KENNY landete in einer südfranzösischen Tötungsstation. Der Züchter nahm ihn nicht zurück,
der Typ, an der er ihn verkauft hat, ist verschwunden was nun ?
KENNY war also mal ein teurer, wertvoller Hund, aber bereits jetzt mit 3 Jahren ist er ein verwahrlostes Häufchen Unglück. Da nützen auch die edelsten Papiere nichts !
Den schlechten Charakter haben aber glücklicherweise nur die früheren Besitzer. KENNY ist sehr lieb mit Menschen, lässt sich überall anfassen, genießt es vorsichtig, gestreichelt zu werden und verträgt sich mit Hündinnen. Rüden findet er eher doof.
Anfang nächster Woche kommt KENNY unter die Schermaschine und dann fehlt nur noch eine Familie, die sagt, das soll er sein. Vorher wird er aber noch kastriert werden. Vor einigen Jahren haben wir schon mal einen Kerry blue vermittelt, da boten uns doch tatsächlich Leute ein mehrfaches der Schutzgebühr an, wenn wir ihn nicht kastrieren lassen würden. Also solche Menschen suchen wir NICHT.
Für KENNY suchen wir Menschen, die ihn gerne chic finden dürfen (das wird er bald wieder sein), die ihn aber voll in ihr Leben einbeziehen wollen und dabei nicht vergessen, dass er ein Terrier ist. Das Wort Terrier kommt bekanntlich von Terrorist. Seine Familie soll ihn mögen, aber sie soll ihn nicht Chef werden lassen. Dazu bedarf es nur wenige Regeln und dann kann das gemeinsame Leben beginnen.