Wenn ihr Probleme mit Mail habt, gibt es auch PDF: https://www.osmo-die-vergessenen.ch/tierschutz/
Ch-Schweiz / Tierversuchsverbotsinitiative
Für Schweizer Stimmbürger, bitte mitmachen.
Ein Blatt hat Platz für 10 Unterschriften. Bitte versuche mindestens ein Blatt voll sammeln und sofort zurücksenden. Das Blatt muss aber nicht voll sein, jeder Unterschrift hilft!! Für jede Gemeinde oder Stadt einen separaten Bogen nehmen. Es dürfen nur stimmberechtigte Bürger unterschreiben.
Unterschriftenbogen bitte bestellen bei:
Dr. Renato Werndli 071 755 75 22, 079 838 60 59, rwer...@gmx.ch oder bei irene...@sunrise.ch oder bei Luzia, natuerl...@bluewin.ch oder gleich selbst ausdrucken: https://tierversuchsverbot.ch/init/unterschriftenbogen/
Petition
Fordern Sie ein Pelzfarmverbot - For a fur farm ban in Poland
https://www.e-activist.com/page/message?mid=78922ecb19f946a0a89c3d820132661f
Demonstration
Live Protest-Support von ALBINO gegen die Mefa, CH Basel am 18.11.2017
Der langjährige Aktivist und Rapper ALBINO wird am 18. November den Protest gegen die Mefa mit Livemusik unterstützen. ALBINO ist seit über 20 Jahren als politischer Künstler tätig und auch beinahe solange Teil der Tierbefreiungsbewegung. Immer wieder hat er Kämpfe und Proteste mit seinen Liedern begleitet. Seine Texte behandeln auch immer wieder die Notwendigkeit, die uns der Protest gegen die Mefa vor Augen führt: die internationale Zusammenführung der Kämpfe gegen Krieg, Kapital, Naturzerstörung und Tierausbeutung.
Samstag, 18. November 14:30 - 16:30 Basel Claraplatz
Mehr Infos zum Protest gegen die Mefa:
https://www.facebook.com/events/765766353595384/
Mehr Infos zu ALBINO: https://de-de.facebook.com/MCALBINO/
Kommt zahlreich und unterstützt den Protest gegen die grösste und wichtigste Fachmesse der Schweizer Fleischwirtschaft!
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Am 18. November kommt es in Basel zu Protesten gegen die Fachmesse der Schweizer Fleischwirtschaft (Mefa). In einem Artikel in der aktuellen Ausgabe der sozialistischen Zeitung vorwärts (Nr. 37/38 vom 9.
November 2017) legt die Tierrechtsgruppe Zürich dar, was die Fleischfachmesse Mefa für eine Funktion hat und warum gegen dieses Treffen der Fleischbosse protestiert wird.
Artikel als PDF:
http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/files/Mefa_2017_-_vorwrts.pdf
Mehr Infos zum Protest: https://www.facebook.com/events/765766353595384/
1
Betreff: Présentation CALIE..Calie, ein zuckersüsses Dackelmädchen, einfach ausgesetzt
Von: Pt (tasafaro) [mailto:tasa...@pt.lu]
14. November 2017
Calie ist ein kleines Rauhhaardackelmädchen, sie wurde alleine und verlassen aufgegriffen, wahrscheinlich war sie jemandem lästig geworden und wurde einfach "entsorgt".Calie ist im Januar 2011 geboren. Anfangs ist die kleine Maus etwas schüchtern, aber niemals agressiv. Calie ist 30 cm gross und wiegt 6,4 kg.
Calie versteht sich auch sehr gut mit ihren Artgenossen.
Hier einige Videos von Calie. https://youtu.be/HaFbn_8Sjbc https://youtu.be/Vza3QrsATzg https://youtu.be/Vza3QrsATzg
Kontakt: Régine Avzaradel e-mail: regin...@hotmail.com
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Betreff: WG: 20 Tauben suchen einen Platz, an dem sie endlich LEBEN dürfen...
Datum: 2017-11-14T15:11:51+0100
Von: "Sabina Anders" <sabina...@t-online.de>
20 Tauben suchen einen Platz,
an dem sie endlich LEBEN dürfen…
Eine Tierschützerin entdeckte im Berliner Raum die völlig unzureichende, nicht artgerechte Haltung von Tauben, die ein sehr trauriges Dasein fristen. Sie möchte den Tauben helfen und sucht nun für diese Tauben einen Platz, an dem sie artgerecht und gut betreut leben dürfen und mit Respekt behandelt werden.
Hier der Auszug aus dem Schreiben der Tierschützerin:
…Die Nachbarn hatten sich wohl schon auch beschwert über den Gestank und weil die Tauben immer an der Hauswand gefressen haben. Deswegen hielt die Frau sie in dem Räumchen ohne sie fliegen zu lassen. Ich habe Taubengritt bestellt und der Lebensgefährte hat eine Art Vorgehege für die Tauben gebaut und nun dürfen die Tauben einmal am Tag eine halbe Stunde fliegen.… Vor drei Wochen fragte mich die Frau ob ich nicht jemanden kenne, der Tauben abnehmen würde. Erst da erfuhr ich, dass in dem kleinen Raum 60 Tauben sind…
Ich habe der Frau künstliche Taubeneiner zum Auswechseln gegeben… Sie ist überfordert…
Das Futter für die Tiere holt sie zum größten Teil von der Tafel. Die Tauben bekommen auch Wurstabfälle.
Sie würde mir 20 Tauben schenken. Alle will sie nicht verlieren, aber es sind ihr zu viele.
Ursprünglich hatte sie eine Coburger Lerche, die sich dann vermehrt hat…
Nun suche ich nach Plätzen für die Tauben. Ich selbst arbeite nun gerade in München und die Dame wohnt im Norden von Berlin. gern kann ich aber, sollte es organisierbar sein, die Tauben fahren.
Über jede Hilfe bin ich sehr dankbar, da ich in meiner eigentlichen Tierschutzarbeit sehr eingespannt bin, und ich auch einfach so gut wie keine Kenntnisse besitze, was Tauben betrifft.
Liebe Grüße
Der Kontakt läuft über Almut: av...@vogelklappe.de
Wer die Möglichkeit hat, Tauben aufzunehmen, meldet sich bitte bei Almut: av...@vogelklappe.de
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Von: Conny-V...@web.de [mailto:Conny-V...@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 15. November 2017 15:08
Betreff: Ayra, Labrador-Mischling, geb. ca. 2010, eine unheimlich liebe, sanfte und gutmütige Hündin
Zu vermitteln seit 19.08.2014
Beschreibung geändert am 22.08.2014
Ayra (SH144/14)
Rasse: Labrador-Mix
Farbe: braun-grau
Geschlecht: weiblich, kastriert
geboren 2010
Größe: 55cm
Kurzbeschreibung:
geeignet für: ruhige Familie
ausführliche Beschreibung:
Ayra übernahmen wir im Juli 2014 von einem anderen Tierschutzverein. Die schüchterne Hündin stammt ursprünglich aus Bulgarien, wo sie zusammen mit ihrer Schwester seit dem Welpenalter im Tierheim lebte.
Man merkt, dass Ayra bisher nicht viele Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Sie ist sehr schüchtern und weicht im ersten Moment dem Zweibeiner aus. Doch sie ist eine unheimlich liebe, sanfte und gutmütige Hündin, die sich nach Sicherheit und Geborgenheit sehnt. Inzwischen läuft Ayra sehr gut an der Leine. Doch es gibt immer wieder Situationen (z.B. entgegenkommende fremde Menschen, Autos, plötzliche Bewegungen, ein Knall), wo sie sich leicht erschrickt. Für ein Leben in der Stadt ist die sensible und schreckhafte Hündin daher nicht geeignet.
Als Zweithund wäre Ayra ideal, denn sie versteht sich mit jedem Hund. In Hundegesellschaft bleibt sie auch problemlos alleine. Nur ganz allein fühlt sie sich gar nicht wohl und neigt dann dazu, Dinge aus Stress an zu kauen.
Für Ayra wünschen wir uns besonders einfühlsame, geduldige Menschen. Sie sollte in eine Familie ohne Kinder. Das neue Heim sollte im ländlichen Raum liegen, damit man Ayra mit viel Geduld an ihre Umwelt und vielleicht auch langsam an die Stadt gewöhnen kann.
Wer Ayra bei sich aufnehmen möchte, sollte mehrere Besuche bei uns im Tierheim einplanen, damit Ayra ein wenig Vertrauen aufbauen kann, bevor sie in ihr neues Umfeld umzieht.
Mehr Bilder und Kontaktformular: http://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=2533
Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: in...@tierschutzligadorf.de
4
Von: Gaby Strasser [mailto:gaby.s...@googlemail.com]
Gesendet: Mittwoch, 15. November 2017 18:13
Betreff: ORFEA - das blinde Hundemädchen hatte noch nicht eine einzige Anfrage
Das ist ORFEA - ein blindes, mittelgroßes Mädchen (50cm/18kg) von gerade mal 1,5 Jahren. Sie ist geimpft, gechipt und kastriert. Ihr 4-D-Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten und Herzwürmer ist negativ!
