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Clifton Gonzales

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Feb 24, 2022, 7:18:09 AM2/24/22
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Uncharted (13).jpg
Nathan Drake-et mindenki ismeri, és mindenki találkozott már vele, aki keresett kincset Amazónia esőerdeiben, vetődött partra néptelen karibi szigeten, vagy bunyózott tibeti műkincsrablókkal. A világ legvagányabb kalandor kincsvadásza (Tom Holland) a 21. század Indiana Jonesja – akinek a jövője legalább olyan bizonytalan, mint a múltja, de ez most megváltozik.Megjelenés dátuma: 2022. február 10.

17. Februar 2022 Im Kino / 1 Std. 56 Min. / Abenteuer, Action
Regie: Ruben Fleischer
Drehbuch: Art Marcum, Matt Holloway
Besetzung: Tom Holland, Mark Wahlberg, Sophia Taylor Ali

Der Waisenjunge Nathan Drake (Tom Holland) hat sich schon seit frühester Kindheit für Schatzsuche begeistert. Als er als junger Erwachsener auf den erfahrenen Abenteurer Victor Sullivan (Mark Wahlberg) trifft, wird aus den einstigen Tagträumen Realität. Gemeinsam wollen die beiden den riesigen Goldschatz des berühmten Entdeckers Ferdinand Magellan bergen, der seit 500 Jahren irgendwo auf der Welt verborgen liegt. Dafür müssen sie jedoch mit der schlagfertigen und undurchsichtigen Chloe Frazer (Sophia Taylor Ali) zusammenarbeiten. Auch der skrupellose Moncada (Antonio Banderas), dessen Familie vor vielen Jahrhunderten im Besitz des Schatzes war, erhebt Anspruch auf die Beute. Um das Erbe Magellans in seinen Besitz zu bringen, ist ihm jedes Mittel recht. Es beginnt ein Wettlauf um das Gold: Nate und Sully müssen ihr Kombiniergeschick beweisen, um den Schatz vor dem Schurken zu erreichen.

Prequel zur beliebten Videospielreihe, das allerdings eine alternative Version des Kennenlernens zwischen Nate und Sully erzählt.

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Uncharted ist ein angekündigter US-amerikanischer Abenteuer-Actionfilm von Regisseur Ruben Fleischer, der am 18. Februar 2022 in die US-amerikanischen Kinos kommen soll. In Deutschland startet der Film bereits am 17. Februar 2022. Der Film erzählt die Vorgeschichte des aus der Videospielserie Uncharted bekannten Schatzsuchers Nathan Drake, der von Tom Holland verkörpert wird.

Nachdem im November 2007 das Videospiel Uncharted: Drakes Schicksal veröffentlicht wurde und sehr gute Verkaufszahlen sowie Kritiken verbuchen konnte,[2][3] bekundete Produzent Avi Arad 2008 sein Interesse, mit seiner Produktionsfirma Arad Productions künftig Videospiele zu verfilmen, darunter auch Uncharted. Das Potenzial des Videospieles liege laut Arad vor allem im Protagonisten Nathan Drake, der im Vergleich zum Schatzsucher Indiana Jones nicht durchweg gut sei, sondern eine Entwicklung durchlaufe. Gleichzeitig kündigte Arad an, dass im Film moderne Piraterie in Südamerika thematisiert werde, die zuvor auch schon auf die Entwicklung des Spieles Einfluss nahm.[4] Zunächst wurde angekündigt, dass der Film von Kyle Ward geschrieben werden soll, bis im November 2009 schließlich Joshua Oppenheimer und Thomas Dean Donnelly als Drehbuchautoren verpflichtet wurden.[5] Neben Arad sollten auch Charles Roven von Atlas Entertainment und David O. Russell für Sony als Produzenten fungieren.[6] Letzterer wurde im Oktober 2010 von Columbia Pictures als Regisseur und neuer Drehbuchautor angekündigt, während sich Ari Arad und Alex Gartner als Produzenten dem Projekt anschlossen.[3] Noch im selben Jahr wurde die Hauptrolle, für die sich Nathan Fillion zuvor selbst ins Gespräch gebracht hatte, mit Mark Wahlberg besetzt.[7] Dieser äußerte sich über Uncharted, der Film würde ab Sommer 2011 gedreht werden, während Robert De Niro und Joe Pesci potenziell als Nathan Drakes Vater und Onkel zu sehen wären.[8] Zu den geplanten Dreharbeiten kam es letztendlich nicht, da Regisseur Russell das Filmprojekt im Mai 2011 aufgrund kreativer Differenzen mit Sony verließ.[9]

