Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

[Zirkus] Beim Edelsteinschneider

37 views
Skip to first unread message

Joerg Ruedenauer

unread,
Oct 30, 2018, 1:39:12 PM10/30/18
to
Die Edelsteinschneiderei Rafim ben Rafims ist in einem großen, recht
wohlhabend aussehenden Haus tulamidischen Stils untergebracht. Am
Eingang steht ein mit einem Khunchomer bewaffneter kräftiger Mann, der
die drei Helden jedoch mit einer leichten Verbeugung stumm passieren
lässt. Durch die dicke Außenmauer gelangt man in einen kleinen Innenhof
mit einem Springbrunnen. Ein junger Mann tritt auf die Besucher zu und
verneigt sich. "Phex zum Gruße und willkommen bei Rafim ben Rafim!"
begrüßt er sie auf Tulamidya. "Wie kann ich Euch helfen, edler Herr und
edle Damen?"

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 1, 2018, 9:19:59 AM11/1/18
to
"Seid gegrüßt! Wir möchten Rafim ben Rafim sprechen", antwortet die Elfe
höflich aber bestimmt. 'Dieser Jüngling kann doch unmöglich der Meister
selber sein!'

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 1, 2018, 10:04:45 AM11/1/18
to
"Ah, der Meister ist sehr beschäftigt. In welcher Angelegenheit möchtet
Ihr ihn sprechen?"

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 1, 2018, 10:19:11 AM11/1/18
to
Am 01.11.2018 um 15:04 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Ah, der Meister ist sehr beschäftigt. In welcher Angelegenheit möchtet
> Ihr ihn sprechen?"

"In einer sehr diskreten", antwortet die Elfe mit einen
unwiderstehlichen Lächeln. "Das können wir ihn nur selber sagen, bitte
führt uns."

***
CH: Mit einer 5 bestanden.
Für eine vergleichende Probe: 12 über ;-)

--
https://www.armatrutz.de/z-f-r-d - die z.f.r.d.-Logs im Internet

Ayla saba Amchur

unread,
Nov 2, 2018, 3:15:08 AM11/2/18
to
Am 30.10.2018 um 18:39 schrieb Joerg Ruedenauer:
Da die Elfe die Begrüßung übernimmt blickt sich Ayla neugierig um.

Ingo

Sebastian Berndt

unread,
Nov 2, 2018, 7:16:37 AM11/2/18
to
Da Lauriel vorprescht, bevor er sich überlegt hat, was er eigentlich
sagen will, läßt Banjew der Dame den Vortritt.

Seb.
--
Meine Doktorarbeit: <http://metal-und-christentum.de/home/>
Gott haßt die Jünger der Lüge. Ein Versuch über Metal und Christentum:
Metal als gesellschaftliches Zeitphänomen mit ethischen und religiösen
Implikationen; Hamburg 2012 (Print und E-Book).

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 2, 2018, 8:22:13 AM11/2/18
to
>> "Ah, der Meister ist sehr beschäftigt. In welcher Angelegenheit möchtet
>> Ihr ihn sprechen?"
>
> "In einer sehr diskreten", antwortet die Elfe mit einen
> unwiderstehlichen Lächeln. "Das können wir ihn nur selber sagen, bitte
> führt uns."
>
"Äh", macht der junge Mann überrascht. Seine Augen wandern von einem zum
anderen und vermutlich fragt er sich, was Rafim ben Rafim denn für eine
diskrete Sache mit drei solchen Besuchern ad hoc zu bereden hätte. "Nun,
wenn Ihr bitte einen Moment warten wollt, dann werde ich sehen, ob der
Meister für Euch Zeit hat. Wen darf ich melden?"


> ***
> CH: Mit einer 5 bestanden.
> Für eine vergleichende Probe: 12 über ;-)
>
Hier gibt's eigentlich nichts zu vergleichen ...

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 2, 2018, 8:38:12 AM11/2/18
to
Am 02.11.2018 um 13:22 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Äh", macht der junge Mann überrascht. Seine Augen wandern von einem zum
> anderen und vermutlich fragt er sich, was Rafim ben Rafim denn für eine
> diskrete Sache mit drei solchen Besuchern ad hoc zu bereden hätte. "Nun,
> wenn Ihr bitte einen Moment warten wollt, dann werde ich sehen, ob der
> Meister für Euch Zeit hat. Wen darf ich melden?"

"Auf hier wünschen wir uns Diskretion", antwortet Lauriel spitz. "Holt
einfach den Meister."

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 2, 2018, 8:52:39 AM11/2/18
to
>> "Äh", macht der junge Mann überrascht. Seine Augen wandern von einem zum
>> anderen und vermutlich fragt er sich, was Rafim ben Rafim denn für eine
>> diskrete Sache mit drei solchen Besuchern ad hoc zu bereden hätte. "Nun,
>> wenn Ihr bitte einen Moment warten wollt, dann werde ich sehen, ob der
>> Meister für Euch Zeit hat. Wen darf ich melden?"
>
> "Auf hier wünschen wir uns Diskretion", antwortet Lauriel spitz. "Holt
> einfach den Meister."
>
Der Mann verneigt sich. "Wie Ihr wünscht." und verschwindet durch einen
der Durchgänge.

Nach einigen Minuten kehrt er zurück, seine Miene ist deutlich kühler
und seine Stimme ebenfalls. "Der Meister sagt, er kennt niemanden Eurer
Beschreibung und weiß nicht, was er mit Euch zu bereden hätte. Wenn Ihr
nicht konkreter werden könnt, muss ich Euch daher bitten zu gehen."

Ayla saba Amchur

unread,
Nov 2, 2018, 9:13:14 AM11/2/18
to
"Dann o fürsorglicher Wächter der Ruhe Deines Herren sage ihm, dass hier
3 weise und gerechte Sucher der Wahrheit stehen, die mit ihm über das
höchst bedauerliche und mysteriöse Verschwinden eines wertvollen Spiels
reden wollen. Und nun eile Du Sohn der Beschaulichkeit, denn unsere Zeit
ist so knapp bemessen wie die Zeit des Großfürsten, mögen die Götter ihm
ein langes Leben schenken." gibt Ayla energisch zur Antwort.

Ingo

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 2, 2018, 12:38:10 PM11/2/18
to
> "Dann o fürsorglicher Wächter der Ruhe Deines Herren sage ihm, dass hier
> 3 weise und gerechte Sucher der Wahrheit stehen, die mit ihm über das
> höchst bedauerliche und mysteriöse Verschwinden eines wertvollen Spiels
> reden wollen. Und nun eile Du Sohn der Beschaulichkeit, denn unsere Zeit
> ist so knapp bemessen wie die Zeit des Großfürsten, mögen die Götter ihm
> ein langes Leben schenken." gibt Ayla energisch zur Antwort.
>
"Ah." Der Mann wendet seine Aufmerksamkeit nun Ayla zu. "Sucher der
Wahrheit sagt Ihr? Ich kann Euch versichern, dass Meister Rafim ben
Rafim in dieser Angelegenheit dem Großfürsten und den von ihm in seiner
Weisheit bestellten Detektiven bereits alles gesagt und von denselben
überdies zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde. Mein bescheidener
Ratschlag ist daher, dass Ihr Euch an ebendiese wendet, da ich nicht
weiß, inwieweit Euch die Sache eigentlich überhaupt betrifft."

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 2, 2018, 12:54:04 PM11/2/18
to
Am 02.11.2018 um 13:52 schrieb Joerg Ruedenauer:
> Der Mann verneigt sich. "Wie Ihr wünscht." und verschwindet durch einen
> der Durchgänge.
>
> Nach einigen Minuten kehrt er zurück, seine Miene ist deutlich kühler
> und seine Stimme ebenfalls. "Der Meister sagt, er kennt niemanden Eurer
> Beschreibung und weiß nicht, was er mit Euch zu bereden hätte. Wenn Ihr
> nicht konkreter werden könnt, muss ich Euch daher bitten zu gehen."

Lauriel schaut den Bediensteten giftig an, doch bevor sie ihm ein
Antwort entgegen schmeißen kann, hat Ayla schon mit Reden begonnen.

Ayla saba Amchur

unread,
Nov 2, 2018, 2:47:12 PM11/2/18
to
"Nun, da wir hier im Auftrag des Großfürsten sind solltest Du Sohn der
Dummheit jetzt ganz schnell Deinen Meister holen bevor ich zu der
Ansicht kommen könnte, das der Meister der edlen Steine etwas mit dem
Verschwinden zu tun hat und dies auch so dem Großfürsten mitteile. Eile
Dich, ich bin nicht geduldig." Aylas Augen blitzen auf.

Ingo

Sebastian Berndt

unread,
Nov 2, 2018, 4:03:12 PM11/2/18
to
Am 02.11.2018 um 17:38 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Ah." Der Mann wendet seine Aufmerksamkeit nun Ayla zu. "Sucher der
> Wahrheit sagt Ihr? Ich kann Euch versichern, dass Meister Rafim ben
> Rafim in dieser Angelegenheit dem Großfürsten und den von ihm in seiner
> Weisheit bestellten Detektiven bereits alles gesagt und von denselben
> überdies zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde. Mein bescheidener
> Ratschlag ist daher, dass Ihr Euch an ebendiese wendet, da ich nicht
> weiß, inwieweit Euch die Sache eigentlich überhaupt betrifft."

Banjew nimmt diese Aussage irritiert zur Kenntnis. Hat er vergessen,
dass der Großfürst ihnen davon erzählt hat?

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 3, 2018, 8:55:15 AM11/3/18
to
>> "Ah." Der Mann wendet seine Aufmerksamkeit nun Ayla zu. "Sucher der
>> Wahrheit sagt Ihr? Ich kann Euch versichern, dass Meister Rafim ben
>> Rafim in dieser Angelegenheit dem Großfürsten und den von ihm in seiner
>> Weisheit bestellten Detektiven bereits alles gesagt und von denselben
>> überdies zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde. Mein bescheidener
>> Ratschlag ist daher, dass Ihr Euch an ebendiese wendet, da ich nicht
>> weiß, inwieweit Euch die Sache eigentlich überhaupt betrifft."
>>
>
> "Nun, da wir hier im Auftrag des Großfürsten sind solltest Du Sohn der
> Dummheit jetzt ganz schnell Deinen Meister holen bevor ich zu der
> Ansicht kommen könnte, das der Meister der edlen Steine etwas mit dem
> Verschwinden zu tun hat und dies auch so dem Großfürsten mitteile. Eile
> Dich, ich bin nicht geduldig." Aylas Augen blitzen auf.
>
"Nun, meine Damen, geehrte Schwestern der Verschwiegenheit", versetzt
der Mann und scheint nun selber langsam die Geduld zu verlieren. "Wenn
Ihr tatsächlich das Ohr des Großfürsten habt, sollte es doch eigentlich
kein Problem für Euch sein, Eure Namen zu nennen, wie es die
grundsätzliche Höflichkeit sowieso erfordern würde. Oder ein Zeichen
seiner Gunst vorzuweisen, wobei ich doch höchst erstaunt wäre, wenn Ihr
wahrhaftig glauben solltet, dass man Euch nicht wiedererkennen würde.
Beim listenreichen Phex, diese Art geheimer Diener wäre nun wirklich
etwas völlig Neues!"

