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There’s a lot more to a can of tuna than the friendly looking label might suggest. Behind every happy bumble bee and smiling mermaid there’s an ocean of destruction. That’s why Greenpeace is launching a new campaign to get the canned tuna industry to clean up its act and end its destructive ways. And to kick things off we’ve teamed up with Pulitzer Prize winning cartoonist Mark Fiore on a brand new video to expose the industry’s dirty little secret. Our goal is to reach 25,000 views in the first 48 hours. If we do that, we have a great chance of giving the video the momentum it needs to really get the tuna industry’s attention. Be the first to check it out by clicking on the image below and be sure to share it on Facebook and Twitter... Together we have already transformed the supermarket seafood industry in this country -- getting companies like Costco, Trader Joe’s and Target to adopt real sustainable seafood policies. Now it’s time to take on the companies most responsible for ocean destruction in the United States. You’ll be hearing a lot more about this campaign in the weeks and months to come. I can’t wait to get started. In the meantime, check out the video and pass it along on Facebook and Twitter. The more we spread the word the faster we expose the tuna industry’s dirty little secret and save the oceans. Sincerely, Casson Trenor Senior Markets Campaigner P.S. One of the fastest and easiest ways to get people to watch the video is to forward this email to the people in your email address book. | |
Click here to forward this message. | |
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PETA Aktivisten Netzwerk - Gerlingen den 14/08/11 - Diese Email im Browser öffnenPietra PETA braucht Deine Hilfe! |
Schaut euch unser neues Video mit Lina van de Mars an und verbreitet es über eure sozialen Netzwerke weiter. Umso mehr Menschen über diese Gefahren Bescheid wissen, umso weniger Unfälle passieren. Weitere Tipps gibt es auf unserer Webseite zur Aktionswoche: http://www.peta.de/aktionswocheaugust2011
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| Tauben ohne Betäubung sterilisiert und vom Partner getrennt nach Paris gebracht ! PETA sammelt Unterschriften für Brüssel. | |
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Bitte den Protest (unten) unterschreiben, der in Brüssel übergeben wird. Unvorstellbare Idee für abartige Tierquälerei auch hier wieder. Wie kann man Tiere ohne Betäubung kastrieren! Es gibt kein Verbrechen, das die Menschheit den Tieren nicht antut. In dem Zusammenhang: Den Tauben"sport" verbieten! Auch das ist die schlimmste Tierquälerei. Seinetwegen landen die Tauben in den Städten und werden dort verteufelt. Schlimmer als im Mittelalter geht es hier und heute nicht zu - mit dem Unterschied, daß die Menschen des Mittelalters es nicht besser wußten. Heute begehen sie ihre Verbrechen erst recht
mit allem Wissen. Bitte weiterlesen:
Die Tierrechtsgruppe GAIA hat Anfang des Jahres verdeckt aufgenommene Fotos veröffentlicht, auf denen zu sehen ist, wie Tauben aus Brüssel ohne Betäubung chirurgisch sterilisiert werden – eine Methode, deren Grausamkeit viele Veterinärmediziner und Vogelspezialisten bestätigen. Die Brüsseler Tauben werden von den Toursiten geliebt und zieren so wohl zahlreiche Fotoalben und Bücher weltweit.
Tauben (http://www.peta.de/brieftaubensport) sind extrem loyale Tiere und bleiben ein Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Doch hier werden sie eingefangen, von ihren Partnern getrennt und nach Paris gebracht. Nach ihrer Ankunft werden sie unsanft vorbereitet – man fixiert ihre Beine und Flügel mit Gummibändern und schneidet ihnen bei vollem Bewusstsein den Bauch auf.
GAIA hat höflich und geduldig versucht, die Stadt von einer humanen Kontrolle der Taubenpopulation zu überzeugen, doch die Stadt ignoriert die Bitte schlichtweg.
um die Verantwortlichen zu kontaktieren und sie aufzufordern, tierfreundliche Methoden umzusetzen. Lasst sie wissen, dass Brüssel so lange von Eurer Urlaubsliste gestrichen bleiben wird!
mfg
as | |
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Protect Northwest SalmonSpeak up for a Strong Recovery Plan
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Name: Tobi Alter: 1,5 Jahre Rasse: Bracken Bemerkungen: gechipt, geimpft, entwurmt Er hat eine Körpergröße von ca. 50 cm und ist ausgewachsen. Tobi ist
