Fw: Tainas Tierschutzverteiler 15.01.2015 - Wer selbst nicht helfen kann, bitte teilen. Das hilft auch. Danke!

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Martina Patterson

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Jan 15, 2015, 3:59:27 PM1/15/15
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Gesendet: Donnerstag, 15. Januar 2015 um 21:36 Uhr
Von: "Taina Vänskä" <tai...@gmx.net>
An: "Taina Vänskä" <tai...@gmx.net>
Betreff: Tainas Tierschutzverteiler 15.01.2015

Ich bin sehr dankbar, wenn ihr mein Verteiler weiterleitet. Aber bitte bitte, macht es mit eure eigene Name!!! Schon zwei Frauen haben bei mir gemeldet, sie möchten keine Verteiler mehr. Ich sende aber keine, also muss ich Doppelgänger haben, die Post als tai...@gmx.net sendet. Es ist nicht fair, weil jeder Recht hat, Verteiler zu abmelden!!!

 

Wenn du keine Mail haben möchtest oder neue Adresse hast, melde dich bitte bei mir.

 

„Das Problem ist, dass irgend jemand meine seinerzeitige Email wieder ausgegraben hat, den Text, „600 Hunde sollen getötet werden“ dazugebacken hat, und nun geht das Ganze als „aktuell“ wieder durch den Verteiler, zum dritten Mal !!!“

Bitte Mails Original weiterleiten, mit Absender und Datum!!!

 

Entwarnungen: Ich bekomme sehr viele Notrufe aber leider viele Entwarnungen erreichen mich nicht. Bitte bitte…

                                                           

 

 

Demonstration

18.1: Demo gegen Air France-KLM in Basel um 15:45-16:45 Uhr. Kommt zahlreich vorbei!

 

Petition, täglich abstimmen

Betreff: Fw: WG: Nordrhein-Westfalen will die Jagd auf Katzen verbieten - SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/nordrhein-westfalen-will-die-jagd-auf-katzen-verbieten-a-996513.html

 

            

1

Von: Trienekens [mailto:tasa...@pt.lu]

Gesendet: Freitag, 20. Juni 2014 21:19

Betreff: Italiens vergessene Hunde  

 

PASTELLO, Mini-Labbi-Mix

Projekt: Rom (Italien)Geschlecht: männlich/kastriert, Größe: mittel, ca. 40 cm SH
Alter: ca. 2008 geboren
Sonstiges: nur an Leute mit viel Hundeerfahrung (bei ängstlichen Hunden)
Aktueller Aufenthaltsort: Hundelager bei Rom (Italien)


pastello2.jpg
PASTELLO ist ein ganz armer Kerl - die Lagersituation vor Ort macht ihm extrem zu schaffen. Für ihn ist das alles hier purer Stress! Selbst die einfachsten Dinge, wie zB. an einer Leine gehen, verursachen bei PASTELLO Horror.
Nicht nur, dass er sehr zurückhaltend im Umgang mit Menschen ist, er liegt tagein tagaus auf seiner Holzpritsche und starrt verängstigt ins Nichts. Ein jämmerlicher Anblick!
Für ihn suchen wir DRINGEND!!!, bevor er sich ganz aufgibt, verständnisvolle und geduldige Leute, die ihm alle Zeit der Welt geben.

PASTELLO wird sicher Zeit brauchen, um sich in der neuen Welt zurecht zu finden, aber auch er hat es verdient, diesem erbärmlichen Leben den Rücken zu kehren.

Wo sind PASTELLOS Retter?

 

Die kleine PEPPER ist etwa 6 Jahre alt und unter 50 cm groß.

pepper1.jpgAuch Pepper sitzt in einem der schlimmsten Hundelager Italiens.
Die Tierschützer haben hier schon Hunde gesehen, denen das Fell bis in die Schnauze gewachsen war, sodass sie nicht mehr fressen konnten.
Es ist unfassbar, was den Tieren angetan wird!

Pepper ist eine kleine Maus, die sehr freundlich zu Artgenossen ist. Sie hat einen ruhigen Charakter und ist negativ auf Leishmaniose getestet worden.
Sie würde sich bestimmt sehr schnell in ihrer Familie zurecht finden.

Bitte helfen Sie Pepper, diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen. Sie verträgt sich sowohl mit Rüden wie auch mit Hündinnen.

Kontakt: Christine Sander

e-mail: c.sa...@radylon.com  ( Adozioni del Cuore) Tel. 04103 4075

 

Fotos muss sie machen, wenn gerade keiner zusieht, denn das ist verboten.

Wir können deshalb nur mit Sicherheit sagen, (durch die Dokumente im Lager) wann der Hund ins Lager gekommen ist, ob er sich mit anderen Tieren versteht sieht man ja an dem Verhalten der Tiere untereinander.

Bitte verzeihen Sie uns deshalb, dass die Fotos nicht immer gut sind und die Infos auch ziemlich dürftig.

Ich kann Ihnen aber sagen, dass wir noch nie große Probleme mit den Tieren hatten, die in eine Familie durften. Es sind durchweg dankbare Tiere, die natürlich ihre Eingewöhnungszeit brauchen und einige brauchen auch  Geduld und Verständnis , bis sie sich in einem “normalen” Leben zurechtgefunden haben, aber die Tiere spüren schnell,dass man es gut mit ihnen meint und sie endlich Liebe erfahren dürfen und viele, viele Adoptanten haben schon den 2. oder 3. Hund aus dem Hundelager geholt.

 

Übrigens läuft die Adoption unter Adozioni del Cuore.

LG
Fabienne

 

 

 

2

Von: sg-do...@t-online.de [mailto:sg-do...@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 16:54

Betreff: SANDY - ihr wurde vor 3 Jahren der Kopf eingeschlagen - seitdem wird sie von Pension zu Pension verschoben! Wer hilft ihr für immer?

 

Susanne Everdings Foto

 

WICHTIG!!! Neue Infos zu Sandy: Sandy hat einige psychische Wunden davon getragen zb man kann nicht von oben kommen und sie streicheln, denn da hat sie riesige angst dass sie geschlagen wird.sie war die drei jahre immer mit anderen hunden untergebracht allerdings ist sie eine A huendin . beim essen ist es extrem da zeigt sie sogar menschen die zaehne. sie hat noch nie jemandem gebissen weder hund noch mensch trotzdem braucht sie erfahrene menschen ohne kinder.eigentlich hat sich in all den jahren niemand so richtig um sie gekuemmert sie wird von einer pension zur naechsten verschoben jetzt ist sie wieder mal bei polysie ist ein wachhund das bedeutet sie bellt extrem wenn jemand sich nähert!!!

SANDY - ihr wurde auf der Straße der Schädel eingeschlagen. Jetzt wird sie von einer Pension zur nächsten umgesiedelt und kommt nie zur Ruhe, die diese sanfte Seele so sehr braucht! *ca. 2009/2010 - ca. 30 kg Seit drei Jahren verbringt Sandy ihr Leben nun in wechselnden Pensionen. Sandy ist lieb und mit anderen Hunden verträglich. Sie muss alleine gefüttert werden. Sandy bräuchte so dringend ein ruhiges Zuhause. Anfragen bitte unter zuhause...@stray-ev.de
Sandy ist ein besonderes Sorgenfellchen: Ein Unbekannter schlug ihr vor ca. drei Jahren mit einem Hammer den Schädel ein. Die beiden Tierschützerinnen retteten Sandy, die damals auf der Straße lebte.

 

 

 

3

From: Monika Severing

Sent: Tuesday, January 13, 2015 6:43 PM

Subject: WG: Butchip und Dango

 

Butchip und Dango suchen ein neues Zuhause

In Obhut des Veterinäramtes Stade befinden sich derzeit die Hunde Butchip und Dango, die in erfahrene Hände vermittelt werden sollen.

 

Butchip ist ein netter und freundlicher, kastrierter Rüde. Der Staffordshire-Terrier-Mix ist sehr wachsam, aber auch stürmisch und sollte daher keinen unmittelbaren Kontakt zu Kindern haben. Butchip lässt sich gut an der Leine führen und tobt gerne im Wasser. Andere Hunde akzeptiert er nur bedingt. Für seine Haltung wäre ein eingezäuntes Grundstück ideal.

 

Dango ist ein kastrierter Mischlings-Rüde, der nach Aussehen und Verhalten zu den sogenannten Herdenschutzhunden gehört. Bei geradlinigen Strukturen hält sich Dango an Regeln. Bei für ihn nicht nachvollziehbaren Strukturen zeigt er heftige Übersprungshandlungen. Die Eigenschaften des Herdenschutzhundes sind genetisch determiniert und lassen sich nicht „wegtrainieren“. Für seine Haltung wäre ein eingezäuntes Grundstück ideal.

 

Sowohl Butchip als auch Dango dürfen außerhalb ausbruchsicherer Grundstücke ausschließlich mit Leine und Maulkorb geführt werden. Sie wurden aufgrund von Vorfällen in der Vergangenheit als gefährlich im Sinne des Nds. Hundegesetzes eingestuft. Dies hat zudem zur Folge, dass eine Erlaubnis vom Veterinäramt für die Haltung der Hunde notwendig ist. Beide Hunde suchen einen liebevollen, zuverlässigen und erfahrenen neuen Halter, der bereit ist, die Verantwortung für einen als gefährlich eingestuften Hund zu übernehmen.

Für Fragen stehen Ihnen Frau Dr. Witthöft (04141-12 900) und Frau Offermann (04141-12 912) während der Dienstzeit zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

Von: Elisabeth Jakat [mailto:elisabe...@hotmail.de]
Gesendet: Dienstag, 13. Januar 2015 19:21

Betreff: Mazat.Langzeitinsasse

 

 

 Maszat

 Geschlecht: Rüde 

 Rasse: Dackel-Mix

 Geb.: ca. 2007

 Farbe: schwarz

 Höhe: ca. 35 cm

Aufenthaltsort: Herosz Szentes Th. Nr. 235

 

Der kleine Dackel-Mischling Maszat wurde bereits im August 2011 im Tierheim Szentes abgegeben. Der schwarze Rüde zeigt sich bisher im Tierheim als verträglicher Hund, der bereits mit zwei verschiedenen Hündinnen in einem  Zwinger lebte.  Zu liebevollen Menschen in einem stabilen Zuhause würde Maszat bestimmt rasch Zutrauen fassen können.

Es wäre toll, wenn der kleine Hundemann schon bald in ein eigenes Körbchen bei geduldigen Menschen ziehen könnte, die ihm mit viel Liebe und Konsequenz den Weg in ein neues Leben erleichtern würden. Schön wäre sicher auch eine verträgliche Ersthündin, an der sich der kleine Rüde orientieren könnte.  Hühner sollten in seinem neuen Zuhause nicht wohnen, denn die Nachbarshühner waren der Grund, weshalb Maszat häufig durch den Zaun zum Nachbarsgrundstück schlüpfte und schließlich in das Tierheim umziehen musste.

Haben Sie ein Herz für den Rüden, der bisher immer übersehen wurde? Er hätte es so verdient! Melden Sie sich gerne bei uns!

 http://www.youtube.com/watch?v=jGRYNAlVzhE

Ansprechpartner:

Elisabeth Jakat

Tel; 02131 7420745

  e.j...@second-hand-hunde-in-not.de   

LG Elisabeth Jakat

www.second-hand-hunde-in-not.de


 

 

5

Von: Beate Busse (Tieroase am Regenbogen e.V.) [mailto:bu...@tieroaseamregenbogen.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 19:56

Betreff: Wir bitten um Spenden für den Transport des alten Jagdhundes Edjaah! Die Transportkosten betragen 840 Euro.

Wir bitten um Spenden für den Transport des alten Jagdhundes Edjaah! Die Transportkosten betragen 840 Euro.  

Edjaah-2-550

Edjaah ist ein alter Jagdhund, Rasse Ariegeois, aus einem Tierheim in Südfrankreich. Niemand wollte ihn haben, vielleicht auch weil er eine Augen-Operation braucht, da er ein Roll-Lid hat. Als ihm die Tötung drohte haben wir uns bereit erklärt ihn aufzunehmen. Er sollte zusammen mit vielen anderen Hunden am vergangenen Wochenende von Frankreich  nach Deutschland transportiert werden. Doch er brach einen Tag vor der Abreise im Zwinger zusammen, war zu schwach wieder aufzustehen und durfte nicht mitfahren. Jetzt ist er auf einer Pflegestelle in Frankreich. Es hat sich herausgestellt, dass Edjaah nicht alleine bleibt und dann ständig bellt. Die Pflegestelle kann ihn deshalb nicht länger behalten und in das Tierheim soll er auf keinen Fall zurück.  

Edjaah könnte bereits dieses Wochenende direkt zu uns ohne mehrmaliges Umsteigen transportiert werden durch die S.T.I.A.C. SARL, Internationaler Transport für Haustiere.  

http://tieroaseamregenbogen.de/302-transportkosten-alte-jagdhund-edjaah (SPENDENBUTTON - Link)

Liebe Grüße

Beate Busse

 

 

 

 

 

6

Von: Conny Verteiler [mailto:Conny-V...@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 17:03

Betreff: Nicki, Schäferhund-Mix, geb. 19.6.2002

 

Zu vermitteln seit 26.10.2014

  00472_Nicki-2

 

Schäferhund-Mix

Hündin, nicht kastriert

geboren 19.6.2002

Schulterhöhe: 58cm

mit Katzen verträglich

Nicki kam im Oktober 2014 ins Tierheim, da ihr Herrchen Haus und Hof verlor und Nicki nicht mit in die Wohnung nehmen konnte, da er berufsbedingt zu lange fort gewesen wäre. Nicki lebte bis dahin als reiner Hofhund. Sie schlief auf einer alten Couch auf der Veranda und ansonsten lief sie immer frei auf dem Grundstück.

Nicki ist eine sehr liebe, gutmütige und kinderliebe Hündin. Alle Menschen werden von ihr freundlich begrüßt, ein Wachhund ist sie definitiv nicht. Trotz des hohen Alters ist Nicki noch sehr fit und geht gerne spazieren. Sie zeigt sich gehorsam und anhänglich. Gegenüber anderen Hunden ist Nicki sehr forsch, aber verträglich. Man merkt, dass sie wenig Hundekontakt hatte und gerne die Chefin sein möchte. Vermutlich fühlt sie sich als Einzelhund am wohlsten, da sie es ja nie anders kannte. Katzen auf dem Hof kennt sie aus ihrem alten Zuhause.

Für die Hundeseniorin hoffen wir nun natürlich sehr, dass wir nicht ihre Endstation sind und sie trotz des Alters noch eine Chance bekommt. Nicki wünscht sich eine Familie mit Haus und Grundstück.

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)
Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree
Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: in...@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

 

 

7

R E T T U N G S P A T E N für Jazzy gesucht!

Gabriella Mészáros <gabr...@gabriellas-hunderettung.de> schrieb am 18:27 Donnerstag, 15.Januar 2015:

 


Jazzy ist ein Kunterbunt Mischling Hündin in der Tötungsstation Mezőtúr  (Ungarn). Sie hat viel Angst, man kann sie nicht berühren. Sie ist drin  da seit lange Zeit, aber es gibt da Tötungen wegen Platzmangel, daher  ihre Leben ist in Gefahr, weil solche Panikhund total Chancenlos ist.
Wir wollen helfen! Wir wollen Jazzy retten, geben Pflege und neue Familie für sie suchen in Kooperationsarbeit mit der Ebremeny ungarische Tierschutzorganisation!
Bitte unterstützen Sie Jazzy Rettung!
Wer kann uns bzw. Jazzy mit einer Rettungspatenschaft unterstützen? Die Rettungspatenschaft beträgt 275,00 EUR per Hund.
Jede Teilpatenschaft willkommen!
Wir bitten, unterstützen Sie unsere Rettungsarbeit! Jeder Euro ist zählt!
Es bedeutet für Sie eine kleine Spende, aber für Jazzy das Leben!
Die Spendenkontonummer ist:


Gabriella’s Hunderettung e.V.
Volksbank Siegerland eG, Siegen
Kto: 752634700, BLC: 46060040
BIC: GENODEM1SNS, IBAN: DE71 4606 0040 0752634700

Sofortspende per Paypal:

www.gabriellas-hunderettung.de/paypal


Bitte melden Sie sich bei uns (E-mail:
gabr...@gabriellas-hunderettung.de, Handy: +36 20 593 7006) wenn Sie
Jazzy als Patin/Pate unterstützen möchten. Wir führen die Sammlung im
Hilferufe Menupunkt.
Bitte senden Sie uns Ihre Adresse, dass wir Ihnen die Spendenquittung
ausstellen können.


