Gesendet: Samstag, 21. Februar 2026 um 15:10
An: Emb.Ber...@maec.es,
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Betreff: Das unendliche Leiden der spanischen Jagdhunde
Mit Bitte um Weitergabe an die spanische Regierung
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind erschüttert, dass zur Jagd eingesetzte Galgos und andere Jagdhunde aus dem neu hervorgebrachten nationalen Tierschutzgesetz ausgeschlossen wurden und diese schutzlos zurücklässt.
Seit Jahren wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Jagd mit Galgos und anderen Jagdhunden größtes Leid mit sich bringt. Sei es bei der Zucht, im Training, der Haltung und der Jagd.
In all diesen Bereichen erleben die Tiere unfassbare Qualen.
Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss und setzen Sie ein Zeichen. Bitte machen Sie sich stark für ein modernes, aufgeklärtes Spanien indem die babarische Tierquälerei der Jagdhunde - der Massenzucht,
Qual-Haltung und Misshandlung sowie das brutale Aussortieren, Töten und Aussetzen der jagduntauglichen Tiere keinen Platz hat und gesetzlich verboten wird.
#mismosperrosmismaley - Jahr für Jahr sind die Auffangstationen in Spanien überfüllt.
Verletzte Jagdhunde werden am Straßenrand aufgelesen. Tote Hunde und knöcherne Überreste in Schluchten und Brunnen gefunden.
Selbst wenn Missstände aufgedeckt werden, sind die Strafen zu gering, um Wirkung zu zeigen. Erst wenn auch die Jagdhunde gesetzlich geschützt werden, kann der Qual ein Ende gesetzt werden.
Wir bitten Sie eindringlich: Hören Sie die vielen spanischen Tierschützerinnen und ihre Verbündeten aus ganz Europa an!
Retten Sie die Galgos. Bitte helfen Sie mit diese entsetzlichen Quälereien endgültig zu beenden!
Mit tierfreundlichen Grüßen
Martina & Shawn Patterson, potentielle Touristen aus Deutschland