Am 31.01.2020 um 10:20 schrieb D.A.M.:
> Am 30.01.2020 um 17:41 schrieb Sebastian Berndt:
>> "Oh, das habe ich mir noch gar nicht so genau überlegt. Bei mir zu hause
>> gab es nur ein paar Felder, Wald und den Born. -- Aber 'Rebellen' klingt
>> gut."
>
> "Da habt Ihr eine gute Wahl getroffen, werter Herr", freut sich der
> Junge. "Die Rebellen sind auch meine Lieblingsmannschaft."
>
Pheco präsentiert den drei Gefährten die Stadt von ihrer schönsten
Seite. Da er sich gut auskennt, wählt er den kürzesten Weg von Aldos
Haus zur Reichsstraße, die durch den Stadtteil direkt nach Alt-Gareth
führt.
In den Gassen, die sich zwischen erdrückenden Mietskasernen und
windschiefen Fachwerkhäusern hin schlägeln, trifft die Gruppe auf ein
paar spielende Kinder, die einen merkwürdigen Abzählreim aufsagen.
"Eins, zwei, drei - der Schlitzer kommt vorbei,
vier, fünf, sechs - das Messer scharf gewetzt,
sieben, acht, neun - tut sich auf Rache freu'n,
zehn und du bist raus - er sticht ein Aug' dir aus!"
Wenige Schritt weiter tretten sie aus dem Dunkel der Gasse und können
die prächtigen Villen und Stadthäuser entlang der Reichsstraße bewundern.
Als sie dann in Alt-Gareth angelangt sind, zeigt er ihnen den
Eslamsbogen, die Stadt des Lichts, die Alte Residenz und vieles mehr.
Der Junge ist stolz, ein waschechter Garether zu sein. Pheco kann daher
zu all den Bauwerken ein paar Anekdoten erzählen.
Letztendlich führt er die Gefährten zum Imman—stadion, dass mit
4.000 Plätzen eine der größten Immanarenen des Kontinents ist. Außerdem
ist es Schauplatz unregelmäßig veranstalteter Spielbegegnungen und
Turniere, deren Mannschaften aus der ganzen Kaisermark, teils sogar
aus entfernteren Regionen stammen.
Am Nordtor ist ein den Adligen und Schwerreichen vorbehaltener
steinerner Tribünenblock, alle anderen müssen mit den billigen
Stehplätzen vorlieb nehmen.