ein wahrer Sonnenschein, er ist zu jedem Menschen freundlich und aufgeschlossen und genießt deren Gesellschaft. Er ist verschmust und anhänglich und genießt die Momente, die man mit ihm kuschelt. Genauso freundlich wie zu den Menschen verhält er sich jedem Hund gegenüber. Tobi freundet sich mit jedem neuen Mitbewohner an und ist begeistert, wenn sein neuer Freund mit ihm spielt. Als Zweithund würde er sich sicher gut in eine Familie einfügen, denn er genießt die Gesellschaft seiner Hundefreunde. Auch Kinder sind toll, denn er mag es wenn man sich mit ihm beschäftigt, wenn "Leben" da ist. Nicht so gerne möchte er alleine sein, wenn ein Hundefreund da ist, ist es aber kein Problem. Tobi beherrscht die Grundkommandos und hat seinem Alter entsprechend ein gutes Lernpotential. -- Ganz herzliche Grüße Christina Voges www.Hunderettung-Fulda.de christi...@googlemail.com Telefon: 0160 94592100
Name: Drago Alter: 1,5 Jahre Rasse: Huskymischling Bemerkungen: gechipt, geimpft,entwurmt Drago ein Traum von einem Huskymischling. Er ist ein sehr lernfreudiger Hund, der immer gefallen will. In der Hundeschule zeigt er sich aufmerksam, damit er ja nichts verpasst. Er will alles richtig machen und ist bemüht gut mitzuarbeiten. Mit seinen Spielkameraden läuft er freudig über die Wiese und seine Nase verschwindet dann erst mal in einem Erdloch, um zu erkunden was sich darin verbirgt. Er ist sehr intelligent und selbst wenn er so
auf seiner Entdeckungsreise ist, kann man ihn aufrufen und er kommt angerannt und möchte seine Streicheleinheiten oder auch ein Leckerli abholen. Draußen im Gelände läuft er an der Schleppleine. Er geht immer ein paar Meter voraus, aber ohne sonderlich zu ziehen, er verhält sich nicht hektisch sondern geht ausgeglichen und aufmerksam. Drago bindet sich schnell an seine Menschen und genießt deren Aufmerksamkeit, auch ist er sehr dankbar wenn man sich mir ihm beschäftigt, will er doch lernen und entdecken. Da er ebenfalls sehr kinderlieb ist, würde er auf als Familienhund eine gute Rolle einnehmen. Auto liebt er förmlich, wann immer der Kofferraum auf ist springt er hinein und möchte gerne eine runde fahren. Katzen sollten jedoch in seinem neuen zu Hause nicht -- Ganz herzliche Grüße Christina Voges www.Hunderettung-Fulda.de christi...@googlemail.com Telefon: 0160 94592100
17Von: astrid <astrid....@kabelbw.de>Datum: 12. August 2011 19:13
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Peca und Jacky sind noch übrig von diesem Aufruf und noch in Serbien
Peca Jacky … Bitte wer kann helfen! Liebe Tierfreude, ganz bittere Not in Belgrad/Serbien!
Schon seit fast drei Jahren versuche ich in Kacas Shelter in Serbien zu helfen. Im Moment herrscht große Not!
Durch einen Brand im Shelter Backa Topola ist die Betreuerin die die Hunde versorgte mit 10 Hunden verbrannt.
Nun mussten in Kacas Shelter zusätzlich 80 (!) Hunde aufgenommen werden. Wo auf ca. 200 m² nun weit über als 400 Hunde ihr Dasein fristen. Wir sind am nächsten Wochenende in Serbien und könnten einige Seelen mitnehmen.
Gerade die Alten sind die Ärmsten! Jacky, ca. 9 Jahre, hatte bisher nur die Hölle auf Erden, ist am Ende, absolut verträglich
Vucko, ehemaliger Kettenhund, ca. 9 Jahre, die vielen Hunde setzten ihm schwer zu,
Peca, 1 Jahr, wartete vergeblich als Welpe auf eine Übernahme, nun chancenlos, Sennenhundmix,
Die Hündinnen würden alle kastriert, alle Hunde sind geimpft, gechippt, entwurmt und haben eine lt. Ausreisebestimmungen eine Titernachweis.
HUNDESEELEN-NOTHILFE
Ansprechperson: Carina Brunbauer Mail: hundeseele...@hotmail.com Mobil: 0043-699-11055495 Spendenkonto: HUNDESEELEN-NOTHILFE Raiffeisenbezirksbank Oberwart BLZ 33125 Kontonummer 000-00.048.082 IBAN AT713312500000048082 BIC RLBBAT2E125 |
Alice ist eine lebhafte, verträgliche und freundliche Schäferhündin und es ist absolut unverständlich, dass die arme Maus seit über 2 Jahren im Tierheim Györ hinter Gittern sitzt und sich bisher keineinziger Interessent für sie gefunden hat. Alice ist etwa 4 Jahre alt und
eine große, stattliche Schäferhündin. Mittlerweile hat sie die Hoffnung aufgegeben jemals ihre Zwinger verlassen zu dürfen und sie beginnt sich zu verkriechen und kommt nicht mal mehr ans Gitter wenn man sie lockt. Wir befürchten Alice hat mit ihrem Leben abgeschlossen und dies ist für uns die letzte Hoffnung diese wunderbare Hündin aus dem Tierheim zu befreien!!Alice ist kastriert, gechipt und geimpft - alles was sie braucht ist eine Chance!!!Kontakt:Eva Kriss0043/6763758633Eva....@doew.atEva....@gmx.at
| Wenn Sie diese E-Mail bitte nicht sehen können klicken Sie hier. |
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Padock 20/24, crotal 3363, male,8 year








