Es gibt im land der ersten sonne, die tradition das, sollten sowohl
vater als auch brüder einer novadi in einer stammesfehde sterben, die
tochter die blutfehde weiterführen muss.
Sie wird zu einer Amachd´sunni, dies hat jedoch für die Frau den kleinen
hacken, das sie laut recht des stammes zum "mann" wird, und somit ein
normales leben nicht mehr möglich ist (keine heirat, etc)
hoffe dich auf eine idee gebracht zu haben
--
Imion Traumglanz
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Götter?
Wo bist du
UND
WO sind deine Götter ?!
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Before you buy.
>Es gibt im land der ersten sonne, die tradition das, sollten sowohl
>vater als auch brüder einer novadi in einer stammesfehde sterben, die
>tochter die blutfehde weiterführen muss.
>Sie wird zu einer Amachd´sunni, dies hat jedoch für die Frau den kleinen
>hacken, das sie laut recht des stammes zum "mann" wird, und somit ein
>normales leben nicht mehr möglich ist (keine heirat, etc)
Was ist, wenn sie, äh, "Achmad'sunnisch" veranlagt ist? Ich meine,
kann sie Frauen heiraten?
Raphael, neugierig
> Sie wird zu einer Amachd´sunni, dies hat jedoch für die Frau den kleinen
> hacken, das sie laut recht des stammes zum "mann" wird, und somit ein
> normales leben nicht mehr möglich ist (keine heirat, etc)
Soweit ich weiss, ist ein normales Leben wieder möglich - nämlich dann, wenn
es in der Familie wieder einen Mann gibt, der diese Fehden auskämpfen kann.
Ansonsten wird es diese Novadi doch sehr schwer haben.
Hilke
: Was ist, wenn sie, äh, "Achmad'sunnisch" veranlagt ist? Ich meine,
: kann sie Frauen heiraten?
Meines wissens nach ja... es soll da immerhin auch eine NSC geben, die
einen ganzen Haarem hat... auch wenn die ihn gar nicht nützt.
Thomas
> Sie wird zu einer Amachd´sunni, dies hat jedoch für die Frau den kleinen
> hacken, das sie laut recht des stammes zum "mann" wird, und somit ein
> normales leben nicht mehr möglich ist (keine heirat, etc)
>
In wie weit wirkt sich das auch die WERTE meiner Heldin aus?
(Heiraten muß ja auch nicht sein - die Männer lenken einen ja doch nur
von wichtigen Aufgaben ab...;-))
> hoffe dich auf eine idee gebracht zu haben
>
Yup. Und die Khom-Box wollte ich mir eh als nächstes zulegen. :-)
Rastullah aleikum!
>Mein Name lautet Yeshinna ay Fasar und gehöre zum Volk der Novadi.
Das ist doch kein Name! Hamar Amir al'Rachan ibn Yakuban Amir al'Kavan
ibn Sedef Amir al'Hakim ibn Shejk Hamar Amirbal al'Yeshinna vom Stamm
der Beni Khibera, das ist ein Name.
>Viel habe ich in Aventurien noch nicht erlebt. Weiß einfach noch zu
>wenig. Vorallem über mein Volk, und vielleicht kann mir da jemand
>weiterhelfen???
Du Sohn eines Qai sollst Reue zeigen und dein Haupt in den Staub vor
Rastullah - er sei geprießen - senken auf daß er dich erleuchte!
>Suche Material um meine Rolle richtig ausbauen zu können. Problem bei
>der ganzen Sache ist nur: Ich bin eine Novadi-FRAU - noch dazu eine, die
>sich von Männern nicht viel sagen lässt und in der Lage ist, allein mit
>Hilfe der Gesetze Rastullahs ohne Mann und Familie zu überleben.
Bei Rastullah, mir fehlen dir Worte! Ein Weib, das aufbegehrt ... nun gut,
ich will dich teilhaben lassen an der Geschichte der Beni Novad:
Die vollständigen 99 Gesetze des Rastullah
offenbart im Jahre 233 v.H. in Keft
1. Der Gottgefällige zählt getreulich die Tage, damit er gewiß die sieben
vom achten und neunten zu trennen versteht.
2. Der Gottgefällige schafft mit Fleiß an jedem der Sieben Tage.
3. Der Gottgefällige erinnert sich des Großen Frevels am achten Tag.
Zorn und Trauer erfüllen ihn ganz und hindern ihn an Arbeit und Essen.
Der Gottgefällige nimmt nur Wasser (Auch Wein, aber nur in Maßen) zu
sich.
4. Der Gottgefällige erinnert sich der großen Freude am neunten Tag.
Er feiert voll stiller Zufriedenheit.
5. Der Gottgefällige begehe 8 Gottesnamen nach Rastullahs Offenbarung
den 'Ersten Rastullahellah'.
6. Der Gottgefällige kommt an diesem Tage durch Fasten und Buße seinem
Gott nahe und reinigt an diesem Tag seinen Körper von allen Sünden.
7. Der Gottgefällige lebt 8 Gottesnamen, wie es die Gesetze verlangen und
begeht dann den 'Zweiten Rastullahellah' als Tag der Treue und Schwüre.
