ein Bekannter saniert z.Z. seinen Schweinestall. Neben der völligen
Erneuerung der Einrichtung möchte er die Hohlziegeldecke des Stalles zusätzlich
isolieren. Es handelt sich allerdings nicht um eine reine Wärmeisolierung
sondern auch um eine Schallisolierung, um den Bodenraum als Wohnung nutzen zu
können.
Wer hat Erfahrungen, welchen Effekt die Aufbringung von PU-Ort-Schaum in solchen
Gebäuden hinsichtlich der Schallisolierung zur Folge hat ? Gibt es u.U. sogar
diesbezügliche Untersuchungen von unabhängigen Instituten ?
Uwe
.............................................................................
Uwe Weddige Dipl.Ing.agr.
Weidenstr. 50 Jeddingen
D-27374 Visselhoevede
Tel +494262 94090 Fax +494262 94091
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Ich werde - obwohl Nordniedersachse - meinen Schlepper in der Garage lassen und
bei Bedarf weiterhin an der Hofzapfstelle tanken.
H. Bischoff
Pape Hofkoh schrieb:
> Wie ich gestern aus zuverlässiger Qelle erfahren habe soll am Freitag eine
> Demo
> im nördlichen Niedersachsen stattfinden Die Regierungspolitik soll
> angeprangert
> werden. Ca 160 Traktoren mit Anhägern (Plakate an den Wagen)
> werden eine große Stadt`" besuchen."
> Die Schlepper sollen an allen Tankstellen für ein paar Mark tanken um einen
> künstlichen Stau zu erzeugen. Presse wird informiert. Also ich Fahr hin,wer
> kommt
> mit?
> Gruß
> Andi
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Hermann Bischoff, Dipl.-Ing. agr.
Marketing, Mannebeck Landtechnik GmbH
Schuettorf, Germany
Tel. +49(0)5923/964743
War heute auf einem Seminar und habe etwas ähnliches gehört. Hast du genauere
Infos betr. Zeit usw? Würde gerne mitmachen und ein paar Leute vom Seminar
mehr!!
Meiner Meinung nach darf man sich nicht alles gefallen lassen.
gruß
Alex
Super Sache! Was würdet ihr sagen, wenn die Gewerkschaft der
Tankstellenmitarbeiter Bauernhöfe blockieren würde, um für ihre
Interessen zu demonstrieren? Wer denkt sich eigentlich so einen Käse
aus? Und wogegen demonstriert ihr eigentlich? Gegen zu niedrige
Schweinepreise?
Kopfschüttelnd
Ulrich Dieroff
Hohenlohe / Stuttgart
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Schönes Grüßle
Lieber Ulrich,
vielen Dank für Dein tolles Statement.
Einmal werden Aldi oder Metro blockiert, einmal Shell oder Esso - alles tolle
"Negativdarstellungen" unseres Berufsstandes, die bejubelt werden.
Schon zur Blockade der Lebensmittelvermarkter habe ich die Anregung gegeben, mit
"Positivdarstellungen" auf die Nöte und Sorgen des Berufsstandes aufmerksam zu
machen.
Warum macht Ihr nicht über mehrere Monate jeden Sonnabend - gerade jetzt in der
Weihnachtszeit mit Massenauftrieb - in jeder Fussgängerzone Deutschlands (also
den attraktivsten Einkaufspunkten mit intelligentem Publikum) und jeweils am
gleichen Standort mit einem toll aufgemachten Stand und kostenloser Verteilung
von kleinen, rustikal gegrillten Schweineschnitzelhappen ("christmas barbecue"
würde man das bei Thomas Blaha sicherlich nennen?), selbstgebackenem Brot,
frischer Wurst aus Dosen und selbstgekeltertem Apfelmost und vielen anderen
leckeren Nahrungsmitteln aus eigener Produktion (Imker mit Honig und
Bienenwachs, Obst etc.) auf Eure Probleme im intelligenten Gespräch
aufmerksam???
Stellt daneben einen Korb zur freiwilligen Spende für einen Kindergarten in
Eurem Ort oder ähnlich sinnvolles für benachteiligte Minderheiten in unserem
Land, füllt ihn immer mit einigen entsprechenden Münzen, was zuviel ist, steckt
in den Beutel zur Verwahrung (beobachtet die "Techniken der professionellen
"Spendensammler") - und Ihr werdet geistigen und finanziellen Erfolg ohne Ende
haben!
