WG: wichtige Tierschutzinfos-gesucht-gefunden

157 views
Skip to first unread message

Doris

unread,
Aug 30, 2012, 4:37:10 PM8/30/12
to

Bundesregierung plant Sodomie-Verbot

Berlin. Die Bundesregierung will Sodomie in Deutschland verbieten. Man teile das Anliegen des Bundesrats, "ein Verbot zoophiler Handlungen zum Schutz des Wohlbefindens von Tieren in das Tierschutzgesetz aufzunehmen, um Tiere vor artwidrigen sexuellen Übergriffen zu schützen", heißt es in einer Beschlussvorlage, die heute vom Kabinett auf den Weg gebracht werden soll. Das berichtet die "Passauer Neue Presse". Die Regierung reagiert damit auf Änderungswünsche des Bundesrats. kna
 
 

PS für ca. 6 Monate gesucht für liebe, anhängliche, mit allen Artgenossen verträgliche Rottihündin

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: karin hohenberger [mailto:emmav...@gmx.net]
Gesendet: Dienstag, 28. August 2012 21:14
Betreff: DRINGEND - jenny, liebe rottweilerhündin


DRINGENDER HILFERUF!!!

WIEDER EINE ARME ROTTI-MAUS DIE DEN RASSENWAHN ZUM OPFER FÄLLT!!! :-(

für jenny, eine rottihündin, wird für cirka 6 monate eine
unterkunftsmöglichkeit/pflegeplatz gesucht, da der vermieter sie jetzt
plötzlich nicht mehr akzeptiert!!!

jenny ist wie viele andere wohl im falschen fell geboren, die familie hängt
sehr an ihr und will jenny keinesfalls in ein TH bringen, deshalb suchen sie
jetzt eine neue wohnung wo jenny auch erwünscht ist, das kann bis zu 6
monate dauern!

ich finde es so toll das die besitzer die maus nicht einfach aufgeben und
ins TH abschieben! sie stehen zu ihren familienmitglied!!!

bitte helft der maus damit sie die wartezeit bei einer lieben familie
verbringen kann, es wird so schon schwer genug für sie!

jenny ist 4 jahre alt, sehr lieb und anhänglich, rüden und hündinnen
verträglich, geimpft, gechipt und kastriert! mit katzen hatte sie bisher
keinen kontakt!

KONTAKT: cornelia...@t-online.de

lg. karin!
--

Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber für EINEN Hund die ganze
Welt!
-----------------------------------------------------------------------------------


Von: Meeresaquaristik Wapsa <in...@meerwasser-wapsa.de>
An: kon...@treue-hundeseelen.de
Datum: 26. August 2012 um 17:21
Betreff: Wir vermissen unsere Sissi und bitten um Mithilfe!!



Hallo,

In der Nacht vom 16. zum 17.08.12 ist unsere 12-jährige
Chihuahua-Terrier-Mix-Hündin an der A10 Autobahnabfahrt Groß Kreutz/Ecke B1
entlaufen. Sie ist braun mit schwarzem Rücken und im Gesicht ist sie weiß
(etwas mehr als auf dem Foto). Mit dem rechten Bein humpelt sie. Ihre
Schulterhöhe beträgt ca. 25 cm.

Wir haben seit einer Woche das ganze Gebiet durchsucht, Suchplakate
aufgehängt, Anwohner befragt, Polizei und Ordnungsämter benachrichtigt und
Tierheime der Gegend abgefragt. Bis jetzt haben wir keine Spur von ihr. Am
selben Abend haben wir die Autobahn abgesucht und ein paar Tage später auch
die Autobahnmeisterei bzw. die Straßenmeisterei angerufen, ob ein toter Hund
gefunden wurde. Auch da war nichts raus zu bekommen.

Jetzt denken wir, dass sie eventuell von einem anderen Auto mitgenommen
wurde. Demnach könnte sie sich in ganz Deutschland befinden.

Wir bitten um Mithilfe. Bei Wiederbeschaffung gibt es eine Belohnung von
1000 Euro.

Wenn unsere Sissi bei Ihnen abgegeben oder gesehen wurde, würden wir uns
sehr freuen wenn Sie sich unter 03988843176 o. 01741883667 melden.

Es wäre auch schön, wenn Sie diese Email mit dem Bild zu Ihren, in der
Umgebung liegenden Tierärzten und Tierheimen senden könnten.

Viele Grüße

Guido u. Silvia Wapsa
Türkshof 9
17279 Lychen


----------------



Hallo liebe Tierfreunde,

ich bin Bella, eine der 12 eingemauerten Hunde.Wie ihr wisst sind 6
meiner Kumpels gestorben,ich habe überlebt.
Nun darf ich zusammen mit 2 meiner Leidensgenossen das grausame Land  verlassen.      
 
  Doch dazu brauche ich Eure Hilfe.
  Ich suche auf diesen Wege Ausreisepaten.
  Wer von Euch hat evtl. ein paar Euro übrig ???
Ein kleiner Betrag wäre wirklich sehr hilfreich.


Meine Kumpels Melody und Kenzo  haben auch noch keine Paten       gefunden....
Eine Ausreise kostet 100 €. Wir sind geimpft, gechipt,entwurmt und mit
Eu-Pass versehen.

   
Ich sag jetzt schon mal Danke, Eure Bella ♥


> > Kontodaten :
> >
> > Nadine Fischer Sonyas Bulgarenhunde
> > Comdirekt Bank
> > Kontonummer 706770500
> > Bankleitzahl 20041155
> > Verwendungszweck : Ausreisepatenschaft Bella

    Kontakt : Van...@gmx.ne
> >
> > http://www.sonyas--bulgarenhunde.de/
> >
> >Bitte auch weiterleiten und verteilen, Danke sehr.

 
 

Von: Hannelore Ertl [mailto:hannelo...@inode.at]
Gesendet: Montag, 27. August 2012 15:33
An: coll...@gmx.de; susi...@gmail.com
Betreff: WG: Ka
 
 
Weiterleitung…………………………………………………leider geht es nicht besser den Aufruf von Angefügt (zu klein) ins Mail zu setzen
 
Von: "Ricky Radax" ricky...@gmx.at
 
Liebe Freunde,
 
Bitte leitet dieses Mail an alle Bekannte und Freunde mit der Bitte um Weitersendung weiter.
Ich danke Euch wie immer – ohne eure Hilfe wären wir “hilflos”.
 
Liebe GrüßeRicky Radax-Auner     Marchfelder Tiernothilfe
 
Unsere Homepage:

---------------------------
 

Achtung: Wild
Hilfe für Schwan (NÖ)
 

 
Hallo,
diesmal komm ich mit einer anderen großen Bitte
 
ich wohne direkt an einem baggersee (2291 Lassee, Bezirk Gänserndorf) und da ist schon seit wochen ein verletzter schwan der nicht fliegen kann. es waren 2 (ein pärchen) dass weibchen wurde verjagt. leute haben  angebl. mit steinen nach  den schwänen geworfen.  jetzt ist nur noch der verletzte schwan der nicht fliegen kann da. meine nachbarin füttert ihn, aber seit 2 tagen frißt er nichts mehr und kommt auch nicht zu ihr wenn er sie sieht. er ist immer sofort zu ihr wenn er sie gesehen hat.
 
es haben schon einige leute bei der Vogelstation in Haringsee angerufen und die kennen das problem.
ich habe heute  dort 2x angerufen und ich  habe so den eindruck, daß man nicht wirklich helfen will/kann. meine nachbarin hat es auch schon probiert und sie sagt, es gibt immer ausreden.....
dann hat der herr von der  vogelstation gemeint sie wüßten  nicht wohin mit ihm wenn er eingefangen wird.
 
das kann es doch nicht sein, daß niemand diesem armen tier helfen will/kann ??
als einzelperson hat man keine chance, denn es ist  ja ein großer schwan und man braucht ein boot etc. etc.
 
Kennt von euch jemand der helfen kann beim einfangen und bei der unterbringung des verletzten – er ist am bein verletzt - tieres.
bitte teilt es großzügig vielleicht gibt es doch jemanden.
 
meine tel.nr. ist     0664 7393 8902
 
danke im voraus für eure hilfe
 
Traude Laister 
  
  
 
katze nicht mit verwilderter streunender Hauskatze verwechseln!

http://www.lanuv.nrw.de/agrar/foerderprogramme/katzen/bilder_schuetz/Wildkatze_copyright_Peter-Schuetz.png
Wildkatze 
© Peter Schütz
Bild vergrößern


http://www.lanuv.nrw.de/agrar/foerderprogramme/katzen/bilder_familie_langewische/Bjarne.png
"wildfarbene" Hauskatze, (genauer: Norwegische 
Waldkatze, Black-mackerel-tabby/Schwarz-getigert)
© Dr. M.Langewische
Bild vergrößern
Die im Zusammenhang mit den Förderrichtlinien verwendete Formulierung "wilde Katzen" bezieht sich nur auf Hauskatzen, nicht aber auf die Wildkatzen. Der Begriff Hauskatzen umfasst an dieser Stelle auch die Rassekatzen.
Die Europäische Wildkatze (Felis silvestris) ist ein völlig anderes Tier als die ursprünglich aus dem vorderen Orient/Nordafrika stammende und erst vom Menschen in der Antike nach Europa eingeführte Hauskatze (F. s. libyca f. catus bzw. F. catus), die aller Wahrscheinlichkeit nach von der Ägyptischen Falbkatze (F. s. libyca) abstammt.
Die in Mitteleuropa beheimatete Wildkatze (F. silvestris) ist nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz und gem. Anhang IV FFH-Richtlinie bundes- wie europaweit streng geschützt und darf n i c h t gefangen und erst recht n i c h t kastriert werden!
Die durch Lebensraumveränderung und ehemals starke Bejagung dezimierten Wildkatzenbestände befinden sich zur Zeit wieder im Aufbau. Die Erholung der Wildkatzenpopulationen in NRW würde durch Fang und versehentliche Kastration gebremst bzw. gefährdet werden. Überdies sind beim Einfangen von Katzen die jagdrechtlichen Bestimmungen einzuhalten.

Die Unterscheidung beider Katzenarten

Die Unterscheidung beider Katzenarten kann dort, wo Wildkatzen heute noch natürlicherweise in NRW vorkommen, also vornehmlich in der Eifel, im Sauer- und Siegerland sowie im Teutoburger Wald, schwierig sein. Denn es gibt nicht nur sog. „schildpattfarbene“ Hauskatzen (darunter versteht man z.B. Agouti-Varianten in schwarz oder rot getigert oder gestromt, Non-agouti-Varianten in Schwarz mit und ohne Weiß-Farbanteil), sondern mitunter auch „wildfarbene“ (black-tabby) Farbschläge, die farblich der Wildkatze weitgehend entsprechen.
Bei der äußeren Unterscheidung ist die Färbung des hell/dunkel gebänderten Schwanzes noch das sicherste Merkmal:
  • Bei der Wildkatze sind die schwarzen Ringe des buschigen Schwanzes breit, klar abgesetzt und geschlossen, das Schwanzende ist schwarz und oft stumpf.
  • Bei ähnlich gezeichneten Hauskatzen sind die dunklen Ringe nicht geschlossen, in der Regel dünner und zahlreicher, das Schwanzende stets spitz.
Jedoch können selbst Wildkatzen-Experten nicht immer Wildkatzen und getigerte Hauskatzen anhand äußerer Merkmale sicher unterscheiden. Eine Klärung ist dann nur durch eine genetische Untersuchung möglich.
Es wird daher dringend geraten, in den Verbreitungsgebieten der Wildkatze auf die Kastration von wildfarbenen Katzen zu verzichten, wenn eine sichere Unterscheidung nicht möglich ist, und das Tier am Fundort wieder freizulassen.
Wildkatzen können potenziell in allen waldreichen Gebieten ganz Nordrhein-Westfalens auftreten. Die in der "Raster-Verbreitungskarte" markierten Felder bezeichnen zusätzlich (!) die Regionen in NRW, in denen Wildkatzen bisher so sicher nachgewiesen wurden, dass hier mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit heute mit Wildkatzen zu rechen ist.
---------------
 
 
 
Auch von uns die herzlichsten Grüße an Günther Peter,
den unermüdlichen Kämpfer gegen unsagbares Tierleid.
Wir wünschen ihm
noch viele Jahre für die leidenden Geschöpfe tätig sein zu können.
Viele herzliche Grüße – lieber Günther
sendet Dir im Namen der
 
Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands,
dem Landesverband Thüringen
der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
- Die Tierschutzpartei -
 
Harald v. Fehr
Tüttleber Weg 13
99867 Gotha/Thür.
Tel.:(03621) 400766 u. 506610
Fax:(03621) 506611
Fax- u. Sprachnachrichten =
Unified Messagin: 032121259991
Mitglied "Allianz für Tierrechte"
Mitglied "Aktionsbündnis jagdfreie Natur"
Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf   0700 58585810
 
 
Von: Astrid (Unabhängige Tierschutz-Union) [mailto:astrid....@tierschutz-union.de]
Gesendet: Dienstag, 28. August 2012 18:22
An: Undisclosed-Recipient:;
Betreff:
Alles Liebe zum 65. Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Besitzer\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files\Content.Outlook\4YSRFQWE\feuerwerk_51.gifBeschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Besitzer\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files\Content.Outlook\4YSRFQWE\2 anstoßende Sektgläser.gif
 
 

Ein ganz Großer wird 65!

Günther Peter, in den 90er Jahren weltweit bekannt geworden als "Schildkrötenpeter" feiert am 28. August,
von vielen Mitstreitern und "Fans" vergessen, Geburtstag.

Günther war mein Lehrmeister im Tier- und Artenschutz. Ohne ihn hätte ich vieles nicht schaffen können und ohne ihn, das ist noch viel wichtiger, hätten viele Tiere keine Lobby gefunden. Er war es, der das unermessliche Leid der Meeresschildkröten weltweit publiziert hat. Ohne ihn, ohne seine unermüdliche Arbeit, würden immer noch Abertausende Seeschildkröten lebend aus ihren Panzern geschnitten werden. Ohne seine Recherchen wäre heute noch das Elend vieler anderer Wildtierarten unbekannt.


Beschreibung: http://members.aon.at/for-animals/images/g-peter-65.jpg


Günther hat so viel im internationalen Tier- und Artenschutz geleistet, dass all das Geld der als Trittbrettfahrer aufgesprungenen Organisationen und Privatpersonen nie reichen würde, gleiches zu tun. Er hat einige Fehler, und der Größte davon war der, dass er zu leichtgläubig war und vieles aus seinem umfangreichen und unbezahlbaren Foto-, Film- und Schriftmaterial weiter gegeben hat.
Es ist mir ein Bedürfnis, dies zu Günthers Geburtstag öffentlich zu machen und ihm für alles zu danken, ihm das Beste zu wünschen und ihn ein bisschen aus seiner Verbitterung zu holen.

Elisabeth Dravecz

FOR ANIMALS - Gründerin


---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Nochmal alles Gute für Dich

und Liebe Grüsse

Muzie_Ines


 

Gesendet: Dienstag, 28. August 2012 um 10:01 Uhr
Von: "Vegane Tierliebe" <veggy...@gmail.com>
An: undisclosed-recipients:;
Betreff: Wir suchen DRINGEND eine Fahrkette am diesem We, für einen kleinen Hund von Würzburg oder Kassel nach 56767 Gunderath!!! Wer kann helfen??? Bitte teilen!!!
Wir suchen DRINGEND eine Fahrkette am diesem We, für einen kleinen Hund von
 
Würzburg oder Kassel nach 56767 Gunderath!!! 

Wer kann helfen??? 

Bitte teilen!!!

Kontakt:

--
 
Verein: TIERSCHUTZ DIREKT
 
Ansprechpartner: Daniela Brzobohata
 
E-Mail: veggy...@gmail.com 

Von: Gabi Schoengart [mailto:in...@schoengart.de]
Gesendet: Mittwoch, 29. August 2012 12:27
An: Marcelle Welter
Betreff: katastrohale Pferdehaltung in Miehlen / VetAmt Bad Ems schreitet nicht ein !
 
Wir brauchen mindestens 500 Unterschriften um in Miehlen weiter Druck zu machen! Aktueller Stand 399!! Teilt die Beiträge und den Link! Wir werden noch einmal Druck machen da sich vor Ort noch immer NICHTS geändert hat!
http://openpetition.de/petition/online/wir-fordern-eine-aenderung-der-zustaende-in-miehlen-auf-dem-alten-bartsch-bauernhof
http://www.facebook.com/pages/Pferderettung-Unterst%C3%BCtzung-eV/165471106883996?ref=hl
Bitte nochmal alles unterschreiben, was Finger hat !!!!
Grüße von der Gabi Schöngart


Hallo liebe Tierschützer und Pferdeleute,

in Miehlen ( Nähe Nastätten / Rheinland-Pfalz ) hält eine Frau, die anscheinend nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt,
unter anderem alte Pferde, deren Zustand teilweise ein sofortiges Eingreifen erfordert.

Leider ist für dieses Gebiet das Veterinäramt Bad Ems zuständig, die für ihr geduldiges Zuschauen von schwersten Mißständen bekannt sind.
Sie arbeiten prinzipiell nach der Methode  " Füße stillhalten ", Amtswegen einhalten ( Anmahnen, Kontrollieren, Anmahnen, Kontrollieren ... inzwischen sind Pferde oft
an den Folgen der Haltungsumstände gestorben ) und vor allem keine Kosten verursachen !

Der Verein " Pferderettung - Unterstützung " e.V. kämpft für diese Pferde, ist aber vom Veterinäramt mehrfach abgeschmettert worden
( es wäre alles in Ordnung oder man habe die Situation im Griff ), desweiteren wurden sie von der lokalen Presse verunglimpft.

Anbei Bilder der Pferde und der Zustände drumherum. Ein Pferd ist vor kurzem verendet, vermutlich wegen der schlechten Haltungsbedingungen.
Die zuständigen Behörden behaupten, das Pferd wäre " nicht verhungert ". Aber es reicht, wenn man ein Pferd in solchen Zuständen häft, dann sind Koliken
oder andere Situationen die zum Tode führen an der Tagesordnung.
Die zuständige Amtsveterinärin in Bad Ems ist Frau Dr. Preissing (Email:  susanne....@rhein-lahn.rlp.de )
 
Die Redaktion der Rhein-Lahn- Zeitung ist  hier zu finden:  http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/redaktion-impressum.html
 
Wer Zeit hat, bitte kurz protestieren !!!  Weiter unten noch der erschienene Artikel Rhein-Lahn Zeitung ( wer es mal lesen möchte ).

Und es wurde eine Online - Petition eingerichtet   http://openpetition.de/petition/online/wir-fordern-eine-aenderung-der-zustaende-in-miehlen-auf-dem-alten-bartsch-bauernhof

Die Kontaktdaten zum Verein " Pferderettung - Unterstützung " e.V. die hier dringend Hilfe benötigen würden sind         http://pferderettung-unterstuetzung.de/
d.r...@pferderettung-unterstuetzung.de

Ebenfalls bei Facebook     http://www.facebook.com/pages/Pferderettung-Unterst%C3%BCtzung-eV/165471106883996

Grüße von der Gabi Schöngart




Artikel der Rhein - Lahn - Zeitung
Miehlen - Die Vorwürfe von Tierschützern wiegen schwer: Auf einem Gelände bei Miehlen soll ein Pferd verhungert sein, völlig vernachlässigt von seiner Halterin. Besitzerin, Veterinäramt und eine Tierärztin sagen allerdings einstimmig, dass die Vorwürfe aus der Luft gegriffen sind. Die Atmosphäre ist vergiftet, es ist von Neid und Rufmord 
die Rede.

Auf diesem Gelände leben noch sieben Pferde und ein Pony. Die Zustände sind nicht optimal, verhungert ist dort aber wohl kein Pferd.
Alexander HoffmannDer Vorwurf kommt von einer Tierschutzorganisation namens Pferderettung / Unterstützung. Sieben weitere Pferde und ein Pony sollen dem Verein nach ebenfalls in Gefahr sein.

Am Ortsrand von Miehlen liegt ein schmales Grundstück. Bretterverschläge mit schmuddeligen Planen, ein rostiger Betonmischer und eine Menge Pferdemist fallen ins Auge. Sieben Pferde und ein Pony leben dort. Dass auf dem Gelände einmal aufgeräumt werden müsste, ist offensichtlich.

Halterin sei völlig überfordert

Dem Tierschutzverein, der seinen Sitz nahe Lüneburg hat und deutschlandweit operiert, ginge das aber nicht weit genug: "Die Pferde müssen da weg", sagt die Vorsitzende Daniela Rode.

Die Besitzerin sei "völlig überfordert mit der Haltung", es fehlten Geld und anständiges Futter, der Tierarzt komme nicht oft genug und die Pferdehalterin weigere sich, Hilfe anzunehmen.

Der Gipfel der Vorwürfe: Mitte Juli sei eines der Pferde "vermutlich verhungert", sagt Rode.

Sie stützt die Vorwürfe auf ein Foto, worauf erkennbar sei, dass die Stute abgemagert sein soll. Bei den anderen Pferden seien die Hufe "in katastrophalem Zustand, sie könnten faulen und schwere Muskelprobleme verursachen", klagt Rode an.

Über Facebook hat der Tierschutzverein Bilder des Geländes verbreitet und eine Petition an den Miehlener Bürgermeister Ernst-Georg Peiter gerichtet, der sich um die Zustände kümmern solle. Peiter verweist an die zuständigen Stellen bei der Kreisverwaltung: "Wir wollen alle, dass das aufgeklärt wird und es den Tieren gut geht."

Die Tierschützerin gibt dem Veterinäramt eine Mitschuld: Die Behörde sei eine Woche vor dem Tod des Tieres über die Zustände informiert worden, aber viel zu spät dort erschienen. "Wir wollen eine Dienstaufsichtsbeschwerde in die Wege leiten", kündigte Rode an.

Tierschützer haben Polizei informiert

Als die Stute starb, waren als erstes Tierschützer vor Ort. Statt die Besitzerin zu informieren, haben sie direkt die Polizei gerufen. Die gibt auf Nachfrage der RLZ an, dass es "keine Hinweise auf eine Straftat gegeben hat".

Das Problem: Ein Foto des Tieres, das nach dem Tod aufgenommen wurde, zeigt es mit prallem Bauch. Wie gut oder schlecht ernährt es gewesen ist, lässt sich daran aber nicht erkennen, da der Körper nach dem Tod naturgemäß aufgebläht war.

Veterinäre: Pferd nicht verhungert
Die Pferdehalterin widerspricht den Aussagen des Tierschutzvereins - und bekommt Rückendeckung von einer Tierärztin. Eingegangen sei das Tier an einem Sonntagabend Mitte Juli, nachdem es noch am Nachmittag gefüttert wurde, sagt die Pferdehalterin, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen will.

Abgemagert sei das Pferd vor seinem Tod nicht gewesen. Ihre Meinung: Das Tier ist an Altersschwäche gestorben - mit immerhin 25 Jahren war es auch nicht mehr das Jüngste.

Das Bild, auf dem die angeblichen Abmagerungsspuren erkennen kann, liegt der RLZ-Redaktion vor. Unsere Zeitung hat die Nassauer Tierärztin Lioba Wagner-Schlensok um eine Einschätzung gebeten: Abschließend urteilen könne man anhand eines Fotos natürlich nicht, sagt Wagner-Schlensok.

"Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass ein altes Pferd rippig ist. Im Allgemeinen liegen dann häufig Zahnerkrankungen vor oder auch andere Ursachen", so die Tiermedizinerin.

Nachbarn und Bekannte helfen

Aus dem Umfeld der Halterin heißt es, sie sei ausgesprochen tierlieb und versuche, alten Pferden das Gnadenbrot zu geben. Nach ihren eigenen Angaben hilft ihr dabei ein Netz von Nachbarn und Bekannten. "Warum ein altes Pferd zum Schlachter bringen, wenn es noch einen guten Lebensabend haben kann?", fragt sie.

Die Stute habe vor ihrem Tod das Futter nicht mehr so gut verwertet. Auch das bestätigt die Tierärztin als "völlig normal bei alten Pferden".

Aus der Kreisverwaltung heißt es, die ganze Sache sei unter Beobachtung, und zwar schon seit Oktober vergangenen Jahres. Hier liege kein Tierschutzfall vor, aber die Behörde wolle auch vermeiden, dass es so weit kommt.

Deswegen bekam die Halterin Anfang dieser Woche eine tierschutzrechtliche Anordnung, in der aufgelistet ist, was sie zu tun hat, um die Pferde tiergerecht zu halten.

Zu den Vorwürfen sagt die Tierhalterin, es handele sich offenbar um eine Kampagne: "Man neidet mir die Pferde. Es gibt Leute, die mir die Tiere wegnehmen wollen. Das ist Rufmord."



 

 Can't see the images? Then Please Click Here.      
logo.gifrescued dogs 3.jpg
Please Help The Innocent Victims
Of The Dog Meat Trade!
Your Help Is Needed Today...
Dear Friends and Supporters of Soi Dog,
I would like to thank Soi Dog supporters worldwide who have donated towards helping the innocent victims of the dog meat trade. Your support has saved hundreds of innocent lives and prevented several major catastrophes. Only with your support can the important work continue in helping care for these dogs and others still arriving. Just last week an additional 70 plus dogs (shown above) were rescued in the province of Maha Sarakham, Thailand. These are some of the lucky ones who have avoided the terrible fate that would otherwise await them in the slaughterhouses of Vietnam.

For me dogs like Dusty, here epitomize the importance of this work. Dusty was rescued with 62 other dogs and taken to the shelter in Khemmarat. He arrived terrified and in a sorry state. He is slowly becoming more outgoing and learning to trust again.
   k before.jpg    dusty after 2.jpg
                    Dusty At The Khemmarat Shelter                        Dusty At Soi Dog Bangkok
By the way, Dusty is available for adoption, if interested please email me at jo...@soidog.org.

soi dog volunteer with dogs.jpgAt the Nakhon Phanom facility over 7 tons of food will be required every month. Soi Dog has committed to providing this food and the first 7 tons is currently being delivered at the rate of 2 tons per week as well as vaccines and urgently required medications. 3,500 vaccines have been acquired, and urgently required medications and drugs have been supplied to Nakhon Phanom and the other shelters at a cost of over a quarter of a million Thai Bhat. 750 dogs were vaccinated at Nakhon Phanom last weekend alone and the work of vaccinating them continues.
 
The immediate need in all cases is to provide food for the rescued dogs and to vaccinate and segregate dogs as quickly as possible to minimize the chance of disease outbreak in the densely populated shelters. However, this cannot happen without your ongoing support.


At Khemmarat, another shelter designated for keeping these dogs Soi Dog continues to work closely with the management and conditions have improved considerably. Over 570 dogs have been sterilized. A near disaster was barely averted as over 3,000 innocent puppies could very easily have been borne. Puppies borne in this sort of environment have virtually no chance of surviving and would inevitably succumb to a slow, painful and unnecessary death through communicable diseases such as distemper. Vaccination of dogs continues at Khemmarat and through our supporters Soi Dog has provided vaccines and other critical medications. Much like at Nakhon Phanom Soi Dog will continue to provide food for the hundreds of dogs living here.
 
Soi Dog has provided funds for the improvement of the existing hospital which is now completed, and the management have carried out many other improvements based on our recommendations.
At a third shelter, Kanchanaburi around 100 dogs remain of the 350 that were transferred in the past 3 months from the Buriram shelter and are in terrible condition. The management are doing their best but this area of Thailand has the most extreme climate in the country and they have few staff or facilities. Tests carried out on the dogs indicate they all have potentially fatal parasite infections and require daily treatment. The Bangkok based group battle for Dogs, financed by Soi Dog visited the shelter together with Khun Toom of Soi Dog bringing much needed medicine with them.
kanchanaburi shelter construction.jpgThe Livestock Department has authorized the building of shelters for the dogs kept there. The shelter on the right is one of 20 prefabricated ones acquired by livestock which will help. Soi Dog is working towards organizing and funding a veterinarian and veterinary students from the local university to tend to these dogs and provide medicine and other required equipment for their work.
These dogs need ongoing care as otherwise they will all go the same way as the hundreds of dogs that were originally taken there.

To care for over 3,000 dogs in remote centers is an enormous strain on Soi Dogs finances, increasing operation expenses in excess of 40% of normal operating budget virtually overnight. Please consider a regular monthly donation to the Trade of Shame Fund to help us to keep helping these dogs. For a modest donation of $15, $25, $35 or a most generous $45 per month you can help assure that this life saving work continues! This is the moment for you to take action! By joining the Trade of Shame campaign today you can end the dog meat trade! In order to meet the ongoing costs 500 or more people are needed to join us as members of the Trade of Shame. Will you be one of them?
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://email-camp.com/engine/link.php?M=7535919&N=4432&L=3870&F=H

In closing I would like to share with you some insight into the fate of the majority of the dogs who fall victim to the trade each day. A close Soi Dog supporter traveling in Laos wrote to me:
"John, I wanted to send you some images that I took while traveling in Laos. This truck, which I estimate was carrying about 400 dogs, was broken down on the side of the road (road number 8) for all the afternoon in the hard sun and after that in the rain. Some were obviously dying. None of them were crying or barking...they all had already given up. Unfortunately, there was nothing I could do for them, so frustrating."
  truck2.jpg  given up2.jpg
This is why we cannot give up the battle of ending the trade and why I am asking for your help today in ending the trade and bringing an end to the suffering endured by these dogs.
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://email-camp.com/engine/link.php?M=7535919&N=4432&L=3870&F=H
Sincerely,
john.jpg
John Dalley
P.S. This suffering is happening to innocent dogs right now. There is a lot to do, and we cannot do it overnight, but we will do everything we can. It is only with your generosity that we can, so please join the Trade of Shame campaign today.
United States residents, Soi Dog is a registered charity in the USA and your donations are tax deductible to the full extent permitted by US law.
United Kingdom residents, Soi Dog is a registered charity in the UK and your donations qualify for HMRC gift aid.

Soi Dog regularly sends out newsletters and updates to our supporters. You can instantly unsubscribe by clicking here: Unsubscribe me from this list

 
 
 
 
 
-------Originalmeldung-------
 
Datum: 08/24/12 18:52:27
Betreff: Schweizer UBS-Bank wäscht Geld der Tropenholzmafia
 
http://www.regenwald.org/
Fehlerhafte Darstellung? Newsletter im Browser anschauen

Schweizer UBS-Bank wäscht Geld der Tropenholzmafia

http://www.regenwald.org/aktion/886?ref=nl&mt=1424
Illegal geschlagenes Tropenholz: Beweisfotos aus Sabah (Quelle: BMF)

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in den tropischen Wäldern des malaysischen Bundesstaats Sabah leben seltene Tierarten wie Zwergelefanten, Sumatra-Nashörner und Orang-Utans. Doch die Natur ist in Gefahr.

Die Herrscherfamilie um Gouverneur Musa Aman bereichert sich systematisch an der Abholzung der tropischen Wälder. Und die Schweizer Großbank UBS soll ihr dabei geholfen haben, das schmutzige Geld zu waschen. Damit verstieß die UBS gegen internationale Standards zur Verhinderung von Geldwäsche. Schweizer Behörden prüfen derzeit die Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die UBS-Bank. Die Bank schweigt und erschwert somit die Ermittlungen.

Bitte fordern Sie den Vorstand der UBS auf, mit den Behörden zu kooperieren und die skrupellosen Geschäfte mit der Tropenholzmafia zu beenden.

ZUR PROTESTAKTION  http://www.regenwald.org/aktion/886?ref=nl&mt=1424

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

040 - 4103804
in...@regenwald.org
http://www.regenwald.org/

Erfolg:

In Brasilien stoppte ein Richter mit sofortiger Wirkung das Mega-Projekt Belo Monte. Er erklärte die Baumaßnahmen für verfassungswidrig, da sie gegen nationale und internationale Umwelt- und Menschenrechte verstoßen. Rettet den Regenwald unterstützt den Widerstand der lokalen Bevölkerung gegen Belo Monte seit Jahren.

Damit wir auch weiterhin erfolgreich arbeiten können, bitten wir Sie, unsere Arbeit für den Umweltschutz mit einer Spende zu unterstützen:


https://www.regenwald.org/spende/25/projektunabhaengig-spenden

Rettet den Regenwald e.V.

Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel.: 040 - 41 03 804
in...@regenwald.org  •  http://www.regenwald.org/

Spendenkonto:
GLS Bank  •  BLZ 43060967  •  Kto. 2025054100
IBAN: DE11430609672025054100
BIC: GENODEM1GLS

Aktiv werden

E-Mail An Freunde weiterleiten
http://www.facebook.com/rettetdenregenwald Fan auf Facebook werden
Twitter Auf Twitter folgen
Sie bekommen diesen Newsletter, weil Sie vermutlich an einer Protest- oder Spendenaktion auf unserer Website teilgenommen haben. Zum Abbestellen oder Editieren Ihrer Einstellungen hier klicken.
 


 

 
 
 

 Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich en
tschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

"Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?" sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
"Es sei nicht Rede wert" antwortete ich ihr, "Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!"
"Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann." erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
"Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg."gab ich zu bedenken.
"Oh, ich habe nichts dagegen ", sagte sie. "Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz."
"Ein Hospiz?" schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

"Ich hinterlasse keine Familie" fuhr sie mit sanfter Stimme fort. "Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange."
Ich schaltete das Taxameter aus. "Welchen Weg soll ich nehmen?" fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch "ein junges, wildes Paar" waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher "ein angesagter Schuppen" zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
"Ich bin müde" sagte die alte Dame plötzlich. "Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren"

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
"Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?" fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
"Nichts", sagte ich,
"Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
"Es gibt noch andere Passagiere" erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
"Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke" sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen - völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben - und nicht sofort hupen - dann sehen wir sie auch.
 
 
 
 
 
Hallo zusammen,
 
auf untenst. Homepage werden Giftköder-Warnungen eingestellt und aktualisiert, können dort gemeldet werden und über Newsletter bekommt man Nachricht per Email, wo etwas gemeldet ist.
 
Info bitte verteilen.
 
 
 
 
bzw. auf diesem Link ganz unten zum Newsletter anmelden:
 
 
 
 
Freundliche Grüsse
 
Conny von Zur Mühlen
 
KoMeT e.V. Nörvenich
 
www.komet-network.de                           Mail to: co...@komet-network.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
----- Original Message -----
 
From: Marina
 
 
Sent: Tuesday, August 28, 2012 12:29 PM
 
 
Subject: Vorsicht Giftköder
 
 
 
 
 
Status
 
 
Datum
 
 
Meldung
 
 
Land / PLZ / Ort
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
28.08.2012
 
 
 
 
DE - 33178 Borchen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
27.08.2012
 
 
 
 
AT - 5110 Oberndorf bei Salzburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
27.08.2012
 
 
 
 
DE - 48157 Münster
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
27.08.2012
 
 
 
 
DE - 10825 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
27.08.2012
 
 
 
 
DE - 12249 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
27.08.2012
 
 
 
 
DE - 94436 Simbach bei Landau
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
26.08.2012
 
 
 
 
DE - 31515 Wunstorf
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
26.08.2012
 
 
 
 
DE - 30419 Hannover
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
26.08.2012
 
 
 
 
DE - 37520 Osterode
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
26.08.2012
 
 
 
 
DE - 81547 München
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
25.08.2012
 
 
 
 
DE - 45968 Gladbeck
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
25.08.2012
 
 
 
 
DE - 12103 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
25.08.2012
 
 
 
 
DE - 83209 Prien
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
25.08.2012
 
 
 
 
DE - 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
23.08.2012
 
 
 
 
DE - 32805 Horn-Bad Meinberg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
23.08.2012
 
 
 
 
DE - 74199 Untergruppenbach
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
22.08.2012
 
 
 
 
DE - 83026 Rosenheim
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
22.08.2012
 
 
 
 
DE - 41844 Wegberg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
22.08.2012
 
 
 
 
DE - 81249 München
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
22.08.2012
 
 
 
 
DE - 40597 Düsseldorf
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
22.08.2012
 
 
 
 
DE - 86391 Leitershofen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
22.08.2012
 
 
 
 
DE - 94089 Neureichenau
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 81249 München
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 72760 Reutlingen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 40764 Langenfeld (Rheinland)
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 22399 Hamburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 10247 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 22399 Hamburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 12099 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
21.08.2012
 
 
 
 
DE - 72760 Reutlingen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
20.08.2012
 
 
 
 
DE - 76646 Bad Schönborn-Kronau
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
20.08.2012
 
 
 
 
DE - 49163 Bohmte
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
20.08.2012
 
 
 
 
DE - 46539 Dinslaken
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
19.08.2012
 
 
 
 
DE - 70193 Stuttgart
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
19.08.2012
 
 
 
 
DE - 85737 Ismaning
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
19.08.2012
 
 
 
 
DE - 60439 Frankfurt Nordweststadt
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
19.08.2012
 
 
 
 
DE - 10245 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
18.08.2012
 
 
 
 
DE - 72770 Reutlingen - Ohmenhausen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
18.08.2012
 
 
 
 
DE - 24404 Maasholm
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
18.08.2012
 
 
 
 
DE - 82340 Feldafing
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
18.08.2012
 
 
 
 
DE - 41849 Wassenberg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
17.08.2012
 
 
 
 
DE - 65462 Ginsheim
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
17.08.2012
 
 
 
 
DE - 26603 Aurich (Ostfriesland)
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
17.08.2012
 
 
 
 
DE - 84034 Landshut
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
17.08.2012
 
 
 
 
DE - 41541 Dormagen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
16.08.2012
 
 
 
 
DE - 56130 Gräveheid
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
16.08.2012
 
 
 
 
DE - 23968 Zierow
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
16.08.2012
 
 
 
 
DE - 44532 Lünen-Niederaden
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
16.08.2012
 
 
 
 
DE - 53797 Lohmar
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
15.08.2012
 
 
 
 
DE - 70469 Stuttgart
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
15.08.2012
 
 
 
 
DE - 63579 Freigericht
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
15.08.2012
 
 
 
 
DE - 45289 Leinpfad
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
15.08.2012
 
 
 
 
AT - 1210 Wien
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
14.08.2012
 
 
 
 
DE - 34359 Reinhardshagen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
14.08.2012
 
 
 
 
DE - 12209 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
14.08.2012
 
 
 
 
DE - 10409 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
14.08.2012
 
 
 
 
DE - 74199 Untergruppenbach
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
13.08.2012
 
 
 
 
DE - 42697 Solingen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
13.08.2012
 
 
 
 
DE - 44532 Lünen-Horstmar
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
13.08.2012
 
 
 
 
DE - 33659 Bielefeld-Senne
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
12.08.2012
 
 
 
 
DE - 45219 Kettwig
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
12.08.2012
 
 
 
 
DE - 40479 Düsseldorf
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
12.08.2012
 
 
 
 
DE - 48301 Nottuln
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
12.08.2012
 
 
 
 
DE - 46147 Oberhausen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
12.08.2012
 
 
 
 
DE - 86157 Augsburg-Pfersee
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
12.08.2012
 
 
 
 
DE - 47559 Kranenburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
11.08.2012
 
 
 
 
DE - 47166 Duisburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
11.08.2012
 
 
 
 
DE - 13088 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
10.08.2012
 
 
 
 
DE - 22303 Hamburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
09.08.2012
 
 
 
 
CH - 2540 Grenchen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
09.08.2012
 
 
 
 
DE - 29308 Winsen (Aller)
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
09.08.2012
 
 
 
 
DE - 30916 Isernhagen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
09.08.2012
 
 
 
 
DE - 31226 Dungelbeck
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
08.08.2012
 
 
 
 
DE - 30179 Hannover
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
08.08.2012
 
 
 
 
DE - 90437 Nürnberg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
07.08.2012
 
 
 
 
CH - 2543 Lengnau
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
07.08.2012
 
 
 
 
DE - 41462 Neuss
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
07.08.2012
 
 
 
 
AT - 5360 Sankt wolfgang
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
07.08.2012
 
 
 
 
DE - 59302 Oelde
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
06.08.2012
 
 
 
 
DE - 13589 Berlin, Spandau
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
06.08.2012
 
 
 
 
DE - 47167 Duisburg
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
06.08.2012
 
 
 
 
CH - 2540 Grenchen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
05.08.2012
 
 
 
 
DE - 10969 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
05.08.2012
 
 
 
 
DE - 24211 Preetz
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
05.08.2012
 
 
 
 
DE - 47805 Krefeld
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
04.08.2012
 
 
 
 
DE - 97980 Bad Mergentheim-Löffelstelzen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
04.08.2012
 
 
 
 
DE - 70192 Stuttgart-Feuerbach
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
03.08.2012
 
 
 
 
DE - 86159 Augsburg-Hochfeld
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
02.08.2012
 
 
 
 
DE - 45525 Hattingen
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
02.08.2012
 
 
 
 
DE - 49086 Osnabrück
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
01.08.2012
 
 
 
 
DE - 14473 Potsdam
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
31.07.2012
 
 
 
 
DE - 41472 Neuss
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
30.07.2012
 
 
 
 
DE - 48369 Saerbeck
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
29.07.2012
 
 
 
 
DE - 33129 Delbrück
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
29.07.2012
 
 
 
 
DE - 10787 Berlin
 
 
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
 
29.07.2012
 
 
 
 
DE - 47051 Duisburg
 
 

 
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Wed, 29 Aug 2012 16:32:20 +0200
Von: "Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" <kein-e...@albert-schweitzer-stiftung.de>
An: patterso...@gmx.de
Betreff: Ernährungstipps #11: Der perfekte Tag!

