Die Weisse Massai Film

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Alayna Rother

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Aug 3, 2024, 5:21:06 PM8/3/24
to tyakopaspe

Spielfilme, deren Handlungsort in Afrika liegt, sind meist Garant fr einen Kinoerfolg. Die Landschaft, die Tiere und die fremden Riten ben einen so groen Reiz aus, dass bereits die Bilder ausreichen, um einen Film erfolgreich werden zu lassen.

Spielfilme, deren Handlungsort in Afrika liegt, sind meist Garant fr einen Kinoerfolg. Die Landschaft, die Tiere und die fremden Riten ben einen so groen Reiz aus, dass bereits die Bilder ausreichen, um einen Film erfolgreich werden zu lassen. Jenseits von Afrika hat einen Meilenstein gesetzt, und auch Caroline Links Nirgendwo in Afrika hat einen Gutteil seines Erfolges der Kulisse zu verdanken. Die problembeladene Handlung stand im Gegensatz zu den idyllischen Bildern und bot auf diese Weise den idealen Boden fr einen faszinierenden Film. Bei Bchern ist das ganz hnlich: Spielt ein Roman wenigstens teilweise in Afrika, ziert das Cover auch hufig eine untergehende Sonne, die die afrikanische Steppe in ein romantisches Licht taucht und Exotik, Erotik und Abenteuer verspricht, aber auch das Fernweh der meist weiblichen Leser weckt.

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Ich stimme der Kritik fast vollkommen zu. Ich habe mich sehr lange darauf gefreut, diesen Film einmal zu sehen, da ich das Thema Afrika faszinierend finde. Aber ich muss leider sagen, dass ich, als es dann endlich so weit war, diesen Film als eine derbe Enttuschung empfunden habe.
Die Geschichte ist fr reine Unterhaltung nicht lohnenswert. Mit gutem Willen knnte man die Botschaft: "Es ist nicht so einfach und europisch ist nicht immer das beste!" daraus ableiten, aber es gibt weitaus bessere Wege, das auf die Leinwand zu bringen.
Es wirkt alles extrem unglaubwrdig (nach einem Tag verliebt...) vorallem, weil ich die angebliche Liebe in der Darstellung vorallem von Nina Hoss in keiner Szene (auer mit romantischem Gedanken, zu dem ich keinen wirklichen Zugang habe, in den Sex-Szenen) authentisch gespielt gesehen habe.
Alle, die davon trumen diesen Film zu sehen: Lasst es! Und erhaltet euch eure Trume von einer schnen Liebesgeschichte. Schaut euch lieber Nirgendwo in Afrika an!

Dieser Film ist einer der Schnsten Filme den ich jeh gesehen habe,ich habe schon viele Filme gesehen, doch dieser ist die nummer 1 auf meiner Filmliste. Die weie Massai als buch habe ich leider noch nicht gelesen, dies werde ich aber noch tun. EIN MEGA TOLLER FILM. *SUCHTGEFAHR* IN TOP 100 DER KINOFILME DIE NUMMER 1.
BY sagt Matthias Seidel.

Also ich finde den Film echt sooo verdamt geil,das kann sich keiner Vorstellen.Seitdem ich den Film geguckt habe,denke ich nur noch daran.Ich muss ganz oft an den Ende denken,vorallem wie er da vor dem Bus steht und sagt"Ich wei genau du wirst nie wieder zurck kommen." Das hat mich richtig zum nachedenken gebracht.Wie schlimm muss das sein,zu wissen,das sie nie wieder zurck kommt und man sein Kind nie wieder sieht.Sie waren beide am Anfang soo Glcklich gewesen und leider hat es sich so zum schlechten gedreht.Ich hab mir den Film gleich am Tag danach nochmal angeschaut,weil ich einfach nicht davon loskomm wie er es gesagt hat.Er tut mir richtig leid.Ich bin so faziniert von den Film,das ich am lebsten "Die Weie Massai" mal in wirklichkeit kennenlernen wrde.Einfach nur spitze...

