als Computertechniker und Programmierer bin ich mit der Theorie "Real
ist, was man anfassen kann" immer gut gefahren. Anscheinend wird man mit
zunehmendem Alter immer skeptischer was diese Theorie betrifft. Hier
sehe ich Menschen die eine andere Richtung gehen.
Was könnte man einem Menschen wie mir für einen Einstieg in die Thematik
empfehlen?
Bin ich hier überhaupt richtig mit meiner Frage?
Eins vorweg: An die Zeitschriften-Horoskope werde ich niemals glauben,
ebensowenig an so etwas wie Auraphotographie(da spricht meine
Computererfahrung dagegen)! Eher etwas wie Kartenlegen? Das klingt in
meinen Ohren glaubwürdiger.
Gruß
René
> Hallo zusammen,
>
> als Computertechniker und Programmierer bin ich mit der Theorie "Real
> ist, was man anfassen kann" immer gut gefahren.
Ich auch; aber dann kam alles anders.
(BTW: Welches System; welche Sprachen? - hier:Siemens BS2000, Assembler und
etwas Fortran)
> Anscheinend wird man mit
> zunehmendem Alter immer skeptischer was diese Theorie betrifft. Hier
> sehe ich Menschen die eine andere Richtung gehen.
> Was könnte man einem Menschen wie mir für einen Einstieg in die Thematik
> empfehlen?
Die Frage ist, wie tief willst du denn einsteigen?
99,9% hören mit "Kratzen an der Oberfläche" auf, weil da Dinge zu Tage
treten, mit denen sie nicht umgehen können.
> Bin ich hier überhaupt richtig mit meiner Frage?
Teile teils. Du musst dich darauf einrichten, daß in den Newsgruppen die
Skeptiker recht zahlreich sind.
> Eins vorweg: An die Zeitschriften-Horoskope werde ich niemals glauben,
> ebensowenig an so etwas wie Auraphotographie(da spricht meine
> Computererfahrung dagegen)! Eher etwas wie Kartenlegen? Das klingt in
> meinen Ohren glaubwürdiger.
>
> Gruß
> René
Es spielt keine Rolle, an was du glauben möchtest. Wenn es für dich an der
Zeit ist, laufen dich die für dich bestimmten Informationen regelrecht um.
Am besten scheint mir, wenn du dich diesem Bereich langsam und mit
entsprechender Vorsicht näherst.
MfG
Gerald
C(++), ein wenig Assembler (aber leider nie an realen System, nur so
kleine Labortestumgebungen) und Java, bzw. C# will ich mal demnächst
anpacken.
>> Anscheinend wird man mit
>> zunehmendem Alter immer skeptischer was diese Theorie betrifft. Hier
>> sehe ich Menschen die eine andere Richtung gehen.
>> Was könnte man einem Menschen wie mir für einen Einstieg in die Thematik
>> empfehlen?
>
> Die Frage ist, wie tief willst du denn einsteigen?
> 99,9% hören mit "Kratzen an der Oberfläche" auf, weil da Dinge zu Tage
> treten, mit denen sie nicht umgehen können.
>
Hm. Ja. ein kratzen wäre halt mal ein Anfang. Wie weit es gehen wird
weiß wahrscheinlich noch kein Kartenset.
>> Bin ich hier überhaupt richtig mit meiner Frage?
>
> Teile teils. Du musst dich darauf einrichten, daß in den Newsgruppen die
> Skeptiker recht zahlreich sind.
Die Gedanken sind frei...
>
>> Eins vorweg: An die Zeitschriften-Horoskope werde ich niemals glauben,
>> ebensowenig an so etwas wie Auraphotographie(da spricht meine
>> Computererfahrung dagegen)! Eher etwas wie Kartenlegen? Das klingt in
>> meinen Ohren glaubwürdiger.
>>
>> Gruß
>> René
>
> Es spielt keine Rolle, an was du glauben möchtest. Wenn es für dich an der
> Zeit ist, laufen dich die für dich bestimmten Informationen regelrecht um.
> Am besten scheint mir, wenn du dich diesem Bereich langsam und mit
> entsprechender Vorsicht näherst.