Mit diesem Vorschlag - lieber Andi - wünsche ich allen Freunden (und den anderen
auch) eine besinnliche Vorweihnachtszeit und Erleuchtung
Euer alter Mitstreiter
Fritz
mit der erneuten Frage, warum so ein Denken nicht öfters und überall Schule
machen kann
und nach wie vor der Auffassung, daß die unzähligen weiblichen Vertreterinnen
unseres Berufsstandes dabei auch ein sehr vorteilhaftes Bild abgeben könnten!
(Auf Susanne Hoischen und andere!)
Wir müssen die Bevölkerung intelligent für uns Bauern gewinnen und unser
Bemühen um unsere Natur und das uns Anvertraute zeigen!
Schöne Grüße
Franz Kastenhuber
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Berkner Friedrich <Berkne...@t-online.de>
An: topSUS-Sch...@topagrar.com <topSUS-Sch...@topagrar.com>
Datum: Freitag, 10. Dezember 1999 09:07
Betreff: Re: ST: Demo
Lieber Fritz!
Wenn ich die Fliesenkelle abends aus der Hand lege, die Lüftung noch kurz checke
und das Bob-Cat reingefahren habe, nachdem ich mir aufgeschrieben habe,
was ich noch alles bei der BGU einkaufen muß, damit die neue Lüftung eingebaut
werden kann, morgen 2 Monster-Kärcher-Maschinen und 750 qm Stall auf uns warten
und ich dann irgendwann doch auch Zeit für meinen Junior haben möchte...
DANN werde ich vielleicht noch abends von Dir daran erinnert, daß ich Brot
selbst backen sollte und ein bißchen Bienen züchten um die Bevölkerung ja davon
überzeugen, daß sich das Tätigkeitsfeld einer Bäuerin genauso wenig geändert hat
wie die Erwartungen der Bevölkerung an die idyllische Landwirtschaft!!!
Nicht jede Vertreterin unseres (???) Berufstandes hat die Ambitionen unsere
unterversorgte Bevölkerung mit hohen persönlichen Einsatz zu bedienen, wie viele
fleißige Landfrauenverbände es bereits tun. Die hatten die Idee nämlich schon
früher.
Obwohl ich auch gegen Demo´s bin sonder eher für Demonstration von praktischer
und moderner Landwirtschaft (ein Landwirt in meinem Heimatort hat einfach die
Gymnasialklasse seiner Kinder auf einen Betriebsbesuch geladen) - so denke ich
daß es einige Ansätze gibt, das Bild der Landwirtschaft positiver zu gestalten.
Ist es denn nicht möglich uns wie die Industrie einen oder mehrere richtig heiße
Anwälte zuzulegen, die der Boulevard-Presse mit Unterlassungsklagen so auf die
Finger hauen, daß die Tatsachenverdrehereien aufhören? Vielleicht könnte man
diesen Rechtsanwalt aus dem knappen Etat der CMA sponsorn, da diese
Negativ-Schlagzeilen ja mehr Image kaputtmachen als eine Seite Werbung in
Stern/TV-Spielfilm & Co. gutmachen kann (und kostet vielleicht sogar weniger?).
Mir scheint manchmal, daß die BV-Presse sich (außer auf Promis und Sport) nur
deßhalb auf die Landwirtschaft stürzt, weil andere Gewerbe einfach zu gute
Anwälte mit horrenden Wiedergutmachungsklagen haben!
Die Erziehung unserer Gesellschaft beginnt ja auch in der Schule und ich halte
es für durchaus sinnvoller, wenn hier mehr "Ernährungslehre & Gesundheitswesen"
von qualifiziertem Fachpersonal z. B. aus den Landwirtsschaftsämtern auf dem
Stundenplan wäre, denn auch ich habe einen Realschullehrer genossen, der zwar
über Pestizide und Herbizide schimpfte, aber auf Rückfrage den UNTERSCHIED nicht
erklären konnte. Und er unterichtet heute noch...
Vielleicht sollten einfach mal Lehrer&Eltern&Schülern ein paar Fragebögen an die
großen Convenience-Hersteller z. B. Kellogs schicken, woher den ihre Urprodukte
stammen. Vielleicht aus Frankreich, wo man den Mais noch mit Atrazin behandeln
darf?
