkommen daß ein Ziel umherschaut...
>> da es am unwahrscheinlichsten ist das die Person dort Panzerung traegt
>> oder das Knochen das Projektil ablenken. Auch wenn ein kleines Ziel wie
>> ein Auge schwer zu treffen ist, trotzdem treffen Scharfschuetzen sowas
>> relativ haeufig.
>
> Polizeischarfschützen schießen auf das Kleinhirn wenn ein "finaler
> Rettungschuß" nötig sein sollte, damit das Ziel keine Möglichkeit mehr hat
> etwas zu tun. Motorischer Kortex ebend. Ansonsten könnten ein Täter z.b.
> noch den Abzug drücken, eien Granate fallen lassen, einen knopf drücken
> etc. pp. Solche Schüße werden von Polizeischarfschützen üblicherweise auf
> bis zu maximal 100m gemacht, auf größere Entferungen wird da gar nicht bis
> maximal selten gearbeitet.
> Bei militärischen Scharfschützen sieht das ein bischen anders aus. Da ist
> es nicht so wichtig, daß das Ziel sofort, jetzt, gleich Tod ist. Kein
> Problem wenn der Soldat noch ein paar minuten rumkrepiert, hauptsache er
> ist erstmal ausgeschaltet.
Im militärischen Fall gilt es sogar als äußerst dumm das Opfer zu töten.
Ein Beinschuß macht einen Soldaten im Gefecht praktisch nutzlos. Ein
Bauchschuß stellt in vielen Fällen sicher daß er zwar stirbt aber noch lange
genug lebt um seinen Kameraden die letzten Nerven zu kosten.
Klassische filmische Beispielszene "Full Metal Jacket" - Dort masakriert
ein junges vietnamesiches Mädchen als Scharfschützin die GIs indem sie
gerade _nicht_ tödlich trifft.
Bleibt die Frage ob ein Scharfschütze bei einem Pärchen zuerst auf den Mann
oder die Frau schießt...
ciao,
Jochen
> Bleibt die Frage ob ein Scharfschütze bei einem Pärchen zuerst auf den
Mann
> oder die Frau schießt...
Hängt davon ab ob der Scharfschütze ein Mann oder eine Frau ist...
SCNR,
Peter
Glaub ich nicht, da gibts bestimmt sowas wie einen Sniper Ehrenkodex.
Die reihenfolge wird in etwa so sein:
männliche hohe militärs
männlich Soldaten
Fahrzeuge (wenn überhaupt)
Critter
weibliche Soldaten
Männer
Tiere
Frauen
Kinder
Zielschieben
Ich ein schowie, niemals!
Sush
Nö - Man schießt natürlich zuerst auf die Frau: Der Mann fällt dann
instinktiv in seine Beschützerrolle.
Schießt man auf den Mann zuerst rennt die Frau davon und man hat den Salat
;-)
> > Hängt davon ab ob der Scharfschütze ein Mann oder eine Frau ist...
>
> Nö - Man schießt natürlich zuerst auf die Frau: Der Mann fällt dann
> instinktiv in seine Beschützerrolle.
> Schießt man auf den Mann zuerst rennt die Frau davon und man hat den Salat
> ;-)
Schon klar, wie das gedacht war. Nur wenn ein Mann hinter dem Zielfernrohr
liegt, könnte der Typ aus dem Päärchen auch in eine Beschützerrolle fallen
und sich weigern auf die Frau zu schießen. Einer Frau würde das nicht
passieren.
Grüsse,
Peter Wernerus
> Glaub ich nicht, da gibts bestimmt sowas wie einen Sniper Ehrenkodex.
>
> Die reihenfolge wird in etwa so sein:
> männliche hohe militärs
> männlich Soldaten
> Fahrzeuge (wenn überhaupt)
> Critter
> weibliche Soldaten
> Männer
> Tiere
> Frauen
> Kinder
> Zielschieben
Sehr mekrwürdige Liste. Was genau willst du damit sagen? Wenn die
angemerkten Ziele nebeneinanderstehen, schießt der Scharfschütze in dieser
Reihenfolge, oder wie? Die Zielauswahl häng vielzusehr von taktischen oder
situationsbedingten Gegebenheiten ab, als das sich ein Sniper um so eine
Liste kümmern könnte.