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 3, 2018, 8:59:07 AM11/3/18
to
>> "Ah." Der Mann wendet seine Aufmerksamkeit nun Ayla zu. "Sucher der
>> Wahrheit sagt Ihr? Ich kann Euch versichern, dass Meister Rafim ben
>> Rafim in dieser Angelegenheit dem Großfürsten und den von ihm in seiner
>> Weisheit bestellten Detektiven bereits alles gesagt und von denselben
>> überdies zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde. Mein bescheidener
>> Ratschlag ist daher, dass Ihr Euch an ebendiese wendet, da ich nicht
>> weiß, inwieweit Euch die Sache eigentlich überhaupt betrifft."
>
> Banjew nimmt diese Aussage irritiert zur Kenntnis. Hat er vergessen,
> dass der Großfürst ihnen davon erzählt hat?
>
Banjew erinnert sich nicht, den jungen Mann hier auf dem Fest des
Großfürsten (oder sonstwo) gesehen zu haben. Geschweige denn dass er
anwesend gewesen wäre, als der Großfürst ihnen von dem Diebstahl erzählt
hat. Woher sollte er also davon wissen, sodass er es überhaupt vergessen
könnte?


Ayla saba Amchur

unread,
Nov 3, 2018, 11:17:19 AM11/3/18
to
Am 03.11.2018 um 13:55 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Nun, meine Damen, geehrte Schwestern der Verschwiegenheit", versetzt
> der Mann und scheint nun selber langsam die Geduld zu verlieren. "Wenn
> Ihr tatsächlich das Ohr des Großfürsten habt, sollte es doch eigentlich
> kein Problem für Euch sein, Eure Namen zu nennen, wie es die
> grundsätzliche Höflichkeit sowieso erfordern würde. Oder ein Zeichen
> seiner Gunst vorzuweisen, wobei ich doch höchst erstaunt wäre, wenn Ihr
> wahrhaftig glauben solltet, dass man Euch nicht wiedererkennen würde.
> Beim listenreichen Phex, diese Art geheimer Diener wäre nun wirklich
> etwas völlig Neues!"
>

"Mein Name ist Ayla saba Amchur, Adepta der Akademie von Pentagramma,
Hexagramma und Heptagramma zur Meisterung jenseitiger Entitäten zu
Rashdul stehe hier und wünsche Deinen Herrn zu sprechen. Und nun eile Du
Sohn des Unglücks."

Ingo

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 5, 2018, 1:36:58 PM11/5/18
to
Trotz dieser Aufforderung wartet der Mann noch kurz, ob ihm auch die
anderen Namen genannt werden.


Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 5, 2018, 1:48:50 PM11/5/18
to
Am 05.11.2018 um 19:36 schrieb Joerg Ruedenauer:
> Trotz dieser Aufforderung wartet der Mann noch kurz, ob ihm auch die
> anderen Namen genannt werden.

"Mein Name ist Lauriel bian bha la da'in" sagt die Elfe langsam und
schaut dabei dem Mann in die Augen. "Und jetzt bringt uns endlich zu dem
Meister."


***
Bannbaladin: Gelungen; 8 Punkte übrig.
(Wurf: 6, 20, 13)
Feste Kosten: 8 ASP.
Tatsächliche Kosten: 8 ASP.
Noch 50 ASP übrig.

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 5, 2018, 2:15:51 PM11/5/18
to
>> Trotz dieser Aufforderung wartet der Mann noch kurz, ob ihm auch die
>> anderen Namen genannt werden.
>
> "Mein Name ist Lauriel bian bha la da'in" sagt die Elfe langsam und
> schaut dabei dem Mann in die Augen. "Und jetzt bringt uns endlich zu dem
> Meister."
>
Die Miene des Mannes ändert sich rasch und ein erfreutes Lächeln
erscheint. "Warum hast du das nicht gleich gesagt? Natürlich, Lauriel,
komm mit. Deine Freunde auch. Ich frage den Meister, ob er Zeit hat."

Er führt die drei ins Innere und eine Treppe hoch zu einer Tür, wo er
nach Anklopfen eintritt. Wenn die Helden hinein schauen (oder ihm
folgen), sehen sie ein recht geräumiges Büro. Es gibt einen großen, aber
niedrigen Schreibtisch; an einem kleineren Tisch sitzen auf bequemen
Kissen zwei ältere, reich gekleidete Männer beim Tee. Einer der beiden,
ein eher kleiner Mann mit Halbglatze und gepflegtem weißen Bart, schaut auf.

"Ja, Charek, was gibt es schon wieder?"
"Die edle Dame Lauriel ist hier, Meister. Mit ihrer Freundin Ayla saba
Amchur und einem weiteren Freund. Sie sind wegen der Angelegenheit mit
dem Palast gekommen."
"Mit dem Palast? Ah, natürlich! Führe sie in den kleinen Salon. Ich bin
in Kürze bei ihnen."

Charek verneigt sich und falls die Helden es zulassen, wird er sie in
ein anderes Zimmer bringen, wo sie sich ebenso bequem zu Tee und Gebäck
niederlassen können.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 5, 2018, 2:30:51 PM11/5/18
to
Am 05.11.2018 um 20:15 schrieb Joerg Ruedenauer:
> Die Miene des Mannes ändert sich rasch und ein erfreutes Lächeln
> erscheint. "Warum hast du das nicht gleich gesagt? Natürlich, Lauriel,
> komm mit. Deine Freunde auch. Ich frage den Meister, ob er Zeit hat."
>
> Er führt die drei ins Innere und eine Treppe hoch zu einer Tür, wo er
> nach Anklopfen eintritt. Wenn die Helden hinein schauen (oder ihm
> folgen), sehen sie ein recht geräumiges Büro. Es gibt einen großen, aber
> niedrigen Schreibtisch; an einem kleineren Tisch sitzen auf bequemen
> Kissen zwei ältere, reich gekleidete Männer beim Tee. Einer der beiden,
> ein eher kleiner Mann mit Halbglatze und gepflegtem weißen Bart, schaut auf.
>
> "Ja, Charek, was gibt es schon wieder?"
> "Die edle Dame Lauriel ist hier, Meister. Mit ihrer Freundin Ayla saba
> Amchur und einem weiteren Freund. Sie sind wegen der Angelegenheit mit
> dem Palast gekommen."
> "Mit dem Palast? Ah, natürlich! Führe sie in den kleinen Salon. Ich bin
> in Kürze bei ihnen."
>
> Charek verneigt sich und falls die Helden es zulassen, wird er sie in
> ein anderes Zimmer bringen, wo sie sich ebenso bequem zu Tee und Gebäck
> niederlassen können.

Lauriel bedankt sich bei ihm mit einem freundlichen Lächeln und nippt an
einer Tasse Tee bis der Meister Zeit für sie hat.
"Warum nicht gleich so?" fragt sie grinsend ihre Begleiter nachdem
Charek sie alleine gelassen hat.

Ayla saba Amchur

unread,
Nov 6, 2018, 3:39:44 AM11/6/18
to
Am 05.11.2018 um 20:30 schrieb Lauriel Schneeflocke:
>
> Lauriel bedankt sich bei ihm mit einem freundlichen Lächeln und nippt an
> einer Tasse Tee bis der Meister Zeit für sie hat.
> "Warum nicht gleich so?" fragt sie grinsend ihre Begleiter nachdem
> Charek sie alleine gelassen hat.
>

"Weil die Magica Controllaria in den meisten zivilisierten Gegenden
verboten ist?" kann sich Ayla nicht verkneifen zu sagen.

Ingo

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 6, 2018, 3:52:26 AM11/6/18
to
Am 06.11.2018 um 09:39 schrieb Ayla saba Amchur:
> "Weil die Magica Controllaria in den meisten zivilisierten Gegenden
> verboten ist?" kann sich Ayla nicht verkneifen zu sagen.

"Ihr Menschen mögt es Magica Controllaria nennen, für uns Elfen ist es
Magica Communicatia, etwas natürliches", antwortet Lauriel. "Und es hat
geholfen, sonst würden wir noch stundenlang herum diskutieren."

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 6, 2018, 4:31:10 PM11/6/18
to
> Lauriel bedankt sich bei ihm mit einem freundlichen Lächeln und nippt an
> einer Tasse Tee bis der Meister Zeit für sie hat.
> "Warum nicht gleich so?" fragt sie grinsend ihre Begleiter nachdem
> Charek sie alleine gelassen hat.
>

-----
Das hat sich der Meister auch gefragt ;-). Nur ohne Zauberei. Manchmal
machen es sich die Helden halt unnötig etwas schwer :-)

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 7, 2018, 3:08:53 AM11/7/18
to
Am 06.11.2018 um 22:31 schrieb Joerg Ruedenauer:
> -----
> Das hat sich der Meister auch gefragt ;-). Nur ohne Zauberei. Manchmal
> machen es sich die Helden halt unnötig etwas schwer :-)

Manchmal ist es aber Stolz und Eitelkeit, der siegt und ein wenig
Jähzorn ...
Und Elfen zaubern doch so gerne ;-)

Sebastian Berndt

unread,
Nov 7, 2018, 2:59:49 PM11/7/18
to
Am 05.11.2018 um 19:48 schrieb Lauriel Schneeflocke:
> Am 05.11.2018 um 19:36 schrieb Joerg Ruedenauer:
>> Trotz dieser Aufforderung wartet der Mann noch kurz, ob ihm auch die
>> anderen Namen genannt werden.
>
> "Mein Name ist Lauriel bian bha la da'in" sagt die Elfe langsam und
> schaut dabei dem Mann in die Augen. "Und jetzt bringt uns endlich zu dem
> Meister."

Banjew hält sich dezent im Hintergrund, und da Lauriel das Problem
gelöst hat, sieht er keinen Anlass, seinen Namen zu nennen.