Aber abschließend: Wer sich beispielsweise den Fuhrpark der auf dem Bauerntag
Ansbach parkenden Landwirte angesehen hat (ohne von meiner Seite abstreiten zu
wollen, daß man/frau sich das Auto hart erarbeitet und redlich verdient hat),
wird Probleme haben, der "normalen" Bevölkerung zu erklären, daß es den
deutschen Bauern schlecht geht. Den die Auto´s kann man sehen, aber die
Wochenendstunden und den Verzicht auf einen Familien-Sommer-Urlaub nicht.
Allen noch ein paar ruhige und schöne Adventstage und alles Gute in Haus&Hof&
Stall
Mirjam von der Ferkelfarm
hier ein Positiv-Beispiel:
vor einigen Monaten warb ein Edeka-Supermarkt im Raum Kassel mit Joghurt einer
örtlichen Molkerei, der für den Dumping-Preis von 8 Pfg angeboten wurde. Einige
Landwirte sprachen daraufhin mit dem Geschäftsführer der Edeka, um ihn davon
abzubringen, landwirtschaftliche Qualitätsprodukte als billigen Ramsch zu
verhökern- ohne Erfolg.
Dann kauften die Bauern kurzerhand mit Hilfe des örtlichen Bauernverbandes den
gesamten Joghurtbestand des Ladens auf und verschenkten ihn vor der Ladentür an
die Edeka-Kunden, machten dabei auf ihre Probleme aufmerksam und ernteten ein
überwiegend positives Echo der Passanten. Der Rest des Joghurts wurde unter
großem Medieninteresse dem örtlichen Krankenhaus und Kindergarten geschenkt.
Gruß an alle Immage-Kämpfer,
Helmut aus Nordhessen
Helmut Grandjot, Hofgeismar
Tel.: 05671-6321
E-mail: 0567163...@t-online.de
Hallo Helmut, Franz und liebe Mirjam,
schön, daß wenigstens einige Beiträge kommen, die POSITIV Anregungen für die oft
unüberlegt und ungestüm handelnde Jugend gibt(die es ja sicher gut mit ihren
Aktionen meint).
Schön auch, dass Ihr Euch bei meinem Diskussionsbeitrag nicht daran stosst, daß
man Bienenwachs sicherlich nicht essen sollte (ist wohl noch keinem
aufgefallen?)
Mir geht es liebe Mirjam, nicht darum, Bauernromantik wiederaufleben zu lassen,
sondern Euch allen - und vor allem den ungestümen Protestierern zu Denkanstössen
zu verhelfen und sich Gedanken über die Nachhaltigkeit des Auftretens in der
Öffentlichkeit zu machen. Und wenn Du keine Zeit mehr hast,
- s e l b e r für D e i n e eigenen Produkte sinnvoll zu werben oder
- Dir mit anderen zusammen wenigstens Gedanken darum zu machen,
musst Du schleunigst Dein persönliches Managenment überprüfen!
Man kann z.B. auch Brot von anderen backen lassen etc..
Du hattest doch auch Zeit, den Dikussionsbeitrag zu schreiben?
Aber Ihr wollt immer a l l e s den anderen überlassen. Die CMA stellt sich
nicht für Euch hin und ich habe in Giessen nur vor langer Zeit einmal
p o s i t i v für Probleme werbende Landwirte in der Fussgängerzone gesehen.
Die haben damit den Erfolg verbuchen können, daß Die Planung für eine Deponie in
Ackerland überdacht und geändert wurde (sie haben schon eine andere Deponie in
ihrer Flur) und daß Sie heute noch als angenehm für Ihre Sorgen werbende
Vetreter der Landwirtschaft in Erinnerung geblieben sind - und das sicher nicht
nur bei mir!
Die haben mir damals den Denkanstoss zu positiver Einstellung zur Lösung
zumindest solcher Problemkreise gegeben.
E i n sinnvolles Beispiel mehr wie das von Helmut hätte den Protesttrefflern
besser zum Nachdenken in diese, positive Richtung verhelfen können!
Stellt Euch alle einmal vor, die tolle Aktion von Edeka wäre überlagert gewesen
von der sinnlosen Schlepperaktion!
Oder man hätte das einige Tage später im gleichen Ort durchgezogen.
Braucht es weiterer Erklärungen?
Aber bald kaufen die Verbraucher eh über das Internet!
Siehe hierzu ein schönes Beispiel unter
www.neukauf-weissmann.de
und zur Zukunft "wie der PC in Zukunft unser Leben verändern wird" unter
http://doppelpunkt.net/readme/kurios/pcs-future.htm
Da geht es auch um Lebensmittel.