Sie läuft sehr schön an der Leine, ist freundlich zu Menschen und zu anderen Hunden. ORFEA erkennt offensichtlich Schatten, meine Tierärztin denkt, dass sie mit dieser Behinderung geboren wurde.
ORFEA sucht nach einem verständnisvollen Zuhause bei netten Menschen, die sie so lieben wie sie ist, sie nie wieder hergeben - so wie es ihr letzter Besitzer gemacht hat - sie landete auf der Straße.
Danke,
Svetlana + Orfea
Direktkontakt (bulgarisch/englisch): Svetlana Petrova
Übersetzungshilfe (deutsch/englisch):
5
Von: Petra Steinberger [mailto:nc-ste...@netcologne.de]
Gesendet: Donnerstag, 16. November 2017 19:08
Betreff: teo
Der kleine süsse Teo möchte das Tierheim in Polen noch vor dem harten Winter verlassen
Teo, ( #001923 Bel )– Rüde, kastriert, geboren ca. 2017, Schulterhöhe ca. 31 cm, lebt z.Zt. in einem Tierheim in Polen
Der hübsche kleine Hundemann zeigt sich uns überhaupt nicht mehr schüchtern oder vorsichtig. Er kommt sofort zu uns und möchte nur gestreichelt und gekuschelt werden. Am liebsten klettert er auf den Schoß und möchte dort nie mehr weg.
Das Leine-Laufen müsste noch ein wenig geübt werden, aber das ist mit Sicherheit nur ein ganz kleiner Schritt auf dem Weg in ein glückliches Hundeleben. Der kleine Mann sehnt sich so sehr nach seinen Menschen - hoffentlich darf er noch vor dem Winter das Tierheim verlassen.
Teo lebt im Rüdel und ist verträglich, aber das Hunde ABC muss er noch lernen. Sein Koffer ist schon gepackt, er könnte zeitnah ausreisen.
--
Kontakt
Petra Korte (früher Steinberger)
Mobil 0178 4 59 58 77
6
Von: Conny-V...@web.de [mailto:Conny-V...@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 15. November 2017 12:24
Betreff: Toffee, Spaniel-Mischling, geb. 14.2.2010, leider blind, sehr anhänglich, su. Einzelplatz
Toffee - Spaniel-Mischling (SH209/17)
Rasse: Spaniel-Mischling
Farbe: blond
Geschlecht: weiblich / kastriert
Geboren: 14.02.2010
Geeignet für: ruhige Familie, Rentner
Größe: 42 cm
Kurzbeschreibung: ist leider blind
Ausführliche Beschreibung:
Viele Jahre verbrachte Toffee in einem polnischen Tierheim. Als sie im Oktober 2017 zu uns kam, war sie fertig mit der Welt. Sie war blind geworden und unendlich müde. Tagelang schlief sie nur.
Doch inzwischen ist Toffee aufgewacht und fröhlich und munter. Sie liebt uns Zweibeiner sehr, freut sich riesig über Zuwendung, ist sehr anhänglich und anschmiegsam. Sie geht auch gerne gemütlich spazieren und erschnüffelt sich ihre Umwelt. Hören tut Toffee noch sehr gut. Mit ihrer Blindheit kommt die süße Hündin gut zurecht.
Nur von anderen Hunden hat Toffee die Nase voll. Sie will mit Hunden nichts mehr zu tun haben und braucht ihre Familie für sich alleine.
Toffee ist eine liebevolle Begleiterin für ältere Menschen. Sie ist sehr artig im Haus und liebt ihr weiches Körbchen. Kleine Spaziergänge reichen ihr aus.
Mehr Bilder von Toffee und das Kontaktformular: https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=7081
Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: in...@tierschutzligadorf.de
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Von: "Inka Esser" <tiers...@pepmedienservice.com>
Datum: 14.11.2017 23:03
Betreff: ACHTUNG! DOCH KEINE ENTWARNUNG! MURCIA/Spanien - Pinscher sollen entsorgt werden!
Liebe Mitstreiter/innen für die Tiere,
ich muss die beiden Zwerge nochmal schicken, denn der Verein, der sie übernehmen wollte, kann oder möchte die Transportkosten nicht zahlen.
Somit haben die Winzlinge keinen Platz mehr, müssen aber am 24.11. unbedingt raus oder zum „Züchter“ zurück.
Wer gibt den beiden einen guten Platz und ist bereit, die Impf.- und Transportkosten zu übernehmen? Den Transport
Für den 24./25.11. kann ich organisieren.
Die Zwerge brauchen ganz schnell Hilfe!!!
Liebe Tierschützer und Tierschützerinnen,
diese beiden Mini-Mäuse (weißes Chi-Mädchen, 5 Jahre und schwarzes Mini-Pinscher Mädel, 4 Jahre) sitzen bei einem dubiosen „Züchter“, der sie loswerden will!
Und „loswerden“ bedeutet nichts Gutes!
Deshalb lasse ich sie von einer Tierschützerin vor Ort abholen, aber bei ihr können sie nur bis Ende November bleiben.
Wer möchte die Beiden übernehmen?
Sie sind nicht kastriert, und ich würde es bei diesen Hunden auch nicht auf die Schnelle in Spanien machen lassen.
Die Kosten pro Hund: € 65,00 für Tollwut, 5-er Impfung, Chip und EU-Pass + Transport € 130,00 pro Hund (natürlich mit allen erforderlichen Papieren).
Wer hat ein Herz für die Winzlinge?
Kontakt: Inka Eßer, tiers...@pepmedienservice.com
Danke und lieben Gruß!
Inka Eßer
Pep Medienservice
Tel.: 0221-491 11 15
Fax: 0221-491 11 16
Mobil: 0173-51 666 92
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Von: fritzu...@aol.com [mailto:fritzu...@aol.com]
Gesendet: Mittwoch, 15. November 2017 22:27
Betreff: Rufus Notfall
Name Rufus
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 14 Jahre
Größe 30 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt,
Aufenthaltsort HAR Rumänien
Rufus wurde in einem verlassenen Hof gefunden.
Er wurde vom Tierarzt untersucht. Seine Blutuntersuchungen sind sehr gut, auch seine Organe wurden überprüft. Beim Ultraschall sieht alles normal aus. Er hat eine Dermatitis auf dem Rücken und fehlendes Fell, das liegt an den schlechten Lebensumständen, die er hatte. Ihm fehlt Tränenflüssigkeit, ein Auge ist völlig trocken und blind, mit dem anderen Auge sieht er vielleicht ein wenig. Er wird sein Leben lang Augentropfen brauchen. Er ist nicht kastriert und der Tierarzt empfiehlt auch, ihn aufgrund seines Alters nicht mehr zu kastrieren. Der Tumor auf dem Rücken kann mit Lokalanästhesie entfernt werden, er ist auf der Hautoberfläche.
Er ist so ein guter Junge und er genießt er wirklich, dass sich jemand um ihn kümmert. Obwohl er schon ein älterer Kerl ist würde er noch gerne in ein eigenes Zuhause ziehen und hätte es auch wirklich verdient.
Ansprechpartner mkr...@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com
0173 2808377
www.hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com
9
Von: Christel Helfgen [mailto:chri...@helfgen.de]
Gesendet: Dienstag, 14. November 2017 07:38
Betreff: PERRITA - dreibeiniger Mischling, sucht dringend neues Zuhause - Saarland
Dringend zu vermitteln:
Perrita
Mischling
Hündin
Geboren ca. 2013
Perrita ist eine ehemalige georgische Strassenhündin. Sie lebt auf der Pflegestelle problemlos mit anderen Hunden zusammen. Sie ist sehr menschenbezogen und liebt Streicheleinheiten. Perrita liebt Spaziergänge, geht locker an der Leine und fährt gerne im Auto mit. Wir suchen für Perrita ein liebevollesZuhause. Schön wäre ein Garten, da sie sich gerne draussen aufhält. Sie wurde von einer Tierschützerin vor etwa einem Jahr von der Strasse gerettet, nachdem sie durch Schrotkugeln verletzt worden war. Aus diesem Grund musste ihr ein Hinterbein amputiert werden.
Perrita läuft und springt jetzt schon problemlos auf 3 Beinen. Auch Treppen meistert sie problemlos, obowohl es besser für sie wäre, im neuen Zuhause gäbe es keine, bzw. nur wenige Treppen.
Kontakt: Tierhilfe Saarland e.V., Frau Ibrahim, Tel.: 0 68 98-4 48 05 77
ID: 3396/Stand: 13.11.2017
10
Von: Corinne Kählin <in...@valurhof.ch>
Betreff: Platz für alte Isländer gesucht
Datum: 16. November 2017 um 11:08:10 MEZ
Hoi zäme
Claudia und Christof, welche die Nutztierorganisation Stinah mit extrem bewundernswertem Einsatz
führen und fast alles selber finanzieren, haben eine Anfrage für 2 alte Isländer bekommen.
Claudia und Christof sind Freunde von mir und ich versuche ihnen zu helfen wenn ich kann.
Die Isis sind Wallache, über 20 Jahre alt.
Der eine mag keine Kinder mehr, ist jahrelang mit Kindern gelaufen und der andere hat Arthrose.
Soweit das aus der Ferne zu beurteilen ist,können beide nicht oder nur sehr bedingt geritten werden.