 
Sollte diese Mail fehlerhaft dargestellt werden, klicken Sie hier.
Albert Schweitzer Stiftung
Der perfekte Tag!

Kann es etwas Schöneres geben, als einen ganzen Tag lang nur das zu essen, was einem schmeckt und was zudem auch noch tierfreundlich ist? Mit den nachfolgenden Vorschlägen möchten wir Ihnen zeigen, wie ein solcher perfekter Tag für Sie aussehen könnte. 
Frühstück
Gehören auch Sie zu denjenigen, die gerne Brot oder Brötchen mit Marmelade oder Zuckerrübensirup frühstücken? Falls ja, dann können Sie sich sicher sein: Sie beginnen Ihren Tag schon sehr tierfreundlich! Wie wäre es darüber hinaus mit einer herzhafteren Frühstücksvariante? Probieren Sie doch einfach mal ein Vollkornbrötchen mit einer frischen Avocado belegt. Dazu noch etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer, Kresse und/oder Rucola, evtl. noch eine aufgeschnittene Tomate mit Petersilie oder Basilikum dazu... köstlich! Weiterhin gibt es eine Vielfalt an rein pflanzlichen Aufstrichen in fast jedem Supermarkt. Es lohnt sich, diese einmal auszuprobieren, da hier in den letzten Jahren viele innovative Produkte entstanden sind.
Mittag
Avocados eignen sich auch wunderbar als Basis für Dips, wie sie z.B. in unserem Mittagsgericht verarbeitet werden: Chili mit Avocado-Joghurt-Topping. Dieses Gericht ist nicht nur sehr lecker, es lässt sich auch noch äußerst schnell zubereiten. Das Rezept samt Serviervorschlägen finden Sie hier.

Tipp: Indem Sie die Menge an Chilipulver variieren, können Sie dieses Gericht sowohl in feurig-scharfer als auch in sanfter Variante zubereiten.
 
Abendbrot
Für den Abend haben wir mit Pfannkuchen ein einfach zuzubereitendes Gericht für Sie ausgesucht, das Sie entweder süß oder herzhaft genießen können. Für das Grundrezept benötigen Sie lediglich 1,5 EL Sojamehl (in jedem Biomarkt und Reformhaus erhältlich), welches Sie erst mit 3 EL Wasser und anschließend mit 250 g Mehl, 450 ml Sojamilch (oder Hafer-/Reismilch) und 1 TL Salz kräftig mit einem Schneebesen verrühren.
Für die süße Variante: Pfannkuchen von einer Seite backen, mit geschnittenen Äpfeln oder Früchten nach Wahl bestreuen und dann wenden, so dass auch die Früchte noch ein wenig anbacken. Auf dem Teller kann dieser Pfannkuchen dann außerdem noch nach Belieben mit Zimt und Zucker, Agavendicksaft oder Apfel- bzw. Pflaumenmus verfeinert werden.
Für die herzhafte Variante: Schneiden Sie Pilze (Champignons, Steinpilze, Pifferlinge... nehmen Sie einfach, was die Saison gerade bietet) und Frühlingszwiebeln und braten diese ein paar Minuten lang gemeinsam mit einem Schuss Raps- oder Olivenöl in einer Pfanne. Geben Sie frische Kräuter (Petersilie/Schnittlauch) und Kräutersalz dazu und träufeln Sie ein wenig Zitronensaft darüber. Anschließend einfach die bereits gebratenen Pfannkuchen mit der Pilzpfanne belegen, einrollen und schräg in drei Teile schneiden. Sie werden sehen: Aus diesem einst schlichten Traditionsgericht wird so auch optisch ein wahrer Hingucker.
Tipp: Für eine besondere Geschmacksnote können Sie noch etwas Balsamico zu den Pilzen geben.
Antworten Sie bitte nicht auf diese Mail, da die Adresse nur für den Versand eingerichtet ist.
An- / Abmelden...


Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Reinhardtstraße 3
D-10117 Berlin
Vollständiges Impressum |
Kontakt

Dieser kostenfreie Newsletter wurde an patterso...@gmx.de versendet.
 
 
 


 

http://www.causes.com/?causes_ref=email&recruiter_id=183148909&template=activity_invitation_mailer/activity_invitation&utm_campaign=action_invitation_email&utm_medium=email&utm_source=causes

http://www.causes.com/actions/1674149?causes_ref=email&recruiter_id=183148909&template=activity_invitation_mailer/activity_invitation&utm_campaign=action_invitation_email&utm_medium=email&utm_source=causes
To let major corporations know that using a persons notoriety to make money is WRONG and WILL NOT be tolerated!!!!
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Beschreibung: Picture?type=square
Anja Ober and 2,286 others signed the petition
Address: Causes, 88 Kearny St, Suite 2100, San Francisco, CA 94108 United States | Privacy Policy
To stop receiving this email from Causes, unsubscribe.
 
__._,_.___

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 






 


Doris

unread,
Sep 5, 2012, 3:35:32 PM9/5/12
to
 
Bitte einmal über den Verteiler senden.
Vielen Dank .
 
Liebe Tierfreunde,
 
hat  noch  jemand Katzenfutter über und kann es für unsere Strassenkatzen  Spenden.
Gebraucht wird vorwiegend Trockenfutter.
Täglich müssen 120  Strassenkatzen an ihren Futterstellen gefüttert werden, unsere Reserven und Finanziellen Mittel sind am Ende.
Über jede noch so kleine Futterspende sind wir sehr Dankbar.
 
Hier unsere Annahme Postadresse
Mendola Stefanie
Im Fischerfeld 49
66740 Saarlouis

Liebe Grüße
Stefanie Mendola

stef...@tierhilfe-assisi.de
www.tierhilfe-assisi.de

Spendenkonto: Tierhilfe-Assisi
Sparda-Bank Südwest eG KTO: 106021549 BLZ: 55090500

Verlinkungen
Mit einem Banner auf Ihrer Website können Sie helfen, die Arbeit der Tierhilfe Assisi bekannt zu machen. Unterstützen Sie uns, indem Sie unsere Online-Banner auf Ihre Website stellen und mit www.tierhilfe-assisi.de verlinken.
 
 
 
 
A-a-1,5,' (q6-$ Og //O/"t
Zwei ree hts, zwei links

Ein Hilferuf des Philipp Island Nature Parks
in Australien brachte Angelika Regenstein
aus Hamburg dazu, nach Feierabend die
Stricknadeln zu zücken:
 
,,I(ommen die Pinguine
im Meer mit Öl in I(ontakt, verklebt
ihr Gefieder, sie unterkühlen oder vergiften
sich, wenn sie versuchen, das Öl mit dem
Schnabel zu entfernen." Wollpullis schützen
die Tiere im Ernstfall. Regenstein hat schon
Dutzende Pullis selbst gestrickt und Hunderte
zugeschickt bekommen: von Hausfrauen,
aber auch von den Insassen eines Hochsicherheitstrakts
oder einem Drittklässler. Sobald
sie 5ooo Exemplare zusammen hat, wird sie
die Mini-Sweater persönlich einfliegen.
Infosr Eine auslührliche Sirickanleiti.lng
finden Sie auf www.natur.de
 

Kontakt: Angelika Regenslein,
Hcrner Landstraße 148, 2211.i l1amburg,
Tel: {ü101 6500674
rnf o p horn e r- re ise bu e rc.cie
 
 

 
 
http://www.orf.at/stoVon: "Taina Vänskä" <tai...@gmx.net>
An: "Taina Vänskä" <tai...@gmx.net>
Betreff: Pfungstadt - Hund gesichtet heute 6.30 h

Pfungstadt - Hund gesichtet heute 6.30 h



Beschreibung:
https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/316856_47195304949506
5_1724473550_n.jpg





Herrenloser Hund gesichtet
64319 Pfungstadt (Rollweg/ Reiterhof)
04.09.12 (ca. 6:30 h)

Jennifer Eppert: Heute Morgen (04.09.12) gegen 06:30 Uhr in
Pfungstadt/Rollweg gesichtet (Karte:  <http://goo.gl/maps/uvkdy>
http://goo.gl/maps/uvkdy)


Er war zutraulich, hat sich aber nicht anfassen oder einfangen lassen. Er
hat furchtbar gefiept und offensichtlich sein Herrchen/Frauchen gesucht. Ist
dann Richtung Reiterhof gelaufen.
<http://facebook.com/jennifer.eppert> facebook.com/jennifer.eppert

— hier:  <https://www.facebook.com/pages/Pfungstadt/109339265751745>
Pfungstadt, Hessen.






ries/2139158
 

McDonald’s kündigt weltweit erste Vegetarier-Filiale an

Die Fast-Food-Kette McDonald’s will ihr weltweit erstes Restaurant für Vegetarier eröffnen. Die Filiale solle Mitte kommenden Jahres in Indien starten, und zwar in Amritsar im nördlichen Bundesstaat Punjab, wie der für die Region Nordindien zuständige Manager Rajesh Kumar Maini heute der Nachrichtenagentur AFP sagte.
„Es wird das erste Mal sein, dass wir ein vegetarisches Restaurant aufmachen. Viele Inder sind Vegetarier, daher gibt es große Chancen hier für vegetarische Restaurants.“ In Indien ist die Hälfte der Speisen bei McDonald’s bereits vegetarisch - Hindus essen kein Rindfleisch, Muslime kein Schweinefleisch.
Die US-Fast-Food-Kette hat in Indien 271 Filialen. „Im Moment ist Indien noch ein sehr kleiner Markt“, sagte Manager Maini. „Aber das Land hat Potenzial.“ Für McDonald’s sei Indien daher eines der wichtigsten Länder, und derzeit lege das Unternehmen den Grundstein dafür, diesen Markt zu erobern.
Publiziert am 04.09.2012

-----------------
 


Gesendet: Dienstag, 04. September 2012 um 11:28 Uhr
Von: "Rita Kleb" <kle...@t-online.de>
An: Undisclosed-Recipient:;
Betreff: Fw: 20 Minuten vom 03/ 04.09.2012 "Körperwelten der Tiere sorgt für Protest"
... vielleicht kann/möchte der eine oder andere an der geplanten Demo teilnehmen?

----- Original Message -----
Sent: Tuesday, September 04, 2012 7:42 AM
Subject: 20 Minuten vom 03/ 04.09.2012 "Körperwelten der Tiere sorgt für Protest"

Lieber Tierfreunde
Leider werden die Tiere von Menschen für alles erdenkliche und unerdenkliche missbraucht. Der Mensch hat keinerlei Respekt und Achtung vor der Tierwelt und macht vor nichts halt!
Für die Geld, Macht- und Anerkennungsgier tut der Mensch alles und ist sich für nichts zu schade! Was für eine armselige Gesellschaft ist nur aus uns Menschen geworden!
Wer würde evt. bei einer Demo mitmachen? Die Ausstellung beginnt am 05. Okt. 2012 und geht bis 13. Jan. 2013.
Kontakt
Edith Zellweger ATS
081 757 19 89



  • A
Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis? feed...@20minuten.ch Story
Tierisch
03. September 2012 17:19; Akt: 03.09.2012 17:45
von Nina Frauenfelder - Die Ausstellung «Körperwelten der Tiere» kommt in den Walter Zoo. «Geschmacklos», finden Tierschützer.
Solche präparierten Tiere stehen bald im Walter Zoo in Gossau. (Bild: Gunther von Hagens)
ein aus i
Giraffen, Elefanten und Gorillas sind nichts ungewöhnliches in einem Tierpark. Dochim Gossauer Walter Zoo werden sie ab dem 5. Oktober als leblose Präparate präsentiert – bestehend nur aus Muskeln und Knochen. Eine Premiere, denn der deutsche Künstler Gunther von Hagens stellt seine Tiere erstmals in der Schweiz aus.
Tierschützer schlagen Alarm
«Ich weiss nicht, was eine solche Ausstellung in einem Zoo verloren hat», sagt Heinz Lienhard, Präsident vom Schweizer Tierschutzverein STS. Es sei geschmacklos tote Tiere als Attraktionen einzusetzen. Die Gründerin der Tierschutzgruppe Salez, Edith Zellweger, ist angewidert. Sie spricht gar von einem Ausstellungsverbot. «Die Würde der Tiere wird mit Füssen getreten», so Zellweger.
Ausstellung unproblematisch
Die Körperwelten-Ausstellung nach Gossau geholt hat der Direktor vom Walter Zoo, Ernst Federer. Für ihn ist die Schau unproblematisch: «Die Präparate unterscheiden sich nicht so sehr von ausgestopften Tiere.» Er sieht die Ausstellung in erster Linie als Anschauungsunterricht für seine Gäste. «So lernt man den Körper eines Tieres besser kennen», sagt Federer. Das Interesse sei gross: Bereits hätten sich mehrere Klassen für eine Führung angemeldet.
Rund 350 000 Franken lässt sich der Walter Zoo die Ausstellung kosten. In einem eigenen Zelt werden die Tiere bis zum 13. Januar zu sehen sein.



Gesendet: Sonntag, 02. September 2012 um 01:30 Uhr
Von: "Eckehard.Niemann" <eckehard...@gmx.de>
An: "Eckehard.Niemann" <eckehard...@gmx.de>
Betreff: Fw: Rundbrief Bauernhöfe statt Agrarfabriken 1.9.2012
 
 
Es ist viel los in den nächsten Wochen...
Beste Grüße
Eckehard Niemann, AbL
29553 Varendorf
 
 
 
Pressemitteilung BI-Wietze 29.08.2012
100. Mahnwache der BI-Wietze,
Bundesvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN als Gast!
 
Am 3. September 2012 von 17:00 bis 19:00 Uhr, am Kreisel, Reihernweg in Wietze hält die BI-Wietze ihre 100. Mahnwache ab.
 
Seit August 2010 treffen sich dort die BI-Mitglieder jeden Montag, um auf die Auswirkungen der agrarindustriellen Massentierhaltung hinzuweisen. Dieser Termin wurde inzwischen zum Anziehungspunkt von Interessierten, Medien und Organisationen.
Die BI Wietze freut sich über den Besuch des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Claudia Roth,  Cem Özdemir und Steffi Lemke. Für Claudia Roth ist es bereits der zweite Besuch. 
Das Anliegen der BI Wietze wird zunehmend wahrgenommen, dazu die Vorsitzende Uschi Helmers:  „Wir sind in der Gesellschaft angekommen, haben Menschen bewegt über ihre Lebensweise nachzudenken, politische Entscheidungen zu hinterfragen und aufgezeigt, was Nachhaltigkeit bedeutet!“
29.08.2012
Gabriele Ruschmeier
BI-Wietze e.V.
 
 
 
Biotech-Seilschaften: Demo-Aufruf Gatersleben 4. Sept. Innoplanta

Auf geht´s zur Demo nach Gatersleben !

Am 4. September findet mal wieder das große Treffen der Gentechnikakteure
statt.

Dieses Mal nicht wie in den letzten Jahren in Üplingen, sondern sogar in
Gatersleben (Sachsen-Anhalt) neben der Saatgutbank (wo heuer auch die
gentechnisch veränderten Kartoffeln von BASF im Freiland angebaut waren).
Wir müssen deshalb um so deutlicher klar machen, daß wir das nicht
akzeptieren.

Deshalb auf nach Gatersleben!

Hier der Link:
www.projektwerkstatt.de/gen/2012/boerde/flyer2012innoplanta.pdf

Weitere Infos zur Demo und zur Koordination der
Fahrgemeinschaften gibt´s bei Rosi Reindl unter 08093/905575 oder
rosi_...@web.de

Anti-Gentech: Letzte Info zum Protest gegen das InnoPlanta-Forum am 4.9.2012

 9 Uhr morgens am nächsten Dienstag, 4.9., startet
das InnoPlanta-Forum. In Gatersleben!

Hier gibt es jetzt die letzten Infos:

Ort und Zeit bleiben. Das heißt:
 - Dienstag, 4. September ist der Aktionstag
 - 10-17 Uhr läuft das InnoPlanta-Forum (Anreise ab 9 Uhr)
 - Bis 9 Uhr sollten wir daher auch alle angekommen sein. Es gibt
fünf Demonstrationsorte entlang der Straße "Am Schwabeplan" -
gegenüber liegt das IPK-Gelände, wo irgendwo das Forum stattfindet.
An einem (siehe auf unserem Flugblatt zur Demo, dort Nr. 2) gibt es
eine Rote-Karten-Manufaktur, denn wir wollen denen entlang der
ganzen Straße rote Karten zeigen. Bringt auch selbst welche mit.

Ansonsten freuen wir uns über alles, was Ihr mitbringt:
Straßenmusik, -theater, Transparente.

Infotelefone am 4.9. sind Rosi (0175-8890415) und Jörg
(01522-8728353). Wir werden vor Ort einen kleinen Zettel verteilen
mit Infos zu rechtlichen Fragen, Lageplan, Bus- und Zugverbindungen
zurück usw. (wer ihn jetzt schon angucken will:
http://www.projektwerkstatt.de/gen/2012/boerde/flyer120904demo.pdf

Den Werbeflyer findet Ihr unter
http://www.projektwerkstatt.de/gen/2012/boerde/flyer2012innoplanta.pdf !

Wir sehen uns ...

Beste Grüße aus der Projektwerkstatt in Saasen . Jörg B.
 
 
 

 
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Landesverband Bremen e.V.
 
Veranstaltungsankündigung und Einladung zur Podiumsdiskussion mit BUND-Bundesvorsittzendem:
 
Nordseeschutz beginnt auf dem Acker
 
Die Nordseeküste ist ein wahres Naturwunder, das jedes Jahr Millionen Gäste aus ganz Deutschland und Europa anlockt. Doch dieses Urlaubsparadies ist in Gefahr, denn die Nordseegewässer sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere der enorme Eintrag von Nährstoffen wie Stickstoff oder Phosphat stellt eine große Gefahr für das marine Ökosystem dar. Hauptquelle dieser Nährstoffe ist die Intensiv-Landwirtschaft, bei der enorme Mengen Kunstdünger und Gülle aus der Massentierhaltung auf den Feldern ausgebracht werden. Der Boden kann dieses Überangebot von Nährstoffen nicht aufnehmen, weshalb sie über die Flüsse und die Luft in die Nordsee gelangen.
 
Die Folgen dieser Überdüngung sind bereits heute zu sehen: Schaumalgen an den Stränden, stinkende Algenmatten im Watt oder das Verschwinden von Seegraswiesen durch verstärkte Trübung des Wassers sind nur einige Beispiele. Es ist zu befürchten, dass sich diese Zustände aufgrund der Klimaerwärmung in Zukunft weiter verschlimmern werden.
 
Trotz gesetzlicher Auflagen ist eine Reduzierung des Nährstoffeintrags nicht in Sicht. Abhilfe soll die europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) schaffen, die 2008 in Kraft gesetzt wurde. Ziel der MSRL ist bis 2020 die europäischen Meere in einen guten Umweltzustand zu versetzen und den Nährstoffeintrag zu verringern.
Der BUND möchte den Zusammenhang von Überdüngung und Meeresschutz gegenüber der Öffentlichkeit erläutern und mit Akteuren aus Politik und Landwirtschaft ins Gespräch kommen. Zu diesem Zweck lädt der BUND ein zur:
 
Podiumsdiskussion mit
Hubert Weiger (BUND-Bundesvorsitzender)
Nadja Ziebarth (BUND-Meeresschutzexpertin)
Axel Miesner (CDU Landtagsabgeordneter)
Tim Eiler (Landwirtschaftskammer Niedersachsen)
Moderation: Silke Inselmann
 
am Mittwoch, 05.09.2012
um 19.30 Uhr
Centraltheater (Altes Kino)
Mitteldeichstraße 31, Brake (Unterweser)
 
Die Pressevertreter sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen, die sich auch als Fototermin eignet.
Rückfragen:
Martin Rode
Landesgeschäftsführer
BUND Landesverband Bremen
Tel. (0421) 790020
Mobil 0152-27783448
 
 
 

EINLADUNG PODIUMSGESPRÄCH

„Ostseeschutz beginnt auf dem Acker“ – Einladung zu einem Podiumsgespräch zur Eutrophierung der Ostsee durch Intensivlandwirtschaft mit dem BUND-Bundesvorsitzenden Prof. Hubert Weiger

Datum: Donnerstag, 6.9.2012
Ort: Rostock, Heinrich Böll-Stiftung, Mühlenstraße 9
Zeit: 19:00 - 21:00

Todeszonen, Blaualgenteppiche von der Größe Deutschlands, Schaummatten am Strand -  der enorme Eintrag von Nährstoffen wie Stickstoff oder Phosphor stellt eine große Gefahr für das Ökosystem der Ostsee dar. Hauptquelle dieser Nährstoffe ist die Intensiv-Landwirtschaft. Überschüssiger Kunstdünger, Gülle und Luftschadstoffe aus der industriellen Tierhaltung gelangen von den Feldern über die Oberflächengewässer ins Meer.
Trotz gesetzlicher Auflagen ist eine Reduzierung des Nährstoffeintrags nicht in Sicht. Abhilfe soll die europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) schaffen, die 2008 in Kraft gesetzt wurde. Ziel der MSRL ist bis 2020 die europäischen Meere in einen guten Umweltzustand zu versetzen und den Nährstoffeintrag zu verringern.
Der BUND möchte in einem Podiumsgespräch mit dem BUND-Bundesvorsitzenden Prof. Hubert Weiger den Zusammenhang von Überdüngung und Meeresschutz erläutern und mit Akteur/innen aus Politik und Landwirtschaft über die Chancen einer Veränderung ins Gespräch kommen.

Teilnehmer und Impulse des Podiumsgespräches:

Prof. Hubert Weiger, BUND-Bundesvorsitzender: Landwirtschaftspolitik
Dr. Ursula Karlowski, MdL, Stellvertretende Vorsitzende des Agrarausschusses im Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Mignon Schwenke, MdL, Mitglied des Agrarausschusses im Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Nadja Ziebarth, Meeresschutzexpertin: Chancen der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Corinna Cwielag, BUND-Landesgeschäftsführerin MV: Industrielle Tierhaltungsanlagen in Mecklenburg-Vorpommern
Arne Bilau, Experte für EU-Strukturfonds BUND MV: Ostseeschutz und Reform der EU-Agrarpolitik

Für Rückfragen: Corinna Cwielag, BUND; T. 0385 521339-12 oder 0178 5654700 

BUND Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Wismarsche Straße 152
19053 Schwerin

Tel.: 03 85 / 52 13 39 0
Fax:  03 85 / 52 13 39 20
E-Mail:
bun...@bund.net
Internet:
www.bund-mv.de
 
 
 
Subject: Veranstaltung mit Felix Löwenstein
 
Liebe Leute,
in diesem Herbst beteiligen wir uns an einer Veranstaltungsreihe des Beirates für kommunale Entwicklungszusammenarbeit der Stadt Münster mit dem Titel 
 
"Was is(s)t die Welt? - Hinterm Tellerrand geht's weiter"
 
Den Auftakt bildet eine Veranstaltung mit Felix zu Löwenstein, Biobauer, Vorsitzender des Bundes für Ökologische Lebensmittelwirtschaft, und Autor des Buches
 
"Food Crash - Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr"
 
Felix zu Löwenstein wird einen Vortrag zu o.g. Thema halten und anschließend diskutieren mit
Susanne Schulze Bockeloh, Vorsitzende des Landwirtsch. Kreisverbandes Münster
und Guido Ritter, Professor an der Fachhochschule Münster
 
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 6. September 2012 um 19.30 Uhr in der VHS-Überwasser, Katthagen 7 in Münster statt.
 
Diese Veranstaltung wird bestimmt sehr spannend und wir laden euch herzlich dazu ein.
 
Weitere Informationen sind in den Anlagen zu finden.
 
Bitte leitet diese Mail an eure Verteiler weiter. Vielen Dank!


Wir freuen uns, wenn ihr dabei sein könnt.
 
Viele Grüße aus Münster
 
Martina Kiel
 
RLM - Regionale Landwirtschaft Münsterland e.V.
Achtermannstr. 10-12
48143 Münster
www.rlm-ev.de
 
 
 
 
 
NORD-SÜD LÜNEBURG:
Am 13. September werden wir zur Eröffnung der Ausstellung „Fleisch in Maßen – Fleisch in Massen. Ausweitung der Massentierhaltung in Deutschland als globales Problem“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Verkonsumieren wir unsere Zukunft?“ im Lüneburger Wasserturm durchführen. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, die Ausstellung kann schon ab 18.45 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden. Nähere Informationen in dem Flyer im Anhang.
 
 
 
GRÜNE
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
 
wir laden Sie herzlich zu unserer Infotour "Quo vadis Agrarland Niedersachsen? - Für eine neue Haltung - artgerecht statt massenhaft!" am 29.09.2012 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Niedersächsischen Landtag in Hannover ein.
 
Niedersachsen präsentiert sich gerne als das Agrarland Nr. 1 in Deutschland, als Bundesland mit der stärksten landwirtschaftlichen Produktion. Das ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite ist Niedersachsen auch von den Problemen und Fehlentwicklungen der deutschen Agrarpolitik betroffen, wie der fortschreitenden Industrialisierung der Landwirtschaft. Ein Drittel der in Deutschland produzierten Eier und des Schweinefleisches sowie die Hälfte des Geflügelfleisches werden in Niedersachsen hergestellt – und die Produktion soll noch gesteigert werden. Das führt zu einem weiteren Zubau mit Mastanlagen und Megaschlachtanlagen, obwohl in vielen Regionen Niedersachsens die Grenzen der Belastung bereits heute weit überschritten sind. Immer mehr Menschen schließen sich daher in Bürgerinitiativen zusammen, weil sie diese tierschutzwidrige Massenproduktion ablehnen und außerdem nicht hinnehmen wollen, dass die Tierfabriken weiterhin ganze Landschaften verschandeln und mit ihren Emissionen die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen beeinträchtigen.
 
Wir Grüne im Bundestag nehmen diese Bewegung auf und wollen im Parlament den Rahmen für eine andere, eine ökologisch, bäuerlich und regional aufgestellte Lebensmittelproduktion setzen. Doch Bundesregierung und Landesregierung halten weiter an dem verfehlten agrarindustriellen Modell fest.
 
Über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und des Agrarlandes Niedersachsen wollen wir uns mit unseren geladenen Fachleuten und mit Ihnen austauschen. Wir sind gespannt auf Ihre Fragen und Anregungen und freuen uns auf Sie!
 
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren.
 
Die näheren Angaben über Programm, Zeit, Ort, ReferentInnen und Anmeldeformalitäten finden Sie in unserem Internetangebot unter:
 
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Anmeldung:
 
Mit freundlichen Grüßen
Infoservice der Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Platz der Republik 1
11011 Berlin
 
 
 
 
 
 
Liebe Leute, habt Ihr schon vom „Good Food March“ auf Brüssel gehört. Auch wenn man vielleicht nicht mitlaufen kann, kann man doch mitmachen. Hier eine nette Idee:
 
 
 
RADIO BREMEN

29.8.2012

Wiesenhof bewegt zum Abschied

Prominente Unterstützer wenden sich ab

Werder Bremen verliert immer mehr prominente Unterstützer wegen seines neuen Trikot-Sponsors "Wiesenhof". Neben dem Politiker Jürgen Trittin (Grüne) hat auch Fernsehkoch Rainer Sass nach Informationen von Radio Bremen sein Engagement für den Verein beendet. Sass war "Botschafter für Gesundheit" der Aktion "Werder bewegt", einer Initiative zur Förderung von sozialen Projekten.
Auch Fans und Tierschutzorganisationen hatten gegen den neuen Sponsor protestiert.
Wie der Verein am Mittwoch bestätigte, legte er sein Amt bereits vor zwei Wochen nieder. Auch Trittin ist als "Botschafter für Umwelt" zurückgetreten. In einem Brief an Werder begründete Trittin seinen Rückzug ausführlich. Als Politiker streite er dafür, die Massentierhaltung abzuschaffen, schreibt Trittin, da verbietet es sich für ihn, Umweltbotschafter für einen Verein zu sein, der sich von einem industriellen Billig-Fleischproduzenten sponsern lässt.

Präsident des Sportvereins vermisst Standhaftigkeit

Werder Bremens Präsident Klaus-Dieter Fischer bedauerte vor allem, dass Trittin einem Dialog mit dem Verein und dem umstrittenen Gefügelfabrikanten aus dem Weg gegangen sei. "Lebenslang Werder – kein Tag Wiesenhof" lautet der Schlusssatz seines Briefes. Fischer hätte mehr Standhaftigkeit von Trittin erwartet. So wie Werder Bremen auch Trittin gegenüber Standhaftigkeit gezeigt habe. Denn Trittins Rolle als Umweltbotschafter des Vereins sei im Klub und in der Öffentlichkeit auch nicht von allen begrüßt worden, so Fischer.
EN: Ich habe mich bei Herrn Sass und Herrn Trittin für ihre Konsequenz in der Sache per Mail bedankt.
Die Mailadressen:  
 
 
 
 
 
 
 
 
PETITION
Die Bundesregierung fördert den Bau von tierquälerischen Legebatterien in der Ukraine
Die Deutsche Bundesregierung unterstützt den Bau von zwei gigantischen Legebatterien in der Ukraine. In Deutschland und der EU ist die traditionelle Käfighaltung von Legehennen aus Tierschutzgründen verboten. Das hat die schwarz-gelbe Regierung aber nicht davon abgehalten, Exportkreditgarantien für den Bau von zwei Legebatterien für insgesamt 8 Millionen Hennen in der Ukraine zu vergeben.

Hier geht's zur Protestaktion
 
 
 
 
FAKT, 14.8.2012

 

FAKT | Das Erste | 14.08.2012 | 21:45 Uhr Umstrittenes Herbizid verbreiteter als angenommen

Bei Rindern wurde das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat schon vor einiger Zeit nachgewiesen. Jetzt wurde es auch bei Menschen festgestellt, die nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben. [mehr]
 
 
 
 
 
 
 
 
 
MISEREOR-STUDIEN:
anbei der schon vielfach angefragte ganz direkte link zu unseren neuesten Studien zu Fleisch und Milch mit der Bitte um Weiterverbreitung.
 
 
 
 
Bei beiden gibt es die Optionen zum Drucken und Herunterladen.
 
 
Viel Spaß beim Lesen, viele Grüße von Kerstin
 
 ------------------------------------------------------------------------------------------

Kerstin Lanje 
Referentin für Welthandel und Ernährung 
 
Bischöfliches Hilfswerk
Misereor e.V.                               
fon +49 (0) 241/442-561
Mozartstr. 9                                  fax +49 (0) 241/442-505
52064 Aachen

www.misereor.de
www.misereor.org
facebook.com/misereor
twitter.com/misereor
_____________________________________
 
 
 


-------- Original-Nachricht --------
Datum: Tue, 4 Sep 2012 13:49:52 +0200
Von: "Tierschutzbündnis \"Kaninchenmast nein Danke!\"" <keine-...@tierschutzbuero.de>
An: "pattersonmatpatt" <patterso...@gmx.de>
Betreff: “Kaninchenmast, nein danke!“ demonstriert für ein Verbot der Käfighaltung

Tierschutzbündnis “Kaninchenmast, nein danke“
demonstriert für ein Verbot der Käfighaltung
Probleme bei der Darstellung?
Bitte nutzen Sie unsere Online-Version.
[Unable to display image]

Demonstration vor dem Bundesrat


Das Tierschutzbündnis “Kaninchenmast, nein danke“ hat für ein Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen demonstriert. Aktivisten des Bündnisses haben gestern vor dem Gebäude der Länderkammer in Berlin für Aufsehen gesorgt.

Allein die Deutschen essen jedes Jahr etwa 30 Millionen Mastkaninchen. Doch wo die Tiere aufgewachsen sind, weiß kaum jemand auf Drahtgitterböden über Bergen von Kot gehalten, vegetieren die bewegungsfreudigen Tiere zeitlebens in engen Käfigen dahin, ohne auch nur ein einziges Mal das Tageslicht zu sehen. Verletzungen und Missbildungen der Gliedmaßen, die durch die Bewegungslosigkeit verursacht werden, und schmerzhafte Entzündungen der Schleimhäute in Folge der enormen Ammoniakbelastung fordern eine Sterbequote von bis zu 50 % völlig legal. Noch immer gibt es in Deutschland keine verbindliche Haltungsverordnung für Mastkaninchen, ein rechtlich fundiertes Verbot der Mastkäfige ist trotz anderslautender Ankündigungen nicht in Sicht. Dabei ist der Tierschutz seit 10 Jahren als Staatsziel im Grundgesetz festgeschrieben.

Die Tierschützer fordern daher die verantwortlichen Politiker auf, endlich ein Verbot der Käfighaltung zu beschließen. Gestern demonstrierten Mitglieder vom Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ daher vor dem Bundesrat. Unter dem Motto „Bundesrat, lass die Kaninchen frei!“ waren als Kaninchen verkleidete Aktivisten in Käfige gesperrt auf die Missstände aufmerksam machen. Weitere Aktivisten haben Fotos aus der Kaninchenmast gezeigt und Flyer verteilt.

Fotos und ein Video von der Aktion finden Sie hier.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende, vielen Dank. Mein Bild

Hintergrund: Etwa 80 Kaninchenmastanlagen gibt es in Deutschland. Ohne den Schutz gesetzlicher Haltungsvorschriften vegetieren Zehntausende Mastkaninchen in tristen Gitterkäfigen, ohne auch nur ein einziges Mal das Tageslicht zu sehen. Keine Möglichkeit zum Hoppeln, Graben oder auch nur zum Aufrichten. Stattdessen schmerzhafte Verkrüppelungen durch die nicht artgerechte Unterbringung, Entzündungen der Schleimhäute durch die Ausdünstung von Ammoniak aus den hohen Kotbergen unter den Käfigen. Eine Sterbequote von bis zu 50% noch vor dem Mastende ist eingeplant.

Machen Sie sich selbst ein Bild und unterstützen Sie unsere Kampagne!
 
Diese Kampagne wir geleitet vom Deutschen Tierschutzbüro / Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
www.kaninchenmast.info
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
c/o Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 /206
50667 Köln
Internet: www.tierschutzbuero.de
EMail: arbeitskrei...@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.-Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)
1. Vors.: Roman Kriebisch
Spendenkonto:
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Stichwort „Kaninchenmast“
Konto-Nr: 181 111 857
BLZ: 760 100 85

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
--------------------------------------------------
From: "Cornelia Schamicke" <Cornelia....@gmx.net>
Sent: Tuesday, September 04, 2012 7:24 PM
Subject: Bitte für veg. Wochentag abstimmen

Hallo zusammen,

in der Nürnberger Zeitung lautet derzeit die Frage der Woche : Sind Sie für
einen vegetarischen Wochentag? Bisher sind die Nein-Sager in der Mehrheit -
das sollte sich ändern! Bitte geht auf die Internetseite der NZ:
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung, die Frage steht etwas weiter
unten auf der rechten Seite. Bitte abstimmen und weiterleiten.

Viele Grüße
Cornelia
 

Von: "TASSO-Newsletter" <newsl...@tasso.net>
Datum: 04.09.2012 20:20
Betreff: 46.419 Unterschriften für eine gesetzliche Registrierungspflicht übergeben
An: <Hundefr...@googlemail.com>

TASSO-Newsletter
 
46.419 Unterschriften
für eine gesetzliche Registrierungspflicht übergeben
 
Am 29.08.2012 hat TASSO knapp 50.000 Unterschriften bei dem für Tierschutz zuständigen Landwirtschaftsministerium in Bonn übergeben. Die Unterschriften sind das Ergebnis einer am 4. Oktober 2011 gestarteten gemeinsamen Aktion mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere zur Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Haustiere. "Das Ergebnis ist eine weitere Bestätigung für uns, dass die Registrierung vom überwiegenden Teil der Tierhalter als sinnvoller Schutz ihrer Haustiere gesehen wird", so Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO. Ruckelshaus geht es aber in gleichem Maß um die Entlastung der deutschen Tierheime. "Bereits jetzt sparen wir den Tierheimen durch die Registrierung knapp 10 Millionen Euro ein, weil ein registriertes Tier schnell zurückvermittelt werden kann und somit keine Unterbringunskosten verursacht. Doppelt so viel Einsparungspotential wäre möglich, wenn alle Hunde und Katzen gekennzeichnet und registriert wären." Bis dahin sei es noch ein langer Weg, vor allem auch politisch, so Ruckelshaus.  „Um so mehr gilt unser herzlicher Dank allen Unterstützern dieser Aktion.“ 
Aktuell bei TASSO-TV unter www.tasso.net/tasso-tv: Philip McCreight, Leiter von TASSO, im Gespräch mit Moderator Olly Hahn zur Wichtigkeit der Tierregistrierung.
 

-----Original Message-----

Date: Mon, 03 Sep 2012 16:31:44 +0200
Subject: Vogelschutz-Newsletter 26/2012
From: "Komitee gegen den Vogelmord e.V." <kom...@komitee.de>
To: Verborgene_Empfaenger

Liebe Natur- und Tierfreunde,

gestern haben wir unser Ortolan-Vogelschutzcamp in Frankreich
abgeschlossen - innerhalb einer Woche wurden 27 aktive Fangstellen mit
insgesamt 679 Fallen entdeckt und 80 frisch gefangene Ortolane befreit.
Die Aktion hat die Wilderer im Südwesten Frankreichs offenbar ins Mark
getroffen, denn die kriminellen Vogelfänger waren in diesem Jahr
besonders aggressiv. Es gab mehrere Verfolgungsjagden,
Komitee-Mitglieder wurden beschimpft und bedroht, mit Urin überschüttet,
ein Mietfahrzeug schwer beschädigt und am 1.9. wurde sogar auf
Vogelschützer geschossen! Zum Glück gab es keine Verletzten.
Anstatt entschlossen gegen die Wilderei vorzugehen, glänzt die Polizei
durch Nichststun und macht sich so zum Komplizen der Vogelfänger. Weil
sie so erfolgreich waren, hat der Präfekt des Departements Les Landes
die deutschen und italienischen Komitee-Mitglieder jetzt des Landes
verwiesen!

Mehr zu den skandalösen Zuständen in Frankreich lesen Sie in unserer
Pressemeldung von heute:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/frankreich/aktionen-gegen-ortolanfang/pressemeldung-ortolan-einsatz-12

Die Einsätze zum Schutz des Ortoalns werden uns in den nächsten 12
Monaten rund 8.000 ¤ kosten - nur mit Ihrer Hilfe können wir den
Vogeljägern in Südfrankreich wirklich den Kampf ansagen! Es würde mich
deshalb freuen, wenn Sie unsere Aktionen zum Schutz des Ortolans
finanziell unterstützen könnten.