Viel Erfolg wünscht allen Positiven
Fritz
Dipl.-Ing.agr. F. Berkner
Höhenweg 5
35396 Giessen
E-Mail: Berkne...@t-online.de
Wir werben durchaus für unsere Produkte! Nur weil ich kein hausgebackenes
Brot (an der Idee hängst Du wirklich, oder?) verschenke, heißt das nicht,
daß wir lethargisch sind. Aber wir vermarkten ja Ferkel und die
lassen sich wohl schlecht mit selbst gebackenem Brot bewerben!
Der Bäcker wirbt ja auch nicht mit Kotelett für seine Brötchen.
(Bezüglich der Zeit-für-Marketing-haben-Frage: Gerade DU solltest auch
Verständnis dafür haben, daß erst einmal die Tiergesundheit und damit notwendige
Umbauten an unserem Betrieb wie die Lüftung vorgehen, oder? Und ein bißchen
ungestüm bist Du ja auch wenn Du Deine Meinung vertrittst.)
Aber noch folgendes:
Inzwischen bestellt und kauft der gesamte Fußballclub meines Mannes Spanferkel
für ihre Geburtstagsfeiern bei uns ein. Und wir haben durchaus noch andere
"Projekte" vor.
Auch habe ich mit unserem Bob-Cat bei einer KinderGARTEN-Gestaltungsaktion
kostenlos mitgeholfen - und bin dabei viel mit Eltern im Gespräch gewesen und
habe viel Aha´s und So-ist-das geerntet.
Wenn Jakob abendlich im Internet unterwegs ist, dann kommt man oft auf das Thema
Berufe und dort versucht er dann durchaus erfolgreich einige Mißverständnisse
klarzustellen. Genauso wie viele Bekannte in einer befreundeten Gastwirtschaft
inzwischen unseren Betrieb, der nicht "bäuerlich gewachsen ist" und in einer
Dimension und Größe in Mittelfranken sehr ungewöhnlich, akzeptieren und auch
sehr interessiert sind.
Im Frühjahr wird ein günstig liegendes Feld mit Blumen zum Selberschneiden
angelegt. Auch das wollen wir für Marketing nutzen.
DAS ist unser persönliches Management. Und noch ganz am Anfang, da wir ja erst
im letzten Herbst angefangen haben.
Anbei bemerkt:
Mein Eltern hatten einmal große Schwierigkeiten mit an eine Neubausiedlung
angrenzenden Feldern (der Güllegestank am Samstag störte beim Grillen...).
Unterschriftenaktionen, anonyme Anrufe etc. Wie das aufgehört hat? Ganz einfach:
Mein Bruder hat bei der Feldbestellung einfach die am Feldrand stehenden und
neugierigen Kinder mit auf dem Schlepper fahren lassen. Boah, eye! 160 PS!
Allrad! Und lenken durften sie auch. Willst Du die Eltern, kriege die Kinder!
Mit vielen Grüßen von der Anti-Brot-Bäckerin
Mirjam von der Ferkelfarm
Frohe weihnachten aus dem Emsland
Hans-Dieter
Mal eine Frage: Was habt ihr gegen eine Demo?
Und was hat eine Demo mit einer Imagekampange zu tun?
Oder glaubt ihr, wenn die IG-Metall Firmen bestreikt geht es ums Image?
Wenn wirklich etwas Positives herauskommen soll, muß es weh tun sonst
bringt es nichts.
Als z.B. die NFZ mit viel Aufwand ihr Markenfleischprogramm eingeführt hatte,
begannen die ersten Abnmehmer dieses als selbstverständlich anzunehmen.
Von einer Vergütung war keine Rede mehr.
Wenn das die Folge von Imagekampangen sind, dann lieber wie die Amis:
Billig- billig- billig egal mit welchen Mitteln.
Frohe Weihnachten aus dem Emsland
Hans Dieter,
es ist sinnlos, weiter darüber zu reden!
Ihr wollt nicht verstehen - also werdet Ihr nicht verstehen.
Soll ich Dir mit dem Knüppel auf den Kopf die Denkfähigkeit erhöhen - willst Du
das?
Denn das ist doch offensichtlich Deine Theorie.
