Über jene, welche die Sünde der Bestialität begehen.
Über Weichlinge und Päderasten. (heute spricht man von Homosexuellen und Lesben)
1.
Mit Wehklagen in mir entsetzt sich mein Geist, und Verwunderung ergreift mich. Meine Seele seufzt in starrem Entsetzen, Schrecken ohne Aufhören, wenn ich immerfort daran denken muß, in welch<s 197> schauerliche Abgründe von Lasterhaftigkeiten unsere Verwegenheit uns hinabstürzt und hineinführt. Es stockt verwirrt meine Zunge bei diesen Schandtaten und ist außerstande, die Häßlichkeit des schrecklichen Lasters zu zeigen, das an Gottlosigkeit alle anderen Arten von Sünden noch übertrifft. Denn schlimmer ist dieses Laster als alle bekannten verbrecherischen Räubereien, schlimmer als die Bosheit verborgener Diebstähle, schlimmer als der Ehebruch der Gatten, schlimmer noch als die Häßlichkeit der Unzucht von Jungfrauen, schlimmer noch als die Hinschlachtung in bluttriefenden Mordtaten. Ja schlimmer noch als alle diese bösen Sündenfrevel und furchtbaren Gottlosigkeiten und unsagbaren Unzuchtssünden sind solche, welche Männer mit Männern begehen in schändlicher Unzucht und teuflischer Verirrung, oder wenn Weiber mit Weibern die ausschweifenden Begierden und satanische Leidenschaft befriedigen. Und noch schlimmer ist es, wenn einer an unvernünftigen Tieren sich vergeht.
2.
Darob staunen und entsetzen sich sogar die Mächte dort oben, Trauer und Schmerz erfüllt darob die Chöre der Heiligen; darüber klagen alle Gerechten, denn die Geschöpfe sind zu Feinden des Schöpfers geworden und zeigen gegen ihn Verachtung durch Verübung gottloser Unzucht. Mit Abscheu wendet sich auch davon ab der Heilige Geist und entfernt sich, und nimmer kehrt er dahin zurück, er wird eine Wohnstätte Satans und der Dämonen[1] und erbarmungswürdig für alle. Denn kein Vergehen kann mehr mit diesem Laster verglichen werden. Sondern mehr als die vom Teufel Besessenen sind die immer verkehrten Menschen, die in entarteter Lust gegeneinander entbrannt sind, indem zügellose Männer der Männer männliche Natur ins weibliche verkehren und Weiber frech und schamlos die weibliche Natur als männliche gebrauchen. Aber auch mit unvernünftigen Tieren beflecken sie sich, was schändlicher ist als alle Schändlichkeiten.
<s 198>
3.
Doch Staunen und Verwunderung erfüllt mich über diese Langmut Gottes, daß er nicht (sogleich) augenblicklich Blitze vom Himmel schickt über diese Gottlosen und daß er nicht die Erde spaltet und die mit dem wüsten Schmutz Besudelten verschlingt. Denn den Boden des Gesetzes haben sie verlassen, die so Unzucht getrieben haben und über alle Grenzen der Sünde hinaus haben sie gefrevelt. Denn ich bin außerstande, die entsetzlichen, beklagenswerten Ausschreitungen der Leidenschaft darzustellen. Jedoch meine Verwunderung und mein Staunen ist noch größer, wenn gar noch Weiber solche perverse Begierden vollführen und unvernünftige Unzucht treiben. Denn im Anfang wurde der Mann als Mann geschaffen für das Bedürfnis der Weiber, und das Weib wurde als Weib erschaffen zur Hilfe für die Männer[2]. Aber infolge gesetzvergessener Ausschweifung unsinniger Leidenschaften brachen sie die gottgesetzten Schranken mit Ruchlosigkeit. Denn die natürliche Hilfe, welche die Männer von den Weibern und die Weiber von den Männern empfangen sollen, haben diese in Unreinheit verkehrt und zu unsäglicher Unzucht umgestaltet, worüber jeder Zuhörer Ekel empfindet und was zu schildern mich mit Entsetzen erfüllt. Widerwillen sollt darum auch ihr empfinden, wenn ihr ein Wort hierüber höret.