Sebastian Berndt

unread,
Nov 7, 2018, 2:59:51 PM11/7/18
to
==
Missverständnis, nehme ich an. Gemeint war, ob Banjew sich erinnern
kann, dass der Fürst von irgendwelchen Ermittlungen gesprochen hat.
Google Groups hat mich nur die Äußerung "Pah, die Büttel..." finden lassen.

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 7, 2018, 4:56:45 PM11/7/18
to
> ==
> Missverständnis, nehme ich an. Gemeint war, ob Banjew sich erinnern
> kann, dass der Fürst von irgendwelchen Ermittlungen gesprochen hat.
> Google Groups hat mich nur die Äußerung "Pah, die Büttel..." finden lassen.
>
Ach so. Nein, der Fürst hat nicht direkt von Ermittlungen geredet, nur
erwähnt, dass der Edelsteinschneider intensiv befragt wurde. Tatsächlich
ist er halt enttäuscht von den Bütteln, deren Ermittlungen nichts
ergeben haben.

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 7, 2018, 5:04:41 PM11/7/18
to
>> "Weil die Magica Controllaria in den meisten zivilisierten Gegenden
>> verboten ist?" kann sich Ayla nicht verkneifen zu sagen.
>
> "Ihr Menschen mögt es Magica Controllaria nennen, für uns Elfen ist es
> Magica Communicatia, etwas natürliches", antwortet Lauriel. "Und es hat
> geholfen, sonst würden wir noch stundenlang herum diskutieren."
>
Nach einigen Minuten kommt Rafim ben Rafim zu ihnen und verneigt sich.
"Seid willkommen in meinem bescheidenen Haus und entschuldigt bitte,
dass ihr warten musstet. Ihr wurdet mir zwar angekündigt, doch wusste
ich nicht, wann ihr mich beehren würdet. Ich bitte auch vielmals um
Verzeihung dafür, dass ich euch beinahe abweisen ließ; hättet ihr gleich
Eure Namen oder Euren Auftrag genannt, wäre das natürlich nicht
passiert." Er lässt sich auf ein Kissen nieder. "Nun, ich weiß zwar
nicht, was ich euch noch erzählen könnte, was ich den anderen
Beauftragten des Großfürsten -- mögen die Götter ihm ein langes Leben
schenken -- nicht schon mehrfach gesagt habe, aber ich stehe euch
selbstverständlich voll zur Verfügung."

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 8, 2018, 3:29:17 AM11/8/18
to
Am 07.11.2018 um 23:04 schrieb Joerg Ruedenauer:
> Nach einigen Minuten kommt Rafim ben Rafim zu ihnen und verneigt sich.
> "Seid willkommen in meinem bescheidenen Haus und entschuldigt bitte,
> dass ihr warten musstet. Ihr wurdet mir zwar angekündigt, doch wusste
> ich nicht, wann ihr mich beehren würdet. Ich bitte auch vielmals um
> Verzeihung dafür, dass ich euch beinahe abweisen ließ; hättet ihr gleich
> Eure Namen oder Euren Auftrag genannt, wäre das natürlich nicht
> passiert." Er lässt sich auf ein Kissen nieder. "Nun, ich weiß zwar
> nicht, was ich euch noch erzählen könnte, was ich den anderen
> Beauftragten des Großfürsten -- mögen die Götter ihm ein langes Leben
> schenken -- nicht schon mehrfach gesagt habe, aber ich stehe euch
> selbstverständlich voll zur Verfügung."

"Auch wenn Ihr es bereits mehrfach den anderen Beauftragten Rede und
Antwort gestanden habt", beginnt die Elfe mit freundlichem Lächeln, "so
wäre es doch für uns sehr hilfreich, wenn wir die Worte noch einmal
direkt aus Eurem berufenem Munde hören können, nicht das durch das
Weitertragen wertvolle Hinweise als Nebensächlichkeiten abgetan und
vergessen worden."

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 8, 2018, 4:09:44 PM11/8/18
to
> "Auch wenn Ihr es bereits mehrfach den anderen Beauftragten Rede und
> Antwort gestanden habt", beginnt die Elfe mit freundlichem Lächeln, "so
> wäre es doch für uns sehr hilfreich, wenn wir die Worte noch einmal
> direkt aus Eurem berufenem Munde hören können, nicht das durch das
> Weitertragen wertvolle Hinweise als Nebensächlichkeiten abgetan und
> vergessen worden."
>
"Ja, sicher. Und vielleicht fallen solch außergewöhnlichen
Wahrheitssuchern wie euch auch noch ganz andere Fragen ein. Also, was
möchtet Ihr wissen?"

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 9, 2018, 2:39:53 AM11/9/18
to
Am 08.11.2018 um 22:09 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Ja, sicher. Und vielleicht fallen solch außergewöhnlichen
> Wahrheitssuchern wie euch auch noch ganz andere Fragen ein. Also, was
> möchtet Ihr wissen?"

"Am besten Ihr erzählt, was seit der Fertigstellung des Spiels passiert
ist", meint Lauriel. "Wie und mit wem habt Ihr den Palast informiert?
Wer hat das Spiel geholt oder ist es von einem Eurer Mitarbeiter
gebracht worden?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 12, 2018, 3:27:19 PM11/12/18
to
>> "Ja, sicher. Und vielleicht fallen solch außergewöhnlichen
>> Wahrheitssuchern wie euch auch noch ganz andere Fragen ein. Also, was
>> möchtet Ihr wissen?"
>
> "Am besten Ihr erzählt, was seit der Fertigstellung des Spiels passiert
> ist", meint Lauriel. "Wie und mit wem habt Ihr den Palast informiert?
> Wer hat das Spiel geholt oder ist es von einem Eurer Mitarbeiter
> gebracht worden?"
>
"Tja, nun", hebt der Meister an. "Ich habe es selbst zum Palast
gebracht. Höchstpersönlich habe ich es hier in der Werkstatt in ein
Seidentuch eingeschlagen und dann noch in ein festeres Tuch gewickelt.
Damit bin ich in die Droschke gestiegen, dabei war auch ein Wächter und
natürlich der Kutscher. Auf dem Weg zum Palast mussten wir nur einmal
länger anhalten, da sind wir in eine Karawane geraten, sie kam wohl vom
Hafen und ging Richtung Mherwed. Da waren sehr viele Menschen um uns
herum, aber ich habe das Bündel die ganze Zeit auf meinem Schoß gehabt,
Rastullah sei mein Zeuge! Und der Wachmann auch. Jedoch, als wir
schließlich im Palast ankamen, da wollte ich das Spiel dann dem
Haushofmeister übergeben, und -- oh weh! -- im Tuch war nicht mehr die
Kiste, sondern nur noch ein grobes Brett von gleicher Größe und
ähnlichem Gewicht." Bei seiner Erzählung wedelt er aufgeregt mit den
Armen und rauft sich jetzt theatralisch Haare und Bart. "Bei Rastullahs
Lockenpracht, ich habe keine Ahnung, wie das Spiel verloren gehen
konnte! Vielleicht war schändliche Zauberei am Werk."

Ayla saba Amchur

unread,
Nov 13, 2018, 2:40:51 AM11/13/18
to
Am 12.11.2018 um 21:27 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Tja, nun", hebt der Meister an. "Ich habe es selbst zum Palast
> gebracht. Höchstpersönlich habe ich es hier in der Werkstatt in ein
> Seidentuch eingeschlagen und dann noch in ein festeres Tuch gewickelt.
> Damit bin ich in die Droschke gestiegen, dabei war auch ein Wächter und
> natürlich der Kutscher. Auf dem Weg zum Palast mussten wir nur einmal
> länger anhalten, da sind wir in eine Karawane geraten, sie kam wohl vom
> Hafen und ging Richtung Mherwed. Da waren sehr viele Menschen um uns
> herum, aber ich habe das Bündel die ganze Zeit auf meinem Schoß gehabt,
> Rastullah sei mein Zeuge! Und der Wachmann auch. Jedoch, als wir
> schließlich im Palast ankamen, da wollte ich das Spiel dann dem
> Haushofmeister übergeben, und -- oh weh! -- im Tuch war nicht mehr die
> Kiste, sondern nur noch ein grobes Brett von gleicher Größe und
> ähnlichem Gewicht." Bei seiner Erzählung wedelt er aufgeregt mit den
> Armen und rauft sich jetzt theatralisch Haare und Bart. "Bei Rastullahs
> Lockenpracht, ich habe keine Ahnung, wie das Spiel verloren gehen
> konnte! Vielleicht war schändliche Zauberei am Werk."
>

"Und wer wusste außer Euch und dem Wachmann davon, dass Ihr das
wertvolle Spiel transportieren wolltet?" fragt Ayla.

Ingo

Sebastian Berndt

unread,
Nov 13, 2018, 6:02:39 PM11/13/18
to
"Und wer wußte überhaupt, dass ihr dieses Spiel anfertigt?" fügt Banjew an.

Sebastian Berndt

unread,
Nov 13, 2018, 6:02:39 PM11/13/18
to
Am 12.11.2018 um 21:27 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Tja, nun", hebt der Meister an. "Ich habe es selbst zum Palast
> gebracht. Höchstpersönlich habe ich es hier in der Werkstatt in ein
> Seidentuch eingeschlagen und dann noch in ein festeres Tuch gewickelt.
> Damit bin ich in die Droschke gestiegen, dabei war auch ein Wächter und
> natürlich der Kutscher. Auf dem Weg zum Palast mussten wir nur einmal
> länger anhalten, da sind wir in eine Karawane geraten, sie kam wohl vom
> Hafen und ging Richtung Mherwed. Da waren sehr viele Menschen um uns
> herum, aber ich habe das Bündel die ganze Zeit auf meinem Schoß gehabt,
> Rastullah sei mein Zeuge! Und der Wachmann auch. Jedoch, als wir
> schließlich im Palast ankamen, da wollte ich das Spiel dann dem
> Haushofmeister übergeben, und -- oh weh! -- im Tuch war nicht mehr die
> Kiste, sondern nur noch ein grobes Brett von gleicher Größe und
> ähnlichem Gewicht." Bei seiner Erzählung wedelt er aufgeregt mit den
> Armen und rauft sich jetzt theatralisch Haare und Bart. "Bei Rastullahs
> Lockenpracht, ich habe keine Ahnung, wie das Spiel verloren gehen
> konnte! Vielleicht war schändliche Zauberei am Werk."