Yep. Ein Anfang ist getan. Ich habe mittlerweile 2 Steinchen um den Hals
hängen. Mal sehen ob sie funktionieren. :)
>
> MfG
>
> Gerald
René
> Gerald Otte schrieb:
>> Am Fri, 05 May 2006 16:07:51 +0200 schrieb Rene Kohling:
>>
>>> Hallo zusammen,
>>>
>>> als Computertechniker und Programmierer bin ich mit der Theorie "Real
>>> ist, was man anfassen kann" immer gut gefahren.
>>
>> Ich auch; aber dann kam alles anders.
>> (BTW: Welches System; welche Sprachen? - hier:Siemens BS2000, Assembler und
>> etwas Fortran)
>
> C(++), ein wenig Assembler (aber leider nie an realen System, nur so
> kleine Labortestumgebungen) und Java, bzw. C# will ich mal demnächst
> anpacken.
Bei mir war es Systemprogrammierung an einer "Elefantenwaschanlage".
Aus dem Rechenzentrum hätte man glatt eine Tennishalle machen können.
Und als ich dort eingestiegen bin, war die Halle voll.
Aber mit den Jahren schrumpften die Geräte wie Schnee in der Sonne.
Aber das ist für mich nun alles schon weit weg. (Bin seit geraumer Zeit
Rentier)
[...]
>>> Was könnte man einem Menschen wie mir für einen Einstieg in die Thematik
>>> empfehlen?
>>
>> Die Frage ist, wie tief willst du denn einsteigen?
>> 99,9% hören mit "Kratzen an der Oberfläche" auf, weil da Dinge zu Tage
>> treten, mit denen sie nicht umgehen können.
>>
>
> Hm. Ja. ein kratzen wäre halt mal ein Anfang. Wie weit es gehen wird
> weiß wahrscheinlich noch kein Kartenset.
Für welche Art interessierst du dich denn?
Tarot?
Hast du ein bevorzugtes Legesystem?
[...]
>
> Die Gedanken sind frei...
>
[...]
>> Am besten scheint mir, wenn du dich diesem Bereich langsam und mit
>> entsprechender Vorsicht näherst.
>
> Yep. Ein Anfang ist getan. Ich habe mittlerweile 2 Steinchen um den Hals
> hängen. Mal sehen ob sie funktionieren. :)
>
Richtig ausgesucht funktionieren sie.
Ich habe auch nicht daran geglaubt. Schließlich habe ich mir aber auf
Drängen meiner Frau wegen ständiger Geschwürbildung in den Augen einen
Smaragd umgehängt. Mein Augenarzt hat nicht schlecht gestaunt, als ich
plötzlich ohne Medikamente auskam.
Wenn ich nun eine Woche ohne Stein rumlaufe, kommen die Entzündungen
zurück.
>>
>> MfG
>>
>> Gerald
>
> René
MfG
Gerald
Wie gesagt bin ich Frischfleisch. Meine Information ist: Es gibt Karten,
die gelegt werden und etwas über vergangenes und etwas über zukünftiges
berichten(in Ansätzen)
Die Art und Weise wie sie gelegt werden ist mir egal, hauptsache sie
sprechen gut zu mir ;)
>
> [...]
>> Die Gedanken sind frei...
>>
> [...]
>>> Am besten scheint mir, wenn du dich diesem Bereich langsam und mit
>>> entsprechender Vorsicht näherst.
>> Yep. Ein Anfang ist getan. Ich habe mittlerweile 2 Steinchen um den Hals
>> hängen. Mal sehen ob sie funktionieren. :)
>>
> Richtig ausgesucht funktionieren sie.
> Ich habe auch nicht daran geglaubt. Schließlich habe ich mir aber auf
> Drängen meiner Frau wegen ständiger Geschwürbildung in den Augen einen
> Smaragd umgehängt. Mein Augenarzt hat nicht schlecht gestaunt, als ich
> plötzlich ohne Medikamente auskam.
> Wenn ich nun eine Woche ohne Stein rumlaufe, kommen die Entzündungen
> zurück.
Meine sollen erstmal nur meine Vergeßlichkeit bekämpfen. Das dumme nur:
Kurz nach dem Anlegen vergaß ich einen Torpfosten und habe ihn gut
touchiert. Also die Wirkung hat bis jetzt nicht angefangen, auch wenn
ich mich beraten ließ und hoffentlich den richtigen (im Sinne von
passend zu mir, soll schließlich auch wichtig sein) aus dem Haufen
ergattert habe.
>>> MfG
>>>
>>> Gerald
>> René
>
> MfG
>
> Gerald
René
> Gerald Otte schrieb:
[...]
