| July 2011 |
ADI Announcement: Peru has banned wild animals in circusesLast night, President Alan Garcia signed into law an end to the use of wild animals in circuses, following an investigation of circus animal suffering and a long campaign by Animal Defenders International and local animal protection groups in the region.
With this ban, Peru is the second country in South America to take national steps to stop the suffering of animals in circuses, following the ban in Bolivia.
Other countries considering similar moves are the UK, Brazil, Ecuador and Colombia.
ADI President Jan Creamer said: “We are absolutely delighted and applaud this bold move by President Garcia and the Congress of Peru. With the ban in Bolivia and the current discussions in Brazil, Ecuador and Colombia, there is no doubt that South America is leading the world on this issue.
“Peru has looked at the evidence, the undercover investigations, the scientific reports and seen the suffering of the animals. The people of Peru have been adamant in their support of a ban, and both the Congress and President havelistened.” |
> Mateo ist ein 10 Jahre alter, fast blinder Labradormischling. Er kam als Fundhund ins Tierheim aber dort deprimierte er total. Eine Pflegefamilie konnte ihn für eine kurze Dauer aufnehmen aber nun muss schnell ein entgültiges Zuhause gefunden werden für diesen sehr lieben Hund. Mateo ist ein kastrierter Rüde, er ist sehr schmusig doch nicht aufdringlich. Er liegt immer bei Fuss seines Pflegefrauchens die er treu hütet, er ist gehorsam, ein wenig eifersüchtig auf seine Artgenossen wenn diese auch gekrault werden aber es ist ein problemloses Tier. Als er am Anfang in der Pflegestelle ankam bellte er und öffnete alle Türen, beides hat aufgehört seitdem er sich zuhause fühlt. Mateo sieht sehr schlecht und wird irgentwann vollkommen blind sein. Im aktuellen Stand der Dinge stolpert er über kleine Hindernisse (Bürgersteig, kleiner, liegender Hund usw...), grössere sieht er noch...
Er hat auch Sporen auf der Wirbelsäule. Regelmässige Bewegung (ruhiges Spazierengehen) ist angesagt um die Gelenke beweglich zu halten.
Mateo ist entwurmt, geimpft und hat Eu-pass.
Wer kann diesem lieben Hund noch einpaar schöne Jahre schenken ? Keine Kosten ist eine Rettung ...kontakt : christine....@orange.fr
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Absenderinformationen: |
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| Tierschutznews | Telefon: 0041 (0)91 780 40 67 |
| Casa Tipi | Email: in...@tierschutznews.ch |
| CH 6571 Indemini | Internet: www.tierschutznews.ch |
Will you take action to save me? |
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Because people are breaking the law, I could drown.
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TASSO-Newsletter |
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Tierschutz in der Schule: Sinnvoll oder Sache des Elternhauses? Was meinen Sie? |
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Tiere sind schon lange fester Bestandteil unseres Lebens. Auch die Themen Tierschutz und sozialkompetente Tierhalter werden in unserer Gesellschaft zunehmend wichtiger. In Schulen erfreuen sich Tierschutzunterricht und Tierschutz-AGs immer größerer Beliebtheit. Auch viele private Initiativen beschäftigen sich mit dem Thema Tiere in der Gesellschaft. Ziel ist unter anderem ein beidseitiges, harmonisches Miteinander zwischen Tierhaltern und Nicht-Tierhaltern, der richtige Umgang mit Tieren, das bessere Verständnis für die Bedürfnisse eines Tieres als lebendes und fühlendes Wesen sowie seine artspezifische Kommunikation.
Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt eindeutig: Schulen sind am Tierschutz sehr interessiert. TASSO möchte wissen: Gehört die Vermittlung von Tierschutz-Inhalten in die Schule oder ist es Sache der Eltern, die Kinder darauf vorzubereiten? Machen Sie mit bei unserer Online-Umfrage: www.tasso.net/Tierschutz/Umfrage |
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© Copyright TASSO e.V. |
Dringender Notruf von der Tierhilfe Stade e. V.: Von ursprünglich 24 Hauskatzen müssen 7 Hauskatzen und mindestens13 Stallkatzen eiligst untergebracht werden. Bei den Katzen im Stall sind 2 Mütter dabei, deren Junge wir noch nicht entdeckt haben. Die Hauskatzen sind kastriert und zahm. Die Stallkatzen werden z. Z. kastriert. Gegenüber Vertrauten zeigen sie sich nicht scheu, jedoch bei Fremden reagieren sie eher ängstlich. Die Besitzerin der Katzen lebte jahrelang auf einem Anwesen im ländlichen Raum, was jetzt verkauft wurde. Sie mühte sich um zugelaufene, sowie um die heruntergekommenen Katzen von einem direkten Nachbarn. Als ihr Mann sie verlassen hat, befand sie sich auf einem finanziellen Abstellgleis. Sie hielt zwar hygienisch alles in Ordnung und ging bei Erkrankungen der Tiere zum Tierarzt, aber um alle Tiere kastrieren zu lassen fehlte das Geld. Die Käufer des Hauses hatten ihr zugesichert, die Stallkatzen zu übernehmen. Mittlerweile wollen diese von ihrer Zusage nichts mehr wissen und drängen darauf, dass alle Katzen unverzüglich verschwinden sollen. Die Eignerin der Stallkatzen und auch wir, die Tierhilfe Stade e.V., gehen davon aus, dass die Tiere nicht weiter von den Hauskäufern gefüttert werden. 5 Hunde und 6 Katzen dürfen in das neue Mietobjekt der Halterin umziehen. Es bleibt eine ungewisse Zukunft für mindestens 20 Katzen! Wir benötigen dringend Hilfe und jedes Angebot zählt. kon...@tsv-tierhilfe-stade.de oder 04762- 923366 12 Date: Sat, 23 Jul 2011 11:45:35 +0200 From: Lydia....@gmx.at Spendenaufruf für die Hundestation in Karcag! Bitte es werden dringend Sachspenden gebraucht.Sachspenden und Futterspendenaufruf für die Hundestation in Karcag / Ungarn Die Hundestation in Karcag / Ungarn platzt aus allen Nähten, es fehlt dort an allem was ein Hund benötigt. Ca. Mitte August kommt von dort direkt ein Fahrer mit einem Hund nach 4...5359 Essen. Da nicht die finanzielle Möglichkeit besteht, Spenden dorthin zu schicken oder abholen zu lassen, nimmt der Fahrer die bis an diesem Tage gesammelten Spenden mit zurück in die Hundestation, die Zustände dort sind unmöglich, es müssen für die Hunde schon Essensreste gesammelt werden. Für jede noch so kleine Spende die wir mitgeben können, sind wir dankbar. Ganz dringend benötigt wird: Futter, Floh/Zeckenmittel, Leinen, Halsbänder, Geschirre, Körbchen, Decken, Handtücher, Näpfe, einfach alles was der Hund benötigt Spendensammelstelle: Dekorations – Nähatelier – Dilthey Berliner Str. 196 45144 Essen Montag bis Freitag 10 Uhr bis 18 Uhr Samstag 10 Uhr bis 12 Uhr Für Geldspenden den Verwendungszweck bitte angeben: Nemes Timea Sandor u.6. 5300 Karcag Ungarn Iban: HU08 1070 2064 6239 2680 5110 0005 BIC/SWIFT: CIBHHUHB Verwendung: DONATION SHELTER Nemes Timea ist auch bei Facebook. Sie rettet Hunde aus der Tötung in Karcag! Ihre E-Mail Adresse: nti...@freemail.hu Kontakt: Uwe Dilthey Mail: hundef...@gmx.info (spendensammelstelle in Essen)
Betreff: Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde
TASSO-Newsletter Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde:
