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Die Tierhilfe Vier Tatzen e.V. braucht hier wirklich HILFE - bitte nehmt Euch die Zeit zu lesen und helft!
Fragen und Spenden bitte aus den Daten des angehängten Mails entnehmen
.Liebe Wuffgrüsse
Birgitta
Von: Daniela Trautwein
Datum: 21.11.2011 10:50:24
An: shiva...@web.de
Betreff: Aufruf Sue, die Frau am See bei Dalaman / Türkei Bericht über Aufenthalt in der Türkei August 2011 Sue die Frau am See in der Nähe von Dalaman.
Sie hat uns erzählt, dass der Bürgermeister von Beyobasi sich ein bisschen um die Tiere bei ihr kümmert, er ist zwar nicht zuständig, aber er hat kein Geld, um ein eigenes Tierheim bauen zu lassen. Heute war ein Bagger da, den er zur Verfügung gestellt hat. Der Bagger hat das Grundstück eingeebnet und die die spitzen Grasbüsche entfernt.
Wir konnten bisher insgesamt ca. 60 Futtersäcke über Temizmama an Sue schicken lassen. Das ist allerdings viel zu wenig, denn sie braucht 7 Mal normales Trockenfutter und 3 Mal Welpenfutter in der Woche. Kucho Trockenfutter 15 kg kosten 16 EUR Welpenfutter 15 kg kosten 22 EUR Es wäre wirklich toll, wenn ihr uns dabei helft, dass die Futterversorgung der Tiere gewährleistet ist. Wir bestellen direkt bei der Futtermittelfirma in der Türkei und lassen es zu Sue liefern.
Hiermit gehts ganz leicht! Bitte Betreff dazu schreiben, damit wir es zuordnen können. |

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Hallo Sophia, ich benötige DRINGEND Hilfe für eine Hündin aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft. Es handelt sich hierbei um eine ca. 2 – 3 Jahre alte Pinscher – Mix Hündin, die eventuell auch aus dem Süden ( Spanien, Griechenland ) kommen könnte ?. Die Hündin wird von den Kindern einer sozial auffälligen Familie, in der sie lebt, drangsaliert, es wird nach ihr getreten, sie wird an der Leine herumgeschleudert und wie auf beigefügtem Foto sichtbar, sie bekommt kaum noch zu fressen. Ich hatte bereits vor einem 1/4 Jahr das zuständige Veterinäramt für Berlin – Reinickendorf eingeschaltet. Anfang September kam es dann auch zu einem Kontrollbesuch, der aber leider nicht dazu führte, dass die kleine Hündin aus dem Kreis der Familie genommen wurde. Damals war die Hündin in einem “besseren” allgemein- zustand, wenn man überhaupt davon reden kann, mittlerweile ist sie nur noch ein körperliches Wrack. Ich habe nun dieses hier mitgesendete Foto (vom 15.11.11 ) an das zuständige Veterinäramt gesendet (per Mail ), habe Unterschriften von Anwohnern gesammelt, die auch bezeugen können, wie das arme Geschöpf gequält wird. Auch dieses Schreiben habe ich dem Veterinäramt und Amtstierarzt zukommen lassen. Wer kann nützliche Tipps geben, wie man diese Hündin schnell aus den “Klauen” der Besitzer bekommt ? Die Hündin hat vor knapp einem 1/4 Jahr ca. 4 – 5 Welpen geworfen. Sie war während der Trächtigkeit so dünn, dass es selbst Hundekennern nicht aufgefallen ist, dass sie trächtig war. Bitte Sophia leite diese Nachricht an alle weiter, die helfen könnten. Es könnte gut sein, dass jemand die Hündin kennt, sie ist genau so lieb wie eine Spanierin. Hier ganz wichtige Fragen: Kennt jemand diese abgebildete Hündin ( sie soll Hexe heißen ), sie dürfte 3 bis max. 4 Jahre alt sein, hat ca. ein Schulterhöhe von 35 cm . Sie kam ca. im Spätsommer 2009 zu besagter Familie, damals war sie ca. 1 1/2 bis 2 Jahre alt. Hat jemand eine ähnliche Hündin einem Mann im Jahr 2009 ( Spätsommer ) ( ca. 35 – 40 Jahre alt und ca. 75 Kilo schwer – Körpergröße ca. 1,75 – 1,80 ) und damals einem ca. 12 – 13 jährigem blondem schlanken Mädchen geschenkt oder verkauft. Die Hündin wurde damals mit Zubehör abgegeben. Wenn jemand nützliche Hinweise geben kann, möge er sich bitte per Mail : kla...@gmx.de ( also bei mir ) melden. Die Hündin wohnt im Postleitzahlbereich 13403. Vielen Dank für die Hilfe! Michael --------------------------------------- |


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Dr. Gregor Busse Fachdienstleitung Veterinärwesen und Verbraucherschutz Landkreis Marburg-Biedenkopf Fachbereich Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Hermann-Jacobsohn-Weg 1, D-35039 Marburg Telefon: +49 6421 405-6603 Fax: +49 6421 405-6630 E-Mail: Bus...@marburg-biedenkopf.de Web: www.marburg-biedenkopf.de |
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könntet ihr das bitte mal verteilen? danke euch! liebe grüsse, anita
DER LINK DES VIDEO HAT GEFEHLT > http://www.youtube.com/watch?v=_yjFP44g3S4&feature=player_embedded
ich kann nur raten den ton leise zu stellen und den film nur anzuschauen, wenn man die nerven dazu hat.
