Florians letztes mail zu Rechter Gesinnung führt uns zu einem weiteren
parallel verlaufenden thread. Dieser Aspekt wurde schon ein paar Mal
angeschnitten und es gibt auch die Datei Rechtes Denken dazu. Jetzt
ist es an der Zeit, sich genauer mit diesem Aspekt der Übung zu
beschäftigen, weil Rechte Ansicht und Rechte Gesinnung ohne ein
prinzipielles Verständnis von Reflektion oder yoniso manasikara gar
nicht erst entstehen können. Darum jetzt ein längeres mail zur
Einführung in das Thema:
In buddhistischen Kreisen wird, obwohl der Buddha ebenso wie
zeitgenössische Vorbilder wie Debes oder Ajahn Sumedho immer wieder
darauf hinweisen gerne die Bedeutung der Reflektion (im Gegensatz zur
Kontemplation, dem reinen Schauen) vergessen. Tatsache aber ist, daß
wir nur über den Weg der Reflektion Zugang zu echter Kontemplation
erlangen können. Deshalb gab der Buddha fast allen Laien und auch den
meisten Ordinierten ausschließlich, bzw. vorrangig Anweisungen dazu.
Der Grundsatz dazu lautet:
M 19: ,,Ihr Bhikkhus, worüber auch immer ein Bhikkhu häufig nachdenkt
und nachsinnt, das wird seine Herzensneigung werden."
Es gilt dabei das Prinzip, daß man Dinge aus zwei Richtungen andenken
kann, vom richtigen und vom falschen Ende her.
S 46, 35: ,,Bhikkhus, wenn einer unweise betrachtet, steigen die nicht
aufgestiegenen Hindernisse auf und bereits aufgestiegene nehmen zu und
vermehren sich.
(Seichte, oberflächliche Geistestätigkeit, ,,Nachdenken vom falschen
Ende her" (ayoniso manasikaara), das beide, den Philosophen und den
Wissenschaftler gleichermaßen in eine Verdrehtheit endlosen
Theoretisierens führt. Laut Kommentar, das Betrachten vergänglicher
Dinge als beständig, leidhafter Dinge als Freudebringend und ichloser
Dinge als kernhaft, selbstbesitzend.)
Bhikkhus, wenn einer weise betrachtet, steigen die nicht
aufgestiegenen Erwachensfaktoren auf und die bereits aufgestiegenen
Erwachensfaktoren werden vollständig entwickelt."
(Yoniso ,,gründlich" (von yoni = Schoß, Ursprung, Herkunft, Grund)
manasi-kara ,,im Geist wirkend" manas = Geist, Denken; karoti =
machen, formen, wirken; manamkaroti = den Geist etwas zuwenden bzw.
daran festmachen) Radikale oder an die Wurzel gehende oder
grundlegende, gründliche Reflektion; zur Wurzel vordringende,
angemessene Geistestätigkeit; auf die Herkunft gerichtete
Aufmerksamkeit, Erwägen, Nachdenken.
Schäfer: ,,Nicht jede konzentrierte Aufmerksamkeit ist gründlich. Auch
eine auf die Folgen für den Heilsweg gerichtete Geistestätigkeit kann
gründlich sein. ... Gründlich kann auch eine auf die Wahl des
richtigen Zeitpunkts oder des richtigen Orts oder der richtigen
sonstigen Umstände eines heilstauglichen Vorgehens gerichtete
Aufmerksamkeit sein. ... Der in manchen buddhistischen Kreisen zu
hörende ,,Lehrsatz", man müsse jederzeit alles, was man tut, mit voller
Aufmerksamkeit tun, ist mit Vorsicht zu behandeln: Die volle
Aufmerksamkeit verdient nur, was zum Heil taugt.")
Und noch ein weiteres gilt: Jedes Ding hat sowohl einen Köder (assada:
Zauber, Reiz, der wohlschmeckende Bissen, der liebliche,
befriedigende, betörende, positive Aspekt eines Dinges) als auch einen
Haken (adinava: Strafe, ,,Fluch", Nachteil, Gefahr, Schaden, der
negative, niedrige oder böse Aspekt einer Sache.) Beide muß man sich
klar reflektierend vor Augen halten.