Sie müssen nicht zusammen bleiben,möchten einfach gerne noch etwas vom Leben haben und nun nicht
einfach weil nicht mehr zu gebrauchen, eingeschläfert werden.
Claudia und Christof haben vom Hefenhofen Fall diesen Sommer 4 Pferde aufgenommen, zu den bereits 50 die sie betreuen.
Somit ist bei ihnen aus zeitlichen und finanziellen Gründen leider nicht mehr Platz.
Frage:
-Kennt ihr jemanden, der vielleicht einen eigenen Stall hat und einem der beiden einen Lebensplatz geben könnte?
Mir ist absolut klar, dass es extrem schwierig ist solche Tiere zu platzieren. Das ganze ist mit grossen Kosten und Engagement verbunden.
Wir selber haben ja einige nicht reitbare Ponys bei uns und entdecken aber immer mehr, dass auch ohne reiten sehr viel
für die Betreuungs Personen zurück kommt.
Falls jemand in irgendeiner Form helfen will, bitte bei mir melden.
Liebi grüess und danke für ein allfälliges Weiterleiten
Corinne
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Valurhof |
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Corinne Kählin |
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Wilerweg 3 |
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5317 Hettenschwil-Hagenfirst |
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tel 079 639 41 55 |
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Homepage http://www.valurhof.ch/ |
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mail in...@valurhof.ch |
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Ein Weihnachtswunder für unsere kleinen doppelten Lottchen (berührende Senioren) gesucht...
Von: san...@aol.com [mailto:san...@aol.com]
Gesendet: Sonntag, 12. November 2017 22:05
Weihnachtswunder gesucht
:
Diese Mädchen sind ein Traum. Ein Herz aus Gold.
Rundum perfekt!!!
Aruna und Neva sind im Juni 2006 geboren und beide ca.30 cm klein. Sie sind so zauberhaft, ruhig, erwarten nicht viel, kuscheln sehr gern. Sie kennen Hunde und Katzen und lieben Menschen. Sind so dankbar, ruhig und völlig unkompliziert.
Wir wünschen den Beiden von ganzen Herzen ein ruhiges Zuhause, mit Garten, gemütlichen Spaziergängen und viele kuschelige Momente auf dem Sofa, im Bett und vor dem Kamin (wenn es einen gibt)
;) .
Sie berühren und sind ganz besondere Senioren. ![]()
Gibt es natürlich nur als doppeltes Lottchen.
Ich liebe diese Zwerge
.
Habt Freude beim Bilder anschauen - was sie ausstrahlen, sind sie auch
. Fühlt es und lasst euch berühren, wie sie auch uns berühren. ![]()
Video:
https://www.youtube.com/watch?v=qFpueCQK364&feature=youtu.be
Kontakt:
Sandra Reker
san...@aol.com
www.sonnenhunde.org
12
Von: Claudia Wessel [mailto:claudi...@hotmail.de]
Gesendet: Montag, 13. November 2017 20:14
Betreff: Leider ist Bandzior noch nicht vermittelt. Aus Zeitgründen ist er leider noch nicht auf unserer HP vorgestellt.
Bandzior
So müde hat das schwere Leben ihn gemacht. Darf er nur einmal noch glücklich sein bevor er zu müde ist, es genießen zu können???
Auch er wartet im Tierheim Ostroda in Polen.
Auch er wird dort keine Adoptanten finden.
Seine einzige Chance ist hier....
Ob er noch einmal sein Glück finden kann?
Wir wünschen es uns sehr....
Wir wünschen es für ihn... Bandzior
Bandzior ist 52 cm groß. Vor kurzem wurden seine Zähne saniert und auch einige gezogen. Ansonsten ist er gesund.
Kontakt Claudia Wessel in...@heimatlosepfoten.de
hier auf Facebook:
https://www.facebook.com/heimatlosepfoten/?fref=ts
Alle Hunde und Katzen werden nach positiver Stellenkontrolle mit Schutzvertrag und Schutzgebühr vermittelt. Damit sichern wir weiter entstehende Tierarzt oder Futterkosten im Tierheim.
Alle Tiere reisen mit einem EU- Ausweis, werden kastriert, gechipt und geimpft.
Heimatlose Pfoten e.V.
Am Birkenbaum 18
44339 Dortmund
Tel. 0231-53211845
E-Mail in...@heimatlosepfoten.de
Homepage www.heimatlosepfoten.de
1. Vorsitzende Claudia Wessel
Eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Dortmund, VR 6837
Bankverbindung
Dortmunder Volksbank eG
Inhaber: Heimatlose Pfoten e.V.
IBAN: DE44441600146522013500
BIC/Swift-Code:GENODEM1DOR
13
Betreff: Pedro braucht dringend Hilfe
Von: Eva Kriss kris...@gmail.com
13. November 2017
Pedro ist ein 2 Jahre alter Schäferhund der sein gesamtes bisheriges Leben in einem winzigen Hinterhof in Ungarn verbringen mußte. Sein einziger Freund ist ein Ziegelstein den er nicht aus den Augen läßt. Nun ziehen die Besitzer des Hauses weg und Pedro verliert selbst dieses erbärmliche Daheim. Pedro hat leider bisher noch nichts kennen gelernt. Er ist ein freundlicher, wenn auch noch ängstlicher und eher schüchterner Kerl. Vielleicht gibt es ja jemanden, der die Zeit, Geduld und Liebe für diesen armen Hundebuben aufbringen möchte und ihm zeigt, daß das Leben auch schön sein kann. Kontakt Eva Kriss kris...@gmail.com 0043/6763758633
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Gesendet: Dienstag, 14. November 2017 um 21:46 Uhr
Von: "Andrea Eördögh" <Andrea.E...@gmx.net>
Betreff: Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben !
Dies ist DUSTY, ein schrecklich geschlagener Hund, ein Hund in unbeschreiblichem Leid und auf die Strasse geworfen !
Ausgesetzt mit den Augen aus den Augenhöhlen gerissen und mit Wunden auf seinem kleinen, unschuldigen Körper.
Dusty wurde auf der Strasse gefunden, wahrscheinlich, um mit diesem ungerechten Leben aufzuhören, aber es geschehen Wunder.
Wir glauben noch immer an sie, auch Dusty tut das jetzt. Schrecklich geschlagen, nahe daran, eingeschläfert zu werden und hier bei uns im
APAM Tierheim, ein umgewandelter Hund, glücklich und so dankbar für eine neue Lebenschance.
Das APAM Tierheim ist voller Wunder, weil wir an sie glauben ! Die von uns geretteten Seelen bleiben zum Grossteil hier
bis ans Ende ihrer Tage...weil niemand sie adoptieren will: sie sind alt, blind, mit 2 oder 3 Beinen, manche sehr ängstlich,
während andere noch auf eine Familie hoffen und wir teilen diese Hoffnung mit ihnen. APAM braucht Ihre Hilfe,
wenn auch noch so klein, damit wir Tag für Tag diese Seelen vor dem Tod retten.
Ein Ungeheuer mit Menschengesicht ist noch immer auf freiem Fuss unter uns !
Dies ist traurig und ungeheuerlich ABER DUSTY ist jetzt ein glücklicher Hund nmit einem neuen, wunderbaren Leben !
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=uOiWrpvUZJU&feature=youtu.be www.animals-sanctuary.com Dusty BEFORE
AND DUSTY NOW
PAYPAL:
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=MYJL3PG8E7P9U
A
P
A
M
`s accounts:
Organization Name: Asociatia de Protectie a Animalelor Minis
EURO: 891 0450 - IBAN: RO 04 RZBR 0000 0600 0891 0450
USD : 891 0477 - IBAN:RO51 RZBR 0000 0600 0891 0477
LEI: RO 59 RZBR 0000 0600 0878 4912
COD SWIFT:
RZBRROBU
RAIFFEISEN BANK
THANK YOU SO MUCH
"To unsubscribe from this e-mail list, reply to this e-mail with unsubscribe in the subject line.
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Asociatia de Protectie a Animalelor Minis - APAM
"Saving a dog may not change the world, but it will change the world of that dog"
Make a difference at: http://www.animals-sanctuary.com
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Donations via Paypal Thank you so much for your support! A little goes a long way!
Think about the environment ! Do not print this mail unless necessary.
Sat Minis nr.118D, 317137 Ghioroc, Judetul Arad, ROMANIA, mobile: 0040-746878505
15
Update von: Pt (tasafaro) tasa...@pt.lu
13. November 2017
Nino, ein älterer Settermann auf der Suche nach einem tollen Zuhause
Nino ist einer der älteren Hunde im Shelter. Man glaubt es kaum und sieht ihm sein Alter auch nicht an....er ist 2007 geboren.
Nino ist ein seeeeeeehr lieber Hundemann, er liebt Kinder, Katzen, andere Hunde, zieht nicht an der Leine, ein richtiger Schatz.
Er ist auch noch aktiv und geniesst Streicheleinheiten über alles... Nino sitzt seit Juni an diesem trostlosen Ort....
Schaffen wir es, dass er den Zwinger nicht in einem kalten Zwinger verbringen muss?
Kontakt: Régine Avzaradel e-mail: regin...@hotmail.com engl.