Bürgermeister schließt städtisches Hundelager "Stupin" Grund zur Freude beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und TASSO e.V.: Nach jahrelangen Bemühungen soll das städtische Tierheim von Brasov, in dem in den letzten Jahren über 30.000 Hunde bestialisch getötet wurden oder langsam verhungerten, zum 30. September endlich geschlossen werden. Der Bürgermeister einer der größten Städte Rumäniens, George Scripcaru, legt die Verantwortung für alle Straßenhunde der Stadt in die Hände von Christina Lapis, einer Rumänin, die vor Ort seit Jahren unermüdlich an der Seite des bmt für die Streuner kämpft.Bei aller Freude stehen die Tierschützer jetzt vor einer riesigen Herausforderung: Die 320 Hunde des städtischen Tierheims müssen zunächst in das Tierheim von Christina Lapis umsiedeln, das mit 500 Hunden bereits seine Kapazitätsgrenzen gesprengt hat. Deshalb sollen so viele Hunde wie möglich von dort nach Deutschland vermittelt werden, um bei Christina Lapis Platz für die Hunde aus dem städtischen Tierheim zu schaffen.Diese Hunde haben die Hölle hinter sich. Sie sind von dem permanenten Hunger und den Bedingungen seelisch und körperlich gezeichnet. Deshalb möchte Petra Zipp, Vorsitzende des bmt, dass die Hunde sich im Tierheim Brasov erst einmal von den Strapazen erholen können.Um weitere Hunde aus Brasov beim bmt in Pfullingen aufnehmen zu können, müssen die jetzigen Hunde, die auch vorwiegend aus Rumänien stammen, ein neues Zuhause bekommen. "Wir wissen, dass wir einen schlechten Zeitpunkt für die Aktion erwischt haben", sagt Petra Zipp. "Aber die Chance ist einmalig, noch nie waren wir mit unseren Verhandlungen in Rumänien so weit. Jetzt starten wir durch."Bitte von TASSO und bmt: Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Hund nach Hause zu holen, möge sich doch auf www.bmt-tierschutzzentrum.de umschauen. Dort warten viele vierbeinige Rumänen auf ein neues, liebevolles Zuhause.© Copyright TASSO e.V.
| If you can't read this email, please click here. It looks like France, Hungary and Portugal are still not ready for The Big Move. With just months to go we urgently need your support in telling these countries to produce an action plan for the changeover.
Frankreich, Portugal und Ungarn wollen die Käfige nicht abschaffen und blockieren dadurch die andern EU Staaten !!!!!!
Bitte unterschreiben !
Can you spare two minutes now to help the hens? www.ciwf.org.uk/defendthebigmove
The original e-mail we sent: |
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Dear Sylvia,Thanks to you and thousands of other supporters of The Big Move, we are making real progress in our campaign to save Europe’s millions of hens from the horrors of cramped barren cages. But there is still much to do, and we need your help.
There are now just 6 months to go before the EU ban on the barren battery cage comes into force.
Time is running out – yet some are still not ready.Take action now.Sadly, despite European Commission support for the ban, a number of EU nations are still lagging behind on planning properly to implement the ban.
The Governments of France, Portugal and Hungary have still to publicly produce an action plan for the changeover.
With just six months to go, their lack of a plan is a major concern. Without proper Government backing, there is a danger that the ban will not be taken seriously by the industry. Indeed, unless the authorities produce a proper action plan, some egg producers may not even be aware that barren cages will be illegal from January 2012.
We are now calling on the Agriculture Ministries of France, Portugal and Hungary to show their commitment to the ban, by producing a public action plan.
Join us now in this call for a plan, which will help improve the lives of millions of hens.
Remember your support really does make all the difference. Earlier this month the Spanish Government bowed to the 16,000 e-mails sent by Compassion supporters, and issued a Royal Decree telling their farmers to prepare for the ban. Help us convince France, Portugal and Hungary to do the same.