Schlimmer als Schächten (+Film) !!!!!!!!!Man mag darüber streiten, ob das Schächten, d.h. das Schlachten eines Tieres mittels Halsschnitt, bei vollem Bewusstsein des Tieres, eine tierquälerische Handlung ist. Unbestritten ist es eine grausame Tötungsmethode. Aber es gibt sicherlich weitaus grausamere Methoden der Tötung. In solchen Fällen – so glaubt man – trifft den Tierquäler dann aber die Härte des Gesetzes.
Irrtum, die Gesetze gelten schließlich nicht für jeden in gleicher Weise.
Wir zeigen hier die Tötung zweier Schweine durch einen Veterinäroberrat des Veterinäramtes Marburg – Biedenkopf.
Bevor Sie den Film anschauen, sollten Sie lesen was sie erwartet:
Das erste Schwein, welches eindeutig krank ist, wird um 6:15 Minuten mit der Drahtschlinge eingefangen. Diese Drahtschlingen bestehen aus Drahtseil. Die Schlinge wird dem Schwein in die Schnauze gehängt und dann ruckartig zugezogen. Das Drahtseil presst sich zwischen den Backenzähnen in das Zahnfleisch und quetscht von oben auf die Nasenknochen. Rasend vor Schmerz rennt das Schwein nach hinten um der falle zu entkommen doch das Drahtseil dringt noch tiefer in das Zahnfleisch ein und quetscht die Nase noch stärker zusammen. Wer einmal einen Faustschlag auf die Nase bekommen hat wird nachempfinden können was das Tier erleidet. Wenn sich die Schlinge falsch einhängt, reißt auch schon einmal ein Backenzahn heraus oder es bricht ein Stück vom Zahn ab. Manchmal kommt es auch vor, dass die Zunge von der Drahtschlinge gegen die Zähne gequetscht wird was
zu erheblichen Verletzungen führt. Hin und wieder kommt es auch vor, dass ein Metzger Draht in Schweinezungen findet. Dies stammt aus solchen Aktionen!
Nachdem das kranke Tier somit fixiert ist beginnt Dr. Busse mit dem stümperhaften Versuch der Tötung. Sein Ehrgeiz besteht darin, das Tier „tierschutzgerecht“, wie richtige Tierärzte, zu töten. Während das kranke Schwein vor Panik und Schmerzen gellende Schreie von sich gibt stümpert Busse 7 Minuten und 6 Sekunden lang an dem Tier herum bis es endlich erlöst ist.
Nun beginnt Busse einen zweiten Versuch mit einem weiteren Tier. Dieses hatte sich schon in die Ecke gestellt und die Artgenossen aus der Bucht standen schützend davor, aber es nützte ihm nichts. Es musste die gleichen Schmerzen erleiden bis es endlich starb.
Hier dauerte der Vorgang 4 Minuten und 7 Sekunden.
Hintergrund der Tötung war, dass es in dem Schweinestall des Bauern zu erheblichen Gesundheitsproblemen gekommen war, verbunden mit sehr hohen Tierverlusten. Es starb jedes 3. Schwein bevor es schlachtreif war. Allerdings war es nicht die Absicht des Veterinäroberrates Dr. Busse die Ursachen der Krankheiten und der Todesfälle feststellen zu lassen oder gar dem Bauern oder wenigstens den Tieren zu helfen.
Dr. Gregor Busse kannte die Ursachen der Erkrankungen. Sie waren auf eine Anordnung zurückzuführen die er Jahre zuvor erlassen hatte. Jetzt sollte das Töten der Tiere dazu dienen Scheinbeweise dafür zu liefern, dass der Bauer schuld daran sei, damit er dem Bauern ein Strafverfahren würde anhängen können.
Dies läuft in Hessen sehr einfach, die Methode ist geübt und dient immer wieder dazu Bauern platt zu machen und zu kriminalisieren.
Sobald es bei einem Bauern zu erhöhten Tierverlusten kommt die Dr. Busse auf seiner „schwarzen Liste“ hat, wird irgendetwas Beliebiges zur kausalen Ursache der erhöhten Todesraten erklärt.