Mit Rastullahs Namen bindet der Gottgefällige sich für mindestens vierzig
Gottesnamen an sein Wort.
8. Der Gottgefällige lebt 8 Gottesnamen, wie es die Gesetze verlangen und
begeht dann den 'Dritten Rastullahellah'. An diesem Tage fordert er sein Recht.
9. Der Gottgefällige lebt 8 Gottesnamen, wie es die Gesetze verlangen und
begeht dann den 'Vierten Rastullahellah' als ein Tag wohlverdienter Ruhe.
Der Gottgefällige sucht Ruhe im Gebet und bittet um Rastullahs weisen Rat.
10. Der Gottgefällige lebt 8 Gottesnamen, wie es die Gesetze verlangen und
begeht dann den 'Fünften Rastullahellah' am Vorabend der Offenbarung.
Er erfreut sich an dem Großen Glück, an dem Rastullah ihn durch sein
Erscheinen teilhaben läßt.
11. Der Gottgefällige bedecke seinen Körper mit gewebten Tüchern, um seine
Schmächtigkeit gegenüber Rastullahs Größe, Macht und Stärke zu verbergen.
12. Der Gottgefällige stutzt seinen Bart und pflegt seinen Körper um Rastullahs
Lockenpracht nachzueifern.
13. Der Gottgefällige bedeckt sein Haupt mit Tüchern um seinen Geist rein und
geordnet zu halten.
14. Der Gottgefällige speist nichts, was mehr als sechs Beine hat.
15. Der Gottgefällige speist nichts, was vier, fünf oder sechs Beine und auch
Flügel hat.
16. Der Gottgefällige speist nichts, was lange Ohren und eine Schuppenhaut
trägt und im Wasser lebt.
17. Der Gottgefällige speist keine Nebelkrähe, Sandkrähe, auch die Rohrdommel
nicht, den Lämmer- und den Bartgeier, die Fledermaus und den Sturzpelikan.
18. Der Gottgefällige speist keine gefiederten Wesen, die gespaltene Hufe haben.
19. Der Gottgefällige speist nicht vom eigenen Pferd, Kamel oder Maultier und nicht
vom Pferd oder einem anderen Reittier des Freundes oder Vaters.
20. Der Gottgefällige speist nicht vom Maulwurf, auch nicht von der gelbpelzigen Art,
die im Khoram-Gebirge haust.
21. Der Gottgefällige trinkt nicht vom Blut des Vaters, des Bruders, der Mutter oder
der Schwester.
22. Der Gottgefällige reinigt vor jedem Mahl Gesicht und Hände mit klarem Wasser.
23. Der Gottgefällige rührt sein Mahl nicht an, ohne vorher Rastullah zu preisen.
24. Der Gottgefällige speist nicht vom Teller, Platte, Napf oder Schüssel, die ein
Ungläubiger berührt oder gar angefertigt hat.
25. Der Gottgefällige gibt Almosen und spendet den Bedürftigen, um Rastullahs
Sanftmut nachzueifern.
26. Der Gottgefällige spart und gibt den Propheten Rastullahs, damit sie sein Wort
verkünden.
27. Der Gottgefällige ehrt seine Gegner im Kampfe, denn sie sind Rastullahs Prüfung
für ihn.
28. Der Gottgefällige kämpft nicht gegen den Vater, die Mutter, den Sohn oder die
Tochter, auch kämpft er nicht gegen den, mit dem er das Blut geteilt hat.
29. Der Gottgefällige hält stets sein Wort, so er es denn in Rastullahs Namen gab.
30. Der Gottgefällige besiegelt einen Handel mit dem ehrlichen und aufrechten
Handschlag, nur der Bund der Ehe sei mit dem Akkharid und einem festlichen
Gelage geschlossen.
31. Der Gottgefällige achte das Hab und Gut des Nächsten wie sein Eigenes.
32. Der Gottgefällige achtet die Gaben, die die Wüste für ihn bereithält und nimmt
niemals mehr davon, als er benötigt.
33. Der Gottgefällige vernichtet seine Feine, denn sie sind auch dem Herrn ein Greuel.
34. Der Gottgefällige ist einem Ungläubigen nie ein Sklave, ein Diener oder Untertan.
35. Der Gottgefällige verschafft sich Respekt und einen Namen, um Rastullahs Macht
und Ruhm zu mehren.
36. Der Gottgefällige befleißigt sich in Sanftmut an allen neun Tagen in allen Gottesnamen
im Jahreslauf.
37. Der Gottgefällige fordert den Frevler zum Zwiekampfe mit dem Waqqif vor Rastullahs
Angesicht.
38. Der Gottgefällige verachtet Herausforderungen Ungläubiger zum Duell oder überlasse
diesem die Wahl der Waffe.
39. Der Gottgefällige vollführt die Blutrache nie von Hinten, der Seite, dem Kopf oder vom
Fuße her.
40. Der Gottgefällige tötet einen Gläubigen niemals von Hinten, der Seite, dem Kopf oder
vom Fuße her und niemals ohne einen gottgefälligen Grund.