"Dann wären wir ja die richtigen", murmelt Banjew in seinen Bart. An
Rafim gewandt fragt er: "Habt ihr das Bündel vom Einwickeln bis zur
Ankunft im Palast die ganze Zeit in der Hand gehabt? Oder habt ihr es,
auch nur für einen Augenblick, kurz abgelegt? Habt ihr es auf eurem
Schoß abgelegt und immer eine Hand darauf gehabt?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 14, 2018, 4:14:05 PM11/14/18
to
>> "Und wer wusste außer Euch und dem Wachmann davon, dass Ihr das
>> wertvolle Spiel transportieren wolltet?" fragt Ayla.
>
> "Und wer wußte überhaupt, dass ihr dieses Spiel anfertigt?" fügt Banjew an.
>
"Oh, das war kein Geheimnis", erklärt Rafim. "Ich habe ja persönlich
daran gearbeitet. Alle meine Angestellten haben davon gewusst, und sie
waren auch nicht zur Verschwiegenheit verpflichtet. Seht Ihr, den
Großfürsten persönlich als Kunden zu haben ist sehr gute Werbung! Der
Transport, der ist etwas anderes. Den haben wir zwar auch nicht speziell
geheim gehalten, aber auch nicht groß bekannt gegeben. Mein Assistent
wusste auf jeden Fall davon, außerdem Mustafa, das ist mein wichtigster
Geselle, er hat auch am Spiel mit gearbeitet. Der Kutscher, klar. Der
Haushofmeister und wem auch immer er davon erzählt hat. Hmm, andere
fallen mir nicht ein."


Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 14, 2018, 4:17:38 PM11/14/18
to
> "Dann wären wir ja die richtigen", murmelt Banjew in seinen Bart. An
> Rafim gewandt fragt er: "Habt ihr das Bündel vom Einwickeln bis zur
> Ankunft im Palast die ganze Zeit in der Hand gehabt? Oder habt ihr es,
> auch nur für einen Augenblick, kurz abgelegt? Habt ihr es auf eurem
> Schoß abgelegt und immer eine Hand darauf gehabt?"
>
"Ich hatte es ganz sicher immer bei mir, entweder in der Hand oder auf
dem Schoß. Ob ich immer eine Hand darauf hatte ... das könnte ich nicht
beschwören."


Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 15, 2018, 5:31:14 AM11/15/18
to
Am 14.11.2018 um 22:14 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Oh, das war kein Geheimnis", erklärt Rafim. "Ich habe ja persönlich
> daran gearbeitet. Alle meine Angestellten haben davon gewusst, und sie
> waren auch nicht zur Verschwiegenheit verpflichtet. Seht Ihr, den
> Großfürsten persönlich als Kunden zu haben ist sehr gute Werbung! Der
> Transport, der ist etwas anderes. Den haben wir zwar auch nicht speziell
> geheim gehalten, aber auch nicht groß bekannt gegeben. Mein Assistent
> wusste auf jeden Fall davon, außerdem Mustafa, das ist mein wichtigster
> Geselle, er hat auch am Spiel mit gearbeitet. Der Kutscher, klar. Der
> Haushofmeister und wem auch immer er davon erzählt hat. Hmm, andere
> fallen mir nicht ein."

"Das sind schon ziemlich viele", meint Lauriel. "Und allen Euren
Mitarbeitern vertraut Ihr?
Und eine Frage noch, wo ist das falsche Spiel jetzt?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 15, 2018, 2:17:29 PM11/15/18
to
>> "Oh, das war kein Geheimnis", erklärt Rafim. "Ich habe ja persönlich
>> daran gearbeitet. Alle meine Angestellten haben davon gewusst, und sie
>> waren auch nicht zur Verschwiegenheit verpflichtet. Seht Ihr, den
>> Großfürsten persönlich als Kunden zu haben ist sehr gute Werbung! Der
>> Transport, der ist etwas anderes. Den haben wir zwar auch nicht speziell
>> geheim gehalten, aber auch nicht groß bekannt gegeben. Mein Assistent
>> wusste auf jeden Fall davon, außerdem Mustafa, das ist mein wichtigster
>> Geselle, er hat auch am Spiel mit gearbeitet. Der Kutscher, klar. Der
>> Haushofmeister und wem auch immer er davon erzählt hat. Hmm, andere
>> fallen mir nicht ein."
>
> "Das sind schon ziemlich viele", meint Lauriel. "Und allen Euren
> Mitarbeitern vertraut Ihr?
> Und eine Frage noch, wo ist das falsche Spiel jetzt?"
>
Damit verwirrt sie Rafim offensichtlich. "Was für ein falsches Spiel?"

Sebastian Berndt

unread,
Nov 15, 2018, 3:17:49 PM11/15/18
to
"Ihr habt jedenfalls nichts ungewöhnliches bemerkt", vergewissert sich
Banjew. "Die Karawane, wegen der ihr angehalten hattet, war an der
irgendwas ungewöhnlich? Habt ihr ungewöhnlich lange warten müssen?"

Sebastian Berndt

unread,
Nov 15, 2018, 3:17:49 PM11/15/18
to
Am 14.11.2018 um 22:14 schrieb Joerg Ruedenauer:
"Also hätte es jeder in der Stadt wissen können, der sich für solche
Dinge interessiert", stellt Banjew ernüchtert fest.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 16, 2018, 2:18:32 AM11/16/18
to
Am 15.11.2018 um 20:17 schrieb Joerg Ruedenauer:
> Damit verwirrt sie Rafim offensichtlich. "Was für ein falsches Spiel?"

"Nun, das Spiel, das Ihr in der Hand hattet als Ihr beim Großfürsten
wart", erklärt Lauriel.

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 16, 2018, 3:30:33 PM11/16/18
to
>> Damit verwirrt sie Rafim offensichtlich. "Was für ein falsches Spiel?"
>
> "Nun, das Spiel, das Ihr in der Hand hattet als Ihr beim Großfürsten
> wart", erklärt Lauriel.
>
"Ach so. Nein, edle Dame, das war gar kein Spiel. Das war nur ein
Holzstück von der gleichen Größe wie das Spiel."

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 16, 2018, 3:31:24 PM11/16/18
to
>> "Oh, das war kein Geheimnis", erklärt Rafim. "Ich habe ja persönlich
>> daran gearbeitet. Alle meine Angestellten haben davon gewusst, und sie
>> waren auch nicht zur Verschwiegenheit verpflichtet. Seht Ihr, den
>> Großfürsten persönlich als Kunden zu haben ist sehr gute Werbung! Der
>> Transport, der ist etwas anderes. Den haben wir zwar auch nicht speziell
>> geheim gehalten, aber auch nicht groß bekannt gegeben. Mein Assistent
>> wusste auf jeden Fall davon, außerdem Mustafa, das ist mein wichtigster
>> Geselle, er hat auch am Spiel mit gearbeitet. Der Kutscher, klar. Der
>> Haushofmeister und wem auch immer er davon erzählt hat. Hmm, andere
>> fallen mir nicht ein."
>
> "Also hätte es jeder in der Stadt wissen können, der sich für solche
> Dinge interessiert", stellt Banjew ernüchtert fest.
>
Rafim hebt hilflos die Hände.

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 16, 2018, 3:35:50 PM11/16/18
to
> "Ihr habt jedenfalls nichts ungewöhnliches bemerkt", vergewissert sich
> Banjew. "Die Karawane, wegen der ihr angehalten hattet, war an der
> irgendwas ungewöhnlich? Habt ihr ungewöhnlich lange warten müssen?"
>
"Hmm, nein, eigentlich nicht. Ich meine, wir haben schon einige Zeit
warten müssen. Aber so ist das nun manchmal hier in Khunchom. An der
Karawane ist mir nichts Besonderes aufgefallen."

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 17, 2018, 6:30:19 AM11/17/18
to
Am 16.11.2018 um 21:30 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Ach so. Nein, edle Dame, das war gar kein Spiel. Das war nur ein
> Holzstück von der gleichen Größe wie das Spiel."

"Auch egal, wo ist es?" fragt Lauriel nach. "Könnt ihr es uns zeigen?
Hat es jemand angefasst, außer Euch?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 18, 2018, 5:57:25 AM11/18/18
to
>> "Ach so. Nein, edle Dame, das war gar kein Spiel. Das war nur ein
>> Holzstück von der gleichen Größe wie das Spiel."
>
> "Auch egal, wo ist es?" fragt Lauriel nach. "Könnt ihr es uns zeigen?
> Hat es jemand angefasst, außer Euch?"
>
"Ähm, es müsste noch irgendwo herumliegen, ich hatte es mit zurück
genommen. Ob es noch jemand anders angefasst hat, weiß ich nicht, da
habe ich nicht darauf geachtet. Warum ist das wichtig?"


Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 18, 2018, 6:17:47 AM11/18/18
to
Am 18.11.2018 um 11:57 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Ähm, es müsste noch irgendwo herumliegen, ich hatte es mit zurück
> genommen. Ob es noch jemand anders angefasst hat, weiß ich nicht, da
> habe ich nicht darauf geachtet. Warum ist das wichtig?"

"vielleicht liegt ein Zauber auf ihm", antwortet Lauriel. "Dann können
wir vielleicht noch Spuren davon finden."


Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 18, 2018, 11:01:58 AM11/18/18
to
>> "Ähm, es müsste noch irgendwo herumliegen, ich hatte es mit zurück
>> genommen. Ob es noch jemand anders angefasst hat, weiß ich nicht, da
>> habe ich nicht darauf geachtet. Warum ist das wichtig?"
>
> "vielleicht liegt ein Zauber auf ihm", antwortet Lauriel. "Dann können
> wir vielleicht noch Spuren davon finden."
>
>
"Ah so. Ja, natürlich, ich werde ihn euch bringen.", verspricht der Meister.

Sebastian Berndt

unread,
Nov 18, 2018, 11:52:14 AM11/18/18
to
"Hm, dann ist Magie wohl die plausibelste Erklärung, sei sie bereits
hier oder unterwegs angewendet worden..." denkt Banjew laut.

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 22, 2018, 4:06:43 PM11/22/18
to
-----
Weitere Fragen an Rafim? Oder was sind die nächsten Nachforschungen?

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 23, 2018, 2:54:45 AM11/23/18
to
Am 22.11.2018 um 22:06 schrieb Joerg Ruedenauer:
> -----
> Weitere Fragen an Rafim? Oder was sind die nächsten Nachforschungen?

Von Lauriel erstmal nicht, sie möchte nur das falsche Spiel analysieren
(lassen).