>>
>> Für welche Art interessierst du dich denn?
>> Tarot?
>> Hast du ein bevorzugtes Legesystem?
>
> Wie gesagt bin ich Frischfleisch. Meine Information ist: Es gibt Karten,
> die gelegt werden und etwas über vergangenes und etwas über zukünftiges
> berichten(in Ansätzen)
>
> Die Art und Weise wie sie gelegt werden ist mir egal, hauptsache sie
> sprechen gut zu mir ;)
>
Das Dumme ist halt nur, daß ein Anfänger oftmals mehr Deutlichkeit
erwartet. Aber Karten bedürfen der Interpretation. Und da scheint es gerade
am Anfang schwierig zu sein.
Einer der häufigsten Fehler besteht darin, wenn einem das Gesamtbild der
Karten zu einer Fragestellung nicht gefällt, einfach solange weiter Karten
zu legen (bei gleicher Fragestellung), bis einem die Karten zusagen.
Doch nun etwas konkreter:
Schau dir doch mal in den Buchläden die Bücher von Hajo Banzhaf an.
Ich meine, die sind für den Einstieg nicht schlecht.
Besonders geeignet erscheint mir dabei:
"Das Arbeitsbuch zum Tarot" ISBN 3-88034-663-1
[...]
>>> Yep. Ein Anfang ist getan. Ich habe mittlerweile 2 Steinchen um den Hals
>>> hängen. Mal sehen ob sie funktionieren. :)
>>>
>> Richtig ausgesucht funktionieren sie.
>> Ich habe auch nicht daran geglaubt. Schließlich habe ich mir aber auf
>> Drängen meiner Frau wegen ständiger Geschwürbildung in den Augen einen
>> Smaragd umgehängt. Mein Augenarzt hat nicht schlecht gestaunt, als ich
>> plötzlich ohne Medikamente auskam.
>> Wenn ich nun eine Woche ohne Stein rumlaufe, kommen die Entzündungen
>> zurück.
>
> Meine sollen erstmal nur meine Vergeßlichkeit bekämpfen. Das dumme nur:
> Kurz nach dem Anlegen vergaß ich einen Torpfosten und habe ihn gut
> touchiert. Also die Wirkung hat bis jetzt nicht angefangen, auch wenn
> ich mich beraten ließ und hoffentlich den richtigen (im Sinne von
> passend zu mir, soll schließlich auch wichtig sein) aus dem Haufen
> ergattert habe.
Stein ist nicht gleich Stein. Welcher am besten paßt, kann IMHO durch
kinesiologische Test herausgefunden werden.
MfG
Gerald
Ich muss mich eher für die Tippwut bedanken und werde diesen auch nachgehen.
Vielen Dank!
>>
>> Gruß
>> René
>
versuche es mal mit einem Pendel.
Schönen Gruss
Michael
> Hallo René,
>
> versuche es mal mit einem Pendel.
Stimmt, das ist real. Kann man anfassen. Man kann auch damit pendeln.
Das Tolle daran: man kann beim Pendeln auch Antworten auf seine Fragen
erhalten.
Das weniger Tolle daran: Man hat das untersucht und weiß deshalb schon
seit über hundertfünfzig Jahren, daß das alles auch ganz unesoterisch
erklärbar ist. Stichworte: Ideomotorische Bewegungen, Carpentereffekt.
<http://de.wikipedia.org/wiki/Carpenter-Effekt>
http://www.sgipt.org/wisms/gb/beweis/b_grenz.htm#Pendeln%20oder%20der%20
ideomotorische%20Effekt%20(Carpenter
Originalarbeit von Carpenter:
<http://www.sgipt.org/medppp/psymot/carp1852.htm>
Man kann natürlich auch bei dieser Befundlage noch zusätzlich glauben,
daß einem da eben auch noch ein Engelein oder Geist die richtigen
Antworten irgendwie einflüstert, oder unbemerkt die Hand führt.
Also so ganz ohne Glauben gehts auf dem Gebiet schlecht. ;-)
Gruß
werner
Hallo Werner,
> > versuche es mal mit einem Pendel.
> Stimmt, das ist real. Kann man anfassen. Man kann auch damit pendeln.
> Das Tolle daran: man kann beim Pendeln auch Antworten auf seine Fragen
> erhalten.