41. Der Gottgefällige hemmt niemals seinen Zorn, wenn seine Ehre verletzt, gekränkt oder
in Frage gestellt wurde.
42. Der Gottgefällige gibt seinem Zorn freie Bahn, wenn die Ehre eines Freundes, seines
Vaters, seines Sohnes, seines Pferdes oder seiner Frau oder Tochter, abgeschnitten,
gekränkt oder in Frage gestellt wurde.
43. Der Gottgefällige tötet einen Ungläubigen wie es ihm beliebt oder wie man einen
Zebul zerquetscht, jedoch nicht von Hinten oder vom Fuße her.
44. Der Gottgefällige verteidigt die Ehre seines Pferdes, seiner Frau oder Tochter als sei
es seine Eigene.
45. Der Gottgefällige verteidigt die Ehre seines Freundes, seines Bruders, seines Vaters
oder Sohnes als sei es seine Eigene, jedoch nur solange sie dazu selbst nicht in der Lage
sind.
46. Der Gottgefällige verteidigt die Ehre Rastullahs als sei es seine Eigene und die seines
Pferdes, seiner Herde und seiner Frauen.
47. Der Gottgefällige schöpft kein Wasser, das nicht getrunken werden soll und auch nicht
den notwendigen Waschungen dient.
48. Der Gottgefällige achtet jeden einzelnen Tropfen Wasser als die Essenz des Lebens,
er wird nie eine Handvoll davon verschwenden.
49. Der Gottgefällige erlegt kein Tier und erntet keine Frucht, die er nicht essen will.
50. Der Gottgefällige spricht stets gut von dem Herrn, um seinen Ruhm zu mehren.
51. Der Gottgefällige lerne die Geschichten und Sagen seines Volkes über den Beni
Novad und ziehe daraus seine Lehren.
52. Der Gottgefällige trägt die Sagen Rastullahs mit Stolz alljenen vor, die diese noch nicht
kennen.
53. Der Gottgefällige verkündet Rastullahs Lehren mit Wort und Schwert.
54. Der Gottgefällige fürchtet nicht um sein Leben noch um sonst etwas, so er den rechten
Glauben verbreitet denn was er tut ist wohlgetan.
55. Der Gottgefällige opfert niemals seinen Glauben um sein vergängliches Leben zu Retten.
56. Der Gottgefällige hat nicht mehr als acht Frauen, denn der Umgang mit einer Frau am 8.
Tag ist nur Rastullah selbst gestattet.
57. Der Gottgefällige ist sanftmütig gegen seinen Vater und seine Mutter und hört und achtet
ihre Worte.
58. Der Gottgefällige ist sanftmütig gegen seine Freunde und Gefährten.
59. Der Gottgefällige ist sanftmütig gegen sein Pferd und seine Frauen, er schlägt sie niemals
und leite sie stets auf den rechten Weg.
60. Der Gottgefällige ist sanftmütig gegen seinen Sohn und stets ein Vorbild. Auch ist er sanftmütig
gegen seine Tochter und gibt sie nur in gute Hände.
61. Der Gottgefällige ist sanftmütig gegen seinen Gast und bewirtet ihn nach Kräften, auf daß er
einen Freund und Gefährten in ihm gewinne.
62. Der Gottgefällige meidet die Frauen und wechselt mit ihnen weder Wort noch Blicke - sofern
sie nicht im Ehebund mit ihm getreten sind.
63. Der Gottgefällige zürnt seinen Weibern wie auch seinen Kindern und Kindeskindern, so sie ihm
denn die Achtung verwehren.
64. Der Gottgefällige hemmt niemals seinen Zorn, wenn seine Rechtgläubigkeit in Frage gestellt
wird.
65. Der Gottgefällige verfolgt mit Zorn jeden, der die Ehre seines Zeltes, seiner Familie oder seines
Stammes abgeschnitten, gekränkt oder in Frage gestellt hat.
66. Der Gottgefällige streitet im heiligsten Zorn, wenn er dazu aufgerufen ist, im Djihad wider die
Ungläubigen.
67. Der Gottgefällige meidet die Ungläubigen und wechselt mit ihnen weder Worte noch Blicke.
68. Der Gottgefällige meidet die Ungläubigen Frauen, sie seien ihm ein besonderes Greuel.
69. Der Gottgefällige meidet die verdorbenen Liebesspiele der Echsen und Marustani.
70. Der Gottgefällige meidet die Marustani und alles, was von ihrer Insel stammt.
71. Der Gottgefällige leitet die Ungläubigen durch sein Vorbild.
72. Der Gottgefällige duldet keine Sünde bei sich und anderen.
73. Der Gottgefällige leugnet niemals eine Sünde, so er sie begangen hat.
74. Der Gottgefällige bittet den Einzigen um die Vergebung seiner Sünden. Die Buße sei stets eine
Tat, niemals eine Sache oder ein Wort.
75. Der Gottgefällige läßt sich von keinem Ungläubigen eine Sünde vorhalten, ob er sie begangen
hat oder nicht.
76. Der Gottgefällige duldet keine Verbreitung der Lehren der Gott-Echse. Jede Handlung gegen
den Kult der Gott-Echse ist recht getan.