Thank you,
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Sie ist vor über einem Jahr (13 April 2010) am Epplesee Rheinstetten bei Karlsruhe spurlos verschwunden.Sie war KEIN Straßenhund.Sie war nicht Menschenscheu. Sie ging zwar nicht zu fremden Menschen und lies sich noch selten streicheln, aber sie rannte auch nicht vor ihnen weg.Sie kläffte sie eher an.Sie hat bei uns über 3 Jahre in der Familie gelebt. Sie kam als Junghund zu uns und ist bei uns erwachsen geworden.Sie lief immer ohne Leine, in all den Jahren.Sie ist gechipt und wenn sie jemand abgegeben haben sollte, müßte man doch die kleine Maus mir zuordnen können?Wenns jemand mitgenommen hat, und ihr mal überdrüssig ist, so hoffe ich das man sie mir wieder zurückführen kann!Sie ist klein, weiss mit wenigen braunen Abzeichen, ca 7 kg leicht, Stehohren und das besondere Merkmal ist ihre rosa Nase.Ich danke Ihnen für Ihre
Mithilfe.Mit freundlichen GrüßenVerena VogelKarlsruheTel. 0178 1769538 oder 0721 6053670
4Entenwerfen auf Mallorca ab sofort wieder mit lebenden TierenMusterprotestbrief !!!!!-----Ursprüngliche Nachricht-----Von: Martina PattersonGesendet: Donnerstag, 28. Juli 2011 12:36Betreff: Fwd: Fwd: Mallorca - und deutsche Urlauber begeistert dabei?Entenwerfen auf Mallorca ab sofort wieder mit lebenden Tierenhttp://www.mallorcainfos.com/contact/Musteremail an:fund...@el-aviso.com, in...@el-aviso.com, dr....@el-aviso.com, r...@mallorcamagazin.net,pe...@spanienurlaub.de, enrico....@gmx.de, mall...@malle-kontakte.deSehr geehrte Damen und Herren,ungläubig und fassungslos haben wir den Internet-Beitrag „Entenwerfen auf Mallorca ab sofort wieder mit lebenden Tieren“http://www.mallorcainfos.com/pollenca-alcudia-mallorca-nordkueste/entenwerfen-auf-mallorca-wieder-mit-lebenden-tieren/gelesen. Damit befassen sich „ernsthaft“ Politiker und erlauben eine solche debile Quälerei, mit der Begründung, dass es ein alter Brauch
war?!Müssten sich diese Politiker und Bewohner von Ca’n Picafort bei der Besinnung auf alte Bräuche nicht folgerichtig in Höhlen und auf Bäume zurückziehen und auf die Einnahmen von Touristen verzichten?!Touristen mit Verstand und ethischen Werten finden eine solche„kulturelle“ Aktivität sicher eher abstoßend und widerwärtig als interessant und anziehend und werden diesen Ort meiden.Wie sollten wir unserem Sohn ein solches sinnloses und tierquälerisches Treiben erklären?Ein solcher Urlaubsort kommt für unsere Familie auf keinen Fall in Frage!Mit tierfreundlichen Grüßen5
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Ärzte für Tiere braucht Ihre Hilfe | ||||||||||
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Hallo Liebe Tierfreundinnen/-freunde,
Von den folgenden Ländern brauchen wir noch Berichte für eine Klage: Dänemark, Belgien, Niederlande, Slowenien, Malta, Estland, Lettland und Litauen. Jeder Bericht, sollte folgendermaßen aufgebaut sein:
Die Berichte können kurz sein, Hauptsache, sie sind informativ. Beispiel für gute und kurze Berichte sind Polen und Tschechien:
http://de.strayanimalrights.org/de/europas-laender/tschechien http://de.strayanimalrights.org/de/europas-laender/polen
Die Reportagen brauchen wir schnell, damit unser Anwalt eine Klage vor dem Internationalen Tier Gerichtshof einreichen kann. Für den Besuch in Brüssel brauchen wir dasselbe Beweismaterial. Die Argumentation vor den EU-Politikern für die Notwendigkeit der Etablierung einer Europäischen Richtlinie zum Schutz der Straßentiere, beruht auch auf bebilderten Fakten. Die Berichte können auf Deutsch oder Englisch sein.