Also ich habe das Buch gelesen den Film gesehen und bin derzeit am 2 Buch und werde garantiert auch das 3 Buch lesen und mir ihre Dvd anschauen wiedersehen in Barsarloi ich finde alles gut sei es das Buch oder der Film aber warscheinlich kann auch nur jemand das verstehen der Afrika liebt der es verstehen kann der diese Frau verstehen kann und wenn ich lese solche bemerkungen von Mnnern oder Frauen langweilig oder ich will im Kino mehr sehen bin ich erschttert denn ich finde es langweilig im Kino immer den gleichen schei zu sehen Horror Blut irgendwer metzelt den anderen ab, so ohne sinn und Verstand. Diese Frau erzhlt hier ihre Lebensgeschichte und ich finde es schon sehr mutig was sie getan hat Hut ab. Aber wie gesagt warscheinlich kann man es wirklich nur verstehen wenn man mit seinem Herz an Afrika hngt denn wer das Land kennt und liebt und fr andere Kulturen offen ist nur dann kann man es vieleicht verstehen.

Ich muss oft an Pater Bernardo denken. Leider habe ich das Buch nicht gelesen, deshalb weiss ich nicht, ob er wirklich so ist, wie im Film dagestellt. Obwohl er anfangs ziemlich grob und unfreundlich wirkte: Schluendlich hatte er in so vielem Recht:
"Ich wrde ihnen nicht so lange in die Augen schauen. Den Mnnern, meine ich. Es knnte falsch verstanden werden."
Worauf sie groe Augen macht:"Aber ich muss doch meine Kunden anschauen! Machen Sie sich mal keine Sorgen um mich!" Darauf Pater Bernardo leise: "Um Sie mache ich mir ja auch keine Sorgen...."

Wie gesagt, keine Ahnung, ob es diese Warnung tatschlich gegeben hat. Aber wenn ja, war es ein Riesenfehler, sie nicht zu befolgen. Immerhin lebt der Pater schon seid zwanzig Jahren dort.
Und was ich auch nicht verstehe: Warum hat Carola/Corrine nicht versucht, die Massai-Sprache zu lernen wie Pater Bernardo?

Gegen die Beschneidungstradition htte ich mich auch gewehrt, "Das ist Tradition, das muss man aktzeptieren!" damit macht man es sich zu einfach. Aber ich htte mein Ziel langfristig verfolgt, htte zuallererst die Sprache gelernt und dann nach und nach mit einzelnen Frauen behutsam darber geredet.
Denn nicht jede Tradition ist gut und richtig, bloss weil sie uralt ist. Das wre eine grosse Chance gewesen.

Im Film wird das alles tatschlich folgenlos abgehandelt. Dem Zusachauer werden kleine Brocken hingeworfen: "Das ist anders in Afrika und dieses" aber ob und wie es die Hauptfigur verndert wird nicht beschrieben.

Schaurig! "Die weie Massai" ist wie Rosamunde Pilcher oder der ganze andere traurige Rest an Schmalzfilmen, wie sie in ARD und ZDF laufen. Selten habe ich mich ber einen solch langweiligen Film gergert.

Obwohl ich den Film zugegebenermassen aufgrund der wunderschnen Bilder und der faszinierenden Hauptdarsteller sehr genossen habe, muss ich Herrn Lodahl absolut recht geben. Wer sich als aufgeklrte Schweizerin auf eine solche Beziehung einlsst, sollte dies auch ganz tun und nicht eine Missionierung durch die Hintertr betreiben. Wenn man sich entschliet, in eine so abgeschlossenen Gesellscahft einzudringen, muss man sich auch anpassen. Ich sehe nicht, inwiefern Carola von ihrem Mann besonders unterdrckt wird, vor allem ist es nicht angebracht, an ein Volk, das nicht darum gebeten hat, Europische Frauen in ihrer Mitte aufnehmen zu drfen, diesbezglich unsere Mastbe anzusetzen. Dass ihr Mann mit der Entwicklung nicht zurecht kam, ist fast zwingend. Sollte es tatschlich so gewesensein, dass sie dort auch noch den Alkohol eingefhrt hat, ist das unverzeihlich. So unverantwortlich sie sich dort eingenistet hat ist sie auch nach vier Jahren wieder verschwunden -ihre Tochter scheint ihren Vater bis Heute nicht zu sehen falls meine Informationen richtig sind.