77. Der Gottgefällige stärkt Geist und Körper durch Gebet und Kampf.
78. Der Gottgefällige übt im Kampfe ohne Gegner den Umgang mit dem Khunchomer.
79. Der Gottgefällige übt bei der Jagd durch die Wüste den Umgang mit Pferd und Dschadra.
80. Der Gottgefällige übt beim Ringkampf die vorgeschriebenen Würfe, Griffe und Hebel.
81. Der Gottgefällige greift seinem Gegner nicht ins Haupt-, Bart- oder jedwedes andere Haar.
82. Der Gottgefällige kämpft mit den Händen und dem Oberkörper, nicht jedoch mit den Füßen,
dem Kopfe, den Zähnen und auch nicht mit den Klauen, wie die Kalekken.
83. Der Gottgefällige bleibt stets aufrecht stehen und vermeide den Kontakt beider Schultern mit
dem Sand; auch hüte er sich vor erwürgenden Griffen oder schmerzhaften Hebeln der Arme oder
Beine.
84. Der Gottgefällige kämpft wie ein Berg gegen den Sturm, aber nicht wie ein Sandkorn gegen
den leisen Wind der Nacht.
85. Der Gottgefällige ist niemals ganz ohne Waffe. Wenn auch die Hände leer sind, so sind Körper
und Geist die Waffen des Gottgefälligen.
86. Der Gottgefällige ruft Rastullahs Namen, wenn er in die Schlacht reitet auf daß der Feind mit
oder neben seinem Haupt im Staube liege.
87. Der Gottgefällige mäßigt seinen Appetit um nicht als Mastvieh vor Rastullahs Antlitz zu treten.
88. Der Gottgefällige verzeihe Sündern, wenn sie vor seinen Knien auf dem Boden liegen und um
ihr Leben betteln.
89. Der Gottgefällige kämpft gegen die Magie und die Magie der Gott-Echse. Sie sei ihm ein
besonderer Greuel.
90. Der Gottgefällige prüft sich und seine Nächsten an jedem Tag in jedem Gottesnamen im
Jahreslauf auf die Gottgefälligkeit seines Tuns.
91. Der Gottgefällige vertieft sich drei mal am Tage in das Innige Gebet. Im Gespräch mit
Rastullah berichtet er über seine Siege, aber auch seine Niederlagen, Sorgen und Nöte
verheimlicht er dem Einzigen nicht. Dabei sieht er Ihm beim Gebet direkt ins Angesicht und
offenbart Ihm dabei stets seinen ganzen Geist.
92. Der Gottgefällige wende sich im Gebet stets dem Orte zu, an dem der Einzige dem ersten
Gottgefälligen erschien.
93. Der Gottgefällige bittet Ihn um Vergebung, wenn er gesündigt haben sollte und versucht Ihm
bei seiner Buße nahe zu sein.
94. Der Gottgefällige, so er betet, kriecht nicht im Staube der Wüste. Seine Füße, Knie und
Hände sollen auf einem geknüfpten Tuche ruhen. Der Gottgefällige reinige seinen Körper und
seinen Geist, bevor er sich in das Innige Gebet vertieft.
95. Der Gottgefällige weiß, dass er Ihn nie in Seiner Gesamtheit erfassen geschweige denn
begreifen kann.
96. Der Gottgefällige erachte den Kampf stets als eine Form des Gebetes. Sein Schwert sei
wie das Gewitter der Wüste.
97. Der Gottgefällige ist nicht würdig, auch nur ein Haar von Rastullahs Leib anzubeten.
98. Der Gottgefällige befolgt stets alle 99 Gesetze, dies sei sein höchstes Ziel.
99. Der Gottgefällige erinnere sich stets aller 99 Gesetze und trage sie im Geiste als sein
höchstes Gut.
Anmerkungen zu den 99 Gesetzen
Da kaum ein Mensch, es sei denn er ist ein Eremit, leben kann ohne jeden Tag gegen mehrere der
Gesetze zu verstoßen, sagt der Gottgefällige nach fast jeder seiner Taten "Ich habe gesündigt und
erbitte Vergebung."
Interessanterweise gibt es kein Gesetz, das dem Novadi das Lügen verbietet.
Nach einer Auslegung des 91. Gesetzes pflegen viele Novadis beim Gebet in
Richtung Keft zu blicken und sich zu verneigen.
Außerdem unternimmt jeder gläubige Novadi einmal im Leben zur Tilgung seiner
Sünden eine Reise nach Keft (93. Gesetz).
Ungefähre Einteilung der 99 Gesetze
1-10 Kalender der Gläubigen; 40 Gottesnamen zu je neun Tagen, fünf
Rastullahellahs (Feiertage)
11-13 Umgang mit der Schöpfung
14-20 Nahrungsvorschriften
21-24 Kleidungsvorschriften und Gesetz für den Gebrauch von reinem Geschirr
25-49 Gesetze zu Charakter und Verhalten, besonders 41. und 42., Verteidigung
der Ehre
50-55 Mehrung von Rastullahs Ruhm und Macht
56-66 Umgang mit Ungläubigen, Gegnern und Fremden
67-70 Umgang mit Dienern der Gottechse (Pyrdacor) und Übernatürlichen
Wesenheiten
71-76 Aufruf zu Mut und Stärke im Glauben
77-94 körperliche und geistige Ertüchtigung /Kampf und Gebet)
95-98 Umgang mit Magie und Magiekundigen
99 Das Gebot stets alle Gesetze im Geiste zu haben
Rastullahs Neun Frauen
Hellah: Sie ist die erste Frau Rastullahs, mit ihr pflegt er Umgang am Ersten
Tag. Einst war sie wohl eine mächtige Herrscherin und Magierin. Sie ist
ständig ergrimmt und ihr Wirken verheißt nichts Gutes.
