Jesus Christus hat auch für den Papst Jorge Mario Bergoglio keine
Bedeutung, denn er verweist die blindgläubigen Mitglieder in seiner Rede an
Maria und sie zu bitten, die Verletzungen der Sünde zu heilen.
Nicht Jesus Christus ist der Heiland der Menschen, sondern Maria, - die
Himmelskönigin aus dem Alten Testament - also Luzifer, der als Engel des
Lichtes sich in vielen Erscheinungen schon manifestiert hatte. Er spricht sie
auch wortwörtlich als "Mutter Gottes" an, obgleich Gott ungeschaffen ist!
Christus, nicht Jesus, ist dann auch nur der Sohn von Maria! Das ist die Lehre
der römischen Hure.
Super Leistung von Luzifer, der auf diese Art Millionen von Herzen an sich
gebunden hat durch sein Werk, die Kirche, die nicht von Jesus gegründet wurde,
sondern von Menschen, die im Hochmut sich über die Lehre Jesu hinweggesetzt
hatten. Daß Luzifer "Mutter" dieser Kirche ist, bleibt ihm unbestritten.
Das Ende auch dieser Einrichtung ist nahe, wie es geschrieben
steht.
Komm HERR JESUS, komme bald!
Letzter Absatz aus einer Papstansprache
WEIHNACHTSEMPFANG FÜR DIE RÖMISCHE KURIE
ANSPRACHE VON PAPST FRANZISKUS
Clementina-Saal
Montag, 22. Dezember 2014
„Um also in diesen Tagen, in denen wir uns auf die Beichte vorbereiten,
nicht zu fallen,
bitten wir
die Jungfrau Maria,
die Mutter Gottes
und Mutter der Kirche,
die Verletzungen der Sünde, die jeder von uns in seinem Herzen trägt, zu
heilen und die Kirche wie auch die Kurie zu unterstützen, damit sie heil und
heilend, heilig und heiligend seien, zur Ehre ihres Sohnes und zu unserem und
der Welt Heil. Wir bitten sie, in uns eine Liebe zur Kirche zu entfachen, wie
Christus, ihr Sohn und unser Herr sie hatte, und uns den Mut zu schenken, uns
als Sünder zu bekennen, die ihrer Barmherzigkeit bedürfen, damit wir furchtlos
unsere Hände in ihre mütterlichen Hände legen.“