Fw: WG: Team von Ekō/ Wolfsjagd

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Birgitt Darau

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Mar 14, 2026, 11:48:52 AM (4 days ago) Mar 14
to bda...@web.de
 
Gesendet: Samstag, 14. März 2026 um 12:35
Betreff: WG: Team von Ekō/ Wolfsjagd

 

 

Von: Claudia Hensel <hensel...@web.de>
Gesendet: Samstag, 14. März 2026 12:04
Betreff: Fw: Team von Ekō/ Wolfsjagd

 

 

Gesendet: Samstag, 14. März 2026 um 08:01

Von: "Rettet Europas Wölfe" <u...@eko.org>

An: "Claudia Hensel" <hensel...@web.de>

Betreff: Wolfsjagd

die deutsche Bundesregierung will, dass Wölfe wieder gejagt werden dürfen -- nicht mit uns!

 

 

 

Der Wolf soll wieder ins deutsche Bundesjagdgesetz aufgenommen werden – um „Problemwölfe“ ohne viel Getue abzuschießen. Dabei gehen die Risszahlen zurück – und eine Bejagung des Wolfs würde sogar gegen EU-Recht verstoßen.

Der Gesetzesvorschlag soll Ende des Monats vom Bundesrat verabschiedet werden – noch haben wir also die Chance, ihn zu stoppen!

Jetzt Eilpetition unterschreiben:

 Petition unterzeichnen 

Hallo Claudia,

die deutsche Bundesregierung will, dass Wölfe wieder gejagt und abgeschossen werden – und das, obwohl die Risszahlen von Schafen & Co. bundesweit sinken. Damit droht dem Wolf eine Ausrottung – doch noch können wir den Gesetzesvorschlag stoppen.

Wenn Wölfe wie geplant ins Bundesjagdgesetz aufgenommen werden, können Wölfe zu „Problemwölfen” deklariert und ohne viel Umschweife bejagt werden. Dabei können Abschüsse ganze Wolfsrudel zerstören und Risse und Schäden sogar erhöhen. Es ist längst nachgewiesen, dass wirksamer Herdenschutz das beste Mittel gegen Wolfsrisse ist.

Jetzt liegt der Ball beim Bundesrat, der bis Ende des Monats über das Gesetz abstimmen muss. Wenn wir jetzt den Entscheidenden klar machen, dass die beliebige Bejagung des Wolfs keine Probleme löst, können wir es stoppen. Jetzt bei unserer Eilpetition mitmachen:

Deutscher Bundesrat: Keine Wolfsjagd!

Wölfe sind soziale, hochintelligente Raubtiere, die schon immer zum mitteleuropäischen Wald und Flur gehörten wie Rehe, Füchse oder Bären. Es ist nachgewiesen, dass gesunde Wolfspopulationen erheblich zum intakten Ökosystem in Deutschland und Europa beitragen.

Und es hat Jahrzehnte gekostet, Wölfe wieder in Deutschland anzusiedeln. Sie jetzt wieder dem Abschuss freizugeben, wo es endlich stabile und gesunde Populationen in fast allen Bundesländern gibt, ist nicht nur vollkommen idiotisch, sondern rechtswidrig: denn mit dem neuen Gesetz könnten Wölfe im Widerspruch zur europäischen FFH-Richtlinie ausgerottet werden – und das selbst dann, wenn ihr Erhaltungszustand als ungünstig gilt.

Die Bundesregierung und Unterstützende des Gesetzes argumentieren damit, Weidetiere wie Schafe vor Wölfen zu schützen – zumindest dort, wo es wieder mehr Wölfe gibt. Dabei sind die Risszahlen von Schafen in den vergangenen Jahren zurückgegangen, obwohl es mehr Wölfe gibt als zuvor. Das Einzige, das Weidetiere dauerhaft schützt, sind präventive Schutzmethoden wie Elektrozäune, Herdenschutzhunde oder Behirtung.

Der Bundesrat will noch Ende dieses Monats über das Gesetz entscheiden. Wenn wir jetzt gezielt Druck auf die Bundesländer ausüben und klar machen, dass Naturschutz mit der Flinte nicht funktioniert UND nicht mit dem europäischen Artenschutz vereinbar ist, können wir die Jagd auf den Wolf verhindern:

Deutscher Bundesrat: Keine Wolfsjagd – Novelle zum Bundesjagdgesetz ablehnen!

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Rosa, Ildem und das Team von Ekō

 

Mehr Informationen:

Versagen auf ganzer Linie: Der Wolf im Bundesjagdgesetz, Wildtierschutz Deutschland e.V., 07. März 2026.

 

 

 


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Diese Email wurde an hensel...@web.de verschickt. Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie "Faroer Whale Slaughter German" unterschrieben haben. | Wenn Sie sich abmelden möchten, klicken Sie hier

 

 

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