Orhima: Dies ist seine zweite Frau, mit ihr pflegt er Umgang am Zweiten Tag.
Sie ist gerecht und ehrbar und hilft beim Fällen göttlicher Urteile. Sie war
einst eine kluge Wesirin. Orhima hilft den Gerechten und jenen, die für Recht
eintreten.
Shimja: Die dritte Frau Rastullahs, mit ihr pfelgt er Umgang am Dritten Tag.
Sie ist gewitzt und einfallsreich und so liebt sie alle erfinderischen Novadis
und sendet ihnen Hilfe und Einfälle.
Rhondara: Seine vierte Frau, mit der er Umgang am Vierten Tag pflegt. Sie hat
ein wildes Gemüt und ist äußerst streitlustig. So mag es kaum verwundern,
dass sie einst eine große Kriegerin war. Rhondara liebt tapfere Krieger und
schickt ihnen Stärke und Wagemut.
Heschinja: Die fünfte Frau des Einen, mit welcher er Umgang am Fünften Tag
pflegt, ist weise, klug und bedächtig. Einst war sie eine weise Magierin.
Besonders schätzt sie jene, die großes Wissen haben, und sendet ihnen
Weisheit und neue Kunde.
Dschella: Sie ist die sechste Frau Rastullahs, mit ihr pflegt er Umgang am
Sechsten Tag. So jung und wankelmütig sie ist, war sie wohl einst eine große
Tänzerin. Sie mag all jene, die den Wert der Heiterkeit kennen, und denen
schickt sie Freude und Genuß.
Marhibo: Dies ist die siebente Frau Rastullahs, mit ihr pflegt er Umgang am
Siebenten Tag. Als einstige Tochter eines Fürsten ist sie still und ernst. Sie
achtet jene, deren Blick auf die Vergangenheit gerichtet ist, doch sendet sie
niemandem ihre Gunst.
Khabla: Seine achte Frau, mit der er Umgang am Achten Tag pflegt, ist lüstern
und liebevoll zugleich. Einst war sie eine Hirtin, nun ist sie allen hübschen
und jungen Frauen und Männern wohl gesonnen und schickt ihnen Schönheit.
Amm el-Thoma: Die neunte Frau Rastullahs, mit ihr pflegt er Umgang am Neunten
Tag. Sie ist schön und grausam wie die Wüstensonne. Einst war sie wohl eine
gewaltige Sultanin im Norden. Sie ist hochmütig und hart und behandelt alle
mit dem Gleichmut der Sonne.
-aus dem "Hof-Almanach unseres Gottes Rastullah", Mherwed 5 v.H.
Dem gläubigen Novadi sind nur sieben Frauen erlaubt, so er diese alle
ernähren kann. Neun Frauen darf nur Rastullah alleine haben und acht sind dem
Kalifen, den Sultani und Emiren und den Hairani vorbehalten.
Die fünf Feiertage, genannt Rastullahellahs
1. Rastullahellah: 5. Tsa. Allgemeiner Fast - und Bußtag, welcher manchmal in
der Wüste verbracht wird Teilweise entleiben sich Novadis an diesem Tag
sogar, um ihrem Gott nahe zu sein.
2. Rastullahellah: 18. Peraine. Treue, Loyalität und Schwüre, die ein Jahr
lang gelten, werden an diesem Feier-tag gesprochen. Dies ist auch immer der
Aufbruchstag der Karawanen.
3. Rastullahellah: 1. Tag des Namenlosen. Ein eher unbedeutender Feiertag, der
gerne als Tag der (Blut-)-Rache genutzt wird.
4. Rastullahellah: 9. Efferd. Ruhetag in der Regenzeit, an dem stille Gebete
gesprochen und Cheriacha geraucht wird. Die letzte Pfeife bei Sonnenuntergang
als Abschluss des Feiertages hat eine besondere Bedeutung.
5. Rastullahellah: 22. Boron. Am höchsten Feiertag gibt es Tanz- und
Gesangsvorführungen und üppige Gelage. Dies ist auch der Tag der Hairan-Wahl.
Mit dem 23. Boron (Erscheinung Rastullahs in Keft) beginnt für den Gläubigen
Novadi das neue Jahr. Bis zum 24. Boron wird der fünfte Rastullahellah
gefeiert.