Wenn ein Bauer Getreideschrot auf die Silage streut die im Futtertrog liegt, wird dies fotografiert. Auf dem Foto sieht man später weiße Flächen auf der Silage und diese weißen Flächen werden als Schimmel bezeichnet. Dann erzählen die Veterinäre, die Kühe seien an Schimmelgiften gestorben und der Bauer bekommt ein Tierhalteverbot.
Irgendwelche Beweise muss der Veterinärbeamte nicht liefern, seine Aussage ist der Beweis. Der Veterinär muss keine Futterproben nehmen um zu beweisen, dass es sich bei dem weißen Stoff überhaupt um Schimmel gehandelt hat. Viele Schimmelsorten erzeugen überhaupt keine Gifte, beispielsweise alle Edelschimmelsorten auf Camembert, Brie, Limburger usw..
Nur wenige Richter stellen sich hier Fragen. Viele handeln nach dem Motto: „Die Hexe war im Feld als der Hagel begann, also hat die Hexe den Hagel gemacht, also muss sie verbrannt werden!“
Wenn eines der beiden Schweine, die Busse hier tötete, einen Kieselstein im Magen gehabt hätte, welches es zuvor von der Umwandung des Futtertroges abgenagt hatte, dann wäre die Behauptung aufgestellt worden, der Tierhalter würde seine Schweine mit Steinen füttern und daran würden sie erkranken.
An dieser Stelle arbeitet das Hessische Landeslabor Gießen (früher: Veterinäruntersuchungsamt) dem Veterinäramt zu um gemeinsam die Gerichte zu täuschen.
Eine beliebte Methode ist folgende:
Viele Schweine haben Magengeschwüre. Welches die Ursachen für Magengeschwüre sind, ist nicht sicher bekannt, viele mögliche Ursachen werden diskutiert. Kieselsteine im Magen gehören aber nicht dazu!
Das Veterinäruntersuchungsamt schreibt nun einen Bericht und formuliert das Vorliegen eines Magengeschwürs und eines Kieselsteins sprachlich so, dass die Veterinärbeamten hieraus eine Ursächlichkeit „stricken“ können.
Für den Bauern, der sich einbildet er werde automatisch einen Richter treffen der sich damit auskennt, ist diese Masche meist „tödlich“, ihm droht ein Tierhalteverbot, mindestens jedoch eine saftige Strafe.
Hier lagen zwei Ursachen für das Massensterben vor. Die wichtigste war, wie bereits gesagt, eine Anordnung des Herrn Dr. Gregor Busse, die in einem späteren Prozess von einem als Gutachter geladenen Professor der Tierärztlichen Hochschule Hannover wie folgt kommentiert wurde: „Aber Herr Kollege, das weiß ja jede Hausfrau besser. Das genaue Gegenteil wäre richtig gewesen!“
Ein anderer Tierarzt drückte es deutlich härter aus: „Kollegen Busse mangelt es an der fachlichen Kompetenz.“
Obige Tierquälerei blieb für Dr. Busse natürlich folgenlos. Der Gießener Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner, der diesen Film in einer Verhandlung sah, sah keinen Grund tätig zu werden.
Wenn ein Bauer ein krankes Schwein mit einem Hammer erschlagen hätte, wäre es sicherlich zu einem Strafverfahren gekommen auch wenn das Schwein in diesem Falle innerhalb von Sekunden gestorben wäre. Wenn ein Amtstierarzt dagegen 7 Minuten lang an einem vor Schmerzen schreienden Schwein herumstümpert, dann funktioniert die Kumpanei der Staatsorgane zu Lasten des Gesetzes!
Wenn Sie mit Herr Dr. Busse persönlich über den Fall reden wollen, können Sie dies unter folgender Telefonnummer tun: 06421 – 4056603.
Wenn Sie lieber per e-mail mit ihm verkehren wollen ist auch dies möglich: Bus...@marburg-biedenkopf.de
Der Veterinäroberrat Dr. Gregor Busse wurde zwischenzeitlich zum Veterinärdirektor befördert woraus wir schließen können, dass man im öffentlichen Dienst auch dann Karriere machen kann wenn man seine fachliche Unfähigkeit regelmäßig eindrucksvoll unter Beweis stellt!
Liebe Grüsse
Anita Weber
Tierschutzverein-Tieroase-Marburg-Giessen e.V.