> Das weniger Tolle daran: Man hat das untersucht und weiß deshalb schon
> seit über hundertfünfzig Jahren, daß das alles auch ganz unesoterisch
> erklärbar ist. Stichworte: Ideomotorische Bewegungen, Carpentereffekt.
naja, das ist doch gerade das schöne daran, man bekommt immer die
gewünschten Antworten. ;-))
Im Usenet ist das anders, da gilt Kathinkas Law. <bg>
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
> Das weniger Tolle daran: Man hat das untersucht und weiß deshalb schon
> seit über hundertfünfzig Jahren, daß das alles auch ganz unesoterisch
> erklärbar ist. Stichworte: Ideomotorische Bewegungen, Carpentereffekt.
Ja, natürlich. Du hast ganz gewiss Recht. Dennoch kann ein Pendel sehr
hilfreich sein. Pendeln zählt zu den besten Verfahren, um mit Hilfe der
Esoterik (Wenn es auch wissenschaftliche Erklärungen für den Pendelausschlag
gibt.) zu guten Ergebnissen zu kommen.
> Also so ganz ohne Glauben gehts auf dem Gebiet schlecht. ;-)
*lächel
Ganz genau. Eine dergängigen Meinungen ist die, dass man den
Pendelausschlag über sein Unterbewusstsein beeinflusst. Und dieses hat
ja nun viel mehr Kapazitäten als unser bewusstes Denken. Geschätzt wird
der Faktor sieben und mehr.
Schönen Gruss
Michael
> Hallo Werner,
>
> > Das weniger Tolle daran: Man hat das untersucht und weiß deshalb schon
> > seit über hundertfünfzig Jahren, daß das alles auch ganz unesoterisch
> > erklärbar ist. Stichworte: Ideomotorische Bewegungen, Carpentereffekt.
>
> Ja, natürlich. Du hast ganz gewiss Recht.
Nun, jedenfalls wurde Carpenters Untersuchung seitdem immer wieder und
auch mit modernen Mitteln, die C. noch gar nicht zur Verfügung standen
überprüft und auch bestätigt. Diese Effekte treten übrigens auch beim
Gläserrücken und Wünschelrutengehen auf.
> Dennoch kann ein Pendel sehr
> hilfreich sein. Pendeln zählt zu den besten Verfahren, um mit Hilfe der
> Esoterik (Wenn es auch wissenschaftliche Erklärungen für den Pendelausschlag
> gibt.) zu guten Ergebnissen zu kommen.
Mag sein. ;-)
> > Also so ganz ohne Glauben gehts auf dem Gebiet schlecht. ;-)
>
> *lächel
> Ganz genau. Eine dergängigen Meinungen ist die, dass man den
> Pendelausschlag über sein Unterbewusstsein beeinflusst.
Gerade dafür halte ich Pendeln für eher weniger geeignet. Gerade weil
der Ausschlag ja auch schon durch bloße bewußte Vorstellungen
beeinflusst und hervorgerufen werden kann und auch wird!
Die bloße Vorstellung einer Bewegung genügt dazu. Oder das einfache
Sehen einer Bewegung. Oder irgendwelche Gedanken oder Erinnerungen.
Man hat hier also einen "Detektor", der keineswegs spezifisch nur aufs
Unbewußte reagiert. Eher im Gegenteil. Die Untersuchungen darüber, die
ich gelesen habe, zeigen alle, daß man eben entweder auf reale optische
oder akustische Reize unbewußt zwangsläufig mit diesen ideomotorischen
Bewegungen reagiert. Oder eben auf Gedanken, Vorstellungen, innere
Bilder, die Bewegungsmomente enthalten. Das ist auch mit ein Grund,
warum "mentales Training" z.B. im Sport, auch einen positiven Effekt auf
den Trainingserfolg hat, wenns z.B. um komplizierte Bewegungsabläufe wie
im Turnen oder Turmspringen geht.
Das Unbewußte wird ja zensiert und dringt nur selten ins Bewußtsein,
weil seine Inhalte oft als unangemessen empfunden werden. Hin und wieder
schafft es sich z.B. in Form von peinlichen oder enthüllenden
Versprechern Bahn. Man wollte bewußt etwas ganz anderes
"Unverfängliches" sagen, aber die Zensur gelingt nicht vollständig.