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Von: Newsletter Tierschutzbund Zürich <newsl...@tierschutzbund-zuerich.ch>
Betreff: Newsletter 10 | 2017
Datum: 14. November 2017 um 17:12:18 MEZ
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Ärzte gegen Tierversuche e.V. setzt sich für die Abschaffung aller Tierversuche ein und damit für eine ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden, z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen. |
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Diverses Tiere
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Italien verbietet Zirkusse mit Tieren
Italy banned all animals in circuses: Rules for the implementation of a phase out of animal use will be decided next year and it could be a long process. But with a huge industry of an estimated 100 circuses with 2,000 animals this is a massive victory.
Irland verbietet Wildtiere in Zirkussen
Ireland banned wild animals in circuses: Signing regulations that come into effect in January, Minister for Agriculture, Food and the Marine Michael Creed TD said “The use of wild animals for entertainment purposes in circuses can no longer be permitted.”
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MORGEN UM 8 UHR WIRD IN POPPENLAUER /MASSBACH EIN SCHWEIN DURCH DAS DORF GEHETZT. ZUR BELUSTIGUNG U TRADITION (KIRCHWEIHBEERDIGUNG !).
DIE GEMEINDE MIT ANRUFEN UND FAX. MEHR GEHT LEIDER NICHT.....
habe mal im Internet weitere Daten raus gesucht. Hoffentlich protestieren viele an diesen sauberen Herrn. Auch wenn es diesem armen Schwein nicht mehr hilft. Ich geh mal davon aus, dass dieser Bürgermeister auch ein Jäger ist - wie die meisten ... Da verwundert es nicht ... Von Kultur sollte solch einer nicht sprechen.
Die EMail-Adresse ist auch dabei: zent...@massbach.de
Ich werde diesen sauberen Herrn auch fragen, ob diese Tierquälerei stattgefunden hat und wieso dieses Verbrechen nicht verhindert wird.
Martina Gerlach
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Silke Kraus
Datum: 16. November 2017 um 02:00
Betreff: SOS SOS SOS TIERQUÄLEREI IN GEMEINDE - HEUTE FRÜH AB 8 h WIRD EIN SCHWEIN ZU TODE GEHETZT UND DANN GETÖTET - BITTE, WER KANN, RUFT BEI DER GEMEINDE AN !!!
7 Std. ·
ICH BRAUCHE EUERE HILFE !!!
MORGEN UM 8 UHR WIRD IN POPPENLAUER /MASSBACH EIN SCHWEIN DURCH DAS DORF GEHETZT. ZUR BELUSTIGUNG U TRADITION (KIRCHWEIHBEERDIGUNG !).
VET'S KÖNNEN NICHT VIEL DAGEGEN UNTERNEHMEN. DAS ARME TIER WIRD, BEVOR ES GETOETET WIRD NOCH GEQUAELT !! LT VET UNZULAESSIG !! BITTE BOMBADIERT
DIE GEMEINDE MIT ANRUFEN UND FAX. MEHR GEHT LEIDER NICHT.....
TELEFONNUMMER 09735 / 890 oder FAX 49-9735 / 89199.
DANKE............. vielleicht wohnen ja welche vorort und können dies verhindern..........
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der aktuelle provegane Newsletter ist da:
https://www.provegan.info/newsletter
Die bisher erschienenen Newsletter finden Sie in unserem Newsletter-Archiv: https://www.provegan.info/de/newsletter/archiv/
Mit den besten veganen Grüssen
Dr. med. Ernst Walter Henrich
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Was sind schon 18 Monate bedingt gegen sieben Leben !!!!!
EINFACH GRAUENHAFT.......LG RG
UND WARUM WERDEN EIGENTLICH DIE BAUERN, DIE JA MEISTENS VIELE KATZEN HABEN, NICHT DAZU VERPFLICHTET, DASS SIE IHRE KATZEN KASTRIEREN LASSEN?!
ANSONSTEN SOLLTEN DIE SUBVENTIONEN GEKÜRZT WERDEN....
Ein junger Mann aus dem Zürcher Unterland soll sieben Katzen so schlimm gequält haben, dass sie nicht überlebten. Jetzt drohen ihm vor Gericht 18 Monate bedingt. https://www.tagesanzeiger.ch/28103356
😀🐱Beste Grüsse Rosanna Hill👍👍💋
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Lässt die Stadt Luzern ihre Tauben hungern?
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Right now, thousands of sweet, lonely dogs are being forced to live outside—neglected by their owners and helpless against the deep chill of winter nights.
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What shelter they are given is completely inadequate to protect them from the snow and rain—sometimes, it's little more than a slab of wood propped up against a fence or a tarp laid over some junk in the backyard.
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When it rains or the snow and ice melt, many dogs are confined to the mud and filth left behind, and their paws can become sore and infected.
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But there's hope for these neglected, suffering dogs. PETA "Angels for Animals" sponsors provide desperately needed shelter, medicine, food, and a toy to help change dogs' lives.
Caring supporters like you made it possible for our fieldworkers to build Midnight, seen below, a sturdy doghouse that will withstand the harsh, icy winters and sweltering summers alike. Another dog is out there right now in need of your help—please, make your gift today.
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Man Accused of Brutally Beating Girlfriend's Dog Out of Jealousy Must be Punished |
A dog named Brooklyn suffered eye and facial injuries after she was brutally beaten by her owner's boyfriend because he was jealous of the attention the dog got from his girlfriend, according to police. Demand justice for poor Brooklyn.
Please Also Help With These Causes:
Dogs Allegedly Starved and Forced to Live in Filth Deserve Justice
Don't Allow Killing of Endangered Wolves
Success: Nosey the Elephant Rescued From Owner
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The back legs of a baby elephant were consumed in fire as she desperately ran to her mother, screaming in pain and fear. This was the scene captured by a photographer in India who witnessed an angry mob attacking a mother and child elephant with flaming tar balls and firecrackers. Demand authorities take immediate action to protect elephants from attacks.
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Kennet Nordström shared an update on Parlamento Europeo: Prohibe la caza con galgos en España / Stop the hunting with galgos in Spain Check it out and leave a comment: |
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Jocelyne Lopez, Sandra Lück, Gerlinde Wax shared an update on Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung am Max Planck Institut (#MPI) Tübingen Check it out and leave a comment: |
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Елена Хмелёва hat gerade ein Update zur Petition „Президент РФ, : ТРЕБУЕМ ЗАПРЕТИТЬ КОНТАКТНЫЕ ЗООПАРКИ В РОССИИ НА ЗАКОНОДАТЕЛЬНОМ УРОВНЕ” veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
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So entstand aus der Not heraus etwas Gigantisches!
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Put A Stop To Trophy Hunting
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On July 20, 2017, just a few weeks after the second anniversary of his own death, Cecil the lion's six-year-old son, Xanda, was killed by a hunter in Zimbabwe. Xanda and Cecil are just a few of the hundreds of thousands of animals that are hunted solely to obtain "trophies" — heads, hides, pelts or even whole animals — that will be stuffed, skinned or hung on a wall.
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Trump is legalizing "trophy hunting" of endangered African elephants. His administration has literally claimed that hunting elephants "can benefit the conservation" of the species. This is factually inaccurate, morally repugnant, and assumes that the public can't tell the difference between "conservation" and "slaughter." Sign this petition to condemn Trump's legalization of trophy hunting.
Please also help with these causes:
Stop Drilling In The Arctic National Wildlife Refuge
Punish Man Who Allegedly Struck Kitten Against Wall Repeatedly
Forbid the Entrapment of Wild Monkeys as Pets
Success: Nosey the Elephant Rescued From Owner
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Vladislav Altbregin shared an update on I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid. Check it out and leave a comment:
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РБЭОО «Балтийская забота о животных» shared an update on В.В. Путину Президенту РФ \ Vladimir Putin, President of the Russian Federation: Запретить притравку на животных в России (ЗАКОН МОТИ)! Ban hounding in Russia (MOTYA'S LAW)! PETITION AGAINST HOUNDING! Check it out and leave a comment:
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Success! After 30 Years of Abuse, Nosey the Elephant is Free
We have great news for Care2 members: Nosey the elephant is free and has arrived at The Elephant Sanctuary in Tennessee! Those of you who have been...
read
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Diese Woche fand in Wien eine vorentscheidende Sitzung zur von uns losgetretenen Wachteldebatte statt. Sie erinnern sich, im Frühsommer hatten wir diesbezüglich katastrophale Zustände aufgedeckt, jetzt geht die Umsetzung für gesetzliche Richtlinien dem Endspurt zu - der Tierschutzrat tagt!
Wir waren hierfür in der Hauptstadt und holten Stimmen zur gegenwärtigen Lage ein - bis zur endgültigen Niederschrift in die Gesetzbücher werden wir noch zusätzliche Erkenntnisse liefern, so unser Versprechen!
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Foto: Cosma und Tom vor der Landwirtschaftskammer, welche mit den gezeigten und durchaus üblichen Haltungen wohl auch ganz und gar nicht zufrieden sein kann...
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Tieren wie ihr helfen |
mit jedem Tag kommen wir unserem gemeinsamen Ziel etwas näher: einer Welt ohne Tierleid.