4.
Wohl euch, wenn ihr euch von den ekelhaften Dingen abwendet, denn sie sind häßlicher als alle Laster. Mit einem solchen darf man nicht zusammenwohnen und nicht mit ihm essen, sondern fliehen muß man vor ihm wie vor einem bösen Geist. Denn alles ist unrein, an was seine Hand rührt, und unreiner noch ist er, als alle Unreinheit, und er verdient schwere Strafe und Blitz und Feuerflammen von oben. Aber noch mehr als mit vielen Todesstrafen, wie die Huren, werden solche zu unnachsichtlichen schrecklichen Strafen verurteilt. Denn wenn auch die Hurerei frevelhaft und den Geboten Gottes widersprechend ist, so ist sie doch noch eine Verbindung der Sünden in den Grenzen der Natur. Die Bestialität<s 199> dagegen, die Perversität der Weiber und die Sodomie sind schlimmer als alle grundschlechten Lastertaten und fordern Gottes Zorn und schwere Feindschaft heraus.
5.
„Denn alle Sünden“ heißt es, „sind außerhalb des Leibes, wer aber Unzucht treibt, versündigt sich an seinem eigenen Leibe[3].“ Um wieviel schmutziger aber und roher ist diese Verirrung und unsägliche Unreinheit als alle anderen Arten der Unkeuschheit! Im Vergleich zu dem Übermaß von ihrer Gottlosigkeit läßt sie alle noch so schlimmen Laster noch als gerecht erscheinen. Wie es denn geschrieben steht: „Gerechtfertigt wurde Israels Götzendienst durch den Abfall Judas“, so schleicht auch diese Gottlosigkeit mehr als alle Ungerechtigkeiten der Leidenschaft, deren Unreinheit der Mund nicht imstande ist, mit Worten darzustellen. Denn sie haben ihre Natur gestört und verkehrt, so daß das Männliche weiblich und das Weibliche männlich wurde; ja, sogar soweit sind sie abgeirrt, daß sie sich mit unvernünftigen Tieren befleckten. Gottlose und schreckliche Freveltaten fürwahr, Schauer und gewaltiges Entsetzen im Sinne des Wortes herrschen hier!
6.
Was aber soll ich sagen, mit welchen Ausdrücken soll ich die schlimmen Laster (Widerwärtigkeit) schildern? Denn Abgründe voll Pestgeruch öffnen sich vor dem Laster, das ihr nicht mit Ruhe anhören könnt. Denn wollte ich genau die Natur des Lasters mit Worten unverhüllt schildern und fest in euern Sinn einprägen, so müßte ich meine Zunge beschmutzen und entweihen und mit Unrat übergießen. Wenn ich es dagegen voll Trauer unter dem Schleier schildere, bleibt die Schlechtigkeit des wahnsinnigen Lasters verborgen.
7.
Allein, ich will nun übergehen zu einer Schilderung, die für eure Ohren erträglich ist, und wobei ihr doch das häßliche Laster mit dem Verstande erkennt, wenn ich auch nicht die ganze Entartung in Worte ausmale, damit nicht auch ihr beschmutzt und mit Ekel erfüllt werdet und es nicht mit Ruhe mehr anhören<s 200> könnt. Denn für einen solchen, der die Sache kennt, genügt ein Wort, um ihn zu ermahnen und seine Seele zu behüten. Denn ein solcher Wahnsinn, in dem die zu Tieren Entbrannten sich entwürdigen oder welchen Weiber mit Weibern und Männer mit Männern vollführen, ist schon dann Befleckung der Seele, wenn es nur in Gedanken begangen wird; um wieviel mehr wird die Tat im Feuer (büßen).
8.