Als neuer Regisseur wurde Neil Burger vorgestellt, der angab, dass das Drehbuch von Grund auf neu geschrieben werde, sich nahe dem Videospiel bewegen solle und noch keine Rolle besetzt wurde.[10] Auch er schied bereits nach wenigen Monaten vom Regieposten aus, woraufhin Marianne und Cormac Wibberley im August 2012 beauftragt wurden, ein neues Skript zu verfassen.[11] Im Folgejahr äußerten sich Seth Rogen und Evan Goldberg, sie seien in den vier Jahren zuvor mehrere Male angefragt worden, ob sie den Uncharted-Film verwirklichen könnten. Beide lehnten jedoch ab, da sie keine Kopie der Indiana-Jones-Filme schaffen wollten.[12] Im Februar 2014 wurde schließlich vermeldet, dass sich Seth Gordon in Verhandlungen für den Regieposten befinde, während das zu diesem Zeitpunkt aktuelle Drehbuch von David Guggenheim geschrieben wurde.[13] Im Zuge der Verpflichtung von Gordon wurde auch ein Starttermin des Filmes im Juni 2016 bekanntgegeben.[14] Ende 2014 wurde verkündet, dass Mark Boal mit der Überarbeitung des Drehbuches beauftragt wurde, während Chris Pratt die Hauptrolle ablehnte.[15]

Fast zeitgleich wurden im Zuge des Hackerangriffs auf Sony Pictures das 124-Seiten-lange Drehbuch von Guggenheim sowie E-Mails von Funktionären von Sony über Uncharted, die auch Produktionsdetails enthielten, durch nordkoreanische Hacker erbeutete und im April 2015 über WikiLeaks veröffentlicht. Unter anderem äußerte sich Jonathan Kadin, Senior Vice President von Columbia, Uncharted sei ein Film voller Action, gleichzeitig aber auch romantisch, bodenständig und zeitgenössisch. Die Hauptfigur Nathan Drake habe einen Sinn für Humor und liefere sich clevere, verbale Kämpfe mit seinem Love Interest Elena Fisher. Adam North von Sony ergänzte, Uncharted fühle sich wie ein Sommer-Abenteuer im Stile der Lara-Croft-Verfilmungen an, das mit „ein bisschen Dan Brown“ vermischt wurde. Außerdem ging aus den geleakten Dokumenten hervor, dass sich Chris Hemsworth, Channing Tatum und Mark Wahlberg in der engeren Auswahl für die Hauptrolle befanden, wobei bis zu 15 Millionen US-Dollar an Gage für diese eingeplant wurden. Des Weiteren wurde das Drehbuch durch Anmerkungen von Wahlberg überarbeitet, sodass Uncharted weniger ein Buddy-Film sei, sondern sich mehr auf Nathan Drake sowie dessen Beziehung und Vergangenheit fokussiere. Die Dreharbeiten sollten zum Großteil in Filmstudios in Toronto, aber auch in Australien und Mexiko erfolgen.[16]

Im Februar 2015 übernahm Tom Rothman den von Amy Pascal bekleideten Posten des Vorsitzenden von Sony Pictures Entertainment. Unter anderem soll er für die Zukunft von Uncharted verantwortlich gewesen sein, wobei er sich dafür entschied, nicht das Budget zu kürzen, sondern eine neue kreative Richtung einzuschlagen, was schließlich Seth Gordons Ausstieg vom Filmprojekt und eine Startterminverschiebung nach 2017 zur Folge hatte.[17][18] Im September 2016 wurde Joe Carnahan als neuer Drehbuchautor vorgestellt, gleichzeitig aber auch der Starttermin im Jahr 2017 gestrichen.[19] Für seinen Entwurf ließ sich Carnahan von Amy Hening, Neil Druckmann und Nolan North, treibenden Kräften hinter Uncharted: Drakes Schicksal, beraten, um den richtigen Ton des Videospiels zu treffen. Carnahan wurde zwischenzeitlich auch mit dem Regieposten in Verbindung gebracht, aufgrund seiner Verpflichtungen für Bad Boys for Life konnte er diese Position aber nicht bekleiden.[20] Stattdessen wurde im Oktober 2016 Shawn Levy als bis dato vierter Regisseur von Uncharted engagiert,[21] der den Film ab Sommer 2017 drehen wollte.[22] Carnahen äußerte sich über die Hauptfiguren, im von ihm geschriebenen Drehbuch seien Nathan Drake und Victor Sullivan keine Guten, sondern Diebe und Gauner, aber immer noch besser als die Bösen.[20]