Aktuelle Stand des Sammlung:

http://www.razyboard.com/system/morethread-rettungspaten-fuer-jazzy-gesucht-gabriellashunderettung-2277282-6323395-0.html

Rettungspaten für Jazzy gesucht!

Wenn Sie uns momentan finanziell nicht unterstützen können, dann leiten
Sie bitte weiter unseren Hilferuf für Ihre Freunde und Bekannte.

Bitte helfen Sie!


--
Liebe Grüsse,
Gabriella Mészáros
1. Vorsitzende
Gabriella’s Hunderettung e.V.
Tel.: +36 20 593 7006
www.gabriellas-hunderettung.de
www.kutyasegelyszolgalat.hu
www.facebook.com/kutyasegelyszolgalat

 

8

Von: Sonja Schlager <sonj...@pptv.at>
Datum: 8. Januar 2015 um 14:00

Betreff: Fw: Alpha
 

 

Alpha ist ein etwa vierjähriger Beauceron-Labbi-Mixrüde. Er wurde entlang der Strasse gefunden, alleine und verlassen. Sein Bein war gebrochen, man hat ihn operiert aber leider musste das Bein später amputiert werden. Alpha ist im Moment in einer Tötung in Frankreich. Er ist ein sehr soziales Tier, läuft sehr gerne an der Leine und liebt Streicheleinheiten über alles.

 

Kontakt englisch und französisch: Régine Avzaradel
e-mail: regin...@hotmail.com
oder
Kontakt auf deutsch: Fabienne Trienekens
e-mail: tasa...@pt.lu

 

 

 

9

 ungarn: hundekind über das tor der tötung geschmissen, 5 monate alter bube,

Silke Kraus silke...@yahoo.de

Mi 14.01.2015 23:46

 

PCAS Ungarische Hundehilfe

SILVER, wurde auch über das Tor der Tötung geschmissen, 5 Monate alter Mixrüde, wird mittlere Größe erreichen, etwas schüchtern und bedacht. Bitte teilen Sie das Bild, damit es sich verbreitet und dieser Hund so die Chance hat, von möglichen Adoptanten gesehen zu werden. Ansprechpartner für diesen Hund bei PCAS Ungarische Hundehilfe ist Sina Schlosser  pc...@gmx.com
PCAS Vermittlung: Bewerbungsbogen, Vorkontrolle, Schutzvertrag, Schutzgebühr (Chip, Tollwut- und Kombiimpfung, Entwurmung, Transport nach Hause (D/A), CH bis zur Grenze).

 

 

 

10

 dringend gnadenplatz gesucht

Silke Kraus silke...@yahoo.de

Do 15.01.2015 00:26

 

Bruno – Adoption des Herzens
Bruno ist ein älterer Maremmano, der von Leishmaniose und einem ganzen Leben im Zwinger gezeichnet ist. Als wir in seine Box treten, schafft er es kaum noch auf die Beine. Bruno hat keine Hoffnung mehr. Schenkst du ihm noch ein paar letzte schöne Tage in Freiheit?
Kontakt:
Nicole Richly
Telefon:
0173 - 329 65 85
per E-Mail:
Nicole...@pro-canalba.eu

 

 

 

 

11
Betreff: zwei zauberhafte Altchen - lieb und sanft - denen das Berliner TH droht

Von: Hannelore Rodrian] Gesendet: Freitag, 12. Dezember 2014

 

Ich habe mir diese beiden entzückenden Hunde diese Woche im Hundeauslaufgebiet Grunewald in Berlin angesehen und war einfach nur begeistert.

Bitte setzt die Süßen auf die HPs und verteilt sie fleißig, da sie nicht mehr lange bei ihrem Besitzer bleiben können und wir auf keinen Fall möchten, dass sie ins Tierheim müssen.

 

Buki + Cherry.jpgBuki und Cherry sind zwei ganz entzückende Scheidungsopfer und suchen sehr dringend ein neues Zuhause. Zurzeit leben sie zeitlich begrenzt noch bei ihrem Besitzer in Berlin-Wilmersdorf. Buki ist ein 10 jähriger Holländischer Schäferhund-Mix (Hollandse Herdershond-Mix) und er ist gechipt und frisch geimpft. Er hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm und wiegt ca. 30 kg und wird noch vor dem Umzug in ein neues Zuhause kastriert. Buki wurde im Alter von 4 Wochen von einer Tierschützerin aus Bulgarien in einer Handtasche nach Deutschland gebracht und lebte seitdem in seiner Familie. Dieser entzückende Rüde hat früher die Hundeschule besucht und auch eine gute Grunderziehung genossen. Wir waren mit Buki im Hundeauslaufgebiet Grunewald in Berlin spazieren und obwohl er an der Leine war, zeigte er sich mit allen Menschen und auch Rüden und Hündinnen sehr freundlich und aufgeschlossen  – nur einen anderen unkastrierten Rüden hat er angebrubbelt. Er ist ein richtiger kleiner Charmeur und mit seiner fröhlichen und lernwilligen, aufmerksamen Art hat er unsere Herzen im Sturm erobert. Kinder über 10 Jahre kennt er und diese sind sicherlich kein Problem, jedoch ist leider nichts über seine Verträglichkeit mit Kleinkindern und Katzen bekannt (könnte aber getestet werden). Der Süße kann gut alleine bleiben und fährt sehr gerne im Auto mit.

Cherry ist eine 10 jährige Hovawarthündin und sie ist bereits gechipt, kastriert und frisch geimpft. Sie hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm und wiegt ca. 40 kg - und eine kleine, natürlich langsame Diät würde ihr sicherlich nicht schaden. Cherry wurde im Alter von 4 Jahren von der Familie angeschafft und lebte 6 Jahre mit Buki in einem Haus mit Garten, bis es zur Trennung der Eheleute kam. Zurzeit leben beide Hunde in einer Wohnung. Bei dem Spaziergang im Hundeauslaufgebiet zeigte sich Cherry einfach nur super freundlich und aufgeschlossen und fand jeden Menschen und auch alle Rüden und Hündinnen nett. Sie ist eine sanfte und liebevolle Hündin, die durch ihre so entzückende Art einen einfach nur von ihr schwärmen lassen kann. Cherry ist super verschmust und ist ein Traumhund, bis auf das die Süße leider auch in Hundegesellschaft nicht alleine bleiben kann – im Auto kann sie problemlos einige Zeit alleine bleiben, aber halt leider nicht in ihrem Zuhause.

 

Lt. dem jetzigen Besitzer hat Cherry nach einem Angriff vor einigen Jahren Angst vor Katzen, was wir ggf. noch mal testen werden.

Buki und Cherry leben zurzeit in Berlin und werden nur mit einem Schutzvertrag und mit Vor- und Nachkontrolle und einer Spende an einen gemeinnützigen Tierschutzverein vermittelt.

 

Wir werden sie (leider) auch getrennt vermitteln, da die Zeit langsam drängt und lieber getrennt in einem schönen Zuhause als zusammen in einem Tierheimzwinger, wo sie dann sowieso getrennt vermittelt werden.

Ich habe vorhin erfahren, dass die beiden Süßen auch schon mit Nagetieren zusammen gelebt haben und wenn die im Käfig waren, haben sie sich super lieb verhalten und waren ganz artig. Wir haben den Beiden eine hundeerfahrene Katze in deren Zuhause vorgestellt und sie zeigten nach kurzem Beschnüffeln kein Interesse.

 

 Der Erstkontakt erfolgt über die Tierschutzorganisation Knutschkugel und geeignete Interessenten werden an den Besitzer weitergeleitet.

 Tierschutzorganisation Knutschkugel                and...@knutschkugel.com   Telefon: 030/81499060

 Viele liebe Pfotengrüße von Andrea, Panic und Amy

 

 

12

Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 um 19:43 Uhr
Von: "Régine Avzaradel" <regin...@hotmail.com>

Betreff: FW: JASPER mâle porcelaine 2 ans

 

 

 

JASPER, Porcelaine-Rüde, 2 Jahre
In einem traurigen Tierheim in Südfrankreich ...
JASPER ist ein Porcelaine-Rüde (französische Rasse:  http://www.einfachtierisch.de/hunde/porcelaine-ide347/) März 2013 geboren.
Dies ist ein großer Hund: 26/28 Kilogramm.
Dieser herrliche Hund hat bisher kein schönes Leben kennen gelernt, bis jetzt ... Er ist schüchtern, zurückhaltend, nicht vertrauensvoll am Anfang ...
Aber nach einer Weile, ist dieser Hund absolut süß, liebevoll und gehorsam.
Er versteht sich mit allen Hunden, ist überhaupt nicht aggressiv.
Er ist auch sehr elegant, wie Atlas, der aus der gleichen Familie sein muss.
JASPER hofft so sehr aus diesem Zwinger heraus zukommen, wo er eingeschlossen ist, Tag ein Tag aus ...

 

Kontakt:  "Régine Avzaradel" <regin...@hotmail.com>

 

 

 

 

13

From: Hannelore Rodrian

Sent: Wednesday, January 14, 2015 7:41 PM

Subject: Keine Hoffnung für English Bulldog Cherie-Erna? taub, Spondylose, Leishmaniose - und sie hat schon so oft ihr Zuhause verloren...

 

Kleine Macken einer älteren, nicht mehr gesunden Lady – aber nichts wirklich gravierendes, denke ich! Nur sollten die Adoptanten gründlich angesehen werden…

 

Cherie ist wohl einer der größten Pechvögel. Sie hat schon so oft ihr Zuhause verloren, dass wir schon nicht mehr wissen, ob es DAS Zuhause für die nette Dame eigentlich gibt. Aufgrund der Rasse melden sich natürlich viele Leute, leider aber selten welche, die auch den ganzen Text gelesen haben und alle Kriterien erfüllen.

 

H1312Cherie4.jpgCherie, bzw. Erna (so wird sie gerufen) ist beim Spaziergang ein angenehmer Hund. An anderen Hunden geht sie einfach vorbei oder schnuppert kurz an ihnen. Von ihrer Seite aus immer erstmal freundlich. Ist der andere Hund auch lieb zu ihr, so geht Erna einfach weiter ihren Weg. Fängt der andere Hund an zu knurren, würde Erna am Liebsten sofort mit einsteigen. Allerdings ist sie aufgrund ihrer Spondylose etwas wacklig auf den Beinen (vor allem wenn sie plötzlich schnell wohin möchte) und verliert dann gerne mal das Gleichgewicht. In Wassernähe sollte man Erna immer an der Leine behalten. Sie ist eine absolute Wasserratte und liebt es zu planschen. Freiwillig kommt sie dann nicht mehr raus. Da sie nicht wirklich gut hört und ebenfalls auch nicht sonderlich gut sieht, wird es ohne Leine oft schwierig sie aus dem Wasser zu bekommen.

Erna ist eine totale Schmusemaus. Sie liebt es am Bauch gekrault zu werden und auch Kinder jeden Alters dürfen sie ausgiebig streicheln. Aufgrund ihrer Taubheit kam es allerdings auch schon vor, dass sie nach einem Kind geschnappt hat, wenn sie sich erschreckt hat. Daher möchte wir Erna nicht zu Kindern unter 14 Jahren vermitteln. Besuchshunde werden von Erna freundlich empfangen. Allerdings möchte sie grundsätzlich die alleinige Prinzessin sein. Erna wird also nicht als Zweithund vermittelt. Sie ist sehr futterneidisch und lässt auch sonst gerne mal die Chefin raushängen. Katzen werden meist ignoriert, ausser sie kommen Ernas Futter, Schlafplatz etc. zu nahe. Aber auch hier haben die Katzen dann den Vorteil, dass Erna eher langsam und wacklig unterwegs ist. Kaninchen kennt Erna und hat keinerlei Probleme mit ihnen. Überhaupt hat Erna null Jagdtrieb. Sie bleibt auch beim Spaziergang immer in der Nähe, sofern man in Sichtweite ist. Wenn man mehrere Meter von ihr weg steht, sieht sie einen nicht mehr und geht zügig in eine Richtung ihrer Wahl.

Aufgrund Ernas Taubheit hat sie immer wieder mal Bellanfälle. Diese sind zwar meist mit Ablenkung gut zu unterbrechen, trotzdem sollte Erna nicht in einer Wohnung oder einem Reihenhaus gehalten werden. Wir suchen also Menschen mit einem Einfamilienhaus ohne viel Treppen und mit nicht geräuschempfindlichen Nachbarn.

Erna benötigt nicht viel Auslauf. Sie freut sich auf kleinere Runden (ca. 2-3 x täglich 15-30 Minuten) und verschläft die restliche Zeit vom Tag. Erna ist stubenrein, kann gut auch einige Stunden alleine zu Hause bleiben und ist auch sonst eine ganz anständige Lady. Bzgl. ihrer Spondylose benötigt Erna täglich Schmerzmittel.

Das Alter ist von Erna nur geschätzt. Bei unterschiedlichen Tierärzten kamen Schätzungen zwischen 4 - 10 Jahren heraus. Natürlich ist sie kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt und hat einen EU-Heimtierausweis.

Wo sind die Bulldoggenfans die genau so einen Hund wie Erna suchen?

Cherie-Erna, Engl. Bulldogge

Alter und Größe: ca. 7 Jahre, 45 cm
Geschlecht: Hündin (kastriert)
verträglich mit: theoretisch allem (siehe Text)
Verhalten mit Kindern: zu Kindern ab 14 J.
Besonderheit: taub, Spondylose, Leishmaniose
Aufenthaltsort: Pflegestelle in 84424 Isen

 Kontakt: s.en...@tierhilfe-verbindet.de

 

 

 

 

14

Von: Monique Orange [mailto:monique...@orange.fr]
Gesendet: Donnerstag, 15. Januar 2015 12:54

Betreff: Hilfe für NOUGAT

 

 

Hallo liebe Tierfreunde,

Wir suchen ein neues Zuhause für NOUGAT Griffon Hündin von 4 Jahren. Sie ist kastriert und verträglich mit Hunden und Katzen.

NOUGAT stammt aus sehr schlechter Haltung und wurde von allen Parasiten aufgefressen. Sie wird jetzt behandelt und wird vermittelt sobald sie gesund ist, mit Vertrag, Vor und Nachkontrolle.

Danke um sie grosszügig weiter zu leiten auf Internet Seite oder Facebook.

Kontakt nähe Saarbrücken : Yvette 00 333 87 81 14 23 oder Monique 00 333 87 88 08 57

Vielen Dank im voraus.

Liebe Grüsse,

 

Monique Oster und Yvette Streiff


 

 

 

15

Von: Monique Orange [mailto:monique...@orange.fr]
Gesendet: Donnerstag, 15. Januar 2015 12:59

Betreff: Hilfe für PRINCESSE

 

Hallo liebe Tierfreunde,

PRINCESSE lebte mit NOUGAT zusammen (die ich Euch auch gesendet habe um Hilfe). Princesse ist 14 Jahre alt und nicht kastriert. Sie ist natürlich auch verträglich mit Hunden und Katzen.

Das Ideale wäre eine zusammen Vermittlung aber wir können sie auch trennen.

Wir suchen ein gutes Zuhause für die Mädchen. Princesse wird auch durch Vertrag, Vor und Nach Kontrolle vermittelt.

Danke um weiter zu leiten auf FACEBOOK und Internet Seiten.

Liebe Grüsse,

 

Monique Oster 00 333 87 88 08 57 und Yvette Streiff  00 333 87 81 14 23


 

 

 

16

Von: "Heike Lütters" [mailto:heikelue...@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 15. Januar 2015 18:10

Betreff: Caronte Epilepthiker, jetzt wahrscheinlich ein Tumor im Auge! Wer kann mir helfen!

   

 

Hallo liebe Tierfreunde hier im Verteiler!
Ich muß direkt sagen das ich keinen Verein mehr angehöre, aber schon einige Tiere hier aus dem Verteiler aufgenommen habe!

 

Ich bitte hier um Spendenhilfe für unseren Epilepthiker Caronte, den ich auch hier vor über 3 Jahren über Antje Kunert aufgenommen habe.

