Die in den Medien erwähnte und geplante Erhöhung der Tabaksteuer um bis zu einem Euro pro Schachtel.
Als Raucher ist man schon genug disskriminiert und ich rauche bsp.weise nicht, wenn Nichtraucher in der Umgebung dieses nicht
wünschen.
Aber warum sollen wir den "kaputten Sozialstaat" mit unserer "Sucht" auf die Beine helfen ???
Was ist mit einer eventuellen Diätenkürzung für die lieben Politiker, liebe Frau Ursula Fischer ???
Auch die "Alkoholkranken", un wenn es nur ein Bier oder ein Glas Wein am Abend sind, ... ist dies nicht auch eine Art von
"Suchtverhalten /-potential" ???
Wie sieht es denn mit den Folgekosten aus ?
Was kostet mehr ?
Ein Raucherbein oder die Entzugstherapie, die Leberzirrhose oder die Pantreatitis mit "Spülbauchanlage und langem
Intensivaufenthalt" ( Hier sind die Mediziner gefragt ;-)) )
Na denn mal los....
Ich finde es jedenfalls nicht als richtig, hier dem kleinen Mann in die Tasche zu greifen.
Und wenn alle aufhören zu rauchen, dann ist gar kein Geld mehr da ??????????????
Bernd Feldmann schrieb:
Das Rauchen nicht gesund ist, ist ja nun bekannt. Wenn Vater Staat sich aber mit der Gesundheit argumentiert, wer wird dann als
nächstes zur Kasse gebeten ? Die Fleischesser ( Cholesterin steigert ja Hi.Risiko) , kommt eine Sonderabgabe auf Süßwaren ?
(wegen Karies), werden Sportler besteuert, weil die Verletzungsgefahr zu groß ist ? Wenn auf alles, was der Gesundheit nicht
förderlich ist, eine Steuer erhoben wird, na dann "gute Nacht" !!
R,Holz