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Federal officials have proposed vital new protections for endangered manatees, but they need to hear from you!
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Elizabeth Fleming Florida Representative Defender |

Stibis HundeparadiesTelefon 0650/215 64 09Referenz 29117414Adresse Burgenland, 7000 Eisenstadtsandra...@gmx.at19Von: schnitzel-ist-out <ma...@schnitzel-ist-out.de>Datum: 16. August 2011 08:52Niebüll : Schreiende Schweine: Bürger sind in Aufruhr

Hallo habe heute am 16.08.2011 und ca. 20.00 in Völkershausen im Oechsental eine sehr alte "blinde" Mischlingshündin (Fuchsfarbene Schäfermixhündin) aufgelesen (wurde von einem Spaziergänger angerufen ob ich die Maus holen könnte ihr ginge es nicht gut) Die süße lag wohl in der Oechsen und war ganz nass sie läuft sehr sehr schlecht und ist in einem nicht so gutem Zustand. Als ich die Maus gesehen habe konnte ich sie ja nicht da liegen lassen sie ist sehr kraftlos und ich schätze sie vom alter her auf 14 Jahre (?),Polizei habe ich verständigt.
Wer kennt oder vermisst die Hündin36404 Thüringen - Wölferbütt0171-91825373
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7From: <in...@netap.ch>
Sent: Monday, August 15, 2011 8:47 AM Unterschriftensammlung für 8hours .jpg?part=0.1.22&view=1)
Ich habe mit der Familie geredet und sie beraten. Ich wuerde gern mit der Tieraerztin zu der Familie fahren und danach Mediin kaufen. Ich moechte das die Leute sehen das auch Raeude ganz einfach behandelt werden kann. Ich habe schon mit ihnen gesprochen und sie wuerden den Kleinen natuerlich behalten wenn er behandelt werden kann. Ich weiss das hoert sich grausam an aber die meisten Leute hier wissen sich einfach nicht zu helfen wenn eins ihrer Tiere krank wird und sie sind so
aufgewachsen die Tiere dann einfach zu entsorgen. Dann muesste ich fuer den Kleinen kochen, er braucht gesundes fressen und das gibt es ja leider hier nicht zu kaufen. Ich kann der Familie kein Geld geben, (sie wuerden es fuer andere Dinge nutzen). deshalb wuerde ich das uebernehmen und ihn jeden Tag fuettern gehen. Der Kleine tut mir sehr leid, ist so ein lieber und als ich ihn das erste Mal gefuettert habe wollte er danach gleich mit mir spielen. Er hat immer versucht in meine Zehe zu beissen. Soooo suess. Es waere toll wenn ihr mir finanziell ein wenig unter die Arme greifen wuerdet, ich habe auch noch die Haelfte der Tierarztrechnung zu begleichen von der letzten Op des Hundes mit seinen kaputten Beinchen und er ist immer noch bei der Tieraerztin. Bitte ich brauche dringend eure Hilfe Vielen dank Eure Claudia Unser Spendenkonto: Islastreetanimals Kontonummer: 4304005012 BLZ: 38160220
VR-Bank Bonn eG IBAN: DE 26381602204304005012 BIC: GENODED1HBO Claudia Simon Islastreetanimal e.V. www.islastreetanimals.com Sponsor: Silvia Raab init.at Informationstechnologie gmbH www.init.at 





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| Tierschutznews | Telefon: 0041 (0)91 780 40 67 |
| Casa Tipi | Email: in...@tierschutznews.ch |
| CH 6571 Indemini | Internet: www.tierschutznews.ch |
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Sylvia,
We’ve got the tuna industry’s attention. Less than 24 hours after we released our video exposing the tuna industry’s dirty little secret, we received letters from all three companies highlighted in the video -- Bumble Bee, Chicken of the Sea and Starkist -- demanding that we take down the video and stop our campaign immediately. We responded by letting them know that we’ll be doing no such thing. And now that we have their attention we urgently need your help to increase the pressure and help protect our oceans from destructive fishing practices. Every year, the canned tuna industry is responsible for massive amounts of ocean destruction. The methods they use to fish for tuna don’t just kill tuna. They also kill thousands of sharks, rays, sea turtles and sea birds. We believe the American public has a right to know how their tuna is caught, and the destruction caused by so many of their favorite tuna products Solutions already exist. A simpler and more sustainable approach would be to stop using destructive fishing methods like fish aggregating devices (FADs) and longlines and switch to more sustainable fishing like FAD-free purse seines or pole-and-line gear. | ||
111.jpg?part=0.1.9&view=1)