Er wurde in Spanien in der Tötung mehr Tot als lebendig gefunden, blutüberströhmt zerbissen von anderen Hunden, die über ihn herfielen während eines Anfalls!
Er wurde von der Tierschutzerin die sich gerade in der Tötung befand, gefunden und direkt in die Klinik gebracht, wo er zwei Not OP`s hatte, die er trotzt seiner Krankheit der Epilepsie gut überstanden hat!

Nun ist er über 3 Jahre hier, ist gut eingestellt hat zwar regelmäßig Anfälle aber es geht ihm ansonnsten gut!

Das waren die Bilder von Caronte als er in Spanien in der Tötung so gebissen wurde!
 

  Warum ich jetzt um eine Spendenhilfe Bitte:
Ich habe im letzten Jahr am 24. März und am 24. April jeweils einen Hund an Krebs verloren Darmkrebs und Gesäugekrebs, zuvor wurden diese Hunde aber ein gutes halbes Jahr schon dort behandelt, da ich alles versucht hatte!

Das hat mich schon 3500€ gekostet, über 1100 € muss ich noch an die Klinik zahlen und an meinen Tierarzt über 500 € da ich dort zwischenzeitlich auch behandeln lassen hatte!
Die Klinik hat nun den Anwalt eingeschaltet, und die Behandel meine Hunde nur noch bei Barzahlung!

 

Hier meine offenen Rechnungen das ihr seht das ich wirklich nicht mehr weiß wie ich es bezahlen soll! Die Krebskranken Hunde habe mich leider in diese Finanziellen Lage gebracht! Aber ich bereue nichts!

Und jetzt noch das mit Caronte.

 

 

Caronte wurde in der Klinik vor einigen Wochen noch untersucht, wobei der Chefarzt sagte da könnte eigentlich kein Tumor sein, ich solle aber auch noch zur Augenärztin gehen!
Das Auge soll ich nur beobachten und gut einschmieren!

Ich habe aber leider nicht mehr das Geld für diese Untersuchung, aber ohne die Rechnung gleich zu bezahlen werden sie nicht untersuchen!
Letzte Woche wurde meine 13 jährige Hündin Zuhause eingeschläfert, und der Tierarzt sagte ich soll mir schnellstens überlegen ihn auch einschläfern zu lassen, da das wegschieben des Auges wohl sehr schmerzhaft sein würde!

Ich bitte deshalb um Hilfe, das ich bevor ich ihn einschläfern lasse, nochmal in der Klinik bei einem Augenarzt untersuchen lassen kann ob das wirklich ein Tumor ist! Oder ob ihm eine OP noch helfen kann, die ich falls es geht eigentlich auch nicht zahlen kann, aber soweit sind wir noch nicht!

Das ist das Auge von Caronte

 

 

Bitte wer mir mit meinem Caronte helfen kann, ich würde mich sehr freuen, wenn ich wenigstens die Rechnung für die anstehende Untersuchung bezahlen könnte! Es eilt leider, das das Ding sehr schnell wächst!

 

Bilder wie Caronte nach seiner Not OP aussah, was er schon alles aushalten muste sind dabei, und eines von jetzt mit seinem Auge!
Auch habe ich angehangen, das die Klinik mit dem offenstehenden Geld zum Anwalt gegangen ist sowie die offenstehende Rechnung bei meinem Tierarzt hängen an!
 

Ich möchte nicht diese Rechnung bezahlen, Nein ich brauche eine Spende damit ich Caronte untersuchen lassen kann, damit ich weiß ob man ihm noch helfen kann, oder ob ich ihn wirklich gehen lassen muß!

 

Also wer mir helfen mag, würde ich mich freuen, wenn ihr mir etwas spenden könntet, für Carontes Untersuchung!

Ihr könnt Euch auch hier im Verteiler Antje Kunert fragen, woher ich den Hund habe und auf Richtigkeit meiner Angaben nachfragen!
Sie riet mir auch zu dem Spendenaufruf!
 

Meine Bankdaten, falls mir einer helfen möchte!

Postbank

Kontoinhaber Heike Lütters

Konto. Nr. 757333108

BLZ. 10010010

Ich werde Kontoauszüge veröffentlichen, und die Tierarztrechnung von Caronte falls mir jemand hilft!

 

Danke

Liebe Grüße
Heike Lütters


 

 

 

17

EILT - EILT - Bildhübscher Weißer Labrador-Mix Janus, 7 Mte. sucht dringend ein Zuhause

Von: Angela Grillmeier <angelagr...@yahoo.de>
Gesendet: 21:15 Donnerstag, 8.Januar 2015

   Der bildhübsche weiße Janus sucht ein dringend ein zuhause. Er ist erst 7 Monate alt. Seine Mama ist ein griechischer Schäferhund, Vater leider unbekannt, vermutlich aber Labrador.  Die bisherige Besitzerin musste krankheitsbedingt in betreutes wohnen umziehen.

Janus wird nun nur behelfsmässig betreut und es eilt sehr, dass er eine neue Familie bekommt !  Er kennt die grundlegenden Kommandos, kann auch schon alleine bleiben. Verträglichkeit mit anderen Hunden vorhanden. Janus hat regelmäßig die Welpenschule besucht, auch ist er geimpft und gechippt.    Er wohnt  in 49549 Ladbergen Nordrhein-Westfalen ... und freut sich auf Ihren Besuch.

 

Kontakt = d.ret...@gmx.de     Lg dunja
--

 

 

 

 

 

18

Von: Conny Verteiler [mailto:Conny-V...@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 17:04

Betreff: Bernhard, Berner Sennenhund, geb. ca. 2009, su. angsthundeerfahrenes Zuhause

 

Zu vermitteln seit 26.10.2014

  00458_Bernhard_201410-2

Berner Sennenhund

Rüde, kastriert

geboren ca. 2009

Schulterhöhe: 58cm

Bernhard kam zusammen mit zwei weiteren Hunden aus einer schlechten Hundehaltung zu uns. Die Hunde lebten bei ihrem Vorbesitzer unter unwürdigen Bedingungen und ohne Kontakt zu Mensch und Umwelt. Bernhard ist vermutlich sogar bei dem Vermehrer geboren. Als der große Rüde Anfang März 2014 bei uns ankam, war er wahnsinnig ängstlich, ja regelrecht erstarrt vor Angst. Bernhard kannte weder Leine noch Halsband, noch Gassigehen oder gestreichelt werden. Wochenlang saß er auf der gleichen Stelle, bewegte sich nur in der Nacht und war überhaupt nicht ansprechbar vor Angst.

Hinzu kam, dass Bernhard vermutlich wahnsinnige Schmerzen hatte, denn seine Ohren waren völlig vereitert, aufgrund einer vermutlich schon sehr lange bestehenden Entzündung.

Seit seiner Ankunft bei uns macht Bernhard winzig kleine Fortschritte. Inzwischen lässt er sich von vertrauten Personen anleinen und geht mit Gassi, macht sogar sein Geschäft draußen. Er lässt das Gestreichelt werden über sich ergehen und sich bereitwillig sein immer noch kranken Ohr behandeln. Aber bis heute kann er sich über uns Zweibeiner nicht freuen. Wir glauben, er versteht uns nicht – da nur unter Hunden aufgewachsen ist und nie etwas Gutes vom Menschen erfahren hat.

Für Bernhard ein neues Zuhause zu finden, wird eine große Herausforderung – wenn es nicht gar unmöglich ist. Hier sind absolut Angsthunde-erfahrene Menschen gefragt, die über ein Haus mit ausbruchsicher eingezäunten Garten im ländlichen Raum verfügen. Menschen, die von ihrem Hund nichts erwarten, nicht mit ihm in den Urlaub fahren oder täglich neue Spazierwege gehen wollen. Hier sind Menschen gefragt, die bereits über ein kleines, gut funktionierendes Hunderudel verfügen und Bernhard mit ins Rudel aufnehmen – ohne von ihm zu verlangen, dass er sich irgendwann dem Menschen anschließt, denn eventuell wird Bernhard dies nie tun.

Bernhard braucht weiterhin tägliche Ohrenpflege und eine Getreidefreie Ernährung aufgrund seiner Ohrenproblematik.

Wir würden uns riesig freuen, wenn wir liebe Menschen finden, die Bernhard mit einer Patenschaft unterstützen, damit wir dem armen Rüden auch hier bei uns im Tierheim die bestmögliche Versorgung bieten können.

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)
Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree
Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: in...@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

 

 

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Mi 14.01.2015 21:21

Solidarität mit den von Polizeigewalt betroffenen Tierbefreiungsaktivisten aus Braunschweig!
 
 
In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2014 wurden unsere Genossen Andre und Philipp in  der Innenstadt festgenommen. Über mehrere Stunden wurden sie auf zwei Braunschweiger Polizeiwachen festgehalten, vollständig ausgezogen und mehrfach geschlagen und getreten. Anlass für die Misshandlung war offenbar, dass sie jede Aussage gegenüber der Polizei verweigerten. Ihnen wird vorgeworfen, die Schaufenster des Pelz- und Ledergeschäfts Michelen zerschlagen zu
haben. Außerdem sollen sie sich zur Wehr gesetzt haben, als zwei Wachleute sie in der Nähe des Geschäfts zu Boden warfen und festhielten. Die Polizei spricht in einer Pressemitteilung von Sachbeschädigung und Körperverletzung durch die beiden Aktivisten.
 
Das Pelz- und Ledergeschäft Michelen war seit seiner Eröffnung im vergangenen Jahr aufgrund seiner besonders ausbeuterischen Geschäftspraxis bereits mehrfach Ziel von Aktionen und Protesten. Seine Schaufenster sind nicht zum ersten Mal beschädigt worden: Zu einem
vorangegangenen Angriff auf die Glasfront des Ladens im Herbst 2014 bekannte sich in einem Bekennungsschreiben die Animal Liberation Front (ALF), die weltweit Aktionen für die Befreiung aller Tiere von Unterdrückung und Ausbeutung durchführt.
 
Weitere Informationen zu den Geschehnissen des 25.12.2014 und der Aktion im Oktober wurden auf der Internetplattform links unten.indymedia veröffentlicht.
 
Aktionsbericht und Bekenni (im Kommentar): https://linksunten.indymedia.org/de/node/130462 Bericht über Polizeigewalt: https://linksunten.indymedia.org/de/node/130791
 
Andre und Philipp engagieren sich seit mehreren Jahren gegen Tierausbeutung und andere Formen der Unterdrückung. Das ist auch der Polizei bekannt. In der Vergangenheit wurde bereits des öfteren aufgrund teils absurder Vorwürfe gegen sie ermittelt. In der Nacht des 25.12. lautete eine der Fragen, die ihnen zwischen Schlägen und Tritten gestellt wurde: „Sind sie Mitglied in der Animal Es ist unklar, was die Polizei Andre und Philipp im weiteren Verlauf anzuhängen versuchen wird. Fest steht aber: Die Gewalt, die unseren Genossen angetan wurde, und die drohende Strafverfolgung lassen sich für uns nicht rechtfertigen.
 
Es spielt für uns keine Rolle, ob die Aktivisten die ihnen vorgeworfenen Handlungen begangen haben oder nicht.
 
Wir unterstützen sie in ihrem Entschluss der Aussageverweigerung. Für den Fall, dass die beiden Aktivisten noch weitere Repression erfahren –- sei es in Form von Hausdurchsuchungen oder Strafverfolgung – können sie sich unserer Solidarität und Unterstützung gewiss sein.
 
Das, was die beiden in jener Nacht erleben mussten, ist ein Angriff auf uns alle, die wir für eine Welt frei von Unterdrückung und Ausbeutung kämpfen.
 
Unterzeichner_innen:
 
1. Aktive der Kampagne gegen Tierfabriken
2. Left Side Papenteich
 
Auch Du / Deine Gruppe möchte den Aufruf unterstützen?
Schreibt eine E-Mail an:
kampagne...@riseup.net!

 

20

Bitte für ODIN schreiben, damit er bei seiner Familie bleiben darf! EILT!! 

 Martina Patterson patterso...@gmx.net

Do 15.01.2015 00:01

 

 

Bitte für ODIN schreiben, damit er bei seiner Familie bleiben darf!
https://www.facebook.com/Odinpitbullmussfamilieverlassen

 

Hallo,
Mein Name ist Odin. Ich bin ein fast 3 Jahre alter Pitbull und hatte einen recht schlechten Start ins Leben. Die ersten Monate meines Daseins hatte ich oft großen Hunger, weil man mich nicht fütterte und ich war sehr krank. Doch dann hatte mein jetziges Frauchen ein Herz für mich, nahm mich auf, pflegte mich und zeigte mir, dass es auch noch liebe Menschen auf der Welt gibt, die mich mögen, da ich am Anfang große Angst vor fremden Menschen hatte. Aber dank meines Frauchens taute ich sehr schnell auf und spürte die pure Lust am Leben. Ich spiele für mein Leben gern mit anderen Hunden, egal ob männlich oder weiblich, liebe meine Mitbewohner, zwei Katzen und komme auch mit Kindern super klar. Vor allem Babys muss ich knuddeln und liebhaben.
Leider habe ich gemerkt, dass mein Frauchen seit gestern nun sehr traurig ist. Die Stadt Treuchtlingen mag mich nicht besonders, wegen meiner Rasse. Sie denken dass ich böse bin und muss deshalb auch schon seit ich bei ihr bin einen Maulkorb tragen. Dabei tue ich niemandem was. Gestern hat mein Frauchen nun Post bekommen, dass sie mich weg geben muss weil die Stadt Treuchtlingen mich nicht länger dulden will. Ich spüre, dass sie sehr sehr traurig ist und sie hat gestern sehr geweint. Ich will nicht weg von meinem Frauchen, meiner Retterin. Es geht mir gut bei ihr, sie kümmert sich um mich, füttert mich und liebt mich. Ich will nicht wieder schlecht behandelt werden, ich will bei ihr bleiben. Ich liebe so sehr und fühle mich wohl. Ich lebe schon 2,5 Jahre bei meiner Familie und jetzt fällt Ihnen ein ich muss weg frown emoticon
Bitte unterstützt mich und schreibt dem Bürgermeister. Der Name des Bürgermeisters ist Werner Baum von Treuchtlingen eine Email und schreibt dass ich unbedingt Zuhause bleiben muss, weil ich liebe meine Familie über alles.
Die email-adresse des Bürgermeisters ist: buerger...@treuchtlingen.de


Die Adresse des Rathauses ist
Stadtverwaltung Treuchtlingen
Hauptstraße 31
91757 Treuchtlingen


Wichtig bitte keine Hetze, Drohungen, Beleidigungen gegen den Bürgermeister oder gegen die Stadt.
Ich bitte euch alle bitte teilt Meinen Hilfe Aufruf, lässt meine Geschichte überall bekannt werden. Ich brauche eure Unterstützung.
Odin darf nicht seiner Familie entrissen werden .


Treuchtlingen •
Nun melde ich mich als Besitzerin zu Wort.
Im Vorfeld möchte ich mich schon mal bedanken, und euch inständig bitten, sachlich und höflich zu bleiben. Alles andere schadet uns nur.
Ich habe mitbekommen, dass einige Fragen mehrfach aufgenommen sind.
--> Ja ich halte mich strikt an die Maulkorb- und Leinenauflage.
--> Nein es gab keinen Vorfall, weder Biss noch aggressives Verhalten.
--> Ich habe mir den Hund nicht angeschafft, weil ich einen Pitbull wollte, sondern weil ich mit den armen, kranken, dürren Kerl, der er damals war, Mitleid hatte.
Ich habe den Brief gestern erhalten und sofort die Sachbearbeiterin kontaktiert um zu hinter fragen, ob ich mir was zu schulden kommen lies. Diese sagte, nein, es liegt an der Rasse und sie können es nicht weiter dulden. Sonst nichts.