Beste Grüße aus Bonn

Alexander Heyd

--

Alexander Heyd (Geschäftsführer)

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: kom...@komitee.de

Internet: http://www.komitee.de

Internationale Aktionen für unsere Zugvögel:
Helfen Sie mit - Spenden Sie mit!
Spendenkonto: Konto Nr.042 000 000,
BLZ 20070024 (Deutsche Bank Hamburg)





Gesendet: Dienstag, 04. September 2012 um 07:04 Uhr
Von: "Fellbeisser Tierschutznachrichten" <reda...@fellbeisser.net>
Betreff: Fellbeisser Tierschutznachrichten

Fellbeisser Tierschutznachrichten
http://fusion.google.com/add?source=atgs&feedurl=http://feeds.feedburner.com/FellbeisserTierschutznachrichten


Posted: 03 Sep 2012 11:08 AM PDT
Von Manuel Siebert
Haigerloch – Im Rahmen des vom Jugendbüro und dem Kulturbüro organisierten Haigerloch Ferienspaßes starteten vergangene Woche 17 Kinder unter der Leitung der Jäger Tobias Schober und Hermann Kessler aus Weildorf, beide Mitglieder des Hegerings Haigerloch, auf eine aufregende Tour durch den Walddistrikt “Maike” zwischen Gruol und Weildorf …
Schwarzwälder Bote – 03.09.2012; 19:02 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/ZFUpb86mZTTkroyhaJLHbuMpAe4/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/ZFUpb86mZTTkroyhaJLHbuMpAe4/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 09:29 AM PDT
Niedersachsen will den Tierschutz in Zucht- und Mastbetrieben verbessern / Lindemann über den Tierschutzplan
Er sei zuversichtlich, dass sich das Ziel besserer Haltungsbedingungen gemeinsam mit den Bauern erreichen lasse, sagte der CDU-Politiker am Montag beim Besuch des Lehr- und Forschungsguts Ruthe der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Das Aktionsprogramm sieht beispielsweise den Verzicht auf das schmerzhafte Schnabelkürzen bei Legehennen bis zum Jahr 2016 vor. In neun von elf Pilotbetrieben habe das gut geklappt, berichtete der Minister. In zwei Fällen habe es jedoch erhebliche Probleme gegeben …
kreiszeitung.de – 03.09.2012
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/yfP7Deir88zUspQpT6NlY1QBUtY/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/yfP7Deir88zUspQpT6NlY1QBUtY/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 09:23 AM PDT
Another sea eagle found poisoned
Austrian wildlife protection officers have again reported a case of a poisoned eagle after the body was discovered by a hiker.
Eleven sea eagles have so far been killed in the Weinviertel district since 2007 and already three have been found dead this year only …
Austrian Independent – 03.09.12. – 16:47
**********
Web chat: WWF and Traffic on the illegal wildlife trade
Posted by Environment editor
Post your questions for Heather Sohl and Richard Thomas on the illegal trade in wildlife, from rhino horn to rare newts.
We’re joined on Tuesday as part of our ‘sixth extinction’ special series (www.guardian.co.uk/environment…) by WWF’s (www.wwf.org.uk/) senior species policy officer Heather Sohl and global communications co-ordinator Richard Thomas at the NGO Traffic (www.traffic.org/) to answer your questions on the illegal wildlife trade …
The Guardian (blog) – Monday 3 September 2012 16.03 BST
**********
„the fellbeißer“© (Sep 03, 2012)
www.fellbeisser.net/news/
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/J3bozGAdCr0NlZnx1iCEcPFD9Y4/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/J3bozGAdCr0NlZnx1iCEcPFD9Y4/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 08:09 AM PDT
Verein will mehr Tierschutz
Der Vorsitzende der Regensburger Tierrechte-Initiative findet, dass für Katzen, Tauben oder Fohlen zu wenig getan wird. Die Stadt wundert sich über die Kritik.
Von Jürgen Scharf, MZ
Regensburg – Vor zehn Jahren wurde der Tierschutz in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen. Für Karlheinz Seidl, Vorsitzender des Vereins „Menschen für Tierrechte Regensburg“, ist der runde Geburtstag Anlass, Bilanz zu ziehen. Sein Fazit fällt vernichtend aus …
Mittelbayerische – 03.09.2012; 16:25 Uhr
**********
Tierschutz in der Massentierhaltung kommt nicht voran
Hannover-Zeitung – Eine “erschreckend schlechte” Bilanz beim Tierschutz in der Massentierhaltung haben die Landtagsgrünen der Landesregierung bescheinigt. “Es gab viel Gerede, viele Inszenierungen und Einzelversuche, aber an den Haltungsbedingungen hat sich nichts Wesentliches verändert”, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian Meyer in Hannover …
Hannover Zeitung – 03.09.2012
**********
Was Zoobesuche und Rassismus gemeinsam haben
Beitrag eingestellt von
Kerstin Siegel
aus Essen-Steele
am 03.09.2012
Gestern bin ich zum zweiten Mal innerhalb eines kurzen Zeitraumes mit dem Thema Tierausbeutung in Verbindung mit Kindern direkt konfrontiert worden.
Beim ersten Mal ausgerechnet von der Frau, die in mir Gedanken ins Rollen brachte, die mich zwangsläufig vegan werden ließen, gestern von einer befreundeten Nachbarin, die mit Familie auf dem Weg zum Zoo war, kontrovers aber selber für den Tierschutz tätig ist …
Lokalkompass.de – 03.09.2012
**********
Tierquälerei: Bundesregierung plant Katzen-Knast
Gespeichert von uwe
Viele Kommunen klagen über die steigende Zahl von entlaufenen, ausgesetzten oder zurückgelassenen Katzen. Deshalb will die Bundesregierung die Behörden ermächtigen, diese Katzen gefangenzunehmen und einzusperren …
Rentner-News – 03.09.2012; 13:03 Uhr
**********
AGfaN begrüßt Urteil gegen Pelztierhalter
Pressemitteilung von: Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V. – Tierschutzfachverband
Mit großer Genugtuung haben Tierschützer zur Kenntnis genommen, dass das Verwaltungsgericht in Schleswig jetzt die Rechtmäßigkeit der Verfügung des Landkreises Plön gegen den Betrieb einer Pelztierfarm bestätigte. Das Urteil vom 28.08.2012 lässt jedoch eine Revision vor dem Oberverwaltungsgericht zu und ermöglicht damit den weiteren Betrieb für zunächst 5 Monate. Dies wird von Tierschützern bedauert, auch wenn sie das Urteil als richtungsweisend einstufen …
openPR.de (Pressemitteilung) – 03.09.2012; 11:33 Uhr
Siehe auch:
Größere Käfige für die Nerze
**********
Spinnenlabor ruft Australier zu Jagd auf Killer-Spinne auf
Gegengift dringend gesucht
Eigentlich sollte sich niemand bewusst in die Nähe einer Trichternetzspinne begeben, ihr Biss kann tödlich enden. Doch jetzt haben australische Forscher die Bevölkerung aufgerufen, die Killerspinnen zu fangen und im nächsten Labor abzuliefern …
FOCUS Online – 03.09.2012; 10:57 Uhr
**********
TV-TIPP: «Wie billig kann Bio sein? Öko-Check im Supermarkt»
Exclusiv im Ersten (ARD) am 03.09.2012; 21:45 Uhr
Von Ulrike Cordes, dpa
Berlin/Hamburg (dpa) – Schweine, die in engen, verdreckten Ställen leben und nicht ins Freie dürfen. Hühner in Batterien mit verkrüppelten Beinen und voller Geschwüre. Derart grausame Tierhaltung gibt es noch immer.
Was kaum einer weiß: Sanktioniert von der EU-Gesetzgebung, landen die Produkte der geschändeten Kreaturen sogar mit Bio-Siegel in den Regalen der Discounter und Lebensmittelmarktketten. Zum Thema «Wie billig kann Bio sein? Öko-Check im Supermarkt» hat Fernsehjournalist Knud Vetten einen Hintergrundbericht recherchiert, der die Kluft zwischen Verbrauchererwartungen und Billigproduktion konkret aufdeckt. Der 30-minütige Beitrag läuft an diesem Montag (21.45 Uhr) zum Start der zweiten Staffel der Reportagereihe «Exclusiv im Ersten» …
Lausitzer Rundschau – 03.09.2012; 08:14 Uhr
**********
Mallorcas Artenvielfalt ist in Gefahr
Immer häufiger ertappen die Inselbehörden Touristen und Einheimische bei der Jagd auf Meerestiere und Pflanzen, die unter Artenschutz stehen …
Mallorca 95,8 Das Inselradio – 03.09.2012
**********
Krisenkommunikation 2.0: Abschalten im Shitstorm
Von Martina Züger
Zwei Fälle, eine Reaktion: Nach üblen Beschimpfungen brechen zwei Institutionen die Kommunikation mit ihren Usern im Netz völlig ab, eine davon ist der Kölner Zoo. Für Kommunikationsexperten ist das der Super-Gau. Doch der Zoo erhält viel Zustimmung …
WDR Nachrichten – 03.09.2012; 06:00 Uhr
**********
Dutzende Wale in Schottland und Florida gestrandet
Von Apa/ag
In Schottland und Florida sind am Wochenende dutzende Wale gestrandet. Von den 22 Grindwalen, die rund 200 Kilometer nördlich von Miami in einem Naturpark strandeten, hätten etwa nur fünf gerettet werden können …
Salzburger Nachrichten – 03.09.2012
**********
Tierschützer fordern Änderung des Saar-Jagdgesetzes
Saarbrücken – Der Deutsche Tierschutzbund im Saarland hat die Landesregierung aufgefordert, zügig das saarländische Jagdgesetz zu ändern. Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg von Ende Juni sei das Jagdgesetz nicht mehr rechtens, sagte der Landeschef des Tierschutzbundes Saar, Werner Kirsch, am Freitag …
**********
Tierrechtsinitiative protestiert vor dem Zirkus Knie
Autor: Stefan Buchholz
Osnabrück – „Kein Applaus für Tierquälerei“ – mit diesem und anderen Slogans hat gestern die Tierrechtsinitiative Osnabrück eine Mahnwache veranstaltet. 25 Mitglieder und Sympathisanten hatten sich dafür vor der letzten Vorstellung des Zirkus Knie an der Halle Gartlage (www.noz.de/lokales/66286237/zi…) versammelt …
NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung – 02.09.2012; 21:44 Uhr
**********
die Tierfreunde – Sondernewsletter vom 02.09.2012
Hallo liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
anbei der aktuelle Newsletter von „die Tierfreude e.V.”:
TV-Tipp: Alles Bio, alles gut?
Die Wahrheit über Biotiere – ARD zeigt 30minütige Reportage
Lesen Sie bitte den vollständigen Sondernewsletter unter:
———-
die Tierfreunde e.V. (02.09.2012; 19:55 Uhr)
in...@die-tierfreunde.de
**********
„Die Affenshow ist verbesserungswürdig“
Nils Graefe
Stuttgart/Kaisersbach – Die Affenshow und die Affenhaltung im Schwabenpark in Gmeinweiler halten Tierschützer für Quälerei, zumindest aber für nicht artgerecht. Beim tierschutzrechtlichen Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Reinhold Pix, sind sie auf offene Ohren gestoßen. Die Landestierschutzbeauftragte Dr. Cornelie Jäger möchte vermitteln …
Zeitungsverlag Waiblingen – 02.09.2012; 19:27 Uhr
====================================
Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan www.tierrechte-kaplan.org/
Nachzulesen unter:
———-
„der fellbeißer“© (03.09.2012)
www.fellbeisser.net/news/
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/1uX3JLwxdY-WA4Hlwlh9rz3jGJo/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/1uX3JLwxdY-WA4Hlwlh9rz3jGJo/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:58 AM PDT
Der Vorsitzende der Regensburger Tierrechte-Initiative findet, dass für Katzen, Tauben oder Fohlen zu wenig getan wird. Die Stadt wundert sich über die Kritik.
Von Jürgen Scharf, MZ
Regensburg – Vor zehn Jahren wurde der Tierschutz in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen. Für Karlheinz Seidl, Vorsitzender des Vereins „Menschen für Tierrechte Regensburg“, ist der runde Geburtstag Anlass, Bilanz zu ziehen. Sein Fazit fällt vernichtend aus …
Mittelbayerische – 03.09.2012; 16:25 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/Dx01d0FDf2IZIxV7DQVREf4t7eI/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/Dx01d0FDf2IZIxV7DQVREf4t7eI/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:39 AM PDT
Hannover-Zeitung – Eine “erschreckend schlechte” Bilanz beim Tierschutz in der Massentierhaltung haben die Landtagsgrünen der Landesregierung bescheinigt. “Es gab viel Gerede, viele Inszenierungen und Einzelversuche, aber an den Haltungsbedingungen hat sich nichts Wesentliches verändert”, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian Meyer in Hannover …
Hannover Zeitung – 03.09.2012
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/OYOmgO37Dr3VOeu4y1n3RpUr0h0/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/OYOmgO37Dr3VOeu4y1n3RpUr0h0/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:34 AM PDT
Beitrag eingestellt von
Kerstin Siegel
aus Essen-Steele
am 03.09.2012
Gestern bin ich zum zweiten Mal innerhalb eines kurzen Zeitraumes mit dem Thema Tierausbeutung in Verbindung mit Kindern direkt konfrontiert worden.
Beim ersten Mal ausgerechnet von der Frau, die in mir Gedanken ins Rollen brachte, die mich zwangsläufig vegan werden ließen, gestern von einer befreundeten Nachbarin, die mit Familie auf dem Weg zum Zoo war, kontrovers aber selber für den Tierschutz tätig ist …
Lokalkompass.de – 03.09.2012
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/Lpz9I-wRNjc1vmGuxsaZGYfsdPY/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/Lpz9I-wRNjc1vmGuxsaZGYfsdPY/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:29 AM PDT
Gespeichert von uwe
Viele Kommunen klagen über die steigende Zahl von entlaufenen, ausgesetzten oder zurückgelassenen Katzen. Deshalb will die Bundesregierung die Behörden ermächtigen, diese Katzen gefangenzunehmen und einzusperren …
Rentner-News – 03.09.2012; 13:03 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/WkI8gwwOC3LRK-w3dKyfSot3BNg/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/WkI8gwwOC3LRK-w3dKyfSot3BNg/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:24 AM PDT
Pressemitteilung von: Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V. – Tierschutzfachverband
Mit großer Genugtuung haben Tierschützer zur Kenntnis genommen, dass das Verwaltungsgericht in Schleswig jetzt die Rechtmäßigkeit der Verfügung des Landkreises Plön gegen den Betrieb einer Pelztierfarm bestätigte. Das Urteil vom 28.08.2012 lässt jedoch eine Revision vor dem Oberverwaltungsgericht zu und ermöglicht damit den weiteren Betrieb für zunächst 5 Monate. Dies wird von Tierschützern bedauert, auch wenn sie das Urteil als richtungsweisend einstufen …
openPR.de (Pressemitteilung) – 03.09.2012; 11:33 Uhr
Siehe auch:
Größere Käfige für die Nerze
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/6fOGxzQL3bNX0ZMXxylunCwVAPM/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/6fOGxzQL3bNX0ZMXxylunCwVAPM/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:17 AM PDT
Gegengift dringend gesucht
Eigentlich sollte sich niemand bewusst in die Nähe einer Trichternetzspinne begeben, ihr Biss kann tödlich enden. Doch jetzt haben australische Forscher die Bevölkerung aufgerufen, die Killerspinnen zu fangen und im nächsten Labor abzuliefern …
FOCUS Online – 03.09.2012; 10:57 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/TW5sIXcpcOND9Rob4QGMgA63lcE/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/TW5sIXcpcOND9Rob4QGMgA63lcE/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:12 AM PDT
Exclusiv im Ersten (ARD) am 03.09.2012; 21:45 Uhr
Von Ulrike Cordes, dpa
Berlin/Hamburg (dpa) – Schweine, die in engen, verdreckten Ställen leben und nicht ins Freie dürfen. Hühner in Batterien mit verkrüppelten Beinen und voller Geschwüre. Derart grausame Tierhaltung gibt es noch immer.
Was kaum einer weiß: Sanktioniert von der EU-Gesetzgebung, landen die Produkte der geschändeten Kreaturen sogar mit Bio-Siegel in den Regalen der Discounter und Lebensmittelmarktketten. Zum Thema «Wie billig kann Bio sein? Öko-Check im Supermarkt» hat Fernsehjournalist Knud Vetten einen Hintergrundbericht recherchiert, der die Kluft zwischen Verbrauchererwartungen und Billigproduktion konkret aufdeckt. Der 30-minütige Beitrag läuft an diesem Montag (21.45 Uhr) zum Start der zweiten Staffel der Reportagereihe «Exclusiv im Ersten» …
Lausitzer Rundschau – 03.09.2012; 08:14  Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/BvJmtsfRjfq66Bgs7sX0t9oo2HM/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/BvJmtsfRjfq66Bgs7sX0t9oo2HM/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 07:06 AM PDT
Immer häufiger ertappen die Inselbehörden Touristen und Einheimische bei der Jagd auf Meerestiere und Pflanzen, die unter Artenschutz stehen …
Mallorca 95,8 Das Inselradio – 03.09.2012
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/jDfGMKaON_P1L60Gq83-_o7lw4I/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/jDfGMKaON_P1L60Gq83-_o7lw4I/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 06:58 AM PDT
Von Martina Züger
Zwei Fälle, eine Reaktion: Nach üblen Beschimpfungen brechen zwei Institutionen die Kommunikation mit ihren Usern im Netz völlig ab, eine davon ist der Kölner Zoo. Für Kommunikationsexperten ist das der Super-Gau. Doch der Zoo erhält viel Zustimmung …
WDR Nachrichten – 03.09.2012; 06:00 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/4clJDEwpFpT3lacQR1JAQ9EZVOA/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/4clJDEwpFpT3lacQR1JAQ9EZVOA/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 06:53 AM PDT
Von Apa/ag
In Schottland und Florida sind am Wochenende dutzende Wale gestrandet. Von den 22 Grindwalen, die rund 200 Kilometer nördlich von Miami in einem Naturpark strandeten, hätten etwa nur fünf gerettet werden können …
Salzburger Nachrichten – 03.09.2012
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/ii-x3h1H5OJP5F6fJLDGkLMc16k/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/ii-x3h1H5OJP5F6fJLDGkLMc16k/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 06:49 AM PDT
Saarbrücken – Der Deutsche Tierschutzbund im Saarland hat die Landesregierung aufgefordert, zügig das saarländische Jagdgesetz zu ändern. Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg von Ende Juni sei das Jagdgesetz nicht mehr rechtens, sagte der Landeschef des Tierschutzbundes Saar, Werner Kirsch, am Freitag …
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/Xrz6MHLHhDe25aDm7gSC93YU0fw/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/Xrz6MHLHhDe25aDm7gSC93YU0fw/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 06:44 AM PDT
Autor: Stefan Buchholz
Osnabrück – „Kein Applaus für Tierquälerei“ – mit diesem und anderen Slogans hat gestern die Tierrechtsinitiative Osnabrück eine Mahnwache veranstaltet. 25 Mitglieder und Sympathisanten hatten sich dafür vor der letzten Vorstellung des Zirkus Knie an der Halle Gartlage (www.noz.de/lokales/66286237/zi…) versammelt …
NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung – 02.09.2012; 21:44 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/bZ60QmONhLnBBEoeiv6butx6Sx0/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/bZ60QmONhLnBBEoeiv6butx6Sx0/1/pa
Posted: 03 Sep 2012 06:39 AM PDT
Nils Graefe
Stuttgart/Kaisersbach – Die Affenshow und die Affenhaltung im Schwabenpark in Gmeinweiler halten Tierschützer für Quälerei, zumindest aber für nicht artgerecht. Beim tierschutzrechtlichen Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Reinhold Pix, sind sie auf offene Ohren gestoßen. Die Landestierschutzbeauftragte Dr. Cornelie Jäger möchte vermitteln …
Zeitungsverlag Waiblingen – 02.09.2012; 19:27 Uhr
———-
Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.09.2012
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/wT1ApgVjDKe_DZUv1_VOySjMRUE/0/pa
https://feedads.g.doubleclick.net/~a/cI3WP7UyGfzkF0O1xI6tMfc_SHg/wT1ApgVjDKe_DZUv1_VOySjMRUE/1/pa
You are subscribed to email updates from Fellbeisser Tierschutznachrichten
To stop receiving these emails, you may unsubscribe now.
Email delivery powered by Google
Google Inc., 20 West Kinzie, Chicago IL USA 60610
Sent: Tuesday, September 04, 2012 6:32 PM
Subject: Protestmarscgh gegen Tierquälerei
 
22. September 2012:
 
 
2. internationaler Tag gegen Tierquälerei in Wien
Marschieren Sie mit uns, und helfen Sie uns als große Gruppe ein wichtiges
Zeichen zu setzen (Treffpunkt: 15.30 Uhr, Christian Broda-Platz, ab 16:00 Uhr,
Protestmarsch ausgehend vom Christian Broda-Platz, über die
Mariahilfertsrasse, weiter über den Burgring, Heldenplatz, Kohlmarkt, Graben,
zum Ziel ca. 18.00 Stephans-Platz, wo eine Abschlußkundgebung statt findet
und Vorträge gehalten werden).
 
 
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Sat, 01 Sep 2012 11:44:53 +0200
Von: "Martina Patterson" <patterso...@gmx.de>
An:
Betreff: Fwd: Der Standard.at schreibt (link unten) Staatsanwalt stolpert über Tierschützer (fwd)

Gesendet: Freitag, 31. August 2012 um 12:16 Uhr
Von: "Dr. Grabowski Annamaria" <straydogs...@yahoo.de>
An: "bus...@uni-muenster.de" <bus...@uni-muenster.de>
Betreff: Der Standard.at schreibt (link unten) Staatsanwalt stolpert über
Tierschützer                                

Staatsanwalt stolpert über Tierschützer       

Michael Simoner, 30. August 2012, 18:33                        

            -                          vergrößern 750x422           
foto: orf                        Peng. Am Tag der Freisprüche gegen die 13
Tierschützer ließ sich ein Staatsanwalt zu dieser Schießgeste
hinreißen. Ein ORF-Kamerateam filmte mit, jetzt ermittelt die Justiz      
                
            -                        
                                       
Weil er mit einer Geste einen Schuss auf Tierschützer andeutete, hat ein
Staatsanwalt aus Wiener Neustadt nun großen Ärger. Der Beweis für die
Entgleisung wird in der ORF-Sendung "Am Schauplatz" ausgestrahlt       
Wiener Neustadt/Wien - 15 Monate ist es her, dass im Tierschützer-Prozess
13 Angeklagte vom Vorwurf der Bildung einer kriminellen Organisation (nach
dem umstrittenen Paragrafen 278a) freigesprochen worden sind. Am Tag der
Urteilsverkündung, dem 2. Mai 2011, war aber nicht allen zum Feiern
zumute.       

            - MEHR ZUM THEMA
            - Entspannen:Jetzt buchen! Flüge ab 49,00€ - flyniki.com
            - Werbung
                Ein an sich unbeteiligter Staatsanwalt aus Wiener Neustadt
beobachtete von einem Fenster des Landesgerichts aus das bunte Treiben vor
dem Gebäude - und deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger und nach oben
gerichtetem Daumen einen Schuss Richtung Menschenmenge an. Sein Pech: Er
wurde dabei von einer ORF-Kamera gefilmt, wie ein Beitrag in der Sendung Am
Schauplatz am Freitagabend (Beginn: 21.05 Uhr) zeigt. Der Fauxpas hat jetzt
Folgen       

Strafrechtliche Konsequenzen möglich        "Ein derartiges Verhalten, so
es sich tatsächlich so zugetragen hat, ist inakzeptabel", sagt Ilse-Maria
Vrabl-Sanda von der Oberstaatsanwaltschaft Wien auf Anfrage des Standard
und kündigt eine Überprüfung des Sachverhaltes an. Denkbar seien nicht
nur dienstrechtliche, sondern möglicherweise auch strafrechtliche
Konsequenzen, etwa wegen gefährlicher Drohung.        Wie für jeden
Beschuldigten gilt natürlich auch für den Wiener Neustädter
Staatsanwalt, der für eine Stellungnahme nicht erreichbar war, die
Unschuldsvermutung. Vrabl-Sanda betonte am Donnerstag, dass der
Oberstaatsanwaltschaft das Video noch nicht vorliege, deswegen seien auch
noch keine konkreten Schritte eingeleitet worden.       

Aufgeheizte Stimmung beim Prozess        Der Vorfall belegt jedenfalls, wie
aufgeheizt die allgemeine Stimmung am Landesgericht Wiener Neustadt damals
war. Wie berichtet, stand der Prozess mehrmals auf der Kippe, einerseits
weil die Tierschützer rund um Martin Balluch, den Obmann des Vereins gegen
Tierfabriken (VgT), alles andere als die Rolle der demütigen Angeklagten
spielten und teilweise mit Grundsatzreden den Rahmen sprengten;
andererseits weil die Richterin erst im Zuge der Verhandlung auf
fragwürdige Ermittlungsmethoden der Polizei stieß (wie etwa die
eingeschleuste Informantin mit dem Aliasnamen Danielle Durand).       
ORF-Reporterin Nora Zoglauer zeigt in ihrem Am Schauplatz-Film auch, dass
der Prozess keineswegs dazu beigetragen hat, das feindselige Verhältnis
zwischen Tierschützern und Jägern oder Kürschnern zu entspannen.       

Verfahren läuft noch        Das Verfahren ist trotz der Freisprüche noch
nicht beendet. Die 13 Tierschützer habe es zwar rechtskräftig schwarz auf
weiß, dass sie keine kriminelle Organisation waren, doch gegen
Freisprüche bei Einzeldelikten hat die Staatsanwaltschaft berufen.       
Konkret geht es um schwere Nötigung, schwere Sachbeschädigung, Widerstand
gegen die Staatsgewalt und Tierquälerei. Über die Berufung muss das
Oberlandesgericht entscheiden. Dieses kann die beeinspruchten Punkte des
Ersturteils bestätigen oder aufheben und dann entweder selbst eine
Entscheidung treffen oder das Verfahren an die erste Instanz
zurückverweisen.       

Kein Prozess gegen Polizisten        Endgültig abgeblitzt ist hingegen
Martin Balluch mit seinem Bestreben, die Polizeibeamten, die gegen ihn und
seine Mitstreiter damals ermittelt hatten, wegen Amtsmissbrauchs vor
Gericht zu bringen. Das Verfahren wurde eingestellt. "Selbst wenn im
konkreten Fall offenbar fehlerhaft gearbeitet wurde, lässt sich daraus
noch kein Rückschluss auf das Vorliegen eines wissentlichen
Befugnismissbrauches ziehen", heißt es in der Begründung. (Michael
Simoner, DER STANDARD, 31.8.2012)                                          
    
------     


Doris

unread,
Sep 6, 2012, 4:25:39 PM9/6/12
to


Liebe MitstreiterInnen,
bitte unterzeichnet ALLE diese
wichtige Petition - es sind erst ca.
3000 Unterschriften eingegangen.
Das kann doch nicht sein,oder?
So ein wichtiges Anliegen  ( unser Anliegen)
sollte nicht untergehen !
 
 
Gruss
Marina
 
 
Entwarnung
 
Von:* Sabine Harder [mailto:sab...@sonnenscheinhunde.de]
*Gesendet:* Mittwoch, 05. September 2012 22:00
**Betreff:* AW: Dringend Tierschützer/Tierschutzorgas in Kroatien (Istrien)
gesucht!



Hallo liebe TS-Kollegen,



Zuerst einmal ein ganz herzliches Dankeschön für die zahlreichen
Rückmeldungen, Hinweise und übermittelten Kontaktdaten!



Ich habe heute Abend von der Urlauberin Entwarnung bekommen. Sie sind mit
dem Rüden bei einem sehr netten, hilfsbereiten Tierarzt in der Nähe des
Campingplatzes gewesen. Dieser hat zunächst festgestellt, dass der Hund
gechippt ist und dann im weiteren Verlauf auch noch die eigentlichen Halter
ausfindig gemacht und mit diesen gesprochen. Der Eindruck war wohl nicht
der allerbeste und die ursprünglichen Halter legten offensichtlich nicht
besonders viel Wert auf eine Rückführung des Hundes. Er konnte sie
überzeugen, vorbeizukommen und eine Abgabe-/Verzichtserklärung zu
unterschreiben, es wurde dazu sogar noch ein Impfpass mit noch gültiger
Tollwutimpfung mitgebracht. Eine andere deutsche Urlauberfamilie, die sich
mit der Familie, zu der ich Kontakt habe, zusammengetan hatte, was die
Kosten für Futter usw. anging, hat sich zudem entschieden, dem Hund ein
endgültiges Zuhuase zu geben.



Also zieht der Hund bald nach Süddeutschland um und es gibt dann doch recht
schnell ein HAPPY END! :-)



Nochmals vielen lieben Dank an alle, die sich ebenfalls bemüht haben, eine
möglichst schnelle Lösung zu finden!



LG



Sabine




 
Betreff:
Dringend Tierschützer/Tierschutzorgas in Kroatien (Istrien) gesucht!
Datum:
Mon, 03 Sep 2012 10:59:44 +0200
Von:
flugpate.com <in...@flugpate.com>
An:
in...@flugpate.com

 
Diese E-Mail wurde erstellt von:
 
Verein : Sonnenscheinhunde
Ansprechpartner : Katja Meyer, Gabi Könnecke, Sabine Harder
E-Mail : Sabine...@arcor.de
 
 
Ich habe gerade den Anruf einer deutschen Urlauberin bekommen, die sich derzeit mit ihrer Familie und
ihren Hunden auf dem Campingplatz Umag in Istrien/Kroatien aufhält. Dort hat sich offensichtlich ein
Mischlingshund (SH: ca. 43 cm, schwarz-weißes Fell) an die Familie "gehängt" und schläft immer dicht an
den Wohnwagen bzw. verfolgt die Familie bei den Gassigängen auf Schritt und Tritt.
Da er anscheinend niemandem gehört und die Saison dort Ende des Monats endet, möchte die Familie ihn nicht
einfach seinem Schicksal überlassen. Sie kann ihn aber auch nicht zusätzlich zu den eigenen
vorhandenen Hunden aufnehmen.
 
Daher die dringende Bitte/Frage:
 
Gibt es jemanden dort in der Nähe, der den Hund solange aufnehmen könnte, bis er reisefertig
(Ablauf der Impffrist usw.) ist? Und gibt es eine Orga, die die Vermittlung des Hundes übernehmen bzw.
ihm ggfs. eine PS bieten kann?
 
Bitte melden unter sab...@sonnenscheinhunde.de. Ich stelle dann gerne den Kontakt zu der Urlauberin vor Ort her.
 
Vielen Dank im Voraus für entsprechende Rückmeldungen!
 
 
  --------------------------------------------------------------------------
 
Bitte grosszügig weiterleiten !!

hallo Raffy,
 
Ich habe Dir doch mal von meiner Freundin erzählt, die unheimlich viel Zeit und Geld in Hunde gesteckt hat, die sie in Indien gefunden hat. Jedenfalls sind die Hunde nun geimpft, gechipt etc, aber meine Freundin sucht noch eine/einen Flugpatin/Flugpaten.
 
Es wäre klasse, wenn die Hunde um das Wochende vom 21.09-23.0912 oder vom 28.09-30.09. kommen könnten ( aber da ist sie von den Tagen her meines Wissens nach flexibel).
Der Flug sollte von Mumbai nach München gehen ( zur Not auch Frankfurt).
 
Papiere und alles, was man braucht, hat sie.
 
Hier mal ihre Kontaktdaten: katrin...@gmx.de und 0176/ 632 382 02
 
Wäre klasse, wenn Du das mit in Deinen Verteiler oder in´s Forum aufnehmen könntest.
 
Tausend Dank und bis bald,
 
Conny
--
----------------------------------------------------------------------------------------------------





-------- Original-Nachricht --------


Betreff:

DRINGEND, Wer kennt sich mit der Ausfuhr von Hunden von Sardinien aus?


Datum:

Mon, 03 Sep 2012 14:07:14 +0200


Von:

flugpate.com  <mailto:in...@flugpate.com> <in...@flugpate.com>


An:

in...@flugpate.com



Diese E-Mail wurde erstellt von:

Verein : Tierschutz für Willich e.V.
Ansprechpartner : Manuela Mihalic
E-Mail : in...@tierschutzwillich.de
Telefon : 0162 / 8599404



Hallo Zusammen,

eine Freundin von mir ist noch bis Samstag auf Sardinien. Jetzt hat sie sich
in einen Straßenhund verliebt. Sie selbst ist leider mit RyanAir geflogen,
so dass sie ihn nicht selbst mitnehmen kann. Weiß jemand, wie es mit
Ausreisebestimmungen (Impfungen, Chip) usw. aussieht und ob es in naher
Zukunft Flugpaten oder Urlauber mit Auto gibt, die Richtung Deutland
fliegen/fahren? Für schnelle Infos wären wir dankbar, damit meine Freundin
noch alles in die Wege leiten kann. Danke.




--------------------
Datum: Tue, 4 Sep 2012 14:54:25 +0200

Von: "Taina Vänskä" <tai...@gmx.net>
An: "Taina Vänskä" <tai...@gmx.net>
Betreff: Pfungstadt - Hund gesichtet heute 6.30 h

Pfungstadt - Hund gesichtet heute 6.30 h

 

Beschreibung:
https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/316856_47195304949506
5_1724473550_n.jpg

 --------------------------------------------------------
Von: weiss-re...@t-online.de [mailto:weiss-re...@t-online.de]
Gesendet: Dienstag, 04. September 2012 08:38
An: österreich hannelore ertl
Betreff: Labrador-Mix-Hündin TYRA seit 22.04.2011 in Leipzig VERM ISST !
 
immer noch keine Spur, bitte nochmal an Alle weiterleiten, die Ihr kennt
 
Tyra ist die schwarze Hündin

Seit Karfreitag ca.18 Uhr suchen wir verzweifelt nach unserer schwarzen, zweieinhalbjährigen Labrador-Mix-Hündin, die in Leipzig (an der Luppe / Auensee) in einem nur sehr kurzen Moment der Unachtsamkeit beim Ballspielen hinter unserem Rücken verschwunden ist. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Wir haben sie mit der Flasche aufgezogen und sind nun sehr verzweifelt, da es einfach kein Lebenszeichen von ihr gibt. Ich schreibe hier in der Hoffnung, dass sie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens gesehen wurde und jemand weiß wohin sie lief oder wer sie mit genommen hat. Eventuell ist sie auch in den letzten Tagen aufgefallen oder es gibt Hinweise über Jemanden, der plötzlich einen solchen Hund besitzt. Vielleicht konnte sich der Finder bisher einfach nicht dazu durchringen unsere Hündin zu melden bzw. wieder abzugeben. Wir haben alle möglichen Stellen (Teirheime/Veterinäramt,Polizei,Tierärzte,Tasso, etc.) informiert und fragen dort auch täglich nach, sind jeden Tag am Ort ihres Verschwindens, suchen sie und rufen nach ihr und wir haben Aushänge, mit dem Verweis auf einen hohon Finderlohn verteilt, aber nichts tut sich. Es ist wie ein Alptraum. Sie ist krank und braucht dringend ihre Medikamente.
"Tyra" ist 21/2Jahre alt, ganz schwarz und ca 40cm hoch. Sie ist zwar ein Mix, der Labrador in ihr ist aber deutlich zu erkennen. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie ein einfaches Metallhalsband (kein Würger oder Stachel) ohne Hundemarke. sie ist aber gechipt und registriert.
Wir wollen Sie doch einfach nur wieder zu Hause haben.
Vielen Dank für Euer Interesse!

Hinweise bitte unter Tel. 0176-80238953 https://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=49244565&t=de878927135.1305915796.8b504da6&to=jaqui84%40web.de oder direkt an die Polizei oder auch ans Tierheim-Leipzig.
 
 
 
Von: "Ilka" <imue...@aon.at>
 
 
 
Hallo,
Tyra wurde soeben auch im Nitra-Forum eingestellt (mit Fotos), da wir auch viele Freunde in Deutschland haben.
Hoffe, die Maus findet sich bald wieder!
Liebe Grüße,
ilka
 
 


Hallo! Ich möchte noch einmal auf unseren Fall aufmerksam machen, da wir noch immer verzweifelt unsere geliebte Hündin suche„Tyra“ ist eine schwarze Labrador-Mix-Hündin. Inzwischen ist sie nun 3 Jahre alt, außerdem ist sie ca. 50cm hoch, kurzhaarig und ganz schwarz, sowie gechipt und registriert. Der Labrador in ihr ist deutlich zu erkennen, sie ist jedoch recht klein und kompakt. Tyra leidet an Arthrose in den hinteren Sprunggelenken Sie verschwand am Karfreitag 22.04.2011 gegen 18 Uhr an der Luppe / am Auensee in Leipzig spurlos. 
Wir hatten unsere Hunde gerade erst von der Leine gelassen und spielten erst wenige Minuten mit ihnen. Als wir zum Ball liefen, um diesen erneut zu werfen, hielt sich Tyra für einen kurzen Moment hinter unserem Rücken auf, als wir uns wieder herum drehten, war sie verschwunden, weit und breit keine Spur. Tyra ist noch nie davon gelaufen und hat sich nie sehr weit weg getraut. Sie ist mit meiner zweiten Hündin und später auch mit dem Rüden meines Partners aufgewachsen. Tyra war bisher nie ganz allein. Mein Partner betreibt eine Autowerkstatt und kann unsere Rasselbande deshalb immer mit zur Arbeit nehmen. Wenn die Hunde mal nicht dabei sein können, dann sind sie trotzdem immer zusammen. Tyra hing also sehr an ihrem „Rudel“. Es gibt keine erklärbaren Gründe für ihr Verschwinden, sie hat keinen Jagdinstinkt und war zu diesem Zeitpunkt auch nicht läufig. Es gab auch keinen Anlass, weshalb sie sich erschrocken haben könnte. Das Ganze ist sehr rätselhaft. Karfreitag war sehr schönes Wetter und viele Menschen waren dort unterwegs, dennoch ist Tyra scheinbar Niemandem aufgefallen. Wir haben stundenlang vor Ort nach ihr gesucht, erfolglos. Auch die ganze Nacht waren wir unterwegs und riefen nach ihr, in der Hoffnung sie würde uns in der nächtlichen Ruhe besser rufen hören und wieder finden, aber auch das blieb erfolglos.
Ich nahm Tyra im alter von 3 Tagen zu mir und habe sie mit der Flasche aufgezogen. Sie war eine Frühgeburt, aufgrund einer Not-OP der Mutter, welche einen schwerwiegenden Scheidentumor hatte. Tyra war der einzig lebende Welpe. Die Mutter hatte nicht genug Milch, bzw. fast keine Milch und die Besitzerin der Hündin war aufgrund einer eigenen schweren Erkrankung nicht in der Lage den Welpen selbst via Flasche aufzuziehen.
Nach Tyras Verschwinden waren wir wochenlang täglich vor Ort, haben Unmengen von Flyern (zu Tausenden) in und um Leipzig verteilt, auch durch die großartige Unterstützung vieler, uns bis dahin unbekannter Menschen, welche von unserem bzw. Tyras Schicksal erfuhren und Anteil nahmen. Wir haben außerdem Tasso und den Deutschen Tierschutzbund informiert, sowie alle Tierheime und Tierärzte in der Umgebung. Jeden Tag haben wir beim Veterinäramt nachgefragt, ebenso bei der Stadtreinigung (sollte ihr etwas zugestoßen sein) und bei der Talsperrenverwaltung (für den Fall sie sei eventuell ertrunken). Wir sind auch im Internet sehr aktiv auf der Suche, Facebook, Twitter, YouTube, in allen möglichen Foren etc.
Bis heute fehlt von unserer Tyra jedoch jede Spur, als hätte sie der Erdboden verschluckt. Es ist ein Alptraum!
Sogar die Bild-Zeitung, LVZ, Sachsensonntag, sowie der MDR und diverse Radiosender haben von Tyras Verschwinden berichtet, aber nichts hat bisher geholfen unsere Kleine wieder zu finden. Es gab zahlreiche Hinweise, jedoch wenig handfeste, viele verloren sich, bei anderen Hinweisen handelte es sich letztlich nie um Tyra. Wir sind jedoch jedem noch so kleinen, greifbaren Hinweis nachgegangen, oft Tage- und Wochenlang. So auch mehreren Hinweisen aus Naumburg, dort streunte seit Ostern eine sehr scheue Labrador-Mix-Hündin (inzwischen wahrscheinlich trächtig) herum. Wir sind dann immer wieder hin gefahren, haben nächtelang auf der Lauer gelegen und letztlich mit Hilfe des Tierheim Taucha und einer Falle, die Hündin fangen können. Es war aber wieder nicht unsere Tyra. Die Kleine wurde Lotta getauft und kümmert sich derzeit, gut versorgt im Tierheim Taucha, liebevoll um ihre 5 Welpen, welche nur durch eine Not-Op das Licht der Welt erblickten. Ich bin stolz einer kleinen Hundefamilie so geholfen zu haben, denn weder Muttertier, noch Welpen, hätten die Geburt überstanden. Dennoch war die Freude darüber, von endloser Enttäuschung begleitet, da wir so sehr gehofft hatten, es könnte Tyra sein…
Das ist sie nun, unsere traurige Geschichte, die sich nunmehr seit einem halben Jahr fortsetzt. Das Schlimmste daran ist diese Ungewissheit. Wir wissen überhaupt nichts, ich weiß überhaupt nicht, was mit meinem Baby geschehen ist. Nicht einmal wie und warum sie verschwand. Ist sie möglicher Weise ertrunken? Sie war ein guter Schwimmer, auch an diesem Tag und sie war topfit und kerngesund, aber möglicherweise hatte sie trotzdem einen Herzinfarkt oder Krampfanfall im Wasser und wir haben es nicht bemerkt? Ich weiß nicht mal ob sie in den wenigen Sekunden überhaupt noch mal im Wasser war. Am Ufer saßen viele Menschen, sie hätten es doch sehen müssen, wäre Tyra ertrunken? Ist sie davon gelaufen? Warum, das hat sie nie getan. Warum haben die anderen beiden Hunde überhaupt nicht reagiert, als Tyra verschwand? Hat sie jemand weg gefangen? Oder ist sie jemanden zu gelaufen, der sie nun nicht mehr her geben will? Dort waren so viele Leute, warum ist sie nicht aufgefallen? Wie konnte sie ausgerechnet in diesen wenigen Sekunden der Unaufmerksamkeit spurlos verschwinden?
Es sind so viele unbeantwortete, quälende Fragen geblieben. Doch was am meisten schmerzt, ist nicht zu wissen, wie es Tyra geht? Lebt sie noch? Wo ist sie? Geht es ihr gut und fühlt sie sich wohl? Oder ist sie doch tot? Warum wird sie dann einfach nicht gefunden? Ging es schnell oder war es qualvoll? Es spucken noch immer viele Gedanken in meinem Kopf, was ihr alles Grausames zugestoßen sein könnte. Es ist einfach furchtbar und lässt mich / uns einfach nicht zur Ruhe kommen. Ich weiß nicht, wie ich je damit abschließen soll, solange ich ihr Schicksal nicht kenne. Diese Ungewissheit macht uns krank!
Es gibt jedoch noch immer Hoffnung, dass Tyra leben könnte, begründet durch einen Vorfall bei Tasso. Dort wurde Tyra einmal als „gefunden“ gemeldet und so aus der Vermisstenliste gestrichen. Sogar im Tasso-Newsletter tauchte sie als „Wieder zu Hause “ auf. Wer dafür verantwortlich war, konnte nicht mehr nachvollzogen werden. Trotz unseres Ärgers darüber, dass Tasso so leichtfertig die Vermisstenanzeigen löscht ohne wenigstens die Daten des mutmaßlichen Finders zu speichern, ist es jedoch auch ein kleiner Hoffnungsschimmer auf unserer Suche, denn dies spricht durchaus dafür, dass jemand eventuell verhindern wollte, dass Tyra gefunden wird. Leider war das die bisher einzige wirklich heiße Spur… Möglicherweise hätten wir sie sogar schon wieder zu Hause haben können.
Deshalb bitte ich von Herzen darum, mir bei meiner traurigen Suche behilflich zu sein, die Augen und Ohren offen zu halten und meinen Hilferuf weit zu verbreiten. Irgendwann muss sich doch jemand finden, der einen entscheidenden Hinweis geben kann.
Es gibt 1000€ Finderlohn!
Vielen Dank für Eure Zeit, Euer Interesse und hoffentlich auch Eure Hilfe.
Es dankt von Herzen eine verzweifelte Hundebesitzerin!
0176-80238953
Das Bild wurde vom Absender entfernt.
 