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| Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe. This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA. |
Nino ist einer jener Hunde die ich immer im Herzen tragen werde. Die Größe und die Erscheinung von Nino erinnert an alles andere als an einen Kuschelhund. Nino hat die Größe einer Dogge und das Aussehen eines Schäferhundes. Doch wer Gelegenheit hat diesen Hund kennen zu lernen der ist gefangen durch seine
unbeschreibliche Gutmütigkeit und sein friedvolles Verhalten gegenüber Artgenossen, gleich welcher Größe, gleich ob Rüden oder Hündinnen! Seine Souveränität hat er von der Dogge.Nino ging einmal durch die Hölle und zurück!In einem Verschlag lebte er jahrelang ungesehen und versuchte sich stets aus seinem Gefängnis zu befreien. Seine Vorder- und Eckzähne hat es sich in den Jahren völlig zu Stummeln abgenutzt. Viele sengend heiße Sommer und so manche bitterkalte Winter musste er einsam im Freien verbringen, obwohl er die Anwesenheit der Menschen wie die Luft zum Atmen braucht! Als man ihm überdrüssig wurde steckt man ihn in ein Auffanglager.Wissend, dass er dieses möglicherweise nicht mehr lebend verlassen wird.Nino versuchte diese Situation im Lager zu ertragen. Doch es gelang ihm mehr schlecht als recht! Die Hunde im Lager erkannten sein sensibles Wesen. Schlimme Attacken standen an der Tagesordnung, ohne
das Nino sich jemals zur Wehr setzte. Nino war stets hungrig, da die anderen Hunde ihn nicht ans Futter ließen, er litt erbärmlich.Ich hatte Mitleid mit ihm und ermöglichte ihm die Ausreise. In seiner faszinierenden Art nahm er Platz auf meinem Beifahrersitz und war ein stiller Begleiter. Sein Körper gezeichnet und in erbärmlichem Zustand. Seither ist Nino in einer Tierpension untergebracht, so sehr würde ich mir liebevolle Menschen für ihn wünschen. Seine ersten Tage in Freiheit lag er ganz dicht gedrängt an der Heizung und schien die Wärme aufzusaugen wie eine welke Blume das Wasser.Nino ist ca. 7 Jahre alt, kastriert, geimpft, gechipt.Er ist so fantastisch! Meine große Sorge ist jene, dass sein Leben einsam in der Pension endet ohne jemals die Nähe der Menschen täglich genossen zu haben.....er würde es so sehr verdienen...Die Vermittlung erfolgt über den Verein "Hundeseelen Nothilfe"HP folgt
in KürzeKontakt:HUNDESEELEN-NOTHILFECarina BrunbauerTel.: 0043 (0) 699 110 55 495E-mail: hundeseele...@hotmail.com
9from: Angelika Walden

2. MAXOU wartet seit 6 Jahren dass jemand vor seiner Boxtür stoppt und sich für ihn interessiert....
Boxer/Schäferhund Mischling Rüde (nicht kastriert) 1998 geboren Tatoo 2EBW029 MAXOU wartet seit 6 Jahren dass jemand vor seiner Boxtür stoppt und sich für ihn interessiert....er bleibt trotz der langen Gefangenschaft menschenfreundlich. Wenn er ausserhalb seiner Box ist, ist er ruhig und gelassen, dreht seine kleine Runde und kommt um gestreichelt zu werden. Mit Kindern und Artgenossen muss man aufpassen. Mit Katzen nicht getestet. Hilfe bitte das TH hat wieder zuviele Hunde, mussen noch paar rauss vor September, kein Platz mehr......Sein Leben ist bedroht....... Keine Kosten,ist eine Pure Rettung, konnte gechipt und geimpft kommen...... Kontakt : christine....@orange.fr
MILOR Husky/Schäfer Mix Rüde (nicht kastriert) 2008 geboren
Fundhund, seine Vergangenheit ist nicht bekannt. Es ist ein lebhafter Hund der Charakter ohne Aggressivität aufzeigt. Er braucht viel Auslauf und ist darum für sportliche Personen geeignet. Mit Artgenossen sollte es auch Klappen .... Niemand scheint Interesse an Milor zu haben und er harrt jetzt schon seit einem Jahr im Tierheim Poitiers aus...Etwas steht leider fest, der Platzmangel wird noch einigen Tieren das Leben kosten und Milor gehört zu den Todeskandidaten...Keine Kosten, konnte gechipt und geimpft kommen......Kontakt : christine....@orange.fr
http://spapoitiers.positifforum.com/t3658-milor-croise-berger-husky-10-477f-19-08-10-vouneuil-sous-biard
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der weltgrößte Palmölmulti ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt. Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen. Der Anlass: Ein Mann wollte Palmölfrüchte verkaufen, die die Firma für sich beansprucht. Unilever sind die Methoden seines Lieferanten seit langem bekannt. Wir wollen ihn erneut an seine Verantwortung erinnern und auffordern, das Palmöl in seinen Produkten konsequent durch heimische Pflanzenöle zu ersetzen. Bitte unterschreiben Sie unseren Protestbrief an den Unilever-Deutschland-Chef Henricus Brouwer auf: www.regenwald.org/mailalert Und noch eine Bitte: Die Menschen aus dem betroffenen Dorf stehen vor dem Nichts, fünf von ihnen sitzen noch im Gefängis. Wir sammeln Spenden für den Wiederaufbau ihrer Häuser, für Anwaltskosten, die Versorgung der Verletzten und Protestaktionen in der Provinzhauptstadt Jambi auf Sumatra. www.regenwald.org/donationalert/80/indonesien-die-palmol-opfer-brauchen-unsere-hilfe Vielen Dank und freundliche Grüße Christiane Zander Rettet den Regenwald e. V. Jupiterweg 15 22391 Hamburg 040 4103804 in...@regenwald.org www.regenwald.org Unsere letzte Protestaktion gegen PaperOne war ein voller Erfolg: Nach wenigen Tagen haben bereits mehrere Händler diese Kahlschlag-Marke sofort aus ihrem Sortiment genommen.