 

21

Von:

Sonja Gollwitzer-Bauer <sog...@icloud.com>

   


 

https://mapofhope.wordpress.com/2015/01/15/aspa-30-000-hunde-alleine-in-bukarest-euthanasiert/

ASPA: 30.000 HUNDE ALLEINE IN BUKAREST “EUTHANASIERT”

Schockierende Pressekonferenz der ASPA:

Fotos mit tierpornografischem Inhalt als Beweismittel präsentiert

Bemerkung des MapOfHope Teams: Wir halten die genannten Zahlen und Anschuldigungen fast ausnahmslos für falsch, überzogen, unqualifiziert, unüberprüfbar und lediglichg zum, Zwecke der Rechtfertigung der Aktivitäten der ASPA zusammengestellt. Die vorgelgeten Beweisbilder sind laut seinen Angaben von nicht benannten Seiten des Internet entnommen. Tatsächliche Beweise, wie belastbare Quellenangaben wurden den Journalisten heute nicht präsentiert. Dennoch veröffentlichen wir den Bericht von der heutigen Pressekonferenz der ASPA in Bukarest…

Datum 15. Januar 2015, Autor Nicoleta Vieru, Quelle: B365.ro

Seful ASPA: ONG-urile transporta ilegal caini                    in strainatate pentru zoofilie Der Projektkoordinanor bei der ASPA, Razvan Bancescu, hat am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz als Beweismaterial Fotografien von Hunden gezeigt, die für Analsex und zur Masturbation missbraucht wurden. Er ist der Auffassung, dass die durch Tierschutzorganisationen ins Ausland geschickten Hunde für solche Aktivitäten benutzt werden. Hunde aus Rumänien, die zur Aodption ins Ausland geschickt wurdenb, kamen in Deutschland und Dänemark an.

Razvan Bancescu, der Koordiantor des Programmes der Behörde für Aufsicht und Schutz der Tiere, hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz erklärt, daß die Mehrzahl der Hunde in der Tierporno-Industrie aus Rumänien und Bulgarien stammten. Es gäbe spezielle Bordelle für Zoophilie in Deutschland und Dänemark, wo die Hunde hingebracht würden.

90% der Hunde, die aus Rumänien zur Adoption gelangen, werden für andere, als die von der Tierschutzorganisation angegebene Zwecke benutzt, erklärte Bancescu, der weiterhin sagte, daß er für diese Behauptung Beweise habe, die er der Staatsanwaltschaft präsentiert habe. Die Hunde werden für Tierversuche, aber auch für Zoophilie benutzt. Zur Verdeutlichung seiner Worte zeigte Bancesu während der Pressekonferenz mehrere Bilder auf der Leinwand, die zeigten, wie Hunde zu sexuellen Handlungen wie Analsex, Oralsex, und Masturbation missbraucht wurden. Die Fotos stammen von einschlägigen Internetseiten.

“Auf diesen Abbildungen kann man sehen, daß es wenige Rassehunde, aber viele Strassenhunde sind. Ich kann nicht sagen, daß z. B. Azorel aus der strada Lăcătușului nr.5 in einem Bordel Franz in Deutschland gelandet ist. Aber es ist eine Tatsache, daß viele grosse Hunde ins Ausland gehen, und nur bei 10% kommt es zu einer wirklichen Adoption, 90% werden für diese Aktivitäten missbraucht”, sagte Razvan Bancescu.

Der ASPA-Repräsentant sagte, dass 2014 20.000 Hunde mit Europäischem Heimtierausweis aus Bukarest ins Ausland zur Adoption gelangt sind, aber nur bei 4.000 davon konnte das tatsächliche Ziel verifiziert werden.

“Im Jahr 2013 haben die Streunerhunde, die auf Bukarests Strassen lebten, den Tierschutzorganisationen 6 Millionen Euro eingebracht, von denen nur 1.300.000 Lei versteuert wurden. Durch die kommerzielle Nutzung der Strassenhunde wurde ein Gewinn von 20 Millionen Euro erwirtschaftet” sagte am Donnerstag Razvan Bancescu.

Razvan Bancescu richtete Anschuldigungen an die Adressen mehrere Tierschutzorganisationen. Er sagte, daß VierPfoten im März 2014 in Curtea ADP, Sektor 6 den illegalen Hundehandel gedeckt habe. Über Asociatia Cutu-Cutu sagte Bancescu, daß die Direktorin, Marcela Pasla, 60.000 RON vom Vereinskonto entnommem und privat verwendet habe.

“Von 110.000 Lei Spendeneingang hat sie 60.000 entnommen und auf ihr Konto ohne Verwendungszweck und Steuerzahlung eingezahlt. Ich habe Beweise” sagte Bancescu.

Über das Strassenhunde-Managementprogramm sagte Bancescu, daß bisher 51.200 Hunde eingefangen, von denen 23.000 adoptiert wurden. Ungefähr 2000 Hunde befinden sich in den ASPA Public Shelters, etwa 30.000 Hunde wurden eingeschläfert. Aktuell befinden sich 4000 Hunde auf Bukarests Strassen.

Die Anzahl der durch Strassenhunde auf den Strassen Bukarests gebissenen Menschen ist im Monat Dezember um 90% im Vergleich zum gleichen Monat zu Beginn des Programmes der ASPA zurückgegangen. Das ist das positivste Ergebnis der letzten 30 Jahre laut Bancescu.

“Im Monat Dezember 2014 wurde die kleinste Anzahl der von besitzerlosen Hunden gebissenen Personen seit 30 Jahren gemeldet. Seit Beginn des Programmes wurden 17.600 Beschwerden gezählt und 51.200 Hunde ohne Besitzer eingefangen. Gleichzeitig wurden 23.000 Hunde adoptiert, von denen 6.400 Adoptionen kontrolliert wurden (EK: In Bukarest) ebenfalls konnten 24 unregistrierte Private Shelters identifiziert werden” erklärte Razvan Bancescu, Koordinator der ASPA, der auch erwähnte, daß 16.700 Hunde ohne Besitzer durch die Stadtverwaltung Bukarest sterilisiert wurden.

Das Projekt zur Verwaltung der Strassenhunde Bukarests begann am 01.10.2013, mit der Vorgabe, dass 80% der Hunde gefangen werden und die Hundebisse um 90% reduziert werden sollten. Das Ziel wurde erreicht, und dies zwei Monate vor dem geplanten Termin.


Romanian:

Răzvan Băncescu, coordonatorul de programe al Autorităţii pentru Supravegherea şi Protecţia Animalelor, a susţinut joi o conferinţă de presă în care a declarat că majoritatea câinilor din industria pornografiei zoofile provin din România şi din Bulgaria. Există bordeluri specializate pentru zoofili în Germania şi Danemarca, unde ar fi ajuns câini din România.

90% din câinii care ar pleca din România spre adopţie ar fi folosiţi în alte scopuri decât cele declarate de ONG-uri, a mai declarat Băncescu, care a susţinut că are probe în acest sens şi că le-a prezentat procurorilor. Câinii ar fi folosiţi pentru experimente, dar şi pentru zoofilie. Pentru a-şi susţine ideile, Băncescu a proiectat în timpul conferinţei de presă o serie de imagini cu conţinut pornografic zoofil, în care câini erau supuşi unor acte precum sexul anal, oral sau masturbării. Fotografiile proveneau de pe Internet de pe site-urile de profil.

“Din imagini se poate vedea că sunt puțin câini de rasă și mulți maidanezi. Nu pot să spun că Azorel de pe strada Lăcătușului nr.5 în a ajuns în Germania în bordelul Franz. Dar legătura e că pleacă volume mari de câini afară și doar 10% ajung la adopția reală, iar 90% sunt folosiți pentru alte activități”, a spus Răzvan Băncescu.

Potrivit reprezentantului ASPA, în 2014, 20.000 de câini au plecat cu paşaport din Bucureşti în străinătate, spre adopție, și doar 4.000 dintre ei au putut fi verificați odată ajunși la destinație.

“La nivelul anului 2013, maidanezii aflați pe străzile Buucreștiului le-au adus ONG-urilor  peste 6 milioane euro din care fiscalizați doar 1.300.000 lei. La destinație,  banii obținuți din comercializarea maidanzilor acolo sau din folosirea lor este de 20 milioane euro”, a declarat joi, Răzvan Băncescu.

Răzvan Băncescu a lansat acuzaţii la adresa mai multor ONG-uri care se ocupă cu protecţia animalelor. El a spus că Vier Pfoten ar fi acoperit “traficul ilegal de câini desfăşurat în curtea ADP Sector 6 în luna martie 2014″. Despre Asociaţia Cuţu-cuţu, Băncescu a spus că directoarea Organizaţiei, Marcela Pâslă, ar fi retras din fondurile asociaţiei 60.000 de lei pe care i-ar fi trecut în contul personal.

“Din 110.000 lei încasați de la donatori, 60.000 de RON a scos pe numele ei și a virat în contul ei personal. Fără justificare, fără să plătească vreun impozit. Am dovada”, a spus Băncescu.

În ceea ce priveşte programul de capturare a câinilor de pe străzi, Băncescu a declarat că până acum au fost capturaţi 51.200 de câini, din care 23.000 au fost adoptaţi. Aproximativ 2.000 de câini se mai află în adăposturile ASPA, iar circa 30.000 de câini au fost eutanasiați. În acest moment, 4.000 de câini s-ar mai afla pe străzi în Bucureşti.

Numărul de persoane muşcate de câini pe stradă în Bucureşti a scăzut, în luna decembrie, cu 90% faţă de luna în care a început programul coordonat de ASPA. Este un record pozitiv pentru ultimii 30 de ani, a mai spus Băncescu.

“In luna decembrie 2014 s-a inregistrat cel mai redus numar de persoane muscate de cainii fara stapan din ultimii 30 de ani. De la inceputul programului, s-au solutionat 17.600 de sesizari si au fost capturati 51.200 de caini fara detinator. Totodata, s-au adoptat 23.000 de caini, au fost verificate 6.400 de adoptii si s-au
indentificat nu mai putin de 24 de adaposturi clandestine” a declarat Razvan Bancescu, coordonatorul ASPA, care a mai explicat ca au fost sterilizati 16.700 de caini cu stapan prin programul Primariei Generale a Municipiului Bucuresti.

Planul pentru gestionarea cainilor fara stapan din Municipiul Bucuresti, inceput la 1 octombrie 2013, presupunea capturarea a 80% din cainii fara stapan, precum si reducerea cu 90% a numarului de incidente, toate aceste obiective fiind


 

 

 

 

22

Gesendet: Samstag, 10. Januar 2015 um 10:32 Uhr
Von: "Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" <kein-e...@albert-schweitzer-stiftung.de>

Betreff: Jetzt vegan: World of Pizza | Vorbild: Henry Spira | Countdown: Wir haben es satt! und mehr ...

Sollte diese Mail fehlerhaft dargestellt werden, klicken Sie hier.

Albert Schweitzer Stiftung

 

World of Pizza vegan
http://albert-schweitzer-stiftung.de/as/uploads/world-of-pizza_100.jpgIm vergangenen Jahr haben wir gegenüber der Geschäftsführung der Pizzakette World of Pizza angeregt, ein veganes Angebot zu schaffen. Genau das ist jetzt passiert. Bislang ist die Kette in neun Städten vertreten. mehr...

Henry Spira
http://albert-schweitzer-stiftung.de/as/uploads/henry-spira-video_100.jpgHenry Spira gehört zu den bleibenden Größen der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung der 70er bis 90er Jahre. Seine Art der Kampagnenführung beeinflusst uns noch heute. Schauen Sie sich die Doku über ihn an. mehr...

Wir haben es satt!
http://albert-schweitzer-stiftung.de/as/uploads/luisa-megafon_100.jpgIn genau einer Woche findet in Berlin die größte Demo gegen Massentierhaltung & Co. statt. Wir werden darüber hinaus für die pflanzlichen Alternativen zum Tierkonsum und den bio-veganen Landbau werben. Wir würden uns freuen, Sie in Berlin zu sehen! mehr...

Kükentöten
NRW hat zur Jahreswende das Töten der Brüder der Legehennen verboten. Doch da die Brütereien mit aufschiebender Wirkung klagen, geht das Schreddern und Vergasen weiter. mehr...

Mehr Verstöße
Die Behörden sind nicht gerade bekannt dafür, besonders streng zu kontrollieren, doch sie scheinen zumindest ein bisschen strenger zu werden. Die Verdopplung der festgestellten Verstöße innerhalb weniger Jahre zeigt das. mehr...

Metzger jetzt vegan
Hendrik Zühlke beschreibt seinen Weg vom Metzger zum engagierten Veganer. Geschichten wie diese machen Hoffnung. mehr...

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Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
D-10178 Berlin
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23

Gesendet: Donnerstag, 15. Januar 2015 um 09:32 Uhr
Von: "Animals Asia Foundation" <in...@animalsasia.org>

Betreff: 23 Bären in Lebensgefahr – bitte unterzeichnen Sie noch heute!

Wenn Sie die E-Mail nicht sehen können, klicken Sie bitte hier

#

Bitte lassen Sie sie nicht sterben


Hallo Martina,

dreiundzwanzig Bären einer illegalen Gallefarm in der vietnamesischen Halong Bay befinden sich in absoluter Lebensgefahr.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition, damit die Cau Trang Bärenfarm geschlossen wird und die Bären in unsere Obhut übergeben werden.

Wir haben diese dringende Kampagne gestartet, nachdem unser Tierärzteteam die Farm besuchen konnte und mit schockierenden Nachrichten zurückkam.
 

Hungernde Bären mit offenen Wunden, Augen- und
Zahnproblemen, fehlenden Gliedmaßen


Seit dem Besuch unseres Teams, sind in Cau Trang vier weitere Bären gestorben. Wir arbeiten mit aller Kraft daran, dass diese Farm geschlossen wird. Wir haben momentan genügend Platz in unserem Rettungszentrum, um die verbleibenden 23 schwerkranken Bären aufzunehmen.
 


Für diese Bären bleibt nicht mehr viel Zeit. Wir müssen sie da raus holen – und wir brauchen Ihre Hilfe.

Bitte unterzeichnen Sie noch heute und helfen Sie uns, diese Bären nach Hause zu holen.


Jill Robinson

Jill Robinson MBE, Dr. med. vet. hc, Hon LLD
Gründerin und CEO



Diese Email ist bestimmt für Martina Patterson, patterso...@gmx.de, und kann persönliche Daten wie Name und Adresse enthalten. Diese Information soll helfen, zwischen authentischen Animals Asia Emails und gefälschten Webseiten zu unterscheiden, die ähnlich aussehen könnten, aber keine personalisierten Daten enthalten. Wir raten Ihnen, Diese Nachricht nicht weiterzuleiten.

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24

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Diverses Tierschutz
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Save Orca From Torturous 35-Foot Pool

An orca named Lolita has been held captive for forty-five years in torturous living conditions. Lolita is forced to live every moment of her life in the shallow, exposed waters of her tiny enclosure and made to perform tricks for human amusement. Demand that Lolita is freed from this brutal captivity.



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Sollte dieses E-Mail nicht einwandfrei zu lesen sein, klicken Sie hier

14.01.2015

 

 

 

Kurz nach seinem Geburtstag soll Raif Badawi erneut ausgepeitscht werden. © AI

         

 

 

Sehr geehrte Frau Laver

Der bekannte saudische Blogger und Gewissensgefangene Raif Badawi wurde am 9. Januar erstmals öffentlich ausgepeitscht. Dies war nur der Auftakt einer Strafe, die in insgesamt 1000 Peitschenhieben und 10 Jahren Haft besteht – weil Badawi gemäss Anklage auf seiner Website «den Islam und religiöse Autoritäten beleidigt» habe. Gestern feierte Raif Badwawi seinen 31. Geburtstag – und am Freitag, den 16. Januar, soll er die nächsten 50 Peitschenhiebe erhalten.

Die Empörung über das grausame Ritual ist weltweit gross. AktivistInnen von Amnesty International und anderen Organisationen führen auf der ganzen Welt Mahnwachen und Demonstrationen durch – nächsten Freitag auch vor der saudischen Botschaft in Bern.

Auch Sie können dazu beitragen, dass der Druck auf die saudischen Behörden wächst:  »Unterschreiben Sie die neue Online-Aktion,  mit der Amnesty das Ende der Auspeitschungen und die Freilassung von Raif Badawi fordert – vielen Dank!


Reto
              Rufer
Reto Rufer
Koordinator Individuals at Risk
Amnesty International, Schweizer Sektion



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Aktuelle Tierschutznachrichten aus dem In- und Ausland

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Heutiger Inhalt:

 

 

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die 'Nacht des Fuchses' ist eine Nacht des Blutes....