Dank Ihrer Unterstützung haben unsere Ermittlerteams im Jahr 2017 über 20 Undercover-Recherchen auf der ganzen Welt durchgeführt. Als erster Organisation ist es uns gelungen, Aufnahmen aus der Milchindustrie in Mexiko und aus der Hähnchenmastindustrie in Indien an die Öffentlichkeit zu bringen und in diesen Ländern das Leid von Tieren in der Nahrungsmittelproduktion sichtbar zu machen.
Auch in Deutschland deckten wir gravierende Tierschutzverstöße in der Hähnchenmast auf. Die erschütternden Aufnahmen aus niedersächsischen Betrieben sorgten bundesweit für Aufsehen.
Unsere Teams in Italien, Spanien, Mexiko und Brasilien konnten zudem 33 der größten Lebensmittelunternehmen der Welt dazu bewegen, Eier von Hühnern aus Käfighaltung aus ihren Lieferketten zu verbannen. Diese Entscheidung wird schätzungsweise 15 Millionen Hennen vor einem qualvollen Leben in winzigen Batteriekäfigen bewahren.
Wir trugen außerdem dazu bei, dass das EU-Parlament, der mexikanische Senat sowie die indische Rechtskommission beschlossen haben, wichtige Maßnahmen zu ergreifen, die das Leid von Millionen von sogenannten Nutztieren erheblich reduzieren werden.
Zahlreiche Medien berichteten international über unsere Arbeit, darunter The New York Times, ARD Tagesthemen, N24, BBC, ZDF WISO, The Times, Stern TV und viele mehr. Alleine im Jahr 2017 haben wir dadurch mehr als 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erreicht.
Aufgrund dieser wichtigen Fortschritte und Erfolge hat sich ein großzügiger Unterstützer bereit erklärt, alle Spenden an Animal Equality zum Jahresende zu verdoppeln. Eine Spende von 40 € würde so automatisch zu 80 € werden – ohne, dass Sie dafür tiefer in die Tasche greifen müssen!
Nur bis um 31. Dezember können Sie doppelt so viel mit einer einzigen Spende erreichen. Ihre Unterstützung hilft uns dabei, als Organisation weiter zu wachsen und unsere Kampagnen und Bildungsprogramme auszuweiten. Gemeinsam mit Ihnen erreichen wir noch mehr Menschen, mehr Unternehmen und mehr politische Entscheidungsträger. Gemeinsam mit Ihnen retten wir noch mehr Tiere.
Eine bessere Zukunft für alle Lebewesen liegt vor uns. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese Zukunft nicht mehr lange auf sich warten lässt!
Ich danke Ihnen.

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Save Ben The Bear From
This Roadside Zoo
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http://www.fellbeisser.net/news/
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vom 16. November 2017
>>> Bitte großzügig weiterverteilen <<<
Liebe Freunde der Tiere,
im letzten Rundmail hatten wir thematisiert, dass Klimakonferenzen einem Laborieren an Symptomen gleichkommt. Die Ursache hingegen, die Mutter aller Probleme, nämlich das exponentielle Bevölkerungswachstum von täglich 200.000 Köpfen netto, wird völlig ignoriert und tabuisiert.
(Einem sehr teuren Laborieren übrigens, kostet doch allein die Bonner Konferenz 117 Millionen Euro ohne Nebenkosten, wie Flüge, Hotels etc.
Siehe hierzu auch: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82703110/mojib-latif-merkel-hat-eine-rueckwaerts-gewandte-sicht-der-dinge-.html)
Die menschliche Ignoranz ist aber nicht nur selbstmörderisch, wie Prof. Ehrlich es begründet, sondern vernichtet auch die Lebensgrundlagen zukünftiger Tiere und Menschen:
„Die Umweltprobleme sind nicht notwendig und ausschließlich eine Folge hoher Bevölkerungsdichte. Wenn sie aber einmal bestehen, so wachsen sie proportional mit der Zahl der Menschen, die auf einer bestimmten Fläche zusammenleben. In einer zerstörten, ausgeplünderten und verseuchten Umwelt kann aber auch eine stark reduzierte Menschenzahl nicht wieder zu gesundem Leben kommen“.
Betrachten wir daher in diesem Rundmail zunächst schlagwortartig die Wirkung der weltweit ungebremsten Menschenvermehrung auf die Tierwelt.
Reale Vernichtung von Leben
„Auf internationaler Ebene legte jetzt die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO eine Prognose vor, laut der die weltweite Fleisch-»Produktion« von derzeit 228 Millionen Tonnen auf 463 Millionen Tonnen im Jahr 2050 steigt. Die einzelne Kreatur zählt längst nicht mehr bei solcher Gigantomanie. Die FAO warnt angesichts dieser Entwicklung vor Umweltzerstörung, Klimaschäden und Krankheiten. Vom Leid der Tiere, von Zerstörung der Humanitas angesichts eines andauernden, globalen Blutbades ist nicht die Rede“ schreibt Ingolf Bossenz treffend.
Heute sterben für dieses Massaker weit mehr als 50 Milliarden Tiere (ohne Fische) jährlich, was einer Todesquote von deutlich über 1600 Tieren/sec. entspricht.
Für das Jahre 2010 weist die Statistik aus, dass der deutsche Bürger im Laufe seines Lebens durchschnittlich 1094 Säugetiere und Vögel, also vier Kühe oder Kälber, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner verspeist. Hinzu kommen noch zahlreiche Tiere, die von der Statistik nur unzureichend erfasst werden, wie beispielsweise Wildtiere.
Der Fischkonsum liegt im gleichen Zeitraum in Deutschland bei 15,6 kg Fisch pro Kopf. Eine Umrechnung in einzelne Fische ist schwierig, ergibt sich aber näherungsweise, wenn man als Basisfisch den Hering nimmt. Der durchschnittlich gefangene Hering wiegt ca. 200 g, so dass sich, betrachtet man nur das Nettogewicht, ein Verbrauch von ca. 100 Fischleben pro Bewohner und Jahr hinter der Zahl von 15,6 kg verbergen. Hochgerechnet entspricht das bei einem Menschenleben von angenommenen 80 Jahren einem Vernichtungspotential von ca. 8000 Fischleben; Krustentiere und Meeresfrüchte sind dabei völlig unberücksichtigt geblieben.
Summa summarum erlauben diese Zahlen, trotz aller Unwägbarkeiten und statistischer Ungenauigkeiten, die Aussage, dass in Deutschland einem einzigen Menschenleben ca. 9000 bis 10.000 Tierleben zum Opfer fallen. Jonathan Foer nennt in seinem Buch „Tiere essen“ für den amerikanischen Verbraucher die apokalyptische Zahl von 21.000 Tieren.
Nach Vorstehendem zwingt sich die weitere Folgerung auf, dass jedes Elternpaar, das neues Leben in die Welt setzt oder setzen will, den Tod und den Leidensweg von mehreren Tausend tierischen Wesen, die dem Menschenwesen in Leidensfähigkeit kaum nachstehen, billigend in Kauf nimmt, sogar von Lebewesen, die dem Menschen genetisch eng verwandt sind. Betrachtet man beispielsweise das Schwein, ist seine genetische Abweichung vom Menschen äußerst minimal, ihm ähnlicher als der Schimpanse. Trotzdem werden allein in Deutschland jährlich über 50 Millionen Schweine geschlachtet.
Unbewusste Vernichtung von Leben
Tötet in vorstehender Diskussion der Mensch in voller Verantwortlichkeit, zieht sein „coming into existence“ einen Leidensweg weiterer Lebewesen nach sich, die unbewusst und unbemerkt ausgelöscht werden. Er tötet mittelbar, vergleichbar gnadenlos, wie durch seine Handlungen zur Nahrungsbeschaffung.
• Der Mensch tötet durch Mobilität
Ob er beim Spaziergang Käfer, Schnecken, Würmer etc. zertritt, ob bei einer Autofahrt Unmengen von Insekten an der Autoscheibe zerschellen, ob er versehentlich einen Igel, Vogel oder ein anderes Tier überfährt – allein durch seine Mobilität tötet der Mensch, wenn auch meist ohne direkt gewolltes Verschulden.
• Der Mensch tötet durch Bebauung
Der Bau eines Hauses, eines Weges, einer Mauer, einer Straße, eines Staudamms, einer Fabrik vernichtet den Lebensraum zahlloser Kleinlebewesen im Erdreich und in der Umgebung, der bis zum Erscheinen des Menschen ihr Lebensraum war. Selbst eine spätere Auflassung solcher Anlagen beseitigt nicht die irreversible Vernichtung.
• Der Mensch tötet durch seine Ernährungsgewohnheit
Ohne die massiven Futtermittelimporte aus der sogenannten 3. Welt könnten unsere konsumierten Fleischmengen überhaupt nicht produziert werden. Alle sieben Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Kind unter zehn Jahren an Hunger, weil diese Pflanzennahrung fehlt. Über 800 Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt. Auf den landwirtschaftlichen Flächen dieser Regionen wird pflanzliche Nahrung angebaut und als Futtermittel in die Industrieländer gebracht, um hier zur „Veredelung“ für Mastfutter zu dienen: Verelendung durch „Veredelung“.
