THOMAS DE WIN: Das ist sicher ein großes Problem und wir werden auch
alle Instrumente der Beschäftigungssicherung und der Personalanpassung
nutzen wollen. Allerdings ist 6000 eine weltweite Zahl und damit ist
noch nicht klar, wie viele und wo in Deutschland Stellen wegfallen
sollen. Wir haben mit dem Unternehmen verabredet, dass es unverzüglich
Gespräche gibt. Und ich bin zuversichtlich, dass wir zu tragbaren
Ergebnissen kommen. Auch, weil wir das in der Vergangenheit immer ohne
betriebsbedingte Kündigungen hinbekommen haben. Wir werden um jeden
Arbeitsplatz kämpfen.
Unternehmerisch macht die Sache aus Ihrer Sicht aber Sinn . . .
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