 

Die Salzburger Jägerschaft hatte auch in diesem Jahr wieder aufgerufen zum traditionsreichen Massaker der Winter-Vollmondnächten in den eigenen Wäldern, welchem sie einst in einem Anflug von bitterem Zynismus einen gar mystisch klingenden Namen verliehen: die Idee zur furchtbaren ‚Nacht des Fuchses' war geboren! Mystisch allerdings klingt dann nur der Name, in Wahrheit ist es nämlich viel mehr ein Gemetzel ohnegleichen, ein sinnentleertes Blutbad, das in diesen Tagen über die Füchse hereinbricht.

 cid:part53.06090302.07050209@sunrise.ch

 

cid:part54.08080108.05000208@sunrise.ch


Für die grünberockten Mordmannsbrüder und –schwestern allerdings ergeben sich als grausame Anekdote das ganze Jahr über Gründe genug um Meister Reineke nachzustellen – nun aber fühlen sie sich durch die 'Nacht des Fuchses' zusätzlich gar mit einem Freibrief ausgestatten, alle angetroffenen Angehörigen jener Gattung zu töten, völlig unterschiedslos deren Alters und Geschlechtes; das Jägerlatein, eine niemals aussterbende Sprachverwirrung, die sie allesamt befallen hat, spricht dann selbstverständlich nicht von Schießvergnügen oder Blutlust, nein, natürlich wird hier vielmehr hehrerem Gedankengut gefrönt: man hört vom Schutz des Niederwildes, der Tollwutbekämpfung, vom Fuchsbandwurm oder der Fuchsräude .... oder von tausenden anderen Ursachen, welche wie selbstverständlich barbarische Riten und Freude am Töten, ja selbst das Zurückversetzen ins steinzeitliche Gebaren, geradezu verlangen, rechtfertigen! Ja, lauscht man ihren Reden, müssten wir Ihnen sogar dankbar sein, den Hegern und Pflegern, weil sie uns beschützen vor der unbändigen Gefahr, welche vom tiefen, düsteren Wald ausgeht, sie, die – natürlich immer für uns - das gesamte ökologische Gleichgewicht in der Waage halten. Tatsächlich, sie regulieren die Balance, die so fragile Harmonie im Forst, versorgen und umhätscheln die dort lebenden Tiere - allerdings in der Regel nur jene, die sich später auch abknallen lassen - und verhindern ganz nebenbei das Wiederansiedeln von Raubtieren: denn vielleicht, so ist es im hintersten Winkel ihrer angestaubten Gehirne verborgen, vielleicht würden diese viel besser, gerechter, die Ordnung im Gehölz aufrecht erhalten; vielleicht auch würde eine natürliche ‚Auslese' ihre letzten Argumente, wie z. B. Wildtierverbiss, sehr schnell zu Fall bringen und damit die öffentliche Meinung endgültig zu ihren Ungunsten kippen lassen; jetzt, nachdem sie uns über die Jahrhunderte hinweg - ja, das Jägerlatein ist eine uralte Sprache - fast davon überzeugt hätten, dass ihr Dasein doch ein klein wenig Sinn ergibt!

 cid:part55.05030007.08010209@sunrise.ch

 

 cid:part56.00000605.07060007@sunrise.ch

cid:part57.03020801.06090306@sunrise.ch 



Die Nacht des Fuchses ist nichts anderes - so wie all ihre Gewaltorgien, völlig egal welche Bezeichnung sie auch für derartig absurde Anlässe dann immer auch finden - als eine Nacht des Blutes in unseren Wälder; dann, wenn der Vollmond den Weg für die Heuchler erhellt, einen Pfad des Todes kreiert, bis sich sein Leuchten in sonnendurchhellten, nebeligen Morgenschwaden wieder verliert, wird der zynische Mythos zur eiskalten Realität – ja, sie nennen es die Nacht des Fuchses, diese Vollmondnacht; allerdings, wenn der Morgen anbricht, ist es totenstill, denn dann gibt es in jenen Gebieten fast keine Füchse mehr …

 

‚Streckenlegung‘ in Scheffau bei Hallein: die Jägerschaft hat sich versammelt, um ihre Helden zu küren; jene Schützen, die sich Auge um Auge der Gefahr stellten, welche einem echten Teufelskerl in einem Kampf auf Leben und Tod mit dem blutrünstigen Monstern des Waldes begegnen. Technisch weit unterlegen, ausgestattet mit bloßen Händen und einer supermodernen Schusswaffe mit Zielfernrohr, der Kälte der Nacht schutzlos ausgeliefert in wattierter Winter-Spezialbekleidung, im manchmal sogar geheizten Hochstand der Kälte trotzend den Mann/die Frau stehend, mit Nachsicht-Fernglas durch das Land spähend, nehmen sie die letale Konfrontation auf. Sie wissen: die Ausgangslage ist für beide Seiten dieselbe, jeder falsche Schritt, jede falsche Bewegung, kann zur Tragödie führen - die Opferzahlen beweisen es! Wie viele Ihresgleichen sind nicht mehr heimgekehrt, den nächtlichen Strapazen erlegen, im Alko-Bad ertrunken - aber wie anders als die Flucht in die Welt der Spirituosen soll ein einfacher Geist die Fülle der Aufgabe, die Rettung der Welt, bewältigen? Wie viele der Ihren wurden getötet, nun ja, vielleicht nicht unbedingt von jenen reißenden Bestien denen sie nachstellen, niedergerungen von krallen- und zähnebewehren Monstern wie Feldhasen, Fasane, Rebhühner oder gar riesigen, kniehohen Rehen, aber von verirrten Kugeln ihrer Brüder und Schwestern, die sie - trotz supermoderner Waffen mit Zielfernrohr und Nachtsichtgerät - für Wildschwein oder Hirsch gehalten hatten, in einem Augenblick höchster Anspannung, erträglich gemacht nur durch einen Schluck vom Hochprozentigen?

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Der einsame, müde wirkende Redner begrüßt die Versammlung, etwas verschämt scheinend, und viel zu viele sind gekommen; besonders schmerzhaft für einen fühlenden und (mit)leidenden Menschen ist dabei wohl der Anblick jener, welche nur die reine Schaulustigkeit hierher geführt hat; Familien mit Kindern, Männer mit Gamsbärten an den seltsam geformten Hüten, in Leder und Loden, Frauen im Pelz, Frauen mit umgehängten Fuchsfellen samt Kopf und Pfoten, Kinder, denen das Töten irgendwie schmackhaft gemacht wird, mit Mären von Abenteuer- und Angstmach-Geschichten. Eine Blasmusikgruppe steht Spalier, dazwischen der Auflauf der Interessierten, mit ziemlicher Sicherheit allesamt der Jägerschaft zugetan. Der Ort dieser Zurschaustellung konnte wohl nicht herabwürdigender gewählt werden – gleich gegenüber der Dorfkirche, der heiligen katholischen Betzentrale, wo der einfache und sehr unzweideutige Satz ‚Du sollst nicht töten’ in den heiligen Büchern zu den absolut unantastbarsten Insignien in der Glaubensschrift niedergeschrieben steht….

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Und ja, da liegen sie dann, auf nassem, mit Tannenzweigen abgedeckten Boden; hier und da färbt sich der Asphalt unter ihnen blutig rot, hinterlassen ihre Körper triefende Pfützen. 24 Füchse an der Zahl. Auch 7 Mardern und einem Iltis ist die ach so hehere Absicht, dass ‚Niederwild’ zu retten, zum Verhängnis geworden. Manche der Tiere mit im Todeskampf weit aufgerissenen Mäulern, manche mit furchtbaren Wunden, welche einen tiefen Einblick in das Innenleben gewähren, wieder andere zusammengekauert, so als ob sie bloß schlafen würden. Im Getanze der Lichter, erzeugt aus Dutzenden Fackeln, mutet die Szenerie geradezu gespenstisch an, leichenstarre Wesen, ausgestellt von ihren Häschern, beraubt jeden Funken Lebens, rundherum ein Gewühle von Imponiergehabe und seelischen Abgründen. Mitten darunter wie gesagt auch viele Kinder, welchen diese erste Lehre in der absoluten Lauterkeit, der unabdingbaren Grausamkeit der Kreatur Mensch, wohl für die nächsten Jahre im Gedächtnis bleiben wird; einige davon werden sich von diesem Schock, den der Anblick so gnadenlos getöteter Mitgeschöpfe wohl auslösen muss, schwer erholen, von Alpträumen geplagt - einige andere werden diese Hürde dann überspringen, um nicht zuletzt auf Grund des frühkindlichen Ereignisses zu ähnlichen Gefühlskrüppeln wie die so selbstherrlichen Töter, die eigentlich ihre Vorbilder sein sollten, zu werden.

Bizarr, aber der Redner begrüßt selbst uns, das RespekTiere-Team, nur um später zum Schluss zu kommen, dass ‚auch der Herr Putzgruber und seine Mannschaft die Welt nicht ändern werden‘ können; aber vielleicht, so übersieht es der gute Mann, hat dieser Prozess dennoch schon begonnen, setzt sich fest zuerst als winziger Keim, nur um in den viel zu oft überanstrengten Gehirnen ständig weiter zu wachsen, denn alleine dass er und die seinen offensichtlich darüber nachdenken, kann der erste Schritt dazu sein…

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Wieder hören wir von den Gefahren des Fuchsbandwurmes, der zwar, zumindest wissentlich, seltsamerweise noch nie menschliche Opfer gefordert hat, und von der für die Füchse so grausamen Räude – die, wiederum äußerst seltsam, keine der toten Füchse vor uns befallen hatte; eine dringende Frage, welche zum Milbenbefall so oder so erlaubt sein muss: was ist es für eine Methode Füchse von der Räude befreien zu versuchen, indem man alle, ohne Ausnahme, niederschießt, um sich dann im Nachhinein zu vergewissern, ob denn das Opfer überhaupt an dem Befall litt???!!! Wie gesagt, Jägersprache, wir, die Unfähigen, sie zu verstehen….

Ja, ja, es ist ein Faktum, der ständige Kampf zwischen JägerInnen und ihren Opfern ist ein ausgeglichener, Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Davon konnte man sich in Scheffau erneut überzeugen, bei der Präsentation der Blutzeugen, Ausgeglichenheit auf ganzer Linie: 24 Füchse wurden gemetzelt, 7 Marder und 1 Iltis, die in der Nacht der Füchse - im Dunkeln sind alle Schatten gleich - eben genau wie diese anmuteten; Kollateralschaden, nichts desto trotz ein Grund, deren Ableben nicht gebührend zu feiern! Apropos Ausgeglichenheit: doch, dieses Mal sind die JägerInnen alle wohlbehalten zurückgekehrt; überraschender Weise war niemand mit einem Schwein oder einer Hirschkuh oder einem Wolf verwechselt worden, hatten Mr. Jonny Walker und Mr. Jack Daniels keinen zusätzlichen Blutzoll gefordert. Ok, es gab neue Kerben an den Seelen, ein weiterer Teil deren in den klirrenden Nächten verkümmert ist; jedoch kein Grund zur Verzweiflung, für jene, welche keine Bestie erlegen konnten, denn für sie, vielmehr Heger als Jäger sind sie doch alle, gibt es noch immer die Chance, eine Jagdreise ins Ausland zu buchen, wo extra gezüchtete Tiere direkt vor ihre Flinten getrieben werden! Dem Aufpolieren des Egos steht also nichts mehr im Wege!

So wurden die Opfer ausgelegt, sehr passend direkt vor der Ortskirche, wo einige der Täter frühmorgens am nächsten Tag vielleicht eine Messe besuchen werden, um ihren Gott zu huldigen; einem Gott der einst ‚Du sollst nicht töten' zum höchsten Gut erkoren hatte.

Kläglich wimmernd werden sie ihn um Verzeihung bitten, ihre vom Blut Unschuldiger getränkten Hände falten; aber nicht wegen des Morden zuvor, denn so weit reicht der Gedankenfluss meist nicht; vielmehr werden sie für Ruhe und Frieden bitten, für sich und ihresgleichen, werden ‚Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst' wie mechanisch vor sich herkauen, und dabei keine Gedankenbrücke zu ihrem Tun herstellen; ‚San eh grod Vicha', wird die einzige Feststellung sein, sollten sie sich an Pulverrauch und Büchsenknall in sentimentalen Momenten überhaupt erinnern.

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24 Füchse, 7 Marder und 1 Iltis liegen am tannenzweigbedeckten, sich unter ihnen langsam blutrot verfärbenden Asphalt, das Kreuz Christi im Hintergrund. Die Jägerschaft besinnt sich, lauscht den Ansprachen ihrer Anführer, bizarre Momente im Fackelschein dutzender Kerzenlichter.

 

An der gegenüberliegenden Seite haben wir Stellung bezogen. Die sehr entgegenkommende Polizei hat diesen Standplatz klug gewählt, genau zwischen den Grünröcken und dem Gasthaus, dem Ort, wo später literweise Alkohol enthemmte Seelen beruhigen wird.

Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten', ‚Schande, Schande, Mörderbande' und dergleichen steht auf unseren Transparenten geschrieben. Auch wir haben eine Aufbahrungsstätte aufgebaut, blutige Leintücher sind auf dem vom sturmartigen Wind längst trockengeblasenen Boden ausgebreitet. Ein Schild ‚Überpopulation' weist auf unsere Opfer hin: 2 JägerInnen liegen im rot gefärbten Leintüchern, Blut aus tödlichen Wunden verlässt ihre Körper; einer davon hat sich offensichtlich selbst gerichtet, ein Schild ‚Ich konnte die Schande nicht länger ertragen ein Lustmörder zu sein' unterstützt diese Annahme! Ein toter Hund liegt ebenfalls dort, ebenso eine Katze, ‚Ich habe Angst vor Jägern' weist darauf hin, dass die ‚Waidmänner' jedes Jahr auch tausende Haustiere töten.

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Auch Gevatter Tod ist in doppelter Ausführung vorhanden, 2 Sensenmänner spannen eine Botschaft in großen Buchstaben. ‚Impotenz braucht Waffen' ist auf Schildern zu lesen. Insgesamt haben sich fast ein Dutzend TierschützerInnen in Scheffau eingefunden, welche - seit vielen Jahren erstmals bei Tauwetter und Plus-Grad-Temperaturen im ‚Eiskasten Tennengau‘ - um die 32 neuen Opfer der Jägerschaft trauern.

Noch umspielt ein Lächeln die Mienen der JägerInnen, wie sie da stehen, ihre Opfer am blutbeflecktem Asphalt betrachtend, das Lächeln eines Siegers, eines Beherrschers; dass sie aber vielmehr längst vom vermeintlichen Goliath zum verächtlich betrachteten Wicht mutiert sind, ist ihnen im Moment vielleicht noch gar nicht bewusst -allein die Geschichte wird den unvermeidlichen Abstieg zeigen, auf schwarzen Seiten dokumentieren... Die Todesschützen werden geehrt, mit einem Tannenzweig reich beschenkt (???), welk wie ihr Haupt, mit Handschlag geadelt - bluttriefende Hände schütteln ihresgleichen, und dann machen sie sich auf in Richtung Gasthaus, der Alkohol, der Stoff des Vergessens, wartet bereits. Überdies: sie, die sich so gerne als Naturmenschen wähnen, hart im Umgang mit sich selbst und allem Leben, frieren nun bereits, sich bibbernd nach der Wärme der Gaststube sehnend wandern sie derselben mit schnellem Schritt entgegen.

Am Weg zum Paradies, zum Alkohol, der das Vergessen verspricht, mit so wenig kann ein kleiner Geist zufrieden sein, gab es allerdings noch ein Parcours zu meistern: wie sie da an den TierschützerInnen vorbei schleichen, mit lautem Mund, aber stillem Herzen, werden sie erinnert daran, wie die Welt außerhalb ihres ewig gestrigen Kosmos über sie denkt: ‚Schande, Schande Mörderbande', ist da ohne Unterlass zu hören, oder ‚Tiere haben Rechte – Jagd ist Mord!'….

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Für die Grünröcke selbst war diese Kundgebung doppelt lehrreich: zum einen wurden sie auf die Nichtselbstverständlichkeit ihrer Taten hingewiesen, und zum anderen darauf, dass es immer mehr Menschen gibt, die diesem Treiben nicht länger tatenlos gegenüberstehen!