Dringend Endplätze und Pflegestellen gesucht Datum: Fr, 19. Aug 2011 Von: Karin von Zehmen Hallo alle zusammen, Sabine Zink hat mir eure Adressen gegeben, ich hab auch längere Zeit Pflegestelle und Vermittlung gemacht und brauche dringend Unterstützung. Mein Vater hat in Serbien sone Art priv. Auffanglager für Hunde gehabt und ihm sind sie im Juni eingebrochen und haben Giftköder geschmissen, viele Hunde sind fürchterlich gestorben, darunter auch seine eingenen zwei. Lediglich 3 Weibchen haben überlebt, 2 davon hatten junge und die eine ist total schüchtern und ängstlich und ist deshalb nicht auf dem Gelände gewesen, das war ich Glück. Kurzerhand bin ich nach Serbien gefahren und habe alle inkl. meines Vaters nach Deutschland geholt. 7 Welpen und 3 einjährige Weibchen. Es sind alles kleinbleibende, Dackelmixe, wirklcih total schön und sehen fast reinrassig aus. Da ich leider nur ein Haus mit Hof (der gemeinsam mit NAchbarn genutzt wird) sind alle Hunde meist im Haus. Selber habe ich auch 2 Hunde und 2 Katzen, nur die 3 Dackelinen haben ne riesen klappe und keifen meine 2 ständig an, d eshalb muss ich die Hunde trennen. Obendrein sind die 10 (mittlerweile 7) nicht oder noch nicht stubenrein.. *heul* ich brech wirklich bald zusammen und kann einfach nicht mehr. Der Haussegen hängt total schief weil es nur ein Chaos ist mit sovielen Hunden, aber ich wollte sie nicht ihrem Schicksal überlassen. Die Situation da unten ist mehr als Lichtjahre vom Tierschutz entfernt, Welpen, junghunde werden einfach auf den Autobahnen entsorgt, wenn die Welpen nicht mehr süss sind, werden sie vertrieben, auf den Strassen liegen soviele tote Hunde wie hier die Vögel, Igel, Hasen, es ist einfach nur schrecklich. Die einjährigen haben bereits letztes Jahr eine Impfung erhalten und vor Ausreise habe ich sie chipen und gegen Tollwut impfen lassen. Entwurmt worden sind sie auch 2 x. Die Kleinen sind nun auch alle geimpt und 2 bzw 3 x entwurmt. Keine Flöhe, kein anderes Ungeziefer. Habe die We lpen bisher für 100 Euro Schutzgebühr verkauft, ich möchte mich selbst verständlich nciht dran bereichern, sondern nur meine Unkosten zumindest teilweise gedeckt bekommen. In Deutschland musste ich anfangs wg der Entwurmung und Zeckenplage schon 2 x in die tierklinik und jetzt hatte ein kleiner Welpe irgendein Infekt und eine Antibiose (Spritzen, Tabletten, Darmaufbaupräparate) bekommen, dann halt die Impfungen für alle 7 (bei dreien zzgl. die 2. Impfung) hat mich schon insgesamt einige Hunderte gekostet ohne das Futter (Platinum, 5 kg ~ 20 €) miteinzurechnen. Gebe den neuen Besitzern natürlich auch Futter mit, weil sie das super vertragen. Um keine weiteren Idioten wg der geringen Schutzgebühr und auch wg den ganzen Unkosten meinerseits, habe ich nun die Schutzgebühr auf 200Euro erhöht. So das war jetzt die Vorgeschichte ;-) ich brauche wirklich dringend Pflegestellen weil andernfalls muss ich zumindest die 3 einjährigen ins Tierheim packen, ich kann einfach nicht mehr. Ich muss 4 Tage die Woche arbeiten und mein Vater 78 J. ist restlos überforderdert der kümmert sich um alle Hunde tagsüber, meine Töchter und eine Freundin wechseln sich auch ab bei der Hilfe, aber schlussendlich liegen uns allen nach 6 Wochen die Nerven blank. Jetzt hab ich mir bei dem ganzen Stress noch ne dicke Bänderdehnung eingefangen :-(( HHHIIIILLLFFEEEE!! Wer eine detaillierte Beschreibung brauch, bitte melden, ich schick dann alles per Mail. Herzlichen Dank Viele Grüße Karin von Zehmen Telefon: 06123 / 67 68 35, 79 98 90 Mobil: 0163 / 64 77 232 http://www.von-zehmen.de![]()
Hexe Funny
Leyla
Knuffi

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| Claudia Villalba kämpft für arme Streuner |
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| Ganze Rudel suchen verzweifelt nach eßbaren Abfällen |
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| Der hat es leider nicht geschafft... |
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| Eine leere Joghurt-Dose ist noch besser als gar nichts! |