Aus Zeitgründen möchte ich Sie bitten, die Berichte so zu gestalten, dass sie nicht mehr bearbeitet werden müssen.
Berichte bitte senden an: animalpr...@gmx.net
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen Achim Richter (NewsletterAdmin) |


Die niederländische Antistierkampf-Organisation CAS International ruft auf, am 11. September nach Tordesillas zu kommen, um gegen dieses Massaker zu protestieren. Wenn Sie daran teilnehmen wollen, setzen Sie sich bitte mit CAS International in Verbindung: in...@cas-international.org
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PETA Asia has just blown the lid off a horrifying and heartbreaking case in the Philippines that involves cruelty to two of the most vulnerable members of any society—children and animals. You will need a strong stomach to read on, but please know that for the first time in history, something is being done about what you are about to read: 





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Am gestrigen Samstag machte die Veganmania-Tour, das so großartige Fest der Veganen Gesellschaft und aller tierlieben Menschen, ihren alljährlichen Zwischenstopp in Salzburg!
Ab 10 Uhr morgens konnten sich PassantInnen und Festbesucher über tierleidfreie Ernähung und den Tierrechtsgedanken an sich bei vielen, vielen teilnehmenden Organisationen informieren, in einem gutes Dutzend Zelte lagen Infobroschüren und Kostproben veganer Leckerbissen bereit; zudem veranstaltete die Vegane Gesellschaft auch wieder ein Gewinnspiel, und bald erfreuten sich einige glückliche Losbesitzer an Körber voller ausgesuchter tierleidfreier Köstlichkeiten!
Leider machte der sprichwörtliche Salzburger Schnürlregen den Feierlichkeiten anfangs einen Strich durch die Rechnung, es schüttete bis zur Mittagsstunde teilweise kräftig; danach aber zeigte der Wettergott ein Einsehen und so dauerte die Veranstaltung dann doch bis in die späteren Abendstunden und führte erst nach 21 Uhr in einen gemütlichen Ausklang. Ob der vielen, vielen so netten Gespräche haben wir dann ganz auf's Fotografieren vergessen - wir werden deshalb in Kürze einige Links auf Fotostrecken des Festes nachsenden!
Im Zuge des Veganfestes veranstaltete RespekTiere dann auch wieder eine spontane Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten, im Auftakt zu einer Serie, welche wir nun wieder über einige Monate hindurch fortlaufen lassen werden. Sie erinnern sich bestimmt, RespekTiere hatte schon vor einigen Jahren mit thematikbezogener Aufklärung, unterstrichen von wohl weit mehr als insgesamt hundert Kundgebung, begonnen, zwischendurch auch das aufsehenderregende Symbosium ‚Tierschutz im Islam’ veranstaltet. In den letzten Monaten war es aber ob einer gewissen politischen Müdigkeit von Seiten der Parlamentsparteien etwas ruhiger geworden; doch nun werden wir uns angesichts der großartigen Erfolge in Holland, wo unlängst ein Schächtverbot erlassen worden ist, wieder mit vollem Einsatz des Inhaltes annehmen. Wobei wir erneut einen ganz wichtigen Punkt von vornherein festhalten möchten:
Als absolutes Highlight der gestrigen Kundgebung sollte dann jene Episode gelten, als ein junger Mann aus Ägypten mit seiner kopftuchtragenden Frau den Protestort querte, interessiert stehen blieb und dann nach unserem Begehren fragte. Wir unterhielten uns eine zeitlang, gaben breitwillig Auskunft auf seine Fragen, und der freundliche und offensichtlich sehr gebildete junge Mann beendete das Gespräch schließlich mit den Worten ‚Ich werde mir Ihren Informationszettel mitnehmen, ihn übersetzen (er sprach Englisch) und dann über das Gesagte nachdenken.’