 

 


 

 

 

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25

 

Gut zu wissen ...

zusammengestellt von Martina Patterson

 

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Voller Leben − volle Vielfalt: 2015 ist das Jahr der Böden (UN)

www.naturland.de

 

Boden ist Leben (Quelle: FiBL/Thomas Alföldi)

Gesunde Böden sind der Schlüssel zur Ernährungssicherung. Sie schützen Klima und Wasser und beherbergen ein Viertel der Biodiversität unseres Planeten. Ihre Bedeutung soll das Internationale Jahr der Böden  vergegenwärtigen, das die UNO 2015 ausgerufen hat. Als Startschuss dreht sich auf der Grünen Woche im Januar auf der Naturland Aktionsfläche alles um das Thema Boden.
Weil für den Ökolandbau die Bewahrung der lebenswichtigen Ressource Boden seit jeher im Mittelpunkt steht, veranstaltet die Naturland Fachberatung regelmäßig die „Ausbildung zum Bodenpraktiker“ und die  Naturland Ackerbautagung.
http://www.naturland.de/detail2+M538164df4dc.html
Auch 2015 können Naturland Bauern ihr Wissen über den Boden und seine Pflege vertiefen.

 

 

 

 

Anhörung unserer Petition im Europäischen Parlament
Am 26. Februar 2015 wird unsere Petition zu "End Ecocide in Europe"
durch das Europa-Parlament diskutiert werden.
Diskussion des Ökozidkonzeptes beim Europäischen Umwelt-Büro

https://www.endecocide.org/newsletter0115/index.php

 

 

 

 

 

Fernsehtipp:

Do., 15.01. wird im ORF2 eine Reportage hauptsächlich zur Gestanksproblematik von Massentierhaltungen in der Südsteiermark gesendet.
Bitte Rückmeldungen an den ORF senden:
http://our.orf.at/mailform/tv_feedback_schaupl/

Die Sendung ist online abrufbar:
live auf ORF2 ab 21h05:
http://tvthek.orf.at/live
oder 7 Tage danach unter:
http://tvthek.orf.at/programs/1239-Am-Schauplatz

Infos zur Sendung
http://tv.orf.at/program/orf2/20150115/732252301/39002

 

 

 

 

 

 

VITALI KLITSCHKO DECKT MISSSTÄNDE IN STAATLICHEM TIERHEIM AUF -
Gostomel nimmt ein Grossteil der verwahrlosten Tiere auf

 

Tierheim Gostomel Shelter (KSPA)

VITALI KLITSCHKO DECKT MISSSTÄNDE IN STAATLICHEM TIERHEIM AUF - Tierfreunde wollen ein Teil der verwahrlosten Tiere aufnehmen

(Quelle: Facebook-Profil von Vitali Klitschko 
www.facebook.com/Vitaliy.Klychko/posts/1590734551145092,
übersetzt durch Lydia Maier)

Vitali Klitschko erzählt:

Ich begann meine Arbeitswoche mit einem Besuch, ich sage es ohne zu übertreiben, im „Auschwitz“ für Hunde. 
Nach Informationen und Fotos von Tierschützern von dem Kommunalen Tierheim, fuhr ich selbst nach Borodjanka um mich davon zu überzeugen, was sich dort tatsächlich abspielt.

Mir bot sich ein Bild des Grauens. Halbzerfallene Gebäude, Berge von irgendwelchem Müll, in den Zwingern sitzen ca. 300 ängstliche und unglückliche Hunde. Der Gestank war unbeschreiblich. Dieses Unternehmen beschäftigt 90 Mitarbeiter. Heute „arbeiten“ 74, für die die Stadt jährlich ein Budget von 7,5 Mio UAH zur Verfügung stellt! 
Den Direktor habe ich auf der Stelle entlassen. Als Nächstes beginnen wir mit der Reorganisation.

In derselben Stadt gibt es ein privates Tierheim. Tierschützer haben mich eingeladen, es zu besichtigen. Es befindet sich ca. 10km von dem staatlichen Tierheim und wird mit eigenen Mitteln am Leben erhalten. Ich gestehe, ich war schockiert! Auf dem Gelände einer ehemaligen Farm leben ca. 800 Hunde und 250 Katzen. Ja es ist wörtlich gemeint, sie leben! Es ist warm, sauber, die Hunde sind satt und fröhlich. Und versorgt werden sie von gerade mal … 4 Menschen. 
Der Unterhalt der Tiere wird von Spendengeldern bestritten. Die Tierschützer sind sogar bereit, einen Teil der Hunde aus dem staatlichen Tierheim zu übernehmen. 
Die Frage ist nun: Warum soll die Stadt Gehälter an Menschen bezahlen, die es nicht verdienen und ihre Aufgaben nicht erledigen? Ich finde, sie sollten es nicht tun. Ich bin den Tierschützern dankbar, dass sie das Problem aufgedeckt haben. Vielleicht wird jemand sagen: wir haben Krieg und Sie geben sich mit Hunden ab. Meine Antwort darauf ist: Das ist eine Sache der Barmherzigkeit, des verantwortungsvollen Umgangs mit seinen Aufgaben, Klärung der Verwendung von öffentlichen Geldern.

Ich möchte anmerken, dass in der Hauptstadt z.Z. ca. 1000 staatliche Unternehmen bestehen. Wir werden sie alle nacheinander überprüfen. Sie brauchen nicht zu denken, dass sie weiterhin Gelder unterschlagen können. Das wird nicht klappen.
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Anmerkung:
Bei dem privaten Tierheim handelt es sich um jenes von Asia Serpinska in Gostomel. Ein Teil der geretteten Hunde könnten in Gostomel aufgenommen werden, jedoch fehlt es an Platz und Futter. Offizielle Gespräche über eine Finanzierung von öffentlicher Seite wurden noch nicht geführt.

(entgegen der ursprünglichen Aussage, die Quelle wurde inzwischen überprüft)

 

 

 

 

 

 

MEPs: Sprechen Sie Klaus Iohannis auf die Strassenhunde an! | Map Of Hope - Strassenhunde in Gefahr

 

https://mapofhope.wordpress.com/2015/01/13/meps-sprechen-sie-klaus-iohannis-auf-die-strassenhunde-an/

MEPS: SPRECHEN SIE KLAUS IOHANNIS AUF DIE STRASSENHUNDE AN!

Zwei Mitglieder des Europäischen Parlamentes, Anja Hazekamp und Stefan Eck haben heute schriftlich den Präsidenten der Europäischen Kommission, Herrn Jean-Claude Juncker, dazu aufgefordert, bei seinem Treffen in der zweiten Wochenhälfte in Brüssel mit dem neugewählten Präsidenten Rumäniens das Thema Strassenhunde anzusprechen. Dies geht aus einer Veröffentlichung auf der Seite von Stefan Bernhard Eck MEP hervor.

Bitte finden Sie unter dem abgebildeten Originalschreiben eine sinngemässe Übersetzung des Schreibens.

mepjunckeriohannis

Zu Händen des Präsidenten der Europäischen Kommission, Herrn Jean-Claude Juncker

Sehr geehrter Herr,

Am 15. Januar werden Sie in Brüssel den neugewählten Rumänischen Präsidenten, Klaus Iohannis, treffen.
Bestimmt haben Sie natürlich eine Menge sehr wichtiger Dinge mit Herrn Iohannis zu besprechen, aber bitte erlauben Sie mir, Ihre Aufmerksamkeit auf die hohen Erwartungen zu richten, die durch die Wahl von Herrn Iohannis bei Tierfreunden innerhalb und ausserhalb Rumäniens entstanden sind.

Überall in Europa und in Rumänien beobachten die Menschen unter dem Eindruck des Massakers an den Rumänischen Strassenhunden den neuen Präsidenten. Sie erwarten von ihm, seinen Einfluss dafür einzusetzen, dem brutalen Töten, das seit Anfang 2014 im Gange ist, ein Ende zu setzen.

Sie hoffen, daß die brutale “Methode”, die hohe Dosen von Gewalt mit dem Verhungernlassen vieler Hunde unter schrecklichen Lebensbedingungen in den Sheltern kombiniert, wird sobald wie möglich durch die effektivere und humanere Methode des “Einfangens/Kastrierens/Aussetzens” ersetzt.

Die wahllosen und nutzlosen Hundetötungen wurden fälschlich als notwendig für die öffentliche Sicherheit vorgestellt, aber Experten und Tierfreunde wissen, daß dies nicht der Wahrheit entspricht. Daher bitte ich Sie, dieses wichtige Thema während des Treffens mit Ihrem Rumänischen Besucher zur Sprache zu bringen.

Das würde ein positives Signal in Richtung von hunderttausenden von Tierfreunden aussenden, die sich europaweit für die Strassenhunde engagieren.

Daher, bitte, Herr Präsident, leihen Sie uns Ihr aufmerksames Ohr! Bitte helfen Sie, den Rumänischen Strassenhunde eine Chance zu leben zu geben!

Mit freundlichen Grüßen

MEP Stefan Eck            MEP Anja Hazekamp

 

 

 

 

 

 

 

Affenversuche · Strafanzeige wegen Tierquälerei

Tierschützer zeigen die Max-Planck-Forscher an

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche sowie zwei weitere Tierschutz-Organisationen haben bei der Staatsanwaltschaft Tübingen Strafanzeige gegen Forscher des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik in Tübingen (MPI) eingereicht - namentlich gegen Arbeitsgruppenleiter Prof. Nikos Logothetis sowie gegen weitere MPI-Mitarbeiter.

Tübingen. Die Ärzte sehen in den Tierversuchen, bei denen Affen Durstqualen und massive Bewegungseinschränkungen erleiden müssten, einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und den Straftatbestand der fortgesetzten Tierquälerei erfüllt.

Gestellt wurde die Anzeige durch den Nagolder Tierschutzanwalt Eisenhart von Loeper, der sich 2002 maßgeblich für die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz engagiert hatte. In einem weiteren Schreiben forderte Loeper das Tübinger Regierungspräsidium (RP) auf, die Genehmigung für Primatenversuche am MPI sofort zurückzuziehen: Die behördlichen Auflagen des Genehmigungsbescheids würden nicht eingehalten. Die beantragten Versuche seien vor dem Tierschutzgesetz nicht genehmigungsfähig, da "ethische Vertretbarkeit" und "hervorragende Bedeutung" nicht gegeben seien.

Die Strafanzeige sei eingegangen und werde nun geprüft, bestätigte der Tübinger Staatsanwalt Walter Vollmer: "Der Vorgang ist nicht neu. Es ist nicht die einzige Anzeige in diesem Zusammenhang."

Das Regierungspräsidium als zuständige Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde will erst am Freitag Stellung zu dem Schreiben der Tierversuchsgegner nehmen, wie das TAGBLATT am Dienstag erfuhr. Im RP wird der Vorgang bereits seit Monaten geprüft. Im Dezember hieß es, ein Ergebnis werde Mitte Januar vorliegen.

Im September 2014 waren in "Stern TV" heimlich am MPI gefilmte Sequenzen und Bilder gezeigt worden, die bundesweit für Aufsehen und mittlerweile auch für zwei größere Demonstrationen von Tierversuchsgegnern in Tübingen gesorgt hatten.

Auf den Filmen und Bildern ist zu sehen, wie sich ein Affe an den Kopf fasst und versucht, sich ein frisch eingesetztes Implantat herauszureißen. Der Kopf ist blutig, rote Spritzer sind an der Wand. Eine andere am Tübinger Max-Planck-Institut gefilmte Szene zeigt einen Affen, dessen Implantat sich entzündet hat. Das Tier übergibt sich mehrmals, wegen der Infektion ist es halbseitig gelähmt.

Sechs Monate lang hatte ein 29-Jähriger vom Verein "Soko Tierschutz" ab Herbst 2013 als Tierpfleger am Institut gearbeitet. Dabei hatte er eine Kamera versteckt bei sich getragen und mehr als 100 Stunden Filmmaterial gesammelt.

Strafanzeige · Loeper gegen Logothetis

Aufhebung der Genehmigung · Loeper an RP

Siehe auch Affenversuche · Strafanzeige wegen Tierquälerei: Tierschützer zeigen die Max-Planck-Forscher an 13.01.2015Ein Wal in einem Meer von Leichen: Tierversuchsdebatte: Der Philosoph Marco Wehr über die Macht falscher Bilder und die Illusion moralischer Überlegenheit 02.01.2015Zum Debattenbeitrag der Tierethikerin Friederike Schmitz: Sind Affenversuche notwendig? 23.12.2014Unsere Wut, eure Schuld: Tierversuchsgegner demonstrierten am Samstag in Tübingen 22.12.2014„Lasst die Affen frei“: SoKo mobilisiert 800 Leute zur Demo gegen Tierversuche (mit Video) 21.12.2014Fast tausend Demonstranten gedenken getöteter Affen: Menschenkette gegen Tierversuche im Max-Planck-Institut 21.12.2014Soko Tierschutz: Material wurde anonym zugespielt: Weitere Bilder zu Affenversuchen veröffentlicht 17.12.2014Stuttgart/Tübingen: 1.200 Teilnehmer bei Demo gegen Tierversuche 25.10.2014Kriterien für Tierversuche: Kuratorium des Max-Planck-Instituts nennt Bedingungen und verteidigt Forscher 04.10.2014Maus und Mensch: Versuchsergebnisse sind nicht immer übertragbar 26.09.2014Tierversuche müssen auch rückblickend bewertet werden: Mehr Transparenz bei erfolglosen Experimenten / Tiere haben ein Recht auf respektvolle Behandlung 26.09.2014Nach Alternativen suchen: Über die schwierigen aber wichtigen Abwägungen bei Tierversuchen 26.09.2014Polizei ermittelt wegen Kiesels: Tierschützer und Boris Palmer streiten weiter 23.09.2014Sirenengeheul gegen Affenversuche: Tierschützer mobilisierten 1000 Teilnehmer für Demo - Auch Tübinger Grüne protestierten mit 21.09.2014Laut Polizei nur Verkehrsbehinderungen bei Tierschützer-Demo - OB berichtet von Steinewerfer: Bis zu 1200 Teilnehmer bei der Kundgebung gegen Tierversuche 20.09.2014Tierschützer bemängeln die Aufklärung: Stratmann und Palmer weisen Vorwürfe zurück / Bericht soll bald ans Regierungspräsidium gehen 19.09.2014

 

 

 

 

 

Hirntod, Tod, Mausetod
http://www.freiewelt.net/hirntod-tod-mausetod-10051832/

13. Januar 2015, 01:51 | Kategorien: Allgemein, Politik | Schlagworte: Bremen, CDL, Christdemokraten für das Leben, Hirntodkriterium, Organentnahme, Organspendeausweis, Tod

Das Skalpell war schon angesetzt, da stellte sich heraus, dass der Hirntod nicht nach den vorgeschriebenen Regeln festgestellt war. Der Vorfall ist eine Warnung: Bei einer Organentnahme tritt der Tod nicht auf natürlichem Weg ein.......

 

 

 

 

 

Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 um 18:25 Uhr
Von: "Rita Kleb" <kle...@t-online.de>
An: Undisclosed-Recipient:;
Betreff: Fw: [gegen die Hobbyjagd] Meppen: Hund gerät in Schlagfalle

...gegen Marder eingesetzt wird. Ach so, Marder sind ja schmerzunempfindlich, die merken das gar nicht, wenn sie da reintappen ...

 

From:

Sent: Tuesday, January 13, 2015 2:07 PM

To: jagdge...@googlegroups.com

Subject: [gegen die Hobbyjagd] Meppen: Hund gerät in Schlagfalle

 


http://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/537409/schlagfalle-liegt-ungesichert-im-wald-in-meppen

Hund durch Jagdgerät verletzt Schlagfalle liegt ungesichert im Wald in Meppen

Schlagfalle Typ �Kleiner Schwanenhals�, Bügelweite 46 Zentimeter mit Eiteller aus dem Kreisforst in Meppen-Rühlerfeld.

Meppen. Durch eine Schlagfalle, die ungesichert im Kreisforst in Meppen-Rühlerfeld ausgelegt war, ist ein Hund schwer verletzt worden.

Der Besitzer von Luke war mit dem Mischlingshund im Wald spazieren, als das Tier plötzlich aufschrie. �So habe ich noch nie einen Hund schreien gehört�, erzählt Guido Meyering. Die Falle hatte aufgespannt frei im Wald gelegen, bis der Hund hineintrat. Das linke Vorderbein war zwischen den gezahnten Bügeln der Falle mit einem Durchmesser von 30 Zentimetern eingeklemmt. Normalerweise werden solche Fallen mit Werkzeug geöffnet, aber Meyering wundert sich selbst, dass es ihm gelang, das vor Schmerzen heulende und ganz panische Tier unter Kontrolle zu halten und die Bügel so weit aufzubekommen, dass der Hund seine Pfote herausziehen konnte.