Sebastian Berndt

unread,
Nov 23, 2018, 7:44:48 AM11/23/18
to
"Dann sollten wir am besten das fragliche Holzstück ansehen." Banjew
guckt Rafim fragend an.

Ayla saba Amchur

unread,
Nov 24, 2018, 10:51:56 AM11/24/18
to
Am 22.11.2018 um 22:06 schrieb Joerg Ruedenauer:
Ayla glaubt zwar nicht, dass das Brett etwas erbringen wird. Sie
überlegt findet aber keine weiteren Infos die der Schleifer liefern
könnte. Notfalls werden sie ihn erneut besuchen.

Ingo

Joerg Ruedenauer

unread,
Nov 27, 2018, 4:52:37 PM11/27/18
to
>>> "Also hätte es jeder in der Stadt wissen können, der sich für solche
>>> Dinge interessiert", stellt Banjew ernüchtert fest.
>>>
>> Rafim hebt hilflos die Hände.
>
> "Dann sollten wir am besten das fragliche Holzstück ansehen." Banjew
> guckt Rafim fragend an.
>
"Nun denn." Er klatscht in die Hände, woraufhin sein Assistent wieder
erscheint. "Bitte bringe uns das Holz, das statt des Spiels im Tuch war,
als ich im Palast ankam."

Der junge Mann verneigt sich, und falls keiner der Helden widerspricht,
bringt er nach kurzer Zeit einen einfachen Holzkasten aus glatten,
ungefärbten und einfach zusammen genagelten Brettern.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Nov 30, 2018, 1:11:37 PM11/30/18
to
Am 27.11.2018 um 22:52 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Nun denn." Er klatscht in die Hände, woraufhin sein Assistent wieder
> erscheint. "Bitte bringe uns das Holz, das statt des Spiels im Tuch war,
> als ich im Palast ankam."
>
> Der junge Mann verneigt sich, und falls keiner der Helden widerspricht,
> bringt er nach kurzer Zeit einen einfachen Holzkasten aus glatten,
> ungefärbten und einfach zusammen genagelten Brettern.

"Banjew", fordert ihn Lauriel auf. "Kannst Du eine Analyse vornehmen?"

Sebastian Berndt

unread,
Dec 11, 2018, 8:40:52 AM12/11/18
to
Am 30.11.2018 um 19:11 schrieb Lauriel Schneeflocke:
> Am 27.11.2018 um 22:52 schrieb Joerg Ruedenauer:
>> "Nun denn." Er klatscht in die Hände, woraufhin sein Assistent wieder
>> erscheint. "Bitte bringe uns das Holz, das statt des Spiels im Tuch war,
>> als ich im Palast ankam."
>>
>> Der junge Mann verneigt sich, und falls keiner der Helden widerspricht,
>> bringt er nach kurzer Zeit einen einfachen Holzkasten aus glatten,
>> ungefärbten und einfach zusammen genagelten Brettern.
>
> "Banjew", fordert ihn Lauriel auf. "Kannst Du eine Analyse vornehmen?"

Banjew betrachtet das Holz ersteinmal unmagisch. Passt die Form damit
zusammen, dass der Hersteller den Austausch nicht bemerkt haben kann?
Danach widmet er sich der magischen Seite.

====
Odem Arcanum Senserei: Gelungen; 7 Punkte übrig.
(Wurf: 9, 9, 8)
Variante: normal; Feste Kosten: 5 ASP.
Tatsächliche Kosten: 3 ASP.
Noch 66 ASP übrig.

Falls magische Aura, dann:

Analüs Arcanstruktur: Nicht gelungen.
(Wurf: 20, 18, 17)
Feste Kosten: 10 ASP.
Tatsächliche Kosten: 4 ASP.
Noch 62 ASP übrig.

Analüs Arcanstruktur: Gelungen; 9 Punkte übrig.
(Wurf: 12, 15, 8)
Feste Kosten: 10 ASP.
Tatsächliche Kosten: 8 ASP.
Noch 54 ASP übrig.

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 16, 2018, 8:44:22 AM12/16/18
to
>>> Der junge Mann verneigt sich, und falls keiner der Helden widerspricht,
>>> bringt er nach kurzer Zeit einen einfachen Holzkasten aus glatten,
>>> ungefärbten und einfach zusammen genagelten Brettern.
>>
>> "Banjew", fordert ihn Lauriel auf. "Kannst Du eine Analyse vornehmen?"
>
> Banjew betrachtet das Holz ersteinmal unmagisch. Passt die Form damit
> zusammen, dass der Hersteller den Austausch nicht bemerkt haben kann?
> Danach widmet er sich der magischen Seite.
>
Soweit er das beurteilen kann, könnte die Form stimmen. Er hat ja die
Original-Kiste mit dem Spiel nicht gesehen.

Der Holzkasten zeigt keinerlei Anzeichen von Magie.

Sebastian Berndt

unread,
Dec 18, 2018, 6:27:22 AM12/18/18
to
Banjew ist ein wenig überrascht. "Keinerlei Magie", gibt er bekannt. Im
Kopf versucht er die verbleibenden Möglichkeiten zu sortieren: 1) das
Spiel ist in der Kutsche gestohlen worden, ohne dass der Dieb bemerkt
worden wäre; 2) das Spiel ist nie in die Kutsche gelangt, sondern schon
vorher gestohlen worden; 3) Rafim selbst hat, freiwillig oder unter
Zwang, das Spiel aus dem Verkehr gezogen; 4) das Spiel ist unbeschadet
im Palast angekommen, aber dort gestohlen worden. "Wann habt ihr denn
eigentlich bemerkt, dass das Spiel verschwunden ist?" wendet er sich an
Rafim.

====
Vielleicht fällt ja Banjew noch eine Variante ein, die seinem Spieler
nicht in den Sinn kommt:
KL: Mit einer 13 bestanden.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Dec 18, 2018, 10:12:37 AM12/18/18
to
Am 18.12.2018 um 12:22 schrieb Sebastian Berndt:
> Banjew ist ein wenig überrascht. "Keinerlei Magie", gibt er bekannt.

Lauriel wirkt ein wenig enttäuscht. Wäre Magie im Spiel gewesen, dann
hätte es den Kreis der Täter deutlich eingeschränkt. Aber so ein
/normaler/ Dieb, die gibt es unter den Menschen genug.

> Im
> Kopf versucht er die verbleibenden Möglichkeiten zu sortieren: 1) das
> Spiel ist in der Kutsche gestohlen worden, ohne dass der Dieb bemerkt
> worden wäre; 2) das Spiel ist nie in die Kutsche gelangt, sondern schon
> vorher gestohlen worden; 3) Rafim selbst hat, freiwillig oder unter
> Zwang, das Spiel aus dem Verkehr gezogen; 4) das Spiel ist unbeschadet
> im Palast angekommen, aber dort gestohlen worden. "Wann habt ihr denn
> eigentlich bemerkt, dass das Spiel verschwunden ist?" wendet er sich an
> Rafim.


Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 18, 2018, 4:12:27 PM12/18/18
to
>> Soweit er das beurteilen kann, könnte die Form stimmen. Er hat ja die
>> Original-Kiste mit dem Spiel nicht gesehen.
>>
>> Der Holzkasten zeigt keinerlei Anzeichen von Magie.
>
> Banjew ist ein wenig überrascht. "Keinerlei Magie", gibt er bekannt. Im
> Kopf versucht er die verbleibenden Möglichkeiten zu sortieren: 1) das
> Spiel ist in der Kutsche gestohlen worden, ohne dass der Dieb bemerkt
> worden wäre; 2) das Spiel ist nie in die Kutsche gelangt, sondern schon
> vorher gestohlen worden; 3) Rafim selbst hat, freiwillig oder unter
> Zwang, das Spiel aus dem Verkehr gezogen; 4) das Spiel ist unbeschadet
> im Palast angekommen, aber dort gestohlen worden. "Wann habt ihr denn
> eigentlich bemerkt, dass das Spiel verschwunden ist?" wendet er sich an
> Rafim.
>
"Wie ich sagte, im Palast. Als ich das Spiel dem Haushofmeister geben
wollte."


> ====
> Vielleicht fällt ja Banjew noch eine Variante ein, die seinem Spieler
> nicht in den Sinn kommt:
> KL: Mit einer 13 bestanden.
>
Hmm. Vielleicht 5) es gab nie ein Spiel? BTW: Droschke, nicht Kutsche.
Kutschen sind geschlossen, Droschken sind offen. Nur um
Missverständnisse zu vermeiden ;-)

Sebastian Berndt

unread,
Dec 20, 2018, 12:16:49 PM12/20/18
to
Am 18.12.2018 um 22:12 schrieb Joerg Ruedenauer:
>>> Soweit er das beurteilen kann, könnte die Form stimmen. Er hat ja die
>>> Original-Kiste mit dem Spiel nicht gesehen.
>>>
>>> Der Holzkasten zeigt keinerlei Anzeichen von Magie.
>>
>> Banjew ist ein wenig überrascht. "Keinerlei Magie", gibt er bekannt. Im
>> Kopf versucht er die verbleibenden Möglichkeiten zu sortieren: 1) das
>> Spiel ist in der Kutsche gestohlen worden, ohne dass der Dieb bemerkt
>> worden wäre; 2) das Spiel ist nie in die Kutsche gelangt, sondern schon
>> vorher gestohlen worden; 3) Rafim selbst hat, freiwillig oder unter
>> Zwang, das Spiel aus dem Verkehr gezogen; 4) das Spiel ist unbeschadet
>> im Palast angekommen, aber dort gestohlen worden. "Wann habt ihr denn
>> eigentlich bemerkt, dass das Spiel verschwunden ist?" wendet er sich an
>> Rafim.
>>
> "Wie ich sagte, im Palast. Als ich das Spiel dem Haushofmeister geben
> wollte."

"Ist auf der Fahrt noch irgendwas passiert, bei dem ihr abgelenkt
gewesen sein könntet?" fragt Banjew, der ein wenig nach Stohlamen greift.