Genau das ist es was wir erreichen möchten; einen Diskurs, eine Überdenkung der eigenen Ansichten - und wenn diese gebildet und gefiltert wurden durch hunderte Generationen, somit in Fleisch und Blut Betreffender längst übergegangen, dann ist dies bereits ein enormes Entgegenkommen und eine Grundlage etwaiger späterer Annäherung!
Es sei an dieser Stelle eine Lanze gebrochen; nehmen wir uns ein Beispiel an diesem jungen Mann, kehren wir zurück zum Lagerfeuer der Gemeinsamkeiten, zurück zum Ursprung des Lebens selbst – wir, ‚Mensch’, egal mit welcher Hautfarbe, welcher Kultur oder welcher Religion zugehörig, wir bilden eine untrennbare Lebensgemeinschaft auf diesem so wunderschönen Planten ‚Erde’ genannt. Halten wir nicht länger fest an Trennendem, suchen wir vielmehr Verbindendes. Verhindern wir eine Radikalisierung der Gedanken, lassen wir es nicht zu wenn uns PolitikerInnen Angst machen versuchen vor Fremd geglaubten.
Wir leben in einer fortschreitend globalisierten Welt und gepaart mit den Errungenschaften der Zeit, in der Epoche des Internets, von einem Ende des Versuches einer multikulturellen Gesellschaft zu sprechen – wie in den letzten Monten in vielen Medien passiert - ist an Polemik kaum zu überbieten!
Wo und von wem dann auch immer, und völlig gegenstandslos aus welchen Gründen, Tierquälerei betrieben wird, dort sind wir gefragt; unabhängig der nationalen Zugehörigkeit, der Gesinnung oder des religiösen Bekenntnisses der TäterInnen – würden wir wegsehen, nur weil es vielleicht unkorrekterweise ‚politisch korrekt’ wäre, würden wir uns des Verrates an der Sache selbst schuldig machen – denn wir sind es, die dem stummen Leiden eine Stimme geben können! |
68 Zwerge samt Mutter in einer der schlimmsten Tötungen Ungarns - wer hilft? wer hat/weiss einen PlatzHallo Gerlinde,Ich war am Samstag, auf den Weg nach Cluj in Turda und habe den Verein Trei Frati Patati besucht. ( www.treifratipatati.org)In der Mitte der Stadt auf den Gelaende der ehemaligen Brauerei hat der Verein, geleitet von 3 Damen einen Tierheim errichtet. Urspruenglich haben sie 50 Qm kostenlos gemietet, zur Zeit ist die Flaeche zirka 500 Qm oder noch mehr. Dies hat den Eigentuemer des Grundstuecks veraergert und das ist der Grund fuer die Raeumung.Der Verein hat zirka 150 Hunde, es war beeindruckend wie Frau Eva Pop mir die Hunde mit Namen und Geschichte vorgestellt hat. Es ist mir klar dass diese 3 Frauen mit sehr wenigen Mitteln und mit grossen Anstregungen und viel Liebe alles versuchen um den Hunden zu helfen.Seit dem der Raeumungbefehl kam haben sie einen Hilfeaufruf gemacht und sind dabei mit Hilfe diverser Organisationen die Anzahl der Hunde zu reduzieren indem sie insbesondere Welpen zur Adoption geben.Als ich da war hatten sie die Bestaetigung dass 10 Welpen nach Schweden reisen duerfen. Eine belgische Reporterin von der Nationalzeitung war da um Photos zu machen und einen Bericht zu schreiben. Ich bat die Dame gute Photos nicht nur vom Gelaende sondern auch von Welpen, kleinen Hunden und von den 3 behinderten Hunden ( mit nur 3 Beinen als Folge von Autounfaellen) zu machen und sie mir zu schicken. Bis jetzt habe ich noch nichts erhalten.Neben dieser grossen Sorge- wohin mit den Hunden- haben sie auch das Problem das von 3 Kuhlschraenken nur noch eins funktionert- und das jetzt im Sommer. Sie haben kein Auto und haben grosse Sorgen wie sie den Transport der Hunde organisieren sollen. Besuche bei Tierarzt sind ein richtiges Problem insbesondere wenn man nach Cluj in die Klinik mit einem Tier