Ciao,
Peter Wernerus
Dann wäre er allerdings als Scharfschütze unbrauchbar.
Wenn ich ehrlich sein will bin ich auch ein bisschen im Zweifel ob meine
obige Behauptung selbst auf heutige (egozentrische) Maßstäbe noch zutreffen
würde. Wenn ich mir meine Geschlechtsgenossen nämlich manchmal so anschaue
dann schätze ich werden sie ebenfalls einfach davonrennen...
Die Liste war nicht ernst gemeint, sie sollte lediglich der Auflockerung,
und der schüring von sexistischen Vorurteilen dienen ;)
Wie du sicherlich erkannt hast, gibt es zum Beispiel keine "weiblichen hohen
Militärs" ;)
Und ja, ich bin mir bewusst, das ein Scharfschütze am wahrscheinlichsten
nach taktischen Maßstäben entscheidet.
CU, SUSH ;)
Man erschiesst der Rauhhaardackel, dann hat man die Frau erstmal auf seiner
Seite ;)
> Und ja, ich bin mir bewusst, das ein Scharfschütze am wahrscheinlichsten
> nach taktischen Maßstäben entscheidet.
Eben. Ein unbewaffneter, attraktiver, weiblicher Sanitäter wäre
beispielsweise ein gutes Ziel weil es die medizinische Logistik
des Gegners stört und die Moral ruiniert. Das ist nunmal sehr
von der Situation abhängig. In der Regel werden Offiziere und
besonders gefährliche Gegner zuerst ausgeschaltet.
> CU, SUSH ;)
MfG,
Torsten
Und du hast nichts von erschießen gesagt ...
SCNR
Mana Burn
--
Take a jet plane my way lately
Cause now you are mine, you are mine
This airplane's going my way
Cause now you're bound and tied
Bound & Tied, Creed
Mana Burn's Place for Shadowrunners
http://www.geocities.com/TimesSquare/7874/
...
> Wenn ich mir meine Geschlechtsgenossen nämlich manchmal so anschaue
> dann schätze ich werden sie ebenfalls einfach davonrennen...
>
Du etwa nicht? Wie schlau ist denn das, eine bereits getroffene Person
gegenüber einem Sniper zu "beschützen", wenn man dessen Position überhaupt
nicht kennt? Als Sniper würde ich davon ausgehen, dass wenn ich eines von
zwei Zielen getroffen habe, dieses Ziel für mich nunmehr uninteressant ist.
Wichtig ist das zweite Ziel. Das wissen vermutlich auch die potenziellen
Ziele.
Und wenn ich als das potenzielle zweite Ziel im Fadenkreuz bin, muss ich
sehen, dass ich weg komme. Der bereits getroffenen Person kann ich sowieso
nicht mehr helfen, so lange der Sniper noch da ist und es auf mich abgesehen
hat. No chance. Wer also nicht vollkommen blöd ist, verpisst sich, wenn ein
Sniper das Feuer eröffnet, und sucht sich eine Deckung. Ausnahmen können da
höchstens Bodyguards mit suizidaler oder selbst-aufopfernder
Berufsauffassung bilden.
Detritus
Reden wir von Militär oder Attentätersnipern?
Gegen letztere bringt es durchaus was, die getroffene Person zu schützen. Dafür
sind Bodyguards da, um die getroffene Person aus dem Schußbereich zu bringen.
Wenn natürlich schon der Kopf fehlt, dann kann ich mir das schenken, aber so
lange er noch lebt, ist meine Zielperson (vom Bodyguard aus betrachtet) oberste
Priorität. Sollte es eine zweite wichtige Person da geben, dann hat die eigene
Bodyguards, die sie aus der Schußlinie bringen.
Bei nem Militärsniper ist das etwas anders, da es da keine Bodyguards gibt und
jeder ein Ziel darstellt. der Attentäter wird es ja wohl nicht auf die
Bodyguards abgesehen haben. Bringt ihm ja nichts. Es sei denn er ist
Amokschütze. Der Militärsniper wird jedoch wahrscheinlich so viele wie möglich
ausschalten. Dort würde ich mich auch in Sicherheit bringen. Man ist da ja auch
kein Bodyguard.
