Am 24.01.2020 um 21:10 schrieb Phileasson:
> Zwei Tage nach dem verlustreichen Kampf mit der Seeschlange erreicht die
> Sturmvogel die See vor Boran, der letzten freien Stadt Maraskans. Wobei
> der Begriff frei derzeit wohl stark übertrieben ist. Eine Seeblockade,
> bestehend aus einem Dutzend kaiserlicher Biremen, Triremen und sogar
> einer Galeere der Perricum-Klasse, soll Boran von der Außenwelt
> abschneiden.
>
> Schwerfällig bewegt sich die Sturmvogel auf den Hafen zu und wird von
> einem der Patrouillenschiff besucht. Eine kurze Untersuchung später darf
> sich die Sturmvogel in den Hafen schleppen.
>
> Boran liegt vor euch: ein Hafen an der Spitze einer Landzunge, zum Land
> hin abgeriegelt durch ein Labyrinth von Erdschanzen, die in den 20
> Jahren der Belagerung durch kaiserliche Truppen errichtet wurden. Zur
> See verhindern zugespitzte, schräg in den Hafenschlamm gerammte
> Baumstämme, dass mehr als ein Schiff gleichzeitig die Hafeneinfahrt
> passieren kann. Als die Sturmvogel in den Hafen von Boran einläuft, seht
> ihr, wie auf den Befestigungstürmen mehrere schwere Geschütze auf das
> Schiff ausgerichtet werden. Zwei Ruderboote mit Bewaffneten legen vom
> Kai ab, um Schiff und Mannschaft zu begutachten.
>
"Das ist doch nett, wie man hier empfangen wird", raunt Ingalf Edric zu.
"Dabei konnten die doch gar nicht wissen, dass wir aus Thorwal kommen."
> Auch diese Überprüfung erfolgt zur Zufriedenheit der Überprüfenden und
> so liegt die Sturmvogel kurz darauf am Kai. Bacha kommt heraus und
> verkündet, dass er die Sturmvogel wird reparieren lassen und das diese
> Aufgabe wohl mehrere Wochen dauern wird. Ihr seid gestrandet.
"Und nu?" fragt Ingalf den Hetman als Bacha ihnen das Problem schildert.
"Wollen wir die kaiserliche Flotte um ein Schiff bitten, das wohl?"