Denn wenn der Gerechte kaum am Leben bleiben wird, wie wird dann erst der gottlose Sünder befunden werden[4]! Denn unauslöschliches Feuer entbrannte in ihrem Leibe und schlug empor und endete in verderblicher Entartung. Denn der Mann fand, obgleich er Mann war, Gefallen daran, Weib zu sein und verdarb das Mannsein, und das Weib wollte, obwohl es Weib war, Mann sein und verdarb das Weibsein. Diese muß man austreiben von Männern und Weibern, denn sie kamen ab von dem natürlichen Gebrauche und entbrannten zu unnatürlichem. Schon Paulus klagte über sie: „Ihre Weiber vertauschten den natürlichen Gebrauch mit dem, der widernatürlich ist; desgleichen verließen auch die Männer den natürlichen Gebrauch des Weibes und entbrannten in ihren Begierden gegeneinander, Männer verübten mit Männern Schändlichkeiten[5].“ Mit unreinen Gedanken erfüllten sie die bösen Begierden an ihren Leibern und entbrannten zur Unzucht an unvernünftigen Tieren und wurden voll in jeder Art von Lasterhaftigkeit.
9.
So wurden sie noch mehr befleckt als solche, die Altäre berauben oder Gräber schänden; ja, sie verübten noch größere Vergehen als die Menschenmörder. Denn der Menschenmörder richtet nur den Leib zugrunde und den nur für hienieden; diese aber richten Seele und Leib zugrunde, (indem) sie beide in ewige Qualen (stürzen).
10.
Dieses Laster ist gottloser als das Heidentum, darum entlädt sich ein gewaltiger Zorn auf der Ende. Deswegen wunde das eine Mal der Himmel zum Scha-<s 201> den verschlossen, das andere Mal zur Pein geöffnet deswegen kamen plötzlicher Tod und allerlei Heimsuchungen. Deswegen hat die Sintflut zugleich das Leben im Weltall erstickt und zerstört. Deswegen fiel ein feuriger Regen von Blitzen weitum herab auf die Stadt Sodoma[6] und verbrannte das ganze Gebiet wegen der Unkeuschheit der Päderastie und der Verwilderung, was die Weiber angeht. O gottlose Verblendung, o schwere Blindheit und finstere Verirrung! Denn zu Beginn erfaßt (mich) ein Schaudern, und vor Schrecken verlassen mich die Sinne, und ich bin nicht imstande, mein Wort zu beenden. Wer sah oder hörte einmal von einem so furchtbaren Schrecken, einer so widersetzlichen Gottlosigkeit und schmutzigen Unzucht! O Satan, Menschenmörder von Anbeginn, in welche Finsternis, in welchen Abgrund von Ungerechtigkeit hast du den Menschen gestürzt, indem du sie zu Päderasten, zu Tiersüchtigen und zu (weibischen) Weichlingen gemacht hast!
11.
Was für einen Namen auch sollen wir denen geben, die sich einer solchen Entartung hingeworfen haben? Denn er ist kein Mensch mehr, wahrhaftig nicht! Werden wir sie rohe Tiere nennen? Allein es zeigt sich, daß sie noch vernunftloser als die Tiere sind, denn noch nie sahen wir, daß Tiere nach der Natur des Menschen verlangten. Sollen wir sie also tolle Hunde nennen? Jedoch sie haben es noch schamloser und toller als Hunde getrieben. Denn die Hunde begehren nach ihresgleichen und nahen sich nach ihrer zuständigen Natur. Solche aber, die weiblicher Entartung sich ergeben, die Päderasten und die verruchten Tiersüchtigen treiben wildere Ausschweifungen als die Hunde und treiben ihre Schlechtigkeit weiter als die Schlechtigkeit der Dämonen.
12.
O furchtbare Langmut Gottes, o große Liebe und unaussprechliche Herablassung des Gütigen, daß er nicht die Himmel herabstürzen läßt über diese Gotteslästerer, daß er nicht die Erde unten spaltet und die Verdorbenen und zur Last Gewordenen verschlingen läßt, daß er seine<s 202> gewaltigen Blitze nicht auf sie herab schleudert und mit Feuerflammen sie vernichtet. Jedoch er schont in Langmut bis zur Stunde der Rache, bis zum Tage des schrecklichen Gerichtes. Welche Höllenräume aber und welche Feuerflammen müssen für solche Menschen in Bereitschaft stehen! Welche Abgründe des Tartarus und schauerliche Finsternis für solch gottlose Ausschreitungen! Welche wurmerfüllte Gruben, welche Menge von Qualen sind angedroht, die zu nennen ich nicht imstande bin, die überströmenden Feuerbäche, die herabstürzen und hereinbrechen über die Lasterhaftigkeiten, wo furchtbare Schrecknis, Weinen und Seufzen unaufhörlich herrschen!