In einer Tierklinik in Heede wurde Luke verarztet. �Jetzt geht es ihm den Umständen entsprechend wieder gut�, sagt Meyering. Aber es wird weitere Behandlungsschritte geben müssen, vielleicht sogar eine Operation. Luke habe Glück gehabt, weil er ein recht großer Hund ist. Ein kleinerer wäre womöglich von der Falle getötet worden, meint Meyering.

Die Falle hat er zur Polizei Meppen gebracht und Anzeige erstattet. Wie dort zu erfahren war, handelt es sich um ein Eiabzugseisen genanntes Jagdgerät, dass gegen Marder eingesetzt wird. Aber es ist Vorschrift, die Falle durch Abdeckungen so zu sichern, dass nur die bejagten Tiere dort hinein geraten sollen. Gefährdungen von Mensch und Haustieren sollen ausgeschlossen sein. Einen ähnlichen Fall hatte es im März 2014 in der benachbarten Gemeinde Twist gegeben, wo eine solche Falle ungeschützt in der Nähe der Reithalle ausgelegt war.

Hinweise nimmt die Polizei Meppen, Tel.: 05931/9490, entgegen.

 

 

 

 

 

Wildtierschutz Deutschland e.V. - www.wildtierschutz-deutschland.de - Jagdgesetz NRW
 

Ich war am Montag, 12.01., auf einer Infoveranstaltung "Jagd" in Mechernich.

Dort wurde den Jägern von den anwesenden Abgeordneten in fast allen Punkten "Verhandlungsspielraum" zugesichert...

 

LG
MP

 

 

 

Wildtierschutz Deutschland e.V. - www.wildtierschutz-deutschland.de

 


Jagdgesetz NRW - bitte Petition zeichnen

Posted: 11 Jan 2015 08:33 AM PST

Wir benötigen ein grundlegend neues Jagdrecht in Deutschland. Der Entwurf  des  nun zur Anhörung im Landtag NRW vorliegenden Gesetzes ist ein erster zaghafter Schritt in die richtige Richtung, geht uns aber längst nicht weit genug. Deshalb bitten wir Sie, die Petition des BUND NRW zu unterzeichnen.
http://www.bund-nrw.de/kampagne_jagdreform_jetzt/

 

Hier die Resolution (Auszug):

1. Fallenjagd beenden!  Mit Fallen werden meist Marder und Füchse gejagt. Eine Nutzung der Tiere erfolgt in der Regel nicht. Die Tiere werden nach Fang und Tötung schlichtweg entsorgt - weggeschmissen. Das von Jagdverbänden vorgeschobene Argument des Artenschutzes wird von zahlreichen Artenschutzexperten und Wissenschaftlern als „Alibi-Begründung“ widerlegt. Mehr zur Fallenjagd.
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2012/04/teil-1-position-des-deutschen.html

 

2. Fütterungsverbot im Rahmen der Jagd! Insbesondere Lockfütterungen werden immer wieder missbraucht, um unnatürlich hohe Bestände von Rehen und von Wildschweinen und damit mehr Jagdvergnügen zu erzielen. Luderplätze mit Fleischabfällen zum Anlocken von Füchsen u.a. sind gefährliche Tierseuchenherde. Die nutztierähnliche Behandlung von Wildtieren („Hege“) durch Jäger hat in der Vergangenheit zu negativen Auswirkungen in Ökosystemen  und finanziellen Schäden in der Landwirtschaft geführt.

 

 

3. Haustierabschuss beenden! Offiziell werden durchschnittlich etwa 10.000 Katzen pro Jahr in NRW durch Jäger getötet, weil sie angeblich wildern! Die höchsten Hauskatzendichten aber gibt es im Siedlungsbereich, wo keine Jagd stattfindet. Selbst hier gibt es keinen negativen Einfluss auf den Bestand betroffener Vogelarten. Mehr zum Haustierabschuss.
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/10/der-jagd-ein-gesicht-geben-uber-200000.html

 

4. Keine Hundeausbildung am lebenden Tier! Die Jagdhundeausbildung am lebenden Tier, zum Beispiel an Wildschweinen im Gatter, mit Füchsen in der Schliefanlage oder an flugunfähig gemachten Enten ist mit dem Tierschutzgesetz unvereinbar. Mehr zu Schliefanlagen.
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/08/guantanamo-fur-fuchse-in-frankenberg.html

 

5. Baujagd beenden! Die Baujagd auf Füchse oder Dachse stellt eine besonders grausame Form der Nachstellung dar. Die Tiere werden an ihrem Rückzugsort gejagt, dort wo sie ihre Jungen bekommen und großziehen. Sie haben kaum eine Fluchtchance. Die an der Jagd beteiligten Jagdhunde werden ebenfalls häufig verletzt oder getötet.  Mehr zur Baujagd (Achtung das Bild ist nichts für sehr empfindsame Menschen).
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/02/70-organisationen-fordern-ende-der.html

 

6. Jagdzwang auch für Vereine beenden – unbürokratische Freistellung für Privatpersonen! Bisher haben ausschließlich Privatpersonen die Möglichkeit sich unter strengen Auflagen und ausschließlich unter Bezug auf ethische Motive vom Jagdzwang auf ihren Grundstücken befreien zu lassen. Aber Jagd reguliert nicht! Die Bestände von Rehen und Wildschweinen sind heute etwa viermal so hoch wie noch vor 60 Jahren und sie steigen weiterhin kontinuierlich an. Mehr zur Zwangsbejagung.
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2013/12/keine-jagd-auf-meinem-grundstuck-gesetz.html

 

7. Keine Jagd mehr auf Schnepfe, Schwan, Dachs und Co! Etwa 1,3 Mio. Tiere werden jährlich in NRW durch Jäger getötet, über 90 % davon ohne vernünftigen Grund gemäß § 1 Tierschutzgesetz, artenschutzwidrig bzw. ohne sinnvolle Verwertung! Tiere sollen zukünftig nur noch getötet werden dürfen, wenn diese tatsächlich sinnvoll verwertet werden können (Verzehr), nicht selten und nicht geschützt sind.

 

8. Jagdzeiten verkürzen und harmonisieren! Nach geltendem Recht kann die Jagd bisher insgesamt, aber auch auf einzelne Arten, ganzjährig ausgeübt werden. Diese Dauerjagdzeit führt zu erheblichen Beeinträchtigungen von geschützten Arten und von Lebensräumen, vor allem während der Fortpflanzungs- und winterlichen Ruhezeiten. Lange Jagdzeiten erhöhen zudem vor allem im Wald die Wildschäden.

 

9. Kein Aussetzen jagdbarer Tierarten! Jedes Jahr werden unzählige gezüchtete Fasane und Enten von Jägern ausgesetzt, nur um sie nach einigen Wochen zu schießen. Die Tiere stammen häufig aus Massenzuchten und sind an ein Leben in der freien Natur nicht angepasst. Vielfach werden die nahezu zahmen Tiere bis zum Tag der Jagd gefüttert und dann von Boden hochgetrieben und erschossen. Diese Jagdpraxis ist mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar. Mehr hierzu.
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2014/12/jager-schuld-der-vogelgrippe.html

 

10. Beizjagd verbieten! Die Jagd mit Beizvögeln entspricht einer Hetzjagd, bei der Tiere selbstständig das Wild jagen, ohne dass der Jäger Einfluss auf den Jagdverlauf nehmen kann. Infolge der natürlichen Grausamkeit des Tötungsgeschehens dürfen solche Jagdmethoden bereits aufgrund tierschutzethischer Überlegungen nicht durch den Menschen initiiert werden. Auch die Anbindehaltung über lange Zeiträume sowie die notwendige „Konditionierung“ (Hungern lassen) der Vögel sind aus Tierschutzsicht weder begründbar noch verantwortbar. 

 

 

 

 

 

Leserbrief zur Berichterstattung über die Jägerproteste gegen das neue Jagdrecht
am 12.01.15 in Mechernich

Die Emotionen kochten hoch von Günter Hochgürtel,
Ausgabe Stadt-Anzeiger vom 14.01.15

 

Herr Hochgürtel scheint wohl eine andere Veranstaltung besucht zu haben. Die Plakate der Jäger „Wir sind Tierschützer“, diese Verhöhnung von Tier und Mensch, erwähnt er nicht einmal. Ebenso wie Jäger-Zwischenrufe „nur ein toter Fuchs ist ein guter Fuchs!“. Dass der „Falke“ Kurella einfach widerwärtig auftrat, schien auch nicht der eigenen Kraft verdankt zu werden, vielmehr hat sein „Atlatus“ ihm mindestens sechs Mal Kärtchen zugesteckt, offensichtlich weil die eigenen Argumente oder besser Bosheiten nicht reichten.

Nicht einmal ist das Wort Tierschutz gefallen, nicht einmal ein Tier in Schutz genommen worden, nicht einmal sind die mittelalterlichen und schon jetzt strafbaren Arten der Tiertötung hinterfragt worden. Stattdessen ging es um Geld, um Privilegien, um Lobby-Interessen, aber nicht an einer Stelle ums Tier!

Die Jäger haben sich aufgeführt als das, wofür viele sie ansehen: den Rest von Feudalismus, ganz in der Tradition früherer Fürstbischöfe. Na ja, deren Nachfolger veranstalten ja auch immer noch Hubertusmessen, will heißen, mit Schutz unserer Tiergeschwister, hat man damals wie heute nichts am Hut.

Herr Hochgürtel erwähnt nicht die Ungeheuerlichkeit, dass die Jäger darauf bestehen, weiter Totschlagfallen zu verwenden, denn der Marder ist ja bei guter Handhabung sofort oder spätestens nach einer Viertelstunde tot. Dieses Handeln ist schon heute nach dem Tierschutzgesetz und dem Verfassungsziel im Grundgesetz strafbar. Sollte ich einen Fallensteller mit Zeugen überführen können, werde ich nicht zögern, Strafanzeige zu erstatten.

Ich spreche den Grünröcken auch jedes Recht ab, Haustiere ihrer Mitmenschen abzuschießen.

Das darf keinesfalls von einer Gesellschaft toleriert werden! Wer sind diese Leute denn, dass sie Hausgenossen und Eigentum anderer Menschen töten dürfen?

 

Es ist journalistisch auch nicht fein, eine Wortmeldung mit Gewicht wie die des anerkannten Tierschützers Reiner Bauer nicht zu erwähnen.

Jedenfalls hätten wir Tierschützer erwartet, dass ein fairer Journalist auch beschrieben hätte, dass

die Versammlung aus einer Atmosphäre von Hass und Häme bestand ----- seitens der Jäger.

Und wenn ich mir den Zorn Vieler zu ziehe: ich kann und will nicht verstehen, dass so viele Frauen Jäger sind. Welche Werte vermitteln die Damen ihren Kindern? Totschlagfallen, Bautenbejagungen, Entenquälen und dergleichen? Vielleicht noch ein gutes Wort zum Schreddern von lebendigen Küken?

 

Herr Mießeler stellte auch unter Beweis, dass er arrogant, feudalistisch und extrem rechthaberisch ist. Seine Stellungnahme im Kölner Stadt-Anzeiger unter dem Bericht von heute beweist einmal mehr, wie zynisch dieser Mensch ist.

Dazu bitte ich, wenigstens jetzt öffentlich zu machen, was ich in meinem Statement gesagt habe. Ich berufe mich auf Theodor Heuss, der allgemein sehr geachtet war und ist. Er sagte:

 

„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit“

 

Der Atlatus des Herrn Korella bezichtigte mich darauf der Lüge, genauso gut, wie er es als Lüge bezeichnet, dass 2014 in Jäger- und  Treiberkreisen in Deutschland 25 Personen bei der Jagd umgekommen sind.

Drei Klicks, liebe Leute, dann kann man es nachlesen. Dann kommt zur Gier, zum Drang, über machtlose Wesen zu triumphieren, auch noch ein Stück Gefährlichkeit hinzu.

Jedenfalls war diese Veranstaltung nichts für Menschen, die in „echt“ Ethik vertreten.

 

Herr Lang hat die Veranstaltung gut moderiert, vielleicht mit etwas zu viel Nähe zu Herrn Mießeler. Ich habe Herrn Lang allerdings schon aufgefordert, als „Gottesmann“ öffentlich eindeutig Stellung zu nehmen gegen Totschlagfallen und dergleichen Tierquälereien, das kann unmöglich von ihm und seiner Organisation toleriert werden!

 

Wir hoffen, dass die Regierungskoalition in Düsseldorf nicht vor der Lobby einknickt, in der jetzigen Fassung ist kein Raum mehr für Kompromisse!

 

Heinz A. Höver, Nettersheim

 

 

 

 

Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 um 16:56 Uhr
Von: "Karin Oehl" <nc-o...@netcologne.de>
An: "Kölner Stadt Anzeiger Leserbrief" <ksta.les...@mds.de>
Betreff: Ausgabe 14. 01.15

Zum Bericht: Die Emotionen kochen hoch

 

Daß Jäger lügen ist mehr als sprichwörtlich, wenn wir vom Jägerlatein sprechen

Daß der Stadtanzeiger eine jägerfreundliche Zeitung ist, steht außer Frage.

(hinterpfotzige Frage - was hat die Zeitung davon?)

 

Der Jäger liebt die Tiere so wie ein Vergewaltiger sein Opfer - - - (Zitat - ich weiß nicht von wem ) aber es stimmt.

Tierschützer? Naturschützer?

So sehen sie sich wohl gern selbst -sie sind es aber nicht.

 

Ich denke nur an die Bleigeschosse, die noch immer verwendet werden u. deren Anteile noch immer im Boden verschwinden, den vergiften oder auch

Vergiftungen bei aufnehmenden Vögeln auslösen

 

Jagdmethoden?

 

Also wenn ich an die Fuchsjagd denke - die Baujagd, wo selbst der Freund des Jägers, der Hund ein Gebrauchsgegenstand ist, Man rechnet mit Verletzungen Ist ja wurscht,

wird wieder zusammen geflickt - sogar mit Nähzeug, was man im Auto mitführt (Jäger im Jägerforum)

 

Es sollten mal immer mehr Leute in die Jägerforen reinschaun - wie dann diese edlen Geschöpfe im grünen Gewand (Ironie verlass mich nie) ihre Hosen runter lassen.

 

Wie sie von ihrer Freude beim Töten berichten, perverse Bilder ins Netz stellen

 

Allein die Krähenjagd ist ein einziges Massaker für die Mülltonnen u. mit den Füchsen ist es nicht viel anders. Von wegen Pelzverwertung.

 

Die Jagd auf Katzen hat schon groteske Formen angenommen,

Mit welchem Recht werden Katzen, die Eigentümer haben, einfach erschossen, nur weil es Freigänger sind?

 

Der Wildschaden durch Katzen hält sich in Grenzen , er würde es noch mehr tun, wenn die Bauernjäger ihre Katzen besser versorgen würden u.kastrieren ließen,

damit die Tierschützer nicht mit so viel Elend konfrontiert werden, wie es Sache ist.

Aber die blöden Tierschützer zahlen ja u. versorgen - klaglos seit vielen Jahren die immer größer werdende notleidende Tierzahl.

 

Bei der Jagd geht es weder um Naturschutz noch um Notwendigkeiten, es ist allein ein pervertiertes Hobby, dem bis in die höchsten Kreise von Politik u. Justiz gefrönt wird, ein Gesellschaftsspiel.

(Wenn Minister Remmel wüßte, wie hinter seinem Rücken geredet und gehetzt  wird - - - -) Und dennoch werden diese Leute hofiert.

Warum und wofür eigntlich?

 

Der Kirche ist es auch ins Stammbuch zu schreiben, daß sie sich versündigt, indem sie dieser Mischpoke mit ihren Hubertusmessen noch dient, dem Morden noch ihren Segen gibt.

 

Und nicht zum ersten mal hat der Stadtanzeiger eine Form der Berichterstattung gewählt, die zeigt, auf wessen Seite er steht.

Das hat mit anständigem Journalismus u. neutraler Berichterstattung nichts zu tun.

Ich erwäge immer mehr, nach fast 30 Jahren Bezugszeit, diese immer mehr zum Schmierenblatt verkommende Lektüre zu kündigen.