A IV, 200: ,,So, ihr Mönche, entstehen vier Dinge: durch Liebe entsteht
Liebe, durch Liebe entsteht Haß, durch Haß entsteht Liebe, durch Haß
entsteht Haß.
Wie aber, ihr Mönche, entsteht Liebe durch Liebe? Da wird einer von
einem Menschen geachtet, geliebt und geschätzt, und auch die anderen
erweisen ihm Achtung, Liebe und Schätzung. Da denkt jener: ,,Eben jenem
Menschen, der von mir geachtet, geliebt und geschätzt wird, dem
erweisen auch die anderen Achtung, Liebe und Schätzung." Und er
empfindet Liebe zu ihnen. So, ihr Mönche, entsteht Liebe durch Liebe.
Wie aber, ihr Mönche, entsteht Haß durch Liebe? Da wird einer von
einem Menschen geachtet, geliebt und geschätzt, doch die anderen
mißachten ihn, behandeln ihn schlecht und unfreundlich. Da denkt
jener: ,,Eben jenen Menschen, der von mir geachtet, geliebt und
geschätzt wird, den mißachten die anderen, behandeln ihn schlecht und
unfreundlich." Und er empfindet Haß gegen sie. So, ihr Mönche,
entsteht Haß durch Liebe.
Wie aber, ihr Mönche, entsteht Liebe durch Haß? Da wird einer von
einem Menschen mißachtet, wird schlecht und unfreundlich behandelt,
und auch die anderen mißachten ihn, behandeln ihn schlecht und
unfreundlich. Da denkt jener: ,,Eben jenen Menschen, der von mir
mißachtet wird und schlecht und unfreundlich behandelt, den mißachten
auch die anderen, behandeln ihn schlecht und unfreundlich." Und er
empfindet Liebe zu ihnen. So, ihr Mönche, entsteht Liebe durch Haß.
Wie aber, ihr Mönche, entsteht Haß durch Haß? Da wird einer von einem
Menschen mißachtet, wird schlecht und unfreundlich behandelt, doch die
anderen erweisen ihm Achtung, Liebe und Schätzung. Da denkt jener:
,,Eben jenen Menschen, der von mir mißachtet wird und schlecht und
unfreundlich behandelt, dem erweisen die anderen Achtung, Liebe und
Schätzung." Und er empfindet Haß gegen sie. So, ihr Mönche, entsteht
Haß durch Haß.
So, ihr Mönche, entstehen diese vier Dinge."
A VI,10: "Sechs Gegenstände der Betrachtung gibt es, ihr Mönche.
Welche sechs?
· Die Betrachtung über den Erleuchteten,
· die Betrachtung über die Lehre,
· die Betrachtung über die Mönchsgemeinde,
· die Betrachtung über die Sittlichkeit,
· die Betrachtung über die Freigebigkeit und
· die Betrachtung über die Gottheiten."
In A VI,10 erläutert. Dazu kommen noch Reflektionen die sich im Laufe
der Übung zu Kontemplationen wandeln über den Tod, den Körper, den
Atem und den Frieden.
On Wed, Apr 11, 2007 at 12:59:55AM -0700, viriy...@gmail.com wrote:
> Der Grundsatz dazu lautet:
>
> M 19: ,,Ihr Bhikkhus, worüber auch immer ein Bhikkhu häufig nachdenkt
> und nachsinnt, das wird seine Herzensneigung werden."
Sehr gut - kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Eine weitere Lehrrede zu Reflektion (Yoniso manasikara) ist M 2. Die
deutsche Übersetzung von Neumann hat da zwar "gründliche Achtsamkeit /
seichte Achtsamkeit" stehen, aber in der englischen des ehrwürdigen
Thanissaro Bhikkhu (accesstoinsight.org) steht "appropriate attention".
Im Pali (auf metta.lk) habe ich "yoniso ca manasikara" und "ayoniso ca
manasikara" entdeckt, scheint also irgendwie alles zu passen.