001.jpg 
 
 
 
 
---------------------------------------------
 
 
 
 
 


Herrenloser Hund gesichtet
64319 Pfungstadt (Rollweg/ Reiterhof)
04.09.12 (ca. 6:30 h)

Jennifer Eppert: Heute Morgen (04.09.12) gegen 06:30 Uhr in
Pfungstadt/Rollweg gesichtet (Karte:  <http://goo.gl/maps/uvkdy>
http://goo.gl/maps/uvkdy)


Er war zutraulich, hat sich aber nicht anfassen oder einfangen lassen. Er
hat furchtbar gefiept und offensichtlich sein Herrchen/Frauchen gesucht. Ist
dann Richtung Reiterhof gelaufen.
 <http://facebook.com/jennifer.eppert> facebook.com/jennifer.eppert

— hier:  <https://www.facebook.com/pages/Pfungstadt/109339265751745>
Pfungstadt, Hessen.

------------------------
Bitte weiterleiten, danke.......


Liebe Tierfreunde,

3 der eingemauerten Hunde dürfen bald ausreisen...
doch dazu brauchen Sie unsere Hilfe.

Helfen Sie unseren Notfellchen durch die Übernahme einer Ausreisepatenschaft!

Für jeden Hund und jede Katze, die wir nach Deutschland,Österreich,Schweiz bringen, fallen Kosten an. Impfungen,Chip, Kastrationen,Entwurmungen und besonders Sprit und Tierarztkosten sind hoch.
Gerade den alten und kranken Tieren kann man oft nicht helfen, da nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden sind.


Nicht nur mir ergeht es so, viele deutsche Tierheime und Tierschutzvereine würden gern helfen, können aber keine "Übernahmegebühr" für die Tiere zahlen, da sie auch so schon genügend finanzielle Sorgen haben.


Ich gebe die Hoffnung nicht auf, möchte gerne auf diesem Wege nach Ausreisepatenschaften suchen.

Mit der Übernahme einer Ausreisepatenschaft übernehmen sie einen Teilbetrag der anfallenden Kosten für die Ausreise eins Tieres. Sie ermöglichen einem Tier den ersten Schritt in eine bessere Zukunft in ein würdiges Leben !


Kenzo und Melody  waren eingemauert, nun können sie ein neues Leben beginnen...
 

Update :
Charly, Arina und Micky konnten schon ausreisen, Danke an die Spender !
Für Bella ist die Ausreise beisammen, vielen Dank an die Spender !



Kontodaten :
Nadine Fischer Sonyas Bulgarenhunde
Comdirekt Bank
Kontonummer 706770500
Bankleitzahl 20041155
Verwendungszweck : Ausreisepate ... Name Hund...

Kontakt : direkt über mich oder
mitre...@gmail.com

Wenn Sie einem Notfellchen helfen möchten, würde ich mich sehr freuen.

http://www.sonyas--bulgarenhunde.de/pensionshunde.html
http://www.sonyas--bulgarenhunde.de/notfaelle.html
--
                      
Sonya Mitreva
Sofia, Bulgaria
: http://sonyas--bulgarenhunde.npage.de
Vertretung Tierhilfe Süden Austria in Bulgarien

Bitte verteilen und weiterleiten, Danke sehr.
---------------------------
 

Liebe Tierfreunde,

wir haben einen Hilferuf von einem befreundeten deutschen Verein erhalten, der aufgrund
sich anhäufender Notfälle derzeit nicht in der Lage ist, ausstehende
Rechnungen zu begleichen. Wenn dann unvorhergesehene Dinge wie bei unserem
Chrisy dazu kommen, gerät dieser Verein in eine ausweglose Situation.

Chrisy aus Bulgarien hat sich das Beinchen gebrochen, die OP hat 946 -- €
verschlungen, die dieser Verein natürlich nicht aufbringen kann. Laut
Aussage der Ärzte handelt es sich um einen glatten Bruch unterhalb des
Karpalgelenkes. Wir wünschen dem armen Schatz schnelle Genesung, damit er
bald wieder toben kann. 


Wir BITTEN DRINGEND um Spenden, um diese und viele andere Tierarztkosten
bezahlen zu können... Habt ein ♥ für Tiere!
Lieben Dank, auch im Namen von Chrisy. Er wird die Hilfe, die wir ihm
zukommen ließen, 1000-fach zurück geben. 


Im Anhang Bild und Kopie Tierarztrechung

Bis heut sind 120 € an Spenden reingekommen.


Kontodaten

Nadine Fischer Sonyas Bulgarenhunde
Comdirekt Bank
Kontonummer 706770500
Bankleitzahl 20041155

Bei fragen auch gerne Kontakt : susannesc...@hotmail.com
       
Bitte grosszügig weiterleiten !!!! In alle Verteiler.
--
Von: Vegane Tierliebe <veggy...@gmail.com>
Datum: 1. September 2012 20:58
Betreff: NÄCHSTE WOCHE! NEUE TIERHILFSFAHRT SERBIEN UND SARAJEVO
!

TIERHILFSFAHRT SERBIEN UND SARAJEVO
 DANKE AN EUCH!
Liebe Tierfreunde, Erst möchten wir uns bei Euch allen für die Unterstützung unserer Arbeit bedanken. Ohne die wäre es nicht möglich den Tieren zu helfen!
WAS IST SCHON GESCHEHEN?
Wir waren Anfang August 2012 in Sarajevo. Ein Bericht wird demnächst auf unserer Webseite (www.tierschutz-direkt.at) online zu sehen sein, vorab gibt es ein paar Fotos auf unserer Facebook-Seite:
 Die Not ist dort so groß, dass wir noch einmal nächste Woche hinfahren werden. Und auch wie besprochen nach Serbien.
WELCHE BESUCHE MACHEN WIR NÄCHSTE WOCHE?
Wir wollen wichtige Spenden hinbringen, Verbesserungen organisieren und einiges besprechen und erledigen wie z.B. NOCH rechtzeitig vor dem Winter Hütten bestellen, damit die Tiere nicht frieren und sterben müssen!
 Ein anderes Tierasyl in Serbien: Wir möchten auch noch ein anderes Tierasyl in Serbien besuchen, wo dringend Hilfe benötigt wird und wo noch niemand hilft. Und dieses Asyl wollen wir als neues Projekt aufnehmen und langfristig Unterstützen.
Tierasyl in Sarajevo: Dort befinden sich ca. 400 Hunde, viele kommen von der Straße, sind total abgemagert, behindert oder verletzt. Die Tiere gehören dringend ausreichend gefüttert, medizinisch versorgt und dauerhaft betreut. Leider mangelt es sehr am Futter, die Tiere dort brauchen dringend eine dauerhafte Unterstützung!!!
UNSERE AUFGABE:
Wir möchten vor Ort so vielen Tieren wie möglich helfen. Egal ob Straßentiere oder Tiere in Tierasylen. Die Tiere dort sind sehr arm, krank, verletzt, oft nicht ausreichend versorgt und leben in teilweise engen Zwingern auf dem kalten Betonboden, ohne jeglichen Wetterschutz und ohne Rückzugsmöglichkeit.
 Sie berühren immer wieder unser Herz und sind total dankbar für unsere Hilfe.
 Sie brauchen alle dringend Futter! Alle diese Tiere gehören versorgt und medizinisch betreut.
 Wir möchten es schaffen, dass in den Tierasylen monatlich ausreichend Futter organisiert wird. Es ist leider nicht möglich Futter einzuführen und schon gar nicht in großer Menge und für so viele Tiere. Das Problem muss vor Ort gelöst werden!
Auch medizinische Versorgung und Vermittlungen sind dringend nötig, damit die Tiere nicht das ganze Leben im Zwinger fristen müssen.                   Sie brauchen schnell unsere Hilfe!
 UNSERE BITTE:
 Auch diesmal möchten wir um Unterstützung für die armen Tiere bitten. Wir werden vor Ort sein und möchten so vielen Tieren wie möglich helfen. Auch diesmal geht das natürlich nicht ohne Eure Hilfe!!   Daher bitten wir Euch um:
                                                Geldspenden
Ganz wichtig für Futter, Tierarztkosten, medizinische Versorgung, Kastrationen usw.
   Es werden auch DRINGEND Patenschaften für Futter gesucht!
 DIE SPENDEN KOMMEN NATÜRLICH UNMITTELBAR DEN TIEREN zugute                        Pflegeplätze und Endplätze
Wir suchen dringend Pflegestellen und Fixplätze, um so viele Hunde wie möglich retten zu können!
                                    cid:image001.jpg@01CD7A81.D1FF1EE0
                                DANKE IM NAMEN DER ARMEN TIERE!
 cid:image004.jpg@01CD7A81.D1FF1EE0cid:image003.jpg@01CD7A81.D1FF1EE0cid:image002.jpg@01CD7A81.D1FF1EE0
 
Kontaktdaten:
Kontoinhaber:        TIERSCHUTZ DIREKT
Bank:                       Easy Bank
Konto-Nr.:               20010932514
BLZ:                        14200
IBAN:                      AT111420020010932514
SWIFT:                    EASYATW1
 
 
Verein:                     TIERSCHUTZ DIREKT     
 
Ansprechpartner:     Daniela Brzobohata                 
 
E-Mail:                     veggy...@gmail.com           
 

 
Wann hört dieser Jagdwahnsinn auf? Auch die nichtmenschlichen Tiere
hinterlassen Kinder...


>
>http://www.wort.lu/de/view/namur-jaeger-erschiesst-aus-versehen-seinen-bes
>ten-freund-5046f14ae4b095ae929e5827

Bei einer Jagd in der belgischen Provinz Namur ist es zu einem
tragischen Jagdunfall gekommen.

(jw) - Bei einer Jagd in Evelette in der belgischen Provinz Namur ist
es am Samstagabend zu einem tragischen Jagdunfall gekommen. Dabei wurde
ein 54-jähriger Jäger versehentlich ausgerechnet durch seinen besten
Freund erschossen.
Laut Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft war das Opfer an einer
Stelle unterwegs, wo es sich eigentlich nicht aufhalten dürfte. Das für
die Jagd vorgesehene Gebiet sei deutlich abgegrenzt, dazu waren offenbar
sogar Seile aufgespannt gewesen.
³Ich wollte eigentlich gerade die Jagd beenden. Dann sah ich einen
schwarzen Fleck, den ich für ein Wildschwein hielt, das zu einem
Maisfeld unterwegs war. Ich hätte niemals gedacht, dass es sich um
Thierry (das Opfer) handelte. Ich schoss und war am Boden zertstört. Er
war seit langem mein Freund², erklärte der Schütze aus Andenne.
Das Opfer lässt zwei Kinder im Alter von 18 und 25 Jahren und eine
Ehefrau zurück. Diese war während der Jagd vor Ort und bestätigte, dass
es sich um einen schrecklichen Unfall handelt. ³Es war nicht Bernards
Schuld. Er bleibt ein Freund unserer Familie. Ich habe ihn gebeten, den
Sarg bei der Beerdigung zu tragen², erklärte die Lebensgefährtin in der
belgischen Presse.

>

__._,_.___

__,_._,___



 
 
 
Betreff: Hoffest-Rückblick; Freitag: Fohlenversteigerung Stadl Paura; 2 arme Esel gerettet; Buchvorstellung+Bildersequenz

Falls dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, nutzen Sie bitte die Webansicht.
  http://www.animal-spirit.at/  
  Das war unser "Tag der offenen Tür" mit 10-Jahres Feier
Besucher konnten unsere Tiere "hautnah" erleben
Besucher konnten unsere Tiere "hautnah" erleben
Petrus zeigte heuer einigermaßen Einsehen mit seinen „Schäfchen“, als am letzten Samstag (1.9.12) der 5. „Tag der offenen Tür“ von ANIMAL SPIRIT am Gnadenhof Esternberg sowie das 10-jährige Jubiläum unserer Vereinsgründung über die Bühne ging. Die MitarbeiterInnen von ANIMAL SPIRIT waren schon seit den frühen Morgenstunden unterwegs um die Tiere zu versorgen, Flohmarkt, Infostand und vegetarisches Buffet aufzubauen. Insgesamt dürften an die 250 Leute plus Dutzende brave Hunde das gelungene Hoffest besucht haben.
Das ANIMAL SPIRIT-Team hatte somit alle Hände voll zu tun, den Ansturm auf das reichhaltige vegetarische Buffet zu bewältigen, das dankenswerterweise von der Firma „Wheaty“ mit vegetarischen Würsteln gesponsert wurde. Die Führung durch die weitläufigen Tiergehege bereitete sowohl den großen als auch kleinen Besuchern die größte Freude. Wo sonst sieht man schon noch glückliche Schweine – 27 an der Zahl -, die auf der Wiese nach schmackhaften Wurzeln und Gräser suchen, sich in der Suhle Abkühlung verschafften können, am Abend in ein weiches Strohnest zum Schlafen legen und sich dort gemütlich zusammen kuscheln?
Ein besonderes Erlebnis war für alle Besucher unsere Herde von 22 Pferden, die friedlich zusammen auf der kräuterreichen Weide grasten: Niemand mußte sich fürchten, daß durch die frei zwischen den Menschen sich bewegenden und teilweise riesigen Tiere irgend jemand zu Schaden kommen würde. Auch die 8 Rinder waren begehrte Fotoobjekte, gemütlich grasend oder wiederkäuend ließen sie sich von den Gästen bewundern und sogar streicheln!
Lanzelot, Moses und Vinzent, die kastrierten Ziegenböcke und ihre 17 Artgenossen, kamen jedesmal sofort zu den Besuchern, um sich ihr Fell kraulen zu lassen. Vor allem konnten wir durch diese Veranstaltung ein Umdenken aller Altersgruppen zu einem bewußteren Einkaufsverhalten und einer gesünderen Lebensweise durch weniger oder gar keinen Fleischkonsum bewirken.

Jetzt beginnen wieder die traurigen "Schlacht"-Fohlen-Versteigerungen!
Jetzt beginnen wieder die traurigen "Schlacht"-Fohlen-Versteigerungen!
"Schlachtfohlen": ein letztes Mal die Sonne sehen...
Kommenden Freitag, den 7.9.12 ist ANIMAL SPIRIT heuer wieder auf seiner ersten Fohlenversteigerung in Stadl Paura, OÖ (siehe auch unsere heutigen Presseaussendungen). Wir werden dort mindestens 13 Norikerfohlen freikaufen, für die wir im Vorfeld bereits gute Privat-Plätze in Deutschland und Österreich gefunden haben und sie gegen Schutzvertrag dorthin abgeben.
Wie jeden Herbst werden in den nächsten Wochen auch heuer wieder Hunderte Haflinger- und Norikerfohlen auf Pferdemärkte gekarrt und zum Kilopreis an Viehhändler und italienische Schlachthöfe verkauft. Schon seit neun Jahren arbeitet ANIMAL SPIRIT daran, die Gepflogenheiten der Zuchtverbände bekannt zu machen und die überbordende „Fohlenzucht für den Schlachthof“ zumindest einzudämmen. Unter dem Deckmantel der „Erhaltung seltener Haustierrassen“ produzieren die Züchter – sogar mithilfe von EU-Subventionen - Jahr für Jahr unzählige Fohlen, obwohl allen Beteiligten völlig klar ist, daß ein Großteil dieser Fohlen im „Alter“ von vier bis sechs Monaten, zumeist zu „Schleuderpreisen“, in die Fleischproduktion verschachert werden. Und zwar einzig und allein deshalb, weil sie das „Verbrechen“ begangen haben, nicht den „Schönheits“-Idealen der Zuchtverbände zu entsprechen bzw. einfach (gewollte) „Überschußware“ sind.
Und HIER können Sie nochmal das PDF des ausgezeichneten Artikels in "Bild der Frau" über unsere Fohlenfreikäufe herunterladen.


Zwei verwahrloste Esel gerettet und auf super Platz gebracht
Zwei verwahrloste Esel gerettet und auf super Platz gebracht
Lora: Nie geschnittene Hufe in verwahrlostem Stall!
In unserem letzten Newsletter haben wir über den Notfall zweier verwahrloster Esel - Lora und Julius - aus dem Weinviertel berichtet, die vom Besitzer "erschlagen" worden wären, hätten wir sie nicht gleich abgeholt. Also haben wir wieder einmal sofort gehandelt, einen neuen Platz für sie gesucht und auch gefunden: Dr. Plank hat sie abgeholt (der Stall dort ist wohl noch nie ausgemistet worden, ebensowenig wurden die Hufe jemals geschnitten!) und hat sie gleich auf ihren neuen Platz bei Loosdorf, ebenfalls NÖ gebracht.
Dr. Plank hat soeben mit den neuen Haltern telefoniert: "Die Hufe sind bereits geschnitten, Julius kann schon ganz normal gehen, bei der Mutter Lora (Bild) wird es noch ein bis zwei Behandlungen dauern. Sonst geht es ihnen super gut, sie haben jeder eine große Box und demnächst wird der Julius noch kastriert, damit sie zu den anderen auf die Weide können."


Buchvorstellung: "Kein Fleisch macht glücklich"; übers Älterwerden
Buchvorstellung: "Kein Fleisch macht glücklich"; übers Älterwerden
VEBU.de: Mit seinem Buch „Kein Fleisch macht glücklich“ trifft Andreas Grabolle genau den Nerv der Zeit. Der Biologe und Wissenschaftsjournalist nimmt sich der Frage an: „Tiere essen – oder lieber nicht?“ und beleuchtet anschaulich die philosophischen, ökologischen und gesundheitlichen Aspekte des Fleischverzehrs. Auch dem Konsum von Fischen, Wild, Milchprodukten und Eiern widmet er sich. Dazu recherchiert er an Schauplätzen wie zum Beispiel einer Mastanlage oder einem Tierschutzkongreß und läßt verschiedene Experten zu Wort kommen: Tierärzte, Landwirte, Jäger und Agrarwissenschaftler. Im Gegensatz zu beispielsweise „Tiere essen“ von J. S. Foer bezieht sich Andreas Grabolle fast ausschließlich auf die deutsche Situation der Tierhaltung. Genau das macht das Buch so unglaublich interessant. Harte Fakten gepaart mit autobiografischen Anekdoten regen zum Reflektieren des eigenen Eßverhaltens an – ohne dabei auch nur einen Hauch dogmatisch zu wirken. Obendrein gibt es sogar noch hilfreiche Tipps sowie leckere Rezepte, die sich gut nachkochen lassen. Ein sehr gelungenes Sachbuch, das nicht nur „eingepflanzte“ Vegetarier, sondern auch interessierte Mischköstler zum Nach- und Umdenken anregt.
Andreas Grabolle
Kein Fleisch macht glücklich. Mit gutem Gefühl essen und genießen
Goldmann 2012, 416 Seiten, 8,99 €
ISBN 978-3-442-17316-7
Zum Abschluß eine ...

Download:
>> ... nachdenkliche, wunderschöne Bildersequenz übers Älterwerden





 
   
EINFACH UND SICHER ONLINE-SPENDEN! KLICKEN SIE HIER

IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: ANIMAL SPIRIT - Zentrum für Tiere in Not
Dr. Franz-Joseph Plank, Am Hendlberg 112, 3053 Laaben, Tel: +43 2774 29330
E-Mail: off...@animal-spirit.at | Online spenden | Newsletter empfehlen | Newsletter abbestellen
 
------------------------------

Liebe Marina,

leider sind wir gar nicht weggefahren, war aus verschiedenen Gründen nicht machbar und so habe ich täglich doch immer ein wenig gemacht, manche haben leider immer weiter gesendet...das kennst Du ja auch.
Insbesondere habe ich mich um die Petition
gekümmert. Ich kann es nicht fassen, dass bisher so wenig Tierfreunde unterschrieben haben. Aus allen EU-Mitgliedsländern habe ich mir die Tierschutz-Orgas und Vereine herausgeschrieben und bisher insgesamt 3x angeschrieben und es "tröpfelt" nur. Aber alleine von meinem Verteiler hatte ich die Hoffnung das es viel mehr Unterstützer geben würde, wenn jeder nur an 5 Leute weiterleitet. 
Wie soll sich nur jemals etwas ändern, wenn die Menschen selbst es nicht vorwärts bringen, wenn schon eine Unterschrift zuviel ist?

Positive Rückmeldungen habe ich von schottischen Tierschützern, die an dem Thema auch arbeiten und von dem EU-Parlamentarier Jens Müller, der die Petition sogar auf seinem Blog einstellen will. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Morgen ist mein letzter Urlaubstag, am Montag muss ich nach Köln meine Unterlagen holen. Daher bitte bis Montag einschließlich noch keine Post. Danke!

LG
Martina

    
hallo martina,
 
pause beendet ?
 
lg
marina
---------------------------------
Lieber Herr Müller,

herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Zum Thema Videoüberwachung an Schlachthöfen arbeite ich seit einiger Zeit mit Edgar Guhde von PAKT e. V. zusammen. Herr Guhde hatte eine Antwort von der Europäischen Kommission und vom Bayer. Staatsministerium erhalten. siehe Anlagen

Dann kam im Frühjahr ein Artikel im Kölner Stadtanzeiger mit dem Interview mit dem GRÜNEN Friedrich Ostendorff zu dem Thema Fehlbetäubungen.
Der Hinweis, dass es noch nicht einmal eine Dokumentationspflicht gibt und die Schlachthofbetreiber mit den fehlenden Zahlen argumentieren, ist eine Dreistigkeit sondergleichen!
Daher muss die Videoüberwachung und Dokumentation europaweit eingeführt werden, 
sonst  ändert sich gar nichts.

Zudem bin ich der Ansicht, dass eine grundsätzliche Videoüberwachung auch den Schlachtern selbst zu Gute käme, damit der Akkord nicht ohne weiteres erhöht werden kann.
Schlachter haben lt. Berufsgenossenschaften die höchste Gefahreneinstufung. 
Von dieser Seite sollte das Interesse an einer grundsätzlichen Videoüberwachung ebenfalls
gegeben sein.

Mit freundlichem Gruß
Martina Patterson


-------- Original-Nachricht --------
Datum: Tue, 4 Sep 2012 16:52:44 +0200
Von: "MUELLER Jens" <jens.m...@europarl.europa.eu>
An: "Martina Patterson" <patterso...@gmx.de>
Betreff: RE: Wichtig!

Sehr geehrte Frau Patterson,
 
vielen Dank für diese mehr als lobenswerte und überfällige Initiative! Ich habe sie bereits unterzeichnet und werde auf meinem Blog auf  einen entsprechenden Artikel veröffentlichen!http://tierschutznews.ch/lounge/bruesseler-schnauze.html
 
Ich hoffe, damit kommt etwas in Bewegung!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Jens Müller
Jens Müller
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
von Michael Cramer MdEP
 
Die Grünen/EFA
im Europäischen Parlament 
 
ASP 08 G 104
60, Rue Wiertz
B-1047 Brussels
Tel.: +32 2 28 47779
Fax: +32 2 28 49779
 


From: Martina Patterson [mailto:patterso...@gmx.de]
Sent: 29 August 2012 17:38
To: bruessele...@tierschutznews.ch
Subject: Wichtig!
Importance: High

Wichtig!
 
 
Sehr geehrter Jens Müller,

Sie engagieren sich für Tiere, weil Ihnen die Tiere wirklich wichtig sind!

Mir liegen unsere Mitgeschöpfe ebenfalls sehr am Herzen und ich möchte, dass sie besser behandelt und nicht nur ausgebeutet werden!

Am 15.08.
habe ich bei AVAAZ folgende Petition eingereicht:

Gesetzlich vorgeschriebene Videoüberwachung europaweit an allen Schlachthöfen und Dokumentation der Fehlbetäubungen
 
 
Hier ist der Petitions-Link für Englisch:

Die Petition braucht jede Unterstützung, damit sich endlich etwas ändert!

Ich bitte auch die Vegetarier und Veganer diese Petition zu unterstützen, denn leider essen immer noch zu viele Menschen Fleisch und zu viele Schlachttiere haben ein qualvolles Ende.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie die Petition unterstützen und an Interessierte
in allen europäischen Mitgliedsländern weiterleiten!
Mit der Unterzeichnung der Petition geht man keine Verpflichtung bei AVAAZ ein!
Herzlichen Dank im Namen der Schlachttiere!

Mit tierfreundlichem Gruß
Martina Patterson
 
P.S.: Lt. Rückmeldung „hakt“ der LINK teilweise und leitet auf die GMX-Seite,
bitte nicht aufgeben, einfach noch mal probieren, der LINK ist richtig!
 
Am Besten den Link aus dem Browser kopieren:
 
 
 
 
Thanks Martina

We'll publicise your EU wide drive to our supporters. Would be great to get a united, European wide movement for cctv.

J

_________________________________________

John Patrick        

www.scotlandforanimals.org

----- Reply message -----
From: "Martina Patterson" <patterso...@gmx.de>
Date: Thu, Aug 30, 2012 10:53
Subject: Important!
To: "John Patrick" <jo...@scotlandforanimals.org>
Cc: <in...@rightsforanimals.org>, <in...@romaniaanimalaid.co.uk>, <paff...@rspca.org.uk>, <in...@rspca-bristol.org.uk>, <sa...@llysnini-rspca.org.uk>, <in...@safehaven4donkeys.org>, <scot...@animalrightsalliance.org.uk>, <in...@scottishspca.org>, <enqu...@scottishspca.org>, <ACar...@scottishspca.org>, <u...@seashepherd.org>, <Second_Chance...@zyworld.com>, <in...@siav.org>, <shoreham....@ntlworld.com>, <sm...@smartweb.org.uk>, <sw...@swhp.co.uk>, <s...@beeb.net>, <in...@sarconline.co.uk>, <h...@spana.org>, <enqu...@stfrancisfoundation.org.uk>, <in...@ad-international.org>, <10030...@compuserve.com>, <stopwickhama...@resist.ca>, <camp...@buav.org>, <studentsagains...@gmail.com>, <em...@suffolkanimalrescue.org.uk>, <in...@sahc.org.uk>, <ad...@eurosolve.com>, <terrapi...@waitrose.com>, <enqu...@thedonkeysanctuary.org.uk>, <in...@towerhillstables.com>, <tra...@gn.apc.org>


Dear Patrick,

thanks for your support.
Please forward to as many contacts as possible and to the press and media.

Thanks for your information! I hope, that the second meeting will be
successfull!!
Please keep my informed. 
We all should work together in the best interest for the animals.

Best regards from Germany
Martina Patterson



 
       Dear Martina, thank you for your email.

We would be happy to support this initiative. For some time now Scotland
for Animals have campaigned for mandatory, independently monitored CCTV in
Scottish slaughterhouses.

We succesfully pushed for the setting up of a Scottish Parliamentary
Sub-Group to investigate a change in legislation to accomodate this. The
second meeting is scheduled for next month.

The umbrella body for the Scottish meat industry have told us that they
would have no objections to mandatory CCTV in abattoirs however the
Scottish Government are actively opposed to this so pressure is being
applied both from ourselves and the public for them to move their position.

We achieved the inclusion of a question on CCTV in a Govt. consultation
released yesterday (see here:
http://www.scotland.gov.uk/Topics/farmingrural/Agriculture/animal-welfare/AnimalWelfare/slaughter/consultation)
regarding the implementation of upcoming EU Directive 1009/2009 on
slaughter. We believe that we have a better chance of this being
implemented through domestic Animal Welfare legislation though.

If you could please make a submission supporting mandatory CCTV in this
consultation we would be grateful. You can also get more information on our
campaign here: http://www.scotlandforanimals.org/CCTV.html

Let us know what we can do to help with EU wide campaign from our end,
we'll be glad to assist.


John



John Patrick

Convenor


Charity SC039109






On 30/08/2012 09:42, Martina Patterson wrote:
       
>        
> Important!
>
> Ladies and Gentlemen,
> dear animal friends,
>
> you are committed to animals, because the animals are really important to
> you!
>
> To me our fellow creatures are also very important and I want them to be
> treated better and not only exploited!
>
> On 15.08. I have filed with AVAAZ following petition:
>
> Statutory CCTV Europe at all slaughterhouses and documentation of failure
> stuns
>          
>                           The Petition-Link in english:        
>
>          
> avaaz.org/en/petition/Gesetzlich_vorgeschriebene_Videouberwachung_europaweit_an_allen_Schlachthofen_und_Dokumentation_der_Fehlbetaubungen/
>
> The petition needs every support to finally change something!        
>
>          I also ask the vegetarians and vegans to support this petition,
> because unfortunately many people still eat meat and too many animals for
> slaughter have a painful end.
> I would be very happy if you also support the petition and to interested
> forward in all European member states!
> By signing the petition you have no obligation to AVAAZ!        
>
>                           Many thanks on behalf of the slaughter
> animals!
>
> With kind regards animal
> Martina Patterson        
>
>          
> P.S.: Lt. Feedback "hooked" part of the LINK and runs on the GMX site,
> Please do not give up, just try again, the LINK is right!        
>
>          It is best to copy the link from the browser:
>
>          
>          
> http://www.avaaz.org/de/petition/Gesetzlich_vorgeschriebene_Videouberwachung_europaweit_an_allen_Schlachthofen_und_Dokumentation_der_Fehlbetaubungen
>        
>
>                                                                     
>                                                             
> http://www.avaaz.org/de/petition/Gesetzlich_vorgeschriebene_Videouberwachung_europaweit_an_allen_Schlachthofen_und_Dokumentation_der_Fehlbetaubungen/?cOsihab
>        
>
>          


       --
John Patrick

Convenor

       
Charity SC039109
           


 
 
 
 
 
Wichtig!
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Tierfreunde,

Sie engagieren sich für Tiere, weil Ihnen die Tiere wirklich wichtig sind!

Mir liegen unsere Mitgeschöpfe ebenfalls sehr am Herzen und ich möchte, dass sie besser behandelt und nicht nur ausgebeutet werden!

Am 15.08.
habe ich bei AVAAZ folgende Petition eingereicht:

Gesetzlich vorgeschriebene Videoüberwachung europaweit an allen Schlachthöfen und Dokumentation der Fehlbetäubungen
 
Hier ist der Petitions-Link für Englisch:

Die Petition braucht jede Unterstützung, damit sich endlich etwas ändert!

Ich bitte auch die Vegetarier und Veganer diese Petition zu unterstützen, denn leider essen immer noch zu viele Menschen Fleisch und zu viele Schlachttiere haben ein qualvolles Ende.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie die Petition unterstützen und an Interessierte
in allen europäischen Mitgliedsländern weiterleiten!
Mit der Unterzeichnung der Petition geht man keine Verpflichtung bei AVAAZ ein!
Herzlichen Dank im Namen der Schlachttiere!

Mit tierfreundlichem Gruß
Martina Patterson
P.S.: Lt. Rückmeldung „hakt“ der LINK teilweise und leitet auf die GMX-Seite,
bitte nicht aufgeben, einfach noch mal probieren, der LINK ist richtig!
Am Besten den Link aus dem Browser kopieren:
 
 
----------------------------------------------------------------------------------------------------

Hallo meine Lieben,

heute mal wieder etwas Nettes!
Schöne Ideen für anspruchsvolle Hunde, auch aus dem Tierschutz und für den Tierschutz..

Liebe Grüße

Mona

Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

Von: "Linda Christof" <linda.c...@web.de>
Datum: 6. September 2012 08:46:23 MESZ
An: "Simona Uffenkamp" <in...@pfotengefluester.de>
Betreff: Fw: Saisoneröffnungsfest auf dem Huskyhof

Hallo Mona!

Ich hab mal was Schönes zu verteilen:

Julia und Norbert feiern ein Saisoneröffnungsfest auf dem Huskyhof in Ridderade.

Das besondere dort ist, daß nicht wie bei anderen Huskyleuten Leistungssport bei Schlittenhundrennen gefragt ist, sondern artgerechte Beschäftigung für lauffreudige Hunde immer wieder neu erfunden wird, für jeden Hund maßgeschneidert.
So gibt es z.B. neben den Huskytouren durch die wunderschöne Landschaft auch Laufprojekte mit Bauchgurt.

Das beste aber ist (für mich), daß Julia und Norbert nur mit Tierschutzhunden fahren! Allein von uns leben dort drei Hunde, die aus allerschlimmsten Haltungsformen kamen und die heute einfach nur glückliche Hunde sind. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue.

Also wer Zeit und Lust hat... die Einladung ist angehängt.

Liebe Grüße
Linda


Betreff: Saisoneröffnungsfest auf dem Huskyhof
=





blank
Einladung
Liebe Freunde, Gäste und Unterstützer,
wir laden euch allle herzlich zu unserem diesjährigen
Saisoneröffnungsfest am Sonntag, den 23.09.2012
ein. Eine Einladung zum Ausdrucken und Weitergeben findet ihr im Anhang oder auf unserer homepage.
Wir freuen uns auf euer Kommen!

Julia und Norbert Kranz vom Huskyhof Ridderade
blank



=


Sent: Wednesday, September 05, 2012 2:16 PM
 
 
 
Subject: Re: Die Wahrheit über die "Biohaltung" und -schlachtung der "Nutztiere"
 
 
 
 
 
 
 
 
Lieber Herr Guhde!
 
 
Die konventionelle Tierhaltung hat für die Tiere systemimmanente Nachteile. Die im Video gezeigten Zustände sind reine Negativ-Beispiele, die allenfalls belegen, daß das Management eine große Rolle spielt. Die Behauptung, Muttersauen in Bio-Haltung kämen auch nicht raus, stimmt definitiv nicht. Das ist nicht nur bei Neuland anders, sondern auch bei Bioland-Betrieben. Ich kenne u.a. einen Bioland-Betrieb in Schleswig-Holstein, der knapp 500 Sauen hat ... alle (mit Ausnahme der kurzen Besamungszeit in Freilandhaltung.

In England werden - gleichgültig ob Bio oder nicht - ca. 35% der Sauen in Freilandhaltung versorgt (Foto ...665-v).
An dem Video stimmt in der Pauschalität nur, daß die Tiere nicht totgestreichelt werden!
 
 
Anliegen der Tierfreunde ist nicht die Verbesserung der Tierhaltung.  Sie lehnen nämlich die Tierhaltung generell ab. Das zu sagen, kann ich akzeptieren. Große Vorbehalte habe ich aber bezüglich der Tierrechtler, die ihre Heimtiere mit Futter aus der Massentierhaltung versorgen.

Fazit: Es geht den Autoren ganz offensichtlich nicht um "BIOWAHRHEIT, sondern sie verfolgen ganz andere (keinesfalls unehrenhafte!) Ziele.
 
 

Die AGfaN zeigt in der Regel nur Bilder vom normalen Wahnsinn der Intensivtierhaltung, also von gut geführten Betrieben, nicht von Tieren, die von kranken Bauern vernachlässigt werden / wurden, die eigentlich der psychiatrischen Betreuung bedürfen.

Mit freundlichem Gruß
Eckard Wendt
 
 
„Winterschlaf hilft gegen Alzheimer“ - Absurditäten aus der Tierversuchsforschung
Mit unserer neuen Broschüre wollen wir aufzeigen, dass Tierversuche nicht nur lebensverachtend Tieren gegenüber sind, sondern dass der angebliche Nutzen der Experimente nur vorgeschoben ist. Anhand einer Vielzahl beispielhaft herausgegriffener Tierversuchsbeschreibungen belegen wir, worum es in der tierexperimentellen Forschung tatsächlich geht: um Befriedigung der Neugier auf Kosten von fühlenden Lebewesen, um Forschungsgelder und um die Bestätigung von längst bekanntem Wissen.
Dabei schockiert die Broschüre nicht durch grausame Bilder, sondern unterstreicht mittels Karikaturen die Zweckfreiheit der Tierversuche.
32-seitige Broschüre für 1,50 € zzgl. Porto bestellen oder kostenlos herunterladen >>

Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche:
33 Jahre Engagement für eine tierversuchsfreie Forschung
Zur Pressemitteilung >>
 
 
 

Fotoberichte
Vegan Life am 1.9. in Braunschweig mehr >>
Aktion gegen Botox-Tierversuche in München mehr >>
Unser erfolgreiches Projekt „Tiere retten mit Computern“ auf Tour durch Zentralasien mehr >>

Termine
15.09.2012 Veganmania Schweinfurt (mit ÄgT-Stand) mehr >>
13.-16.09.2012 International Animal Rights Conference in Luxemburg (mit Vortrag von Dipl. Biol. Silke Bitz) mehr >>
22.09.2012 Antijagd-Demo in Düsseldorf und Welttag gegen Tierquälerei in Düsseldorf, München, Hannover und anderen Städten (mit ÄgT-Ständen in Düsseldorf und Hannover) mehr >>
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/mitglied-werden  https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/spenden.html
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.harry-hilft-tieren.de/  https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.datenbank-tierversuche.de/ https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.aerzte-gegen-tierversuche-shop.de/ https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.facebook.com/aerztegegentierversuche https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=https://twitter.com/KeinTierversuch https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.youtube.com/user/NeinZuTierversuchen https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.nocruelcosmetics.org/sign_up.php?lang=germany
Ärzte gegen Tierversuche setzt sich für die Abschaffung aller Tierversuche ein und damit für eine ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden, z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen.

Impressum:

Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig
Tel: 0531-609447-91, Fax: 0531-609447-92
| www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Konto 951 731 Sparda-Bank BLZ 500 905 00 | Spenden | Mitglied werden
© 2012 Ärzte gegen Tierversuche e.V. | Datenschutzbestimmungen
Newsletter abbestellen >>
in...@aerzte-gegen-tierversuche.de
 
VIDEO- 20 Buchstaben in der Wiener Innenstadt
http://www.youtube.com/watch?v=8uQilo1QQ-Y

Stellungnahme zum Entwurf eines neuen österreichischen Tierversuchsgesetzes
www.tierversuchsgegner.at
Care2 subscriber since Dec 20, 2006 Unsubscribe  |  Tell a Friend  |  Take Action
you have 13705 butterfly credits
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_JZ/zMtw/omoa

Hi Martina,

Australia's live animal export industry is rife with cruelty as thousands of animals make a grueling passage across oceans. But right, now, even after enduring the passage an estimated 32,000 baby cows are stranded on board a ship in an Egyptian port.

Urge Egypt's Minister of Agriculture to stop the abuse and offload the 32,000 baby cows now »

The Ministry of Agriculture fears these animals were given cancerous treatments before boarding the ship in Australia, but that's no excuse to allow them to continue to suffer. The baby cows have already spent six weeks on board the docked ship, and are likely to spend weeks more waiting for more tests.

This isn't the first time cows have suffered in Egyptian ports. Earlier this year, 3,000 cows died when government officials refused to let them dock.