Autoritäten im Rastullah-Glauben
Mawdliyat, Einzahl Mawdli Die Bezeichnung für die Gemeinschaft aller
Religionslehrer (Mawdlis). Diese beschäftigen sich mit der Auslegung der
Gesetze, wobei sie verschiedenen Schulen folgen. Diese sind die
Schule von Keft: strenge Auslegung, insbesondere in Bezug auf
Ungläubige und Magie
Unauer Schule: gemäßigte Auslegung, z.B. ist es erlaubt Ungläubigen in das
Gesicht zu sehen, jedoch mit der nötigen Mimik
Schule von Fasar: eher abwegige Ideen, stellvertretend für mehrere
Schulen, vor allem am Rande des Kalifats
Selemer Schule: fast schon ein Synonym für verrückt, sehr seltsame Ansichten
Bei den Novadis finden sich keine Tempel oder Geweihten, nur Bethäuser, die
von reichen Novadis gestiftet werden. Niemals wird Rastullah in einem dieser
Tempel in seiner Gesamtheit abgebildet (Interpretation des 92. Gesetzes)!
Heilige Männer sind Eremiten, die sich meist in die Wildnis - sehr häufig in
Höhlen - zurückziehen und ein Leben führen, bei dem sie gegen keines der 99
Gesetze verstoßen. Sie werden üblicherweise am fünften Rastullahellah
besucht und um Rat gefragt, sehr selten an anderen Tagen. Jedoch ist es
üblich, dass die Frauen eines nahen Stammes Nahrung und zuweilen auch Kleidung
in der Nähe des Wohnortes der Eremiten deponieren.
Rituelle Anrede: Meister, oh sage uns... - Rituelle Antwort: Höret meine
unbedeutenden Worte...
Tempelschätze
Heiligster Schatz ist Rastullahs Goldenes Haupt im Bethaus zu Mherwed
Rastullahs Fußabdruck im Kasimitentempel zu Unau
Original des 1.300 Jahre alten Die Sieben Wahrheiten des Menschlichen
Geistes ebenfalls im Kasimitentempel zu Unau
Aberglaube der Novadis
Die Vögel des Himmels folgen seinem Atem: Wo die Dommel steht, welche uns
Rastullah im 17. Gesetz verboten hat, da mußt auch du verweilen.
Wenn der Geier gen Keft fliegt, so bereite alles für deinen Sohn; wenn der
Geier von Keft kommt, so folge dem Willen deines Vaters.
Fliegt die Fledermaus zum Feuer, so mußt du Besinnung üben.
Der schwimmende Pelikan weist einen friedlichen Tag, der stürzende einen
Kampf.
Rothaarige haben Glück und die Haare zu berühren überträgt das Glück.
Besonders glückbringend ist eine Liebes-nacht mit einer Rothaarigen. Viele
Talismane enthalten Strähnen von Rothaarigen.
Maraskan und alles, was von dort kommt, ist verflucht.
Aus der Art wie der Mensch trinkt, und an dem, was in seiner Schale (vor allem
die Schlieren bei Dattelwein) zurückbleibt, kann man seine Zukunft
prophezeien. Außerdem vertreten viele Novadis die Ansicht, dass das Leben
eines Menschen in den Adern seines Augapfels vorgezeichnet ist.
Magische Zahlen: 13 Glückszahl
12 Unglückszahl
9 und 99 sind heilige Zahlen
Legenden
Entstehung des Wacholderbusches:
Der Held schleuderte seinen Dolch / Waqqif auf der Flucht seinen Verfolgern
entgegen, wobei er die Dolche seiner Vorfahren beschwor, woraufhin aus dem
Boden, wo der Dolch auftraf, Wacholderbüsche (Wacholder = Waqr uledi, was
ungefähr Klingensaat bedeutet) wuchsen, welche die Verfolger aufhielten.
Organisation und Strukturierung des Kalifats (Das große Zelt)
Beherrscher aller Gottgefälligen ist der Kalif, welcher durch Seine Gnade
regiert und seit dem Khomkrieg in Mherwed residiert. Gegenwärtiger Kalif ist
Malkillah III Mustafa.
Ihm direkt untergeben sind die vier Säulen des Staates, die vier höchsten
Minister:
der Hohe Mawdli, der oberste Glaubensgelehrte bei Hofe (Shanatir ibn Amullah)
der Khedive (Unterkönig), ihm unterstehen alle Emire und Sultani sowie die
Verwaltungsinstanzen des Reiches
der Almosar, Hüter der kalifischen Schatzkammer (Nadan ibn Yazdegird)
der Mautaban, der Vollstrecker, Scharfrichter des Kalifats und Gebieter über
alle Truppen im Reich der ersten Sonne.
Dem Khediven untergeben sind die Sultani, welche einem Stammesverband vorstehen
und über relativ grosse Autonomie verfügt. Sie beherrschen v.a. Gebiete ohne
große Städte. Die Sultanate sind: Erkin, Gadang, Gorien, Shadif, die sechs
Stammessultanate in der Khom, sowie die Stadt Unau.
In den restlichen Gebieten, welche meist von Grafschaftsgröße sind, regieren
Emire. Die Emire sind dem Khediven weit stärker unterstellt als die Sultani,
weshalb inzwischen viele Sultanate in Emirate umgewandelt wurden. Die sieben
Emirate sind: Balash, Mhanadistan, Ongalo, Thalusien, El Dhena, Malkillabad und
Amhallassih.