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 20, 2018, 3:54:44 PM12/20/18
to
>>> Banjew ist ein wenig überrascht. "Keinerlei Magie", gibt er bekannt. Im
>>> Kopf versucht er die verbleibenden Möglichkeiten zu sortieren: 1) das
>>> Spiel ist in der Kutsche gestohlen worden, ohne dass der Dieb bemerkt
>>> worden wäre; 2) das Spiel ist nie in die Kutsche gelangt, sondern schon
>>> vorher gestohlen worden; 3) Rafim selbst hat, freiwillig oder unter
>>> Zwang, das Spiel aus dem Verkehr gezogen; 4) das Spiel ist unbeschadet
>>> im Palast angekommen, aber dort gestohlen worden. "Wann habt ihr denn
>>> eigentlich bemerkt, dass das Spiel verschwunden ist?" wendet er sich an
>>> Rafim.
>>>
>> "Wie ich sagte, im Palast. Als ich das Spiel dem Haushofmeister geben
>> wollte."
>
> "Ist auf der Fahrt noch irgendwas passiert, bei dem ihr abgelenkt
> gewesen sein könntet?" fragt Banjew, der ein wenig nach Stohlamen greift.
>
"Ihr meint, außer der Sache mit der Karawane? Nein."


Sebastian Berndt

unread,
Dec 21, 2018, 12:28:32 PM12/21/18
to
"Gab es hier in der Werkstatt irgendwelche ungewöhnlichen Vorfälle, auch
in den Tagen vor dem Diebstahl?" fragt Banjew weiter nach. "Und habt ihr
das Spiel selbst eingepackt und danach nicht mehr aus den Augen gelassen?"

====
Sorry, falls wir das schon so oder ähnlich geklärt haben sollten. Hab
den Überblick verloren... Haben wir eigentlich schon eine genaue
Beschreibung des Spiels bekommen?

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 21, 2018, 3:24:23 PM12/21/18
to
> "Gab es hier in der Werkstatt irgendwelche ungewöhnlichen Vorfälle, auch
> in den Tagen vor dem Diebstahl?" fragt Banjew weiter nach. "Und habt ihr
> das Spiel selbst eingepackt und danach nicht mehr aus den Augen gelassen?"
>
"Ja, ich habe es selbst eingepackt und bin dann direkt damit in die
Droschke gestiegen. An etwas ungewöhnliches vorher kann ich mich nicht
erinnern."

> ====
> Sorry, falls wir das schon so oder ähnlich geklärt haben sollten. Hab
> den Überblick verloren...

Kein Problem, Polizisten fragen auch immer das Gleiche mehrfach, um
hoffentlich bei unterschiedlichen Antworten Widersprüche zu finden ...

> Haben wir eigentlich schon eine genaue
> Beschreibung des Spiels bekommen?
>
Bisher nur vom Fürsten: "... ein höchst kunstfertiges und wertvolles
Kamelspiel. Die roten Kamele aus Rubinen, die weißen aus Topas, und so
weiter. Alles in einer geschnitzten, verzierten und mit silbernen
Beschlägen versehenen Kiste."

Lauriel Schneeflocke

unread,
Dec 22, 2018, 6:52:18 AM12/22/18
to
Am 21.12.2018 um 21:24 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Ja, ich habe es selbst eingepackt und bin dann direkt damit in die
> Droschke gestiegen. An etwas ungewöhnliches vorher kann ich mich nicht
> erinnern."

"Ihr wart doch nicht alleine in der Kutsche", überlegt Lauriel. "Bitte
könnt Ihr uns Eure Mitarbeiter rufen, die Euch begleitet haben.
Wir würden sie gerne ebenfalls befragen."

Sebastian Berndt

unread,
Dec 22, 2018, 12:18:20 PM12/22/18
to
Am 22.12.2018 um 12:52 schrieb Lauriel Schneeflocke:
> Am 21.12.2018 um 21:24 schrieb Joerg Ruedenauer:
>> "Ja, ich habe es selbst eingepackt und bin dann direkt damit in die
>> Droschke gestiegen. An etwas ungewöhnliches vorher kann ich mich nicht
>> erinnern."
>
> "Ihr wart doch nicht alleine in der Kutsche", überlegt Lauriel. "Bitte
> könnt Ihr uns Eure Mitarbeiter rufen, die Euch begleitet haben.
> Wir würden sie gerne ebenfalls befragen."

"Und könnt ihr uns das verlorengegangene Spiel möglichst detailliert
beschreiben, damit wir es auch sicher erkennen können, wenn wir es
finden?" fügt Banjew an.

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 24, 2018, 4:38:53 AM12/24/18
to
>>> "Ja, ich habe es selbst eingepackt und bin dann direkt damit in die
>>> Droschke gestiegen. An etwas ungewöhnliches vorher kann ich mich nicht
>>> erinnern."
>>
>> "Ihr wart doch nicht alleine in der Kutsche", überlegt Lauriel. "Bitte
>> könnt Ihr uns Eure Mitarbeiter rufen, die Euch begleitet haben.
>> Wir würden sie gerne ebenfalls befragen."
>
> "Und könnt ihr uns das verlorengegangene Spiel möglichst detailliert
> beschreiben, damit wir es auch sicher erkennen können, wenn wir es
> finden?" fügt Banjew an.
>
"Selbstverständlich." Der Meister beschreibt sowohl das Spiel (das sich
wirklich außergewöhnlich anhört) als auch die Kiste im Detail.
Währenddessen werden auch der Kutscher und die Wache gerufen, die ihn
zum Palast begleitet hatten.


Lauriel Schneeflocke

unread,
Dec 27, 2018, 10:51:13 AM12/27/18
to
Am 24.12.2018 um 10:38 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Selbstverständlich." Der Meister beschreibt sowohl das Spiel (das sich
> wirklich außergewöhnlich anhört) als auch die Kiste im Detail.
> Währenddessen werden auch der Kutscher und die Wache gerufen, die ihn
> zum Palast begleitet hatten.

Als der Kutscher und die Wache angekommen sind, werden auch sie von
Lauriel zu den Vorgängen befragt. Von dem Kutscher will sie im
besonderen wissen, ob ihm bei der Karawane etwas aufgefallen ist.
Von der Wache will sie wissen, ob sie beim Meister in der Kutsche saß
oder bei Kutscher.

Sebastian Berndt

unread,
Dec 28, 2018, 10:22:24 AM12/28/18
to
Am 24.12.2018 um 10:38 schrieb Joerg Ruedenauer:
>>>> "Ja, ich habe es selbst eingepackt und bin dann direkt damit in die
>>>> Droschke gestiegen. An etwas ungewöhnliches vorher kann ich mich nicht
>>>> erinnern."
>>>
>>> "Ihr wart doch nicht alleine in der Kutsche", überlegt Lauriel. "Bitte
>>> könnt Ihr uns Eure Mitarbeiter rufen, die Euch begleitet haben.
>>> Wir würden sie gerne ebenfalls befragen."
>>
>> "Und könnt ihr uns das verlorengegangene Spiel möglichst detailliert
>> beschreiben, damit wir es auch sicher erkennen können, wenn wir es
>> finden?" fügt Banjew an.
>>
> "Selbstverständlich." Der Meister beschreibt sowohl das Spiel (das sich
> wirklich außergewöhnlich anhört) als auch die Kiste im Detail.

"Ui", entfährt es Banjew schließlich. "Das erkennen wir sicher sofort,
wenn wir es finden sollten. -- Könnt ihr uns bitte noch die Werkstatt
zeigen, wenn wir mit dem Kutscher und der Wache gesprochen haben?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 28, 2018, 11:44:36 AM12/28/18
to
> Als der Kutscher und die Wache angekommen sind, werden auch sie von
> Lauriel zu den Vorgängen befragt. Von dem Kutscher will sie im
> besonderen wissen, ob ihm bei der Karawane etwas aufgefallen ist.
> Von der Wache will sie wissen, ob sie beim Meister in der Kutsche saß
> oder bei Kutscher.
>
Das erweist sich leider als nicht sehr ergiebig. Weder dem Kutscher noch
der Wache ist irgendwas aufgefallen. Die Wache saß mit dem Meister in
der Droschke.

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 28, 2018, 11:45:59 AM12/28/18
to
>> "Selbstverständlich." Der Meister beschreibt sowohl das Spiel (das sich
>> wirklich außergewöhnlich anhört) als auch die Kiste im Detail.
>
> "Ui", entfährt es Banjew schließlich. "Das erkennen wir sicher sofort,
> wenn wir es finden sollten. -- Könnt ihr uns bitte noch die Werkstatt
> zeigen, wenn wir mit dem Kutscher und der Wache gesprochen haben?"
>
Auch das macht der Meister. Die Werkstatt ist nicht sonderlich groß; im
gleichen Raum arbeiten Lehrlinge und Gesellen. Der Meister hat
allerdings noch eine eigene kleine Werkstatt; dort hat er das Spiel
angefertigt.

Sebastian Berndt

unread,
Dec 28, 2018, 1:13:23 PM12/28/18
to
Banjew lässt sich vom Kutscher noch einmal den Weg durch die Stadt
beschreiben. Sowohl die Route interessiert ihn als auch, was unterwegs
geschah.

Sebastian Berndt

unread,
Dec 28, 2018, 1:14:08 PM12/28/18
to
Die zeigt er uns doch sicherlich auch :-)

Banjew guckt sich die Fenster und Türen an, ob und wie sie gesichtert
sind, wie man wohl am besten möglichst ungesehen eindringen könnte usw.
Außerdem versucht er sich besser vorzustellen, wie es am Tag der
Lieferung ablief.

"Ihr habt das Spiel hier in die Kiste gepackt, sie dann nach draußen auf
den Hof getragen und seid dort in die Droschke gestiegen?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 29, 2018, 7:27:56 AM12/29/18
to
>>> Als der Kutscher und die Wache angekommen sind, werden auch sie von
>>> Lauriel zu den Vorgängen befragt. Von dem Kutscher will sie im
>>> besonderen wissen, ob ihm bei der Karawane etwas aufgefallen ist.
>>> Von der Wache will sie wissen, ob sie beim Meister in der Kutsche saß
>>> oder bei Kutscher.
>>>
>> Das erweist sich leider als nicht sehr ergiebig. Weder dem Kutscher noch
>> der Wache ist irgendwas aufgefallen. Die Wache saß mit dem Meister in
>> der Droschke.
>
> Banjew lässt sich vom Kutscher noch einmal den Weg durch die Stadt
> beschreiben. Sowohl die Route interessiert ihn als auch, was unterwegs
> geschah.
>
Die Route ist soweit Banjew das beurteilen kann der normale Weg von hier
zum Palast. Abgesehen von dem Vorfall mit der Karawane kann der Kutscher
auch nichts weiter nennen.