 

Karin Oehl

Geyener Berg 4

50259 Pulheim

tel. 02238 6021

 

 

 

 

 

 

 

20150113-3RK-UAEUM

Eingangs-Datum:

13.01.2015

Ihre Anfrage:

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einer aktuellen Studie des BUND wurden auf 88% entnommener Putenfleisch-Proben von Aldi, Lidl, Netto, Penny und Real,- antibiotikaresistente Keime gefunden. Erschreckenderweise wurden bei allen Proben MRSA und ESBL-bildende Keime nachgewiesen. http://www.bund.net/antibiotika-resistenzen http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/keime-multiresistent-antibiotika-fleisch-pute-infektion-100.html Erwartungsgemäß hat Ihr QS-System auch in diesem Fall wieder völlig versagt! Was sagen Sie zu unserem Vorwurf, dass Billigfleisch aus dem Discountsegment eine der Hauptursachen für den Bestand und den Ausbau von Massentierhaltungsanlagen darstellt, mit den damit verbundenen, nicht kalkulierbaren Gefahren für Mensch, Tier, Umwelt und Natur (Bsp. s.o.). Ihrer aussagefähigen Antwort sehen wir mit Interesse entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Martina und Shawn Patterson, 53909 Zülpich

Antwort-Datum:

14.01.2015

Unsere Antwort:

Sehr geehrte Frau Patterson,

wir möchten uns für Ihr Interesse an unseren Produkten bei Netto Marken-Discount bedanken.

Mit Bezug auf Ihr angefragtes Thema können wir Ihnen wie folgt Auskunft geben:
Generell durchlaufen alle unsere Artikel strenge Qualitätskontrollen, in denen die Artikel auf Keime und die allgemeine Verkehrsfähigkeit untersucht werden.
Zusätzlich zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erfüllen unsere Lieferanten weitere Kriterien: So stammen unsere Geflügelprodukte grundsätzlich aus QS-zertifizierten Betrieben und erfüllen die damit verbundenen Standards. Der Einsatz von Antibiotika ist nur für eine Behandlung entsprechend der Antibiotikarichtlinien gestattet und wird nur im Krankheitsfall sowie nur nach tierärztlicher Indikation eingesetzt. Im Rahmen des QS-Systems für sichere und hochwertige Lebensmittel ist bundesweit die Auswertung sämtlicher Antibiotikagaben in der Geflügelaufzucht möglich. Zudem realisieren unsere Lieferanten individuelle Konzepte zur Minimierung des Antibiotika-Einsatzes.Da es sich bei rohem Geflügelfleisch um ein Naturprodukt handelt, welches nach geltendem deutschen Lebensmittelrecht nicht desinfiziert werden darf, kann bei diesem Produkt nicht von einem sterilen Status ausgegangen werden. Eine eventuell mögliche Infektion über Lebensmittel kann durch Einhaltung der gängigen Hygieneregeln zuverlässig ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund befindet sich auf jeder Verpackungseinheit der Hinweis zur Beachtung der Regeln der Küchenhygiene und zum vollständigen Durchgaren des Produktes.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite von QS, Qualität und Sicherheit GmbH:
www.q-s.de/news-pool-de/informationen-zu-antibiotikaresistenten-keimen.html

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weiter geholfen zu haben und freuen uns, Sie auch weiterhin bei Netto Marken-Discount begrüßen zu dürfen.



Mit freundlichen Grüßen

Netto Marken-Discount AG & Co. KG
Industriepark Ponholz 1
93142 Maxhütte-Haidhof

 

 

 

 

 

 

 

Rosa Brillen übergeben!

Berlin, 13.01.2015. Im Vorfeld der Grünen Woche haben TierrechtlerInnen dem Deutschen Bauernverbandes den Preis „Rosa Brille 2015 “ verliehen und bei dessen Pressekonferenz zur neuen „Tierwohl-Initiative“ in Berlin demonstriert. Ebenfalls am Dienstagmorgen überreichten Tierbefreiungs-AktivistInnen dem Landvolk Niedersachsen in Hannover eine Rosa Brille.

http://gruene-woche-demaskieren.de/rosa-brillen-uebergeben/

 

 

 

 

Der Film Earthlings

Earthlings - Erdlinge - Deutsche Synchro

https://www.youtube.com/watch?v=AiWk4dQrKwU

 

 

 

 

 

 

Gesendet: Mittwoch, 14. Januar 2015 um 02:25 Uhr
Von: hann...@tierschutz-landwirtschaft.de
An: in...@merkur-online.de
Cc: Claudia....@merkur-online.de
Betreff: Kein Betreff - – Anlagen

Sehr geehrte Damen und Herren von der Redaktion Münchner Merkur,

 

in Reaktion auf den dummen Artikel „Bauern wehren sich“ von Frau Möllers in Ihrer Zeitung sende ich Ihnen im Anhang einen Artikel, der zufällig gestern in der Hannover´schen Allgemeinen stand.

So sieht nämlich die Wirklichkeit aus: während Frau Möllers in ihrer lieblichen Darstellung meint, Partei für Massentierhaltung und alle damit einhergehenden (von ihr natürlich verschwiegenen) Übel wie Emissionen in der Luft, Nitrat im Grundwasser, MRSA- und ESBL-Keime, Qualzuchten und andere Tierquälereien im gigantischen Ausmaß, Urwaldrodungen für den Sojaanbau, Hunger und Vertreibung in den ärmeren Ländern – um nur einige Folgen der Massentierhaltung zu nennen – sieht die Realität für den Verbraucher ganz anders aus: Gummihandschuhe anziehen, wenn man das Fleisch zubereitet, weil man sonst die kleinen bösen Tierchen an den Händen hat, die aus den Tierfabriken direkt in unseren Küchen landen und von denen wir schwer erkranken, zumal wenn wir sie in Krankenhäuser oder Altersheime tragen, wo die Menschen eine herabgesetzte Immunstabilität haben.

Also strengste Hygiene beim Gefahrenstoff Fleisch walten lassen, damit man sich keine resistenten Staphylokokken einfängt! Na klar: wenn tausende von Tieren ohne Tageslicht in düsteren Hallen lebenslang im eigenen Dreck stehen, ist es doch ein Eldorado für die Keime! Und da die Tiere ihren eigenen Schlachttermin aufgrund dieser Haltung nicht erleben würden, erhalten sie fleißig Antibiotika, von denen die Keime resistent werden. Das ist die Art der Tierhaltung, die der Bauernverband fördert.

Da kann der Bauer Johannes Scharl noch so freundlich dreinschauen: seinen Schweinen geht es doch entsprechend! Wie viel Platz haben sie denn in dieser dichtgedrängten Schar? Die Schwänze sind bestimmt alle abgeschnitten, damit sich die intelligenten und bewegungsfreudigen Tiere in ihrer tödlichen Langeweile nicht gegenseitig anknabbern. Und wie war es mit der Kastration? Aufschneiden, rausreißen – ohne Narkose natürlich. Später dunkler Maststall, wo aus dem Spaltenboden die Ammoniakgase hochstechen und die Lungen zerfressen…………….

Die Zeit ist gekommen, wo nicht nur die Bauern sich wehren müssen sondern vor allem die Verbraucher.

Am Samstag, den 17.Januar wird wieder die Großdemo „Wir haben es satt!“ in Berlin stattfinden. Im letzten Jahr war es ein Zug von 30.000 Teilnehmern, unter denen übrigens viele Bauern waren, die gerne eine bessere Perspektive hätten. http://www.wir-haben-es-satt.de/fileadmin/_processed_/csm_WHES2015_PP_7ddd977b7c.jpg

Es lohnt sich, einen Vertreter Ihrer Zeitung dort hin zu schicken, denn hinter diesem Aufmarsch steht eine große Volksbewegung gegen Massentierhaltung und für die Agrarwende.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Maria Groß

Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

KB Hannover

 

 

 

 

Von: Bernd Wolfgang Meyer [mailto:bernd-wolf...@t-online.de]
Gesendet: Dienstag, 13. Januar 2015 22:53
An: 'sekre...@zentralrat.de'
Betreff: ANFRAGE

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

den Solidaritätserklärungen des Zentralrats der Mosleme in Deutschland, insbesonders der Rede des Herrn Mazyek, am heutigen Tage anlässlich der Demonstration am Brandenburger Tor, entnehme ich, dass der moslemische Glaube zur Friedensbotschaft erklärt wurde.

Gehe ich resultierend darin konform, dass damit verbindlich erklärt wurde, dass der Koran nunmehr interpretierbar ist, dass in Faktum gewisse Suren nachrangig zu bewerten und zu behandeln sind, ie. ihnen die Gültigkeit entzogen wurde?

In diesem Kontext interessiere ich mich explizit für das Schächtgebot im Sinne von halal und bitte um Auskunft, ob Sie gedenken, das aktuelle Gebot durch Kurzzeitbetäubung abzumildern.

Das wäre ein entscheidender Schritt zu einem ausgewogenen Miteinander in diesem Lande.    

 

Mit freundlichen Grüßen,

Bernd Wolfgang Meyer

 

 

 

 

 

 

Gesendet: Dienstag, 13. Januar 2015 um 16:19 Uhr
Von: "Rolf Borkenhagen" <robo2...@googlemail.com>
Betreff: "Tierschutz" im Saarland "Kosten für den Einsatz des Veterinäramtes trägt die Polizei - darum !!??

Rundum zur Kenntnis

 

"Tierschutz "

Kosten für den Einsatz des Veterinäramtes trägt die Polizei - darum .-.-.-.-.- !!??

 

Ein Bericht in Facebook von Betroffenen - in dem Fall Hund wie Tierschützerin

 

Dieser Bericht ist in der Zwischenzeit einige tausendmal in Facebook geteilt worden - im Übrigen ist das Verhalten der Behörden - in dem Fall auch der Streife, ein durchaus üblicher Erfahrungswert.

 

Die Forderungen seit langen Jahren unsererseits,  auf nachvollziehbares Engagement -  Entkrustung - Aufstockung - Transpararenz der Veterinärbehörden 

 

- auf gute vertrauensvolle Zusammenarbeit - gute Ausbildung und höflichen Umgang von Polizeibeamten mit dem Bürger [Tierschutzorganisationen] .... etc... bleiben nach wie vor bestehn und unerfüllt.

 

Man stelle sich nur, diesen Umgang mit einem hilflosen Bürger .....

 

#############################################################

 

https://www.facebook.com/cheshire.cat.3517/posts/890284127670265:0

 

Mangelndes Interesse, Behördenwillkür oder schlicht und ergreifend nur ein unmöglicher Umgang mit Privatpersonen?

 

In der vergangenen Woche erreichte mich die Information über einen Bordercollie, der im Kreis Eppelborn auf einem Wochenendgrundstück lebt. Dieser Hund sei an einem Baum festgebunden, eine Hütte oder sonstiges sei für ihn nicht zu erreichen.

Am Samstag machte ich mich auf, um mir das Ganze anzuschauen.

Auf einem schlammigen, verwahrlosten Grundstück fand ich in der Tat einen Bordercollie, der an einer ca.4 bis 5 Meter langen Laufleine über ein Halsband an einem Baum festgemacht war.

Als Unterschlupf stand dem Hund offenbar nur ein Wohnwagen zur Verfügung, unter den der Hund als Schutz vor der Witterung kriechen konnte.

Die hinzugerufene Polizei sah in den Zuständen nichts schlimmes, dem Hund ginge es augenscheinlich ja gut, er sei nicht verletzt.

Meine Anmerkungen, dass diese Art der Unterbringung nicht dem Tierschutzgesetz entspricht und auch nicht der Hundehaltungsverordnung, wurden nicht zur Kenntnis genommen.

Auch die angebrachten Bedenken, dass es Winter sei und ein absolut unzumutbarer Zustand für den Hund sei, auf dem blanken schlammigen, kalten Boden liegen zu müssen, wurden abgeschmettert.

Ich wüsste ja schließlich nicht, ob der Besitzer bald käme und auch nicht, ob er nicht doch in den Wohnwagen herein könnte (dies war nicht ersichtlich, da die Tür des Wohnwagens zum Grundstücksinneren zeigte).

Kurz und knapp: das Hinzurufen des Veterinäramtes wurde verweigert, da die Polizei keinen Anlass dafür sah. Mir wurde ferner mitgeteilt, dass die Kosten für den Einsatz eines Veterinäres am Wochenende von der Polizei zu tragen wäre und sie diesen Einsatz keinesfalls rechtfertigen könnten, und wenn ich selbst zu erreichbaren Zeiten das Veterinäramt kontaktiere, wären diese Kosten von mir selbst zu tragen.. Ich habe selten einen größeren Humbug gehört...

Ein aussagekräftiges Schreiben mit Foto- und Videomaterial ging dem Veterinäramt via E-Mail zu.

Mein Anruf diesbezüglich am heutigen Tag lässt mich allerdings nur staunen, wie mit Bürgern umgegangen wird, die Missstände melden und versuchen möchten, zu helfen.....

Ich hatte noch nicht ausgesprochen, um was es geht, da wurde mir schon mitgeteilt, dass die Sache bekannt wäre und sie wüssten, um welchen Hund es sich handelt.

Unfreundlich, abweisend, und irgendwie kam ich mir vor, als hätte ICH was angestellt.

Zuerst einmal wurde ich am Telefon abgewürgt, bevor ich überhaupt fertig war mit reden. Natürlich hab ich sofort nochmal dort angerufen.

Von der Veterinärmedizinerin Frau Dr. W.-S. wurde ich gefragt "was ich noch hinzuzufügen hätte"........ auch dies eine Formulierung von oben herab, unfreundlich und durch die Bank weg abweisend.

Ich merkte an, dass mittlerweile einige Menschen Interesse an diesem Fall angemeldet haben und ich mir der Datenschutzrichtlinien durchaus bewusst bin, ich lediglich eine Auskunft hierüber haben möchte, wann mit der Beseitigung dieser Missstände zu rechnen ist.

Die Antwort lautete: "Das geht sie nichts an".........

Gespräch beendet.

Was bedeutet dies nun für den Hund?

Wir haben aktuell 5 Grad plus, dazu Sturmwarnungen und Niederschläge.

Offenbar ist dies nicht unzumutbar genug, denn wenn es heisst, es ist bekannt, um welchen Hund es sich handelt, dann sind auch die Haltungsbedingungen bekannt......

Dies impliziert, dass entweder nichts getan wurde, oder aber Auflagen gemacht wurden, die weder eingehalten noch kontrolliert worden sind.

Korrekt sieht für mich anders aus.

Auf sich beruhen lassen werde ich diese Sache nicht......

Und warum ich das Ganze bei Facebook breit trete?? Nun....ich bin sicherlich nicht profilierungssüchtig, aber je mehr Menschen das Ganze erreicht, desto mehr Menschen haben ein Interesse daran, dass diesem Hund geholfen wird.....jeder beschwert sich über den Umgang von Behörden, nicht nur in veterinärdienlichen Angelegenheiten. Aber die wenigsten teilen ihre Erfahrungen auch mit oder reagieren darauf.

 

http://youtu.be/e0tHTfDmmDI

 

 

 

Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar

 

konsequent -  autonom -  verbandsunabhängig

 

Hompage:

http://www.tvg-saar-vegan.de/

 

 

Rolf Borkenhagen

 

0173 / 93 545 17

alternativ

0152/290 36 360

-----------------------

klick auf:
http://www.youtube.com/watch?v=szdbT1ooTto

 

http://www.youtube.com/watch?v=IivuK_8eLl8&feature=related

 

empfohlene Seiten >

 

http://www.vegan-heute.de/

 

http://www.biowahrheit.de/

 

 

 

 

 

 

Was ist schlecht am Auslandstierschutz?
http://tierschutznews.ch/home/autoren/1797-was-ist-schlecht-am-auslandstierschutz.html

 

 

 

 

Schutz für Vietnams Tierwelt

http://welttierschutz.info/index.php?id=97

 

 

 

 

"GrExit" ist nur ein Wort zur Wählertäuschung

http://004.frnl.de/index.php?action=archive&mode=view&mi=18099&nl=143&ei=patterso...@gmx.de

 

 

 

 

 

Europas modernstes Gefechtszentrum - Welt der Wunder
https://www.youtube.com/watch?v=h4B92JcHXZo

 

 

 

 

U.S. Using Fake Cell Phone Towers On Planes To Gather Data: WSJ

http://www.huffingtonpost.com/2014/11/13/cell-phone-data_n_6155532.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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