13.10. Weltsozialforum im Film: BRASILIEN-DOKUMENTARFILM "EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH"

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Fritz Letsch

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Oct 10, 2009, 10:56:05 AM10/10/09
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Der Film und die Diskussion mit dem Autor sind ein Höhepunkt der Münchner Vor- und Begleitveranstaltungen zum Sozialforum in Deutschland - und die Zeitung "junge Welt" macht in zwei Beiträgen einen Schwerpunkt draus, s.u.: "Beim Weltsozialforum in Belem habe ich (der Filmemacher, LR) als faszinierend empfunden, wie viele unterschiedliche Erfahrungen von sozialen Bewegungen aus allen Ecken der Welt aufeinandertrafen. ... Die Debatten des Weltsozialforums in Belem beschreiben kein Patentkonzept, sondern die Summe unterschiedlicher Erfahrungen regionaler sozialer Initiativen. Das ist die Stärke der Vielfalt."
Die Uhrzeit fehlt in der weitergeleiteten mail; 19 h sagen EWH-Programm und Film-website http://www.neuewut.de/news.php .

 
 
+++ Schwerpunkt:

Es geht ums Überleben
Martin Keßlers neuer Dokumentarfilm »Eine andere Welt ist möglich« zeigt, wie Indios im Amazonas gegen die Politik des Energiekonzerns Eletrobrás kämpfen
von Gitta Düperthal
  --> http://www.jungewelt.de/2009/10-08/002.php

»Auch die Linken müssen umdenken«
Warum durch Wachstum keine Umverteilung mehr möglich ist. Ein Gespräch mit Martin Keßler
von Gitta Düperthal
  --> http://www.jungewelt.de/2009/10-08/003.php

 
 
----- Original Message -----
To: undisclosed-recipients
Sent: Wednesday, October 07, 2009 2:08 PM
Subject: [attac-m] BRASILIEN-DOKUMENTARFILM "EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH"

Sehr geehrte Damen und Herren,


hiermit sind sie herzlich zur Filmaufführung (Regisseur anwesend) im EineWeltHaus am 13. Oktober 2009 eingeladen.


Mit besten Grüßen

-- 

Virginija Lickunaite

Nord Süd Forum München e.V.

Schwanthalerstr.80

80336 München





"Eine andere Welt ist möglich" 


Ein Dokumentarfilm von Martin Keßler über den Kampf der Indios gegen die Zerstörung 
des Amazonas-Urwaldes durch Globalisierung und neue Riesenstaudämme und 
über das Weltsozialforum in Belém/Brasilien (Jan. 2009)

Der Filmemacher Martin Keßler ist persönlich anwesend und berichtet über seine Erfahrungen in Brasilien.


Zwei Tage war José Carlos, Oberhaupt des Volks der Arara, unterwegs, 
um aus seinem Urwalddorf Terra Wanga in die nordbrasilianische Millionenmetropole Belém, 
zu gelangen, zum Weltsozialforum. Es geht um die Zukunft seines Dorfes. 
Denn wenn "Belo Monte", der größte Staudamm Brasiliens, tatsächlich gebaut wird, 
sitzt sein Dorf künftig auf dem Trockenen, abgeschnitten vom lebensspendenden Wasser 
des mächtigen Xingu-Flusses, den die Indigene von alters her als Gott verehren. 

Insgesamt über 10. 000 Quadratkilometer Urwald sollen in dem riesigen Stausee versinken, 
tausende Indigene und Flussbewohner umgesiedelt werden. 
"Helfen kann uns nur noch internationale Unterstützung", 
sagt José Carlos beim Sozialforum, "deswegen sind wir hier". 

Filmemacher Martin Keßler 

José Carlos und Arara-Indigene auf dem Weltsozialforum 




Ort  EineWeltHaus, Großer Saal E01 


Eintritt  6.- / 3.- Euro


Veranstalter

Trägerkreis EineWeltHaus München e.V., Casa do Brasil e. V., NordSüdForum München e. V., 
Attac München, Sozialforum München, Agendakoordination Eine Welt, 
gefördert durch das Kulturreferat der LH München


Infos

Tel. 0171 - 4412646 
b.m...@link-m.de 
www.neuewut.de






mailto:pr...@nordsuedforum.de


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