Joerg Ruedenauer

unread,
Dec 29, 2018, 7:32:25 AM12/29/18
to
>> Auch das macht der Meister. Die Werkstatt ist nicht sonderlich groß; im
>> gleichen Raum arbeiten Lehrlinge und Gesellen. Der Meister hat
>> allerdings noch eine eigene kleine Werkstatt; dort hat er das Spiel
>> angefertigt.
>
> Die zeigt er uns doch sicherlich auch :-)
>
> Banjew guckt sich die Fenster und Türen an, ob und wie sie gesichtert
> sind, wie man wohl am besten möglichst ungesehen eindringen könnte usw.
> Außerdem versucht er sich besser vorzustellen, wie es am Tag der
> Lieferung ablief.
>
> "Ihr habt das Spiel hier in die Kiste gepackt, sie dann nach draußen auf
> den Hof getragen und seid dort in die Droschke gestiegen?"
>
"So ist es", bestätigt der Meister. Die Werkstatt des Meisters hat keine
Außentür, sondern nur eine Tür zur größeren Werkstatt. Sie hat zwei
durchaus großzügig bemessene Fenster nach draußen auf den Innenhof.
Diese Fenster haben keine Läden, aber sie sind vergittert. Die Gitter
bestehen aus stabilen Eisenstäben und wackeln nicht, wenn man daran rüttelt.


Sebastian Berndt

unread,
Dec 29, 2018, 8:09:43 AM12/29/18
to
Auch hier kann also das Spiel kaum gestohlen worden sein, zumal der
Meister es selbst eingepackt haben und dann nicht mehr aus den Augen
gelassen haben will.

Bleibt nur noch eine -- magische -- Möglichkeit: Der Meister hat gar
nicht das richtige Spiel, sondern eine Illusion eingepackt, oder er hat
das richtige Spiel eingepackt und wurde beim Auspacken durch eine
Illusion getäuscht.

"Eine Frage hätte ich noch", beginnt Banjew seine Überlegungen zu
formulieren. "Kam im Palast die richtige Kiste an aber ohne Inhalt oder
habt ihr auch eine andere Kiste vorgefunden als ihr von hier mitgenommen
habt? Und was habt ihr mit der Kiste gemacht, nachdem ihr im Palast
angekommen und den Diebstahl bemerkt hattet?"

Sebastian Berndt

unread,
Dec 29, 2018, 8:09:45 AM12/29/18
to
'Es gibt also keinen Anhaltspunkt dafür, dass das Spiel auf dem Weg
gestohlen wurde', schlussfolgert Banjew.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Dec 30, 2018, 2:46:31 PM12/30/18
to
Am 29.12.2018 um 14:05 schrieb Sebastian Berndt:
>> "So ist es", bestätigt der Meister. Die Werkstatt des Meisters hat keine
>> Außentür, sondern nur eine Tür zur größeren Werkstatt. Sie hat zwei
>> durchaus großzügig bemessene Fenster nach draußen auf den Innenhof.
>> Diese Fenster haben keine Läden, aber sie sind vergittert. Die Gitter
>> bestehen aus stabilen Eisenstäben und wackeln nicht, wenn man daran
>> rüttelt.
>
Lauriel überlegt welche Art von Wesen hier herein hätte kommen können.
Neugierig und leise fragt sie Ayla: "Könnte ein Dschin durch die Gitter
und das Spiel stehlen?"

> Auch hier kann also das Spiel kaum gestohlen worden sein, zumal der
> Meister es selbst eingepackt haben und dann nicht mehr aus den Augen
> gelassen haben will.
>
> Bleibt nur noch eine -- magische -- Möglichkeit: Der Meister hat gar
> nicht das richtige Spiel, sondern eine Illusion eingepackt, oder er hat
> das richtige Spiel eingepackt und wurde beim Auspacken durch eine
> Illusion getäuscht.
>
> "Eine Frage hätte ich noch", beginnt Banjew seine Überlegungen zu
> formulieren. "Kam im Palast die richtige Kiste an aber ohne Inhalt oder
> habt ihr auch eine andere Kiste vorgefunden als ihr von hier mitgenommen
> habt? Und was habt ihr mit der Kiste gemacht, nachdem ihr im Palast
> angekommen und den Diebstahl bemerkt hattet?"

Banjews Fragen zeigen Lauriel, dass auch er nicht wirklich eine Idee
hat, wie das Spiel entwendet wurde.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Dec 30, 2018, 2:49:33 PM12/30/18
to
Am 29.12.2018 um 14:06 schrieb Sebastian Berndt:
> 'Es gibt also keinen Anhaltspunkt dafür, dass das Spiel auf dem Weg
> gestohlen wurde', schlussfolgert Banjew.

Fragend schaut ihn die Elfe an. "Hast Du noch eine Idee?" fragt sie ihn
auf Alaanii, in der Hoffnung, dass sie der Meister nicht versteht. "Es
sich ziemlich hoffnungslos aus, oder?"

Sebastian Berndt

unread,
Dec 31, 2018, 12:56:12 PM12/31/18
to
Am 30.12.2018 um 20:49 schrieb Lauriel Schneeflocke:
> Am 29.12.2018 um 14:06 schrieb Sebastian Berndt:
>> 'Es gibt also keinen Anhaltspunkt dafür, dass das Spiel auf dem Weg
>> gestohlen wurde', schlussfolgert Banjew.
>
> Fragend schaut ihn die Elfe an. "Hast Du noch eine Idee?" fragt sie ihn
> auf Alaanii, in der Hoffnung, dass sie der Meister nicht versteht. "Es
> sich ziemlich hoffnungslos aus, oder?"

"Hoffnungslos ist so ein hartes Wort", antwortet der in seiner
Muttersprache. "Sagen wir: Es gibt wenig Hinweise, wann oder gar wie das
Spiel abhanden kam. Das Spiel selbst werden wir aber erkennen, wenn wir
es finden." Ein breites Grinsen zeigt, dass er keine Ahnung hat, wie sie
das Spiel finden sollten, außer durch Zufall.

Lauriel Schneeflocke

unread,
Jan 1, 2019, 7:58:16 AM1/1/19
to
Am 31.12.2018 um 18:39 schrieb Sebastian Berndt:
> "Hoffnungslos ist so ein hartes Wort", antwortet der in seiner
> Muttersprache. "Sagen wir: Es gibt wenig Hinweise, wann oder gar wie das
> Spiel abhanden kam. Das Spiel selbst werden wir aber erkennen, wenn wir
> es finden." Ein breites Grinsen zeigt, dass er keine Ahnung hat, wie sie
> das Spiel finden sollten, außer durch Zufall.

"Das allerdings glaube ich auch ..." stimmt ihm Lauriel zu. Dann
wechselt die Elfe wieder in das hier gebräuchliche Tulamydia: "Ich
glaube, Meister der Kunst, wir haben von Euch alles erfahren, was Ihr
wisst. Wir sollten eure Zeit nicht länger in Anspruch nehmen, falls Euch
aber wider Erwarten noch etwas einfällt, so schickt einen Boten zu
dieser Adresse" - sie nennt ihm die Adresse ihre gemieteten Hauses.

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 1, 2019, 9:52:15 AM1/1/19
to
>> "So ist es", bestätigt der Meister. Die Werkstatt des Meisters hat keine
>> Außentür, sondern nur eine Tür zur größeren Werkstatt. Sie hat zwei
>> durchaus großzügig bemessene Fenster nach draußen auf den Innenhof.
>> Diese Fenster haben keine Läden, aber sie sind vergittert. Die Gitter
>> bestehen aus stabilen Eisenstäben und wackeln nicht, wenn man daran
>> rüttelt.
>
> Auch hier kann also das Spiel kaum gestohlen worden sein, zumal der
> Meister es selbst eingepackt haben und dann nicht mehr aus den Augen
> gelassen haben will.
>
> Bleibt nur noch eine -- magische -- Möglichkeit: Der Meister hat gar
> nicht das richtige Spiel, sondern eine Illusion eingepackt, oder er hat
> das richtige Spiel eingepackt und wurde beim Auspacken durch eine
> Illusion getäuscht.
>
> "Eine Frage hätte ich noch", beginnt Banjew seine Überlegungen zu
> formulieren. "Kam im Palast die richtige Kiste an aber ohne Inhalt oder
> habt ihr auch eine andere Kiste vorgefunden als ihr von hier mitgenommen
> habt? Und was habt ihr mit der Kiste gemacht, nachdem ihr im Palast
> angekommen und den Diebstahl bemerkt hattet?"
>
"Im Palast war es die falsche Kiste, die ich Euch vorhin gezeigt habe",
erklärt der Handwerker.

Inzwischen schauen auch die anderen Lehrlinge in der Werkstatt neugierig zu.

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 1, 2019, 9:52:24 AM1/1/19
to
> "Das allerdings glaube ich auch ..." stimmt ihm Lauriel zu. Dann
> wechselt die Elfe wieder in das hier gebräuchliche Tulamydia: "Ich
> glaube, Meister der Kunst, wir haben von Euch alles erfahren, was Ihr
> wisst. Wir sollten eure Zeit nicht länger in Anspruch nehmen, falls Euch
> aber wider Erwarten noch etwas einfällt, so schickt einen Boten zu
> dieser Adresse" - sie nennt ihm die Adresse ihre gemieteten Hauses.
>
"Wie Ihr wünscht." Der Meister verneigt sich. "Wenn Ihr noch weitere
Fragen haben solltet, zögert nicht, mich aufzusuchen. Möge Rastullah
Eurer Suche Glück verleihen!"


Lauriel Schneeflocke

unread,
Jan 1, 2019, 10:19:35 AM1/1/19
to
Am 01.01.2019 um 15:52 schrieb Joerg Ruedenauer:
> "Wie Ihr wünscht." Der Meister verneigt sich. "Wenn Ihr noch weitere
> Fragen haben solltet, zögert nicht, mich aufzusuchen. Möge Rastullah
> Eurer Suche Glück verleihen!"

"Habt Dank für Eure Wünsche", Lauriel lächelt den Meister freundlich an.
"Wir werden es wohl brauchen."

Sebastian Berndt

unread,
Jan 2, 2019, 1:40:12 PM1/2/19
to
Am 01.01.2019 um 15:52 schrieb Joerg Ruedenauer:
>> "Eine Frage hätte ich noch", beginnt Banjew seine Überlegungen zu
>> formulieren. "Kam im Palast die richtige Kiste an aber ohne Inhalt oder
>> habt ihr auch eine andere Kiste vorgefunden als ihr von hier mitgenommen
>> habt? Und was habt ihr mit der Kiste gemacht, nachdem ihr im Palast
>> angekommen und den Diebstahl bemerkt hattet?"
>>
> "Im Palast war es die falsche Kiste, die ich Euch vorhin gezeigt habe",
> erklärt der Handwerker.