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Von: kara&bozi <karaa...@gmail.com>
7Von: Tamara Klaic -Stetter [mailto:tkl...@gmx.de] Gesendet: Freitag, 05. August 2011 18:18 Hilfe für einen Staf Mix dringend!! Hallo, ich suche verzweifelt eine Rettungsmöglichkeit für einen Stafford Mischling der in der Tötung von Kutina in Kroatien die letzen Tage verbringt. Ich habe gebettet ihm noch ein paar Tage zu gewähren, denn seine 60 Tage sind schon um. Bin schon lange in deutschem Tierschutz, Mitglied in dem Kissinger Verein Franz v. Assisi, arbeite jetzt in Kroatien, in Kutina in unmittelbarer Nähe einer Tötungstation. der Kerl ist 3 Jahre alt, und brav, seine Besitzer haben ihn vorm Urlaub in die Tötung gebracht ("Tierheim") um ans Meer gehen zu können. Es bricht mir das Herz dass er sterben muss, in Deutschland sind leider Staffis verboten das ist lidl, der staff-mix aus kutina. ein ganz lieber, sozial verträglich, menschenbezogen, gibt pfötchen. Hoffnungsvolle Gruesse Tamara Stetter8 Date: Fri, 19 Aug 2011 23:20:42 +0200 From: adba...@pt.lu Habe Flugpaten Tunesien - Österreich
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12 Rettet die Beagles aus einer Zucht für Versuchstiere
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Read more: http://www.care2.com/causes/save-beagles-from-research-breeding-farm.html#ixzz1Vhgm6gEXPetition: http://www.care2.com/causes/save-beagles-from-research-breeding-farm.htmlrunter scrollen bis zu Petiton.Kurz vor der Petition kann man auch noch abstimmen (Quick Poll) "Yes"13Von: "Karin Mueck, Stiftung für Tierschutz" <karin...@stiftung-fuer-tierschutz.de>
BUGGY ist ein bildschöner Malineser Schäfer. 2006 geboren, kastrierter Rüde.
Er ist energisch, verspielt und gesellig mit Artgenossen. Leider hat er manchmal epileptische Anfälle und auch wenn es nicht oft vorkommt (er steht noch nicht unter Medizin), kann er nachher ein aggressives Verhalten aufweisen. Er muss unbedingt ein neues Zuhause finden wo man dies bewältigen kann. Ansonsten ist er ein überaus lieber Bursche der eine ziemlich gute Erziehung erhielt doch jetzt endlich aus seinem Gefängnis raus will. Er wird immer kribbeliger und sehnt sich nach Zuneigng und Auslauf. BUGGY hofft noch auf eine Zukunft....Bitte konnte jemand Helfen ?????Buggy kommt bei uns nicht mehr rauss, er ist Kastriert, geimpft und gechipt....Keine Kosten ist eine Pure Rettung.........Kontakt : christine....@orange.fr
| Betreff: | UCCAS |
|---|---|
| Datum: | Mon, 15 Aug 2011 09:45:05 +0200 |
| Von: | Monika Roubal <monika...@gmail.com> |
| An: | <am...@gmx.at> |

Tamiflu Notvorrat für 4,2 Mio Franken soll in den Verbrennungsofen ITTIGEN BE - Bund und Spitäler haben ein Tamiflu-Problem: 170 000 Packungen müssen vernichtet werden – als Sondermüll. Auch das kostet ... Den ganzen Artikel finden Sie hier: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/notvorrat-fuer-4-2-mio-franken-soll-in-den-verbrennungsofen-1796496Von: Angela Grillmeier <angelagr...@yahoo.de>
Hundeelend in CharkovDie Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen (Streuner-) Tiere in Ihrem Land. Wir veröffentlichen die Informationen welche uns aus Kharkov erreicht haben und appellieren an die Regierung in der Ukraine, die momentane Situation im ganzen Land sowie in der Stadt Kharkov zeitgemäss und tierfreundlich anzupassen. Es existieren keine Programme:
Wir brauchen dringend Hilfe !!!