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Von: "Komitee gegen den Vogelmord e.V." <kom...@komitee.de>Gesendet: 21.11.2011 15:52:53An: Verborgene_Empfaenger:;Betreff: Vogelschutz-Newsletter 40/2011>Liebe Natur- und Tierfreunde,>>am vergangenen Wochenende hat das Komitee eine groß angelegte Aktion>gegen die illegale Wasservogeljagd an der Elbe in Sachsen-Anhalt und an>der Havel in Brandenburg durchgeführt. 10 Vogelschützer haben>teilgenommen - vier Teams waren im Einsatz.>>Während es in den meisten kontrollierten Gebieten erfreulich ruhig war,>hat eine Gruppe von Jägern am Freitag (18.11.2011) versucht, arktische>Wildgänse beim Einflug auf ihr Schlafgewässer im EU-Vogelschutzgebiet>"Elbeaue Jerichow" (nördlich Magdeburg) abzuschießen. Die Männer hatten>bereits fünf Schüsse abgegeben, als Komitee-Mitarbeiter sie in dem>unwegsamen Gelände
aufspüren und an der weiteren Jagd hindern konnten.>Die Jagd an Schlagfgewäsern ist in Sachsen-Anhalt grundsätzlich>verboten. Zwei der Männer waren Jagdgäste aus Thüringen.>>Dass hinter der Jagd auf Wasservögel oft kommerzielle Interessen stehen,>zeigt auch der Fall eines Restaurants in Tangermünde, dessen Inhaber>seinen Gästen - trotz strenger Vermarktungsverbote - frisch geschossene>Schwäne aus der Region als Delikatesse anbietet! Die Jäger und das>Restaurant werden wegen verschiedener Verstöße angezeigt.>>Unsere aktuelle Pressemeldung dazu finden Sie hier:>http://www.komitee.de/content/presse/pressemeldungen-2011/illegale-jagd-im-eu-vogelschutzgebiet>>Grüße aus Bonn>>--->Alexander Heyd (Geschäftsführer)>>Komitee gegen den Vogelmord e.V.>Committee Against Bird Slaughter
(CABS)>Bundesgeschäftsstelle>An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany>>Tel.: +49 228 66 55 21>Fax : +49 228 66 52 80>Email: kom...@komitee.de>>Internet: http://www.komitee.de>>Internationale Aktionen für unsere Zugvögel:>Helfen Sie mit - Spenden Sie mit!>Spendenkonto: Konto Nr.042 000 000,> BLZ 20070024 (Deutsche Bank Hamburg)>
Von: VIER PFOTEN <newsl...@vier-pfoten.ch>Betreff: Helfen Sie Bärenwaisen wie Lucky durch den Winter!Wenn das E-Mail nicht korrekt angezeigt wird, kopieren Sie bitte folgenden Link in Ihren Browser: https://www.secureconnect.at/4pfoten.ch/counter/nlcounter0.php?&uin=a2dcf39baaf17d97c450fc5d94998cd9&nlid=11102 21. November 2011
Helfen Sie Bärenwaisen wie Lucky durch den Winter! Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen – der Winter steht vor der Tür. Jetzt benötigen die Bewohner unserer Bärenwaisenstation in Harghita ganz dringend unsere Hilfe!Denn der slowenische Bärenwaise Lucky und seine rumänischen Artgenossen haben keine Mutter
mehr, um ihnen wichtige Überlebensmassnahmen, wie das Bauen sicherer und warmer Höhlen für den Winter, beizubringen. Doch alleine schaffen die Bärenwaisen das nicht – Sie sind alle noch auf menschliche Unterstützung angewiesen.Nur dank Ihrer Spenden ist es möglich, die jungen Bären in unserer Waisenstation auf ihr Leben in Freiheit vorzubereiten. Damit sie auch in diesem Winter gut über die Runden kommen, sind wir auf Ihre Unterstützung und Hilfe angewiesen.Jede Spende, die Sie erübrigen können, seien es 50, 30 oder 20 Franken, trägt dazu bei, die Lebensbedingungen für Lucky und seine Artgenossen artgerecht zu gestalten, sowie die medizinische Versorgung aller dort lebenden Bärenwaisen sicher zu stellen.Nur durch Ihre Spende kann VIER PFOTEN immer dort helfen, wo Tiere in Not sind. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!
Ihr VIER PFOTEN-Team Jetzt helfen! VIER PFOTENim Web 2.0
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, Enzianweg 4, CH-8048 Zürich, off...@vier-pfoten.ch Spendenkonto: PC
87-237898-1 Von: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt <kein-e...@albert-schweitzer-stiftung.de>Datum: 20. November 2011 10:32Betreff: Umgang mit Schlachtrekorden | Antibiotikamissbrauch offiziell | Erfolgreicher Aktivismus: Henry Spira | Interview: Mahi KlosterhalfenAn: hundefr...@googlemail.com
> Von: astrid <astrid....@kabelbw.de>
Liebe Tierschützer-Kollegen, der Eisbär ist das wohl bekannteste Opfer des Klimawandels. Aber nicht nur die steigenden Temperaturen machen ihm den Garaus, sondern auch die Jagd: Allein in Kanada sterben jedes Jahr 700 Polarbären - viele von ihnen enden als Bettvorleger für betuchte Schießtouristen aus aller Welt. Bitte helft uns, dies zu beenden, und verbreitet den Link zu unserer aktuellen Protestaktion an die kanadische Regierung: http://www.prowildlife.de/Protestaktion_2 Wer noch weitere Infos möchte und/oder den Appell des Schauspielers Hannes Jaenicke hören und sehen will: https://www.prowildlife.de/Eisbaer Vielen Dank und herzliche Grüße, Sandra Altherr ------------------------------------------------------- Pro Wildlife e.V. Kidlerstr. 2 D-81371 München Tel.: +49 (0)89 - 812 99-507 Fax: +49 (0)89 - 812 99-706 email: ma...@prowildlife.de Internet: www.prowildlife.de >> 2011 ist das Internationale Jahr der Wälder - Werden Sie Waldbotschafter von Pro Wildlife! Mehr unter www.prowildlife.de/JahrDerWaelder Na, hier sollen sich doch die Kommunalpolitiker davonscheren.