Die weitere Unterteilung der Emirate erfolgt in Sandschaks, die jeweils einem
Bey unterstehen.
Die ursprünglichen Stammesverbände in den Khom-Sultanaten sind in einzelne
Sippen gegliedert, welchen jeweils ein Hairan vorsteht.
Eine direkte Vererbung der Ämter ist unüblich. Man muss sich erst für ein
solches qualifizieren. Demzufolge kann man vom Bey auch bis zum Khediven
aufsteigen.
Vom Kampfe
Aus zwei Werken sei hier zitiert, das eine ist wohl das bedeutendste Werk über
die Kampfkunst der Wüsten-söhne überhaupt, da sein Autor zugleich der
Erfinder des Schattenkampfes ist, das andere ein eher junges Werk eines Hadjiin
aus Khunchom.
Wie der Gottgefällige Geist und Körper stärkt durch Gebet und Kampf,
Rastullah zum Wohlgefallen und sich selbst zum Frommen,
gemäß der Forderung des 77. Gesetzes, wo es heißt:
Der Gottgefällige stärkt Geist und Körper durch Gebet und Kampf.
Gedenkschrift von Sarhidi el Sardanap
im Jahre 67 nach dem Erscheinen des Einen
...und so dient dies nicht lediglich der Stählung des Körpers, sondern durchaus auch der
des Geistes und der Gottverbundenheit. Gerade daher wird vom gottesfürchtigen Krieger
erwartet, dass er ihn [den Schattenkampf] so oft als möglich ausführt, mindestens aber
einmal während eines Gottesnamens, außer er befindet sich im Kriege, um das Reich der
Rechtgläubigen zu vergrößern.
In diesem Falle bereite er sich auf den Krieg vor, indem er an allen Tagen eines Gottes-
namens, außer am achten, den Schattenkampf übe.
...bekommt der Rechtgläubige durch ihn sowohl Einblick in die rechte Führung der Waffe,
so er einen Khunchomer oder gar einen doppelten überhaupt
zu führen vermag, als auch das wahre Wissen über religiöse oder moralische Zweifel.
...und soll der erfahrene Kämpfer nun auch an jedem neunten Tag der 27 erlaubten Griffe
beim Ringkampf gedenken, welche er in seine Übungen zur Ertüchtigung einbauen möge,
auf dass ihm niemals...
Die achtzehn diamantenen Regeln:
1. Der Krieger ziehe sich zurück von allen Menschen und suche einen Platz
auf, wo er einsam ist und nicht gesehen werden kann, wenn er den Schattenkampf
übt.
2. Der Krieger verlasse sein Zelt und übe den Schattenkampf im Freien, und
zwar vor Aufgang der Sonne oder nachdem sie untergegangen ist.
3. Der Krieger wende seinen Kopf zur Seite und gehe seiner Wege, wenn er
einen anderen sieht, der den Schattenkampf übt.
4. Der Krieger missbrauche den Schattenkampf niemals zur Einschüchterung
anderer, seien es auch Feinde des Einen und Wahren.
5. Der Krieger halte am achten Tage die rastullahgegebene Ruhe, indem er
auf die Ausübung des Schattenkampfes verzichte.
6. Der Krieger verfolge gnadenlos jeden, der ihn in der Ausübung des
Schattenkampfes gesehen oder gestört hat und er stelle ihn zur Rede.
7. Der Krieger entledige sich, bis auf den Schurz, aller Gewänder, die
den Körper beengen, wenn er den Schattenkampf übt.
8. Der Krieger reinige seinen Körper mit Wasser, bevor er sich anschickt
den Schattenkampf zu üben; dann übe er so lange, bis das Wasser getrocknet
und er wieder in Schweiß geraten ist. Danach reinige er seinen Körper abermals.
9. Der Krieger befreie sein Herz von Zorn und Grimm, wenn er sich
anschickt den Schattenkampf zu üben, und sein Geist soll frei sein von
schweifenden Gedanken.
10. Der Krieger weihe niemals eine Frau, gläubig oder ungläubig, in die
Geheimnisse des Schattenkampfes ein, noch gebe er dieses Schriftstück in die
Hände einer solchen.
11. Der Krieger verfolge und vernichte jenen, der ihm oder einem anderen
beim Schattenkampf zugesehen und versucht hat, das Geheimnis weiterzuerzählen
oder den Schattenkampf selbst gar nachzuahmen.
12. Der Krieger betreibe den Schattenkampf niemals zur Ergötzung anderer
oder um mit seiner Geschicklichkeit zu prunken. Dies ist eine Sünde.
13. Der Krieger lasse jedoch jenen Rechtgläubigen am Leben, der aus freiem
Entschluss heraus das Geheimnis des Schattenkampfes weitergibt an einen
Unwürdigen. Den Ungläubigen möge er töten, den Verräter aber verfolge er
im Verborgenen und säume seinen Weg mit einer Blutspur seiner Sippe, damit
dieser wisse, dass er von nun an alleine sein wird. Der Krieger suche also die
neun nächsten Sippenmitglieder auf und berichte ihnen von dem Vergehen; so sie
nicht zu einer Bußtat bereit sind, schicke er sie in den ewigen Sand.