fahren muss. Dies ist auch der Grund warum nicht alle Tiere kastriert sind- es sind noch zirka 30 die sterilisiert werden muessen. Und das Geld fehlt auch dazu.Mit REWE haben sie eine muendliche Vereinbarung gehabt um Produkte mit Verfallsdatum zu uebernehmen, leider hat REWE dies gestoppt da in der Stadt Verpackungen von solchen Produkten ausfindig gemacht wurden und dies als Beweis dass diese Produkte an Menschen weiterverkauft wurden gedeutet wurde. Von Kaufland wurden sie indirekt abgelehnt mit der Aussage man kann diese Produkte nur mit einem Entgeld uebergeben. Im Sommer haben die Schulen Ferien also sind auch die Kantinen nicht in Betrieb. Eine Hilfe in der Form einer Futterlieferung wuerde eine grosse Hilfe sein.In der Zwischenzeit werden Gespraeche mit dem Buergermeister gefuehrt, dieser soll ein Tierheim errichten lassen und zusammen mit den Verein verwalten, die Damen glauben solange auf dem Gelaende der Brauerei bleiben zu duerfen.Besorgniserrrend ist was sie mir erzaehlt haben dass in Turda ein Zoo funktioniert und der Direktor des Zoos ist auch Leiter der Hundefaenger und dass die streunenden Hunde als Futter fuer die Loewen enden. Sie haben 3 schriftliche Aussagen von Zeugen die gesehen habe wie lebendige Hunde den Loewen im Zoo als Futter gegeben wurden. Diese Aussagen habe ich nicht zugeschickt bekommen, also kann ich deren juristischen Wert nicht deuten, es ist aber grausam was die Menschen im Stande sind zu machen. In so einer Kleinstadt wie Turda kann es nicht leicht sein gegen die oeffentlichen Personen vorzugehen.Vielleicht koennen Sie diesen Bericht weitersenden, eine Unterstuetzung in jedwelcher Form ist willkommen um auch nur den Damen Mut zu machen sie sind nicht alleine .Schoene Gruesse,Dana
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Dear Sylvia,
With their oddly shaped heads, hammerhead sharks are one of the most recognizable and alluring ocean predators. They fill children’s books, TV shows, and our imaginations. But these majestic hunters are dying at the hands of the deadliest ocean predator: humans.
Hammerhead sharks are in serious trouble. Each year, thousands of hammerhead sharks are caught in the US. We need to act fast if we want them to stick around. There isn’t a moment to lose – take action today to save hammerheads and other vulnerable sharks » The US government is doing little to stop the killing of hammerheads in the Gulf of Mexico and Atlantic Ocean, even though they are recognized as a vulnerable species. Targeted for their fins and slow to reproduce, hammerheads are disappearing.
Over the last few decades, some US hammerhead populations have dropped by 98%. And fewer sharks spell bad news for our oceans. Healthy ecosystems need predators and prey to stay in balance. But we are taking too many hunters from the ocean. The simple solution? Stop killing hammerheads. If you are like me and over 30 million folks in America, your eyes are glued to the screen this week for one reason: Shark Week. But the sad truth is that unless we step up and protect these amazing ocean predators, TV may be the only place we’ll see sharks. |
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Tatiana Marshall Oceana |
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Der Hunger nach Öl bedroht die Küste Australiens |
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Liebe Wal- und Delfinfreundin, lieber Wal- und Delfinfreund, Australiens Regierung genehmigt weitere Ölbohrungen in Meeresschutzgebieten – das müssen wir verhindern!
