„Live from Zimbabwe“ – ein Filmprogramm im MAXIM-Kino
30 Jahre Unabhängigkeit des afrikanischen
Landes
Die Filmreihe „Live
from Zimbabwe“ beleuchtet die Entwicklung des Landes seit
seiner Unabhängigkeit im Jahr 1980. Das MAXIM-Kino
in der Landhuter Allee 33, München-Neuhausen zeigt vom 16. bis 25. Oktober 2010 täglich an
zwei Vorstellungsterminen wechselnde Filme aus dem südlichen Afrika.
Auf dem Programm stehen authentische Spielfilme und Dokumentarfilme, basierend
auf persönlichen Erlebnissen und literarischen Vorlagen. Themen sind
Apartheidverbrechen, Kriegsgräuel, Sexismus, Armut und Hunger. Wie die Menschen
dort trotz schwerer Schicksale Hoffnung schöpfen und Lebensfreude empfinden, belegen
die kulturellen Fluchten aus Musik, Tanz und Lyrik.
Vor der Filmvorführung von „Troimf“ am Dienstag, 19.10.2010 findet ab 20 Uhr eine Diskussion statt.
Nähere Informationen über die gezeigten Filme im
Einzelnen unter: http://www.tortoisebox.org/livefromzimbabwe/index.htm
Kurator der Filmreihe ist der Münchner Künstler, Autor und Regisseur Andreas Wutz. Zusammen mit seinem
Künstlerkollegen Toni Crabb zeigt
er in der Station FOE 156 im
Oberföhringer Bürgerpark eine Ausstellung
mit dem Titel „Critical
Landscapes“. Am 16.10., anlässlich der Eröffnung, gibt es als
Besucherservice einen Shuttlebus zum MAXIM-Kino.
Dauer und Öffnungszeiten: Mi – So, 17 bis 21 Uhr, 16.10. bis 31.10.2010
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Backgrounder:
Das MAXIM-Kino steht für gesellschaftlich wertvolle Filme. Das schätzen Regisseure und Verleiher anspruchsvoller Nischenproduktionen und Experimentalfilme. Dass es dafür auch ein interessiertes Publikum gibt, beweist Kinobetreiber Siegfried Daiber mit seinem Angebot. Es freut ihn, wenn die gezeigten Filme zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Dazu können sich die Besucher untereinander, aber auch gerne mit ihm selbst, im Kinofoyer austauschen.
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mit herzlichem Gruß,
Fritz Letsch
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