(Wenn jemand z.B. sagen will, daß da gewisse Umstände zum Vorschein
gekommen sind, innerlich bewertet er diese Umstände als Schweinerei,
wills aber nicht so sagen, dann verspricht er sich evtl. und sagt: zum
"Vorschwein" gekommen.)
Für einen Zugang zum Unbewußten halte ich z.B. für viel geeigneter,
sich seine Träume anzuschauen (und jedesmal gleich nach dem Aufwachen
aufzuschreiben oder zu diktieren, weil sonst die bewußte Wacherinnnerung
wieder rumzensiert und verfälscht, wenn man sich dann nach ein paar
Stunden dran 'erinnert').
Im Schlaf ist ja das Wachbewußtsein normalerweise ausgeschaltet und
nicht existent.
Beim Pendeln hat man aber *immer* das Problem, daß man eben auch - und
übermächtig- sein normales Wachbewußtsein hat, was dann sehr leicht das
Kommando übernimmt, wie ja sonst auch. Zumindest sehe ich die
Schwierigkeit, dann zu entscheiden, inwiefern nun tatsächlich Unbewußtes
aus dem eigenen Inneren(!) oder nicht doch irgendwelche anderen äußeren
Reize dafür verantwortlich sind, die man vielleicht auch gar nicht
bewußt wahrnimmt, die aber vorhanden sind.
(Abgesehen davon ist es ja nun auch nicht so, daß das eigene Unbewußte
nun allwissend wäre, oder einem immer "die Wahrheit" sagen würde :-))
> Und dieses hat
> ja nun viel mehr Kapazitäten als unser bewusstes Denken. Geschätzt wird
> der Faktor sieben und mehr.
Nuja, so quantitativ hab ichs noch nie betrachtet. Wüßte auch nicht, wie
das machbar wäre.
Gruß
werner
...jeder Glaube macht selig, jeder Hering macht Durst.
MfG Goggolori
--
Versuche niemals, jemanden so zu machen wie du selbst bist!
Du weißt es, und Gott weiß es auch, dass einer von deiner Sorte
genug ist. (Ralph Waldo Emmerson)
> überprüft und auch bestätigt. Diese Effekte treten übrigens auch beim
> Gläserrücken und Wünschelrutengehen auf.
Weiss ich doch. Der Effekt ist bekannt. Das heisst aber noch lange nicht,
dass Pendeln damit nicht funktionieren würde. Siehe weiter unten...
> Gerade dafür halte ich Pendeln für eher weniger geeignet. Gerade weil
> der Ausschlag ja auch schon durch bloße bewußte Vorstellungen
> beeinflusst und hervorgerufen werden kann und auch wird!
Ja, ganz genau! Stelle Dir vor, Du willst wissen, ob die neue Arbeitsstelle
Dich in Deiner Laufbahn weiterbringt. Du nimmst dazu ein Pendel, stellst
Dich auf die Frage ein und wartest den Ausschlag ab.
Dein Unterbewusstsein wird nun !alle! Informationen die es hat auswerten
und das Ergebnis in die Pendelschwingung einfliessen lassen. Und damit
hast Du ein sehr gutes Ergebnis.
Vorraussetzung ist, dass Du Dich dem Pendel nicht verschliesst und Deine
innere Stimme nicht unterdrücken und nicht manipulieren willst.
> Die bloße Vorstellung einer Bewegung genügt dazu. Oder das einfache
> Sehen einer Bewegung. Oder irgendwelche Gedanken oder Erinnerungen.
Ja, all das fliesst mit ein.
> Das Unbewußte wird ja zensiert und dringt nur selten ins Bewußtsein,
Damit hast Du natürlich auch recht. Darum klappen manche Sachen auch
nicht so, wie sich das die Radiästhesisten wünschen. ;-)
> Für einen Zugang zum Unbewußten halte ich z.B. für viel geeigneter,
> sich seine Träume anzuschauen (und jedesmal gleich nach dem Aufwachen
:-)
Fast 100%; bis auf die Grenzbereiche.
> Beim Pendeln hat man aber *immer* das Problem, daß man eben auch - und
[...]
Auch sehr schön und treffend formuliert...
> Nuja, so quantitativ hab ichs noch nie betrachtet. Wüßte auch nicht, wie
> das machbar wäre.
Ist ein Schätzwert den ich in jungen Jahren mal von einen Psychologen
aufgeschnappt habe.
Schönen Gruss
Michael