13.
Was aber willst du tun in der elenden, unglücklichen Bitterkeit, am furchtbaren bösen Tage deines Endes, wie bei den törichten Jungfrauen[7], wenn jene, die ohne Erbarmen deine Seele fordern, in erschreckender Gestalt über dich kommen und eilig unter Qualen die Seele dem Leibe entreißen, wenn dann deine gefolterte Seele voll Schauer vor der furchtbaren Qual versucht, dorthin zurückzukehren und sich bergen möchte (verbirgt) unter dem Hause des Leibes und es nicht ertragen kann, den mahnenden Engeln ins Angesicht zu schauen, welche unter gewaltsamen Drohungen die Seele vom Leibe trennen und an sich reißen, wenn dich dann die Schrecken des furchtbaren und gewaltigen Gerichtes umgeben und die Furcht und Bangigkeit vor den leidenden Qualen!
14.
Mußt du da nicht bitterlich weinen, wenn du diese Schrecken dir zu Gemüte führst, mußt du da nicht unablässig seufzen und klagen über die Menge deiner schlimmen Frevel? Vielleicht wird der Herr bei seiner Langmut Mitleid haben mit den innigen Tränen deines gequälten Herzens und in Liebe und Erbarmung deine Bitten und Seufzer aufnehmen. Darum tue eilends Buße, solange du noch Zeit hast, es könnte sonst der Tag kom-<s 203> men und rauben, und niemand würde mehr gerettet werden. Darum auf, mache dich los von der Unkeuschheit und nimm deine Zuflucht zur Menschenliebe Gottes. Mögen auch deine Sünden zahllos sein, aber Gottes Liebe zu den Menschen ist auch unendlich; magst du auch sehr bös gefallen sein, aber eile und bitte Christus, der ja die Gefallenen wieder aufrichtet!
15.
Mag sein, daß du über und über mit Kot beschmutzt bist, aber du hast auch eine Tränenquelle, welche (dich) reinigt und läutert. Bist du auch in unentschuldbaren Schmutz der Sünden gestürzt worden, so zögere wenigstens nicht und bleibe nicht in deinem Sturz und du findest Nachlassung und Rettung. Wenn du auch (übertüncht) entstellt bist von schwarzer Gottlosigkeit, nahe dich Christus mit heißen Tränen, er wird dich läutern und verklären. Magst du ihn auch heftig erzürnt haben, dadurch, daß du auf deinen verderblichen und finsteren Pfaden verbliebst, raffe dich auf zum Bekenntnis und du findest Aufnahme wie der verlorne Sohn. Wärest du auch schwer verwundet von den Füßen an bis zum Haupte[8], du kannst dennoch Heilung finden durch Erbarmen und Mitleid mit dem Armen. Magst du auch durch die Ketten Satans gefesselt sein und dich verstrickt haben in seine Schlingen, strenges Fasten und dein inniges Gebet zerreißen die Fallstricke der Sündenbanden des Satans. Mögen deine furchtbaren Lastertaten dich hinabgezogen haben in die finsteren Abgründe und in die Tiefen. Dein Gebet, dein Seufzen, deine freiwillige Buße entreißen dich wieder der tiefen Finsternis und tragen dich empor zum himmlischen Gewölbe, wo die Güter für die Gerechten bereitstehen. Magst du durch deine pestgleiche Unzucht eine Wohnung der finsteren Dämonen geworden sein so reinige dich jetzt von der häßlichen Fäulnis, gehe in Sack and Asche[9] und unter (mit) Gebeten ins Haus Gottes. Mag deine Bosheit auch gar schlimm sein, seine Menschenliebe siegt darüber. Magst du auch unreiner<s 204> sein als selbst ein Götzenopfer und ein Aas, durch ein tugendhaftes Leben kannst du dich reinigen und wohlgefällig werden vor Gott. Magst du durch den widerwärtigen Unrat der Sünden deinen Leib auch in bösem Siechtum entstellt haben, und magst du befleckt und verunreinigt dastehen in Lasterhaftigkeit, dennoch tilge sie in dir durch ein demütiges und zerknirschtes Herz, und sofort wirst du erleuchtet von der Gnade des Heiligen Geistes.
