ARCHE NOAH zum Ende hin ?

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C.abdullah

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Nov 8, 2013, 12:35:51 PM11/8/13
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Biblischer Erlebnispark zu Besuch - Business oder Busy-Nass ?
>http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Arche-Noah-macht-in-Kiel-fest
Arche Noah macht in Kiel fest

Von Thomas Paterjey |
22.10.2013 15:30 Uhr
Hoher Besuch im Kieler Hafen: Seit Dienstag liegt die Arche Noah neben
den Fährschiffen. An Bord des 70 Meter langen Holzschiffes ist ein
biblischer Erlebnispark.

Bis Mitte November liegt die Arche Noah im Kieler Hafen.
© pg
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Kiel. „Am Anfang stehen die Probleme“, sagt AadPeters. Mit Adam und
Eva beginnt der Rundgang an Bord der „Arche Noah“. Beide essen vom
Baum der Erkenntnis: „Ab diesem Zeitpunkt gibt es gut und böse in der
Welt.“ Die Wurzeln dieses Baumes ziehen sich durch die gesamte
Ausstellung, genauso wie sich die Fragen von Schuld und Verantwortung
wie ein roter Faden durch den biblischen Stoff ziehen. „Am Ende kommt
der Besucher bei der Lösung an“, sagt der Niederländer und deutet auf
die Baumwurzeln, die im Rumpf seines Schiffes eine Kreuzesform bilden.

Missionieren will Peters mit der Ausstellung, die seit zweieinhalb
Jahren von Hafen zu Hafen schippert, gleichwohl nicht. „Ich bin
Künstler“, sagt der 58-Jährige. „Einige Menschen denken, wir sind ein
Propagandaschiff.“ Kirchenvertretern hingegen ist sein Umgang mit der
Heiligen Schrift in vielen Fällen zu lax. „Mir geht es darum, zu
zeigen, was unser kultureller Hintergrund ist.“ Mehr als 200000
Besucher haben sich davon Peters zufolge schon ein Bild gemacht.

Der moderne Nachbau der „Arche Noah“ besteht aus dem Holz von 1200
Bäumen. Sie ist gut 70 Meter lang und 13 Meter hoch. Anders als in
klassischen Museen kommt seine Ausstellung mit sehr wenig Text aus.
Vor allem bei den Lebensstationen Jesu greift Peters das ungefähre
Wissen der Besucher auf – und setzt es doch eher ungewöhnlich um. Das
leere Grab der Osterszenerie wird beim Niederländer mit einem Weinfass
dargestellt, neben dem Engel wachen und in dem ein Fell liegt.

„Die Natur hat uns wundervolle Dinge gemacht“, sagt der Künstler, der
in seiner Heimat vor allem als Fernsehmacher bekannt ist. Die meisten
der Ausstellungsstücke hat er im Laufe von mehr als 40 Berufsjahren
zusammengesammelt, in mehr als 60 Ländern der Erde. Ganz so, wie auch
Noah einst die Tiere eingesammelt haben soll.

Die „Arche Noah“ liegt bis zum 17. November im Stadthafen an der Hörn.
Geöffnet ist täglich von 10 bis 18 Uhr. Eintritt: 12,50 Euro, Kinder
bis 12 Jahren 7,50 Euro. Ein Familienticket kostet 36 Euro.

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