Egypt needs to address this endemic problem. Tell Agriculture officials to let these baby cows offboard now and change policy to prevent this cruelty from happening again »

Thanks for taking action!

Emily V.
Care2 and ThePetitionSite Team


Egypt: Don't Let 32,000 Baby Cows Continue to Suffer
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_JZ/zMtw/omoa
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_JZ/zMtw/omoa
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_J./zMtw/omoa  https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_J_/zMtw/omoa
Take action link: http://www.care2.com/go/z/e/AG_JZ/zMtw/omoa


https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_JS/zMtw/omoa https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.care2.com/go/z/e/AG_Jt/zMtw/omoa



To stop receiving this newsletter, visit:
http://www.care2.com/newsletters/unsub/3/0/7440128/d40aa2df

or send a blank email message to:
ng-u-3-7440128-86375...@australia.care2.com

Care2.com, Inc.
275 Shoreline Drive, Suite 300
Redwood City, CA 94065
http://www.care2.com

-------------------------------------------------
 
Von: Angela Kalnins <akal...@gmx.de>
An: Martina Patterson <patterso...@gmx.de>
Betreff: Putenmastanlage in 53909 Zülpich-Dürscheven

Ich benötige Unterstützung im Planungsverfahren einer Putenmastanlage in Zülpich-Dürscheven, die genaue Lage und weitere Details sind in den Links unten zu finden.

Vorlage des Antrags
http://sdnet.stadt-zuelpich.de/rim530/document/MgyPhzIfuFYn8Rn6Me.LfxEfw8aq8Xi0MgyPe.EawAWn8Sq9Qm4PcwCfuEUqAQm1Oi4Pg0KfsASvASi0Ok.Ke1CWsASv6Si1Nf-McwCfx8Xs6Si1Nf-Mc0CfsCSn6Si1MfzMgyCWuEUq8Xi0MhyKcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Si1MkyHc-CasGSv7Ok5MiyHdvFcsESn6Si1MjyGc-CasGSv6Ti0GJ/Beschlussvorlage_80-2012.pdf
Anlage zum Antrag
http://sdnet.stadt-zuelpich.de/rim530/document/MgyPhzIfuFYn8Rn6Me.LfxEfw8aq8Xi0MgyPe.EawAWn8Sq9Qm4PcwCfuAUrBOn6Re1MewEbuCav9Pq4Pn.Pe-IXw8aqBOn6Qm4PcwCfwCSm8Uk4OnyGcwCfsCSn6Qi9Re1McyCXsCSn6Xj6MjyGcvDcwCSm8Uk4OnyGcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Ri4MiyHc.CXsFSq6Wi9Ne.LcyCXt9Vs6Ui1MiyHczCWsFSq6Wi9MlyKGJ/Anlage_zur_Beschlussvorlage_80-2012.pdf
Beschluss des Ausschusses
http://sdnet.stadt-zuelpich.de/rim530/document/MgyPhzIfuFYn8Rn6Me.LfxEfw8aq8Xi0MgyPe.EawAWn8Sq9Qm4PcwCfuEUqAQm1Oi4Pg0KfsASvASi0Ok.Ke1CWsASv6Si1Nf-McwCfuBXs6Si1Nf-MdwGfsCSn6Si1MfzMgyCWuEUq8Xi0MhyKcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Si1MkyHc-CasGSv7Ok5MiyHdvFcsESn6Si1MjyGc-CasHTs6Vi4GJ/Beschluss_zu_4._26.06.2012_18-00_StE.pdf

Am Mittwoch, 12.09. wird im 19 Uhr im Pfarrheim der katholischen Kirche in Dürscheven, Heerstraße 4a, 53909 Zülpich, eine Bürgerinformationsveranstaltung des Bürgermeisters stattfinden.
Der Investor und sein beauftragtes Planungsbüro werden vertreten sein, ebenfalls Vertreter der Stadtverwaltung und - angefragt - die Kreisverwaltung als Genehmigungsbehörde.

Die Stadt Zülpich hat das gemeindliche Einvernehmen zum Bau der Anlage zunächst abgelehnt.
Der Investor hat jedoch in seinem Antrag und bei der Auswahl des Bauplatzes kaum noch Angriffsflächen hinterlassen, mit denen die Anlage wirklich zu verhindern wäre.

Es besteht meiner Meinung nach nur die Möglichkeit, die Bürgerschaft aufzurütteln und dadurch massiven Widerstand zu generieren.
Die Schalgzeilen zu Beginn dieser Woche haben dafür auch wieder Material genug geliefert:

http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/zu-heisses-wetter-6000-puten-in-mastbetrieb-verendet-id7009486.html

Ich werde in meinem -grünen - Umfeld Menschen mobilisieren und auch versuchen, Tierschützer zu dieser Veranstaltung zu ziehen.
Wir werden mit Sicherheit die Möglichkeit haben, unsere tierschutzrechtlichen Einwände vorzutragen.

Ich brauche aber weiterhin viel kompetente Unterstützung und freue mich über jede und jeden, 
der am 12.09. kommt und uns unterstützt.

Weitere Infos erteile ich gern.

Angela Kalnins
Fraktionsvorsitzende B90/Grüne im Rat der Stadt Zülpich
Tel 02252 4256
Wenn ich nicht erreichbar bin, bitte auf den AB sprechen, ich rufe zurück, 
sobald ich die Möglichkeit habe.
Per mail bin ich immer zu erreichen.





 

Newsletter

Verein Wildtierschutz Schweiz

logo
 
banner
 
 

Nachrichten

Hantavirus

Seit Jahren ziehen die Jäger fanatisch gegen den Rotfuchs in den Krieg.
Weiterlesen

Ohne Jäger ein Paradies für Wildtiere

Pripjat gehört zu dem am stärksten kontaminierten Gebiet der Welt.
Weiterlesen

Scheue Rothirsche überleben Jagd häufiger als mutige

Die Weglauf-Strategie stamme aus Zeiten, als Tiere noch mit Pfeil und Bogen oder Speeren verfolgt wurden.
Weiterlesen



Volksinitiative: Für den Schutz der Grossraubtiere

In der Schweiz gibt es rund 10'000 Schafhalter, die sich um ca. 420'000 Schafe kümmern.
Weiterlesen



 

 
--
  Mitgliedschaft | Facebook | Twitter
--
 


Doris

unread,
Sep 8, 2012, 1:52:34 AM9/8/12
to
 
 
 
Wo ist unser Manolito?
Manolito ist ein kleiner Papagei, eine Blaustirnamazone. Er ist in Öderquart (zwischen Stade und
Cuxhaven) entflogen. Manolito pfeift und spricht einige Worte, und Sätze wie, z.B. „komm her“.
Manolito hat hier bei uns, in der Voliere, ein guten Freund, dieser heißt  Koko und er hängt sehr
 an dem kleinen Manolito.
Koko und wir vermissen unseren kleinen Manolito sehr!!!
Wir wissen nicht, wie wir unseren Koko trösten können!
Bitte, bitte helft alle mit den kleinen Manolito zu finden!
Sollte Manolito gefunden werden, meldet Euch bitte bei „Cora Tierschutz“,  Sabine Heuser,
Tel. 04779/925226.
Wir sind dankbar über jeden Hinweis! Sollte Manolito irgendwo zugeflogen sein, bitte meldet
euch! Manolito würde in einem kleinen Käfig an Einsamkeit sterben!!! Vögel dürfen
 niemals allein gehalten werden, sie brauchen ihre Artgenossen! Auch brauchen sie
genügend Platz um ihre Flügel ausbreiten zu können!
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
 
Bitte diese Mail weiterleiten, damit Manolito gefunden werden kann.
 
 
.............................................................................................................
Bitte auch verteilen, Dank

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 06 Sep 2012 13:12:33 +0200
Von: "Wiebke Isa Schoon" <w.sc...@gmx.de>
An: anne5...@gmx.de


9 Hunde aus Animal Hoarding in Griechenland
-Die Badezimmergruppe muss ärztlich versorgt werden-

30 Hunde waren in einem Haus eingeschlossen. Ohne Wasser, Ohne Futter.
In dem Haus wohnten noch bis vor Kurzem die Mutter und ihr drogenabhaengiger Sohn .....
Die Mutter starb and den Folgen eines Autounfalls - der Sohn verschwand.
Die Nachbarn riefen die Tierschuetzer, nachdem der Stadtrat gesagt hatte, sie koennten mit den Tieren nichts anderes machen als auf die Strasse setzen. -
Was wir vorfanden laesst sich nicht beschreiben.
Gott sei Dank hatte man die toten Tiere schon entfernt.
Im "Garten" konnte man keine Erde sehen - alles war mit einem halben bis zu einem Meter hoher Kotschicht bedeckt....
Der Gestank ... drinnen ...
Wir haben die "Badezimmer Gruppe" rausgeholt, weil man sie nicht trennen konnte. 9 Tiere!
7 Weibchen, 2 Rueden. 8-10, 7-8 und 4-5 Jahre alt, eines 1 Jahr alt.
Alle krank, halb verhungert und verdursted, voller Parasiten - Durchfall, Dermatitis, unkastriert ... unsozialisiert !!!!

Es wurde ein Gnadenhof in Deutschland gefunden - nun brauchen wir Unterstuetzung, denn die 9 Tiere muessen kastriert & geimpft werden,
dann nach Deutschland geflogen ... die restlichen Kosten uebernehmen wir.
WER WILL MIT MACHEN BEI DIESER HAPPY END RETTUNG!!?????

www.youtube.com/​watch?v=hWHAB9rgDAA&feature​=youtu.be
www.facebook.com/​ihillmayr

Kontoverbindung zum Tierarzt:

EUROBANK Greece
Kalogeropoulou Anastasia
IBAN: GR690260404000015020021937​4
BIC EFGBGRAA
Verwendungszweck: Dafni Hunde

Kontakt vor Ort:
Isabella Hillmayr
+30 693 701 6358
-----------------------------------------------
Bitte dringend mit weiterleiten, danke
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Wed, 5 Sep 2012 12:27:17 +0200
Von: Liane Scheler-Eckstein <baluund...@hotmail.de>
An: "Anne Fünfstück" <anne5...@gmx.de>
Betreff: Aufruf für setter
 
Liebe Tierfreunde,

wir benötigen dringend Hilfe:


Dieser süsse erst einjährige Setter ist bei Rebekka in Chalkidki. Er hat die Möglichkeit, morgen nach Deutschland zu fliegen (leider sind Flugpaten selten). Es gibt leider nur einen Platz in einem Tierheim.

Die Kosten betragen 215,00.Euro (75,- Euro Flug und 100 Euro für chip, Pass, Impfungen, dazu kommen noch 40 Euro für den Bluttest (MMK). Weder Rebekka kann diee Kosten als Privatperson (sie hat eine Auffangstation mit Hunden, Katzen, Eseln und Pferden,
die sie gerettet hat) finanzieren noch der Tierschutzverein


Wir bitten deshalb dringend um Spenden, damit der Setter ausreisen kann. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich außerdem schnell jemand findet, der ihm ein Zuhause gibt. Er ist gut sozialisiert (verträgt sich sehr gut mit Hunden, Katzen, Kindern) und er ist ein ganz lieber und ruhiger Hund (kein Kläffer).

Spenden bitte an
Balu & Freunde e.V., VR-Bank Hof eG, Konto-Nr. 426741, BLZ 780 608 96

AUSLAND:

IBAN: DE46 7806 0896 0000 4267 41 BIC: GENODEF 1HO1

Paypal: baluund...@web.de
Verwendungszweck: Setterrüde

Wir freuen uns auch über kleine Beträge

Liebe Tierfreunde,
hier noch einmal der Notruf von Hans Schwankl, dessen Hund "Chester" gnadenlos und völlig zu Unrecht von einem fremden Mann zusammengetreten wurde.
Bitte lest dazu die Geschichte, weiter unten stehend.....
Herr Schwankl benötigt dringend Spenden um die OP-Kosten bezahlen zu können und er bittet von Herzen für seinen geliebten, schwer verletzten Hund.
Wer kann und möchte bitte überweisen an:
Kleintierklinik Vick-Kopp
Betreff: "Chester"
Verwendungszweck: Chester
BLZ: 280 50 100 (LZO)
Konto: 1 320 407
Überweisung bis spät. 17.09 möglich

Bitte großflächig weiterleiten, vielen Dank! 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Hans Schwankl [mailto:h.sch...@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 4. September 2012 13:53
An: co...@t-online.de
Betreff: "Chester" Anfrage und Danksagung.


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich erst einmal bedanken.
Mich haben mind. 10-15 Personen angeschrieben, die mir viel Glück mit Chester gewünscht hatten.
Ein oder zwei davon hatten mir sogar Hilfe angeboten und baten mich darum, eine Möglichkeit zu schaffen einen kleinen Betrag für "Chester" zu spenden.

Diesen Brief sende ich an niemanden bestimmtes sondern an die 10 Personen die sich über Chesters Befinden erkundigt haben und es sollte kein Bettelbrief sein aber dennoch möchte ich mich bei denen bedanken, die eine kleine Spende geben wollte.
Bisher sind es nur zwei Personen die mir sagten,daß sie einen kleinen Betrag spenden möchten aber evtl werden es ja noch ein paar mehr.Danke auch hierfür.
Nach Absprache mit der Kleintierklinik in Oldenburg , Gartenstr. 12 Hr Dr Vick und Kollegen, kann man für den Zeitraum von 10Tagen einen Betrag auf ein Konto einzahlen.
Die Konto Nummer ist unter dieser Telefonnummer zu erfragen:
0441-74074
Leider wurde mir keine Kontonummer genannt und da ich bereits x-Mal angerufen habe, trau ich mich nicht nochmals anzurufen....

Ich denke jedoch,daß man dies ohne Probleme erfragen kann und mir wurde ja per email mitgeteilt, daß sich die Klinik dafür bereit stellt.

Ich möchte nochmals kurz erzählen wie es zur Zeit um Chester steht und für alle die es noch nicht wissen,um was es geht.

Chester ist aktuell bei mir zu Hause.
Er  ist nun den dritten Tag hier und dem ersten Tag ging es ihm besser als erwartet.
Leider musste er sich gestern übergeben und man hat nun Angst, daß die Nierenwerte zu schlecht sind.
Er soll viel trinken aber trinkt lediglich einen halben "Topf" am Tag.
Dies ist viel zu wenig und ich versuche bereits mit Wasserspritzen zu füttern aber die lehnt er ab.

Dennoch habe ich das Gefühl, daß es ihm soweit gut geht.
Evtl hängt es an den Medikamenten,daß er die nicht so gut verträgt.

Er bekommt aktuell Schmerzmittel und Antibiotika.
Ich werde natürlich noch heute nach diesem Brief zum Tierarzt hier in Leer gehen.
Dies ist Hr Dr Steinbach ,dieser ist sehr,sehr nett und bot mir sogar an diese Nachfolgekosten später zu begleichen.

Womit wir leider beim Thema wären.
Ich hatte das mit Chester anfangs publik gemacht, da ich es absolut ungerecht fand was ihm passiert ist.
 

Er wurde von einem Tierhasser getreten.
Die Geschichte ist länger aber da viele es nicht wissen ,versuche ich es nochmals kurz zu schildern.

Wir gingen an einem Wochenende von der Stadt nach Hause als aus einem Haus ein Hund rannte.
Chester war an der Leine, der andere Hund nicht.
Beide Hunde scherzten doch dieser Mann(nicht Besitzer)meinte wohl, da Chester größer war, daß er helfen müsste (obwohl die Hunde sich gar nicht bissen oder so) und rannte aus einem Hauseingang raus und trat Chester mehrfach, äußerst brutal in die Blasen und Penis bzw hintere Magengegend.

Er wehrte sich nicht  da er wirklich ein sehr,sehr lieber ,kinderlieber Hund ist.
Es tat ihm weh und ich ging nach kurzem Schreck dazwischen.
Der Mann steigerte sich immer mehr rein und bedrohte uns sogar letzendlich mit einer Waffe.

Das alles war absolut irreal und wir riefen sofort die Polizei.
Diese kam nicht,da alle Autos im Einsatz waren und wie ich später erfuhr, immer wichtigere Sachen zuerst gemacht werden.....

Da sage ich mal nichts dazu....
Auf jedem Fall zeigten wir den Mann an und vor zwei Tagen, bekammen wir Post von der Staatsanwaltschaft Aurich, daß das Verfahren eingestellt wurde, da der Täter nicht ermittelt werden könne.
Da auch Zeugen dabei waren, die ich zwar nicht kenne aber wie ich hoffe aussagen werden und die Schuld ja einwandfrei fest steht, werde ich nicht locker lassen und nochmals zivilrechtlich anzeigen.
Auch strafrechtlich werde ich nochmals nachhacken.
Ich sehe diesen Mann jeden dritten Tag in unserer Strasse.
Es ist der Besitzer wie ich vermute eines Türkischen Kaffees.

Man sagt mir die Chance hier Schadensersatz zu bekommen ist sehr,sehr gering.
Dennoch werde ich kämpfen, da ich zumindest möchte, daß diesem Menschen klar gemacht wird,daß man so nicht mit Tieren umgehen kann, nicht in unserem Land da es Gesetzt gibt und auch nicht in jedem anderen, da es moralisch nicht ok ist.

Sollte jemand tatsächlich für Chester einen kleinen Betrag überweisen und trotz der Aussagen der Polizei und des Rechtsanwaltes doch dieser Mann dies zahlen müssen(-wahrscheinlich hat er sollte die Anzeige erfolgreich sein nämlich kein Geld wurde mir prophezeiht...), dann werde ich jeden Cent umgehend zurück überweisen.
Das schwöre ich.

Mein Problem ist, daß ich eben kein Geld habe.
Die OP kostete genau 1350,00 Euro und die Zusatzkosten Nachsorge,Medikamente,Nahtversorgung,Fahrt nach Oldenburg,Voruntersuchung,Röntgen usw kostete nochmals fast 500,00Euro.

Ich wusste,daß ich das nicht habe und vor der OP musste ich unterschreiben, daß ich bar oder mit Karte zahle.
Ich wusste ich kann beides nicht aber da man mir sagte, daß Chester ohne OP sterben würde, unterschrieb ich.

Nachher als man wusste, ich kann nicht zahlen, war man wirklich nett zu mir aber wollte es an "health finance" weitergeben.
Dies unterliess man bisher auf meine Bitte da ich nicht in die Schufa möchte und man mir die Mögllichkeit gibt, 10 Tage lang für Chester zu sammeln.

Ich bin für jeden Cent dankbar.
Das Geld für die Nebenkosten die ich vorher zahlen musste, lieh ich mir bereits aus und muss diese ja auch zurück zahlen.
Das ist aber alles ok,das krieg ich schon hin wenn es auch dauert.

Die OP Kosten übersteigen aber bei weitem meine Möglichkeiten.
Deswegen habe ich noch vor der OP um Hilfe gebeten.
Ich fragte bei vielen Tierschutzvereinen im Internet an und bekam 30Mal die Antwort: Man habe kein Geld für so etwas.

Wenn man sieht wieviele Spenden gesammelt werden im Internet und weiß, daß viele Menschen spenden und helfen, dann fragt man sich wohin dieses Geld geht.

Man sollte direkt helfen und nicht die Spenden für Werbung,Aktionen, Gehälter und anderes ausgeben sodass nur der kleinste Teil überhaupt in den Tierschutz geht.
Dies machte mich sehr traurig und veranlasste mich, bei der Klinik anzufragen, ob man hierhin überweisen dürfte,wenn Chester jemand helfen möchte.

Ich DAnke jeden und jeder die mir und Chester hilft.
Nicht nur finanziell sondern und vor allem mit Gefühl.
Ich Danke jeder Anteilnahme und ich habe mich so gefreut als ich gemerkt habe, daß Chester doch nicht jedem egal ist.

Ich schwöre so wahr ich hier sitze: Chester ist das liebste Tier,daß man sich vorstellen kann. Er hat sich nicht mal gewehrt als man dies mit ihm machte...leider muss ich fast sagen obwohl ich natürlich auch froh bin, denn hätte er sich gewehrt, wäre er dennoch krank und ich müsste wohl Tausende Euros an Schmerzensgeld zahlen.

Am Anhang sind noch ein,zwei Fotos von meinem Baby.
Ich bitte jeden der dies liest, um Hilfe und Danke jedem dafür.

Ich möchte noch folgendes anfügen:
Ich suche in zwei Sachen Hilfe.
Erstens einen kostenlosen Anwalt falls möglich, der mich hier unterstützt.
Zweitens wie bereits erwähnt bin ich für jeden Cent,wirklich jeden Cent dankbar,der uns hilft,Chester wieder hinzukriegen und die OP Kosten zu zahlen.

Abschliessend möchte ich mich nochmals herzlich für alle netten Anfragen und Briefe bedanken.
Das gab uns sehr viel Mut für dies weiter zu kämpfen um diesen Menschen doch noch zu erwischen.

Erläuterung der OP:
Beim Schlag bildete sich wohl ein Hämatom.
Dieses bildete totes Gewebe.
Dieses tote Gewebe fraß wohl Haut weg und liess die Blase zerplatzen.
Es waren über 2Liter Urin im Bauchraum.
Diese mussten ausgeschabt werden und die Blase genäht werden.
Dies war sozusagen eine Urinvergiftung von innen.

So nun muss ich dringend zum Arzt und hoffe der sagt,daß das erbrechen nichts schlimmes war....


Anhang: Fotos sind zwei vor und zwei nach der OP.
ES wäre sehr nett,wenn Sie vielleicht anderen Tierliebhabern Bescheid sagen könnten, evtl findet sich ja ein Rechtsanwalt oder jemand der einen Teil tragen würde....

Ich möchte noch sagen, daß es mir eigentlich erst peinlich war, so etwas wie hier zu machen aber es geht ja um Chester und er kann am wenigsten für alles.
Da ich für Chester ohnehin alles machen würde, ist es mir auch egal, was andere Menschen über mich denken.
Die Menschen die mir hier helfen, sind ohnehin sozial anders als die breite Masse und die die es nicht tun, vor denen muss ich mich nicht rechtfertigen.

Betet für meinen kleinen Taugenichts.
Das heißt Chester im Englischen auf Deutsch ...Taugenichts ...irgendwie passt es ,da er ein kleiner Dussel schon ist.
Man muss ihn einfach lieben....

Danke nochmals.

Bei Fragen an
Schwankl Hans
Bremer Str 45
26789 Leer

0173-8443378

Danke
Haustierarzt Dr Steinbach in Leer
Klinik von OP ist Kleintierklinik Oldenburg Gartenstr 12
 
Gesendet: Mittwoch, 5. September 2012 22:51
Betreff: Fwd: Leserbrief und eine Bitte...

Ihr Lieben,

könntet Ihr bitte Barbara unterstützen und einen (kurzen) Leserbrief an die Rhein-Neckar-Zeitung schreiben? (Meiner ist noch im Entwurf).
Das wäre super. Sie steht (noch) ziemlich alleine da und bat um Hilfe.
Danke euch vielmals!

LG Ingrid

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: barbara simon <babs....@gmx.de>
Datum: 3. September 2012 08:12
Betreff: Leserbrief und eine Bitte...
An: barbara simon <babs....@gmx.de>


An:
 
Betrifft den Artikel:
 
KEIN ABSCHUSS DER GÄNSE AUF DER NECKARWIESE
 
Vom 1./2. September 2012
 
Seite 6
 
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
 
als erstes möchte ich mich sehr herzlich bedanken,
daß Sie sich dieses brisanten Themas angenommen haben-
einmal mehr…;-)
als zweites möchte ich Sie ausnahmsweise BITTEN
diesen Brief abzudrucken,
obwohl ich erahne,
wieviele Zuschriften sie bez.dieser
emotionsgeladenen Thematik bekommen…
Ich bitte Sie darum,
weil ich als radikale Tierrechtlerin seit Tagen
( mit der Unterstützung anderer,
vieler(!)
auf der Suche nach einer Lösung bin,
mit der tatsächlich ALLE LEBEN können
und die Stadt und Ihre Bürger sogar  noch profitieren können…J!!!
Im Vorraus vielen lieben Dank.
LESERBRIEF:
Nicht vergrämte Viecher müssen daran glauben…?
Welch unschöne Wortwahl Herr Baader.
Diese Wortwahl ist jedoch bezeichnend im Umgang mit den
Tieren und lässt mich erschaudern,
wenn sie ein Jäger spricht.
Die von Ihnen so bezeichneten radikalen Tierschützer
sind die Tage auf die Neckarwiese gegangen und haben sich
der Wut der Bürger und Touristen ausgesetzt um eine radikale
(lat.radix=Wurzel )Lösung zu finden.
Das heisst,
das Problem an der Wurzel anzugehen
und NACHALTIG zu lösen,
wobei inzwischen bewiesen und bestätigt ist,
daß die Jagd,das Abknallen,aufs Korn nehmen
oder die Viecher dran glauben zu lassen,
wie Sie es nennen,
nicht nachhaltig ist.
Ebenso hoffe ich,
daß es nur ein Gerücht ist,
daß die Gänse,
die monogam leben,
also ihrem Partner ihr Leben lang treu sind,
nicht wirklich zu Tierversuchen in der Uni gelandet sind…?
Nachdem wir uns also der Wut der Bürger aussetzten ist eines ganz klar geworden:
Die Mehrzahl ist gegen das Morden
und für eine saubere Wiese…
Das Grossartige:
Wir sind nach hause gekommen
und haben eine Sack voller bunter,kreativer,lukrativer Ideen
der Einwohner dieser Stadt gesammelt und
freuen uns darauf,
sie an die Verantwortlichen weitergeben zu dürfen!
 
Hochachtungsvoll
 
Barbara Simon
 
------------------
Von: "mar...@gmx.at" <mar...@gmx.at>
An: opfei...@yahoo.de;

----- Weitergeleitete Message -----

Kuba ist vertrählich  / von beschruebung diese geschiechte wir haben  alles gehört  nun  wur jetzt wiessen kaof    was serh lang  für juba  danke an alles leute welche  haben  hund unterschtüzuz und  team ubersetzung polnisch  deutsch _http://www.youtube.com/watch?v=21vyMyO8b3E&feature=youtube_gdata_player_

Hochgeladen von FundacjaMrunio bin 30/04/2011 Dies ist das Schicksal eines Hundes aus Kuba, der am Feuer mit einer Kette in Ścinawka Durchschnitt, Provinz eingerichtet wurde. Niederschlesien am 28. Dezember 2010 von einer unglaublichen Willen zum Leben, leben, einen Rettungshund aus Mrunio Stiftung zu sehen. Vom 16.1. 2011 bis heute ist in einer Tierklinik in Breslau. Fortschritte in der Behandlung sind dramatisch. Heute ist der Junge wieder zu Kräften gekommen, er ist fröhlich und voller Energie dank den vereinten Kräften von Ärzten, Betreuern und zahlreichen Spendern aus ganz Europa, USA und Kanada. Ich denke nicht einer von euch die Tränen in die Augen des Glücks drehen ....

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte Kubas, der Hund, der verbrannt wurde, während angekettet an seinem Zwinger in Ścinawka Durchschnitt, Niederschlesien am 28. Dezember 2010. Dank seiner unglaublichen Lebenswillen, überlebte er wie durch ein Wunder. Er wurde von der Stiftung Mrunio gefunden. Er hat in einer Tierklinik in Breslau aufgehalten von 16,1. 2011 bis heute. Fortschritte bei der Verbesserung seines Gesundheitszustands ist spektakulär. Heute Kuba wieder zu Kräften, er ist fröhlich und voller Energie, dank der gemeinsamen Kräfte von Ärzten, Pflegepersonal und Unzählige Spender aus ganz Europa, USA und Kanada. Dass ich glaube, dass viele von Ihnen werden eine Träne des Glücks in deinem Auge, nachdem gerade diese haben. Wir werden löschte den Film über Kuba mit englischen und deutschen Untertiteln von kommenden Sonntag.





Von: Heike Jörn [_mailto:tierhil...@yahoo.de_
(mailto:tierhil...@yahoo.de) ]
Gesendet: Dienstag, 26. Juni 2012 11:57
An: Corry  Lada
Betreff: Kuba zu 70 verbrannt, Jetzt sucht er dringend einen  Platz


Hallo  Corry,

mich erreichte dieser Brief von Kinga und sie bittet so sehr um einen Platz für diesen Hund. Wer kann ihn mit auf seine Hompage nehmen.
Kuba muß dringend raus.

Gruß  Heike
Tierhilfe  SOLE e.V.
Leverkusen
0214  - 26 000 24


Hallo  Heike,

Kuba ist sehr lieb, er liebt Katzen und Hündinnen.
Er ist noch aktuell NICHT kastriert, das kann aber übernommen werden.
Er kann gleich kastriert nach Deutschland  kommen; das ist kein Problem. Er wird auch aus Polen abgeholt und zum neuen  Besitzer/Pflegestelle nach Deutschland gebracht. Im Moment ist er noch auf Spezialfutter, aber langsam kann er auf normales Futter umgestellt werden  !!!!

Kuba lebte angekettet mitten im Feld in einem kleinen Zwinger (Käfig) ganz allein. Ohne Essen; auch Wasser war sehr rar.

_http://www.youtube.com/watch?v=21vyMyO8b3E&feature=youtube_gdata_player_
(http://www.youtube.com/watch?v=21vyMyO8b3E&feature=youtube_gdata_player)

Der Besitzer hat ihn, statt ihn mit was essbaren und Wasser zu versorgen, verprügelt und geschlagen Kuba hatte Knochenbrüche, Zähne wurden ausgeschlagen und auch der Beckenknochen war hin. Höchstwahrscheinlich sind das die Ergebnisse von seinen brutalen Herrchen und dessen WUT-ATTACKEN !!!

Eines Tages wurde er in diesen Käfig (natürlich angekettet) von jemandem angezündet. Der Täter wurde gefasst und ist vom Gericht gestellt worden. Was genau das ergeben hat, weiss ich noch nicht.
Jedenfalls hatte ein zufällig vorbeikommender Bauer gesehen, dass der Hund im Flammen stand, und dem Besitzer von dem Hund geholt.

Leider bekam KUBA keine grosse Hilfe. Der Bauer hatte dieses UNGLÜCK auch zu spät gesehen, deswegen wurde Kuba lebendig zu 70 % verbrannt (Brandwunden 2. und 3. Grades).
Sein Besitzer holte keine Hilfe für ihn, vielmehr wurde Kuba in diesem Zustand fast drei Wochen in einer dreckigen Müll / Abstellkammer  eingesperrt, ohne regelmässigeS Essen und Wasser, vollkommen allein gelassen mit SCHMERZEN ohne ENDE mit gebrochenen Knochen, ausgeschlagenen Zähen und zertrümmerten Becken.
Als dann endlich einer der Nachbar, der bisschen Herz hatte, die Polizei gerufen hat, wollte der Besitzer den Hund nicht rausgeben. Er hatte sogar noch die FRECHHEIT, diesen schwerstverletzten Hund mit einer dicken Kette angeleint durchs Dorf "Gassi" zu führen.
Erst nachdem Tierschützer "MRUNIO", einen der grössten TV Sender des Landes geholt hatten, hat der Besitzer Kuba raus gegeben.

Kuba wurde operiert; und obwohl ihm keiner zu grosse Überlebungschancen gab, wollte Kuba LEBEN. Deswegen verdient er jetzt eine der BESTEN FAMILIEN, die es  gibt, damit sie Kuba LIEBEN und PFLEGEN, und damit wenigsten bisschen vergisst, was ihm der so BÖSE MENSCH angetan hat.

Video: Kuba spielt

_http://www.youtube.com/watch?v=8b9wZT9vXHs&feature=youtube_gdata_player_
(http://www.youtube.com/watch?v=8b9wZT9vXHs&feature=youtube_gdata_player)

Mensch  ich könnte heulen!! Ich wünsche mir so sehr, dass Kuba nicht länger im  Tierheim bleiben muss!!!

Ganz liebe
Grüsse Kinga

Großwildjäger unterrichtet saarländische Kinder

Protestaktion am Wildpark Saarbrücken Samstag, 8.9. ab 10Uhr

bitte um Unterstützung einer Protestaktion gegen einen dreisten Versuch pädagogischer Beinflussung  
von Kindern und Jugendlichen jagdorientierter Lobbyisten und deren Unterstützer/innen.

Der komplette Wortlaut der Begründung zum Protest und Presseerklärung der Albert Schweitzerstiftung 
ist hier einzusehn.
Klick auf Pressemitteilung:  http://www.tvg-saar-vegan.de/

Plakat dazu:

Sadt Saarbrücken
Großwildjäger unterrichtet saarländische Kinder

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Samstagmorgen ab 10Uhr am Wildpark in Saarbrücken 
(Meerwiesertalweg Richtung Universität)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


--



Tierrechte gemeinsam erreichen 
Rolf Borkenhagen
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar
0173 / 93 545 17
-----------------------
Hompage:
 
empfohlene Seiten >
Fakten Fotos Videos:
 

bg robo

-----------------------
 
 


Sent: Tuesday, September 04, 2012 7:44 PM
Subject: WG: bitte nimmt euch 1 Minute Zeit für die Koreanische Tierrechtlerin
 
Bitte unterschreibt für diese tolle Frau !!!
 

Von: Doris [mailto:dorist...@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 3. September 2012 21:06
An: undisclosed recipients:
Betreff: bitte nimmt euch 1 Minute Zeit für die Koreanische Tierrechtlerin
 
 
Von: Yeong Min Eggendorfer <silv...@gmx.at>

Liebe Tierfreunde,
über eine Pressemeldung ganz besonderer Art mußte ich mich fürchterlich aufregen.
Ich weiß nicht, was ihr dabei empfindet – nur das darf keinesfalls passieren, was die Bild vom 01.09.2012 da schreibt.
Beschreibung: G:\Arbeitsordner\Tierschutzfälle\Katzen\Katzenschutz-VO\Wilde Katzen sollen gefangen und eingesperrt werden - Bild a.Sa. v. 1.9.2012_01.jpg
Fast alle Gemeinden und Städte drücken sich um eine Katzenschutzverordnung, die Katzenhaltern das Kastrieren ihrer Tiere vorschreibt, wenn sie diesen unkontrollierten Freigang gewähren – und dann plötzlich so etwas!
 
Also hier müssen wir unbedingt etwas unternehmen!
Die Politik muß jetzt endlich handeln – aber richtig!
Wenn Städte und Gemeinden es nicht fertigbringen, Katzenschutzverordnungen auf die Beine zu stellen, muß die Politik deutschlandweit eben handeln.
Aber wie gesagt – richtig!!!
Viele Grüße
 
Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands
Landesvorsitzender von Thüringen
der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
- Die Tierschutzpartei -
Tüttleber Weg 13
99867 Gotha/Thür.
Tel.:(03621) 400766 u. 506610
Fax:(03621) 506611
Fax- u. Sprachnachrichten =
Unified Messagin: 032121259991
Mitglied "Allianz für Tierrechte"
Mitglied "Aktionsbündnis jagdfreie Natur"
Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf   0700 58585810
 
Falls Sie nicht am Erhalt unserer E-Mails interessiert bzw. nicht der angegebene Empfänger sind oder falls diese E-Mail irrtümlich an Sie adressiert wurde, verständigen Sie bitte den Absender sofort und löschen Sie die E-Mail.
Die Sicherheit von Übermittlungen per E-Mail kann nicht garantiert werden. Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiterhin empfangen möchten, antworten Sie  mit dem Betreff „löschen“ und der Mitteilung, welche E-Mailadresse gelöscht werden soll. Wir nehmen Sie dann sofort aus dem Verteiler.
 

 


OTS0038 5 CI 0379 PFH0001                             Do, 06.Sep 2012
Tiere/Umwelt/Naturschutz

Skrupellose Menschen werfen Katzen über Tierheim-Zaun

Utl.: Vermehrt Katzen bei PFOTENHILFE Lochen (OÖ) ausgesetzt=

Wien (OTS) - Anfangs konnten es die Tierpfleger kaum fassen. Obwohl die Ferien bereits vorbei sind, beziehungsweise diese Woche enden, wurden gerade in den letzten drei Wochen mehrere Katzen einfach über den Zaun des Tierheims PFOTENHILFE Lochen in Oberösterreich geworfen. Viele Menschen denken nicht nach, bevor sie ein Tier bei sich aufnehmen und wollen dieses dann nach wenigen Wochen wieder los werden.

"Heutzutage wird oft vergessen, dass mit der Anschaffung eines Haustieres auch viele Pflichten verbunden sind. Als Tierhalter geht man schließlich eine langjährige Verantwortung für das Tier ein." betont Maria Griebl, Geschäftsführerin des Verein Pfotenhilfe. Weil sich über Fragen wie "Habe ich genug Zeit für das Tier?", "Kann ich mir Futter und etwaige Tierarztkosten leisten?", "Ist mein Vermieter einverstanden?" oder "Hat jemand in der Familie eine Tierhaarallergie?" die wenigsten Menschen Gedanken machen, heißt es für viele Tiere schon nach wenigen Wochen: Endstation Tierheim.

"Gerade zu Beginn der Sommerferien passiert es häufig, dass Hunde und Katzen, aber auch Kaninchen, einfach am Straßenrand ausgesetzt werden." weiß Griebl. Häufig streunen diese dann tagelang herum, auf der Suche nach Nahrung und Wärme. Oft genug passiert es, dass solche geschwächten Tiere beim Überqueren von Straßen auch noch von Autos angefahren werden. Wenn sie Glück haben, werden die verletzten Tiere dann in ein Tierheim gebracht, wo sie aufgepäppelt und gesund gepflegt werden. "Dass nun aber gerade zu Ferienende so viele Tiere einfach lieblos über den Zaun geworfen werden, ist schwer nachvollziehbar." meint Griebl. Eine der Katzen war schwer krank und litt an einem Tumor. "Gut möglich, dass die Tierhalter die Arztkosten nicht übernehmen wollten und deshalb den armen Vierbeiner einfach los werden wollten."

Die beste Vorbereitung auf ein eigenes Haustier ist, zuerst ein Sachbuch über das gewünschte Tier zu kaufen. Dadurch ist es der ganzen Familie möglich, sich über die individuellen Bedürfnisse zu informieren und gemeinsam zu besprechen, ob eine Anschaffung für alle Beteiligten sinnvoll wäre.

"Sollten Sie sich nach reiflicher Überlegung und Beratung für die Aufnahme eines Tieres entscheiden, nehmen Sie bitte ein Tier aus einem der ohnehin überfüllten Tierheime wie der PFOTENHILFE Lochen bei sich auf." appelliert Maria Griebl an alle zukünftigen Tierhalter.

Rückfragehinweis:
   Maria Griebl
   Geschäftsführerin Verein PFOTENHILFE mailto:maria....@pfotenhilfe.org
   Tel.: 0664 / 506 24 01
   www.pfotenhilfe.org


Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/13002/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0038 2012-09-06/09:18

060918 Sep 12





__._,_.___
Letzte Aktivität:
Wenn Sie Ihr Abonnement fuer diese Gruppe kuendigen moechten, senden
Sie eine E-Mail an:
TR-Nachrichten-Au...@egroups.de

.

__,_._,___




 

OTS0021 5 CI 0510 PFH0001                             Di, 04.Sep 2012
Tiere/Umwelt/Naturschutz

Tierbaby gefunden - was nun?

Utl.: Der Verein Pfotenhilfe informiert, was bei der Handaufzucht von Tieren beachtet werden muss=

Wien (OTS) - Jedem von uns kann es passieren, dass er ein verlassenes Jungtier auf der Straße findet. Wenn dieses erst wenige Wochen alt ist, ist es jedoch unfähig, alleine zu leben und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Im Tierheim PFOTENHILFE Lochen werden derzeit 18 Katzenjunge und sieben Igel mit der Hand aufgezogen. Der Verein Pfotenhilfe informiert, was nach dem Finden eines Jungtieres zu beachten ist.

In den letzten Wochen riefen mehrere verzweifelte Tierfreunde im Tierheim Pfotenhilfe Lochen an, weil sie allein gelassene Jungtiere gefunden hatten. Hier werden sie nun aufgepäppelt und fachmännisch betreut. Weil diese erst wenige Wochen alt sind und ohne Mutter nur schwer überleben können, werden von den Tierpflegern nun 18 Katzen und sieben Igel mit der Hand aufgezogen. Diese müssen alle paar Stunden gefüttert werden - auch in der Nacht.

Erst vor wenigen Tagen wurden Igelbabies in die Pfotenhilfe Lochen gebracht, die bei Baggerarbeiten ihre Heimat und auch ihre Mutter verloren. "Igel werden meist von Juli bis Ende September geboren. Verzichten Sie daher in diesen Monaten bitte auf Erdarbeiten, um die Tiere nicht zu gefährden." bittet Maria Griebl, Geschäftsführerin des Verein Pfotenhilfe.