Die sind es nämlich, die im Wege sind!!!
Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands
Landesvorsitzender von Thüringen
der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
- Die Tierschutzpartei -
Tüttleber Weg 13
99867 Gotha/Thür.
Tel.:(03621) 400766 u. 506610
Fax:(03621) 506611
Fax- u. Sprachnachrichten =
Unified Messagin: 032121259991
E-Mail: harald....@tierschutz-union.de
Internet: www.tierschutz-union.de
Mitglied "Allianz für Tierrechte"
Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf 0700 58585810
Falls Sie nicht am Erhalt unserer E-Mails interessiert bzw. nicht der angegebene Empfänger sind oder falls diese E-Mail irrtümlich an Sie adressiert wurde, verständigen Sie bitte den Absender sofort und löschen Sie die E-Mail.
Die Sicherheit von Übermittlungen per E-Mail kann nicht garantiert werden. Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiterhin empfangen möchten, antworten Sie mit dem Betreff „löschen“ und der Mitteilung, welche E-Mailadresse gelöscht werden soll. Wir nehmen Sie dann sofort aus dem Verteiler. Von: Brigitte Schacht [mailto:Brigitte...@live.de] Gesendet: Dienstag, 15. November 2011 15:53 Betreff: Fw: Kanadagänse vom Bostalsee sollen leben! From: Mario...@t-online.de Sent: Tuesday, November 15, 2011 3:09 PM Subject: Kanadagänse vom Bostalsee sollen leben! -----Original Message----- Date: Mon, 07 Nov 2011 14:40:10 +0100 Subject: Kanadagänse vom Bostalsee sollen leben! From: TVGS...@aol.com To: mario...@t-online.de
Tierrechte gemeinsam erreichen Rolf Borkenhagen Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar 0173 / 93 545 17 ----------------------- Hompage: empfohlene Seiten > Fakten Fotos Videos: bg robo *** Liebe Tierfreunde,
hier etwas zum Nachdenken!!!
Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands
Landesvorsitzender von Thüringen
der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
- Die Tierschutzpartei -
Tüttleber Weg 13
99867 Gotha/Thür.
Tel.:(03621) 400766 u. 506610
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E-Mail: harald....@tierschutz-union.de
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Die Sicherheit von Übermittlungen per E-Mail kann nicht garantiert werden. Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiterhin empfangen möchten, antworten Sie mit dem Betreff „löschen“ und der Mitteilung, welche E-Mailadresse gelöscht werden soll. Wir nehmen Sie dann sofort aus dem Verteiler. Von: Edith Zellweger [mailto:edith.z...@gmx.ch] Gesendet: Freitag, 18. November 2011 13:33 An: pfarramt...@t-online.de; pfarrei...@bistum-wuerzburg.de Betreff: AW: Zynische Antwortmail bzgl. Hubertusjagd/Hubertusmesse - auch hier gehört die richtige Antwort hin! Sehr geehrte Damen und Herren
Die mehr als nur zynische und primitive Antwort betreffend der Jagd des Pfarrers von Dalking hat mich überhaupt nicht überrascht! Mittlerweile weiss jeder, dass hauptsächlich Pfäffer Kinderquäler und Tierquäler sind und dies alles im Namen Gottes!
Wer Tiere quält und deren Missbrauch unterstützt und befürwortet kann kein guter Mensch sein und genau deshalb werden Kinder meistens von Pfärrer und Nonnen sexuell missbraucht und gequält – sprich gefoltert!
Die meisten Pfäffer waren ja schon in der NAZI-ZEIT gute Freunde der NAZIS und auch dies alles im Namen Gottes!
Freundliche Grüsse
Edith Zellweger ATS
Von: astrid [mailto:astrid....@kabelbw.de] Gesendet: Freitag, 18. November 2011 00:22 An: Undisclosed-Recipient:; Betreff: Zynische Antwortmail bzgl. Hubertusjagd/Hubertusmesse - auch hier gehört die richtige Antwort hin! Sent: Thursday, November 17, 2011 9:26 AM Subject: AW: Hubertusjagd/Hubertusmesse Gruß
Heute Mittag gibt’s Wildschweinbraten – Freu mich!