Im Mai 2017 wurde Tom Holland als Hauptfigur Nathan Drake gecastet,[23] nachdem er selbst die Videospiele gespielt hatte.[24] Im Zuge dessen wurde angekündigt, dass Uncharted fortan ein Prequel zu den Videospielen sein soll und auf einer Sequenz aus dem dritten Teil Uncharted 3: Drake’s Deception basieren wird, in der der junge Dieb zum ersten Mal auf den professionellen Gauner Victor Sullivan trifft. Die Entscheidung für diese Neuausrichtung erfolgte Berichten zufolge, nachdem Tom Rothman, der Vorsitzende von Sony Pictures Entertainment, den Film Spider-Man: Homecoming mit Holland gesehen hatte. Die Regie führte weiterhin Shawn Levy, während ein gänzlich neues Drehbuch geschrieben werden sollte.[23] Diese Aufgabe wurde zunächst Fernsehautor Rafe Judkins anvertraut, wie Produzent Charles Roven im Januar 2018 bekanntgab.[25] Ende des Jahres kehrte Regisseur Levy dem Projekt den Rücken zu, um stattdessen den Film Free Guy verwirklichen zu können.[26] Als neuen Regisseur konnte man im Januar 2019 Dan Trachtenberg gewinnen, während Jonathan Rosenberg und Mark Walker als neue Drehbuchautoren angekündigt wurden. Der Drehbeginn war zu diesem Zeitpunkt für Ende 2019 anvisiert.[27] Im Sommer 2019 wurde das Kreativteam hinter dem Film ein weiteres Mal ausgetauscht, das Drehbuch sollte nun von Rafe Judkins sowie Art Marcum und Matt Holloway stammen. Gleichzeitig verließ Trachtenberg das Projekt[28] und wurde im September desselben Jahres durch Travis Knight ersetzt.[29]

Im November 2019 schloss sich Mark Wahlberg, der Jahre zuvor die Hauptfigur verkörpern sollte, als Nathan Drakes Mentor Victor „Sully“ Sullivan der Besetzung an.[30] Zuvor wurden für diese Rolle auch Schauspieler wie Chris Hemsworth, Chris Pine, Matthew McConaughey und Woody Harrelson gehandelt.[31] Noch Ende 2019 gab Regisseur Knight den Regieposten aufgrund von Terminproblemen mit anderen Projekten wieder ab.[32] Nur wenige Tage später wurde der Regiestuhl mit Ruben Fleischer neu besetzt. Er ist der siebte sowie finale Regisseur, der Uncharted letztendlich verwirklichen konnte.[33] Hauptdarsteller Holland äußerte sich wenige Wochen vor Drehbeginn über Uncharted, der Film umgehe die klassischen Probleme von Videospielverfilmungen, indem er eine Origin-Story erzähle. Kenner der Spiele würden so nicht wissen, was passiere, und alle anderen Zuschauer würden regulär in die Geschichte finden.[34] Nichtsdestotrotz wird der Film Einflüsse von Uncharted 4: A Thief’s End enthalten.[24] Anfang März 2020 schlossen sich Antonio Banderas, Sophia Ali und Tati Gabrielle der Besetzung an.[35]

Die Dreharbeiten wurden ursprünglich so terminiert, dass Tom Holland ab Sommer 2020 den ebenfalls von Sony produzierten Film Spider-Man: No Way Home hätte drehen können.[33] So sollten die Filmaufnahmen mit Kameramann Chung Chung-hoon und Szenenbildner Shepherd Frankel Mitte März 2020 im Studio Babelsberg in Potsdam starten.[24][36][37] Noch am ersten Drehtag wurden die Produktion aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen und zu diesem Zeitpunkt um mindestens sechs Wochen aufgeschoben.[38][39] Erst am 20. Juli 2020 wurden die Dreharbeiten in Potsdam unter strengen Hygienemaßnahmen, darunter das Tragen einer Maske am Filmset sowie räumliche Distanzierung zu anderen Personen, fortgesetzt.[40] Ebenso mussten alle Crewmitglieder vor Produktionsbeginn auf SARS-CoV-2 getestet werden.[41] Holland hielt sich zuvor in seiner Heimat London auf.[40] Im September 2020 entstanden Aufnahmen direkt in Berlin.[42] Einen Monat später drehte man in der spanischen Hafenstadt Xàbia nahe Valencia.[43] Die Dreharbeiten wurden offiziell am 29. Oktober 2020 abgeschlossen,[44] nachdem Holland bereits sechs Tage zuvor seine letzten Szenen gedreht hatte.[45]

Ein erstes offizielles Bild von Holland als Hauptfigur wurde im Oktober 2020 veröffentlicht.[46] Der Film solle ursprünglich am 10. Juni 2016 in die US-amerikanischen Kinos kommen.[14] Später erfolgten mehrere Verschiebungen des US-amerikanischen Starttermins aufgrund gescheiterter Realisierungsversuche und Wechseln innerhalb des Filmstabes, so zunächst auf den 30. Juni 2017,[18] später auf den 18. Dezember 2020[47] und schließlich auf den 5. März 2021.[48] Im Zuge der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Verschiebung der Dreharbeiten sowie weltweiten Kinoschließungen wurde der US-amerikanische Starttermin drei weitere Male neu datiert, zunächst auf den 8. Oktober 2021,[49] im Anschluss auf den 16. Juli 2021[50] und schließlich auf den 18. Februar 2022.[51] In Deutschland startet der Film bereits am 17. Februar 2022 in den Kinos.[52]
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