16.
Gar manche schon sind von der Wahrheit abgekommen und haben hernach den Weg der Rettung gefunden. Viele sind schon tief gefallen und haben sich wieder erhoben. Viele Krieger wurden verletzt, ja halb zu Tod verwundet, und doch trugen sie den Sieg davon. Viele wurden schon arm durch den Schiffbruch und sind wieder reich geworden. Schon viele sind versunken im Abgrund der Bosheit und wurden durch die Buße wieder gerechtfertigt. Viele Kranke wunden geheilt, nachdem sie zuvor die Hoffnung aufgegeben hatten. Schon viele durch schwere Sündenlast Gebeugte wurden durch eine eifrige Buße wieder erleichtert.
17.
Darum verzweifle auch du nicht an der Barmherzigkeit des menschenfreundlichen Gottes! Erinnere dich doch, daß viele Zöllner[10] gerechtfertigt, viele Unzüchtige[11] geheiligt, viele Räuber[12] gerechtfertigt wurden und sich die Pforten des Paradieses öffneten. Darum auf, erhebe dich vom Falle, mache dich frei von der Lasterhaftigkeit, und du bist (wirst) gerettet. Verharre nicht in der Unbußfertigkeit wie die Sodomiten, damit du nicht mit ihnen einmal, von Flammen erfaßt, brennen mußt im Feuer der Hölle; nein, gleich den Niniviten[13] tue Buße und kehre um von dem Weg des Lasters! Siehe, noch wohnt in dir der schlimme Feind und sucht dein Herz<s 205> zu verhärten, damit du nicht umkehrest zur Reue und Buße.
18.
Habe acht auf die versteckten Pfeile Satans und eilends befreie dich aus seinen Schlingen! Siehe, ein zahlloses Heer von Dämonen bewacht dich, sie umlagern und hindern dich bei deinen Gedanken, damit du es nicht bekennest und keine Buße tust. Darum fliehe aus ihrer Mitte wie aus Feuerflammen und eile und wirf dich nieder vor Gottes Erbarmen. Klage und sprich also: Vater, ich habe gesündigt vor dem Himmel und vor dir[14], schließe mich nicht aus von deiner Barmherzigkeit, von welcher ich hörte durch den Propheten: Deine Sünden sind dir vergeben[15]. Dieser Barmherzigkeit, (möchten) werden auch wir teilhaftig werden durch die Gnade und Menschenliebe des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, jetzt und immerdar und in alle Ewigkeit. Amen.
[1] Matth. 12, 44.
[2] Gen. 1, 27; 2, 18–24.
[3] 1 Kor. 6, 18.
[4] Petr. 4, 18.
[5] Röm. 1, 26 f.
[6] Gen. 19, 24 ff.
[7] Matth. 25, 1 ff.; nach anderer Lesung: in der elenden unglücklichen Bitterkeit der gewaltigen Angst (tarakusanaz) des bösen Tages deines Endes.
[8] Is. 1, 6.
[9] Is. 58, 5.
[10] Luk. 7, 29.
[11] Luk. 7, 47. Joh. 8, 11. Röm. 1, 24; 6, 19. 1 Kor. 5, 11. 2 Kor. 2, 6 ff.
[12] Luk. 22, 43.
[13] Jer. 3, 5 ff. Matth. 12, 41.
[14] Luk. 15, 18.
[15] Ps. 31, 5. 2 Kön. 12, 13.