Jedenfalls lese ich aus dem ersten Abschnitt
(http://www.palikanon.com/majjhima/m002n.htm#Wissend) heraus, dass
Grübeleien über sich selbst nicht zur Reflektion taugen. Hingegen
scheint es förderlich zu sein, die Erfahrung ins Raster der vier edlen
Wahrheiten zu sortieren: "Das ist das Leiden" erwägt er gründlich. Das
ist die Leidensentwicklung" ... "Das ist die Leidensauflösung" ... "Das
ist der zur Leidensauflösung führende Pfad"
In den Worten des ehrwürdigen Thanissaro:
Seichte Reflektion fasst die Probleme des Gemüts in abstrakte
Kategorien, wohingegen gründliche Reflektion sie anhand von Dingen
erfasst, die augenblicklich erfahren werden können: "Das ist... Das
ist... Das ist... Das ist...". Die Begriffe Identität und Existenz
sind im abstrakten Denken ganz elementar, und viele Philosophen haben
betont, dass sie jeder spirituellen Suche zugrundeliegen. Der Buddha
hat hingegen erkannt, dass der Gedanke: "Ich bin der Denker" die
Wurzel all der Kategorien und Bezeichnungen, des Wildwuchses der
Begriffe ist, einer Denkart, die ihrem Anwender schaden kann. Diese
Kategorien sind notorisch schwierig festzulegen, sie lösen sich oft in
beliebiger Semantik auf. "Existiere ich?" hängt davon ab, was man mit
"existieren" meint. "Habe ich ein Selbst" - was ist denn ein "Selbst".
Wenn das Denken von solchen Definitionen getrieben wird, wird es oft
Opfer der versteckten Motive und Absichten hinter den Definitionen,
was letztendlich unzuverlässig, nicht vertrauenswürdig ist.
Leid ist hingegen etwas, das unmittelbar erkannt werden kann:
präverbal, privat, aber universell. Indem er die Probleme des Gemüts
in den Rahmen des Leidens fasst, kann der Buddha seine Lehre auf eine
vollkommen vertrauenswürdige Absicht abstützen - den Wunsch seiner
Zuhörer, ihrem Leiden ein Ende zu bereiten - und das Augenmerk auf
etwas richten, das nicht definitionsabhängig ist.
Original auf
http://www.accesstoinsight.org/lib/authors/thanissaro/untangling.html
von mir schnell übersetzt; Lothar Schenk scheint diesen Aufsatz (noch)
nicht übersetzt zu haben.
Cheers,
Florian
im Samyutta findet sich eine schöne Stelle die den Einfluß der
Reflektion auf Hindernisse ebenso wie auf Erwachungsglieder zeigt:
S.46.2. Der Körper
"Gleichwie, ihr Mönche, dieser Körper durch Nahrung besteht, durch
Nahrung bedingt besteht, ohne Nahrung nicht besteht, ebenso nun auch,
ihr Mönche, bestehen die Hemmungen durch Nahrung, bestehen durch
Nahrung bedingt, bestehen nicht ohne Nahrung.
Was ist aber, ihr Mönche, die Nahrung, um einen noch nicht
erschienenen Wunscheswillen erscheinen und einen erschienenen sich
weiter entfalten und reif werden zu lassen? Man kann sich, ihr Mönche,
Schönes vorstellen: was dabei an seichter Aufmerksamkeit sich
ausbreitet, das ist die Nahrung, um einen noch nicht erschienenen
Wunscheswillen erscheinen und einen erschienenen sich weiter entfalten
und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um einen noch nicht
erschienenen Haß erscheinen und einen erschienenen sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen? Man kann sich, ihr Mönche, etwas
vorstellen, das einem widerstrebt: was dabei an seichter
Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um einen noch
nicht erschienenen Haß erscheinen und einen erschienenen sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um noch nicht erschienene matte
Müde erscheinen und erschienene sich weiter entfalten und reif werden
zu lassen? Es gibt, ihr Mönche, Unlust, Lauheit, Räkeln, Gemütlichkeit
nach dem Mahle, Schlaffheit des Gemütes: Was dabei an seichter
Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um eine noch
nicht erschienene matte Müde erscheinen und eine erschienene sich
weiter entfalten und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um noch nicht erschienene
Erregung und Unruhe erscheinen und erschienene sich weiter entfalten
und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche, ein Nicht-zur-Ruhe-
kommen des Gemütes: was dabei an seichter Aufmerksamkeit sich
ausbreitet, das ist die Nahrung, um noch nicht erschienene Erregung
und Unruhe erscheinen und eine erschienene sich weiter entfalten und
reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um einen noch nicht
erschienenen Zweifel erscheinen und einen erschienenen sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche,
bezweifelbare Dinge: was dabei an seichter Aufmerksamkeit sich
ausbreitet, das ist die Nahrung, um einen noch nicht erschienenen
Zweifel erscheinen und einen erschienenen sich weiter entfalten und
reif werden zu lassen.