"Wenn Sie ein allein gelassenes Jungtier finden, warten Sie bitte ab und beobachten Sie den Auffindungsort. Oft befindet sich die Mutter in der Nähe und traut sich nur nicht zu ihren Jungen zurück." berät Griebl. Sollte das Tier tatsächlich alleine und möglicherweise verletzt sein, bringen Sie es am besten schnellstmöglich zum nächsten Tierheim. Dort können sich geschulte Pfleger um das Jungtier kümmern und es bestmöglich betreuen.

Oft möchten Menschen Gutes tun und die gefundenen Jungtiere selbst aufpäppeln, bedenken jedoch nicht, wie aufwendig die fachgerechte Pflege ist. Nach ein paar Tagen sind diese dann überfordert und verständigen ein Tierheim. Wenn die empfindlichen Tiere jedoch unzureichend betreut wurden, ist es schwer, diese noch zu retten.

"Sollten Sie nicht sofort die Möglichkeit haben, zu einem Tierheim zu fahren oder beschließen, das Junge selbst aufziehen zu wollen, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten." informiert Griebl. Säugetiere müssen je nach Tierart etwa alle drei Stunden gefüttert werden. Dies kann vor allem in der Nacht und bei Berufstätigen zum Problem werden. Je nach Tierart wird spezielles Futter benötigt, entweder verträgliche Milch oder, bei größeren Tieren, entsprechendes Futter. Außerdem müssen die Kleinen gut gewärmt werden, um sich wohl zu fühlen. Katzenbabies benötigen beispielsweise eine Spezialmilch, die meist beim Tierarzt erhältlich ist. Diese sollte Körpertemperatur haben und mittels speziellem Fläschchen verfüttert werden. Anschließend sollte der Bauch mit einem nassen Wattepad massiert werden, um die Verdauung zu stimulieren.

Die Pflege anderer Tiere wie Fledermäuse oder Vögel ist äußerst kompliziert und aufwendig. Diese benötigen oft Insekten als Nahrung und die Überlebenschance in den ersten Wochen ist ohne genügend Fachwissen äußerst niedrig. Diese sollten auf jeden Fall direkt in fachkundige Hände übergeben werden. Sollten spezielle Fragen auftreten, dürfen Sie die PFOTENHILFE Lochen unter 0664 / 122 10 51 gerne kontaktieren.

Rückfragehinweis:
   Maria Griebl, Geschäftsführerin Verein PFOTENHILFE mailto:maria....@pfotenhilfe.org
   Tel.: 0664 / 506 24 01
   www.pfotenhilfe.org


Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/13002/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***


__._,_.___

__,_._,___


 
 
 
Date: Thu, 6 Sep 2012 12:18:34 -0700
From: cmar...@yahoo.com
Subject: the Mayor decided mass killing dogs in Oradea - the symbol of successful dog management program
To:

Dear all,
In 2004 there were approximately 5000 dogs in Oradea despite the officials’ continuous poisoning campaign. Petru Filip, Mayor at the time, accepted the offer from a couple of organizations from the UK to change the killing strategy for one that involved spaying/neutering and returning the dogs to the streets. Later on Petru Filip has become the spokesperson and guarantor of extraordinary results: neuter & return is the only successful program - in Oradea the number of stray dogs has been reduced from 5000 in 2004 to only 250 in 2011.
This stray dogs management program has been initially financed by Dogs Trust, Battersea Dogs and North Shore Animal League and for some years has been coordinated and financed completely solely by Mr. Robert Smith out of his own pocket - British businessman and president of the Foundation for the Protection of Stray Dogs, Romania - FPCC-SOS Dogs. Robert Smith has conducted sterilization campaigns (but also educational programs in schools) not only in Oradea but throughout the whole Bihor county. This whole project – the way it has been coordinated and its results (including the educational side) – equals a huge step towards civilization and a crucial example for everyone to follow.
In the meanwhile Oradea has become a model town, nationally recognized, an example of the efficience of Neuter & Return program. It has even been set as an example in the European Parliament and is a milestone for strays management efficiency.
The Oradea project has been implemented as a pilot project with the goal to prove to the Romanian authorities that Neuter & Return the dogs (including the owned dogs) is the only efficient strategy to solve the stray dog population. The purpose of this project had been achieved. But despite having to acknowledge these extraordinary results the Romanian officials have never been interested in applying this program themselves on a national scale. They have even been constantly sabotaging all attempts of implementing a clear legislation to support such programs. As Robert Smith could no longer afford to finance the project, and also considering the reasons up, two months ago he had to decide to retire from it and invited the local authorities to carry on with the investment and management: he offered them everything – the shelter and logistics – offering his own support to some extent but under only one condition: that the City Hall continues the same strategy.
The Mayor Ilie Bolojan (member of the Liberal Party PNL) ignores the extraordinary results of the neutering program coordinated by FPCC- SOS Dogs; he has decided to ignore the legislation in force and the opposition of all animal lovers in Oradea. He has now decided to apply the old method of mass euthanasia of strays dating back 10 years ago that is now illegal according to the current Romanian laws.
It is only logical that a killing program – a proven failure wherever it has been applied – will only fill back the streets with stray dogs and from the ridiculous number of 250 dogs reached with great efforts we will go back to 5000 in probably one year only.
Thanks to Mayor Bolojan, Oradea has now been turned into a town of deliquency, immorality, unlawfulness and cynicism and it proves – once more – that Romanian politicians hold no respect for the efforts, achievements, for us as citizens, for life itself, as well as he their interests for money.
If in a city that has no problems with stray dogs the mayor decided to start killing, the others where the stray dog population is large will be “excused” to adopt the model of the mayor Bolojan. Thus, Bolojan’s decision will pull similar decisions of other Mayors.
These days, we, National Federation for Animal Protection (FNPA), already have registered an administrative appeal with the Oradea City Hall as well as we brought this case to court requesting that the resolution in question adopted by the Local Council be dismissed at once and we are now planning to start criminal lawsuits against all the local counselors that have voted for this decision.
Please help us prevent Oradea (our only symbol of a real and civilized strays management program through Neuter &Return) from vanishing behind a mischievous group of interests.
Please send your PROTEST to the email addresses listed below; you can use your own words or the sample letter provided.
Thank you.
All the best
Carmen ARSENE
--------------------------------------------------------------------------
Mayor Ilie Bolojan: prim...@oradea.ro
Prefect Bihor: Claudiu Pop, regist...@prefecturabihor.ro
Sanitary Veterinary Direction Bihor: off...@dsvsa-bihor.ro
Romanian MEPs - deputies in European Parliament
oana.an...@europarl.europa.eu, elena....@europarl.europa.eu, george...@europarl.europa.eu, sebastianva...@europarl.europa.eu, victor.b...@europarl.europa.eu, cristiansi...@europarl.europa.eu, corina...@europarl.europa.eu, georgesa...@europarl.europa.eu, vasilicavio...@europarl.europa.eu, ioan....@europarl.europa.eu, catalin-s...@europarl.europa.eu, petru...@europarl.europa.eu, monica....@europarl.europa.eu, ramonanico...@europarl.europa.eu, marian-jea...@europarl.europa.eu, iosif....@europarl.europa.eu, norica....@europarl.europa.eu, rares-lucia...@europarl.europa.eu, ioanmirc...@europarl.europa.eu, rovana...@europarl.europa.eu, cristian...@europarl.europa.eu, dacianaoct...@europarl.europa.eu, adrian....@europarl.europa.eu, csaba...@europarl.europa.eu, theodordumi...@europarl.europa.eu, claudiucipri...@europarl.europa.eu, silviaadr...@europarl.europa.eu, laszlo...@europarl.europa.eu, traian.u...@europarl.europa.eu, tudorcorn...@europarl.europa.eu, adinaioa...@europarl.europa.eu, renate...@europarl.europa.eu, iuliu....@europarl.europa.eu,inga.r...@europarl.europa.eu, daniela...@europarl.europa.eu, aleksandr...@europarl.europa.eu, anthony....@europarl.europa.eu, marek....@europarl.europa.eu
SAMPLE LETTER
Dear Madam or Sir,
Oradea is the town that has had amazing results with regards at stray dogs by Sterilization & Return program with the support of organizations from abroad. In just a few years the stray dogs population has been successfully reduced from 5000 to only 250.
The Oradea project has been implemented as a pilot project in order to prove to the authorities that STERILIZATION AND RETURNING THE DOGS TO THE STREETS IS THE SOLUTION for solving the strays issue.
Considering that the purpose has been achieved but also the fact that despite these amazing results some official authorities have constantly sabotaged all initiatives to implement a legislation based on this type of programs and again considering the fact that he no longer had the money to keep financing this project, Mr. Robert Smith, the president of FPCC-SOS Dogs and a businessman who has paid money out of his own pocket to support the program, has decided to withdraw from it and leave it all to the Oradea City Hall – the shelter, all investments, the team and logistics and his own continuous support – under one condition only: that the City Hall continues with the same program.
We have been outraged to learn that Oradea, the model town in Romania, nationally and internationally renowned for its successful results in stray dogs management and even set as an example to follow in the European Parliament, has become a backward town of deliquency and lack of civilization due to the illegal, imoral and irational decision to start a mass killing campaign taken by Mayor Ilie Bolojan (PNL).
We are hereby asking you to immediately stop any attempt by Mayor Ilie Bolojan to apply the decision in question HCL505/28.08.2012.
You should also know that the international community will react very harshly.
We will inform all international organizations and empowered entities and we will report this outrageous decision and the interests behind it to the European Parliament. We will also do our best efforts to bring to court all the persons involved in this infringement of the Romanian legislation and of the human rights.
We will not tolerate that the interests of some group prevail over life and law entirely ignoring the efforts and years of hard work of organizations that have invested their own money and have obtained results that are nationally and internationally acknowledged.
Name:
Country:
--------------------------------
Von: Romana Rathmanner <romana.r...@tierversuchsgegner.at>

 
Liebe Tierfreunde und Vereine!

Klammheimlich, still und leise wurde in Österreich am 16.08.2012 ein VO-Beamtenentwurf zu „Schächten“ dem Parlament übermittelt. Es ist ein neuerlicher Skandal, was die Regierung uns Bürgern vorsetzt.
Alle weniger schlechten Bestimmungen des TSchG (§ 32) sollen fallen!!! Das Schächten soll einer normalen Schlachtung gleichgesetzt werden, obwohl die EU-VO den Mitgliedstaaten ausdrücklich freistellt, strengere Regelungen beizubehalten bzw. sogar neu zu erlassen.

Bitte um Proteste und sinngemäße Stellungnahmen bis zum 10.09.2012 an das Gesundheitsministerium und Parlament. Die Materialien dazu sind abrufbar unter:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00404/index.shtml

Gleich auf der Startseite unserer Homepage ist unsere Stellungnahme einsehbar: www.tierversuchsgegner.at

Gerda Matias
Internationaler Bund der Tierversuchsgegner
Radetzkystraße 21
A-1030 Wien
Tel.: ++43/1/713 08 23
Fax: ++43/1/713 08 23-10
E-Mail: gerda....@tierversuchsgegner.at
Homepage: www.tierversuchsgegner.at
__._,_.___

__,_._,___


 
Demonstration von “Kaninchenmast nein danke” vor dem Bundesrat
 
 
Petition gegen “Hunde-Schlitzerin”
 
 
 
Protestschreiben gegen Palmöl-Terror in Honduras
 
 
 
Petition gegen Pelzfarmen in China
 
 
 
Petition gegen Schimpansen-Versuche
 
 
 
Petition: Höchststrafe für Paar, das Tiere für sexuelle Fetisch-Videos gefoltert hat
 
 
 
Petition gegen Bärenjagd
 
 
 
Petition: Stoppt den Elefantenhandel
 
 
 
Petition für in Ägypten gestrandete Kälber
 
 
 
Petition gegen militärische Versuche an Tieren
 
 
 


 
http://vgt.at/
Aktuelle Aufnahme aus einem AMA-Gütesiegelbetrieb: Lebenslang auf Beton, ständig in und über dem eigenen Kot und Urin!
Deshalb ist Schweinefleisch so billig: Intensivtierhaltung bedeutet Tierleid!
Fleischwerbung bei SPAR bedeutet Förderung von Tierleid!

Augen-auf-beim-Kauf (VGT)

Der aktuelle VGT Newsletter
 
Wer SPAR´t der hat: Tierquälerei im Einkaufswagen!
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser!
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, und diesen "Augen-auf-beim-Kauf" Newsletter lesen. Wir möchten Sie heute bitten, direkte Demokratie auszuüben. Wir vom VGT sind der Meinung, dass die KonsumentInnen und Konsumenten einen gewissen Einfluss nehmen können auf die Geschäftspolitik von Unternehmen. Und dass diese durchaus kritisiert werden dürfen, wenn Sie Strategien ausüben, die dem Wohl von (Nutz-)tieren massiv schaden. Heute geht es um die Fa. SPAR. INTERSPAR, EUROSPAR - SPAR allgemein. SPAR ist der zweitgrößte Lebensmittelhandelskonzern Österreichs. Als solcher nimmt er massiv Einfluss auf die österreichische Landwirtschaft, im speziellen die Nutztierhaltung. Das bedeutet viel Verantwortung, und genau das ist das Problem: SPAR handelt verantwortungslos!
Aktuelle Spar Werbeaktion: - 25 % auf Fleisch aus Intensivtierhaltung
In aktuellen Werbebroschüren und auf der Website wirbt SPAR mit mit dem Slogan "-25 % auf alles Frischfleisch in Bedienung". SPAR möchte damit KundInnen in die Geschäfte locken, aber provoziert dadurch auch eine Steigerung des Fleischbedarfes. Wie sieht nun die Tierhaltung aus, aus der dieses Billig-Fleisch stammt?
AMA-Gütesiegel = gesetzlicher MINDESTstandard!!!
SPAR rühmt sich damit, im Frischfleischbereich ausschließlich Fleisch anzubieten, welches mit dem AMA-Gütesiegel gekennzeichnet ist. Was die KonsumentInnen von den Kriterien des AMA-Gütesiegel zu halten haben, ist schnell erklärt: AMA-Gütesiegel-Schweine beispielsweise leben in den allermeisten Fällen auf Betonspaltenboden, ohne Stroh. Sonstiges Beschäftigungsmaterial fehlt oder ist unzureichend vorhanden. Die Tiere leiden Platzmangel in den stinkenden Stallungen, die Schwänze werden kupiert (=abgeschnitten), damit sie sich diese vor lauter Stress nicht abbeißen. Sie werden in etwa 6 Monaten auf 110 kg gemästet. Durch dieses enorme Wachstum und die sowohl körperlich als auch psychisch belastenden Haltungsbedigungen sind sie anfällig für Infektionskrankheiten. Eine Schweineleben bedeutet in Österreich leider in den allermeisten Fällen lebenslanges Leiden!
(*) natürlich gibt es Ausnahmen, doch der größte Teil der (AMA)-Schweine lebt unter tierquälerischen Bedingungen.
SPAR setzt Zeichen - wir auch!
Setzen wir ein Zeichen gegen die verantwortungslose Geschäftspolitik von SPAR! Protestieren Sie gegen die Bewerbung von Produkten aus Intensivtierhaltung, indem Sie die nächsten Tage NICHT bei SPAR einkaufen! Und teilen Sie der Geschäftsführung diese Entscheidung auch mit!
SPAR bewirbt das Tierqual-Fleisch-Angebot für den 7. und 8.9.2012. Viele Tierfreunde machen an diesen Tagen einen Bogen um SPAR-Filialen!
Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie HIER.
Bitte kontaktieren Sie die Verantwortlichen bei der Fa. SPAR:
Mag. Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin: Nicole....@spar.at
Hubert Stritzinger, Konzernleiter SPAR Fleischwerke: Hubert.St...@spar.at
Beispieltext (nach Bedarf kopieren und ein e-mail einfügen):
Sehr geehrte Frau Mag. Berkmann, sehr geehrter Herr Stritzinger!
SPAR wirbt aktuell mit "-25 % auf ALLES Frischfleisch in Bedienung". Mit dieser Werbemaßnahme fördert SPAR die tierquälerische Intensivtierhaltung, da der größte Teil des bei SPAR angebotenen und verkauften Fleisches aus dieser stammt. Als verantwortungsvoller Konsument/verantwortungsvolle Konsumentin kann ich das durch SPAR verursachte Tierleid nicht ignorieren und möchte Sie dazu auffordern, Maßnahmen zu treffen, die zu einer Verbesserung der Lebenssituation der österreichischen Nutztiere führt. Um meiner Bitte Nachdruck zu verleihen möchte ich hiermit ankündigen, in den nächsten Tagen nicht bei SPAR einzukaufen. Bitte informieren Sie mich sowie den VGT über Fortschritte im Tierschutzbereich, um mich als Kunden/als Kundin wiederzugewinnen.
Mit freundlichen Grüßen
 
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Mithilfe!
Mit freundlichen Grüßen,
David Richter, VGT.
__._,_.___
Letzte Aktivität:
Wenn Sie Ihr Abonnement fuer diese Gruppe kuendigen moechten, senden
Sie eine E-Mail an:
TR-Nachrichten-Au...@egroups.de

.
 
Unabhängige  Tierschutz   –   Union   Deutschlands
Allianz für Tierrechte -Tierrechtsvereinigung zum Schutz der Tiere vor Mißbrauch
  *   Arbeitskreis  „praktischer Tierschutz“ der  Tierschutzpartei  -  Mensch - Umwelt  - Tierschutz
  *   bundesweite Zusammenarbeit mit  Tierschutzorganisationen, Initiativen und Einzelpersonen
  *   Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf  0700 – 58585810
  *   Thüringer Landesvorsitzender der Partei  Mensch  Umwelt  Tierschutz  – Die Tierschutzpartei – 
                           Harald von Fehr – Tüttleber Weg 13 – 99867  G o t h a                            U T – U D
  Tel:(03621) 50 66 10    #      Fax: (03621) 50 66 11    #      Mail: harald....@tierschutz-union.de
 
Polizeipräsidium                                             per E-Mail: praesidiu...@polizei.brandenburg.de
des Landes Brandenburg
z. Hd. Herrn Polizeipräsident Arne Feuring                                         per Telefax: (0331) 283-3118

Kaiser-Friedrich-Straße 143
14469 Potsdam                                                                                                       
Gotha, den 07.09.2012
 
 
 
Die Unabhängige Tierschutz - Union Deutschlands, vertreten durch deren Kooperationsleiter und Vorsitzenden des Landesverband Thüringen der Tierschutzpartei und Leiter des Arbeitskreises „Praktischer Tierschutz“ Herrn Harald von Fehr, wohnhaft Tüttleber Weg 13 in 99867 Gotha, erstattet hiermit
 
               S t r a f a n z e i g e und S t r a f a n t r a g
 
wegen
Verdacht auf Verfassungs-Hochverrat gem. § 82 (1) Pkt.2. StGB gegen das Land Brandenburg.
 
Da die Vorgehensweise der nachfolgenden Beschuldigten gleichermaßen die Rechtsordnung des Bundes unterläuft, ist  ihr Handeln ebenfalls auch als Verstoß gegen Artikel 25 GG zu werten. 
 
Aufgrund der Uneinsichtigkeit gepaart mit der Qualifikation, die bei den Verdächtigten vorauszusetzen ist, sehen wir uns förmlich dazu gezwungen, diesen Schritt zu gehen, da ein so gesetz- und rechtswidriges Handeln von Justizangestellten in einem Bundesland keinesfalls geduldet werden kann, was sich zugehörig eines Rechtsstaates glaubt. 
 
Die Verdächtigen, die mit ihrem Handeln vorsätzlich und wiederholt gegen strafrechtlich festgeschriebene gültige Gesetzmäßigkeiten und bestehendes Recht verstießen, haben somit die verfassungsmäßige Ordnung im Land Brandenburg akut gefährdet.
                                                                                                                                                   
Die konkreten Verstöße der von uns Verdächtigten können, beginnend mit unserer Strafanzeige vom                            
29.03.2011
gegen
den Leiter des Veterinäramtes in Nauen, Kreisverwaltung Havelland, Goethestraße 59-60 in 14641 Nauen, wegen „Begehen durch Unterlassen“ gem. §13 StGB, da bereits beim ersten Feststellen vernachlässigter Versorgung, die Tiere sofort hätten eingezogen werden müssen 
sowie gegen
die behördlich bekannte Tierhalterin des Gartengrundstückes in der Ketziner Sparte „Frohsinn“ in der Falkenrehder Caussee, die mehrere Tiere besessen und derart vernachlässigt hat, daß gerufene Polizeibeamte am Sonntag, den 13. März 2011 einen noch lebenden Mischlingshund sowie einen toten Hund und eine tote Katze in einer stark vermüllten Gartenlaube fanden, wonach zweifelsfrei Verstöße gegen §1; §2 und §17 Pkt. 2a und 2b Tierschutzgesetz (TSchG) zu erkennen sind, wobei beide Beschuldigten auch gegen gegen Artikel 20a Grundgesetz (GG) verstoßen haben, was bei Einsicht in die Verfahrensakte sehr genau nachvollzogen werden kann.
 
                                                                                                                               
Unsere jetzige Strafanzeige und der Strafantrag richtet sich gegen folgend genannte Staatsanwältinnen, Staatsanwälte und Justizministeriumsmitarbeiter, deren Verstöße sowie unseren Verdacht auf Verfassungs-Hochverrat, der Verfahrensakte begründbar eingesehen werden kann.
 
Hier nachfolgend die bisherigen Abläufe, die Beschuldigten mit Angabe ihrer Dienststellung und Behörde, Datum und Aktenzeichen ihres rechts- und gesetzwidrigen Handelns sowie deren Begründung:
 
Auf unsere Strafanzeige vom 29.03.2011 reagierte die Staatsanwaltschaft Potsdam am 06.04.2011 mit Eingangsbestätigung und Bekanntgabe des Aktenzeichens.
 
Mit Schreiben vom 07.06.2011 teilte uns Oberstaatsanwalt Schilder der Staatsanwaltschaft Potsdam unter dem AZ.: 4107 Js 19055/11 A mit, daß er lt. Vorschrift des § 152 Abs.2 StPO sich außerstande sehe, in strafrechtliche Ermittlungen gegen die von uns Angezeigten einzutreten.
Der beschuldigte Leiter des  Veterinäramtes sei  unschuldig – doch gegen die Tierhalterin sei öffentliche Klage erhoben worden.
Daß Tiere in dem Garten der Tierhalterin gestorben, also verhungert seien, wäre nicht Verschulden des Veterinäramtes, das hätte seine Pflicht getan. Nur daß für das Wohl bereits zur Anzeige gekommener vernachlässigter Tiere der Amtsveterinär eine Garantenstellung einnimmt – davon hat der Staatsanwalt Schilder bisher wohl noch nichts gehört! 
 
Am 14.08.2011 sandten wir eine Beschwerde an die Staatsanwaltschaft Potsdam, in welcher wir ganz eindeutig auf das Verschulden des Veterinäramtes hinwiesen, zu den verendeten Tieren.
 
Daraufhin erhielten wir mit Schreiben vom 06.10.2011 von Staatsanwalt Klement der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg unter dem AZ.: 54 Zs 1063/11 die Mitteilung, daß er nach Prüfung im Rahmen der Dienstaufsicht keinen Anlaß sehe, Ermittlungen anzuordnen noch Maßnahmen einzuleiten.
Die Entschließung der Staatsanwaltschaft Potsdam entspreche der Sach- und Rechtslage.
 
Hiergegen gingen wir am 13.11.2011 nochmals in Beschwerde und teilten Staatsanwalt Klement klar und deutlich die Pflichten von Amtstierärzten mit und forderten nochmals die Aufnahme von Ermittlungen gegen bezügliches Veterinäramt.
 
Daraufhin erhielten wir mit Schreiben vom 16.11.2011 von Oberstaatsanwältin Kirchner der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg nochmals unter dem AZ.: 54 Zs 1063/11, daß  nach eingehender Prüfung sie keinen Anlaß zur Änderung der Entscheidung sehe.
 
Von so viel juristischer Ignoranz genug, stellten wir am 29.12.2011 Strafanzeige     
gegen
den Oberstaatsanwalt Schilder der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgrund seiner Weigerung vom 07.06.2011 strafrechtliche Ermittlungen unter dem AZ.: 4107 Js 19055/11 A einzuleiten;
gegen
den Staatsanwalt Klement der Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg aufgrund seiner Weigerung vom 06.10.2011 unter dem AZ.: 54 Zs 1063/11 auf unsere Beschwerde zu reagieren
und gegen
die Oberstaatsanwältin Kirchner der Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg aufgrund ihrer Weigerung vom 16.11.2011 unter dem AZ.: 54 Zs 1063/11 auf unsere nochmalige Beschwerde zu reagieren.
wegen
Rechtsbeugung gemäß §339 StGB, Unterlassen der Diensthandlung gemäß § 336 StGB, Vorteilsgewährung gemäß § 333 StGB, Strafvereitelung im Amt gemäß §258a StGB, Begünstigung gemäß § 257 StGB, Beihilfe gemäß § 27 StGB, begehen durch Unterlassen gemäß § 13 StGB sowie Mißachtung des Art. 20a GG und §17 Pkt.2a) u. b)TSchG.
 
Mit Schreiben vom 04.01.2012 erhielten wir von der Staatsanwaltschaft Potsdam die Eingangsbestätigung unserer Strafanzeige sowie das Aktenzeichen, unter dem sie bearbeitet wird.
                                                                                                                              
 
Mit einem weiteren Schreiben vom 09.02.2012 von Oberstaatsanwältin Stohr der Staatsanwaltschaft Potsdam erhielten wir unter dem AZ.: 456 Js 638/12 die Information, daß sie von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen die Beschuldigten unserer Strafanzeige vom 29.12.2011gemäß § 170 Abs.2 StPO abgesehen hat.
 
Daraufhin schickten wir am 16.03.2012 ein 5-seitiges Beschwerdeschreiben an die Staatsanwaltschaft Potsdam, in dem wir sehr konkret auf das rechts- und gesetzlose Verhalten der bisher mit diesem Fall betrauten Justizangestellten hinwiesen.
 
Am 04.04.2012 erhielten wir darauf ein Schreiben vom 27.03.2012 der Oberstaatsanwältin Müller-Lintzen der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg worin diese unter dem AZ.: 54 Zs 346/12 uns zu verstehen gab, daß sie nach Prüfung des Sachverhalts keinen Anlaß sehe, in Abänderung des angefochtenen Bescheids die Aufnahme von Ermittlungen gegen OStA Schilder u.a. anzuordnen.
 
Am 18.04.2012 erhielten wir noch ein Schreiben vom 11.04.2012 von Oberstaatsanwalt Roscheck der Staatsanwaltschaft Potsdam unter dem AZ.: 456 Js 13683 worin dieser uns mitteilte, daß unsere Strafanzeige mangels zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für das Vorliegen einer verfolgbaren Straftat zur Aufnahme von Ermittlungen keine Veranlassung vorliege und er gem. der §§ 170 Abs 2, 152 Abs.2 StPO somit auf den Bescheid vom 09.02.2012 (456 Js 638/12) Bezug nehme.
 
Mit unserem 2-seitigen Beschwerdeschreiben mit 28 Seiten Anlagen vom 19.06.2012 setzten wir das Justizministerium Potsdam von dem rechts- und gesetzwidrigen Handeln der Justizangestellten der Staatsanwaltschaft Potsdam sowie der Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg in Kenntnis und erhofften uns jetzt endlich Unterstützung.
 
Mit Schreiben vom 29.06.2012 informierte uns ein Herr Wilkening vom Ministerium der Justiz Potsdam darüber, daß er unsere Eingabe nebst Anlagen zunächst dem Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg zugeleitet und diesen gebeten habe, seine Entscheidung unter Berücksichtigung unseres Vorbringens zu prüfen.
Eine Entscheidung bekämen wir dann von diesem oder vom Ministerium.
 
Mit Schreiben vom 19.07.2012 erhielten wir von Oberstaatsanwältin Müller-Lintzen der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg unter dem AZ.: 54 Zs 346/12 die Information, daß sie unser Schreiben an das Ministerium als Gegenvorstellung gegen den hiesigen Bescheid vom 27.03.2012 ansehe, jedoch nach eingehender Prüfung zu einer Änderung der Entscheidung keinen Anlaß sehe.
 
Daraufhin schickten wir nochmals am 27.08.2012 ein 3-seitiges Beschwerdeschreiben an die OStAin Müller-Lintzen der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg und teilten dieser letztmalig mit, daß wir es nun leid sind, Justizangestellte ständig auf ihre Pflicht hinzuweisen, bestehendem Recht und gültigen Gesetzen nach zu handeln – sie jedoch genau das Gegenteil tun. Dabei teilten wir ihr ebenfalls mit, daß wir nun auch gegen sie Strafanzeige wegen Rechtsbeugung u.a. Delikte stellen.
 
Mit Schreiben vom 23.08.2012 erhielten wir von Herrn Wilkening vom Ministeriums der Justiz des Landes Brandenburg unter dem AZ.: (II 6) 3133-E III.024/12 eine Antwort, die uns nicht wundern läßt, wenn Staatsanwaltschaften, deren disziplinarisch vorgesetzte Behörde das Justizministerium ist, sich rechts- und gesetzwidrige Handlungsweisen erlauben können.
Was dieser Ministeriumsmitarbeiter über die Arbeitsweise der Justizangestellten zum besten gibt, ist mehr als eine Zumutung.
 
Zum einen sieht dieser Herr Wilkening nach angeblicher Prüfung des Sachverhaltes keinen Anlaß zur Änderung beanstandeter bisheriger Entscheidungen, da sie angeblich der Sach- und Rechtslage entsprächen.
 
Weiter läßt dieser Herr vom Stapel, daß sich aus dem von uns zitierten Urteil des OVG Frankfurt/Oder (AZ.: 4 E 24/98) keine Verpflichtung der zuständigen Behörden (also der Veterinärämter)
                                                                                                                                
 
zur sofortigen Fortnahme von Tieren ergibt. Das Gericht stellte lediglich in seinem Urteil klar, daß die Behörde – sofern sie sich für eine Fortnahme der Tiere als erforderliche Maßnahme entscheidet – vorher keine Ordnungsverfügung erlassen muß, in der die Fortnahme angedroht wird.
Weiter möchten wir zu dem Schreiben dieses Herrn Wilkening anmerken, daß es im TSchG § 16a keinen Abs.1 sowie keinen Satz 2 und folglich daraus auch keine Nr. 2 gibt.
 
Der Herr Wilkening sollte, wenn er schon so tut, als verstünde er etwas von dieser Materie, auch wissen, daß Amtstierärzte aufgrund von § 1 und § 16a TSchG i.V.m. Art. 20a GG „Beschützergaranten“ für das Wohl der Tiere und die Einhaltung des Tierschutzrechts und auch als solche verpflichtet sind, gegen tierschutzrechtswidrige, weil gegen Normen des Tierschutzrechts verstoßende Handlungen und Zustände einzuschreiten haben.
Was nachweisbar, trotz mehrerer Anzeigen von Bürgern und vom Ordnungsamt nicht so geschah, wie es die Pflicht der zuständigen Veterinärbehörde gewesen wäre.
§ 16a S 1 TSchG eröffnet Amtstierärzten kein Entschließungsermessensspielraum.
Statt dessen müssen sie immer handeln, wenn in ihrem Zuständigkeitsbereich Verstöße gegen Tierschutzrecht begangen wurden, noch werden oder bevorstehen.
Und gerade das hat der beschuldigte Leiter des Veterinäramtes Nauen nicht getan und hat sich somit der Straftat des Unterlassens nach § 13 StGB sowie i. S. d. § 17 Pkt.2b TSchG strafbar gemacht. Er hat, obwohl die Voraussetzungen für seine Generalermächtigung nach §16a TSchG erfüllt waren, nicht so gehandelt, daß kein Tier zu Schaden kommt. 
Von Sachverstand kann man, was Herr Wilkening meint, in diesem Ministerium wohl nicht unbedingt sprechen.
Als letztes Schreiben, was am Ende ausschlaggebend für unsere jetzige Anzeige war, ist ein Schreiben vom Leitenden Oberstaatsanwalt Larres der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg vom 31.08.2012, in welchem dieser unter dem AZ.: 54 Zs 346/12 mitteilt, daß er unsere Eingabe als Gegenvorstellung gegen den hiesigen Bescheid vom 19.07.2012 ansehe und nach eingehender Prüfung keinen Anlaß zur Änderung der Entscheidung sehe – es somit bei der Einstellung des Verfahrens bleibe.
Abschließend teilte uns Herr Larres mit, daß er ohne neuerliches Vorbringen einen Bescheid nicht mehr in Aussicht stellen könne.
 
Als Resümee müssen wir deshalb hier und jetzt zum Abschluß eindeutig feststellen, daß bisher genannte Staatsanwälte und Ministeriumsmitarbeiter durch unbeirrbar angewendete judikative Gewalt, und das nun bereits seit über einem Jahr, versuchen, die auf der Verfassung des Landes Brandenburg beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern.
Die von diesen Justizangestellten betriebene Verleugnung bestehenden Rechts und Mißachtung gültiger Gesetze, stellen zweifelsfrei Straftatbestände dar, die ihre Bestätigung im sturen Verteidigen strafbarer Handlungen zu sehen sind.
 
Da es sich hier zweifelsfrei um Verbrechen handelt, die in einem Rechtsstaat keinesfalls ungeahndet bleiben dürfen, haben wir uns letztendlich, nach nun über einjährigen intensiven Versuchen, die sogenannten „Gesetzeshüter“ doch noch dazu zu bringen, Recht und Gesetz zu achten, für die vorerst letzte Möglichkeit entschlossen, da es sich eindeutig um Straftaten gem. § 82 StGB i.V.m. Art. 25 GG handelt, diese Personen wegen des Verdachts des Verfassungs-Hochverrates anzuzeigen.
 
Im Namen der Tierschutz-Union, der Tierschutzpartei und aller Menschen, die noch an einen Rechtsstaat glauben,
mit freundlichen Grüßen
Beschreibung: meine Unterschrift
Harald von Fehr, Kooperationsleiter der UT-UD und Thür. Landesvorsitzender der Tierschutzpartei
 

__,_._,___

Von: "Pro Wildlife e.V." <ma...@prowildlife.de>
Datum: 07.09.2012 12:56
Betreff: Protest: Keine Belugas für Delfinarien!
An: <Hundefr...@googlemail.com>

      +++ Protest: Keine Belugas für Delfinarien! +++     
Ein Delfinarium in den USA hat einen Antrag auf den Import von 18 Weißwalen, auch Belugas genannt, gestellt. Laut Informationen von Pro Wildlife wird es sich dabei um Wildfänge aus dem Ochotskischen Meer, Russland, handeln. Dieser Massenexport ist ein Skandal für Tier- und Artenschützer weltweit. Ein Fang von Tieren für den internationalen Delfinarienhandel - einer reinen Vergnügungsindustrie ohne jeglichen Bildungswert - ist unverantwortlich!
Das können Sie dagegen tun: Protestieren Sie mit uns bei der amerikanischen Botschaft, teilen Sie die Protestaktion im Web und leiten Sie die Aktion an alle Freunde und Bekannte weiter.
Jedes Jahr im September beginnt wieder das grausame Treiben in Taiji und anderen japanischen Fischerorten. Doch unsere Proteste zeigen Wirkung: Die Zahlen getöteter Tiere gingen in den letzten zwölf Jahren um 44 Prozent zurück. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung Delfinfleisch mehr und mehr ablehnt. Der Grund: eine Studie von Pro Wildlife und anderen Organisationen zu der Giftigkeit von Wal- und Delfinfleisch.

Bilder © Istockphotos/Ling Beek; A. Walk; Pug Father;
https://www.prowildlife.de/Mitgliedschaft
Pro Wildlife e.V.
Kidlerstr. 2
81371 München


Tel.: 089-81299-507
Fax: 089-81299-706
ma...@prowildlife.de
www.prowildlife.de
http://www.facebook.com/pages/Pro-Wildlife-eV/114305191932520?sk=app_295646547127079
Spendenkonto:
Kontonummer: 888 5 200
BLZ 700 20 500
Bank für Sozialwirtschaft
https://secure.spendenbank.de/kreditkarten/karte.php?other_lang=true&oid=7744627
 
 

 


setter.png
setter2.png

Doris

unread,
Sep 8, 2012, 1:26:17 PM9/8/12
to
 
Fundhund (serbischer Chip)
45476 Mülheim-Styrum
gefunden am 23.08.12

*update 05.09.12:
Bisher hat sich kein Besitzer gemeldet.

Der Kleine sucht jetzt ein neues Zuhause.

Info bei FB: 
Marion Niederdorf

**
Marion: Wer kennt diesen Hund? Er wurde in Mülheim-Styrum gefunden und trägt einen
 serbischen Chip (Nr. 688*** *** ***) Der kleine Rüde möchte gerne wieder nach Hause

Inline-Bild 1
 
Hallo @all – eine neue deutschsprachige facebook-Seite von HAR – Animal Helping
Romania ist seit heute am Start und kann besucht werden!
HAR – Animal Welfare Organization ist eine gemeinnützige Organisation in Tantava, Nähe Bukarest/Rumänien. Wir wollen durch Kastrationen die Anzahl der ungewollt geborenen Hunde und Katzen verringern, aber auch die Tiere hier vor Ort versorgen und wenn nötig - (es ist oft nötig!) -behandeln, bis wir Adoptionsplätze für sie gefunden haben – manchmal hier, meist aber im Ausland. Wir versuchen das Leid, dem sie hier tagtäglich ausgesetzt sind, ein wenig zu lindern. Kürzlich fanden Touristen ein ausgesetztes Kleinkind im Wald – also müssen wir uns über ausgesetzte Tiere nicht wundern!
HAR wird nur finanziert über Spenden, Patenschaften und Mitglieder. Jede Spende ist willkommen!
-------------------------------------
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gesendet: Donnerstag, 6. September 2012 19:37
Betreff: Handtaschen aus Katzenfell
 

News from the world

Nachrichten aus aller Welt

21 Januar, 2011

Produktidee: Handtaschen aus Katzenfell

Veröffentlicht in Katze, Katzen, Liebling tagged Catwalk, Düsseldorf, Edmund Lennerstad, Handtasche, Katze, Katzenfell, Liebling, Mode, Modeaccessoir, Muschi um 12:57 nachmittags von bloggenerator
Handtasche aus Katzenfell
Handtasche aus Katzenfell
Kein Tag ohne neue Produktidee. Das in Düsseldorf ansäßige Unternehmen “Catwalk” stellt seit Januar 2011 Damenhandtaschen und andere Modeaccessoires aus Katzenfell her. Geschäftsführer Edmund Lennerstad erhofft sich Einnahmen durch zwei unterschiedliche Gebiete: “Einerseits wäre da die modebewuste junge Dame die nach dem garantierten Hinkucker auf jeder Party sucht.” Andererseits stellt das Unternehmen auch Spezialanfertigungen her. Wenn die liegewonnene Muschi, Maunzi oder Munzi das letzte ihrer sieben Leben aushaucht kann man den Körper zu “Catwalk” bringen, wo sie zu einer stilvollen Handtasche verarbeitet wird. Dann kann man seinem Liebling auch nach dem Tod noch nahe sein.
----------------------------------------------------------------------
Wichtig ! Pullover für Pinguine - Aktion wird beendet
"Nachdem mehrere Medien über die Aktion berichtete hatten, nahm die Strickaktion ihren Angaben zufolge ungeahnte Ausmaße an. Aus ganz Europa gingen Pakete hilfsbereiter Menschen in Regensteins Geschäft ein. «Ich habe Pullover aus Island, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Tunesien und der Türkei bekommen», erzählt sie der Zeitung. Nun soll damit Schluss sein. Nur noch bis Montag will sie Pinguinpullover annehmen. Dann sollen rund 100 Umzugskartons nach Melbourne verschifft werden. (dpa)"
 
----------------------------------------------
 
 

From: Karin Oehl
Sent: Friday, September 07, 2012 7:38 AM
Subject: Re: Beitrag des Tages

Wie gut, daß wir den Beitrag speichern können.
Und wir geben diese Meldungen weiter
Ist doch wohl klar. Und wir fragen uns noch, wo die Katzen bleiben, die immer vermißt werden?
Und dann sagen die Jäger:,, Ihr müßt immer schön sachlich bleiben!"
Ich glaubs wohl!!!!!!!!!!!!!!
 