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Dear Sylvia,
Kristján Loftsson will be deciding any day now whether or not his company will be killing endangered fin whales this year.
Loftsson is the CEO of Iceland’s only fin whaling company. What he has his eye on is the market situation in Japan. You can make sure that he has much bigger concerns than the market in Japan. Because of Loftsson’s flaunting of the international moratorium on commercial whaling and thanks to pressure from tens of thousands of Greenpeace supporters, President Obama’s Commerce Secretary recently declared that Iceland is undermining the effectiveness of the International Whaling Commission (IWC). This ruling was an important first step and clears the way for President Obama to end fin whaling in Iceland by imposing strong economic sanctions. This is our chance to end the Icelandic fin whale hunt for good. You’ve already gotten the Commerce Secretary to act, now keep the momentum going and get the President to follow his lead. Our goal is to send 15,000 messages to the President in the next 48 hours. I know we can do it. Help keep Mr. Loftsson’s whaling fleet off the ocean by sending a message to the President today urging him to impose strong economic sanctions on Iceland for its illegal whaling. There isn’t much time. President Obama has an amazing opportunity here to stand up and be a champion for the whales. Together we can make sure he takes it. Iceland has been doing this for years and it’s clear that they aren’t going to stop until the rest of the world shows some leadership and makes them stop. That’s precisely what the President can do right now by following the recommendations of his Commerce Secretary and imposing strong economic sanctions on Iceland -- and more specifically on Loftsson’s company that also sells fish products in the US -- if they continue their illegal fin whale hunt. Fin whales are already listed as endangered. The population can’t stand one more of these hunts. It needs to stop now. Take action today and help save endangered fin whales. For the whales, ![]() Phil Kline Greenpeace Oceans Campaigner P.S. Economic sanctions against Iceland will do more than just stop their illegal fin whale hunt. They will send a message to the other whaling countries that the U.S. is serious about enforcing international law to save the whales. Make sure the President does the right thing by taking action today. | ||
Auch dieses alte Pony wurde sichergestellt Den drei Frauen - der 75-jährigen Witwe und ihren beiden Töchtern (57 und 41) aus Driedorf - sowie dem geschiedenen Mann (42) der Jüngeren aus Mittenaar - warf Oberstaatsanwältin Angela Muth aus Limburg vor, zwischen April und Juli 2010 insgesamt 20 Pferde gehalten und so schlecht versorgt zu haben,
dass sie massive Verformungen der Hufe aufwiesen. Ein Tier habe unter schwerster Atemnot gelitten und sei dem Erstickungstod nahe gewesen. Obwohl sie auf diese Mängel nachdrücklich hingewiesen worden seien, hätte sie nicht für Abhilfe gesorgt. Daneben habe es nur mangelhaften Sonnenschutz und eine unregelmäßige und unzureichende Wasserversorgung gegeben.Angeklagte streiten alles abDie Beweisaufnahme gestaltete sich angesichts des Temperaments der Damen und ihrer absoluten Selbstgerechtigkeit nicht eben einfach. Sie bestritten schlichtweg jede Form der Vernachlässigung, wobei sie einräumten, dass sie selbst die Koppel in fünf Kilometern Entfernung von ihrer Wohnung kaum jemals aufsuchten. Lediglich die 41-Jährige hat einen Führerschein und ein Auto, aber sie hatte sich monatelang in den Schwarzwald abgesetzt, wohin sie leider, wie sie beklagte, die ihr gehörenden Tiere nicht mitnehmen konnte, weil die Mutter das
verbot.Gekümmert um die Tiere hatte sich die ganze Zeit der inzwischen geschiedene Schwiegersohn (42), der der Oberstaatsanwältin berichtete: Morgens um fünf Uhr sah er nach den Pferden, um sie zu füttern und mit Wasser zu versorgen. Dann fuhr er zur Arbeit in einem Sägewerk. Nach Feierabend fuhr er wieder zur Koppel und versorgte die Tiere. "Und wann haben sie Urlaub gemacht", fragte die Staatsanwältin: "Urlaub?", fragte der Angeklagte zurück, als ob er ein Fremdwort gehört habe. "Sie wissen doch, dass Ihr Mann das allein nicht schaffen konnte", wandte sich der Richter an die Ex im Bestreben, an ihre Mitverantwortung zu appellieren.Hufpflege hätte die Rente gekostetDie aber entzog sich allen Schuldzuweisungen: Sie sei ja häufig weg gewesen. Richter Eckhardt stellte fest, dass einmal Hufe ausschneiden pro Pferd rund 40 Euro kosten würde. "Dann wäre Ihre Rente ja schon weg gewesen!" Und er zog den einfachen
Schluss: "Sie konnten die Tiere nicht mehr halten! Auch wenn das eine schwere Entscheidung gewesen wäre." "Sie sind nicht verhungert und verdurstet", gab die Seniorin patzig zurück. Die angeklagten Frauen drehten den Spies vielmehr um und beschuldigten ihrerseits die beteiligten Mitarbeiter des Veterinäramtes der willkürlichen Verfolgung ehrbarer Tierhalter. Alle Anschuldigungen beruhten auf Intrigen und Denunziationen."Quelle" war eine SchlammpfützeDie Zeugenaussagen stimmten allerdings überein mit den Fotos, die auf der Koppel gemacht worden waren: Die Tiere standen auf kahlem Boden; ein schattenspendender Unterstand reichte nur für drei oder vier der stärksten Tiere, welche die anderen verdrängten. Eine angebliche Quelle auf der Koppel erwies sich als Schlammpfütze, als Tränke jedenfalls völlig ungeeignet, und ob in den Badewannen ständig frisches Trinkwasser war, war schon angesichts der geringen Wasserrechnungen zu
bezweifeln. Mehrere Aufforderungen, den Pflegezustand der Tiere zu verbessern, blieben ohne Ergebnis, so dass schließlich am 1. Juli 2010 der Abtransport erfolgte. Die meisten Tiere wurden verkauft - "weit unter Wert", wie die Angeklagten lautstark protestierten. Und eine 30-jährige Stute sei sogar getötet worden. "Trotz großer Bemühungen der Frau, bei der wir sie untergebracht hatten", stellte Dr. Stumpf vom Veterinäramt fest. Sie sei aufgrund schwerster Schädigungen nicht mehr lebensfähig gewesen, - eine Behauptung, die durch die Aussage der Tierpathologin Dr. Karin Risse bestätigt wurde, die schwerste Lungenschäden festgestellt hatte. Schwerwiegend erwies sich eine Vorstrafe der Seniorin vom Februar 2008, bei der es buchstabengenau um die gleichen Delikte - Vernachlässigung der Hufpflege - ging wie im aktuellen Fall. "Da habe ich nur für andere den Kopf hingehalten", schränkte die Frau ihre Schuld ein.In ihrem Plädoyer betonte
Oberstaatsanwältin Muth, dass sich alle Frauen aus der Betreuung der Tiere herausgehalten hätten: "Alles blieb an dem Mann hängen, der außer seiner Arbeit noch für 20 Pferde sorgen sollte." Die Tiere hätten große Schmerzen leiden müssen, die von den Angeklagten aber nicht gesehen worden seien. "Alle haben Ihnen Unrecht getan, nur Sie haben alles richtig gemacht", erkannte die Anklägerin und forderte neben einem Tierhalteverbot Geldstrafen: Für die Seniorin als Wiederholungstäterin 2000 Euro, für die beiden Töchter 1400 bzw. 700 Euro und für den Ex aufgrund seines Arbeitseinkommens 2100 Euro. Das Urteil, das Richter Eckhardt nach mehr als fünf Stunden fällte, entsprach dem Antrag, ergänzt durch ein dreijähriges Verbot der Pferdehaltung.http://www.mittelhessen.de/lokales/region_dillenburg/dillenburg/547919_Hohe_Geldstrafen_wegen_Tierquaelerei.html17.08.20116
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7Von: weiss-re...@t-online.de <weiss-re...@t-online.de>Datum: 19. August 2011
14:31Larry mit dem gebrochenen Herzen sucht ein endgültiges Zuhause