Gleichwie, ihr Mönche, dieser Körper durch Nahrung besteht, durch
Nahrung bedingt besteht, ohne Nahrung nicht besteht, ebenso nun auch,
ihr Mönche, bestehen die 5 Hemmungen durch Nahrung, bestehen durch
Nahrung bedingt, bestehen nicht ohne Nahrung.
Gleichwie, ihr Mönche, dieser Körper durch Nahrung besteht, durch
Nahrung bedingt besteht, nicht ohne Nahrung besteht, ebenso nun auch,
ihr Mönche, bestehen die 7 Erwachungsglieder durch Nahrung, bestehen
durch Nahrung bedingt, bestehen nicht ohne Nahrung.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Achtsamkeit erscheinen und das erschienene sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken,
die das Erwachungsglied Achtsamkeit fördern: was dabei an gründlicher
Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um das noch nicht
erschienene Erwachungsglied Achtsamkeit erscheinen und das erschienene
sich weiter entfalten und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Lehrergründung erscheinen und das erschienene sich
weiter entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche,
heilsame und unheilsame Dinge, tadelhafte und untadelige Dinge,
niedere und erlesene Dinge, es gibt Dinge mit dem Gegensatz von Dunkel
und Hell: was dabei an gründlicher Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das
ist die Nahrung, um das noch nicht erschienene Erwachungsglied
Lehrergründung erscheinen und das erschienene sich weiter entfalten
und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Tatkraft erscheinen und das erschienene sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche, die Art des
Aufraffens, die Art des Ausbrechens, die Art des Transzendierens: was
dabei an gründlicher Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die
Nahrung, um das noch nicht erschienene Erwachungsglied Tatkraft
erscheinen und das erschienene sich weiter entfalten und reif werden
zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Entzücken erscheinen und das erschienene sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche, das
Erwachungsglied Entzücken fördernde Gedanken. Was dabei an gründlicher
Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um das noch nicht
erschienene Erwachungsglied Entzücken erscheinen und das erschienene
sich weiter entfalten und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Gestilltheit erscheinen und das erschienene sich
weiter entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche,
Gestilltheit des Körpers, Gestilltheit des Herzens: was dabei an
gründlicher Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um
das noch nicht erschienene Erwachungsglied Gestilltheit erscheinen und
das erschienene sich weiter entfalten und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Einigung erscheinen und das noch nicht erschienene
sich weiter entfalten und reif werden zu lassen? Man kann sich, ihr
Mönche, Ruhe vorstellen, man kann sich Sammlung vorstellen: was dabei
an gründlicher Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um
das noch nicht erschienene Erwachungsglied Einigung erscheinen und das
erschienene sich weiter entfalten und reif werden zu lassen.
Was aber ist, ihr Mönche, die Nahrung, um das noch nicht erschienene
Erwachungsglied Gleichmut erscheinen und das erschienene sich weiter
entfalten und reif werden zu lassen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken,
die das Erwachungsglied Gleichmut fördern: was dabei an gründlicher
Aufmerksamkeit sich ausbreitet, das ist die Nahrung, um das noch nicht
erschienene Erwachungsglied Gleichmut erscheinen und das erschienene
sich weiter entfalten und reif werden zu lassen.
Gleichwie, ihr Mönche, dieser Körper durch Nahrung besteht, durch
Nahrung bedingt besteht, nicht ohne Nahrung besteht, ebenso nun auch,
ihr Mönche, bestehen die 7 Erwachungsglieder durch Nahrung, bestehen
durch Nahrung bedingt, bestehen nicht ohne Nahrung".
Servus
Viriya
On 11 Apr., 12:42, "Florian M. Weps" <f...@hactrn.ch> wrote:
> Freunde,
>
> Original aufhttp://www.accesstoinsight.org/lib/authors/thanissaro/untangling.html
> von mir schnell übersetzt; Lothar Schenk scheint diesen Aufsatz (noch)
> nicht übersetzt zu haben.
>
> Cheers,
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