Der südamerikanische Regenwald, auch „Lunge der Welt“ genannt, wird gerodet, um Anbauflächen für Futtermittel sowie Weideflächen zu schaffen. Die Zerstörung von Gebieten, um ein vielfaches größer als Deutschland, ist die Folge. Der Wasserhaushalt, das Klima und der Kohlendioxidgehalt der Luft werden nachhaltig verändert. Zehntausende von Pflanzen- und Tierarten werden ausgelöscht.
Zusätzlich zerstört massiver Einsatz von Pestiziden auf landwirtschaftlichen Flächen nachhaltig Mikrowelten und Lebensräume zahlloser Insektenarten, Käfer, Schmetterlingen, bis hin zur Fast-Ausrottung von kleineren Tieren wie Hamster, Hase, Igel etc.
• Der Mensch tötet durch seine Lebensgewohnheit
Sei es bei der Exploration nach Bodenschätzen oder im Tierversuch für Medikamente und Kosmetika, sei es durch Verbrauch von Tropenholz oder durch „Vergnügungen“ wie Jagd, Angeln, Stierkampf etc., sei es durch Vermüllung von Landschaften und Meeren oder durch Vergiftung der Atmosphäre - der Weg des Menschen ist ein Weg der Vernichtung, der Ausbeutung, des Todes. Jeder Mensch „produziert“ im Laufe seines Lebens Müll in der Größenordnung von 200.000 kg.
Der Einfluss des Menschen und seiner Konsumsektoren (Energieverbrauch, Verbrennung fossiler Brennstoffe, Verkehr, Wasserverbrauch, Produktion von Fleisch und Fisch, von Nahrungs- und Ölpflanzen sowie Nutzholz) führt zu Bedrohungen und Gefährdungen der Biodiversität über die Faktoren Lebensraumverlust, Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel.
Das menschliche Fortschreiten in der Welt hinterlässt eine unendliche Straße des Leides, des Elends, der Angst, der Verzweiflung, der Vertreibung, der Vernichtung, der Zerstörung und Ausrottung, insbesondere bei allen nichtmenschlichen Lebewesen. Der gnadenlose Untergangsweg ausufernder Menschenmassen führt über die Vernichtung der Pflanzenwelt, zur Auslöschung der Tierwelt und macht auch vor der eigenen Spezies nicht Halt; ca. 29.000 Kinder sterben täglich den Hungertod!
Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de
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Gut zu wissen ...
zusammengestellt von Martina Patterson
HinweisDie Artikel (und deren Titel) geben nicht unbedingt meine Meinung wieder.
Sie sind ausschließlich die unverfälschte Meinung des Verfassers der Quellenartikel.
Sollten LINK’s nicht funktionieren, bitte diese markieren, kopieren
und in eine neu aufgerufene Seite in die Kopfspalte setzen, dann klappt’s auch mit dem LINK
Weil die Welt gefährlich ist: Tierschützer wollen Katzen einsperren (Video)
Seit 35 Jahren im engen Käfig: Initiative will Papagei „Alfred“ befreien
Unser Jahreskalender 2018 ist da! Special: Mit veganen Rezepten von Sebastian Copien
Neues Tierschutzgesetz auf den Kanaren ist auf dem Weg
Hunde erleiden die meisten Tierschutzverstöße
Richard David Precht spricht in Dresden über die Entfremdung von Mensch und Tier
Plakataktion gegen Tierversuche in Berlin – Grausame Depressionsforschung an Tieren im Fokus
Die Berichte sind lesbar, wenn dieser Link angeklickt wird
http://www.fellbeisser.net/news/
ZDF, Dienstag, 21.11.2017 Geheimsache Tiertransporte
https://www.tierschutzbund-zuerich.ch/newsletter/newsletter-tsb/newsletter-10-2017.html
Video:
https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html
Gesendet: Mittwoch, 15. November 2017 um 10:12 Uhr
Von: "Newsletter Tierschutzbund Zürich" <newsl...@tierschutzbund-zuerich.ch>
Betreff: Newsletter 10 | 2017
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Kirche verteidigt Hubertusmesse vor Tierschützern
https://wolodja51.wordpress.com/2017/11/11/kirche-verteidigt-hubertusmesse-vor-tierschuetzern/
VON WEIHNACHTSKEKSEN, BULGARIEN-HUNDEN, WACHTELN USW.!
http://www.respektiere.at/newsletter/fb_index.php?uid=9875&nid=788
Drei Gallebären in Vietnam gerettet!
http://35063.seu.cleverreach.com/m/11928406/52104-245f98e54c7e6b9692093dc7ba6aabfd
Weiterbildung von Tierschutz-Fachkräften in Asien
https://us8.campaign-archive.com/?e=57d3484588&u=602549a912c4969971dde5370&id=b3426108b1
Retten wir gemeinsam, was die Natur uns geschenkt hat!
http://dimi.mailwaves.at/645/53cd018a-5120-4165-a39b-6fa300000000/online_version
Gesendet: Donnerstag, 16. November 2017 um 13:35 Uhr
Von: "pro iure animalis-Newsletter" <newsl...@pro-iure-animalis.de>
Betreff: Anmerkungen zur Klimakonferenz – Teil 2
Liebe Freunde der Tiere,
im letzten Rundmail hatten wir thematisiert, dass Klimakonferenzen einem Laborieren an Symptomen gleichkommt. Die Ursache hingegen, die Mutter aller Probleme, nämlich das exponentielle Bevölkerungswachstum von täglich 200.000 Köpfen netto, wird völlig ignoriert und tabuisiert.
(Einem sehr teuren Laborieren übrigens, kostet doch allein die Bonner Konferenz 117 Millionen Euro ohne Nebenkosten, wie Flüge, Hotels etc.
Siehe hierzu auch:
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82703110/mojib-latif-merkel-hat-eine-rueckwaerts-gewandte-sicht-der-dinge-.html)
Die menschliche Ignoranz ist aber nicht nur selbstmörderisch, wie Prof. Ehrlich es begründet, sondern vernichtet auch die Lebensgrundlagen zukünftiger Tiere und Menschen:
„Die Umweltprobleme sind nicht notwendig und ausschließlich eine Folge hoher Bevölkerungsdichte. Wenn sie aber einmal bestehen, so wachsen sie proportional mit der Zahl der Menschen, die auf einer bestimmten Fläche zusammenleben. In einer zerstörten, ausgeplünderten und verseuchten Umwelt kann aber auch eine stark reduzierte Menschenzahl nicht wieder zu gesundem Leben kommen“.
Betrachten wir daher in diesem Rundmail zunächst schlagwortartig die Wirkung der weltweit ungebremsten Menschenvermehrung auf die Tierwelt.
Reale Vernichtung von Leben
„Auf internationaler Ebene legte jetzt die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO eine Prognose vor, laut der die weltweite Fleisch-»Produktion« von derzeit 228 Millionen Tonnen auf 463 Millionen Tonnen im Jahr 2050 steigt. Die einzelne Kreatur zählt längst nicht mehr bei solcher Gigantomanie. Die FAO warnt angesichts dieser Entwicklung vor Umweltzerstörung, Klimaschäden und Krankheiten. Vom Leid der Tiere, von Zerstörung der Humanitas angesichts eines andauernden, globalen Blutbades ist nicht die Rede“ schreibt Ingolf Bossenz treffend.
Heute sterben für dieses Massaker weit mehr als 50 Milliarden Tiere (ohne Fische) jährlich, was einer Todesquote von deutlich über 1600 Tieren/sec. entspricht.
Für das Jahre 2010 weist die Statistik aus, dass der deutsche Bürger im Laufe seines Lebens durchschnittlich 1094 Säugetiere und Vögel, also vier Kühe oder Kälber, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner verspeist. Hinzu kommen noch zahlreiche Tiere, die von der Statistik nur unzureichend erfasst werden, wie beispielsweise Wildtiere.
Der Fischkonsum liegt im gleichen Zeitraum in Deutschland bei 15,6 kg Fisch pro Kopf. Eine Umrechnung in einzelne Fische ist schwierig, ergibt sich aber näherungsweise, wenn man als Basisfisch den Hering nimmt. Der durchschnittlich gefangene Hering wiegt ca. 200 g, so dass sich, betrachtet man nur das Nettogewicht, ein Verbrauch von ca. 100 Fischleben pro Bewohner und Jahr hinter der Zahl von 15,6 kg verbergen. Hochgerechnet entspricht das bei einem Menschenleben von angenommenen 80 Jahren einem Vernichtungspotential von ca. 8000 Fischleben; Krustentiere und Meeresfrüchte sind dabei völlig unberücksichtigt geblieben.
Summa summarum erlauben diese Zahlen, trotz aller Unwägbarkeiten und statistischer Ungenauigkeiten, die Aussage, dass in Deutschland einem einzigen Menschenleben ca. 9000 bis 10.000 Tierleben zum Opfer fallen. Jonathan Foer nennt in seinem Buch „Tiere essen“ für den amerikanischen Verbraucher die apokalyptische Zahl von 21.000 Tieren.
Nach Vorstehendem zwingt sich die weitere Folgerung auf, dass jedes Elternpaar, das neues Leben in die Welt setzt oder setzen will, den Tod und den Leidensweg von mehreren Tausend tierischen Wesen, die dem Menschenwesen in Leidensfähigkeit kaum nachstehen, billigend in Kauf nimmt, sogar von Lebewesen, die dem Menschen genetisch eng verwandt sind. Betrachtet man beispielsweise das Schwein, ist seine genetische Abweichung vom Menschen äußerst minimal, ihm ähnlicher als der Schimpanse. Trotzdem werden allein in Deutschland jährlich über 50 Millionen Schweine geschlachtet.