BP hat kürzlich die Genehmigung für die Erschließung von vier Erdölfeldern vor der Küste Südaustraliens erhalten. Drei dieser Erschließungsfelder überschneiden sich mit dem bestehenden Meeresschutzgebiet Great Australian Bight Marine Park und dem beantragten Netzwerk aus Schutzgebieten (die WDCS berichtete):
Kangaroo Island liegt südwestlich von Adelaide, Australien. Karte: Google Wir alle kennen die verheerenden Ausmaße der Ölkatastrophe nach der Explosion der BP-Ölplattform Deepwater Horizon. Trotzdem hat die australische Regierung die Genehmigung für die Suche nach weiteren Ölquellen in Schutzgebieten erteilt. Tiefseebohrungen – ein unkalkulierbares Risiko Tiefseebohrungen bringen immer unkalkulierbare Risiken mit sich. Die geplanten Bohrungen vor der Küste Australiens werden um das ca. 3-Fache tiefer liegen als im Golf von Mexiko. Und obwohl die Technologie seit dem Unglück der Deepwater Horizon nicht weiter verbessert wurde, bohrt man – mit staatlicher Genehmigung – immer tiefer. Das Schutzgebiet Great Australian Bight ist nicht nur tiefer als der Golf von Mexiko, sondern auch viel weiter von der Küste entfernt und somit schlechter zugänglich. Diese Voraussetzungen machen die Ölförderung zu einem besonders riskanten Unterfangen und gefährden die vorbeiziehenden Blauwale, Südkaper und Pottwale. Ein Höllenlärm im Meer Der Errichtung von Förderplattformen gehen seismische Untersuchungen zur Auffindung von Ölquellen voraus. Dabei wird der Meeresboden mit Schallwellen aus so genannten “Airguns” abgetastet. Mit ihnen werden 60 und mehr zeitlich aufeinander abgestimmte Explosionen mit bis zu 260dB erzeugt. Diese extrem starken Geräusche können neben der Vertreibung aus ihrem Nahrungsgebiet, zu einer Hörschädigung oder sogar bis zum Tod von Walen und Delfinen führen. Schützen wir den blauen Planeten Die aktuell bedrohten Meeresgebiete umfassen eine einzigartige und vielfältige Pflanzen und Tierwelt die wir schützen müssen. Selbst wenn sie viele tausend Kilometer von uns entfernt liegen, können wir der Ölindustrie nicht weiterhin die Macht über unsere Meere überlassen. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung den blauen Planeten zu schützen! IHRE Stimme ist wichtig: Bitte erinnern Sie den australischen Umweltminister an seine Verantwortung!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr WDCS Australien und Asien |
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S.E. Herrn Botschafter Maurice Gourdault-Montagne
Französische Botschaft Pariser Platz 5 10117 Berlin “Graines de Torero”Sehr geehrter Herr Botschafter, am 18.6. begann das Turnier “Graines de Torero” in Garons und soll in vielen Städten im Laufe der nächsten Monate fortgesetzt werden. Kinder und Jugendliche werden dazu eingeladen, Kälber von ungefähr zwei Jahren umzubringen: http://www.evana.org/index.php?id=65723 Diese Brutalität ist für mich unfassbar und zutiefst abstoßend. Ich ersuche Sie dringend: Setzen Sie sich dafür ein, dass diesem Unwesen ein Ende bereitet wird! Quälen und Töten von Tieren zum Vergnügen begünstigt bei Kindern eine Neigung zur Gewalt. Bitte untertützen Sie nicht eine Erziehung zur Grausamkeit, fördern Sie eine Erziehung zu Mitgefühl und Respekt!Mit freundlichem Gruß |
| Dear Sylvia, Will you please write to Dean & DeLuca and urge the company to stop selling foie gras? Thank you for standing up for ducks and geese! Sincerely, Tracy Reiman Executive Vice President People for the Ethical Treatment of Animals |