Meine Gte, was fr eine blde Kuh. Die Autorin der autobiografischen Vorlage muss wohl vllig daneben sein. Wie kann man sich so in einer fremden Kultur hineindrngen und dann sich, nachdem man erfahrungsgema gescheitert ist, dann so als Opferlamm prsentieren? Und dann wird auch noch solch ein Schmalzfilm dazu gedreht. Selten habe ich mich zugleich so gergert und gelangweilt. Im Kino will ich mehr sehen als einen dieser TV-Filme oder eine verfilmte "Human INterest"-Story wie bei Johannes B. Kerner.

Ich war heute mit zwei Bekannten in dem Film, die das Buch gelesen hatten. Ich selbst kenne das Buch nicht. Unser Fazit: wer das Buch kennt, wird von dem Film enttuscht sein. Und wer es nicht kennt, wird den Film nicht verstehen. Denn die Handlung ist sehr lckenhaft, ein durchgehender Handlungsstrang hat mir vllig gefehlt. Dass sie etwa vier Jahre in Kenia gewesen sein muss, erschloss sich mir nur durch das Alter der Tochter am Ende. Warum sie am Ende so vllig verzweifelt ist, kann man allein durch den Film nicht wirklich nachvollziehen. Sie musste doch damit rechnen, dass das Leben mit einem Massai nicht so ist wie daheim in der Schweiz. Fr mich lsst dieser Film mehr Fragen offen als er beantworten kann.

natrlich geht es auch um die taten in dem film! immerhin wurde hier eine lebensgeschichte verfilmt...
aber ich stimme mit der rezension auf dieser seite insofern berein, dass carola im film sehr egoistisch und wenig kompromissbereit erscheint. es gibt mal ein "Im sorry", aber sie versucht sich scheinbar nicht den traditionen der anderen kultur anzupassen, sondern will dieser eher ihre eigenen gewohnheiten einprgeln. schade!

Im Gegensatz zum Buch fehlte mir die Story. Lemalian ( im Buch und im wahren Leben "Lketinga" ) hingegen macht das mit seinem stolzen und berschnem Anblick ( einfach nur SCHN ) alles wieder wet. Nina Hoss hat die im Film namentliche Carola umwerfend dargestellt. Und an sich ist es ein wirklich beraus wertvoller, beeindruckender fesselnder und ehrlicher Streifen einer wahren Begebenheit ber das infizierende Feeling Afrikas und deren traditionell-gebliebenen Massai

Der Film hat viele schne Bilder und gibt einen Eindruck von dem einfachen, naturverbundenen Leben in Afrika. Nina Hoss macht die Hauptfigur zwar zu einer sympathischen Frau, inhaltlich konnte ich mir jedoch nicht den Eindruck verwehren, dass sich Carola auf einem Egotripp ohne jegliche Selbstzweifel befindet! Dass sie in diesem naturverbundenen Erdteil einen Laden mit westlichen Kulturgtern erffnet, wurde leider keineswegs kritisch beurteilt! Sie scheint auch keine Verbindung darin zu sehen, dass genau dadurch der Alkohol Einzug ins Dorfleben fand, und ihr Mann zum Alkoholiker wurde!
Neben der Beschneidungsszene und den grausamen Szenen, in denen lebende Tiere aufgeschlitzt werden, ist vor allem der Akt des Haarewaschens la "Jenseits von Afrika" sehr strend.

c80f0f1006
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