"Also habt ihr die richtige Kiste ein-, und im Palast die falsche Kiste
ausgepackt, ohne dass euch unterwegs ein Wechsel der Kiste aufgefallen
wäre?" bittet Banjew nach einer Bestätigung. "Das ist ein wahrhaft
kniffliges Rätsel, und die möglichen Lösungen lassen nur wenige übrig,
die ein solches Werk vollbringen könnten."

> Inzwischen schauen auch die anderen Lehrlinge in der Werkstatt neugierig zu.

"Habt ihr etwas dagegen, wenn ich mich bei euren Angestellten noch ein
wenig umhöre?"

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 2, 2019, 2:13:46 PM1/2/19
to
>> "Im Palast war es die falsche Kiste, die ich Euch vorhin gezeigt habe",
>> erklärt der Handwerker.
>
> "Also habt ihr die richtige Kiste ein-, und im Palast die falsche Kiste
> ausgepackt, ohne dass euch unterwegs ein Wechsel der Kiste aufgefallen
> wäre?" bittet Banjew nach einer Bestätigung. "Das ist ein wahrhaft
> kniffliges Rätsel, und die möglichen Lösungen lassen nur wenige übrig,
> die ein solches Werk vollbringen könnten."
> Der Meister hebt die Hände. "Rastullah weiß es!"

>> Inzwischen schauen auch die anderen Lehrlinge in der Werkstatt
>> neugierig zu.
>
> "Habt ihr etwas dagegen, wenn ich mich bei euren Angestellten noch ein
> wenig umhöre?"
>
"Nein, natürlich nicht."

Sebastian Berndt

unread,
Jan 3, 2019, 2:56:03 PM1/3/19
to
Am 02.01.2019 um 20:13 schrieb Joerg Ruedenauer:
>>> "Im Palast war es die falsche Kiste, die ich Euch vorhin gezeigt habe",
>>> erklärt der Handwerker.
>>
>> "Also habt ihr die richtige Kiste ein-, und im Palast die falsche Kiste
>> ausgepackt, ohne dass euch unterwegs ein Wechsel der Kiste aufgefallen
>> wäre?" bittet Banjew nach einer Bestätigung. "Das ist ein wahrhaft
>> kniffliges Rätsel, und die möglichen Lösungen lassen nur wenige übrig,
>> die ein solches Werk vollbringen könnten."
> Der Meister hebt die Hände. "Rastullah weiß es!"

Banjew beißt sich auf die Zunge, bevor ihm "Und verrät er es uns"
herrausrutschen kann.

>>> Inzwischen schauen auch die anderen Lehrlinge in der Werkstatt
>>> neugierig zu.
>>
>> "Habt ihr etwas dagegen, wenn ich mich bei euren Angestellten noch ein
>> wenig umhöre?"
>>
> "Nein, natürlich nicht."

Der Magier versucht mit den Lehrlingen über ihre Tätigkeiten ins
Gespräch zu kommen und herauszufinden, ob sie noch irgendetwas beitragen
können. Ob sie etwas Ungewöhnliches bemerkt haben, ob verdächtige Typen
in der Gegend herumlungerten oder gar in der Werkstatt auftauchten usw.

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 4, 2019, 1:48:59 PM1/4/19
to
> Der Magier versucht mit den Lehrlingen über ihre Tätigkeiten ins
> Gespräch zu kommen und herauszufinden, ob sie noch irgendetwas beitragen
> können. Ob sie etwas Ungewöhnliches bemerkt haben, ob verdächtige Typen
> in der Gegend herumlungerten oder gar in der Werkstatt auftauchten usw.
>
Möchte er mit allen gleichzeitig oder einzeln reden (vielleicht sogar
unter vier Augen)? Genügen ihm zwei oder drei oder will er mit allen
fünf reden? Wobei, um genau zu sein, das sind drei Lehrlinge und zwei
Gesellen.

Sebastian Berndt

unread,
Jan 5, 2019, 1:02:57 PM1/5/19
to
So richtig wichtig nimmt Banjew das ganze nicht mehr. Er erwartet
eigentlich keine großartigen Enthüllungen mehr.

Mehr interessiert ihn die Arbeit der Gesellen und Lehrlinge, und darüber
kann man ja auch über andere Dinge ins Gespräch kommen. Jedenfalls
strebt er keine "Einzelverhörsituation" an, sondern eher eine lockere
Frage- und Antwortrunde, solange nicht irgendwas sein besonderes
Interesse weckt, sei es das Verhalten einer bestimmten Person, die wohl
mehr weiß, als sie sagen will, oder wenn verdächtige Ereignisse erwähnt
werden sollten.

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 6, 2019, 3:43:55 PM1/6/19
to
>> Möchte er mit allen gleichzeitig oder einzeln reden (vielleicht sogar
>> unter vier Augen)? Genügen ihm zwei oder drei oder will er mit allen
>> fünf reden? Wobei, um genau zu sein, das sind drei Lehrlinge und zwei
>> Gesellen.
>
> So richtig wichtig nimmt Banjew das ganze nicht mehr. Er erwartet
> eigentlich keine großartigen Enthüllungen mehr.
>
> Mehr interessiert ihn die Arbeit der Gesellen und Lehrlinge, und darüber
> kann man ja auch über andere Dinge ins Gespräch kommen. Jedenfalls
> strebt er keine "Einzelverhörsituation" an, sondern eher eine lockere
> Frage- und Antwortrunde, solange nicht irgendwas sein besonderes
> Interesse weckt, sei es das Verhalten einer bestimmten Person, die wohl
> mehr weiß, als sie sagen will, oder wenn verdächtige Ereignisse erwähnt
> werden sollten.
>
Die Arbeiter interessieren sich auch dafür, warum Banjew und die Frauen
den Diebstahl untersuchen und welche Theorien sie vielleicht haben.
Einer der Lehrlinge hält sich ziemlich zurück. Aber manche Menschen sind
ja auch so.


Sebastian Berndt

unread,
Jan 7, 2019, 12:53:28 PM1/7/19
to
Banjew versucht sich nicht allzusehr in die Karten gucken zu lassen. Er
lässt nur durchblicken, dass sie für die Auflösung des Falls bezahlt
werden. Bei den Theorien neigt er eher zu Räuberpistolen wie
unglaubliche Fingerfertigkeit eines Diebes, magische Löschung der
Erinnerung an den Raub und ähnlichem.

Was den einen stillen Lehrling angeht, versucht er einzuschätzen, ob der
schüchtern ist oder etwas zu verbergen versucht.

====
Menschenkenntnis: Gelungen; 3 Punkte übrig.
(Wurf: 18, 10, 7)

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 7, 2019, 1:26:07 PM1/7/19
to
>> Die Arbeiter interessieren sich auch dafür, warum Banjew und die Frauen
>> den Diebstahl untersuchen und welche Theorien sie vielleicht haben.
>> Einer der Lehrlinge hält sich ziemlich zurück. Aber manche Menschen sind
>> ja auch so.
>
> Banjew versucht sich nicht allzusehr in die Karten gucken zu lassen. Er
> lässt nur durchblicken, dass sie für die Auflösung des Falls bezahlt
> werden. Bei den Theorien neigt er eher zu Räuberpistolen wie
> unglaubliche Fingerfertigkeit eines Diebes, magische Löschung der
> Erinnerung an den Raub und ähnlichem.
>
> Was den einen stillen Lehrling angeht, versucht er einzuschätzen, ob der
> schüchtern ist oder etwas zu verbergen versucht.
>
Banjew ist sich nicht sicher. Der Lehrling beteiligt sich nicht am Gespräch.

Sebastian Berndt

unread,
Jan 8, 2019, 8:16:34 AM1/8/19
to
Beteiligt er sich nur nicht, hört aber zu, oder hält er sich völlig raus?

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 10, 2019, 3:52:38 PM1/10/19
to
>>> Was den einen stillen Lehrling angeht, versucht er einzuschätzen, ob der
>>> schüchtern ist oder etwas zu verbergen versucht.
>>>
>> Banjew ist sich nicht sicher. Der Lehrling beteiligt sich nicht am
>> Gespräch.
>
> Beteiligt er sich nur nicht, hört aber zu, oder hält er sich völlig raus?
>
Er hört zu.


Sebastian Berndt

unread,
Jan 16, 2019, 12:19:47 PM1/16/19
to
Sobald sich die Gelegenheit bietet, spricht Banjew ihn an. Er fragt nach
seinen Aufgaben in der Werkstatt und wie lange er schon hier arbeitet.

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 17, 2019, 3:55:49 PM1/17/19
to
> Sobald sich die Gelegenheit bietet, spricht Banjew ihn an. Er fragt nach
> seinen Aufgaben in der Werkstatt und wie lange er schon hier arbeitet.
>
Der junge Mann erzählt, dass er noch im ersten Lehrjahr ist, seit sieben
Monden lernt er. Er macht vor allem Hilfsarbeiten oder übt mit Glas.

Banjew (und Ayla) kommt er etwas nervös vor.


Sebastian Berndt

unread,
Jan 24, 2019, 12:30:43 PM1/24/19
to
Nervosität kann viele Gründe haben, etwa Angst vor Magie oder Fremden,
aber auch dass man etwas zu verbergen hat. Banjew lässt sich daher
nichts anmerken und führt das Gespräch einfach weiter. Er versucht zu
erkennen, ob der Lehrling hier Freunde hat oder isoliert erscheint.

Joerg Ruedenauer

unread,
Jan 26, 2019, 8:09:47 AM1/26/19
to
>> Der junge Mann erzählt, dass er noch im ersten Lehrjahr ist, seit sieben
>> Monden lernt er. Er macht vor allem Hilfsarbeiten oder übt mit Glas.
>>
>> Banjew (und Ayla) kommt er etwas nervös vor.
>
> Nervosität kann viele Gründe haben, etwa Angst vor Magie oder Fremden,
> aber auch dass man etwas zu verbergen hat. Banjew lässt sich daher
> nichts anmerken und führt das Gespräch einfach weiter. Er versucht zu
> erkennen, ob der Lehrling hier Freunde hat oder isoliert erscheint.
>
Soweit er das einschätzen kann, ist die Antwort eher im Bereich "weder /
noch". Die anderen grenzen ihn nicht aus, eine richtig freundschaftliche
Beziehung kann Banjew aber auch nicht erkennen.
It is loading more messages.
0 new messages