Unbewusste Vernichtung von Leben
Tötet in vorstehender Diskussion der Mensch in voller Verantwortlichkeit, zieht sein „coming into existence“ einen Leidensweg weiterer Lebewesen nach sich, die unbewusst und unbemerkt ausgelöscht werden. Er tötet mittelbar, vergleichbar gnadenlos, wie durch seine Handlungen zur Nahrungsbeschaffung.
• Der Mensch tötet durch Mobilität
Ob er beim Spaziergang Käfer, Schnecken, Würmer etc. zertritt, ob bei einer Autofahrt Unmengen von Insekten an der Autoscheibe zerschellen, ob er versehentlich einen Igel, Vogel oder ein anderes Tier überfährt – allein durch seine Mobilität tötet der Mensch, wenn auch meist ohne direkt gewolltes Verschulden.
• Der Mensch tötet durch Bebauung
Der Bau eines Hauses, eines Weges, einer Mauer, einer Straße, eines Staudamms, einer Fabrik vernichtet den Lebensraum zahlloser Kleinlebewesen im Erdreich und in der Umgebung, der bis zum Erscheinen des Menschen ihr Lebensraum war. Selbst eine spätere Auflassung solcher Anlagen beseitigt nicht die irreversible Vernichtung.
• Der Mensch tötet durch seine Ernährungsgewohnheit
Ohne die massiven Futtermittelimporte aus der sogenannten 3. Welt könnten unsere konsumierten Fleischmengen überhaupt nicht produziert werden. Alle sieben Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Kind unter zehn Jahren an Hunger, weil diese Pflanzennahrung fehlt. Über 800 Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt. Auf den landwirtschaftlichen Flächen dieser Regionen wird pflanzliche Nahrung angebaut und als Futtermittel in die Industrieländer gebracht, um hier zur „Veredelung“ für Mastfutter zu dienen: Verelendung durch „Veredelung“.
Der südamerikanische Regenwald, auch „Lunge der Welt“ genannt, wird gerodet, um Anbauflächen für Futtermittel sowie Weideflächen zu schaffen. Die Zerstörung von Gebieten, um ein vielfaches größer als Deutschland, ist die Folge. Der Wasserhaushalt, das Klima und der Kohlendioxidgehalt der Luft werden nachhaltig verändert. Zehntausende von Pflanzen- und Tierarten werden ausgelöscht.
Zusätzlich zerstört massiver Einsatz von Pestiziden auf landwirtschaftlichen Flächen nachhaltig Mikrowelten und Lebensräume zahlloser Insektenarten, Käfer, Schmetterlingen, bis hin zur Fast-Ausrottung von kleineren Tieren wie Hamster, Hase, Igel etc.
• Der Mensch tötet durch seine Lebensgewohnheit
Sei es bei der Exploration nach Bodenschätzen oder im Tierversuch für Medikamente und Kosmetika, sei es durch Verbrauch von Tropenholz oder durch „Vergnügungen“ wie Jagd, Angeln, Stierkampf etc., sei es durch Vermüllung von Landschaften und Meeren oder durch Vergiftung der Atmosphäre - der Weg des Menschen ist ein Weg der Vernichtung, der Ausbeutung, des Todes. Jeder Mensch „produziert“ im Laufe seines Lebens Müll in der Größenordnung von 200.000 kg.
Der Einfluss des Menschen und seiner Konsumsektoren (Energieverbrauch, Verbrennung fossiler Brennstoffe, Verkehr, Wasserverbrauch, Produktion von Fleisch und Fisch, von Nahrungs- und Ölpflanzen sowie Nutzholz) führt zu Bedrohungen und Gefährdungen der Biodiversität über die Faktoren Lebensraumverlust, Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel.
Das menschliche Fortschreiten in der Welt hinterlässt eine unendliche Straße des Leides, des Elends, der Angst, der Verzweiflung, der Vertreibung, der Vernichtung, der Zerstörung und Ausrottung, insbesondere bei allen nichtmenschlichen Lebewesen. Der gnadenlose Untergangsweg ausufernder Menschenmassen führt über die Vernichtung der Pflanzenwelt, zur Auslöschung der Tierwelt und macht auch vor der eigenen Spezies nicht Halt; ca. 29.000 Kinder sterben täglich den Hungertod!
Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de
Schluss mit Glyphosat, Herr Juncker!
http://newsletter.umweltinstitut.org/m/6947559/747208-8c13f107b6954d41debf5b04696e4acb
Die Story: Operieren und kassieren – Ein Klinik-Daten-Krimi
http://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/operieren-und-kassieren-100.html
Video:
Gesendet: Donnerstag, 16. November 2017 um 15:25 Uhr
Von: "Hannelore Huber" <hannelo...@t-online.de>
Betreff: WG: Aluminium - absolute Frechheit (s.Aussagen von Behörden/Prüfstellen) wie argumentiert wird - Hauptsache BigPharma macht Profit!
Darauf sollte JEDER streng achten!
Uns wird seit Jahren verkauft, dass das Demenzproblem (und andere Erkrankungen) nichts mit Aluminium zu tun hat! Alles nur Verschwörungstheorie. Von wegen. Von der Dialysedemenz, die in den 1970er Jahren massiv auftrat, spricht niemand mehr! Die Zusammenhänge zwischen Aluminium und Demenz sind sehr wohl bekannt, aber die Probleme werden klein geredet und bagatellisiert, weil ja nur einige Spinner das kritisieren.
Berücksichtigt man neben der Wasserreinigung mittels Aluminium, noch zig Produkte im freien (Lebensmittel-) Handel und durch Chemtrails, dürfte die Zunahme von Alzheimer etc. klar sein. Aber es wird vertuscht und abgewiegelt. Hauptsache die Kasse stimmt und dank Erkrankungen dann sowieso. Erst krank machen und dann auch daran wieder verdienen. Keine verschwörungstheoretische These, sondern brutale Realität.
Wichtig:
Wie bekommt man Aluminium aus dem Körper - Interview mit Dr. Christopher Exley - TV Dokumentation (fast 14 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=QmNstE2hGMs
Die Akte Aluminium 3sat Doku
https://www.youtube.com/watch?v=BNYSq4HN5NE
Alu-Falle Medikamente
Textauszüge:
( … )
Das Phänomen der Dialysedemenz
Nierenkranke sind besonders gefährdet für die Anreicherung von Schadstoffen im Körper. Kein Wunder also, dass die ersten konkreten Belege für die toxischen Auswirkungen von Aluminium auf Dialysestationen gesammelt wurden.
Es war eines der großen Themen der 1970er-Jahre und ein weltweites Phänomen: Bei Menschen mit chronischer Nierenschwäche wurden laufend erhöhte Aluminiumkonzentrationen beobachtet. Lange Zeit war die Quelle dieser Vergiftung unklar. Das Problem wurde immer massiver als auch bei jüngeren Patienten bereits kurz nach Einleitung der Blutwäsche schlaganfallähnliche Symptome auftraten. Die Personen zeigten binnen weniger Jahre einen raschen geistigen Verfall. Schließlich fanden Mediziner aus Kanada sowie Großbritannien, dass das Wasser der Dialyseflüssigkeit eine vergleichsweise hohe Konzentration an Aluminium enthielt. Und dort, wo das Dialysewasser kontaminiert war, hatten auch die Patienten bald toxikologisch relevante Aluminiumblutspiegel. Dieses Problem wurde vor allem in Gebieten beobachtet, wo Aluminiumverbindungen als Flockungsmittel in der Trinkwasseraufbereitung verwendet wurden.
Bei der Blutwäsche wird das Blut der Nierenkranken mit großen Mengen von Wasser tatsächlich gewaschen. Dafür wird das Blut an einer durchlässigen Membran an mehreren hundert Litern Wasser vorbei geleitet. Die Schadstoffe aus dem Blut diffundieren durch die Membran und werden im Wasser weggeschwemmt. Das ist der Zweck der Blutwäsche. Doch leider ist die Membran in beide Richtungen durchlässig und so gelangten auch die Aluminium-Ionen aus dem Wasser ins Blut der Patienten. Die minimalen Rückstände aus der Trinkwasseraufbereitung reichten aus, um bei den Nierenkranken schwere Erkrankungen des Gehirns auszulösen. Dieses Phänomen wurde rasch als Dialysedemenz bekannt.
Als die Studien dazu in den Fachjournalen erschienen, hielten die Nierenärzte das Problem für gelöst. Doch die Welle an Dialysedemenz flachte nicht ab. Auch auf Stationen wo strengstens auf aluminiumfreies Wasser kontrolliert wurde, traten immer noch Fälle von Dialysedemenz auf. Es dauerte wieder einige Zeit, bis auch hier der Auslöser überführt wurde.