L.G:Karin

From: J
Sent: Thursday, September 06, 2012 8:02 PM
To:; Karin Oehl ;
Subject: Beitrag des Tages

Moin zusammen
Der Einsteller des Beitrages , ein gewisser "kong", rühmt sich damit, aus dem Natur-und Artenschutz gekommen zu sein und jetzt aus Überzeugung Jäger ist. Sein Spezialgebiet ist das Vernichten von Beutegreifern. Waschbären, Marderhunde, Füchse, Dachse, Katzen und andere verfolgt er, wie der Teufel die Seele. Dieser Beitrag ist nur einer von vielen, die sein brutales Handeln bezeugen.
Denke, der Beitrag bleibt nicht lange im Netz.
viele Grüße J
 
 
 
 

Foto

https://static.landlive.de/media/photos/2012/09/06/CVLeinM6.jpg
298 mal angesehen
06.09.2012, 17.22 Uhr

angewandter Artenschutz

2
Anzeige https://adserver.adtech.de/?adlink|613|1575371|0|919|AdId=8070490;BnId=1;itime=953334221;ku=41799;key=jagd;

Schlagwörter

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

06.09.2012 17:30 BigAnimalCinema
100% zutimmung !

Aber das hier einstellen hmmmm
06.09.2012 17:32 Waldwicht
Zündler!!!mrgreen cool daumendrueck
06.09.2012 17:49 Tannenwaechter
Wovor willst du die Wildkatze beschützen? mrgreen
06.09.2012 17:53 kong
BigAnimalCinema schrieb:
100% zutimmung !

Aber das hier einstellen hmmmm


Was spricht dagegen?
06.09.2012 17:53 kong
Waldwicht schrieb:
Zündler!!!mrgreen cool daumendrueck


Üiiiich??? Wieso???wink
06.09.2012 17:54 kong
Tannenwaechter schrieb:
Wovor willst du die Wildkatze beschützen? mrgreen


Meinst Du nicht, ich könnte eventuell beweisen, das dies keine Wildkatze istwink
06.09.2012 17:57 1Daumen hoch Tannenwaechter
kong schrieb:
Meinst Du nicht, ich könnte eventuell beweisen, das dies keine Wildkatze istwink


Da brauchst du mehr Tiefenschärfe zu.

Mit dem Bild kannst du beweisen das es Kaninchendraht ist.mrgreen
06.09.2012 18:13 BigAnimalCinema
kong schrieb:
Was spricht dagegen?


Das wird wieder genau die selbe Diskussion wie unter deinem Waschbärenvideo razz
Aber von mir wie gesagt 100% zustimmung für das Handeln !!
Du hast gerade mind 1000 Kleinsäugern Reptilien etc. das Leben gerettet wink
06.09.2012 18:15 kong
Tannenwaechter schrieb:
Da brauchst du mehr Tiefenschärfe zu.

Mit dem Bild kannst du beweisen das es Kaninchendraht ist.mrgreen



Es gibt natürlich auch noch andere Fotos...wobei die hier bestimmt nicht lange Bestand hätten...
06.09.2012 18:16 kong
BigAnimalCinema schrieb:
Das wird wieder genau die selbe Diskussion wie unter deinem Waschbärenvideo razz
Aber von mir wie gesagt 100% zustimmung für das Handeln !!
Du hast gerade mind 1000 Kleinsäugern Reptilien etc. das Leben gerettet wink



Oh ja, das Waschbär-Video...bin mal gespannt, was hier wieder für ein Interpretationsspielraum von einigen Kandidaten genutzt wird...
06.09.2012 18:37 BigAnimalCinema
kong schrieb:
Oh ja, das Waschbär-Video...bin mal gespannt, was hier wieder für ein Interpretationsspielraum von einigen Kandidaten genutzt wird...


Dat is doch nen Ozelot auf dem Foto oder täusch ich mich? mundschutz
06.09.2012 18:44 kong
BigAnimalCinema schrieb:
Dat is doch nen Ozelot auf dem Foto oder täusch ich mich? mundschutz



Hmmm...ein wenig täuschen tust Du Dich da wohl schon...
 

Über kong

Registriert seit 20.05.09
Zuletzt online: Heute

https://static.landlive.de/media/avatar/2012/04/VH7kioQq.jpg

kong

aus Eberswalde
Beruf: hab ich
Alter: 33 Jahre,
Kontakt
Kontaktmöglichkeiten
kong ist Mitglied in folgenden Communities:
https://jagderleben.landlive.de/communities/3/

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/404465/ https://www.landlive.de/users/14033/

jetzt sind sie fängisch

Details und Kommentare
 

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/403492/ https://www.landlive.de/users/14033/

die ersten stehen nun scharf, die Saison kann beginnen

Details und Ko

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/399194/ https://www.landlive.de/users/14033/

den alten Drilling mal wieder spazierengeführt

Details und Kommentare »

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/374198/ https://www.landlive.de/users/14033/

"verhaftet" für den Natur- und Artenschutz

Details und Kommentare »

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/371139/ https://www.landlive.de/users/14033/

nicht alltägliche WSV auf den letzten Drücker

Details und Kommentar

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/324693/ https://www.landlive.de/users/14033/

und er kann es nicht lassen

Details und Kommentare

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.
https://jagderleben.landlive.de/images/300612/ https://www.landlive.de/users/14033/

die zwo vom Teufelssee

Details und Kommentare

Vorschau

Klicke ein Bild an, um eine Vorschau zu sehen.


 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Jenny Fischer - Tierhilfe Benkovac Zadar <jenny....@tierhilfe-benkovac-zadar.de>
Datum: 7. September 2012 16:09
Betreff: Land unter im Tierasyl Zadar
An: Jenny Fischer - Tierhilfe Benkovac Zadar <jenny....@tierhilfe-benkovac-zadar.de>


Land unter in Zadar! - Kroatien 

In den letzten Tagen gingen sintflutartige Regenfälle auf die Stadt Zadar nieder. Straßen waren überschwemmt und die Menschen kämpften mehr oder weniger aussichtslos gegen die gewaltigen Wassermassen.

Im städtischen Tierasyl mussten auf die Schnelle kleine Gräben gehauen werden, damit das Wasser ablaufen konnte. Die Hunde retteten sich vor den anhaltenden Regengüssen in und auf ihre baufälligen Hütten, soweit vorhanden.
 


Selbst unsere Helfer, die gerade vor Ort waren, waren mehr als verzweifelt. Sie berichteten am Telefon von der ausweglosen Situation im Shelter.

Wir gaben sofort unsere Zustimmung für die Bestellung einer LKW-Ladung Schotter, damit die Pfützen aufgefüllt werden können und die Tiere nicht im Schlamm stehen müssen. 
 
Nach Rücksprache mit der Tierheimleiterin Frau Marijana Mustac sind jedoch drei bis vier Ladungen Schotter notwendig um das Tierasyl aufzufüllen. Eine Ladung Schotter kostet 300€.
 
Zadarwasser1.jpgZadarwasser2.jpg Zadarwasser.jpg 

 
Auf eine Tragödie folgt die nächste......
 
 
Das Asyl befindet sich auf unbefestigtem Gelände, nahe eines Waldes….ein Paradies für Flöhe, Zecken und andere Parasiten.
Durch den starken Regen, sowie die feuchtwarme Luft, hat sich die Lage im Asyl zu einem Drama entwickelt.
 
Die Hunde sind übersät mit Flöhen! Sie kratzen sich wund, haben überall offene Stellen. Zusätzlich verletzen sie sich mittlerweile gegenseitig. Viele Welpen leiden durch den extremen Flohbefall an Blutarmut und müssen tierärztlich versorgt werden.
 
 
Die Lage im Asyl Zadar ist aktuell fast aussichtslos, aber wir geben nicht auf!
 
 
Was wir, die Tierhilfe, tun können:
 
  • Ein Team von mehreren Helfern kann Mitte September gemeinsam mit den Tierärzten vor Ort alle Hunde mit Spotons, sowie die Umgebung (Boden, Hütten, etc.) gegen die Flöhe behandeln.
Hierfür werden Spotons für 300 Hunde benötigt, welche wir einheitlich über den Tierarzt beziehen möchten. Mit diesen ausgewählten Mitteln hat das Tierasyl bisher gute Erfahrung gemacht. 
  • Zusätzlich möchte das Team das gesamte Shelter mit Schotter auffüllen, plus notwendige Reparaturarbeiten durchführen. Einige Hundehütten, Zäune, Türen, etc. sind zu Bruch gegangen.
  • Die gespendeten Hundehütten sollen nach Zadar gebracht und für den Winter isoliert und fest verankert werden.
 
Diese geplante, absolut notwendige Aktion, kostet uns mehrere tausend Euro, welche die Tierhilfe aktuell nicht hat
 
Wir brauchen dringend finanzielle Unterstützung und sind für diese Aktion auf Geldspenden angewiesen.
 
Bitte helfen Sie mit einer Spende den Hunden von Zadar!
 
 
Menschen für Tierrechte Würzburg
Volksbank-Raiffeisenbank Würzburg
Konto-Nr. 1101153
BLZ 79090000
IBAN: DE71 7909 0000 0001 1011 53
BIC: GENODEF1WU1
Betreff: KROATIEN

Wir sind als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Beiträge sind steuerlich absetzbar.
 
Vielen herzlichen Dank, das Team der Tierhilfe Benkovac Zadar
 

  

 
Von: "TASSO-Newsletter" <newsl...@tasso.net>
Datum: 07.09.2012 23:51
Betreff: Projektleiter/Projektleiterin für Auslands-Tierschutzprojekt gesucht
An: <
Hundefr...@googlemail.com>

TASSO-Newsletter
 
Projektleiter/Projektleiterin für Auslands-Tierschutzprojekt gesucht
 
TASSOs Partner-Tierschutzorganisation Sanfrancisco’s sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Tierschutzprojekt „Pueblo de Perros“ in der Dominikanischen Republik einen Projektleiter/eine Projektleiterin. Die Tierschutzorganisation, die unter anderem Sterilisations- und Kastrationsaktionen durchführt, unterhält auch eine Auffangstation für verletzte und kranke Tiere.
Interessierte Bewerber sollten ein veterinärmedizinisches Studium absolviert haben oder ähnliche Qualifikationen mitbringen. Gute Sprachkenntnisse der spanischen und englischen Sprache sowie ein Führerschein sind ebenfalls unerlässlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://pueblo-de-perros.com/. Bewerbungen werden bis zum 30. September 2012 von Sanfrancisco’s entgegen genommen.
 

--------------------------------------------------------
 
Schwein gehabt ?
Von: "Dr. Grabowski Annamaria" <straydogs...@yahoo.de>
An: Martina Patterson <patterso...@gmx.de>
Betreff: Schlachthöfkontrollvideos - Blogbeitrag wird an Sie gesendet


Liebe Martina,
hier das Titelbild meines Buches jetzt als e-book.
Es ist ein Paket voller Informationen über unser Verhältnis zu Schweinen - und überhaupt Tieren - in den Massentierhaltungen.
Eigentlich ist es eine Geschichte über die Formen der Gewalt an Tieren...
 
Das Allergrauenhafteste ist ein Video über ein Schwein, völllig in Apathie, nur noch drei, vier, völlig verarmte Bewegungen machend...
Und dann noch eines: DAS SCHREIEN AUS ZEHNTAUSENDEN VON SCHWEINEKEHLEN -
Aber: Tears & Empathy are not enough...
 
 
 
Liebe Grüße: Annamaria
----------------------------------------------------------------------------------------------------------

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Sat, 8 Sep 2012 01:23:34 -0700 (PDT)

Von: "Dr. Grabowski Annamaria" <straydogs...@yahoo.de>
An:
Betreff: derStandard schreibt: 400 km langer Elektrozaun soll Elefanten und Menschen trennen

Kenia sperrt einen Berg ab

7. September 2012, 16:11
  • Elefanten an den Ausläufern des Mount Kenya. Es liegt in ihrem eigenen Interesse, dass sie dabei nicht zu weit herumschweifen.
    foto: reuters/noor khamis
    Elefanten an den Ausläufern des Mount Kenya. Es liegt in ihrem eigenen Interesse, dass sie dabei nicht zu weit herumschweifen.

400 Kilometer langer Elektrozaun soll Elefanten und Menschen trennen

Nairobi - Nicht nur Menschen neigen dazu, die Grenzen von Naturschutzgebieten zu missachten - Tiere kümmern sich erst recht nicht darum. In Ländern, in denen es noch eine nennenswerte Megafauna gibt, führt dies zum Konflikt. So auch in Kenia, wo zum einen Raubkatzen mitunter das Vieh von Bauern reißen und zum anderen Elefanten auf ihren Wanderungen Farmen verwüsten. Wütende Bauern greifen seit Jahren immer wieder zur Selbstjustiz und töten die geschützten Tiere.
  • MEHR ZUM THEMA
  • Euro:mPAY24 - Die Online-Zahlungslösung
  • Werbung
Um diesen Konflikt zu entschärfen, greift man in Kenia nun zu einer großdimensionierten Maßnahme: Der Mount Kenya, der höchste Berg des Landes, soll umzäunt werden. Insbesondere die Elefanten, die in den Waldgebieten an den Ausläufern des 5.199 Meter hohen Berges leben, sollen durch diese Maßnahme davon abgeschreckt werden, ins für sie gefährliche Umland loszuziehen.
Der mit niedriger Spannung geladene Zaun soll insgesamt 400 Kilometer lang werden und in fünf Jahren fertig gestellt sein. Das von den staatlichen Naturschutzorganisationen Kenya Wildlife Service und Kenya Forest Service unterstützte Projekt kostet umgerechnet etwa 9,2 Millionen Euro und umfasst ein 2.500 Quadratkilometer großes Waldgebiet. Am Freitag wurde der erste Abschnitt offiziell eröffnet.

Maßnahme bereits bewährt

Ein ähnliches Projekt im Aberdare-Gebirge nördlich der Hauptstadt Nairobi hat bereits die gewünschte Wirkung gezeigt: Laut Lucy Kibue von der kenianischen Organisation Rhino Ark konnten nicht nur die Konflikte zwischen Mensch und Tier, sondern auch illegale Wilderei und unkontrolliertes Abholzen der Wälder deutlich verringert werden. (APA/red, derStandard.at, 7. 9. 2012)
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 
Warum den Hund schicken ? Besitzer voran..viell. "winzeln" sie dann auch
 
 
 
Ohne Worte

>https://jagderleben.landlive.de/images/406200/
>
>29.08.2012, 15.52 Uhr
>Kalle
>So, Kalle und ich hatten am Sonntag Brauchbarkeit auf Schweiß und Stöbern
>in Nordhessen. Gehorsam und Schweiß hat gut geklappt. Beim Stöbern hat er
>nach drei Minuten in einem 300 x 400 m2 großen Brombeerverhau Wild
>gefunden und dieses gehetzt. Kurzzeitig dachte ich Standlaut gehört zu
>haben. Dann war das Signal des GPS plötzlich weg, obwohl er nur 50 m von
>mir weg war. Nach 10 min war klar, er ist in einem Bau (der Drecksack).
>Nur mit Hilfe des GPS konnte ich in die Nähe des letzten Signals kommen.
>Brombeeren 1,5 m hoch. Zufällig habe ich nach meinem Rufen, Kalle winzeln
>gehört. Ohne optische Zeichen konnte ich unter den Brombeeren einen
>Baueingang unter einem Wurzelteller finden. Kalle gab Antwort und ich
>hörte, dass er festhängt.
>Mit Hilfe zwei mir bis dato unbekannter Personen haben wir unter
>maximalem körperlichen Einsatz mit Spaten, Brecheisen, Hammer, Händen und
>Motorsäge Kalle nach 6 Stunden abends um 20 Uhr befreien können. Wir
>mussten uns durch quergehende Wurzeln mit einem Durchmesser bis zu 50 cm
>durchkämpfen. Zudem konnten wir seine Position über die ganze Zeit nicht
>eindeutig orten. Selbst als wir seinen Lauf erstmals sahen, hat es
>weitere 60 min gebraucht, bis er frei war.
>
>Und das Drama nahm seinen Lauf. Der Dachs (so glaube ich) hat Kalle das
>ganze Kinn von der Lippe bis zur Mitte der Unterkieferäste verbissen und
>abgerissen. Das Gewebe ist heftigst entzüdet, ein Großteil des Kinns ist
>bereits abgestorben und riecht dementsprechend. Der Rest wurde mit
>diversen Stichen an Zahnfleich und Sonstigem angenäht. Wie es weitergeht
>ist derzeit noch nict gewiss...
>
>Ich möcte meinen beiden Helfern (Rainer und Thomas) nochmals danken, die
>mir tatkräftig zur Seite standen und ohne die ich es definitiv nicht
>geschafft hätte.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
>
Sie haben auf openPetition die Petition "Wir fordern die unverzügliche Entlassung von Oberstaatsanwalt Bernhard Häußler!" unterschrieben.

Der Autor der Petition Nico Nissen hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition hinterlassen:


Betreff: Petition in Zeichnung

Moin!
Unsere Unterschriftenaktion führt scheinbar zu einiger Unruhe: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.reaktion-auf-internet-kampagne-rueckendeckung-fuer-staatsanwalt.ee50a3cc-eefd-4c1f-85c2-0cb151e6ddf4.html Meinen Kommentar dazu findet man im Blog dieser Petition.
Der Autor des Artikels hat sich inzwischen bei mir dafür entschuldigt, nicht angerufen zu haben, und versprochen, dies kommende Woche nachzuholen.
Wir haben inzwischen mehr als 3000 Unterschriften, on- und offline. Das sind bei einem solchen Thema viele, aber nicht genug, um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Wenn jeder, der bisher unterschrieben hat, noch zwei weitere Unterstützer finden kann, kommen wir in einen Bereich, ab dem man uns ernst nimmt. Man kann z. B. den Link zu dieser Petition per E-Mail herumschicken oder in der Familie um Unterschriften bitten. Dabei kann man auch offline sammeln und Unterschriftenlisten auslegen. Eine Druckvorlage findet man hier: http://i.minus.com/1343061591/OElFpngJb36Y7napEK0RJw/db2zcOQkdMLsQu/Unterschriftenliste_Entlassung_Haeuszler.pdf


Grüße

Nico Nissen


Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

http://www.openpetition.de/petition/online/wir-fordern-die-unverzuegliche-entlassung-von-oberstaatsanwalt-bernhard-haeussler


Dies ist ein Service von openPetition


(Falls Sie diese Petition nicht unterschrieben haben oder keine Mitteilungen mehr erhalten möchten, löschen Sie bitte Ihre Email-Adresse aus dem Verteiler mit diesem Link:
http://www.openpetition.de/abmelden/blog/wir-fordern-die-unverzuegliche-entlassung-von-oberstaatsanwalt-bernhard-haeussler/fc769418f9b842b6a7a8d4767937da85 )


-----------------------------------------------------------------
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Sat, 8 Sep 2012 02:38:33 -0700 (PDT)

Von: "Dr. Grabowski Annamaria" <straydogs...@yahoo.de>
An:
Betreff: PETITION: VETERINARY UNIVERSITY OF CAIRO STOP ANIMAL ABUSE IN THE VETERINARY UNIVERSITIES OF EGYPT


 
Trouble with links or images? View this message online.
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=5btqhwK5go-OmWGVDjZUFA
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=jFpeCF3WK4ka3Ire2ZpaWA
 
September 7, 2012
Humane Action share https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=pzH4lthPMCJ0o_qu_sWaUQ https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=7SkykNOzRCtqAoP-2_OKPg https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=RwvrbfZahaBZT9RCj-Cl8Q

A Battleground for Animal Cruelty

Dear Martina,
On November 6, history could be made in the fight against animal cruelty. Just this week North Dakota's Secretary of State announced that Measure 5 will be on the ballot on Election Day. This means that North Dakotans will have the opportunity to ensure that animal cruelty will be punished with more than just a slap on the wrist.
We've come a long way in the fight against animal cruelty, and now we're closer than ever to making extreme animal cruelty a felony nationwide. In 1991, only seven states had felony-level penalties for animal cruelty -- today the number has grown to 48. Only in North Dakota and South Dakota are the harshest forms of cruelty, such as intentionally burning or drowning an animal, punished with a mere slap on the wrist.
Show your support for making North Dakota the 49th state -- and help us take a huge step for national animal protection efforts. Sign the pledge today to join animal lovers across the country in protecting all animals from extreme cruelty.
Wayne Pacelle
Wayne Pacelle, President & CEO
Paid for by North Dakotans to Stop Animal Cruelty, Karen Thunshelle, Chairman
line
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=STe5M7Y3yYAdnkyXcjrccQ

The Future of Fashion

See the best in fur-free designs at The HSUS’s H-Couture fashion show, hosted by “The Vampire Diaries” Paul Wesley and Torrey DeVitto, hitting the runway Sept. 22 in Los Angeles. Buy tickets»
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=xCkcOXAIbkOnvFI62x3bhQ

Be Cruelty-Free

Every year, millions of animals suffer through painful and deadly procedures to test products like lipstick and perfume. Sign on to support an end to cosmetics tests that hurt animals. Take the pledge»
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=1h04v4nPWtpGUTmRxEZm1g

Movie Makers!

You could win The HSUS’s $20,000 Animal Content in Entertainment (ACE) Grant by focusing your camera on animal issues. Apply by Oct. 1»
 
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://action.humanesociety.org/site/R?i=3kSS1CT99lVQwQjfh2nqEA

Caged, Crammed

Seaboard Foods, one of the nation’s largest pork producers, still confines pigs in cruel gestation crates. Give them a nudge»
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=https://secure.humanesociety.org/site/Donation2?df_id=1514&1514.donation=form1&s_src=em_dnhsusfooter https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://store.humanesociety.org/?r=hsusemftr
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.humanesociety.org/donate/?utm_source=hsusfooterowg&utm_medium=email&utm_campaign=owg https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://hsus.typepad.com/wayne/?utm_source=hsusfooterblog&utm_medium=email&utm_campaign=blog
 
Join Us On
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.facebook.com/humanesociety https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.twitter.com/humanesociety https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.youtube.com/hsus https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://pinterest.com/humanesociety/
© 2012 The Humane Society of the United States | All rights reserved | 2100 L Street, NW | Washington, DC 20037 humane...@hsus.org | 202-452-1100 | humanesociety.org
We are committed to protecting your privacy, so your email address will NEVER be sold, rented, or exchanged. This message was sent to patterso...@gmx.de. Visit your subscription management page to modify your email communication preferences or update your personal profile. To stop ALL email from The Humane Society of the United States, click here (or reply via email with "remove" in the subject line).
 
header

Guten Tag ,

auf der Webseite von ProVegan.info werden in unregelmässigen Abständen unter „Aktuelles“ interessante Neuigkeiten, Fakten und Kommentare rund um die vegane Lebensweise und ihre Auswirkungen auf Umwelt, Klima, Welthunger, Gesundheit und Tiere veröffentlicht.
 
 
Hier die aktuellen News auf ProVegan.info:
 
 
 
 
 
 
 
 
Kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte

mit Angabe der zugrundeliegenden 51 Studien
in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM

Viele Menschen verbrauchen erhebliche Mengen an Milchprodukten und die Regierungen vieler Länder fördern den Milchkonsum noch trotz aller wissenschaftlichen Beweise, die die angeblichen gesundheitlichen Vorteile der Milch nicht nur in Frage stellen, sondern sogar erhebliche gesundheitliche Risiken durch Milch und Milchprodukte aufzeigen.

Osteoporose und Milch

Das wichtigste Verkaufsargument für Milch ist Kalzium und der Aufbau starker Knochen bei Kindern und die Prävention vor Osteoporose bei älteren Menschen. Allerdings zeigt die klinische Forschung, dass Milchprodukte keinen Nutzen für die Knochen haben. Eine Überprüfung, die im Jahr 2005 in der medizinischen Fachzeitschrift für Kinderheilkunde „Pediatrics“ veröffentlicht wurde, zeigte, dass Milchkonsum nicht den Knochenbau bei Kindern verbessert.
(1) Ebenso zeigte die Harvard Nurses' Health Studie(2), die mehr als 72.000 Frauen über 18 Jahren umfasste, keine schützende Wirkung von erhöhtem Milchkonsum auf das Frakturrisiko.

Eine Studie, die in „Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine“ veröffentlicht wurde, welche die Ernährung, körperliche Aktivität und Stressfrakturen über sieben Jahre bei heranwachsenden Mädchen überprüfte, zeigte, dass Mädchen, die die meisten Milchprodukte und Kalzium konsumierten, keinen zusätzlichen Schutz für die Knochen aufwiesen. Im Gegenteil hatten unter den körperlich aktiven Mädchen diejenigen, die am meisten Kalzium (vor allem aus Milchprodukten) aufnahmen mehr als ein doppelt so hohes Risiko für Stressfrakturen.
(3) Während Kalzium tatsächlich wichtig für die Gesundheit der Knochen ist, zeigen aber Studien, dass eine steigende Aufnahme jenseits von etwa 600 Milligramm pro Tag – also Mengen, die einfach und ohne Milchprodukte oder Kalziumpräparate erreicht werden können – den Knochenbau nicht verbessern.(2)

In Studien mit Kindern und Erwachsenen konnte nachgewiesen werden, dass sportliches Training eine grosse Wirkung auf Knochendichte hat.
(4–6)

Sie können das Risiko von Osteoporose vermindern, indem Sie in Ihrer Ernährung Natrium reduzieren
(7), vermehrt Obst und Gemüse verzehren(7, 8), Sport machen(5, 9) und für eine angemessene Kalziumzufuhr aus pflanzlicher Nahrung sorgen (z. B. Grünkohl, Brokkoli und anderes grünblättriges Gemüse und Bohnen). Sie können auch mit Kalzium angereicherte Produkte wie Müsli und Getränke nutzen.

Milch, Fettgehalt und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Milchprodukte einschliesslich Käse, Eis, Milch, Butter und Joghurt beinhalten erhebliche Mengen an Cholesterin und sind die hauptsächliche Quelle für gesättigte Fettsäuren in der Ernährung.
(10) Eine Ernährung mit einem hohen Gehalt an Fett und gesättigten Fettsäuren erhöht das Risiko bei Herzerkrankungen und anderen schweren gesundheitlichen Problemen. In zwei Studien konnte gezeigt werden, dass der Bluthochdruck, ein bekannter Risikofaktor für Herzerkrankungen, signifikant gesenkt werden konnte bei Patienten, die strikt tierliche Produkte vermieden.(11, 12) Eine fettarme vegane Ernährung ohne Milchprodukte in Kombination mit genügend Bewegung, ohne Zigaretten und einem vernünftigen Umgang mit Stress kann nicht nur Herzerkrankungen verhindern, sondern sogar rückgängig machen.(13, 14) Fettfreie Milchprodukte sind zwar verfügbar, sind jedoch mit erheblichen anderen Gesundheitsrisiken verbunden.

Krebs und Milch

Prostatakrebs und Brustkrebs sind mit dem Konsum von Milchprodukten verbunden, was vermutlich auf der Erhöhung eines Hormons beruht, welches „Insulin-like growth factor“ (IGF-I) genannt wird.
(15) IGF-I ist in Kuhmilch enthalten. Es wird in erhöhten Konzentrationen im Blut von Personen nachgewiesen, die regelmässig Milchprodukte konsumieren.(16, 17) Auch andere Substanzen, die den IGF-I Spiegel erhöhen, sind in Kuhmilch enthalten.

Fall-Kontroll-Studien in verschiedenen Bevölkerungsgruppen haben eine starke und konsistente Verbindung zwischen Serum-IGF-I-Konzentrationen und dem Risiko für Prostatakrebs nachgewiesen.
(18) Eine Studie zeigte, dass Männer, die die höchsten IGF-I Werte aufwiesen, ein fast zweifach erhöhtes Risiko für Prostatakrebs hatten, verglichen mit denjenigen, die die niedrigsten Werte aufwiesen.(19) Weitere Untersuchungen konnten zeigen, dass das Risiko für Prostatakrebs durch den Konsum von fettarmer Milch erhöht wurde, was darauf hindeutet, dass zu viel Kalzium aus Milch eine potenzielle Bedrohung für die Prostatagesundheit darstellen könnte.(18)

Etwa 65 % der Östrogene, die mit der Nahrung aufgenommen werden, stammen aus Milchprodukten. Östrogene (und deren Metabolite) sind ein Risikofaktor für Brust-, Eierstock- und Prostatakrebs, was auf ihre Fähigkeit zurückzuführen ist, das Zellwachstum zu beeinflussen.
(20) Eine Studie, die zeigte, dass Milchkonsum das Brustkrebsrisiko steigert, konnte 15 verschiedene Östrogen-Metabolite in verschiedenen Milchprodukten nachweisen. Dagegen wurden keine nennenswerten Mengen von Östrogen-Metaboliten in Sojamilch gefunden.(20) Fetthaltige Lebensmitteln zu reduzieren ist sehr wichtig, um das Risiko für Brustkrebs zu senken. Und Milchprodukte sind die hauptsächliche Quelle von gesättigten Fetten in der Ernährung.

Eierstockkrebs hängt wahrscheinlich auch mit dem Verzehr von Milchprodukten zusammen. Der Milchzucker wird im Körper in den Zucker Galaktose umgewandelt. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Milchzucker Galaktose giftig für die Zellen des Eierstocks sein könnten.
(21) In einer Studie aus Schweden war der Konsum von Laktose und Milchprodukten mit Eierstockkrebs verbunden.(22) In einer Studie aus Dänemark, dem Land mit einer der höchsten Raten an Eierstockkrebs in der Welt, konnte nachgewiesen werden, dass Frauen, die mehr als zwei Portionen Milch pro Tag konsumierten, ein fast zweifach so hohes Risiko aufwiesen an Eierstockkrebs zu erkranken, als Frauen, die weniger als eine halbe Portion pro Tag aufnahmen.(23)

Laktose-Intoleranz

Laktoseintoleranz ist bei vielen Bevölkerungsgruppen häufig anzutreffen und betrifft etwa 95 % der Amerikaner asiatischer Herkunft, 80 bis 100 % der amerikanischen Ureinwohner, 60 bis 80 % der Afro-Amerikaner, 50 bis 80 % der Hispanos,
(24) und 15 % der Kaukasier.(25) Symptome wie gastrointestinale Beschwerden, Durchfall und Blähungen treten auf, da diese Personen nicht über das Enzym Laktase verfügen, das den Milchzucker Laktose verdaut. Wenn wir älter werden, verlieren viele von uns diese Fähigkeit.(26)

Vitamin D

Oft wird Milch deshalb getrunken, um Vitamin D aufzunehmen, obwohl Vitamin D durch gesündere Quellen zu erhalten ist. Die natürliche Quelle für Vitamin D ist das Sonnenlicht. Täglich bis zu 15 Minuten Sonnenbestrahlung auf Arme und Beine oder Hände, Gesicht und  Arme reicht aus, um die Bedürfnisse des Körpers für Vitamin D zu befriedigen, abhängig von der individuellen Hautfarbe.
(27) Dunklere Haut erfordert eine längere Exposition gegenüber der Sonne, um ausreichende Mengen an Vitamin D zu bilden. Angereicherte Produkte wie Getreide, Körner, Brot, Orangensaft und Pflanzenmilch sind gesunde Lebensmittel und enthalten Vitamin D. Viele gängige Multivitaminpräparate enthalten Vitamin D.

Verunreinigungen der Milch

Milch enthält eine Reihe von Verunreinigungen, die von Pestiziden bis hin zu Medikamenten reichen. Milch enthält von Natur aus Hormone und Wachstumsfaktoren, die im Körper der Kuh produziert werden. Darüber hinaus werden in einigen Ländern zusätzlich synthetische Hormone wie rekombinantes Rinder-Wachstumshormon (rBGH) den Milchkühen injiziert, um die Produktion von Milch zu erhöhen.
(28) Die heutigen Turbokühe als Qualzuchten produzieren Milchmengen, für die eine Kuh natürlicherweise nie vorgesehen war. Das Ergebnis ist dann oft eine schmerzhafte Mastitis oder Entzündungen der Brustdrüsen. So gelangt auch Eiter in die Milch. Die Behandlungen dieser Erkrankung erfordern den Einsatz von Antibiotika. Deshalb wundert es nicht, dass Antibiotika-Spuren in Proben von Milch und anderen Milchprodukten gefunden werden. Pestizide, polychlorierte Biphenyle (PCB) und Dioxine sind weitere Beispiele von Verunreinigungen in der Milch. Diese Toxine können den Körper nicht einfach wieder verlassen, so dass sich schliesslich so hohe Konzentrationen aufbauen können, die das Immun- und das Fortpflanzungssystem beeinträchtigen. Auch das zentrale Nervensystem kann betroffen sein. Darüber hinaus gelten PCBs und Dioxine auch als Karzinogene, also krebsauslösende Substanzen.(29) Dies gilt insbesondere dann, wenn viel tierliches Eiweiss als Nahrung zugeführt wird. Tierliches Eiweiss gilt als eines der am stärksten das Krebswachstum fördernden Faktoren.

Milchproteine und Diabetes

Der Insulin-abhängige Typ I Diabetes (in der Kindheit einsetzend) ist mit dem Verzehr von Milchprodukten verbunden.
(30) Eine finnische Studie aus dem Jahr 2001 mit 3.000 Kindern, die ein genetisch erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Diabetes aufwiesen, hat gezeigt, dass eine frühe Fütterung mit Kuhmilch zu einer erhöhten Anfälligkeit für Typ I Diabetes bei Kindern führt.(31)

Milch und gesundheitliche Bedenken bei Säuglingen und Kindern

Milcheiweiss, Milchzucker, Fett und gesättigte Fettsäuren in Milchprodukten bedingen erhebliche gesundheitliche Risiken für Kinder und fördern die Entwicklung von Fettleibigkeit, Diabetes und Herzerkrankungen.

Die „Die Amerikanische Akademie für Kinderkrankheiten“ empfiehlt, Kleinkindern unter 1 Jahr keine Kuhmilch zu geben,
(32) weil bei einer Ernährung, die reich an Milch und Milchprodukten ist, ein Eisenmangel wahrscheinlich ist. Kuhmilch-Produkte haben zudem einen nur sehr geringen Eisengehalt.(33) Wenn Milchprodukte ein wichtiger Teil der Ernährung werden, wird auch ein Eisenmangel immer wahrscheinlicher. Koliken sind ein weiteres Problem bei Milchkonsum. Bis zu 28 % der Kinder leiden unter Koliken während der ersten Lebensmonate.(34) Kinderärzte wissen schon seit langem, dass Kuhmilch oft der Grund ist. Wir wissen jetzt, dass sogar stillende Mütter Koliken bei ihren Babys auslösen, wenn die Mütter Kuhmilch konsumieren. Die Antikörper aus der Milch können in den Blutkreislauf der Mutter, dann in ihre Muttermilch und anschliessend ins Baby gelangen.(35, 36) Darüber hinaus scheinen Nahrungsmittelallergien das Ergebnis des Konsums von Kuhmilch zu sein, insbesondere bei Kindern.(37, 38) Kuhmilch steht auch im Zusammenhang mit chronischer Verstopfung bei Kindern. Forscher sagen auch, dass Milchkonsum zu Wundsein am Po und Schmerzen beim Stuhlgang führt, was wiederum eine Verstopfung bei den betroffenen Kindern zur Folge hat.(39)

Schmerzen und Milchkonsum

Bei rheumatoider Arthritis (RA) und Migräne ist es möglich, die Schmerzen durch das Weglassen von Milchprodukten (und/oder anderen krankmachenden Lebensmitteln) zu verringern. Einer der häufigsten diätetischen Auslöser von Migräne- und Arthritis-Schmerzen sind Milchprodukte. Selbst kleine Mengen können eine Schmerzattacke auslösen.

Im Erwachsenenalter erreichen zwischen 20 und 50 % der Patienten eine Verringerung oder sogar eine Beseitigung ihrer Migräne, wenn häufige Auslöser, wie Milchprodukte, vermieden werden.
(40, 41)

Laut mehreren Studien konnte etwa die Hälfte der Patienten mit Arthritis von einer veganen Ernährung profitieren, darunter auch einige Patienten, bei denen keine Auslöser in der Nahrung gefunden werden konnten.
(42–46) Eine Studie zur Beurteilung des Einflusses einer 4 Wochen dauernden, fettarmen veganen Ernährung auf Rheuma-Patienten konnte signifikante Veränderungen bei den Symptomen, eine Verbesserung der Funktion, eine Abnahme sowohl der Druckempfindlichkeit als auch der Gelenkschwellung, eine Reduzierung der Schwere der morgendlichen Steifheit und der Schmerzen nachweisen.(47)

Akne und Milch

Studien zu Milchkonsum und Akne lassen vermuten, dass die Akne durch Hormone und bioaktive Moleküle in Kuhmilch verursacht wird.
(48–50)

In einer retrospektiven Studie von 47.355 Frauen war der Konsum von Milch während der Jugend mit Akne verbunden, am stärksten bei fettarmer Milch.
(48) Jahre später führte die gleiche Arbeitsgruppe eine prospektive Studie mit 6.094 Mädchen durch und stellte fest, dass eine Steigerung des Milchkonsums ein vermehrtes Auftreten von Akne zur Folge hatte, wobei keine Verbindung mit dem Milchfett gefunden werden konnte.(49) Ebenso konnten die Forscher eine Verbindung von Akne bei Jungen im Teenageralter und dem Konsum von Magermilch feststellen.(50)

Fettleibigkeit und Kalorien

Fettleibigkeit ist ein Risikofaktor für eine Reihe von chronischen Erkrankungen. Das Ersetzen von hochkalorischen Milchprodukten durch kalorienarme pflanzliche Lebensmitteln trägt dazu bei, nicht zu viele Kalorien aufzunehmen und ein gesundes Körpergewicht aufrecht zu erhalten oder zu erreichen.

Cola ist als Zucker- und Kalorienbombe bekannt. Cola und Magermilch beinhalten etwa die gleiche Anzahl von Kalorien. Vollmilch hat etwa 50 % und Milch mit 2 % Fett etwa ein Drittel mehr Kalorien als Cola. Milch mit reduziertem Fettgehalt ist an 7. Stelle der führenden Quellen für Kalorien bei Amerikanern im Alter von 2 bis 18 Jahre und Vollmilch ist an 12. Stelle.
(51)

Milch und Milchprodukte sind nicht nur in der Nahrung überflüssig, sondern können sogar sehr gesundheitsschädlich sein. Am besten ist eine gesunde Ernährung mit Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und angereicherten Lebensmitteln wie Getreide und Säften. Diese nährstoffreichen Lebensmittel sorgen dafür, dass Sie genügend Kalzium, Kalium, Riboflavin und Vitamin D mit Leichtigkeit aufnehmen und keine gesundheitlichen Risiken eingehen.


Referenzen


 
1.
Lanou AJ, Berkow SE, Barnard ND. Calcium, dairy products, and bone health in children and young adults: a reevaluation of the evidence. Pediatrics. 2005;115:736-743.
 
2.
Feskanich D, Willett WC, Colditz GA. Calcium, vitamin D, milk consumption, and hip fractures: a prospective study among postmenopausal women. Am J Clin Nutr. 2003;77:504-511.
 
3.
Sonneville KR, Gordon CM, Kocher MS, Pierce LM, Ramappa A, Field AE. Vitamin D, Calcium, and Dairy Intakes and Stress Fractures Among Female Adolescents. Arch Pediatr Adolesc Med. Published ahead of print March 5, 2012.
 
4.
Lunt M, Masaryk P, Scheidt-Nave C, et al. The Effects of Lifestyle, Dietary Dairy Intake and Diabetes on Bone Density and Vertebral Deformity Prevalence: The EVOS Study. Osteoporos Int. 2001;12:688-698.
 
5.
Prince R, Devine A, Dick I, et al. The effects of calcium supplementation (milk powder or tablets) and exercise on bone mineral density in postmenopausal women. J Bone Miner Res. 1995;10:1068-1075.
 
6.
Lloyd T, Beck TJ, Lin HM, et al. Modifiable determinants of bone status in young women. Bone. 2002;30:416-421.
 
7.
Lin P, Ginty F, Appel L, et al. The DASH diet and sodium reduction improve markers of bone turnover and calcium metabolism in adults. J Nutr. 2001;133:3130–3136.
 
8.
Tucker KL, Hannan MR, Chen H, Cupples LA, Wilson PWF, Kiel DP. Potassium, magnesium, and fruit and vegetable intakes are associated with greater bone mineral density in elderly men and women. Am J Clin Nutr. 1999;69:727-736.
 
9.
Going S, Lohman T, Houtkooper L, et al. Effects of exercise on bone mineral density in calcium-replete postmenopausal women with and without hormone replacement therapy. Osteoporos Int. 2003;14(8):637-643.
 
10.
U.S. Department of Agriculture and U.S. Department of Health and Human Services. Dietary Guidelines for Americans, 2010. 7th Edition. Washington, D.C.: U.S. Government Printing Office, December 2010. Available at: http://www.cnpp.usda.gov/dietaryguidelines.htm. Accessed January 31, 2011.
 
11.
Lindahl O, Lindwall L, Spangberg A, et al. A vegan regimen with reduced medication in the treatment of hypertension. Br J Nutr. 1984;52:11-20.
 