Mahlzeit
Von: Heike-Ingeborg Karwatzki [mailto:heike-ingebo...@gmx.de] Gesendet: Mittwoch, 16. November 2011 14:34 An: pfarrei...@bistum-wuerzburg.de; pfarramt...@t-online.de; redaktion....@infranken.de Betreff: Hubertusjagd/Hubertusmesse Wichtigkeit: Hoch Sehr geehrte Damen und Herren, seien Sie sich darüber im Klaren: Nur ein Mensch der dazu bereit ist, viel Liebe zu geben, wenden sich auch die Tiere zu; selbst die Blumen scheinen ihm zu folgen, wenn er an ihnen vorübergeht, sie scheinen seine Liebe zu erkennen und zu erwidern. Liebe kann sich ausdehnen, sie vermag sogar das ganze Universum zu umfassen. Liebe versetzt Berge, selbige kann sogar heilen." Darum : "Tun Sie und Ihre Kollegen das einzig Notwendige, dann das Ihnen durchaus Mögliche, und plötzlich schaffen Sie und Ihre Kollegen sogar das Unmögliche... Im Übrigen: Auf diesem Weg ergreife ich Partei und gebe den gefolterten Tieren als persönlich Betroffene meine Stimme: Ignoranz hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten. Menschen die gewöhnt sind, das Leben anderer Lebewesen als wertlos zu erachten, laufen Gefahr, schließlich auch das (eigene -) menschliche Leben als wertlos anzusehen. Ergo: Für jede Grausamkeit, die begangen / insbesondere durch die Politik und Amtskirche zugelassen wird, sind nicht nur die verantwortlich, die sie begehen, sondern auch die, die sie nicht verhindern. Der wahrhaft ethische Mensch nimmt sich nämlich die Zeit, einem Insekt, das in einen Tümpel gefallen ist, ein Blatt oder einen Halm zur Rettung hinzuhalten. Und er fürchtet sich nicht davor, als sentimental belächelt zu werden. Es mag der Tag kommen, an dem der Mensch begreift, dass die Anzahl der Extremitäten, die Hautfarbe, das Geschlecht oder das Ende des os sacrum ( http://de.wikipedia.org/wiki/Os_sacrum ) genauso ungenügende Argumente sind, um ein empfindungsfähiges Wesen dem gleichen Schicksal zu überlassen. Warum soll sonst die unüberwindbare Grenze ausgerechnet hier liegen?! Ist es die vermeintliche Fähigkeit zu denken, oder vielleicht die vermeintliche Fähigkeit zu reden? Aber ein beispielsweise ausgewachsenes Pferd oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere sowie mitteilsamere Tiere, als ein ein Tag, eine Woche, oder gar ein Monat alter Säugling. Aber angenommen dies wäre nicht so, was würde das ausmachen bzw. ändern? Die Frage ist doch nicht: 'Können Tiere denken?' oder 'Können Tiere reden?', sondern, Können Tiere leiden?'. Warum soll das Gesetz es daher ablehnen, empfindungsfähige Wesen zu schützen? Ich bin mir ganz sicher: Die Zeit wird kommen in der die Menschheit ihren schützenden Mantel über alles was atmet erweitert... ... Wenn es um dich Mensch geht, benutze deinen Kopf; wenn es um Schutzbedürftige (Pflanzen, Tiere, Kinder, Alte, Behinderte, Kranke, sozial Schwache, Arbeitslose oder Obdachlose!) geht, folge ausschließlich deinem Herzen! Niemals sollten Menschen sich so weit vergessen, um die lebenden Wesen zu behandeln wie alte Schuhe und abgenützte tote Geräte, die sie völlig übersättigt fortwerfen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollten es nicht tun und uns niemals bei alten, schwachen und kranken lebendigen, beseelten Wesen nach dem Nutzen fragen. Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos scheinen, aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren / anzugehen. Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf Worte ankommt, sondern darauf, dass man einfach hingeht und etwas tut. Denn immer dann, wenn Menschen sagen, "wir dürfen nicht sentimental sein", kann man davon ausgehen, dass sie etwas sehr Grausames vorhaben. Und wenn sie hinzufügen, "wir müssen realistisch bleiben", meinen sie eigentlich, dass sie daraus Kapital schlagen werden. Doch wer sich der Natur, der Tierwelt entfremdet, dessen Herz wird hart. Mangelnder Respekt vor allem Lebendigen, tötet auch die Ehrfurcht vor dem Leben der Mitmenschen. Deshalb muss sowohl der Einfluss der Natur als auch der Tierwelt wichtiger Bestandteil jeder Erziehung und Religion sein. Die Würde der Tiere ist unantastbar! Sie zu achten und zu schützen ist (Fürsorge-) Verpflichtung aller Menschen - weltweit! Gerade Tierschützern ist bewusst, dass mit jedem unbedachten Schritt