14. Der Krieger verwende auf keinen Fall das getrocknete Fleisch des
Cheriacha Kaktus, noch irgendein anderes Rauschkraut, um seinem Körper die
größere Kraft und Wendigkeit zu geben.
15. Der Krieger übe den Schattenkampf auch nicht vor den Augen eines
Tieres, außer eines Löwen, da dies das heilige Tier der vierten Frau des
Einen ist.
16. Der Krieger gebe das Wissen um den Schattenkampf an die nächste
Generation weiter, um das Wichtigste nicht zu verlieren, und er beginne mit der
Schulung der Söhne vom ersten Tag der Kindheit an.
17. Der Krieger beginne den Schattenkampf nur mit der vom Blut der Gegner
gesäuberten Waffe, welche, außer in Fällen der kriegerischen Betätigung zur
Vergrößerung des Reiches der Rechtgläubigen, ein Khunchomer oder ein
doppelter Khunchomer sein muss.
18. Der Krieger, der die 99 Heiligen Gesetze bedenkt und sich an die 18
diamantenen Regeln hält, den belohnt Rastullah mit einem klaren Geist und
einem geschmeidigen Körper.
Genug der Rede,
<Thomas>
thnx to UnrealFake and Irrhalken
Auf die Werte?
Eigendlich gar nicht, du kannst halt, wenn Papi schon mit sowas
gerechnet hat, auf die Veränderungen der Talente für Novadi-Frauen
verzichten (Kochen und Putzen +6, KL, KK und alle Kampfwerte -6) ^--^
> In wie weit wirkt sich das auch die WERTE meiner Heldin aus?
Selbstverständlich überhaupt nicht. Bekanntermaßen wird ja im Regelwerk
nie wertetechnisch zwischen Männlein und Weiblein unterschieden, also
hier logischerweise auch nicht.
-fn-
> Rastullah - er sei geprießen - auf daß er dich erleuchte!
>
Genau dies ist ja mein sehnlichster Wunsch!
Vielen Dank für die Gesetze und den Rest. Leider waren das aber genau
die Infos, die ich schon hatte...
Weißt Du vielleicht, wie ich relativ günstig an weitere Informationen
komme(Stichwort: Khombox)?
Und ist es wirklich so schwer, bei den Novadi als Frau zu bestehen???
Freue mich über jede Hilfe!
meg:)
Du vergisst, daß man vom kochen und putzen auch muckis kriegt. Und was die
Kampfwerte angeht - wenn ich da an meine werte Mutter denke...
> Selbstverständlich überhaupt nicht. Bekanntermaßen wird ja im Regelwerk
> nie wertetechnisch zwischen Männlein und Weiblein unterschieden, also
> hier logischerweise auch nicht.
Nun, bei dem Novadi sind schon eher die Werte der typischen Novadimänner
angegeben. Aber da diese "Emanzen-Novadi" (*g*) das Leben eines Mannes
führt, wird es für sie wohl keine Veränderungen geben.
Hilke
> Und ist es wirklich so schwer, bei den Novadi als Frau zu bestehen???
> Freue mich über jede Hilfe!
Bei den Novadis schon.
Aber vielleicht wäre das für diese Novadi ein guter Grund, um auf Reisen in
andere Länder zu gehen. In Länder, wo Frauen mehr zu sagen haben (auch
ausserhalb des Hauses) und wo ihr Art zu leben nicht so ungewöhnlich ist.
Hilke
> Genau dies ist ja mein sehnlichster Wunsch!
> Vielen Dank für die Gesetze und den Rest. Leider waren das aber genau
> die Infos, die ich schon hatte...
> Weißt Du vielleicht, wie ich relativ günstig an weitere Informationen
> komme(Stichwort: Khombox)?
Wahrscheinlich in jedem Laden. Ein bißchen mußt du wohl ausgeben um
Hintergrundinformationen zu spielen. Allerdings reicht auch ein Blick in die
Land-Box um einen groben Überblick zu bekommen. Willst du allerdings deine
Rolle gut ausarbeiten solltest du in die oben bereits vorgeschlagene Kohmbox
schauen.
Viele deiner Fragen werden wohl darin geklärt.
> Und ist es wirklich so schwer, bei den Novadi als Frau zu bestehen???
> Freue mich über jede Hilfe!
Schon mal überlegt ob sie die ganze Zeit in der Kohm gewesen ist. Vielleicht
ist sie irgendwann abgehauen.
> meg:)
--
Alexander (Ragartan) - Homepage: http://phantasie.home.pages.de !!!
Visit WWW.ABENTEUERLAND.COM !!!
"Travelling down my own road, watching the signs as I go, I think I will
follow the sun. Isn't everyone
travelling down their own road, watching the signs as they go, I think I
will follow my heart."
Oh ein tulamidischer Zuwanderer !
> Und ist es wirklich so schwer, bei den Novadi als Frau zu bestehen???
Schonmal drüber nachgedacht eine andere Klasse zu spielen und die
Regionalmodifikatoren aus mMS&Z anzuwenden ?
--
Gruß Sven
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