12.
Ernst E, Pietsch L, Matrai A, Eisenberg J. Blood rheology in vegetarians. Br J Nutr. 1986;56:555-560.
 
13.
Szeto YT, Kwok TC, Benzie IF. Effects of a long-term vegetarian diet on biomarkers of antioxidants status and cardiovascular disease risk. Nutrition. 2004;20:863-866.
 
14.
Ornish D, Brown SE, Scherwitz LW, et al. Can lifestyle changes reverse coronary heart disease? Lancet. 1990;336:129-133.
 
15.
Voskuil DW, Vrieling A, van’t Veer LJ, Kampman E, Rookus MA. The insulin-like growth factor system in cancer prevention: potential of dietary intervention strategies. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2005;14:195-203.
 
16.
Young NJ, Metcalfe C, Gunnell D, et al. A cross-sectional analysis of the association between diet and insulin-like growth factor (IGF)-I, IGF-II, IGF-binding protein (IGFBP)-2, and IGFBP-3 in men in the United Kingdom. Cancer Causes Control. 2012;6:907-917.
 
17.
Gonzalez CA, Riboli E. Diet and cancer prevention: Contributions from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) study. Eur J Cancer. 2010;46:2555-2562.
 
18.
Leitzmann MF, Rohrmann S. Risk factors for the onset of prostatic cancer: age, location, and behavioral correlates. Clin Epidemiol. 2012;4:1-11.
 
19.
Price AJ, Allen NE, Appleby PN, et al. Insulin-like growth factor-I concentration and risk of prostate cancer: results from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2012. Published ahead of print July 3, 2012.
 
20.
Farlow DW, Xu X, Veenstra TD. Quantitative measurement of endogenous estrogen metabolites, risk-factors for development of breast cancer, in commercial milk products by LC-MS/MS. J Chromatogr B Analyt Technol Biomed Life Sci. 2009;877:1327-1334.
 
21.
Cramer DW, Greenberg ER, Titus-Ernstoff L, et al. A case-control study of galactose consumption and metabolism in relation to ovarian cancer. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2000;9:95-101.
 
22.
Larsson SC, Bergkvist L, Wolk A. Milk and lactose intakes and ovarian cancer risk in the Swedish Mammography Cohort. Am J Clin Nutr. 2004;80:1353-1357.
 
23.
Faber MT, Jensen A, Søgaard M, et al. Use of dairy products, lactose, and calcium and risk of ovarian cancer - results from a Danish case-control study. Acta Oncol. 2012;51:454-464.
 
24.
U.S. Department of Health and Human Services. National Institutes of Health. Lactose Intolerance: Information for Health Care Providers. Available at: http://www.nichd.nih.gov/publications/pubs/upload/NICHD_MM_Lactose_FS.pdf. Accessed July 24, 2012.
 
25.
Bertron P, Barnard ND, Mills M. Racial bias in federal nutrition policy, part I: the public health implications of variations in lactase persistence. J Natl Med Assoc. 1999;91:151-157.
 
26.
Swallow DM. Genetics of lactase persistence and lactose intolerance. Annu Rev Genet. 2003;37:197-219.
 
27.
Holick M. The vitamin D epidemic and its health consequences. J Nutr. 2005;135:2739S-2748S.
 
28.
Outwater JL, Nicholson A, Barnard N. Dairy products and breast cancer: the IGF-1, estrogen, and bGH hypothesis. Med Hypothesis. 1997;48:453-461.
 
29.
Baars AJ, Bakker MI, Baumann RA, et al. Dioxins, dioxin-like PCBs and non-dioxin-like PCBs in foodstuffs: occurrence and dietary intake in the Netherlands. Toxicol Lett. 2004;151:51-61.
 
30.
Saukkonen T, Virtanen SM, Karppinen M, et al. Significance of cow’s milk protein antibodies as risk factor for childhood IDDM: interaction with dietary cow’s milk intake and HLA-DQB1 genotype. Childhood Diabetes in Finland Study Group. Dibetologia. 1998;41:72-78.
 
31.
Kimpimaki T, Erkkola M, Korhonen S, et al. Short-term exclusive breastfeeding predisposes young children with increased genetic risk of Type I diabetes to progressive beta-cell autoimmunity. Diabetologia. 2001;44:63–69.
 
32.
Gartner LM, Morton J, Lawrence RA, et al; American Academy of Pediatrics Section on Breastfeeding. Breastfeeding and the use of human milk. Pediatrics. 2005;115:496-506.
 
33.
Pennington JAT, Douglass JS. Bowes and Church’s Food Values of Portions Commonly Used. 18th ed. Baltimore, Md: Lippincott Williams & Wilkins; 2005.
 
34.
Lucassen PL, Assendelft WJ, van Eijk JT, Gubbels JW, Douwes AC, van Geldrop WJ. Systematic review of the occurrence of infantile colic in the community. Arch Dis Child. 2001;84:398–403.
 
35.
Jarvinen KM, Makinen-Kiljunen S, Suomalainen H. Cow’s milk challenge through human milk evoked immune responses in infants with cow’s milk allergy. J Pediatr. 1999;135:506-512.
 
36.
Paronen J, Bjorksten B, Hattevig G, Akerblom HK, Vaarala O. Effect of maternal diet during lactation on development of bovine insulin-binding antibodies in children at risk for allergy. J Allergy Clin Immunol. 2000;106:302-306.
 
37.
Sampson HA. Food allergy. Part 1: immunopathogenesis and clinical disorders. J Allergy Clin Immunol. 2004;113:805–819.
 
38.
Host A. Frequency of cow’s milk allergy in childhood. Ann Allergy Asthma Immunol. 2002;89(Suppl 1):33-37.
 
39.
Iacono G, Cavataio F, Montalto G, et al. Intolerance of cow’s milk and chronic constipation in children. N Engl J Med. 1998;339:1100-1104.
 
40.
Egger J, Carter CM, Wilson J, Turner MW. Is migraine food allergy? A double-blind controlled trial of oligoantigenic diet treatment. Lancet. 1983;2:865-869.
 
41.
Mansfield LE, Vaughan TR, Waller SF, Haverly RW, Ting S. Food allergy and adult migraine; double-blind and mediator confirmation of an allergic etiology. Ann Allergy. 1985;55:126-129.
 
42.
Kjeldsen-Kragh J, Haugen M, Borchgrevink CF, et al. Controlled trial of fasting and one-year vegetarian diet in rheumatoid arthritis. Lancet. 1991; 338:899-902.
 
43.
Hicklin JA, McEwen LM, Morgan JE. The effect of diet in rheumatoid arthritis. Clin Allergy. 1980;10:463.
 
44.
Panush RS, Carter RL, Katz P, et al. Diet therapy for rheumatoid arthritis. Arth Rheum. 1983;26:462-471.
 
45.
Skoldstam L. Fasting and vegan diet in rheumatoid arthritis. Scand J Rheumatol. 1986;15:219-223.
 
46.
Kjeldsen-Kragh J, Haugen M, Borchgrevink CF, Forre O. Vegetarian diet for patients with rheumatoid arthritis—status: two years after introduction of the diet. Clin Rheum. 1994;13:475-482.
 
47.
McDougall J, Bruce B, Spiller G, et al. Effects of a very low-fat, vegan diet in subjects with rheumatoid arthritis. J Altern Complement Med. 2002;8:71-75.
 
48.
Adebamowo CA, Spiegelman D, Danby FW, et al. High school dietary dairy intake and teenage acne. J Am Acad Dermatol. 2005;52:207-214.
 
49.
Adebamowo, CA, D Spiegelman, CS Berkey, et al. Milk consumption and acne in adolescent girls. Dermotol Online J. 2006;12:1.
 
50.
Adebamowo CA, Spiegelman D, Berkey CS, et al. Milk consumption and acne in teenaged boys. J Am Acad Dermatol. 2008;58:787-793.
 
51.
U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. 2010. USDA National Nutrient Database for Standard Reference, Release 23. Nutrient Data Laboratory Home Page, http://www.ars.usda.gov/ba/bhnrc/ndl.
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Vortrag, der anhand der wissenschaftlichen Fakten erklärt, warum die vegane Ernährung zweifelsfrei die gesündeste Ernährung ist.

http://www.youtube.com/watch?v=J1-_VX3vhkQ
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Jürgen Trittin tritt als Umweltbotschafter von Werder Bremen zurück:
„Lebenslang Werder – kein Tag Wiesenhof!“

Respekt für Jürgen Trittin – hätte ich ihm nicht zugetraut.
Sein Brief an Werder Bremen ist lesenswert:
http://www.trittin.de/texte/papiere/20120820_Werder_Wiesenhof.pdf?navanchor=1110011
http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/werder-bremen-verliert-umweltbotschafter-trittin-1.17539275
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Presse: „Nur Vegetarier können die Welt noch retten“

Erstaunlich wie weit die ganz normale Presse schon ist. Trotzdem ist diese Aussage nicht ganz korrekt. Denn genau wie Fleisch sind auch Milch, Milchprodukte und Eier Teil des Problems. Richtig wäre daher: „Nur der Veganismus kann die Welt retten!“

Aber machen wir uns nichts vor. Die Chancen stehen schlecht. Denn für den Veganismus sind Intelligenz und/oder Mitgefühl notwendig. Intelligenz, um die Auswirkungen der Tierprodukte auf Gesundheit, Umwelt, Klima und Welthunger zu verstehen. Mitgefühl für die täglich millionenfach massakrierten Tiere und für Kinder und Erwachsene, die tausendfach täglich verhungern und in erster Linie durch den Tierproduktekonsum umgebracht wurden.

Selbst einige von denjenigen, die über alle Probleme informiert sind und sich aus ethischen Gründen vegan ernähren, fehlt es offensichtlich an Mitgefühl und/oder Intelligenz, um zu erkennen, dass die Fleischfütterung ihrer Haustiere genauso an der barbarischen Ausbeutung der „Nutztiere“, an der Klimakatastrophe, an den Umweltschäden und an den verhungernden Menschen Schuld ist. Nicht einmal die unzähligen Erfahrungsberichte über vegane Hunde, die noch dazu im Allgemeinen deutlich gesünder sind und auch deutlich länger leben als die mit Fleisch ernährten Hunde, können diese Leute von ihrem grausamen Treiben abhalten. Wie soll man unter diesen Umständen den Fleischessern klar machen, dass sie aus gesundheitlichen Gründen, wegen Umwelt und Klima und wegen der Tiere auf Fleisch verzichten sollen? Ich könnte diesen Leuten nicht erklären, warum sie das Gemetzel in den Schlachthöfen nicht wert sind, die Haustiere der Veganer und Vegetarier dieses Gemetzel und die verhungernden Kinder aber wert sind. Hier fehlen Intelligenz und Mitgefühl.

Wenn selbst nicht einmal die Menschen, die einen Überblick über die Folgen des Tierproduktekonsums haben, ihn nicht konsequent sein lassen, besteht dann noch Hoffnung für die Welt?

http://www.20min.ch/wissen/news/story/13216633
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
„Die UN betont, für den Hunger auf der Welt seien Fleischkonsum und Spekulationen verantwortlich.“

Selbstverständlich aber auch Milch- und Eierkonsum.

Dies alles wissen die Politiker. Hat schon jemals einer dieser schamlosen Gesellen etwas gegen den Fleisch-, Milch- und Eierkonsum gesagt? Stattdessen fordert Dirk Niebel von der Tierquälerpartei FDP einen Verkaufsstopp von Biotreibstoff, obwohl dieser nur einen minimalen Anteil an dem Verbrauch von Getreide und Mais hat.

Es steht in fast allen Zeitungen. Schon seit langem in jeder ProVegan-Broschüre. Aber der Konsument frisst weiter schamlos die Tierqualprodukte und ermordet damit letztlich täglich tausende von hungernden Kindern und Erwachsenen auf der Welt. In welcher abartigen Welt befinden wir uns eigentlich, in der die Mehrheit schamlos in aller Öffentlichkeit als Normalität an der Ladentheke ihre Verbrechen an Mensch, Tier und Umwelt begeht und die verantwortlichen Politiker mitmachen?

http://www.taz.de/Umstrittene-Biokraftstoff-Strategie/!100062/
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Lebensmittelkrise
Professor Dr. Gernot Klepper: „Schuld ist der steigende Fleischkonsum“

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/agrarkrise100.html
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Vegane Haustierfütterung

Ethisch ist die Sache vollkommen klar. Wenn ich aus ethischen Gründen die Tötung von sogenannten „Nutztieren“ ablehne, dann muss ich es auch bei der Fütterung meines Haustieres ablehnen. Alles andere wäre schizophren. Es existieren jede Menge positiver Berichte über den Gesundheitszustand vegan ernährter Haustiere. Da der Hund ein Allesfresser ist, besteht zudem kein Zweifel, dass eine vegane Fütterung auch für einen Hund richtig und gesund ist. Auf den ersten Blick ist es schwer erklärlich, warum vegan ernährte Hunde ebenso wie vegan ernährte Menschen im Allgemeinen sogar gesünder sind und länger leben. Mittlerweile ist der wissenschaftliche Hintergrund durch eine Reihe von Studien aber klar, insbesondere auch wegen der „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell. Denn es ist klar dokumentiert, dass die immer noch als gesund geltenden tierlichen Proteine nicht nur beim Menschen ernsthafte Erkrankungen wie Krebs auslösen und das Wachstum von Krebs fördern, sondern dass dies auch bei Tieren gilt. Deshalb ist es mir mittlerweile völlig verständlich, warum vegan ernährte Hunde gesünder sind und länger leben.

Video: http://www.youtube.com/watch?v=RDzbAqK0lmg

Einige weitere Infos:

www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/

www.peta.de/web/fleischlose_kost.155.html

www.peta.de/web/studievegetarische.158.html

www.vgt.ch/doc/veg-hund-katz/index.htm

www.vgt.ch/vn/0901/vegane-hunde.htm

www.vegi-tierfutterversand.vegetarismus.ch/shop/produkte.php

www.vegan-hund.de

www.veganismus.de/vegan/faq-vegane-hunde.html

www.vegan.at/forum/YaBB.pl?num=1256300833
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Opfer der Palmölindustrie und der Palmölproduzenten

„Dieser Orang-Utan erlitt schwere Verbrennungen am ganzen Körper, weil sein Zuhause in Indonesien nun für die Produktion von Palmöl verwendet wird und er der Industrie im Weg war.

Etliche Orang-Utans werden bei der Rodung ihres Lebensraumes für die Herstellung von Palmöl getötet.

Heute wird Palmöl in einer Vielzahl von Lebensmitteln und Konsumgütern verwendet, von Eis bis Erdnussbutter, von Shampoo über Waschmittel bis zu Kerzen.

Genauso wie wir nicht das Recht dazu haben, andere Tiere zu töten, um sie zu essen, sollten wir sie auch nicht aus ihrem Lebensraum vertreiben, um dort Monokulturen anzubauen.“

Text: Animal Equality Germany

Foto:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=381319408608558&set=a.344319422308557.
79400.259770724096761&type=1&theater

(Jessica Helena Wuysang)
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Protestaktion – Schweizer UBS Bank wäscht das Geld der Tropenholzmafia

www.regenwald.org/aktion/886?ref=nl&mt=1424
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Das Kochbuch „Ab jetzt vegan“ ist soeben im Trias-Verlag erschienen.


Ab jetzt vegan
 
Gabriele Lendle hat die Rezepte erstellt. Ich habe den medizinisch-ernährungswissenschaftlichen Überblick geschrieben.

Mein Anteil am Autorenhonorar geht zu 100 % in die vegane bzw. Tierrechtsarbeit.
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Wieder unterstützen die FDP und Philipp Rösler extrem brutale Tierquälereien. Aktuell sogar das Geschäft mit Pelzen.

Jeder der FDP wählt, der wählt auch gleichzeitig extrem brutale Tierquälerei:
http://www.peta.de/web/pelzpavillon.5498.html
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Ein „fast“ sehr guter Artikel von Henryk M. Broder über die Tierquälereien im Zoo.

Kleine Anmerkung: Warum der Tiger im Kölner Zoo getötet wurde, wird wohl immer rätselhaft bleiben.
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108806513/Open-Air-Gefaengnisse-die-Freiheit-vortaeuschen.html
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Foodwatch:
„Veganer dürfen Porsche fahren“
„Die besten Klimaschützer sind diejenigen, die weder Fleisch noch Milchprodukte verzehren.“

http://www.foodwatch.de/e10/e17197/e17201/e28069/e28074
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Das Verspeisen von Hunden

Natürlich ist das Verspeisen von Hunden schrecklich. Wahrscheinlich liebt keiner Hunde mehr als ich. Aber was dort geschieht ist nichts anderes, als das, was mit den Rindern, Schweinen, Kälbern, Hühnern und Lämmern hier in Europa geschieht.
Was dort mit den Hunden passiert ist genau so verwerflich, wie hier in Europa das Fleisch dieser Rinder, Schweine, Kälber, Hühner und Lämmer zu verspeisen und/oder seine Haustiere damit zu füttern und sich seiner Tierfreundlichkeit zu rühmen. Bei diesen Bildern schreien die Hundeliebhaber auf und beklagen sich über die bösen Asiaten, erkennen aber nicht, was sie den Rindern, Schweinen, Kälbern, Hühnern und Lämmern antun, indem sie deren Fleisch essen oder es an ihre Tiere verfüttern.

Link zum Foto: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=358114634269548&
set=a.285863068161372.67771.284831818264497&type=1&theater
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.
 
 
 
 

Dr. med. Ernst Walter Henrich
 
 
 
 
 
trennlinie
 
 
 
 
 
Werden Sie Freundin/Freund von ProVegan auf Facebook!
http://www.facebook.com/ProVegan
 
 
 
 
 
Dr. med. Ernst Walter Henrich · in...@ProVegan.info · www.ProVegan.info
 
footer
Hinweis: Diese Zusendung erfolgt aufgrund Ihrer aktiven bzw. stillschweigenden Zustimmung zur
Übermittlung von Informationen. Wenn Sie unsere News nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier austragen.
Sent: Friday, September 07, 2012 9:24 AM
Subject: Gift in Getreide: Alarmierende Ergebnisse von ÖKO-TEST ++ Benefind: Suchmaschine nutzen und dem Umweltinstitut spenden
 
Logo Umweltinstitut
Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, den 7. September 2012
Gift in Mehl, Brötchen und Müsli:
Alarmierende Ergebnisse von ÖKO-TEST
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100582;bernr=04;co=;suche=gift%20getreideinsgesamt 20 Getreideprodukte hat ÖKO-TEST auf das Totalherbizid Glyphosat getestet. Das erschreckende Ergebnis: In 14 Produkten, also 70 Prozent der Proben, wurde Glyphosat nachgewiesen. Gefunden wurde das Gift nicht nur in Discounter-Billigwaren, sondern auch in Produkten bekannter Markenhersteller.
Damit steht fest: Der Einsatz des Pflanzengiftes zur Vorernte-Spritzung ist inzwischen Standard und nicht nur eine Ausnahme, wie es uns die Lobbyverbände vorgaukeln. Neu ist auch der Nachweis, dass Glyphosat den Backprozess übersteht und selbst bei hohen Temperaturen stabil bleibt. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass die untersuchten Produkte noch mit Getreide vom Vorjahr hergestellt wurden ein weiterer Beweis für den langsamen Abbauprozess und die Gefährlichkeit von Glyphosat.

https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://umweltinstitut.org/roundup_verbietenBemerkenswert sind auch die völlig unterschiedlichen Untersuchungsergebnisse von ÖKO-TEST und den behördlichen Kontrollen. Nach Angaben der Bundesregierung  wurden zwischen den Jahren 2003 und 2010 insgesamt 1230 unterschiedliche Lebensmittel auf Glyphosat überprüft. Fündig wurde man bei gerade mal 27 Proben. Dabei wurde jedoch überwiegend Obst und Gemüse untersucht, bei dessen Anbau der Einsatz von Roundup und anderen glyphosathaltigen Giften ohnehin kaum üblich ist. Inzwischen sollen zwar mehr Getreideproben getestet werden, ob die Untersuchungsergebnisse dann tatsächlich die Realität abbilden, bleibt abzuwarten.

Der Industrieverband Agrar nimmt derweil die „Giftduscher“ in Schutz, denn die Grenzwerte würden doch eingehalten. Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch die Frage, warum der Grenzwert von Pflanzen, bei denen die Vorerntespritzung erlaubt ist, bei zehn Milligramm pro Kilogramm liegt, während bei fast allen anderen Obst- und Gemüsesorten nur 0,1 Milligramm erlaubt sind. Liegt das an der gängigen Praxis, die Grenzwerte einfach anzuheben, sobald sie nachweislich mehrfach überschritten wurden? Sollte der Hersteller nicht vielmehr verpflichtet werden, die Grenzwerte einzuhalten? 
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://umweltinstitut.org/lebensmittel/allgemeines-lebensmittel/allgemeines-lebensmittel-155.htmlVerbraucherschutz sieht anders aus! Lassen Sie sich das nicht länger gefallen und unterstützen Sie unsere Aktion "Allestöter Roundup verbieten" für ein Verbot von glyphosathaltigen Pestiziden. Inzwischen haben bereits über 50.000 Menschen an der Aktion teilgenommen.

Darüber hinaus raten wir zu Bio-Lebensmitteln, bei deren Produktion dürfen keine giftigen Pestizide wie Roundup und Co. eingesetzt werden. Mehr Informationen zu den Vorteilen von Bio-Lebensmitteln finden Sie in unserer Broschüre "Ökolandbau - Umweltschutz und gesunde Lebensmittel" und in unseren Lebensmittel-FAQ.


Benefind: Suchmaschine nutzen und dem Umweltinstitut spenden
 
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.benefind.de/index.php?org=700Die Suchmaschine benefind fördert gemeinnützige Organisationen, indem sie für jede zweite Web-Suche einen Cent spendet. Auf diese Weise können Sie das Umweltinstitut München ganz leicht unterstützen:
  1. Klicken Sie auf www.benefind.de.
  2. Wählen Sie über die Charity-Suche das Umweltinstitut München aus, indem Sie "Umweltinstitut München" einfach ins Suchfenster eingeben.
  3. Suchen Sie kostenlos wie mit jeder anderen Suchmaschine im Internet. Für jede zweite Web-Suche erhalten wir eine Spende über einen Cent. 
  4. Unter dem Menüpunkt „benefind installieren" erfahren Sie, wie Sie benefind ganz einfach als Standard-Suchmaschine in Ihrem Browser-Suchfenster installieren können.


Helfen Sie mit!
Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden:
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/fordermitglied-werden-430.html
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/spende-423.html


Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Harald Nestler
Vorstand


+ + + Termine + + +
BioErleben
8./9. September, Odeonsplatz, Münchenhttps://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.bioerlebenmuenchen.de/
Im Rahmen des Münchner Streetlive-Festivals findet auch dieses Jahr wieder die BioErleben auf dem Münchner Odeonsplatz statt. Hier können die Besucher ganz ökologisch Genuss, Kultur, Kunst, Kochshows und einen tollen BIOMarkt inkl. Streichelzoo mitten im verkehrsberuhigten München genießen.
Auch das Umweltinstitut München ist mit einem Infostand rund um die Themen Allestöter Roundup und Glyphosat, Gentechnik und Agrokraftstoffe dabei. Mehr Infos

UIM BioWies’n in der Nacht der Umwelt
14. September, 17 Uhr, STEMMERHOF, Plinganserstr. 6, Münchenhttps://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt/Presse_und_Veranstaltungen/Nacht_der_Umwelt/11_UIM_Bio_Wiesn.html
Mit Bio-Bier, Bio-Brezn und selbstgemachten Brotaufstrichen aus ökologisch angebauten Zutaten wollen wir zeigen, dass sich bayerische Gemütlichkeit und eine nachhaltige Lebensweise nicht ausschließen. Für zünftige Stimmung wird gesorgt und nach Einbruch der Dunkelheit zeigen wir den Film „Taste the Waste“ von Valentin Thurn. Für Kinder werden wir zum Beispiel unsere Melkkuh mitbringen. Außerdem halten wir unsere aktuellen Informationen für Sie bereit und unsere Fachleute stehen für Gespräche zur Verfügung. Mehr Infos

https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.facebook.com/pages/Umweltinstitut-M%C3%BCnchen-eV/201710366528032?v=wall
Das Umweltinstitut bei Facebook https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=https://twitter.com/#!/UmweltinstitutM Das Umweltinstitut bei Twitter

Spenden
Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.
 
Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Konto 8 831 100, BLZ 700 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20% Ihrer persönlichen Einkünfte.
Fördern
Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Förderer werden.
Weiterempfehlen
Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf "Weiterleiten" drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link:
www.umweltinstitut.org/newsletter
Anregungen
Anregungen und Kritik sind immer willkommen!
newsl...@umweltinstitut.org
Umweltinstitut München e.V. | Landwehrstraße 64 a | 80336 München | umweltinstitut.org


Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.
foodwatch - die essensretter
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://mailings.foodwatch.de/c/8329210/92c1c9a419507
Helfen Sie mir im Kampf gegen die Unmoral der Finanzjongleure
Hallo und guten Tag, Frau Patterson, 07.09.2012
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://mailings.foodwatch.de/c/8329211/92c1c9a419507 eine Milliarde Menschen hungert! In einer Welt, die jedes Jahr reicher wird! Wer hungert, leidet und hat keine Chance auf ein menschwürdiges Leben – das gilt vor allem für Kinder. Und wenn man bedenkt, dass diese Situation nicht unabwendbar ist, sondern menschengemacht, dann ist das eine Schande für uns alle.
Ich weiß, dass ich Ihnen zu dem Thema schon einmal geschrieben habe. Aber durch die Dürre in den USA schießen die Lebensmittelpreise aktuell wieder in die Höhe. Und weil die Spekulation der Finanzakteure den Preisanstieg noch verstärkt, wende ich mich heute wieder an Sie.
HungerSeit etwa zwei Jahren beschäftigen wir uns mit dem Verdacht, dass Wetten von Finanzanlegern an den Rohstoffbörsen den drastischen Anstieg der Lebensmittelpreise in den Jahren 2008 und 2010 mitverursacht haben. Um herauszufinden, ob das stimmt, nahmen wir für sechs Monate den Journalisten und Finanzexperten Harald Schumann unter Vertrag. Ergebnis: der foodwatch-Report “Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Nahrungsmitteln spekulieren“. Für uns liegt seitdem auf der Hand, dass die an den Rohstoffbörsen organisierten Wetten mit Mais, Weizen und Soja die Preise zeitweise in schwindelerregende Höhen treiben können – und damit Leib und Leben von Menschen gefährden.
Mir wurde damals klar, dass wir die Banken – oder besser noch, einen der führenden Repräsentanten der großen Finanzhäuser – mit unseren Erkenntnissen konfrontieren mussten. Das taten wir dann auch. Wir sandten dem damaligen Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, unseren Report zu und forderten die Deutsche Bank auf, aus dem menschenverachtenden Wettgeschäft auszusteigen. Zu unserer eigenen Überraschung wurden wir daraufhin zu einem Gespräch eingeladen. Ich war damals richtig euphorisch und flog mit meinem Mitstreiter Harald Schumann, dem Autor unseres Reports, zu einem Treffen mit Investment-Bankern der Deutschen Bank nach London. Bei dem Gespräch stellte sich allerdings heraus, dass die dort anwesenden Banker unseren Report nicht einmal gelesen hatten. Das war sehr enttäuschend. Ich habe Ihnen dieses Treffen in einem früheren Newsletter geschildert. Und gleichzeitig hatte ich Ihnen versprochen, mich von diesem Erlebnis nicht entmutigen zu lassen, sondern dran zu bleiben. Viele von Ihnen haben damals spontan reagiert und sind Förderer/Förderin von foodwatch geworden. Vielen Dank dafür!
Deutsche Bank Nun scheint unsere Hartnäckigkeit erste Früchte zu tragen. Mehrere Banken haben sich entschieden, aus der Spekulation mit Rohstofffonds auszusteigen. Erst die Deka Bank der Sparkassen, dann die Landesbank Baden Württemberg. Vor vier Wochen kam die Commerzbank dazu und kurz darauf – nach öffentlichen Protesten – die österreichische Volksbank AG und die Landesbank Berlin (LBB).
Der Ausstieg dieser Banken macht Hoffnung. Die Finanzjongleure nehmen zur Kenntnis, dass es Menschen mit Anstand gibt, die ihr unmoralisches Treiben nicht länger dulden und fürchten den Imageverlust. Der Zeitpunkt ist also gut, um den Druck zu verstärken und weitere Banken – allen voran die Deutsche Bank – zum Ausstieg zu bewegen. Aber es kommt noch etwas anderes hinzu und das ist tragisch: In den USA, dem mit Abstand größten Maisexporteur der Welt, ist die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten ausgebrochen. Diese Dürre droht die Preise für Lebensmittel weiter in die Höhe zu treiben und die ärmsten Menschen Hungersnöten auszusetzen. Wenn diese Preissteigerungen dann durch die Spekulation verstärkt werden, ist eine weitere Hungerkatastrophe programmiert.
Da können wir nicht einfach zuschauen! Bitte helfen Sie uns dabei, unsere Kampagne gegen Nahrungsmittelspekulation jetzt mit voller Energie weiter zu treiben und unterstützen Sie uns, indem Sie Förderer/Förderin von foodwatch werden.
WeizenfeldLiebe foodwatch-Interessierte, ich verspreche Ihnen, den Ausstieg der ersten Banken aus der Nahrungsmittelspekulation als Ansporn zu nehmen und weiter die Auseinandersetzung mit den mächtigen Banken der Welt zu suchen bis das Geschäft mit dem Hunger ein Ende hat. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir den foodwatch-Report „Die Hungermacher“ erstellt. Doch ein derartiges Projekt ist nicht umsonst zu haben. Die Aufwendungen für intensive Recherchearbeiten, Druck- und Kommunikationskosten sowie Ausgaben für juristische und wissenschaftliche Beratung sind erheblich. Deshalb bitten wir Sie, uns mit 5, 10, oder 20 Euro monatlich zu unterstützen: Werden Sie bitte Förderer/Förderin von foodwatch!
Es gibt viele Möglichkeiten, die Banken, aber auch die Regierungen unter Druck zu setzen, damit das fatale Geschäft – die Wetten mit dem Hunger – aufhört und der Staat endlich strenge Regeln einführt. Die Finanzlobby in Brüssel und in Deutschland ist übermächtig, und gibt Milliarden aus, damit sie ihre Pfründe erhalten kann. Deshalb brauchen wir Ihre permanente Unterstützung in dieser wichtigen Auseinandersetzung! Bitte helfen Sie uns und werden Unterstützer von foodwatch:
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://mailings.foodwatch.de/c/8329216/92c1c9a419507
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Thilo Bode, Geschäftsführer
Thilo Bode
Geschäftsführer
P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderer/Förderin und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!
Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen.
Wenn Sie den Newsletter abbestellen oder Ihre E-Mail-Adresse ändern
möchten, klicken Sie bitte hier.
---
Impressum

Herausgeber
foodwatch e.V.
Gabriele Richter
Brunnenstr. 181
10119 Berlin
Germany
E-Mail: akt...@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 - 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.



 
gute Argumente, wenn man "bös angeflogen wird" .......

http://www.utopia.de/magazin/gesund-oder-schaedlich-fuenf-argumente-gege\
n-milch


__._,_.___
Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Reichtum besteuern
07.09.2012 - Abonnent/innen: 691,814
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Raus auf die Straße!
Reichtum vernünftig besteuern – mehr Geld für Kitas, Energiewende und Pflege. Das ist die Forderung, für die wir am 29. September bundesweit auf die Straße gehen. Kommen Sie zur Demo in Köln!

Liebe Martina Patterson,
ob in Talkshows, im Internet oder am Stammtisch: Die Republik diskutiert endlich wieder über Verteilungsgerechtigkeit. Jeden Tag stellen sich mehr Organisationen hinter die Forderungen des Bündnisses „Umfairteilen – Reichtum besteuern!“. Und auch immer mehr Vermögende melden sich zu Wort und sagen: Ja, es ist richtig, die Besitzer großen Reichtums wieder stärker in die Pflicht zu nehmen!
Jetzt machen wir den nächsten Schritt: Am Samstag, den 29. September, gehen wir mit tausenden Menschen bundesweit auf die Straße. Auch in Köln – sind Sie mit dabei?
Kommen Sie zur Demo in Köln – und bringen Sie Familie, Freund/innen und Bekannte mit!
Demo-Start: 12.00 Uhr, Roncalliplatz
Abschluss-Kundgebung: 14.00 Uhr Heumarkt
Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis die Werbetrommel rühren und den Umfairteilen-Aktionstag bekannt machen.
Mobilisieren Sie mit!
per Mail, in dem Sie diese Mail weiterleiten
per Twitter mit dem Hashtag #umfairteilen
Mit Gewerkschaften, Sozialverbänden und vielen weiteren Organisationen ist mit „Umfairteilen“ ein Bündnis entstanden, das es in dieser Breite in den letzten Jahren nicht gegeben hat. Jetzt wollen wir am 29. September gemeinsam mit vielen Menschen aus der ganzen Breite der Gesellschaft auf die Straße gehen. Wir hoffen, Sie sind dabei!
Weitere Infos zur Aktion in Köln finden Sie hier. Ihnen ist die Fahrt nach Köln zu weit? In 34 weiteren Orten finden Aktionen statt – vielleicht auch in Ihrer Nähe. Zur Übersicht
Was sonst bei Campact passiert, finden Sie wie immer im Nachrichtenteil.
Mit herzlichen Grüßen
Annette Sawatzki und Christoph Bautz
 

 

1. Nahrungsmittel-Spekulation: Ihr Topf gegen den Hunger
Mit 925 leeren Töpfen schlagen wir beim Welternährungstag am 14. Oktober Alarm: Der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln muss ein Riegel vorgeschoben werden, denn sie ist eine der Ursachen für den Hunger von 925 Millionen Menschen. Jeder der 925 Töpfe soll von einem/r Bürger/in gestaltet sein. Bemalen auch Sie einen ausrangierten Topf mit Ihrer Botschaft!

 

2. Melderecht: Heute übergeben wir 190.000 Unterschriften
Heute beraten die Länder im Innenausschuss des Bundesrats über das mit schwarz-gelber Mehrheit beschlossene Meldegesetz. Gemeinsam mit unseren Bündnispartnern machen wir draußen vor der Tür deutlich: "Meldeamt als Daten-Dealer? Ohne uns!" Eine Weitergabe von Daten an Adresshändler darf es nur nach expliziter Einwilligung eines/r Bürger/in geben. Außerdem überreichen wir die mehr als 190.000 Unterschriften gegen das neue Meldegesetz an Vertreter/innen der Bundesländer.

 

3. Campaigner/in für Online-Plattform openPetition gesucht
Die Plattform openPetiton ist auf der Suche nach einem/er kreativen und kontaktstarken Online-Campaigner/in für den Standort Berlin. Bei openPetition können Bürger/innen ganz einfach selbst Online Petitionen starten. Das Projekt ist aus einer vor 2 Jahren gestarteten, privaten Initiative entstanden und wird von Campact unterstützt.

 

4. Alles neu: Relaunch von www.campact.de
Seit dem 16.8. erscheint unsere Website in neuem Gewand - und mit komplett neuer Technik. Damit wird für Sie die Teilnahme an den Online-Aktionen einfacher und wir können noch schneller Kampagnen auf die Beine stellen.

Aktuell, kritisch, aktiv! Mischen Sie sich ein und gestalten Sie Politik! Nirgendwo geht das so umfassend und schnell wie bei uns. 691,814 Menschen sind schon dabei. Innerhalb weniger Minuten verleiht Campact Ihnen eine Stimme!
Mit Ihrem Abo des Campact-Newsletters sind Sie Teil des Netzwerks. Unterstützen Sie Campact!
Werden Sie Fördermitglied! | Newsletter abbestellen | E-Mail-Adresse ändern
Campact | in...@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de
Anbei erhalten Sie den aktuelle Newsletter von PETA Deutschland e.V.
E-Mail teilen: https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fus1.campaign-archive2.com%2F%3Fu%3Db9dcb3d2ac1f430debc18e92c%26id%3D6ec4f341f8&t=Gestopft%20und%20gerupft%2C%20Auslaufmodell%20Zoo%20und%20vieles%20mehr https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://twitter.com/?status=Gestopft%20und%20gerupft%2C%20Auslaufmodell%20Zoo%20und%20vieles%20mehr%20-%20http%3A%2F%2Feepurl.com%2FpgqHP https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?u=http%3A%2F%2Fus1.campaign-archive2.com%2F%3Fu%3Db9dcb3d2ac1f430debc18e92c%26id%3D6ec4f341f8&amp;t=Gestopft%20und%20gerupft%2C%20Auslaufmodell%20Zoo%20und%20vieles%20mehr
Haben Sie Probleme mit der Darstellung dieser Email? Verwenden Sie bitte diesen Link.

Gestopft und gerupft

https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=68908d8e64&e=18efcfa126
Jedes Jahr importiert Deutschland etwa 10.000 Tonnen Daunen und Federn aus aller Welt – so auch aus China, Polen, Frankreich und Ungarn, wo der Lebendrupf eine traurige Tradition hat und jährlich etwa 300.000 Tiere auf diese Weise gequält werden. Mehr…

Zoo – ein Auslaufmodell?

https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage1.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=527647a21a&e=18efcfa126Nachdem Ende August im Kölner Zoo ein Tiger ausgebrochen ist und dabei das Tier sowie eine Zoowärterin getötet wurden, übt PETA heftige Kritik an der Haltung von Großkatzen in zoologischen Einrichtungen. Können Zoos überhaupt einen adäquaten Lebensraum für Tiere bieten, die in freier Wildbahn ein Revier von ca. 300 Quadratmetern bewohnen? Mehr…
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=6edca306bf&e=18efcfa126

Moses Pelham ist Vegetarier

Der Autor, Rapper und Musikproduzent spricht jetzt Klartext und engagiert sich gegen Tierquälerei in der Ernährungsindustrie. „Niemand will ein Opfer sein. Auch Tiere nicht.“, prangt es auf dem neuen Motiv. Mehr…

https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage1.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=6310cca67d&e=18efcfa126

Leckere Rezepte für Burger-Fans

Hier finden Sie leckere Burger-Rezepte für alle, die Hamburger und Tiere lieben. Mehr…
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage2.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=685b47296f&e=18efcfa126

Aktionsaufrufe

Fordern Sie das KaDeWe auf, Stopfleber aus dem Sortiment zu nehmen!
Foie gras ist die durch Zwangsstopfen kranke, verfettete Leber von Enten und Gänsen. Helfen Sie, damit Stopfleber nicht weiter als „Delikatesse“ verkauft wird.
Werden Sie aktiv!

Helfen Sie mit, den barbarischen Fischertag in Memmingen zu stoppen
Beim „traditionellen“ Fischertag in der bayerischen Kleinstadt Memmingen werden Tausende Forellen gefangen und grausam getötet.
Werden Sie aktiv!
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=42df1deb8e&e=18efcfa126

PETA TV

Hof Landglück – Alles ganz normal?
Auf Hof Landglück ist die Welt noch in Ordnung, alles läuft nach Gesetz und Vorschrift. Alles ist ganz normal. Oder? Mehr...
https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://us1.campaign-archive1.com/?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=6ec4f341f8&fblike=true&e=18efcfa126&socialproxy=http%3A%2F%2Fus1.campaign-archive1.com%2Fsocial-proxy%2Ffacebook-like%3Fu%3Db9dcb3d2ac1f430debc18e92c%26id%3D6ec4f341f8%26url%3Dhttp%253A%252F%252Fus1.campaign-archive2.com%252F%253Fu%253Db9dcb3d2ac1f430debc18e92c%2526id%253D6ec4f341f8%26title%3DGestopft%2520und%2520gerupft%252C%2520Auslaufmodell%2520Zoo%2520und%2520vieles%2520mehr  https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Feepurl.com%2FpgjYf&text=Gestopft+und+gerupft%2C+Auslaufmodell+Zoo+und+vieles+mehr+via+%40PETADeutschland&count=none

Profil aktualisieren

Sind Ihre Newsletter-Einstellungen noch aktuell?
Hat sich Ihre E-Mail-Adresse geändert? Oder haben Sie heute andere Interessenschwerpunkte als zum Zeitpunkt Ihrer Newsletter-Anmeldung? Mit nur wenigen Mausklicks können Sie Ihre persönlichen Einstellungen aktualisieren.

PETA unterstützen

https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http://peta.us1.list-manage2.com/track/click?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=5b77529205&e=18efcfa126
 
Sie erhalten diese E-Mail als UnterstützerIn von PETA Deutschland e.V. Wir sind sehr auf Ihre Hilfe angewiesen und bedanken uns, dass Sie sich die Zeit nehmen, unsere Newsletter zu lesen.

Abbestellen
Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Diesen Newsletter abbestellen.

Impressum
PETA Deutschland e.V., Benzstr 1, D-70839 Gerlingen

 


Reply all
Reply to author
Forward
0 new messages