Ich mache es nicht, ebenfalls nachdenkliche Weihnacht aus Giessen
Fritz
1) Auf einem Landwirtschaftlichem Betrieb laufen Maschinen die zum
Antrieb Diesel verbrauchen, das Tanken mit Heizöl ist im gegensatz zum
Europäischen ausland in Deutschland verboten
2) Durch Ökosteuerreform und dadurch verteuerung ist die Deutsche
Landwirtschaft im vergleich zum rest der EG schon benachteiligt,
es sei den der Bundesdeutsche Landwirt versucht es über Kindergeld
( 1000 DM heisst 4,16 Kinder mehr ) oder er stellt Personal ein
um über die Lohnnebenkosten die verteuerung des Diesels über
Ökosteuer aufzufangen !
3) kommt der eigentliche Hammer : Die nach dem Gasölverbiligungsgsetz
zustehende Rückerstattung der gezahlten Kraftstoffsteuer war bis
jetzt ein Zinsloses Darlehn an dem Staat, in Zukunft sollen wir die
Kraftstoffsteuer für Schlepper, Mähdrescher ect voll bezahlen obwohl
wir mit den Maschinen nur Minimal das Deutsche Strassen und Wegenetz
benutzen; zur deren Unterhaltung die Kraftstoffsteuer eigentlich
verwendet werden sollte. Aus dem gleichen Grund brauchen auch
Schiff- und Luftfahrt in Deutschland keine Kraftstoffsteuer zu
bezahlen ( auch die Sportflieger nicht, die mit ihren Luftmopets über
unsern Köpfen kreisen !)
Übrigens : jeder Urlauber braucht auf dem Flug mit einem Airbus
in die USA soviel Kerosin wie ein 50 ha Ackerbaubetrieb im
Elbe-Weser -Dreieck im Jahr an Diesel verbraucht ( ein Rückflug
Hamburg-New Jork-Hamburg ist unter 1000 DM zu bekommen; wieviel
Diesel braucht wohl ein 150 ha Ackerbaubetrieb im Jahr ?)
Zum Schluß :
Sie können als Vertreter ihre gestiegenen Aufwendungen zum Teil
an Ihre Kundschaft weitergeben und auch noch als Kosten geltend machen,
für mich als Ackerbauer stehen die Erlöspreise auch dank Agenda 2000
für die zukunft schon grösstenteils fest ; und die sind z Zt. schon
nicht
mehr Kostendeckend !
Andreas Rugen
Berkner Friedrich schrieb:
Ich fahre auch Diesel, kein Heizöl!
> Zum Schluß :
> Sie können als Vertreter ihre gestiegenen Aufwendungen zum Teil
> an Ihre Kundschaft weitergeben und auch noch als Kosten geltend machen,
So stellt sich das Andreas Rugen vor in seiner Ahnungslosigkeit.
Ich versuche, meine Aufwendungen sinken, nicht steigen zu lassen!! Das
unterscheidet mich eventuell von Andreas Rugen?
Und in der Zeit, wo andere protestieren, überlege ich mir, wie man aus dem Elend
raus kommt, nicht noch weiter reinrennt mit unsinniger Beschäftigung.
Hättet indieser Zeit den Stall beobachten und analysieren können, was zu
verbessern wäre - das wäre u.U. sinnvoller gewesen!
Wie liegen Deine Leistungen, was wäre genetisch möglich und wie kommst Du zum
bei Dir auf Deinem Betrieb mit den Gegebenheiten möglichen Optimum, wie kannst
Du das, was T. Blaha Euch ab und zu aus den USA berichtet, in die Praxis
umsetzen. Da habe ich leider in Deinen Beiträgen noch nicht viel von gemerkt.
Außer im Demo organisieren, da hatten wir schon mal was von Dir.
Brauchen Eure Trecker (natürlich der KW stärkste zur Demo!?) z.B. in dieser Zeit
und für die Fahrstrecke keinen Diesel, über dessen hohen Preis du jammerst, ich
ihn aber nur diagnostiziere und dann entsprechend reagiere.
Habt Ihr sie zur Demo geschoben?
Aber auch ich verdiene nicht mehr, wenn die Schweinepreise sinken, denn
seltsamerweise korreliert die Beratungs- und Planungstätigkeit mit dem
Schweinepreis!
Aber so weit reicht es auch hier nicht?
Lieber Herr Rugen
Ihre Behauptungen ueber die Steuerbefreiung der Privatfliegerei moechte ich
so nicht gelten lassen. In meiner (wenigen) Freizeit betreibe ich als Hobby die
Segel-u.Motorfliegerei. Seit 1975 ist die Steuerbefreiung aufgehoben.