Als Ursache fand sich eine Gruppe neuartiger Medikamente, die in den 1970er-Jahren speziell für Dialysekranke entwickelt worden waren und als Wirkstoff große Mengen an Aluminiumhydroxid enthielten. Aluminiumhydroxid ist das erste Endprodukt der Aluminiumgewinnung. Es entsteht durch Abspaltung des Rotschlammes aus fein gemahlenem Bauxit mit Hilfe von Natronlauge. Über Kombination mit Aluminiumhydroxid werden nahezu alle weiteren Alu-Verbindungen hergestellt.
Diese Mittel wurden gegeben, weil sich Aluminiumhydroxid als guter Phosphatbinder erwiesen hatte. Phosphate aus der Ernährung können bei Nierenschäden schlecht abgebaut werden und verursachen bei den Patienten unangenehme Beschwerden. „Wir dachten also, wir tun den Dialysepatienten etwas gutes, wenn wir ihnen diese Mittel verschreiben“, erzählte mir Herwig Holzer, langjähriger Vorstand der Abteilung für Nephrologie an der Universitätsklinik in Graz. „Doch dann traten plötzlich schwere Fälle von Demenz auf – und das vor allem bei jungen Patienten, welche erst wenige Jahre bei der Blutwäsche waren.“ Die toxischen Effekte des Aluminiums manifestierten sich in den Symptomen einer Dialyse-Enzephalopathie, begleitet von einer Mineralisationsstörung der Knochen, Anämie und Hirnschädigungen.
Mit der Abschaffung dieser Medikamente und der strengen Kontrolle der Dialyseflüssigkeit auf Aluminium waren die Ursachen für die Dialysedemenz beseitigt. Das Phänomen verschwand so rasch wie es gekommen war.
Sind nur Nierenkranke gefährdet?
Dass Aluminium eine Gefahr für Menschen darstellen kann – diese Lehre wurde jedoch aus den Vorfällen nicht gezogen. Betroffen, heißt es, sind nur Menschen mit Nierenschwäche. Alle anderen nicht.
Dass unter gesunden Personen auch solche mit versteckter – oder noch nicht voll ausgebrochener Nierenschwäche sein könnten, wurde scheinbar verdrängt. Ebenso wie die Tatsache, dass sich Aluminium im Körper anreichern kann und es eben nur ein paar Jahre länger dauert, bis auch Menschen mit gesunden Nieren Probleme bekommen können.
Und somit sind bis heute Medikamente im Umlauf, die aberwitzig hohe Mengen an Aluminium enthalten. Das sind speziell die so genannten Antazida, Medikamente zur Regulierung der Magensäure, die Erleichterung von Sodbrennen bringen und auch zur Vorbeugung gegen Geschwüre von Magen und Zwölffingerdarm verschrieben werden. Viele dieser Medikamente sind rezeptfrei, wie beispielsweise der Bayer-Bestseller Talcid oder auch Maaloxan/Maalox, ein Präparat des US-Konzerns Merck, das in Europa von Sanofi Pasteur MSD vertrieben wird.
Antazida neutralisieren die Magensäure, regen damit die vermehrte Nachproduktion aber eher an. Wie viel Aluminium aufgenommen wird, hängt stark vom Grad der Säure im Magen ab. Die Menge ist von Patient zu Patient unterschiedlich und kann um mehrere Größenordnungen variieren. Es ist deshalb auch für Ärzte nicht vorhersehbar, wie viel Aluminium ein individueller Patient aufnimmt. Hoch problematisch ist die Dauereinnahme von aluminiumhaltigen Magensäurepräparaten. Davor wird auch in den beigelegten Patienteninformationen zu den Medikamenten gewarnt. Bei Dauereinnahme, heißt es da, seien die Aluminiumspiegel im Blut zu kontrollieren, weil es bei Einnahme hoher Dosen – speziell wenn die Nierenleistung beeinträchtigt ist – zur Aufnahme von Aluminium in Organen und zur Demenz kommen kann. Derartige Medikamente rezeptfrei abzugeben, erscheint von Seiten der Gesundheitsbehörden einigermaßen verantwortungslos.
Was sagen die Behörden?
Bei der für die Zulassung von Arzneimitteln zulässigen österreichischen Medizinmarktaufsicht, verwies der zuständige Abteilungsleiter Christoph Baumgärtel auf das Prinzip des „mündigen Patienten“. Studien würden nämlich zeigen, dass 90 Prozent der Patienten die beigelegten Informationen lesen. „Und dort steht ganz deutlich und fett gedruckt die Warnung vor einer Dauereinnahme.“
Insofern, sagt Baumgärtel, sei wohl auszuschließen, dass die Konsumenten die Mittel irrtümlich über einen zu langen Zeitraum einnehmen. „Außerdem gibt es ja noch die Apotheker, die hier auch eine Aufklärungspflicht haben und dieser natürlich auch nachkommen.“
Alles in Ordnung also aus Sicht der Behörden.
Weitere problematische Medikamente
Ein weiterer aluminiumhaltiger Wirkstoff der von seiner Wirkungsweise eng verwandt mit der Gruppe der Antazida ist, ist das rezeptpflichtige Sucralfat. Es wird damit beworben, dass es die Magenwand „auskleidet“ und mögliche Geschwüre „bedeckt“. Sucralfat wird sogar zur Prophylaxe von Geschwüren, „besonders für Stresstypen“, empfohlen.
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http://www.al-ex.org/alu-fallen/alu-falle-medikamente.html
Sucralfat erhalten auch Patienten, die Medikamente erhalten, die den Magen belasten, damit keine Entzündungen oder Schleimhautentzündungen entstehen! Habe ich auch schon bekommen und deshalb die Einnahme bestimmter Schmerzmittel abgelehnt. Darauf achten kaum Patienten, weil ihnen das Zeug vom Arzt überreicht wird, meist mit den Worten: damit ihr Magen das Schmerzmittel besser verträgt.
Von wegen mündiger Patient! Gerade bei Rheumapatienten (und rheumatischem Formenkreis, wozu auch Probleme mit der Wirbelsäule zählen) kommt das ständig vor. Will der Patient das Zeug nicht, hat er eben Pech gehabt und muss zusehen, wie er klar kommt. Auch selbst erlebt. Geht nach dem Motto: friss oder stirb.
VG
HH
Presseeinladung
Internationaler Gedenktag „Nein zu Gewalt an Frauen“
Mädchen schützen! Gemeinsam gegen weibliche Genitalverstümmelung. TERRE DES FEMMES Aktion vor dem Brandenburger Tor mit anschließender Konferenz
WANN: 23. November 2017, 9.30 Uhr
WO: Brandenburger Tor, Pariser Platz, 10117 Berlin
WER: TERRE DES FEMMES e. V.
Zum Internationalen Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen" organisiert TERRE DES FEMMES am 23. November direkt auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor eine Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung. TERRE DES FEMMES wird gemeinsam mit AktivistInnen aus verschiedenen afrikanischen Diaspora-Communities und europäischen Ländern mit einer Performance auf diese Menschenrechtsverletzung aufmerksam machen.
Anschließend findet die Abschlusskonferenz des zweijährigen Projekts CHANGE Plus statt, das von der Europäischen Kommission kofinanziert ist und gemeinsam mit MultiplikatorInnen aus praktizierenden Communities, sogenannten CHANGE Agents, für ein Ende weiblicher Genitalverstümmelung in der EU kämpft.
Ihre GesprächspartnerInnen sind:
Maja Wegener, Fachbereichsleiterin TERRE DES FEMMES,
Charlotte Weil, Projektkoordinatorin CHANGE Plus,
Rakieta Poyga, Partnerorganisation Bangr Nooma in Burkina Faso,
Tiranké Diallo und Evariste Franz Kapnang Tchaptchet, CHANGE Agents in Berlin
Wir freuen uns, wenn Sie ebenfalls an der anschließenden Fachkonferenz zum Thema „Mädchen schützen! Gemeinsam gegen Genitalverstümmelung“ teilnehmen. Diese findet im Europäischen Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin statt. Im Anhang finden Sie das Programm.
Für Anfragen und Interviews wenden Sie sich bitte an TERRE DES FEMMES, Marion Brucker (Pressereferentin), Tel. 030/40504699-25, oder per E-Mail an pre...@frauenrechte.de.
TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Frauenrechtsorganisation. Sie unterstützt von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen durch Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit, persönliche Beratung, Förderung von Projekten und internationale Vernetzung. TERRE DES FEMMES klärt auf, wo Mythen und Traditionen Frauen das Leben schwer machen, protestiert, wenn Rechte beschnitten werden und fordert eine lebenswerte Welt für alle Mädchen und Frauen – gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei! Unsere Schwerpunktthemen sind Häusliche und sexualisierte Gewalt, Zwangsheirat und Ehrverbrechen, weibliche Genitalverstümmelung sowie Frauenhandel und Prostitution. Der Verein wurde 1981 gegründet und finanziert sich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse. Die Bundesgeschäftsstelle befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie unter www.frauenrechte.de
3,4 Milliarden Schweigegeld - Die Aufforderung der UN, gegen Kindesmissbrauch offen vorzugehen, wurde vom Vatikan abschlägig beschieden:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/kindesmissbrauch-durch-priester-katholische-kirche-zahlte-opfern-bereits-34-milliarden-euro-schweigegeld-a2267246.html
http://sternenlichter2.blogspot.de/2017/11/eulenblick-n36.html#more