bei einem Waldspaziergang Kleinstlebewesen getötet werden. Jeder Mensch sollte sich eigentlich darüber im klaren sein, dass wir alle Teil der Natur sind. Der menschliche (ungute) Part zeichnet sich aber bedauerlicherweise oftmals vor allem dahingehend aus, dass dieser ganz bewusst, mutwillig - aus reiner Habgier oder aus übersteigerter Profil-Neurose - Leben quält und zerstört. Doch genau dort setzt die engagierte, ehrenamtliche Tätigkeit der Tierschützer ein: Denn Tierschutz ist allumfassend und reduziert sich eben nicht auf eine Tierart - somit sind Tierschützer gleichzeitig auch Naturschützer. Das ist unabdingbar! Des Weiteren muss der Tierschützer auch ein sozial engagierter Mensch sein, denn alles asoziale bringt zwangsläufig auch Leid für Tiere. Es ist eine immenswertvolle wie sehr wichtige Aufgabe, die sehr viel Wissen und Mitgefühl voraussetzt. Denn solange (insbesondere gedankenlose, profilneurotische) Menschen unter uns denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. Aus diesem Grund lautet mein persönliches Fazit: Wäre der Mensch wirklich Gottes Abbild, müssten alle Tiere zwangsläufig Atheisten sein - wenn alle Tiere, die völlig umsonst durch Jäger-Hand gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren. Darum bin ich für die Rechte der Tiere genauso, wie für Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus! MENSCH, bedenke: Sei gut zu den Menschen, zu den Pflanzen und zu den Tieren! Hetzt weder Menschen noch Tiere, noch fügt ihnen Leid zu! Denn wo immer ein lebendiges Wesen - ob Mensch, Tier oder Pflanzen - das innere Maß des Lebens zum Ausdruck bringt, ist es maßgeblich. Jeder, der diesbezüglich aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Wahrlich ethisch ist der Mensch nur dann, wenn er seiner inneren Stimme gehorcht, allem Leben, dem er beistehen kann, zu helfen, und sich scheut, irgendetwas Lebendigem Schaden an zu tun. Er fragt nicht, inwiefern dieses oder jenes Leben als wertvoll Anteilnahme verdient, und auch nicht, ob und inwieweit es noch empfindungsfähig ist. Jedes Tier hat ein fühlendes Herz wie du, jedes Tier fühlt Freude und Schmerz wie du, jedes Tier hat einen Hang zum Streben wie du, jedes Tier hat ein Recht zu leben wie du. Was immer ein Mensch den Tieren antut, wird ihm mit gleicher Münze zurückgezahlt. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr, doch vor allem äußerst zynisch, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bzw. sog. "fachliche Kompetenz" bei jeder Gelegenheit lautstark betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder ignorant zulassen. Können wir uns daher wirklich wundern, dass die sogenannten "Kulturvölker" immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen? Tierschutz ist absolut keine Liebhaberei, sondern eine ernste, sittliche Pflicht im Interesse der Völker, der Staaten, der Humanität und Menschlichkeit - Ein Tierfreund zu sein, gehört meiner Ansicht nach daher zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens. Was erwartet die Menschheit denn von den Religionen, den Regierungen oder der Forschung und Medizin, wenn selbige das Mitfühlen mit den Tieren gänzlich ausschließen? MENSCH, ordne die Dinge deshalb so weise, dass der Wolf zu fressen bekommt, aber die Ziege am Leben bleibt. Ich gebe nicht viel auf die Religion eines Menschen, für dessen Tiere sie nichts gutes bedeutet. Es ist nicht genug, zu wissen, man möge es auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun! Denn alle Geschöpfe der Erde sind Kinder eines Vaters, einer Mutter - daher des Menschen Brüder und Schwestern. Wenn es keine Tiere mehr gäbe, würden die Menschen an großer Einsamkeit des Herzens sterben. Denn alles, was den Tieren geschieht, geschieht auch unweigerlich den Menschen. Alle Seelen sind ganz eng miteinander verbunden. Was immer der beseelten Erde widerfährt, widerfährt auch den beseelten Kindern der Erde. Die Menschheit hat doch nicht zwei Herzen - eins für die Tiere und eins für die Menschen. Denn in der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es absolut keinen Unterschied! Indem Menschen Tiere quälen und töten, bringen sie ihren eigenen Kindern bei, dass nicht jedes Leben bzw. jede Seele gleich viel wert scheint. Doch