Am17. Mai 2024 findet das 2. Deutsch-Polnische Energiewendeforum in Berlin statt. Das Energiewendeforum bietet Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eine Plattform, um ber die Energiewende in beiden Lndern zu diskutieren. Dieses Dialogformat findet jhrlich, alternierend in Polen und Deutschland, statt. Beim diesjhrigen Forum werden aktuelle Prioritten in der Energiepolitik Deutschlands und Polens sowie deren Beitrag zu einem strkeren Europa diskutiert. Denn 2024 findet die Europawahl statt und Polen feiert 20 Jahre EU-Beitritt.
Wie kann eine sozialvertrgliche Wrmewende gelingen? Wie sichert man, die Dekarbonisierung der Industrie als Wachstumsmotor? Wir werden diese Frage mit Beitrgen und Best Practice Beispiele aus beiden Lndern beantworten.
Das Forum wird durch die Deutsch-Polnische Energieplattform im Auftrag des Auswrtigen Amtes und in Partnerschaft mit der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer (AHK Polen) sowie der Botschaft der Republik Polen in Berlin organisiert. Bei Fragen und Anregungen senden Sie uns eine E-Mail an d-p-plattform(at)
dena.de.
Ziel der Biografiegesprche ist, Deutsche und Polen ber die persnliche Begegnung einander nher zu bringen, gegenseitige Vorurteile abzubauen und Brcken zwischen den beiden Nachbarlndern zu errichten. Durch Einblicke in die individuellen Lebenswege wird ber die kognitive und die emotionale Ebene vermittelt, in welchem Mae die gemeinsame Geschichte das Leben der polnischen und der deutschen Menschen und ihr Verhltnis zueinander prgte. Neben der Vergangenheit sind aktuelle Entwicklungen sowie zuknftige Perspektiven der Deutsch-Polnischen Partnerschaft Thema der Biografiegesprche. Die geschilderten Lebensgeschichten werden verffentlicht um auf diesen Weg bei mglichst vielen Menschen das Interesse fr den deutsch-polnischen Dialog zu wecken. Bisher wurden fnf Biografierunden veranstaltet. Sie finden abwechselnd in Pultusk und auf Gut Gdelitz statt. Finanziert wurden die Gesprche ber die Warschauer Stiftung fr Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, ber die Marion Dnhoff Stiftung und aus eigener Kraft durch die humanistische Akademie Aleksander Gieysztor und durch das ost-west-forum.
Sechs Teilnehmer aus Polen und fnf Teilnehmer aus Deutschland kamen fr ein Wochenende zusammen, um sich ber ihre persnlichen Biografien nher zu kommen und um mehr ber das jeweilige Nachbarland zu erfahren.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass es fr die deutsch-polnischen Beziehungen auch knftig wichtig bleibt, sich mit der Deutsch-Polnischen Vergangenheit zu befassen. Fr eine bleibende Annherung ist es aber auch wichtig, zu wissen, wie sich die Lebenswege in der Gegenwart gestalten und wie das aktuelle politische Geschehen die Wnsche und Plne einzelner Menschen beeinflusst.
Krzysztof Garczewski: wissenschaftlicher Mitarbeiter und Prodekan an der Fakultt fr Politikwissenschaft der Humanistischen Aleksander-Gieysztor-Akademie in Pułtusk. Doktor der Politikwissenschaften. Forschungsgebiete: gegenwrtiges Deutschland, deutsch-polnische Verhltnisse, internationale politische Beziehungen, europische Integration.
Dann setzen Sie sich bitte per E-Mail oder Telefon mit dem Vorstand des Deutsch-Polnischen Frauen-Forums oder mit dem Vorstand unseres Schwestervereins, dem Polnisch-Deutschen Frauen-Forum (Polsko-Niemieckie Forum Kobiet Euroregionu Pomerania) in Swinemnde in Verbindung. Dessen Mailadresse ist:
forumko...@gmail.com.
Das Deutsch-Polnische Akademikerforum feiert in diesen Tagen sein 30-jhriges Bestehen sowie die stetige Weiterentwicklung der deutsch-polnischen Kooperation hin zu einem vollwertigen Studienprogramm in den Wirtschaftswissenschaften. Die Grndung des Forums als Markenzeichen fr deutschsprachige Wirtschaftsausbildung an der SGH Warsaw School of Economics, der ltesten Wirtschaftsuniversitt Polens, erfolgte 1993 in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universitt Mainz (JGU) und der Universitt Duisburg-Essen. "Seither hat sich das Forum richtungsweisend weiterentwickelt und bietet heute eine einmalige Spezialisierung im Bereich des Managements deutsch-polnischer Wirtschaftsaktivitten, betont Prof. Dr. Stephan Jolie, Vizeprsident fr Studium und Lehre an der JGU. "Wir gratulieren dem Deutsch-Polnischen Akademikerforum zu seinem 30-jhrigen Bestehen und danken allen Beteiligten fr ihr herausragendes Engagement."