> Und wenn ich als das potenzielle zweite Ziel im Fadenkreuz bin, muss ich
> sehen, dass ich weg komme. Der bereits getroffenen Person kann ich sowieso
> nicht mehr helfen, so lange der Sniper noch da ist und es auf mich abgesehen
> hat. No chance. Wer also nicht vollkommen blöd ist, verpisst sich, wenn ein
> Sniper das Feuer eröffnet, und sucht sich eine Deckung. Ausnahmen können da
> höchstens Bodyguards mit suizidaler oder selbst-aufopfernder
> Berufsauffassung bilden.
Sagt sich ziemlich leicht wenn man zu Hause am Computer sitzt denke ich
mal...
Ich glaube wenn einem sowas tatsächlich passieren würde, und da draussen
ein Kumpel liegt, sieht die Sache vieleicht schon ganz anders aus, den rein
prinzipiell kennt heute ja wahrscheinlich fast jeder diese Taktik.... ich
denke mal nicht viele Leute sind so abgebrüht sich zu verziehen, wenn da
jemand liegt und schreit den man kennt.
> Sagt sich ziemlich leicht wenn man zu Hause am Computer sitzt denke ich
> mal...
> Ich glaube wenn einem sowas tatsächlich passieren würde, und da draussen
> ein Kumpel liegt, sieht die Sache vieleicht schon ganz anders aus, den
rein
> prinzipiell kennt heute ja wahrscheinlich fast jeder diese Taktik.... ich
> denke mal nicht viele Leute sind so abgebrüht sich zu verziehen, wenn da
> jemand liegt und schreit den man kennt.
>
Offen gestanden: Ich glaube eher, dass es viel mehr Abgebrühtheit erfordert,
in so einer Situation NICHT abzuhauen, denn der Normalmensch dürfte sich in
so einer Situation schlichtweg in die Hose machen und vor Panik die Beine in
die Hand nehmen (wenn er nicht wie ein Kaninchen angewurzelt stehen bleibt
und auf den Fangschuss wartet).
Außerdem sprach ich von "Deckung suchen", was nicht heißt, sich endgültig zu
verkrümeln und den Kumpel oder wen auch immer seinem Schicksal zu
überlassen. Nur: Im Feuerbereich zu bleiben, während man nichts tun kann
(weil man i.d.R. die Position des Schützen nicht kennt und/oder er viel zu
weit weg ist), das bringt niemandem etwas, auch nicht einem bereits
Getroffenen.
Ansonsten hängt vieles von der jeweiligen Situation ab. Angenommen, die
Möglichkeiten stehen zur Verfügung, dann würde ich Folgendes machen: aus der
Schusslinie gehen, Blend- oder Rauchgranate in die Nähe des getroffenen
Opfers abfeuern oder werfen, dann, wenn der Schütze nicht mehr optimale
Zielverhältnisse hat, zur Rettung schreiten.
Detritus
Da vorher in diesem Thread von theoretisch "gleichberechtigten", mehreren
Zielen die Rede war, gelten meine Ausführungen für die militärische
Situation.
> Gegen letztere bringt es durchaus was, die getroffene Person zu schützen.
Dafür
> sind Bodyguards da, um die getroffene Person aus dem Schußbereich zu
bringen.
> Wenn natürlich schon der Kopf fehlt, dann kann ich mir das schenken, aber
so
> lange er noch lebt, ist meine Zielperson (vom Bodyguard aus betrachtet)
oberste
> Priorität. Sollte es eine zweite wichtige Person da geben, dann hat die
eigene
> Bodyguards, die sie aus der Schußlinie bringen.
Das ist wohl richtig.
> Bei nem Militärsniper ist das etwas anders, da es da keine Bodyguards gibt
und
> jeder ein Ziel darstellt. der Attentäter wird es ja wohl nicht auf die
> Bodyguards abgesehen haben. Bringt ihm ja nichts. Es sei denn er ist
> Amokschütze. Der Militärsniper wird jedoch wahrscheinlich so viele wie
möglich
> ausschalten. Dort würde ich mich auch in Sicherheit bringen. Man ist da ja
auch
> kein Bodyguard.
Eben. Meine Rede. ;-)
Detritus