genau darin liegen die Wurzeln der psychischen Verrohung, des Unguten. Die Traumatisierung / Verwahrlosung der Kinder durch Gewalt am Tier, die sie unter dem Vorzeichen von sog. "Normalität" erfahren, hat verheerende Folgen auch für die Kinder. Ein Mensch ohne Mitgefühl ist keiner anderen Tugend fähig - nicht fähig, nach dem Sinn der Religion zu handeln - ohne Mitgefühl ist der Mensch das fürchterlichste Ungeheuer auf Erden. Yellow, * 08. Dez. 1997 - + 29. Nov. 2009. Urheber des Bildes, Bild-Zeitung Hamburg, Juli. 2003 Wir alle tragen Verantwortung und (Fürsorge-) Verpflichtung, dass dieser lebensverachtenden Entwicklung unverzüglich ein Ende gesetzt wird - und jeder Mensch kann, NEIN, muss sogar auf seine Weise seinen ganz persönlichen Beitrag solidarisch und loyal dazu leisten. - denn eines ist ganz sicher, nur gemeinsam und mit aller Entschiedenheit können wir dieses Ziel erreichen. Mit freundlichen Grüßen, Heike-Ingeborg Karwatzki. "Mit dem Verstand fühlen und mit dem Herzen denken bzw. entscheiden, dann erhält jedes LEBEN eine echte und faire Chance in Würde und Achtung leben zu können". (Heike-Ingeborg K.- Contergan-Überlebende & Tierversuchsgegnerin) Von: Teresa Richter <teresa....@chello.at>
An: TR-Nachrich...@yahoogroups.de Gesendet: 11:08 Dienstag, 22.November 2011 Betreff: [TR-Austria] AW: Mitstimmen, bitte!: Ist Schutzhundeausbildung noch zeitgemäß? geht auch öfters, das voten :-)
__._,_.___ > Gesendet: 21.11.2011 19:47:29 > Betreff: Subventionen für die Circusse! > > Skandal: Circuswagen (ihre Wohnwagen wurden gezeigt) sind von der > Kfz-Steuer befreit.Indirekte Subventionen für den Tierquäler > Circus!Frechheit: Wir bezahlen die Verbrechen der Circusse auch noch > indirekt! wiso, 21.11.2011 | ||||||||||||||||
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Annamaria
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Todesfalle Kippfenster So schützen Sie Ihre Katze |
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Immer wieder gibt es Katzen, die in einem gekippten Fenster hängenbleiben und sich nicht aus eigener Kraft befreien können. Und immer wieder scheint dieses wichtige Thema bei manchen Katzenbesitzern in Vergessenheit zu geraten. Zwischenfälle mit in Kippfenstern eingeklemmten Katzen kommen inzwischen leider so häufig vor, dass man dafür bereits einen Namen hat: das Kippfenster-Syndrom.
Die von ihren Instinkten gesteuerte Katze wird ein gekipptes Fenster nicht als Hindernis sehen, wenn der Reiz, nach draußen zu gelangen, nur groß genug ist. Wenn sie dann hängen bleibt, bewirken die verzweifelten Befreiungsversuche nur, dass die Situation für das arme Tier immer schlimmer wird. Zu der Panik, die die Katze erlebt, kommen Quetschungen der inneren Organe, im schlimmsten Fall Rückenmarksverletzungen mit irreversiblen Lähmungen der Beine und ein lebensbedrohlicher Schock. Sollte die Katze sogar mit dem Kopf hängen bleiben, droht die Strangulation. Viele Katzen machen sich in einer Notsituation auch nicht bemerkbar, so dass sie oft stundenlang nicht entdeckt werden, während sie qualvolle Schmerzen erleiden oder mit dem Tod ringen.
Daher der dringende Rat an alle Katzenfreunde: Fenster schließen, wenn man die Katze allein zu Hause lässt. Freigänger sollten nur durch eine Katzenklappe ins Freie gelangen können. Manchem hilft ein kleines Hinweisschild als Erinnerung an der Wohnungstür, die Fenster zu schließen. Ist es doch einmal passiert, befreien Sie Ihre Katze ganz vorsichtig aus dem Fenster. Schmerzbedingt könnte sie sich durch Beißen und Kratzen wehren wollen. Bringen Sie das verletzte Tier unbedingt sofort zum Tierarzt und nehmen Sie die Situation nicht auf die leichte Schulter. Auch wenn Sie keine äußeren Verletzungen sehen, heißt das nicht, dass die Katze nicht behandlungsbedürftig ist. Allein der Schock könnte ein Organversagen auslösen. Lassen Sie die Katze wenn möglich in der vorgefundenen Körperposition und bewegen Sie sie so wenig wie möglich. Decken zur Stabilisierung des Körpers
auf dem Weg zum Tierarzt können einer Verschlechterung von Brüchen vorbeugen. |
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--- Franz Morgenbesser <f...@niveve.com>
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