Von: Andrea Widdermann [mailto:Andrea...@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 14. November 2017 10:33
An: "Andrea Eördögh"
Betreff: Fw: Fwd: GANZ GANZ GANZ INTERN - 35102 Lohra - verein: pferd und hund - wir würden jemand suchen, der dort "einfach" mal vorbei schaut, um uns vom tierheim zu berichten ...
Die tagtäglichen brutalen Übergriffe auf diese armen Strassenhunde sind nicht zu beschreiben. Sie werden drangsaliert, schwerst verletzt, Gliedmassen einfach abgeschntten und auf der Straße als Krüppel im Blut liegengelassen, bei lebendigem Leib auf offener Strasse gehäutet, zum sterben liegengelassen, die Kadaver findet man dann in der Früh.
das ist soo schrecklich,schlimmste tierquälerei...wann hat das endlich ein ende.ist ja nicht mehr zum aushalten nur noch zum weinen
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Silke Kraus <silkepe...@gmail.com>
Datum: 13. November 2017 um 01:26
Betreff: Fwd: GANZ GANZ GANZ INTERN - 35102 Lohra - verein: pferd und hund - wir würden jemand suchen, der dort "einfach" mal vorbei schaut, um uns vom tierheim zu berichten ...
kontakt: silkepe...@googlemail.com
DANKE EUCH
Vereinssitz und Kontaktadresse
Pferd und Hund e.V.
Gabriele Gothe
Pfeffermühle 1
35102 Lohra
Tel. : +49 6426 921714
E-Mail : das-klein...@gmx.de
Wir bräuchten jemand, der glaubhaft als Adoptant auftreten kann, und in der Nähe ist.
Die Person muß auch Rumänien, die Verhältnisse im Land und rumänische Tierschutzhunde kennen (die sie wohl seit jahren aus rumänien hunde aufnehmen - auch viele angsthunde), um zu begreifen in welcher oft sehr speziellen Seelenverfassung diese Tiere sind. Rumänien ist mit einem anderen Land in der EU zu vergleichen obwohl es grausame Zustände überall im Süden gibt. Die tagtäglichen brutalen Übergriffe auf diese armen Strassenhunde sind nicht zu beschreiben. Sie werden drangsaliert, schwerst verletzt, Gliedmassen einfach abgeschntten und auf der Straße als Krüppel im Blut liegengelassen, bei lebendigem Leib auf offener Strasse gehäutet, zum sterben liegengelassen, die Kadaver findet man dann in der Früh. Die meisten öffentlichen Tierasyle sind nicht überdacht und nicht winterfest, man läßt die Hunde einfach verhungern, getötet wird gesetzwidrig oft bereits nach 7 Tagen. Die Asyle sind nicht desinfizert, die Hunde holen sich massenweise tödliche Krankheiten die sie auf der Straße nicht hatten. In großen Asylen beissen sich 100 Hunde im Monat gegenseitig tot, weil sie um ihr Überleben kämpfen müssen, wenn nur zweimal die Woche gefüttert wird, d.h. irgendetwas über den Zaun des Geheges geschmissen wird, das bestenfalls für ein Viertel der Hunde reicht. Die meisten Hunde sind gezeichnet. Diese Tiere spüren vom ersten Tag ihres Lebens an nur Haß und Verachtung. Nicht alle Hunde sind traumatisiert, aber fast alle sind ängstlich. Nur ganz wenige bewahren sich ihre natürliche Zutraulichkeit und Fröhlichkeit.
Was es heißt, solche Hunde zu retten und für eine Adoption vorzubereiten, kann sich fast niemand wirklich vorstellen.
Das muß man bedenken, wenn man über den Zustand und das Verhalten dieser Hunde ein Urteil abgeben soll.
Keskia – immer gut gelaunt - Das kleine Tierheim. ... Pferd und Hund e.V.. 06426-921715.
das-kleine-tierheim@gmx.de. Startseite ... Hunde in Deutschland ...
ich danke euch vielmals - Kontakt: silkepe...@googlemail.com