Fuer unsere Segelflugschleppwinde kaufen wir Superbenzin Bleifrei zu
Tankstellenpreisen. Fuer Motorflugzeuge z.B. Cessna wird Benzin Avgas 100 ll
verwendet, der Liter zu DM 2,45 inkl.Steuer. Was den Flug nach New-York angeht,
braucht ein Jumbo ca. 91000 ltr Kerosin ab Frankfurt (13000 ltr/h). Bei etwa 350
Sitzplaetzen wird pro Platz etwa 260 ltr. verbraucht. Dieser Kraftstoff ist
allerdings von der Steuer befreit.
Ich wuensche allen Trefflern einige geruhsame Feiertage und ein gutes Jahr 2000
Hans-Heinrich Severloh
Berkner Friedrich schrieb:
> >
>
> > Hans Dieter,
> >
> > es ist sinnlos, weiter darüber zu reden!
> > Ihr wollt nicht verstehen - also werdet Ihr nicht verstehen.
> > Soll ich Dir mit dem Knüppel auf den Kopf die Denkfähigkeit erhöhen -
> willst Du
> > das?
> > Denn das ist doch offensichtlich Deine Theorie.
> >
> > Ich mache es nicht, ebenfalls nachdenkliche Weihnacht aus Giessen
> >
> > Fritz
> >
> >
> _____________________________________________________________________________
> ___________
> > © COPYRIGHT topSUS-Schweinetreff. URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT. VERWERTUNG
> NICHT ZULÄSSIG.
> > Suchen Sie bestimmte Beiträge? Die Archiv-Adresse lautet:
> > http://www.topagrar.com/text/archiv.htm
> > Abmeldung unter http://www.topagrar.com/text/abmelden.htm
> ______________________________________________________________________________
Berkner Friedrich schrieb:
> Andreas Rugen schrieb:
> > Herr Berkner;
> > der einziege der hier nicht versteht scheinen sie zu sein !
> > 1) Auf einem Landwirtschaftlichem Betrieb laufen Maschinen die zum
> > Antrieb Diesel verbrauchen, das Tanken mit Heizöl ist im gegensatz zum
> > Europäischen ausland in Deutschland verboten
>
> Ich fahre auch Diesel, kein Heizöl!
>
> > Zum Schluß :
> > Sie können als Vertreter ihre gestiegenen Aufwendungen zum Teil
> > an Ihre Kundschaft weitergeben und auch noch als Kosten geltend machen,
>
> So stellt sich das Andreas Rugen vor in seiner Ahnungslosigkeit.
>
> Ich versuche, meine Aufwendungen sinken, nicht steigen zu lassen!! Das
> unterscheidet mich eventuell von Andreas Rugen?
> Und in der Zeit, wo andere protestieren, überlege ich mir, wie man aus dem Elend
> raus kommt, nicht noch weiter reinrennt mit unsinniger Beschäftigung.
> Hättet indieser Zeit den Stall beobachten und analysieren können, was zu
> verbessern wäre - das wäre u.U. sinnvoller gewesen!
> Wie liegen Deine Leistungen, was wäre genetisch möglich und wie kommst Du zum
> bei Dir auf Deinem Betrieb mit den Gegebenheiten möglichen Optimum, wie kannst
> Du das, was T. Blaha Euch ab und zu aus den USA berichtet, in die Praxis
> umsetzen. Da habe ich leider in Deinen Beiträgen noch nicht viel von gemerkt.
> Außer im Demo organisieren, da hatten wir schon mal was von Dir.
> Brauchen Eure Trecker (natürlich der KW stärkste zur Demo!?) z.B. in dieser Zeit
> und für die Fahrstrecke keinen Diesel, über dessen hohen Preis du jammerst, ich
> ihn aber nur diagnostiziere und dann entsprechend reagiere.
> Habt Ihr sie zur Demo geschoben?
> Aber auch ich verdiene nicht mehr, wenn die Schweinepreise sinken, denn
> seltsamerweise korreliert die Beratungs- und Planungstätigkeit mit dem
> Schweinepreis!
> Aber so weit reicht es auch hier nicht?
>
> Fritz
>
mfg
fritz
----------
> Von: Reinhard Schlüter <rsch...@pop.tiho-hannover.de>
> An: topSUS-Sch...@topagrar.com
> Betreff: Re: ST: Demo
> Datum: Samstag, 18. Dezember 1999 18:10