Im Rahmen einer Feierstunde hat das Prsidium der SGH Warsaw School of Economics Prof. Dr. Stefan Rammert und Prof. Dr. Daniel Schunk von der Johannes Gutenberg-Universitt Mainz fr ihre Verdienste um das deutsch-polnische Programm gewrdigt. "Wir danken Professor Rammert und Professor Schunk sehr herzlich fr ihr Engagement und ihre Verbundenheit mit dem Akademikerforum", betont Prof. Roman Sobiecki, Ph.D., Stellvertretender Rektor fr Entwicklung an der SGH. "Beide leisten seit vielen Jahren einen unverzichtbaren Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der deutsch-polnischen Aktivitten in deutscher Sprache an der SGH, einschlielich der Untersttzung des Austauschs von Studierenden, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Dozierenden zwischen den beiden Hochschulen, und somit auch zur Internationalisierung der SGH Warsaw School of Economics."
Prof. Dr. Stefan Rammert unterrichtet seit fast 20 Jahren jedes Jahr ehrenamtlich an der SGH das Fach "Betriebliches Rechnungswesen deutscher Unternehmen", das ein wichtiger Bestandteil des deutschsprachigen Studiengangs "Management deutsch-polnischer Wirtschaftsaktivitten" ist, der seit nunmehr 30 Jahren vom Deutsch-Polnischen Akademikerforum der SGH in Kooperation mit der JGU und mit Untersttzung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) durchgefhrt wird. Prof. Dr. Daniel Schunk leitet seit dreizehn Jahren den deutschsprachigen Studiengang seitens JGU ebenso wie die gemeinsamen Doppelstudiengnge. Er koordiniert den Dozierendenaustausch und die Semesteraufenthalte polnischer Studierender und ihm obliegt die Mitteleinwerbung fr die deutschsprachige Sommerschule des Programms, die seit 12 Jahren an der SGH durchgefhrt wird und Studierenden aus deutschen Hochschulen die Mglichkeit bietet, das Nachbarland besser kennenzulernen.
As part of the all-day event, entrepreneurs, politicians, representatives of business support institutions and public administration talked about the possibilities of cooperation between our countries, especially in the area of green transformation and digitization within health care as well as cities of the future. The Forum gathered a total of over 200 participants.
Speeches were also given by Ignacy Niemczycki, Undersecretary of State in the Ministry of Development and Technology of the Republic of Poland, Dr. Kirsten Scholl, Director General in the Ministry of Economic Affairs and Climate Protection of the Federal Republic of Germany and Katarzyna Byczkowska, Chairwoman of the Polish-German Chamber of Industry and Commerce (AHK Poland).
Today Poland and Germany are equal economic partners, and their mutual importance has risen to a new level. It is therefore all the more important that after a break of several years we are again meeting for this important initiative, which today's forum is! Cooperation, exchange of experience and joining forces of partners from both countries can give a new impulse to development and increase the competitiveness of companies on the European market - said Katarzyna Byczkowska, Chairwoman of AHK Poland, in her speech.
All the speakers unanimously emphasized the need to take joint action in the era of challenges on the energy market and listed the opportunities arising from the green transformation. In addition to the speeches, the opening of the event also included a plenary debate on German investments in Poland.
During the second part of the event, as many as four discussion panels were organized with the participation of experts and opinion leaders from Poland and Germany. The speakers discussed, among other things, Europe's security in the context of medicine and energy, as well as the future of cities. The panel session were followed by networking, which was an opportunity to establish and deepen cooperation between representatives of German and Polish companies.
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Bundesminister Altmaier hat gemeinsam mit seiner Kollegin Jadwiga Emilewicz, Ministerin fr Unternehmertum und Technologie der Republik Polen, Vorschlge fr eine Europische Industriestrategie vorgelegt. Bundesminister Altmaier: Polen und Deutschland sind starke wirtschaftspolitische Partner in der Europischen Union. Fr den Erhalt von Wettbewerbsfhigkeit und Wohlstand in unseren Lndern und in der Europischen Union brauchen wir eine starke und wettbewerbsfhige Industrie. Daher wollen wir in Zukunft weiter eng kooperieren und setzen uns fr die Entwicklung einer ehrgeizigen, langfristigen europischen Industriestrategie ein.
Die gemeinsame Erklrung nimmt Ideen der Nationalen Industriestrategie 2030 auf, die Bundesminister Altmaier am 5. Februar 2019 als Entwurf vorgestellt hatte. Ziel der deutsch-polnischen Erklrung ist es, die Wettbewerbsfhigkeit der Industrie in ihrer gesamten Bandbreite in Deutschland und Europa zu strken.
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