9Kuka mit 3 Beinen
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Rasse: |
Schäferhund - Mischling |

CERISEBleu de GascogneKastrierte Hündin 2004 geboren
CERISE ist eine schöne Hündin, die voller Energie aber mit liebenswerten Wesen urchs Leben fegt. Leider
gehört sie zu den Jagdhunden die keine Chancen haben ein neues Zuhause zu finden. Cerise braucht Auslauf und ist nicht für Appartementhaltung geeignet. Gesellig mit Artgenossen, ok mit Kindern, lebhaft, neugierig und immer auf Zack. Cerise ist schmusig und verspielt. Leider mag sie keine Katzen.Geimpt, gechipt, eu pass und Kastriert, keine Kosten ist ein RettungKontakt : christine....@orange.fr *******************************************************************************************************************

Gringo ist schmusig und geht gut an der Leine. Sehr lieber Hund doch nicht gesellig mit Artgenossen von seiner Grosse.......Er lebte in Zwinger mit 2 Anglos Georges und Lola uns alles hat immer gut geklappt.........Keine Kosten ist eine Pure Rettung,
Canabis fand schon einmal ein neues Zuhause doch leider hat er seinen neuen Herren in die Hand gebissen als dieser ihm am ersten Tag seinen Futternapf wegnehmen wollte. So kam er sofort zurück ins Tierheim...Canabis ist sehr schreckhaft und mag nicht wenn man ihn manipuliert...vielleicht hat er schlechte Erfahrungen gemacht. Er bleibt trotz allem ein lieber Hund aber braucht einen Hundekenner der ihm Zeit lässt Vertrauen zu bekommen. Seine Erziehung muss wieder von vorne angefangen werden. Katzen verträgt er überhaupt nicht. Mit andere Hunde kann es klappen nur keine Dominante Rude. Canabis ist leider jetzt als bissiger Hund katalogiert und sein kurzfristiger Besitzer, hat eine Prozedur eingeschaltet die den Hund zum Tode verurteilt





Von: "Katrin Benisch"Gesendet: 22.08.2011 14:38:24Betreff: Darsy
10Willi Schuppert|
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Über 100.000 Hühner erstickt Massentierhaltung: Das können Sie dagegen tun! |
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Vor wenigen Tagen ereignete sich erneut ein Zwischenfall in einem Mastbetrieb in Sachsen-Anhalt, der mehr als 100.000 Hühnern das Leben gekostet hat. In dem Betrieb fielen der Strom und womöglich auch die Notstromaggregate aus, was zu einem Ausfall der Belüftung führte. Laut Aussage von Fachleuten reichten bereits 30 Minuten ohne Luftzufuhr, die den Tieren zum Verhängnis wurden. Dieser jüngste Vorfall ist leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es im Rahmen der Massentierhaltung zu drastischen Unfällen und damit einhergehend zum Tod von Tieren. Unfälle, die es womöglich in der konventionellen Landwirtschaft so nicht geben würde, meint TASSO. Ein Ausweg aus dem Tierleid wäre, Produkte aus der Massentierhaltung zu meiden und Fleisch und Eier aus Bio-Betrieben oder von kleinen Landwirten zu kaufen. Bei Eiern zum Beispiel weisen Zahlen und Buchstaben, der sogenannte Erzeugercode, auf dem Produkt selbst auf die Herkunft hin. So steht 0 für die ökologische Erzeugung und 1 für Freilandhaltung. Eier mit der Ziffer 3 (Bodenhaltung) und 4 (Käfighaltung) sollte man zum Wohle der Tiere meiden. |
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Tiertransport-Horror am heißesten Tag des Jahres
Rindertransport 3 Stunden in praller Sonne geparkt
Voll beladen, total überhitzt, kein Wasser
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